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  • Buchschwenter: „ Eine Bastion wäre jedoch keine Bastion, wenn sie sich von jedem Spektakel berühren ließe. Es dauerte folglich Jahrzehnte, bis Bibliotheken von den nachhaltigen Veränderungen der medialen Landschaft durch AV-Medien erfasst wurden – und darauf reagierten, indem sie ihrer Funktion als Medienspeicher und- verwalter im umfassender Form Rechnung zu tragen begannen: Tonbänder, Schallplatten und Videos stellten nun (...) eine mehr oder weniger verzögert zeitgemäße Bereicherung des Buchbestands dar. Die radikale Umwälzung und eine dementsprechend konsequente Neuorientierung der Bibliotheken blieb jedoch aus – bis zum Siegeszug der sogenannten „Neuen Medien“. Etwas provokant ließe sich feststellen, dass Bibliotheken das Zeitalter der audiovisuellen Medien, wenn nicht gänzlich verschlafen, so doch in einem bestenfalls halbwachen Schlummer bis zur darauf folgenden Revolution über sich ergehen lassen haben. Diese Revolution trägt den Namen Digitalisierung.“ (3) BuB Videoschwerpunkt: Im Februar 1984 hatte die Bibliotheksfachzeitschrift „Buch und Bibliothek“ ( ihren ersten großen Videoschwerpunkt. Im Editorial steht zu lesen: „ Video ist für die Menschen draußen im Lande ein alter Hut, etwa jeder fünfte Haushalt verfügt bereits über einen Recorder. Für Bibliotheken aber markiert Video ein unsicheres Terrain, das nur vorsichtige Bewegungen zulässt. Gloria Reyes befürchtet angesichts der mitunter trüben Video-Welle keineswegs den Untergang des Abendlandes..... Martha Höhl äußert sich skeptisch: Ist dies die Zeit, so fragt sie unter anderem, ein neues, kostenintensives Medium ins Angebot der Bibliotheken aufzunehmen? Eventuell gar zu Lasten des Buches? Buch contra Video erscheint Klaus G.Loest allerdings als falsche Alternative und Horst Künnemann bedauert, dass Bibliotheken nicht schon längst Videotheken integriert haben.“ Was hier exemplarisch an der Mediengruppe Video vorgeführt wird, der Zweifel am „Wert“ des neuen Mediums, die Angst, das Budget für die neue Medienart schmälert das Budget für „das Buch“ und die Offensive von Early Adaptors aus dem Bibliothekswesen lässt sich bei jeder Neueinführung einer Medienart in den Bibliotheken beobachten. Es wundert nicht, dass auch bei der geplanten Einführung der „Onleihe“ bei den Büchereien Wien eine Frage des Unterhaltsträgers war, was denn dafür an Ausgaben für Medien wegfielen.
  • Hauptbücherei Ergebnisse dazu!!!
  • Hauptbücherei Ergebnisse dazu!!

Transcript

  • 1. Die (öffentlichen) Bibliotheken in Zeiten des Medienwandels Strobl 13.Dezember 2010 Christian Jahl
  • 2. Hauptbücherei Wien- Impressionen
  • 3. Hauptbücherei Wien- Impressionen
  • 4. Hauptbücherei Wien- Impressionen
  • 5. Hauptbücherei Wien- Impressionen
  • 6. Hauptbücherei Wien- Impressionen
  • 7. Hauptbücherei Wien- Impressionen
  • 8. Hauptbücherei-Büchereien Wien
  • 9. Einige Rahmenbedingungen der Arbeit der Hauptbücherei Wien
    • Migration-Interkulturelle Bibliotheksarbeit
    • Aging Society
    • LLL-Life long learning
    • schlechte PISA-Ergebnisse - Leseförderung
    • Stadtplanung – 13 Zielgebiete
    • Zunahme ganztägiger Schulformen
    • Erwartungen der KundInnen – “alles-gleich-immer-einfach”
    • Digital Natives
    • Technische Entwicklung der Zukunft – Glasfaser,VDSL2 und LTE
    • Veränderungen am Medienmarkt – Download statt Datenträger
  • 10. Der Medienwandel – die KundInnen
  • 11. Drei Texte - EINS „ Diese Kids (die sogenannten Digital Natives) sind anders. Sie lernen, arbeiten, schreiben und kommunizieren anders miteinander, als Sie es in der Kindheit getan haben. Sie lesen eher Blogs als Zeitung und lernen sich oftmals zuerst online kennen, ehe sie sich persönlich begegnen. Höchstwahrscheinlich wissen sie gar nicht, wie der Leserausweis einer Bibliothek aussieht, geschweige denn, das sie selbst einen hätten.“ John Palfrey/Urs Gasser – „Generation Internet“
  • 12. Drei Texte - ZWEI In der aktuellen Umfrage der Stiftung lesen geben 67% der befragten Jugendlichen an, es sei Ihnen egal, ob sie am Bildschirm oder in Büchern lesen, entscheidend sei der Content.
