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Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen mit Neuen Medien

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eLecture 29.11.2010

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  • Das Internet in der Schule Saferinternet.at ist die Österreichische Koordinations und Informationstelle der EU Kommission zum EU-Safer Internet Programm. Sie existiert seit 2005 und hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche besser vor den Gefahren des Internets zu schützen. Lehrende nehmen dabei eine wichtige Rolle ein, da viele Aspekte von SchülerInnen nur in der Schule gelernt werden können: Beispiele: Ein sicheres Passwort auswählen und verwenden Passwörter nicht mit anderen teilen Copyright und Creative Commons Umgang mit Fotos
  • In Östereich verbreitete Soziale Netzwerke
  • Ich kann, die Zahlen nicht einblenden, da ich keinen Zugriff auf die Tabelle habe – aber ich denke, das wäre ganz hilfreich Das Internet in der Schule
  • Nachdem ich keinen Zugriff auf die Tabelle habe – markiere ich es im Bild. Nachdem genug Platz ist könnte man missbräuchlich ausschreiben Ich kann, die Zahlen nicht einblenden, da ich keinen Zugriff auf die Tabelle habe – aber ich denke das wäre ganz hilfreich. Das Internet in der Schule
  • Beratung: Gesundheit, Persönliches, Sexualität usw.
  • Sind meine Bilder auch geschzt? Es gibt im terreichischen Urheberrechtsgesetz das so genannte Сecht am eigenen Bild � . Fotos und/oder deren Begleittext, die die so genannten � erechtigten Interessen � der Personen auf dem Bild verletzen, dfen nicht verfentlicht werden. Aufnahmen an fentlichen Pl 舩 zen sind licher- weise unbedenklich, wenn aber die Situation f die Abgebildeten nachteilig ist (z.B. Oben-ohne-Foto am Strand), ist die Abbildung in jedem Fall schzenswert. Im privaten Bereich sind Interessen noch viel frer beeintr 臘 htigt, dies gilt auch f private geschlos- sene Veranstaltungen (z.B. Partys bei dir oder bei FreundInnen). Verfentlichte Fotos dfen die Abgebildeten nicht � lo ゚ stellen � oder � erabsetzen � , dies kann bei Bildern von wilden Partys aber schnell der Fall sein. Es reicht allerdings nicht, wenn sich der/die Abgebildete auf einem Foto einfach nur h 舖 slich findet � eine Blo ゚ stellung muss objektiv nachvollziehbar sein (z.B. heruntergelassene Hose im Vollrausch) und die abgebildete Person muss erkennbar sein (z.B. ein Foto vom Hinterkopf reicht in der Regel nicht aus).
  • Abzocke-Webseiten: locken mit vermeintlichen "Gratis"-Angeboten wie Software-Downloads, IQ-Tests, Horoskopen, Rezepten etc., für deren Nutzung man hinterher aber trotzdem eine Rechnung erhält. Die Informationen über die Kosten sind oft so versteckt, dass man sie leicht übersehen kann - deshalb sind solche Angebote in der Regel illegal. Ein Hinweis zur Identifizierung von Abzocke-Webseiten: Sie erwecken den Eindruck, dass die angebotene Leistung kostenlos ist. Ohne Bekanntgabe von Adressdaten und dem Akzeptieren der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ist die Nutzung meist nicht möglich. Bei Unklarheiten oder wenn man in die Falle getappt ist, hilft der Internet Ombudsmann: www.ombudsmann.at . Was tun, wenn man in eine Falle getappt ist? Durch Rechnungen und Drohungen (Inkassobüro, Anwalt, Klage, Pfändung etc.) nicht einschüchtern lassen. In der Regel besteht kein Anspruch der unseriösen Firma auf Zahlung. An eine Konsumentenberatungsstelle wenden (z.B. Internet Ombudsmann, Arbeiterkammer, Verein für Konsumenteninformation). Sie berät, was im konkreten Fall zu tun ist, und stellt Musterbriefe zur Verfügung. Mit einem Musterbrief begründet man, warum man die Rechnung nicht bezahlt. Kinder unter 14 Jahren sind noch nicht geschäftsfähig, daher ist hier entsprechend zu argumentieren. Den Musterbrief eingeschrieben an das Unternehmen schicken und den Aufgabeschein und eine Kopie des Schreibens aufheben. Nachdem man die obigen Schritte erledigt hat, kann man alle weiteren Zahlungsaufforderungen und Drohungen der Abzocke-Firma ignorieren. Watchlist des Internet Ombudsmann Der Internet Ombudsmann ( www.ombudsmann.at ) führt eine „Watchlist“, in der Unternehmen aufgelistet sind, gegen die mehrere Beschwerden vorliegen. Diese Negativliste hilft dabei, bekannte Abzocke-Webseiten zu erkennen. Leider tauchen aber fast täglich neue „Gratis“-Fallen im Internet auf. Umso wichtiger ist es, Abzocke-Webseiten selbst identifizieren zu können.
