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  • Den Ansatz hat die WHO 1986 in der Ottawa Charta vor dem Hintergrund der notwendigen globalen Debatte zur Gesundheitsförderung noch erweitert bzw. differenziert. Hier werden als grundlegende Bedingungen für Gesundheit Begriffe wie Frieden, angemessene Wohnbedingungen, Bildung, Ernährung, Einkommen, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit und schließlich auch stabile Ökosysteme sowie die sorgfältige Verwendung von Naturressourcen genannt. Damit weist die Ottawa Charta erhebliche Gemeinsamkeiten mit dem Konzept zur nachhaltigen Entwicklung, dem so genannten “Brundtland-Bericht”, von 1987 auf, welches eine Basis für die im Jahre 1992 verabschiedete Agenda 21 darstellte.
  • An dieser Stelle siehe S. 23 der Diss.!!!
    Jeweils die einzelnen Punkte beziehen auf Wissenschaft, Öffentlichkeit und Akteure
    Das Gesundheitswesen in Deutschland nimmt den Faktor „Natur/Naturschutz“ ungenügend bis überhaupt nicht wahr.
    Die Naturschutzlobby ist nicht stark genug oder in einer solchen Weise besetzt, dass eine Brücke zum Gesundheitsschutz nur in Ausnahme-fällen geschlagen wird.
    Der Erfahrungsaustausch wir behindert durch Kommunikationshemmnisse (Begriffsauffassungen) und (nicht realisierte) Unwissenheit
  • I Angaben zum Adressaten: Hier wurden die Art der Organisation, das Aufgabenspektrum sowie die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfasst (Fragen 1-6).
    II Fragen zum Komplex Gesundheitsschutz bzw. -förderung: Zunächst wurde das persönliche Wissen zu bzw. die Wahrnehmung von Begriffen im Themenfeld Gesundheit abgefragt. Hierzu sollten die Personen ankreuzen, für wie wichtig bzw. zutreffend sie bestimmte Begriffe im Zusammenhang mit Oberbegriffen wie Gesundheitsschutz erachteten (Fr 7-11). Im Anschluss wurden die Personen zu Ihrer Einstellung bezüglich Gesundheitszielen und dem Wellness-Trend und schließlich nach Verbindungen der Organisation zu Organisationen und Programmen des Gesundheitswesens befragt (Fr. 12-17).
    III Fragen zum Komplex Naturschutz: Dieser Fragenblock wurde zunächst analog Themenblock II gestaltet (Fragen 18-22). Anstelle der Fragen zu Gesundheitszielen wurden jedoch Fragen zur Wahrnehmung von Naturschutzstrategien und Maßnahmen formuliert (Fragen 23-31) und schließlich nach Verbindungen der Organisation zu Organisationen und Programmen des Naturschutzes gefragt (Fragen 32-34).
    IV Fragen zum Komplex Gesundheitsschutz und Naturschutz: Dieser Fragenblock widmete sich der Haltung gegenüber potenziellen Verbindungen zwischen den Themenfeldern. Hierzu sollten die Befragten zunächst Aussagen zu Natur und Gesundheit beurteilen (Fragen 35-39), mögliche oder existierende thematische Überschneidungen in der jeweiligen Organisation aufzeigen (Fr. 40-44) und danach den Ablauf bzw. die Prozesse solcher gemeinsamer Aktivitäten bewerten (Fr. 45-52). Abschließend sollte die Eignung potenzieller Themenfelder für eine synergistische Nutzung beurteilt werden (Fragen 53-54).
    V Angaben zur Person:
  • Die Antwortenden für Gesundheit gaben im Median drei Institutionen oder Vereinigungen (333 Nennungen) an. Erwartungsgemäß lag diese Zahl bei Antwortenden aus dem Gesundheitsfach deutlich höher. Die Antworten betrafen hauptsächlich Gesundheitsämter (Landes- bis Kreisebene mit 55 Nennungen), Krankenkassen (31 Nennungen), Bundesoberbehörden (30 Nennungen) und Landesministerien für Gesundheit sowie gesundheitlichen Verbraucherschutz (28 Nennungen). Darüber hinaus wurden die Ärztekammern, Forschungsinstitute, Gesundheitsfachverbände und Bundesministerien (BMGS, BMVEL) mit 11-17 Nennungen angegeben.
