Tourismusbarometer Bayern:Messpunkt Berchtesgadener Land<br />Gästebefragung im Sommer 2009<br />
2<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenz-potenzial<br />„Happ...
3<br />Studiendesign für Berchtesgadener Land<br />Hinweis: Das Studiendesign ist im separaten Tabellenband ausführlich be...
4<br />Befragungsorte in Berchtesgadener Land<br />Im Berchtesgadener Land wurdean folgenden Orten befragt:<br /><ul><li> ...
 Berchtesgaden
 Bischofswiesen
 Freilassing
Ramsau b. Berchtesgaden
 Schönau a. Königssee
 Teisendorf</li></ul>Hinweis:<br />An den Befragungsstandorten wurden Übernachtungsgäste aus dem gesamten Berchtesgadener ...
5<br />Tourismusbarometer Bayern: Vergleichsgruppen<br />Beteiligte Landschaftsgebiete<br />Sommer 2009:<br /><ul><li>Allg...
Bayerischer Wald
Franken: Fränkisches Weinland, Frankenalb, Fichtel-gebirge
Oberbayern: Berchtesgadener Land, Tölzer Land, Garmisch-Partenkirchen</li></ul>Anhand dieser vier Landschaftsgebiete werde...
6<br />Vergleichsgruppen <br />Die Konzeption der Studie Tourismusbarometer Bayern (TBB) mit einheitlichem Grundfragenprog...
7<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenz-potenzial<br />„Happ...
Frage S01/S02/F12/F01<br />8<br />Geschlecht<br />Alter<br />Frage 19<br />Zusammensetzung der Stichprobe <br />Ø 51 Jahre...
Frage F06/F07<br />9<br />Zusammensetzung der Stichprobe<br />Herkunft nach Bundesländern<br /><ul><li>Wie bereits 2007 li...
86% aller Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land reisen mit dem PKW an.
Von den Gästen die mit dem PKW angereist sind, haben 9%ein Fahrrad mitgebracht.
Immerhin 8%der Gäste reisen mit der Bahn an. Insbesondere die Gäste 55 Jahre und älter reisen häufiger mit der Bahn an. </...
Frage BGL/Z1, BGL/Z2<br />11<br />Flugzeug und Bahn als alternative Anreisemittel*<br />Anreise mit dem Flugzeug<br />Anre...
Frage F05/F10<br />12<br />Stellenwert des Aufenthalts und Anreiseentfernung<br /><ul><li>Der Anteil der Übernachtungsgäst...
Der Anteil der Zweiturlauber hat einen deutlichen Anstieg von 28% auf 39% zu verzeichnen, während Dritturlauber von 10% au...
Der Anteil der Übernachtungsgäste, die ein verlängertes Wochenende verbringen, ist auf 3% zurückgegangen.
Die durchschnittliche Anreiseentfernung der Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land liegt bei 615km (2007: 593 km).
Haupturlauber legen mit durchschnittlich 644 km die längste Anfahrt zurück. Die Anreisestrecken von Zweit- und Dritturlaub...
Frage F02<br />13<br />Aufenthaltsdauer<br />Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt im Berchtesgadener Land bei 11 Ü...
Frage F04<br />14<br />Urlaubsreisearten (Selbsteinschätzung der Gäste)*<br />Die am häufigsten genannte Hauptreiseart der...
Frage F04/F11/F111/F12<br />15<br />Kernzielgruppen im Fokus<br />Reisebegleitung<br /><ul><li>Der Großteil der Erholungsu...
62%der Familienurlauber reisen mit Kindern unter 18 Jahre. Dahingegen geben 23% der Familienurlauber an, in sonstiger Begl...
Frage F04/F01/S02/S021<br />16<br />Kernzielgruppen im Fokus<br />Unterkunftskategorien<br /><ul><li>Die meisten Übernacht...
Familienurlauber nutzen mit 64% noch am häufigsten Unterkünfte der Kategorie B.
Familienurlauberübernachten mit 6% auch in sonstigen Unterkünften, hauptsächlich im Wohnwagen/Wohnmobil oder bei Freunden,...
Über die Hälfte der aller Erholungsurlaubersind 50 Jahre und älter. </li></ul>Altersstruktur<br />Unterkunftskategorie A: ...
Frage F04<br />17<br />Benchmark: Urlaubsreisearten<br /><ul><li>Die befragten Übernachtungsgäste stufen sich am häufigste...
Im Vergleich zu den anderen Landschaftsgebieten stufen sich die Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land häufiger als Wa...
