080426 eCollaboration IWI

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    080426 eCollaboration IWI - Presentation Transcript

    1. e-Collaboration 26. April 2008
    2. Agenda
      • 8.15: Rückblick & Fragen klären
      • 8.30: Business Modelle der eCollaboration Software Anbieter
      • 8.45: Gruppenarbeit: Chancen & Risiken der Modelle für den Nutzer
      • 9.30: grosse Pause
      • 9.50: eCollaboration & Gruppenprozesse, Chancen & Risiken
      • 10.00: Gruppenarbeit: Vorgehen bei der Einführung eines Chatsystems
      • 10.40: Präsentation & Pause
      • 11:00: Ein Blick in die Zukunft der eCollaboration: Qwaq & Second Life
      • 12.00: Zusammenfassung & Abschluss
    3. Lernziele
      • Wissen, was e-Collaboration ist.
      • Die bekanntesten Instrumente für e-Collaboration kennen.
      • Tools beurteilen können.
      • Chancen & Risiken der e-Collaboration kennen.
      • Erfahren, wie mit e-Collaboration gearbeitet wird.
    4. Aufbau von e-Collaboration Kommunikation Information Koordination Handlung Kooperation Ziel Collaboration Verrichtung Begriff Objekt Kooperation Kommunikation Information Koordination Handlung Ziel Quelle: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration
    5. Welche Formen von e-Collaboration gibt es? Messaging Sharing Conferencing Virtuelle Arbeitsräume Instant Messaging Desktop Sharing Dokument Sharing Dokument Sharing Argumentationssysteme Whiteboarding Video Audio Umfragen Shared Workspaces Projektplanung Wikis Webcast E-Mail Weblogs Message Boards Podcast Quellen: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003 Kalender Virtuelle Welten
    6. Unterlagen
      • Wo sind die Dokumente zu finden:
      • http://spreadsheets.google.com/pub?key=pXkVfI0zVMsNDTc7xY8LHLg oder
      • http://tinyurl.com/4z6s4k
      • Achtung: Google Docs wird wieder gelöscht werden!!
    7. Business Modelle der eCollaboration Software Anbieter
      • Gratistools
        • Google Docs
        • Skype
        • IM
        • Second Life
      • SaaS, vergleichbar mit ASP
        • Basecamp
        • Netwiewer
        • Qwaq
      • Eigenes Hosting
        • phpBB
        • Wordpress (blogs)
        • Sharepoint
    8. Gratistools
      • Zentrales Hosting, unbekannter Ort
      • Kein oder wenig Customizing (Anpassungen) möglich
      • Weit verbreitet -> Standardanwendung
      • Daten werden analysiert für Werbung
      • bekannteste Tools
        • Google Docs, Gmail, googletalk
        • Zoho.com
        • Skype.com
        • Doodle.ch
        • Flickr.com
      • Achtung: Datenschutzvorschriften
    9. SaaS: Software as a Service
      • Zentrales Hosting
      • Umfangreiche Werkzeuge
      • Meist für kleinere Unternehmen (KMU’s) gut, da keine IT notwendig
      • Gut geignet für Projekte mit externen Partnern
      • Häufig Kostenloses Testkonto auf
        • Bestimmte Zeit
        • Bestimmte Speichermenge
        • Basisservices
        • Beta Version
      • Kostenpflichtig, meist über Kreditkarte
      • Daten werden fremdgehostet
      • Achtung: Datenschutz
    10. Lokales Hosting (Intranet)
      • Hosting im geschützen Intranet
      • Nur interne Mitarbeiter
      • Zugriff von extern über VPN
      • Support in eigener Verantwortung, eigenes Know how notwenig
      • Datenschutz unproblematisch
    11. Gruppenarbeit 3: SaaS vs. Internes Hosting
      • Bilden Sie 4 Gruppen:
        • kleine vs. grosse Unternehmung
        • Nur Interne vs. Zusammenarbeit mit externen
      • Aufgabe: SaaS vs. Internes Hosting auf folgende Aspekte prüfen:
        • SWAT Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken)
        • Art der Information
        • Sicherheit, Verfügbarkeit
        • Kosten, Nutzen
      • Zeit 30 min
      • Kurze Präsentation der Resultate.
      • Anschliessend Diskussion.
    12. Matrix SaaS vs. eigenes Hosting SaaS, Gatistools Eigenes Hosting Datensicherheit Tief Hoch (meistens) Kosten Tief, aber wiederkehrend Eher hoch, Personal & Infrastruktur Bedienung/Usability Meist gut Häufig nicht optimal Customizing Wenig, bis gar nicht umfangreich Support Gut Je nach Organisation, meist wird diesem Aspekt zu wenig Beachtung geschenkt
