Usability im World Wide Web - Presentation Transcript
USABILITY IM WORLD WIDE WEB DER NORMENTWURF prEN ISO 9241-151 CHRISTIAN HOECHT
Was ist und wie entsteht eine Norm?
Gebrauchstauglichkeit ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv , effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Warum wurde eine spezielle Norm für das Web entwickelt?
Gebrauchstauglichkeit ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Gebrauchstauglichkeit ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Gebrauchstauglichkeit ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Gebrauchstauglichkeit ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Argumente für eine spezielle Norm für Web-Benutzungsschnittstellen
Benutzer sind sehr unterschiedlich
Benutzer können sehr unterschiedliche Ziele verfolgen
Web-Inhalte können sehr unterschiedlich dargestellt werden
Prozessmodell benutzerorientierter Software-Entwicklung nach DIN EN ISO 13407 Abb.: Projektleitfaden Softwareergonomie
Gestaltungsrelevante Normteile der Normreihe DIN EN ISO 9241 Abb.: Projektleitfaden Softwareergonomie
Sieben Grundsätze der Dialoggestaltung (DIN EN ISO 9241-110)
Aufgabenangemessenheit
Selbstbeschreibungsfähigkeit
Steuerbarkeit
Erwartungskonformität
Fehlertoleranz
Individualisierbarkeit
Lernförderlichkeit
Inhalte des Normentwurfs prEN ISO 9241-151:2006
Grundlegende Gestaltungsentscheidungen und -Strategien
Gestaltung von Inhalten
Navigation und Suche
Darstellung von Inhalten
1996
1997
1999
2000
2003
2005
2007
2000
2001
2002
2006
2007
Grundlegende Gestaltungsentscheidungen und -Strategien
Zielgruppen und Aufgaben analysieren
Verwendungszweck klar machen und Entwurfsziele priorisieren
Barrierefreie Gestaltung
Website-übergreifende (Design-) Strategie
2000
2007
2001
2007
Gestaltung der Inhalte
Konzeptuelles Modell des Inhaltes (Auswahl und Strukturierung)
Inhaltliche Objekte und Funktionalitäten
Personalisierung und Anpassung an die Benutzer
Navigation und Suche
Navigation vereinfachen und flexibilisieren
Geeignete Navigationsstrukturen auswählen bzw. anpassen
Konsistente Navigationskomponenten
Suchmöglichkeiten anbieten
Darstellung der Inhalte
Menschliche Fähigkeiten in der Wahrnehmung beachten
Webseiten einheitlich und leicht wahrnehmbar gestalten
Gestaltung von Verknüpfungen (Links)
Interaktionsobjekte auswählen
Textgestaltung
Web 2.0 – das benutzbare(re) Web?
Web 2.0 ist ein unscharf umrissener Oberbegriff für die Beschreibung einer Reihe neuer interaktiver Techniken und Dienste des Internets – speziell des WWW – und einer geänderten Wahrnehmung des Internets. (Wikipedia)
Web 1.0 Die Technik bestimmt die Interaktion Web 2.0 Der Benutzer bestimmt die Interaktion
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