Mod09 barcamps v1.0

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a short introduction on Barcamps, background, orga, and costs/sponsoring plus bit about history and images from several BCs. in [German] language, please see the notes, too.

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  • DUK May 3rd 2010 Kurzvortrag im Rahmen des Modules 09 zum Thema „Barcamp“ – Trends im WM 2010 Provokante Frage: ist einer der Trends, online und offline zu verbinden? Wenn ja: Wie bekomme ich onliner dazu, sich auch mal offline zu treffen? ...unbekannterweise? Eine Möglichkeit: Selbstorganisation, etwas Chaos, Basisdemokratie, die Orga schafft nur den Rahmen >>> Barcamps! Trendthema zB lt. http://blog.community-of-knowledge.de/blog/trendthemen-im-wissensmanagement
  • Es besteht die Legende, dass Neid auf das FOOCamp durch nicht-eingeladene Leute dazu führte, eine „eigene“ Veranstaltung aufzubauen. Andere Legende: einer der Teilnehmer des FOOCamps wollte eine noch größere Gruppe adressieren, fand es beim FOOCamp halt sehr gut. Gleiches ZIEL: Gedanke des freien Wissensaustausches > changing the world by spreading the knowledge of innovators Möglichst divers interessierte Leuten, aber im Umfeld der emerging technologies. Also zB web2.0, openSource, alternative Energien, alles, was interessant und zum Austausch dienen kann, neue Ideen vorzustellen und zu diskutieren. Wenn das Ding BAR camp heisst, dann ist es recht offen. Es gibt aber auch themenspezialisierte Camps Es ist nicht: Konferenz = one way Wissensvermittlung, kennen wir alle...vorne sitzt jemand, erzählt, was alle schon kennen und 200 Leute langweilen sich ^^ Oft sind dort die Pausengespräche interessanter. Ausserdem sind Konferenzen oft teuer – zu teuer für das, was geboten wird. Mittlerweile geht man schon zufrieden von einer klassischen Konferenz weg, wenn man 1 bis 2 neue Ideen mitnehmen kann. „ Ein Barcamp ist das, was man sonst in den Pausengespraechen macht“
  • Es gibt nur wenige Randbedingungen, vor allem: Jeder ist aktiv dabei und eingebunden. Gefaellt etwas nicht, so ist derjenige aufgerufen, es zu aendern. 1/ du redest ueber BC – mache ich ja gerade auch 2/ du bloggst ueber BC (grosse potentielle Zielgruppe) 3/ wenn du eine session machen willst, schreib das Thema und Namen (meist twitter Namen) in einen Session Slot (Bild folgt noch, wie das aussieht) 4/ Begruessung in der Gruppe, Vorstellung: Name, twittername, 3 Stichworte (WM, Enterprise Microblogging, Bulli [bcruhr3]) 5/ es gibt soviele Sessions maximal, wie es Raeume und Zeit zulassen 6/ es gibt keine Vorausbuchungen, und keine reinen Zuhoehrer 7/ Alle Sessions gehen solang, wie es eben muss, aber gehen nicht in die Zeit der naechfolgenden Session (Klingel, Zettel wird reingezeigt, 30mins, 45mins...) 8/ wenn es dein erstes BC ist, dann musst du eine session halten. (muss nicht, aber bring dich aktiv ein) Eine session ist ein zeitlicher und raeumlicher Rahmen, es muss keine Praesentation sein! Beispiel zu Nr. 2: 3Wochen nach dem bcruhr3 gibt es ca 50 blogbeitraeege im Netz zu dem BC, bei ca 160 TN.
  • Eine gute zusammenfassung der eigentlichen Idee dahinter Und die dann auch die Frage erklaert „wer nimmt teil an so einem BC?“.
  • Der Rahmen...sehr locker! TShirt Style, nix Anzug . UNKonferenz. Sitzen auf dem Boden, Heizung etc... Beispielbilder des Almcamps in .at 2009 (wird es im Sept 2010 wohl auch wieder geben, max 40 TN!)
  • Beispiele aus HH, Essen, Koeln und Bielefeld (2009 und 2010)
  • Wie ist der Ablauf? In .de und .at gibt es fast alles dazu im web. Mixxt.de als Plattform der Orga. Bislang: keine Sessionplanung im Vorfeld. UEberraschung! Naja, das hat sich schon etwas veraendert in der letzten Zeit. Kommt gleich. Also: einem „Netzwerk“ bei mixxt zu einem geplanten BC beitreten, Profil ausfuellen, Wenn die Anmeldung dann freigeschaltet ist, bekommt man eine mail – oder schneller via twitter infos. Dann reinschauen und freien Platz buchen. Sonst Warteliste. Auf der Wiki-basierten mixxt Plattform kann man nun auch suche/biete Sessions schon vorab eintragen, Vorteil: Man sieht, ob es jemanden interessiert oder nicht und kann sich etwas vorbereiten.
