20091112 WJAX BPM und die IT: Architekturen und Use Cases

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20091112 WJAX BPM und die IT: Architekturen und Use Cases

  1. 1. BPM und die IT: Architekturen und UseCases<br />Bernd Rücker<br />
  2. 2. BPM und die IT: Architekturen und UseCases<br /> 08:45 – 09:45 Bernd Rücker<br />BPM-Erfolgsprojekte – die gibt es wirklich<br /> 10:15 – 11:15 Andreas Mockenhaupt<br />BPMN 2.0 – Wird BPEL noch gebraucht?<br /> 14:00 – 15:00 Jakob Freund, Bernd Rücker<br />Modellgetriebene Entwicklungsumgebungen können BPM und SOA beflügeln<br />15:15 – 16:00 Volker Stiehl<br />Königskinder: Wie Process Engine und Rule Engine zusammenfinden<br />16:10 – 17:00 Holger Koschek, Jo Ehm<br />BPM-Day<br />
  3. 3. Berater, Trainer, Coach<br />Softwareentwickler<br />BPM aus der technischen Brille<br />Committer bei jBPM<br />Blog: www.bpm-guide.de<br />Bernd Rücker<br />bernd.ruecker@camunda.com<br />
  4. 4. camundaservices GmbH<br />Ganzheitliches BPM<br />Beratung<br />Training<br />Process Hosting<br />Standort: Berlin<br />Mitarbeiter: 8<br />
  5. 5. Was ist BPM und warum ist es wichtig?<br />
  6. 6. Unsere Welt wird komplexer.<br />
  7. 7. Der Wettbewerb<br />wird härter.<br />
  8. 8. Strategien werden kurzlebiger.<br />
  9. 9. Und Ihre Geschäftsprozesse?<br />Beschaffung<br />Produktion<br />Vertrieb<br />Abwicklung<br />Entwurf<br />
  10. 10. unklar?<br />
  11. 11. teuer?<br />
  12. 12. unbeweglich?<br />
  13. 13. Die Lösung heißt BPM.<br />
  14. 14. Business<br />
  15. 15. Process<br />
  16. 16. Management<br />BPM-Governance<br />eBPMR nach Freund/Rücker 2008,<br />u.a. erschienen in: Wirtschaftsinformatik und Management 03/09, GWV Verlag<br />
  17. 17. Quelle: http://de.sap.info/gezieltes-bpm-steht-fur-zwei-prozentpunkte-bei-der-umsatzrendite/11713<br />„Gezieltes BPM steht für zwei Prozentpunkte bei der Umsatzrendite“<br />Prof. Dr. AyeltKomus<br />
  18. 18. BPM hat viele Facetten und UseCases<br />
  19. 19. Fachliche UseCases<br />Prozessdokumentation<br />Prozessdiagramm<br />Prozesslandkarte<br />Prozesssimulation<br />
  20. 20. Probleme der rein fachlichen Prozessmodellierung<br />Schrank-<br />ware<br />Mangelnde<br />Akzeptanz<br />Falsche<br />Modelle<br />Veraltete<br />Modelle<br />Unklare<br />Modelle<br />Unbekannte<br />Modelle<br />Ungenaue<br />Modelle<br />Schwer<br />Verfügbare<br />Modelle<br />Fehler in der<br />Erhebung<br />„Prozess-<br />Tapeten“<br />Daily Doing<br />ändert sich<br />
  21. 21. Prozessautomatisierung mit Process Engine<br />Modeling<br />Technisches <br />Prozessmodell<br />Monitoring und Reporting<br />Human Workflow Management<br />Service Orchestration<br />
  22. 22. Ablaufende Prozesse entsprechen der Realität und müssen angepasst werden!<br />Meistens ;-)<br />
  23. 23. BPM UseCases aus IT Perspektive<br />Software-Entwicklung<br />Prozess-Automatisierung<br />Human<br />Workflow<br />GUI-Steuerung<br />Pageflow<br />Integration<br />& EAI<br />Anwendungs-<br />entwicklung<br />
  24. 24. Human Workflow Management<br />
  25. 25. Human Workflow Management<br />
  26. 26. <ul><li>Enterprise Application Integration (EAI)
  27. 27. Integration bestehender Anwendungen
  28. 28. Heterogene Systemlandschaften
  29. 29. Orchestrierung von Services</li></ul>Integration<br />
  30. 30. App 1<br />App 2<br />Integrationsebenen<br />Prozesse<br />Activity 1<br /> Activity 2<br /> Activity 3<br />Prozess-<br />integration<br />Anwendungen<br />Funktions-<br />integration<br />Middleware<br />Daten<br />Logische Datenbank<br />Daten-<br />integration<br />DB 2<br />DB 1<br />
