Inline-Alpin Internet Presse-Mix

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  • 1. Inline Alpin mit Clarissa Kappler aus Stegen<br />STEGEN (gtr). Mit 50 Stundenkilometern saust sie über den Asphalt: Clarissa Kappler aus Stegen ist Vize-Europameisterin ihrer Klasse in der Inline Alpin-Gesamtwertung 2003. Die Schülerin ist eines der Top-Nachwuchstalente in der noch jungen Sportart, die aber immer populärer wird und das nicht zuletzt, weil ihr Vater Gerd Kappler als Organisator des Debitel-Inline-Cups und der European Masters-Serie immer mehr und interessantere Austragungsorte ausfindig macht.<br />Inline Alpin ist vom Prinzip her Abfahrtslauf auf Rollen. Bei den Rennen wird in drei Klassen gestartet: Dem Slalom, dem Riesenslalom und dem Spezialslalom, bei dem zwei Fahrer parallel gleichzeitig starten. Die gefahrenen Strecken sind beim Slalom rund 200 Meter lang und bieten - da die Strecke von Start bis Ziel einsehbar ist, dem Zuschauer eine Menge Action.<br />Aufgrund der Ähnlichkeit zum Skifahren kam Clarissa Kappler auf die Skates. Seit sie sieben Jahre alt ist, startet sie bei Skirennen - sie wurde zuletzt fünfte bei den Schwarzwaldmeisterschaften im Slalom - und suchte damals nach einer Möglichkeit, sich auf den Winter vorzubereiten. So kam sie auf das Inlinefahren. Mit elf Jahren begann sie mit einer Freundin, deren Großvater ein Slalomstangensystem für die Straße entwickelt hatte, Inline-Slalom zu trainieren. An ihr erstes Rennen in Degmarn erinnert sie sich noch gut: "Im Probedurchlauf habe ich alle Stangen umgeworfen, das war ziemlich peinlich." Doch den Wertungslauf hat Clarissa Kappler auf Anhieb gewonnen.Mittlerweile sind die Stangen kein Problem mehr, zumal es nun auch Kippstangen für die Straße gibt. Von Mai bis September startet Clarissa Kappler fast jedes Wochenende bei Rennen. Die finden meistens in Süddeutschland, Österreich, der Schweiz oder Südtirol statt. In diesem Jahr wird sie, nachdem sie durch die Schülerklassen erfolgreich gefahren ist, in der Klasse Jugend 16 starten. Bis zu 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen bei den Rennen auf den Kurs. Zuerst war Inlineskatesfahren Training fürs Skifahren, jetzt ist es genau umgekehrt: Da gerade wenig Schnee fürs Training da ist "trainiere ich zurzeit im Eisstadion", berichtet die Schülerin. Und sobald es wieder wärmer wird, geht es raus auf den Asphalt: Eine Hangstraße in Ballrechten-Dottingen, der Stollenbach in Oberried, die Skirollerstrecke in Schönwald und manchmal auch vor dem Haus in Hintereschbach - das sind Clarissa Kapplers Trainingsgebiete. Mit ihr trainiert Nina Thome, Teamkollegin vom Team Debitel, die als Assistentin von Gerd Kappler arbeitet und ebenfalls bei der Familie wohnt..... Eröffnet wird die Saison jedoch in Deutschland: Am 1. Mai werden die Inline-Alpinisten zum ersten Mal in Augsburg an den Start gehen.BZ vom 27.1.2003, gtr, ganzen Artikel auf www.bzol.de lesen<br />Damit hatte fast keiner gerechnet. Mit zwei überragenden Läufenwurde  Johannes Beirer(20) vom SC Wurmlingen Deutscher Meister im InlineAlpin  Spezialslalom. Beirer der erst am Vortag in das TEAM debitel aufgenommen  wurde war hochmotivert an den Start gegangen und zeigte sein ganzes Können. Das man ihn auf der Rechnung haben konnte, war schon bei der Auswertung der Zwischenstände derEuropean Masters klar. Das er sich jedoch gegen die starke Konkurrenz der InlineAlpin Nationalmannschaft des DRIV würde  durchsetzenkönnen, wagte niemand zu hoffen. Um so glücklicher war "Jojo"dann im Ziel.Deutscher Vize-Meister wurde Alex Bierl ebenfalls  TEAM debitel. Der