Dafür ist der Anteil der Stammgäste deutlich angestiegen.</li></li></ul><li>Frage F11/F111<br />19<br />Benchmark: Reisebe...
Frage F20<br />20<br />Urlaubsmotive<br />2007<br />Ø 1,4<br />Ø 1,2<br />Ø 1,9<br />Ø 1,8<br />Ø 2,3<br />Ø 2,7<br />Ø 2,...
Frage F20<br />21<br />Urlaubsmotive nach Kernzielgruppen*<br />Wanderurlauber<br />Erholungsurlauber<br />Familienurlaube...
Berchtesgaden als Heimat verschiedener Wintersport-Weltmeister ist in allen drei Kernzielgruppen kein Urlaubsmotiv.  </li>...
Frage F30<br />22<br />Informationsverhalten vor Reiseantritt<br /><ul><li>Die Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land ...
Alle anderen Informationsquellen sind im Vergleich zu 2007 rückläufig.</li></li></ul><li>Frage F30<br />23<br />Informatio...
Unter den drei Kernzielgruppen sind Familienurlauber diejenigen, die sich verstärkt Online informieren (70% der Familienur...
Gäste unter 40 Jahren ziehen zu 86% das Internet als Informationsquelle heran. Mit steigendem Alter sinkt die Nutzung des ...
Mit Hilfe von Auskünften beim Vermieter informieren sich fast die Hälfte der Gäste – hier allen voran die Familienbesucher.
Die Gäste in der Unterkunftskategorie A (Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni) informieren sich stärker beim Vermieter als...
Erstbesucher nutzen unterdurchschnittlich die Auskünfte der Vermieter.</li></ul>Informationsquelle: Vermieter<br />Ø<br />...
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Besonders die Erstbesucher und die Familienurlauber nutzen das persönliche Umfeld zur Informationssammlung häufig.
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23% aller Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land informieren sich vor Reiseantritt bei der Tourist-Information vor Ort.
Insbesondere Familienurlauber und Erstbesucher nutzen diese Möglichkeit der Informationsquelle. </li></ul>Informationsquel...
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Fast ebenso viele Nennungen (18%) bezogen sich auf die guten Wandermöglichkeiten im Berchtesgadener Land.</li></li></ul><l...
4% der Befragten buchen über andere Anbieter wie die Tourist-Information im Urlaubsort oder Online-Reiseanbieter.</li></li...
29<br />Gründe für Nichtinanspruchnahme einer Online-Buchung<br />Frage F30/Z9<br /><ul><li>29% der Befragten legt Wert au...
Fehlendes Vertrauen in das Internet ist kein Grund für die Nichtinanspruchnahme der Online-Buchung.</li></li></ul><li>Frag...
Im Vergleich zu 2007 werden die Gäste inzwischen seltener an die Tourist-Information verwiesen (-31%) und haben weniger Mö...
Frage R01<br />35<br />Reiseausgaben im Berchtesgadener Land<br />Ausgaben für die Unterkunft<br />Ø<br /><ul><li>Im Schni...
Gäste der Unterkunftskategorie B sowie Familienurlauber liegen deutlich unter diesem Durchschnitt, während vor allem Gäste...
Die Ausgaben für Sonstiges pro Person und Tag liegt der Durchschnitt ebenso bei 30 €. Auch geben hier die Gäste der Unterk...
Jüngere Gäste unter 40 Jahren sowie Familienurlauberhaben deutlich geringere sonstige Ausgaben.</li></ul>* Keine ausreiche...
