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Barcamp Hohenlohe (2011?) Konzept eines Barcamps zum Thema Social Media in der zukünftigen (Arbeits-)Welt
1. Definition Barcamp <ul><li>Wikipedia:  </li></ul><ul><li>Ein  BarCamp  ist eine offene  Tagung , deren Ablauf und Inhal...
Themenspektrum Barcamp <ul><li>Social Media im Unternehmen </li></ul><ul><li>Social Media und der Arbeitsplatz der Zukunft...
Veranstaltungsort: <ul><li>Es wird ein großer Raum benötigt, in dem sich alle parallel  aufhalten können. </li></ul><ul><l...
Catering und Getränke <ul><li>Idealerweise ein vegetarisches und ein Nicht vegetarisches Gericht </li></ul><ul><li>Berücks...
Infrastruktur <ul><li>Ausreichend Stomanschlüsse durch Mehrfachsteckdosen. </li></ul><ul><li>Stabiles WLAN ohne aufwendige...
Sponsoren <ul><li>Klar festlegen, was die Sponsoren als Gegenleistung erwarten dürfen </li></ul><ul><li>und kommuniziert d...
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Sonstiges <ul><li>die Sprache(n) festlegen: Nur deutsch oder international? </li></ul><ul><li>(Vor-)Session für Barcamp-Ne...
Sonstiges Teil 2 <ul><li>ausreichend Wegweiser, Raumnamen, etc. vorab drucken </li></ul><ul><li>Freiwillige zur Mitarbeit ...
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Barcamp hohenlohe

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  1. 1. Barcamp Hohenlohe (2011?) Konzept eines Barcamps zum Thema Social Media in der zukünftigen (Arbeits-)Welt
  2. 2. 1. Definition Barcamp <ul><li>Wikipedia: </li></ul><ul><li>Ein BarCamp ist eine offene Tagung , deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern im Tagungsverlauf selber entwickelt werden. </li></ul><ul><li>Seit dem ersten BarCamp in Palo Alto ( Kalifornien ) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext werden in Nordamerika , Asien und Europa BarCamps abgehalten. So fanden bereits Ende September 2006 in Berlin und Wien die ersten BarCamps im deutschsprachigen Raum statt. </li></ul>
  3. 3. Themenspektrum Barcamp <ul><li>Social Media im Unternehmen </li></ul><ul><li>Social Media und der Arbeitsplatz der Zukunft </li></ul><ul><li>Liegt die Zukunft in „der Cloud“? Cloud Computing als nächstes IT Modell </li></ul><ul><li>ABER: Teilnehmer bestimmen genaue Vortragsthemen </li></ul>
  4. 4. Veranstaltungsort: <ul><li>Es wird ein großer Raum benötigt, in dem sich alle parallel aufhalten können. </li></ul><ul><li>In diesem großen Raum sollte auch an den Tischen möglichst Platz für alle Teilnehmer sein. </li></ul><ul><li>Es werden verschieden große Sessionräume benötigt. </li></ul><ul><li>Im Hauptraum sollte eine Lautsprechranlage vorhanden sein. </li></ul><ul><li>Klärung Strom- und Wasserversorgung sowie die Müllentsorgung. </li></ul><ul><li>An wen kann man sich auch am Wochenende wenden? Wie wird der Müll entsorgt und durch wen? </li></ul><ul><li>Wie viele Personen dürfen feuerrechtlich in dem Gebäude/in den Räumen sein? </li></ul>
  5. 5. Catering und Getränke <ul><li>Idealerweise ein vegetarisches und ein Nicht vegetarisches Gericht </li></ul><ul><li>Berücksichtigen Vegetarier und andere Einschränkungen. </li></ul><ul><li>Auch an Kuchen bzw. Zwischensnacks denken </li></ul><ul><li>Geplante No-Show-Rate von etwa 25% beim Essen am Samstag, am Sonntag noch etwas mehr. </li></ul><ul><li>Für Kaffee, Saft, Tee eigene Sponsoren. (Haller Brauerei?) </li></ul>
  6. 6. Infrastruktur <ul><li>Ausreichend Stomanschlüsse durch Mehrfachsteckdosen. </li></ul><ul><li>Stabiles WLAN ohne aufwendige Authentifizierung, ohne </li></ul><ul><li>Porteinschränkungen nach außen und ohne lästige HTTP-Filter. </li></ul><ul><li>Die Außenanbindung des WLANs ist nicht unerheblich. In Stuttgart hatte in Summe etwa 12 MBit/s Downstream und 9 MBit/s Upstream </li></ul><ul><li>für 200 Teilnehmer. Ggf. lokale ISP ob sie eine temporäre Verbindung bereitstellen. </li></ul><ul><li>Beamer in jedem Raum, wenn ohne Beamer kennzeichnen </li></ul><ul><li>Flipcharts oder Whiteboards </li></ul><ul><li>Mindestens drei große Pinnwände werden für die Sessionplanung, die Sponsorenwall und ein Papierwiki benötigt </li></ul>
