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IT-Governance Christian H. Leeb 26. Mai 2009 Donau Universität Krems
Warum? <ul><li>Die Konvergenz (Telekommunikation, Informatik, Medien) schreitet technisch weiter voran, findet aber in Org...
Warum? <ul><li>Vorstände und Geschäftsführer haben noch immer wenig Ahnung von ICT und haben daher ihre Kommunikationsprob...
Warum? <ul><li>Es gibt unterschiedliche Positionierungsmöglichkeiten der ICT in Unternehmen, dafür gibt es aber keine meth...
Warum? <ul><li>Der externe Markt der Anbieter (Consultants, Dienstleister und Produktanbieter) ist diesbezüglich ebenso ge...
Warum? <ul><li>Es gibt daher nach wie vor einen „Gap“ zwischen Business und ICT </li></ul>ICT=Information & Communication ...
Inhalt <ul><li>Organisation nach Themen </li></ul><ul><li>Überlegungen zur Verantwortung </li></ul><ul><li>Aufteilung inte...
Brainstorming <ul><li>1 - Begriffe bei IT-Governance (ICT-Governance) </li></ul><ul><li>2 - Ziele der ICT-Governance </li>...
Warten oder Starten? <ul><li>Welcher Typ sind Sie? </li></ul><ul><ul><li>Visionär, Innovator, Pragmatiker, Nachzügler </li...
Organisation nach Themen <ul><li>Die Aufteilung der ICT </li></ul><ul><ul><li>Infrastruktur :  zentral  und nur einmal im ...
Organisation nach Themen <ul><li>Was ist Infrastruktur? </li></ul><ul><ul><li>Alles, was als Basis für alle Anwendungen ve...
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Aufteilung intern/extern <ul><li>In vielen Firmen ist nicht klar, welche Aufgaben intern und welche von externen ICT-Diens...
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Aufteilung intern/extern <ul><li>Wichtig : Wenn ICT unternehmenskritisch ist, aber kein Core-Business ist, braucht es Prof...
Aufteilung intern/extern <ul><li>Verrechnung : interne Leistungen müssen immer gegen den Preis der externen Anbieter stand...
Prozess <ul><li>Prozess-Inhaber (Owner) </li></ul><ul><li>Prozess-Verantwortlicher (Manager) </li></ul><ul><li>Prozess-Bet...
Prozess <ul><li>Prozess-Inhaber (Owner) </li></ul><ul><ul><li>Ergebnisverantwortung </li></ul></ul><ul><li>Prozess-Verantw...
Prozess-Organisation <ul><li>Die ICT-Aufbau-Organisation wird in vielen Firmen eher nach thematischen Schwerpunkten geglie...
PDCA
Cobit (1 von 3) COBIT=Control Objectives for Information and Related Technology
Cobit (2 von 3) COBIT=Control Objectives for Information and Related Technology
Cobit (3 von 3) COBIT=Control Objectives for Information and Related Technology
Prozess-Organisation <ul><li>CobiT ©  ist noch nicht weit verbreitet, es gibt aber immer mehr Unternehmen, die es einführe...
Sinn und Unsinn von Kennzahlen <ul><li>was wann warum für wen? </li></ul><ul><ul><li>um regelmäßig Leistung zu bewerten… <...
Sinn und Unsinn von Kennzahlen <ul><li>was wann warum für wen? </li></ul><ul><ul><li>für MitarbeiterInnen der IT </li></ul...
Controllingobjekte und Kennzahlenkategorien Input Output Zeit Quali-tät Kosten Erlöse Verfüg-barkeit Projekte Produkte / L...
Entwicklungspfad der IT <ul><li>0 Start : ICT entsteht „on demand“ an verschiedenen Stellen des Unternehmens </li></ul>
Entwicklungspfad der IT <ul><li>1 Zentralisierung : ICT wird zusammengezogen </li></ul><ul><li>Auslöser : </li></ul><ul><l...
Entwicklungspfad der IT <ul><li>2 Ausgliederung : ICT wird als eigene Firma etabliert </li></ul><ul><li>Auslöser : </li></...
Entwicklungspfad der IT <ul><li>3 externer Markt : eigene Firma „entdeckt“ den externen Markt </li></ul><ul><li>Auslöser :...
Entwicklungspfad der IT <ul><li>4 Verkauf oder Joint Venture : </li></ul><ul><li>Auslöser : </li></ul><ul><li>Economy of s...
