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Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung
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Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung

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2. Jahrestagung: "Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung", Potsdam …

2. Jahrestagung: "Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung", Potsdam

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  • 1. Melden Sie sich an: www.tacook.de/ETM2012 13. – 14. September 2012, Potsdam 2. JAHRESTAGUNG Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung Optimierte Anlagenverfügbarkeit bei reduzierten Prozess- und LagerkostenPLUS: Intensivworkshops am 12. September 2012A: Optimierte Abläufe und Prozesse im ErsatzteilwesenB: Wie lässt sich ein effizientes Stammdatenmanagement etablieren? Fachbeiträge: ABB Turbo Systems B. Braun Melsungen BASF DEUTZ Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Heidelberger DruckmaschinenDIE WICHTIGSTEN THEMEN UND FRAGESTELLUNGEN IM ÜBERBLICK»» Risiko- und bedarfsorientiertes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung Hochschule Darmstadt»» Einfluss des Ersatzteilmanagements auf die Anlagenverfügbarkeit»» Ersatzteilmanagement mit SAP: Herausforderungen erfolgreich meistern Hydro Aluminium»» TPM-gerechtes Ersatzteilwesen Deutschland 1»» Erfolgreiche Einbindung des Ersatzteilmanagements in die Bereiche Produktion, Instandhaltung, 6 PepsiCo Deutschland Einkauf und Lagerwirtschaft 2»» Stammdatenmanagement in einem multinationalen Unternehmen R & P CONSULT 5»» Effiziente technische Materialversorgung»» Stammdatenqualität als Voraussetzung für ein effizientes Ersatzteilmanagement 3 4»» Blick über den Tellerrand: Ersatzteilmanagement als Servicefunktion»» Trends in der Instandhaltung und deren Auswirkungen auf Lagerhaltung und MaterialwirtschaftMEDIENPARTNER
  • 2. Sehr geehrte Damen und Herren, der Spagat zwischen hoher Anlagenverfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit ist die zentrale Herausforderung eines erfolgreichen Ersatzteilmanagements. Hoher Kosten- und Zeitdruck erfordern besonders in anlagenintensiven Branchen ein optimales Ersatzteilmanagement, welches die Instandhaltungsprozesse bestmöglich unterstützt. Wie können kostenintensive Anlagen- und Produktionsausfälle und deren schwerwiegende Folgen vermieden werden? Wie lassen sich Bestände im Ersatzteillager reduzieren, ohne dass es aufgrund fehlender Ersatzteile zu Stillständen kommt? Auf unserer 2. JahrestagungWER SOLLTE TEILNEHMEN? „Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung“ am 13. und 14. SeptemberDie Tagung richtet sich in erster 2012 in Potsdam werden Anforderungen an das Ersatzteilmanagement bei Einbindung inLinie an Führungskräfte und Mit­ die Bereiche Produktion, Einkauf, Lager und Service anhand von Praxisbeispielen erläutert.arbeiter der Abteilungen Instand- Erfahren Sie,haltung, Ersatzteilmanagement, »» wie Sie erfolgreich die Herausforderungen des Ersatzteilmanagements mit SAP meisternEinkauf, Materialwirtschaft, Lager­ »» wie eine effiziente Ersatzteilbeschaffung funktionierthaltung, technischer Service sowie »» wie Sie mit der richtigen Instandhaltungs­strategie den Ersatzteilbestand reduzierenLogistik. Darüber hinaus ist sie für »» wie risiko- und bedarfsorientiertes Ersatzteilmanagement in der InstandhaltungFachkräfte der IT-Abteilungen in- wert­schöpfend umgesetzt wirdteressant, die in entsprechende »» wie Sie die Ersatzteilbevorratung nach Ausfallhäufigkeit und