  7. 7. Sponsoren <ul><li>Klar festlegen, was die Sponsoren als Gegenleistung erwarten dürfen </li></ul><ul><li>und kommuniziert das klar. Möglich ist z.B.: </li></ul><ul><ul><li>Nennung und Verlinkung o Logo auf der Sponsorenwall </li></ul></ul><ul><ul><li>Benennung von Räumen/Mahlzeiten nach den Sponsoren </li></ul></ul><ul><ul><li>Möglichkeit Werbematerial auszulegen </li></ul></ul><ul><ul><li>Erwähnung in Pressemitteilungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Druck aller Sponsorenlogos auf dem T-Shrt hinten </li></ul></ul><ul><li>Eindruck auf dem Flyer mit Informationen für die Teilnehmer </li></ul><ul><li>Alle Sponsoren werden gleich behandelt! Ausgenommen der Raum-/Hauptsponsor </li></ul><ul><li>Mindestbeträge für das Sponsoring festlegen. Viele kleine Sponsoren machen später unnötig Arbeit. </li></ul><ul><li>Kein Geldfluss zwischen Sponsoren und dem Orga-Team. Die Lieferanten stellen die Rechnung direkt an die Sponsoren. </li></ul><ul><li>Sponsoringzusagen schriftlich. </li></ul><ul><li>Ein Sponsor, der auch vor Ort ist, sollte flexibel Kleinbeträge übernehmen. </li></ul><ul><li>Sponsoren sind nicht nur Geldquelle sondern auch Multiplikatoren. </li></ul><ul><li>Sachsponsoring nur, wo es Kosten reduziert. Ansonsten muss der Sponsor zusätzlich auch Geld geben. (Wenn alle nur ihre Gimmicks beisteuern findet das Barcamp nicht statt…) </li></ul>
  8. 8. Presse <ul><li>Medienpartner gewinnen, die im Vorfeld und nachher über das Event berichten. Dies hilft auch bei der Sponsorensuche. </li></ul><ul><li>Presseerklärungen herausgeben. Daran denken, dass Journalisten nicht wissen, was Web 2.0, Blogs, etc. sind! </li></ul><ul><li>Vor Ort Zeit einplanen, um mit Journalisten zu reden. </li></ul><ul><li>Vor allem die lokale Presse lässt sich über den regionalen Bezug der Veranstaltung besser erreichen als die überregionale. </li></ul><ul><li>Journalisten anbieten, den Artikel gegenzulesen. (Blogger sind sehr kritische Menschen! :-) </li></ul><ul><li>Auf Anfrage Bilder für die Presse zur Verfügung stellen. Nicht jeder Journalist weiß mit Flickr und den jeweiligen Lizenzen umzugehen. </li></ul>
  9. 9. Unterkunft/Anreise <ul><li>Wenn mögich gesponsorte Übernachtungsplätze (z.B. in einer Jugendherberge) an. </li></ul><ul><li>Vereinbaren von Sonderkonditionen mit nahe liegenden Hotels für Barcamper und im Gegenzug in Empfehlungsliste aufnehmen. </li></ul><ul><li>Wikiseiten für private Übernachtungsmöglichkeiten und Mitfahrgelegenheiten anlegen. </li></ul><ul><li>Parkplätze nicht vergessen </li></ul><ul><li>Bei abgelegenen Locations bietet sich ein Shuttle-Service zum nächsten Bahnhof oder Mietfahrräder an. </li></ul><ul><li>spezielles Papierwiki für spontane Mitfahrgelegenheiten am Abreisetag aufstellen. </li></ul>
  10. 10. Sonstiges <ul><li>die Sprache(n) festlegen: Nur deutsch oder international? </li></ul><ul><li>(Vor-)Session für Barcamp-Neulinge um sie einzuführen </li></ul><ul><li>Namensschilder beidsetig bedrucken, weil sich diese umdrehen. </li></ul><ul><li>Mit dem Barcampname bedruckte Laynards wenn möglich.. </li></ul><ul><li>Namensschilder in Steckbrettern oder Kästchen alphabetisch sortiert vorhalten. Kästchen skalieren besser. </li></ul><ul><li>Flyer mit Raum- und Zeitplan, Notfallnummern, Apotheken, Umgebungskarte mit ÖPNV, etc.. </li></ul><ul><li>Veranstaltungsversicherung benötigt! Diese sollte rechtzeitig vor dem Barcamp organisiert werden. Wer tritt gegenüber der Versicherung als Veranstalter auf? </li></ul>
  11. 11. Sonstiges Teil 2 <ul><li>ausreichend Wegweiser, Raumnamen, etc. vorab drucken </li></ul><ul><li>Freiwillige zur Mitarbeit am Samstag und Sonntag fest. Zu </li></ul><ul><li>verteilende Aufgaben sind u.a. Kaffee kochen und der Empfang. Immer </li></ul><ul><li>mindestens zwei Personen pro “Schicht”. </li></ul><ul><li>Kinderbetreuung möglich? </li></ul><ul><li>Ein Rahmenprogramm am Freitag Nachmittag für Frühanreisende wäre eine schöne Sache. </li></ul><ul><li>Sessionslots eine Stunde, die Sessions jedoch auf 45 Minuten. </li></ul><ul><li>Ein Signal nach 30 Minuten Sessiondauer, </li></ul><ul><li>am Sonntag rechtzeitig das Aufräumen planen </li></ul><ul><li>Stifte+Aufkleber (am besten mehrere Moderatorenkoffer, Verlust einrechnen) </li></ul>
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