  31. 31. Von Point-To-Point<br />über Hub & Spoke<br />zu ESB<br />
  32. 32. Kundenkonto-<br />Komponente<br />BPM & SOA Blueprint & Vision<br />GUI<br />Prozesse<br />Bonitäts-<br />prüfung<br />Kunden-<br />anlage<br />Kredit-<br />vergabe<br />Services<br />Bonitätscheck<br />Kundendaten<br />Kreditantrag<br />Ressourcen<br />Web-Service<br />SAP<br />Server<br />
  33. 33.
  34. 34. Choreographie<br />Orchestrierung<br />Autonome Akteure<br />Oft zwischen Unternehmen<br />Zentrale Steuerung<br />Oft im Unternehmen<br />Steuern oder mitspielen<br />
  35. 35. Orchestrierung = Totale Kontrolle<br />
  36. 36. Choreographie, z.B. Event DrivenArchitecture<br />ESB / Event Manager<br />Service<br />Service<br />Service<br />Service<br />Service<br />Service<br />Backend<br />Backend<br />Backend<br />nach Nicolai Josuttis<br />
  37. 37. BPM UseCases aus IT Perspektive<br />Software-Entwicklung<br />Prozess-Automatisierung<br />Human<br />Workflow<br />GUI-Steuerung<br />Pageflow<br />Integration<br />& EAI<br />Anwendungs-<br />entwicklung<br />
  38. 38. GUI-Steuerung / Pageflow<br />Pageflow einer Aktivität<br />ok<br />ok<br />do<br />finish<br />/checkCustomer<br />/checkCredit<br />/checkOrderItems<br />/escalation<br />Fehler<br />Fehler<br />/worklist<br />Fehler<br />finish<br />Prozess<br />Auftrags-prüfung<br />…<br />…<br />
  39. 39. Softwareentwicklung<br />Sofftwaresystem<br />Komponente X<br />Komponente Y<br />
  40. 40. Softwareentwicklung – verschiedene UseCases möglich<br />Human<br />Workflow<br />Sofftwaresystem<br />Integration<br />& EAI<br />???<br />Komponente X<br />Komponente Y<br />GUI-Steuerung<br />Pageflow<br />?<br />
  41. 41. EJB<br />EJB<br />Process Engine – Integrieren oder nicht?<br />Zum Beispiel Java EE Application Server<br />Rich-<br />Client<br />Java-Engine<br />Session<br />Bean<br />Human<br />Task<br />Mgmnt<br />Web-<br />Anwendung<br />JCA<br />JMS<br />WS<br />BPEL-Server<br />WS<br />Java<br />WS<br />WS<br />WS<br />WS<br />.NET<br />Human<br />Task<br />Mgmnt<br />Java Server<br />…<br />JMS, …<br />
  42. 42. Technische vs. Fachliche Transaktion<br />
  43. 43. Aspekte unterschiedlicher Technologien<br />Transaktions<br />steuerung<br />Komplexität & KnowHow<br />Performance & Overhead<br />System<br />umgebung<br />
  44. 44. Überlegen Sie: Was kann Ihr Team?<br />
  45. 45. Wollen Sie das bauen?<br />
  46. 46. Oder das?<br />
  47. 47. Oder doch das?<br />
  48. 48. Unternehmensweites BPM + SOA<br />Punktuelle Integration<br />Auf den Kontext kommt es an!<br />Software-projekt<br />
  49. 49. Standards sind keine heilige Sandale!<br />
  50. 50. Vertrauen Sie keinen leeren Versprechungen!<br />Modelling<br />Monitoring<br />Business<br />IT<br />Magic BPM-Suite<br />EAI / SOA<br />Human Workflow<br />
  51. 51. Und was nehme ich jetzt?<br />Und BPMN 2.0 kommt!<br />(heute 14:00)<br />Quelle: Martin Bartonitz im bpm-netzwerk.de<br />
  52. 52. Hersteller gibt es wie Sand am Meer…<br />
  53. 53. Don‘tforget Open Source!<br />
  54. 54. Fragen Sie sich: Wer sind Sie?<br />On Premise<br />Ihr Modell<br />Software as a Service<br />Open Source<br />Closed Source<br />Ihre IT<br />X<br />Evtl. für den Einstieg<br />Java-IT<br />X<br /> Reguläre IT<br />Evtl. für den Einstieg<br />X<br />Wenig IT<br />
  55. 55. Trauen Sie sich anders zu sein!<br />
  56. 56. jobs@camunda.com<br />
  57. 57. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit – Noch Fragen?<br />
  58. 58. Geschäftsführer<br />Bernd Rücker<br />bernd.ruecker<br />BPM-Day auf der W-JAX 09<br />München, 12.11.2009<br />

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