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Mein Referat "«Paid» versus «Free» versus «Freemium» – Geschäftsmodelle und Einschätzungen" vom 25. Februar 2010 in Bern.

Mein Referat "«Paid» versus «Free» versus «Freemium» – Geschäftsmodelle und Einschätzungen" vom 25. Februar 2010 in Bern.

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«Paid» versus «Free» versus «Freemium» «Paid» versus «Free» versus «Freemium» Presentation Transcript

  • «Paid» versus «Free» versus «Freemium» –Geschäftsmodelle und Einschätzungen
    SSAB Stiftungsrat, Bern, 25. Februar 2010
    Dr. Peter Hogenkamp, Blogwerk AG, Zürich
  • Gartner Group: «HypeCycle»
    Free
    Quelle: http://www.gartner.com/pages/story.php.id.8795.s.8.jsp
  • 2007
  • 2010
  • Apropos Zeitreise:Stellen wir uns vor, heutewäre der 27. April 2003.Was würde ich erzählen?
  • Free?Die 4 Free-Varianten von Anderson
  • http://www.boxuk.com/blog/monetizing-your-web-app-business-models
  • Aber vorab:Paid ist immer noch super – wenn‘s klappt
  • Freemium: Konzept
    Fred Wilson 2006
    «Give your service away for free, possibly ad supported but maybe not, acquire a lot of customers very efficiently through word of mouth, referral networks, organic search marketing, etc, then offer premium priced value added services or an enhanced version of your service to your customer base.»
    EigentlichuralteIdee: 30 Tagelangkostenlosnutzen, Zahle-1-erhalte-2
  • Freemium-Varianten
    läuftab(nur 30 Tagelangnutzbar)
    weniger Features
    wenigerKapazität
    weniger Support
    nurendlicheZahl Accounts Free
  • Freemium: Strategien
    Free unterstützt Paid (z.B. User-generated content wird von Free-Usernerstellt, nur Paid-User könnenaufgrundkostenpflichtigerFunktionenjedochallesdamitmachen
    KostenloseProbe zumTestenspäterer Pro-Nutzung
    KostenloseAccounts alsInventar(Dating: Profilistkostenlos,Kontaktierenkostet)
  • Freemium: Leistungen verschenken?
    Nein, Free-Nutzerbringennicht-monetäreGegenleistungen:
    Free-Accounts machenWerbungfür den Anbieter
    sindwichtigfür den Netzwerkeffektinsbes. beiSocial Networks (je mehrPersonenAngebotnutzen, destonützlicherfüralle)
    Es gilt, einausreichendgrosses Publikumaufzubauen, so dassgenügendLeutedaruntersind, die beiAnbieteneineskostenpflichtigenGutesbereitsind, dafürzuzahlen.
  • Freemium: Leistungen verschenken?
  • Ein aus meiner Sicht langfristig blödsinniger Satz
    «Die Leute finden Zahlen auf dem Handy OK; Zahlen im Web nicht.»
    Die Leute fanden auch Musik und Filme klauen OK – bis iTunes kam und viel praktischer war.
  • Die meistvergessene Gleichung
    Gesamtkosten
    = zu zahlende Kosten($, €, CHF)
    + Transaktionskosten(Zeit, Sicherheit, Joy of Use)
  • Das Erfolgskriterium Nr. 1
    Convenience
  • Wir stehen vor einer weiteren Revolution des Internets: Jeder wird in Zukunft immer online sein.
    Was das für den Medienkonsum und die Zahlungsbereitschaft heisst: Wer weiss.
  • Mein Fazit – als Verleger und Berater
    Das letzte Wort ist noch nicht lange gesprochen.
    Initiativen wie «Kachingle» (ich zahle monatlich im voraus und mein Surfverhalten wird «umgelegt») oder «Flattr» (ich zahle monatlich und «spende» mit einem Mausklick für einen guten Text zeigen neue Wege auf.
    Es ist nicht ausgeschlossen, dass es eine weitere iTunes-artige Revolution auch für Inhalte gibt.
  • Tipps zum Weiterlesen und -schauen
    Chris Anderson: Free
    http://www.longtail.com/the_long_tail/2008/09/revised-the-fou.html
    Untersuchungzu Web-Geschäftsmodellen: Werbefinanziert auf Platz 1, Freemium auf 2:
    http://netzwertig.com/2009/03/29/untersuchung-zu-web-geschaeftsmodellen-werbefinanziert-auf-platz-1-freemium-auf-2/
    The State of the Smartphone: iPhone is Way, Way Ahead:
    http://www.readwriteweb.com/archives/the_state_of_the_smartphone_iphone_is_way_way_ahea.php
    Freemium-Strategien
    http://netzwertig.com/2009/02/02/3-freemium-strategien/
  • Danke.
    Dr. Peter Hogenkamp
    Blogwerk AG – Badenerstrasse 65 – 8004 Zürich
    peter.hogenkamp@blogwerk.com
    Mobile +41 79 634 1203
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