Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-Zeitalter

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Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-Zeitalter

  1. 1. Im Zentrum:<br />Ihre Website im Social-Media-Zeitalter<br />Philip Hetjens<br />2. Dezember 2010<br />
  2. 2. Unternehmen<br />Agentur für nachhaltigen Blog- und Social-Media-Einsatz<br /><ul><li>Gegründet im Mai 2006 von Dr. Peter Hogenkamp
  3. 3. Geschäftsführer: Andreas von Gunten
  4. 4. Team: 11 feste Mitarbeiter, 35 Autoren weltweit, Sitz in Zürich</li></ul> Geschäftsbereiche<br /><ul><li>Online-Verlag (netzwertig.com, neuerdings.com, usw.)
  5. 5. Corporate Publishing (aiciti, ebookers.ch)
  6. 6. Consulting (Webstrategie, Social Media)
  7. 7. Umsetzungsdienstleistungen (Blogs, Websites, Social Media Kit)</li></ul>Die Blogwerk AG<br />
  8. 8. Chief Technology Officer bei der Blogwerk AG<br />Hintergrund<br /><ul><li>Software Engineering in den Niederlanden studiert
  9. 9. MBA in Entrepreneurship</li></ul>Schwerpunkte<br /><ul><li>Konzeptionierung und Realisierung von Websites
  10. 10. Entwicklung des Blogwerk Social Media Kits</li></ul>Ausserdem anwesend<br /><ul><li>Olivia Menzi, Account Manager bei der Blogwerk AG</li></ul>Philip Hetjens<br />
  11. 11. <ul><li>Website ja/nein
  12. 12. Zielgruppen einer Website
  13. 13. Anforderungen an eine Website
  14. 14. News und Social Media
  15. 15. Pause
  16. 16. News Brainstorming
  17. 17. Anforderungen II
  18. 18. Fragerunde
  19. 19. Ende um ca. 19.45 Uhr
  20. 20. Aperó</li></li></ul><li>Ist es möglich auf eine eigene Webseite zu verzichten?<br />
  21. 21. ohne eigene Webseite<br />Im Web<br /><ul><li>Theoretisch möglich
  22. 22. Plattformen
  23. 23. Facebook
  24. 24. Youtube
  25. 25. Blogging-Plattform (blogger.com, posterous.com, usw.)
  26. 26. (Twitter)</li></li></ul><li>Vorteile<br /><ul><li>Automatische Verteilungsmechanismen
  27. 27. Vielfältiger Funktionsumfang
  28. 28. Bessere Netiquette
  29. 29. Kostenlos</li></ul>Facebook<br />Vor- und Nachteile<br />Nachteile<br /><ul><li>Alle Daten bei Facebook
  30. 30. Limitierte Flexibilität
  31. 31. Newsfluss:Vergängliche Informationen</li></li></ul><li>Vorteile<br /><ul><li>Videos können sich im Web verteilen
  32. 32. Automatische Verteilungsmechanismen
  33. 33. Direkte Dialogmöglichkeit mit den Kunden
  34. 34. Kostenlos</li></ul>Youtube<br />Vor- und Nachteile<br />Nachteile<br /><ul><li>Nur Videos
  35. 35. Schlecht für Suchmaschinen
  36. 36. Leidet sehr stark unter dem Netzwerkeffekt</li></li></ul><li>Vorteile<br /><ul><li>Schnelles und umfangreiches Publizieren
  37. 37. Dialog mit Kunden möglich
  38. 38. SEO
  39. 39. Günstig im Unterhalt</li></ul>Blogging-Plattform<br />Vor- und Nachteile<br />Nachteile<br /><ul><li>Oft gebranded
  40. 40. Vergängliche Informationen, keine zeitlosen Informationen
  41. 41. Einheitliches Erscheinungsbild schwierig</li></li></ul><li>Vorteile<br /><ul><li>Sehr schnelle Verbreitung
