• Save
Entdecken des (bibliothekarischen) Web 2.0
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Like this? Share it with your network

Share

Entdecken des (bibliothekarischen) Web 2.0

  • 2,033 views
Uploaded on

Präsentation mit Grundlagen zum Einstieg in die Diskussion ...

Präsentation mit Grundlagen zum Einstieg in die Diskussion
Web2.0 sinnvoll oder unsinnig? Gute Ergänzung des bibliothekarischen Serviceangebotes? Nutzbar für die eigene bibliothekarische Weiterbildung?

More in: Education
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Be the first to comment
No Downloads

Views

Total Views
2,033
On Slideshare
2,014
From Embeds
19
Number of Embeds
3

Actions

Shares
Downloads
1
Comments
0
Likes
3

Embeds 19

http://www.slideshare.net 11
http://tp.film-medien.de 7
http://ursel.posterous.com 1

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide
  • Einführung in die Mit Orientierung an: Lambert Hellers Präsentation: http://www.slideshare.net/lambo/web-20-in-forschung-lehre-und-bibliothek-einfhrungsworkshop-presentation
  • Zu Web2.0 oder dem sogenannten Social Web zählen sehr viele Angebote – die kann ich Ihnen bei weitem nicht vorstellen Werde mich auf die beschränken, die Bibliotheken und Bibliothekare nutzen – zum Befriedigen des Informationsbedürfnisses Ihrer Nutzer oder ihres eigenen
  • Feeds kommt vom englischen to feed = füttern. RSS steht für „Really Simple Syndication“ (engl. für „wirklich einfache Weitergabe“) oder „Rich Site Summary” (engl. für „ergiebige Webseiten-Zusammenfassung”)

