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Auswirkungen von Klimawandel und künstlicher Beschneiung auf Wurmberg und Winterberg

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Wie könnte sich eine Kunstschnee-Produktion auf beiden Seiten des Wurmbergs auf den Wasserhaushalt der Region auswirken? Führen Warme und Kalte Bode ausreichend Wasser, um eine Beschneiung in …

Wie könnte sich eine Kunstschnee-Produktion auf beiden Seiten des Wurmbergs auf den Wasserhaushalt der Region auswirken? Führen Warme und Kalte Bode ausreichend Wasser, um eine Beschneiung in regenarmen Jahren zu gewährleisten? Diese und weitere Fragen werden zwischen dem 25. und dem 27. Juli 2012 im Rahmen einer länderübergreifenden Begehung mit der renommierten Kunstschnee-Expertin Prof. Dr. Carmen de Jong aufgegriffen.

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  • 1. Auswirkungen von Klimawandel und künstlicher Beschneiung auf Wurmberg und Winterberg Einladung zur Präsentation und DiskussionAm bei Braunlage gelegenen Wurmberg wird trotz des Klimawandelsunter dem Projekttitel „Wurmberg 2015“ der Ausbau der dort bereitsvorhandenen Skianlagen zu einem alpinen Skisportzentrum vorbereitet.Parallel dazu ist auch im nahegelegenen Schierke, welches seit 2009der Stadt Wernigerode angehört, der Aufbau eines Skizentrums amWinterberg geplant. Wegen der Schneeunsicherheit sehen beideProjekte eine flächendeckende künstliche Beschneiung vor.Wie könnte sich die Kunstschnee-Produktion auf beiden Seiten desWurmbergs auf den Wasserhaushalt der Region auswirken? FührenWarme und Kalte Bode ausreichend Wasser, um eine Beschneiungin regenarmen Jahren zu gewährleisten? Diese und weitere Fragenwerden zwischen dem 25. und dem 27. Juli 2012 im Rahmen einerländerübergreifenden Begehung mit der international renommiertenKunstschnee-Expertin Prof. Dr. Carmen de Jong aufgegriffen. Freitag, 27. Juli 2012 18 – ca. 21 Uhr Kurhaus Sankt Andreasberg Konferenzraum Am Kurpark 9 | 37444 Sankt AndreasbergDie ersten Ergebnisse der dreitägigen Begehung am Wurmberg undWinterberg werden am 27. Juli 2012 in Sankt Andreasberg öffentlichvorgestellt. Prof. Dr. de Jong wird hierbei auch für Fragen sowie eineausführliche Ergebnisdiskussion zur Verfügung stehen. © Holger Ellgaard, CC BY-SA 3.0Um Anmeldung per E-Mail wird – wenn möglich – gebeten.Veranstalter gemeinsam mit Prof. Dr. habil. Carmen de JongProf. de Jong / Kontakt fürFragen und Anmeldungen Prof. Dr. de Jong lehrt und forscht seit 2006 am Gebirgszentrum der Universität SavoyenChristian Reinboth in Le Bourget-du-Lac. Zuvor war sie bereits(Wernigerode) als Professorin und Projektleiterin an denTel.: 03943 932 501 Universitäten von Strasbourg, Bonn undMobil: 0152 0900 66 00 Potsdam sowie an der FU Berlin tätig.Mail: creinboth@googlemail.com Seit beinahe zehn Jahren befasst sich Prof. Dr. de JongDr. Friedhart Knolle (Goslar) mit den Auswirkungen von künstlicher Beschneiung auf denTel.: 05321 20281 regionalen Wasserhaushalt. Zahlreiche ihrer PublikationenMail: info@gfn-harz.de finden sich unter http://www.carmendejong.org.

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