LieferantenverfügbarkeitProjekte zum Ersatzteilmanage- bestimmenment eingebunden sind. »» wie das Ersatzteilwesen in Themen wie TPM oder LEAN eingebettet ist »» wie Sie die Risiken für ein erfolgreiches Ersatzteilmanagement kalkulierbar machen »» wie Stammdaten der Materialbedarfsplanung gepflegt und verwaltet werden »» wie eine optimale technische Material­versorgung erreicht wird Unsere ganztägigen, parallelen Workshops am Vortrag der Veranstaltung bieten Ihnen die Gelegenheit, sich mit ausgewählten Inhalten intensiv zu beschäftigen. Sie können sich zwischen den Themen „Optimierte Abläufe und Prozesse im Ersatzteilwesen“ und „Wie lässt sich ein effizientes Stammdatenmanagement etablieren?“ entscheiden. Besuchen Sie diese Veranstaltung und profitieren Sie neben neuen Lösungsvorschlägen auch von wertvollen Networkingmöglichkeiten. Ich freue mich darauf, Sie und Ihre Kollegen in Potsdam zu begrüßen.Sparen Sie im Team 4:3Melden Sie sich zusammen mit denKollegen an und sparen Sie bei vierAnmeldungen eine komplette Ta- Ihre Meriç Darb-Esfahanigungsgebühr. Projektleiterin
  • 3. Parallele, ganztägige Workshops12. September 2012Zeitlicher Ablauf: 9.30 Beginn der Workshops | 12.30 Gemeinsames Mittagessen | 17.00 Ende der WorkshopsHinweis: Die Teilnehmerzahl ist im Interesse des Workshop-Charakters begrenzt.WORKSHOP WORKSHOPOptimierte Abläufe und Prozesse Wie lässt sich ein effizientesim Ersatzteilwesen Stammdatenmanagement etablieren?Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, ihre Fragestellungen gemeinsam mit Sharing Expertise ist das Motto, das die Firma Braun in ihre Firmenkulturanderen Teilnehmern und dem Workshopleiter zu diskutieren. Dabei können eingebracht hat. Der Workshopleiter tritt mit den Teilnehmern in den Dialogalle Gebiete von der Ersatzteilbeschaffung und der richtigen Strategie für und regt zu Diskussionen an.die Lagerung und Entnahme bis hin zum Bestandsmanagement diskutiertwerden. Ebenso im Fokus stehen technische Fragestellungen rund um RFID, Zielsetzung:Barcode oder SAP. In diesem Workshop geht es generell um das Thema Stammdaten und deren Objekte. Welche Informationen sollten gepflegt werden, in welcher AbteilungZielsetzung: wird Stammdatenverantwortung typischerweise integriert, wie sollte manDie Teilnehmer erhalten konkrete Lösungen für ihre aktuellen Aufgaben- Stammdaten idealerweise verwalten und wie lassen sich Parameter für diestellungen. Die Inhalte sind dabei nur Anhaltspunkte, bei Bedarf werden Bewertung der Datenqualität festlegen? Der Workshopleiter geht mit denThemen ergänzt. Teilnehmern Fragen, Ideen und Probleme gemeinsam an und Erfahrungen im Umfeld des Stammdatenmanagements werden aktiv ausgetauscht. DabeiAgenda/Inhalte: werden praktische Möglichkeiten der Administration und Organisation von»» Wie funktioniert eine effiziente Ersatzteilbeschaffung Stammdaten diskutiert. (elektronische Kataloge, OCI-Schnittstellen usw.)?»» Was bringt eine Klassifizierung von Ersatzteilen, z. B. mit eCl@ss? Agenda/Inhalte:»» Was ist die richtige Lagerstrategie: zentral, dezentral, Greiflager »» Was sind typische Stammdatenobjekte in einem Unternehmen, oder Schwarzlager? die man absichern sollte? – Objektbezug»» Wie stelle ich sicher, dass meine Bestände stimmen? »» Wer ist eigentlich verantwortlich für ein Stammdatum? –»» Welche Einsatzmöglichkeiten von Barcode oder RFID gibt es? eine Frage der Organisation»» Wie kommt der Instandhalter mit wenig Aufwand an sein Ersatzteil? »» Wie kann man Stammdaten pflegen und verwalten? –»» Was sind Alternativen für eine effiziente Rückgabe- und Administration