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Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug)
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Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug)

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1. Von Wollknäueln und Tehmenschwerpunkten ...

1. Von Wollknäueln und Tehmenschwerpunkten

2. Social Intranets
Von Intranets, Portalen und Social Software – Eine kurze Geschichte digitaler Interner Kommunikation
Vom Minimum zum Maximum: Die wichtigsten Funktionen und Aufgaben des Intranet 2.0
Von Skillset und Mindset: Intranet 2.0 ist mehr als Technologie

3. Social Software - die ultimative Plattformübersicht

4. Von der Idee zum Projekt – Konzeptentwicklung und Projektmanagement
Von Workstreams und Phasen: Was ist wann zu tun
Von Evolution bis Revolution: Konzeptvarianten des Intranet 2.0

5. Adopt an Intranet - Veränderungskommunikation und Stakeholder Management
Von Wandel und Verweigerung: Stolpersteine auf dem Weg zur Akzeptanz
Von Brot und Spielen: Taktiken der Change und Adoption Kommunikation

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    Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug) Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug) Presentation Transcript

    • Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug) IOM Summit I 24.09.2013 I Köln
    • Von Wollknäueln und Themenschwerpunkten1
    • Agenda 1. Von Wollknäueln und Tehmenschwerpunkten 2. Social Intranets ● Von Intranets, Portalen und Social Software – Eine kurze Geschichte digitaler Interner Kommunikation ● Vom Minimum zum Maximum: Die wichtigsten Funktionen und Aufgaben des Intranet 2.0 ● Von Skillset und Mindset: Intranet 2.0 ist mehr als Technologie 3. Social Software - die ultimative Plattformübersicht 4. Von der Idee zum Projekt – Konzeptentwicklung und Projektmanagement ● Von Workstreams und Phasen: Was ist wann zu tun ● Von Evolution bis Revolution: Konzeptvarianten des Intranet 2.0 5. Adopt an Intranet - Veränderungskommunikation und Stakeholder Management ● Von Wandel und Verweigerung: Stolpersteine auf dem Weg zur Akzeptanz ● Von Brot und Spielen: Taktiken der Change und Adoption Kommunikation
    • Social Intranet Profil ● Bitte füllen Sie das ausliegende Nutzer Profil aus und hängen es an die Pinnwand. ● Nun verbinden Sie bitte per Stecknadel und Wollfaden Ihr Profil mit mindestens einem Profil, dass Ähnlichkeiten oder sogar Übereinstimmungen mit Ihrem aufweist ● Zum Beispiel: Standort Nürnberg -> Lieblingsessen Nürnberger Bratwurst ● Interesse an Social Intranet gilt NICHT als Gemeinsamkeit ;)
    • Social Intranets 2
    • Von Intranets, Portalen und Social Software – Eine kurze Geschichte digitaler Interner Kommunikation
    • Definition Social Intranet “Ein Social Intranet ist eine Infrastruktur und ein Medium eine Unternehmens, welches auf Webstandards beruht und insbesondere soziale Technologien – Wikis, (Micro) Blogs, soziale Netzwerke, Schlagworte, Social bookmarks, Feed, Mashups – zur Unterstürtzung von Feedbackmechanismen und Zusammenarbeit von Individuen, Gruppen und der Organisation einsetzt, sowie die klassischen Mechanismen zum Teilen von Content, Applikationen und Funktionsintegration nutzt. Damit einher geht eine Demokratisierung der Ressourcenerstellung und Verwaltung.” Frank Wolf Frank Wolf, “Social Intranet” Hanser, 2011
    • (Social) Intranet (R)evolution ● “Ein Intranet, in dem sich alle Mitarbeiter einfach vernetzen und Inhalte erstellen können.” ● Bitte versuchen Sie das Intranet Ihres Unternehmens (oder seine vorhandenen Vewandten wie Groupware, Enterprise Social Networks etc.) anhand dieser Skala auf dem vorliegenen Handout einzuordnen.
    • Ländervergleich Intranet Februar 2013, bitrix24.de
    • Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM Noch keine Mehrheit
    • Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM Reden ist Gold
    • Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM Aber 2.0 braucht Gold
    • PricewaterhouseCoopers http://www.simply-communicate.com/sites/default/files/pwc%20jive_1.png Branche: Wirtschaftsprüfung Mitarbeiter: 100.000 Plattform: Jive
    • Bennet Jones http://www.v51.com/Clients/Bennett-Jones/ Branche: Anwaltskanzlei Mitarbeiter: 1000 Plattform: SharePoint
