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UNTERNEHMENSWEITES
DATEN- UND
INFORMATIONSMANAGEMENT
TOPICS

Herausforderungen und
Notwendigkeit von
Informationsmanagement
im Unternehmen

Unterschiedliche Daten –
Wo befinde...
HERAUSFORDERUNGEN UND
NOTWENDIGKEIT VON
INFORMATIONSMANAGEMENT IM
UNTERNEHMEN

Arbeit

Boden

Produktionsleistung

Kapital...
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UNTERNEHMEN

Information
Worker

IT

Dispositiver Faktor...
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Notwendigkeiten:
Veränderungen in der Wertsc...
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Notwendigkeiten:
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Herausforderungen:
Strategisches Information...
UNTERSCHIEDLICHE
DATEN – WO
BEFINDEN SICH
INFORMATIONEN ?

Menschen

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UNTERSCHIEDLICHE DATEN –
WO BEFINDEN SICH
INFORMATIONEN ?
Wie werden Daten üblicherweise gespeichert

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Strukturierte Dat...
UNTERSCHIEDLICHE DATEN –
WO BEFINDEN SICH
INFORMATIONEN ?
Wie funktioniert unser Denken

Gedankenfetzen
Assoziationen
E...
STRUKTURIERTE
DATEN
STRUKTURIERTE
DATEN
Historie:
In den 1980er Jahren begannen sich themenspezifische und
aufgabenorientierte Einzelsysteme z...
STRUKTURIERTE
DATEN


In der betrieblichen Praxis wurde seit den 1990er Jahren der Begriff BI
(Business Intelligence) im ...
STRUKTURIERTE
DATEN
Typische Definitionen:
BI als Fortsetzung der Daten- und Informationsverarbeitung
für die Unternehmens...
STRUKTURIERTE DATEN

E-Business als Quelle strukturierter Daten:
E-Business: teilweise bzw. vollständige
Unterstützung, Ab...
DEMO
SINN, UNSINN UND
SCHEINKORRELATIONEN
Gregory Bateson1, Geist und Natur – eine notwendige Einheit:
…vor 30 Jahren stellten ...
STRUKTURIERTE DATEN
Der berühmte Detektiv Sherlock Holmes und sein griesgrämiger Assistent
Dr. Watson bauen während eines ...
UNSTRUKTURIERTE
DATEN
UNSTRUKTURIERTE DATEN
WARUM ENTSTEHEN UNSTRUKTURIERTE
DATEN….?
unser Denken
 Gedankenfetzen
 Assoziationen
 Erfahrungen...
UNSTRUKTURIERTE DATEN
DIE NOTWENDIGKEIT VON UNSTRUKTURIERTEN DATEN, 2 BEISPIELE:

Beispiel 1:
Der Ansatz „unser neues Intr...
ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM
BEREICH DATEN- UND
INFORMATIONSMANAGEMENTDATEN
Zugriff auf unstrukturierte Daten durch ein un...
ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM
BEREICH DATEN- UND
INFORMATIONSMANAGEMENTDATEN
Zugriff auf unstrukturierte Daten durch ein un...
METADATEN EXTRAKTION

Basierend auf Wörterbüchern, Taxonomien
und Entitätsmodellen können aus Daten
Metadaten extrahiert w...
ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM
BEREICH DATEN- UND
INFORMATIONSMANAGEMENT
weitere Zugriffsmöglichkeiten auf Informationen