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  1. 1. Tourismusbarometer Bayern:Messpunkt Berchtesgadener Land<br />Gästebefragung im Sommer 2009<br />
  2. 2. 2<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenz-potenzial<br />„Happy-Gast-Index“<br />Durchreisende und Tagesgäste<br />Handlungsempfehlungen<br />
  3. 3. 3<br />Studiendesign für Berchtesgadener Land<br />Hinweis: Das Studiendesign ist im separaten Tabellenband ausführlich beschrieben.* Unter Tagesausflugsgästen sind Gäste zu verstehen, die außerhalb des Berchtesgadener Landes wohnen. Sie fahren morgens von zuhause aus ins Berchtesgadener Land und kehren abends dorthin zurück, übernachten also nicht im Berchtesgadener Land.<br />
  4. 4. 4<br />Befragungsorte in Berchtesgadener Land<br />Im Berchtesgadener Land wurdean folgenden Orten befragt:<br /><ul><li> Anger/ Piding
  5. 5. Berchtesgaden
  6. 6. Bischofswiesen
  7. 7. Freilassing
  8. 8. Ramsau b. Berchtesgaden
  9. 9. Schönau a. Königssee
  10. 10. Teisendorf</li></ul>Hinweis:<br />An den Befragungsstandorten wurden Übernachtungsgäste aus dem gesamten Berchtesgadener Land befragt, ausgenommen Übernachtungsgäste aus Bad Reichenhall.<br />
  11. 11. 5<br />Tourismusbarometer Bayern: Vergleichsgruppen<br />Beteiligte Landschaftsgebiete<br />Sommer 2009:<br /><ul><li>Allgäu: LK Lindau, LK Ostallgäu, LK Oberallgäu, LK Unterallgäu
  12. 12. Bayerischer Wald
  13. 13. Franken: Fränkisches Weinland, Frankenalb, Fichtel-gebirge
  14. 14. Oberbayern: Berchtesgadener Land, Tölzer Land, Garmisch-Partenkirchen</li></ul>Anhand dieser vier Landschaftsgebiete werden bei zentralen Fragen Ergebnis-vergleiche (Benchmarks) gebildet.<br />
  15. 15. 6<br />Vergleichsgruppen <br />Die Konzeption der Studie Tourismusbarometer Bayern (TBB) mit einheitlichem Grundfragenprogramm ermöglicht es, bei zentralen Fragen Ergebnisvergleiche zwischen den teilnehmenden Landschaftsgebieten (vgl. Folie 5) durchzuführen (Benchmarking).<br />Folgende Vergleichsgruppen werden dabei gebildet:<br />Landschaftsgebiete (LG) : Gemeint sind alle 11 Landschaftsgebiete, die sich am TBB beteiligen.<br />Bayerischer Wald (BW): Der Bayerische Wald beteiligt sichkomplett am TBB.<br />Allgäu: Die Vergleichsgruppe Allgäu umfasst die vier Land- kreise Lindau, Ostallgäu, Oberallgäu und Unterallgäu. <br />Franken: Die drei (von 15) fränkischen Gebiete, die sich am TBB beteiligen, repräsentieren nicht ganz Franken; daher die Bezeichnung „Franken (Befragungsgebiet)“.<br />Oberbayern: Die drei oberbay. Gebiete, die sich am TBB beteiligen, repräsentieren nicht ganz Oberbayern; daher die Bezeichnung „Oberbayern (Befragungs- gebiet)“.<br />
  16. 16. 7<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenz-potenzial<br />„Happy-Gast-Index“<br />Durchreisende und Tagesgäste<br />Handlungsempfehlungen<br />
  17. 17. Frage S01/S02/F12/F01<br />8<br />Geschlecht<br />Alter<br />Frage 19<br />Zusammensetzung der Stichprobe <br />Ø 51 Jahre<br />Besuchsfrequenz<br />Unterkunft<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  18. 18. Frage F06/F07<br />9<br />Zusammensetzung der Stichprobe<br />Herkunft nach Bundesländern<br /><ul><li>Wie bereits 2007 liegen die Hauptquellgebiete der Übernachtungsgäste in Bayern und Nordrhein-Westfalen.
  19. 19. 86% aller Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land reisen mit dem PKW an.
  20. 20. Von den Gästen die mit dem PKW angereist sind, haben 9%ein Fahrrad mitgebracht.
  21. 21. Immerhin 8%der Gäste reisen mit der Bahn an. Insbesondere die Gäste 55 Jahre und älter reisen häufiger mit der Bahn an. </li></li></ul><li>Zusammensetzung der Stichprobe<br />10<br />Frage F06/F07<br />
  22. 22. Frage BGL/Z1, BGL/Z2<br />11<br />Flugzeug und Bahn als alternative Anreisemittel*<br />Anreise mit dem Flugzeug<br />Anreise mit der Bahn<br />*Mehrfachnennungen möglich.<br />
  23. 23. Frage F05/F10<br />12<br />Stellenwert des Aufenthalts und Anreiseentfernung<br /><ul><li>Der Anteil der Übernachtungsgäste die im Berchtesgadener Land ihren Haupturlaub verbringen ist mit 53% im Gegensatz zu 2007 um 3% leicht angestiegen.
  24. 24. Der Anteil der Zweiturlauber hat einen deutlichen Anstieg von 28% auf 39% zu verzeichnen, während Dritturlauber von 10% auf 6% gefallen sind.
  25. 25. Der Anteil der Übernachtungsgäste, die ein verlängertes Wochenende verbringen, ist auf 3% zurückgegangen.
  26. 26. Die durchschnittliche Anreiseentfernung der Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land liegt bei 615km (2007: 593 km).