  • 13. Drei Texte - DREI Bei einer Befragung von über 1300 StudentInnen der Goethe Universität in Frankfurt betreff : Welche Funktionalität erwarten sie sich von e-Books waren die 2 häufigsten Antworten:   --- 74% sagten: „Der Zugang zum E-Book rund um die Uhr“ --- 83,1 % sagten: „Der Zugang von zu Hause aus“   3.Platz: Die Möglichkeit, Buchseiten auszudrucken. Mit 70,8%
  • 14. Der Medienwandel- die Medien
  • 15. Begriffsbestimmung
    • AV-Medien: Materialien und Geräte, mit
    • deren Hilfe auditive, visuelle und
    • audiovisuelle Vermittlung von Information
    • aller Art erfolgt
    • Neue Medien: wandelbar, derzeit „verändern die Neuen Medien den Bestand in Richtung
    • „ immaterieller Güter“
  • 16. Chronologie der AV-MedienI
    • 1450 Buchdruck mit beweglichen
    • Metall-Lettern
    • 1470 Camera obscura, Leonardo da Vinci
    • 1826 älteste erhaltene Fotografie
    • 1896 Schellack
    • 1948 Vinylplatte
    • 1951 Tonbandgerät für Haushalte
    • 1963 Toncassette
  • 17. Chronologie der AV-MedienII
    • 1976 Videocassette (VHS)
    • 1979 CD-ROM (90er Multimedia-CD-ROM)
    • 1981 Compact Disc (ABBA:“The Visitors“)
    • 1985 Konsolenspiele (Nintendo)
    • 1995 Digital Versatile Disc (DVD), Film
    • 2002 Blu Ray Disc
    • (2008: HD-DVD vom Markt)
    • 2009 Blu Ray 3 D Standard
  • 18. Das INTERNET
    • 1969 ARPANET
    • 1993 WWW – Webbrowser Mosaic
    • (WWW= Killerapplikation des Internet)
    • 1998 Napster
    • 1998 Google
    • 2001 WIKIPEDIA
    • 2003 WEB 2.0 erstmals erwähnt
    • 2004 Facebook
    • 2005 YouTube
    • 2006 Twitter
  • 19. Einführung von AV-Medien in ÖBI
    • Buchschwenter: „halbwacher Schlummer“, Zitat Seite 6
    • 1980 Fortbildung in Singen:
    • “ Audiovisuelle Medien in öffentlichen Bibliotheken“
    • Schallplatten, Audiocassetten, Videocassetten
    • Februar 1984: BuB: erster großer
    • Videoschwerpunkt: „typische Fragen“:
    • „ Schmutz und Schund“, pädagogischer Nutzen,
    • Kosten Video: Kosten Print, Zitat S.7
  • 20. Einführung von AV-Medien in ÖBII
    • Pfoser:
    • „ Die Büchereien werden aus den Angeboten des
    • Marktes vor allem jene Unterhaltungsangebote
    • herausfiltern und besonders präsentieren , die
    • mehr als nur das Abschalten der Probleme oder
    • die Flucht aus dem grauen Alltag meinen, die auf
    • vergnügliche Weise die soziale Neugier wecken,
    • die Kenntnisse und Erfahrungen erweitern und Kreativität
    • und Phantasie anregen . Der Alltag soll sinn- und lustvoller
    • werden.
    • In der Überwindung des Gefühls der sozialen Isolation hat die
    • Unterhaltungsbibliothek enorme Verdienste.“
  • 21. Einführung von AV-Medien bei den Büchereien Wien
    • 1970 Schallplatten (1948)
    • 1982 Toncassetten (1963)
    • 1990 Compact Discs (1981)
    • 1994/1995 WIBIS (1993)
    • 1995 Videos (1976, BuB: 1984)
    • 1998 CD-ROMs, 1993 Konzept (1979, MM:90)
    • 2002 DVDs (1995)
    • 2009 Blu Ray Discs
    • (2002, 2008 HD-DVD aus)
    • Zukunftsprognose Blu Ray S.8/9
    • 2009 Konsolenspiele (1985)
  • 22. Budget AV-Medien
  • 23. Bedeutung von AV-Medien für öffentliche Bibliotheken
    • Erweiterung der Vermittlungsmöglichkeiten des Buches
    • Erweiterung der Zielgruppen
    • Attraktivierung der öffentlichen Bibliothek
    • Weiter Bildungsbegriff der ö.B. – umfasst
    • auch Kreativität
    • Begegnung mit den Künsten
    • (Musik, Film u.a.)