als Prozess Reparatur­abwicklung? »» Welche Herausforderungen erwarten uns derzeit? – aktuelle MarktsituationFachliche Leitung und Moderation: »» Was verstehen wir unter Datenqualität? – Data Quality ManagementDr. Thomas Heller, Abteilungsleiter Instandhaltungslogistik, »» Was sind die neuen, zukünftigen Herausforderungen im Stammdaten-Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML management? – Daten in der Cloud Fachliche Leitung und Moderation: Heiko Gebhardt, Abteilungsleiter Central Material Master Agency, B. Braun Melsungen AG
  • 4. Fachtagung: 1. TagDonnerstag, 13. September 2012 08.30 Check-in und Ausgabe der Konferenzunterlagen 09.30 Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden Günter Schmittberger, Senior Analyst, T.A. Cook 09.40 Condition Monitoring: Risiken kalkulierbar machen für ein erfolgreiches Ersatzteilmanagement »» Instandhaltungsstrategie: Die Rolle der Instandhaltung eindeutig definieren »» Ersatzteilmanagement: Die Weichen im Lebenszyklus der Technik richtig stellen »» Condition Monitoring: Den Zufall kalkulierbar machen »» Organisation: Einen kontinuierlichen Lernprozess installieren »» Erfolgsfaktoren: Sich auf das Wesentliche konzentrieren Wilhelm Hodapp, Leiter Instandhaltung, Heidelberger Druckmaschinen AG 10.30 Kaffeepause 11.00 Höhere Anlagenverfügbarkeit durch TPM gerechtes Ersatzteilwesen »» Wie kann durch effizientes Ersatzteilwesen die Anlagenverfügbarkeit erhöht werden? »» Wie ist das Ersatzteilwesen in Themen wie TPM oder LEAN eingebettet? »» Was sind die Schritte zum World-Class-Ersatzteilwesen? »» Was sind die erforderlichen Ressourcen? »» Wie lässt sich der Erfolg bewerten? Dr. Thomas Heller, Abteilungsleiter Anlagen- und Servicemanagement, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik 11.50 Stammdatenmanagement in einem multinationalen Unternehmen – kann man Stammdaten eigentlich koordinieren? »» Warum braucht man heute ein Stammdatenmanagement? »» Was sind die Herausforderungen an ein solches Stammdatenmanagement? »» Gibt es hierzu Erfolgsfaktoren oder läuft alles von ganz allein? »» Brauchen wir für Stammdaten auch Qualitätskriterien oder reicht die pure Existenz eines Stammdatums aus? »» Lessons learned – but never be finished! – Was schließen wir daraus? Heiko Gebhardt, Abteilungsleiter Central Material Master Agency, B. Braun Melsungen AG 12.40 Gemeinsames Mittagessen 14.00 Optimiertes Ersatzteilmanagement durch elektronische Stücklisten für Equipments »» Durchgängiger Prozess von der Planung bis zur Instandhaltung »» Anforderungen an Lieferanten »» Transparenz über die Verfügbarkeit von Ersatzteilen schaffen »» Effiziente technische Materialversorgung Dr. Jörg Schumacher, Senior Technical Materials Manager, BASF SE 14.50 Risikobasiertes Ersatzteilmanagement unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Faktors »» Erfassung aller vorhandenen Ersatzteile in ein IPS-System »» Risikobewertung der notwendigen Maschinenverfügbarkeit »» Bestimmung der Ersatzteilbevorratung nach Ausfallhäufigkeit und Lieferantenverfügbarkeit »» Implementierung einer Qualitätseingangskontrolle für Ersatzteile Hans-Günther Hensengerth, Leiter Instandhaltung Komponentenfertigung, DEUTZ AG 15.40 Kaffeepause 16.10 Trends in der Instandhaltung und deren Auswirkungen auf das Ersatzteilmanagement Moderation: n Diskussio Dr. Thomas Heller, Abteilungsleiter Anlagen- und Servicemanagement, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik PLUS: Get-together für neue Kontakte und 17.00 Ende des ersten Tages­anregenden Ideenaus- 18.00 Get-together tausch.
