Konzeptpfad zum
Social Intranet (Auszug)
IOM Summit I 24.09.2013 I Köln
Von Wollknäueln und
Themenschwerpunkten1
Agenda
1. Von Wollknäueln und Tehmenschwerpunkten
2. Social Intranets
● Von Intranets, Portalen und Social Software – Eine...
Social Intranet Profil
● Bitte füllen Sie das ausliegende
Nutzer Profil aus und hängen es
an die Pinnwand.
● Nun verbinden...
Social Intranets 2
Von Intranets, Portalen und
Social Software –
Eine kurze Geschichte digitaler
Interner Kommunikation
Definition Social Intranet
“Ein Social Intranet ist eine Infrastruktur und ein Medium eine Unternehmens,
welches auf Webst...
(Social) Intranet (R)evolution
● “Ein Intranet, in dem sich
alle Mitarbeiter einfach
vernetzen und Inhalte
erstellen könne...
Ländervergleich Intranet
Februar 2013, bitrix24.de
Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM
Noch keine Mehrheit
Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM
Reden ist Gold
Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM
Aber 2.0 braucht Gold
PricewaterhouseCoopers
http://www.simply-communicate.com/sites/default/files/pwc%20jive_1.png
Branche: Wirtschaftsprüfung
...
Bennet Jones
http://www.v51.com/Clients/Bennett-Jones/
Branche: Anwaltskanzlei
Mitarbeiter: 1000
Plattform: SharePoint
Walmart
http://de.slideshare.net/Prescient/the-worlds-best-intranets
Branche: Handelskette
Mitarbeiter: 2.100.000
Plattfor...
real,-
Branche: Warnehauskette
Mitarbeiter: 60.000
Plattform: Imperia Pirobase
Vom Minimum zum Maximum:
Die wichtigsten Funktionen und
Aufgaben des Intranet 2.0
Kategorisierung
Die folgende Clusterung ist der Versuch verschiedene bestehende
Kategorisierungsmodelle von Social Softwar...
Cluster 1: Zusammen arbeiten
Features, die die Zusammenarbeit von Kollegen unterstützen, die also dazu
geeignet sind, Grup...
Groups / Communities
Geschlossene oder offene Arbeitsumgebungen innerhalb des Intranets. Sie
können bspw. nach Prozessen, ...
Groups / Communities
Document Sharing
Funktionen die das zentrale verwalten von Dokumenten ermöglichen.
Gemeinsame Bearbeitung, Versionskontrol...
Document Sharing
Tasks / Events
Transparente und leicht bedienbare Aufgaben- und Kalenderverwaltung hat
einen enormen Einfluss auf mögliche...
Activity Stream
Ein zentraler personalisierbarer Stream in dem Meldungen über bspw.
Änderungen in Dokumenten, zugewiesene ...
Activity Stream
Aufgabe:
Groups / Communities
Dokument Sharing
Tasks / Events
Activity Stream
Blog
Wiki
Forum
Social Bookmarking
Podcast
I...
Von Skillset und Mindset: Intranet
2.0 ist mehr als Technologie
Studie Social Intranet 2012, SCM
Zur größeren Zufriedenheit.
Studie Social Intranet 2012, SCM
Trotz einiger Hindernisse.
Teil der Vision Enterprise 2.0
Ein Social Intranet ist nicht nur ein neues Intranet oder Werkzeug. Die
Implementierung ein...
Nutzen von Enterprise 2.0
Der Einsatz von unternehmenseigener Social Software dient dabei vor allem
der Schaffung dialogis...
Notwendigkeit von Enterprise 2.0
Globaler Wettbewerb und die damit verbundene Beschleunigung der
Innovationsgeschwindigkei...
http://thenextweb.com/socialmedia/2012/01/21/number-crunching-the-top-51-stats-for-generation-y-marketers/
Klare gemeinsam...
● Kommunikation im offenen
Netzwerk
● Transparenz und Offenheit
● Viralität
● Social Media
● Follower / Following
● Activi...