  • 24. Das Hörbuch 47,3 Prozent - Belletristik 33,3 Prozent - Kinder-/Jugendbuch   8,1 Prozent - Ratgeber     4,6 Prozent - Schule und Lernen '   1,0 Prozent - Reise    1,6 Prozent - Geisteswissenschaften, Kunst, Musik   0,3 Prozent - Sozialwissenschaften, Recht, Wirtschaft   0,2 Prozent - Naturwissenschaften, Medizin, Informatik   3,6 Prozent – Sachbuch Lieferbar sind gut 20.000 Hörbücher, pro Jahr kommen rund 2.000 Neuerscheinungen dazu
  • 25. Statistische Daten AV-Medien Hauptbücherei
    • Bestandsentwicklung gesamt
    • Anteil AV-Medien am Gesamtbestand
    • Anteil AV-Medien an den
    • Gesamtentlehnungen
    • Umsätze von AV-Medien
  • 26. Anteil AV-Medien Bestand/Entlehnungen
  • 27. Entlehnungen AV-Medien
  • 28. Umsätze AV-Medien/Print
  • 29. Umsätze AV-Medienarten/Print
  • 30. Spiele(n) in öffentlichen Bibliotheken
    • Brettspiele (Wien: „spielebox“)
    • Beginn Spiele in HB:
    • Multimedia-CD-ROM-Spiele für PC
    • ab 2009: Konsolenspiele
    • TOMMI Kindersoftwarepreis
    • Ängste der Eltern: „Killerspiele“
    • Angebote der Bibliotheken: Fachgerechte
    • Beratung,transparente Kriterien der
    • Medienauswahl,Beachtung der gesetzlichen
    • Vorgaben (Altersfreigabe)
    • Zukunftswerkstatt, Malte Behrmann, „Kulturgut“
  • 31. Datenbanken in öffentlichen Bibliotheken
    • Einzelplatzlösungen CD-ROM-Wechsler
    • Lokaler CD-ROM-Server
    • Datenbanken übers Internet
    • Hauptbücherei CD-ROM-Server kein Erfolg
    • 2 vermutete Ursachen:
    • Überschneidung der KundInnen mit NB und UB
    • Internet wird zuerst verwendet (Google scholar)
    • Für Ö.B.: fertige Packages: Digibib,
    • Apa DeFacto, Newspaper Direct
  • 32. Digitale Revolution – das Ende der Entlehnbibliothek in bisheriger Form
    • Digital Natives – neue KundInnen der Bibliothek
    • Download statt physische Datenträger in vielen Bereichen
    • Technische Weiterentwicklung: Breitband
    • Die öffentliche Bibliothek muss sich neu erfinden
    • Existenzfrage: Wie bringe ich die Digital Natives in die öffentliche Bibliothek?
  • 33. Wie schaut die öffentliche Bibliothek der Zukunft aus?
    • Lage: wo findet man die ö.B. der Zukunft?
    • Räume: wie müssen die Räume der ö.B.
    • der Zukunft gestaltet und ausgestattet
    • sein?
    • Welche Kompetenzen brauchen
    • BibliothekarInnen in der ö.B. der Zukunft?
    • Welche Aufgaben hat die ö.B der Zukunft?
  • 34. Zitate (BuB, 01/08)
    • „ Doch jenseits aller technologiebezogenen Debatten sehe
    • ich die Bibliothek der Zukunft auch als einen
    • inspirierenden Ort der Begegnung an. Als einen Ort
    • an dem Neugierige, Lernende und Wissensdurstige neben
    • ihrem Wissen auch ihre Erfahrungen austauschen können.“
    • Joscha Remus, Wissenschaftsjournalist
  • 35. Zitate (BuB, 01/08)
    • „ Auf individuelle Lebensstile und flexible Arbeitszeiten
    • reagiert die Bibliothek mit dem Ausbau virtueller Angebote
    • Neue digitale Dienstleistungen werden an 24 Stunden
    • überall in der Stadt abrufbar sein. Sprachkurse, Fach=
    • Aufsätze, Spielfilme oder Hörbücher aus dem
    • Medienbestand per download runterladen – das ist dann
    • die eine Seite. Gleichzeitig wird der reale Raum der
    • Bibliothek wichtiges Zentrum der Vernetzung und der
    • lokalen Identität .“ Sabine Homilius (Frankfurt am Main)
  • 36. Zitate (BuB, 01/08)
    • In zehn Jahren…..
    • … werden Universitätsbibliotheken digital sein.
    • … wird die Literatur- und Informationsversorgung
    • elektronisch „just in time“ stattfinden.
    • … wird der überwiegende Teil der Auskunftsdienste virtuell
    • (Chat, E-Mail, VoIP, neue Techniken) stattfinden.
