Bestandsaufnahme eins Kommunikations-Imperatives

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Bestandsaufnahme eins Kommunikations-Imperatives

  1. 1. t ategi cheKommunikation planung präsentation an der UNIVERSITÄT DER KÜNSTE christian bluemlhuber
  2. 2. SCOOTER 1994hypehype
  3. 3. Hyper 1984 Joseph E. McCann John Selskytur bula nceJournal of Management Review 3/1984
  4. 4. HYPERGilles Lipovetsky MOD ERNITÉ
  5. 5. Mintzberg, Pitfalls..., p 36 BEINHOCKER, McKinsey... 50 strategicplanning ... planning ...has generally garnered its greatest support there is almost when conditions mystical hope thathave been relatively something good will stable come out of it HENRY ERIC MINTZBERG BEINHOCKER
  6. 6. imperativ koordiniere alle Kommunikations- maßnahmen INTEGRIERTE KOMMUNIKATION
  7. 7. ZUR HERAUSFORDERUNG EINES imperatives ZUR wie ein Logo dieWelt bewegt ÖFFENTLICHKEIT Customer STRATEGISCHE Casting PLANUNGzum Gedächtnis WER INTEGRIERT
  8. 8. hype hype ER WINTEGRIERT...
  9. 9. INTEGRATION: DIE «WAHRHEIT» ITS UP TO THE RECEIVER NOT THE SENDERDon Schultz Media School of Journalism, Northwestern University
  10. 10. explizitesGEDÄCHTNIS >semantisches >episodisches derived MEMORY SUMMARY OF EPISOD implizites GEDÄCHTNISAUFMERKSAMKEITMULTI-TASKING nach z.B. Klein, Cosmides, Tooby & Chance Schacter, Tulving
  11. 11. hype hype TRANSFORMATION STATT REDUNDANZ?
  12. 12. KOMMUNIKATION ALS...PORNO MARKE SERIEvulgär strategisch ideell
  13. 13. serielle EVENT TEILNAHME KoMMuNikations KONZEPTE AUSWAHL EVENT 2«CUSTOMER CASTING» AUSWAHL T1 EVEN BEW NG BEW ERBUNGS- AUSSCHREIBU ERB GESPRÄCH WERUNIEATION BK UN G M KOM
  14. 14. studien CUSTUMERsteckbrief CASTINGKonsequenzen eines seriellen KommunikationskonzeptsERHEBUNG (n) TEST BEW TEL AUSW EVENT TESTGR. 77 BEWERBER 51 TELEFON 31 AUSWAHLE. 51 20 EVENT PROGRAMM EINESDT. HANDELS-UNTERNHEMENS THEMEN INTERVIEWS n=23 ZUM FIFA-WC 2006 MARKENSTÄRKE TEILNEHMER WEITEREMPFEHLUNG VERANTWORTLICHE ERHEBUNG 2008 PR PROJEKTMITARBEITER
  15. 15. «CUSTOMER CASTING»LOYALITÄT NICHT BEWORBEN TEILGENOMMEN AUSGEWÄHLT WOM PR K ALT WARM EVENT UMSATZ n=97 n=153 n=20 Sympathie (1>5) 5,05 6,09 6,00 Loyalität (1>5) 3,75 4,22 4,01Einkaufshäufigkeit pW 1,07 2,23 1,50 Share of Wallet 36% 47% 40% NEH MENS DATEN EINES CUSTOMER-CASTING-PROZESSES EINES DT.EINZELHANDELS-UNTER
  16. 16. «CUSTOMER CASTING» ERGEBNISSE 2 WirkungspfadeUnternehmens-marken ‣ MARKE STÄRKENlassen sich über solche ÜBER ‣ KOMMUNIKATION ÜBER MARKEseriellen Programme DIREKTEN KONTAKT MIT DURCHstärken KUNDEN IM TEILNEHMER UND ÜBER AUSWAHLPROZESS ÖFFENTLICH-Programm ermöglicht KEITSARBEIThohe MedienpräsenzEvent-Marken-Fitzentrale Erfolgsgröße
  17. 17. hype hype WIE EIN LOGO DIE WELT VERÄNDERT
  18. 18. EN THÜLLUNG ReaKTionENEINES LOGOS Ich würde keinen Penny für solch June 4, 2007 einen katastrophalen Fehler zahlen (KEN LIVINGSTON, BÜRGERMEISTER) innerhalb von 2 Stunden unterzeichneten 8000 Menschen eine Petition gegen dieses Logo 68% der von der BBC befragten Jugendlichen (11-20 Jahre) gaben an dieses Logo zu hassen (hate ). «the worst logo ever» (Chase Jarvis in seinem Blog am 4. Juni 2007)
  19. 19. ETHICAL/PHILANTR. ETHISCHER NUTZENRESPONSIBILITYLEGAL RESPONSIBILITYRESPONSIBILITY INDIVIDUELL CORPORATEECONOMIC SOZIAL SOCIALRESPONSIBILITY ETHISCH
  20. 20. STAKEHOLDER 1 KUNDEN RANGREIHEeigene Berechnung basierend auf Studien vonBruhn, Einwiller, Fraunhofer, Berat, zit nach 2 MITARBEITERKirchgeorg & Springer: ZielgruppenorientierteSteuerung der Unternehmenskomm., S. 210 3 MEDIEN 4 FINANZ-COMMUNITY the POLITIK / STAAT othe ? 5«sonstige Anspruch IM „GESE sgruppe LLSCHAFTSSYSTEM “» 6 LIEFERANTEN/PARTNER 7 ÖFFENTLICHKEIT
  21. 21. MICHEL SERRES ÜBER Michel Serres besChmutzungen ABSCHEULICH Werbebilder und -sprüche (haben) KEITENunsere Stadteingänge zu den hintersten Müllecken gemachtdieses anhaltende Hintergrundrauschen macht durch seinen Krach taub M Serres, «Das eigentliche Übel», Merve, S. 54
  22. 22. studien Spaziergangsteckbrief durch meine Stadtthe beauty and ugliness of company communication & marketing in my city Photoreportage und introspektives Essay n=31 pattern recognition Ergebnisse von Pbd validiert
  23. 23. ergebnis patternrecognition drei KONTEXT kategorien DESIGN LESS IS MORE BIAS BZGL MARKE ROLLEINTENSION BEI DER GESTLTUNG DER STADT...
  24. 24. hype hype KVORSCHLÄGE UENZEN 2 ONSEQ
  25. 25. konsequenzvon dernarrativen narrative poetische IDENTITÄT IDENTITÄT(EN)zurpoetischenidentität? KOHÄRENT TOLERANT GG ANWEICHG. OFFEN FÜR INTERGRETATIONEN ERFOLGS- REAL STORIES GESCHICHTEN ZUSTAND DES ENTSTEHENS EXPRESSIVITÄT IM
  26. 26. konsequenz WIEDERBELEBUNG DES HANDWERKS? Thinking first Seeing first Doing first science art craft PLANNING VISIONING VENTURING Erfahrungde HANDWERKER Hingabe/Einsatz macht eine Sache um ih e elb t willen gut Datailverliebtheit basierend auf H Mintzberg, «Management. Its not what you think!», und R Sennet, «Handwerk» „Personal touch“

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