BPMN - Eine Sprache für Business und IT?

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    BPMN - Eine Sprache für Business und IT? - Presentation Transcript

    1. Business Process Modeling Notation – Eine Sprache für Business und IT?
      bernd.ruecker@camunda.com
    2. Berater, Trainer, Coach
      „ProcessExecution“
      Softwareentwickler
      Committer bei JBoss jBPM
      Blog: www.bpm-guide.de
      Bernd Rücker
      bernd.ruecker@camunda.com
    3. camunda services GmbH
      Ganzheitliches BPM
      Beratung
      Seminare
      Process Hosting
      Standort: Berlin
      Mitarbeiter: 7
    4. Einige Kunden…
    5. Wie erreichen wir Business-IT-Alignment?
    6. Unsere Welt wird komplexer.
    7. Der Wettbewerb
      wird härter.
    8. Strategien werden kurzlebiger.
    9. Und Ihre Geschäftsprozesse?
      Beschaffung
      Produktion
      Vertrieb
      Abwicklung
      Entwurf
    10. unklar?
    11. teuer?
    12. unbeweglich?
    13. „Gezieltes BPM steht für zwei Prozentpunkte bei der Umsatzrendite “Prof. Dr. Ayelt Komus
      Quelle: http://de.sap.info/gezieltes-bpm-steht-fur-zwei-prozentpunkte-bei-der-umsatzrendite/11713
    14. Prozesse im Griff?
    15. Das Prinzip der Prozessautomatisierung
      Einleitung
      Modeling
      Monitoring und Reporting
      Technisches
      Prozessmodell
      Human Workflow Management
      Service Orchestration
    16. Technische Modelle (mit BPEL?)
    17. Technische Modelle (mit BPEL?)
      <!-- Deklaration eines asynchronen “Hello World” Prozesses -->
      <process name=”HelloWorld” ... >
      <!-- Liste der am Prozess beteiligten Services -->
      <partnerLinks>
      <!-- Nur ein beteiligter Service: Der Dienst-Nutzer -->
      <partnerLink name=”client” partnerLinkType =”HelloWorld” myRole=”HelloWorldProvider” partnerRole=”HelloWorldRequester” />
      </partnerLinks>
      <!-- Liste der (XML-)Dokumente, die im Prozess verwendet werden -->
      <variables>
      <!-- XML-Dokument, das der Dienst-Nutzer beim Aufruf übergibt -->
      <variable name="input" messageType="HelloWorldRequestMessage"/>
      <!-- XML-Dokument, das der Dienst-Nutzer vom Prozess erhält -->
      <variable name="output" messageType="HelloWorldResultMessage"/>
      </variables>
      <!-- Definition der Ablauflogik im Prozess (Aktiviäten) -->
      <sequence>
      <!-- Übergabe-Parameter vom Dienst-Nutzer entgegen nehmen -->
      <receive name="receiveInput" partnerLink="client" portType="tns:HelloWorld" operation="initiate" variable="input" createInstance="yes"/>
      <!-- Output-Parameter abhängig vom Input erstellen -->
      <assign>
      <copy> <from expression="concat('Hello ',bpws:getVariableData('input', 'test','/tns:name'))"/>
      <to variable="output" part="test" query="/result"/>
      </copy>
      </assign>
      <!-- Dienst-Nutzer aufrufen, um Antwort zu übergeben -->
      <invoke name="replyOutput" partnerLink="client" portType="tns:HelloWorldCallback" operation="onResult" inputVariable="output"/>
      </sequence>
      </process>
      ?
    18. Ein Prozessmodell für Business und IT?
      Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK)
      „Woran erkenne ich, dass es soweit ist?“
      „Wieso weiß er Bescheid?“
      „Muss ich senden/empfangen? Wie?“
      „Wie ordne ich die Vorgänge zu?“
      „Was soll ich machen, wenn nichts passiert?
      „ Ist dies ein gutes oder schlechtes Ende?“
    19. BPMN soll…
      … wichtige softwaretechnische Aspekte der Prozess-automatisierung repräsentieren (Präzision)
      … für Nicht-Softwaretechniker verständlich sein (Visualisierung)
      … der Standard sein!
    20. Eckdaten zu BPMN
      Entwicklung 2002 von Stephen A. White (IBM)
      Veröffentlichung durch Business Process Management Initative (BPMI)
      2005 Übernahme durch die Object Management Group (OMG)
      Offizieller OMG Standard seit 2006
      Aktuelle Version: 1.2 (03.01.2009)
      In der Entwicklung: BPMN 2.0
      camunda in der „FTF“ der OMG
    21. Tool-Support nimmt zu
      "Womit modellieren Sie"?