  42. 42. Reduktion auf das Wesentliche
  43. 43. Kostenlos</li></ul>Twitter<br />Vor- und Nachteile<br />Nachteile<br /><ul><li>Nur auf Text (+ Links) begrenzt
  44. 44. Vergängliche Informationen
  45. 45. Nicht bekannt genug</li></li></ul><li>Vorteile<br /><ul><li>Einhaltung von CI/CD
  46. 46. Alle Möglichkeiten
  47. 47. Alles unter Kontrolle
  48. 48. Beliebige Inhalte</li></ul>Website<br />Vor- und Nachteile<br />Nachteile<br /><ul><li>Alle Möglichkeiten
  49. 49. Keine automatischen Verteilungsmechanismen
  50. 50. Teuer</li></li></ul><li>Sind wir uns einig,<br />dass auf eine Webseite (noch)<br />nicht verzichtet werden darf?<br />
  51. 51. Zielgruppen:<br />Wer interessiert sich eigentlich für Unternehmenswebsites?<br />
  52. 52. Wer interessiert sich eigentlich für Unternehmenswebsites?<br /><ul><li>(potentielle) Kunden, die sich einen Überblick über die Branchen machen möchten
  53. 53. (potentielle) Kunden, die sich spezifisch über Ihr Unternehmen informieren möchten
  54. 54. Fans («Family, Friends & Fools») Ihres Unternehmens
  55. 55. (Wettbewerber)
  56. 56. (Journalisten)</li></ul>Zielgruppen<br />
  57. 57. Fans<br />Der Fan interessiert sich sehr für das Unternehmen, ist und war schon immer ein Multiplikator<br /><ul><li>Hintergrundinformationen (Geschichten)
  58. 58. Aktuelle News (was passiert gerade?)
  59. 59. Möchte seinen Freunden davon erzählen («wichtig tun»)
  60. 60. Kontaktmöglichkeit von jedem Mitarbeiter (hat möglicherweise sehr spezifische Fragen)
  61. 61. Diese Informationen überall (muss schnell Informationen nachgucken)</li></ul>Zielgruppen:<br />
  62. 62. Wettbewerber<br />Der Wettbewerber möchte nur beobachten und das, was er für gut empfindet, kopieren<br /><ul><li>Genaue Produkt-/Dienstleistungsbeschreibungen (zum Kopieren)
  63. 63. Aktuelle News (was passiert gerade)</li></ul>Zielgruppen:<br />
  64. 64. Kunden, die den Branchenüberblick suchen<br />Der potentielle Kunde hat bei sich einen Bedarf festgestellt und informiert sich, welche Anbieter es am Markt gibt und was er genau braucht.<br /><ul><li>Genaue Produkt-/Dienstleistungsbeschreibungen (Wird überhaupt angeboten, was ich brauche?)
  65. 65. Aktuelle News (Sind die Informationen auf der Website aktuell? Was passiert in der Branche? Ist das Unternehmen noch aktiv?)
  66. 66. Generelle Kontaktmöglichkeit (ich kenne meinen Ansprechpartner noch nicht)
  67. 67. Einfache Usability (möchte sich schnell zurecht finden)</li></ul>Zielgruppen:<br />
  68. 68. Kunden, die sich über Sie informieren<br />Der Kunde hat eine Empfehlung von einem Fan bekommen oder ist in seiner Entscheidungsfindung bereits weit vorgeschritten<br /><ul><li>Genaue Produkt-/Dienstleistungsbeschreibungen (Wird überhaupt angeboten, was ich brauche?)
  69. 69. Hintergrundinformationen (Geschichten, passt das Unternehmen zu mir?)
  70. 70. Aktuelle News (Ist noch was passiert, was ich wissen muss?)