  • Wenn man einen Platz hat, organisiert man sich die Fahrt und ggf UEbernachtung. Meist sind die BC am SA/SO und eine Party am Vorabend zum kennenlernen und Spass haben und vllt auch noch, um noch eine Idee zu einer Session zu bekommen. Samstag: ab 9h Fruehstueck, ebenfalls zum netzwerken. In Essen habe ich mir dabei schonmal „union der helden“ (real foto story im web) erklaeren lassen. Meist gibt es am Tresen Klebeband auf das man seinen Vornamen, twitter account schreibt. Manchmal wird auch das schon vorbereitet (HalsBand + „tag“) Vorstellungsrunde: Name+3tags – man kann sich dann schonmal die Gesichter merken, die man mal ansprechen will...200Leute= ca 30mins. Oft gibt es auch ein TShirt, wenn das Sponsoren Geld reicht. Nach dem Fruehstueck: Sessionplanung Auch nur sehr kurz: 3 Saetze zum Thema, Ziel, Praesi oder Diskussion...Abfrage, ob Session interessant und dann je nach aufzeigender Anzahl > grosser oder kleinerer Raum. Wenn aehnliches Thema, dann ggf gleicher timeslot, oder aber: zusammenlegen. Sessiondauer: 30mins oder 60mins.
  • Vorstellungsrunde 2009 in K, Bielefeld, im groesten Raum, wo es auch Essen und Kaff‘ gab. Twitterwall im Hintergrund
  • K 2009 Sessionplaung Samstag, noch nicht komplett gefuellt, Planung lief noch 10 Zeit.slots 8 Raueme 240 TN
  • Beispiel: Jemand der Teilnehmer einer Session hat mehr Wissen zum Thema: UEbernahme der Session. Oft werden auch Negativbeispiele (es hat etwas NICHT so wie geplant funktioniert, was lernt man daraus?) Gebracht – sehr gut, denn man lernt ja aus Fehlern mehr als aus den sehr positiven Beispielen auf klassischen Konferenzen. Es entwickelt sich sehr oft ein aktives Weiterdenken, wohin geht die Reise, wie sieht die Zunkunft aus? Sehr aktuelle Themen werden aufgenommen, early adopters sind dabei. Beispiel: der Weg in Essen in die 4. Etage zum Sessionplan ist ggf weit – besser waere es, den Plan im Netz zuhaben. Einfache Loesung: Foto und ab damit in twitpic oder flickr fuer alle. Noch besser: Es hat eine Person einen online Scheduler Programmiert, in den er die Sessions pro Tag dann einfach abtippt...sogar fuer mobile erreichbar! Das Konzept der „Community of Practice“ geht auf den gebürtigen Schweizer Sozialforscher Etienne Wenger zurück. (ca 1998), dort werden die Grundzüge Beschrieben, die auch für Barcamps gelten. Die neu geknüpften offline Kontakte werden dann oft wieder online weitergeführt (Wiki, blogs, twitter). Knowledge-Flow-Cycle nach Kanadier Siemens: die BC TN werden in diesen einbezogen, können so mit der Schnelligkeit des neu entstehenden Wissens besser Schritt halten. – Konnektivismus!
  • Ein enormes Potential hat die Kollaboration auf den BC. Offenheit und die Kommunikation auf Augenhöhe. Michael hat dazu eine Session auf dem bcruhr3 Sonntags gehalten – 3 Saetze? Auch gibt es viele, der sonst vielleicht etwas publikumscheuen Menschen, die dort aus sich herauskommen, Beispiel des Programmierers, der sonst eher verschlossen ist. Das bunt gemsichte, aber insgesamt hoch interessierte und motivierte Publikum traegt zum offenen und diversen Austausch bei. Es gibt IMMER die Moeglichkeit des Unterbrechens: „Versteh ich nicht, bitte erklaere es mal fuer Dumme – so dass auch Lehrer es verstehen“ Wer nimmt teil? ALLE. Schueler, Studenten, Profs, Lehrer, Marketingmenschen, Programmierer, web addicts, nerds, designer, ganz normale Menschen... Und genau dieser Mix macht es!