  27. 27. Haupturlauber legen mit durchschnittlich 644 km die längste Anfahrt zurück. Die Anreisestrecken von Zweit- und Dritturlauber mit 596 km bzw. 550 km liegen nur knapp darunter. </li></ul>Ø<br />*<br />* Achtung: geringe Fallzahl.<br />
  28. 28. Frage F02<br />13<br />Aufenthaltsdauer<br />Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt im Berchtesgadener Land bei 11 Übernachtungen. <br />95%aller Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land unternehmen eine längere Urlaubsreise mit über vier Übernachtungen. Die verbleibenden 5% sind im Rahmen einer Kurzurlaubsreise mit bis zu drei Übernachtungen im Berchtesgadener Land.<br />Beinahe ein Viertel der Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land verbringt einen Aufenthalt länger als 14 Übernachtungen. <br />
  29. 29. Frage F04<br />14<br />Urlaubsreisearten (Selbsteinschätzung der Gäste)*<br />Die am häufigsten genannte Hauptreiseart der Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land ist der Erholungsurlaub (43%), gefolgt von Wanderurlaub (31%) und Familienurlaub (16%).<br />Im Vergleich zur Befragungswelle 2007 ist ein Anstieg der drei wichtigsten Reisearten zu verzeichnen.<br />* Es werden nur Urlaubsreisearten dargestellt, die in 2007 oder 2009 über 5% lagen.<br />
  30. 30. Frage F04/F11/F111/F12<br />15<br />Kernzielgruppen im Fokus<br />Reisebegleitung<br /><ul><li>Der Großteil der Erholungsurlauber reist entweder mit dem Partner (78%).
  31. 31. 62%der Familienurlauber reisen mit Kindern unter 18 Jahre. Dahingegen geben 23% der Familienurlauber an, in sonstiger Begleitung zu reisen (z. B. Familie, Verwandte) und sogar 15% unternehmen einen Familienurlaub nur mit dem Partner. </li></ul>  Bei der Kernzielgruppe der Familienurlauber handelt es sich nicht ausschließlich um Urlauber mit minderjährigen Kindern!<br /><ul><li>Die Zielgruppe Wanderurlauber weißt mit 38% den größten Anteil der Stammgäste auf. In der Zielgruppe Familienurlauber sind hingegen nur 4% der Übernachtungsgäste Stammgäste. </li></ul>Besuchsfrequenz<br />
  32. 32. Frage F04/F01/S02/S021<br />16<br />Kernzielgruppen im Fokus<br />Unterkunftskategorien<br /><ul><li>Die meisten Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land übernachten in Unterkünften der Kategorie A (Unterkünfte mit Verpflegungsangebot).
  33. 33. Familienurlauber nutzen mit 64% noch am häufigsten Unterkünfte der Kategorie B.
  34. 34. Familienurlauberübernachten mit 6% auch in sonstigen Unterkünften, hauptsächlich im Wohnwagen/Wohnmobil oder bei Freunden, Verwandten oder Bekannten.
  35. 35. Über die Hälfte der aller Erholungsurlaubersind 50 Jahre und älter. </li></ul>Altersstruktur<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  36. 36. Frage F04<br />17<br />Benchmark: Urlaubsreisearten<br /><ul><li>Die befragten Übernachtungsgäste stufen sich am häufigsten als Erholungsurlauber ein.
  37. 37. Im Vergleich zu den anderen Landschaftsgebieten stufen sich die Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land häufiger als Wanderurlauber ein (31%).</li></li></ul><li>Frage F12<br />18<br />Besuchsfrequenz<br /><ul><li>Im Vergleich zu 2007 ist der Anteil der Erstbesucher um 6% zurückgegangen.
  38. 38. Dafür ist der Anteil der Stammgäste deutlich angestiegen.</li></li></ul><li>Frage F11/F111<br />19<br />Benchmark: Reisebegleitung<br />Nicht vergleichbar<br />
  39. 39. Frage F20<br />20<br />Urlaubsmotive<br />2007<br />Ø 1,4<br />Ø 1,2<br />Ø 1,9<br />Ø 1,8<br />Ø 2,3<br />Ø 2,7<br />Ø 2,4<br />Ø 2,4<br />Ø 1,7<br />Ø 2,5<br />Ø 2,4<br />Ø 2,7<br />Ø 2,8<br />Ø 3,1<br /> -<br />Ø 3,5<br />
  40. 40. Frage F20<br />21<br />Urlaubsmotive nach Kernzielgruppen*<br />Wanderurlauber<br />Erholungsurlauber<br />Familienurlauber<br /><ul><li>Für alle drei Kernzielgruppen stehen die Aspekte Intensives Erleben der Natur und Erholung, sowie bayerisches Brauchtum im Vordergrund, während die Urlaubsmotive, die sich auf Kultur und Sport beziehen, eher weniger zutreffen.
