Diplom Migration Web1.0 Nach Web2.0 Seo Neuffer

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    Diplom Migration Web1.0 Nach Web2.0 Seo Neuffer - Presentation Transcript

    1. Diplomarbeit Studienrichtung
Wirtschaftsinformatik Dominik
Neuffer Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
 auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Verfasser: Dominik
Werner
Neuffer Büündering.
18 Erstprüfer:
 Prof.
Dr.
Norbert
Gerth CH
3312
Fraubrunnen Telefon:
+41
31
767
77
35 reptar@rz.fh‐augsburg.de Zweitprüfer:
 Prof.
Dr.
Jürgen
Scholz Fakultät
für
Informatik Telefon:
+49
821
5586‐3450 Aufgabenstellende
Firma: Fax:







+49
821
5586‐3499 Batz
–
Leuchtsysteme Hochschule
Augsburg University
of
Applied
Sciences Baumgartnerstraße
16 und
Handels
GmbH D
86161
Augsburg Telefon
+49
821
5586‐0 Abgabe
der
Arbeit:
 2009‐10‐20/
WS
2009 Fax







+49
821
5586‐3222 http://www.hs‐augsburg.de poststelle@hs‐augsburg.de
    2. Vorwort Dank
gebührt
an
dieser
Stelle
Herrn
Prof.
Dr.
Gerth
für
die
freundliche
Unterstützung
bei
diesem
 selbstgewählten
Thema. Herrn
Thomas
Batz,
Geschäftsführer
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
und
Handels
GmbH,
für
die
 freundliche
Überlassung
seiner
Daten
zur
Migration
und
den
weiterführenden
SEO‐Tests. Meiner
Frau
Isabelle
und
unserer
Tochter
Clara
für
ihre
Geduld
und
Unterstützung. Und
nicht
zuletzt
Ron
Dhanifu
von
KSDS
Jazz88.3
für
die
Musik
in
den
Abendstunden. Fraubrunnen
im
Oktober
2009 Dominik
Neuffer Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
2/128
    3. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
 2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
 Webauftritts
eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme
 Inhaltsverzeichnis Einführung
und
Fragestellung...........................................................................................................11 I
Evolution
des
World
Wide
Webs....................................................................................................12 1
Definitionen..............................................................................................................................12 2
Kernstandards
des
Webs..........................................................................................................13 3
Standardisierungsinstitutionen................................................................................................13 3.1
Das
World
Wide
Web
Consortium
(W3C).........................................................................14 3.2
Die
Internet
Engineering
Task
Force
(IETF).......................................................................14 4
Web
1.0....................................................................................................................................15 5
Web
2.0....................................................................................................................................17 5.1
Das
Web
als
Plattform.......................................................................................................18 5.2
Nutzung
kollektiver
Intelligenz.........................................................................................18 5.2.1
Weblogs
als
Wissen
des
Volkes................................................................................20 5.3
Daten
als
Motor
der
Innovation
(Data
is
the
next
Intel
inside)........................................20 5.4
Software
ohne
Entwicklungszyklus..................................................................................21 5.5
Leichtgewichtige
(lightweight)
Programmiermodelle......................................................22 5.6
Geräteunabhängigkeit.....................................................................................................22 5.7
Nutzererlebnis
steht
im
Vordergrund
(Rich
User
Experiences).........................................22 5.8
Verändertes
Benutzerverhalten.......................................................................................23 6
Aktuelle
Trends........................................................................................................................24 6.1
Enterprise
Web
2.0...........................................................................................................25 6.1.1
Informationsaustausch
im
Unternehmensnetzwerk.................................................25 6.1.2
Web‐orientierte
Architektur
(WOA).........................................................................26 6.1.3
Notwendige
Kernkompetenzen................................................................................27 6.2
Bündelung
von
Web‐Diensten.........................................................................................28 7
Ausblick....................................................................................................................................31 7.1
Web
3.0.............................................................................................................................31 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
3/128
    4. 7.1.1
Semantik....................................................................................................................31 7.1.2
Mobile
Endgeräte......................................................................................................32 7.2
Web
4.0
–
Web
OS...........................................................................................................33 II
Evolution
der
Web‐Suchmaschinen..............................................................................................35 1
Web‐Kataloge...........................................................................................................................35 2
Web‐Suchmaschinen...............................................................................................................36 3
Weitere
Web‐Suchdienste.......................................................................................................36 4
Wolfram|Alpha.......................................................................................................................40 5
Bewertungskriterien
für
Webseiten.........................................................................................41 5.1
Beliebtheit
von
Hyperlinks
(Link‐Popularity).....................................................................41 5.2
Google
PageRank..............................................................................................................41 6
Suche
in
Echtzeit
(Real
Time
Search).......................................................................................43 7
Modell
einer
zukünftigen
Web‐Suche......................................................................................46 III
Migration
von
Web
1.0
nach
2.0..................................................................................................47 1
Eckdaten...................................................................................................................................47 2
Web
1.0
–
Ist‐Zustand..............................................................................................................48 3
Web
2.0
–
Soll‐Zustand............................................................................................................48 4
Meilensteine
der
Migration.....................................................................................................50 4.1
Schritt
1
–
Aufbau
der
Website
www.batz‐leuchtsysteme.de............................................51 4.2
Schritt
2
–
Zusammenführen
der
Domainnamen.............................................................53 4.3
Schritt
3
–
Einbinden
zusätzlicher
Web
2.0‐Dienste.........................................................55 5
Zusammenfassung...................................................................................................................59 IV
Suchmaschinen‐Optimierung
(SEO).............................................................................................61 1
SEO
für
Web
1.0
am
Beispiel
von
www.lupenleuchtsysteme.de...............................................61 1.1
Optimierung
des
Webseiten
Inhalts
(On‐Page
Optimierung)............................................61 1.1.1
Elemente
im
Seitenkopf
(Head).................................................................................62 1.1.2
Elemente
im
Seitenkörper
(Body).............................................................................64 1.1.3
Seitenaufbau
im
Browserfenster...............................................................................68 1.2
Optimierung
der
Struktur
der
Website
(Off‐Page‐Optimierung)......................................69 1.3
Zusätzliche
Verknüpfungen
der
Website
mit
anderen
Websites.......................................71 1.4
Zusammenfassung
der
SEO‐Massnahmen
für
Web
1.0.....................................................71 2
SEO
für
Web
2.0
am
Beispiel
von
www.batz‐leuchtsysteme.de...............................................72 2.1
Optimierung
des
Webseiten
Inhalts
(On‐Page
Optimierung)...........................................72 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
4/128
    5. 2.1.1
Elemente
im
Seitenkopf
(Head).................................................................................72 2.1.2
Elemente
im
Seitenkörper
(Body).............................................................................73 2.1.3
Seitenaufbau
im
Browserfenster...............................................................................77 2.2
Optimierung
der
Struktur
der
Website
(Off‐Page‐Optimierung)......................................81 2.3
Zusätzliche
Verknüpfungen
der
Website
mit
anderen
Websites......................................83 2.4
Sinnvolle
Erweiterungen.................................................................................................86 V
SEO‐Tests
.....................................................................................................................................88 1
Erwartung................................................................................................................................88 2
Testbearbeitung.......................................................................................................................88 3
Ergebnisse...............................................................................................................................90 4
Aufgetretene
Probleme...........................................................................................................92 5
Empfehlungen.........................................................................................................................94 6
Weiterführende
SEO‐Tests.......................................................................................................94 6.1
Kohärenz
bei
Schlagworten..............................................................................................94 6.2
Image‐Hosting
und
Tagging.............................................................................................95 6.3
Einbinden
von
Fremdformaten
in
eine
Webseite............................................................95 6.4
Konstruktive
statt
destruktive
Erstellung
einer
Website..................................................96 6.5
URL‐Kürzer
(URL
Shortener).............................................................................................97 6.6
Aktualität/
Relevanz........................................................................................................98 VI
Zusammenfassung.......................................................................................................................99 Quellenangaben.............................................................................................................................101 Anhang...........................................................................................................................................105 1
Logbuch
der
Migration
(www.batz‐leuchtsysteme.de)...........................................................105 2
Tabellen
der
SEO‐Testergebnisse............................................................................................109 3
Benutzte
Programme
und
Web‐Dienste.................................................................................123 3.1
Programme.....................................................................................................................123 3.2
Web‐Dienste...................................................................................................................124 Erstellungserklärung
......................................................................................................................128 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
5/128
    6. Abbildungsverzeichnis Abb.
1:
Einfaches
Hypertext‐System,
Quelle:
Nelson
1974................................................................12 Abb.
2:
Client/Server‐Modell
eines
verteilten
Hypertext‐Systems,
Quelle:
Berners‐Lee
1989..........15 Abb.
3:
Chronologische
Entwicklung
des
Web
1.0,
Quelle:
Flickr
(verändert)..................................16 Abb.
4:
Web‐Browser
Mosaic,
Quelle:
Huges
1994..........................................................................16 Abb.
5:
Evolution
beinhaltet
auch
Rückschläge,
Quelle:
Kelly
1998..................................................18 Abb.
6:
Darstellung
der
Web
2.0
Grundeinstellung,
Quelle:
O'Reilly
(2005)
(verändert).................19 Abb.
7:
Gmail
Logo,
Quelle:
Google..................................................................................................21 Abb.
8:
Von
Benutzern
erzeugter
Inhalt
zur
Zeit
von
Web
1.0
und
Web
2.0,
Quelle:
Hinchcliffe
2006 .........................................................................................................................................................23 Abb.
9:
Zeitachse
der
Web‐Evolution..............................................................................................24 Abb.
10:
Kommunikation
im
sozialen
Netzwerk
und
im
Unternehmen,
Quelle:
Fulkerson
2009
 (verändert).......................................................................................................................................25 Abb.
11:
Darstellung
der
Enterprise
2.0
Grundeinstellung,
Quelle:
O'Reilly
(2005),
Hinchcliffe
 (2009),
McAfee
(2009)
und
Robles
(2009)
(verändert)..................................................................28 Abb.
12:
Programmierschnittstellen
und
offene
Protokolle
ermöglichen
einen
unkomplizierten
 Datenaustausch
zwischen
Web‐Anwendungen,
Quelle:
TechCrunch..............................................29 Abb.
13:
Bündelung
von
Web‐Diensten
auf
unterschiedlichen
Ebenen...........................................30 Abb.
14:
Entwicklungstufen
des
WWW,
Quelle:
Spivack
2007..........................................................31 Abb.
15:
Augmented
Reality
Browser
Demonstration,
Quelle:
Schonfeld
2009‐09‐07,
YouTube.....33 Abb.
16:
Statistik
der
Suchanfragen
nach
Anbieter
(global:
westliche
Industrienationen,
 international:
zzgl.
Asien),
Quelle:
Schonfeld
2009‐08‐24...............................................................37 Abb.
17:
Aufbau
einer
Meta‐Suchmaschine,
Quelle:
http://commons.wikimedia.org/...................38 Abb.
18:
Anzeige
einer
Geschäftsadresse
in
Google
Street
View,
Quelle:
Google............................39 Abb.
19:
Wolfram|Alpha
berechnet
Daten
aus
dem
WWW,
Quelle:
Wolfram|Alpha......................40 Abb.
20:
Suchergebnisse
in
Echtzeit
bei
Twitter,
Quelle:
Twitter.....................................................43 Abb.
21:
Soziale
Relevanz
nach
Gruppen
geordnet,
Quelle:
Nach
Iskold
2009................................45 Abb.
22:
Modell
einer
zukünftigen
Web‐Suche...............................................................................46 Abb.
23:
www.lupenleuchtsysteme.de
2005,
Quelle:
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
.....48 Abb.
24:
Darstellung
des
Ist‐Zustandes
der
Website
www.lupenleuchtsysteme.de........................49 Abb.
25:
Darstellung
des
Soll‐Zustandes
der
Website
www.batz‐leuchtsysteme.de........................50 Abb.
26:
Migration
–
Schritt
1,
Aufbau
des
CMS..............................................................................52 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
6/128
    7. Abb.
27:
Migration
–
Schritt
2,
Umleitung
der
Domains...................................................................53 Abb.
28:
Fehlerseite
im
CMS
(404.php),
um
Anfragen
abzufangen,
die
im
Zuge
der
Migration
 ungültig
wurden,
Quelle:
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH.................................................54 Abb.
29:
Migration
–
Schritt
3,
Einbinden
zusätzlicher
Dienste........................................................55 Abb.
30:
Bei
Flickr
eingestellte
Bilddatei
im
Google‐Index
bei
einer
Testabfrage
am
2009‐07‐22,
 Quelle:
Google.................................................................................................................................56 Abb.
31:
Eingebettetes
PDF‐Dokument
auf
www.batz‐leuchtsysteme.de,
Quelle:
Batz
–
 Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH.....................................................................................................58 Abb.
32:
Indizierte
PDF‐Dokument,
die
bei
SlideShare
eingestellt
wurden,
im
Google‐Index
bei
 Testanfragen
am
2009‐09‐12...........................................................................................................59 Abb.
33:
Vereinfachte
Darstellung
eines
statischen
HTML‐Dokuments
der
Website
 www.lupenleuchtsysteme.de..........................................................................................................62 Abb.
34:
Darstellung
der
HTML‐Seite
und
deren
Aufteilung
im
Fenster
eines
Web‐Browsers,
 Quelle:
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
(verändert)..........................................................68 Abb.
35:
Sitemap
von
www.lupenleuchtsysteme.de.......................................................................70 Abb.
36:
Bewertung
der
URL
und
des
Seitentitels
in
der
Suchergebnisliste.....................................71 Abb.
37:
Vereinfachte
Darstellung
eines
vom
CMS
erzeugten
HTML‐Dokuments
der
Website
 www.batz‐leuchtsysteme.de............................................................................................................73 Abb.
38:
Einpflegen
des
HTML
Title‐Tags
als
Beschreibung
einer
Kategorie
des
CMS......................74 Abb.
39:
Darstellung
des
HTML
Alt‐Tag‐Inhalts
als
Bildunterschrift,
Quelle:
Batz
–
Leuchtsysteme
&
 Handels
GmbH.................................................................................................................................75 Abb.
40:
Darstellung
der
Elemente
einer
vom
CMS
erzeugten
Webseite
und
deren
Aufteilung
im
 Fenster
eines
Web‐Browsers
..........................................................................................................78 Abb.
41:
Einteilung
eines
Weblog‐Artikels
in
Navigation
und
Inhalt................................................80 Abb.
42:
Einordnen
von
Artikeln
(Weblog‐Einträgen)
anhand
Kategorien,
Unterkategorien
und
 Schlagworten
(Tags).........................................................................................................................82 Abb.
43:
Sinnvolle
Erweiterungen
und
damit
verbundenes
Engagement........................................87 Abb.
44:
Ergebnisse
der
Testanfragen
an
Google
und
Google
caffeine
während
des
Testzeitraums.
 Zur
besseren
Übersichtlichkeit
wurden
die
Platzierungen
der
Suchergebnisse
mittels
eines
 Punktesystems
dargestellt.
Platz
1
entspricht
10,
Platz
10
entspricht
einem
Punkt.
........................91 Abb.
45:
SlideShare‐Dokumente
vor
Web
2.0‐Auftritt,
am
2009‐09‐24,
Quelle:
Google................93 Abb.
46:
Modell
des
Google
Cachings.............................................................................................96 Abb.
47:
Lesezeichensuche
mit
Hilfe
von
vergebenen
Schlagworten
bei
Delicious,
Quelle:
Delicious Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
7/128
    8. .......................................................................................................................................................125 Abb.
48:
„Share“‐Schaltfläche
zum
Anlegen
von
Lesezeichen,
Quelle:
ZD
Net...............................125 Abb.
49:
Informationsfluss
in
Twitter,
Quelle:
Twitter....................................................................126 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
8/128
    9. Tabellenverzeichnis Tab.
1:
Vor‐
und
Nachteile
statischer
HTML
Webseiten...................................................................49 Tab.
2:
Vor‐
und
Nachteile
eines
CMS...............................................................................................51 Tab.
3:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Aktuelles..............................................................................................................................84 Tab.
4:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Arbeitsplatzleuchten............................................................................................................84 Tab.
5:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Büroleuchten........................................................................................................................84 Tab.
6:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Kaltlichtquellen.....................................................................................................................85 Tab.
7:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
LED‐Ringbeleuchtung...........................................................................................................85 Tab.
8:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Handlupen............................................................................................................................85 Tab.
9:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Lupenleuchtsysteme............................................................................................................86 Tab.
10:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Stereo‐Mikroskope...............................................................................................................86 Tab.
11:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de
und
 www.lupenleuchtsystem.de
auf
der
ersten
Seite
des
Google
Index
bei
ersten
Test‐Abfragen........89 Tab.
12:
Ausprägung
und
Anzahl
der
URLs
aller
gefundenen
Web
2.0‐Seiten
der
letzten
Testreihe
 bei
google.com................................................................................................................................92 Tab.
13:
Ausprägung
und
Anzahl
der
URLs
aller
gefundenen
Web
2.0‐Seiten
der
letzten
Testreihe
 bei
www2.sandbox.google.com
(caffeine).......................................................................................92 Tab.
14:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐08‐18................................109 Tab.
15:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐08‐ 18....................................................................................................................................................110 Tab.
16:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐08‐26.................................111 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
9/128
    10. Tab.
17:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐08‐ 26....................................................................................................................................................112 Tab.
18:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐03.................................113 Tab.
19:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 03
und
2009‐09‐04........................................................................................................................114 Tab.
20:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐10.................................115 Tab.
21:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 11.....................................................................................................................................................116 Tab.
22:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐17..................................117 Tab.
23:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 17
und
2009‐09‐18..........................................................................................................................118 Tab.
24:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐24.................................119 Tab.
25:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 24
und
2009‐09‐25........................................................................................................................120 Tab.
26:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐30.................................121 Tab.
27:
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
und
www.batz‐ leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐30
und
2009‐ 10‐01...............................................................................................................................................122 Soweit
nicht
anders
angeben,
wurden
die
Abbildungen
und
Tabellen
vom
Autor
erstellt. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
10/128
    11. Einführung
und
Fragestellung Das
Internet
hat
in
den
letzten
zehn
Jahren
einen
nicht
unerheblichen
Wandel
vollzogen.
Die
 Einwahl
erfolgte
seinerzeit
noch
mit
analogem
Modem
oder
ISDN,
das
Erstellen,
Pflegen
und
 Verwalten
von
Websites
war
Spezialisten
und
ambitionierten
Amateuren
vorbehalten.
Es
genügte,
 wenn
Unternehmen
über
eine
Visitenkarte
im
World
Wide
Web
(WWW
oder
Web)
verfügten,
um
 Präsenz
zu
zeigen.
Oft
jedoch
wuchs
die
Anzahl
an
meist
statischen
HTML‐Dateien
rasch
an
und
 zur
Pflege
der
hinterlegten
Inhalte
pflegen
waren
zumindest
solide
Grundkenntnisse
in
HTML
 notwendig.
Heutige
Content
Management
Systeme
(CMS)
trennen
Inhalt
und
Darstellung
einer
 Website
und
können
von
Redakteuren,
die
mit
der
Anwendung
vertraut
sind,
selbständig
 aktualisiert
werden.
Es
ist
allerdings
nicht
bekannt,
wie
eine
Website,
die
konventionell
erstellt
 und
so
optimiert
wurde,
dass
sie
bereits
über
einen
guten
Google
PageRank
verfügt,
nach
einer
 Umstellung
auf
ein
CMS
abschneiden
wird.
Auch
die
Auswirkungen
eines
anschließenden
 Einbindens
der
Website
in
ein
Soziales
Netzwerk,
wie
es
von
Google,
YouTube
und
beispielsweise
 Wikipedia
zur
Verfügung
gestellt
wird,
auf
den
PageRank
sind
unklar. Zur
Beantwortung
der
genannten
Fragen
sollen
sämtliche
relevanten
Inhalte
und
statische
 Strukturen
der
Website
www.
 
 
lupenleuchtsysteme.de
,
sofern
dies
realisierbar
ist,
in
ein
 dynamisches
CMS
auf
www.bat
 