● Mensch im Fokus
● People, not process
● Arbeit mit Sinn
● Vertrauenskultur
● Individualität
● Work-Life-Balance
Attribut...
● Horizontale Flexibilität
● Flache Hierarchien
● Fachkarrieren
● Denken ohne Silos
● Kooperation und
Kreativität
● Tribes...
● Kreativität
● Innovation
● Wandel
● Effizienz
● Geschwindigkeit
● Wachstum
● Anpassungsfähigkeit
Attribute der #e20: Dyn...
Bitte bewerten Sie Ihr Unternehmen auf einer Skala von 1-10 jeweils in
den folgenden Attributen im Bezug auf Enterprise 2....
Dimensionen der #e10
“Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
Dimensionen der #e10
“Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
Dimensionen der #e20
“Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
Psychologie der #e20
“Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
3Social Software - die
ultimative
Plattformübersicht
Von Atlassian bis Zyncro:
Tools für ein Intranet 2.0
Von Usability und Durability:
Kriterien bei der Auswahl
Von A nach B:
Zwei Tools im Live-Test
4Von der Idee zum
Projekt –
Konzeptentwicklung
und Projektmanagement
Von Evolution bis Revolution:
Konzeptvarianten des Intranet 2.0
Universal,1982
Stufe 1: Social Features im
klassischen Intranet
Stufe 1: Social Features im
klassischen Intranet
z.B. Kommentare, Tagging, Likes
Twentieth Century Fox, 1989
Stufe 2: Parallel betriebene
2.0-Plattform(en)
z.B. Wikis, Blogs,
Networking
Stufe 2: Parallel betriebene
2.0-Plattform(en)
Tobis, 1992
Stufe 3: Integration von Social
Intranet-Inhalten ins klassische Intranet
z.B. Blogs,
Microblogging,
Profile, Networking
http://de.slideshare.net/Prescient/the-worlds-best-intranets
Stufe 3: Integ...
Vestron Pictures, 1987
Stufe 4: Ersatz des bisherigen Intranets
Stufe 4: Ersatz des bisherigen Intranets
z.B. durch Suites wie Jive, IBM Connections, Social Engine
Von Workstreams und Phasen:
Was ist wann zu tun
Roll-Out Modell 1: Oceans Eleven
Die ganze neue Umgebung wird komplett
vorgefertigt, zu einem Datum bereitgestellt
und ers...
Roll-Out Modell 2: Resident Evil
Die Plattform wird parallel „deployed“ und
betrieben. Es wird kaum Werbung
gemacht und nu...
Roll-Out Modell 3: 24
Agiler Rollout einzelner neuer Module in
festen Zyklen mit paralleler Awareness-
Kommunikation. Dies...
3 Workstreams – 3 Gruppen
Bitte bilden Sie 3, möglichst gleichgroße Gruppen. Eine für jeden Workstream.
Verteilen Sie in d...
5Adopt an Intranet -
Veränderungs-
kommunikation und
Stakeholder
Management
Von Wandel und Verweigerung:
Stolpersteine auf dem Weg
zur Akzeptanz
“We learned that spreading the idea of agility and providing a technical
framework isn’t enough to break silos. Looking at...
Adoption wird von der IT und der
Unternehmenskommunikation oft
vernachlässigt. Doch sie während
außer Acht zu lassen, könn...
● Nur, wenn die Software am Ende intensiv und von Vielen genutzt wird, war
das Projekt ein Erfolg – und die Kommunikations...
● Neochange zufolge besteht ein
klarer Zusammenhang zwischen
dem Projekt-ROI und dem Grad der
Effective Usage.
● Bei der F...
Von Brot und Spielen: Taktiken
der Change und Adoption
Kommunikation
Engage Enable Embed
Timing
● Das Workstream Modell folgt nicht nur Kommunikationsabsichten, sondern
hat eine implizite zeitliche Logik, die wi...