    • … werden Bibliotheks- und Rechenzentrumsdienste in
    • weiten Teilen nicht mehr trennbar sein…
    • Petra Hätscher, UB Konstanz
  • 37. Zitate (BuB, 01/08)
    • „ Bibliotheken werden sich spartenübergreifend mit Unter=
    • stützung von zentralen Serviceeinrichtungen zusammen=
    • schließen und ihre Aufgaben in enger Abstimmung mit
    • Kindergärten, Schulen, Volkshochschulen, Universitäten
    • Und anderen Bildungspartnern wahrnehmen. Kooperation
    • und Vernetzung sind die Schlüsselwörter für die Zukunft.
    • Das könnte zum Beispiel so aussehen:….. BuB, Seite 42“
    • G.Pflaum, Landesbibliothekszentrum NRW
  • 38. Zitate (BuB, 01/08)
    • „ E-Books, virtuelle Dienstleistungen oder Library 2.0 sind
    • zweifellos aktuelle Notwendigkeiten, aber eigentlich kein
    • Ziel . Das Medium befriedigt die Bedürfnisse, die es schafft,
    • trägt aber das Ziel nicht in sich. Wenn die Bibliothek der
    • Zukunft sich nicht nur als „ultimate search machine“ (ALA)
    • darstellt, sondern sich … zugleich als humane Anstalt
    • betrachtet, dann ist das nicht das Halten an der Asche,
    • sondern das Weitergeben der Flamme.“
    • Peter Vodosek
  • 39. GeSIG Expertenbefragung 2009
    • Welche Aspekte/Funktionen gewinnen zukünftig an Bedeutung?
    • Kataloganreicherung (über 80%)
    • Beratungskompetenz der Mitarbeiter (über 80%)
    • Teaching Library (80%)
    • Bibliothek als primär virtuelle Bibliothek (70%)
    • Web 2.0 (70%)
    • ......
    • Klassische Lehrbuchsammlung (unter 10%)
  • 40. GeSIG Expertenbefragung 2009
    • Welche Aspekte/Funktionen verlieren zukünftig an Bedeutung?
    • Klassische Lehrbuchsammlung (37%)
    • OPAC (18%)
    • Gegenleistung für Studiengebühren (15%)
  • 41. 4 Säulen erfolgreicher Bibliotheksarbeit der Zukunft
    • Bibliothekarische Arbeit mit Kindern und
    • Jugendlichen
    • Umbau der klassischen Bibliothekshomepage in ein
    • Bibliotheksportal mit WEB 2.0 Elementen und
    • 7/24 Angeboten plus Präsenz in social networks
    • Teaching Library – Die Bibliothek als Lernort
    • Interkulturelle Bibliotheksarbeit
  • 42. Die Hauptbücherei als Lern- und Veranstaltungszentrum I
    • Integration ins Gesamtkonzept
    • Wichtigkeit des Konzepts„Bibliothek als Lernort“
    • Das Collegeprinzip der Hauptbücherei
    • Hauptbücherei als „öffentlicher Raum“ und
    • Lernort, Jonas Fansa, „Bibliotheksflirt“
    • Medienbestand und Lernarrangements
    • EDV, Sprache
  • 43. Die Hauptbücherei als Lern- und Veranstaltungszentrum II
    • Lernen für Kinder und Jugendliche
    • Kirangolini
    • Leseförderung – Kinderanimation
    • Themenboxen
    • Club Kirango
    • ZIS
    • NEU : „Botschaften aus Europa“
    • OPAC/Rechercheschulung für Schulklassen u.a.
    • Gruppen/Vorbereitung Fachbereichsarbeit
  • 44. Die Hauptbücherei als Lern- und Veranstaltungszentrum III
    • SeniorInnentreffpunkt
    • Ausstellungen als Mittel informellen Lernens
    • Veranstaltungen – Bibliothek als Ort der Aufklärung
    • Zur „Bibliothek als Ort“ siehe auch:
    • http://www. ekz .de/ index . php ? id =3228
    • Ekz- Konferenz: „Bibliothek als Ort“
    • Hohmann: „Learning and Research Grids“
    • Bilo: „Büchertürme oder E-Science“
    • „ Bibliothek als Lernort“ : NRW u.a.
  • 45. Evaluation der Teaching Library- der Bibliothek als Lernort
    • TeilnehmerInnenanzahl/Feedback-Bögen
    • Bestandscontrolling der Lernmedien
    • Vor-Ort-Nutzung der Bibliothek
    • KundInnenbefragung
    • Auslastungsstatistiken PC-Arbeitsplätze
  • 46. Zusatzfragen Büchereinutzung – Gründe und Häufigkeiten
  • 47. Zusatzfragen Büchereinutzung – Aufenthaltsdauer
  • 48. Vergleich HB-Gesamtergebnis
    • Hauptbücherei
    • Aufenthaltsort zur
    • Ausleihe von Medien 83% monatl.
    • Nutzung von Medien 37% monatl.
    • Nutzung Internet 15% monatl.