  • 5. Fachtagung: 2. TagFreitag, 14. September 2012 09.00 Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden Günter Schmittberger, Senior Analyst, T.A. Cook 09.10 Das richtige Ersatzteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort Besuchen Sie unsere »» Was sind die Herausforderungen an das Ersatzteilmanagement?­Internetseite: »» Welchen Ansatz im Ersatzteilmanagement erfordert die Instandhaltungsstrategie? www.tacook.de/ETM2012 »» Welchen Einfluss hat das Ersatzteilmanagement auf die Anlagenverfügbarkeit? »» Wie lässt sich Ersatzteilmanagement in die Bereiche Produktion, Instandhaltung, Einkauf und Lagerwirtschaft erfolgreich einbinden? »» Praxisbeispiele aus der Instandhaltung Friedhelm Iske, Leiter Instandhaltung, Hydro Aluminium Rolled Products GmbH 10.00 Effizientes Ersatzteilmanagement zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit »» Von nicht-bestandsgeführten zu bestandsgeführten Lagern »» ‚Gute‘ Stammdatenqualität als Voraussetzung für ein effizientes Ersatzteilmanagement »» Kritikalitätsanalysen als Basis für zielführende Entscheidungen »» Lager-, standortübergreifende und merkmalbezogene Suche nach Ersatzteilen schafft Transparenz »» Umsetzung „leicht gemacht“ – Mitarbeiter in das Change-Management einbeziehen Prof. Dr. Ulrich Manz, Fachbereich Wirtschaft, Hochschule Darmstadt 10.50 Kaffeepause 11.20 Risiko- und bedarfsorientiertes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung wertschöpfend umsetzen, aber wie? »» Ziele wertschöpfender Ersatzteilwirtschaft im produktivitätsorientierten Instandhaltungsprozess (Verfügbarkeit vs. Kosten) »» Objektbasiertes Ersatzteilmanagement von Anlagen mit hohen Risiko-, Kritikalitäts-, Gefährdungs-, Produktivitäts- und Wertschöpfungspotenzialen »» Strategische Entstör- und Downzeit-Vorgaben für Risk-Anlagen: Grundlage für risiko- und bedarfsorientierte Ersatzteilbewirtschaftung »» Produktivitätsorientiertes Ersatzteilmanagement im priorisierten Prozess des Instandhaltungsauftrags »» Standard-Arbeitspläne im Prozess des Instandhaltungsauftrags: Basis für Arbeitsvorbereitung und Ersatzteilwirtschaft »» Risikobasierte Ersatzteile, die im Einsatzfall hohen spezifischen Spezialistenbedarf erfordern Günter Rössler, Senior Consultant, R&P Consult 12.10 Gemeinsames Mittagessen 13.30 SAP-basiertes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung »» Instandhaltung und Ersatzteilmanagement im Zusammenspiel mit SAP »» Stammdaten der Materialbedarfsplanung »» Planung und Disposition von Ersatzteilen »» Lager, Warenbewegungen und Inventuren »» Aktuelle Projekte (Instandsetzungskreislauf; Barcode Labelling und Scanning) Sebastian Mechtel, Spare Parts Officer, PepsiCo Deutschland GmbH 14.20 Kaffeepause 14.40 Blick über den Tellerrand: Innovatives Servicegeschäft der ABB Turbo Systems Ltd. »» Anforderungen an den Service »» Kundenbasis /Turbolader Dieselmotor »» Herausforderung »» Voraussetzung für Performance »» ATURB@WEB als strategische Applikation »» Live-Demo Roland Bossy, Head of IS Consulting Sales & Service Network, ABB Turbo Systems AG 15.30 Zusammenfassung und Veabschiedung 15.40 Ende der Veranstaltung
  • 6. ReferentenROLAND BOSSY ist seit 2000 Head of IS Consulting Sales & Service Network bei ABB PROF. DR. ULRICH MANZ absolvierte nach seiner Ausbildung zum IndustriekaufmannTurbo Systems AG in der Schweiz. Nach einer Lehre als Maschinenbauzeichner, verschiedener das Studium der Betriebswirtschaftslehre und Verwaltungswissenschaften an der FH Heil-beruflichen Stationen und Weiterbildungen kam er 1975 zur ABB Turbo Systems AG. 1979 bronn und an der Universität Konstanz. Anschließend promovierte er an der Universität derübernahm er die Leitung der Abteilung „Technische Dokumentation“. Frühzeitig setzte er Bundeswehr in München. Er sammelte über zehn Jahre Erfahrung als Unternehmensberaterauf den Einsatz von Informationstechnologien und gestaltete so die Arbeitsabläufe der in namhaften Unternehmen, wie z. B. Bosch und BASF. Seit 20 Jahren ist er Professor anTechnischen Dokumentation grundlegend neu. Als Leiter der Abteilung „Zentrale Techni- verschiedenen Hochschulen. Prof. Dr. Ulrich Manz ist Mitglied des wissenschaftlichen