vom WSV München stammende Rennläufer zeigte sein bisher  bestesRennen der Saison. Der technisch sehr Ansruchsvolle Lauf sagte ihm besonders zu.Ina Hartlieb, von der RG Coburg Neukirchen, war  ebenfalls eine Ãœberraschungssiegerin, nach einer Formschwäche am Anfang desJahres, kehrte sie zum richtigen Zeitpunkt zu ihrer alten Form des vergangenen Jahres zurück und schlug bei den Damen ebenfalls eine ganze  Reihe Top-Favoriten, wie die führende des debitel Inline-CUP Tina Jauss (TEAM Technica) und die 3-fache Deutsche Meisterin Nina Thome (TEAM  debitel), die die Ränge 2 und 3 belegten.Fabian Klaus und Daniela Mattes, SSV Tuttlingen, wurden beide mit Tagesbestzeit Deutsche Jugendmeister. Sie  kamen mit der von Wolf-Dieter Plass, ausgeflaggten Strecke, am Besten zurecht.Insgesamt kann man von einem sehr erfolgreichen Wochenende des TEAM debitel sprechen. So wurde die 15-jährige Mara Güntert und dererst 14-jährige Florian Bruker für das TEAM debitel Baden-Württembergische  Meister. Mara belegte ausserdem mit der drittschnellsten Laufzeit überhaupt  den 3. Platz bei der Deutschen Jugendmeisterschaft.Oliver Spitz vom WSV München konnte für das TEAM debitel den 3.Platz bei der Deutschen  Schülermeisterschaft sichern.Clarissa Kappler belegte bei der BaWü  Meisterschaft den 2. Platzin der Jugend. In dieser Klasse belegte Fabian Kienzle den 3. Platz. Patrick Beha wurde hier 3. in der Schülerwertung. Schade für die Rennläufer der Senioren war, daß dieSiegerehrung ihrer Klasse, im Jubel um die super Zeiten der Tuttlinger Läufer leider vergessen wurde.<br />Das Rennen war der Hammer<br />von dhaug am 08.05.03<br />Am Startthe racedas teamVor 24.500 Besuchern (offizielle Zahl der Messeleitung) der Augsburger Frühlingsmesse afa, wurde der Prolog zum debitel Inline-CUP 2003 ausgetragen. Die Messehalle 2 stand ganz im Zeichen des Inline-Alpin Slaloms. Insgesamt 79 Teilnehmer aus Italien, Schweiz, Liechtenstein und aus ganz Deutschland erlebten ein sportlich höchstrangiges Event. In mehr als 550 Paarungen wurden die Sieger und Siegerinnen im Inline-Parallel-Slalom ermittelt. Mit einem Start von einer drei Meter hohen Rampe wurden die Läufer auf mehr als 45 km/h beschleunigt um dann die kurze Rennestrecke zu durchfahren. Dabei fuhren immer zwei Läufer gleichzeitig nebeneinander durch die zwei parallel gesteckten Rennläufe. Der schnellere der beiden Läufer kam dann eine Runde weiter, während der schlechtere ausschied. Am Besten machten das bei den Damen Yvonne Schnock (19) vom WSV München. Yvonne die mit der Olympiasiegerin und Weltmeisterin Yaniza Kostelic trainiert und Mitglied der DSV Skinationalmannschaft ist , konnte sich im Finale mit 11 Hundertstel Vorsprung nur knapp gegen Clarissa Kappler (15) vom TEAM debitel durchsetzen. Dritte wurde Conny Fischer (16), TSV 1860 München, vor der Überraschungsvierten Susanne Pfrengle (16) vom TEAM debitel, die damit Ihre bisher beste internationale Platzierung erreichen konnte. Bei den Herren entschied der Favorit Klaus-Hermann Witzmann (19) vom WSV München das Rennen für sich. Er dominierte das Rennen zu jedem Zeitpunkt und schlug dann im Finale auch klar seinen Finalpartner Marco Scholtes (19) vom TSV 1860 München. Im Finale um Platz Drei siegte Johannes Beirer (20) TEAM debitel gegen Johannes Wutz (21) vom FC Chammünster. Besonders freute den Veranstalter der Besuch der TOP-Sportler vom TEAM Italy und dem TEAM Swiss Selection, die im Achtel- und Viertelfinale jeweils nur mit hauchdünnen Rückständen ausschieden. Auch Besuch aus Moskau war vor Ort um die Events in Russland vorzustellen und um die Teilnahme an