Mobile Recruiting Whitepaper & Guide (2012)
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Das Smartphone gewinnt immer weiter an Bedeutung und das Thema „Mobile Recruiting“ wird als Trend gehandelt. Viele Unternehmen stellen sich nun die Frage, wie sie mit dem mobilen Kanal ihre ...

Das Smartphone gewinnt immer weiter an Bedeutung und das Thema „Mobile Recruiting“ wird als Trend gehandelt. Viele Unternehmen stellen sich nun die Frage, wie sie mit dem mobilen Kanal ihre bisherigen Recruiting-Aktivitäten ergänzen können, um im “War for Talents” Mitarbeiter zu gewinnen.

Wir von celloon möchten mit unserem „Whitepaper Mobile Recruiting“ nicht nur einen Überblick über die Thematik geben. Wir möchten auch Handlungsempfehlungen bieten und Wege aufzeigen, mit denen Unternehmen die Herausforderungen des Mobile Recruitings bewältigen können.

Unser Ziel ist es, die Relevanz von Mobile Recruiting aufzuzeigen und zu verdeutlichen, dass es sich dabei keineswegs um ein „Hexenwerk“ handelt. Es ist der natürliche nächste Schritt auf dem Weg zu einem modernen Recruiting.

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Mobile Recruiting Whitepaper & Guide (2012) Mobile Recruiting Whitepaper & Guide (2012) Presentation Transcript