ITIL <ul><li>Information Technology Infrastructure Library </li></ul><ul><ul><li>Britische Regierung </li></ul></ul><ul><u...
ITIL Teile <ul><li>Service Strategy </li></ul><ul><li>Service Design </li></ul><ul><li>Service Transition </li></ul><ul><l...
ITIL Service Strategy <ul><li>Service Management Lifecycle </li></ul><ul><li>Service Strategy Processes </li></ul><ul><li>...
ITIL Service Design <ul><li>Service Design Principles </li></ul><ul><li>Service Design Technology </li></ul><ul><li>Servic...
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ITIL Service Operations <ul><li>Service Operation Principles </li></ul><ul><li>Service Operation Prozesse </li></ul><ul><l...
ITIL Continual Service Improvement <ul><li>Continual Service Improvement Principles </li></ul><ul><li>Continual Service Im...
ITIL
ITIL Foundation
ITIL Service Management
Cobit und ITIL
<ul><li>Ganzheitliche Denk-, Wahrnehmungs- und Handlungsweise </li></ul>Holistic Communication ©
Holistic Communication © Holist Holisten wissen, wie „tief“ und „breit“ sie in der Situation sein müssen Specialist Spezia...
Holistic Communication © Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services Organisation Tec...
Holistic Communication © Kulturkreis Ausgangssituation Markt Budget generelle Strategie Anlass Trends Globalisierung Liber...
Holistic Communication © Infrastructure Internet Wireless Hardwarelandschaft Softwarearchitektur Netzwerk (LAN, WAN) Broad...
Holistic Communication © Services WWW Filetransfer Mailsystem Suchmaschine Telefonie Videokonferenz Application sharing Wh...
Holistic Communication © Content Information Strukturierter Inhalt Unstrukturierter Inhalt Qualitä t Quantität Zeitpunkt F...
Holistic Communication © Application Bereich Anwendungsgebiet Anwendung Verwendung Gebrauch z.B. Finanzen Marketing Einkau...
Holistic Communication © Logistics Materiallogistik Informationslogistik Businessprozesse Abläufe und Workflow Business-(R...
Holistic Communication © Law Telekommunikationsgesetz Digitales Signaturgesetz Datenschutzgesetz Betriebsvereinbarung Copy...
Holistic Communication © Psychology Akzeptanz Änderungsbereitschaft Usability Soziale Innovation Mindset Erfahrungen Visio...
Holistic Communication © Wir müssen lernen, alle Bereiche gleichzeitig zu denken, wahrzunehmen und zu behandeln Infrastruc...
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Holistic Communication © ICT- Management 2010 Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Serv...
Menschliches… Der Mensch steht im Mittelpunkt ...und dort ist er im Weg nicht
Der Faktor „Change“ <ul><li>Tiefe und Geschwindigkeit </li></ul>Manage den Umbruch Erhalte langen Atem Konsolidiere Bleib ...
Der Faktor „Change“ <ul><li>Einstellung der Menschen </li></ul>Innovatoren Visionäre Pragmatiker Konservative Nachzügler
ICT-Management 2010 morgen heute operativ   strategisch Fokus der ICT Business Technik Skills des  ICT-Managers 1)  Dies g...
ICT-Management 2010 <ul><li>Es wird mehr unterschieden werden zwischen  </li></ul><ul><ul><li>CIO und </li></ul></ul><ul><...
Zum Schluss: ein paar  „Weisheiten“ <ul><li>Wir sehen nichts, bevor wir nicht das richtige Bild dafür haben </li></ul><ul>...
Danke Christian H. Leeb holistic business development [email_address] +43 (676) 75 813 75 http://holbizdev.blogspot.com
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2009 05 26 Leeb It Governance

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IT Governance is part of company governance. Here is an overview for dicsussion.