    • Lern- und Studienort 28% monatl.
    • Treffpunkt/Komm.ort 11% monatl.
    • Veranstaltungen 7% monatl.
    • Gesamt
    • Aufenthaltsort zur
    • Ausleihe von Medien monatl.84%
    • Nutzung von Medien monatl.24%
    • Nutzung Internet monatl.11%
    • Lern- und Studienort 17% monatl.
    • Treffpunkt/Komm.ort 9% monatl.
    • Veranstaltungen 6% monatl.
  • 49. Vergleich HB-Gesamtergebnis
    • Hauptbücherei
    • Verweildauer:
    • 15 bis 30 Min. 18%
    • Bis 1 Stunde 40%
    • 1 bis 3 Stunden 29%
    • Länger als 3 Std 6%
    • Gesamt
    • Verweildauer:
    • 15 bis 30 Min. 32%
    • Bis 1 Stunde 30%
    • 1 bis 3 Stunden 17%
    • Länger als 3 Std. 3%
  • 50. Jonas Fansa „Bibliotheksflirt“
      • „ communal spirit“
    • Bibliotheken sollen:
    • Motivieren, das Arbeiten erleichtern
    • Weite und Belebung bieten
    • echte Ablenkung bieten
    • den Flirt ermöglichen
    • Öffentlichkeit fördern, Intimität schützen
    • Flanerie ermöglichen, Entdeckungen fördern
    • einladend, großzügig und kühn sein
    • vielfältige Bedürfnisse bedienen
    • letztlich: im Nutzer ihren Gast sehen
  • 51. Veranstaltungen der Büchereien Wien Hauptbücherei
    • Grundsätzliche Fragen
    • Veranstaltungskonzept der Büchereien Wien
    • Veranstaltungsreihen der Hauptbücherei
    • Ausstellungen als Mittel informellen Lernens
    • Kooperationspartner der Hauptbücherei
    • Zahlen und Fakten
  • 52. Elemente des Bibliotheksportals
    • OPAC/Homepage (idealerweise mit WEB.2.0 Features)
    • “ Virtuelle Bücherei Wien”
    • DigiBIB/Datenbanken in öffentlichen Bibliotheken
    • E-Learning (z.B.Hamburger Bücherhallen)
    • Präsenz in librarything, facebook, ning u.a.
    • Newsletter, RSS-Feeds u.a.
    • Podcasts
    • E-Books von NachwuchsautorInnen
    • EXPERIMENT!!! – Grundprinzip: Bibliothek = Qualität
  • 53. Büchereien Wien im Internet
    • Homepage
    • www.buechereien.wien.at
    • Kinder-Homepage der Büchereien Wien
    • www.kirango.at
    • Virtuelle Bücherei Wien
    • http://www3.onleihe.at/wien/frontend/welcome,51-0-0-100-0-0-1-0-0-0-0.html
    • Büchereien Wien in facebook
    • http://www.facebook.com/home.php?#!/buechereien.wien?ref=ts
  • 54. Büchereien Wien im Internet
    • Virtuelle Bücherregale auf Librarything z.B.:
    • http://www.librarything.de/catalog/erdberg/
    • Büchereien Wien auf ning:
    • http://buechereienwien.ning.com/
    • Büchereien Wien Youtube-Channel
    • http://www.youtube.com/buechereienwien
  • 55. Homepage Katharina M.Bergmayr
    • Barrierefreiheit
      • Web Accessibility Initiative (WAI) >
      • Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)
      • Usability & Benutzerfreundlichkeit
    • Inhalte & Zielgruppen
      • Kinder, Jugendliche, Erwachsene
      • SchülerInnen, Lehrlinge, StudentInnen
      • Berufstätige, Jobsuchende, Laien
      • Personen mit & ohne
      • Migrationshintergrund
  • 56. Social networks – Herausforderungen Katharina M.Bergmayr
    • kritische Beurteilung einzelner Netzwerke
    • erhöhter Initialaufwand
    • kontinuierliche Pflege und Moderation
    • unklare Urheber- & Datenrechte
    • Mut zum Ehrlichsein & zur Selbstkritik
    • Einschränkung auf bestimmte Zielgruppen
  • 57. Social networks - Chancen & Ziele Katharina M.Bergmayr
    • Präsenz der ÖB auch in der virtuellen Welt
    • Präsenz der ÖB dort, wo Nutzer sind
    • Gewinn neuer Nutzer
    • unmittelbarer Kontakt zu Nutzern
    • zusätzliche Öffentlichkeitsarbeit ohne finanziellen Mehraufwand
    • Entkräften von Vorurteilen & Stereotypen von
    • ÖB
  • 58. Social networks – Facebook Katharina M.Bergmayr
    • über 500 Millionen Nutzer weltweit
    • in ca. 70 Sprachen verfügbar
    • Durchschnittsuser hat 130 Freunde
    • User verbringen mehr als 8 Milliarden
    • Minuten/Tag in FB
    • täglich 45 Millionen Updates