  • Es gibt Sponsoren, die aber sehr im Hintergrund bleiben, bei der Willkommensrede wird auf diese hingewiesen, das war‘s dann aber zumeist auch schon. Raume, WLAN, Essen+Trinken, TShirts Um diese Sponsoren kuemmert sich der Organisator / Orgateam. Nur mit diesen ist es moeglich, dass das BC fuer die Teilnehmer kostenlos ist Nein, es gibt keine eingeladenen, teuren, „key note speaker“, wenn diese Lust haben, kommen sie von selbst. Ca 50eu pro TN sind zu rechnen – BCRuhr, lt. Stefan Evertz. ***************** „ Hi Christian, gern geschehen ;) Als Hausnummer oder besser Postleitzahl kann man übrigens 50 EUR / Person ansetzen, würde also bei einem #bcruhr3-Szenario vermutlich knapp unter der Fünfstelligkeit liegen. Es hängt aber massiv vom genauen Rahmen ab. Welcher Aufwand ist geplant, was genau ist machbar / nötig? Welche Sachsponsoren sind denkbar (spart Geld)? Einiges rund um das UpH / das 1. BarCampRUhr habe ich unter http://www.hirnrinde.de/2008/03/27/barcampruhr-tipps-und-ideen-fuer-die-organisation/ gesammelt, und dann wäre da ja noch die Bonner BarCamp-Bibel: http://blog.mixxt.de/index.php/2010/01/29/leitfaden-fur-die-organisation-eines-barcamps/ Schöne Grüße Stefan”
  • Ja – meines Wissens nach (öffentlich zugängliche Daten) hat t-systems-mms 2009 erstmalig ein rein internes BC durchgeführt. Diesen April mach auch Microsoft in München ein erstes, offenes, wahrscheinlich aber sehr werbelasiges BC.
  • Wenn jemand keine Zeit hat oder keinen Platz ergattert: Oft wird aus einem Raumer heraus auch ein livestream angeboten, Rueckkanal dann via chat oder twitter. „ ihr werdet euch noch wünschen, wir wären politikverdrossen“ #hashtags
  • Wo finde ich denn nachher die Veroeffentlichung zu Sessions? >im web Slideshare, videos, blogs, twitter... Ich habe darueber mit dem organisatior des enterprise2.0summits gesprochen und ja, er sieht selbst, dass Sie zB dadurch konkurrenz bekommen, auch wenn der fokus nicht so arg (aktuell) der innerbetrieblichen fortbildung (was bitte ist ein BC? Frage von HR, und die agenda?) liegt. Aber er erwartet sicherlich durch BC einen TN rueckgang, genauso wie er in 2009 durch die Wirtschaftskrise vorliegt. Trend: so langsam wird das BC Konzept bekannter, die klassischen Medien werden aufmerksam: TV, Print... Starke Netzwerkbildung wird gefoerdert!
  • Maerz 2010 bcruhr3 Sept 2010 knowcamp am bodensee Diesen Freitag samtag Sonntag: graz! Fokus mancher BC liegen trotz Namen auf gewissen Dingen: Bielefeld zB im Mittelstand, weil viel Werbung dort gemacht wurde.
  • Bilderquellen...
  • Links mit noch weiteren Infos, welche BCs es aktuell gibt und auch wie man die Orga eines BC selbst angeht Aus der Diplomarbeit: „ … ob das Format als eine Art Lernökologie gesehen werden kann und welchen Beitrag es zur Netzwerkbildung bzw. der Formierung von Wissensgemeinschaften leistet. Nach einer grundlegenden Beschreibung der Konzepte Wissen, der virtuellen Community, des Konferenzformats BarCamp und Ansätzen der ‚Kollektiven Intelligenz’, werden diese Fragen auf Basis der Theorien ‚Community of Practice’ und dem ‚Konnektivismus’ mittels einer quantitativen Methodik untersucht. Im Ergebnis können zentrale Züge einer Lernökologie identifiziert werden. Darüber hinaus bieten BarCamps eine günstige Umgebung zur Netzwerkbildung, vor allem über digitale Kanäle. Außerdem ist eine weitergehende Verdichtung von Netzwerkstrukturen hin zu ‚ Wissensgemeinschaften’ festzustellen.” Letzter link: comment nach dem ersten knowBC „nie wieder konferenzen“
  • http://www.timetabler.de/events/a8a3ef85d23e1d323e20fb08e07bc593d30e00fb Beispiel des Sonntags (!) des BCRuhr, Sessions Nicht alles voll Ca 180 Menschen Das ist das neue Tool eines Teilnehmers
  • Mod09 barcamps v1.0

    1. 2. Woher kommt der seltsame Name? <ul><li>FooCamp ( F riends o f O ‘Reilly), nur mit Einladung </li></ul><ul><li>Stil ähnlich eines OpenSpaces, aber weniger organisiert </li></ul><ul><li>„ Bar“ = Platzhalter </li></ul><ul><li>Siegeszug: 5 Stck in 2005, 87 in 2006 </li></ul><ul><li>2006 die ersten in .at und .de (VIE + B) </li></ul><ul><li>BibCamp, WeinCamp, WordCamp, ... </li></ul>