den weiteren Rennen des debitel Inline-CUP vorzubereiten. Besonderes Lob galt bei der Siegerehrung dem Veranstalter und vor allem dem Ausrichter TEAM MSS der DJK Leitershofen, die ein perfektes Rennen vorbereitet und durchgeführt haben. Alle Teilnehmer sprachen von einem besonderen Ereignis voller Spaß und sportlicher Hoechstleistung. Besonderer Dank geht an die Jugend der DjK Leitershofen sowie den TEAMs Fantasy und MSS sowie der Fa. Messe System Service für den Aufbau der Rennstrecke und Ausrichtung des Rennens. Die Messeleitung sagte spontan eine Unterstützung des Sportes auch für das kommende Jahr zu. „Die Präsentation des debitel Inline CUP ist eine Bereicherung der Messe.“ Durch die hohen Besucherzahlen, angelockt von sportlich hochwertiger Leistung, sind auch die Sponsoren und anderen Messepartner in der Halle sehr zufrieden. <br />Stegens junge Talente und Helfer 2002 geehrt<br />STEGEN (gtr). Erstklassige Musiker, ausgezeichnete Helfer und viele talentierte Sportler: Stegen hat viele Talente. Als Anerkennung ihrer Leistungen wurden die erfolgreichsten Stegener des vergangenen Jahres beim Neujahrsempfang von Bürgermeister Siegfried Kuster im Namen der Gemeine geehrt.<br />Für seinen ersten Platz beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" und der erfolgreichen Teilnahme am Bundeswettbewerb wurde der 13 Jahre alte Luis Reichard ausgezeichnet. Erstklassig geholfen haben die Jugendmannschaft (Kreissieger) und die Bereitschaft des Rotkreuz-Ortsverbandes (3. Platz beim Bundeswettbewerb der Bereitschaften).<br />Erst sieben Jahre alt ist Yannick Schwendemann, doch der junge Skispringer, der für den SC Hinterzarten startet, hat im vergangenen Jahr nahezu alle Wettbewerbe gewonnen. Auch sein zwei Jahre älterer Bruder Tobias ist ein junger Skispringer, der für seine hervorragenden Platzierungen geehrt wurde.<br />Erfolgreich waren die Judoka aus Stegen. Für den Sieg in ihren Klassen bei den Bezirksmeisterschaften wurden Annika Kunzi, Juliane Kürner, Alexander Schmidt und Mirko Schütt ausgezeichnet. Den ersten Rang bei offenen Pokalturnieren im Judo belegten Florian Kunzi und Christoph Hagenberger.<br />Auch eine Vize-Europameisterin hat Stegen zu bieten: Clarissa Kappler errang diesen Titel im Inline-Alpin-Skaten. Ebenfalls sehr erfolgreich waren Fahrerinnen und Fahrer des Radfahrverein Stegen: Veit Hönle, Lorena Rombach, Jana Kesenheimer, Jasmin Rebmann, Stefanie Andris, Mathias Reichenbach, Felix Andris, Hans Hanebeck, Simon Holzer und Johannes Moser. Sie alle waren auf Regional- und Landesebene bei Straßenrennen und Mountainbikerennen in ihren Klassen ganz vorne mit dabei. <br />Die jungen Ringer des SV Eschbach legten im vergangenen Jahr ihre Konkurrenz reihenweise auf die Matte. Die Besten ihrer Klassen waren Andreas Benitz und Jim Doderer, Daniel Faller, Daniel Hug, Marcus Kayser, Manuel Läufer und Erik Uetz. <br />Nicht nur der Nachwuchs hatte einiges geleistet: Andreas Schweizer wurde im vergangenen Jahr Badischer Schachmeister. Den ersten Platz in der Klasse 6 beim Budo-World-Cup konnte sich der Stegener Hans-Dietrich Rauscher erkämpfen. Als besonders erfolgreiche Mannschaften wurden geehrt: Die U 11-Mannschaft Mädchen des Judo-Clubs, Die Jugendmannschaft des Radfahrvereins; das Basketballteam des Bildungszentrums für Hörgeschädigte, die Mannschaften 600 Kilo und 640 Kilo des Tauziehvereins sowie die Ringer-Mannschaft des SV Eschbach. BZ vom 10.1.2003, www.bzol.de <br />Alpine Nachwuchsförderung<br />von Ski2b Redaktion am 14.04.03<br />DSV Schüler CupDSV Schüler CupDSV Schüler CupDSV Schüler CupDie ÖSV-Nachwuchs