    • mehr als 10 Millionen User werden täglich „Fan“ einer Seite
  • 59. Österreicher und Social Networks
    • Ein Drittel der Österreicher nutzt sie
    • 15-29 Jahre: 59% NutzerInnen
    • Internetnutzung dreigeteilt:
    • 31% Internetverbindung und Social Media
    • 34% Internetverbimdung und keine SM
    • 35% kein Internet im Haushalt
    • Social Media: Facebook dominant: 21%
    • My Space: 2% Quelle: Spectra Linz, Oktober 2010
  • 60. Zur Altersstruktur von Facebook
    • Die Wachstumsrate bei den Silver Surfern war maßgeblich höher
    • als bei den jungen Altersgruppen. Die erhöhte Wachstumszunahme bei den Silver Surfern ist primär auf einen statistischen Effekt zurückzuführen: Da
    • die älteren Alterssegmente klar weniger Mitglieder ausweisen, führten
    • bereits geringere absolute Zunahmen zu einer höheren Zuwachsrate. Das
    • Alterssegment mit den meisten Mitgliedern stellen unverändert die
    • 20- bis 29-jährigen Nutzer (91,8 Millionen), gefolgt von den 30 bis 39 Jahre alten Mitgliedern (knapp 60 Millionen). Die kleinste Gruppe stellen die über 60-jährigen Mitglieder mit 14,3 Millionen. Den größten absoluten Zuwachs erzielte trotz einer knapp unterdurchschnittlichen Zuwachsrate von 3,0 Prozent (Durchschnitt: 3,1 Prozent), das nutzerbezogen größte Alterssegment der 20- bis 29-jährigen Mitglieder mit einem Plus von 2,7 Millionen. http://de. wikipedia . org / wiki / Facebook
  • 61. Facebook-Büchereien Wien
    • 3077 Fans
    • 31% Männlich, 64% Weiblich
    • 31,4% 25-34 Jahre alt
    • 23,1% 18-24 Jahre alt
    • 18,6% 35-44 Jahre alt
    • 2659 aus Österreich, 2569 aus Wien
  • 62. Bibliotheken auf Facebook
    • Auflistung deutschsprachiger Bibliotheken:
    • http:// liswiki . org / wiki / Libraries _at_ Facebook
    • NYPL:
    • www. facebook .com/ newyorkpubliclibrary
  • 63. Social networks – Librarything Katharina M.Bergmayr
    • zur Verwaltung persönlicher Buchkataloge
    • (keine AV-Medien!)
    • virtuelles Buchregal, Lese- & Wunschlisten
    • Auffinden von Nutzern mit ähnlichem Buchgeschmack
    • alternativer Sucheinstieg i. Bestände der ÖB
    • Integration von Buchcovern auf Website
    • 900.000 registrierte Mitglieder,
    • ca. 46 Mio. katalogisierte Bücher
  • 64. Librarything Büchereien Wien
    • http://www. librarything .de/ catalog / erdberg /
    • Schwerpunkt Indien
    • http://www. librarything .de/ catalog / hernals
    • Schwerpunkt Comics für Erwachsene
    • http://www. librarything .de/ catalog / engerthstrasse
    • Schwerpunkt Fantasy
    • http://www. librarything .de/ catalog / rabenhof
    • Schwerpunkt Theater und Kabarett
  • 65. Social networks – Twitter Bergmayr/Jahl
    • Micro-Blogging (max. 140 Zeichen)
    • oft reine Link-Versendung....
    • v.a. Bibliotheken in den USA nutzen Twitter
    • ca. 11,5 Millionen Nutzer
    • ca. 125.000 deutschsprachige Accounts
    • Digital Affairs : Österreich Mai 2010:
    • 25.199 NutzerInnen, davon nur 13.536 aktive
    • Konten
            • Bibliotheken, die „twittern“:
    • http:// liswiki . org / wiki / Microblogs
  • 66. Social networks – YouTube Bergmayr/Jahl
    • Täglich 65 000 Videos hochgeladen
    • tägliche Ansicht: über 1 Milliarde Videos
    • in 13 Sprachen verfügbar
    • Content f. ÖB: Veranstaltungen, Führungen,
    • Imagefilme, E-Tutorials
  • 67. Bibliotheken auf YouTube
    • Büchereien Wien
    • http://www. youtube . com / buechereienwien
    • (seit März 10,.),
    • Videos: Gebärdensprachvideos, Veranstaltungen,
    • Interviews mit LeserInnen, E-Tutorials f. Kinder
    • Library of Congress
    • http://www. youtube . com / user / LibraryOfCongress
    • The New York Public Library
    • http://www. youtube . com / user / NewYorkPublicLibrary
  • 68. E-Learning in Bibliotheken
    • Beispiel Bücherhallen Hamburg
    • http://www. buecherhallen .de/ custom / bueha / eBueVir /
  • 69. Datenbanken in ö.B.