    • Walmart http://de.slideshare.net/Prescient/the-worlds-best-intranets Branche: Handelskette Mitarbeiter: 2.100.000 Plattform: Sharepoint
    • real,- Branche: Warnehauskette Mitarbeiter: 60.000 Plattform: Imperia Pirobase
    • Vom Minimum zum Maximum: Die wichtigsten Funktionen und Aufgaben des Intranet 2.0
    • Kategorisierung Die folgende Clusterung ist der Versuch verschiedene bestehende Kategorisierungsmodelle von Social Software Features in eine übersichtliche Variante zusammenzufassen: Cluster 1: Zusammen arbeiten Cluster 2: Wissen teilen Cluster 3: (Echtzeit-) Kontakt aufnehmen Die Einordnung erfolg nicht ausschließlich, sondern gibt über den primären Zweck bzw. die primäre Eigenschaft des Features oder Tools Auskunft.
    • Cluster 1: Zusammen arbeiten Features, die die Zusammenarbeit von Kollegen unterstützen, die also dazu geeignet sind, Gruppen auf digitaler Basis zu bilden. Dazu gehören z.B. Shared Workspaces und Teamsites, Projetmanagement Features wie Tasklisten, Gruppenkalender, Status-Updates, Voting/Rating sowie öffentliche Mitarbeiterprofile
    • Groups / Communities Geschlossene oder offene Arbeitsumgebungen innerhalb des Intranets. Sie können bspw. nach Prozessen, Abteilungen oder Projekten geordnet sein, oder aber nach Interessengebieten, Themenbereichen oder sonstigen nicht organisatorischen Gemeinsamkeiten. ● Beispiel: Yammer Groups ● Intranet-Anwendungsfälle: Projekt Managment, Projekt Kommunikation, Networking, Internessens - und Wissensaustausch
    • Groups / Communities
    • Document Sharing Funktionen die das zentrale verwalten von Dokumenten ermöglichen. Gemeinsame Bearbeitung, Versionskontrolle und die Vergabe von Zugangsberechtigungen zu Dokumenten sind hier verbreitete Grundfunktionen. ● Beispiel: Dropbox ● Intranet-Anwendungsfälle: Dokument Management, Projekt Management, Zusammenarbeit mit externen Partnern
    • Document Sharing
    • Tasks / Events Transparente und leicht bedienbare Aufgaben- und Kalenderverwaltung hat einen enormen Einfluss auf mögliche Effizienzgewinne bei der Arbeit mit einem Social Intranet. ● Beispiel: Doodle ● Intranet-Anwendungsfälle: Meeting, Organsiation mit externen Partnern, Projektmanagement
    • Activity Stream Ein zentraler personalisierbarer Stream in dem Meldungen über bspw. Änderungen in Dokumenten, zugewiesene Tasks oder Termine, neue Mitteilungen oder Kommentare angezeigt werden. ● Beispiel: Timeline in Facebook ● Intranet-Anwendungsfälle: Projekt Management, News, direkte Kommunikation
    • Activity Stream
    • Aufgabe: Groups / Communities Dokument Sharing Tasks / Events Activity Stream Blog Wiki Forum Social Bookmarking Podcast Instant Messaging Web Conferencing Microblogging ● Bitte priorisieren Sie die vorgestellten Features an der Pinnwand per Klebepunkte, nach allgemeinen Gesichtspunkten. (3 Punkte pro Teilnehmer, Mehrfachbewertung möglich) ● Danach wählen Sie bitte 3 Features aus, die im Intranet der Zukunft in Ihrem Unternehmen auf keinen Fall fehlen dürfen und begründen Sie bitte diese Auswahl.
    • Von Skillset und Mindset: Intranet 2.0 ist mehr als Technologie
    • Studie Social Intranet 2012, SCM Zur größeren Zufriedenheit.
    • Studie Social Intranet 2012, SCM Trotz einiger Hindernisse.
    • Teil der Vision Enterprise 2.0 Ein Social Intranet ist nicht nur ein neues Intranet oder Werkzeug. Die Implementierung eines Social Intranets ist Teil der Vision des Enterprise 2.0. Der Begriff “Enterprise 2.0″ bezeichnet ein Unternehmen oder eine Organisation, in dem alle internen und externen Stakeholder (u.a. Mitarbeiter, Kunden, Anteilseigner) gemeinsam und auf Basis unternehmenseigener Social Software an der Erreichung der Unternehmensziele arbeiten. Zum ersten Mal genutzt wurde der Begriff 2006 von Andrew P. McAfee in der Definition “Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms by organizations in pursuit of their goals.”
    • Nutzen von Enterprise 2.0 Der Einsatz von unternehmenseigener Social Software dient dabei vor allem der Schaffung dialogischer, transparenter und inklusiver Prozesse, die eine Organisations- und Führungskultur ermöglichen, mit deren Hilfe bisher verborgene Effizienz-, Wissens- und Innovationsreserven zur Steigerung der Unternehmensperformance nutzbar gemacht werden können.
