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Ilja Hauß: "Der Enterprise 2.0 Irrtum"
 

Ilja Hauß: "Der Enterprise 2.0 Irrtum"

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Vortrag auf dem ersten Communardo Trendforum Stuttgart 2011 unter dem Motto "Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0"

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  • Gute Präsentation. Danke fürs bereit stellen. Viele Grüße, Alexander Stocker
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  • Vielen Dank für die ergänzenden Ausführungen!

    Wenn ich Sie richtig verstehe, behaupten Sie (u. a. auf Folie 15), dass Social Software hilft, den Überblick zu bewahren. Für den dort dargestellten Prozess mag das offensichtlich auch gelten, insbesondere aufgrund der entstehenden Zeitleiste mit ihrem prozessdarstellenden Charakter.

    Widerspruch regt sich bei mir lediglich dort, wo Sie unterstellen (Fol. 7), dass Kommunikationsstrukturen gem. Folie 6 abgeschafft würden. Meines Erachtens steigt - neben vielen positiven Effekten - mit zunehmendem Einsatz von Social Software die Komplexität und damit die latente Gefahr der Überforderung einzelner Mitarbeiter(gruppen). Oder nutzen Sie nicht auch verschiedenste Social-Media-Plattformen zur in- und externen Kommunikation [Unternehmens-(Micro-)Blogs, XING, Twitter, Slideshare usw.], die Sie stets irgendwie unter Beobachtung halten wollen? Sind nicht gerade das Paradebeispiele für die prinzipielle Unvereinbarkeit von störungsfreiem Arbeiten und Social Software, die auf unterschiedlichsten Kanälen stets Aufmerksamkeit einfordert?

    Übrigens nutze ich sämtliche Möglichkeiten selbst für meine Arbeit - nur 'störungsfrei' ist eine Vokabel, die mir dabei eher nicht in den Sinn kommt. ;-)
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  • Entscheidend ist für mich darzustellen, dass Prozesse alleine nicht ausreichen, sondern dass genau diese prozess- und teamübergreifende Kommunikation mit verschiedenen Ansprechpartnern notwendig ist. Dazu kommt, dass die Anzahl der parallelen Themen, Projekte und Ansprechpartner für die Meisten enorm zunimmt. Das führt dann zu den unzähligen Emails, Dokumenten und den Informationen aus den ganzen Geschäftsanwendungen, wie z.B. CRM. Man verliert den Überblick und findet kaum noch Zeit sich inhaltlich mit seinen Aufgaben auseinanderzusetzen. Lösungsansätze aus dem 'Intranet 2.0' zielen nach meinem Verständnis genau darauf ab, dieses Dilemma anzugehen: Zum Einen besser informiert zu sein, schneller Lösungen zu finden und gleichzeitig irrelevante Informationen fernzuhalten. Ich bin in dem Punkt uneingeschränkt Ihrer Meinung, dass leider in vielen Fällen nicht berücksichtigt wird, auch die Anwender zu befähigen, diese Werkzeuge so einzusetzen, dass ein störungsfreies Arbeiten durch effizientere Kommunikation ermöglicht wird. Natürlich lösen die Social Networking Ansätze nicht alle Probleme, aber jede Menge, aus eigener Erfahrung eines No-Email Worker (zumindest unternehmensintern). Ilja Hauß.
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  • 'Das Wissen von heute ist der Irrtum von morgen' fällt mir ein, wenn ich sehe, dass Social Business die Lösung sein soll. Die Kommunikationsstrukturen, die hier hervorragend visualisiert worden sind, waren m. E. immer irgendwie neben der Spur, die Prozessdesigner sich vorgestellt hatten, und insofern war es eben vielfach ein Irrtum, zu glauben, dass vorgegebene Strukturen stets Produktivitätsvorteile mit sich brachten - dazu war und ist Unternehmensalltag zu komplex, als dass er sich so leicht kanalisieren ließe. Der Einsatz von Social Media ist wiederum Lösung und Problem zugleich: Permanente Störungen, zu viel irrelevante Informationen, steigende Komplexitäten behindern Konzentration und (innovatives) Denken u. a. deshalb, weil Ruhe fehlt und durch eine always-on-Mentalität zunehmend erschwert wird.

    Trotz Allem: Gut dargestellte Problemsituationen mit denen sich als Ausgangsbasis thematisch gut arbeiten lässt - insbesondere im Zusammenwirken von Organisation, IT und Mitarbeiterverhalten in sich ändernden Unternehmenskulturen.
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