    • http://www. digibib . net / Digibib
    • vom HBZ gehostet
    • Zugriff von zu Hause aus
    • Metasuche in
    • Bibliothekskatalogen
    • Datenbanken
  • 70. Datenbanken in ö.B.
    • ApA Defacto : 220 Datenbanken
    • http://www. apa - defacto .at/ cms / defactohp /DE/ produkte . html ? channel =CH0330
    • Newspaper Direct
    •   http://www. newspaperdirect .de/de/ ndpress / anforderungen . html
    • Google scholar
    • http:// scholar . google .at/
  • 71. Bibliothekskatalog 2.0. Katharina M.Bergmayr
    • Personalisierung des Online-Katalogs
      • Recommender-Systeme
      • (personalisierte Empfehlungen)
      • Anzeige abgegebener Kommentare,
      • Bewertungen und Tags
      • Erstellung von Lieblings-, Wunsch- und
      • Merkzettel
  • 72. Bibliothekskatalog 2.0. Katharina M.Bergmayr
    • Suchmöglichkeiten
      • inkl. Erkennung von Tippfehlern
      • Ergebnis-Sortierung nach Relevanz & Popularität
      • Serendipity (zufälliges Finden)
    • Darstellung der Medien
      • Cover-Anzeige
      • Hör- und Leseproben
      • Inhaltsverzeichnisse, Register, Klappentexte
      • Verlinkungen zu Wikipedia
  • 73. Bibliothekskatalog 2.0. Bergmayr/Jahl
    • Eigenentwicklung http://www. stadtbibliothek . graz .at/
    • -personal- und zeitintensiv
      • ÖB bekommt, was sie sucht
    • Neue Bibliothekssoftware
    • http://www.bond-online.de/BIBLIOTHECA. net / bibnet .htm
      • kostenintensiv; (personal- und zeitintensiv)
      • überschaubarer Markt
  • 74. Bibliothekskatalog 2.0. Bergmayr/Jahl
    • „ darüber gestülptes“ User-Interface
    • http://www. aucklandcitylibraries . com / home .htm
      • kostenintensiv
      • rasche Umsetzung
      • Voraussetzung: saubere Katalogdaten
  • 75. Das E-Book: Die Zukunft des Buches?
  • 76. Einige Zahlen zum Status Quo I
    • VLB: Verzeichnis lieferbarer Bücher
    • 1 200 000 gedruckte Bücher
    • kaufbare deutschsprachige E-Books bei libreka: 31.334
    • Schätzung Marktanteil in der nahen Zukunft:
    • Derzeit deutlich unter 1% des gesamten Buchmarktes
    • In den nächsten 5 Jahren zwischen 5 und 10%
    • Deutliche Zuwächse in den nächsten Jahren.
    • Quelle: Interview Hans Huck
    • Börsenverein des Deutschen Buchhandels in C´t TV.
  • 77. Einige Zahlen zum Status Quo II
    • GfK Consumer Panel
    • "Lesen wir in Zukunft nur noch digital", März 2009
    • Bekanntheit von E-Books: Haben Sie (vor dieser Studie) von
    • "E-Books" schon einmal gehört oder gelesen (Frage 1.a)?
    • 35% kennen E-Books, 26% kennen ein konkretes
    • E-Book-Lesegerät
    • 77% sind E-Book-Skeptiker: sind nicht daran interessiert,
    • würden E-Books auch nicht kaufen.
  • 78. Einige Zahlen zum Status Quo III
    • GfK Consumer Panel
    • "Lesen wir in Zukunft nur noch digital", März 2009
    • Kernzielgruppe:
    • 20 bis 49 jährige männliche Vielkäufer mit
    • hohem HH-Nettoeinkommen
    • Potentialeinschätzung:
    • "Die GfK Panel Services Deutschland geht bis zum Jahr 2012 von
    • einem Umsatzanteil der E-Books am Buchmarkt zwischen
    • 4 und 8 Prozent aus. Das bedeutet zusammenfassend,
    • dass sich neben dem nach wie vor beliebten gedruckten Buch ein
    • Markt für digitales Lesen etablieren wird."
  • 79. SONY E-Book-Lounge http://www.wien.gv.at/tv/detail.aspx?mid=102897
  • 80. E-Book-Lounge – die Kooperation I
    • Kooperation mit SONY Austria mit Unterstützung von
    • Thalia
    • Kooperationsvertrag regelt Anzahl der Geräte, Laufzeit,
    • Eigentumsübergang der Geräte, Handling der Lounge,
    • Schulung durch Trainer von SONY (KundInnen, MitarbeiterInnen)
    • Verpflichtung zur Bewerbung, Podiumsdiskussion,
    • Interviews,
    • Veranstaltungsfolder, Homepage.