  41. 41. Berchtesgaden als Heimat verschiedener Wintersport-Weltmeister ist in allen drei Kernzielgruppen kein Urlaubsmotiv. </li></ul>* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = trifft voll und ganz zu, 2 = trifft zu, 3 = teils teils, 4 = trifft weniger zu, 5 = trifft gar nicht zu<br />
  42. 42. Frage F30<br />22<br />Informationsverhalten vor Reiseantritt<br /><ul><li>Die Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land informieren sich vor Reiseantritt zunehmend im Internet. Waren es 2007 nur ein Drittel der Übernachtungsgäste, sind es 2009 bereits über die Hälfte.
  43. 43. Alle anderen Informationsquellen sind im Vergleich zu 2007 rückläufig.</li></li></ul><li>Frage F30<br />23<br />Informationsverhalten vor Reiseantritt: TOP 4 nach ZG-Aufriss (1/2)<br />Informationsquelle: Internet<br />Ø<br /><ul><li>Erstbesucher informieren ich vor Reiseantritt verstärkt im Internet.
  44. 44. Unter den drei Kernzielgruppen sind Familienurlauber diejenigen, die sich verstärkt Online informieren (70% der Familienurlauber).
  45. 45. Gäste unter 40 Jahren ziehen zu 86% das Internet als Informationsquelle heran. Mit steigendem Alter sinkt die Nutzung des Internets als Informationsquelle.
  46. 46. Mit Hilfe von Auskünften beim Vermieter informieren sich fast die Hälfte der Gäste – hier allen voran die Familienbesucher.
  47. 47. Die Gäste in der Unterkunftskategorie A (Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni) informieren sich stärker beim Vermieter als in Kategorie B .
  48. 48. Erstbesucher nutzen unterdurchschnittlich die Auskünfte der Vermieter.</li></ul>Informationsquelle: Vermieter<br />Ø<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  49. 49. Frage F30<br />24<br />Informationsverhalten vor Reiseantritt: TOP 4 nach ZG-Aufriss (2/2)<br />Informationsquelle: persönliches Umfeld<br />Ø<br /><ul><li>Etwa ein Viertel der Übernachtungsgäste nutzt Auskünfte aus dem persönlichen Umfeld.
  50. 50. Besonders die Erstbesucher und die Familienurlauber nutzen das persönliche Umfeld zur Informationssammlung häufig.
  51. 51. Wiederholungsbesucher und Stammgäste, Wanderurlauber und ältere Gäste informieren sich seltener im Bekanntenkreis als andere Gruppen.
  52. 52. 23% aller Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land informieren sich vor Reiseantritt bei der Tourist-Information vor Ort.
  53. 53. Insbesondere Familienurlauber und Erstbesucher nutzen diese Möglichkeit der Informationsquelle. </li></ul>Informationsquelle: Tourist-Info<br />Ø<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  54. 54. 25<br />Informationsverhalten im Internet<br />Frage F30/Z1AC F30/Z1AE<br />Suchverhalten:<br />Aufgeschlüsselt nach verwendeten Suchbegriffen:<br /><ul><li>Zwei Drittel der Gäste, die das Internet als Informationsquelle nutzen, suchen Informationen zum Berchtesgadener Land über Suchmaschinen.</li></li></ul><li>Frage F30/Z4<br />26<br />Hauptgrund für die Urlaubsentscheidung<br /><ul><li>Knapp ein Fünftel der Übernachtungsgäste gab an, das Berchtesgadener Land hauptsächlich aufgrund positiver früherer Erfahrungen als Urlaubsziel gewählt zu haben.
  55. 55. Fast ebenso viele Nennungen (18%) bezogen sich auf die guten Wandermöglichkeiten im Berchtesgadener Land.</li></li></ul><li>Frage F30a<br />27<br />Buchung des Urlaubs/der Unterkunft<br /><ul><li>Ein Großteil der Befragten (89%) bucht die Unterkunft direkt beim Vermieter, gefolgt von 4 %, die bei Reiseveranstaltern buchen.
