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Social Media als Ergänzung klassischer Marketing- und Kommunikationsarbeit

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Präsentation an der Marketing On Tour Zürich, 26. Oktober 2010

Präsentation an der Marketing On Tour Zürich, 26. Oktober 2010

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  • Vielen Dank und herzlich willkommen! Ausschreibung: Wer braucht schon Social Media? Brauche ich sowas? Ich finde, ja: Das heisst vielleicht nicht, dass Sie das volle Programm brauchen. Und das heisst ganz bestimmt nicht, dass Sie nur noch das und nichts anderes mehr machen sollen. Was Sie aber, wie ich finde, machen müssen, sind zwei Dinge: Sie müssen Bescheid wissen, fit sein. Sie müssen bewusst über den Einsatz entscheiden.
  • Es wird viel über die gegenwärtigen Entwicklungen in Technologie und Kommunikation geschrieben und gesprochen. Die einen sehen eine Revolution, die anderen den Untergang des Abendlandes und wieder dritte halten das alles für viel Wind um gar nichts. Worum geht es also überhaupt?
  • Die zentrale Veränderung geschieht in den letzten Jahren und gerade jetzt in der Art und Weise, wie wir kommunizieren und wie wird Nachrichten aller Art konsumieren. Bisher kannten wir natürlich das 1:1-Modell ebenso wie dieses hier, 1:n. (Massen)Medien oder Organisationen kommunizieren, die Kunden, Konsumenten, User; Fernsehzuschauer oder Radiohörer empfangen die Botschaft). Sie kennen das alle, in den meisten Fällen handelt es sich hier um die klassische Einwegkommunikation.
  • Nun hat sich die Situation jedoch verändert: Viele kommunizieren mit vielen. Wir haben nach wie vor Medienanbieter, Unternehmen, Organisationen, die kommunizieren. Die Inhalte werden nun aber k ommentiert W eiterverbreitet E rgänzt n eue Inhalte werden erstellt und publiziert Für uns heisst das konkret: Kommunikation zwischen Menschen und Unternehmen wird öffentlich.
  • Die Mediennutzung wandelt sich also dramatisch, denn das klassische Sender-Empfänger-Modell ist überholt, Insbesondere für junge Menschen («Digital Natives») ist das Produzieren von Content selbstverständlich. Social Media ist die Wiederherstellung des Sozialen im Netz. Es geht um menschliche Grundbedürfnisse: Neue Beziehungen aufbauen Bestehende Beziehungen pflegen. Mitteilungsbedürfnis («Sharing»). Grundbedürfnis nach Kommunikation
  • Social Media funktioniert als Aggregator der Dinge, die ich sonst an verschiedensten Orten konsumieren würde. Menschen verteilen News auf verschiedenen Plattformen weiter. News finden mich über mein soziales Umfeld. Wie bewerten andere die Information? Ist sie für mich wichtig? Gab es auch offline: Wenn es wichtig ist, werde ich es erfahren. Feed ist individuell, nur ich sehe das.
  • Verlieren wir denn dann nicht die Kontrolle über unser Marketing und unsere Kommunikation? Mit der Kontrolle ist das so eine Sache: Kontrolle zu haben, ist ein Trugschluss. Geredet wird sowieso. Organisationen haben keine Kontrolle mehr über die Kommunikation, aber die – entscheidende – Möglichkeit, den Dialog durch Teilnahme zu prägen. Öffentliche Kommunikation findet immer statt: Sehen Sie sie als Chance.