Transcript

  • 1. Entdecken des (bibliothekarischen) Web 2.0 Blogs, Twitter, Facebook & Co
  • 2. Herzlich Willkommen
    • zum gemeinsamen Ausflug ins Web 2.0
  • 3. Wohin geht die Reise?
    • Ins Web 2.0:
    Web 2.0 dient als Bezeichnung für die neueren Entwicklungen des Internets, welche es im Grunde jedem Benutzer ermöglicht Inhalte zu erstellen, zu veröffentlichen und diese interaktiv zu bearbeiten. [1] [1] Glossar, http://www.ruhr-uni-bochum.de/lehreladen/blended-glossar.html
  • 4. Wohin geht die Reise?
    • Ins Web 2.0,
    • welches das Internet, wie wir es bis jetzt kennen verändert
    • … vom passiven Informationsmedium
    • … zum Mit-Mach-Web
        • social
        • kooperativ
        • einfach
        • aktiv
        • mobil
    Stellen Sie Ihre Fragen ruhig zwischen-durch!
  • 5. Als Reiseunterlagen
    • finden Sie
    • die Folien unter: http://www.slideshare.com/bibliothekarisch/lealib0510
    • die Links unter: http://delicious.com/lealib/lealib0510
    • und ausführlichere Ergänzungen unter: http://lealibblog.wordpress.com/
  • 6. Reiseprogramm
    • Reiseunterlagen
    • Voraussetzungen
    • Reisemöglichkeiten
        • Wiki
        • Blogs
        • Microblogging
        • Social Bookmarking & Tagging
        • Feeds & Aggregatoren
        • Communities
        • Share, Copy & Remix
    • Reiseunterstützung
    • Ausflüge – Auf Wunsch
  • 7. Ihre Technischen Reisevoraussetzungen
    • sind:
    • eine E-Mail-Adresse, auf die Sie jederzeit zugreifen können (ggf. separat von der dienstl./privaten E-Mail-Adresse)
    • ein Internetzugang (privat, dienstlich)
    • ein internetfähiger Browser – Meine Empfehlung: Firefox, der Web2.0-Anwendungen besser unterstützt
    • Tipp: Nutzen Sie das Tabbed Browsing (Strg+T, Strg+Tab, Strg+W oder mit der Maus)
  • 8. Ihre persönlichen Reisevoraussetzungen
    • sind:
    • Neugier, Interesse – technische Hürden sind kaum vorhanden
    • bleiben Sie an ihrem persönlichen PC immer in den Diensten eingeloggt („always on“-Mentalität)
    • Vertrauen in die genutzten Dienste (Stichworte: Dauerhaftigkeit, Zugang)
    • Misstrauen (Stichworte: Datenschutz, gläsener Nutzer)
    Spielen & ausprobieren!
  • 9. Web 2.0 - Landschaft
    • perpetual beta
    • Service online, statt Software (Software-ergänzungen auf dem eigenen PC)
    • Grundfunktionen häufig kostenfrei verfügbar
    • O‘Reilly hat September 2005 diese Landschaft wir folgt dargestellt:
  • 10. O‘Reilly, Tim: What Is Web 2.0, 1. The Web As Platform: http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html, Stand: 09/2005
  • 11. Reisemöglichkeit – Wikis
    • seit 1995: Schreiben und nicht nur lesen im Web möglich
    • Wikis
        • für alle sichtbar
        • alle können teilnehmen
        • alles bleibt erhalten (Versionen)
        • virtuell grenzenlos, aber strukturierbar
        • wenige technische Kenntnisse, die man sich aneignen muss (Wiki-Sprache)
    • Wikipedia, LISwiki (alle)
    • Projektwikis (Gruppe)
    • Wikis können fremd- und selbstgehostet sein
  • 12. Reisemöglichkeit – Blogs
    • Neueste Beitrag steht oben, mit Datum und Permalink
    • ggf. eingeordnet in Kategorie und versehen mit Tags (Schlagwörtern)
    • auch: Schwarzes Brett, Newsseite, Logbuch
    Das Weblog – kurz Blog - ist zusammen-gesetzt wurden aus Web und Logbuch. In einem Blog stehen die aktuellsten Beiträge i.d.R. ganz oben.
  • 13. Reisemöglichkeit – Blogs
    • Schreiben so einfach wie das Verfassen einer E-Mail
    • Jeder kann lesen
    • Dialogform – wenn Autor/en das möchte/n : je nach Einstellung: jeder kann kommentieren
        • jeder
        • angemeldete Nutzer
        • keiner
    • ersetzt ggf. kleines Content-Management-System (Mehrautoren-Blogs)
  • 14. Reisemöglichkeit – Blogs
    • nutzbar für jeden – je nach technischer Kompetenz
        • fremdgehostet (kostenlos)
        • vorinstalliert (eigene Domain)
        • selbstinstalliert (eigene Domain)
        • (Funktionen) integriert in ein Content-Management-System
  • 15. Reisemöglichkeit – Microblogs
    • Beispiele: Twitter, FriendFeed, identi.ca
    Das Microblog ist eine Form des Blogs, bei der dem Autor nur ein begrenzter Zeichensatz für seine Nachricht zur Verfügung steht, häufig zwischen 140-200 Zeichen.
  • 16. Reisemöglichkeit – Social Bookmarking & Tagging Social Bookmarking verwendet Internetdienste, auf denen man für sich und andere Nutzer (social) interessante URLs speichert und zum besseren Auffinden inhaltlich erschließt. Ein Tag ist mit einem Stichwort vergleichbar. Zu jedem Beitrag können frei wählbar verschiedene (formale, inhaltliche) Tags vergeben werden.
  • 17. Reisemöglichkeit – Social Bookmarking & Tagging
    • Social Bookmarking – Ablage der benötigten URLs online statt offline
    • Rückgreifen auf Links einer großen Community
    • Konzept wandert in Wissenschaft und Bibliotheken: CiteULike, Connotea, Bibsonomy, LibraryThing
    • gekennzeichnet: durch Nutzer vergebene Schlagworte „Tags“
    • inhaltliche Erschließung des Webs
  • 18. Reisemöglichkeit – Feeds & Aggregatoren RSS-Feeds ermöglichen es dem Nutzer, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren. RSS-Feeds ermöglichen es dem Nutzer, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren.
  • 19. Reisemöglichkeit – Feeds & Aggregatoren
    • Feeds: RSS, XML, ATOM
    • RSS steht für Realy Simple Syndication , d.h. eine einfache Verteilung der Daten
    • nicht nur bei Web2.0-typischen Angeboten, z.B. auch zu finden auf Webseiten mit Nachrichten, in Datenbanken (Science Citation Index)
    • ermöglichen einen persönlich zusammengestellte Überwachung, ohne ständig die Website auf Änderungen überprüfen zu müssen
  • 20. Reisemöglichkeit – Feeds & Aggregatoren
    • Feeds können verschieden abonniert werden
        • E-Mail-Programme (offline, z.B. Thunderbird)
        • Browser (online, dynamische Lesezeichen)
        • Aggregatoren (online, z.B. Bloglines, GoogleReader, Pageflakes, etc.)
    • Aggregator – Account anlegen und von überall aus nutzen
    • Nachnutzung von bereits angelegten Aggregatoren, z.B. Planet Biblioblogs
  • 21. Reisemöglichkeit – Communities
    • Beispiele: Lokalisten.de, StudiVZ, Xing, Facebook, Wer-kennt-Wen, ResearchGate u.a.
    • bei StudiVZ: Eingeschriebene an Hochschulen
    • Facebook: Friends, Gefällt mir, Gruppe
    • Prinzip: Online-Treffpunkt mit Freunden und Bekannten (gegenseitges Zustimmen, Einstellung Privatsphäre)
    • „ In Kontakt bleiben“, recht locker, muss Freunde nicht aus realem Leben kennen
    • beinhaltet: Schwarzes Brett, E-Mail-Dienste, Integration weiterer Web2.0-Dienste, Spielwiese etc.
  • 22. Reisemöglichkeit – Teilen, Kopieren & Wiederverwenden
    • oder Share, Copy & Remix
    • betrifft Bilder, Musik, Videos, Texte etc.
    • bekannte Plattformen: Beispiele
        • Bilder: Flickr.com, Fotocommunity.de
        • Musik: Jamendo.com, ccmixter
        • Videos: Youtube, MyVideo
        • Präsentationen: Slideshare
        • Texte: Scribd, Google Docs
    • Begriffe: Open Source, Open Content, Creative Commons, etc. – populäre Formen des Open Access (Basisformen meist entgeltloser Zugriff)
  • 23. Reiseunterstützung
    • PlugIns & Widgets – Programmerweiterungen
    • offene Schnittstellen mit guter Dokumentation (Open Source)
        • Feeds für Informationsverbreitung, CoINS für bibliograf. Daten, AIPs (Application Programming Interface) etc.
    • Benutzer müssen die Technik nicht verstehen – häufig mit wenigen Mausklicks verwendbar
  • 24. Reiseunterstützung
    • Einfach verständliche Lizenzen
        • Creative Commons
        • DIPP (Digital Peer Publishing) –Lizenzen
    • erleichtern die Nachnutzung und geben Rechtssicherheit
  • 25. Ihre Reisebegleitung
    • Catcontent (Spass aus Anfangszeiten)
    • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Hinein in die Ausflüge.
    • Wohin darf ich Sie nun mitnehmen?