 
z‐leuchtsysteme.de

übertragen
werden.
Des
weiteren
wird
die
 Website
durch
schrittweises
Einbinden
in
Soziale
Netzwerke
wie
z.B.
Flickr
oder
Querverweise
auf
 Wikipedia
mit
anderen
Websites
und
Diensten
verknüpft.
Die
Ergebnisse
des
Google
PageRanks
 werden
anschließend
erhoben
und
interpretiert. Im
Rahmen
dieser
Diplomarbeit
soll
untersucht
werden,
ob
und
in
welchem
Umfang
Google
die
 mit
einer
Migration
zu
einem
CMS
verbunden
Veränderungen
eines
Webauftritts
in
Bezug
auf
die
 Platzierung
in
den
Ergebnislisten
würdigt.
Zusätzlich
soll
betrachtet
werden,
wie
die
Übernahme
 von
Inhalten
statischer
Webseiten
in
ein
dynamisches
CMS
ohne
den
Verlust
relevanter
 Informationen
erfolgen
kann.
Weiterhin
soll
der
Nutzen
des
Einsatzes
weiterer
Funktionalitäten
 des
Web
2.0
zur
Verbesserung
der
Platzierung
bei
Suchmaschinen
untersucht
werden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
11/128
    12. I
Evolution
des
World
Wide
Webs Dieser
Teil
der
Arbeit
soll
einen
Überblick
über
die
Entstehung
und
Entwicklung
des
World
Wide
 Webs
verschaffen
und
die
daran
maßgeblich
beteiligten
Institutionen
und
Personen
vorstellen.
 Neben
einer
Darstellung
der
Entwicklungsstufen
Web
1.0,
Web
2.0
und
der
momentan
aktuellen
 Entwicklungen
erfolgt
darüber
hinaus
ein
Ausblick
auf
zukünftige
Versionen
des
Webs. 1
Definitionen ● Wold
Wide
Web
(WWW):
Das
WWW
ist
ein
System
zum
Abrufen
von
Hypertext‐
und
 Hypermedia‐Dokumenten
über
das
Internet
(Berners‐Lee
1989). ● Hypertext:
Ein
Hypertext‐System
soll
nach
Nelson
(1974)
durch
Verknüpfungen
die
nicht‐ sequentielle
Art
menschlicher
Denkweisen
nachbilden.
Hypertexte
sollten
von
Editoren
 und
nicht
von
Programmierern
erstellt
werden
(Abb.
1). Abb.
1:
Einfaches
Hypertext‐System,
Quelle:
Nelson
1974 ● Hypermedia:
Unter
dem
Begriff
Hypermedia
werden
Präsentationsmedien
 zusammengefasst,
die
sich
u.a.
multi‐dimensional
verhalten,
d.h.
ähnlich
der
 menschlichen
Denkweise
Verzweigungen
erlauben.
Hypermedia
kann
aus
Filmen,
Texten,
 Audiodateien
und
auch
Diashows
bestehen
(Nelson
1974). ● Internet:
Das
Internet
besteht
aus
einem
Netzwerkverbund.
Es
entstand
Ende
der
60er
 Jahre
als
Experiment
des
amerikanischen
Militärs
(ARPANET)
und
diente
vorrangig
dem
 Ziel,
ein
besonders
ausfallsicheres
Computernetzwerk
aufzubauen,
das
den
Verlust
 mehrerer
Teilnehmer
verkraften
konnte,
ohne
den
verbleibenden
Computern
die
 Möglichkeit
zum
Datenaustausch
zu
nehmen
(Musciano,
Kennedy
1998).
Heute
ist
das
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
12/128
    13. Internet
für
einen
bedeutenden
Teil
der
Bevölkerung
der
Industriestaaten
sowohl
im
 beruflichen
als
auch
im
privaten
Leben
ein
wichtiges
Netzwerk,
um
auf
Informationen
 aller
Art
zuzugreifen. 2
Kernstandards
des
Webs Das
System
des
WWW
basiert
auf
drei
grundlegenden
Standards
zum
Ansprechen,
Übertragen
 und
Anzeigen
von
Hypermedia.
In
ihrer
Kombination
bilden
sie
das
WWW.
Im
Einzelnen
handelt
es
 sich
um: ● Hypertext
Transfer
Protocol
(HTTP):
Dieses
Übertragungs‐Protokoll
legt
fest,
wie
Anfragen
 und
Antworten
formatiert
sein
müssen
und
wie
der
Kommunikationsprozess
abzulaufen
 hat,
damit
er
über
das
WWW
als
System
des
Internets
funktionieren
kann
(Wilson
1995). ● Hypertext
Markup
Language
(HTML):
HTML
ist
eine
Dokumenten‐Beschreibungssprache,
 die
zum
einen
die
Gliederung
der
Informationen
auf
den
Hypertext‐Dokumenten
und
zum
 anderen
die
Verknüpfungen
(Hyperlinks)
der
Dokumente
festlegt.
Der
Grundzweck
von
 HTML
besteht
darin,
die
Struktur
und
das
Aussehen
von
Dokumenten
und
 Dokumentfamilien
zu
definieren.
Diese
Dokumente
sollen
so
schnell
und
so
einfach
wie
 möglich
über
ein
Netzwerk
zu
den
jeweiligen
Adressaten
gelangen
und
dort
auf
den
 verschiedensten
Darstellungsvorrichtungen
präsentierbar
sein
(Musciano,
Kennedy
1998;
 Wilson
1995). ● Uniform
Resource
Locators
(URLs):
Das
WWW
benutzt
eindeutige
Internet‐Adressen
 (URLs),
um
Verknüpfungen
zu
Hypermedia‐Dateien
oder
Netzwerkdiensten
in
HTML‐ Dokumenten
abzubilden.
Nahezu
alle
Objekte
oder
Dienste,
die
über
das
Internet
 angeboten
werden,
lassen
sich
mit
einer
URL
ansprechen
(Huges
1994). 3
Standardisierungsinstitutionen Zu
Beginn
der
90er
Jahre
war
HTML
eine
formlose
Spezifikation,
die
nur
von
wenigen
 Wissenschaftlern
des
CERN,
der
Europäischen
Organisation
für
Kernforschung
in
der
Nähe
von
 Genf,
eingesetzt
wurde.
Als
Mitte
der
90er
Jahre
immer
mehr
Autoren
aus
Forschung
und
Lehre
 die
Sprache
nutzten,
musste
ein
Standard
zur
Festlegung
und
Verwaltung
der
HTML‐Dokumente
 definiert
werden,
um
die
Erzeugung
und
gemeinsame
Nutzung
zu
erleichtern
(Musciano,
Kennedy
 1998).
Aus
diesen
Bestrebungen
entwickelte
sich
das
World
Wide
Web
Consortium. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
13/128
    14. 3.1
Das
World
Wide
Web
Consortium
(W3C) Tim
Berners‐Lee,
der
Erfinder
des
WWW,
gründete
1994
das
W3C
als
internationales
 Industriekonsortium
zur
Entwicklung
von
Web‐Standards
und
Richtlinien,
um
ein
langfristiges
 Wachstum
des
Webs
zu
sichern.
Unter
anderem
bestimmt
das
W3C
den
HTML‐Standard,
um
die
 Sprache
möglichst
gut
benutzbar
zu
machen.
Auch
der
HTTP‐Standard
und
die
damit
verwandten
 Dokumentadressierungsnormen
im
Web
werden
vom
W3C
vorgegeben
(Musciano,
Kennedy
1998;
 W3C
2004).
Sämtliche
Vorschläge
und
Entwurfsversionen
finden
sich
unter
 http://www.w3.org/TR/.
Die
vom
W3C
entwickelten
Normen
und
Standards
werden
weltweit
 eingesetzt. 3.2
Die
Internet
Engineering
Task
Force
(IETF) Die
IETF
wurde
1986
in
San
Diego
von
amerikanischen
Forschern
gegründet.
Seit
dem
verwaltet
sie
 die
Internettechnologien
(Hoffman
2009).
Da
das
WWW
als
Teilbereich
des
Internets
auch
 darunter
fällt
(Musciano,
Kennedy
1998),
arbeitet
die
IETF
unter
anderem
auch
mit
dem
W3C
 zusammen
(Hoffman
2009).
Erklärtes
Ziel
der
IETF
ist
es,
Internet‐Technologien
zu
konstruieren
 und
zu
entwickeln.
Folgenden
Aufgabenbereichen
widmet
sich
die
IETF: ● Dringende
technische
und
funktionale
Probleme
des
Internets
zu
erkennen
und
 Lösungsvorschläge
zu
erarbeiten. ● Entwicklung
und
Nutzung
von
Protokollen
und
Architekturen
für
das
Internet
zu
 spezifizieren. ● Empfehlungen
hinsichtlich
Standardisierung
der
Protokolle
und
deren
Nutzung
im
Internet
 auszusprechen. ● Den
Technologie‐Transfer
aus
der
Forschung
zur
Internet‐Gemeinschaft
zu
erleichtern. ● Ein
Forum
zum
Informationsaustausch
innerhalb
der
Internet‐Gemeinschaft
zwischen
 Verkäufern,
Nutzern,
Entwicklern,
Vertretern
von
Behörden
und
Ämtern
und
 Netzwerkbetreibern
zu
bieten. Zu
diesem
Zweck
gibt
die
IETF
technische
Dokumente
zum
Design,
zum
Gebrauch
und
zur
 Verwaltung
des
Internets
heraus.
Diese
Dokumente
beinhalten
Protokoll‐Standards,
Verfahren
und
 weiterführende
Informationen
verschiedenster
Art
zum
Stand
der
Technik
(Alvestrand
2004;
 Hoffman
2009).
Die
Vorschläge
der
IETF
(Request
for
Comments
–
RFC)
finden
sich
unter
 http://www.ietf.org/rfc.html. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
14/128
    15. 4
Web
1.0 Im
Jahr
1989,
nahezu
zeitgleich
mit
der
Öffnung
des
Internets
für
kommerzielle
Zwecke
durch
die
 Amerikanische
Regierung,
veröffentlichte
Berners‐Lee
an
der
Europäischen
Organisation
für
 Kernforschung
(CERN)
eine
Formatiersprache
und
ein
Verteilungssystem
zum
Erzeugen
und
 Publizieren
integrierter
elektronischer
Multimediadokumente
(Hypermedia)
über
das
Internet,
an
 dem
er
bereits
seit
den
80er
Jahren
arbeitete
(Abb.
2)
(Berners‐Lee
1989;
Musciano,
Kennedy
 1998).
Fortan
begannen
sich
Standards
und
Möglichkeiten
zu
deren
Nutzung
für
das
WWW
zu
 entwickeln. Abb.
2:
Client/Server‐Modell
eines
verteilten
Hypertext‐Systems,
 Quelle:
Berners‐Lee
1989 Der
Gebrauch
des
Webs
wurde
jedoch
erst
mit
Mosaic
möglich,
einer
Anwendung
für
das
WWW,
 die
im
November
1993
in
der
Version
1.0
zur
Verfügung
stand
(Abb.
3)(NCSA
2009).
 Mosaic
verfügte
bezüglich
Funktionsumfang
und
Benutzerfreundlichkeit
im
Vergleich
zu
anderen
 damals
verfügbaren
Browsern
bereits
über
die
Merkmale,
die
auch
heutige
Browser
aufweisen
 (NCSA
2009;
Musciano,
Kennedy
1998).
Neben
der
Fähigkeit,
elektronische
Texte
und
Formulare
in
 einer
Vielzahl
an
Formatierungen
und
mit
Sonderzeichen
darzustellen,
konnte
Mosaic
auch
Grafik‐
 (XBM,
GIF),
Audio‐
(Macintosh,
Sun
Audio
Format,
u.a.)
und
Videodateien
(MPEG‐1,
QuickTime)
 abspielen.
Über
Hypermedia‐Verknüpfungen
konnten
Verbindungen
zu
den
Netzwerkdiensten
FTP,
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
15/128
    16. Gopher,
Telnet,
NNTP
und
WAIS
aufgebaut
werden.
Zusätzlich
verfügte
Mosaic
bereits
über
eine
 Verlaufsanzeige
der
besuchten
Hyperlinks
(History)
und
eine
Lesezeichenverwaltung
(Huges
1994)
 (Abb.
4). Abb.
3:
Chronologische
Entwicklung
des
Web
1.0,
Quelle:
Flickr
(verändert) Abb.
4:
Web‐Browser
Mosaic,
Quelle:
Huges
1994 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
16/128
    17. Das
NCSA
bot
Mosaic
1.0
ab
1993
unentgeltlich
auf
seiner
Website
an.
Bald
darauf
wurden
bereits
 mehr
als
5000
Kopien
monatlich
heruntergeladen.
1994
benutzten
bereits
mehrere
Millionen
 Anwender
weltweit
Mosaic
(NCSA
2009).
Der
Erfolg
veranlasste
Marc
Andreessen
und
weitere
 Mosaic‐Entwickler
der
NCSA
das
Unternehmen
Netscape
zu
gründen
und
den
Web‐Browser
 kommerziell
zu
vermarkten. Innerhalb
weniger
Jahre
brachte
das
Internet
in
Verbindung
mit
dem
WWW
ein
ganz
neues
 Medium
zum
weltweiten
Informationsaustausch
und
Handel
hervor.
Kommerzielle
Anwender,
 getrieben
von
neuen
Möglichkeiten
für
das
Marketing,
mit
denen
sich
kostengünstig
Millionen
 Websurfer
erreichen
ließen,
förderten
ein
beachtliches
Wachstum
des
Internets
und
besonders
 des
WWWs
(Musciano,
Kennedy
1998).
Nachdem
der
Zugang
zum
Web
jedoch
mit
hohen
Kosten
 und
zumeist
langsamen
Übertragungsraten
gepaart
war,
verlief
die
Werbung
unidirektional
und
 der
Interaktion
mit
den
Konsumenten
wurde
bestenfalls
marginale
Bedeutung
zuteil. 5
Web
2.0 Der
Begriff
Web
2.0
wurde
wurde
als
Synonym
für
die
nächste
Generation
an
Web‐Produkten
und
 Diensten
am
2009‐06‐10
als
Millionstes
Wort
in
die
englische
Sprache
eingegliedert
(Sutter
2009).
 Der
Begriff
selbst
wurde
vermutlich
das
erste
Mal
1999
von
Darcy
DiNucci
in
ihrem
Artikel
 „Fragmented
Future“
für
das
amerikanische
Print
Magazine
verwendet.
Weite
Verbreitung
fand
 der
Begriff
allerdings
erst
in
Verbindung
mit
der
O'Reilly
Media
Web
2.0
conference
2004
von
Tim
 O'Reilly.
Nach
der
Dotcom‐Pleite
im
Herbst
2001
schwand
die
Euphorie,
die
mit
dem
neuen
 Medium
WWW
einher
ging
und
viele
Unternehmen,
die
zuvor
für
einen
Innovationsschub
sorgten,
 zogen
sich
von
ihren
Aktivitäten
im
WWW
zurück.
O'Reilly
(2005)
sah
in
diesem
Zusammenbruch
 eine
notwendige
Konsolidierungsphase,
die
alle
neuen
Technologien
durchlaufen
müssen
(Abb.
5)
 und
aus
der
die
restlichen
der
im
WWW
tätigen
Unternehmen
gestärkt
hervorgehen
würden. O'Reilly
sah
das
Web
weiterhin
als
wichtigste
Plattform
für
Innovationen
an.
Der
Begriff
Web
2.0
 ist
schwer
zu
definieren,
da
er
aus
einer
Analyse
im
Nachhinein
entstand,
die
sich
mit
den
Stärken
 und
Strategien
befasste,
die
den
überlebenden
Firmen
gemein
waren.
Das
Schlagwort
Web
2.0
 umfasst
eine
Vielzahl
an
Merkmalen,
die
diesen
Firmen
und
den
angebotenen
Diensten
ganz
oder
 teilweise
zu
eigen
sind.
Auf
diese
Merkmale
wird
in
den
folgenden
Abschnitten
näher
 eingegangen. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
17/128
    18. Abb.
5:
Evolution
beinhaltet
auch 
 Rückschläge,
Quelle:
Kelly
1998 5.1
Das
Web
als
Plattform Grundlegende
Idee
des
Web
2.0
ist
es,
das
WWW
als
Plattform
zu
nutzen,
um
die
sich
weitere
 Eigenschaften
und
Dienste
anordnen
(Abb.
6).
Web‐Anwendungen,
beispielsweise
von
Google,
 werden
als
Dienstleistungen
bereitgestellt
und
die
Kunden
bezahlen
direkt
oder
indirekt
für
die
 Benutzung.
Geplante
Software‐Versionszyklen
fehlen,
statt
dessen
gibt
es
fortwährende
 Verbesserungen.
Der
Wert
der
von
Google
angebotenen
Dienste
verhält
sich
proportional
zum
 Umfang
und
der
Dynamik
der
zugrunde
liegenden
Daten.
Des
weiteren
konzentriert
sich
z.B.
 Google
AdSense
nicht
nur
auf
die
wenigen
umfangreichen
Websites,
sondern
bezieht
auch
die
 vielen
kleinen
Websites
mit
ein,
die
in
ihrer
Summe
die
breite
Masse
(The
Long
Tail)
und
damit
die
 Plattform
des
Webs
ausmachen
(O'Reilly,
2005). 5.2
Nutzung
kollektiver
Intelligenz Ein
zentrales
erfolgsbestimmendes
Prinzip
der
Unternehmen,
die
die
Ära
des
Web
1.0
überlebten
 und
die
nun
im
Web
2.0
eine
starke
Präsenz
zeigen,
ist
die
Nutzung
des
Web
zur
Einbeziehung
 einer
kollektiven
Intelligenz.
Einige
Beispiele
für
eingesetzte
Methoden: ● Wenn
Nutzer
neue
Inhalte
hinzufügen,
werden
sie
in
die
Struktur
des
Webs
eingebunden,
 indem
andere
Nutzer
die
neuen
Inhalte
besuchen
und
verlinken.
Ähnlich
der
Synapsen
im
 Gehirn
wächst
das
WWW
durch
Verknüpfungen
als
Ergebnis
der
kollektiven
Aktivität
 seiner
Benutzer.
Hyperlinks
können
daher
als
die
Basis
des
Webs
angesehen
werden.
 ● Google
PageRank
(vgl.
Kap
II
5.2
Google
PageRank)
bezieht
zur
Verbesserung
der
 Suchergebnisse
die
Verknüpfungen,
die
eine
Webseite
aufweist
in
die
Berechnungen
mit
 ein,
anstatt
nur
die
Charakteristiken
der
Dokumente
zu
untersuchen. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
18/128
    19. Abb.
6:
Darstellung
der
Web
2.0
Grundeinstellung,
Quelle:
O'Reilly
(2005)
(verändert) ● Amazon
bietet
auf
seiner
Website
Produkte
an,
die
auch
von
Mitbewerbern
verkauft
 werden.
Jedoch
bezieht
Amazon
seine
Nutzer
auf
vielfältige
Weise
mit
ein,
um
bessere
 Ergebnisse
bei
der
Produktsuche
zu
bieten
und
somit
einen
grösseren
Verkaufserfolg
als
 die
Mitbewerber
zu
generieren. ● Die
Online‐Enzyklopädie
Wikipedia
basiert
auf
dem
Prinzip,
dass
jeder
Benutzer
einen
 Eintrag
erstellen
kann,
der
von
jedem
beliebigen
anderen
editiert
werden
kann.
Dies
ist
 ein
Experiment,
das
weit
greifende
Änderungen
bezüglich
der
Erstellung
von
Inhalten
 nach
sich
zieht. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
19/128
    20. ● Einige
Bestandteile
der
WWW‐Infrastruktur
wie
Linux,
Apache,
MySQL,
Perl,
PHP
oder
 Python
beruhen
auf
der
kollektiven
Intelligenz
von
Open
Source‐Projekten
und
sind
damit
 selbst
Ergebnisse
der
Zusammenarbeit
von
Interessengemeinschaften,
die
das
Web
erst
 ermöglicht
hat. 5.2.1
Weblogs
als
Wissen
des
Volkes Weblogs
stellen
eine
der
besonders
hervorgehobenen
Eigenschaft
des
Web
2.0
dar.
Der
 chronologische
Charakter
eines
Weblogs
fügt
der
persönlichen
Homepage
eine
neue
Eigenschaft
 hinzu.
In
Verbindung
mit
RSS
(Really
Simple
Syndication)
–
ein
Oberbegriff
für
eine
Familie
von
 Formaten
zur
regelmäßigen
Aktualisierung
und
Herausgabe
von
Veröffentlichungen
und
ein
 wesentliches
Merkmal
von
Weblogs
–
können
die
Nutzer
einer
Website
deren
Publikationen
 abonnieren
und
unmittelbar
daran
teilhaben.
RSS‐Feeds
bedeuten
aber
ebenso,
dass
der
Web‐ Browser
nicht
die
einzige
Möglichkeit
zur
Betrachtung
einer
Website
darstellt.
Durch
RSS
wird
der
 Inhalt
von
der
Darstellung
getrennt,
so
dass
er
auf
unterschiedlichen
Darstellungsvorrichtungen
 ausgegeben
werden
kann. Wenn
die
Nutzung
kollektiver
Intelligenz
einen
wichtigen
Teil
von
Web
2.0
darstellt,
die
das
Web
in
 eine
Art
globales
Gehirn
wandelt
(Nelson
1974),
stellt
die
Aktivität
der
Weblogs
das
Gegenstück
zu
 den
Gedanken
dar,
die
uns
ununterbrochen
durch
den
Kopf
gehen.
Die
Aktivität,
die
von
Weblogs
 ausgeht,
hat
einen
nachhaltigen
Effekt
auf
die
Verbreitung
und
Verknüpfung
von
Informationen. 5.3
Daten
als
Motor
der
Innovation
(Data
is
the
next
Intel
inside) Gemäß
O'Reilly
(2005)
befindet
sich
hinter
jeder
bedeutenden
Web‐Anwendung
(z.B.
Google,
 Amazon,
eBay)
ein
besonders
wertvoller
Datenbestand.
Demzufolge
nimmt
das
Verwalten
von
 Daten
für
Web
2.0‐Unternehmen
eine
zentrale
Rolle
ein.
In
diesem
Zusammenhang
wird
auch
oft
 von
Infoware
anstatt
Software
gesprochen.
Die
wichtige
Bedeutung,
die
in
diesem
Zusammenhang
 einem
Datenbestand
–
insbesondere,
wenn
er
von
Nutzern,
dem
Beispiel
Amazons
folgend,
 angereichert
wurde
–
zuteil
wird,
kann
zu
proprietären
Datenbeständen
führen.
 Gegenbewegungen
streben
freie
Datenbestände
(ähnlich
Open
Source)
an.
Frühe
Anzeichen
dafür
 sind
Projekte,
die
ein
offenes
Datenmodell
einsetzen,
wie
z.B.
Wikipedia
mit
der
Creative
 Commons‐Lizenz. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
20/128
    21. 5.4
Software
ohne
Entwicklungszyklus Wie
bereits
in
Kap.
I
5.1
Das
Web
als
Plattform
dargestellt,
wird
die
Software
der
Web‐Dienste
als
 Service
zur
Verfügung
gestellt.
Diese
Tatsache
führt
nach
O'Reilly
(2005)
zu
zwei
grundlegenden
 Änderungen
des
Geschäftsmodells
von
Unternehmen,
die
im
Bereich
der
Web‐Dienste
tätig
sind: 1. Arbeitsprozesse
werden
zu
Kernkompetenzen:
Googles
oder
Yahoos
Fachwissen
 hinsichtlich
Produktentwicklung
muss
ein
ebensolches
Wissen
bezüglich
täglichen
 Arbeitsabläufen
gegenüberstehen.
Dieser
Wechsel,
weg
vom
Software‐Produkt
hin
zur
 Software
als
Service
(Software
as
a
Service
–
SaaS),
ist
so
grundlegend,
dass
die
Software
 ohne
eine
tägliche
Aktualisierung
nicht
mehr
ausführbar
ist.
Google
muss
beispielsweise
 unaufhörlich
das
Web
durchsuchen,
seine
Indizes
aktualisieren,
Spam
und
andere
 Versuche,
die
das
Ergebnis
verfälschen
können,
herausfiltern,
dynamisch
auf
eine
Vielzahl
 von
Suchanfragen
antworten
und
sie
gleichzeitig
mit
kontextbezogenen
Anzeigen
 versehen. 2. Benutzer
werden
zu
Mitentwicklern:
In
Anlehnung
an
die
Praxis
der
OpenSource
 Softwareentwicklung
werden
die
Benutzer
mit
einbezogen,
auch
wenn
die
Software
nicht
 unter
einer
Open
Source
Lizenz
vertrieben
wird.
In
diesem
Zusammenhang
wird
ein
 Software‐Produkt
als
immer
währende
Betaversion
unter
den
Augen
aller
entwickelt,
 wobei
neue
Eigenschaften
in
monatlichem,
wöchentlichem
oder
gar
täglichem
Rhythmus
 implementiert
werden.
Google
Mail
wurde
beispielsweise
über
Jahre
als
Betaversion
 genutzt
(Abb.
7). Abb.
7:
Gmail
Logo,
Quelle:
Google Anm.:
Googles
Anwendungen
(Google
Apps)
‐
Gmail,
Google
Calendar,
Google
Docs
und
Google
 Talk
‐
verloren
am
2009‐07‐07
offiziell
den
Beta‐Status,
auch
wenn
immer
noch
teilweise
ein 
 kleines
Beta‐Zeichen
dem
Logo
einer
Anwendung
beigefügt
ist
(Glotzbach
2009). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
21/128
    22. 5.5
Leichtgewichtige
(lightweight)
Programmiermodelle Komplexe
Web‐Dienste
wie
z.B.
SOAP
(Simple
Object
Access
Protocol),
die
auf
eine
enge
Kopplung
 zwischen
den
Teilnehmern
ausgelegt
sind,
können
nicht
so
leicht
in
Systeme
eingebunden
werden
 und
sind
daher
weniger
verbreitet
als
Web‐Dienste
mit
einer
einfacheren
Architektur
wie
z.B.
REST
 (Representational
State
Transfer).
RSS
beispielsweise,
das
auf
XML
(Extensible
Markup
Language)
 beruht,
ist
ein
einfacher,
erfolgreicher
und
leicht
zu
erweiternder
Web‐Dienst,
der
in
vielen
 Varianten
und
Bereichen
aufgrund
seiner
Schlichtheit
Einsatz
findet.
Der
Grundgedanke
einer
 schlichten
und
pragmatischen
Lösung
den
Vorzug
zu
geben
ist
gerade
für
Web‐Anwendungen
 wichtig,
denn
eine
offene
und
simple
Architektur
ermöglicht
durch
ihre
Wiederverwendbarkeit
ein
 größeres
Einsatzspektrum,
als
eine
geschlossene
und
komplexe
(O'Reilly
2005). 5.6
Geräteunabhängigkeit Der
Web‐Standard
ist
geräteunabhängig
und
sieht
keine
speziellen
Darstellungsvorrichtungen
vor.
 Durch
die
Akzeptanz
mobiler
Endgeräte
(iPhone,
Blackberry,
Android‐Geräte)
erlangt
die
 Geräteunabhängigkeit
oder
Barrierefreiheit
eine
zentrale
Bedeutung
für
den
 Informationsaustausch
(vgl.
Kap.
I
7.1.2
Mobile
Endgeräte). 5.7
Nutzererlebnis
steht
im
Vordergrund
(Rich
User
Experiences) Ein
positives
Nutzererlebnis
hängt
nicht
von
Multimedia‐Applikationen
wie
Adobe
Flash,
MS
 Silverlight,
Laszlo
(Open
Source
Flash)
oder
Java‐Applets
ab
(vgl.
Kap.
I
5.5
Leichtgewichtige (lightweight)
Programmiermodelle).
Gerade
einfache
Modelle
wie
AJAX,
eine
Kombination
von
 XML,
HTML,
CSS
und
JavaScript,
haben
den
Web
2.0
Anwendungen
zu
einer
breiten
Nutzerschicht
 verholfen.
Durch
den
Einsatz
dieser
Technologien
wird
es
letztlich
möglich
Web‐Applikationen
zu
 entwickeln,
die
den
Desktop‐Anwendungen
am
heimischen
PC
in
puncto
Komfort
und
 Benutzerfreundlichkeit
in
nichts
nachstehen
und
sie
sogar
übertreffen.
Gmail
beispielsweise
 ermöglicht
es
seine
E‐Mails
über
einen
Browser
zu
empfangen,
zu
versenden
und
zu
durchsuchen
 und
verbindet
dies
mit
einer
Benutzeroberfläche,
die
einer
Desktop‐Anwendung
nicht
unähnlich
 ist
(O'Reilly
2005). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
22/128
    23. 5.8
Verändertes
Benutzerverhalten Ungeachtet
der
Kernkompetenzen,
die
von
O'Reilly
(2005)
herausgearbeitet
wurden,
hat
sich
seit
 der
Öffnung
des
Webs
für
die
Öffentlichkeit
ein
nicht
unerheblicher
Gesinnungswandel
der
 Benutzer
vollzogen
(Abb.
8)
(Hinchcliffe
2006‐09‐04).
Web‐Anwendungen
und
‐Dienste,
z.B.
E‐ Mail,
sind
nicht
mehr
die
Domäne
einer
Minderheit,
sondern
in
alltägliche
Abläufe
integriert.
 Verbindungen
ins
Internet
wie
z.B.
DSL,
die
einen
schnellen
Datentransfer
erlauben
sind
keine
 kostspieligen
Zusatzleistungen
mehr,
sondern
in
Telefonie‐Komplettpaketen
häufig
bereits
 enthalten. Abb.
8:
Von
Benutzern
erzeugter
Inhalt
zur
Zeit
von
Web
1.0 
 und
Web
2.0,
Quelle:
Hinchcliffe
2006 In
vielen
Aspekten
entspricht
Web
2.0
mehr
der
ursprünglichen
Definition
des
WWWs
als
seine
 Vorgängerversion
Web
1.0,
da
es
z.B.
eine
umfangreichere
Partizipation
der
Benutzer
ermöglicht.
 Berners‐Lees
Web‐Browser
Nexus
war
auch
ein
Hypertexteditor
und
zielte
somit
auf
eine
 Beteiligung
der
Benutzer
ab.
Nelsons
ursprüngliche
Vision
von
Hypertext
war
es,
die
Erstellung
der
 Dokumente
Redakteuren
und
nicht
Programmierern
zu
übertragen
(Nelson
1974).
Durch
die
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
23/128
    24. Entwicklung
von
Wikis
und
Weblogs
ist
ein
entscheidender
Schritt
in
diese
Richtung
getan,
wenn
 auch
immer
noch
zumindest
rudimentäre
Kenntnisse
hinsichtlich
HTML
benötigt
werden. 6
Aktuelle
Trends Nach
dem
Börsencrash
im
Herbst
2001,
spätestens
im
Jahr
2002
war
letztlich
jegliche
Inspiration
 hinsichtlich
des
Mediums
WWW
bei
den
Unternehmen
verflogen
und
Aktivitäten,
die
sich
mit
den
 Web‐Technologien
befassten,
gingen
merklich
zurück
(Hinchcliffe
2009‐05‐17).
2006
jedoch
tritt
 zum
ersten
Mal
der
Terminus
Enterprise
Web
2.0
(kurz
Enterprise
2.0,
Abb.
9)
auf
(Hinchcliffe
 2006‐11‐05).
Mit
diesem
Begriff
überträgt
Hinchcliffe
O'Reillys
(2005)
Definition
des
Web
2.0
auf
 Unternehmen
in
ihrer
Eigenschaft
als
Systeme
.
Als
„The
fertile
Verge“
wird
der
Zeitabschnitt
 bezeichnet,
der
zwischen
der
Generation
von
Web
1.0‐
und
Web
2.0‐Anwendungen
und
Diensten
 verstrichen
ist.
Weitere
Technologieentwicklungen,
die
z.B.
von
Hinchcliffe
erwartet
werden,
 könnten
zu
Web
3.0
und
Web
4.0
führen,
deren
Eigenschaften
aber
noch
nicht
vollständig
 vorhersehbar
sind
(vgl.
Kap.
I
7
Ausblick).
 Abb.
9:
Zeitachse
der
Web‐Evolution Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
24/128
    25. 6.1
Enterprise
Web
2.0 Enterprise
Web
2.0
bezeichnet
einen
Gesinnungswandel
der
Unternehmen,
nicht
unähnlich
dem
 geänderten
Benutzerverhalten
(vgl.
Kap.
I
5.8
Verändertes
Benutzerverhalten),
das
mit
der
 Evolution
des
WWWs
einher
ging.
Ein
kleines
System
(z.B.
ein
Unternehmen),
das
einem
größeren
 System
(dem
WWW)
über
einen
längeren
Zeitraum
ausgesetzt
ist,
ändert
sich
dadurch
 grundlegend
(Abb.
9)
(Hinchcliffe
2008).
Das
bedeutet
zum
einen,
dass
die
Werkzeuge,
die
im
 WWW
zum
Auffinden,
Kennzeichnen
und
Austauschen
von
Informationen
genutzt
werden,
auch
 im
Unternehmen
Einsatz
finden
und
zum
anderen,
dass
das
WWW
als
Plattform
für
Entwicklungen
 und
Innovationen
zunehmend
ernst
genommen
wird
(Abb.
11). 6.1.1
Informationsaustausch
im
Unternehmensnetzwerk Im
Gegensatz
zu
sozialen
Netzwerken,
die
sich
mit
der
Interaktion
von
Individuen
beschäftigen,
 liegt
das
Hauptaugenmerk
von
Netzwerken
in
Unternehmen
darin,
das
Verknüpfen,
Bereitstellen
 und
Wiederfinden
von
Informationen
zu
ermöglichen.
Die
Themen
dieser
Netzwerke
sind
 demnach
unterschiedlich,
die
zugrunde
liegenden
Mechanismen
jedoch
identisch
(Fulkerson
 2009)
(Abb.
10). Abb.
10:
Kommunikation
im
sozialen
Netzwerk
und
im
Unternehmen,
Quelle:
Fulkerson
2009 
 (verändert) Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
25/128
    26. 6.1.2
Web‐orientierte
Architektur
(WOA) Der
Einsatz
von
Web‐Technologien,
um
Applikationen
zu
entwickeln,
zu
ersetzen
und
zu
 implementieren,
ist
eine
weitere
Konsequenz,
die
sich
aus
dem
Modell
Enterprise
Web
2.0
ergibt.
 In
dieser
Hinsicht
ist
die
Web‐orientierte
Architektur
(WOA)
der
Service‐orientierten
Architektur
 (SOA)
nicht
unähnlich.
Jedoch
liegt
das
Hauptaugenmerk
bei
WOA
darin,
leichtgewichtige
Prozesse
 zu
entwickeln
und
einzusetzen
(z.B.
HTTPS),
wohingegen
bei
SOA
ein
komplexerer
Ansatz
(z.B.
 SOAP)
verfolgt
wird.
Web‐orientierte
Architektur
lässt
sich
in
sechs
Schwerpunkten
 zusammenfassen
(Hinchcliffe
2009‐06‐06): 1. Übertragungsmethoden:
Representational
State
Transfer
(REST)
(vgl.
Kap.
I
5.5 Leichtgewichtige
(lightweight)
Programmiermodelle)
ist
eine
Software‐Architektur
für
 verteilte
Hypermedia
Systeme
(z.B.
das
WWW),
die
auf
HTTP
aufbaut
und
vorwiegend
zur
 Datenübertragung
eingesetzt
wird.
Auch
andere
Methoden
wie
z.B.
BitTorrent
kommen
 zum
Einsatz. 2. Datenstrukturierung
und
‐abbildung:
Zur
Darstellung
von
Daten
kann
bei
WOA
alles
 Verwendung
finden,
was
mit
HTTP
übertragen
werden
kann.
Prinzipiell
gilt,
je
einfacher
 die
Methode
der
Strukturierung
gewählt
wird
(z.B.
XML),
desto
einfacher
und
variabler
 kann
die
Darstellung
erfolgen. 3. Datenaustausch:
Die
Portabilität
der
Daten
zwischen
den
Systemen
sollte
stets
 gewährleistet
werden.
Für
diesen
Punkt
werden
keine
speziellen
Empfehlungen
 ausgesprochen.
Mittels
Einigung
auf
Web‐Standard‐Formate
(z.B.
XML,
HTML
oder
 XHTML)
kann
jedoch
ein
systemübergreifender
Datenaustausch
ermöglicht
werden. 4. Sicherheit:
Secure
Sockets
Layer
(SSL)
ist
das
einzige
Verschlüsselungsmodell,
das
 momentan
über
HTTP
eingesetzt
werden
kann.
Ebenso
müssen
andere
Ansätze,
die
sich
 mit
der
Benutzeridentifizierung
befassen
(z.B.
OpenID)
wie
auch
entsprechende
 Übertragungsprotokolle
(z.B.
OAuth)
berücksichtigt
werden. 5. Komposition:
Anwendungen
werden
durch
das
Zusammenfügen
von
Hypermedia
erstellt.
 Ein
weiterer
konsequenter
Schritt
ist
es,
Mashups,
Web‐Widgets
oder
‐Gadgets
zu
 verwenden.
Ebenso
können
Standards
für
soziale
Netzwerk‐Anwendungen,
die
sich
 derzeit
entwickeln,
berücksichtigt
werden
(vgl.
Kap.
I
6.2
Bündelung
von
Web‐Diensten). 6. Verteilung:
Ein
einfaches
Distributionsmodell
kann
auf
HTTP
allein
aufbauen,
jedoch
 erschließt
gerade
der
Einsatz
von
Feeds
(z.B.
RSS)
oder
offenen
Programmierschnittstellen
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
26/128
    27. (APIs)
ein
breiteres
Feld
an
Adressaten.
Web‐Widgets
sind
in
dieser
Hinsicht
sowohl
ein
 Instrument
zur
Verteilung
(push)
als
auch
zur
Komposition
(pull). 6.1.3
Notwendige
Kernkompetenzen Damit
die
Prinzipien
von
Enterprise
2.0
sowohl
intern
als
auch
extern
und
somit
Mitarbeitern
und
 Kunden
Vorteile
bringen,
müssen
einige
zentrale
Punkte
(Abb.
11)
berücksichtigt
werden
(Robles
 2009): ● Zuhören:
Vor
der
Implementierung
neuer
Funktionalitäten
muss
die
Ist‐Situation
 eingehend
erfasst
werden.
Insbesondere
muss
untersucht
werden,
ob
Mitarbeiter
und
 Kunden
Netzwerke
benutzen
und
wenn
ja,
welche
Meinung
vom
Unternehmen
dort
 vorherrscht. ● Bewerten:
Anhand
der
vorhergehenden
Erhebungen
sollte
entschieden
werden,
welche
 Art
der
Einbeziehung
sowohl
von
Mitarbeitern
als
auch
von
Kunden
sinnvoll
ist. ● Ziele
setzen:
Soziale
Medien
(z.B.
SEO)
sind
fortwährende
Prozesse.
Klar
verfasste
Ziele
 helfen
beim
Verfolgen
einer
eindeutigen
Richtung. ● Betriebsmittel
bereitstellen:
Bei
den
meisten
Unternehmen
sind
die
Ressourcen
für
den
 Unterhalt
neuer
Informationsquellen
knapp.
Sinnvolle
Festlegungen
helfen,
vorhandene
 Mittel
gerecht
einzusetzen. ● Kleine
Schritte:
Um
nicht
Gefahr
zu
laufen,
sich
zu
verzetteln,
ist
es
besser,
sich
auf
wenige
 sinnvolle
Dienste
zu
beschränken.
Erst
in
Folgeschritten
sollten
die
Aktivitäten
erweitert
 werden. ● Die
richtigen
Personen
auswählen:
Die
Auswahl
der
Mitarbeiter,
die
die
Prinzipien
des
 Enterprise
2.0
umsetzen
sollen,
sollte
nicht
primär
nach
Technologiekenntnissen
erfolgen.
 Eher
sollten
Mitarbeiter
einbezogen
werden,
die
verstehen,
wie
sich
soziale
Netzwerke
 nutzbringend
im
Unternehmen
einsetzen
lassen
und
die
ggf.
in
den
entsprechenden
 Technologien
ausgebildet
werden
können. ● Sozialen
Belangen
Bedeutung
zukommen
lassen:
Sämtliche
oben
genannten
Punkte
 haben
nur
einen
geringen
Nutzen,
wenn
sie
von
den
Mitarbeitern
nur
als
zusätzliche
 Belastung
empfunden
werden.
Damit
sich
die
positiven
Auswirkungen
sozialer
Netzwerke
 voll
entfalten
können,
sollte
der
