10.00: Gruppenarbeit: Vorgehen bei der Einführung eines Chatsystems
10.40: Präsentation & Pause
11:00: Ein Blick in die Zukunft der eCollaboration: Qwaq & Second Life
12.00: Zusammenfassung & Abschluss
Lernziele
Wissen, was e-Collaboration ist.
Die bekanntesten Instrumente für e-Collaboration kennen.
Tools beurteilen können.
Chancen & Risiken der e-Collaboration kennen.
Erfahren, wie mit e-Collaboration gearbeitet wird.
Aufbau von e-Collaboration Kommunikation Information Koordination Handlung Kooperation Ziel Collaboration Verrichtung Begriff Objekt Kooperation Kommunikation Information Koordination Handlung Ziel Quelle: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration
Welche Formen von e-Collaboration gibt es? Messaging Sharing Conferencing Virtuelle Arbeitsräume Instant Messaging Desktop Sharing Dokument Sharing Dokument Sharing Argumentationssysteme Whiteboarding Video Audio Umfragen Shared Workspaces Projektplanung Wikis Webcast E-Mail Weblogs Message Boards Podcast Quellen: http://www.slideshare.net/matthiaskoller/ecollaboration Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003 Kalender Virtuelle Welten
Unterlagen
Wo sind die Dokumente zu finden:
http://spreadsheets.google.com/pub?key=pXkVfI0zVMsNDTc7xY8LHLg oder
http://tinyurl.com/4z6s4k
Achtung: Google Docs wird wieder gelöscht werden!!
Business Modelle der eCollaboration Software Anbieter
Gratistools
Google Docs
Skype
IM
Second Life
SaaS, vergleichbar mit ASP
Basecamp
Netwiewer
Qwaq
Eigenes Hosting
phpBB
Wordpress (blogs)
Sharepoint
Gratistools
Zentrales Hosting, unbekannter Ort
Kein oder wenig Customizing (Anpassungen) möglich
Weit verbreitet -> Standardanwendung
Daten werden analysiert für Werbung
bekannteste Tools
Google Docs, Gmail, googletalk
Zoho.com
Skype.com
Doodle.ch
Flickr.com
Achtung: Datenschutzvorschriften
SaaS: Software as a Service
Zentrales Hosting
Umfangreiche Werkzeuge
Meist für kleinere Unternehmen (KMU’s) gut, da keine IT notwendig
Gut geignet für Projekte mit externen Partnern
Häufig Kostenloses Testkonto auf
Bestimmte Zeit
Bestimmte Speichermenge
Basisservices
Beta Version
Kostenpflichtig, meist über Kreditkarte
Daten werden fremdgehostet
Achtung: Datenschutz
Lokales Hosting (Intranet)
Hosting im geschützen Intranet
Nur interne Mitarbeiter
Zugriff von extern über VPN
Support in eigener Verantwortung, eigenes Know how notwenig
Datenschutz unproblematisch
Gruppenarbeit 3: SaaS vs. Internes Hosting
Bilden Sie 4 Gruppen:
kleine vs. grosse Unternehmung
Nur Interne vs. Zusammenarbeit mit externen
Aufgabe: SaaS vs. Internes Hosting auf folgende Aspekte prüfen:
Matrix SaaS vs. eigenes Hosting SaaS, Gatistools Eigenes Hosting Datensicherheit Tief Hoch (meistens) Kosten Tief, aber wiederkehrend Eher hoch, Personal & Infrastruktur Bedienung/Usability Meist gut Häufig nicht optimal Customizing Wenig, bis gar nicht umfangreich Support Gut Je nach Organisation, meist wird diesem Aspekt zu wenig Beachtung geschenkt
Pause
Projekte scheitern an Menschen, nicht an Methoden.