  56. 56. 4% der Befragten buchen über andere Anbieter wie die Tourist-Information im Urlaubsort oder Online-Reiseanbieter.</li></li></ul><li>28<br />Internetbuchung<br />Frage F30Z7a<br />*<br />* <br />* Achtung: geringe Fallzahl!<br /><ul><li>20% der Befragten buchen Ihre Unterkunft über das Internet. </li></ul>Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  57. 57. 29<br />Gründe für Nichtinanspruchnahme einer Online-Buchung<br />Frage F30/Z9<br /><ul><li>29% der Befragten legt Wert auf persönliche Beratung und bucht deshalb nicht über das Internet.
  58. 58. Fehlendes Vertrauen in das Internet ist kein Grund für die Nichtinanspruchnahme der Online-Buchung.</li></li></ul><li>Frage F32<br />30<br />Informationsverhalten am Urlaubsort<br /><ul><li>Vor Ort informieren sich die meisten Übernachtungsgäste (85%) direkt bei ihrem Vermieter. </li></li></ul><li>Informationsverhalten in der Unterkunft<br />31<br />Frage F33<br /><ul><li>Mehr als die Hälfte der befragten Gäste kannFlyer und Prospekte im Eingangsbereich nutzen, ebenso viele Besucher informieren sich über auf dem Zimmer ausliegende Mappen mit Flyer und Prospekten. 55% der Gäste werden gezielt angesprochen, ob man Ausflugstipps benötigt.
  59. 59. Im Vergleich zu 2007 werden die Gäste inzwischen seltener an die Tourist-Information verwiesen (-31%) und haben weniger Möglichkeiten sich über Plakate und Aushänge zu informieren (-12%).</li></li></ul><li>32<br />Urlaubsaktivitäten<br />Frage F40<br />Tölzer Land/Garmisch-Partenkirchen<br /><ul><li>Fast 92% aller Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land unternehmen während ihres Aufenthaltes Wanderungen, weitere 78% spezielle Bergwanderungen. </li></li></ul><li>33<br />Urlaubsaktivitäten nach Kernzielgruppen<br />Erholungsurlauber<br />Familienurlauber<br />Wanderurlauber<br /><ul><li>Wanderungen werden von allen drei Kernzielgruppen am häufigsten unternommen. Radfahrenist nur bei Familienurlaubern mit 28% populär.</li></li></ul><li>Frage F40b<br />34<br />Zufriedenheit mit den Wanderwegen<br />Ø 1,5<br />Ø 1,4<br />Ø 1,4<br />
  60. 60. Frage R01<br />35<br />Reiseausgaben im Berchtesgadener Land<br />Ausgaben für die Unterkunft<br />Ø<br /><ul><li>Im Schnitt geben die Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land 30 € pro Person und Tag für ihre Unterkunft aus.
  61. 61. Gäste der Unterkunftskategorie B sowie Familienurlauber liegen deutlich unter diesem Durchschnitt, während vor allem Gäste der Unterkunftskategorie A, Erholungsurlauber und ältere Gäste (70 Jahre und älter) mehr ausgeben.
  62. 62. Die Ausgaben für Sonstiges pro Person und Tag liegt der Durchschnitt ebenso bei 30 €. Auch geben hier die Gäste der Unterkunftskategorie A mehraus (34 €).
  63. 63. Jüngere Gäste unter 40 Jahren sowie Familienurlauberhaben deutlich geringere sonstige Ausgaben.</li></ul>* Keine ausreichende Fallzahl<br />Ausgaben für Sonstiges<br />Ø<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  64. 64. Frage R01<br />36<br />Benchmarks: Reiseausgaben<br />
  65. 65. 37<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenz-potenzial<br />„Happy-Gast-Index“<br />Durchreisende und Tagesgäste<br />Handlungsempfehlungen<br />
  66. 66. Frage F50<br />38<br />Gesamtzufriedenheit mit dem Urlaub<br />Ø 1,3*<br />Ø 1,3<br />Ø 1,2<br />Ø 1,4<br />Ø 1,2<br />Ø 1,3<br />Ø 1,4<br />Ø 1,2<br />Ø 1,2<br /><ul><li>Die Gesamtzufriedenheit mit dem Urlaub hat sich im Vergleich zur Befragungswelle 2007 von 1,6 auf 1,3 verbessert. Im Befragungsgebiet Tölzer Land/Garmisch-Partenkirchen liegt die Gesamtzufriedenheit bei 1,4.