Gebrauch
von
sozialen
Medien
fest
in
die
 Unternehmenskultur
integriert
werden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
27/128
    28. Abb.
11:
Darstellung
der
Enterprise
2.0
Grundeinstellung,
Quelle:
O'Reilly
(2005),
Hinchcliffe 
 (2009),
McAfee
(2009)
und
Robles
(2009)
(verändert) 6.2
Bündelung
von
Web‐Diensten Im
Grundgedanken
entspricht
das
Zusammenfassen
von
Web‐Diensten
O'Reillys
(2005)
Aussage,
 dass
der
Benutzer
über
Kontrolle
über
seine
Daten
verfügen
soll. Durch
Anbieter
übergreifende
Benutzerkennungen
(z.B.
OpenID)
lassen
sich
Web‐Dienste
und
 Anwendungen
–
auch
über
verschiedene
Benutzerkonten
hinweg
–
konfigurieren,
 zusammenfassen
und
zentral
verwalten.
Offene
Programmierschnittstellen
(APIs)
und
Protokolle
 (z.B.
OAuth)
erlauben
zudem
einen
Datenaustausch
der
Dienste
und
Anwendungen
untereinander
 und
ermöglichen
die
Erstellung
neuer,
individueller
Kombinationen
(Mashups)
(Abb.
12). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
28/128
    29. Abb.
12:
Programmierschnittstellen
und
offene
Protokolle
ermöglichen
einen 
 unkomplizierten
Datenaustausch
zwischen
Web‐Anwendungen,
Quelle: 
 TechCrunch Dadurch
ändert
sich
das
Verhältnis
des
Benutzers
zu
den
Diensten
vom
Mitglied
bis
hin
zum
 Eigentümer
derselben,
sofern
diese
auf
einem
zentralen,
ständig
zugänglichen
Server
abgelegt
 sind.
Zur
Zeit
existieren
folgende
Möglichkeiten
und
Anwendungen
zur
Informationsbündelung
 (Abb.
13): ● Dashboard:
Dienste
eines
Anbieters
werden
individuell
angepasst
und
gebündelt. Beispiele:
iGoogle,
Google
Dashboard,
Google
Desktop,
ZOHO. ● Webtop:
Dienste
mehrerer
Anbieter
lassen
sich
konfigurieren
und
verwalten. Beispiele:
gowebtop
beta
von
Laszlo
Webmail,
Facebook,
ZooLoo. ● Meta‐Benutzer:
Ein
Benutzerkonto
ermöglicht
das
Verwalten
der
unterschiedlichen
 Benutzerkonten
anderer
Online‐Dienste.
Benutzerprofile
ermöglichen
die
Einteilung
der
 Dienste
in
verschiedene
Kategorien,
z.B.
Öffentlich,
Privat,
Geschäftlich,
so
dass
 differenziert
werden
kann,
welche
Gruppe
der
Außenwelt
welches
Profil
des
Nutzers
 sehen
darf. Beispiel:
Chi.mp. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
29/128
    30. ● Meta‐Weblog:
Ausgewählte
Online‐Aktivitäten,
Web‐Dienste
und
Soziale
Netzwerke
 (Twitter,
Facebook,
Picasa,
Flickr,
o.ä.)
werden
in
einem
übergeordneten
Web‐Tagebuch
 protokolliert. Beispiele:
storytlr,
Yahoo!. ● Web‐Browser:
Neben
der
Nutzung
zur
Darstellung
von
Hypermedia‐Dokumenten
wird
er
 Browser
zum
zentralen
Steuerelement
sämtlicher
Web‐Aktivitäten
wie
z.B.
E‐Mail,
 Nachrichten‐Ticker,
Web‐Zwischenablage,
Blogging,
Video‐Streams,
Chat. Beispiele:
Flock
Browser,
Mozilla
Jetpack,
Opera
Unite. ● Betriebssystem:
Programmierschnittstellen,
Web‐Applikationen
und
Standards
(z.B.
HTML
 5)
werden
ins
Betriebssystem
integriert
und
ermöglichen
Steuerung
und
Datenaustausch
 auf
Systemebene
(Siegler
2009). Beispiele:
Google
Android,
iPhone
OS,
Blackberry
OS,
Google
Chrome
OS. ● Server:
Dienste
werden
auf
einem
zentralen
Server
gebündelt
und
einer
Anwendergruppe
 zur
Verfügung
gestellt. Beispiele:
MS
SharePoint,
Google
Wave,
Opera
Unite. Abb.
13:
Bündelung
von
Web‐Diensten
auf
unterschiedlichen
Ebenen Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
30/128
    31. 7
Ausblick Folgt
man
Spivack
(2007),
befindet
sich
das
Web
derzeit
im
späten
Stadium
der
zweiten
Version.
 Neue
Technologien
und
Modelle,
historische
Entwicklungen
und
Trends
(vgl.
Kap.
I
6
Aktuelle Trends)
beginnen
sich
momentan
abzuzeichnen,
die
in
der
Summe
den
nächsten
großen
 Entwicklungsschritt
des
Webs
ausmachen
werden
(Abb.
14)
(Spivack
2006). Abb.
14:
Entwicklungstufen
des
WWW,
Quelle:
Spivack
2007 7.1
Web
3.0 Aktuelle
Entwicklungen
sind
bereits
die
Vorläufer
einer
neuen
Generation
von
Web‐Anwendungen
 (Spivack
2006
und
2007).
Um
letztlich
einen
neuen
Evolutionsschub
des
WWWs
auszumachen,
 fehlt
die
Implementierung
weiterer
entscheidender
Technologien,
die
sich
jedoch
gerade
im
 Aufbau
befinden. 7.1.1
Semantik Semantik
in
Verbindung
mit
dem
WWW
bedeutet,
dass
die
zugrunde
liegende
Struktur
komplett
 geändert
wird.
Um
Semantik
zu
erreichen
muss
das
Web
technisch
erfasst
werden.
Dabei
werden
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
31/128
    32. die
Beziehungen
der
Objekte
berücksichtigt.
Die
Verbindungen
von ● Artikeln,
Photos,
etc. ● Inhalten ● Autoren werden
erfasst
und
hinsichtlich ● Art
ihres
Inhalts ● Struktur
und
Verknüpfung ● Kontext erfasst
und
bewertet.
Dies
stellt
hinsichtlich
der
erzeugten
Datenmengen
–
gerade
bei
Echtzeit
 Anwendungen
(vgl.
Kap.
II
6
Suche
in
Echtzeit
(Real
Time
Search))
–
eine
Kernaufgabe
des
Webs
 dar
(Endl
2006).
Bis
jetzt
erfolgt
die
Verknüpfung
im
WWW
von
Seiten
mittels
Hyperlinks.
Im
 semantischen
Web
ist
es
jedoch
möglich,
Ideen
miteinander
zu
verknüpfen. 7.1.2
Mobile
Endgeräte Derzeit
gibt
es
ca.
1.7
Milliarden
Internetbenutzer
weltweit,
wobei
ca.
20%
der
Nutzer
mit
mobilen
 Endgeräten
arbeiten.
Gemäß
Vint
Cerf,
Entwickler
des
TCP/IP
Protokolls,
wird
2012
die
Zahl
ca.
4.8
 Milliarden
betragen.
Größtes
Potential
die
Entwicklung
mobiler
Geräte
weiter
voranzutreiben
hat
 hier
Afrika
(Dogbevi
2009).
Google
zollt
dieser
Entwicklung
bereits
jetzt
Tribut,
indem
es
eine
 Suchfunktion
anbietet,
die
mit
jedem
SMS‐fähigen
Mobiltelefon
möglich
ist
(Schonfeld
2009‐06‐ 29). Mobiles
WWW
wird
zukünftig
weit
mehr
als
die
Implementation
eines
Browsers
auf
einem
 mobilen
Gerät
sein.
Bereits
jetzt
finden
die
gerätespezifischen
Sensoren
und
Funktionen
Einsatz
 bei
mobilen
Web‐Anwendungen.
Auf
diese
Weise
ließen
sich
alle
tragbaren
Geräte
in
eine
Art
 zentrales
Nervensystem
vernetzen,
das
den
gesamten
Planeten
umspannt.
Die
so
erhobenen
 Daten
könnten
beispielsweise
dabei
helfen,
den
Ausbruch
von
Epidemien
zu
verhindern,
 Besucherströme
von
besonders
zahlreich
frequentierten
Einrichtungen
zu
verbessern
oder
 besonders
beliebte
Attraktionen
in
Echtzeit
anzuzeigen
(Economist
2009). Browser
für
erweiterte
Realität
(Augmented
Reality
Browser),
die
derzeit
für
Smartphones
–
 iPhones
oder
Mobiltelefone
mit
dem
Android‐Betriebssystem
–
entwickelt
werden,
fügen
eine
 Informationsebene
von
Quellen
aus
dem
WWW
der
Umgebung,
so
wie
sie
mit
der
Kamera
eines
 Smartphones
erfasst
werden
kann,
hinzu
(Abb.
15). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
32/128
    33. Abb.
15:
Augmented
Reality
Browser
Demonstration,
Quelle:
Schonfeld
2009‐09‐07,
YouTube Auf
diese
Weise
können
mobile
Geräte
dabei
helfen,
sich
interaktiv
in
einer
Umgebung
zu
 orientieren
(Schonfeld
2009‐09‐07).
Augmented
Reality
Browser
sind
beispielsweise
Layar
 (layar.com/),
acrossair
(www.acrossair.com),
Wikitude
(www.wikitude.org/world_browser)
oder
 robotvison
(http://robotvision‐ar.com/),
das
weiterführende
Informationen
über
Microsofts
 Suchmaschine
Bing
bezieht. 7.2
Web
4.0
–
Web
OS Die
Vision
eines
allgegenwärtigen
Webs,
das
als
Meta‐Anwendung
alle
Dienste
des
Internets
und
 sämtliche
angeschlossenen
Geräte
umfasst,
ist
keine
Utopie
mehr.
Das
Netzwerk
selbst
entwickelt
 sich
zu
einem
einzigen,
gigantischen
Computer
(Kelly
2005).
Bereits
2005
verglich
Kelly
das
WWW
 mit
einem
Rechner,
dessen
Hauptfunktionen
mit
der
Geschwindigkeit
eines
frühen
 Arbeitsplatzrechners
getaktet
waren.
Eine
Million
E‐Mails,
die
seinerzeit
jede
Sekunde
verschickt
 wurden,
bedeuteten,
dass
dieser
Dienst
mit
einem
Megahertz
getaktet
war.
Der
 Sofortnachrichten‐Dienst
(z.B.
ICQ,
MSN,
AIM)
war
mit
100
Kilohertz
getaktet
und
der
SMS‐ Nachrichten‐Dienst
mit
der
Geschwindigkeit
von
einem
Kilohertz.
Der
externe
Arbeitsspeicher
 dieser
Maschine
betrug
2005
insgesamt
200
Terabytes.
Jahr
für
Jahr
werden
ca.
20
Exabytes
an
 Daten
erzeugt.
Die
verteilte
Architektur
des
Rechenwerks
dieser
Maschine
umfasste
2005
ca.
eine
 Milliarde
aktiver
Arbeitsplatzrechner,
was
der
Anzahl
an
Transistoren
entspricht,
die
damals
auf
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
33/128
    34. einem
Mikrochip
für
PCs
möglich
war.
Dieses
Computernetzwerk,
das
unseren
Planeten
 umspannt,
ist
in
seiner
Komplexität
durchaus
mit
einem
menschlichen
Gehirn
vergleichbar.
Bereits
 2005
verfügte
das
WWW
über
eine
Billion
Verknüpfungen
–
im
Vergleich
dazu
verfügt
das
 menschliche
Gehirn
über
ca.
100
mal
mehr
Verknüpfungen
(Synapsen).
Jedoch
verdoppelt
das
 Netzwerk
aus
Maschinen
seine
Dimension
alle
paar
Jahre
–
bereits
2008
waren
zwei
Milliarden
 Transistoren
auf
einem
Mikrochip
möglich.
Dieses
Netzwerk
ist
fraktal,
da
alle
aktiven
Rechner
 darin
selbst
über
Milliarden
einzelner
Transistoren
verfügen,
auf
denen
Unterfunktionen
ablaufen.
 Nach
dieser
Rechnung
verfügt
dieses
Maschinennetzwerk
schon
jetzt
über
mehr
Komplexität
als
 ein
menschliches
Gehirn
und
hat
die
20‐Petahertz‐Grenze,
ab
der
künstliche
Intelligenz
möglich
 werden
kann,
bereits
überschritten.
Zukünftig
wird
dieses
System
über
umfangreiche
Transport‐
 und
Schutz‐Routinen
verfügen,
die
Engpässe
vorhersehen
und
vermeiden,
sowie
Viren,
Spam
und
 dergleichen
selbständig
abwehren
können.
Da
dieses
System
seit
seiner
Erfindung
–
von
lokalen
 Ausfällen
abgesehen
–
bisher
zuverlässig
und
kontinuierlich
lief
und
ein
Ausfall
in
der
nächsten
 Dekade
sehr
unwahrscheinlich
ist,
wird
es
das
verlässlichste
Gerät
sein,
über
das
wir
verfügen
 werden.
Die
Nutzer
werden
dieses
Web
OS
erschaffen,
indem
sie
dieses
System
bereits
jetzt
mit
 jedem
Klick,
Tag
(Meta‐Tag),
Hochladen
oder
Verknüpfen
stärken
(Kelly
2005).
Noch
immer
wird
 das
Potential
der
erschaffenen
Werkzeuge
und
ihr
Einfluss
auf
die
Denkweisen
unterschätzt.
Eine
 Beeinflussung
der
Denkweisen
kann
bereits
angenommen
werden,
da
die
Nutzer
nicht
tagtäglich
 Teil
dieses
Netzwerkes
sein
können,
ohne
dabei
verändert
zu
werden
(Kelly
2009).
Kelly
hat
seine
 Ausführungen
zur
Weiterentwicklung
des
Webs
anlässlich
des
Entertainment
Gathering
2007
in
 Los
Angeles
aktualisiert.
Diese
können
in
folgendem
Video
 http://www.ted.com/talks/kevin_kelly_on_the_next_5_000_days_of_the_web.html
abgerufen
 werden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
34/128
    35. II
Evolution
der
Web‐Suchmaschinen Damit
Webseiten
für
Web‐Suchmaschinen
optimiert
werden
können,
ist
es
wichtig
zu
verstehen,
 welche
Kriterien
Web‐Suchmaschinen
beim
Erzeugen
von
Ergebnislisten
verwenden.
Dieses
 Kapitel
soll
einen
Überblick
über
die
Entstehungsgeschichte
von
Web‐Suchmaschinen,
deren
 Unterschiede
und
Bewertungskriterien
vermitteln.
Da
sich
Anbieter
von
Web‐Suchdiensten
den
 Änderungen,
die
das
WWW
vollzieht,
anpassen
müssen,
folgt
zusätzlich
eine
Darstellung
des
 neuen
Trends
der
Darstellung
von
Suchergebnissen
in
Echtzeit
und
ein
Ausblick,
wie
die
zukünftige
 Web‐Suche
ablaufen
könnte. Die
Grundidee,
Dienste,
die
über
das
Internet
angeboten
werden,
zu
indizieren,
entstand
bereits
 1990.
1993
ging
mit
Aliweb
(Archie
Like
Indexing
for
the
Web)
die
erste
Suchmaschine
für
das
 WWW
online,
gefolgt
von
Yahoo
(1994),
Infoseek
und
AltaVista
(beide
1995).
1998
entstand
 Google.
Die
wichtigsten
und
meistbenutzten
Web‐Dienste
lassen
sich
in
die
zwei
Kategorien
Web‐ Kataloge
und
Web‐Suchmaschinen
einteilen
(Erlhofer
2008;
Koch
2007). 1
Web‐Kataloge Web‐Kataloge
oder
‐Verzeichnisse
sind
verzeichnisbasierte
Suchhilfen
und
Nachfolger
der
 unorganisierten
Hyperlink‐Listen,
die
zu
Beginn
des
Webs
Verwendung
fanden.
Webkataloge
 bestehen
aus
thematisch
geordneten
Hyperlink‐Listen,
die
nach
einer
hierarchischen
Ordnung
in
 Rubriken
gegliedert
sind.
So
gelangt
der
Suchende
von
allgemeinen
hin
zu
immer
spezielleren
 Themengebieten,
bis
er
die
Unterrubrik
mit
den
gesuchten
Informationen
und
verknüpften
 Webseiten
erreicht.
Die
Anmeldung
einer
Website
in
einem
Webverzeichnis
ist
unkompliziert
und
 erfordert
keine
Optimierungsmaßnahmen.
Für
die
Suchmaschinen‐Optimierung
ist
es
von
Vorteil,
 in
einem
wichtigen
Katalog
(z.B.
DMOZ
–
Open
Directory
Project)
gelistet
zu
sein,
da
sich
dies
 positiv
auf
das
Ranking
bei
Suchmaschinen
auswirkt.
Wichtige
Web‐Kataloge
nach
Erlhofer
(2008)
 und
Koch
(2007)
sind: ● DMOZ
(www.dmoz.de) ● Yahoo!
(www.yahoo.com) ● AllesKlar.de
(www.allesklar.de) ● Web.de
(www.web.de) Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
35/128
    36. 2
Web‐Suchmaschinen Web‐Suchmaschinen
sind
Computerprogramme,
die
auf
einem
Index
basieren.
Diese
Programme
 durchsuchen
in
regelmässigen
Abständen
das
WWW
und
aktualisieren
dabei
automatisch
ihre
 Datenbestände,
verwalten
diese
und
bauen
sie
weiter
aus.
Sie
stellen
derzeit
das
wichtigste
 Werkzeug
zur
Informationssuche
im
WWW
dar
(Erlhofer
2008;
Koch
2007).
Benutzer
von
 Suchmaschinen
können
ihre
Suchanfrage
in
ein
Textfeld
eingeben,
wobei
die
meisten
Suchdienste
 das
Verknüpfen
mehrerer
Begriffe
mit
Boolschen
Ausdrücken
wie
z.B.
AND
und
OR
oder
die
 Eingabe
als
Suchfolge
(String)
erlauben.
Bei
einer
erfolgreichen
Suchanfrage
wird
dem
Benutzer
 eine
Ergebnisliste
angezeigt,
die
seinen
Suchbegriffen
entspricht.
Die
Listeneinträge
sind
mit
 einem
Titel,
Beschreibungstext,
Hyperlink
und
ggf.
weiteren
Diensten
versehen,
die
von
Anbieter
 zu
Anbieter
variieren
können.
Der
Eintrag
an
erster
Stelle
wird
mit
der
größten
Relevanz
 hinsichtlich
der
Suchanfrage
gleichgesetzt,
der
am
Ende
der
Liste
mit
der
geringsten.
Jeder
 Suchmaschinen‐Betreiber
arbeitet
mit
einem
anderen
Algorithmus,
um
seine
Ergebnisliste
zu
 generieren.
Dies
wird
beim
Vergleich
der
Ergebnisse
gleicher
Suchanfragen
bei
verschiedenen
 Anbietern
deutlich
(Erlhofer
2009).
Selbst
bei
zurückhaltenden
Statistiken
wird
ersichtlich,
wie
 sehr
Google
derzeit
diesen
Markt
mit
einem
Anteil
von
knapp
70%
dominiert.
Yahoo!
belegt
Platz
 zwei
mit
6‐7%,
gefolgt
von
Microsoft
Bing
mit
2‐3%
(Abb.
16). 3
Weitere
Web‐Suchdienste Neben
Katalogen
und
Suchmaschinen
existieren
im
Web
weitere
Suchhilfen
(Erlhofer
2008): ● Meta‐Suchmaschinen:
Meta‐Suchmaschinen
erlauben
das
gleichzeitige
Abfragen
 mehrerer
Suchmaschinen
von
einer
Webseite
aus.
Diese
Suchdienste
verfügen
über
keine
 eigene
Datenhaltung,
sondern
greifen
auf
die
Daten
anderer
Suchmaschinen
zu.
Die
 zurückgelieferten
Ergebnisse
werden
gesammelt,
bewertet
und
in
einer
eigenen
 Ergebnisliste
dargestellt
(Abb.
17).
Um
als
Meta‐Suchmaschinen
zu
gelten,
müssen
nach
 Erlhofer
(2008)
mindestens
sechs
von
insgesamt
sieben
Kriterien
erfüllt
sein: ◦ Parallele
Suche:
Die
Suchanfrage
muss
gleichzeitig
über
alle
integrierten
 Suchmaschinen
erfolgen. ◦ Ergebnis‐Merging:
Suchergebnisse
müssen
in
einem
einheitlichen
Format
 zusammengeführt
präsentiert
werden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
36/128
    37. Abb.
16:
Statistik
der
Suchanfragen
nach
Anbieter
(global:
westliche
 Industrienationen,
international:
zzgl.
Asien),
Quelle:
Schonfeld
2009‐ 08‐24 ◦ Doubletten‐Eliminierung:
Gleiche
Ergebnisse
müssen
erkannt
und
entfernt
werden. ◦ AND‐
und
OR‐Operatoren:
Für
die
Suchanfrage
müssen
zumindest
die
Boolschen
 Ausdrücke
AND
und
OR
zur
Verfügung
stehen
und
an
die
angefragten
Suchmaschinen
 weitergegeben
werden. ◦ Kein
Informationsverlust:
Werden
bei
einem
abgefragtem
Suchdienst
 Kurzbeschreibungen
zu
den
Ergebnissen
angeboten,
müssen
diese
auch
in
der
 Ergebnisliste
der
Meta‐Suchmaschine
erscheinen. ◦ Search
Engine
Hiding:
Der
Anwender
benötigt
keine
Kenntnisse
über
spezielle
 Anforderungen
der
abgefragten
Suchmaschinen. ◦ Vollständige
Suche:
Eine
Meta‐Suchmaschine
muss
die
abgerufenen
Suchmaschinen
 so
lange
durchsuchen,
bis
diese
keine
weiteren
Ergebnisse
mehr
liefern. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
37/128
    38. Abb.
17:
Aufbau
einer
Meta‐Suchmaschine,
Quelle:
 http://commons.wikimedia.org/ Meta‐Suchmaschinen
eignen
sich
besonders
für
das
Zusammenführen
von
 Suchergebnissen,
für
die
einzelne
Suchdienste
nur
wenige
Treffer
liefern,
da
Meta‐ Suchdienste
nicht
nur
die
populären
Suchmaschinen
wie
z.B.
Google,
Yahoo!
oder
Bing
 abfragen
(Erlhofer
2008).
Eine
empfehlenswerte
deutschsprachige
Meta‐Suchmaschine
ist
 MetaGer
(http://meta.rrzn.uni‐hannover.de/). ● Bezahlte
Link‐Listen
(Payed
Listing):
Anbieter
kostenpflichtiger
Link‐Listen
bieten
 alternative
Recherche‐Möglichkeiten
im
WWW.
Gerade
bei
branchenspezifischen
 Leistungen
kann
ein
bezahlter
Eintrag
in
einem
seriösen
Register
sinnvoll
sein,
da
hier
zum
 einen
bestimmte
Aufnahmekriterien
(z.B.
Gewerbenachweis)
notwendig
sind
und
zum
 anderen
–
als
Konsequenz
–
weniger
konkurrierende
Einträge
als
bei
konventionellen
 Suchmaschinen
in
den
Ergebnislisten
angezeigt
werden.
Oft
bieten
Branchenregister
 zudem
eine
Eingrenzung
der
Ergebnisse
auf
lokaler
Ebene
an.
Ein
Listeneintrag
bei
einem
 seriösen
Anbieter
kann
zudem
die
Platzierung
einer
Website
bei
Web‐Suchmaschinen
 positiv
beeinflussen.
Anbieter
kostenpflichtiger
Link‐Listen
sind
beispielsweise
die
 Lieferantensuchmaschine
„Wer
liefert
was?“
(www.wlw.de)
oder
die
Einkäuferplattform
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
38/128
    39. Beschaffung.de
(www.beschaffung.de).
Auch
Suchmaschinen‐Anbieter
(z.B.
Google)
 bieten
–
neben
der
konventionellen
Suche
–
kostenpflichtige
Einträge
an.
Diese
sind
meist
 von
den
organischen
Suchergebnissen
abgesetzt.
Allerdings
ist
eine
bessere
Platzierung
 auf
der
Liste
der
kostenpflichtigen
Einträge
für
die
inserierenden
Unternehmen
mit
 höheren
Kosten
verbunden. ● Peer‐To‐Peer‐(P2P‐)Suchmaschinen:
P2P‐Netze
(z.B.
Napster
–
http://free.napster.com/)
 dienen
zum
Datenaustausch
von
Benutzern
(Peers)
untereinander.
Dazu
werden
 Verzeichnisse
und
die
darin
enthaltenen
Dateien
auf
dem
lokalen
Rechner
zum
 Herunterladen
über
das
Netzwerk
freigegeben.
Um
diese
Netzwerke
zu
durchsuchen,
 existieren
spezielle
Suchmaschinen,
die
jedoch
eher
eine
untergeordnete
Rolle
spielen
 (Erlhofer
2008). Die
Suche
im
WWW
beschränkt
sich
nicht
mehr
allein
auf
Dokumente.
Es
kann
zusätzlich
nach
 Bildern,
Videos
oder
auch
Orten
von
speziellem
Interesse
und
Reiserouten
(z.B.
mit
Google
Maps
 oder
Google
Earth)
gesucht
werden.
Google
Street
View
geht
noch
einen
Schritt
weiter
und
 ermöglicht
eine
dreidimensionale
Strassenansicht,
aus
der
wiederum
auf
korrespondierende
 Bilddateien
und
Geschäftsadressen
zugegriffen
werden
kann
(Abb.
18). Abb.
18:
Anzeige
einer
Geschäftsadresse
in
Google
Street
View,
Quelle:
Google Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
39/128
    40. 4
Wolfram|Alpha Wolfram|Alpha
(www.wolframalpha.com)
nimmt
einen
Sonderstatus
ein,
da
es
keine
 Suchmaschine
im
eigentlichen
Sinne
darstellt,
sondern
vielmehr
dazu
dient,
mit
Wissen
zu
 rechnen.
Bei
Anfragen
vergleicht
Wolfram|Alpha
Daten
aus
der
internen
Datenbank,
die
derzeit
 über
zehn
Billionen
Datensätze
und
über
50.000
Algorithmen
umfasst,
und
liefert
die
Ergebnisse
 auf
einer
einzelnen
Webseite
zurück,
anstatt
Suchergebnisse
und
Hyperlinks
aufzulisten
(Abb.
19). Abb.
19:
Wolfram|Alpha
berechnet
Daten
aus
dem
WWW,
Quelle:
Wolfram|Alpha Das
Bestreben,
Wissen
berechenbar
zu
machen
entspringt
einer
langen
und
berühmten
Tradition.
 Als
Rechenmaschinen
einst
für
möglich
galten,
wurde
angenommen,
dass
diese
schlussendlich
in
 der
Lage
sein
würden,
über
derartige
Fähigkeiten
zur
Beantwortung
von
Fragen
zu
verfügen,
wie
 sie
sich
momentan
bei
Wolfram|Alpha
abzeichnen.
Die
Technologien
und
Algorithmen,
die
 Wolfram|Alpha
ermöglichen,
wurden
über
den
Zeitraum
von
mehr
als
zwanzig
Jahren
für
 Mathematika,
einem
Programm
für
wissenschaftliche
Berechnungen
erstellt.
Durch
die
 Übertragung
der
Funktionsweisen
von
Mathematika
auf
das
WWW
als
Informationsquelle
sollen
 sämtliche
Daten,
denen
eine
Systematik
zugrunde
liegt,
berechenbar
werden
(Wolfram|Alpha
 2009). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
40/128
    41. 5
Bewertungskriterien
für
Webseiten Damit
Web‐Suchmaschinen
auf
Suchanfragen
unter
den
unzählig
möglichen
Dokumenten
des
 WWWs
letztlich
die
hinsichtlich
der
Suchbegriffe
plausibelsten
auflisten
(vgl.
Kap.
II
2
Web‐ Suchmaschinen)
können,
wurden
einige
Verfahren
zum
Bewerten
von
Webseiten
entwickelt. 5.1
Beliebtheit
von
Hyperlinks
(Link‐Popularity) Bereits
vor
Googles
Erscheinen
wurden
Versuche
unternommen,
Webseiten
hinsichtlich
ihrer
 Relevanz
zu
bewerten.
Das
Prinzip
der
Beliebtheit
von
Hyperlinks,
auf
das
Google
PageRank
 aufbaut,
wurde
aus
der
Wissenschaft
entnommen.
Wissenschaftliche
Veröffentlichungen
werden
 allgemein
hin
als
umso
bedeutender
gewertet,
je
häufiger
aus
ihnen
zitiert
wird.
Auf
das
Web
 übertragen
bedeutet
dies,
dass
ein
Dokument
umso
bedeutender
ist,
je
mehr
Hyperlinks
auf
es
 zeigen.
Um
ein
repräsentatives
Ergebnis
zu
erhalten,
muss
hierbei
jedoch
ein
angemessen
großer
 Ausschnitt
des
Webs
betrachtet
werden.
Da
dieses
Verfahren
jedoch
rein
auf
der
Quantität
von
 Verknüpfungen
beruht,
ist
es
leicht
zu
manipulieren,
wenn
eine
ausreichend
grosse
Anzahl
von
 Hyperlinks,
die
auf
ein
Dokument
verweisen
(automatisch)
erzeugt
wird.
Sogenannte
Link‐Farmen,
 Anhäufungen
von
Verknüpfungen
auf
Webseiten
ohne
eigentlichen
Inhalt,
machen
sich
eben
 dieses
Prinzip
zu
nutze,
damit
die
Dokumente,
auf
die
sie
verweisen,
besser
in
den
Ergebnislisten
 von
Suchmaschinen
platziert
werden
(Erlhofer
2008;
Koch
2007). 5.2
Google
PageRank Das
PageRank‐Verfahren,
entwickelt
von
den
Google‐Gründern
Lawrence
Page
und
Sergey
Brin,
 erweitert
das
Prinzip
der
Beliebtheit
von
Hyperlinks
um
Aspekte
der
Qualität,
indem
es
die
 Webseite,
von
der
die
Hyperlinks
ausgehen,
bewertet.
Demzufolge
wird
einem
Dokument
ein
 höherer
Rang
zuteil,
wenn
es
Verknüpfungen
von
bedeutenden
Webseiten
erhält.
Inhalte
selbst
 haben
zunächst
keine
Bedeutung.
Der
PageRank
entsteht
demnach
rekursiv
aus
der
 Bedeutsamkeit
anderer
Dokumente
(Erlhofer
2008;
Koch
2007). Um
den
PageRank
besser
veranschaulichen
zu
können,
wird
das
Prinzip
des
Random
Surfers
 verwendet.
Dieser
fiktive
Benutzer
bewegt
sich
von
Webseite
zu
Webseite
und
folgt
dabei
zufällig
 den
Hyperlinks,
auf
die
er
dabei
stösst,
ohne
auf
deren
Inhalt
zu
achten.
Die
Wahrscheinlichkeit,
 dass
der
Random
Surfer
einem
bestimmten
Hyperlink
auf
einer
Seite
folgt,
hängt
damit
von
der
 Anzahl
Hyperlinks
auf
dieser
Seite
ab.
Diese
Menge
an
ausgehenden
Verknüpfungen
einer
 Webseite
ist
daher
für
die
Ermittlung
des
PageRanks
von
Bedeutung. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
41/128
    42. Der
Algorithmus,
der
nach
Erlhofer
(2008)
und
Koch
(2007)
dem
PageRank
zu
eigen
ist,
ist
daher
 vergleichsweise
unkompliziert: 1−d PR  pj PR  pi= d ∑ N pj M  pi  L pj  Dabei
gilt: n ● ∑ pi sind
die
betrachteten
Seiten i=1 ● M(pi)
die
Seiten,
die
auf
pi
verweisen ● L(pj)
die
Anzahl
ausgehendender
Hyperlinks
auf
Seite
pj ● N
die
Anzahl
betrachteter
Seiten ● d
ein
Dämpfungsfaktor,
der
die
Wahrscheinlichkeit
beschreibt,
dass
der
Random
Surfer
 eine
beliebige
andere
Seite
aufruft.
Der
PageRank
wird
daher
nicht
vollständig
an
eine
 Seite
weitergegeben.
In
der
Praxis
wird
d
mit
0,85
angenommen.
Je
höher
d
ist,
desto
 wahrscheinlicher
folgt
der
Random
Surfer
den
Hyperlinks
eines
Dokuments. ● PR
(pi)
PageRank
einer
der
betrachteten
Seiten ● PR
(pj)
PageRank
einer
Seite,
die
auf
pi
verweist Eine
Beeinflussung
des
PageRanks
einer
Webseite
kann
demnach
am
leichtesten
über
die
 Erhöhung
der
Anzahl
der
Hyperlinks
erreicht
werden,
die
auf
diese
Seite
zeigen.
Wobei
die
Seiten,
 von
denen
die
Hyperlinks
ausgehen,
über
einen
hohen
PageRank
verfügen
müssen
und
nur
 wenige
ausgehende
Verknüpfungen
aufweisen
sollten.
Der
PageRank
kann
Werte
von
Null
–
für
 junge
Webseiten
–
bis
maximal
10
annehmen,
wobei
ein
höherer
Wert
eine
bessere
Platzierung
 bedeutet. Die
ursprünglichen
Überlegungen
zum
PageRank‐Prinzip
können
ebenso
auf
den
Webseiten
der
 Stanford
Universität
eingesehen
werden
(http://ilpubs.stanford.edu:8090/422/).
Ebenso
können
 dort
die
Unterlagen,
die
zur
Entwicklung
der
Suchmaschine
Google
führten
 (http://infolab.stanford.edu/~backrub/google.html),
eingesehen
werden
(Erlhofer
2008;
Koch
 2007). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
42/128
    43. 6
Suche
in
Echtzeit
(Real
Time
Search) So
wie
sich
das
Web
im
Laufe
der
Jahre
geändert
hat
(vgl.
Kap.
I
5.8
Verändertes Benutzerverhalten),
haben
sich
auch
die
Anforderungen
an
Suchmaschinen
geändert.
Während
 der
Nutzer
früher
mit
mit
Verzeichnislisten
zufrieden
zustellen
war,
wird
heute
ein
hohes
Maß
an
 Aktualität
erwartet.
Das
Bestreben,
Suchergebnisse
so
zeitnah
wie
möglich
zu
präsentieren,
 besteht
nicht
erst
seit
der
Informationsflut,
die
durch
Aktivitäten
in
sozialen
Netzwerken
 entstanden
ist
(Hodder
2009).
Doch
hat
die
Popularität
von
Weblogs,
RSS‐Feeds
und
Microblogs
 durch
sogenannte
Status
Updates,
wie
sie
beispielsweise
Twitter
und
FriendFeed
–
mittlerweile
zu
 Facebook
gehörend
(Kincaid
2009)
–
anbieten,
dem
WWW
in
den
letzten
Jahren
eine
ungeahnte
 Schnelligkeit
und
Datenfülle
hinzugefügt
(Abb.
20).
So
tauschen
beispielsweise
die
250
Millionen
 aktiven
Benutzer
bei
Facebook
eine
Milliarde
Videos,
Bilddateien
und
weitere
Inhalte
pro
Woche
 aus
(Hof
2009).
Im
Gegensatz
zur
konventionellen
Suche,
die
sich
mit
dem
Erinnern
an
und
 Wiederfinden
von
etwas
beschäftigt,
knüpft
die
Suche
in
Echtzeit
an
das
Bewusstsein
an.
Da
das
 menschliche
Bewusstsein
seine
Umgebung
in
Echtzeit
wahrnimmt,
besitzt
diese
Technologie
ein
 großes
Potential
(Schonfeld
2009‐06‐26). Abb.
20:
Suchergebnisse
in
Echtzeit
bei
Twitter,
Quelle:
Twitter Damit
Suchergebnisse,
die
zeitnah
präsentiert
werden
können,
auch
über
ein
gewisses
Maß
an
 Relevanz
verfügen,
werden
verschiedene
Methoden
angewandt: ● Aggregieren
der
Informationen:
Um
aktuelle
Themen
erkennen
zu
können,
müssen
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
43/128
    44. Informationen
über
einen
Zeitraum
aggregiert
und
ausgewertet
werden
können.
Die
 Aktualität
kann
derzeit
vergleichsweise
einfach
mit
Zeitstempeln
bewertet
werden,
wobei
 hingegen
das
Erkennen,
Herausfiltern
und
Einordnen
von
Informationen
mangels
 effektiver
Filter
noch
Probleme
bereitet.
Das
Erkennen
von
Zusammenhängen
mittels
 Regeln
der
Semantik
ist
hierbei
notwendig,
da
sich
bei
entstehenden
Strömungen
oft
noch
 keine
einheitlichen
Begriffe
etabliert
haben
(Hodder
2009).
Jedoch
bedeutet
dies
auch,
 dass
dazu
die
Struktur,
die
dem
Web
noch
zu
Grunde
liegt,
erst
geändert
werden
muss
 (Endl
2006)
(vgl.
Kap.
I
7.1.1
Semantik).
Bis
dahin
kann
das
Verknüpfen
von
Ideen
anstatt
 Hyperlinks
nur
für
Teilbereiche
des
WWWs
angewandt
werden. ● Errechnen
von
Prognosen:
Da
Suchanfragen
(z.B.
Urlaub)
häufig
einem
saisonalen
Trend
 unterworfen
sind,
können
anhand
der
angesammelten
Informationen
Prognosen
 errechnet
werden,
um
die
mit
den
Suchbegriffen
aktuell
in
Wechselbeziehung
stehenden
 Ergebnisse
aufzulisten.
So
sind
nach
einer
Studie
von
Google
über
die
Hälfte
der
 beliebtesten
Suchanfragen,
die
die
Suchmaschine
zu
verarbeiten
hat,
12
Monate
im
voraus
 vorherzusehen,
wobei
die
durchschnittliche
Fehlerquote
der
Vorhersagen
bei
12%
liegt.
 Einige
Themen
sind
nach
Efron,
Matias
et
al.
(2009)
besonders
gut
für
Prognosen
geeignet
 wie
z.B.
Gesundheit
(74%),
Essen
und
Trinken
(67%)
und
Reisen
(65%).
Die
Nachfrage
nach
 anderen
Themen
ist
schwieriger
zu
prognostizieren
(z.B.
Unterhaltung
(35%),
Soziale
 Netzwerke
und
Online
Gemeinschaften
(27%)). ● Bewerten
der
Informationsquelle:
Um
letztlich
die
Information
auf
persönliche
Relevanz
 in
Bezug
auf
die
Suchanfrage
hin
zu
überprüfen,
wird
die
Nachrichtenquelle
untersucht.
 Um
dies
zu
erreichen,
kann
z.B.
der
Herausgeber
einer
Nachricht
einer
Kategorie
 zugeordnet
und
diese
dann
bewertet
werden.
Das
Modell
geht
davon
aus,
dass
Personen
 oder
Nachrichtenquellen,
zu
denen
eine
Bekanntschaft
besteht,
vertrauenswürdigere
 Informationen
übermitteln,
als
Unbekannte
(Abb.
21). Freunde,
Bekannte
und
Quellen,
die
abonniert
sind,
geniessen
nach
diesem
Modell
das
 grösste
Vertrauen.
Da
jedoch
die
vertrauenswürdigen
Ergebnisse,
die
diese
Gruppe
alleine
 liefern
würde,
kaum
ausreichen,
muss
auf
weitere
Gruppen
zugegriffen
werden. Gesinnungsverwandte
und
Freunde
von
Freunden
können
in
einem
nächsten
Schritt
 hinzugezogen
werden,
um
mehr
Ergebnisse
zu
erhalten.
Diese
Quellen
verfügen
 höchstwahrscheinlich
über
eine
Ausprägung,
die
der
eigenen
nicht
unähnlich
ist. Einflussreiche
Quellen
und
die
breite
Masse
werden
in
Betrachtung
gezogen,
falls
andere
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
44/128
    45. Bewertungskriterien
fehlen
sollten.
Informationsquellen,
die
selbst
über
eine
hohe
Zahl
 von
Abonnenten
verfolgen,
geniessen
eine
höhere
Relevanz
als
gänzlich
unbekannte.
Ein
 zusätzlicher
Einflussfaktor
dieses
Bewertungssystem
ist
die
aggregierte
Meinung
der
 breiten
Masse,
d.h.
die
Zustimmung
oder
Ablehnung
bezüglich
der
Suchergebnisse
 (Iskold
2009).
Ein
ähnliches
Prinzip
verfolgen
die
Web‐Dienste
von
digg
(http://digg.com/),
 Technorati
(http://technorati.com/
 