TrainerKinder-Ski-KursFest für KinderFelix NeureutherFelix NeureutherMiriam VogtWie gehen die Verbände und Trainerstäbe vor, um Nachwuchsfahrern den Anschluss an den internationalen Spitzensport zu ermöglichen? Welche besonderen Konzepte und Maßnahmen werden in den verschiedenen Ländern umgesetzt? Eine Möglichkeit ist die Veranstaltung von Trainingscamps.Swiss-Ski Summer Camp 2003:Zum zweiten Mal findet in der Schweiz das im letzten Jahr erfolgreich lancierte 'Summer Camp' statt. Die besten 13- bis 14-jährigen Nachwuchsathletinnen und -athleten können von einem qualitativ guten und kostengünstigen Training profitieren.Die Ziele:1. Die besten Nachwuchskräfte der Schweiz zusammen zu führen und zu trainieren (Ski, Kondition, mental), um sie miteinander vergleichen zu können.2. Ein zusätzliches, qualitatives und kostengünstiges Training anbieten.3. Die Arbeit der Regionalverbände einander angleichen und verstärken.4. Den roten Faden zwischen National- und Regionaltrainer gewährleisten.Teilnahmeberechtigung:Insgesamt können 45 Mädchen und Jungen während der ganzen Zeit an diesem Trainingscamp in Zermatt, Saas-Fee und Fiesch teilnehmen. Thematische Schwerpunkte sind physische Kondition, Materie Ski und die allgemeine sportliche Ausbildung. Eingeladen und qualifiziert sind Jugendliche der Jahrgänge 1989 und 1990 (13-14jährig). Dabei erhalten die Gewinner der Schweizer Meisterschaften (Jahrgang 1989) in den Disziplinen DH, SG, GS und SL automatisch die Teilnahmeberechtigung. Ebenso die Sieger des GP in Migros.Betreuung und Anleitung:die Kursleitung liegt bei den Trainern Philippe Chevalier und Didier Bonvin. Außerdem sind weitere Trainer der Swiss-Ski vor Ort. Der Verband stellt unter anderem auch einen Konditionstrainer und Referenten.Die Kosten für eine Teilnahme sind gering - allerdings privat zu tragen.11. Air Kanada Whistler Cup:Beim diesjährigen 'Air Canada Whistler Cup' wurden die USA durch 30 elf- bis 14-jährige Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer vertreten, bei dem insgesamt über 250 junge Sportler aus 19 Nationen teilnahmen. Gestartet wurde in den zwei Altersklassen Kinder I (elf- und zwölfjährig) und Kinder II (13- und 14-jährig) im Super-G, Riesenslalom und Slalom - die Medaillen gingen in die USA, nach Österreich, Italien und Norwegen.Begeisterung:Wie positiv Aktive und Trainer auf derartige Veranstaltungen reagieren, zeigen ihre Statements: "It’s so big here – it’s a great event, couldn’t be better", meint eine der amerikanischen Nachwuchsfahrerinnen und: "It’s a good event, with pretty good competition", so einer der österreichischer Trainer.DSV Jugendcamp:Vom 18. Juli 2003 bis zum 25. Juli 2003 findet in Lauscha das Jugendcamp des Deutschen Skiverbandes statt.Zielgruppe:Die Ausrichtung spricht alle Jugendlichen zwischen zwölf und 16 Jahren an, die aus einem Skiverein und einer DSV Skischule mit LSV- und Vereinsauftrag kommen und Lust an der Gestaltung einer interessanten Vereinsarbeit für die Skijugend haben.Das Programm:- Sport treiben und Natur erleben- Ausdauersport im Mittelgebirge- Jugendarbeit live beim Biathlon-Nachwuchs - Skispringer-Nachwuchs in Lauscha- Skiroller und Nordic-Blading- Kleines KulturprogrammWichtige Informationen:Der Anmeldeschluss ist am 20. Juni 2003 und es können maximal 30 Personen teilnehmen. Die Unterkunft wird im Ferienlager Steinachgrund organisiert. Es fallen zusätzliche Kosten für die Unterkunft mit Verpflegung und der Lehrgangsgebühr im Wert von € 100,00 an.Der Kids’ Cup in Seefeld:Zum zwölften Mal findet die größte Kinderrennserie Deutschlands statt, und sie trägt das