  • Mobile Recruiting Wie Sie mit dem mobilen KanalIhre HR-Aktivitäten zum Erfolg führen.
  • Was ist Mobile Recruiting?• Mobile Recruiting bezeichnet die Ansprache von sowie die Interaktion mit Bewerbern, welche für die Jobsuche ihr Smartphone benutzen.• Smartphone-Besitzer bewegen sich zunehmend mobil im Internet, sie nutzen Facebook, Xing und Twitter und kommen hier mit Karriere-Themen in Berührung.• Zudem können sie spontan von unterwegs auf Recruiting-Angebote reagieren, sei es beim Zeitunglesen im Café oder bei der Fahrt mit dem ÖPNV: Mobile Karriere-Websites werden besucht, Job-Apps heruntergeladen und QR-Codes gescannt.• Mobile Recruiting ist für Unternehmen daher ein relevanter Kanal, um im “War for Talents” Mitarbeiter für sich zu gewinnen.
  • Welches Potential bietet der mobile Kanal? Das Smartphone gewinntimmer weiter an Bedeutung!
  • Jeder dritte Deutsche besitzt aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite. Absatz in Mio. StückDie Verkaufszahlen von 11.80Smartphones haben sichin zwei Jahren mehr als 9.00verdoppelt! 5.70 2009 2010 2011 Quelle: BITKOM, 16.April 2012, Presseinformation: Jeder Dritte hat ein Smartphone 9. Januar 2012, Presseinformation: Smartphone-Absatz steigt rasant
  • 58% surfen täglich im mobilen Web. Nutzung des mobilen Internets: mindestens täglichDas Smartphone etabliert 58%sich immer stärker imAlltag und wird intensiv 43%genutzt. 33% 22% 2008 2009 2010 2011 Quelle: Accenture, Mobile-Web-Watch 2011, Grundgesamtheit: Internetnutzer in Deutschland ab 14 Jahren mit Handy, Filter: Nutzer des mobilen Internets
  • Das Smartphone wird überall benutzt. Ort der Nutzung Zu Hause 97%Es ist in jeder Unterwegs 88%Lebenssituation dabei. Bei der Arbeit 72% In öffentlichen Verkehrsmitteln 69% Im Geschäft 63% Im Restaurant 58% Quelle: Google, „Unser mobiler Planet: Deutschland“, Der mobile Nutzer, Mai 2012
  • Mobile ist im Alltag angekommen.• Ein immer größer werdendes Klientel nutzt das mobile Internet und hat demnach einen hohen Bedarf an mobilen Angeboten.• Die Mobile-Nutzer schätzen vor allem die Schnelligkeit, die räumliche und zeitliche Unabhängigkeit sowie die spontane Befriedigung ihrer Interessen.
  • Unternehmen reagieren auf den Trend… …und investieren verstärkt in Werbung auf mobilen Websites und Apps. Bruttowerbeumsätze für Mobile Display Werbung 5.45 in Mio. € 4.87 4.08 2.98 3.38 3.54 2.94 2.86 2.36 2.68 2.73 1.86 1.90 1.96 1.69 Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez 2011: 35,9 Mio. 2012 Q 1: 9,3 Mio.Quelle: http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-und-nielsen-veroeffentlichen-erstmalig-detaillierte-bruttowerbeumsaetze-fuer-mobile-display-wer.html
  • Auch im Recruiting sind schon 25% der Unternehmen mobil aktiv. Weitere 14% planen konkret den Einstieg ins Mobile Recruiting. Einsatz mobiler Anwendungen/Technologien für die Interaktion mit (potenziellen) Bewerbern Ja Nein 25% 56% In Planung 14% Weiß nicht 4%Quelle: Mobile Recruiting 2011, Studie der Hochschule RheinMain und remomedia (Recruiting in the Mobile Media)in Kooperation mit DJM Consulting GmbH und eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
  • Ich möchte als Unternehmen imMobile Recruiting aktiv werden. Was muss ich tun?Schaffen Sie eine Basis!
  • Die mobile Website ist die Grundlage für ein erfolgreiches Mobile Recruiting. Die Nutzer erwarten mobil aufbereiteten Content. Eine für Smartphones optimierte Darstellung ist somit notwendig.• Entweder: Die gesamte Website inklusive Karriere- Portal wird um eine mobile Darstellung erweitert.• Oder: Zeit- und kostengünstig wird eine individuelle, mobile Karriere-Website erstellt (bspw. mit Hilfe eines Content-Management Systems).
  • Mobiles Surfen ist anders, weil ...• der Bildschirm ist deutlich kleiner als bei anderen Geräten.• veränderte Usability durch den Touchscreen: die Benutzerführung, Menüs und Buttons müssen angepasst werden.• Inhalte müssen sehr schnell geladen werden, auch bei langsamer Datenverbindung.• mobile Funktionalitäten ermöglichen Angebotserweiterungen: standortbezogene Angebote durch GPS oder direkte Anwahl von „Click to Call“-Telefonnummern.• aber: Flash und bestimmte Java-Scripte funktionieren nicht auf allen Endgeräten. Optimieren Sie daher Ihren mobilen Auftritt!
  • Bieten Sie relevante Inhalte. • Jobliste mit Such- und Filterfunktion • Detaillierte Stellenbeschreibungen • Anzeige der Jobs auf einer Karte
  • Ergänzen Sie Ihre mobile Seite um Employer Branding Inhalte. Seien Sie effizient:Nutzen Sie vorhandene Inhalte von Ihrer Website oder Ihren Social-Media-Profilen. • „Über uns“-Seite • Karriererelevante News • Eventankündigungen • Image- und Recruiting-Videos • Links zu Social-Media • Mitarbeiter-Insights
  • Zusätzlich kann eine eigene App erstellt werden. Sie bietet einen großen Gestaltungsspielraum und erweiterte Interaktion.• Gute User Experience durch die Einbindung von Features wie der Kamera oder GPS.• Dem User kann eine Push-Notification zugesendet werden.• Die App kann auch offline aufgerufen werden.• In der Wahrnehmung des Nutzers wird die App als hochwertig angesehen.• Recruiting-Funktionen können mit anderen Funktionen kombiniert werden (beispielsweise in eine Produkt-App integriert werden).