  • 81. E-Book-Lounge – die Kooperation II
    • Nutzung der Lounge in der Hauptbücherei:
    • in 1 Monat 28 Entlehnungen, 34 Anfragen.
    • Ergebnis verzerrt, da die fix installierten Geräte in den
    • Sony-Displays häufig genutzt werden.
    • Wenn Onleihe kommt: Überlegen wir:
    • Reader auch auszuleihen
    • Worskshops mit Thema Reader/Onleihe
  • 82. Virtuelle Bücherei Wien
    • Start ca. 2500 Medien Ende September
    • Beschränkung auf E-Books, E-Audio, E-Papers
    • http://www3. onleihe .at/ wien / frontend / welcome ,51-0-0-100-0-0-1-0-0-0-0. html
    • Recherchemöglichkeiten
    • Verknüpfung mit Bibliothekskatalog
    • Virtuelle Bücherei backstage
    • Aktuell: 3830 Medien, Neu: Kinderbücher
  • 83. Virtuelle Bücherei Wien II
    • Statistik:
    • November: 4.712 Ausleihen (2046 Reservierungen
    • Oktober: 4.997 Ausleihen (2.210 Reservierungen)
    • Ausleihen seit dem Start: 11.054
  • 84. Virtuelle Bücherei Wien III
  • 85. Virtuelle Bücherei- Bestleiher Wien (Oktober/November 2010) Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche Schneller lesen - Zeit sparen, das Wesentliche erfassen, mehr behalten Herta Müller: Atemschaukel Henning Mankell: Der Feind im Schatten Deutschland schafft sich ab - wie wir unser Land aufs Spiel setzen Social Media Marketing - Strategien für Twitter, Facebook & Co 10 Geheimnisse für richtig guten Sex - wie Sie es jedes Mal genießen Anna Gavalda: Alles Glück kommt nie Arno Geiger: Alles über Sally Das erfolgreiche Bewerbungsgespräch - die härtesten Fragen - die besten Antworten
  • 86. Was wir uns von DiviBIB erwarten I
    • Erhöhung der Kompatibilität (Linux/Apple)
    • Rückmeldung des Entlehnstatus von Medien an die Bibliotheksdatenbank
    • Darstellung der entliehenen Medien im
    • Benutzerkonto der Bibliothek
  • 87. Was wir uns von DiviBIB erwarten II
    • Erweiterung des Medienangebotes um:
    • Titel vieler wichtiger (österreichischer)Verlage
    • Spielfilme
    • Pop-Musik, Musiktitel aus den Charts
    • Downloadmöglichkeit einzelner Tracks
    • Weitere (österreichische) Zeitschriften und Tageszeitungen
  • 88. Was würde die Verbreitung von E-Books fördern?
    • Standard bei den Formaten,
    • dzt. mobipocket von amazon, pdf und epub.
    • Preisregelung bei e-books oder auch nicht
    • Mehr (deutschsprachige ) E-Books
    • Internetzugang von den E-Book-Readern
    • (zur Onleihe, zum E-Book-Handel)
    • Peppigere Geräte für junge Menschen
  • 89. Was würde die Verbreitung von E-Books fördern?
    • In Bibliotheken: E-Books sollen gleiche
    • Urheberrechtsregelung haben wie Bücher, damit
    • unter die “Bibliothekstantieme” fallen
    • Einfacheres Handling des Erwerbs von E-Books
    • Stichwort (DRM, Adobe Digital Editions)
  • 90. Ein Blick nach Dänemark (Aarhus) Kombination aus Datenbanken und E-Media: netmusic: 190 000 Alben mit 2,2 Millionen Music-Tracks
  • 91. Latest News!
    • Google E-Book-Store – „the cloud“
    • http://www. pocketbrain .de/ newsticker / news /3638- google - ebooks -auf-dem- handy . html
    • Bücher der virtuellen Bücherei auch auf
    • iPad, iPod touch and iPhone
    • App Bluefire Reader
  • 92. Einige Infoquellen http://www. google .at/ alerts ?hl=de
  • 93. c´t TV- gute Info Technik http://www. heise .de/ ct - tv /
  • 94. Pressetext – gute Info Trends http://www. pressetext .at/
  • 95. slideshare http://www. slideshare . net /
  • 96. buzinkay.net http://www. buzinkay . net
  • 97. futurezone www. futurezone .at
  • 98. Filmbeitrag von c´t TV http://www. heise .de/ ct - tv / artikel /Video-E- Books -und-andere-Digital-Literatur-830775. html
  • 99. mediabistro.com http://www.mediabistro.com/ebooknewser/ebook-sales-increased-112-percent-in-october_b4127
  • 100. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!