Marketing und Werbung für Almführer

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    Marketing und Werbung für Almführer - Presentation Transcript

    1. Marketing & Werbung
      für
      Almführer
    2. Kennen Sie Ihre Gäste wirklich?
    3. Definition Marketing
      Marketing stellt den Kunden und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt, mit gleichzeitiger Gewinnausrichtung für das Unternehmen.
    4. „Marketing sollte heißen, die Bedürfnisse der Kunden zu erkennen, komplette Problemlösungen zu entwickeln und diese dann auf den richtigen Wegen zu kommunizieren, zu vertreiben und zu betreuen.“
      Roland Berger, Unternehmensberater
    5. Das Ergebnis guten Marketings …
      • Kunden an das Unternehmen zu binden
      • Neue Kunden zu gewinnen
    6. Erwartungen vor dem Kauf
      Nutzen nach dem Kauf
      Erwartungen nicht erfüllt
      Erwartungen erfüllt
      Erwartungen übertroffen
      BEGEISTERUNG
      Unzufriedenheit
      Zufriedenheit
    7. Vorteile zufriedener Kunden
      • bleiben eher treu
      • sind bereit höhere Preise zu bezahlen
      • bestehender Kunde ist günstiger als neuer Kunde
      • Weiterempfehlung
      • Image wird verbessert
    8. Unternehmen
      denken in
      Kunden
      denken in
      Funktionen
      Einkauf, Herstellung, Produktion, Verkauf …. Zusammenarbeit Vereine, Schulen…
      NUTZEN
      Preis, Wartung, Erlebnis, …
      Gast möchte sich informieren, über
      einen Katalog buchen, frische Semmeln auf die Hütte….
    9. Arten von Kundennutzen
      • Grundnutzen
      • Zusatznutzen
      • Psychologischer Nutzen
      (Zusatzerlebnis, Emotion)
    10. Der Markt
      „Der Markt des Unternehmens sind jene Menschen,
      die die Kaufentscheidungen
      für bestimmte Produkte treffen oder beeinflussen …
      positiv oder negativ.“
    11. Erlebnismarketing
      Im Erlebnismarketing wird rund um das eigentliche Produkt ein Ereignis geschaffen das den Gast/Kunden in Erinnerung bleiben soll.
      Emotionale Erlebnisse heben von anderen Angeboten ab und werden unverwechselbar.
    12. Erfolgreiches Erlebnismarketing
      Thematisierung
      Inszenierung
      Direkte Erfahrung
      Ansprechen der fünf Sinne
    13. Marketingplanung
      Analyse
      Diagnose
      Ziele
      Strategie
      Umsetzung
      Kontrolle
    14. Marketingmix
    15. Kommunikationspolitik
      WERBUNG
      ÖFFENTLICHKEITSARBEIT (PUBLIC RELATIONS)
      VERKAUFSFÖRDERUNG
      PERSÖNLICHER VERKAUF
    16. C – A – I – D - A
      CCommunication NEU !!!
      A Attention
      Aufmerksamkeit erreichen (Logo, Foto, Emotion …)
      I Interest
      Interesse wecken, Nutzen, Vorteile aufzeigen
      D Desire
      Kaufwunsch wecken, Vertrauen, Abgrenzung zum Mitbewerber
      A Action
      Handlung bewirken, Kauf auslösen
    17. USP (Unique Selling Proposition)
      Die zentrale Werbeidee ist die Kernaussage, die man zum Konsumenten transportieren will.
      Es muss ein Vorteil sein, den die Konkurrenz nicht aufweisen kann.
    18. Werbebotschaft
      Sie ist der Inhalt der Werbung, der durch Text, Bild, Ton ..
      ausgedrückt wird.
      Werbemittel
      Anzeige, Plakat, Direkt-Werbebrief, Prospekt,
      Hörfunk Spot, Kinowerbung, Werbung mittels elektronischer Medien
      Werbeträger
      Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Magazine, Fachzeitschriften, Fernsehen, Hörfunk, Film ….
      Werbebudget
      Werbekontrolle
    19. Gestaltungstipps für Folder
      • Erstellen Sie den Folder ausgerichtet auf die Zielgruppe
      • Gliedern Sie den Text
      • Geben Sie aktuelle Infos im Folder an
      • Verwenden Sie Fotos in guter Qualität (300dpi)
      • Fotos und Text sollten zusammenpassen
      • Formulieren Sie Ihre Botschaft klar, kurz und verständlich
      • Vermeiden Sie Negativformulierungen
      • Zeigen Sie klar einen Vorteil auf (nicht zuviel, 1-2 Vorteile genügen; weniger ist mehr!!)
      …….
    20. Planung Überzeugungspräsentation
      • WAS soll das Ergebnis sein?
      Ziel formulieren! Ergebnis aus meiner Sicht, Ergebnis bei den Zuhörern
      • WER ist mein Zuhörer?
      Wer? Wieviele? Charakteristik? Informationsstand?
      Wünsche, Befürchtungen? Erwartungen?
      • WODURCH will ich überzeugen?
      Argumente, Zuhörernutzen! Motive beim Kunden erkennen!
      • WIE baue ich die Botschaft auf?
      Dialektik (sprachl. Technik), Medien
    21. Aufbau Überzeugungspräsentation
      Begrüßung – Augenkontakt
      Thema wiederholen, Einstieg, Abholung der Teilnehmern
      Darstellung verworfener Lösungen
      Botschaft – neuer Vorschlag, Vorteile mit Motiven der Zuhörer verknüpfen
      Zielsatz
      Dank
    22. Viel Erfolg!

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