Projektplan
Von Maß und Meter:
Erfolgsmessung im
Social Intranet
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Diese Präsentation ist nur ein Auszug aus einer größeren Workshop-
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Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug)

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1. Von Wollknäueln und Tehmenschwerpunkten

2. Social Intranets
Von Intranets, Portalen und Social Software – Eine kurze Geschichte digitaler Interner Kommunikation
Vom Minimum zum Maximum: Die wichtigsten Funktionen und Aufgaben des Intranet 2.0
Von Skillset und Mindset: Intranet 2.0 ist mehr als Technologie

3. Social Software - die ultimative Plattformübersicht

4. Von der Idee zum Projekt – Konzeptentwicklung und Projektmanagement
Von Workstreams und Phasen: Was ist wann zu tun
Von Evolution bis Revolution: Konzeptvarianten des Intranet 2.0

5. Adopt an Intranet - Veränderungskommunikation und Stakeholder Management
Von Wandel und Verweigerung: Stolpersteine auf dem Weg zur Akzeptanz
Von Brot und Spielen: Taktiken der Change und Adoption Kommunikation

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Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug)

  1. 1. Konzeptpfad zum Social Intranet (Auszug) IOM Summit I 24.09.2013 I Köln
  2. 2. Von Wollknäueln und Themenschwerpunkten1
  3. 3. Agenda 1. Von Wollknäueln und Tehmenschwerpunkten 2. Social Intranets ● Von Intranets, Portalen und Social Software – Eine kurze Geschichte digitaler Interner Kommunikation ● Vom Minimum zum Maximum: Die wichtigsten Funktionen und Aufgaben des Intranet 2.0 ● Von Skillset und Mindset: Intranet 2.0 ist mehr als Technologie 3. Social Software - die ultimative Plattformübersicht 4. Von der Idee zum Projekt – Konzeptentwicklung und Projektmanagement ● Von Workstreams und Phasen: Was ist wann zu tun ● Von Evolution bis Revolution: Konzeptvarianten des Intranet 2.0 5. Adopt an Intranet - Veränderungskommunikation und Stakeholder Management ● Von Wandel und Verweigerung: Stolpersteine auf dem Weg zur Akzeptanz ● Von Brot und Spielen: Taktiken der Change und Adoption Kommunikation
  4. 4. Social Intranet Profil ● Bitte füllen Sie das ausliegende Nutzer Profil aus und hängen es an die Pinnwand. ● Nun verbinden Sie bitte per Stecknadel und Wollfaden Ihr Profil mit mindestens einem Profil, dass Ähnlichkeiten oder sogar Übereinstimmungen mit Ihrem aufweist ● Zum Beispiel: Standort Nürnberg -> Lieblingsessen Nürnberger Bratwurst ● Interesse an Social Intranet gilt NICHT als Gemeinsamkeit ;)
  5. 5. Social Intranets 2
  6. 6. Von Intranets, Portalen und Social Software – Eine kurze Geschichte digitaler Interner Kommunikation
  7. 7. Definition Social Intranet “Ein Social Intranet ist eine Infrastruktur und ein Medium eine Unternehmens, welches auf Webstandards beruht und insbesondere soziale Technologien – Wikis, (Micro) Blogs, soziale Netzwerke, Schlagworte, Social bookmarks, Feed, Mashups – zur Unterstürtzung von Feedbackmechanismen und Zusammenarbeit von Individuen, Gruppen und der Organisation einsetzt, sowie die klassischen Mechanismen zum Teilen von Content, Applikationen und Funktionsintegration nutzt. Damit einher geht eine Demokratisierung der Ressourcenerstellung und Verwaltung.” Frank Wolf Frank Wolf, “Social Intranet” Hanser, 2011
  8. 8. (Social) Intranet (R)evolution ● “Ein Intranet, in dem sich alle Mitarbeiter einfach vernetzen und Inhalte erstellen können.” ● Bitte versuchen Sie das Intranet Ihres Unternehmens (oder seine vorhandenen Vewandten wie Groupware, Enterprise Social Networks etc.) anhand dieser Skala auf dem vorliegenen Handout einzuordnen.