    Die Antwortenden für Naturschutz gaben durchschnittlich drei bis vier Institutionen oder Vereinigungen (390 Nennungen) an. in der Hauptsache den BUND (52 Nennungen) und den NABU (42 Nennungen) sowie zum Teil nicht näher definierte Natur- und Umweltschutzverbände und -vereinigungen (48 Nennungen), Bundes-/Landesoberbehörden (48 Nennungen inkl. BfN (18) und UBA (7)) und Bundes- und Landesministerien (29 Nennungen). Darüber hinaus werden weitere Verbände wie der WWF (14), Greenpeace (10) oder der DNR (7) sowie Umweltstiftungen (13) und lokale Organisationen und Institutionen genannt.
    Allerdings gibt die nicht stringente Klassifizierung Hinweise darauf, dass die Antworten oftmals nicht genauer differenzierbar bzw. unspezifisch waren (z.B. “mit allen relevanten Institutionen, Organisationen und Vereinigungen im Gesundheitswesen”), weshalb Kategorien wie “undefiniert große Zahl” oder “nicht auf Frage bezogen” eingeführt werden mussten.
    private Verbindungen zu Institutionen und Vereinigungen des Naturschutzes sind ausgeprägter aufgrund der langen Tradition ehrenamtlichen Engagements, ihrer Verankerung in der Bevölkerung und ihrer Bekanntheit viel als für das Gesundheitsfach. Diese Aussage wird gestützt durch die Analyse des Antwortspektrums, wonach jede antwortende Person nur genau eine Institution bzw. Vereinigung nannte. Hiervon entfiel 1/3 auf Krankenkassen (20 Nennungen), zehn Nennungen betrafen Sportvereine und weitere sechs Nennungen karitative Einrichtungen. Ehrenamtliche Tätigkeiten im Gesundheitssektor spielen demnach keine nennenswerte Rolle.
  • Die Frage beantworteten fast 60% (59,1%) mit "nein". Allerdings ist eine zu erwartende und statistisch hoch signifikante Differenzierung (2-Test mit p=0,000 und C=0,548!) erkennbar.
    Während in den Bereichen Natur-/Umweltschutz, Stadt-/Regionalentwicklung und Kommunalverwaltung stets mehr als 76% eine Mitarbeit an Programmen oder Projekten des Gesundheitsschutzes verneinten, beantworteten in den Bereichen Gesundheit sowie Umwelt und Gesundheit mehr als 68% die Frage mit “ja”.
    Eine weitergehende Differenzierung nach konzeptioneller und/oder ausführender Mitarbeit war nicht möglich, da oftmals nur “ja” angekreuzt wurde.
    Die Gegenüberstellung zum Naturschutz zeigt ein vollkommen umgekehrtes Bild. Auch hier ist eine zu erwartende und statistisch hoch signifikante Differenzierung (2-Test mit p=0,000 und C=0,597!) mit vollkommen entgegengesetzten Aussagemustern erkennbar.
    Während im Themenkomplex Gesundheit 34 von 38 (90%) Antwortenden und bei Umwelt und Gesundheit 17 von 22 (77%) eine Mitarbeit an Programmen oder Projekten des Naturschutzes verneinten, beantworteten in den Bereichen Natur-/Umweltschutz und Stadt-/Regionalentwicklung über 86% (46 von 53 bzw. 19 von 21) die Frage mit “ja”. Für diese beiden Bereiche liegt der Anteil solcher, die sowohl konzeptionell als auch ausführend mitarbeiten, bei weit über 30%.
  • Von den 150 Personen, die auf die Frage geantwortet haben, geben 38% an, Berührungspunkte mit dem APUG zu haben. Wie ersichtlich besteht zwischen den Fachbereichen eine starke Differenzierung.
    Während bei Gesundheit sowie Umwelt und Gesundheit über 60% solche Berührungen sehen, sind dies im Natur-/Umweltschutz gerade noch knapp über 20% (11 von 53), und in der Kommunalverwaltung gibt es überhaupt keine Berührung (2-Test mit p=0,000; C=0,432).