  • Bei Konsumentenberatungsstellen Hilfe holen: Ombudsmann.at, arbeiterkammer.at, www.vki.at
  • Beratung: Gesundheit, Persönliches, Sexualität usw.
  • 5% sehen sich als TäterInnen 7 % sehen sich als Opfer Kombination zwischen traditionellem und Cybermobbing am häufigsten
  • Beratung: Gesundheit, Persönliches, Sexualität usw.
  • Kinder und Jugendliche stoßen beim Internet surfen unweigerlich auf Pornos. Pornos vermitteln den Kindern jedoch ein verzerrtes Bild von Intimität, Sexualität und Beziehungen und erzeugen unwirkliche Vorstellungen. Das Internet in der Schule
  • „ Sex“ und „Texting“ (engl. für das Senden von SMS). Damit ist vor allem die Erpressung von intimen Fotos gemeint. Erotische Bilder oder Nacktaufnahmen werden vorerst „nur“ zwischen Pärchen oder besten FreundInnen verschickt, z.B. als eine Art Liebes- oder Freundschaftsbeweis oder zum Flirten. Wenn die Beziehungen oder Freundschaften aber in die Brüche gehen, landen einige der Fotos aus Rache auf diversen Handys bzw. öffentlich im Web oder werden als Druckmittel verwendet, z.B. damit weitere Fotos geschickt werden.  Was die meisten Jugendlichen dabei nicht wissen: Das Verbreiten und Veröffentlichen erotischer Fotos Minderjähriger ist illegal (§ 207a StGB – Pornografische Darstellungen Minderjähriger) und kann rechtliche Konsequenzen haben. Dies gilt auch, wenn die abgebildete Person mit der Aufnahme einverstanden war bzw. diese selbst verschickt hat. Das Internet in der Schule
  • Beratung: Gesundheit, Persönliches, Sexualität usw.
  • Das Internet in der Schule

Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen mit Neuen Medien Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen mit Neuen Medien Presentation Transcript

  • DI Birgitta Loucky-Reisner Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen mit Neuen Medien
  • w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Saferinternet.at
    • Neues Unterrichtsmaterial „Handy in der Schule“
    • Vorbereitung auf den Aktionsmonat „Safer Internet Day 2011“ im Februar 2011
    • Schulungen und Workshops : ca 600 im Jahr 2010
    • TrainerInnen-Team : ca 25 Personen
    • Kommende Publikationen :
      • Elternratgeber
      • Elternratgeber „Sexualität und Internet“
      • Unterrichtsmaterial für VolksschullehrerInnen
      • Unterrichtsmaterial zu „Gewalt und Medien“
    • Eltern-Fokusgruppe
    w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Herausforderungen für Kinder und Jugendliche
    • Gesellschaft:
    • Individualisierungsprozesse
    • Wertevielfalt
    • Vielfalt an Lebenskonzepten
    • Selbstsozialisation
    • Fazit: Es ist schwierig zu einem stabilen Selbstkonzept zu kommen.