  71. 71. Kontaktmöglichkeit von jedem Mitarbeiter (hat möglicherweise sehr spezifische Fragen)</li></ul>Zielgruppen:<br />
  72. 72. Journalisten<br />Der Journalist muss einfach alles über das Unternehmen erfahren und braucht direkte Ansprechpartner<br /><ul><li>Hintergrundinformationen (Geschichten)
  73. 73. Aktuelle News (was passiert gerade)
  74. 74. Kontaktmöglichkeit von jedem Mitarbeiter (hat möglicherweise sehr spezifische Fragen)</li></ul>Zielgruppen:<br />
  75. 75. Wie viele Informationen gebe ich preis?<br /><ul><li>Schweigen ist Silber, Reden ist Gold
  76. 76. Es gibt nur wenige Unternehmen/Branchen, die mit Zurückhaltung Kunden gewinnen
  77. 77. Nur weil der Wettbewerber eine Information hat, heisst das nicht, dass er auch in der Umsetzung gut ist -> Die Copycat ist oft nicht so gut, wie das Original
  78. 78. Aber:Lieber keine Information als Falschinformation-> Fällt früher oder später auf</li></ul>Der Trade-Off:<br />
  79. 79. Anforderungen an eine Unternehmenswebsite<br />
  80. 80. Anforderungen an eine Unternehmenswebsite<br /><ul><li>Detaillierte Produkt-/Dienstleistungsinformationen
  81. 81. Hintergrundinformationen
  82. 82. Aktuelle News
  83. 83. Kontaktmöglichkeiten
  84. 84. Allgemein
  85. 85. Spezifisch für jeden Mitarbeiter
  86. 86. Einfache Usability
  87. 87. Einfache Verbreitung
  88. 88. Überall verfügbar</li></ul>Zusammenfassung<br />
  89. 89. Detaillierte Produkt-/Dienstleist.informationen<br /><ul><li>Für den kurzen Überblick brauchen Sie eine kurze Zusammenfassung jedes Produkts
  90. 90. Geben Sie aber auch detaillierte Informationen zu Ihren Produkten
  91. 91. Benutzen Sie ein CMS, das Permalinks für jede Seite anbietet (noch besser, für jeden Absatz oder Satz)Beispiel: http://blog.blogwerk.com/2010/10/26/social-media-vortrag-an-der-marketing-on-tour-zuerich/
  92. 92. Alles was in PDFs zu finden ist, muss auch direkt auf der Webseite zur Verfügung stehen</li></ul>Anforderung<br />
  93. 93. Hintergrundinformationen<br /><ul><li>Fans mögen Details
  94. 94. Erzählen Sie über die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, was Sie machen, warum und was ihr Anspruch ist.
  95. 95. Ihr Team, was jeder macht
  96. 96. Fügen Sie Fotos ein, der Bereich muss «gemütlich» sein und zum Weiterlesen einladen
  97. 97. Hilft auch Suchmaschinen</li></ul>Anforderung<br />
  98. 98. Das KUDOS-Prinzip<br />Wie müssen Inhalte beschaffen sein?<br />«Kampf» in der Aufmerksamkeitsökonomie<br />Das KUDOS-Prinzip<br />Knowledgeable<br />Kennen wir uns aus? Sieht man uns das an?<br />Useful<br />Ist der Inhalt nützlich? Für meine Follower auch?<br />Desirable<br />Bin ich cool, das zu teilen? Macht es Spass?<br />Open<br />Kann es von jedem genutzt werden? Ist der Sender «ehrlich»?<br />Sharable<br />Ist es einfach, den Inhalt weiterzuleiten?<br />
  99. 99. Aktuelle News<br /><ul><li>Zeigt,
  100. 100. dass bei Ihnen etwas passiert
  101. 101. dass Ihre Website aktuell ist
  102. 102. Denken Sie in News. Was gibt es neues?