  • Der Einsatz einer App ist jedoch kritisch zu prüfen.• Apps werden speziell für einzelnen Betriebssysteme entwickelt und sind somit nicht allen Smartphone-Besitzern zugänglich.• Der User muss die App aktiv downloaden. Damit er die App überhaupt findet, muss diese zudem umfassend beworben werden.• Die Erstellung einer App ist zeit- und kostenaufwändiger als bei einer mobilen Website.Erfolgreiche Apps müssen daher die richtigen Funktionen bündeln, Mehrwerte schaffen und ein ansprechendes Design bieten.
  • Wie kann ich dafür sorgen, dass meine Zielegruppe die mobile Seite nutzt? Werden Sie sichtbar!
  • Mobile Tagging mit QR-Codes als modernes Instrument der Ansprache. • Printmedien, Flyer und Plakate können mit einem QR-Code* versehen werden und ermöglichen somit den sofortigen Aufruf der mobilen Website. Scan QR-Codes werden mit dem Smartphone und einer kostenlosen QR-Reader-App gescannt.*QR-Code: „Quick-Response-Code“, zweidimensionaler Barcode
  • QR-Codes müssen nicht Schwarz-Weiß sein!Ein gebrandeter QR-Code setzt Ihr Corporate Design um und sorgt für Aufmerksamkeit.
  • Einsatz von QR-Codes im Printbereich.• Durch die Integration eines QR-Codes in eine Print-Stellenanzeige wird der Medienbruch Print-Online überwunden.• Zudem können Kosten gespart werden: Die Printanzeige kann verkleinert werden, da Informationen auf den mobilen Kanal verlagert werden.• Auch auf Flyern, Plakaten und (Hochschul-)Messematerialen kann der QR- Code verwendet werden.
  • Verknüpfung mit Ihren Produkten. • QR-Codes werden häufig direkt auf Produktverpackungen eingesetzt. • Wenn ein Konsument Ihr Produkt gerne kauft, so sind Sie möglicherweise auch als Arbeitgeber für ihn interessant. Nutzen Sie daher auch diesen Kanal für die Bewerberansprache, z.B. mit einem QR-Code und dem Hinweis: „Azubis gesucht“.Bildquellen: http://www.mobilemarketingwelt.com/2009/11/04/henkel-setzt-auf-innovative-markenkommunikation, http://www.blogger-index.com/feed529154.html, http://verpacken-aktuell.de/berichte/markenprodukte/2011/5/25/mit-dem-qr-code-zum-video-clip
  • Welche Vorteile hat die Integration eines QR-Codes? Für den Bewerber Für das Unternehmen• Er kann sich an seinem momentanen • Teure Print-Stellenanzeigen können Standort sofort mobil informieren verkleinert und mit reduziertem und die Funktionalitäten der Inhalt angeboten werden. mobilen Website nutzen. • Messbare Erfolgskontrolle: Wann, wo• Die Kontaktaufnahme erfolgt ohne und wie oft wurde welcher QR-Code Umwege, es muss keine gescannt? Internetadresse abgetippt werden. • Trägt zur Positionierung als• Die Anzeige gerät nicht in moderner, innovativer Arbeitgeber Vergessenheit. bei.
  • Verknüpfung mit Social-Media-Accounts. 488 Mio. der 901 Facebook-User (54%) nutzen Facebook mobil. • Die verstärkte mobile Nutzung von sozialen Netzwerken muss berücksichtigt werden: Jobangebote sollten bei Plattformen wie Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn integriert und somit der Zielgruppe zugänglich gemacht werden. • Klickt der User auf seinem Smartphone auf eine dort integrierte Anzeige, wird er direkt auf die mobil optimierte Karriere-Seite weitergeleitet.Quellen: Google, „Unser mobiler Planet: Deutschland“, Der mobile Nutzer, Mai 2012,http://www.socialbakers.com/blog/554-facebook-hits-488-million-mobile-users-infographic/
  • Weitere Möglichkeiten zur mobilen Zielgruppenansprache. Mobile Advertising Bewerbung des Jobangebotes über Mobile Werbebanner/Textlinks oder über Mobile Search Ads (Google) Recruiting-Apps(Monster, Stepstone, etc.)
  • Was macht der Bewerber auf meiner mobilen Seite?Denken Sie an den „Call-to-Action“!
  • Der User sollte die Möglichkeit haben, direkt aktiv zu werden.• Merkliste: Der Bewerber markiert interessante Jobs und kann auf diese leicht wieder zurückgreifen.• Weiterempfehlen: Der Nutzer kann einem Freund ein passendes Jobangebot zusenden.• Kontaktaufnahme: Hat der Bewerber Fragen, kann er direkten Kontakt mit dem verantwortlichen Ansprechpartner per Telefon oder Email aufnehmen(Click-to-Call, Click-to-Mail).
  • Weiterleitung des Jobs an die eigene E-Mail-Adresse .• Einsatz eines Mobile Catchers: Der Bewerber kann seine Email-Adresse angeben und bekommt das Stellenangebot umgehend zugesandt.• Das Stellenangebot gerät somit nicht in Vergessenheit. Der Bewerber kann in Ruhe seine Bewerbungsunterlagen am PC zusammen stellen.• Zudem kann das Unternehmen den Bewerber per Email kontaktieren, falls keine Bewerbung eingeht.
  • Die direkte mobile Bewerbung.• Der Bewerber kann auf der mobilen Seite den Link zu einem Social- Media-Profil (z.B. Xing oder LinkedIn) angeben und dies dem Recruiter zusenden.• Dies ermöglicht es dem Bewerber, einfach und schnell sein Interesse für einen Job zu bekunden.• Ist das Profil interessant, können durch den Recruiter weitere Unterlagen und Zeugnisse angefordert werden.
  • Warum lohnt sich der Einsatz von Mobile?Der mobile Kanal ergänzt und verstärkt Ihre bisherigen Recruiting-Aktivitäten!
  • Mobile Recruiting…erhöht die Reichweiteist orts- und zeitunabhängigist einfach zu handhabenbietet einen Rückkanal für die Kommunikationvernetzt Offline und Onlineintegriert Social Mediaverknüpft Produkt- und Personalmarketingist messbar & effizientmacht Spaß!
  • Sie haben Fragen? Mirko Kisser Geschäftsfüher kisser@celloon.de celloon GmbH Mansfelder Str. 56 06108 Halle (Saale) Germany Nadja Czapran +49(0) 345 27979 100 Mobile Recruiting www.celloon.deczapran@celloon.de