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Social Footprint - Transport-und Logistikunternehmen müssen mit ihrer Website im Netz auffindbar sein
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Social Footprint - Transport-und Logistikunternehmen müssen mit ihrer Website im Netz auffindbar sein

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: „…Nicht die Großen werden die Kleinen, sondern die Schnellen werden die Langsamen fressen. Kleine und mittelständische Unternehmen in der Logistik, die an ihren klassischen Konzepten festhalten, …

: „…Nicht die Großen werden die Kleinen, sondern die Schnellen werden die Langsamen fressen. Kleine und mittelständische Unternehmen in der Logistik, die an ihren klassischen Konzepten festhalten, haben in der neuen digital vernetzten Welt auf Dauer keine Überlebens-chance…“**)

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  • 1. Gefunden wird, wer sichtbar ist - der digitale FußabdruckDas deutsche Güterkraftverkehrsgewerbe ist überwiegend kleinständigstrukturiert. 85 Prozent der Unternehmen haben weniger als 10 Fahrzeuge.Nur 1,5 Prozent haben mehr als 50 Fahrzeuge und einen „richtigenVertrieb“. Entsprechend sind die Marketing- und Vertriebsstrukturen in denBetrieben. Es mangelt an allem: Knowhow, Personal, Strukturen.Um Synergien zu nutzen überwiegt gerade bei kleinen undmittelständischen Speditionen der Kooperationsgedanke im Tagesgeschäft.Das Entstehen einer Unternehmens-Eigenen Vertriebsstruktur, eineUnternehmens-Identität, die bei der Auftragsakquise hilft, bleibt damitauf der Strecke.Andererseits, wenn es sich für kleine Unternehmen im Umzugs-undTransportgeschäft bewährt hat, als Kooperation am Markt aufzutreten,was spricht dann dagegen, an diesem bewährten Konzept festzuhalten undes zukunfts- und vor allem auf den Kunden orientiert, auszubauen?Kunden von heute sind bestens informiert. Sie machen, was sie wollen. DasInternet und eine umfangreiche Palette sozialer Netzwerke bietenihnen beste Informationsmöglichkeiten.Demgegenüber beklagen Telefonbücher, die Gelben Seiten, kostenloseAnzeigenblätter rückläufige Nutzerzahlen; etablierte Printmedien auch in2012 Umsatzeinbrüche in Größenordnungen*)Der Kunde gestern wie heute sucht - wenn es um Dienstleistungen geht -einen Problemlöser. Neu ist, dass er nach jederzeit verfügbaren,belastbaren und für ihn nachvollziehbaren Informationen verlangt, um sichselbst ein Bild zu machen. Ein Bild zu machen von einem Dienstleister,seinen Angeboten und über seinen Ruf. Der Kunde von heute istselbstbewusst. Er will vergleichen und entscheiden, für oder gegen einProdukt, eine Dienstleistung, ein Angebot.Rund 3,7 Millionen Ergebnisse findet man, wenn man auf www.google.deden Begriff „Spedition“ eingibt; 949.000 bei Umzugsunternehmen inDeutschland, 926.000 Einträge bei Umzugsunternehmen Berlin, 1.880.000bei Umzugsunternehmen Frankfurt am Main - keine wirklicheOrientierungshilfe für einen umzugswilligen Kunden, der in Deutschlandimmerhin bereit sind, bis zu drei Monatsgehältern für einen Umzug
  • 2. auszugeben, vorausgesetzt, die Informationen, die er im Netz findet, passenzu seinen Vorstellungen und der Anbieter hält, was er verspricht.Die Chance, die sich aus dem veränderten Nutzerverhalten insbesondere fürkleine und mittelständische Transport- und Logistikunternehmen ergibt istunverkennbar. Sind individuelle Lösungen gefragt, punktet ein Kleinst-unternehmen mit seiner Flexibilität; geht es um komplexe Anforderungenim B2B-Bereich punkten Unternehmen, die daran gewöhnt sind, mitNetzwerkpartnern und entlang der Supply Chain Abläufe zubeschleunigen und effizienter zu gestalten.Folgerichtig rücken die Fragestellungen nach einer erfolgreichenVermarktung der angebotenen Services in den Vordergrund. Als