    2. 3. 8 Rules <ul><li>1st Rule: You do talk about Bar Camp. </li></ul><ul><li>2nd Rule: You do blog about Bar Camp. </li></ul><ul><li>3rd Rule: If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot. </li></ul><ul><li>4th Rule: Only three word intros. </li></ul><ul><li>5th Rule: As many presentations at a time as facilities allow for. </li></ul><ul><li>6th Rule: No pre-scheduled presentations, no tourists. </li></ul><ul><li>7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot. </li></ul><ul><li>8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. </li></ul><ul><li>(Ok, you don’t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.) </li></ul>
    3. 4. Etwas zur Historie <ul><li>2005: foocamp USA </li></ul>Tim O'Reilly describes the goal of his company as &quot;changing the world by spreading the knowledge of innovators.&quot; Foo Camp has evolved into an important mechanism for finding those innovators. O'Reilly asks attendees to nominate new and interesting people to be invited to future camps. The invite list is calculated to create cross-disciplinary &quot;aha moments&quot; -- new synapses in the global brain, with a focus on emerging technology
    4. 7. Der Ablauf I <ul><li>Online Anmeldung, Achtung: Manchmal geht es schnell! </li></ul><ul><li>Oft via: Mixxt.de </li></ul><ul><li>Suche/Biete Session (neuerdings, Wiki, inkl. Interessen-Vorabfrage) </li></ul><ul><li>UNKonferenz, jeder ist aktiv, Inhalt und Ablauf werden durch die TN bestimmt </li></ul>
    5. 8. Der Ablauf II <ul><li>Oft: SA/SO + Party am Freitag </li></ul><ul><li>Aufkleber mit Vornamen und @twitter-account </li></ul><ul><li>Frühstück, lockeres Kennenlernen </li></ul><ul><li>Vorstellungsrunde (Name + 3 Tags) </li></ul><ul><li>T-Shirt reicht ^^ </li></ul><ul><li>Sessionplanung </li></ul>
    6. 11. Aus WM Sicht: <ul><li>Reales Kennenlernen der Menschen aus dem Netz, RL, Kommunikation </li></ul><ul><li>Breite Themenauswahl </li></ul><ul><li>Ansporn, Motivation, selbst mitzugestalten (dir passt etwas nicht? Verändere es!) </li></ul><ul><li>Direktes, offenes Feedback </li></ul><ul><li>Gemeinsames LERNEN </li></ul>
    7. 12. Wissenstransfer! <ul><li>Kommunikation auf Augenhöhe - „Du“ </li></ul><ul><li>Leute, die sonst nicht typischerweise präsentieren </li></ul><ul><li>Bunt gemischt </li></ul><ul><li>Extrem hohe Offenheit und Dynamik </li></ul><ul><li>Lust auf Neues </li></ul><ul><li>Entspannt </li></ul><ul><li>Nur kleine finanzielle Hürde: Hinfahrt/Übernachtung </li></ul>
    8. 13. Und wer bezahlt die Zeche?
    9. 14. Einsatz in Firmen? Microsoft, April 2010 T-Systems-MMS Dresden 09/2009
    10. 15. ...und sonst? <ul><li>PC10 – Politcamp Berlin 20./21.03.2010 </li></ul><ul><li>http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,684828,00.html </li></ul><ul><li>bccelle2011 - Michael </li></ul>
    11. 16. Konkurrenz zu klassischen Konferenzen? <ul><li>JA! </li></ul>
    12. 18. Einfach mal machen! Start: mixxt.de barcamp.org
    13. 19. [CC] Bilder aus <ul><li>Internet: flickr, twitpic, mir etc. </li></ul>
    14. 20. URLs <ul><li>http://wiki.oreillynet.com/foocamp06/index.cgi?FooCampers </li></ul><ul><li>bcruhr3 (20./21.)03.2010 http://www.derwesten.de/nachrichten/Barcamp-Ruhr-in-Essen-wie-Facebook-nur-in-echt-id2770899.html </li></ul><ul><li>(MK und ich waren dort) </li></ul><ul><li>http://barcamp.org/#Germany </li></ul><ul><li>http://www.barcamp.at/Was_ist_ein_BarCamp </li></ul><ul><li>http://blog.mixxt.de/index.php/2010/01/29/leitfaden-fur-die-organisation-eines-barcamps/ </li></ul><ul><li>http://blog.mixxt.de/index.php/2010/01/29/leitfaden-fur-die-organisation-eines-barcamps/ </li></ul><ul><li>http://marcelbernatz.de/Bilder/Barcampkultur-Diplomarbeit%20von%20Marcel%20Bernatz.pdf </li></ul><ul><li>http://www.gfwm.de/node/848 </li></ul>
    15. 21. Ausschnitt der Themen des bcruhr3

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