    w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Bedeutung des Social Web für
    • Identitätsmanagement
    • Beziehungsmanagement
    • Informationsmanagement
    w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Anwendungen der Jugendlichen Soziale Netzwerke - Facebook Chatten - MSN Einkaufen - ebay Video - Youtube Information - Wikipedia Computerspiele Fotos - flickr Musik - Filesharing- limewire Filme - kino.to Suchen - google
  • Soziale Netzwerke de.netlog.com myspace.com facebook.com szene1.at schuelerVZ
  • Soziale Netzwerke: Zugang und Beliebtheit Saferinternet.at/Jugendkultur.at N=402, November 2009 Was?
  • Soziale Netzwerke: Zugang und Beliebtheit Saferinternet.at/Jugendkultur.at N=402, November 2009 Wie oft? Wie?
  • Nutzungsarten: Allgemein w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t „ Mache ich oft“: Saferinternet.at/Jugendkultur.at N=402, November 2009
  • Problematische Erlebnisse w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Saferinternet.at/Jugendkultur.at N=402, November 2009
  • EU Kids Online 2010 23.420 zufällig ausgewählte Kinder und Jugendliche zwischen 9-16 Jahren + deren Eltern in 25 Ländern Ö (ca. 1000 Kinder und Jugendliche) im Frühjahr/Sommer 2010 www.eukidsonline.net w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Österreich...
    • Kinder und Jugendliche
    • 98% nutzen das Internet von zu Hause aus
    • 52% nutzen das Internet über Mobiltelefon
    • Einstiegsalter Internet: 10 Jahre
    • 50% nutzen Internet täglich
    • Kompetenzen im Umgang mit dem Internet sind leicht überdurchschnittlich
    • 24% haben Anzeichen für exzessiven Umgang
    w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Chancen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Quelle: EU Kids Online 2009 „ Content“ Kinder als Empfangende „ Contact“ Kinder als Teilnehmende „ Conduct“ Kinder als Akteure Bildung, Lernen und digitale Kompetenz Bildungsressourcen Kontakt mit Gleichgesinnten Eigeninitiative oder kooperatives Lernen Teilnahme und soziales Engagement Allgemeine Informationen Austausch in Interessensgruppen Konkrete Formen sozialen Engagements Kreativität und Selbstdarstellung Ressourcenvielfalt Eingeladen / inspiriert werden kreativ zu sein oder mitzumachen Erstellung von benutzergenerierten Inhalten Identität und soziale Beziehungen Beratung Soziale Netzwerke, Erfahrungen mit anderen teilen Ausdruck eigener Identität
  • Risken w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t „ Content“ Kinder als Empfangende „ Contact“ Kinder als Teilnehmende „ Conduct“ Kinder als Akteur Kommerziell Werbung, Spam, Sponsoring Verfolgung / Samm-lung von persön-lichen Informationen Glücksspiel, illegale Downloads, Hacken Aggressiv Gewaltverherrlichen-de / grausame /volks-verhetzende Inhalte Mobbing, Belästigung oder Stalking Andere mobben oder belästigen Sexuell Pornographische / schädliche Inhalte Treffen mit Fremden, missbräuchliche An-näherungsversuche Erstellen / Hochla-den von pornogra-phischen Material Werte Rassistische /verzerrte Informa-tionen / Ratschläge Selbstverletzung, ungewolltes Zureden / Überredung Ratschläge z.B. zu Selbstmord, Magersucht geben
  • Was machen 9-16-Jährige im Internet? w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Online Risiken Innerhalb der letzten 12 Monate erlebt: Quelle: eukidsonline 2010
  • Online - Risken Quelle: EU Kids Online 2009 „ Content“ Kind als Rezipient „ Contact“ Kind als Teilnehmer „ Conduct“ Kind als Akteur Kommerziell Werbung, Spam, Sponsoring Verfolgung / Samm-lung von persön-lichen Informationen Glücksspiel, illegale Downloads, Hacken Aggressiv Gewaltverherrlichen-de / grausame /volks-verhetzende Inhalte Mobbing, Belästigung oder Stalking Andere mobben oder belästigen Sexuell Pornographische / schädliche Inhalte Treffen mit Fremden, missbräuchliche An-näherungsversuche Erstellen / Hochla-den von pornogra-phischen Material Werte Rassistische /verzerrte Informa-tionen / Ratschläge Selbstverletzung, ungewolltes Zureden / Überredung Ratschläge z.B. zu Selbstmord, Magersucht geben
  • w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Informationen über mich Österreichische Kinder und Jugendliche geben seltener an, dass ihre Daten öffentlich sind und geben seltener ein falsches Alter an. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Herr Name und Adresse MUSS angegeben werden, obwohl scheinbar gratis Kosten sind versteckt. Kein Button mit „Kaufen“, „Bestellen“ o.ä. vorhanden
    • Was tun?