Erfolgsfaktoren für eCollaboration
Umgang mit Widerstand
Zuhören, Akzeptieren, Respektieren, Integrieren
Motivation
Informationen teilen, ein Team/eine Gruppe bilden, Bestätigen, kleine Schritte
Partizipation
Ziele & Spielregeln gemeinsam definieren, in Entscheidungsprozess involvieren
Collaborations-Marketing
nach Innen und Aussen, Erreichtes zeigen, Projektblog aufsetzen
Konfliktbearbeitung
Kritik ernst nehmen, Konflikte lösen, Kompromisse, Offen sein für Alternativen
Gruppendynamik
berücksichtigen, Rollen erkennen und nutzen
Tipps für den Umgang mit e-Collaboration?
Persönliche Note in die Kommunikation einbringen
Sorgfältige Ausdrucksweise benutzen
Team-Mitglieder auf Konfliktpotenziale sensibilisieren
Hilfsmittel zur Konfliktbewältigung zur Verfügung stellen
Diejenigen Medien nutzen, welche die Team-Mittglieder benutzen
Team-Mitglieder über ihre Ziele und Vorstellungen berichten lassen
Stete Überprüfung der Kommunikationsstile, Kommunikationsrhythmen und Kommunikationsnetze
Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003
e-Collaboration kann einen strategischen Vorteil ergeben
Um e-Collaboration zu nutzen, bedarf es einer Strategie.
e-Collaboration besitzt zahlreiche Einsatzgebiete (nicht nur in der Kommunikation und Kooperation, auch in der Kollaboration).
Durch e-Collaboration können Potenziale erschlossen werden.
e-Collaboration benötigt Verantwortung, Organisation und Controlling.
Was sind die « Gefahren » … oder Nachteile von e-Collaboration?
Unpersönliche Kommunikation
Unverbindlichkeit durch Anonymität (!)
Nicht das beste Medium wird genutzt, sondern das meist akzeptierte/bekannteste
Verfälschte Selbstdarstellung
Phantasien werden geweckt
Kommunikationsstile, -rhythmen und -netze verändern sich
Weitere?
Quelle: Internet-ABC für KMU «E-Collaboration», September 2003
Gruppenarbeit 4: Vorgehen bei der Einführung eines Chatsystems z.B.Jabber oder S kype
Bilden Sie 4 Gruppen.
Aufgabe: Ihre Musterunternehmung beauftragt Sie als Projektleiter ein Chatsystem in Ihrer Unternehmung einzuführen. Die ersten Reaktionen der Mitarbeiter sind verhalten, Ihr direkter Vorgesetzer möchte nichts damit zu tun haben. Wie gehen Sie vor?
Ziel: Ein Vorgehensplanung aufbauen, wie sie die Mitarbeiter dafür begeistern können.
Zeit 30 min.
Präsentation der Vorgehensweise.
Diskussion.
Trends der eCollaboration?
Immer mehr externe Mitarbeiter (Outsourcing)
Online Zugriff immer und überall
Software as a Service
Teamarbeit wird wichtiger als Einzelarbeit
Virtuelle Welten als Instrument, um Raum zu überwinden.
Gruppenarbeit 5: Qwaq & Second Life kennenlernen
Bilden Sie 2 Gruppen.
Die eine Gruppe schaut sich Qwaq, die an andere Second Life.
Ziel: die beiden Instrumente für Collaboration kennenlernen und einen Eindruck bekommen, was kommt.
Aufgabe bei Second Life: Domino bauen und zu Fall bringen
Aufgabe bei Qwaq: sich gegenseitig einladen und gemeinsam eine Präsentation von Qwaq vorbereiten
Anschliessend Demo der anderen Gruppe zeigen mit Focus Collaboration
Zeit 1 Stunde
Kurze Präsentation der Resultate.
Second Life
Virtuelle Welt
Chat, Voice
Prototyping
Visualisierung
3D
Medienintegration
Voraussetzung
Kostenlos
Steile Lernkurve
Alternativen
QWAQ
Rückblick, Lernziele erreicht?
Was haben wir heute und letztes gelernt haben?
Wissen, was e-Collaboration ist.
Die bekanntesten Instrumente für e-Collaboration kennen.
Tools beurteilen können.
Chancen & Risiken der e-Collaboration kennen.
Erfahren, wie mit e-Collaboration gearbeitet wird.
0 comments
Post a comment