    Auch das Antwortspektrum der offenen Fragen zeigt deutlich, dass vielen das Programm bisher überhaupt nicht bekannt ist.
    Im Gegensatz zu APUG zeigen sich für die (Lokale) Agenda 21 eine Reihe von Berührungspunkten für alle fünf Arbeitsbereiche. Insgesamt geben 82,1% der 151 Antwortenden Berührungen zur Agenda 21 an.
    Dementsprechend ist hier die Differenzierung weniger ausgeprägt als für das APUG und lässt sich in zwei Kategorien einteilen.
    Besonders viele Berührungspunkte zeigen sich im Natur-/Umweltschutz und dem Bereich Stadt-/Regionalentwicklung (>95%) sowie im Arbeitsbereich Umwelt und Gesundheit (19 von 22),
    wohingegen in der Kommunalverwaltung und im Bereich Gesundheit der Anteil mit ca. 60 bis 65% weiterhin hoch, aber doch erheblich niedriger liegt (2-Test mit p=0,000; C=0,381).
  • Dialogstruktur:
    Von den 144 Antwortenden beurteilten 14,6% (21) den Dialog als gut und besser; 24,3% (35) als zufriedenstellend und 26,4% (38) als schlecht oder sehr schlecht.
    Die meisten Befragten (34,7%, 50) antworten jedoch mit "Weiß nicht", so dass eine weitergehende Differenzierung aufgrund des geringen N von 94 (ohne “weiß nicht”) nicht möglich ist.
    Lernkultur:
    Auch in diesem Fall fällt die Beurteilung durch die Befragten (N=145) sehr mittelmäßig aus. So empfinden 12,4% (18) die Lernkultur in Bezug auf die jeweils andere Disziplin als gut und besser; 27,6% (40) als zufriedenstellend und immerhin 22% (32) als schlecht bis sehr schlecht.
    Wiederum ist "weiß nicht" mit 37,9% (55) die häufigste Antwort, so dass auch hier eine weitergehende Differenzierung unterbleibt.
  • An dieser Stelle siehe S. 23 der Diss.!!!
    Jeweils die einzelnen Punkte beziehen auf Wissenschaft, Öffentlichkeit und Akteure
    Das Gesundheitswesen in Deutschland nimmt den Faktor „Natur/Naturschutz“ ungenügend bis überhaupt nicht wahr.
    Die Naturschutzlobby ist nicht stark genug oder in einer solchen Weise besetzt, dass eine Brücke zum Gesundheitsschutz nur in Ausnahme-fällen geschlagen wird.
    Der Erfahrungsaustausch wir behindert durch Kommunikationshemmnisse (Begriffsauffassungen) und (nicht realisierte) Unwissenheit
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    1. 1. Nature ConservationNature Conservation andand Preventative HealthPreventative Health ProtectionProtection in Germany – a strong Partnership?in Germany – a strong Partnership? Identification of common fields of actionIdentification of common fields of action in the context of recent paradigmatic changesin the context of recent paradigmatic changes Dr. Thomas Claßen (Dipl.-Geogr.)Dr. Thomas Claßen (Dipl.-Geogr.) Bielefeld School of Public Health, Dept. 7 Environment & HealthBielefeld School of Public Health, Dept. 7 Environment & Health Naturally betterNaturally better – how protected landscapes– how protected landscapes can help delivercan help deliver health and wellbeing outcomeshealth and wellbeing outcomes Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section, 26 March 2009, Wallingford / UKSpring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section, 26 March 2009, Wallingford / UK
    2. 2. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 2 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Assumptions about the human-nature-relationship ► People perceive their environment consciously and unconsciously, and it has great influence on human physical and mental health ► Nature in a wider sense has positive effects on human well-being ► People are sensitized to the requirements of protecting our natural resources (e.g. biodiversity) ► Due to alienation, some people develop very curious ways of how to experience nature „Back to nature“ ? Cartoon in a German psychological journal (April 2003)
    3. 3. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 3 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Opinion of a “mountain romantic”?: „Thousands of tired, nerve-shaken, over-civilized people are beginning to find out that going to the mountains is going home; that wilderness is a necessity; and that mountain parks and reservations are useful not only as fountains of timber and irrigating rivers, but as fountains of life.” John Muir (originator of the national park idea, 19th century)
    4. 4. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 4 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Assumptions regarding nature conservation ► Measures of (health-oriented) environmental protection nowadays are of great acceptance throughout the German society. ► Concrete measures of nature conservation, however, often still face lack of acceptance. ► For 20 years, there has been a strategic and conceptional paradigmatic change from bioecologic-ethical to „modern“ understanding of nature conservation as a societal approach for human health & wellbeing, too. ► In this respect, nature conservation is looking for strategic alliances. ► Could linkage to health and wellbeing (as a positive topic for society) contribute to image promotion and better acceptance of nature conservation?