Beiratssche Dienste“ trieb er ab 1989 maßgeblich die Projekte zur verbesserten Unterstützung des von eCl@ss und Verfasser von mehreren Fachartikeln z. B. über Stammdatenmanagement. ErKundenservices voran, darunter die strategische Applikation ATURB@WEB. begleitet viele Praxisprojekte sowohl in kleineren als auch in großen Unternehmen. Außerdem ist er Gründer der IFCC GmbH, einem bekannten Unternehmen für Stammdatenaufbereitung und Entwicklung von Beschaffungsstrategien.HEIKO GEBHARDT machte nach seinem Abitur eine Ausbildung zum Industriekauf-mann bei der B. Braun Melsungen AG. Danach baute er im Bereich Controlling der B. BraunMelsungen AG eine weltweite Konzernumsatzdatenbank auf Einzelartikelbasis auf. Parallel SEBASTIAN MECHTEL ist aktuell als Spare Parts Officer bei PepsiCo für die Imple-schloss er ein Betriebswirtschaftsstudium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie mentierung eines SAP-basierten Ersatzteilwesens zuständig und leitet den Aufbau und diein Kassel als Diplom-Betriebswirt ab. Nach einem Kurzausflug in die Beratungsbranche (SAP Umstrukturierung der Ersatzteillager. Die Durchführung von regelmäßigen Inventuren, denWorkflow und ABAP Programmierung) kehrte er zu der B. Braun Melsungen AG zurück und Einkauf von Ersatzteilen und Dienstleistungen gehören ebenso zu seinen Aufgaben. Zuvorbaute ein weltweites Bestandsinformationssystems auf Einzelartikelbasis auf. Im Jahr 2000 arbeitete er bei Rolls-Royce als Repair Material Manager.wurde er nach leitender Mitarbeit in einigen logistischen Projekten mit dem Projekt Stamm-datenharmonisierung weltweit und Aufbau eines Stammdatenmanagements beauftragt. GÜNTER RÖSSLER erwarb nach seinen Studien langjährige Führungserfahrung inHeute harmonisiert er in SAP-Projekten Stammdaten und ist Global Process Coordinator verantwortlichen Linienfunktionen der Prozess- und Investitionsgüterindustrie. Seit 1974Master Data bei B. Braun. leitete er als Gesellschafter und Partner der FRASER Unternehmensberatung GmbH in den Bereichen Instandhaltung, Produktion, Logistik und technische Betriebsführung ergebnis-DR. THOMAS HELLER ist Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss verantwortlich erfolgreiche Reorganisations- und Restrukturierungsprojekte nationaler undund Logistik in Dortmund. Nach seinem Maschinenbaustudium an der Leibniz-Universität internationaler Unternehmen. Seit 1989 führt Günter Rössler als Senior Consultant die R & Pin Hannover und Promotion an der TU Dortmund begann er seine Tätigkeit am Fraunhofer CONSULT, Unternehmensberatung in Hattingen, mit anspruchsvollen IH-BeratungsprojektenIML mit Beratungsprojekten in den Bereichen Energieversorgung, Luftfahrt, Schienenverkehr, zur Optimierung der integrierten Instandhaltung und Anlagenwirtschaft. Zudem referiertMetall- und Elektroindustrie. Im Jahr 2005 initiierte er die Gründung der Abteilung Instand- er seit mehr als 25 Jahren bei führenden deutschen und europäischen IH-Fachverbänden,haltungslogistik, um damit dem zunehmenden Bedarf nach Planungsdienstleistungen in Instituten und Veranstaltern.diesem Bereich Rechnung zu tragen. Dr. Thomas Heller leitet seit vielen Jahren Seminare zuden Themen Instandhaltung, Ersatzteilwesen und TPM. DR. JÖRG SCHUMACHER ist derzeit Senior Technical Materials Manager bei der BASF SE in der Einheit Technical Materials Management. Er ist verantwortlich für ProjekteGÜNTHER HENSENGERTH trat 1987 nach seinem Studium der Automatisierungstechnik zur harmonisierten Stammdatennutzung in den Geschäftsprozessen der Anlagenwirtschaftin die Ford Werke AG ein. Dort war er für die elektrische Ausrüstung von Bearbeitungsma- sowie deren Umsetzung in moderne Systemlösungen. Zuvor war er im technischen Einkaufschinen und Einrichtungen für die Ford Standorte in Europa und Süd-Amerika (Brasilien) u.a. zuständig für die Beschaffung von Dienstleistungen und später für die globale Harmo-zuständig. Ab 2000 war er Abteilungsleiter der Werk-und Einrichtungstechnik im Kölner nisierung und Implementierung der technischen Warengruppen. Dr. Jörg Schumacher istGetriebewerk, mit dem Schwerpunkt Layout, Automation und Material Handling. Von 2005 Gründungsmitglied im eCl@ss