  9. 9. Ländervergleich Intranet Februar 2013, bitrix24.de
  10. 10. Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM Noch keine Mehrheit
  11. 11. Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM Reden ist Gold
  12. 12. Trendmonitor Interne Kommunikation 2011, SCM Aber 2.0 braucht Gold
  13. 13. PricewaterhouseCoopers http://www.simply-communicate.com/sites/default/files/pwc%20jive_1.png Branche: Wirtschaftsprüfung Mitarbeiter: 100.000 Plattform: Jive
  14. 14. Bennet Jones http://www.v51.com/Clients/Bennett-Jones/ Branche: Anwaltskanzlei Mitarbeiter: 1000 Plattform: SharePoint
  15. 15. Walmart http://de.slideshare.net/Prescient/the-worlds-best-intranets Branche: Handelskette Mitarbeiter: 2.100.000 Plattform: Sharepoint
  16. 16. real,- Branche: Warnehauskette Mitarbeiter: 60.000 Plattform: Imperia Pirobase
  17. 17. Vom Minimum zum Maximum: Die wichtigsten Funktionen und Aufgaben des Intranet 2.0
  18. 18. Kategorisierung Die folgende Clusterung ist der Versuch verschiedene bestehende Kategorisierungsmodelle von Social Software Features in eine übersichtliche Variante zusammenzufassen: Cluster 1: Zusammen arbeiten Cluster 2: Wissen teilen Cluster 3: (Echtzeit-) Kontakt aufnehmen Die Einordnung erfolg nicht ausschließlich, sondern gibt über den primären Zweck bzw. die primäre Eigenschaft des Features oder Tools Auskunft.
  19. 19. Cluster 1: Zusammen arbeiten Features, die die Zusammenarbeit von Kollegen unterstützen, die also dazu geeignet sind, Gruppen auf digitaler Basis zu bilden. Dazu gehören z.B. Shared Workspaces und Teamsites, Projetmanagement Features wie Tasklisten, Gruppenkalender, Status-Updates, Voting/Rating sowie öffentliche Mitarbeiterprofile
  20. 20. Groups / Communities Geschlossene oder offene Arbeitsumgebungen innerhalb des Intranets. Sie können bspw. nach Prozessen, Abteilungen oder Projekten geordnet sein, oder aber nach Interessengebieten, Themenbereichen oder sonstigen nicht organisatorischen Gemeinsamkeiten. ● Beispiel: Yammer Groups ● Intranet-Anwendungsfälle: Projekt Managment, Projekt Kommunikation, Networking, Internessens - und Wissensaustausch
  21. 21. Groups / Communities
  22. 22. Document Sharing Funktionen die das zentrale verwalten von Dokumenten ermöglichen. Gemeinsame Bearbeitung, Versionskontrolle und die Vergabe von Zugangsberechtigungen zu Dokumenten sind hier verbreitete Grundfunktionen. ● Beispiel: Dropbox ● Intranet-Anwendungsfälle: Dokument Management, Projekt Management, Zusammenarbeit mit externen Partnern
  23. 23. Document Sharing
  24. 24. Tasks / Events Transparente und leicht bedienbare Aufgaben- und Kalenderverwaltung hat einen enormen Einfluss auf mögliche Effizienzgewinne bei der Arbeit mit einem Social Intranet. ● Beispiel: Doodle ● Intranet-Anwendungsfälle: Meeting, Organsiation mit externen Partnern, Projektmanagement
  25. 25. Activity Stream Ein zentraler personalisierbarer Stream in dem Meldungen über bspw. Änderungen in Dokumenten, zugewiesene Tasks oder Termine, neue Mitteilungen oder Kommentare angezeigt werden. ● Beispiel: Timeline in Facebook ● Intranet-Anwendungsfälle: Projekt Management, News, direkte Kommunikation
  26. 26. Activity Stream
  27. 27. Aufgabe: Groups / Communities Dokument Sharing Tasks / Events Activity Stream Blog Wiki Forum Social Bookmarking Podcast Instant Messaging Web Conferencing Microblogging ● Bitte priorisieren Sie die vorgestellten Features an der Pinnwand per Klebepunkte, nach allgemeinen Gesichtspunkten. (3 Punkte pro Teilnehmer, Mehrfachbewertung möglich) ● Danach wählen Sie bitte 3 Features aus, die im Intranet der Zukunft in Ihrem Unternehmen auf keinen Fall fehlen dürfen und begründen Sie bitte diese Auswahl.