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  1. 1. IT-Governance Christian H. Leeb 26. Mai 2009 Donau Universität Krems
  2. 2. Warum? <ul><li>Die Konvergenz (Telekommunikation, Informatik, Medien) schreitet technisch weiter voran, findet aber in Organisation und Ausbildung zu wenig rasch Entsprechung. Vorwegnahme und proaktive Gestaltung fehlen meist. </li></ul>
  3. 3. Warum? <ul><li>Vorstände und Geschäftsführer haben noch immer wenig Ahnung von ICT und haben daher ihre Kommunikationsprobleme mit den Menschen aus dem ICT-Bereich </li></ul>ICT=Information & Communication Technology
  4. 4. Warum? <ul><li>Es gibt unterschiedliche Positionierungsmöglichkeiten der ICT in Unternehmen, dafür gibt es aber keine methodische Herangehensweise und keine klaren Entscheidungsgrundlagen </li></ul>ICT=Information & Communication Technology
  5. 5. Warum? <ul><li>Der externe Markt der Anbieter (Consultants, Dienstleister und Produktanbieter) ist diesbezüglich ebenso gespalten und nicht-integriert wie die Situation in den Unternehmen selbst </li></ul>
  6. 6. Warum? <ul><li>Es gibt daher nach wie vor einen „Gap“ zwischen Business und ICT </li></ul>ICT=Information & Communication Technology
  7. 7. Inhalt <ul><li>Organisation nach Themen </li></ul><ul><li>Überlegungen zur Verantwortung </li></ul><ul><li>Aufteilung intern/extern </li></ul><ul><li>Cobit </li></ul><ul><li>Entwicklungspfad der ICT </li></ul><ul><li>ITIL </li></ul><ul><li>ICT-Management 2010 </li></ul>3 4 2 1 5 6 7 ICT=Information & Communication Technology
  8. 8. Brainstorming <ul><li>1 - Begriffe bei IT-Governance (ICT-Governance) </li></ul><ul><li>2 - Ziele der ICT-Governance </li></ul>ICT=Information & Communication Technology
  9. 9. Warten oder Starten? <ul><li>Welcher Typ sind Sie? </li></ul><ul><ul><li>Visionär, Innovator, Pragmatiker, Nachzügler </li></ul></ul><ul><li>Wie ist Ihre Firma? </li></ul><ul><ul><li>Pionier, aktiv, reaktiv, passiv </li></ul></ul>
  10. 10. Organisation nach Themen <ul><li>Die Aufteilung der ICT </li></ul><ul><ul><li>Infrastruktur : zentral und nur einmal im Unternehmen </li></ul></ul><ul><ul><li>Anwendungen : dezentral und spezifisch für den jeweiligen Business- oder Fachbereich </li></ul></ul><ul><ul><li>Wichtig : es muss einen geordneten Dialog und klare Entscheidungskompetenzen zwischen zentral und dezentral geben </li></ul></ul>
  11. 11. Organisation nach Themen <ul><li>Was ist Infrastruktur? </li></ul><ul><ul><li>Alles, was als Basis für alle Anwendungen verwendet wird, wie z.B. Netzwerke, Rechner (Rechenzentren), Hardware (PCs), etc. </li></ul></ul><ul><ul><li>Alle Applikationen, die eine weite Verbreitung im Unternehmen haben (z.B. ERP-Systeme und Office-Anwendungen) </li></ul></ul><ul><ul><li>Wichtig : Jedes Unternehmen muss selbst definieren, was es unter Infrastruktur versteht und dies auch ständig hinterfragen und gegebenenfalls adaptieren </li></ul></ul>ERP=Enterprise Ressource Planning
  12. 12. Organisation nach Themen <ul><li>Was sind Anwendungen? </li></ul><ul><ul><li>Alles, was in Businessbereichen spezifisch ist und außerhalb des jeweiligen Businessbereichs nicht verwendet und auch für absehbare Zeit nicht verwendet werden wird </li></ul></ul><ul><ul><li>Wichtig : Jedes Unternehmen muss selbst bestimmen, welche Anwendungen sie unter dezentraler Kontrolle lässt und wie solche Anwendungen überhaupt beschafft werden dürfen </li></ul></ul>
  13. 13. Überlegungen zur Verantwortung <ul><li>Verantwortung über ICT hat mittlerweile mehr Konsequenzen, als die meisten wissen (z.B. Basel II, EuroSox) </li></ul><ul><ul><li>Wichtig : Verantwortung darf nicht fragmentiert sein </li></ul></ul><ul><ul><li>Für businessorientierte Anwendungen sollten die jeweiligen Business-Lines Verantwortung tragen, für Infrastrukturen die Zentrale </li></ul></ul>ICT=Information & Communication Technology