und
auch
Google
PageRank
(vgl.
Kap.
II
5.2
Google 
 
) PageRank).
Ein
vergleichbares
Bewertungssystem
(WikiTrust)
wird
derzeit
von
Wikipedia
 eingeführt,
um
zuverlässigere
Ergebnisse
zu
liefern.
Ein
Farbcode,
der
die
Verlässlichkeit
 des
Autors
anzeigt,
soll
zukünftig
neu
herausgegebenen
Texten
hinzugefügt
werden
 (Ionescu
2009). Abb.
21:
Soziale
Relevanz
nach
Gruppen
geordnet,
Quelle:
Nach
Iskold
2009 Suchmaschinen,
die
Ergebnisse
in
Echtzeit
liefern,
sind
z.B.
Tweetmeme
(tweetmeme.com),
 CrowdEye
(www.crowdeye.com)
oder
Omgili
(www.omgili.com)
(Schonfeld
2009‐06‐26).
 Anwendungen
zum
gemeinschaftlichen
Bewerten
von
Informationsquellen
sind
DotSpots
 (www.dotspots.com)
und
Google
Sidewiki
(www.google.com/sidewiki/).
Beide
Lösungen
beruhen
 auf
einem
Web‐Browser
Plugin,
das
es
ermöglicht,
neben
der
dargestellten
Webseite
auch
zu
 diesem
Zweck
hinterlegte
Notizen
anderer
Benutzer
anzuzeigen
und
eigene
Bemerkungen
zu
 hinterlassen
(Arrington
2009‐09‐10
und
2009‐09‐23). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
45/128
    46. 7
Modell
einer
zukünftigen
Web‐Suche Eine
Echtzeit‐Suche
kann
die
konventionelle
archivbasierte
Suche
nicht
ersetzen,
jedoch
sinnvoll
 ergänzen.
Ein
Modell,
das
beide
Suchmöglichkeiten
kombiniert,
könnte
wie
folgt
aussehen: Der
Benutzer
stellt
sich
seinen
Informationsstrom
aus
unterschiedlichen
Kanälen
zusammen
(z.B.
 Personen,
denen
er
folgt,
Nachrichten‐Abonnements,
RSS‐Feeds).
Die
Echtzeit‐Suchmaschine
 markiert
die
Einträge,
die
von
Interesse
sein
könnten.
Wird
eine
Information
für
wertvoll
gehalten
 (oder
auch
nur,
um
später
in
Ruhe
gelesen
werden
zu
können),
wandert
sie
ins
persönliche
Archiv,
 in
dem
Schlagworte
und
Bewertungen
vergeben
werden
können.
Das
persönliche
Archiv
wird
 selbst
mittels
Suchfunktionen
verwaltet,
die
z.B.
der
online
Lesezeichen‐Verwaltung
Delicious
 (www.delicious.com)
ähneln
können
(vgl.
Anhang
3.2
Web‐Dienste). Parallel
dazu
fließt
der
gesamte
Datenstrom
in
ein
globales
Web‐Archiv
(z.B.
Google).
Aus
dieser
 Hyperlink‐Sammlung
können
ebenso
Informationen
angefordert
werden
und
in
das
persönliche
 Archiv
übertragen
werden.
Das
Modell
vereint
auf
diese
Weise
den
viralen
Charakter
der
sozialen
 Netzwerke
mit
den
Informationssammlungen,
die
der
traditionellen
Art
des
Webs
entsprechen.
An
 der
Schnittstelle
zwischen
persönlichem
und
globalem
Archiv
werden
die
Informationen
bewertet,
 verglichen
und
berechnet.
Hier
setzen
Lösungen
wie
Wolfram|Alpha,
Meta‐Suchmaschinen
und
 Wikis
an.
Ergebnisse,
die
sich
hier
ergeben,
können
wieder
in
den
globalen
Datenstrom
einfliessen
 (Abb.
22).
 Nach
Erstellen
dieses
Unterkapitels
am
2009‐08‐28
erschien
am
2009‐09‐18
auf
TechCrunch
 (Schonfeld
2009‐09‐18)
die
Meldung,
dass
Twine
(www.twine.com)
–
ein
soziales
Informations‐ Netzwerk
–
bereits
an
einer
ähnlichen
Lösung
arbeitet,
die
Ende
dieses
Jahres
erscheinen
soll. Abb.
22:
Modell
einer
zukünftigen
Web‐Suche Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
46/128
    47. III
Migration
von
Web
1.0
nach
2.0 Im
Zuge
dieser
Diplomarbeit
sollte
geklärt
werden,
ob
sich
der
Aufwand
der
Migration
einer
 statischen
Website
hin
zu
einem
dynamischen
Content
Management
System
(CMS)
positiv
auf
die
 Platzierung
bei
Suchmaschinen
auswirkt.
Teil
III
widmet
sich
der
Darstellung
der
Planung
dieser
 Migration.
Ebenso
werden
die
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH,
die
hierfür
 dankenswerterweise
ihre
Daten
zur
Verfügung
stellte,
und
ihr
bis
dato
bestehender
Webauftritt
 kurz
vorgestellt. 1
Eckdaten Die
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
ist
seit
1988
im
Augsburger
Raum
ansässig.
Die
 Domain
www.lupenleuchtsysteme.de
wurde
2005‐05‐08
zusammen
mit
den
weiteren
Domains
 www.lupenleuchtsystem.de
und
www.industrie‐arbeitsplatzleuchten.de
bei
der
Strato
AG
 beantragt.
Anlass
war
die
damalige
Übernahme
der
Firma
Heidrich,
die
das
Produktsortiment
an
 Lampen
für
verschiedenste
Prüfzwecke
um
hochwertige,
verzerrungsfreie
und
beleuchtete
 Lupensysteme
erweiterte.
Anfangs
ging
es
darum,
einen
Namen
und
eine
Präsenz
zu
sichern,
 Informationen
zu
Kontakt
und
Anfahrt
bereitzustellen
sowie
umfangreiche
Informationen
zu
den
 teilweise
erklärungsbedürftigen
Produkten
–
zum
Teil
interaktiv
–
anzubieten
(Abb.
23).
Alle
drei
 Domains
zeigen
auf
die
selbe
Master‐ID:
51094757.de.strato‐hosting.eu. Da
die
derzeitige
Website
bereits
seit
vier
Jahren
besteht,
wird
sie
in
allen
relevanten
 Suchmaschinen
(wie
z.B.
Google,
Yahoo,
Ask,
Bing,
Lycos)
gelistet.
Durch
Backlinks
von
einer
 Einkäuferplattform
(Beschaffung.de),
einer
Lieferantensuchmaschine
(wlw.com),
sowie
Einträge
in
 verschiedenen
Branchenregistern
verfügt
die
Domain
www.lupenleuchtsysteme.de
derzeit
(Stand
 2009‐08‐20)
über
einen
Google‐PageRank
von
2
(vgl.
Kap.
II
5.2
Google
PageRank).
Als
2008
die
 Zusammenlegung
der
Firmen
Batz
–
Leuchtsysteme
und
Batz
Electronic
in
eine
GmbH,
die
Batz
–
 Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH,
erfolgte,
war
die
Erweiterung
des
Webauftritts
um
die
Domäne
 www.batz‐leuchtsysteme.de
die
logische
Konsequenz.
Die
Domain
www.batz‐leuchtsysteme.de
 wurde
am
2009‐05‐10
angemeldet,
am
2009‐05‐11
konnektiert
sowie
das
erste
mal
von
Google
 indiziert
und
zwischengespeichert.
Die
Domain
www.lupenleuchtsysteme.de
und
die
 korrespondierenden
URLs
(www.lupenleuchtsystem.de,
www.industrie‐arbeitsplatzleuchten.de)
 repräsentieren
die
Technologien
des
Web
1.0,
auf
www
 