  67. 67. Wiederholungsbesucher/Stammgästesind mit ihrem Urlaub zufriedener als Erstbesucher.</li></ul>* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = vollkommen zufrieden, 2 = zufrieden, 3 = teils teils, 4 = unzufrieden, 5 = vollkommen unzufrieden<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  68. 68. Frage F55<br />39<br />Gesamtzufriedenheit mit der Unterkunft<br />Ø 1,3*<br />Ø 1,3<br />Ø 1,2<br />Ø 1,4<br />Ø 1,2<br />Ø 1,3<br />Ø 1,3<br />Ø 1,3<br />Ø 1,0<br /><ul><li>Auch bei der Gesamtzufriedenheit mit der Unterkunft sind die Gäste im Berchtesgadener Land etwas zufriedener– im Vergleich zu 2007 hat sich der Mittelwert der Zufriedenheit von 1,6 auf 1,3 verbessert. </li></ul>* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = vollkommen zufrieden, 2 = zufrieden, 3 = teils teils, 4 = unzufrieden, 5 = vollkommen unzufrieden<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  69. 69. Frage F53<br />40<br />Gesamtzufriedenheit mit dem Urlaubsort<br />Ø 1,3*<br />Ø 1,3<br />Ø 1,3<br />Ø 1,4<br />Ø 1,3<br />Ø 1,3<br />Ø 1,4<br />Ø 1,3<br />Ø 1,2<br />* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = vollkommen zufrieden, 2 = zufrieden, 3 = teils teils, 4 = unzufrieden, 5 = vollkommen unzufrieden<br />Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  70. 70. Frage F51<br />41<br />Zufriedenheit mit dem Urlaubsort - Einzelaspekte<br />Berchtesgadener Land<br />Ø 1,3*<br /><ul><li>Wie auch in der letzten Befragungswelle sind die Übernachtungsgäste mit dem Ortsbild ihres Urlaubsortes am zufriedensten.
  71. 71. In allen vier Aspekten liegt die Zufriedenheit im Berchtesgadener Land unter dem Wert der anderen oberbayerischen Befragungsgebiete.</li></ul>Ø 1,4<br />Ø 1,2<br />Ø 1,8<br />Tölzer Land/ Garmisch-Partenkirchen<br />Ø 1,6<br />Ø 1,7<br />Ø 1,5<br />Ø 2,3<br />* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = vollkommen zufrieden, 2 = zufrieden, 3 = teils teils, 4 = unzufrieden, 5 = vollkommen unzufrieden<br />
  72. 72. Frage F52<br />42<br />Zufriedenheit mit Angeboten am Urlaubsort<br />Ø 1,2*<br />Ø 1,4<br />Ø 1,4<br />Ø 1,8<br />Ø 2,1<br />Ø 2,2<br />Ø 2,2<br />Ø 2,3<br />Ø 2,4<br /><ul><li>Am zufriedensten sind die Übernachtungsgäste mit den Ausflugszielen in der Umgebung, gefolgt von den Wanderwegenin der Umgebung und dem Gastronomieangebot.
  73. 73. Das Schlechtwetterangebot und das ÖPNV-Angebot der Region schneiden am schlechtestenab, während sich die Bewertung der Angebote für Familien mit Kindern leicht verbessert (2007: 2,7) hat.</li></ul>* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = vollkommen zufrieden, 2 = zufrieden, 3 = teils teils, 4 = unzufrieden, 5 = vollkommen unzufrieden<br />
  74. 74. Frage F32/Z1<br />43<br />Zufriedenheit mit der Tourist-Information<br />Ø 1,6<br />Ø 1,6<br />Ø 1,7<br />Ø 1,8<br />Ø 1,8<br />Ø 2,1<br />Ø 2,3<br /><ul><li>Bezüglich der Tourist-Information sind die Übernachtungsgäste mit der Freundlichkeit des Personals am zufriedensten, gefolgt von der Beratungsqualität und der Bereitschaft, auf individuelle Wünsche einzugehen. </li></ul>* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = vollkommen zufrieden, 2 = zufrieden, 3 = teils teils, 4 = unzufrieden, 5 = vollkommen unzufrieden<br />
  75. 75. 44<br />Bereitschaft zur Bewertung im Internet<br />Frage F30/Z13<br /><ul><li>80% der Internetnutzer sind bereit ihren Urlaubsaufenthalt im Nachhinein im Internet zu bewerten.