  • Sie fragen sich vielleicht: Ist das alles nicht nur ein Hype? Wir sehen hier den Hype-Cycle von Gartner Sicher ist: Immer mehr Menschen werden immer mehr im Internet publizieren. Menschen werden immer Instrumente benutzen, die ihre Kommunikation erleichtern. Sicher ist auch: Wo sie das machen, wird sich verändern. Unternehmen und ihre Kommunikation müssen folgen.
  • Ich möchte Ihnen einen kleinen Überblick über die Funktionsweise dieser Kanäle geben, aufgrund der begrenzten Zeit machen wir das anhand der prominentesten Beispele.
  • 2006 gestartet, bis vor einem guten Jahr der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Inzwischen hören Sie wöchentlich von Twitter im Radio, renommierte Medien nutzen es als Recherchetool und, seitdem verified Accounts Realität sind, als Quelle. Das liegt in erster Linie daran, dass es so niederschwellig und so schnell ist. Twitter wurde bekannt durch: - Aufstände im Iran Notlandung auf dem Hudson River Celebrities  denken Sie kurz zurück an das, was ich über Kontrolle gesagt habe. 140 Zeichen sind genug! Aktive Twitterer sollen dreimal mehr Einfluss auf die Online-Reputation einer Marke (Konzentration sehr aktiver, gut vernetzter Inhalteproduzenten). API = Application Program Interface
  • Das amerkanische Magazin Wired rief neulich den Tod des Internets aus, da multithematische Plattformen wie Facebook dem User alles böten, was er suche und brauche. Vielleicht nicht. Dennoch, Facebook greift an, vor kurzem mit massiv ausgebauten Foto-Sharing-Funktionen, weiter konsumieren Sie Videos, Spiele etc. ... Zuwaschsraten sind vor allem in den oberen Alterssegmenten gross.
  • Mit dem Siegeszug des mobilen Webs kommt der Aufenthaltsort als weitere Dimension dazu. Steht erst am Anfang. Nebst location-based Interaction ist auch location-based advertisement ein Thema. Weitere: peer to peer, Bewertungsplattformen, more of the same
  • Kontaktchancen erhöhen
  • Unternehmen interagieren nicht. Menschen interagieren. Wir werden wohl weiterhin von B2C und B2B sprechen. Denken sollten wir aber in P2P: Person to Person. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, persönlicher zu werden, nahbarer. Mitarbeiter sind Ihr Aushängeschild  das war schon immer so! Und: Glückliche Kunden waren schon immer Ihre besten Botschafter – dieser Effekt wird nur grösser und stärker.
  • Von den Kleinen lernen:
  • Was können Sie mit Social Media erreichen.
  • Ausprobieren: Die theoretische Beschäftigung damit reicht nicht. Zuhören und lernen: im Dialogmedium haben die anderen auch etwas zu sagen. Und oft ist das gar nicht so dumm.
  • Sie müssen Bescheid wissen, fit sein. Sie müssen bewusst über den Einsatz entscheiden. Vergessen Sie das «virtuelle» und das «reale» Leben. Das reale Leben findet überall statt, ebenso wie die reale Kommunikation. Keiner sagt, Sie sollen alles über Bord werfen, was sie bisher gemacht haben. Aber der Horizont Ihrer Kunden weitet sich über die klassischen Kommunikationskanäle hinaus – verpassen Sie das nicht. Sehen Sie neue Kommunikationsmittel und -werkzeuge als die Chance, die sie sind.