  14. 14. <ul><li>Vorschlag </li></ul>Überlegungen zur Verantwortung Zentrale Fach-bereich Ein Fach-Bereich ja nein Spezial-Anwendung? nein ja Business-spezifisch? Zentrale
  15. 15. Überlegungen zur Verantwortung <ul><li>Die Verantwortung sollte immer dort liegen, wo Entscheidungsgrundlagen erarbeitet und beurteilt werden können </li></ul><ul><li>In vielen Firmen wird mit diesem Argument in Fachbereichen jede ICT-Entscheidung argumentiert – dies ist falsch </li></ul>ICT=Information & Communication Technology
  16. 16. Aufteilung intern/extern <ul><li>In vielen Firmen ist nicht klar, welche Aufgaben intern und welche von externen ICT-Dienstleistern durchgeführt werden </li></ul><ul><li>Zu unterscheiden sind </li></ul><ul><ul><li>Strategie : muss immer intern erfolgen (eventuell mit externer Unterstützung) </li></ul></ul><ul><ul><li>Projekt : oft gemischt; die Projektleitung bzw. das Projekt-Controlling muss immer intern sein </li></ul></ul><ul><ul><li>Laufender Betrieb : fast immer extern sinnvoll; Kontrolle muss intern bleiben </li></ul></ul>ICT=Information & Communication Technology
  17. 17. Aufteilung intern/extern extern intern extern ja nein Core-Business? nein ja unternehmenskritisch? Intern oder gemischt
  18. 18. Aufteilung intern/extern <ul><li>Wichtig : Wenn ICT unternehmenskritisch ist, aber kein Core-Business ist, braucht es Profis, die zu einem vernünftigen Preis- / Leistungsverhältnis im externen ICT-Dienstleister eher zu finden sein werden als im eigenen Unternehmen </li></ul>ICT=Information & Communication Technology
  19. 19. Aufteilung intern/extern <ul><li>Verrechnung : interne Leistungen müssen immer gegen den Preis der externen Anbieter standhalten können </li></ul><ul><ul><li>economy of scale </li></ul></ul><ul><ul><li>economy of scope </li></ul></ul><ul><li>Der USP der internen ICT ist „näher“ am Business sein zu können </li></ul><ul><ul><li>das muss aber auch getan werden! </li></ul></ul>USP=Unique Selling Poposition ICT=Information & Communication Technology
  20. 20. Prozess <ul><li>Prozess-Inhaber (Owner) </li></ul><ul><li>Prozess-Verantwortlicher (Manager) </li></ul><ul><li>Prozess-Beteiligte </li></ul>
  21. 21. Prozess <ul><li>Prozess-Inhaber (Owner) </li></ul><ul><ul><li>Ergebnisverantwortung </li></ul></ul><ul><li>Prozess-Verantwortlicher (Manager) </li></ul><ul><ul><li>Durchführungsverantwortung </li></ul></ul><ul><li>Prozess-Beteiligte </li></ul><ul><ul><li>Teil-Verantwortliche </li></ul></ul>
  22. 22. Prozess-Organisation <ul><li>Die ICT-Aufbau-Organisation wird in vielen Firmen eher nach thematischen Schwerpunkten gegliedert </li></ul><ul><li>Besser wäre eine prozesshafte Aufteilung, z.B. nach CobiT © ( siehe etwas später ) </li></ul><ul><ul><li>Prozesshaftes Denken und Handeln wird gefördert </li></ul></ul><ul><ul><li>Unterschiedliche Phasen im Lifecycle brauchen andere Skills </li></ul></ul>ICT=Information & Communication Technology
  23. 23. PDCA
  24. 24. Cobit (1 von 3) COBIT=Control Objectives for Information and Related Technology
  25. 25. Cobit (2 von 3) COBIT=Control Objectives for Information and Related Technology
  26. 26. Cobit (3 von 3) COBIT=Control Objectives for Information and Related Technology
  27. 27. Prozess-Organisation <ul><li>CobiT © ist noch nicht weit verbreitet, es gibt aber immer mehr Unternehmen, die es einführen </li></ul><ul><li>Ziel ist, die ICT </li></ul><ul><ul><li>managebar zu machen </li></ul></ul><ul><ul><li>transparenter auszurichten </li></ul></ul><ul><ul><li>effizienter und kostengünstiger zu gestalten </li></ul></ul>COBIT=Control Objectives for Information and Related Technology ICT=Information and Communication Technology