 
.batz‐leuchtsysteme.de

hingegen
wird
der
 Inhalt
nochmals
mithilfe
von
Web
2.0
Technologien
hinterlegt. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
47/128
    48. Abb.
23:
www.lupenleuchtsysteme.de
2005,
Quelle:
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
 2
Web
1.0
–
Ist‐Zustand Der
etablierte
Webauftritt
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
besteht
aus
 statischen,
unveränderlichen
HTML‐Seiten,
die
mit
dem
Web‐Autoren‐
und
Entwicklungssystem
 (Web
Authoring)
Dreamweaver
von
Adobe
erstellt
wurden
(Abb.
24).
Obgleich
statische
 Webseiten
mittlerweile
eine
eher
obsolete
Technologie
im
WWW
darstellen
(s.
Einführung
und Fragestellung),
bieten
sie
dennoch
–
neben
einigen
Nachteilen
–
durchaus
Vorteile
(Tab.
1). 3
Web
2.0
–
Soll‐Zustand Um
eine
zeitgemässe,
flexible
Handhabung
der
Informationen
des
Webauftritts
unabhängig
von
 einer
Desktop‐Anwendung
zu
ermöglichen,
fiel
die
Entscheidung,
die
Informationen
mithilfe
des
 CMS
WordPress
unter
www.batz‐leuchtsysteme.de
–
parallel
zu
www.lupenleuchtsysteme.de
–
 neu
zu
strukturieren.
Ist
ein
CMS
auf
einem
Webserver
installiert
und
sind
die
Strukturen
sowie
 die
Gestaltungsvorlagen
hinterlegt,
können
die
Inhalte
von
Redakteuren
ohne
lange
 Einarbeitungszeit
über
einen
Web‐Browser
verwaltet
werden
(Abb.
25),
was
Nelsons
(1974)
 Anforderungen
an
ein
Hypertext‐System
entspricht
(vgl.
Kap.
I
1
Definitionen). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
48/128
    49. Abb.
24:
Darstellung
des
Ist‐Zustandes
der
Website
www.lupenleuchtsysteme.de Tab.
1:
Vor‐
und
Nachteile
statischer
HTML
Webseiten Vorteile Nachteile +
Lokale
Datenhaltung
garantiert
Sicherheit
bei
 ‐
Lange
Synchronisationszeiten
bei
grossen
 Datenverlust
auf
dem
Server Aktualisierungen +
Klare
statische
Strukturen ‐
Im
Mehrbenutzer‐Betrieb
ist
häufige
 Aktualisierung
der
Archive
nötig,
um
 Datenintegrität
zu
gewährleisten +
Einfache
Aktualisierungen
möglich,
sofern
 ‐
Adobe
Dreamweaver
ist
eine
proprietäre
 eine
Trennung
von
Darstellung
und
Inhalt
durch Software,
daher
fallen
bei
einer
Aktualisierung
 ● Vorlagen
(Templates) des
Betriebssystems
ggf.
zusätzliche
Kosten
für
 ● Editierbare
Bereichen
für
Inhalte Updates
(im
Mehrbenutzer‐Betrieb
für
mehrere
 ● Kaskadierende
Stilvorlagen Systeme)
an gegeben
ist +
Mehrbenutzer‐Betrieb
möglich ‐
Einarbeitungszeit
in
das
Entwicklungssystem
 nicht
trivial Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
49/128
    50. Abb.
25:
Darstellung
des
Soll‐Zustandes
der
Website
www.batz‐leuchtsysteme.de Neben
den
Vorteilen
einer
einfachen
Handhabung
sind
mit
dem
Einsatz
eines
CMS
(in
diesem
 speziellen
Fall
fiel
die
Wahl
auf
die
OpenSource‐Anwendung
WordPress)
natürlich
auch
Nachteile
 verbunden
(Tab.
2). Im
Vergleich
wird
ersichtlich,
dass
das
CMS
mehr
Vorteile
gegenüber
einer
statischen
Lösung
 bietet,
wobei
aufgrund
der
vielfältigen
Möglichkeiten
auch
eine
gesteigerte
Komplexität
und
damit
 einhergehend
komplexere
Wechselwirkungen
hinsichtlich
Aspekten
der
Suchmaschinen‐ Optimierung
gegeben
sind.
Gleich,
welches
System
letztlich
Einsatz
findet,
eine
sorgfältige
Planung
 hinsichtlich
Strukturierung
der
Informationen
ist
bei
beiden
Lösungen
–
statisches
HTML
oder
CMS
 –
im
vornherein
nötig. 4
Meilensteine
der
Migration Die
Migration
des
Webauftritts
ist
in
drei
Schritte
unterteilt,
die
der
Reihe
nach
abgearbeitet
 werden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
50/128
    51. Tab.
2:
Vor‐
und
Nachteile
eines
CMS Vorteile Nachteile +
Kostenlose
Updates,
guter
Support ‐
Latenzzeit
der
Web‐Anwendung +
Leichtes
Umstrukturieren
möglich ‐
Strukturierung
der
Artikel
nach
Kategorien
 und
Schlagworten
austauschbar
und
verwirrend +
Verschiedene
Suchfunktionen
über ‐
Höhere
laufende
Betriebskosten
der
Website,
 ● Eingabe
eines
Suchbegriffs da
höhere
Anforderungen
an
den
Webserver
 ● Kategorien (z.B.
PHP
und
Datenbank)
–
im
Vergleich
zu
 ● Schlagworte einer
statischen
Website
–
gestellt
werden möglich +
Keine
zeitaufwändige
Synchronisierung
nötig ‐
Datensicherung
und
‐wiederherstellung
durch
 externe
Datenhaltung
komplizierter +
Einfaches
Hinzufügen
zusätzlicher
Funktionen
 ‐
Umstellung
der
Arbeitsweise
im
Vergleich
zu
 über
Add‐Ons,
z.B.: einer
Desktop‐Anwendung
nötig
(online
statt
 ● Sitemap offline) ● Lesezeichenwerkzeuge
(Bookmarktools) ● Widgets
und
Mashups +
Mehrbenutzer‐Betrieb
möglich,
dabei
können
 folgende
Rollen
vergeben
werden: ● Abonnent ● Mitarbeiter ● Autor ● Redakteur ● Administrator +
RSS‐Feed
ist
Bestandteil
der
Anwendung +
Komplette
Trennung
von
Inhalt
und
 Präsentation
durch: ● Vorlagen
(Templates) ● Inhalten
auf
einer
Datenbank ● Kaskadierende
Stilvorlagen +
Intuitiv
zu
bedienende
Benutzungsoberfläche +
Automatische
Erzeugung
sprechender
 Permalinks
(z.B.:
http://www.batz
 
 
‐ leuchtsysteme.de/category/stereo‐ mikroskope/) 4.1
Schritt
1
–
Aufbau
der
Website
www.batz‐leuchtsysteme.de Die
Website
www.batz‐leuchtsysteme.de
wird
parallel
zum
bestehenden
Webauftritt
ausgebaut
 (Abb.
26).
Zuerst
werden
die
verwendeten
Schlagworte
und
die
Struktur
der
bestehenden
Web
1.0
 Website
analysiert
und
nach
Aspekten
der
Wiederverwendbarkeit
evaluiert.
Zusätzlich
werden
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
51/128
    52. diese
Schlagworte
im
Vorfeld
auf
ihre
Platzierung
im
Google‐Index
überprüft
(Tab.
11).
Um
die
 Ergebnisse
der
anschliessenden
Suchmaschinen‐Tests
vergleichen
zu
können,
werden
im
Zuge
der
 Migration
an
den
Inhalten
der
Webseiten
selbst
keine
Änderungen
vorgenommen. Abb.
26:
Migration
–
Schritt
1,
Aufbau
des
CMS Die
auf
www.lupenleuchtsysteme.de
hinterlegten
Artikel
werden
sukzessive
auf
www.batz‐ leuchtsysteme.de
eingepflegt
und
dort
veröffentlicht,
sobald
eine
Kategorie
(z.B.
Handlupen)
 komplett
migriert
wurde.
Auf
diese
Weise
soll
ein
konstanter
Besuch
des
Google‐Crawlers
erzielt
 werden.
Der
Webshop
www.lupenleuchtshop.de,
der
sich
ausschließlich
an
Endkunden
richtet,
 sollte
letztlich
von
den
Backlinks,
die
er
im
Zuge
der
Migration
erhält,
beim
Ranking
in
den
 Ergebnislisten
der
Suchmaschinen
profitieren.
Er
wird
von
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
und
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
52/128
    53. Handels
GmbH
in
Eigenregie
parallel
aufgebaut
und
ist
nicht
Gegenstand
weiterer
Betrachtung.
 Ein
zusätzlicher
Weblog
unter
www.geldo.de/wordpress/
dient
der
Dokumentation
und
dem
 Informationsaustausch
aller
Beteiligten.
Ist
das
Einpflegen
der
Kategorien
inklusive
Artikeln
 erledigt,
folgt
eine
ca.
14‐tägige
Ruhepause,
um
Google
Zeit
zum
Indizieren
und
Bewerten
der
 Einträge
zu
gewähren.
Im
Anschluss
werden
die
verwendeten
Schlagworte
hinsichtlich
ihrer
 Platzierung
im
Google‐Index
getestet
und
verglichen.
Schritt
1
wurde
am
2009‐08‐04
 abgeschlossen. 4.2
Schritt
2
–
Zusammenführen
der
Domainnamen Anschliessend
werden
alle
angemeldeten
Domainnamen
auf
das
CMS
weitergeleitet
(Abb.
27). Abb.
27:
Migration
–
Schritt
2,
Umleitung
der
Domains Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
53/128
    54. Dadurch
zeigen
fortan
die
Backlinks,
die
auf
www.lupenleuchtsysteme.de
führten
(und
u.a.
den
 PageRank
der
URL
positiv
beeinflussten)
auf
einen
gemeinsamen
Webauftritt.
Anschliessend
 werden
zusätzliche
Informationen
über
Zubehörteile
eingepflegt,
die
bis
zu
diesem
Zeitpunkt
 vorsorglich
zurückgehalten
wurden.
Diese
Artikel
spielten
bisher
nur
eine
untergeordnete
Rolle,
da
 die
Webseite,
auf
der
sie
gelistet
wurden
(www.lupenleuchtsysteme.de/produkte/zubehoer.html),
 über
keine
zusätzlichen
Schlagworte
verfügte.
Diese
Massnahme
dient
dazu,
Anreize
für
weitere
 Besuche
des
Google‐Crawlers
zu
geben.
Während
dieser
Übergangsphase,
die
durch
das
 Zusammenlegen
aller
Domainnamen
auf
eine
Website
entsteht,
ist
mit
Inkonsistenzen
der
 Suchergebnise
im
Google‐Index
zu
rechnen,
wenn
URLs
aufgeführt
werden,
die
auf
einzelne
 HTML‐Dateien
verweisen.
Diese
Hyperlinks
sind
für
den
neuen
Webauftritt
nicht
mehr
gültig.
Um
 Anfragen
auf
ungültige
Seiten
abzufangen,
wurde
eine
informative
Fehlerseite
(Abb.
28)
angelegt,
 die
in
solchen
Fällen
vom
CMS
alternativ
angezeigt
wird.
Die
Domain‐Weiterleitung
wurde
am
 2009‐08‐20
vorgenommen. Abb.
28:
Fehlerseite
im
CMS
(404.php),
um
Anfragen
abzufangen,
die
im
Zuge
der
Migration 
 ungültig
wurden,
Quelle:
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
54/128
    55. 4.3
Schritt
3
–
Einbinden
zusätzlicher
Web
2.0‐Dienste Im
letzten
Schritt
soll
durch
das
Hinzufügen
zusätzlicher
Web
2.0‐Dienste
die
Funktionalität
und
 Benutzerfreundlichkeit
der
Website
erhöht
werden.
Zusätzlich
wird
der
Webauftritt
besser
im
 WWW
verankert
(Abb.
29). Abb.
29:
Migration
–
Schritt
3,
Einbinden
zusätzlicher
Dienste Im
einzelnen
sind
Verknüpfungen
mit
folgenden
Diensten
vorgesehen: ● Wikipedia
(de.wikipedia.org):
Hyperlinks
auf
die
Online‐Enzyklopädie
helfen
dabei,
 Fachausdrücke
(z.B.
aplanat
oder
bikonvex),
die
auf
www.batz‐leuchtsysteme.de
 verwendet
werden,
erschöpfend
und
verständlich
zu
erkären.
Hierbei
soll
untersucht
 werden,
ob
Webseiten,
die
eine
Verknüpfung
mit
Wikipedia
aufweisen,
bei
 entsprechenden
Suchanfragen
(z.B.
lupen
aplanat)
im
Google‐Index
steigen. ● Flickr
(www.flickr.com):
Flickr
ist
ein
populärer
Image‐Hosting
Service
von
Yahoo!,
der
 mittlerweile
über
3,6
Milliarden
Bilder
umfasst
(Hird
2009).
Neben
komfortablen
 Methoden
zum
Bemassen,
Bearbeiten
und
Verwalten
von
Bilddateien
können
diese
 zusätzlich
mit
Schlagworten
versehen
werden.
Google
indiziert
die
bei
Flickr
hinterlegten
 Daten
in
regelmässigen
Abständen
und
führt
sie
im
Suchergebnis
an
(Abb.
30). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
55/128
    56. Abb.
30:
Bei
Flickr
eingestellte
Bilddatei
im
Google‐Index
bei
einer
Testabfrage
am
2009‐ 07‐22,
Quelle:
Google Es
wird
für
die
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
ein
Benutzerkonto
bei
Flickr
 erstellt,
unter
dem
Produktfotos
eingestellt
werden.
Diese
werden
mit
Schlagworten
 versehen
und
können
nachfolgend
in
verschiedenen
Grössen
beispielsweise
für
 Rezensionen
von
interessierten
Benutzern
heruntergeladen
oder
auf
Webseiten
 eingebunden
werden.
Einige
der
Bilddateien
werden
als
zusätzliche
Produktfotos
auf
der
 Website
www.batz‐leuchtsysteme.de
eingebunden
(http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/aktuelles/batztronic‐trl‐22‐dvi‐elektronische‐ringlupenleuchte‐1‐x‐22w‐ t5‐r‐dimmbar/).
Das
Flickr‐Benutzerkonto
wird
mit
dem
Webauftritt
verknüpft.
Durch
 diese
Verknüpfungen
wird
ein
generell
besseres
Ranking
der
Website
im
allgemeinen
und
 der
Produktseite
im
Besonderen
erwartet. ● Google
Benutzerkonto:
Durch
das
Erstellen
eines
Google
Benutzerkontos
für
die
Firma
 Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH,
das
mit
dem
Webauftritt
verlinkt
ist,
steht
eine
 Vielzahl
an
Google‐Diensten
zur
Verfügung,
von
denen
einige
Verwendung
finden: Picasa
(picasaweb.google.com):
Der
Online‐Bilderservice
bietet
ähnliche
Funktionalitäten
 wie
Flickr
von
Yahoo!
an.
Zusätzlich
besteht
die
Möglichkeit,
den
Bilddateien
Koordinaten
 auf
Google
Maps
mittels
Georeferenzierung
(Geotagging)
zuzuweisen.
Derartig
 gekennzeichnete
Bilder
werden
von
Google
selbst
in
weiteren
Diensten
(z.B.
Street
View)
 eingesetzt
(Cotting
2009).
Hierzu
werden
Bilder
des
Gebäudes,
in
dem
die
Firma
Batz
–
 Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
untergebracht
ist,
hochgeladen
und
mit
Georeferenzen
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
56/128
    57. versehen.
Zusätzlich
wird
ein
Bild,
das
bei
Picasa
eingestellt
ist,
auf
der
Kontaktseite
des
 Webauftritts
verwendet
(www.batz‐leuchtsysteme.de/kontakt/).
Auf
diese
Weise
soll
 untersucht
werden,
ob
die
Platzierung
der
Website
bei
Suchanfragen
mit
lokalen
 Attributen
(z.B.
„batz
augsburg“)
im
Google
Index
steigt. Google
Maps
(maps.google.com):
Google
Maps
ist
eine
Facette
der
vielfältigen
 Suchmöglichkeiten,
die
Google
bereitstellt,
um
z.B.
Geschäfte,
Wegbeschreibungen
und
 Orte
von
besonderem
Interesse
aufzufinden
(vgl.
Kap.
II
3
Weitere
Web‐Suchdienste).
 Durch
Erstellen
eines
Google‐Benutzerkontos
besteht
die
Möglichkeit,
seinen
Firmensitz
 auf
der
Landkarte
von
Google
Maps
mittels
Georeferenz
zu
markieren,
um
bei
lokalen
 Anfragen
(in
diesem
Falle
„batz
augsburg“)
besser
gefunden
zu
werden.
Des
weiteren
wird
 das
Google
Maps‐Plugin
in
die
Kontaktseite
des
Webauftritts
(www.batz‐ leuchtsysteme.de/kontakt/)
eingebunden,
um
dort
den
Ort
der
Firma
anzuzeigen. Google
Webmaster
Tools
(www.google.com/webmasters/tools/):
Googles
Hilfsmittel
für
 Webmaster
ermöglichen
das
Einreichen
und
Verwalten
(z.B.
Entfernen
von
 ungewünschten
Einträgen
im
Google
Index)
von
Websites.
Zusätzlich
können
kompakte
 Statistiken
z.B.
über
erkannte
Schlagworte
und
populäre
Suchanfragen,
die
Google
 erkannt
hat,
abgerufen
werden.
Dieser
Dienst
wird
für
weitere
Tests
benötigt,
um
einen
 erneuten
Besuch
des
Google
Crawlers
nach
dem
Einbinden
weiterer
Funktionalitäten
über
 eine
XML‐Sitemap
(vgl.
Kap.
IV
2.3
Zusätzliche
Verknüpfungen
der
Website
mit
anderen Websites)
anzumelden. Google
Analytics
(www.google.com/analytics/):
Es
handelt
sich
um
komfortable
 Analysemöglichkeiten,
wie
z.B.
Besucherstatistiken
und
Verweildauer
auf
der
Website,
die
 mittels
eines
eingebundenen
Skripts
von
den
Google
Servern
zur
Verfügung
gestellt
 werden. ● SlideShare
(www.slideshare.net):
Dieser
Web‐Dienst
ermöglicht
es,
MS‐Office‐,
 OpenOffice‐
oder
PDF‐Dokumente
im
Web
mittels
eines
Adobe
Flash‐Plugins
anzuzeigen.
 Des
weiteren
können
diese
Dokumente
mit
Schlagworten
versehen
und
als
Original‐Datei
 heruntergeladen
werden.
SlideShare
wird
zum
Dokumentenaustausch
seitens
des
 Weblogs
www.geldo.de/wordpress/
mit
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
 für
Dokumentationszwecke
und
zur
Datensicherung
genutzt.
Zusätzlich
werden
sämtliche
 PDF‐Dokumente
und
Datenblätter,
die
schon
für
den
Webauftritt
 www.lupenleuchtsysteme.de
Verwendung
fanden,
bei
SlideShare
eingestellt.
Diese
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
57/128
    58. Dokumente
werden
von
SlideShare
ausgelesen,
automatisch
mit
Schlagworten
versehen
 und
zusätzlich
als
Plugin
auf
den
entsprechenden
Seiten
des
Webauftritts
eingebunden
 (Abb.
31). Abb.
31:
Eingebettetes
PDF‐Dokument
auf
www.batz‐leuchtsysteme.de,
Quelle:
Batz
–
 Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH Auf
diese
Weise
können
Benutzer
der
Website
weiterführende
Informationen
abrufen,
 ohne
zuerst
die
Dokumente
herunterladen
zu
müssen.
Zu
diesem
Zweck
wird
ein
 Benutzerkonto
für
die
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
bei
SlideShare
 eingerichtet,
das
mit
dem
CMS
verknüpft
wird.
Die
im
CMS
eingebundenen
Dokumente
 verweisen
ihrerseits
auf
SlideShare.
Hinsichtlich
Aspekten
der
Suchmaschinen‐ Optimierung
wird
erwartet,
dass
die
PDF‐Dokumente
durch
das
Hochladen
bei
dem
Web‐ Dienst
von
SlideShare
schneller
von
Google
erfasst
und
mit
der
Web
2.0
Website
in
 Zusammenhang
gebracht
werden,
was
das
Ranking
des
Webauftritts
allgemein
und
der
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
58/128
    59. Webseiten
mit
den
eingebundenen
Dokumenten
im
besonderen
positiv
beeinflussen
 sollte.
Der
Inhalt
von
Dokumenten,
die
bei
SlideShare
eingestellt
sind,
wird
in
der
Regel
 innerhalb
kürzester
Zeit
von
Google
indiziert
(Abb.
32).
 Neben
SlideShare
existieren
ähnliche
Dienste,
z.B.
Scribd
(www.scribd.com)
oder
 DocShare
(www.docshare.com).
SlideShare
und
Scribd
haben
beide
einen
Google
 PageRank
von
8,
DocShare
hingegen
hat
einen
PageRank
von
4. Abb.
32:
Indizierte
PDF‐Dokument,
die
bei
SlideShare
eingestellt
wurden,
im
Google‐Index
bei 
 Testanfragen
am
2009‐09‐12 5
Zusammenfassung Mit
Abschluss
der
Migration
soll
eine
Website
entstanden
sein,
die
hinsichtlich
ihres
 Domainnamens
eindeutig
mit
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
in
Verbindung
 gebracht
werden
kann
(www.batz‐leuchtsysteme.de),
die
vergleichbare
–
oder
bessere
–
 Platzierungen
im
Google‐Index
aufweist
wie
der
bisherige
Webauftritt
und
zudem
sowohl
für
 Benutzer
als
auch
Editoren
besser
zu
bedienen
sein
wird.
Benutzer
sollen
unkomplizierter
auf
 Informationen
und
weiterführende
PDF‐Dokumente
zugreifen
können,
wobei
Endkunden
 zukünftig
ab
Fertigstellung
des
Online‐Shops
(Schritt
4
–
nicht
Gegenstand
dieser
Diplomarbeit)
 auf
Geräte
für
Endverbraucher
weitergeleitet
werden
sollen.
Für
Grosskunden
soll
das
CMS
eine
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
59/128
    60. zentrale
Anlaufstelle
werden,
um
einfacher
mit
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
 in
den
Dialog
bezüglich
aktueller
Ausstellungstermine
und
Prototyp‐Entwicklungen
treten
zu
 können. Das
Einbinden
zusätzlicher
Web‐Dienste
wurde
am
2009‐09‐17
abgeschlossen.
Eine
Verwendung
 von
Google
Maps
in
Verbindung
mit
einem
Eintrag
in
Googles
lokalem
Branchencenter
konnte
 nicht
mehr
realisiert
werden,
da
die
dazu
benötigte
Bestätigung
Googles
derzeit
(2009‐10‐12)
noch
 aussteht. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
60/128
    61. IV
Suchmaschinen‐Optimierung
(SEO) Teil
IV
dieser
Arbeit
widmet
sich
den
Grundlagen
der
Optimierung
von
Web
1.0‐
und
Web
2.0‐ Auftritten
am
Beispiel
der
Websites
www.lupenleuchtsysteme.de
und
www.batz‐ leuchtsysteme.de.
Dabei
wird
speziell
auf
die
Eigenheiten
und
Unterschiede
zwischen
Web
1.0‐
 und
Web
2.0‐Auftritten
eingegangen
und
die
Übertragung
der
Optimierungsmassnahmen
für
Web
 1.0
in
entsprechende
Massnahmen
für
Web
2.0
beschrieben. Die
Fülle
an
Informationen
im
WWW
–
nach
Kelly
(2005)
20
Exabytes
Daten/
Jahr
(vgl.
Kap.
I
7.2 Web
4.0
–
Web
OS)
–
ist
ohne
Suchmaschinen
schwer
zu
bezwingen.
Suchmaschinen‐Optimierung
 ist
notwendig,
da: ● Über
70
%
aller
Web‐Sitzungen
mit
einer
Suchanfrage
beginnen. ● Die
ersten
drei
Plätze
in
einer
Ergebnisliste
von
allen
Benutzern
gelesen
werden,
Platz
10
 hingegen
nur
noch
von
einem
Fünftel. ● Ca.
87
%
der
Besucher
einer
Website
von
einem
natürlichen
Suchergebnis
stammen
und
 nicht
etwa
von
Online‐Werbung
(Koch
2007). Damit
Informationen
leichter
gefunden
werden,
ist
es
daher
notwendig,
sie
so
aufzubereiten,
dass
 sie
von
Suchmaschinen
gut
erfasst
werden
können. 1
SEO
für
Web
1.0
am
Beispiel
von
www.lupenleuchtsysteme.de Aufgrund
sorgfältiger
Optimierungsmaßnahmen,
die
nachfolgend
geschildert
werden,
ist
es
 gelungen,
den
Webauftritt
www.lupenleuchtsysteme
 

bei
Google
Suchanfragen
auf
die
 
 
.de vorderen
Plätze
zu
bringen,
z.B
arbeitsplatzleuchten
–
Platz
4,
arbeitsplatzsysteme
licht
–
Platz
1,
 industrie
arbeitsplatzleuchten
–
Platz
1
(Tab.
11).
Das
Optimieren
von
Websites
lässt
sich
in
drei
 Kategorien
einteilen:
Optimierung
des
Inhalts,
der
Struktur
der
Website
und
die
Verknüpfung
 derselben
mit
dem
WWW
(Alby,
Karzauninkat
2006;
Koch
2007).
Schlagworte,
unter
denen
der
 Webauftritt
bei
Suchanfragen
gefunden
werden
soll,
können
in
allen
drei
Bereichen
Verwendung
 finden. 1.1
Optimierung
des
Webseiten
Inhalts
(On‐Page
Optimierung) Eine
statische
HTML‐Webseite
besteht
aus
zwei
Teilen,
dem
Kopf
(Head)
und
dem
Körper
(Body).
 Während
im
Seitenkopf
Definitionen
beschrieben,
benötigte
Seitenskripte
(z.B.
JavaScript
für
 Mauseffekte)
und
Stilregeln
(z.B.
CSS)
definiert
werden,
wird
innerhalb
des
Seitenkörpers
–
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
61/128
    62. abgesehen
von
speziellen
Skripten,
die
z.B.
der
Benutzerverfolgung
(Tracking)
dienen
oder
 aufgerufenen
Methoden,
die
im
Seitenkopf
definiert
wurden
–
der
Inhalt
der
Webseite
 aufgerufen,
abgebildet
und
strukturiert
(Abb.
33). Es
ist
sinnvoll,
sowohl
im
Seitenkopf
als
auch
im
Seitenkörper
für
Suchmaschinen
relevante
 Schlagworte
zu
verwenden,
da
sowohl
die
Seitenbeschreibungen
im
Seitenkopf
als
auch
der
Inhalt
 im
Seitenkörper
von
Suchmaschinen
zur
Bewertung
einer
Webseite
herangezogen
werden. Abb.
33:
Vereinfachte
Darstellung
eines
statischen
HTML‐ Dokuments
der
Website
www.lupenleuchtsyst
 
