Der Greifswalder Ökomarkt

807 views
725 views

Published on

Beschreibung einzelner Stände

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total views
807
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
97
Actions
Shares
0
Downloads
1
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Der Greifswalder Ökomarkt

  1. 1. Der Greifswalder Ökomarkt<br />September 2009<br />
  2. 2. 25.09.09<br />Am letzten Freitag im September haben wir den Ӧkomarkt in Greifswald besucht. Der Ӧkomarkt ist jede zweite Woche auf dem Fischmarkt in Greifswald. Dort gibt es viele Stände mit verschiedenen Angeboten.<br />
  3. 3. Auf dem Fischmarkt<br />Dort habenwirinteressanteSachen und Lebensmittelgesehen. AbericherzählederReihenach.<br />DerÖkomarktistderMarkt, wo man natürliches Essen und Sachenkaufenkann. EristeinmalallezweiWochen, von 10 bis 17 Uhr. In Greifswald ist er nicht so groβ, aber es gibt viele ungewöhnliche Sachen, z. B. kannst du ApfelminzeoderZiegenkäsedortfinden. Aber dieses Essen istteureralsimSupermarkt. Es istökologisch, ohneChemie und sehrlecker.<br />Es war ganzinteressant und toll.<br />Der Ökomarkt in Greifswald ist ein sehr interessantes Ereignis im Leben der Stadt. Menschen können Früchte, Gemüse und andere Güter einer Hausproduktion kaufen.<br />
  4. 4. Kräuter<br />Mir gefällt am meisten der Stand mit den Kräutern. Wir haben mit einer netten Frau, Frau Gottschling, über die ökologischen Produkte gesprochen. Ihre Produkte kommen aus Diedrichs-hagen. Das ist ein kleines Dorf, etwa 20 km von Greifswald entfernt. <br />
  5. 5. Kräuter<br />Ihr Angebot ist sehr reichhaltig. Sie verkauft Heil-, Gewürz- und Duft-pflanzen. Ich habe noch nie so viele Typen von Minze gesehen. Wir haben die Frau auch gefragt, was ökologisch an den Produkten ist und was das Wort BIO bedeutet. Die Frau hat uns gesagt, die Pflanzen wachsen ohne Chemie in Gewächshäusern. Sie pflanzt auch Gemüse draußen im Sommer. Die Käufer sind Leute mit kleinen Kindern, Köche und manchmal Ärzte. Das Angebot insgesamt gefällt mir sehr und ich finde diese Produkte sehr nützlich und auch nicht so teuer. <br />
  6. 6. Kürbisse<br />… auf dem Gemüsestand von Querbeet.<br />
  7. 7. Ein reichhaltiges Angebot<br />Es gibt einen Stand mit Namen Hof Schwarze Schafe. Frau Klaudia Pupke und ihre zwei Söhne verkaufen dort verschiedene Produkte: drei Typen Brot, Honig, Lammsalami, Frischkäse aus Schafmilch, Ziegentopfen mit Rosmarin, Naturjoghurt und Speck vom Schwein. Alle Produkte kommen vom Hof, und alle Produkte sind ökologisch.<br />Ich erzähle euch über KlaudiaPupke. KlaudiaistinLeipziggeboren und sie lebt seit mehr als 20 Jahren in Greifswald. KlaudiahateinegroßeFamiliemit fünfKindern. AlleFamilienangehörigen arbeiten das ganze Jahr in einem Haushalt , nur im Winter ist es weniger Arbeit.<br />KlaudiasHaushaltproduziertKäse, Brot, Wurst, Honig und noch andere Landwirtschaftsprodukte.<br />
  8. 8. Käsebrot mit Honig<br />Vollkornbrot<br />Wurst- und Käsetheke<br />Ich habe zwei Käsesorten probiert und sie sind lecker, insbesondere Ziegenkäse mit Rosmarin. Schafskäse und dunkles Brot (Roggenbrot) sind die liebsten Produkte von Frau Pupke.<br />
  9. 9. Marktklatsch<br />Frau Pupke verkauft ihre Produkte am Hof und auf dem Markt in Greifswald. Ich denke, dass ihr Angebot sehr gut ist. <br />Und jetzt erzähle ich ein bißchen über Frau Pupke. Sie ist aus Leipzig (aus Sachsen in Ostdeutschland, Sachsen grenzt an Polen und die Tschechische Republik). Jetzt wohnt sie in Wangelkow, Pinnow. Vor 20 Jahren ist sie nach Mecklenburg-Vorpommen gekommen.<br />Im Augenblick arbeiten 4 Erwachsene zusammen, sie haben eine Käserei. Frau Pupke hat 5 Kinder, sie helfen ihr.<br />Frau Pupkes Familie hat im Frühling, Sommer und Herbst viel zu tun, aber der Winter ist eine ruhigere Jahreszeit.<br />
  10. 10. Frischkäse mit Bärlauch<br />Ein unglaublicher Käse!<br />
  11. 11. Pullover aus Frankreich<br />Es gab eine Marktbude mit Gemüse und wollenen Textilien. Dort gab es Mangold, Porree, Möhren, Kartoffeln und rote Beete. Die Nahrungsmittel und die Textilien waren aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Ukraine. <br />Das sind ökologische Produkte: keine Chemie, keine Pestizide. Eine Kooperative züchtet diese Gemüse und bringt sie in verschiedene Städte. <br />
  12. 12. Der Anthroposoph<br />Wirhaben auf demÖkomarktmit den Händlerngesprochen. Es sindnette und freundlicheLeute. SiehabenunsvielAuskunft, nichtnurüberGemüse und Obstgegeben, sondernüber das Lebenerzählt.<br />
  13. 13. Ohne Worte<br />Texte von Milka, Olya, Katja, Sanita und Anna.<br />

×