Motto "Dem Nachwuchs eine Chance". An diesen Rennen können alle Kinder teilnehmen, egal ob sie einem Verein angehören oder nicht. Das Tolle an dieser Skirennserie ist, das es so gut wie keine Verlierer gibt, denn jedes Kind, das durch das Ziel gefahren kommt, erhält eine Urkunde. Professionell ausgerichtetes Rennen:Die Kids’ Cup-Rennen sind Vielseitigkeitsläufe, bei denen es weniger um die Geschwindigkeit geht, als vielmehr um die Geschicklichkeit. Die Rennen sind für Kids im Alter von neun bis zwölf Jahren ausgelegt. Das ist auch der Grund, weshalb die Rennen möglichst viele Elemente der alpinen Fahrtechniken in einem Lauf enthalten. Dabei werden vielseitige Geländeformen ebenso ausgenutzt wie Änderungen von Rhythmus, Schwungradien und Geschwindigkeit. Das professionell ausgerichtete Rennen und das umfangreiche Rahmenprogramm macht den Kids’ Cup einzigartig. Das Rennen beinhaltet zeitgleich zwei verschiedene Läufe, so dass die älteren auf einer anspruchsvolleren Strecke starten werden, als die jüngeren Jahrgänge.Wichtige Plattform der Talentsuche und -Förderung:Bei den Rennen in Lenggries, am Arber und in Seefeld können an den Teststationen von Völkl, Marker und Technica die neuesten Produkte ausprobiert werden. Gerade für die Völkl Vertriebs-GmbH ist der Kids’ Cup eine wichtige Plattform der Talentsichtung und Talentförderung. Wichtige Informationen:Die Organisation bittet um eine rechtzeitige Anmeldung.Der Anmeldeschluss ist der Dienstag vor dem Rennen. Jeder, der sich später anmeldet, kann leider nicht mehr regestriert werden.Der DSV Milka Schülercup:Der Schülercup ist die Chance als Nachwuchstalent von den Trainern des DSV entdeckt zu werden. Wer in die Fußstapfen von Martin Schmidt oder Flori Eckert treten möchte, sollte schnell zum nächsten Verein in seiner Nähe gehen, um zu zu fragen, wo er sich informieren und sich für den Schülercup qualifizieren kann.Folgende Disziplinen stehen zur Auswahl:- Schülercup Alpin- Schülercup Snowboard- Schülercup Skilanglauf- Schülercup Biathlon- Schülercup Nordische Kombination- Schülercup Skisprung- Schülercup Ski- FreestyleEine ehemalige DSV-Topathletin:Miriam Vogt ist in der Zeit zwischen 1990 und 1993 vier Jahre lang sehr erfolgreich im Weltcup für den DSV Ski gefahren - zwei Olympiateilnahmen (1992 und 1994) und die Weltmeisterschaft in Morioka Shizukuishi (Japan, 1993), bei der sie den Titel in der Kombinationswertung gewann, sowie achtmaliges Stehen auf einem Weltcuppodest sprechen für ihre einstige Leistungsstärke. Miriam Vogt im Interview:In einem Interview, das Ski2b im Anschluss an die letzte alpine WM in St. Moritz (Februar 2003) mit Vogt führte, sprach die ehemalige Aktive auch über die Nachwuchsarbeit im nationalen Verband.Zitat Vogt:"Ich glaube nicht, dass ein Trainer des DSV nur mit Sachkompetenz zum Erfolg kommt. Gefordert ist zusätzlich eine hohe soziale Kompetenz im Hinblick auf die Wissensvermittlung und die Fähigkeit, Athleten zu führen - wir müssen unsere Trainer weiter und noch mehr darin schulen, ihr Wissen in der Sache kompetent und konsequent weiter zu geben. Dazu bedarf es auf der anderen Seite Athletinnen und Athleten, die mehr können müssen, als von Rot nach Blau zu fahren. Gefragt sind junge Persönlichkeiten, die mit Sieg und Niederlage umgehen können, die konsequent in ihrer Arbeits- und Trainingsweise sind - Selbstmotivation ist primär Sache der Aktiven, aber auch der Trainer. Will sagen: In einigen Bereichen benötigen die Trainer mehr Kompetenz und die Fahrerinnen und Fahrer mehr Willen, um den Weg bis ganz oben zu gehen ... Was dem derzeitigen DSV-Alpinkader