    • Notwendigkeit von Enterprise 2.0 Globaler Wettbewerb und die damit verbundene Beschleunigung der Innovationsgeschwindigkeit auf jeder Ebene machen diese Leistungssteigerung, vo allem für europäische Unternehmen zur überlebensrelevanten Notwendigeit. „Der Anstieg der Innovationsleistung verlangsamt sich (…), und der EU gelingt es nicht, den weiterhin bestehenden Rückstand zu den globalen Innovationsführern, den USA, Japan und Südkorea, zu verringern. Den größten Rückstand verzeichnet die EU-27 weiterhin im Bereich Innovation des privaten Sektors.“ Europäische Kommission 2012 http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-102_de.htm,
    • http://thenextweb.com/socialmedia/2012/01/21/number-crunching-the-top-51-stats-for-generation-y-marketers/ Klare gemeinsame Werte 2.20, 8:45
    • ● Kommunikation im offenen Netzwerk ● Transparenz und Offenheit ● Viralität ● Social Media ● Follower / Following ● Activity Stream Attribute der #e20: Vernetzung
    • ● Mensch im Fokus ● People, not process ● Arbeit mit Sinn ● Vertrauenskultur ● Individualität ● Work-Life-Balance Attribute der #e20: Menschlichkeit.
    • ● Horizontale Flexibilität ● Flache Hierarchien ● Fachkarrieren ● Denken ohne Silos ● Kooperation und Kreativität ● Tribes Attribute der #e20: Mobilität
    • ● Kreativität ● Innovation ● Wandel ● Effizienz ● Geschwindigkeit ● Wachstum ● Anpassungsfähigkeit Attribute der #e20: Dynamik
    • Bitte bewerten Sie Ihr Unternehmen auf einer Skala von 1-10 jeweils in den folgenden Attributen im Bezug auf Enterprise 2.0: 1. Vernetzung: Kommunikation im offenen Netzwerk,Transparenz und Offenheit, Viralität, Social Media 2. Menschlichkeit: Mensch im Fokus,People, not process,Arbeit mit Sinn, Vertrauenskultur, Individualität, Work-Life-Balance 3. Mobilität: Horizontale Flexibilität, Flache Hierarchien, Fachkarrieren, Denken ohne Silos, Kooperation und Kreativität, Tribes 4. Dynamik: Kreativität, Innovation, Wandel, Effizienz, Geschwindigkeit, Wachstum, Anpassungsfähigkeit Enterprise 2.0 Selbstbewusstsein
    • Dimensionen der #e10 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
    • Dimensionen der #e10 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
    • Dimensionen der #e20 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
    • Psychologie der #e20 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
    • 3Social Software - die ultimative Plattformübersicht
    • Von Atlassian bis Zyncro: Tools für ein Intranet 2.0
    • Von Usability und Durability: Kriterien bei der Auswahl
    • Von A nach B: Zwei Tools im Live-Test
    • 4Von der Idee zum Projekt – Konzeptentwicklung und Projektmanagement
    • Von Evolution bis Revolution: Konzeptvarianten des Intranet 2.0
    • Universal,1982 Stufe 1: Social Features im klassischen Intranet
    • Stufe 1: Social Features im klassischen Intranet z.B. Kommentare, Tagging, Likes
    • Twentieth Century Fox, 1989 Stufe 2: Parallel betriebene 2.0-Plattform(en)
    • z.B. Wikis, Blogs, Networking Stufe 2: Parallel betriebene 2.0-Plattform(en)
    • Tobis, 1992 Stufe 3: Integration von Social Intranet-Inhalten ins klassische Intranet
    • z.B. Blogs, Microblogging, Profile, Networking http://de.slideshare.net/Prescient/the-worlds-best-intranets Stufe 3: Integration von Social Intranet-Inhalten ins klassische Intranet
    • Vestron Pictures, 1987 Stufe 4: Ersatz des bisherigen Intranets
    • Stufe 4: Ersatz des bisherigen Intranets z.B. durch Suites wie Jive, IBM Connections, Social Engine
    • Von Workstreams und Phasen: Was ist wann zu tun
    • Roll-Out Modell 1: Oceans Eleven Die ganze neue Umgebung wird komplett vorgefertigt, zu einem Datum bereitgestellt und ersetzt die alte Plattform. Das macht die Plattform von Tag 1 an lückenlos, überfordert aber häufig die Nutzer – und die Infrastruktur. Terminverschiebungen sind bei diesem Szenario nicht selten.
    • Roll-Out Modell 2: Resident Evil Die Plattform wird parallel „deployed“ und betrieben. Es wird kaum Werbung gemacht und nur ein Link an ausgewählte Nutzer verschickt, die sich anschließend ihr Terrain langsam erobern und mit ein bisschen Glück darüber berichten. Bei diesem Grassroots-Prozess dauern die Folgeprozesse (Etablierung, Migration) sehr lang. Sie lässt allerdings Zeit für Experimente und “Gewöhnung”.