    • Nerven bewahren
    • Rücktrittsbriefe:
    • www.ombudsmann.at
    • Nicht zahlen!
    Internet-Abzocke w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
      • Persönliche Daten schützen
      • Problematische und lästige Kontakte verhindern
      • Computer schützen!
      • Probleme beim Online-Shopping vermeiden
    Mit Risiken im Internet kompetent umgehen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Online - Risken Quelle: EU Kids Online 2009 „ Content“ Kind als Rezipient „ Contact“ Kind als Teilnehmer „ Conduct“ Kind als Akteur Kommerziell Werbung, Spam, Sponsoring Verfolgung / Samm-lung von persön-lichen Informationen Glücksspiel, illegale Downloads, Hacken Aggressiv Gewaltverherrlichen-de / grausame /volks-verhetzende Inhalte Mobbing, Belästigung oder Stalking Andere mobben oder belästigen Sexuell Pornographische / schädliche Inhalte Treffen mit Fremden, missbräuchliche An-näherungsversuche Erstellen / Hochla-den von pornogra-phischen Material Werte Rassistische /verzerrte Informa-tionen / Ratschläge Selbstverletzung, ungewolltes Zureden / Überredung Ratschläge z.B. zu Selbstmord, Magersucht geben
  • Gewalt-Sites
    • Gewalt Darstellungen, viele sexueller Natur
    • „ Mutproben“, oft bereits ab 12 Jahren konsumiert
    • Jugendgefährdende und illegale Inhalte (zB Kinderpornos) oft über Tauschbörsen
    • SNUFF-Videos: Törungen, Verstümmelungen
    Nähere Infos und Trends: http://www.jugendschutz.net/gewalt/index.html
  • Cyber-/Mobbing Gewalt Schädigungs- absicht Längerer Zeitraum Machtungleich- gewicht Schaden Quelle: Spiel/Gradinger/Strohmeier, 2009
  • Cyber -Mobbing 27 % der Kinder und Jugendlichen geben an, im letzten Jahr gemobbt worden zu sein. 7% hatten Cyber-Mobbing Erfahrung. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Online - Risken Quelle: EU Kids Online 2009 „ Content“ Kind als Rezipient „ Contact“ Kind als Teilnehmer „ Conduct“ Kind als Akteur Kommerziell Werbung, Spam, Sponsoring Verfolgung / Samm-lung von persön-lichen Informationen Glücksspiel, illegale Downloads, Hacken Aggressiv Gewaltverherrlichen-de / grausame /volks-verhetzende Inhalte Mobbing, Belästigung oder Stalking Andere mobben oder belästigen Sexuell Pornographische / schädliche Inhalte Treffen mit Fremden, missbräuchliche An-näherungsversuche Erstellen / Hochla-den von pornogra-phischen Material Werte Rassistische /verzerrte Informa-tionen / Ratschläge Selbstverletzung, ungewolltes Zureden / Überredung Ratschläge z.B. zu Selbstmord, Magersucht geben
    • Pornos bereits als Kind konsumiert
    • Viele und häufig wechselnde Sexualpartner
    • Pornos als Aufklärung
    • Verzerrtes Bild von Intimität
    • Beziehungsunfähig
    • Keine Aufklärung durch Eltern
    • Zunehmende Teenager-Schwangerschaften
    • Schlussmachen per SMS
    • Frauen von Männern im Porno beherrscht