    5. 5. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 5 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection What is Health? Health: “...is a state of complete physical, mental, and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.” (WHO, 1946) or: „… is a status of balance between risk factors and protecting factors (resources), which happens if a human being succeeds in managing the interior (physical and mental) as well as the exterior (social and material) requirements.“ (Hurrelmann & Franzkowiak, 2006: 52, translated from German)  Salutogenetic Principle: a resource-oriented and preventive model identifying health-promoting determinants (resources and competencies) for human life (Antonovsky 1987)
    6. 6. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 6 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Assumptions regarding the health sector ► Health sector in general nowadays faces severe challenges due to: - newly identified health risks - demographic change - rapidly increasing costs in health care ► Public Health sector opens up to other disciplines, including environment and natural resources sciences (e.g. Environment and Health Action Programme) ► But what about nature & health? ► Problem in German public health sector: pathogenetic perspective vs. salutogenetic perspective
    7. 7. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 7 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Preventative Health Protection Health (promotion) Disease (prevention) Model of Preventative Health Protection Environment and Nature as potential health risk - nature sciences / medical model describing health and disease status Environment and Nature as health resource - Sociologic / Public Health model describing health status environmental medicine & environmental hygiene, health protection - aim: prevent/reduce health risks from environment and nature ecological health promotion, environmental management - aim: promote health by use of environment and nature Salutogenetic perspective Pathogenetic perspective ResourceResource ss BurdenBurden Function ofFunction of Nature ConservationNature Conservation??
    8. 8. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 8 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection While searching for synergies and obstacles … …in 2004, a pilot study was initiated by the German Federal Agency for Nature Conservation. objectives: ► Are there any (potential) fields of action between nature conservation and preventive health protection? ► If so, are they realized and used synergistically, or do links occur by accident? ► Are there any horizontal or vertical communication barriers? If so, what are the reasons for these obstacles? ► What are the opportunities for initiating better co-operation between both topics, if this co-operation makes sense?
    9. 9. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 9 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection ► Synopsis of basic considerations and scientific concepts at the interface between nature conservation and health ► Assumptions regarding the perception of nature (conservation) and health in the public ► Conducting an inquiry of identified opinion leaders and stakeholders (experts)  standardized survey (254 Pers./institutions)  semi-structured expert interviews (20 Pers.) ► Statistical analyses (quantitative) and (semi-)qualitative analyses ► Identification of projects, programmes, strategies of good practice ► Identification and analysis of strengths and weaknesses of previous strategies and concepts ► Highlighting recommendations Approach of the pilot study
    10. 10. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 10 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection ► Information on the addressee ► Questions about the complex of health ► Questions about the complex of nature conservation ► Questions about potential links ► Information on the person ► Notes on the questionnaire ► Inquiry: 12/04 – 02/05  response: N=158 (62,2%) ► Interviews: 02/05 – 04/05 (N=18) Postal inquiry
    11. 11. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 11 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Sector of work Health Nature/environment protection City and regional development Enviroment and Health Municipal administration Total professional co-operation with institutions or associations of ... 0% 20% 40% 60% 80% 100% yes no Health sector n=44 n=54 n=21 n=23 n=16 n=158 0% 20% 40% 60% 80% 100% yes no Nature conservation sector n=44 n=54 n=21 n=23 n=16 n=158 Connections to institutions, federations, associations etc. Sector of work Health Nature/environment protection City and regional development Enviroment and Health Municipal administration Total private contact with institutions or associations of ... 0% 20% 40% 60% 80% 100% yes no Health sector n=44 n=54 n=21 n=23 n=16 n=158 0% 20% 40% 60% 80% 100% yes no Nature conservation sector n=44 n=54 n=21 n=23 n=16 n=158
    12. 12. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 12 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Sector of work Health Nature/environment protection City and regional development Environment and Health Municipal administration Total collaboration in programmes or projects of ... 0% 20% 40% 60% 80% 100% yes yes, for conceptions yes, but only in charge yes, for conceptions & in charge no health sector n=38 n=53 n=21 n=22 n=15 n=149 0% 20% 40% 60% 80% 100% yes yes, for conceptions yes, but only in charge yes, for conceptions & in charge no nature conservation sector n=38 n=53 n=21 n=22 n=16 n=150 Collaboration in programmes or projects
