MITTEILUNG • INFORMATION • COMMUNIQUÉ

Bald Datenbrille statt Desktop-PC? – Der Technologieworkshop
„Head Mounted Displays...
MITTEILUNG • INFORMATION • COMMUNIQUÉ

Profil VDC Fellbach:
Das Virtual Dimension Center (VDC) ist Deutschlands führendes ...
Upcoming SlideShare
Loading in …5
×

PM 2013-10 Head Mounted Displays

233 views

Published on

Bald Datenbrille statt Desktop-PC? – Der Technologieworkshop „Head Mounted Displays am Arbeitsplatz“ informierte über Potenziale und Einschränkungen

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total views
233
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
2
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

PM 2013-10 Head Mounted Displays

  1. 1. MITTEILUNG • INFORMATION • COMMUNIQUÉ Bald Datenbrille statt Desktop-PC? – Der Technologieworkshop „Head Mounted Displays am Arbeitsplatz“ informierte über Potenziale und Einschränkungen Stuttgart, 23.10.2013 – Das Virtual Dimension Center Fellbach (VDC), Deutschlands führendes Netzwerk für Virtuelles Engineering, veranstaltete gestern gemeinsam mit Photonics BW, dem Kompetenznetzwerk für Optische Technologien, den Technologieworkshop „Head Mounted Displays am Arbeitsplatz – Randbedingungen und Potenziale“. Über 30 Teilnehmer informierten sich in der Neuen Kelter Fellbach über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen beim Einsatz der neuen Technologie im Unternehmen. Drei Vorträge zeigten beim sechsten Technologieworkshop der Reihe „Displaytrends“ Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile sowie Studienergebnisse zu Head Mounted Displays (HMD) in der industriellen Anwendung auf. HMDs sind augennahe Bildschirme, wie Videooder Datenbrillen, auf denen Informationen von einem Computer dargestellt werden. Im industriellen Kontext werden diese genutzt, um Arbeitnehmer bei komplexen Tätigkeiten, wie z. B. bei der Kommissionierung, zu unterstützen. Der größte Vorteil beim Einsatz von HMDs liegt darin, dass der Benutzer beide Hände für die Aufgabe frei hat und sich vollständig auf diese konzentrieren kann. Dadurch kann die Fehlerquote bei schwierigen Tätigkeiten reduziert werden, wie die von Hannes Baumann und Patrick Zschaler vorgestellte Praxisstudie beim Automobilhersteller Daimler zeigt. Zudem ermöglicht der Einsatz von HMDs eine schnellere und günstigere Anpassung als andere Systeme, sobald sich Aufgabenstellungen verändern. Es bestehen jedoch auch mehrere Einschränkungen und arbeitsrechtliche Bestimmungen, die bei einem geplanten HMD-Einsatz im Unternehmen berücksichtigt werden müssen. Diese stellten Britta Grauel und Matthias Wille von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in ihrem Vortrag vor. Will ein Unternehmen ermitteln, ob ein Einsatz von HMDs für die jeweilige Tätigkeit überhaupt sinnvoll ist, so muss es Merkmale der Tätigkeit, der physikalischen und sozialen Umgebung und des Arbeitnehmers betrachten. So zeigen aktuelle Studien beispielsweise, dass der Einsatz von HMDs die Arbeitnehmer in höherem Maße beansprucht als die Nutzung anderer Displayarten. Dies gilt besonders für ältere Arbeitnehmer, bei denen auch der Gewöhnungseffekt durch häufigere Nutzung deutlich geringer ausfällt. Auf die unterschiedlichen Anforderungen von Head Mounted Displays für den privaten und den industriellen Einsatz wies Christian Bürgy von der Dualen Hochschule BW Mannheim in seinem Vortrag hin. Er sieht das bisher größte Problem für den industriellen Einsatz in der sehr kurzen Akkulaufzeiten der Displays. Obwohl sich seit Beginn der Entwicklung von HMDs in den 1980-er Jahren extrem viel getan hätte, sei hierfür bislang noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden worden. Von den Möglichkeiten der aktuellen HMDs konnten sich die Teilnehmer des Technologieworkshops direkt vor Ort überzeugen. EST, Visenso und XConPartners stellten ihre Datenbrille zum Test zur Verfügung. Virtual Dimension Center Fellbach Kompetenzzentrum Virtuelle Realität und Kooperatives Engineering w.V. Vorstand: OB C. Palm (1. Vors.) www.vdc-fellbach.de Auberlenstraße 13 70736 Fellbach Tel +49 (0) 711 585309-0 Fax +49 (0) 711 585309-19 info@vdc-fellbach.de Kreissparkasse Waiblingen BLZ: 602 500 10 Kto.: 200 99 44 UST-ID: DE229031320
  2. 2. MITTEILUNG • INFORMATION • COMMUNIQUÉ Profil VDC Fellbach: Das Virtual Dimension Center (VDC) ist Deutschlands führendes KompetenzNetzwerk für Virtuelles Engineering. Technologielieferanten, Dienstleister, Anwender, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren arbeiten im VDC-Netzwerk entlang der gesamten Wertschöpfungskette Virtuelles Engineering in den Themen 3D-Simulation, 3DVisualisierung, Product Lifecycle Management und Virtuelle Realität zusammen. Die Mitglieder des VDC setzen auf eine höhere Innovationstätigkeit und Produktivität durch Informationsvorsprung und Kostenvorteile. Dieser Pressemitteilung sind digitale Bilder in druckfähiger Auflösung beigefügt. Diese dürfen nur zu redaktionellen Zwecken genutzt werden. Die Verwendung ist honorarfrei bei Quellenangabe „Foto:“ und Übersendung eines kostenlosen Belegexemplars an: katarina.kies @vdc-fellbach.de. Grafische Veränderungen – außer zum Freistellen des Hauptmotivs – sind nicht gestattet. Hier geht’s zum Download: http://www.vdc-fellbach.de/veranstaltungsdoku Technologieworkshop Head Mounted Displays, Datenbrillen & Co.jpg Foto: Andreas Ehrhardt, Photonics BW e.V. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Pressekontakt: Katarina Kies Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach Auberlenstraße 13 70736 Fellbach Tel.: +49 (0)711 585309-23 E-Mail: katarina.kies@vdc-fellbach.de Virtual Dimension Center Fellbach Kompetenzzentrum Virtuelle Realität und Kooperatives Engineering w.V. Vorstand: OB C. Palm (1. Vors.) www.vdc-fellbach.de Auberlenstraße 13 70736 Fellbach Tel +49 (0) 711 585309-0 Fax +49 (0) 711 585309-19 info@vdc-fellbach.de Kreissparkasse Waiblingen BLZ: 602 500 10 Kto.: 200 99 44 UST-ID: DE229031320

×