e.V. Seit Mitte 2004 ist er Mitglied des Vorstandes des eCl@ss e.V.bis 2012 leitete er die Abteilung der zentralen Instandhaltung des Kölner Getriebewerkes.Seit April 2012 ist er Leiter der Instandhaltung für Komponentenfertigung der Deutz AG. Indieser Position betreut er zwei Fertigungs-Werke im Kölner Bereich. Zusätzlich gehört zuseinem Aufgabengebiet auch das Fluide Management.WILHELM HODAPP studierte nach einer Ausbildung zum Maschinenschlosser an derRuhruniversität Bochum Maschinenbau. Danach war er zunächst im Anlagenbau tätig, bevorer 1982 zur Heidelberger Druckmaschinen AG wechselte. Am Standort Wiesloch-Walldorf,einem Fertigungs- und Montagewerk mit mehr als 5000 Beschäftigten, sammelte er ersteErfahrungen in der Investitionsplanung und Produktionsgüterbeschaffung. Danach war ermehrere Jahre für die Entwicklung und Erprobung neuester Produktionstechnik zuständig.Seit nun mehr als zehn Jahren ist er für die zentral organisierte Instandhaltung des WerkesWiesloch-Walldorf verantwortlich. In dieser Zeit wurde die Instandhaltungsorganisationrestrukturiert und den stark veränderten Rahmenbedingungen angepasst. Als Mitglied imVDI-Hauptausschuss Instandhaltung arbeitete Wilhelm Hodapp an der Erstellung verschiedenerVDI-Richtlinien auf dem Gebiet der Instandhaltung mit.FRIEDHELM ISKE ist Leiter Instandhaltung bei der Hydro Aluminium Rolled ProductsGmbH am Standort Hamburg. Von 1985 an war er bei der früheren VAW Aluminium AGin Grevenbroich zuständig für die Elektrowerkstätten und aktiv beteiligt an zahlreichenInvestitionsprojekten. Ab 1996 war er als Instandhaltungsleiter einer Folienwalzwerksseriebeschäftigt. Von 2000 bis 2002 war er mit der Umsetzung eines Investitionsprojektes inHamburg betraut. Seit 2004 leitet er das Maintenance Network für fünf Standorte in Europa.
  • 7. MedienpartnerDer Betriebsleiter wendet sich an Verantwortliche für Produktion und Betrieb sowie technische Führungskräfte in derIndustrie. Die Empfänger sind Entscheider mit Investitionskompetenz für alle Bereiche im Betrieb und im Produktionsprozess.Der Fokus liegt auf Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion. www.derbetriebsleiter.deInstandhaltung befasst sich mit der Inspektion, Wartung und Instandsetzung von Maschinen, Anlagen und Industriebautenaller Branchen. Neben der Vorstellung neuer technischer Verfahren, Ausrüstungen und Werkzeuge werden auch Lösungenzur Organisation und Einbindung von Instandhaltungsmaßnahmen in die betrieblichen Abläufe praxisnah vorgestellt.www.instandhaltung.deIndustrie Management verfolgt eine integrierte Betrachtung von Strategien, Organisation und Rechnereinsatz beiAuftragsdurchlauf und Produktentwicklung und bietet eine einzigartige Sicht auf alle industriellen Geschäftsprozesse.www.industrie-management.deS@PPORT wird publiziert vom Verlag MarkIT Communciation. Die Fachzeitschrift bietet den Lesern Unterstützung bei derAuswahl, Installation und dem Betrieb von SAP-Lösungen. Außerdem berichtet S@PPORT über aktuelle Produkte, Add-onsund Dienstleistungen, die für mehr Effizienz beim Betrieb von SAP-Lösungen sorgen. www.sap-port.deAusstellung Wollen Sie als Anbieter mit potenziellen Kunden und Partnern in Kontakt kommen? Unsere aktuelle Veranstaltung zum Thema „Modernes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung“ bietet Ihnen die geeignete Plattform, Ihre Leistungen und Produkte vorzustellen. Mit einem Ausstellungsstand stellen Sie Ihre Kompetenz im professionellen Umfeld unter Beweis, treten in direkten Kontakt zu einem ausgewählten und für Sie interessanten Publikum, erhöhen den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens und können zielgerichtet ein spezielles Produkt oder eine Dienstleistung fördern. Ansprechpartner: Peter Ziegler | Sponsorship Manager | Tel.: +49 (0)30 88 43 07 25 | E-Mail: p.ziegler@tacook.comGet-together Donnerstag, 13. September 2012, 18.00 Uhr T.A. Cook lädt Sie am Abend des ersten Konferenztages zu einem geselligen Get-together mit leckerem Fingerfood ein. Vertiefen Sie in der Bar des Hotel Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam interessante Gespräche und lassen Sie mit uns den Tag in angenehmer Atmosphäre ausklingen.