    13. 13. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 13 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Points of contact with the EHAP or the (local) Agenda 21 „Agenda 21 is of interest for sure, since Agenda 21 has its own chapter on health. […] nevertheless where I work […] and in most parts of environmental protection, Agenda 21 is always discussed without this health aspect. It‘s sort of excluded in the discussion on sustainability.“ (UG5, question 5 I, answered in question 3 I)
    14. 14. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 14 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Perception about dialogue structures and (organisational) learning culture 1,4 13,2 24,3 22,2 4,2 34,7 0,7 11,7 27,6 17,9 4,1 37,9 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% very good good satisfying poor very poor unknown Shareofrespondents Appraisal of the dialogue between disciplines in interdisciplinary projects (N=144) Charateristic of the actors learning culture on the other disciplines (N=145) Exchange, networking, dialogue structures
    15. 15. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 15 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Hiding behind responsibilities? ‚They do not affect us, and in this respect I do not know them.‘ (G 5, question 3/4 I) Another example: ‚With respect to nature conservation […] there is no organisational opinion.‘ (G 3, question 2 I) But when asked to the own opinion: ‚We badly need health promoting environmental and living-conditions. I need health-oriented prevention of bad conditions for giving everybody the opportunity to promote his own health. An in this respect, without any doubt there is a strong link between nature conservation and health protection.‘ (G 3, question 5 I)
    16. 16. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 16 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Opportunities for co-operation? ‚There are topics, […] where nature conservation for sure takes profit from being one prerequisite for human health, and where on the other hand preventive health protection can take profit of the fact that it easily realized in a more or less natural environment. In this respect health sector should be interested in certain measures of nature conservation [...] when aiming at keeping us healthy.’ (G 7, question 11/12 I) ‚The topic has not been communicated inside the federations yet because the linkages are not clear at all to them. Nature conservation, environment protection, health, these are totally divided worlds by now.‘ (NU3; question 6 I)
    17. 17. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 17 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection obstacles and barriers ‚Each ministry, each federal agency faces this compulsion for justificating the own work […]. It is always of high importance to present oneself in front of the minister, the boss and especially the public as the one and only ministry or agency doing really positive things. This fact often hinders co-operation.‘ (UG5, question 6 I) ‚The personal factor is a fact. […] If you face a blocking person in the ‚right‘ position, the whole topic is dead, no matter about other surrounding circumstances. And if you face someone who is willing to co-operate, then this person will manage, no matter about other surrounding circumstances.“ (UG5, question 6 I)
    18. 18. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 18 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Actors network: communication barriersAkteursnetzwerk: Kommunikationsbarrieren G1 UG1 G6 G5 G4 G3 G2 UG3 UG2 NU1 UG5 UG6 G7 NU2 NU5 NU4 NU3 UG4 Vorbehalte Konkurrenz vertikale Barriere Konkurrenz Konkurrenz gute Kooperation Kooperation gute Kooperation sehr gute Kooperation persönl. Vorbehaltegute Kooperation Kooperation gute Kooperation gute Kooperation sehr gute Kooperation Kooperation Kooperation gute Kooperation gute Kooperation Kooperation Kooperation starke Konkurrenz Kooperation
    19. 19. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 19 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Potential subjects and fields for action I ► Protection of Drinking-water- and spa- wells and nature conservation ► Sustainable use of medicinal plants and other alternative methods ► Promotion of urban green as a health- promoting resource, environm. justice ► Healthy nutrition and sustainable food production, ► Cure and wellness focusing on outdoor- activities (e.g. outdoor-wellness) ► Physical activity in nature as a task of health promotion
    20. 20. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 20 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Potential subjects and fields for action II ► Complementary medicine and Kneipp therapies ► Territories for nature experience, health promotion and therapies ► Large-scale nature preserves as spaces for health precaution ► Public relations and environmental education ► Therapeutic / health promoting Landscapes…
    21. 21. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 21 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Conclusion of the pilot study ► There are definitely numerous fields of action between nature conservation and preventive health protection! ► Perception of the people occurs unconsciously when thinking about nutrition, the „good from nature“, stress relaxation in nature etc. ► Persistent opinion of some experts in nature conservation that it is an ethically reasonable duty or that it is not strong enough for being perceived as a good partner ► Clear communication barriers due to divided responsibilities and often even the need of profiling the own ministry or department (creatorship?) ► Substantial lack of co-operation and communication between the disciplines in science, politics and planning ► Willingness or careful expectation of the experts, in particular of those from interdisciplinary fields or on a regional level ► What can be done?