    Generation Porno w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Sexting Erpressen von Nackt- bildern, oft nach einem Beziehungsende www.thatsnotcool.com w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Sexting 17% haben im letzten Jahr Nachrichten mit sexuellen Inhalten erhalten; 4% haben solche verschickt. Am häufigsten betroffen ist die Altersgruppe der 15-16-Jährigen. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Grooming
    • gezielten Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen über das Internet
    • Täter meist ältere, fremde Männer. Sie geben sich in Chats oder Online-Communitys gegenüber Kindern oder Jugendlichen als gleichaltrig aus, um sich so das Vertrauen der Minderjährigen zu erschleichen.
    • Missbrauch kann im Internet stattfinden oder in der realen Welt
    w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
  • Online - Risken Quelle: EU Kids Online 2009 „ Content“ Kind als Rezipient „ Contact“ Kind als Teilnehmer „ Conduct“ Kind als Akteur Kommerziell Werbung, Spam, Sponsoring Verfolgung / Samm-lung von persön-lichen Informationen Glücksspiel, illegale Downloads, Hacken Aggressiv Gewaltverherrlichen-de / grausame /volks-verhetzende Inhalte Mobbing, Belästigung oder Stalking Andere mobben oder belästigen Sexuell Pornographische / schädliche Inhalte Treffen mit Fremden, missbräuchliche An-näherungsversuche Erstellen / Hochla-den von pornogra-phischen Material Werte Rassistische /verzerrte Informa-tionen / Ratschläge Selbstverletzung, ungewolltes Zureden / Überredung Ratschläge z.B. zu Selbstmord, Magersucht geben
  • Pro-Ana “ Thin-spiration” Quelle: Rauchfuß von jugendschutz.net
    • verharmlosende Bezeichnung: Pro-Ana / Pro-Mia
    • Propagierung der Essstörung als Lifestyle
    • Kommunikationsmittel: Blogs, Diskussionsforen, Soziale Netzwerke., Videoplattformen
    • Betreiber: Essgestörte, die keine Heilung wollen und bereit sind auch radikale Maßnahmen zu ergreifen
  • Suizidforen Quelle: Sasse Stephanie: Suizidforen im Internet, e-beratungsjournal Okt 09
  •  
  • Quellenverzeichnis w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Statistik Austria IKT-Einsatz in Haushalten 2009 www.statistik.at/web_de/statistiken/informationsgesellschaft/ikt-einsatz_in_haushalten/index.html Ingrid Paus-Hasebrink und Christina Ortner Online-Risiken und - Chancen für Kinder und Jugendliche: Österreich im europäischen Vergleich Bericht zum österreichischen EU Kids Online-Projekt 2008 www.bmukk.gv.at/medienpool/17370/eukidsonlineabschlussbericht.pdf Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) Der österreichische Breitbandmarkt aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2009 www.rtr.at/de/komp/BerichtNASE2009/RTR_Studie_NASE_2009.pdf Chancen und Gefahren von Online Communities, quantitative Ergebnisse (2010): Studie über die Nutzung von Online Communities durch Kinder und Jugendliche in Österreich; durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag von Saferinternet.at. www.saferinternet.at/fileadmin/files/Online_Communities_Studie/Ergebnisse_Safer_Internet_Quantitativ_Ultimativ.pdf