  28. 28. Sinn und Unsinn von Kennzahlen <ul><li>was wann warum für wen? </li></ul><ul><ul><li>um regelmäßig Leistung zu bewerten… </li></ul></ul><ul><ul><li>um Budgets zu bekommen </li></ul></ul><ul><ul><li>um Positionierung zu sichern </li></ul></ul><ul><ul><li>um Neu-Positionierung zu erwirken </li></ul></ul><ul><ul><li>um Prognosen machen zu können </li></ul></ul>
  29. 29. Sinn und Unsinn von Kennzahlen <ul><li>was wann warum für wen? </li></ul><ul><ul><li>für MitarbeiterInnen der IT </li></ul></ul><ul><ul><li>für Kunden </li></ul></ul><ul><ul><li>für das Management </li></ul></ul><ul><ul><li>für Lieferanten </li></ul></ul><ul><ul><li>für Beteiligte an Prozessen </li></ul></ul>
  30. 30. Controllingobjekte und Kennzahlenkategorien Input Output Zeit Quali-tät Kosten Erlöse Verfüg-barkeit Projekte Produkte / Leistungen Prozesse Ressourcen Organisation
  31. 31. Entwicklungspfad der IT <ul><li>0 Start : ICT entsteht „on demand“ an verschiedenen Stellen des Unternehmens </li></ul>
  32. 32. Entwicklungspfad der IT <ul><li>1 Zentralisierung : ICT wird zusammengezogen </li></ul><ul><li>Auslöser : </li></ul><ul><li>Chance auf Kosteneinsparung </li></ul>
  33. 33. Entwicklungspfad der IT <ul><li>2 Ausgliederung : ICT wird als eigene Firma etabliert </li></ul><ul><li>Auslöser : </li></ul><ul><li>Forderung nach Transparenz </li></ul>
  34. 34. Entwicklungspfad der IT <ul><li>3 externer Markt : eigene Firma „entdeckt“ den externen Markt </li></ul><ul><li>Auslöser : </li></ul><ul><li>Economy of scale </li></ul>
  35. 35. Entwicklungspfad der IT <ul><li>4 Verkauf oder Joint Venture : </li></ul><ul><li>Auslöser : </li></ul><ul><li>Economy of scope </li></ul>
  36. 36. ITIL <ul><li>Information Technology Infrastructure Library </li></ul><ul><ul><li>Britische Regierung </li></ul></ul><ul><ul><li>CCTA (OGC) </li></ul></ul>
  37. 37. ITIL Teile <ul><li>Service Strategy </li></ul><ul><li>Service Design </li></ul><ul><li>Service Transition </li></ul><ul><li>Service Operations </li></ul><ul><li>Continual Service Improvement </li></ul>
  38. 38. ITIL Service Strategy <ul><li>Service Management Lifecycle </li></ul><ul><li>Service Strategy Processes </li></ul><ul><li>Organizational Development and Design </li></ul><ul><li>Implementing Service Strategy </li></ul>
  39. 39. ITIL Service Design <ul><li>Service Design Principles </li></ul><ul><li>Service Design Technology </li></ul><ul><li>Service Design Implementation </li></ul>
  40. 40. ITIL Service Transition <ul><li>Service Transition Principles </li></ul><ul><li>Service Transition Prozesse </li></ul><ul><li>Common Operation Activities </li></ul><ul><li>Technology Considerations </li></ul><ul><li>Implementation Considerations </li></ul>
  41. 41. ITIL Service Operations <ul><li>Service Operation Principles </li></ul><ul><li>Service Operation Prozesse </li></ul><ul><li>Common Service Operation Activities </li></ul><ul><li>IT Security </li></ul><ul><li>Organisation Service Operation </li></ul>
  42. 42. ITIL Continual Service Improvement <ul><li>Continual Service Improvement Principles </li></ul><ul><li>Continual Service Improvement Prozesse </li></ul><ul><li>Organizing for Continual Service Improvement </li></ul>
  43. 43. ITIL
  44. 44. ITIL Foundation
  45. 45. ITIL Service Management
  46. 46. Cobit und ITIL
  47. 47. <ul><li>Ganzheitliche Denk-, Wahrnehmungs- und Handlungsweise </li></ul>Holistic Communication ©
  48. 48. Holistic Communication © Holist Holisten wissen, wie „tief“ und „breit“ sie in der Situation sein müssen Specialist Spezialisten wissen von immer weniger immer mehr Generalist Generalisten wissen von immer mehr immer weniger
  49. 49. Holistic Communication © Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services Organisation Technology Humanity
  50. 50. Holistic Communication © Kulturkreis Ausgangssituation Markt Budget generelle Strategie Anlass Trends Globalisierung Liberalisierung Environment