    22. 22. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 22 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Follow-up study (2006-2008) 3 German nature parks involved
    23. 23. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 23 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection High relevance in the media press releases newspaper articles interviews Project presentations
    24. 24. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 24 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Project no. III: internetbased portal Non-experts •Interested public •Children Experts •Actors in nature conservation & tourism •Actors in health sector Information system „Nature Conservation and Health“ overview and detailed texts (incl. references) literature database project database glossary web-GIS
    25. 25. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 25 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Conclusion ► Financial and personnel resources are more limited than ever! ► Both topics are in need of strategic partners for meeting their goals! objectives: ► Horizontal and vertical integration of strategies and concepts of nature conservation and preventative health protection ► Reduction of the immanent deficit of information by improved target group communication ► Reduction of situations with rivalry or conflicts ► Reduction of thinking only in responsibilities and competencies ► Remember: „Sustainable Development is Healthy Development!“
    26. 26. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 26 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection These projects were granted by theThese projects were granted by the German Federal Agency for NatureGerman Federal Agency for Nature Conservation, financed by theConservation, financed by the German FederalGerman Federal Ministry of theMinistry of the Environment, Nature ConservationEnvironment, Nature Conservation and Nuclear Safetyand Nuclear Safety project I & II were carried out by theproject I & II were carried out by the Institute for Hygiene and Public HealthInstitute for Hygiene and Public Health of the University of Bonnof the University of Bonn Thank you very much for your attention!
    27. 27. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 27 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Interested in the topic??? The project documentation (in German) has been published: Claßen, Kistemann & Schillhorn (2005): Naturschutz und Gesundheitsschutz: Identifikation gemeinsamer Handlungsfelder. Bonn – Bad Godesberg (= Schriftenreihe „Naturschutz und Biologische Vielfalt“, H. 23) 228 pages ISBN: 3-7843-3923-9 Price: 16,- € My dissertation (in German) may be downloaded: Claßen, T. (2008): Naturschutz und vorsorgender Gesundheitsschutz: Synergie oder Konkurrenz? Bonn. http://hss.ulb.uni-bonn.de/diss_online/math_nat_fak/ 2008/classen_thomas
    28. 28. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 28 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection ► Synopsis of basic considerations and scientific concepts at the interface between nature conservation and health ► Assumptions regarding the perception of nature (conservation) and health in the public ► Conducting an inquiry of identified opinion leaders and stakeholders (experts)  standardized survey (254 Pers./institutions)  semi-structured expert interviews (20 Pers.) ► Statistical analyses (quantitative) and (semi-)qualitative analyses ► Identification of projects, programmes, strategies of good practice ► Identification and analysis of strengths and weaknesses of previous strategies and concepts ► Highlighting recommendations Approach of the pilot study