    • Roll-Out Modell 3: 24 Agiler Rollout einzelner neuer Module in festen Zyklen mit paralleler Awareness- Kommunikation. Dies ist die zur Zeit meistgewählte Variante. Die Nutzer werden nicht überfordert, und die Organisation kann sich in Schritten an die neue Umgebung gewöhnen. Allerdings sind manche Power-User durch den langsamen Fortschritt frustriert während das Kern-Projektteam über 1-2 Jahre dauerhaft allein durch den technologischen Rollout des Projekts ausgelastet ist.
    • 3 Workstreams – 3 Gruppen Bitte bilden Sie 3, möglichst gleichgroße Gruppen. Eine für jeden Workstream. Verteilen Sie in der Gruppe jeweils folgende Aufgaben: Strategie und Change Management: ● Zusammensetzung des Projektteams bestimmen ● Visison und Ziele formulieren Inhalt & Governance: ● Top 3 Anwendungsfälle für Zusammenarbeit bestimmen ● Schulungsinhalte für Redakteure bestimmen Technische Plattform ● Die wichtigsten Features auswählen ● Projektarchitektur bestimmen und begründen lösen Sie sie für das Unternehmen aus dem Beispielcase.
    • 5Adopt an Intranet - Veränderungs- kommunikation und Stakeholder Management
    • Von Wandel und Verweigerung: Stolpersteine auf dem Weg zur Akzeptanz
    • “We learned that spreading the idea of agility and providing a technical framework isn’t enough to break silos. Looking at already existing communities, most of them are vertically organized. This means that a manager sponsors a topic within his business unit. So far, few communities are started to work across the business unit borders (…) The target is to substantiate dimensions of different present working models, and based on this approach, define the framework of Social Communities and identify all stakeholders needed to institutionalize this new way of working on a permanent basis.” Bosch 2.0 – Lessons learned Robert Bosch GmbH: „Good Practice – Submission Report“ EFQM 05/2013
    • Adoption wird von der IT und der Unternehmenskommunikation oft vernachlässigt. Doch sie während außer Acht zu lassen, könnte im schlimmsten Fall zu einem Scheitern führen. Zwischen dem Zugang, den Ihre Early Adopter zum Projekt haben und dem, den die finalen User haben, klafft eine Lücke, die es zu überwinden gilt. Andernfalls wird sich kein Projekterfolg einstellen. Die Bedeutung von Adoption Source: Geoffrey A. Moore: Crossing the Chasm: Marketing and Selling Disruptive Products to Mainstream Customers (Collins Business Essentials)
    • ● Nur, wenn die Software am Ende intensiv und von Vielen genutzt wird, war das Projekt ein Erfolg – und die Kommunikationsaktivitäten waren wirksam. ● Diese “Effective Usage” ist der beste Frühindikator für den Wert einer Software und den Projekt-ROI. ● Neochange definiert in seinem IT Adoption Insight Report von 2012 die “Effective Usage” als intensive Beschäftigung des Nutzers mit der Software, sowie eine hohe Datenqualität, die profunde Rückschlüsse zulässt. Die Bedeutung von Adoption
    • ● Neochange zufolge besteht ein klarer Zusammenhang zwischen dem Projekt-ROI und dem Grad der Effective Usage. ● Bei der Frage, was dazu führt, dass Enduser die Nutzung der Software nicht in Wertbeitrag umwandeln, wurde langsame Adoption & Umsetzung von Best Practices als höchster Faktor (mit 60% fast doppelt so hoch wie alle anderen) gewertet. ● Weitere Faktoren: zu wenig Commitment oder unzureichender User-Support und Training Die Bedeutung von Adoption Adoption Communications steigern den Wertbeitrag, indem sie auf den Projekt-ROI einzahlen. “2010 IT Adoption Insight Report”Neochange, Datango, iRise, Knoa. (www.neochange.com)
    • Von Brot und Spielen: Taktiken der Change und Adoption Kommunikation
    • Engage Enable Embed
    • Timing ● Das Workstream Modell folgt nicht nur Kommunikationsabsichten, sondern hat eine implizite zeitliche Logik, die wir Ihnen ebenfalls vorstellen wollen.
    • Projektplan
    • Von Maß und Meter: Erfolgsmessung im Social Intranet
    • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Diese Präsentation ist nur ein Auszug aus einer größeren Workshop- Präsentation. Hier finden Sie mehr über uns: http:/techandchange.kkundk.de http://facebook/techandchange http://www.scoop.it/t/technology-and-change (News) @techandchange (Twitter) Carsten Rossi: c.rossi@kkundk.de/@rossi_kkundk