...
ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM
BEREICH DATEN- UND
INFORMATIONSMANAGEMENT
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  1. 1. UNTERNEHMENSWEITES DATEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT
  2. 2. TOPICS Herausforderungen und Notwendigkeit von Informationsmanagement im Unternehmen Unterschiedliche Daten – Wo befinden sich Informationen ? Strukturierte Daten Unstrukturierte Daten Ansätze und Möglichkeiten im Bereich Daten- und Informationsmanagement Q&A
  3. 3. HERAUSFORDERUNGEN UND NOTWENDIGKEIT VON INFORMATIONSMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Arbeit Boden Produktionsleistung Kapital Wissen
  4. 4. HERAUSFORDERUNGEN UND NOTWENDIGKEIT VON INFORMATIONSMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Information Worker IT Dispositiver Faktor Wissen Informationen
  5. 5. HERAUSFORDERUNGEN UND NOTWENDIGKEIT VON INFORMATIONSMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Notwendigkeiten: Veränderungen in der Wertschöpfungskette: Änderungen im Arbeitsumfeld Homeoffice Telearbeit Teilzeit Einfluss von (privaten) Web 2.0 Erfahrungen Virtualisierung der Produktionsfaktoren Onside bei Kunden / Partnern Verschiebung von der Industriegesellschaft hin zur Wissensgesellschaft Produzierende Industriezweige wandern ab Globale Faktoren steigern die Nachfrage nach Innovationen und neuen Ansätzen
  6. 6. HERAUSFORDERUNGEN UND NOTWENDIGKEIT VON INFORMATIONSMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Notwendigkeiten: Veränderungen im Unternehmensumfeld: Globalisierung: Globalisierung ist nicht mehr nur ein Thema für ambitionierte Großunternehmen. Die Globalisierung fordert von Unternehmen mehr und mehr hohe Flexibilität und Reaktionsfähigkeit Beschaffung Marketing Erzgestein ließ sich noch recht leicht beschaffen, Kunststoff Sales Pressestelle dagegen nur äußerst schwierig herstellen: Ein Brite wollte einen Der Selfmade-Toaster: Anforderungen: Toaster bauen - allein und von Grund auf. Dokumentation betrieblicher Vorgänge: http://www.sueddeutsche.de/wissen/experiment-ein-elektrogeraet-bauen-derBilanzen selfmade-toaster-1.103393 Gewinn- und Verlustrechnungen Vorschriften wie z.B.: IFRS (International Finance Reporting Standard) HGB (Handelsgesetzbuch) KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmen) Stichwort Risiko-ManagementSysteme für Aktiengesellschaften Basel II (regelt z.B. die Eigenkapitalvereinbarungen und Kreditvergabe an Unternehmen über ein Ratingsystem)
  7. 7. HERAUSFORDERUNGEN UND NOTWENDIGKEIT VON INFORMATIONSMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Herausforderungen: Strategisches Informationsmanagement im betriebswirtschaftlichen Kontext: „Planen, Gestalten, Überwachen und Steuern von Informationen und Kommunikation im Unternehmen zur Erreichung der strategischen Unternehmensziele.“ • basierend auf Standardkomponenten • aus Bestehendem Neues kreieren • nur möglich durch den Einsatz von Tools • Immaterialgüterrecht: Anspruch auf Geschaffenes
  8. 8. UNTERSCHIEDLICHE DATEN – WO BEFINDEN SICH INFORMATIONEN ? Menschen Weitere Systeme Dateiablage
  9. 9. UNTERSCHIEDLICHE DATEN – WO BEFINDEN SICH INFORMATIONEN ? Wie werden Daten üblicherweise gespeichert • Strukturierte Daten Files Shares Datenbanken Content Management Systeme • Unstrukturierte Daten Wiki Öffentliche Ordner „temp“ Laufwerke Abteilungslaufwerke
  10. 10. UNTERSCHIEDLICHE DATEN – WO BEFINDEN SICH INFORMATIONEN ? Wie funktioniert unser Denken Gedankenfetzen Assoziationen Erfahrungen Geschichten und Erlebnisse, mit denen wir etwas verbinden Vergleichend Wertend Bezogen auf etwas…
  11. 11. STRUKTURIERTE DATEN
  12. 12. STRUKTURIERTE DATEN Historie: In den 1980er Jahren begannen sich themenspezifische und aufgabenorientierte Einzelsysteme zur Unterstützung des Managements zu etablieren. Diese Systeme wurden unter dem Sammelbegriff MSS (Management Support Systems) zusammengefasst. Scott Morton: „the use of computers and related information technologies to support managers“ !….not only computers
  13. 13. STRUKTURIERTE DATEN  In der betrieblichen Praxis wurde seit den 1990er Jahren der Begriff BI (Business Intelligence) im Bereich der strukturierten Daten geprägt. Dies lässt sich primär auf Überlegungen der Gartner Group aus dem Jahr 1996 zurückführen: „Data analysis, reporting and query tools can help business users wade through a sea of data to synthesize valuable informations from it – today these tools collectively fall into a category call ‚Business Intelligence‘ “  Eine typische Definition:  Systeme, die auf Basis interner Leistung und Abrechnungsdaten sowie externer Marktdaten in der Lage sind, das Management in seiner planenden, steuernden und koordinierenden Tätigkeit zu unterstützen.