  28. 28. Von Skillset und Mindset: Intranet 2.0 ist mehr als Technologie
  29. 29. Studie Social Intranet 2012, SCM Zur größeren Zufriedenheit.
  30. 30. Studie Social Intranet 2012, SCM Trotz einiger Hindernisse.
  31. 31. Teil der Vision Enterprise 2.0 Ein Social Intranet ist nicht nur ein neues Intranet oder Werkzeug. Die Implementierung eines Social Intranets ist Teil der Vision des Enterprise 2.0. Der Begriff “Enterprise 2.0″ bezeichnet ein Unternehmen oder eine Organisation, in dem alle internen und externen Stakeholder (u.a. Mitarbeiter, Kunden, Anteilseigner) gemeinsam und auf Basis unternehmenseigener Social Software an der Erreichung der Unternehmensziele arbeiten. Zum ersten Mal genutzt wurde der Begriff 2006 von Andrew P. McAfee in der Definition “Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms by organizations in pursuit of their goals.”
  32. 32. Nutzen von Enterprise 2.0 Der Einsatz von unternehmenseigener Social Software dient dabei vor allem der Schaffung dialogischer, transparenter und inklusiver Prozesse, die eine Organisations- und Führungskultur ermöglichen, mit deren Hilfe bisher verborgene Effizienz-, Wissens- und Innovationsreserven zur Steigerung der Unternehmensperformance nutzbar gemacht werden können.
  33. 33. Notwendigkeit von Enterprise 2.0 Globaler Wettbewerb und die damit verbundene Beschleunigung der Innovationsgeschwindigkeit auf jeder Ebene machen diese Leistungssteigerung, vo allem für europäische Unternehmen zur überlebensrelevanten Notwendigeit. „Der Anstieg der Innovationsleistung verlangsamt sich (…), und der EU gelingt es nicht, den weiterhin bestehenden Rückstand zu den globalen Innovationsführern, den USA, Japan und Südkorea, zu verringern. Den größten Rückstand verzeichnet die EU-27 weiterhin im Bereich Innovation des privaten Sektors.“ Europäische Kommission 2012 http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-102_de.htm,
  34. 34. http://thenextweb.com/socialmedia/2012/01/21/number-crunching-the-top-51-stats-for-generation-y-marketers/ Klare gemeinsame Werte 2.20, 8:45
  35. 35. ● Kommunikation im offenen Netzwerk ● Transparenz und Offenheit ● Viralität ● Social Media ● Follower / Following ● Activity Stream Attribute der #e20: Vernetzung
  36. 36. ● Mensch im Fokus ● People, not process ● Arbeit mit Sinn ● Vertrauenskultur ● Individualität ● Work-Life-Balance Attribute der #e20: Menschlichkeit.