Social Media als Ergänzung klassischer Marketing- und Kommunikationsarbeit Social Media als Ergänzung klassischer Marketing- und Kommunikationsarbeit Presentation Transcript

    • Marketing On Tour 2010
    • Social Media als Ergänzung klassischer
    • Marketing- und Kommunikationsarbeit
    • Karin Friedli
    • Zürich, 26. Oktober 2010
    • Was geschieht hier gerade?
      • Kommunikation verändert sich
      • Was bedeutet das für uns?
      • Aber ist das alles nicht nur ein Hype?
    • Social Media: Ein Überblick
      • Zum Beispiel... Twitter, Facebook, ortsbasierte Dienste
      • Das Prinzip Dialog
    • Social Media in der Praxis
      • B2C oder B2B?
      • Was können wir erreichen?
      • Was müssen wir beachten?
    • Über Blogwerk
  •  
  • Bisher: 1:n-Kommunikation
    • Bild: Pressekonferenz
    • Was geschieht hier gerade?
  • Neu: n:n-Kommunikation
    • Was geschieht hier gerade?
  • Das Ende der 1:n-Kommunikation
    • Vom passiven Konsum zur Interaktion.
    • Menschen vertrauen persönlichen Kontakten mehr als Organisationen – und deren Werbung.
      • Menschen werden zu Botschaftern vom Marken.
      •  Organisationen müssen persönlicher, nahbar werden.
    • Was geschieht hier gerade?
  • Nachrichten: früher vs. heute
    • Was geschieht hier gerade?
    Ich finde die Nachricht Die Nachricht findet mich
  • Kontrollverlust fürs Marketing?
    • Gespräche werden sichtbar.
    • Gespräche fanden und finden ohnehin statt.
    • Kontrolle war noch nie da.
    •  Organisationen können erstmals mitreden.
    • Was geschieht hier gerade?
  • Sind Blogs, Twitter, Facebook nicht nur ein Hype?
    • Was geschieht hier gerade?
    Zeit Aufmerksamkeit Technologischer Auslöser Tal der Enttäuschung Pfad der Erleuchtung Plateau der Produktivität Gipfel der überzogenen Erwartungen Quelle: http://www.gartner.com/pages/story.php.id.8795.s.8.jsp
  •  
    • Tweets mit max. 140 Zeichen
    • Abo-Prinzip: Followers bilden Quasi Social-Networks
    • Jeder siebte US-Amerikaner twittert
    • Twitterer sind einflussreich
    • Offene Programmierschnittstelle (API) ermöglicht Zusatzdienste
    • Google und Bing integrieren Tweets in ihre Suchergebnisse
    Twitter: Echtzeit-Web
    • Social Media: Ein Überblick
  • Alles in einem Topf
    • Social Media: Ein Überblick
    Vorselektierte News via Twitter Chat Meinung
    • Facebook – das Medium
      • 500 Mio. Mitglieder weltweit rund 2,5 Mio. in der Schweiz
      • Durchschnittsalter: 38!
      • 50 Prozent der Mitglieder loggen sich täglich ein und verbringen Zeit online
      • Grösste Foto-Community
      • Gruppen und Fanseiten werden zunehmend für Bürger- und Konsumenten-Aktivismus genutzt
    Facebook: Parallel-Internet?
    • Social Media: Ein Überblick
    • Neuer Trend: Ortsbasierte Dienste
      • Beispiel Facebook Places
      • Zugeschnittene Inhalte aufgrund des aktuellen Standorts
      • Neue Dimension der sozialen Vernetzung
    Location-based Services
    • Social Media: Ein Überblick
  • Das Prinzip Dialog
    • Erstkontakt durch Präsenz
    • Kontaktaufnahme (und Bindung) leicht machen
    • Regelmässig neue Inhalte publizieren
    • Social Media: Ein Überblick
    Weitere Dienste möglich
  •  
  • B2C = P2P; B2B = P2P
    • Social Media
    • «Es gibt kein soziales Netzwerk für Unternehmen und keine Unternehmen, die in Blogs Kommentare verfassen. Unternehmen interagieren nicht, nur Menschen.»
    • (Charlene Li, Josh Bernoff)
    • Unternehmen müssen persönlicher werden, Brands werden zu Persönlichkeiten.
    • Mitarbeiter repräsentieren ihren Brand. Sie sind die Botschafter ihrer Arbeitgeber.
    • Glückliche Kunden (Fans) sind die besten Promotoren von Brands und Produkten.
  • Gute Kommunikation – Twitter
    • Social Media in der Praxis
    15. Januar 2010, 13:47 15. Januar 2010, 14:33 ______________ 46 Minuten
  • Gute Kommunikation – Facebook
    • Social Media in der Praxis
    Fazit: Man kann auch von den Kleinen lernen!
  • Wie kommen wir zu den Menschen?
    • Mit «vermerkenswerten» Inhalten ( KUDOS -Prinzip ) :
    • K nowledgeable
      • Sachkundig, kompetent, vom Experten
    • U seful
      • Nützlich, hilfreich, sinnvoll
    • D esirable
      • Begehrt, erwünscht
    • O pen
      • Ehrlich, transparent
    • S hareable
      • Leicht zu verbreiten (1 Klick!)
    • Social Media
  • Was können wir erreichen?
    • Branding
    • Image, Personalisierung
    • Leads, Kunden  Mehrerlös
    • Kundenbindung (Social CRM)
    • Inspiration durch Kunden und Mitarbeiter
    • Multiplikatons-Effekt: 200 Follower sind um Potenzen «wertvoller» als 200 Leser einer Anzeige
    • Social Media in der Praxis
  • Was müssen wir beachten?
    • Ausprobieren
    • Zuhören und lernen
    • Die User ernst nehmen
    • Einfach sein
    • Ehrlich, authentisch sein
    • Auf Inhalte fokussieren
    • Persönlichkeit zeigen
    • Vernetzen
    • Dran bleiben
    • Ruhe bewahren
    •  Denken in News und in Beziehungen ist ein Prozess
    • Social Media in der Praxis
  •  
  • Die Blogwerk AG
  • Firma
    • Full Service Social-Media-Agentur
    • Gegründet im Mai 2006 von Dr. Peter Hogenkamp
    • Geschäftsführer: Andreas von Gunten
    • Team: 10 feste Mitarbeiter, 35 Autoren weltweit, Sitz in Zürich
    • Geschäftsbereiche:
      • Onlineverlag
      • Corporate Publishing
      • Social Media Consulting
      • Blogwerk Social Media Kit («BSMK»)
    • Die Blogwerk AG
  •  
  • Kontakt Karin Friedli Consultant & Account Manager
 Tel. +41 44 533 30 08 [email_address] twitter.com/karinfriedli Olivia Menzi Consultant & Account Manager
 Tel. +41 44 533 30 12 [email_address] twitter.com/omenzi