  14. 14. STRUKTURIERTE DATEN Typische Definitionen: BI als Fortsetzung der Daten- und Informationsverarbeitung für die Unternehmensführung BI als Filter in der Informationsflut: Informationslogistik BI = MSS, aber besonders schnell / flexibel BI = Data Warehouse BI als Prozess: Symptomerhebung -> Diagnose -> Therapie -> Prognose -> Therapiekontrolle Enges BI Verständnis: Wenige Kernapplikationen, die eine Entscheidungsfindung unmittelbar unterstützen Online Analytic Processing (OLAP) Management Information System (MMS) Executive Information System (EMS) Analyseorientiertes BI Verständnis: Systeme mit interaktiven Möglichkeiten zur Auswertung und Analyse Ad-hoc-Reporting Balanced Scorecards Prozess-Planungs-Systeme Weites BI Verständnis: Alle Systeme, die direkt oder indirekt an der Entscheidungsunterstützung beteiligt sind Auswerte- und Präsentationstools Datenaufbereitung (ELT-Tools, OLTP) Datenspeicherung (Data Mart, Data Warehouse)
  15. 15. STRUKTURIERTE DATEN E-Business als Quelle strukturierter Daten: E-Business: teilweise bzw. vollständige Unterstützung, Abwicklung und Aufrechterhaltung von Leistungsaustauschprozessen mittels elektronischer Netze. Die Beziehungen auf Lieferanten- und Kundenseite wurden in vielen Bereichen teilweise oder vollständig digitalisiert. Vor allem auf der Ebene der operativen Informations- und Kommunikationssysteme.
  16. 16. DEMO
  17. 17. SINN, UNSINN UND SCHEINKORRELATIONEN Gregory Bateson1, Geist und Natur – eine notwendige Einheit: …vor 30 Jahren stellten wir die Frage: Kann ein Computer alle Prozesse der Logik simulieren? Die Antwort lautete ja, aber die Frage war mit Sicherheit falsch gestellt. Wir hätten fragen sollen: Kann die Logik alle Sequenzen von Ursache und Wirkung simulieren? Und die Antwort hätte nein lauten müssen…. Beispiele aus der Praxis: Auf einer Messe wurden im letzten Jahr sehr viele Leads generiert und ein großer Auftrag an Land gezogen. Im diesem Jahr wurde kein Auftrag abgeschlossen. Geht man dann im nächsten Jahr, basierend auf der Zahlenauswertung dieses Jahres wieder hin? …Der Leiter der Polizeidienststelle, der dachte er müsse nur die Kilometerstände der Streifenwagen nach jeder Nachtschicht kontrollieren, um zu sehen ob nachts auch ordentlich Streife gefahren wird – sobald das die Polizisten spitz bekommen hatten, wurde nachts mit Hochgeschwindigkeit über die Autobahn gejagt (in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Kilometer), um danach wieder in Ruhe den wichtigen Dingen nachgehen zu können …hm, jetzt hab ich gerade 1Stunde mit dem Mayer geplaudert, klar, wir haben uns auch über die offenen Doings in den aktuellen Projekten unterhalten, aber wie soll ich die 1Stunde jetzt verbuchen. 5Min hierauf 10Min darauf…. Nee, ich hau die 1Stunde einfach auf
  18. 18. STRUKTURIERTE DATEN Der berühmte Detektiv Sherlock Holmes und sein griesgrämiger Assistent Dr. Watson bauen während eines Campingausflugs ihr Zelt auf. Mitten in der Nacht rüttelt Holmes Dr. Watson wach.  HOLMES: Watson, schauen Sie rauf zu den Sternen und sagen Sie mir, was Sie aus diesem Anblick folgern? •BI Projekt •Fragestellungen •Anforderungen  DR. WATSON: Ich sehe Millionen von Sternen, und wenn es Millionen von Sternen gibt, und wenn auch nur ein paar von denen Planeten besitzen, dann ist es leicht möglich, dass einige Planeten davon unserer Erde ähnlich wären. Und wenn es da draußen ein paar Planeten wie die Erde gibt, dann könnte es auf diesen ebenfalls Leben geben. Außerirdisches Leben! •Komplexe Analysen •Statistiken •Data Mining •Reporting •Auswertungen  HOLMES (schüttelt den Kopf): Watson, Sie Idiot! Jemand hat unser Zelt gestohlen! •Die eigentliche Lösung
  19. 19. UNSTRUKTURIERTE DATEN
  20. 20. UNSTRUKTURIERTE DATEN WARUM ENTSTEHEN UNSTRUKTURIERTE DATEN….? unser Denken  Gedankenfetzen  Assoziationen  Erfahrungen  Geschichten und Erlebnisse, mit denen wir etwas verbinden  Vergleichend  Wertend  Bezogen auf etwas… Datenspeicher  Strukturierte Daten  Files Shares  Datenbanken  Content Management Systeme  Unstrukturierte Daten  Wiki  Öffentliche Ordner  „temp“ Laufwerke  Abteilungslaufwerke Wir müssen also tagtäglich eine Brücke zwischen der Art, wie wir denken und lernen und der Art und Weise, wie Informationen von IT Systemen verwaltet werden, schlagen!