  37. 37. ● Horizontale Flexibilität ● Flache Hierarchien ● Fachkarrieren ● Denken ohne Silos ● Kooperation und Kreativität ● Tribes Attribute der #e20: Mobilität
  38. 38. ● Kreativität ● Innovation ● Wandel ● Effizienz ● Geschwindigkeit ● Wachstum ● Anpassungsfähigkeit Attribute der #e20: Dynamik
  39. 39. Bitte bewerten Sie Ihr Unternehmen auf einer Skala von 1-10 jeweils in den folgenden Attributen im Bezug auf Enterprise 2.0: 1. Vernetzung: Kommunikation im offenen Netzwerk,Transparenz und Offenheit, Viralität, Social Media 2. Menschlichkeit: Mensch im Fokus,People, not process,Arbeit mit Sinn, Vertrauenskultur, Individualität, Work-Life-Balance 3. Mobilität: Horizontale Flexibilität, Flache Hierarchien, Fachkarrieren, Denken ohne Silos, Kooperation und Kreativität, Tribes 4. Dynamik: Kreativität, Innovation, Wandel, Effizienz, Geschwindigkeit, Wachstum, Anpassungsfähigkeit Enterprise 2.0 Selbstbewusstsein
  40. 40. Dimensionen der #e10 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
  41. 41. Dimensionen der #e10 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
  42. 42. Dimensionen der #e20 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
  43. 43. Psychologie der #e20 “Leadership 2.0”, Carsten Rossi, Kuhn, Kammann & Kuhn, 2012
  44. 44. 3Social Software - die ultimative Plattformübersicht
  45. 45. Von Atlassian bis Zyncro: Tools für ein Intranet 2.0
  46. 46. Von Usability und Durability: Kriterien bei der Auswahl
  47. 47. Von A nach B: Zwei Tools im Live-Test
  48. 48. 4Von der Idee zum Projekt – Konzeptentwicklung und Projektmanagement
  49. 49. Von Evolution bis Revolution: Konzeptvarianten des Intranet 2.0
  50. 50. Universal,1982 Stufe 1: Social Features im klassischen Intranet
  51. 51. Stufe 1: Social Features im klassischen Intranet z.B. Kommentare, Tagging, Likes
  52. 52. Twentieth Century Fox, 1989 Stufe 2: Parallel betriebene 2.0-Plattform(en)
  53. 53. z.B. Wikis, Blogs, Networking Stufe 2: Parallel betriebene 2.0-Plattform(en)
  54. 54. Tobis, 1992 Stufe 3: Integration von Social Intranet-Inhalten ins klassische Intranet
  55. 55. z.B. Blogs, Microblogging, Profile, Networking http://de.slideshare.net/Prescient/the-worlds-best-intranets Stufe 3: Integration von Social Intranet-Inhalten ins klassische Intranet
  56. 56. Vestron Pictures, 1987 Stufe 4: Ersatz des bisherigen Intranets
  57. 57. Stufe 4: Ersatz des bisherigen Intranets z.B. durch Suites wie Jive, IBM Connections, Social Engine
  58. 58. Von Workstreams und Phasen: Was ist wann zu tun
  59. 59. Roll-Out Modell 1: Oceans Eleven Die ganze neue Umgebung wird komplett vorgefertigt, zu einem Datum bereitgestellt und ersetzt die alte Plattform. Das macht die Plattform von Tag 1 an lückenlos, überfordert aber häufig die Nutzer – und die Infrastruktur. Terminverschiebungen sind bei diesem Szenario nicht selten.
  60. 60. Roll-Out Modell 2: Resident Evil Die Plattform wird parallel „deployed“ und betrieben. Es wird kaum Werbung gemacht und nur ein Link an ausgewählte Nutzer verschickt, die sich anschließend ihr Terrain langsam erobern und mit ein bisschen Glück darüber berichten. Bei diesem Grassroots-Prozess dauern die Folgeprozesse (Etablierung, Migration) sehr lang. Sie lässt allerdings Zeit für Experimente und “Gewöhnung”.
  61. 61. Roll-Out Modell 3: 24 Agiler Rollout einzelner neuer Module in festen Zyklen mit paralleler Awareness- Kommunikation. Dies ist die zur Zeit meistgewählte Variante. Die Nutzer werden nicht überfordert, und die Organisation kann sich in Schritten an die neue Umgebung gewöhnen. Allerdings sind manche Power-User durch den langsamen Fortschritt frustriert während das Kern-Projektteam über 1-2 Jahre dauerhaft allein durch den technologischen Rollout des Projekts ausgelastet ist.