    29. 29. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 29 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Scientific linkages between nature (conservation) & health ► from nature- and perception psychology (e.g. Biophilia vs. Biophobia, Attention-Restoration-Theory) ► links to nature in medicine and public health science (e.g. complementary medicine, Kneippian techings, Healing Gardens, health determinants concept)  ► ecosystem science and health (e.g. ecosystem health vs. conservation medicine, research on biodiversity and on climate effects) ► environment-oriented health protection and ecological health promotion (e.g. importance of urban green, integral water body management) ► recreation, nature experience and physical activity ► nature- and health-oriented regional development (e.g. role of large-scale nature preserves, healthy regions) ► therapeutic  health enhancing landscapes NaturschutzNaturschutz Vorsorgender GesundheitsschutzVorsorgender Gesundheitsschutz Biophilie versus Biophobie Wildnis- therapien Healing Gardens Eden Alternative nursery Horticultural Therapy Ökologisierung vs. Medikalisierung MAB-Programm (Biosphärenreservate) Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung Natur- und Wahr- nehmungspsychologie (Lokale) AGENDA 21 Aktionsprogramm Umwelt u. Gesundheit Environmental Health Komplementär- medizin Gesunde Städte u. Regionen Therapeutische & präventive Landschaften Natur- erlebnis Natur- heilkunde Kneipp‘sche Lehren Well- ness Gesundheitliche Prävention Natur- sport Naturbezogene Erholung Gesundheits- Tourismus Epidemiologie Umwelthygiene Soziale Stadt Ökosystem- forschung Trauma- therapien Ökologische Gesundheitsförderung Conservation Medicine Umweltbezogener Gesundheitsschutz EcoHealth Traditionelle Medizin Naturparke National- parke Stadtgrün Humanökologie Slow City Environmental Burden of Disease Gesunde Ernährung NaturschutzNaturschutz Vorsorgender GesundheitsschutzVorsorgender Gesundheitsschutz Biophilie versus Biophobie Wildnis- therapien Healing Gardens Eden Alternative nursery Horticultural Therapy Ökologisierung vs. Medikalisierung MAB-Programm (Biosphärenreservate) Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung Natur- und Wahr- nehmungspsychologie (Lokale) AGENDA 21 Aktionsprogramm Umwelt u. Gesundheit Environmental Health Komplementär- medizin Gesunde Städte u. Regionen Therapeutische & präventive Landschaften Therapeutische & präventive Landschaften Natur- erlebnis Natur- heilkunde Kneipp‘sche Lehren Well- ness Gesundheitliche Prävention Natur- sport Naturbezogene Erholung Gesundheits- Tourismus Epidemiologie Umwelthygiene Soziale Stadt Ökosystem- forschung Trauma- therapien Ökologische Gesundheitsförderung Conservation Medicine Umweltbezogener Gesundheitsschutz EcoHealth Traditionelle Medizin Naturparke National- parke Stadtgrün Humanökologie Slow City Environmental Burden of Disease Gesunde Ernährung
    30. 30. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 30 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Development of therapeutic or preventative landscapes ► Ideal with above-average density of: ► Landscape elements that enhance the mental well-being, ► Specific health care facilities, ► Comprehensive offers for nature experience and health promotion, ► Graded lodging facilities, ► Spiritual centres, ► Spas and certificated locations for recreation, ► Barrier-free offers, ► and measurable success in sustainable regional development, in particular in the field of integrated planning procedures
    31. 31. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 31 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Relationship between nature conservation and health protection Apparent synergies Health because of nature ► Biodiversity, nature- and phytomedicine for pharmaceutical uses ► Nature products as anti-allergics ► Orientation by nature as protection against natural hazards ► Nature for mental health, recreation, sports, therapies, health protection ► Organic farming as means of consumer protection (e.g. Drinking-water) Farm „Canitz“ of Leipzig Waterworks
    32. 32. Spring Seminar of the EUROPARC Atlantic Isles Section Slide 32 of 26 University of Bielefeld Nature Conservation & Preventative Health Protection Apparent disturbances or rivalry Health risks due to nature ► Allergies from natural products ► Disruption of well-being and health risks due to nature conservation But on the other side: ► „Health delusion“ causing disruption of sensitive parts of nature ► Exploitation of natural genetic resources International Standard for Sustainable Wild Collection of Medicinal and Aromatic Plants (ISSC-MAP) Relationship between nature conservation and health protection
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