  21. 21. UNSTRUKTURIERTE DATEN DIE NOTWENDIGKEIT VON UNSTRUKTURIERTEN DATEN, 2 BEISPIELE: Beispiel 1: Der Ansatz „unser neues Intranet soll wie Facebook sein“ hat sich inzwischen weitgehend überholt. Trotzdem ist „social Computing“ nach wie vor ein sehr aktuelles Thema. Frage: Warum ist social Computing für Unternehmen so interessant?! Antwort: Weil man erkannt hat, dass in Netzwerken wie Facebook, LinkedIn oder Xing Informationen mit einem hohen Bezug zur täglichen Arbeit / zum Unternehmen sehr gut fließen und der Daten- und Wissenstransfer signifikant besser läuft als in allen bisher bekannten Strukturen und Maßnahmen wie Informations-Meetings, Newslettern oder ähnlichem. Beispiel 2: Ein Projektverwaltungssystem ist ein gutes Instrument, wenn man eine Vorstellung davon hat, welches Ziel erreicht werden soll, was für den Prozess dorthin wichtig ist und wer für die Zielerreichung benötigt wird Unstrukturierte Prozesse ermöglichen leicht die ungeplante Zusammenarbeit über Linienorganisations- oder Projektteamgrenzen hinaus, die von den Beteiligten aber als notwendig erachtet wird. Weil z.B. innerhalb eines funktionierenden Wiki-Systems auch Inhalte erfasst werden können, von denen eben vorher kein Wissen im Unternehmen vorhanden war, oder über dessen Wichtigkeit sich keiner bewusst war. Unstrukturierte Prozessräume ermöglichen die Zusammenarbeit von Leuten, die vorher nicht als Kompetenzträger identifiziert wurden, oder können für dezidierte Innovationszwecke genutzt werden.
  22. 22. ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM BEREICH DATEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENTDATEN Zugriff auf unstrukturierte Daten durch ein unternehmensweites Suchportal Intuitive Suche basierend auf Features wie: "View in Browser" Link für Office Dokumente "Meinten Sie" Vorschläge "Refiner" Relevanz Ranking Testauszüge in den Ergebnissen Bool´sche Suche Best Bets Mehrsprachigkeit z. B. bei deutscher Browsereinstellung werden eher deutsche Ergebnisse gefunden Benutzerkontext Abhängig von den Daten in meinem Profil werden die Ergebnisse mit einem anderen Ranking angezeigt Personensuche Adressbuchartige Suche Phonetische Namensübereinstimmung Suche in den Metadaten von Personen
  23. 23. ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM BEREICH DATEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENTDATEN Zugriff auf unstrukturierte Daten durch ein unternehmensweites Suchportal Intuitive Suche basierend auf Features wie: "View in Browser" Link für Office Dokumente "Meinten Sie" Vorschläge "Refiner" Relevanz Ranking Testauszüge in den Ergebnissen Bool´sche Suche Best Bets Mehrsprachigkeit z. B. bei deutscher Browsereinstellung werden eher deutsche Ergebnisse gefunden Benutzerkontext Abhängig von den Daten in meinem Profil werden die Ergebnisse mit einem anderen Ranking angezeigt Personensuche Adressbuchartige Suche Phonetische Namensübereinstimmung Suche in den Metadaten von Personen
  24. 24. METADATEN EXTRAKTION Basierend auf Wörterbüchern, Taxonomien und Entitätsmodellen können aus Daten Metadaten extrahiert werden.
  25. 25. ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM BEREICH DATEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT weitere Zugriffsmöglichkeiten auf Informationen    ! Zusätzlich zur redaktionellen, seitenbasierten Navigation können Informationen und Inhalte z. B. über Tag Clouds oder über eine Taxonomie basierte Suche angeboten werden. Durch den Einsatz dieser Techniken werden dem Benutzer Information angeboten, unabhängig davon, wo sie abgelegt sind. Benutzer erlangen so Kenntnis über Inhalte, von denen sie gar nicht wussten, dass sie existieren. ! Die Tag Cloud: Taxonomie basierte Suche:
  26. 26. ANSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN IM BEREICH DATEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT Informationsvisualisierung: Ähnlichkeiten / Empfehlungen: Basierend auf Metadaten und Statistiken werden benutzerspezifische Empfehlungen generiert: Metadaten eines Dokuments visualisieren Projektplan Projektplan_neu Projektplan_draft Projektplan_intern
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