  62. 62. 3 Workstreams – 3 Gruppen Bitte bilden Sie 3, möglichst gleichgroße Gruppen. Eine für jeden Workstream. Verteilen Sie in der Gruppe jeweils folgende Aufgaben: Strategie und Change Management: ● Zusammensetzung des Projektteams bestimmen ● Visison und Ziele formulieren Inhalt & Governance: ● Top 3 Anwendungsfälle für Zusammenarbeit bestimmen ● Schulungsinhalte für Redakteure bestimmen Technische Plattform ● Die wichtigsten Features auswählen ● Projektarchitektur bestimmen und begründen lösen Sie sie für das Unternehmen aus dem Beispielcase.
  63. 63. 5Adopt an Intranet - Veränderungs- kommunikation und Stakeholder Management
  64. 64. Von Wandel und Verweigerung: Stolpersteine auf dem Weg zur Akzeptanz
  65. 65. “We learned that spreading the idea of agility and providing a technical framework isn’t enough to break silos. Looking at already existing communities, most of them are vertically organized. This means that a manager sponsors a topic within his business unit. So far, few communities are started to work across the business unit borders (…) The target is to substantiate dimensions of different present working models, and based on this approach, define the framework of Social Communities and identify all stakeholders needed to institutionalize this new way of working on a permanent basis.” Bosch 2.0 – Lessons learned Robert Bosch GmbH: „Good Practice – Submission Report“ EFQM 05/2013
  66. 66. Adoption wird von der IT und der Unternehmenskommunikation oft vernachlässigt. Doch sie während außer Acht zu lassen, könnte im schlimmsten Fall zu einem Scheitern führen. Zwischen dem Zugang, den Ihre Early Adopter zum Projekt haben und dem, den die finalen User haben, klafft eine Lücke, die es zu überwinden gilt. Andernfalls wird sich kein Projekterfolg einstellen. Die Bedeutung von Adoption Source: Geoffrey A. Moore: Crossing the Chasm: Marketing and Selling Disruptive Products to Mainstream Customers (Collins Business Essentials)
  67. 67. ● Nur, wenn die Software am Ende intensiv und von Vielen genutzt wird, war das Projekt ein Erfolg – und die Kommunikationsaktivitäten waren wirksam. ● Diese “Effective Usage” ist der beste Frühindikator für den Wert einer Software und den Projekt-ROI. ● Neochange definiert in seinem IT Adoption Insight Report von 2012 die “Effective Usage” als intensive Beschäftigung des Nutzers mit der Software, sowie eine hohe Datenqualität, die profunde Rückschlüsse zulässt. Die Bedeutung von Adoption
  68. 68. ● Neochange zufolge besteht ein klarer Zusammenhang zwischen dem Projekt-ROI und dem Grad der Effective Usage. ● Bei der Frage, was dazu führt, dass Enduser die Nutzung der Software nicht in Wertbeitrag umwandeln, wurde langsame Adoption & Umsetzung von Best Practices als höchster Faktor (mit 60% fast doppelt so hoch wie alle anderen) gewertet. ● Weitere Faktoren: zu wenig Commitment oder unzureichender User-Support und Training Die Bedeutung von Adoption Adoption Communications steigern den Wertbeitrag, indem sie auf den Projekt-ROI einzahlen. “2010 IT Adoption Insight Report”Neochange, Datango, iRise, Knoa. (www.neochange.com)
  69. 69. Von Brot und Spielen: Taktiken der Change und Adoption Kommunikation
  70. 70. Engage Enable Embed
  71. 71. Timing ● Das Workstream Modell folgt nicht nur Kommunikationsabsichten, sondern hat eine implizite zeitliche Logik, die wir Ihnen ebenfalls vorstellen wollen.
  72. 72. Projektplan
  73. 73. Von Maß und Meter: Erfolgsmessung im Social Intranet
  74. 74. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Diese Präsentation ist nur ein Auszug aus einer größeren Workshop- Präsentation. Hier finden Sie mehr über uns: http:/techandchange.kkundk.de http://facebook/techandchange http://www.scoop.it/t/technology-and-change (News) @techandchange (Twitter) Carsten Rossi: c.rossi@kkundk.de/@rossi_kkundk

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