in jedem Falle fehlt, ist die positive Dynamik, die in einer größeren, leistungsstarken Mannschaft auf alle fördernd wirkt. Alleine fällt vieles schwerer. Um in Zukunft Erfolg zu produzieren, ist eine starke Nachwuchsarbeit erforderlich, das heißt: Die Athleten müssen technisch hervorragend ausgebildet und stark in ihrem Charakter sein, um den Weg in den Leistungssport mit Freude gehen zu können."Verwandte Links:»Internationales Nachwuchsrennen - Whistler Cup»Homepage der Swiss-Ski»Homepage des DSV»Snowell - Ski & Carver für den Winterurlaub online buchen»Milkaski - Games, Gewinnmöglichkeiten & Infos<br />Stegen ist eine erfolgreiche sportliche Gemeinde<br />Bürgermeister Siegfried Kuster konnte wieder zahlreiche Spitzensportler Ehren / Anerkennung auch für Ehrenämter<br />STEGEN (di). Acht Sportmannschaften und Vereine sowie 45 einzelne Bürger hat Bürgermeister Siegfried Kuster am Dienstag Abend beim Neujahrsempfang der Gemeinde im Bürgersaal des Rathauses geehrt. Besonders stark vertreten war an diesem Abend mit 37 Jugendlichen der Sportlernachwuchs. Doch auch für besonderes Engagement im Gemeindeleben gab es eine Ehrung.<br />Ungewöhnliche Courage hatte im vergangenen Jahr beispielsweise die Eschbacherin Elisabeth Siegel gezeigt. Sie gab der Polizei den entscheidenden Hinweis zur Klärung von mehrfachen Kunstdiebstählen in südbadischen Kirchen. Elisabeth Siegel notierte sich das Kennzeichen des Wagens des Räuberduos, als dieses in Eschbach zugeschlagen hatte. Durch ihre Hilfe konnte den bestohlenen Kirchen ein Großteil des Diebesgutes wieder zurückgegeben werden.<br />Auch Klaus Geiger wurde von Bürgermeister Kuster besonders gewürdigt. Er betreut ehrenamtlich eine besonders hilfsbedürftige Familie in der Gemeinde. Ebenfalls besondere Verdienste erspielten sich Elena Strecker sowie Julian und Lucia Reichard, die mit ihren Instrumenten im Regionalwettbewerb Jugend musiziert jeweils einen ersten Platz belegten. Zudem wurden Gerbert Linden, Ricarda Fabian und Erika Hönninger für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten geehrt.<br />Zu "internationaler Bekanntheit", wie Bürgermeister Kuster es ausdrückte, verhalf die Sportlerin Clarissa Kappler der Gemeinde Stegen. In der Disziplin Inline-Alpin wurde sie im vergangenen Jahr unter anderem Erste bei den European Masters, Zweite bei den Italienischen und Fünfte bei den Europäischen Meisterschaften. Unter den geehrten Sportlern waren mit Yannik und Tobias Schwendemann auch zwei Nachwuchsskispringer der Skizunft Breitnau. Vom Judo-Club Stegen wurden Ivo Wißler, Mark Krase, Adrian Wolter, Annika Kunzi, Susanne Boerner-Kiefer, Sarah Frei, Lena Nowack, Sanja Wißler, Juliane Kürner, Elina Reitzer, Florian Kunzi, Steffen Landgraf, Daniel Gremmelspacher und Christoph Hagenberger für ihre Leistungen geehrt.<br />Roman Rees, Jasmin Rebmann, Veit Hönle, Matthias Reichenbach, Stefanie Andris, Benjamin Stauder, Simon Holzer, Jochen Hug und Hans Hanebeck vom Radfahrverein Stegen erhielten ebenfalls Urkunden von Bürgermeister Kuster.<br />Für die Abteilung Ringen des SV Eschbach wurden Andreas Benitz, Daniel Faller, Leonid Fink, Manuel und Mario Läufer, Lars Loyal, Felix Müller, Kevin Rebmann, Stefan Scherer und Erik Uetz geehrt. Als einzige Schwimmerin bekam Jana Kesenheimer eine Urkunde überreicht.<br />Auch für einige Vereine der Gemeinde gab es Ehrungen: Für den Judo-Club Stegen, den Radfahrverein Stegen, den Tauzieh-Club Eschbachtal, den SV Eschbach Abteilung Ringen und das DRK, Ortsverein Stegen. <br />Bilder http://www.funkyguys.at/new/page/jump.php?go=upcoming.php&add=events<br />