  103. 103. Neue Mitarbeiter
  104. 104. Neue/veränderte Produkte
  105. 105. Neues aus Ihrer Branche
  106. 106. Neue Technologien
  107. 107. Schreiben Sie ruhig persönlicher als in der normalen Unternehmenskommunikation. Viele Branchen sind «People-Business»</li></ul>Anforderung<br />
  108. 108. Aktuelle News II<br /><ul><li>Gute Möglichkeit bei Kunden im Gespräch zu bleiben
  109. 109. News per E-Mail und Social Media verteilen (automatisiert)
  110. 110. Durch Kommentarfunktion öffentlicher Dialog mit Kunden, der nicht in Produktbewertungen ausartet
  111. 111. «Kontrollierte Transparenz»
  112. 112. News sind die Lösung für: «Was schreibe ich auf die Startseite meiner Website»</li></ul>Anforderung<br />
  113. 113. Kurzer Exkurs:<br />Wie Social Media die News verändert hat<br />
  114. 114. Bild: Pressekonferenz<br />Bisher: 1:n-Kommunikation<br />
  115. 115. Bisher: 1:n-Kommunikation<br />1:n: Klassische Massenmedien<br />Social Media<br />
  116. 116. Die Kraft von Ideen<br />Social Media<br />
  117. 117. Neu: n:n-Kommunikation<br />
  118. 118. n:n-Kommunikation<br />Vielekommunizierenmitvielen.<br />Social Media<br />
  119. 119. Das «Ende» der 1:n-Kommunikation<br /><ul><li>Konsumenten werden zu «Prosumenten» im «Mitmachnetz».
  120. 120. Menschen vertrauen persönlichen Kontakten mehr als Organisationen.
  121. 121. Menschen werden zu Verstärkern der Botschaft.
  122. 122. Organisationen müssen persönlicher, nahbar werden.</li></ul>Social Media<br />
  123. 123. Social Media<br />Nachrichten: früher vs. heute<br /> Ich finde die Nachricht Die Nachricht findet mich<br />
  124. 124. Social Media<br />«Dein Feed ist so individuell wie du»<br />
  125. 125. Social Media<br />Alles in einem Topf<br />Chat<br />Meinung<br />Vorselektierte News via Twitter<br />
  126. 126. Tupperparties sind wie Social Media<br />
  127. 127. Nutzen Sie News für Social Media<br />Social Media basiert auf News, nicht auf statischen Inhalten<br />Dialog aufbauen in drei Stufen:<br />Erstkontakt herstellen.<br />Zum niederschwelligen abonnieren bringen<br />Regelmässig spannende Inhalte einspeisen<br />Anforderung «Aktuelle News»:<br />
  128. 128. Kontaktchancen erhöhen<br />Social Media<br />Weitere Dienste möglich<br />
  129. 129. Beispiel<br />Social Media<br />
  130. 130. Social Media für Gemeinden<br />Reaktionen aggregieren<br />Weitere Dienste möglich<br />
  131. 131. Das Blogwerk Social Media Kit<br />Kurzer Werbespot<br />
  132. 132. Kontrollverlust fürs Marketing?<br /><ul><li>Gespräche werden sichtbar.
  133. 133. Gespräche fanden und finden ohnehin statt.
  134. 134. Kontrolle war noch nie da.
  135. 135. Organisationen können erstmals mitreden.