      Quelle: BPM-Software 2007-2009, camunda services GmbH
    22. BPMN ist der Standard!
    23. Ein erstes Prozessmodell
    24. Mögliche Prozesspfade
    25. Umgang mit unterschiedlichen Ereignissen
    26. Aggregation von Detailabläufen
      Versand
      Bestellbearbeitung
      Finanzielle Abwicklung
    27. Teilprozesse aufklappen
    28. Mehrstufige Eskalation
    29. Nicht gut: Regeln im Prozess
    30. Regeln sinnvoll abbilden
    31. Exkurs: Process Engine und Rules Engine
    32. Steuern oder mitspielen?
      Choreographie
      Orchestrierung
      Autonome Akteure
      Oft zwischen Abteilungen/Unternehmen
      Zentrale Steuerung
      Oft Abteilung/Unternehmen
    33. Orchestrierung: Totale Kontrolle
    34. Choreographie: Interaktion
    35. Choreographie: Versand und Abwicklung
      Pools
    36. Die beiden abstrakten Prozesse
      Pools
    37. Lust auf eine schnelle Übung?
    38. Was ist hier das Problem?
    39. (Leidlich) besseres Modell
    40. eBPMR nach Freund/Rücker 2008,
      u.a. erschienen in: Wirtschaftsinformatik und Management 03/09, GWV Verlag
      Das erweiterte BPM-Regelkreismodell (eBPMR)
      BPM-Governance
    41. Modelling
      Monitoring
      Business
      IT
      Magic BPM-Suite
      EAI / SOA
      Human Workflow
    42. Das camunda BPMN-Framework
    43. BPMN ist kompliziert
      Allgemeine Frage: Wann nehme ich was?
      Speziell: BPM = Business + IT
      Wir sammeln derzeit viel Praxiserfahrung an beiden Fronten
      Ableitung von Pattern und Vorgehensweisen
      Dokumentation im „Praxishandbuch BPMN“
      Warum ein „BPMN Framework“?
    44. Ebene 1: Beispiel Bewerbungsmanagement
    45. Das camunda BPMN-Framework
    46. Ebene 2: Sicht des Fachbereichs
    47. Ebene 2: Mit Softwareunterstützung
    48. Ebene 2: Die andere Seite
    49. Ebene 2 (!): Der Glue-Code
    50. Von Ebene 1 zu 2
    51. Prozessanalysten und -ingenieure
      <!-- Deklaration eines asynchronen “Hello World” Prozesses -->
      <process name=”HelloWorld” ... >
      <!-- Liste der am Prozess beteiligten Services -->
      <partnerLinks>
      <!-- Nur ein beteiligter Service: Der Dienst-Nutzer -->
      <partnerLink name=”client” partnerLinkType =”HelloWorld” myRole=”HelloWorldProvider” partnerRole=”HelloWorldRequester” />
      </partnerLinks>
      <!-- Liste der (XML-)Dokumente, die im Prozess verwendet werden -->
      <variables>
      <!-- XML-Dokument, das der Dienst-Nutzer beim Aufruf übergibt -->
      <variable name="input" messageType="HelloWorldRequestMessage"/>
      <!-- XML-Dokument, das der Dienst-Nutzer vom Prozess erhält -->
      <variable name="output" messageType="HelloWorldResultMessage"/>
      </variables>
      <!-- Definition der Ablauflogik im Prozess (Aktiviäten) -->
      <sequence>
      <!-- Übergabe-Parameter vom Dienst-Nutzer entgegen nehmen -->
      <receive name="receiveInput" partnerLink="client" portType="tns:HelloWorld" operation="initiate" variable="input" createInstance="yes"/>
      <!-- Output-Parameter abhängig vom Input erstellen -->
      <assign>
      <copy> <from expression="concat('Hello ',bpws:getVariableData('input', 'test','/tns:name'))"/>
      <to variable="output" part="test" query="/result"/>
      </copy>
      </assign>
      <!-- Dienst-Nutzer aufrufen, um Antwort zu übergeben -->
      <invoke name="replyOutput" partnerLink="client" portType="tns:HelloWorldCallback" operation="onResult" inputVariable="output"/>
      </sequence>
      </process>
      IT
      Business
      Fach-
      bereich
      IT
      Prozessanalyst
      Prozessingenieur
    52. Das camunda BPMN-Framework
    53. Es gibt einen entscheidenden Nachteil an der Sache…
    54. … es wird unbequem für denBusiness Analyst!
    55. camunda BPMN Framework
      BPMN 2.0
      Metamodell
      Execution
      Neue Diagramme
    56. Tolles BPMN-Poster for free? Mail an:
      info@camunda.com
      Noch viel tolleres BPMN-Seminar:
      www.camunda.com/ca005.html
    57. Fragen &
      Antworten
      Bernd Rücker
      Geschäftsführer
      Berater, Trainer & Coach
      bernd.ruecker@camunda.com
      +49 30 6640409-01
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