 
eme.de
 1.1.1
Elemente
im
Seitenkopf
(Head) Bei
den
Elementen
im
Seitenkopf
(HTML
Head‐Tag),
die
für
die
Suchmaschinen‐Optimierung
von
 Bedeutung
sind,
kann
zwischen
unsichtbaren
und
sichtbaren
unterschieden
werden
(Alby,
 Karzauninkat
2006). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
62/128
    63. Unsichtbare
Seitenelemente:
Zu
den
unsichtbaren
Seitendaten
zählen
die
Meta‐Daten
(Meta‐ Tags),
mit
denen
z.B
Informationen
über
den
Autor
der
Seite
gegeben
werden <meta name="Author" content="Vorname Nachname, email.adresse@website.com"> oder
auch
Weiterleitungen
(in
folgendem
Beispiel
nach
10
Sekunden)
durchgeführt
werden
 können. <meta http-equiv="refresh" content="10;url=http://neue- zieladresse.com/"> Im
Zuge
der
Suchmaschinenoptimierung
sind
nur
zwei
Meta‐Tags
relevant,
das
Meta‐Tag
 Description
und
das
Meta‐Tag
Keywords
(Alby,
Karzauninkat
2006). ● Beim
Meta‐Tag
Description
kann
eine
bis
250
Zeichen
lange
Seitenbeschreibung
angelegt
 werden.
Idealerweise
wird
diese
Kurzbeschreibung
individuell
für
jede
einzelne
Seite
 angelegt. <meta name="description" content="250 Zeichen lange Beschreibung"> Google
zeigt
manchmal
diese
Kurzbeschreibung
als
Abstract
der
Webseite
in
der
 Trefferliste
an
(Google
2009).
Bei
der
Website
www.lupenleuchtsysteme.de
wurde
den
 Meta‐Tags
nicht
allzu
grosse
Bedeutung
zugemessen,
da
diese
global
allen
Webseiten
über
 eine
Seitenvorlage
zugewiesen
wurde.
Daher
trägt
jede
Seite
das
gleiche
Description‐Tag: <meta name="description" content="Batz - Leuchtsysteme &amp; Handels GmbH &#8226; LICHT- + LUPEN- + ARBEITSPLATZSYSTEME &#8226; BERATUNG + MESSUNG"> ● Das
Meta‐Tag
Keywords
wurde
gegen
Ende
des
20.
Jahrhunderts
von
Suchmaschinen
wie
 z.B.
Yahoo!
zur
Seitenbewertung
herangezogen.
Ob
es
derzeit
überhaupt
noch
Gültigkeit
 besitzt,
ist
umstritten
(Alby,
Karzauninkat
2006).
Grundidee
des
Meta‐Tags
Keywords
ist
 es,
sämtliche
Schlagworte
aufzulisten,
die
für
die
jeweilige
Seite
relevant
sind. <meta name="keywords" content="relevante, Schlagworte, getrennt, durch, Kommas"> Da
aber
dies
häufig
zu
Missbräuchen
führte,
nutzt
Google
(2009)
es
mittlerweile
nicht
 mehr
zum
Berechnen
seiner
Suchergebnisse.
Diesem
Meta‐Tag
wurde
beim
Webauftritt
 der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
und
Handels
GmbH
ebenso
keine
allzu
grosse
 Aufmerksamkeit
zuteil.
Die
Schlagworte
hierfür
wurden
mittels
Seitenvorlage
in
allen
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
63/128
    64. Seiten
gleich
eingetragen.
Bei
Schlagwortanalysen
im
Zuge
der
Migration
(vgl.
Kap.
III
4.1 Schritt
1
–
Aufbau
der
Website
www.batz‐leuchtsysteme.de)
fiel
auf,
dass
die
verwendeten
 Begriffe
jeweils
wenig
Übereinstimmung
mit
den
Schlagworten
im
HTML‐Body
(vgl.
Kap.
IV
 1.1.2
Elemente
im
Seitenkörper
(Body))
hatten. Sichtbares
Seitenelement:
Das
HTML‐Title‐Tag
im
Seitenkopf
ist
ein
wichtiges
Element
einer
 Webseite,
da
es
in
der
Regel
als
Seitentitel
in
Suchergebnis‐Listen,
in
der
Kopfzeile
des
Browser‐ Fensters
und
der
Lesezeichen‐Liste
angezeigt
wird
(Google
2009)
(Abb.
36).
 <title>Titel der Webseite</title> Bei
der
Website
www.lupenleuchtsysteme.de
wurde
diesem
Element
besondere
Beachtung
 geschenkt.
So
trägt
z.B.
jede
Produktseite
neben
dem
Namen
der
Firma
eine
entsprechende
 Bezeichnung
im
Seitentitel. <title>Batz - Leuchtsysteme & Handels GmbH &bull; Handlupen</title> 1.1.2
Elemente
im
Seitenkörper
(Body) Im
Seitenkörper
einer
HTML‐Seite
wird
die
Information
strukturiert.
Die
Elemente,
die
sich
hier
 innerhalb
des
HTML
Body‐Tags
platzieren
lassen,
können
sowohl
sichtbar
als
auch
unsichtbar
oder,
 je
nach
Ausprägung,
beides
sein. Unsichtbare
Seitenelemente: ● Ziele
von
Hyperlinks
(URLs):
Es
ist
sinnvoll
Hyperlinks
als
solche
zu
kennzeichnen.
Die
 Zieladresse
von
Hyperlinks
(z.B.
http://www.lupenleuchtsysteme.de/impressum.html),
in
 der
Schlagworte
platziert
werden
können,
ist
jedoch
erst
beim
Überfahren
mit
dem
 Zeigegerät
(Maus)
in
der
Statuszeile
des
Web‐Browsers
sichtbar.
Die
Erstellung
 sprechender
Zieladressen
(z.B.
www.website.com/impressum.html
statt
 www.website.com/page001.html)
und
URLs
im
allgemeinen
(z.B.
für
Grafikdateien
oder
 Flash‐Filme),
wird
durch
die
Hierarchie
einer
Website
(vgl.
Kap.IV
1.2
Optimierung
der Struktur
der
Website
(Off‐Page‐Optimierung))
erreicht. ● HTML
Alt‐
und
Title‐Tags:
Alt‐Tags
dienen
dazu,
Bilddateien
für
alternative
 Darstellungsoptionen
(z.B.
Text‐Browser,
Braille‐Lesezeile)
oder
Schlagworte,
die
zu
den
 Dateien
gehören,
für
Suchmaschinen
zu
kennzeichnen. <img width: 167px; height: 111px;" src="img/leuchtlupe.png" alt="Leuchtlupen"> Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
64/128
    65. Ähnlich
funktioniert
das
Title‐Tag
z.B.
für
Hyperlinks. <a href="index.html" title=“Zur Homepage“>Home</a> Das
Title‐Tag
kann
mit
dem
Alt‐Tag
bei
der
Beschreibung
von
Bilddateien
kombiniert
 werden,
wobei
das
Title‐Tag
das
Alt‐Tag
überschreibt.
Die
meisten
Web‐Browser
stellen
 die
Schlagworte
in
beiden
Tags
–
in
Kombination
mit
Hyperlinks
–
als
Tooltip
erst
dann
dar,
 wenn
der
Benutzer
sein
Zeigegerät
darüber
platziert.
Sind
sowohl
ein
Title‐
als
auch
ein
 Alt‐Tag
vorhanden,
wird
nur
das
Title‐Tag
angegeben.
Da
Suchmaschinen
den
Quelltext
 des
Dokuments
auslesen,
können
sie
beide
Tags
auswerten.
Beim
Webauftritt
 www.lupenleuchtsysteme.de
werden
Alt‐Tags
zum
Kennzeichnen
aller
relevanten
 Grafikdateien
verwendet.
Das
Title‐Tag
wird
nicht
eingesetzt. ● Methoden
und
Skripte,
die
zusätzliche
Funktionalität
ermöglichen
und
u.a.
zu
einer
 allgemein
besseren
Nutzererfahrung
beitragen,
können
innerhalb
des
HTML
Body‐Tags
 Verwendung
finden.
Bei
der
Website
www.lupenleuchtsysteme.de
wird
nur
ein
JavaScript,
 das
die
Seitenaufrufe
protokolliert,
verwendet.
Bevor
ein
CSS‐Menü
zur
Navigation
 eingesetzt
wurde
(s.
Sichtbare
Seitenelemente),
das
On
Over‐Mauseffekte
ermöglicht,
 wurden
hierzu
die
im
Seitenkopf
definierten
JavaScript‐Methoden
aufgerufen.
Die
 Methoden
wurden
im
Zuge
von
Pflegemassnahmen
ersetzt,
das
JavaScript
im
Seitenkopf
 blieb
bestehen,
da
es
aus
den
Seitenvorlagen
nicht
entfernt
wurde.
Allgemein
dient
das
 Verwenden
sprechender
Bezeichnungen
bei
Skripten
und
Methoden
in
erster
Linie
der
 Erleichterung
von
Pflegemassnahmen. Sichtbare
oder
unsichtbare
Seitenelemente:
Einige
Elemente,
die
innerhalb
des
HTML
Body‐Tags
 benutzt
werden
können,
können
in
ihrer
Ausprägung
für
den
Benutzer
sowohl
sichtbar
als
auch
 unsichtbar
dargestellt
werden. ● Tabellen
und
Grafiken:
Tabellen
ohne
sichtbaren
Rahmen
werden
oft
dann
eingesetzt,
 wenn
es
darum
geht,
bestimmte
Darstellungen
auf
der
Webseite
zu
erzwingen.
 Konventionelle
Menüs
–
bei
www.lupenleuchtsysteme.de
das
Produktmenü
–
werden
 meist
in
Tabellenform
realisiert. <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tbody> <tr> <td> <div align="center" Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
65/128
    66. <a href="produkte/arbeitsplatzleuchten.html" class="top_navigation">Arbeitsplatzleuchten </a> </div> </td> </tr> </tbody> </table> Zusätzlich
dazu
können
Hilfsgrafiken
(meist
ein
transparentes
„spacer.gif“
mit
1
x
1
Pixel
 Grösse)
verwendet
werden,
um
Abstände
variabler
Grösse
zu
generieren. <img src=“spacer.gif“ width =“120“ height=“24“> Tabellen
können
ebenso
wie
Grafikdateien
mit
dem
Title‐Tag
gekennzeichnet
werden.
 Title‐Tags
für
Tabellen
und
„spacer.gif“‐Grafikdateien
werden
für
den
Web
1.0‐Auftritt
 nicht
verwendet. ● Text
und
Hyperlinks:
Zusätzliche
Schlagworte
können
im
Seitentext,
dem
HTML
 Paragraph‐Tag,
versteckt
werden,
wenn
sie
die
selbe
Textfarbe
wie
der
Hintergrund
 aufweisen.
Ebenso
können
unsichtbare
Hyperlinks
hinter
unsichtbaren
Texten,
Grafiken
 oder
einzelnen
Zeichen
(z.B.
<a href=“www.zieladresse.com“>.</a>)
verborgen
 werden,
die
den
angegeben
Zieladressen
zusätzliche
Verknüpfungen
und
damit
bessere
 Platzierungen
in
den
Suchergebnissen
verschaffen
sollen.
Solche
Praktiken
zählen
 allerdings
bereits
zum
Suchmaschinen‐Spam,
der
ggf.
zur
Abstrafung
und
damit
im
 Extremfall
zum
Ausschluss
aus
den
Suchergebnissen
führen
kann
(Erlhofer
2008;
Koch
 2007).
Derartige
Methoden
werden
auf
www.lupenleuchtsysteme.de
nicht
angewandt. Sichtbare
Seitenelemente:
In
der
Regel
dominieren
auf
einer
HTML‐Seite
die
sichtbaren
Elemente
 im
Seitenkörper.
 ● Textinhalt:
Im
Grunde
genommen
stellt
jedes
Wort
des
Inhalts
einer
Webseite,
so
wie
es
 vom
Benutzer
wahrgenommen
wird,
ein
potentielles
Schlagwort
dar.
Die
optimale
 Schagwortdichte
beträgt
hierbei
1‐7%
und
die
optimale
Dokumentenlänge
2500
Zeichen.
 Da
die
Suchanfragen
für
ein
und
das
selbe
Themengebiet
jedoch
sehr
unterschiedlich
 ausgeprägt
sein
können
(z.B.
„Lupen
aplanat“
oder
„verzerrungsfreie
Lupen“),
ist
es
 sinnvoll,
sich
bei
den
beschreibenden
Texten
der
Semantik
zu
bedienen,
so
dass
 verschiedene
Anfragen
abgedeckt
werden
können
(Alby,
Karzauninkat
2006).
Da
HTML
in
 erster
Linie
dazu
dient,
Textdokumente
für
die
Darstellung
an
Bildschirmen
zu
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
66/128
    67. strukturieren
(Musciano,
Kennedy
1998),
sollte
der
Inhalt
anhand
Überschriften
und
Listen
 entsprechend
gegliedert
und
wichtige
Schlagworte
entsprechend
(HTML
em‐Tag,
HTML
 strong‐Tag,
Gliederung
in
Listen,
Überschriften
und
Unterüberschriften)
hervorgehoben
 werden.
Dergestalt
strukturierte
Schlagworte
werden
von
Suchmaschinen
besser
 bewertet
(Koch
2007).
Diese
Punkte
werden
beim
Webauftritt
der
Firma
Batz
–
 Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
berücksichtigt.
Allein
anstatt
der
HTML
Überschriften‐ Tags
(h1
bis
h6)
werden
überwiegend
selbst
definierte
Stile
mit
Kaskadierenden
 Stilvorlagen
(CSS)
verwendet. ● CSS‐Menü
und
Menü
in
Tabellenform:
Die
Mehrzahl
der
Hyperlinks
auf
 www.lupenleuchtsysteme.de
ist
in
Menüs
organisiert.
Zur
Meta‐Navigation
wird
ein
Menü
 verwendet,
das
anhand
Kaskadierender
Stilvorlagen
definiert
wurde. <body leftmargin="0" topmargin="0" style="background-color: rgb(243, 243, 243);" marginheight="0" marginwidth="0"> <div id=menue> <a href="index.html">Home</a> <a href="http://www.lupenleuchtshop.de/"> Online Shop </a> <a href="aktuell.html">Aktuelles</a> <a href="teststellung.html">Kostenlose Teststellung</a> <a href="kontakt.html">Kontakt</a> <a href="impressum.html">Impressum</a> </div> Diese
Definition
wird
bereits
nach
dem
HTML
Body‐Tag
geladen
und
somit
vor
der
 eigentlichen
Platzierung
auf
der
Webseite
von
Suchmaschinen
ausgelesen.
Die
Navigation
 zu
den
Produkten
wurde
als
Menü
in
Tabellenform
realisiert
(vgl.
Kap.
IV
1.1.2
Elemente
im Seitenkörper
(Body)
–
Sichtbare
oder
unsichtbare
Seitenelemente).
Die
Ausprägung
des
 Textbildes
der
Navigation
wurde
zusätzlich
mit
CSS‐Stilregeln
(menue
und
top_navigation)
 definiert. Sollte
grössere
Gewichtung
auf
die
Produktplatzierung
in
den
Suchergebnissen
gelegt
 werden,
wäre
es
anzuraten,
die
Gestaltung
des
Produktmenüs
ebenso
als
CSS‐Menü
zu
 realisieren,
da
somit
die
Position
im
Quelltext
unabhängig
von
der
Darstellung
auf
der
 Webseite
selbst
bestimmt
werden
kann. ● Zusätzliche
Objekte
im
Seitenkörper:
In
HTML‐Dokumenten
können
zusätzlich
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
67/128
    68. verschiedene
Objekte
(z.B.
Applets,
Filme,
Widgets)
wie
z.B.
Benutzerzähler
eingebunden
 werden.
Bei
www.lupenleuchtsysteme.de
wird
eine
Flash‐Datei
in
der
Seitenleiste
 dargestellt.
Ein
Klick
darauf
führt
zu
einer
interaktiven
Lupendemonstration,
die
das
 aplanatische
Wechsel‐Linsensystem
erläutert.
Beim
Einbinden
von
zusätzlichen
Objekten
 sollte
immer
abgewogen
werden,
ob
der
entsprechende
Mehraufwand
(Ladezeit,
 benötigte
Plugins)
tatsächlich
dem
zusätzlichen
Nutzen
gerecht
wird. 1.1.3
Seitenaufbau
im
Browserfenster Die
Webseiten
wurden
für
eine
Bildschirmauflösung
von
1024
x
768
Bildpunkten
erstellt.
Die
 Gestaltung
folgt
einfachen
Regeln,
damit
sich
Benutzer
leicht
zurecht
finden.
In
Verbindung
mit
 der
Strukturierung
der
Seite,
der
Schlagwortplatzierung
und
Darstellung
soll
eine
einfache
 Navigation
ermöglicht
werden.
Die
Vorlage
für
alle
Webseiten
ist
wie
folgt
aufgeteilt
(Abb.
34): Abb.
34:
Darstellung
der
HTML‐Seite
und
deren
Aufteilung
im
Fenster
eines
Web‐Browsers,
Quelle:
 Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
(verändert) ● Logo:
Ein
Klick
auf
das
Logo
führt
zur
Startseite
(index.html). ● Bilderleiste:
Die
Bilder
neben
dem
Logo
symbolisieren
die
Hauptprodukte
und
tragen
 zusätzlich
die
Schlagworte
Leuchtlupen,
Halogen
Flexarm
Leuchten,
Büroleuchten,
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
68/128
    69. Industrie
Arbeitsplatzleuchten
und
System
Arbeitsplatzleuchten
im
HTML
Alt‐Tag. ● Meta‐Navigation:
Das
Menü
im
linken
Seitenrand
führt
zu
übergeordneten
Themen: ◦ Home:
Startseite ◦ Online
Shop:
Hyperlink
zu
www.lupenleuchtshop.de ◦ Aktuelles:
Neue
Produkte
und
Messetermine ◦ Kostenlose
Teststellung:
Kontaktinformationen
bezüglich
Produkttests ◦ Kontakt:
Kontaktinformationen,
Büro‐
und
Lieferadresse ◦ Impressum:
Gesetzlich
vorgeschriebene
Informationen
über
den
Betreiber
der
 Website ● Flash‐Objekt:
Ein
Klick
auf
den
Flash‐Film
führt
zu
der
interaktiven
Demonstration
einer
 Leuchtlupe. ● Produktnavigation:
Ein
Menü
unterhalb
des
Logos
und
am
Ende
der
Webseite
führt
zu
 den
Punkten
Arbeitsplatzleuchten,
Büroleuchten,
Lupenleuchtsysteme,
Handlupen,
 Stereomikroskope,
LED‐Ringbeleuchtung,
Kaltlichtquellen
und
Zubehör. ● Seiteninhalt:
Der
Inhalt
jeder
Webseite
wird
in
der
Seitenmitte
an
zentraler
Stelle
 dargestellt
und
mit
HTML‐Tags
(Head,
Listen,
etc.)
strukturiert. ● Hyperlinks
zu
Katalog
und
Batz
Electronic:
Weiterführende
Hyperlinks
zum
 Produktkatalog
in
PDF‐Form
und
zu
Entstör‐
und
Plastikkomponenten
des
Webauftritts
 www.batz‐electronic.de
befinden
sich
am
rechten
Seitenrand
und
werden
bei
kleineren
 Bildschirmauflösungen
als
1024
x
768
Bildpunkten
ggf.
nicht
mehr
angezeigt. 1.2
Optimierung
der
Struktur
der
Website
(Off‐Page‐Optimierung) Zu
den
Massnahmen
zur
besseren
Platzierung
bei
Suchmaschinen
zählt
auch
eine
entsprechende
 Struktur
und
Ausprägung
der
Website
als
solches. ● Domainname
und
Alter:
Ein
zum
Inhalt
passender
Name
der
Domain
ist
sowohl
für
 Besucher
der
Website
als
auch
für
Suchmaschinen
vorteilhaft.
Beim
Webauftritt
der
Firma
 Batz
–
Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH
fanden
drei
unterschiedliche
Begriffe
für
die
 Domainnamen
Verwendung:
Lupenleuchtsystem,
Lupenleuchtsysteme
und
Industrie‐ Arbeitsplatzleuchten,
die
zugleich
die
Hauptgeschäftsfelder
darstellen. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
69/128
    70. Je
länger
die
Registrierung
einer
Domain
zurückliegt,
desto
vertrauenswürdiger
wird
sie
 von
Google
eingestuft
(Koch
2007).
Die
Erstregistrierung
der
Domain
 