  136. 136. Nutzen Sie Ihre Website um die Kommunikation der Kunden zu bündeln und zu steuern</li></ul>Social Media<br />
  137. 137. Pause<br />
  138. 138. Brainstorming:<br />«Newsdenken»<br />
  139. 139. Kontaktmöglichkeit<br /><ul><li>Impressumspflicht in Deutschland ist gut und auch für die Schweiz zu empfehlen
  140. 140. Bieten Sie möglichst viele Kontaktwege
  141. 141. Pflichtwege
  142. 142. Anschrift
  143. 143. Telefon
  144. 144. E-Mail
  145. 145. Kontaktformular
  146. 146. Mögliche weitere Wege
  147. 147. Skype, Twitter, Facebook-Page, Fax
  148. 148. Bieten Sie direkten Kontakt zu Ihren Mitarbeitern</li></ul>Anforderung<br />
  149. 149. Einfache Usability<br /><ul><li>Eine Webseite hat den folgenden Aufbau</li></ul>Anforderung<br />Da kann man klicken<br />
  150. 150. Einfache Usability II<br /><ul><li>Farben
  151. 151. Der Hintergrund ist hell
  152. 152. Abgrenzungen sind nicht besonders kontraststark
  153. 153. Wichtige Informationen haben einen hohen Kontrast
  154. 154. Geben Sie Feedback bei Formularen
  155. 155. Geben Sie möglichst schnell Feedback
  156. 156. Rot bedeutet «Fehler»
  157. 157. Grün bedeutet «ok»
  158. 158. MenschenverstandAlles, was die Agentur Ihnen erst erklären muss, funktioniert auch bei Ihren Besuchern nicht.</li></ul>Anforderung<br />
  159. 159. <ul><li>Machen Sie es denen leicht, die Ihre Inhalte streuen möchten
  160. 160. Deaktivieren Sie nicht copy&paste
  161. 161. Denken Sie an Permalinks,sonst funktioniert SocialMedia nicht</li></ul>Einfache Verbreitung<br />Anforderung<br />
  162. 162. <ul><li>Denken Sie auch an Besucher mit mobilen Geräten
  163. 163. iPhone
  164. 164. iPad
  165. 165. Android</li></ul>Überall verfügbar<br />Anforderung<br />
  166. 166. Fragerunde<br />
  167. 167. Ausprobieren.<br />Die nur theoretische Beschäftigung mit Social Media genügt nicht. Das beste Beispiel dafür ist Twitter. <br />
  168. 168. Zuhören.<br />Herkömmliche 1:n-Kommunikation funktioniert hier nicht. Die anderen haben auch was zu sagen. <br />
  169. 169. Ernstnehmen.<br />Tauschen Sie sich aus, reagieren Sie auf Kritik, bedanken Sie sich für Feedback und fragen Sie danach. Lassen Sie Fragen nicht unbeantwortet. <br />
  170. 170. Einfach sein.<br />Fans und Follower können Ihre Botschaft weiterverbreiten – aber nur, wenn es keine technologischen o.a. Hürden gibt.<br />
  171. 171. Inhalt statt Technologie.<br />Wesentlich ist immer der Inhalt und der Dialog, teure und proprietäre Technologie ist nicht nötig und Design zweitrangig.<br />
  172. 172. Offen sein.<br />Kommunizieren Sie ehrlich. Wecken Sie keine überzogenen Erwartungen. Sagen Sie, wenn was nicht gut gelaufen ist.<br />
  173. 173. Persönlichkeit zeigen.<br />Niemand redet gern mit anonymen Organisationen. Es ist schön, zu wissen, mit wem man spricht.<br />
  174. 174. In «News» denken.<br />Gewöhnen Sie sich den Blick für interessante Inhalte an. Nach einem Gang durchs Haus können Sie mit fünf Ideen zurückkommen.<br />
  175. 175. Langfristig denken.<br />Social-Media-Kommunikation ist keine Kampagne. Es gibt für ein Thema, einen Dialog keinen fixen Anfang und kein Ende. <br />
  176. 176. Den Ton treffen.<br />Gefragt ist der Blick hinter die Kulissen – aber ohne Interna. Lockerer Umgang – aber nicht anbiedernd. Hinweise aufs eigene Angebot – aber nicht in Werbe- und PR-Sprache. <br />
  177. 177. Vernetzen.<br />Verlinken Sie nicht nur die eigenen Sachen. Zeigen Sie Ihren Fans, Followern, Lesern den interessanten Rest, dann kommen Sie umso häufiger wieder zu Ihnen. <br />
  178. 178. Dranbleiben.<br />Zurücklehnen ist nicht drin. Verbessern Sie Ihr Angebot und Ihre Kommunikation laufend. <br />
  179. 179. Olivia Menzi<br />Account Manager
Tel. +41 44 533 30 12<br />olivia.menzi@blogwerk.com<br />twitter.com/omenzi<br />Philip Hetjens<br />Chief Technology Officer<br />Tel. +41 44 533 30 07 philip.hetjens@blogwerk.com<br />twitter.com/hetty<br />

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