Die bekanntesten Instrumente für e-Collaboration kennen.
Tools beurteilen können.
Chancen & Risiken der e-Collaboration kennen.
Erfahren, wie mit e-Collaboration gearbeitet wird.
Unsere « Ansprüche » …
“ Workshop”
Praxisbezug
Offenes, interaktives (Lern-)Klima
“ collaborativ”: Sie lernen von uns und von Ihren Mitstudenten – und wir von Ihnen
Inspiration
e-Collaboration “leben”…
Wer ist Pedro Meya Marty?
Pedro Meya Marty wurde am 19.10.1912 in Barcelona geboren. Seine Eltern kamen aus den französischen Pyrenäen . Er war einer der ersten Automechaniker - damals schon ein Pionier.
Pedro Meya Marty hat per 1.2.2007 mit seinen beiden Partnern Simon Künzler und Bruno Mettler die Agentur für Virtuelle Welten « Pedro Meya Marty LLC » gegründet (GmbH mit Sitz in der Schweiz).
Simon Künzler (lic. oec. HSG) ist Dozent für Online Kommunikation an der HSLU mit vielen Erfahrungen in Internet-Projekten.
Bruno Mettler ist ein erfahrener Marketing- & Crossmedia-Fachmann und war u.a. Werbeleiter bei BMW Schweiz.
Was macht Pedro Meya Marty heute?
Pedro Meya Marty geniesst heute sein zweites Leben in Second Life.
Pedro Meya Marty‘s « Home » findet sich über den Wolken auf der Insel Helvetia
Pedro Meya Marty ist eine treibende Kraft innerhalb der Schweizer Second Life Community
Pedro Meya Marty erkundet neue Virtuelle Welten wie There.com, Kaneva, Cyworld, Empire of Sports, Eccky, Active Worlds, Entropia, Hipihi, Twinity, u.am.
Was hat Pedro Meya Marty mit e-Collaboration am Hut?
Wir nutzen für die interne Kommunikation nur e-Collaboration Tools
Second Life ist ein ausgezeichneter « Ort » für Collaboration mit Kollegen, Kunden, Partnern und End-Usern
Virtuelle Welten werden e-Collaboration, wie wir sie heute kennen, stark verändern (nicht erweitern). Beispiel: Qwaq
Persönliche (Berufs-)Erfahrungen von Simon Künzler und Bruno Mettler.
Was ist e-Collaboration?
Der Begriff e-Collaboration beschreibt die Gesamtheit aller Informations- und Kommunikationssysteme, die eine internetbasierte und vernetzte Zusammenarbeit mehrerer Personen eines (virtuellen) Teams zur Optimierung der Wertschöpfungskette ermöglicht.
Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003 http://www.itwissen.info/definition/lexikon/01-014092.html http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=060824003
Oder etwas einfacher ;-)
Collaboration = Zusammenarbeit
e = electronic = webbasiert
e-Collaboration = Zusammenarbeit mit Hilfe elektronischer Tools
Was ist das Ziel von e-Collaboration?
Das Ziel von e-Collaboration ist die effiziente und effektive Unterstützung von dezentralen Arbeitsprozessen.
Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003
Aufbau von e-Collaboration Kommunikation Information Koordination Handlung Kooperation Ziel Collaboration Verrichtung Begriff Objekt Kooperation Kommunikation Information Koordination Handlung Ziel Quelle: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration
Warum e-Collaboration?
Entwicklungen, die e-Collaboration fördern:
Immer mehr Organisationen sind über mehrere Standorte verteilt. (Globalisierung)
Immer mehr Projekte werden initiiert und realisiert.
Immer mehr Bandbreite, mehr Speicher, mehr Rechenleistung verfügbar (technologischer Fortschritt)
Immer mehr Teamarbeit statt Einzelarbeit (Definition Team)
Immer weniger Mitarbeiter sind an einen festen Arbeitsplatz gebunden (mobiles Büro, z.B. IBM)
Immer mehr standortübergreifende Synergien und Effizienzsteigerung werden gefordert (betriebswirtschaftliche Faktoren).
Warum e-Collaboration?
Durch die Arbeitsteilung über Zeit und Raum hinweg entsteht ein Bedürfnis nach neuen Kommunikationsplattformen, doch...
... es wird immer schwieriger einen gemeinsamen Termin zu finden… das kennen Sie... bestimmt…
… und... durch die Anreise zu Meetings geht Arbeitszeit verloren – und die Umwelt wird vielleicht belastet…
Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003 http://www.infoweek.ch/archive/ar_single.cfm?ar_id=17332&ar_subid=2&sid=0
Was sind die Motive für e-Collaboration? Motive für e-Collaboration Technologie Mensch Organisation Betriebs-wirtschaft Komplexität erfordert Kollaboration Das kollaborative Unternehmen braucht kollaborative Technologien Kollaboration macht Wissen und Handlungsmuster explizit reflektierbar Kollaboration fördert Flexibilisierung und optimiert Ressourcen Quelle: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration
Was braucht es für erfolgreiche e-Collaboration? Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003 e-Collaboration Rechner (Arbeitsplatz) Internetzugang / Bandbreite Groupware (Systeme)
Was braucht es noch für erfolgreiche e-Collaboration? e-Collaboration Menschen Gemeinsames Ziel Spielregeln
Menschen, Ziele, Spielregeln
e-Collaboration greift in die eigene private Arbeitsmethodik ein.
e-Collaboration ändert Gewohnheiten. Gewohnheiten sind nur schwer zu ändern.
Tools werden selten akzeptiert und daher zu wenig genutzt.
e-Collaboration funktioniert nur, wenn alle am selben Strick ziehen.
Gemeinsam definierte Spielregeln (nicht von oben herab) und Ziele steigern die Akzeptanz der Systeme und fördern die Nutzung der Collaborationsysteme.
Gemeinsame Erfolgserlebnisse, dies selben Ziele und gegenseitige Unterstützung bringen leben in die Collaboration. Da hilft es auch, sich mal über Privates auszutauschen.
Die Kontinuität der Tools, der Systeme, sichert die Mitarbeit.
Was ist Groupware?
Groupware (Gruppen-Software) ist eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe, die über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg getrennt ist.
Ziel von Groupware ist stets die Unterstützung eines Gruppenprozesses, also die Erarbeitung eines Resultats oder die Transformation von Informationen von einem Anfangs- in einen Endzustand.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Groupware
Welche Formen von e-Collaboration gibt es? Messaging Sharing Conferencing Virtual Workplaces Instant Messaging Desktop Sharing Dokument Sharing Dokument Sharing Argumentationssysteme Whiteboarding Video Audio Umfragen Shared Workspaces Projektplanung Wikis Webcast E-Mail Weblogs Message Boards Podcast Quellen: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003 Kalender Virtuelle Welten
Gruppenarbeit 1
Bilden Sie 5 Gruppen.
Notieren Sie die in Ihren Unternehmen genutzten Tools für e-Collaboration
Beschreiben Sie diese kurz und verorten Sie diese anschliessend auf der Tabelle.
Kurze Präsentation der Resultate.
Anschliessend Diskussion.
Was sind mögliche Anwendungsbereiche für e-Collaboration?
So verschieden die Formen von e-Collaboration sind, so vielfältig können die Anwendungsbereiche sein:
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