 www.lupenleuchtsy

t
 
s
 eme.de

erfolgte
am
2005‐05‐08. ● Datei‐
und
Verzeichnisnamen:
Das
Benennen
von
Verzeichnissen
und
Dateien
(HTML,
 Grafikdateien,
PDF‐Dokumente,
Flash‐Objekte,
etc.)
mit
sprechenden
Namen
(z.B.
 Neuheiten‐Katalog‐2007‐batz‐leuchtsysteme.pdf
statt
Dokument001.pdf)
trägt
zu
einer
 übersichtlichen
Struktur
bei.
Zusätzlich
ist
es
sinnvoll
Dateien
zu
unterschiedlichen
 Themen
in
unterschiedlichen
Verzeichnissen
zu
einzuordnen.
Die
Verzeichnistiefe
sollte
 hierbei
flach
gehalten
werden,
da
Google
davon
ausgeht,
dass
Dateien,
die
in
der
 Hierarchie
tiefer
liegen,
auch
weniger
Bedeutung
haben
(Erlhofer
2008).
Bei
 www.lupenleuchtsysteme.de
wurde
auf
eine
übersichtliche
Zuweisung
der
Dateien
 geachtet
(Abb.
35).
Diese
Einteilung
führt
zu
übersichtlichen
URLs
(z.B.
 http://www.lupenleuchtsysteme.de/produkte/handlupen.html),
in
denen
die
relevanten
 Schlagworte
bereits
platziert
sind.
Google
bewertet
diese
sprechenden
URLs
positiv
(Abb. 36). Abb.
35:
Sitemap
von
www.lupenleuchtsysteme.de Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
70/128
    71. Abb.
36:
Bewertung
der
URL
und
des
Seitentitels
in
der
Suchergebnisliste 1.3
Zusätzliche
Verknüpfungen
der
Website
mit
anderen
Websites Um
zusätzlich
bessere
Platzierungen
bei
Suchanfragen
zu
erhalten,
ist
es
notwendig,
von
anderen
 Webseiten
eingehende
Hyperlinks
(Backlinks)
zu
erhalten.
Dabei
ist
besonders
auf
Seriosität
der
 verlinkenden
Seiten
zu
achten
(vgl.
Kap.
II
1
Web‐Kataloge
und
Kap.
II
3
Weitere
Web‐Suchdienste).
 Hierzu
hat
die
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
und
Handels
GmbH
beispielsweise
Backlinks
in
der
 Rubrik
Lupenleuchten,
Arbeitsplatzleuchten
und
LED‐Leuchten
der
Lieferantensuchmaschine
„Wer
 liefert
was?“
–
PageRank
6
–
(www.wlw.de)
seit
Dezember
2007
hinzugekauft. 1.4
Zusammenfassung
der
SEO‐Massnahmen
für
Web
1.0 Suchmaschinen‐optimierende
Massnahmen
zielen
nicht
allein
auf
eine
Platzierung
von
 Schlagworten
ab,
sondern
gehören
zu
den
Disziplinen
Benutzerfreundlichkeit
und
Barrierefreiheit
 (Erlhofer
2008).
Eine
sinnvolle
Strukturierung
und
eine
sorgfältige
Arbeitsweise
–
korrektes
HTML,
 Verwenden
von
Kommentaren
und
sprechende,
themenbezogene
Namen
in
allen
Bereichen
–
 erleichtern
Entwicklern
ihre
Arbeit,
Suchmaschinen
das
Indizieren
der
Seiten
und
tragen
in
ihrer
 Summe
zu
einer
positiven
Nutzererfahrung
bei.
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
71/128
    72. 2
SEO
für
Web
2.0
am
Beispiel
von
www.batz‐leuchtsysteme.de Anstatt
den
Web
1.0‐Auftritt
weiter
zu
optimieren,
entstand
auf
den
Ergebnissen
der
Analyse
(vgl.
 Kap.
IV
1
SEO
für
Web
1.0
am
Beispiel
von
www.lupenleuchtsysteme.de)
beruhend
die
Überlegung,
 einen
Web
2.0‐Auftritt
mithilfe
eines
CMS
–
in
diesem
Fall
WordPress
–
zu
erstellen
und
die
 Platzierungen
des
CMS
in
den
Google‐Ergebnislisten
mit
denen
der
etablierten
Lösung
zu
 vergleichen. 2.1
Optimierung
des
Webseiten
Inhalts
(On‐Page
Optimierung) Die
HTML‐Seiten,
die
das
CMS
aus
verschiedenen
Seitenelementen
aus
den
PHP‐Dateien
und
der
 MySQL‐Datenbank
je
nach
Anfrage
erzeugt,
besitzen
ebenso
einen
Seitenkopf
und
Seitenkörper.
 Diese
sind
jedoch
leicht
anders
als
die
statischen
HTML‐Dokumente
von
 www.lupenleuchtsytseme.de
aufgebaut
(vgl.
Kap.
IV
1.1
Optimierung
des
Webseiten
Inhalts
(On‐ Page
Optimierung)).
Anders
als
bei
den
Web
1.0‐Dateien
befinden
sich
im
Head‐Abschnitt
keine
 JavaScript‐Anweisungen,
dafür
wird
eine
XML‐Konfigurationsdatei
geladen
und
auf
die
Seiten
der
 Feeds
(RSS
und
Atom)
und
des
Archivs,
die
das
CMS
beinhaltet,
verwiesen
(Abb.
37). 2.1.1
Elemente
im
Seitenkopf
(Head) Auch
die
HTML‐Seiten
von
www.batz‐leuchtsysteme.de
besitzen
sichtbare
und
unsichtbare
 Seitenelemente,
wobei
bei
den
unsichtbaren
auf
die
Meta‐Tags
Description
und
Keywords
 verzichtet
wurde. Unsichtbare
Seitenelemente:
Die
Hyperlinks
zu
den
Adressen
der
Feeds
sind
relevante
Elemente
 im
Head‐Abschnitt
im
Zuge
der
Suchmaschinen‐Optimierung.
Das
Platzieren
der
URLs
im
 Seitenkopf
ist
vorteilhaft,
da
somit
die
Adressen
der
Feeds
bereits
sehr
früh
beim
Indizieren
einer
 Seite
von
Google
erfasst
werden
und
alle
neuen
Artikel
des
CMS
im
Zuge
ihrer
Publizierung
 automatisch
mit
dem
RSS‐Feed
den
Abonnenten
(und
somit
auch
Google)
zur
Verfügung
stehen.
 In
der
Praxis
hat
sich
herausgestellt,
dass
neu
veröffentlichte
Artikel
innerhalb
einer
Stunde
in
den
 Google‐Ergebnislisten
vertreten
waren.
Für
Besucher
der
Webseite
sind
die
Hyperlinks
zu
den
 Feeds
im
Seitenkörper
integriert. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
72/128
    73. Sichtbares
Seitenelement:
Das
HTML
Title‐Tag
ist
das
einzige
sichtbare
Element
im
Seitenkopf.
Das
 CMS
erzeugt
dieses
Element
automatisch
für
die
angelegten
Kategorien
und
Unterkategorien
 (Licht
und
Beleuchtung,
Arbeitsplatzleuchten,
Büroleuchten,
etc.)
anhand
der
Angaben,
die
in
den
 Seiteneinstellungen
eingepflegt
wurden
(Abb.
38). 2.1.2
Elemente
im
Seitenkörper
(Body) Die
Webseiten
des
CMS
verfügen
ebenso
über
sichtbare
und
unsichtbare
Elemente,
wobei
hier
auf
 Tabellen
oder
unsichtbaren
Bilddateien
gänzlich
verzichtet
und
mit
einer
barrierefreien
 Seitenvorlage,
die
auf
Kaskadierenden
Stilvorlagen
basiert,
gearbeitet
wurde. Abb.
37:
Vereinfachte
Darstellung
eines
vom
CMS 
 erzeugten
HTML‐Dokuments
der
Website
www.batz‐ leuchtsysteme.de Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
73/128
    74. Abb.
38:
Einpflegen
des
HTML
Title‐Tags
als
Beschreibung
einer
Kategorie
des
CMS Unsichtbare
Seitenelemente:
Die
unsichtbaren
Elemente,
die
auf
den
generierten
Seiten
des
CMS
 im
Quelltext
erscheinen,
sind
ähnlich
denen
des
statischen
Webauftritts.
Jedoch
stellt
WordPress
 Möglichkeiten
zur
Verfügung,
Attribute
der
Tags
(z.B.
bei
Bilddateien)
automatisch
in
sichtbaren
 Seitenelementen
darzustellen.
Dadurch
werden
die
Schlagworte
wiederholt
und
die
Webseite
 wird
für
den
Benutzer
im
allgemeinen
transparenter. ● Ziele
von
Hyperlinks
(URLs):
Auch
bei
der
Lösung
mit
Hilfe
des
CMS
sind
die
 Sprungadressen
nicht
sichtbar.
Da
jedoch
die
URLs
der
einzelnen
Artikel
(z.B.
 http://www.batz‐leuchtsysteme.de/lupen/mikrolupe/)
direkt
anhand
des
Artikelnamens
 erzeugt
werden,
sind
sie
mit
der
Artikelüberschrift
identisch.
Die
Kategorien
(in
diesem
 Beispiel
Lupen
und
Handlupen)
werden
zusätzlich
in
einer
Breadcrumb‐Navigation,
die
die
 Kategorien
und
Unterkategorien
eines
Artikels
anzeigt
und
wiederum
als
Hyperlinks
 auswählbar
macht
(Abb.
41),
oberhalb
der
Überschrift
dargestellt
(vgl.
Kap.
IV
2.1.3 Seitenaufbau
im
Browserfenster). ● HTML
Alt‐
und
Title‐Tags:
Kennzeichnungen
mittels
Alt‐
und
Title‐Tags
für
Hyperlinks
und
 Grafikdateien
werden
in
ähnlicher
Weise
verwendet
wie
bei
www.lupenleuchtsysteme.de.
 Title‐Tags
kennzeichnen
Verknüpfungen
zu
externen
Seiten,
wie
z.B.
Begriffsdefinitionen
 auf
Wikipedia
oder
Bilddateien
auf
Flickr.
Bei
Grafiken,
die
mit
WordPress
selbst
verwaltet
 werden,
besteht
zudem
die
Möglichkeit,
die
Attribute
einer
Grafikdatei
mittels
Alt‐Tag
und
 zusätzlich
als
Bildunterschrift
auszugeben
(Abb.
39). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
74/128
    75. ● Methoden
und
Skripte:
Neben
dem
bereits
bei
www.lupenleuchtsysteme.de
zum
Einsatz
 gekommenen
JavaScript
zum
Aufzeichnen
von
Benutzerstatistiken
wird
JavaScript
für
 Google
Analytics
genutzt.
Google
Analytics
erzeugt
sehr
detaillierte
Berichte
über
die
 Benutzerstatistik
und
ist
über
das
Google‐Benutzerkonto
zugänglich. Zusätzlich
wird
das
AddToAny‐Plugin
(www.addtoany.com/)
für
WordPress
benutzt.
Diese
 Erweiterung
fügt
den
Artikeln
eine
„Share“‐Schaltfläche
hinzu,
die
die
Weitergabe
von
 Hyperlinks
an
soziale
Netzwerke
wie
Facebook
oder
Twitter,
Online
 Lesezeichenverwaltungen
(z.B.
Delicious)
oder
E‐Mail‐Adressen
erlaubt.
Dieses
Plugin
 schreibt
zusätzlich
JavaScript‐Klassen
und
Methodenaufrufe
in
das
HTML
Body‐Tag,
die
die
 Linkadressen
und
Schlagworte
in
den
Bezeichnungen
der
Weblog‐Beiträge
beinhalten. Abb.
39:
Darstellung
des
HTML
Alt‐ Tag‐Inhalts
als
Bildunterschrift,
 Quelle:
Batz
–
Leuchtsysteme
& 
 Handels
GmbH Sichtbare
Seitenelemente:
Die
sichtbaren
Elemente
orientieren
sich
am
Webauftritt
 www.lupenleuchtsysteme.de.
Der
Inhalt
wurde
beibehalten,
jedoch
wurde
durch
das
CMS
eine
 neue
Stukturierung
möglich. ● Textinhalt:
Bis
auf
wenige
Ausnahmen
(Stereo‐Mikroskope
und
Zubehör)
wurden
die
im
 Web
1.0‐Auftritt
dargestellten
Produkte
in
einen
Weblog‐Artikel
gewandelt.
Die
Texte
 sowie
deren
Struktur
wurden
sofern
möglich
übernommen.
Zusätzliche
CMS‐Stilregeln
 wie
bei
www.lupenleuchtsysteme.de
wurden
jedoch
nicht
angelegt,
da
bei
der
 zukünftigen
Pflege
des
Weblogs
keine
speziellen
Kenntnisse
bezüglich
des
Quelltexts
der
 Seiten
nötig
sein
sollen.
Dafür
wurden
die
Stilregeln
der
WordPress‐Vorlage
entsprechend
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
75/128
    76. angepasst,
sodass
bereits
mit
den
voreingestellten
Werten
des
CMS
gearbeitet
werden
 kann.
Die
einzelnen
Artikel
erhielten
als
Überschrift
jeweils
den
Namen
des
zugehörigen
 Produktes.
Diese
Überschrift
wandelte
das
CMS
automatisch
in
die
URL
des
Artikels
selbst
 um. Zusätzlich
wurden
zu
jedem
Artikel
die
dazugehörigen
Schlagworte,
die
im
Zuge
der
 vorhergehenden
Analyse
der
Website
www.lupenleuchtsysteme.de
erhoben
wurden
 separat
eingepflegt
(Tab.
3
bis
Tab.
10).
Diese
Schlagworte
werden
jeweils
am
Ende
des
 Artikels
mit
ausgegeben,
sodass
zur
Semantik
innerhalb
des
Artikeltexts
die
eingepflegten
 Schlagworte
dazukommen
(z.B.
Xenonlichtquelle
in
der
Artikelüberschrift
und
Xenon‐Licht
 als
Schlagwort
des
Artikels).
Zusätzlich
werden
die
Schlagworte
als
Tag‐Wolke
am
linken
 Seitenrand
wiederholt.
Mit
Hilfe
dieser
Massnahmen
wird
die
Schlagwortdichte
im
HTML‐ Dokument
im
Vergleich
zum
Web
1.0‐Auftritt
merklich
erhöht. ● Bilddateien:
Die
Darstellung
der
Grafiken
wurde
so
eingestellt,
dass
die
Alternativ‐ Beschreibung
nicht
nur
als
unsichtbares
HTML
Alt‐Tag,
sondern
auch
als
sichtbare
 Bildunterschrift
ausgegeben
wird
(Abb.
39).
Dieses
Vorgehen
fügt
dem
Seiteninhalt
 weitere
Schlagworte
hinzu. Zusätzlich
werden
bei
Flickr
und
Picasa
eingestellte
Bilddateien
verwendet.
Diese
wurden
 über
den
Code,
den
diese
Seiten
zum
Einbetten
zur
Verfügung
stellen,
in
die
Artikel
 eingepflegt.
Der
Code
gibt
den
Grafikdateien
den
Dateinamen
als
HTML
Alt‐Tag
bei
Flickr
 und
als
Bildunterschrift
bei
Picasa
mit. ● Hyperlinks:
Das
CMS
erlaubt
eine
unkomplizierte
Neustrukturierung
der
Hyperlinks.
 Verknüpfungen
sind
nicht
nur
in
unterschiedlichen
Menüs
(Kategorien,
Schlagworte,
etc.)
 möglich
(Abb.
40),
sondern
sind
ebenso
Bestandteil
eines
einzelnen
Artikels
(Breadcrumb‐
 und
Schlagwort‐Navigation,
Abb.
41,
vgl.
Kap.
IV
2.1.3
Seitenaufbau
im
Browserfenster). ● Zusätzliche
Objekte
im
Seitenkörper:
Weiterführende
PDF‐Dokumente,
die
bereits
zuvor
 für
Web
1.0
verwendet
wurden,
wurden
bei
SlideShare
hochgeladen
und
über
den
Code,
 den
SlideShare
zum
Einbetten
zur
Verfügung
stellt,
in
den
Artikeln
dargestellt
(Abb.
31).
 Um
die
PDF‐Dokumente
leichter
den
Artikeln
zuweisen
zu
können,
wurden
sie
mit
dem
 Namen
des
korrespondierenden
Artikels
gekennzeichnet.
Der
Code
von
SlideShare
 wiederholt
zusätzlich
den
Namen
des
PDF‐Dokuments
in
der
Bezeichnung
des
Hyperlinks
 zum
Herunterladen
des
Dokuments
und
im
HTML
Title‐Tag
des
Hyperlinks
selbst. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
76/128
    77. Der
Flash‐Film
zum
Veranschaulichen
der
Funktionsweise
einer
Leuchtlupe
wurde
auf
der
 Seite
http://www.batz‐leuchtsysteme.de/interaktive‐demonstration‐eines‐ lupenleuchtsystems/
platziert.
 Zusätzlich
wurde
dem
CMS
eine
Seite
hinzugefügt
(http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/kataloge‐und‐datenblatter/),
auf
der
alle
Datenblätter
gesammelt
zum
 Herunterladen
zur
Verfügung
stehen.
Diese
PDF‐Dokumente
sind
auf
www.batz‐ leuchtsysteme.de
eingestellt.
Der
aktuelle
Katalog
sowie
die
Neuheiten
werden
als
 SlideShare‐Objekte
dargestellt. Um
eine
automatische
Sitemap
zu
erzeugen
(http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/sitemap/),
die
sowohl
Suchmaschinen
als
auch
Benutzern
die
 Seitenstruktur
darstellt,
wird
das
WordPress‐Plugin
von
Dagon
Design
 (http://www.dagondesign.com/articles/sitemap‐generator‐plugin‐for‐wordpress/)
 eingesetzt.
Die
beiden
letzten
Massnahmen
(zentrale
Dokumenten‐Sammlung
und
 sichtbare
Sitemap)
nehmen
hier
eine
Sonderstellung
ein.
Zwar
stehen
die
genannten
 Inhalte
auf
den
einzelnen
Seiten
(On‐Page)
zum
Abruf
bereit,
verbessern
aber
aus
Sicht
 der
Suchmaschinen‐Optimierung
eher
die
gesamte
Website
(Off‐Page),
da
hier
einzelne
 Dokumente
auf
eine
Vielzahl
von
Dokumenten
der
Website
verweisen. 2.1.3
Seitenaufbau
im
Browserfenster Zur
Gestaltung
der
Webseitenansicht
im
Browser
wurde
die
Open‐Source‐Vorlage
„Traveller“
 (http://wpthemeshop.com/premium‐themes/traveller/)
für
WordPress
von
Sadish
 Balasubramanian
verwendet.
Diese
aus
mehreren
PHP‐Dateien
zusammengesetzte
(Abb.
40)
 Vorlage
ist
barrierefrei
und
für
eine
Fenstergrösse
des
Web‐Browsers
ab
900
Pixel
Breite
 vorgesehen.
Das
Thema
wurde
dem
Webauftritt
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
und
Handels
 GmbH
entsprechend
angepasst
und
auf
deutsch
(vormals
englisch)
übersetzt.
Das
Verwenden
des
 HTML
Div‐Tags
in
Verbindung
mit
Kaskadierenden
Stilvorlagen
und
die
Anordnung
von
Hyperlinks
 in
Menüs
mittels
unsortierter
HTML‐Listen
erlaubt
eine
flexible
Ausgabe
auf
unterschiedlichen
 Darstellungsvorrichtungen
(z.B.
Braille‐Lesezeile
oder
iPhone). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
77/128
    78. Abb.
40:
Darstellung
der
Elemente
einer
vom
CMS
erzeugten 
 Webseite
und
deren
Aufteilung
im
Fenster
eines
Web‐Browsers
 ● Datei
header.php:
Diese
PHP‐Datei
beinhaltet
den
Titel
des
Weblogs
(Batz
–
 Leuchtsysteme
&
Handels
GmbH),
den
Slogan
(LICHT‐
+
LUPEN‐
+
ARBEITSPLATZSYSTEME
|
 BERATUNG
+
MESSUNG),
die
Header‐Bilddatei
und
die
Meta‐Navigation.
Ein
Klick
auf
den
 Weblogtitel
führt
zurück
zur
Startseite.
Der
Titel
des
Weblogs
ist
mit
einer
HTML
H1‐ Überschrift
gekennzeichnet,
der
Slogan
mit
H2.
Das
Meta‐Menü
wird
über
die
CSS‐ Stilregeln
der
Klasse
„menu“
strukturiert
und
besteht
aus
einer
ungeordneten
Liste. <div id="menu"> <ul> <li class="current_page_item"> Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
78/128
    79. <a href="http://www.batz-leuchtsysteme.de" title="Home">Home </a> </li> <!-- (…) --> <li id="rss"> <a title="RSS Feed of Posts" href="http://www.batz-leuchtsysteme.de/feed/"> RSS Feed </a> </li> </ul> </div> Weitere
Stilregeln
werden
nicht
verwendet.
Das
Menü
erlaubt
eine
Navigation
zu
den
 übergeordneten
Punkten
Home,
Kostenlose
Teststellung,
Datenblätter,
 Lupendemonstration,
Kontakt,
Impressum,
Sitemap
und
RSS
Feed. ● Datei
sidebar.php:
In
dieser
Datei
werden
die
Menüs
Kategorien,
Hyperlinks,
die
 Schlagwort‐Wolke
und
das
WordPress
Meta‐Menü
geladen. Die
WordPress‐Artikel
sind
in
die
Kategorien
Aktuelles,
Licht
und
Beleuchtung
mit
den
 Unterkategorien
Arbeitsplatzleuchten,
Büroleuchten,
Kaltlichtquellen,
LED‐ Ringbeleuchtung
und
Leuchten
für
Sehbehinderte,
Lupen
mit
den
Unterkategorien
 Handlupen
und
Lupenleuchtsysteme,
Stereomikroskope
und
Zubehör
eingeteilt. Mit
dem
Menü
Hyperlinks
werden
die
externen
Seiten
des
Webshops
und
von
Batz
 Electronic
eingebunden. Die
Schlagwort‐Wolke
ermöglicht
ein
Sortieren
der
Artikel
nach
einzelnen
Begriffen. Das
WordPress
Meta‐Menü
bietet
Zugang
zu
den
Benutzereinstellungen,
den
Feeds
und
 zu
WordPress.org
(http://wordpress.org/). Bis
auf
das
Schlagwort‐Menü
sind
alle
Navigationselemente
als
ungeordnete
Listen
 organisiert. ● Datei
footer.php:
Hier
werden
die
Skripte
für
den
Dienst
von
Etracker
 (http://www.etracker.com/de/)
und
Google
Analytics
geladen
die
somit
auf
jeder
Seite
des
 CMS
eingebunden
sind. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
79/128
    80. ● Seiteninhalt:
An
zentraler
Stelle
werden
die
Inhalte
abhängig
von
der
jeweiligen
 Darstellung
geladen.
Die
am
häufigsten
verwendeten
PHP‐Dateien
sind
hierbei:
 index.php
–
die
Startseite. single.php
–
ein
einzelner
Artikel. page.php
–
sortierte
Darstellung
der
Artikel
in
einer
Liste
–
ähnlich
der
Startseite. Ein
einzelner
Artikel
wird
immer
–
egal
welche
PHP‐Datei
zur
Darstellung
des
Inhalts
 aufgerufen
wird
–
mit
folgenden
Elementen
dargestellt
(Abb.
41). Abb.
41:
Einteilung
eines
Weblog‐Artikels
in
Navigation
und
Inhalt ● Breadcrumb
Navigation:
Die
Kategorien,
zu
denen
der
Artikel
gehört,
können
über
 dieses
Menü
angewählt
werden. ● Permalink
des
Artikels:
Eindeutige
URL
des
Artikels
(z.B.
http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/lupen/mikrolupe/)
strukturiert
als
HTML
H3‐Überschrift. ● Artikelinhalt:
Text
des
Artikels,
je
nach
gewählter
Darstellung
zuzüglich
Grafiken
 und
ggf.
weiteren
Objekten. ● Schlagwort‐Menü
des
Artikels:
Begriffe,
die
dem
Artikel
zugeteilt
wurden.
Über
 diese
Navigation
können
Artikel
mit
gleichen
Schlagworten
ausgewählt
werden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
80/128
    81. Die
Strukturierung
des
Artikels
in
Überschrift,
Inhalt
und
Untermenüs
trägt
–
neben
einer
 Vermehrung
der
Schlagwörter
–
zusätzlich
in
Verbindung
mit
der
übergeordneten
 Navigation
in
der
Seitenleiste
und
im
Seitenkopf
zu
einer
übersichtlichen
Benutzerführung
 bei. 2.2
Optimierung
der
Struktur
der
Website
(Off‐Page‐Optimierung) Auch
für
ein
CMS
ergeben
sich
Ansatzpunkte
zur
Optimierung
der
Struktur. ● Domainname
und
Alter:
Die
Domain
www.batz‐leuchtsysteme.de
ist
eindeutig
der
Firma
 Batz
–
Leuchtsysteme
und
Handels
GmbH
zuzuordnen.
Da
sie
jedoch
vergleichsweise
noch
 recht
jung
ist
–
zum
jetzigen
Zeitpunkt
(2009‐09‐30)
knapp
fünf
Monate
(siehe
Anhang
1 Logbuch
der
Migration
(www.batz‐leuchtsysteme.de)),
ist
sie
gegenüber
älteren
Seiten
mit
 ähnlicher
Beschaffenheit
bezüglich
Schlagwörtern
und
Struktur
benachteiligt.
Der
 PageRank
ist
derzeit
(2009‐09‐30)
noch
0
von
maximal
10.
Im
Zuge
der
 Zusammenführung
aller
Domainnamen
(vgl.
Kap.
III
4.2
Schritt
2
–
Zusammenführen
der Domainnamen)
sollte
jedoch
der
Web
2.0‐Auftritt
langfristig
von
den
älteren
Domains
 profitieren. ● Dateinamen
und
Verzeichnisnamen:
Das
Einbetten
der
Bilddateien,
PDF‐Dokumente
und
 des
Flash‐Films
in
die
entsprechenden
Artikel
erfolgt
in
WordPress
über
einen
Medien‐ Browser
(Mediathek).
Da
das
Hochladen
der
Medien
unabhängig
vom
Erstellen
der
Artikel
 durchgeführt
wurde,
bekamen
diese
bei
dieser
Gelegenheit
den
Namen
des
zugehörigen
 Produkts
als
Dateinamen,
um
sie
später
leichter
einpflegen
zu
können. Die
einzelnen
Artikel
im
CMS
werden
unter
dem
Namen
ihres
Titels
abgespeichert.
Da
 WordPress
den
Inhalt
der
Website
in
einer
Datenbank
(hier
MySQL)
ablegt,
können
die
 Artikel
wesentlich
flexibler
unterschiedlichen
Kategorien
zugewiesen
werden.
Im
Zuge
der
 Migration
wurde
eine
neue
Struktur
angewandt.
Alle
Artikel
werden
zunächst
unter
 mindestens
einer
Oberkategorie
(Aktuelles,
Licht
und
Beleuchtung,
Lupen,
Stereo‐ Mikroskope
oder
Zubehör)
angelegt.
Zusätzlich
können
sie
noch
verschiedenen
 Unterkategorien
angehören.
Den
Artikeln
werden
Schlagworte
zugewiesen,
die
zuvor
bei
 der
Analyse
des
Web
1.0‐Auftritts
erhoben
wurden
(Abb.
42,
Tab.
3
bis
Tab.
10). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
81/128
    82. Abb.
42:
Einordnen
von
Artikeln
(Weblog‐Einträgen)
anhand
Kategorien, 
 Unterkategorien
und
Schlagworten
(Tags) Auf
diese
Weise
wurde
es
möglich
eine
neue
Unterkategorie
Leuchten
für
Sehbehinderte
 einzuführen.
Diese
Leuchten
stammen
aus
der
Kategorie
Arbeitsplatzleuchten,
sind
für
 anspruchsvolle
Prüf‐
und
Kontrollaufgaben
gedacht
und
eignen
sich
daher
auch
besonders
 gut
als
Lichtquelle
für
Menschen
mit
eingeschränktem
Sehvermögen.
Diese
Informationen
 mussten
beim
Web
1.0‐Auftritt
aus
der
Beschreibung
des
Produktes
gesammelt
werden.
 Beim
Web
2.0‐Auftritt
genügte
es,
die
Artikel,
die
diese
Produkte
beschreiben,
einer
 neuen
Unterkategorie
zuzuweisen,
damit
diese
für
sich
allein
stehend
betrachtet
werden
 können.
Die
Artikel
lassen
sich
zudem
in
ähnlicher
Weise
über
die
Schlagworte
sortieren.
 WordPress
erlaubt
es
Schlagworte
in
Kategorien
und
umgekehrt
zu
wandeln. Das
CMS
wurde
so
eingestellt,
dass
beim
Erstellen
der
URLs
der
Seiten
und
Artikel
anstatt
 der
Seiten
ID
–
(z.B
http://www.batz‐leuchtsysteme.de/?p=PageID)
der
Name
der
Seite
 (z.B.
http://www.batz‐leuchtsysteme.de/kontakt/),
des
Schlagworts
(z.B.
http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/tag/aplanat/),
der
Kategorie
(z.B.
http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/category/aktuelles/)
oder
des
Artikels
inklusive
der
Kategorie
 ausgegeben
wird
(z.B.
http://www.batz‐leuchtsysteme.de/lupen/mikrolupe/).
Google
 bewertet
diese
sprechenden
URLs
positiv. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
82/128
    83. 2.3
Zusätzliche
Verknüpfungen
der
Website
mit
anderen
Websites Im
Zuge
der
Migration
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
konnten
letztlich
folgende
Verknüpfungen
 realisiert
werden: ● AddToAny:
„Share“‐Schaltfläche
zur
Weitergabe
der
Hyperlinks
des
Weblogs
an
Soziale
 Netzwerke,
zur
Lesezeichen‐Verwaltung
und
zum
Austausch
mittels
E‐Mail. ● Flickr:
Einstellen
zusätzlicher
Fotos. ● Google‐Benutzerkonto:
Eine
Benutzerkennung
bei
Google
erschliesst
alle
kostenfreien
 Dienste
dieses
Anbieters. ◦ Google
Analytics:
Benutzerstatistiken. ◦ Picasa:
Fotodienst
von
Google,
eingesetzt
zum
Einstellen
der
Fotos
des
Firmensitzes
 auf
der
Kontaktseite
(http://www.batz‐leuchtsysteme.de/kontakt/) ◦ Google
Webmastertools:
Webseitenverwaltung
für
den
Google
Suchdienst. ● RSS‐Feeds
und
Trackbacks:
RSS‐Feeds
ermöglichen
einen
unkomplizierten
 Informationsaustausch
mit
allen
Abonnenten
des
Nachrichtendienstes.
Neue
Weblog‐ Einträge
werden
automatisch
allen
Teilnehmern
zur
Verfügung
gestellt.
Zu
den
 Teilnehmern
gehören
u.a.
Google
–
sobald
die
URL
des
Feeds
indiziert
wurde
–
und
 voreingestellt
das
WordPress‐Weblog‐Netzwerk.
Es
existieren
des
weiteren
Suchdienste,
 die
speziell
Weblogs
indizieren.
Trackback‐Adressen,
die
den
Weblog‐Einträgen
zu
eigen
 sind,
helfen
diese
Verknüpfungen
zu
protokollieren. ● SlideShare:
Einbetten
und
Darstellen
von
PDF‐Dokumenten
unmittelbar
in
den
Seiten
der
 Artikel. ● Wikipedia:
Verknüpfungen
zu
Wikipedia.de
helfen
dabei,
Fachbegriffe
verständlich
zu
 erklären
(Tab.
3
bis
Tab.
10). ● XML‐Sitemap:
Eine
Beschreibung
der
Struktur
der
Website
im
XML‐Format
wurde
erstellt
 und
auf
dem
Webauftritt
hochgeladen,
um
mit
Hilfe
der
Google
Webmaster
Tools
neue
 Besuche
des
Crawlers
anzumelden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
83/128
    84. Tab.
3:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Aktuelles Artikel
in
Aktuelles Kategorien Aktuelles,
Licht
und
Beleuchtung,
Lupen Unterkategorien Arbeitsplatzleuchten,
Leuchten
für
Sehbehinderte,
Lupenleuchtsysteme Schlagworte asphärische
Optik,
BATZTRONIC,
Control,
Fachmesse,
Gelenkarm,
 international,
Leseleuchten,
Leselupen,
Leuchtlupen,
Messe,
Neue
Messe
 Stuttgart,
Qualitätssicherung,
Sehhilfen Verknüpft
mit
 asphärische
Optik Wikipedia.de Tab.
4:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der 
 Rubrik
Arbeitsplatzleuchten Artikel
in
Arbeitsplatzleuchten Kategorien Aktuelles,
Licht
und
Beleuchtung Unterkategorien Arbeitsplatzleuchten,
Leuchten
für
Sehbehinderte Schlagworte Arbeitsplatzbeleuchtung,
BATZTRONIC,
Energiesparlampe,
Flexarm,
 Gelenkarm,
Integriertes
EVG,
LED,
Maschinenleuchte,
Parabolwabenraster,
 Universalleuchte,
Schwanenhals,
Schutzrohrleuchte,
Sehhilfen,
SISTRONIC,
 Spezialleuchte,
Systemarbeitsplatzleuchte,
Tageslicht,
T5‐Lichttechnik,
 wasserdicht Verknüpft
mit
 T5‐Lichttechnik Wikipedia.de Tab.
5:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Büroleuchten Artikel
in
Büroleuchten Kategorie Licht
und
Beleuchtung Unterkategorie Büroleuchten Schlagworte Pendelleuchte,
Stehleuchte
,T5‐Lichttechnik,
TAKE5,
Wandleuchte Verknüpft
mit
 T5‐Lichttechnik Wikipedia.de Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
84/128
    85. Tab.
6:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Kaltlichtquellen Artikel
in
Kaltlichtquellen Kategorie Licht
und
Beleuchtung Unterkategorie Kaltlichtquellen Schlagworte Farbfiltermodul,
Flachbauweise,
Glasfaser,
Halogen‐Reflektorlampe,
halolux,
 Kaltlichtquelle,
Lichtbogenlampe,
Lichtleiter,
Quarzbrenner,
Sonnenlicht,
 Tageslicht,
UV‐Licht,
Xenon‐Lampe Verknüpft
mit
 Kaltlichtquelle,
Lichtbogenlampe,
Xenon‐Lampe Wikipedia.de Tab.
7:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
LED‐Ringbeleuchtung Artikel
in
LED‐Ringbeleuchtung Kategorie Licht
und
Beleuchtung,
Stereo‐Mikroskope Unterkategorie LED‐Ringbeleuchtung Schlagworte Bildverarbeitung,
Hintergrundbeleuchtung,
Kamera‐Beleuchtung,
LED,
 Mikroskop‐Beleuchtung,
Qualitätssicherung,
Schwanenhals,
SMD Verknüpft
mit
 SMD Wikipedia.de Tab.
8:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Handlupen Artikel
in
Handlupen Kategorie Lupen Unterkategorie Handlupen Schlagworte Achromat,
aplanat,
asphärische
Optik,
Aufsetzlupen,
bikonvex,
Einschlaglupen,
 Fadenzähler,
Handlupen,
Hellfeldlupen,
LED,
Leselupen,
Leuchtlupen,
 Mikrolupe,
plankonvex,
Qualitätssicherung,
Sehhilfen,
Standlupen,
 Taschenlupen,
Uhrmacherlupen,
Zusatzlinse Verknüpft
mit
 Achromat,
aplanat,
asphärische
Optik Wikipedia.de Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
85/128
    86. Tab.
9:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der
 Rubrik
Lupenleuchtsysteme Artikel
in
Lupenleuchtsysteme Kategorien Aktuelles,
Lupen Unterkategorie Lupenleuchtsysteme Schlagworte aplanat,
BATZTRONIC,
bikonvex,
Energiesparlampe,
Gelenkarm,
Großfeld,
 Lupenleuchte,
Industrieausführung,
Leuchtlupen,
Qualitätssicherung,
 Ringlampe,
Ringlupenleuchte,
T5‐Lichttechnik,
Universal‐Lupenleuchte,
 Wechsellinsensystem Verknüpft
mit
 Aplanat,
T5‐Lichttechnik Wikipedia.de Tab.
10:
Kategorien,
Unterkategorien,
Schlagworte
und
verknüpfte
Schlagworte
der
Artikel
in
der 
 Rubrik
Stereo‐Mikroskope Artikel
in
Stereo‐Mikroskope Kategorien Licht
und
Beleuchtung,
Stereo‐Mikroskope Unterkategorie LED‐Ringbeleuchtung Schlagworte Arbeitsplatzbeleuchtung,
Auflicht,
Bildverarbeitung,
Durchlicht,
Glasfaser,
 halolux,
Kaltlichtquelle,
LED,
Lichtleiter,
Ringlicht,
Schwanenhals Verknüpft
mit
 Kaltlichtquelle Wikipedia.de 2.4
Sinnvolle
Erweiterungen Zusätzlich
zu
den
bereits
getätigten
Verknüpfungen
ergeben
sich
weitere
sinnvolle
Massnahmen,
 die
vorgenommen
werden
können.
Zunächst
sollte
–
sofern
möglich
–
allen
Betreibern
von
 Websites,
die
auf
www.lupenleuchtsysteme.de
mit
Hyperlinks
verweisen
die
neue
URL
www.batz‐ leuchtsysteme.de
mitgeteilt
werden. Zusätzlich
ergeben
sich
weitere
Verknüpfungen
und
damit
verbundene
Betätigungsfelder,
die
mit
 einem
nicht
unerheblichem
Aufwand
verbunden
sein
können
(Abb.
43). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
86/128
    87. Abb.
43:
Sinnvolle
Erweiterungen
und
damit 
 verbundenes
Engagement ● Eintrag
ins
ODP
‐
Open
Directory
Project
(dmoz):
Ein
Eintrag
in
diesem
Webkatalog
und
 damit
verbundene
Backlinks
wirken
sich
positiv
auf
das
Ranking
in
Suchmaschinen
aus
 (Erlhofer
2008;
Koch
2007). ● Videoinhalte
hinterlegen:
Zusätzlich
zu
den
PDF‐Dokumenten
und
der
Flash‐Datei
 könnten
Videofilme
z.B.
mit
Erklärungen
der
Produkte,
die
auf
YouTube
 (http://www.youtube.com/),
Vimeo
(http://www.vimeo.com/)
oder
Flickr
 (http://www.flickr.com/)
eingestellt
werden
können,
auf
den
Webseiten
hinterlegt
 werden. ● Wikipedia:
Eine
Anmeldung
bei
Wikipedia
erlaubt
es,
selbst
Artikel
zu
Begriffen,
die
dort
 noch
nicht
hinreichend
erklärt
werden
(z.B.
Hellfeldlupen)
zu
erstellen.
Auf
diese
Einträge
 in
Wikipedia
könnte
dann
wiederum
verwiesen
werden. ● Facebook:
Ein
Benutzerkonto
beim
sozialen
Netzwerk
Facebook
ermöglicht
den
 Nachrichtenaustausch
mit
Gleichgesinnten. ● Twitter:
Die
Nutzung
des
Microblog‐Dienstes
von
Twitter
ermöglicht
das
Versenden
von
 Nachrichten
an
eine
Vielzahl
von
Adressaten.
Jedoch
ist
mit
einer
hohen
Anzahl
von
 Abonnenten
auch
ein
grosses
Engagement
verbunden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
87/128
    88. V
SEO‐Tests
 Im
Zuge
der
Migration
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
wurden
in
regelmässigen
Abständen
 Testanfragen
an
Google
gerichtet.
Diese
Tests
dienten
dazu,
die
Platzierungen
der
Seiten
des
Web
 1.0‐
und
Web
2.0‐Auftritts
und
deren
Veränderungen
über
einen
Zeitraum
von
mehreren
Wochen
 zu
protokollieren.
In
diesem
Abschnitt
werden
die
Vorgehensweisen
der
SEO‐Tests
erläutert,
die
 Ergebnisse
abgebildet
und
interpretiert. 1
Erwartung Einige
Seiten
des
Web
2.0‐Auftritts
werden
vermutlich
aufgrund
ihrer
Aktualität
(Weblog
mit
RSS
 Feed)
und
höherer
Schlagwortdichte
besser
platziert
als
die
des
Web
1.0‐Auftritts.
Überwiegend
 werden
jedoch
die
Seiten
des
Web
1.0‐Auftritts
aufgrund
ihres
Alters,
PageRanks
und
der
 zusätzlichen
Domains
besser
und
zahlreicher
im
Google
Index
vertreten
sein.
Im
Zuge
der
 Zusammenführung
der
Domains
wird
eine
Konsolidierung
der
Suchergebnisse
insgesamt
 eintreten,
da
nunmehr
vier
Domains
auf
eine
Website
zeigen.
Zusätzlich
werden
die
einzelnen
 Ergebnisse
in
diesem
Zusammenhang
von
Google
neu
bewertet,
da
bereits
zwischengespeicherte
 Webseiten
nun
über
einen
neuen
Inhalt
verfügen.
Langfristig
sollten
jedoch
die
neuen
Webseiten
 von
den
zusätzlich
angelegten
Verknüpfungen
(Abb.
29),
dem
PageRank
und
Alter
der
bereits
 länger
bestehenden
Domains
profitieren
und
in
den
Ergebnislisten
steigen. 2
Testbearbeitung Sämtliche
Tests
wurden
mit
dem
Web‐Browser
Camino
(siehe
Anhang
3.1
Programme)
 durchgeführt.
Cookies
von
Google
selbst
oder
mit
Google
in
Verbindung
stehenden
Dienstleistern
 wurden
explizit
abgelehnt,
um
ein
Verfälschen
der
Ergebnisse
zu
verhindern. Im
Vorfeld
wurden
potentielle
Suchanfragen
auf
Ihre
Platzierung
im
Google
Index
getestet
(Tab. 11).
 Anm.:
Es
wurden
sowohl
Ergebnisse
der
Domains
www.lupenleuchtsysteme.de
und
 www.lupenleuchtsystem.de
gewertet,
Platzierungen
der
dritten
Domain
www.industrie‐ arbeitsplatzleuchten.de
wurden
währen
der
gesamten
Testphase
keine
im
Google
Index
gefunden.
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
88/128
    89. Tab.
11:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de
und 
 www.lupenleuchtsystem.de
auf
der
ersten
Seite
des
Google
Index
bei
ersten
Test‐Abfragen Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung arbeitsplatzleuchten 2009‐05‐29 4 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐05‐29 6 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐05‐29 2,
6 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐05‐29 1,
2 batz
augsburg 2009‐05‐29 8 batz
leuchtsysteme 2009‐05‐29 1,
3,
7,
8 büroleuchten
beratung
messung 2009‐05‐29 3,
6 control
leuchtsysteme 2009‐05‐28 3,
4 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐06‐03 1 kostenlose
teststellung 2009‐05‐29 6 leuchtsysteme 2009‐05‐29 5 lupen
aplanat 2009‐05‐29 8 lupen
control 2009‐05‐29 7 lupenleuchtsysteme 2009‐05‐29 1 lupen
qualitätssicherung 2009‐05‐29 n/a maschinenlicht
led 2009‐06‐03 n/a teststellung
lupen 2009‐05‐29 7 Zusätzlich
zu
den
ursprünglichen
Testanfragen
(Tab.
11)
wurden
im
Zuge
der
Migration
weitere
 Schlagworte
und
Schlagwort‐Kombinationen
erhoben
(glasfaser
halolux,
halolux
beleuchtung,
 halolux
kaltlichtquellen,
leuchtlupen
qualitätssicherung,
take5
beleuchtung,
take5
licht),
sodass
 sich
die
Abfragen
insgesamt
über
23
Schlagworte
und
Schlagwort‐Kombinationen
erstrecken. Die
Testreihe
wurde
nach
Fertigstellung
des
Web
2.0‐Auftritts
am
2009‐08‐18
begonnen
und
von
 diesem
Termin
an
im
Wochenrhythmus
sechs
Male
wiederholt
(Tab.
14
bis
Tab.
27).
Die
 Suchanfragen
wurden
sowohl
an
www.google.com
als
auch
an
www2.sandbox.google.com
 gerichtet.
Unter
dieser
URL
kann
Googles
nächstes
grösseres
Update
in
puncto
Suchalgorithmus
 (Google
caffeine)
getestet
werden
(Cutts,
Iyer
2009).
Die
Ergebnisse,
die
unter
den
Domains
 www.lupenleuchtsysteme.de
und
www.lupenleuchtsystem.de
gefunden
wurden,
wurden,
solange
 sie
noch
auf
die
statischen
Webseiten
zeigten,
zum
Web
1.0‐Auftritt
gezählt.
Die
Ergebnisse,
die
 unter
www.batz‐leuchtsysteme.de
gefunden
wurden,
wurden
dem
Web
2.0‐Auftritt
zugeordnet.
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
89/128
    90. Die
Ergebnisse
jeder
Suchanfrage
wurden
bis
auf
die
zwölfte
Ergebnisseite
(Plätze
110
bis
120)
von
 Google
und
Google
caffeine
verfolgt. 3
Ergebnisse Bei
Betrachtung
der
Platzierungen
der
Suchergebnisse
unter
den
ersten
zehn
Plätzen
im
Index
von
 Google
und
Google
caffeine
fällt
auf,
dass
die
Anzahl
der
Web
1.0‐Seiten
und
deren
Platzierung
im
 Zuge
der
Migration
abgenommen
hat.
Bei
Google
ist
zudem
die
Konsolidierungsphase
im
Verlauf
 der
Migration
gut
zu
erkennen.
Google
caffeine
scheint
die
Migration
nicht
gleichwertig
zu
 verarbeiten,
da
es
mehr
Dokumente
als
zu
Beginn
der
Testreihe
auflistet.
Letztlich
liegt
die
 Wertung
der
Web
2.0‐Seiten
sowohl
bei
Google
als
auch
Google
caffeine
über
der
Wertung,
die
 die
Web
1.0‐Seiten
zu
Beginn
der
Testreihe
erzielten.
Google
verzeichnet
am
Ende
der
Testreihe
 nahezu
genau
soviel
Web
2.0‐Seiten
wie
Web
1.0‐Seiten
zu
Beginn
der
Testanfragen.
Google
 caffeine
listet
sogar
deutlich
mehr
Web
2.0‐Seiten
als
Web
1.0‐Seiten
zu
Beginn
der
SEO‐Tests
auf
 (Abb.
44).
Die
URLs
www.lupenleuchtsysteme.de
und
www.lupenleuchtsystem.de,
die
zu
Beginn
 auf
Web
1.0‐Seiten
zeigten
und
im
Verlauf
der
Migration
auf
Web
2.0‐Seiten
verwiesen,
rutschten
 dadurch
in
ihrer
Platzierung
nicht
ab.
Daraus
lässt
sich
schliessen,
dass
diese
Seiten
des
CMS
 bereits
jetzt
vom
PageRank
und
Alter
der
ursprünglichen
Domains
profitieren. Im
Zuge
der
Websiteadministration
mit
Googles
Webmaster
Tools
konnten
weitere
Schlagworte
 und
Schlagwortkombinationen
(asymmetrisches
licht,
großfeldlupe,
quarzbrenner,
taschenlupen,
 tageslicht
lichtleiter)
erhoben
werden.
Werden
die
einzelnen
Suchergebnisse
der
Plätze
1
bis
120
 des
Web
2.0‐Auftritts
der
letzten
Testreihe
vom
2009‐09‐30
bis
2009‐10‐01
zuzüglich
der
neu
 gewonnenen
Schlagworte
und
Schlagwortkombinationen
anhand
der
Ausprägung
ihrer
URL
 verglichen,
wird
ersichtlich,
dass
sowohl
Google
als
auch
Google
caffeine
die
Artikeldarstellung
 anhand
Kategorien
und
Schlagwortlisten
favorisieren
(Tab.
12,
Tab.
13). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
90/128
    91. Abb.
44:
Ergebnisse
der
Testanfragen
an
Google
und
Google
caffeine
während
des 
 Testzeitraums.
Zur
besseren
Übersichtlichkeit
wurden
die
Platzierungen
der
Suchergebnisse 
 mittels
eines
Punktesystems
dargestellt.
Platz
1
entspricht
10,
Platz
10
entspricht
einem
Punkt.
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
91/128
    92. Tab.
12:
Ausprägung
und
Anzahl
der
URLs
aller
gefundenen
Web
2.0‐Seiten
der
letzten
Testreihe 
 bei
google.com Ausprägung
der
URL Anzahl
gefundener
 Seiten
bei
google.com Domainname
durch
Migration
bedingt,
z.B.
 10 www.lupenleuchtsysteme.de
 Kategorie,
z.B.
www.batz‐leuchtsysteme.de/category/aktuelles/ 14 Schlagwort,
z.B.
www.batz‐leuchtsysteme.de/tag/aplanat/ 23 Einzelner
Artikel,
z.B.
www.batz‐leuchtsysteme.de/lupen/mikrolupe/ 4 Einzelne
Seiten,
z.B.
Kontaktseite
–
www.batz‐ 3 leuchtsysteme.de/kontakt/ Tab.
13:
Ausprägung
und
Anzahl
der
URLs
aller
gefundenen
Web
2.0‐Seiten
der
letzten
Testreihe 
 bei
www2.sandbox.google.com
(caffeine) Ausprägung
der
URL Anzahl
gefundener
 Seiten
bei
 www2.sandbox. google.com
(caffeine) Domainname
durch
Migration
bedingt,
z.B.
 14 www.lupenleuchtsysteme.de
 Kategorie,
z.B.
www.batz‐leuchtsysteme.de/category/aktuelles/ 15 Schlagwort,
z.B.
www.batz‐leuchtsysteme.de/tag/aplanat/ 15 Einzelner
Artikel,
z.B.
www.batz‐leuchtsysteme.de/lupen/mikrolupe/ 8 Einzelne
Seiten,
z.B.
Kontaktseite
–
www.batz‐ 3 leuchtsysteme.de/kontakt/ 4
Aufgetretene
Probleme Bei
den
an
Google
gerichteten
Suchanfragen
wurden
Schlagworte
und
Schlagwort‐Kombinationen
 verwendet,
die
auf
zahlreichen
anderen
Webseiten
ebenso
eingesetzt
werden.
Die
Ergebnisse
sind
 daher
Veränderungen
unterworfen,
die
u.a.
durch
die
Suchmaschinen‐Optimierungsmassnahmen
 der
Mitbewerber
herrühren
können. Interessanterweise
wurden
die
PDF‐Dokumente,
die
bei
SlideShare
eingestellt
wurden,
mitunter
 höher
bewertet
als
die
Webseiten
selbst.
Dies
ist
im
Grunde
genommen
als
positiv
zu
bewerten.
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
92/128
    93. Da
allerdings
nur
die
Veränderungen
der
Webseiten
unter
den
URLs
www.lupenleuchtsysteme.de,
 www.lupenleuchtsystem.de
und
www.batz‐leuchtsysteme.de
bewertet
wurden,
drückten
die
 positiven
Ergebnisse
der
SlideShare‐Webseiten
leicht
die
positive
Bilanz
der
Web
2.0‐Webseiten
 (Abb.
45). Abb.
45:
SlideShare‐Dokumente
vor
Web
2.0‐Auftritt,
am
2009‐ 09‐24,
Quelle:
Google Diese
Dokumente
nicht
in
die
Ergebnisse
mit
aufzunehmen
macht
insofern
Sinn,
da
Google
bei
 diesen
Webseiten
nicht
zwischen
unterschiedlichen
SlideShare‐Benutzerkonten
unterscheidet,
so
 dass
Dokumente
verschiedener
Benutzer
zu
ähnlichen
Themen
als
zusammen
gehörend
in
den
 Ergebnislisten
angezeigt
werden.
Weiterführende
Tests
(vgl.
Kap.
V
6
Weiterführende
SEO‐Tests)
 könnten
diesbezüglich
mehr
Aufschluss
geben. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
93/128
    94. Als
grösstes
Problem
erwies
sich
jedoch
das
langsame
Austauschen
der
zwischengespeicherten
 Seiten
des
Web
1.0‐Auftritts
bei
Google.
Selbst
zum
jetzigen
Zeitpunkt
(2009‐10‐07)
befinden
sich
 Seiten
vom
2009‐08‐08
im
Speicher
von
Google.
Die
Hyperlinks,
die
unter
diesen
Ergebnissen
 gelistet
werden,
haben
mittlerweile
keine
Gültigkeit
mehr
und
werden
mit
einer
Fehlerseite
 abgefangen
(Abb.
28).
Hinsichtlich
der
Migration
der
Website
stellt
dies
kein
Problem
dar,
bis
die
 Migration
jedoch
gänzlich
in
die
Ergebnislisten
vorgedrungen
ist,
wird
vermutlich
noch
einige
Zeit
 vergehen
und
so
können
die
SEO‐Tests
zum
jetzigen
Zeitpunkt
nur
einen
Trend
protokollieren. 5
Empfehlungen Die
Überarbeitung
einer
statischen
Webseite
hin
zu
einem
dynamischen
CMS
ist
aus
Sicht
der
 Suchmaschinen‐Optimierung
als
positiv
zu
bewerten.
Dabei
sollte
jedoch
der
Analyse
der
 bestehenden
statischen
Struktur
der
Website
und
der
Übertragung
und
Sortierung
anhand
 Kategorien
und
Schlagworten
besondere
Bedeutung
zukommen.
Beim
Einsatz
des
CMS
selbst
 sollte
überprüft
werden,
ob
es
in
der
Lage
ist,
die
dynamischen
URLs
so
darzustellen,
dass
die
 Namen
der
Artikel,
die
Kategorien
und
die
Schlagworte
bei
entsprechenden
Anfragen
mit
 angegeben
werden.
Dies
kann
sowohl
zur
besseren
Übersichtlichkeit,
als
auch
zur
besseren
 Platzierung
bei
Suchmaschinen
beitragen. Bei
der
Migration
selbst
ist
darauf
zu
achten,
dass
eine
lange
Vorlaufzeit
benötigt
wird,
bis
 sämtliche
Änderungen
in
die
Ergebnislisten
der
Suchmaschinen
aufgenommen
worden
sind.
Um
 ungültige
Hyperlinks
zu
vermeiden
sollte
sicherheitshalber
für
jede
geänderte
URL
eine
 Weiterleitung
eingerichtet
werden. 6
Weiterführende
SEO‐Tests Im
Zuge
der
Migration
der
Website
der
Firma
Batz
–
Leuchtsysteme
und
Handels
GmbH,
einiger
 Vorabtests
und
dem
Verfolgen
der
Indizierung
der
sukzessive
hinterlegten
Webseiten
durch
 Google
fielen
Ergebnisse
an,
die
Grundlagen
für
zusätzliche
SEO‐Tests
bieten.
Diese
Ergebnisse
 sind
Ausgangspunkte
für
weitere
Untersuchungen. 6.1
Kohärenz
bei
Schlagworten Es
werden
z.B.
drei
Schlagworte
oder
Zahlen‐,
bzw.
Buchstabenkombinationen
gewählt.
 Anschliessend
werden
(z.B.
drei)
verschiedene
Webseiten
erstellt. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
94/128
    95. ● Seite
1
listet
alle
Schlagwörter
hintereinander
auf
(z.B.:
„Schlagwort1
Schlagwort2
 Schlagwort3“) ● Seite
2
listet
alle
Schlagwörter
hintereinander
zuzüglich
neutraler
Füllwörter
auf
(z.B.:
 „Schlagwort1
do
re
mi
Schlagwort2
do
re
mi
Schlagwort3“) ● Seite
3
listet
alle
Schlagwörter
hintereinander
zuzüglich
deutlich
mehr
neutraler
 Füllwörter
auf
(z.B.:
„Schlagwort1
do
re
mi
fa
so
la
si
do
Schlagwort2
do
re
mi
fa
so
la
si
do
 Schlagwort3“) Ziel
des
Tests: Das
abschliessende
Ranking
der
Webseiten
soll
zeigen,
ob
Google
Kohärenz
bei
Schlagworten
 entsprechend
der
Platzierung
im
Index
würdigt. 6.2
Image‐Hosting
und
Tagging Es
werden
verschiedene
Image‐Hosting
Dienstleister
ausgewählt,
die
ein
Image‐Tagging
erlauben
 (z.B.
Picasa,
Flickr).
Eine
Bilddatei
wird
bei
jedem
Anbieter
unter
jeweils
dem
selben
Namen,
der
 bestenfalls
nicht
oder
nur
sehr
selten
im
Google
Index
vertreten
ist,
hochgeladen
sowie
mit
 identischen
Schlagworten
und
einer
kurzen
Beschreibung
versehen,
die
dem
Inhalt
der
Bilddatei
 entspricht.
Zusätzlich
wird
ein
Weblog‐Artikel
mit
der
gleichen
Bilddatei
erstellt.
Das
Bild
wird
 hierbei
direkt
mit
Weblog‐Software
gespeichert
(z.B.
WordPress).
Bilddatei
und
Weblog‐Artikel
 tragen
hierbei
den
selben
Namen
(s.o.).
Der
Artikel
wird
ebenfalls
mit
den
bereits
verwendeten
 Schlagworten
versehen.
Die
Bildbeschreibung
wird
als
Text
in
den
Artikel
eingefügt. Ziel
des
Tests: Eine
abschliessende
Suchanfrage
kann
sowohl
als
Web‐
oder
Bilder‐Suche
erfolgen.
Das
Ranking
 der
Bilddatei
mit
Beschreibung
soll
zeigen,
welche
Möglichkeit
des
Image‐Hostings
von
Google
 bevorzugt
bewertet
wird. 6.3
Einbinden
von
Fremdformaten
in
eine
Webseite Analog
6.2,
jedoch
mit
einem
PDF‐Dokument
statt
einer
Bilddatei,
das
z.B.
bei
SlideShare,
Scribd
 und
DocShare
gespeichert
wird.
Zusätzlich
wird
die
Datei
in
einen
Weblog‐Artikel
eingebunden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
95/128
    96. 6.4
Konstruktive
statt
destruktive
Erstellung
einer
Website Bei
einer
Kontrollabfrage
mit
http://www.google.com/search?q=site:www.batz‐leuchtsysteme.de,
 zur
Erfassung
der
Anzahl
der
von
Google
bereits
erfassten
Seiten,
fiel
auf,
dass
nach
dem
erneuten
 Einpflegen
weiterer
Seiten
etliche,
bereits
indizierte
Seiten
wieder
aus
dem
Index
genommen
 worden
waren.
Es
wurden
nur
die
Seiten,
die
auf
den
bereits
vorher
zwischengespeicherten
Seiten
 mit
Hyperlinks
verknüpft
waren,
angezeigt
(Abb.
46). Abb.
46:
Modell
des
Google
Cachings Das
legt
die
Vermutung
nahe,
dass
Google
die
Links
der
Seiten
im
Cache
nachverfolgt,
sobald
neue
 Seiten
eingepflegt
werden.
Google
nimmt
demzufolge
bei
Aktualisierungen
die
alten
Seiten
aus
 dem
Cache
und
prüft
nach,
ob
die
dort
verwendeten
Hyperlinks
noch
Gültigkeit
haben.
Dieses
 Vorgehen
erinnert
an
eine
Versionsverwaltung
und
gewährleistet,
dass
404‐Fehler
vermieden
 werden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
96/128
    97. Ein
entsprechender
SEO‐Test
könnte
wie
folgt
aussehen: Es
werden
zwei
Websites
mit
identischem
Inhalt
aufgebaut,
wobei
eine
Website
konstruktiv
 aufgebaut
wird
(z.B.
zuerst
Hinterlegen
der
index.html,
Aufbau
der
Struktur,
Hinterlegen
der
 Folgeseiten)
und
die
andere
destruktiv
erstellt
wird
(z.B.
Ändern
der
Verzeichnis‐
und
 Hyperlinknamen
und
der
Hierarchie).
Abschliessend
sollten
beide
Websites
identisch
sein.
 Während
der
Erstellung
der
Websites
sollten
Pausen
eingelegt
werden,
die
dem
Google
Crawler
 Gelegenheit
bieten
einen
Schnappschuss
des
aktuellen
Entwicklungsstandes
in
den
 Zwischenspeicher
zu
aufzunehmen. Ziel
des
Tests: Das
abschliessende
Ranking
der
Websites
soll
zeigen,
ob
Google
konsistente
Vorgehensweisen
 beim
Erstellen
von
Websites
würdigt
und
ob
dies
bei
späteren
Änderungsmassnahmen
bei
 bestehenden
Websites
besonders
beachtet
werden
muss. 6.5
URL‐Kürzer
(URL
Shortener) URL‐Kürzer
ermöglichen
es
eine
lange
URL
auf
wenige
Zeichen
zu
reduzieren.
Z.B.
kann
 http://www.batz‐leuchtsysteme.de/aktuelles/batztronic‐trl‐22‐dvi‐elektronische‐ ringlupenleuchte‐1‐x‐22w‐t5‐r‐dimmbar/
in
http://bit.ly/2aCWQH
geändert
werden.
Auf
diese
 