  • 8. Anmeldung Bitte benutzen Sie für Ihre Anmeldung dieses Formular und faxen Sie es an: Fax: (0)30 88 43 07 30Modernes Ersatzteilmanagement Gern können Sie sich auch online anmelden unter:in der Instandhaltung www.tacook.de/ETM201213. – 14. September 2012, Potsdam1. TeilnehmerVorname Ich nehme teilFunktion/Abt.Telefon E-Mail Tagung 13. – 14. September 2012Unterschrift Get-together am 13. September 20122. Teilnehmer Workshop September 2012 12.Name, Vorname A: Optimierte Abläufe und ProzesseFunktion/Abt. im Ersatzteilwesen Telefon E-Mail B: Wie lässt sich ein effizientesUnterschrift Stammdatenmanagement etablieren?FirmaBranche Ich kann leider nicht teilnehmen, möchte aber das digitale Konferenzmaterial (als CD) gegen eine Gebühr von 350,– EuroStraße zzgl. MwSt. und Versand erhalten.PLZ/Ort Bitte informieren Sie mich über Sponsoring-/Ausstellungsmög-Bitte bei abweichender Rechnungsanschrift ausfüllen: lichkeiten.Abteilung Bitte aktualisieren Sie meine Adresse.Name Bitte entfernen Sie mich aus Ihrem Verteiler.StraßePLZ/OrtTeilnahmegebühr Veranstaltungsort/LageDie Teilnahmegebühr beträgt einschließlich Dokumentation, Mittagessen, Pausen- Hotel Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam erfrischungen und einem „Get-together“ am 13. September 2012: Jägerallee 20 14469 PotsdamTagung, 2-tägig 1.490,– Euro zzgl. MwSt. Telefon +49 (0)331 2 74-0Workshop, 1-tägig 790,– Euro zzgl. MwSt. Telefax +49 (0)331 2 74-10 00Tagung und Workshop, 3-tägig 2.090,– Euro zzgl. MwSt. www.hotel-potsdam.dorint.comNach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Teilnahmebestätigung, die Rechnungund eine Anreiseskizze. Reise- und Übernachtungskosten sowie sonstige Nebenkostengehen zu Lasten der Teilnehmer.Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag vor Veranstaltungsbeginn. Die Teilnahmekann nur gewährt werden, wenn die Zahlung eingegangen ist. Stornierungen müssenschriftlich zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingehen. In diesem Fall erhebenwir eine Bearbeitungsgebühr von 200,– Euro. Bitte haben Sie Verständnis dafür,dass wir bei Nichteinhaltung dieser Frist die volle Teilnahmegebühr berechnen. Im ÜbernachtungVerhinderungsfall kann selbstverständlich eine andere Person als Ersatz angemeldet Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zur Verfügung. Bitte nehmenwerden. Etwaige Programmänderungen behalten wir uns vor. Sie die Reservierung direkt im Tagungshotel unter Bezugnahme auf unsere Tagung vor.Tagungsorganisation Ihr VeranstalterT.A. Cook Conferences Modernes Ersatzteilmanagement T.A. Cook Conferences, der Tagungsbereich von T.A. Cook Consultants, veranstaltetLeipziger Platz 2 Ansprechpartnerin: Karen Wagner seit mehr als einem Jahrzehnt sehr erfolgreich Konferenzen und Seminare zu den10117 Berlin E-Mail: k.wagner@tacook.com Themen Instandhaltung, Ersatzteil- und Projektmanagement. Regelmäßig berichtenTelefon (030) 88 43 07-0 www.tacook.com Praktiker und Experten renommierter Unternehmen bei uns über innovative Lösungs-Telefax (030) 88 43 07-30 ansätze in den Bereichen Organisation, Führung und Einsatz moderner Technologien. Informieren Sie sich über aktuelle Veranstaltungen unter www.tacook.de/veranstaltungen

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