  51. 51. Holistic Communication © Infrastructure Internet Wireless Hardwarelandschaft Softwarearchitektur Netzwerk (LAN, WAN) Broadcast-Netz (TV) Glasfaserkabel Satellitenverbindung
  52. 52. Holistic Communication © Services WWW Filetransfer Mailsystem Suchmaschine Telefonie Videokonferenz Application sharing Whiteboard ASP
  53. 53. Holistic Communication © Content Information Strukturierter Inhalt Unstrukturierter Inhalt Qualitä t Quantität Zeitpunkt Format Multimedialität Polymedialität
  54. 54. Holistic Communication © Application Bereich Anwendungsgebiet Anwendung Verwendung Gebrauch z.B. Finanzen Marketing Einkauf Customer Care Projektmanagement
  55. 55. Holistic Communication © Logistics Materiallogistik Informationslogistik Businessprozesse Abläufe und Workflow Business-(Re)Engineering Teamwork und Collaboration
  56. 56. Holistic Communication © Law Telekommunikationsgesetz Digitales Signaturgesetz Datenschutzgesetz Betriebsvereinbarung Copyright
  57. 57. Holistic Communication © Psychology Akzeptanz Änderungsbereitschaft Usability Soziale Innovation Mindset Erfahrungen Visionen Befürchtungen Erwartungen Emotionale Intelligenz Verhalten
  58. 58. Holistic Communication © Wir müssen lernen, alle Bereiche gleichzeitig zu denken, wahrzunehmen und zu behandeln Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services
  59. 59. <ul><li>Projektablauf </li></ul>Holistic Communication © Quelle: Leeb 1997 implementieren Auf allen Ebenen Zielvorstellungen umsetzen. Dabei auf Vorhandenes zurückgreifen und richtiges Tempo wählen formulieren Auf allen Ebenen Zielvorstellungen (gemeinsam) erarbeiten. Auf keinen Fall Bestehendes mit neuer Technik hinterlegen operieren Auf allen Ebenen Umgesetztes anwenden, ständig monitoren und bei Bedarf ändern
  60. 60. <ul><li>Projektablauf </li></ul>Holistic Communication © Quelle: Leeb 1997 Hier liegen 80% der Arbeit implementieren formulieren operieren
  61. 61. Holistic Communication © ICT- Management 2010 Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services
  62. 62. Menschliches… Der Mensch steht im Mittelpunkt ...und dort ist er im Weg nicht
  63. 63. Der Faktor „Change“ <ul><li>Tiefe und Geschwindigkeit </li></ul>Manage den Umbruch Erhalte langen Atem Konsolidiere Bleib dran gering hoch GESCHWINDIGKEIT gering VERÄNDERUNGS - TIEFE hoch
  64. 64. Der Faktor „Change“ <ul><li>Einstellung der Menschen </li></ul>Innovatoren Visionäre Pragmatiker Konservative Nachzügler
  65. 65. ICT-Management 2010 morgen heute operativ strategisch Fokus der ICT Business Technik Skills des ICT-Managers 1) Dies gilt nur für Firmen, die Nutzer von ICT sind; nicht für die Anbieter CIO=Chief Information Officer ICT=Information and Communication Technology
  66. 66. ICT-Management 2010 <ul><li>Es wird mehr unterschieden werden zwischen </li></ul><ul><ul><li>CIO und </li></ul></ul><ul><ul><li>ICT-Manager </li></ul></ul><ul><li>CIOs sind in vielen Firmen noch immer falsch positioniert </li></ul><ul><ul><li>zu operativ </li></ul></ul><ul><ul><li>zu techniklastig </li></ul></ul>CIO=Chief Information Officer ICT=Information and Communication Technology
  67. 67. Zum Schluss: ein paar „Weisheiten“ <ul><li>Wir sehen nichts, bevor wir nicht das richtige Bild dafür haben </li></ul><ul><li>Nichts, was bleiben soll, kommt schnell </li></ul><ul><li>Menschen ändern sich - wenn überhaupt - nur langsam und wenig </li></ul><ul><li>Wirkliche Lösungen erkennt man an ihrer Unbequemlichkeit </li></ul><ul><li>Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke </li></ul>
  68. 68. Danke Christian H. Leeb holistic business development [email_address] +43 (676) 75 813 75 http://holbizdev.blogspot.com
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