Mittel zumZweck bietet sich hier das Web 2.0 mit seinen virtuellen Möglichkeiten an.Heute gilt mehr denn je: „…Nicht die Großen werden die Kleinen, sonderndie Schnellen werden die Langsamen fressen. Kleine und mittelständischeUnternehmen in der Logistik, die an ihren klassischen Konzepten festhalten,haben in der neuen digital vernetzten Welt auf Dauer keine Überlebens-chance…“**)Gefunden wird, wer sichtbar ist - der digitale FußabdruckSpuren im Internet zu hinterlassen, ist unausweichlich. Dafür sorgt die IP-Adresse eines Computers, der am Netz angemeldet ist.Im Online-Marketing geht es nicht um eine Spur, sondern um dennachhaltigen Fußabdruck eines kompetenten Dienstleisters, darum,angebotene Dienstleistungen dem suchenden Kunden verständlich undanschaulich zu zeigen, ihm seine Kaufentscheidung durch verfügbareInformationen zu erleichtern.Leistet Ihre Website, was der Kunde von ihr erwartet? Verschafft sie IhrerFirma Wettbewerbsvorteile dadurch, dass sie von Suchmaschinenleicht auffindbar ist? Ist sie ein Kompliment für das Image Ihrer Firma? IstIhre Website gepflegt, aktuell und mobil? Rechtskonform ?Die Ausrichtung auf das Geschäft von morgen ist folglich mit einemkritischen Blick auf Vorhandenes verbunden; das Aktualisieren einerbestehenden Website ist ein Anfang. Wichtig sind heute vor allem mobileWebsites mit einem integrierten Unternehmensblog als die Visitenkartejeder Spedition. Darauf aufbauend kann man über die Nutzung weitererKommunikationskanäle im Internet entscheiden, denn nicht jedesUnternehmen braucht zwingend XING, LinkedIn, Google+, Facebook und
  • 3. Twitter. Unternehmensseiten auf den gewählten Plattformen sollten soangelegt sein, dass ein Wiedererkennungswert gegeben ist und zumindestoptisch der Website entsprechen. Notwendig sind kurz-, mittel- undlangfristige Strategien für die Kommunikation in sozialen Netzwerken;hier geht es vor allem darum, welche Themen wie an wen zu bringen sind,den Content und die Zielgruppe also.Alles Schritt für Schritt und eines nach dem anderen, denn "Wer in derVergangenheit nicht sät, kann in der Zukunft nicht ernten" (KonradAdenauer)Funchal/Hanau, Januar 2013[6.548 Zeichen inkl. Leerzeichen]*)http://meedia.de/print/mazeitschriftenmitmassivenleserverlusten/2013/01/23.html?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&utm_source=newsletter&utm_medium=email**)Quelle: Prof. Dr. Heike Simmet "Überlebenswichtig für die Logistik: Investitionen in soziale Netzwerke"
  • 4. Über retweet communication lda1980 gegründet, berät www.retweet-communication.eu als unabhängiger Kommunikations-dienstleister Transport-und Logistikunternehmen in der DACH-Region und Touristik-Unternehmen in Portugal zu Fragen der Neukundenakquise im Web 2.0, der Marketing-strategie und zur Gestaltung von Print- und Onlinekampagnen.Im Kundenauftrag übernehmen wir das Community-Management im Web 2.0. Wir erstellenBlog-und Pressemitteilungen und verbreiten sie auf den vom Kunden gewünschten Online-Portalen. Ein umfangreiches Netzwerk gibt uns die Möglichkeit, alle Dienstleistungen(Programmierung, Grafik, ROI, Übersetzung) zeitnah und in höchster Qualität aus einer Handanzubieten.Unseren internationalen Geschäftskunden bieten wir an, sie in der deutschen Sprache zuunterrichten und fertigen auf Wunsch beglaubigte Übersetzungen aus der portugiesischen indie deutsche Sprache an.Kontakt:retweet communication ldaBüro Funchal:Rua das Virtudes, Edifício Gemini II, 1°AE9000-645 FunchalR.A.M. |PortugalM +351.968332109Büro Hanau:Philippsruher Allee 0763450 HanauHessen | DeutschlandM +49.1735403839Email mail@retweet-communication.euWebsite www.retweet-communication.euSkype retweet.communication[1.227 Zeichen inkl. Leerzeichen]

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