    13. Pause
    14. Projekte scheitern an Menschen, nicht an Methoden.
    15. Erfolgsfaktoren für eCollaboration
      • Umgang mit Widerstand
        • Zuhören, Akzeptieren, Respektieren, Integrieren
      • Motivation
        • Informationen teilen, ein Team/eine Gruppe bilden, Bestätigen, kleine Schritte
      • Partizipation
        • Ziele & Spielregeln gemeinsam definieren, in Entscheidungsprozess involvieren
      • Collaborations-Marketing
        • nach Innen und Aussen, Erreichtes zeigen, Projektblog aufsetzen
      • Konfliktbearbeitung
        • Kritik ernst nehmen, Konflikte lösen, Kompromisse, Offen sein für Alternativen
      • Gruppendynamik
        • berücksichtigen, Rollen erkennen und nutzen
    16. Tipps für den Umgang mit e-Collaboration?
      • Persönliche Note in die Kommunikation einbringen
      • Sorgfältige Ausdrucksweise benutzen
      • Team-Mitglieder auf Konfliktpotenziale sensibilisieren
      • Hilfsmittel zur Konfliktbewältigung zur Verfügung stellen
      • Diejenigen Medien nutzen, welche die Team-Mittglieder benutzen
      • Team-Mitglieder über ihre Ziele und Vorstellungen berichten lassen
      • Stete Überprüfung der Kommunikationsstile, Kommunikationsrhythmen und Kommunikationsnetze
      Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003
    17. e-Collaboration kann einen strategischen Vorteil ergeben
      • Um e-Collaboration zu nutzen, bedarf es einer Strategie.
      • e-Collaboration besitzt zahlreiche Einsatzgebiete (nicht nur in der Kommunikation und Kooperation, auch in der Kollaboration).
      • Durch e-Collaboration können Potenziale erschlossen werden.
      • e-Collaboration benötigt Verantwortung, Organisation und Controlling.
      Quelle: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration http://www.infoweek.ch/archive/ar_single.cfm?ar_id=17332&ar_subid=2&sid=0
    18. e-Collaboration fordert Führung & Verantwortung
      • Die Initiative e-Collaboration sollte durch das Business (CCO) getrieben sein.
      • Führungskräfte sollen über ihre Rolle innerhalb von e-Collaboration frühzeitig und umfassend informiert werden.
      • Team- und Projektleiter müssen ihre Führungsverantwortung wahrnehmen.
      • e-Collaboration setzt Informationsqualität voraus.
      • Bei e-Collaboration sind einfache Anwendungen gefragt, die es jedem ermöglichen, mit anderen Personen des Teams zusammenzuarbeiten, darum...
      • … sind Normen für die Kommunikation und Datenablage unabdinglich.
      • Training und Support helfen, den Nutzen durch die Werkzeuge von E-Collaboration zu maximieren.
      Quelle: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration http://www.infoweek.ch/archive/ar_single.cfm?ar_id=17332&ar_subid=2&sid=0
    19. Was sind die « Gefahren » … oder Nachteile von e-Collaboration?
      • Unpersönliche Kommunikation
      • Unverbindlichkeit durch Anonymität (!)
      • Nicht das beste Medium wird genutzt, sondern das meist akzeptierte/bekannteste
      • Verfälschte Selbstdarstellung
      • Phantasien werden geweckt
      • Kommunikationsstile, -rhythmen und -netze verändern sich
      • Weitere?
      Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003
    20. Gruppenarbeit 4: Vorgehen bei der Einführung eines Chatsystems z.B.Jabber oder S kype
      • Bilden Sie 4 Gruppen.
      • Aufgabe: Ihre Musterunternehmung beauftragt Sie als Projektleiter ein Chatsystem in Ihrer Unternehmung einzuführen. Die ersten Reaktionen der Mitarbeiter sind verhalten, Ihr direkter Vorgesetzer möchte nichts damit zu tun haben. Wie gehen Sie vor?
      • Ziel: Ein Vorgehensplanung aufbauen, wie sie die Mitarbeiter dafür begeistern können.
      • Zeit 30 min.
      • Präsentation der Vorgehensweise.
      • Diskussion.
    21. Trends der eCollaboration?
      • Immer mehr externe Mitarbeiter (Outsourcing)
      • Online Zugriff immer und überall
      • Software as a Service
      • Teamarbeit wird wichtiger als Einzelarbeit
      • Virtuelle Welten als Instrument, um Raum zu überwinden.
    22. Gruppenarbeit 5: Qwaq & Second Life kennenlernen
      • Bilden Sie 2 Gruppen.
      • Die eine Gruppe schaut sich Qwaq, die an andere Second Life.
      • Ziel: die beiden Instrumente für Collaboration kennenlernen und einen Eindruck bekommen, was kommt.
      • Aufgabe bei Second Life: Domino bauen und zu Fall bringen
      • Aufgabe bei Qwaq: sich gegenseitig einladen und gemeinsam eine Präsentation von Qwaq vorbereiten
      • Anschliessend Demo der anderen Gruppe zeigen mit Focus Collaboration
      • Zeit 1 Stunde
      • Kurze Präsentation der Resultate.
    23. Second Life
      • Virtuelle Welt
        • Chat, Voice
        • Prototyping
        • Visualisierung
        • 3D
        • Medienintegration
      • Voraussetzung
        • Kostenlos
        • Steile Lernkurve
      • Alternativen
        • QWAQ
    24. Rückblick, Lernziele erreicht?
      • Was haben wir heute und letztes gelernt haben?
      • Wissen, was e-Collaboration ist.
      • Die bekanntesten Instrumente für e-Collaboration kennen.
      • Tools beurteilen können.
      • Chancen & Risiken der e-Collaboration kennen.
      • Erfahren, wie mit e-Collaboration gearbeitet wird.
    25. Besten Dank für die Aufmerksamkeit
    26. Kontakt
      • Pedro Meya Marty LLC
        • Münstergasse 19
        • CH-8001 Zürich
        • Tel. +41 43 537 36 46
      • Website: www.pedromeyamarty.com
      • Blog: http://www.pedromeyamarty.com/blog/
      • Schulung: http://www.pedromeyamarty.com/schulungen/
      • Mail: pedro@pedromeyamarty.com
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