 

 Weise
lässt
sich
bei
sogenannten
Microblogs
wie
Twitter,
das
für
seine
Kurznachrichten
nur
140
 Zeichen
vorsieht,
Platz
sparen,
wenn
langen
Hyperlinks
eine
Nachricht
hinzugefügt
werden
soll. Ein
entsprechender
SEO‐Test
könnte
wie
folgt
aussehen: Es
wird
eine
Webseite
erstellt,
die
Hyperlinks
auf
zwei
weitere
Dokumente
enthält.
Diese
 Dokumente
enthalten
jeweils
z.B.
100
Wörter,
von
denen
95
Blindtext
sind
und
5
ein
Suchbegriff,
 der
keine
oder
nur
wenige
Ergebnisse
bei
Google
liefert.
Der
erste
Hyperlink
wird
mit
einem
URL‐ Kürzer
(z.B.
bit.ly)
erstellt.
Der
zweite
wird
normal
belassen.
Nach
erfolgtem
Indizieren
von
Google
 wird
verglichen,
welches
der
beiden
Dokumente
besser
platziert
wird.
Ein
weiterer
Test
kann
mit
 vertauschter
Reihenfolge
der
Hyperlinks
erfolgen. Be
einer
weiteren
Variante
des
Tests
könnte
die
Verbreitung
des
Hyperlinks,
der
mit
dem
URL‐ Kürzer
bearbeitet
wurde,
ausschliesslich
über
den
Web‐Dienst
Twitter
erfolgen. Ziel
des
Tests: Das
abschliessende
Ranking
der
Webseiten
soll
zeigen,
ob
Google
Hyperlinks
bevorzugt,
die
mit
 einem
URL‐Kürzer
umgewandelt
wurden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
97/128
    98. 6.6
Aktualität/
Relevanz Dieser
Test
soll
klären,
ob
Google
bei
Suchergebnissen
–
unabhängig
von
der
Suchanfrage
–
 Dokumente
besser
bewertet,
die
Bezug
zu
aktuellem
Geschehen
nehmen. Ein
entsprechender
SEO‐Test
könnte
wie
folgt
aussehen: Es
werden
zwei
Webseiten
erstellt.
Seite
1
beinhaltet
100
Wörter
Text,
von
denen
95
Blindtext
sind
 und
5
ein
Suchbegriff,
der
keine
oder
nur
wenige
Ergebnisse
bei
Google
liefert.
Seite
2
beinhaltet
 100
Wörter
Text,
von
denen
90
Blindtext
sind
und
5
der
Suchbegriff.
Weitere
5
Wörter
 entsprechen
einem
derzeit
besonders
aktuellen
Thema
(z.B.
iranelection
oder
michaeljackson).
 Zur
Auswahl
der
Schlagwörter
für
aktuelle
Themen
könnten
z.B.
Twitter
oder
Google
Trends
 (http://www.google.com/trends)
benutzt
werden. Ziel
des
Tests: Ein
anschliessender
Test
soll
zeigen,
ob
Google
in
seine
Ergebnislisten
aktuelle
Themen
mit
 einbezieht,
obwohl
sie
nichts
mit
der
Suchanfrage
gemein
haben. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
98/128
    99. VI
Zusammenfassung In
der
vorliegenden
Arbeit
sollte
untersucht
werden,
welchen
Einfluss
die
Migration
einer
 Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
bei
Suchmaschinen
hat.
Zu
diesem
Zweck
 wurden
die
Unterschiede
von
Web
1.0,
Web
2.0
und
der
verschiedenen
Suchmaschinen
dargestellt
 sowie
auf
deren
Bewertungskriterien
zur
Ermittlung
des
PageRanks
eingegangen.
Darüber
hinaus
 erfolgte
ein
Ausblick
auf
aktuelle
Trends
und
zukünftige
Entwicklungen. Die
Daten
des
bestehenden
Webauftritts
eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme
wurden
mit
Hilfe
 einer
zusätzlichen
Domain
für
die
Web
2.0
Website
in
das
Content
Management
System
 WordPress
übertragen.
Die
URLs
der
beiden
Webauftritte
wurden
auf
die
Web
2.0‐Version
 umgeleitet.
Abschliessend
wurden
in
das
CMS
weitere
Web
2.0‐Funktionalitäten
(z.B.
Fotodienste,
 Verknüpfungen
zu
Wikipedia)
eingebunden.
Die
SEO‐Tests,
die
seit
der
Fertigstellung
des
Web
2.0‐ Auftritts
durchgeführt
wurden,
protokollieren
die
Platzierungen
der
Websites
bei
Google
und
 Google
caffeine.
Durch
die
Umstellung
auf
ein
CMS
gewannen
die
von
Google
indizierten
Seiten
in
 ihrer
Wertung,
wobei
Google
24
Web.
2.0
Seiten
der
ursprünglich
25
Web
1.0‐Seiten
zum
 Zeitpunkt
der
letzten
Testreihe
auflistet.
Google
caffeine
hingegen
listet
von
anfangs
22
Web
1.0‐ Seiten
am
Ende
der
Studie
29
Web
2.0‐Seiten
auf.
Sowohl
Google
als
auch
Google
caffeine
 bevorzugen
dabei
Webseiten,
die
entweder
Verzeichnisse
von
Kategorien
oder
Schlagworten
 darstellen,
da
diese
über
eine
besonders
hohe
Schlagwortdichte
verfügen.
Die
Ergebnisse
zeigen,
 dass
aus
Sicht
der
Suchmaschinen‐Optimierung
die
Umwandlung
einer
statischen
Webseite
in
ein
 dynamisches
CMS
sinnvoll
ist,
auch
wenn
dies
von
einigen
Autoren
als
problematisch
bewertet
 wird
(Erlhofer
2008;
Koch
2007).
Der
Migration
selbst
sollte
jedoch
ein
ausreichend
langer
 Zeitraum
eingeräumt
werden,
da
es
einer
gewissen
Zeit
bedarf
(ca.
3‐6
Monate),
bis
sich
die
 Änderungen
in
den
Ergebnislisten
der
Suchmaschinen
widerspiegeln. Suchmaschinen‐Optimierung
ist
keine
Aufgabe,
die
je
als
abgeschlossen
betrachtet
werden
kann.
 So
wie
sich
das
Web
ständig
weiterentwickelt
und
sich
die
Suchmaschinen
den
Trends
anpassen,
 müssen
sich
Betreiber
von
Websites
ständig
fragen,
welche
Möglichkeiten
sich
ihnen
bieten,
um
 hinsichtlich
ihres
Webauftritts
besser
werden
zu
können.
Eine
gute
Platzierung
in
den
 Ergebnislisten
von
Web‐Suchmaschinen
resultiert
meist
aus
einer
Vielzahl
unterschiedlicher
 Faktoren
und
wird
kaum
mit
einzelnen
Verbesserungsmassnahmen
möglich
sein.
Schwierig
wird
 SEO
dadurch,
dass
sich
Optimierungsmassnahmen
nicht
zwangsläufig
einem
besseren
Platz
in
der
 Ergebnisliste
zuordnen
lassen.
Bei
allen
Bemühungen
sollte
stets
der
Benutzer
im
Vordergrund
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
99/128
    100. stehen,
denn
allein
eine
gute
Platzierung
eines
Webauftritts
bedeutet
für
ein
Unternehmen
noch
 nicht
die
meist
angestrebte
Umsatzsteigerung.
Deswegen
ist
gerade
die
Benutzerfreundlichkeit
im
 Zusammenhang
mit
SEO
besonders
wichtig
(Erlhofer
2008).
Benutzerfreundlichkeit
und
 Barrierefreiheit
sind
jedoch
gerade
mit
einem
modernen
CMS
oft
einfacher
zu
erreichen
als
mit
 statischen
Webseiten.
Webseiten,
die
mit
einem
CMS
erzeugt
wurden,
können
–
wie
das
Beispiel
 verdeutlicht
hat
–
zudem
besser
in
den
Ergebnislisten
von
Suchmaschinen
platziert
sein
als
 konkurrierende
statische
Webseiten. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
100/128
    101. Quellenangaben Alby,
T.;
Karzauninkat,
S.
(2006):
Suchmaschinen
Optimierung,
Hanser,
München
Wien
2006 Alvestrand,
H.
(2004):
A
Mission
Statement
for
the
IETF,
http://www.ietf.org/rfc/rfc3935.txt,
 zugegriffen
am:
2009‐04‐17 Arrington,
M.
(2009‐09‐10):
Been
Waiting
For
DotSpots?
Come
And
Get
It.,
 http://www.techcrunch.com/2009/09/10/been‐waiting‐for‐dotspots‐come‐and‐get‐it/,
 zugegriffen
am:
2009‐09‐23 Arrington,
M.
(2009‐09‐23):
Google
Steps
Where
Many
Have
Stumbled:
Sidewiki,
 http://www.techcrunch.com/2009/09/23/google‐steps‐where‐many‐have‐stumbled‐ sidewiki/,
zugegriffen
am:
2009‐09‐23 Berners‐Lee,
T.
(1989):
Information
Management:
A
Proposal,
CERN
1990,
 http://www.w3.org/History/1989/proposal.html,
zugegriffen
am:
2009‐06‐27 Cottig,
D.
(2009):
Picasa
photos
in
Street
View,
http://google‐ latlong.blogspot.com/2009/08/picasa‐photos‐in‐street‐view.html,
zugegriffen
am:
2009‐ 08‐19 Cutts,
M.;
Iyer,
S.
(2009):
Help
test
some
next‐generation
infrastructure,
 http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2009/08/help‐test‐some‐next‐ generation.html,
zugegriffen
am:
2009‐10‐07 Dogbevi,
E.
(2009):
Global
internet
users
to
hit
4.8
billion
in
three
years,
 http://ghanabusinessnews.com/2009/06/14/global‐internet‐users‐to‐hit‐48‐billion‐in‐ three‐years/,
zugegriffen
am:
2009‐07‐03 Economist
(2009):
Sensors
and
sensitivity,
 http://www.economist.com/sciencetechnology/tq/displayStory.cfm?story_id=13725679,
 zugegriffen
am:
2009‐07‐03 Efron,
N.;
Matias,
Y.;
Shimshoni,
Y.
(2009):
On
the
predictability
of
Search
Trends,
 http://googleresearch.blogspot.com/2009/08/on‐predictability‐of‐search‐trends.html,
 zugegriffen
am:
2009‐09‐09 Endl,
A.
(2006):
Die
Zukunft
im
Web
3.0
‐
Eine
Vision,
2008,
http://www.drweb.de/magazin/die‐ zukunft‐im‐web‐30‐eine‐vision/,
zugegriffen
am:
2009‐08‐31 Erlhofer,
S.
(2008):
Suchmaschinen‐Optimierung,
4.
Aufl.,
Galileo
Computing,
Bonn
2008 Fulkerson,
A.
(2009):
The
Future
of
Collaborative
Networks,
http://ostatic.com/blog/the‐future‐of‐ collaborative‐networks,
zugegriffen
am:
2009‐06‐27 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
101/128
    102. Glotzbach,
M.
(2009):
Google
Apps
is
out
of
beta
(yes,
really),
 http://googleblog.blogspot.com/2009/07/google‐apps‐is‐out‐of‐beta‐yes‐really.html,
 zugegriffen
am:
2009‐07‐07 Google
(2009):
Meta
tags
‐
Webmasters/Site
owners
Help,
 http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=79812,
zugegriffen
 am
2009‐09‐22 Hinchcliffe,
D.
(2006‐09‐04):
All
We
Got
Was
Web
1.0,
When
Tim
Berners‐Lee
Actually
Gave
Us
 Web
2.0,
 http://web2.socialcomputingjournal.com/all_we_got_was_web_10_when_tim_bernerslee_ actually_gave_us_w.htm,
zugegriffen
am:
2009‐06‐27 Hinchcliffe,
D.
(2006‐11‐05):
Web
2.0
definition
updated
and
Enterprise
2.0
emerges,
 http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=71,
zugegriffen
am:
2009‐06‐27 Hinchcliffe,
D.
(2008):
The
SOA
world
begins
considering
Web‐Oriented
Architecture
(WOA)
in
 earnest,
http://hinchcliffe.org/archive/2008/09/08/16676.aspx,
zugegriffen
am:
2009‐06‐ 27 Hinchcliffe,
D.
(2009‐05‐17):
Transforming
Software
Architecture
with
Web
as
Platform,
 http://www.infoq.com/presentations/dion‐hinchcliffe‐architecture‐web‐platform,
 zugegriffen
am:
2009‐07‐05 Hinchcliffe,
D.
(2009‐06‐06):
Unboxing
Web‐Oriented
Architecture:
The
6
Aspects
Of
An
Emergent
 Architectural
Style,
http://hinchcliffe.org/archive/2009/06/06/16901.aspx,
zugegriffen
am:
 2009‐06‐28 Hird,
J.
(2009):
20+
more
mind‐blowing
social
media
statistics,
 http://econsultancy.com/blog/4402‐20+‐more‐mind‐blowing‐social‐media‐statistics,
 zugegriffen
am:
2009‐08‐19 Hodder,
M.
(2009):
Live
Web,
Real
Time
.
.
.
Call
It
What
You
Will,
It’s
Gonna
Take
A
While
To
Get
 It,
http://www.techcrunch.com/2009/06/30/live‐web‐real‐time‐call‐it‐what‐you‐will‐its‐ gonna‐take‐a‐while‐to‐get‐it/,
zugegriffen
am
2009‐08‐22 Hof,
R.D.
(2009):
Betting
on
the
Real‐Time
Web,
 http://www.businessweek.com/magazine/content/09_33/b4143046834887.htm,
 zugegriffen
am
2009‐08‐22 Hoffman,
P.
(2009):
The
Tao
of
IETF:
A
Novice's
Guide
to
the
Internet
Engineering
Task
Force,
 http://www.ietf.org/tao.html,
zugegriffen
am:
2009‐04‐17 Huges,
K.
(1994):
Entering
the
World‐Wide
Web:
A
Guide
To
Cyberspace
6.1,
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
102/128
    103. http://bid.ankara.edu.tr/yardim/www/guide/,
zugegriffen
am:
2009‐04‐11 Ionescu,
D.
(2009):
Wikipedia
Color‐Codes
for
Credibility,
http://www.pcworld.com/article/171113/ wikipedia_colorcodes_for_credibility.html,
zugegriffen
am:
2009‐09‐09 Iskold,
A.
(2009):
The
Future
of
Search:
Social
Relevancy
Rank,
 http://www.readwriteweb.com/archives/future_of_search_social_relevancy_rank.php,
 zugegriffen
am
2009‐08‐22 Kelly,
K.
(1998):
New
Rules
for
the
New
Economy,
Penguin
Books,
New
York
1999 Kelly,
K.
(2005):
We
Are
the
Web,
http://www.wired.com/wired/archive/13.08/tech.html,
 zugegriffen
am:
2009‐05‐30 Kelly,
K.
(2009):
The
New
Socialism:
Global
Collectivist
Society
Is
Coming
Online,
 http://www.wired.com/culture/culturereviews/magazine/17‐06/nep_newsocialism,
 zugegriffen
am:
2009‐05‐30 Kincaid,
J.
(2009):
Facebook
Acquires
FriendFeed
(Updated),
 http://www.techcrunch.com/2009/08/10/facebook‐acquires‐friendfeed/,
zugegriffen
am
 2009‐08‐22 Koch,
D.
(2007):
Suchmaschinen‐Optimierung,
Addison‐Wesley,
München McAfee,
A.
(2009):
Toward
a
Pattern
Language
for
Enterprise
2.0,
 http://andrewmcafee.org/blog/?p=871,
zugegriffen
am:
2009‐07‐02 Musciano,
C.;
Kennedy,
B.
(1998):
HTML
Das
umfassende
Referenzwerk,
3.
Aufl.,
O'Reilly,
Köln
1999 The
National
Center
for
Supercomputing
Applications
(NCSA)
(2009):
About
NCSA
Mosaic,
http:// www.ncsa.uiuc.edu/Projects/mosaic.html,
zugegriffen
am:
2009‐04‐11 Nelson,
T.
(1974):
Computer
Lib/Dream
Machines,
2001,
 www.arch.kth.se/unrealstockholm/unreal_web/seminar03_2006/computerlib.pdf,
 zugegriffen
am
2009‐04‐14 O'Reilly,
T.
(2005):
What
Is
Web
2.0,
http://oreilly.com/web2/archive/what‐is‐web‐20.html,
 zugegriffen
am:
2009‐06‐25 Robles,
P.
(2009):
Keeping
social
media
sustainable,
http://econsultancy.com/blog/3936‐keeping‐ social‐media‐sustainable,
zugegriffen
am:
2009‐07‐02 Siegler,
M.G.
(2009):
Google
Drops
A
Nuclear
Bomb
On
Microsoft.
And
It’s
Made
of
Chrome.,
 http://www.techcrunch.com/2009/07/07/google‐drops‐a‐nuclear‐bomb‐on‐microsoft‐and‐ its‐made‐of‐chrome/,
zugegriffen
am:
2009‐07‐08 Schonfeld,
E.
(2009‐06‐26):
The
Real
Time
Search
Dilemma:
Consciousness
Versus
Memory,
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
103/128
    104. http://www.techcrunch.com/2009/06/26/the‐real‐time‐search‐dilemma‐consciousness‐ versus‐memory/,
zugegriffen
am:
2009‐08‐23 Schonfeld,
E.
(2009‐06‐29):
Google’s
Africa
Strategy:
Search
And
Trade
Via
SMS,
 http://www.techcrunch.com/2009/06/29/googles‐africa‐strategy‐search‐and‐trade‐via‐ sms,
zugegriffen
am:
2009‐08‐22 Schonfeld,
E.
(2009‐08‐24):
Bing
Doesn’t
Have
Much
Zing
Yet
Outside
The
U.S.
(comScore),http:// www.techcrunch.com/2009/08/24/bing‐doesnt‐have‐much‐zing‐yet‐outside‐the‐us‐ comscore/,
zugegriffen
am:
2009‐08‐31 Schonfeld,
E.
(2009‐09‐07):
Making
Augmented
Reality
Browsers
Even
Better
With
Panoramic
And
 Bird’s‐Eye
Zooming,
http://www.techcrunch.com/2009/09/07/making‐augmented‐reality‐ browsers‐even‐better‐with‐panoramic‐and‐birds‐eye‐zooming/,
zugegriffen
am:
2009‐09‐ 08 Schonfeld,
E.
(2009‐09‐18):
Sneak
Peek
At
T2,
Twine’s
Semantic
Search
Engine,
 http://www.techcrunch.com/2009/09/18/sneak‐peak‐at‐t2‐twines‐semantic‐search‐ engine/,
zugegriffen
am
2009‐09‐20 Spivack,
N.
(2006):
The
Third‐Generation
Web
is
Coming,
www.kurzweilai.net/meme/frame.html? main=/articles/art0689.html,
zugegriffen
am:
2009‐04‐14 Spivack,
N.
(2007):
Minding
the
Planet:
How
the
WebOS
Evolves?
 http://novaspivack.typepad.com/nova_spivacks_weblog/2007/02/steps_towards_a.html,
 zugegriffen
am:
2009‐04‐11 Sutter,
J.
D.
(2009):
English
gets
millionth
word
on
Wednesday,
site
says,
 http://edition.cnn.com/2009/TECH/06/10/million.words/index.html,
zugegriffen
am:
2009‐ 06‐26 The
World
Wide
Web
Consortium
(W3C)
(2004):
About
the
World
Wide
Web
Consortium
(W3C),
 2007,
http://www.w3.org/Consortium/,
zugegriffen
am:
2009‐04‐12 Wolfram|Alpha
(2009):
About
Wolfram|Alpha,
http://www.wolframalpha.com/about.html,
 zugegriffen
am:
2009‐09‐02 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
104/128
    105. Anhang 1
Logbuch
der
Migration
(www.batz‐leuchtsysteme.de) ● 2009‐05‐10:
Domain
angemeldet. ● 2009‐05‐11:
Domain
konnektiert. ● 2009‐05‐11
21:59:
Erstes
Indizieren
und
Zwischenspeichern
(Caching)
der
Homepage
 (Startseite)
von
Google. ● 2009‐05‐14
00:11:
Indizieren
und
Zwischenspeichern
der
Anmeldeseite
von
Google. ● 2009‐05‐17
00:49:
Erneutes
Indizieren
und
Zwischenspeichern
der
Homepage
von
 Google. ● 2009‐05‐17:
Google
Page
Rank
0. ● 2009‐05‐29:
Arbeitsplatzleuchten
(9
Artikel)
veröffentlicht
(14:00
–
14:08
ein
 automatisches
Publizieren
funktionierte
nur
bei
zwei
Artikeln). Gegen
15:00
(14:11
Cache)
Uhr
wurden
bereits
47
indizierte
Seiten
mit
der
Abfrage
http:// www.google.com/search?q=site:www.batz‐leuchtsysteme.de bei
Google
aufgeführt,
angezeigt
davon
wurden
38
Seiten. ● 2009‐05‐30:
Google
führt
38
indizierte
Seiten
auf
und
zeigt
diese
an. ● 2009‐05‐31:
Google
führt
nur
noch
2
indizierte
Seiten
auf
und
zeigt
diese
an
(Home,
 Anmeldeseite). ● 2009‐05‐29
14:11:
Erneutes
Crawling
und
Zwischenspeichern
der
Homepage
von
Google. ● 2009‐06‐01:
Einpflegen
der
Seiten
mit
fester
Seiten
ID:
Kostenlose
Teststellung,
 Datenblätter,
Lupendemonstration
und
Kontakt. ● 2009‐06‐02:
Bei
einer
Suche
mit
http://www.google.com/search?q=site:www.batz‐ leuchtsysteme.de
werden
insgesamt
drei
Seiten
aufgelistet:
Home,
Anmeldeseite,
 tag=fachmesse. Bei
einer
späteren
Abfrage
am
selben
Tag
zeigt
Google
fünf
oder
sechs
Seiten
an
–
dieses
 Ergebnis
ist
vom
jeweiligen
Google
Server
abhängig. Bei
einer
Suche
nach
batz
leuchtsysteme
erscheint
batz‐leuchtsysteme.de
auf
Platz
3,
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
105/128
    106. weitere
Ergebnisse
(s.o)
stehen
zur
Verfügung. ● 2009‐06‐03:
23
Seiten
werden
bei
einer
Suche
mit
http://www.google.com/search? q=site:www.batz‐leuchtsysteme.de
angezeigt. ● 2009‐06‐03
23:50:
Take5‐Serie
publiziert
–
4
Artikel. ● 2009‐06‐04:
Zwischenspeichern
der
neuen
Artikel,
Kategorien
und
Tags
kurz
vor
00:00
 von
Google. ● 2009‐06‐05:
Google
listet
bei
einer
Suche
mit
http://www.google.com/search? q=site:www.batz‐leuchtsysteme.de
39
Seiten
auf. ● 2009‐06‐27:
Permalink‐Struktur
von http://www.batz‐leuchtsysteme.de/?p=PageID nach http://www.batz‐leuchtsysteme.de/2009/08/16/postname/ geändert,
da
diese
Funktionalität
durch
ein
vorhergehendes
Update
von
WordPress
2.7
auf
 WordPress
2.8
besonders
unkompliziert
vorzunehmen
war. ● 2009‐07‐04
12:48:
LED‐Ringbeleuchtung
publiziert. ● 2009‐07‐06
22:20:
Stereomikroskope
publiziert. ● 2009‐07‐11
23:15:
Kaltlichtquellen
publiziert. ● 2009‐07‐17
18:35:
Lupenleuchtsysteme
publiziert. ● 2009‐07‐18:
Datenblätter
auf
extra‐Seite
mit
fester
Seiten
ID
hinterlegt. ● 2009‐08‐04
18:30:
Handlupen
publiziert. ● 2009‐08‐04
19:38:
Aktuelle
Produkte
publiziert. ● 2009‐08‐04
19:44:
Erneutes
Zwischenspeichern
der
Homepage
von
Google. ● 2009‐08‐16:
Permalink‐Struktur
von http://www.batz‐leuchtsysteme.de/2009/08/16/postname/
 nach http://www.batz‐leuchtsysteme.de/category/postname/ geändert,
da
dadurch
die
Linktiefe
reduziert
wird
und
die
Kategorie
des
Artikels
zusätzlich
 in
der
URL
mit
angeführt
wird. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
106/128
    107. ● 2009‐08‐17:
Traveller
Theme
(vgl.
Kap.
IV
2.1.3
Seitenaufbau
im
Browserfenster)
auf
 deutsch
übersetzt
und
aktualisiert. ● 2009‐08‐20:
Domainweiterleitung
vorgenommen
(vgl.
Kap.
III
4.2
Schritt
2
– Zusammenführen
der
Domainnamen),
404‐Fehlerseite
angepasst. ● 2009‐08‐24
10:18:
Zubehör
publiziert,
Script
für
E‐Tracker
und
Google
Analytics
in
 footer.php
eingefügt. ● 2009‐08‐25:
www.batz‐leuchtsysteme.de
mit
Google
Webmaster
Tools
angemeldet. ● 2009‐08‐31:
Google‐Benutzerkonto
batz.leuchtsysteme
eingerichtet. ● 2009‐09‐05:
Sitemap
(http://batz‐leuchtsysteme.de/public_html/sitemap.xml)
mit
 Webmaster
Tools
bei
Google
eingereicht. Erneutes
Zwischenspeichern
von
www.lupenleuchtsysteme.de
und
 www.lupenleuchtsystem.de
von
Google–
ein
aktuelles
Abbild
der
Homepage
(Web
2.0‐ Version)
ist
nun
im
Google‐Cache. ● 2009‐09‐06:
Google
Profil
und
Picasa
Webalbum
für
Benutzer
batz.leuchtsysteme
 angelegt.
Gebäudefotos
des
Firmensitzes
in
Vogelsang
hochgeladen. Yahoo!‐Benutzerkonto,
‐Profil
und
‐ID
für
Benutzer
batz.leuchtsysteme
angelegt,
Flickr‐ Benutzerkonto
und
Webalbum
erstellt.
Produktfotos
BATZTRONIC
TRL
22‐DVI
 hochgeladen. Die
Benutzerkonten
bei
Google
und
Yahoo!
wurden
miteinander
verbunden. Eintrag
in
Google
Local
Business
Center
hinzugefügt,
Status:
Awaiting
verification. 103
URLs
von
197
der
XML‐Sitemap
von
Google
indiziert. ● 2009‐09‐07:
SlideShare
Benutzerkonto
für
BatzLeuchtsysteme
erstellt,
Kataloge
und
 Datenblätter
hochgeladen. ● 2009‐09‐10:
Erneutes
Zwischenspeichern
der
Startseite
von
www.lupenleuchtsysteme.de
 und
www.lupenleuchtsystem.de
von
Google. ● 2009‐09‐12:
Picasa‐Bilddatei
in
Kontaktseite
(http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/kontakt/)
eingefügt. Zusätzliche
Bilddateien
von
Flickr
in
Artikel
http://www.batz‐ leuchtsysteme.de/aktuelles/batztronic‐trl‐22‐dvi‐elektronische‐ringlupenleuchte‐1‐x‐22w‐ t5‐r‐dimmbar/
eingefügt. PDF‐Dokumente
von
SlideShare
in
Artikelbeschreibungen
mit
Datenblättern
eingefügt.
 Katalog
und
Neuheitendatenblatt
auf
http://www.batz‐leuchtsysteme.de/kataloge‐und‐ datenblatter/
eingebunden. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
107/128
    108. Aktualisierte
XML‐Sitemap
eingereicht. ● 2009‐09‐15:
100
URLs
von
197
der
XML‐Sitemap
von
Google
indiziert. ● 2009‐09‐16:
Schlagworte
achromat,
aplanat,
asphärische
Optik
und
t5‐Lichttechnik
mit
 Wikipedia
verknüpft. Erneutes
Zwischenspeichern
der
Startseite
von
www.lupenleuchtsysteme.de
und
 www.lupenleuchtsystem.de
von
Google. ● 2009‐09‐17:
Google
Webmaster
Tools‐Benutzerkonto
für
Firmeninhaber
Thomas
Batz
 angelegt. Schlagwort
SMD
mit
Wikipedia
verknüpft. ● 2009‐09‐18:
404‐Fehlerseite
in
„Willkommen“
abgeändert,
da
Google
durch
die
 Domainumleitung
noch
viele
ungültige
URLs
auflistet. Schlagworte
Kaltlichtquelle,
Lichtbogenlampe
und
Xenon‐Lampe
mit
Wikipedia
verknüpft. Aktualisierte
XML‐Sitemap
eingereicht. ● 2009‐09‐19:
101
URLs
von
197
der
XML‐Sitemap
von
Google
indiziert. ● 2009‐09‐21:
Erneutes
Zwischenspeichern
der
Startseite
von
www.lupenleuchtsysteme.de
 und
www.lupenleuchtsystem.de
von
Google. ● 2009‐09‐15:
102
URLs
von
197
der
XML‐Sitemap
von
Google
indiziert. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
108/128
    109. 2
Tabellen
der
SEO‐Testergebnisse Tab.
14:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐08‐18 Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐18 4 68 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐08‐18 6,
16 65 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐08‐18 2,
3 113 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐08‐18 1,
2 24 batz
augsburg 2009‐08‐18 10 41 batz
leuchtsysteme 2009‐08‐18 1,
2,
10 7,
8 büroleuchten
beratung
messung 2009‐08‐18 6,
8 5 control
leuchtsysteme 2009‐08‐18 5,
6 3,
4 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐18 1,
2
 27 kostenlose
teststellung 2009‐08‐18 8 16 leuchtsysteme 2009‐08‐18 8,
32 31,
57 lupen
aplanat 2009‐08‐18 17,
68
 9,
25 lupen
control 2009‐08‐18 4 n/a lupenleuchtsysteme 2009‐08‐18 1,
2,
15
 4,
5 lupen
qualitätssicherung 2009‐08‐18 18 54 maschinenlicht
led 2009‐08‐18 11,
12 15 teststellung
lupen 2009‐08‐18 7,
19,
89 n/a glasfaser
halolux 2009‐08‐18 6 1,
2 halolux
beleuchtung 2009‐08‐18 57 5,
45 halolux
kaltlichtquellen 2009‐08‐18 1,
15 3,
4 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐08‐18 n/a 1,
2 take5
beleuchtung 2009‐08‐18 5
,18 2,
3 take5
licht 2009‐08‐18 1,
22 3,
4 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
109/128
    110. Tab.
15:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐08‐ 18 Suchanfrage
bei
www2.sandbox. Datum Platzierung google.com
(caffeine) Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐18 5 39 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐08‐18 2,
17 48 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐08‐18 2,
5 122 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐08‐18 1,
2 17 batz
augsburg 2009‐08‐18 10 32 batz
leuchtsysteme 2009‐08‐19 1,
2,
9 4,
5 büroleuchten
beratung
messung 2009‐08‐18 7,
9 5 control
leuchtsysteme 2009‐08‐18 5,
6 2,
3 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐18 1,
2
 27 kostenlose
teststellung 2009‐08‐18 12 18 leuchtsysteme 2009‐08‐18 8,
4 22,
63 lupen
aplanat 2009‐08‐18 13,
58 10,
36 lupen
control 2009‐08‐18 n/a 42 lupenleuchtsysteme 2009‐08‐18 1,
2,
18
 4,
5 lupen
qualitätssicherung 2009‐08‐18 23 n/a maschinenlicht
led 2009‐08‐18 8,
15 10 teststellung
lupen 2009‐08‐18 12,
24,
86 n/a glasfaser
halolux 2009‐08‐18 7 1,
2 halolux
beleuchtung 2009‐08‐18 68 5,
73 halolux
kaltlichtquellen 2009‐08‐18 1,
16 4,
5 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐08‐18 n/a 3,
4 take5
beleuchtung 2009‐08‐18 5,
18 3,
4 take5
licht 2009‐08‐18 1,
27 4,
18 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
110/128
    111. Tab.
16:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐08‐26 Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung Platzierung Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐26 4 64 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐08‐26 6,
15 61 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐08‐26 2,
7 114 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐08‐26 2,
3 23 batz
augsburg 2009‐08‐26 10,
38 41 batz
leuchtsysteme 2009‐08‐26 1,
2,
9 7,
11 büroleuchten
beratung
messung 2009‐08‐26 5,
9 7 control
leuchtsysteme 2009‐08‐26 6,
7 4,
5 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐26 1,
13 35 kostenlose
teststellung 2009‐08‐26 4 18 leuchtsysteme 2009‐08‐26 4,
35 31,
53 lupen
aplanat 2009‐08‐26 20,
29,
73 12,
13 lupen
control 2009‐08‐26 7,
74 n/a lupenleuchtsysteme 2009‐08‐26 1,
2,
9,
25 4,
5 lupen
qualitätssicherung 2009‐08‐26 27 6,
28 maschinenlicht
led 2009‐08‐26 9,
13 19 teststellung
lupen 2009‐08‐26 9,
16,
71 n/a glasfaser
halolux 2009‐08‐26 n/a 1,
2 halolux
beleuchtung 2009‐08‐26 26 7,
96 halolux
kaltlichtquellen 2009‐08‐26 12 4,
5 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐08‐26 92 1,
2 take5
beleuchtung 2009‐08‐26 5,
15 2,
3 take5
licht 2009‐08‐26 5,
17 4,
12 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
111/128
    112. Tab.
17:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐08‐ 26 Suchanfrage
bei
www2.sandbox. Datum Platzierung Platzierung google.com
(caffeine) Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐26 5 42 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐08‐26 4,
18 52 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐08‐26 1,
2 n/a arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐08‐26 1,
2 22,
33 batz
augsburg 2009‐08‐26 10 n/a batz
leuchtsysteme 2009‐08‐26 1,
2,
4,
5 8,
9 büroleuchten
beratung
messung 2009‐08‐26 6,
10 5 control
leuchtsysteme 2009‐08‐26 6,
7 3,
4 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐08‐26 1,
2 28 kostenlose
teststellung 2009‐08‐26 10 20 leuchtsysteme 2009‐08‐26 10,
25,
40 29,
69 lupen
aplanat 2009‐08‐26 14,
16 11,
43 lupen
control 2009‐08‐26 n/a n/a lupenleuchtsysteme 2009‐08‐26 1,
2,
9,
28 4,
5 lupen
qualitätssicherung 2009‐08‐26 12,
29 5 maschinenlicht
led 2009‐08‐26 9,
16 11 teststellung
lupen 2009‐08‐26 9,
17,
74 n/a glasfaser
halolux 2009‐08‐26 26 1,
2 halolux
beleuchtung 2009‐08‐26 35 7,
70 halolux
kaltlichtquellen 2009‐08‐26 12,
55 5,
6 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐08‐26 4 1,
16 take5
beleuchtung 2009‐08‐26 7,
15,
16,
35 2,
3 take5
licht 2009‐08‐26 4,
22 2,
20 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
112/128
    113. Tab.
18:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐03 Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung Platzierung Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐03 4 62
 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐03 6,
17,
19 59
 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐03 2,
5 101
 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐03 2,
3 22
 batz
augsburg 2009‐09‐03 11,
35 38 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐03 1,
2,
10,
14 8,
11 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐03 6,
10,
91 7,
57 control
leuchtsysteme 2009‐09‐03 4,
5 6,
7 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐03 1,
2,
69,
80 33
 kostenlose
teststellung 2009‐09‐03 5 19 leuchtsysteme 2009‐09‐03 5,
34,
59,
71
 36,
51 lupen
aplanat 2009‐09‐03 12,
33,
54 13,
14 lupen
control 2009‐09‐03 7 n/a lupenleuchtsysteme 2009‐09‐03 1,
2,
4,
11 5,
6 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐03 28
 10,
26 maschinenlicht
led 2009‐09‐03 10,
13 16 teststellung
lupen 2009‐09‐03 6,
19,
89 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐03 n/a 1,
2 halolux
beleuchtung 2009‐09‐03 28 9,
36 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐03 12 5,
6 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐03 99 1,
2 take5
beleuchtung 2009‐09‐03 5,
17 3,
4 take5
licht 2009‐09‐03 4,
17 8,
15 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
113/128
    114. Tab.
19:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 03
und
2009‐09‐04 Suchanfrage
bei
www2.sandbox. Datum Platzierung Platzierung google.com
(caffeine) Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐03 5 44 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐03 4,
22,
30 52,
76 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐03 1,
2,
5 n/a arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐03 1,
3,
104 26,
41 batz
augsburg 2009‐09‐03 10,
52 36
 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐03 1,
2,
10,
15 6,
7 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐03 6,
10 5,
52 control
leuchtsysteme 2009‐09‐03 6,
29 3,
4 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐03 1,
76 30 kostenlose
teststellung 2009‐09‐03 4
 20 leuchtsysteme 2009‐09‐03 7,
30 27,
78 lupen
aplanat 2009‐09‐03 11,
25,
40,
70 12,
13 lupen
control 2009‐09‐03 n/a 49
 lupenleuchtsysteme 2009‐09‐03 1,
2,
4,
12 5,
6,
7 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐03 3 6,
85 maschinenlicht
led 2009‐09‐03 10,
15 12
 teststellung
lupen 2009‐09‐04 10,
17,
75 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐04 20 1,
2 halolux
beleuchtung 2009‐09‐04 35 7,
70 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐04 12,
66 5,
6 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐04 2
 1,
17 take5
beleuchtung 2009‐09‐04 8,
16,
35
 2,
3 take5
licht 2009‐09‐04 5,
22 3,
20 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
114/128
    115. Tab.
20:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐10 Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung Platzierung Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐10 4 16 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐10 15,
33 53,
68 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐10 1,
2,
100 96 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐10 1,
2,
18 19,
25 batz
augsburg 2009‐09‐10 10,
37 29 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐10 2,
10,
14 1,
6,
11 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐10 8,
11 6,
53 control
leuchtsysteme 2009‐09‐10 4,
83,
88 5,
6,
7, industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐10 1,
40,
68,
87 19 kostenlose
teststellung 2009‐09‐10 8 16 leuchtsysteme 2009‐09‐10 37,
56,
80 2,
19,
42 lupen
aplanat 2009‐09‐10 25,
39 10,
12,
17 lupen
control 2009‐09‐10 94
 n/a lupenleuchtsysteme 2009‐09‐10 2,
4,
11 1,
5,
6 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐10 n/a 4,
6,
22 maschinenlicht
led 2009‐09‐10 12,
13 14 teststellung
lupen 2009‐09‐10 14,
21
 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐10 n/a 1,
2,
14 halolux
beleuchtung 2009‐09‐10 34 8,
33 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐10 12 2,
3,
39 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐10 n/a 1,
2,
3 take5
beleuchtung 2009‐09‐10 8,
21 2,
3,
45 take5
licht 2009‐09‐10 6,
11 4,
19 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
115/128
    116. Tab.
21:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 11 Suchanfrage
bei
www2.sandbox. Datum Platzierung Platzierung google.com
(caffeine) Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐11 5 44 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐11 4,
22,
28 42,
66 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐11 1,
6 2 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐11 1,
3,
105 23,
39 batz
augsburg 2009‐09‐11 10,
52 30
 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐11 2,
10,
15 1,
6,
7 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐11 6,
10 5,
55 control
leuchtsysteme 2009‐09‐11 6,
30 4,
5 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐11 1,
11,
75 30 kostenlose
teststellung 2009‐09‐11 5
 19 leuchtsysteme 2009‐09‐11 32 7,
29,
79
 lupen
aplanat 2009‐09‐11 25,
40,
67 12,
13,
14 lupen
control 2009‐09‐11 n/a 95
 lupenleuchtsysteme 2009‐09‐11 2,
4,
12 1,
5,
6 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐11 n/a 2,
6,
86 maschinenlicht
led 2009‐09‐11 11,
12
 10 teststellung
lupen 2009‐09‐11 10,
17,
75 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐11 n/a 1,
2,
21 halolux
beleuchtung 2009‐09‐11 37
 8,
71 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐11 12 5,
6,
64 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐11 n/a 1,
2,
17 take5
beleuchtung 2009‐09‐11 8,
17 2,
3 take5
licht 2009‐09‐11 6,
21 3,
15 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
116/128
    117. Tab.
22:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐17 Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung Platzierung Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐17 4 43
 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐17 9,
23,
31,
46 60,
93 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐17 4,
5,
100 101,
120 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐17 1,
2,
20 25,
41
 batz
augsburg 2009‐09‐17 10,
37 30 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐17 2,
12,
13 1,
7,
8
 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐17 10,
11 7,
56 control
leuchtsysteme 2009‐09‐17 7
 5,
6 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐17 1,
39,
64,
87 33
 kostenlose
teststellung 2009‐09‐17 13
 18
 leuchtsysteme 2009‐09‐17 39,
58,
82 5,
10,
43 lupen
aplanat 2009‐09‐17 24,
25,
51 11,
12,
13 lupen
control 2009‐09‐17 n/a 16
 lupenleuchtsysteme 2009‐09‐17 2,
6,
11 1,
7,
8 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐17 n/a 6,
8,
21 maschinenlicht
led 2009‐09‐17 13,
21 14 teststellung
lupen 2009‐09‐17 17,
24,
108 21 glasfaser
halolux 2009‐09‐17 n/a 1,
2,
20 halolux
beleuchtung 2009‐09‐17 33 7,
19 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐17 13 5,
6,
47 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐17 n/a 1,
2,
3 take5
beleuchtung 2009‐09‐17 8,
11 2,
3,
45 take5
licht 2009‐09‐17 8,
11 6,
14 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
117/128
    118. Tab.
23:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 17
und
2009‐09‐18 Suchanfrage
bei
www2.sandbox. Datum Platzierung Platzierung google.com
(caffeine) Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐17 n/a 20 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐17 6,
21,
51 54,
81 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐17 2,
6,
57 1 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐17 1,
4,
12,
80 2,
22,
31 batz
augsburg 2009‐09‐18 10,
49 28 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐18 2,
10,
16 1,
4,
5 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐18 7,
10,
94 5,
51 control
leuchtsysteme 2009‐09‐18 6 4,
5 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐18 60,
71,
95 22
 kostenlose
teststellung 2009‐09‐18 7
 19 leuchtsysteme 2009‐09‐18 38,
85,
98 4,
16,
60 lupen
aplanat 2009‐09‐18 24,
44 11,
12,
16 lupen
control 2009‐09‐18 n/a 100
 lupenleuchtsysteme 2009‐09‐18 2,
4,
5 1,
6,
7 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐18 n/a 2,
3,
17 maschinenlicht
led 2009‐09‐18 12 11 teststellung
lupen 2009‐09‐18 12,
24 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐18 n/a 1,
2,
25 halolux
beleuchtung 2009‐09‐18 38 7,
31 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐18 13 2,
3,
70 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐18 1,
2,
3 take5
beleuchtung 2009‐09‐18 4,
6 1,
2 take5
licht 2009‐09‐18 5,
8 1,
2 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
118/128
    119. Tab.
24:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐24 Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung Platzierung Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐24 n/a 18 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐24 10,
25,
32,
51 49,
74
 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐24 5,
8,
96 92 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐24 2,
4,
20 21,
32 batz
augsburg 2009‐09‐24 10,
36 29 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐24 2,
12,
13 1,
8,
9 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐24 11,
14 7,
61,
76 control
leuchtsysteme 2009‐09‐24 7 5,
6 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐24 37,
74,
76,
108 20 kostenlose
teststellung 2009‐09‐24 10
 19
 leuchtsysteme 2009‐09‐24 43,
94,
113 4,
17,
50 lupen
aplanat 2009‐09‐24 25,
26,
60 12,
19,
21 lupen
control 2009‐09‐24 n/a 11
 lupenleuchtsysteme 2009‐09‐24 2,
8,
11 1,
6,
7 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐24 n/a 6,
7,
18 maschinenlicht
led 2009‐09‐24 17 12
 teststellung
lupen 2009‐09‐24 18 15
 glasfaser
halolux 2009‐09‐24 n/a 1,
2,
20 halolux
beleuchtung 2009‐09‐24 34 8,
17 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐24 13 2,
3,
48 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐24 n/a 1,
2,
3 take5
beleuchtung 2009‐09‐24 10,
16 4,
5,
43 take5
licht 2009‐09‐24 12,
14 7,
16 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
119/128
    120. Tab.
25:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐ 24
und
2009‐09‐25 Suchanfrage
bei
www2.sandbox. Datum Platzierung Platzierung google.com
(caffeine) Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐24 n/a 24 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐24 5,
25,
36 53,
55,
81 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐24 5,
19,
42 1,
78
 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐25 2,
3,
12 1,
20,
32 batz
augsburg 2009‐09‐25 9,
38 32 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐25 2,
10,
15 1,
6,
11 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐25 9,
10 7,
62,
85 control
leuchtsysteme 2009‐09‐25 5
 6,
7
 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐25 25,
60,
74 20
 kostenlose
teststellung 2009‐09‐25 8 18
 leuchtsysteme 2009‐09‐25 41,
93,
111 3,
20,
61 lupen
aplanat 2009‐09‐25 26,
54 11,
12,
16 lupen
control 2009‐09‐25 n/a n/a lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐25 n/a 2,
7,
24 maschinenlicht
led 2009‐09‐25 16 11 teststellung
lupen 2009‐09‐25 11,
24,
82 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐25 n/a 1,
2,
23 halolux
beleuchtung 2009‐09‐25 38 8,
20 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐25 12
 2,
3,
55 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐25 n/a 1,
2,
3 take5
beleuchtung 2009‐09‐25 5,
7 1,
2,
33 take5
licht 2009‐09‐25 5,
6 2,
3,
38,
75 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
120/128
    121. Tab.
26:
Platzierung
der
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de 
 und
www.batz‐leuchtsysteme.de
im
Index
von
google.com
am
2009‐09‐30 Suchanfrage
bei
google.com Datum Platzierung Platzierung Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐30 n/a 16
 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐30 9,
26,
32,
50 48,
74 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐30 5,
99 93
 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐30 1,
14 17,
26 batz
augsburg 2009‐09‐30 7,
36 10,
49 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐30 2,
10,
19 1,
8,
11 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐30 10 3,
64,
78 control
leuchtsysteme 2009‐09‐30 7 5,
6 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐30 23,
37,
76,
87 20 kostenlose
teststellung 2009‐09‐30 13 9
 leuchtsysteme 2009‐09‐30 35,
90 3,
20,
40 lupen
aplanat 2009‐09‐30 27,
66 14,
15,
17 lupen
control 2009‐09‐30 n/a 10
 lupenleuchtsysteme 2009‐09‐30 2,
8,
11 1,
6,
77 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐30 n/a 4,
5,
15 maschinenlicht
led 2009‐09‐30 23,
24 13 teststellung
lupen 2009‐09‐30 13 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐30 n/a 1,
2,
22 halolux
beleuchtung 2009‐09‐30 35 5,
17 halolux
kaltlichtquellen 2009‐09‐30 11 2,
3,
46 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐09‐30 n/a 1,
2,
3 take5
beleuchtung 2009‐09‐30 10,
14 2,
39 take5
licht 2009‐09‐30 9,
13 4 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
121/128
    122. Tab.
27:
Webseiten
von
www.lupenleuchtsysteme.de,
www.lupenleuchtsystem.de
und
www.batz‐ leuchtsysteme.de
im
Index
von
www2.sandbox.google.com
(caffeine)
am
2009‐09‐30
und
2009‐ 10‐01 Suchanfrage
bei
www2.sandbox. Datum Platzierung Platzierung google.com
(caffeine) Web
1.0 Web
2.0 arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐30 n/a 24 arbeitsplatzsysteme
beleuchtung 2009‐09‐30 8,
25,
32,
39 37,
73 arbeitsplatzsysteme
beratung 2009‐09‐30 5,
14 1,
97
 arbeitsplatzsysteme
licht 2009‐09‐30 2,
3,
12 1,
18,
30 batz
augsburg 2009‐09‐30 9 29 batz
leuchtsysteme 2009‐09‐30 2,
10,
16 1,
6,
7 büroleuchten
beratung
messung 2009‐09‐30 9,
10 7,
62,
82 control
leuchtsysteme 2009‐09‐30 5 6,
7 industrie
arbeitsplatzleuchten 2009‐09‐30 23,
41,
87,
91 21
 kostenlose
teststellung 2009‐09‐30 15
 10
 leuchtsysteme 2009‐09‐30 41,
65,
86 3,
18,
43 lupen
aplanat 2009‐09‐30 25,
55 10,
14,
17
 lupen
control 2009‐09‐30 n/a n/a lupenleuchtsysteme 2009‐09‐30 2,
6 1,
7,
8 lupen
qualitätssicherung 2009‐09‐30 2,
6,
21 maschinenlicht
led 2009‐09‐30 19,
25 10
 teststellung
lupen 2009‐09‐30 11,
25 n/a glasfaser
halolux 2009‐09‐30 n/a 1,
2,
22 halolux
beleuchtung 2009‐10‐01 37 6,
18 halolux
kaltlichtquellen 2009‐10‐01 11 2,
3,
55 leuchtlupen
qualitätssicherung 2009‐10‐01 1,
2,
3 take5
beleuchtung 2009‐10‐01 5,
7 1,
2,
33 take5
licht 2009‐10‐01 5,
6 2,
3,
90 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
122/128
    123. 3
Benutzte
Programme
und
Web‐Dienste Neben
den
Programmen,
die
mit
dem
Betriebssystem
eines
Personalcomputers
geliefert
werden
 und
denen,
die
bereits
im
Text
erwähnt
wurden,
wurden
zusätzlich
folgende
Programme
und
 Dienste
verwendet.
Bemerkenswert
ist
hierbei,
dass
ausschließlich
ein
Programm
(OmniGraffle
für
 umgerechnet
ca.
68,‐‐
€)
tatsächlich
käuflich
erworben
werden
musste. 3.1
Programme Open
Source ● Camino
(http://caminobrowser.org/):
Web‐Browser
für
Mac
OS
X,
basierend
auf
der
 Gecko‐Engine
der
Mozilla
Foundation.
Mit
diesem
Browser
wurden
die
SEO‐Tests
 durchgeführt,
dabei
wurden
explizit
sämtlich
Cookies
von
Google
und
korrespondierenden
 Diensten
abgewiesen,
um
neutrale
Ergebnisse
zu
erhalten. ● Cyberduck
(http://cyberduck.ch/):
FTP‐Client
für
Mac
OS
X. ● Firefox
(http://www.mozilla‐europe.org/de/firefox/):
Der
Web‐Browser,
der
auf
 Technologien
von
Mosaic
(vgl.
Kap.
I
4
Web
1.0)
beruht,
wurde
hauptsächlich
zum
Testen
 der
Webseiten
verwendet. ● SeoQuake
(http://www.seoquake.com/):
Dieses
Add‐on
für
Mozilla
Firefox
 ermöglicht
es,
die
gerade
betrachtete
Webseite
auf
unterschiedliche
SEO‐ Parameter
wie
z.B.
PageRank
und
Schlagwortdichte
zu
untersuchen. ● Flock
(http://www.flock.com/):
Flock
ist
ein
Web‐Browser‐Derivat,
das
auf
Mozilla
Firefox
 aufbaut.
Flock
wurde
speziell
für
die
Informationssuche
und
den
Informationsaustausch
in
 und
das
Verknüpfen
von
Sozialen‐Netz‐Diensten
(z.B.
Facebook,
MySpace,
Twitter,
Flickr)
 entwickelt
(vgl.
Kap.
I
6.2
Bündelung
von
Web‐Diensten).
Flock
diente
in
erster
Linie
dem
 Testen
und
Anwenden
von
Web
2.0‐Diensten,
dem
Bündeln
verschiedener
 Informationskanäle
und
Recherchieren
aktueller
Entwicklungen. ● Gimp
(http://www.gimp.org/):
The
GNU
Image
Manipulation
Program.
Diese
 Bildbearbeitungssoftware
wurde
zum
Editieren
der
Grafikdateien
benutzt. ● NeoOffice
(http://www.neooffice.org/neojava/en/index.php):
NeoOffice
ist
die
 Umsetzung
des
OpenOffice.org
Office
Software‐Pakets
von
Sun
Microsystems
für
Apple
 Macintosh.
NeoOffice
diente
dem
Erstellen
umfangreicher
Textdokumente,
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
123/128
    124. Tabellenkalkulationen
und
Präsentationen
im
Rahmen
dieser
Diplomarbeit,
sowie
zum
 Erstellen
der
Diplomarbeit
selbst. Proprietär ● OmniGraffle
(http://www.omnigroup.com/applications/OmniGraffle/):
Bis
auf
wenige
 Ausnahmen
(Abb.
10)
wurden
alle
Illustrationen
mit
diesem
Programm
erstellt.
 OmniGraffle
ist
ausschließlich
für
Mac
OS
(Tiger
oder
Leopard)
verfügbar. ● Xcode:
Die
Software‐Entwicklungsumgebung
für
Apple
Macintosh
ist
in
den
Developer
 Tools
jeder
Mac
OS
Installations‐DVD
enthalten
oder
kann
unter
 http://developer.apple.com/technology/xcode.html
nach
Erstellen
einer
kostenlosen
 Apple
Developer
Connection
(ADC)
Mitgliedschaft
unentgeltlich
heruntergeladen
werden.
 Xcode
wurde
zum
Editieren
der
PHP‐Dateien
der
WordPress‐Vorlage
benutzt. 3.2
Web‐Dienste ● Delicious
(http://delicious.com/):
Informationen
über
neueste
Web‐Technologien
werden
 über
das
Web
verbreitet.
So
sammeln
sich
schnell
eine
Vielzahl
von
themenbezogenen
 Lesezeichen
an
–
derzeit
658
(Stand
2009‐09‐15).
Um
in
dieser
gespeicherten
 Informationsfülle
auch
wieder
das
richtige
Dokument
zu
finden
(vgl.
Kap.
II
6
Suche
in Echtzeit
(Real
Time
Search))
hilft
das
Einordnen
unter
Zuhilfenahme
von
Schlagworten.
 Der
online‐Lesezeichen‐Dienst
Delicious
(Social
Bookmarking)
ermöglicht
das
Anlegen
und
 Verwalten
von
Favoriten
anhand
eigener
Schlagworte.
Die
so
gespeicherten
Hyperlinks
 können
entweder
privater
oder
öffentlicher
Natur
sein.
Ebenso
besteht
u.a.
die
 Möglichkeit,
nachzuforschen,
was
andere
Benutzer
unter
den
selbst
verwendeten
 Schlagworten
abgelegt
haben.
Bei
der
Suche
lässt
sich
das
Suchergebnis
anhand
 Schlagwortkombinationen
eingrenzen.
So
genügten
beispielsweise
zwei
Schlagworte,
um
 unter
allen
Lesezeichen
die
Liste
der
Twitter‐Konten
von
Google
zu
finden
(Abb.
47). Das
Anlegen
von
online‐Lesezeichen
gestaltet
sich
dazu
äußerst
unkompliziert,
da
viele
 Weblog‐Artikel
bereits
diese
Funktionalität
unter
einer
„Share“‐Schaltfläche
eingebunden
 haben,
die
zudem
oft
artikelbezogene
Schlagwörter
empfiehlt
(Abb.
48). Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
124/128
    125. Abb.
47:
Lesezeichensuche
mit
Hilfe
von
vergebenen
Schlagworten
bei
Delicious,
Quelle: 
 Delicious Abb.
48:
„Share“‐Schaltfläche
zum
Anlegen
von
Lesezeichen,
 Quelle:
ZD
Net Eine
weitere
Möglichkeit
besteht
darin,
diese
Funktionalität
mittels
Bookmarklet
(aus
 Bookmark
und
Applet)
in
den
Web‐Browser
zu
integrieren.
Der
Flock‐Browser
verfügt
 zudem
über
eine
integrierte
Delicious‐Favoriten‐Verwaltung,
die
sich
nur
in
der
 erweiterten
Funktionalität
von
der
lokalen
Lesezeichen‐Liste
unterscheidet. ● Google
Text
&
Tabellen
(Google
Docs)
(http://docs.google.com/)
und
Google
Notebook
 (http://www.google.com/notebook/):
Google
Text
&
Tabellen
ist
ein
online
Office‐Paket
 mit
Dateiverwaltung.
Da
auf
die
Dokumente,
Tabellen,
Präsentationen
und
Notizen
über
 einen
Web‐Browser
von
verschiedenen
Google‐Benutzerkonten
aus
zugegriffen
werden
 Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
125/128
    126. kann,
eignet
sich
dieser
Dienst
besonders
gut
zum
Informationsaustausch
und
zur
 Zusammenarbeit.
Es
ist
davon
auszugehen,
dass
sämtliche
Google‐Dienste
in
die
neue
 Meta‐Anwendung
Google
Wave
(http://wave.google.com),
das
den
Nachrichtenverkehr
 über
E‐Mails
ersetzen
soll,
zukünftig
integriert
werden. ● Twitter
(http://twitter.com/):
Der
Kurznachrichten‐Dienst
Twitter
ermöglicht
es,
sich
 seinen
eigenen
Nachrichten‐Kanal
aus
Status‐Updates
unterschiedlicher
Quellen
 zusammenzustellen(Abb.
49). Abb.
49:
Informationsfluss
in
Twitter,
Quelle:
Twitter Die
Nutzungsmöglichkeiten
hierbei
sind
vielfältig.
Als
besonders
hilfreich
erwies
sich
 Twitter
zur
Kommunikation
mit
Kommilitonen
und
bei
Recherchen
zu
aktuellen
Themen.
 Folgende
Nachrichtenquellen
erwiesen
sich
als
besonders
nützlich: ◦ amcafee
–
Andrew
McAfee:
Informationen
über
Enterprise
2.0 ◦ dhinchcliffe
–
Dion
Hinchcliffe:
Informationen
über
Enterprise
2.0 ◦ google
–
A
Googler:
Neuigkeiten
von
Google.
Google
verfügt
über
eine
Vielzahl
 themenspezifischer
Twitter‐Konten
(http://googleblog.blogspot.com/2009/07/google‐ accounts‐on‐twitter.html). ◦ HS_Augsburg
–
Tobias
Weismantel:
Hochschule
Augsburg ◦ infoworld
–
InfoWorld:
Nachrichten
aus
Technik
und
IT ◦ newscientist
–
New
Scientist:
Nachrichten
aus
der
Wissenschaft Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
126/128
    127. ◦ novaspivack
–
Nova
Spivack:
Gründer
und
CEO
von
Twine
(http://www.twine.com/),
 Visionär;
Informationen
über
Web
3.0,
Semantisches
Web,
Künstliche
Intelligenz,
 (Web)‐Suche,
entstehende
Technologien ◦ TechCrunch
–
Michael
Arrington:
Nachrichten
von
TechCrunch,
einem
Technologie‐ Weblog ◦ timoreilly
–
Tim
O'Reilly:
Gründer
und
CEO
von
O'Reilly
Media,
Informationen
über
 Web
2.0 ◦ ZDNetBlogs
–
ZD
Net
Blogs:
Technologie‐Weblog‐Netzwerk ● XML
Sitemaps
Generator
(http://www.xml‐sitemaps.com/):
Veränderungen
an
einer
 Website
können
Google
mit
Hilfe
der
Webmaster
Tools
mitgeteilt
werden.
Damit
kann
ein
 erneuter
Besuch
des
Google
Crawlers
angeregt
werden.
Zu
diesem
Zweck
wird
die
 Struktur
oder
einzelne
Teilbereiche
des
Webauftritts,
die
geändert
wurden,
im
XML‐ Format
dokumentiert
und
in
ein
dafür
erstelltes
Verzeichnis
hochgeladen.
Zum
Erstellen
 dieses
XML‐Dokuments
erwies
sich
der
XML
Sitemaps
Generator
als
hilfreich. Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
127/128
    128. Erstellungserklärung
 
 
 Hiermit
erkläre
ich,
dass
ich
diese
Diplomarbeit
selbständig
angefertigt
habe
und
keine
anderen
 als
die
angegebenen
Quellen
und
Hilfsmittel
verwendet
habe.
Alle
Zitate,
ob
wörtlich
oder
 sinngemäß,
wurden
als
solche
gekennzeichnet.
 Diese
Arbeit
wurde
weder
in
dieser
noch
in
einer
ähnlichen
Form
einer
anderen
Prüfungsbehörde
 vorgelegt. Fraubrunnen,
im
Oktober
2009 Dominik
Neuffer Auswirkung
der
Migration
einer
Website
von
Web
1.0
nach
Web
2.0
auf
das
Ranking
von
Suchmaschinen
am
Beispiel
des
Webauftritts
 eines
Fachhändlers
für
Leuchtsysteme Erstellt
von
Dominik
Neuffer Seite
128/128
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