  76. 76. Die Bereitschaft ist bei den unter 40 Jährigen am größten. Sie sinkt mit zunehmendem Alter. </li></ul>Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  77. 77. 45<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenzpotenzial<br />„Happy-Gast-Index“<br />Durchreisende und Tagesgäste<br />Handlungsempfehlungen<br />
  78. 78. Frage F60<br />46<br />Wiederbesuchsabsicht<br />Ø 1,5*<br />Ø 1,9<br />Ø 1,7<br />Ø 1,7<br />Ø 2,5<br />Ø 1,9<br />* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = ganz sicher, 2 = kann gut sein, 3 = eher nicht, 4 = sicher nicht<br />
  79. 79. Frage F61<br />47<br />Weiterempfehlungsbereitschaft<br />Ø 1,1*<br />Ø 1,2<br />Ø 1,3<br />Ø 1,1<br />Ø 1,2<br />Ø 1,3<br />* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = ganz sicher, 2 = kann gut sein, 3 = eher nicht, 4 = sicher nicht<br />
  80. 80. Benchmark: Weiterempfehlungsbereitschaft<br />48<br />Ø 1,3<br />Ø 1,4<br />Ø 1,1<br />* Mittelwerte auf einer Skala von 1 = ganz sicher, 2 = kann gut sein, 3 = eher nicht, 4 = sicher nicht<br />48<br />
  81. 81. 49<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenzpotenzial<br />„Happy-Gast-Index“*<br />Durchreisende und Tagesgäste<br />Handlungsempfehlungen<br />* Der „Happy Gast Index“ (HGI) berechnet sich aus der Gesamtzufriedenheit mit dem Urlaub (40%) und der Wiederbesuchsabsicht sowie der Weiter-empfehlungsbereitschaft (je 30%). Dieser Index kann maximal 100 Punkte annehmen, wobei der höhere Wert jeweils als der bessere einzustufen ist.<br />
  82. 82. 50<br />HGI Berchtesgadener Land im Detail<br />Ø<br /><ul><li>Der durchschnittliche HGI-Wert liegt bei den Übernachtungsgästen des Berchtesgadener Landes bei 91Punkten und liegt damit über dem Wert von 2007 (81 Punkte).
  83. 83. Besonders Wiederholungsbesucher und Stammgäste sind mit ihrem Urlaub besonders zufrieden, während Erstbesucher den niedrigsten Wert aufweisen.</li></ul>Unterkunftskategorie A: Hotel, Pension, Gasthof, Hotel garni<br />Unterkunftskategorie B: Ferienhaus (gemietet), Ferienwohnung (gemietet), Ferienwohnung in Appartementhaus, Bauernhof<br />
  84. 84. 51<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenzpotenzial<br />„Happy-Gast-Index“<br />Durchreisende und Tages-gäste<br />Handlungsempfehlungen<br />
  85. 85. Frage KBGL2<br />52<br />Herkunft der Tagesgäste oder Geschäftsreisenden ohne ÜN<br /><ul><li>43%der Tagesgäste bzw. der Geschäftsreisenden ohne Übernachtung im Berchtesgadener Land haben ihren ständigen Wohnsitz in Österreich. Knapp ein Drittel kommt aus der Region Traunstein/Rosenheim. </li></li></ul><li>Frage T04/F11/F111<br />53<br />Hauptgrund für den Besuch der Durchreisenden und der Tagesgäste<br /><ul><li>Für 28%der Durchreisenden und der Tagesgäste ist ein Museumsbesuch der Hauptgrund Ihres Aufenthalts. Für 12% der befragten Durchreisenden und Tagesgäste gibt es keinen Hauptgrund für Ihren Besuch.</li></li></ul><li>54<br />Studiendesign<br />Nachfrageanalyse<br />Zufriedenheitsanalyse<br />Kundenbindung und Referenzpotenzial<br />„Happy-Gast-Index“*<br />Durchreisende und Tagesgäste<br />Handlungsempfehlungen<br />
  86. 86. 55<br />Handlungsempfehlung: Vermarktung im Internet<br /><ul><li>Über die Hälfte aller Übernachtungsgäste im Berchtesgadener Land informieren sich vor Reiseantritt im Internet über ihr Urlaubsziel.
  87. 87. Dabei holen sich vor allem Familienurlauber ebenso wie Erstbesucher Informationen über ihr Urlaubsgebiet aus dem Internet.
  88. 88. Der größte Anteil der Internetnutzer ist (noch) unter den jüngeren Altersgruppen bis 55 Jahren zu finden. Allerdings steigt die Internetaffinität bei den über 55jährigen.
  89. 89. Auch wenn viele Übernachtungsgäste noch Offline buchen, der Erstkontakt findet häufig im Internet statt. </li></ul>Zugang zu neuen Zielgruppen<br />Junges Publikum (potentielle Erstgäste) über Plattformen Social Web wie Facebook, Twitter ansprechen.<br />Online-Buchungen steigern<br />Angebot von Online-Buchungsmöglichkeiten; Schaffung von Anreizen zur Online-Buchung <br />Suchmaschinenoptimierung <br />Verbreitungsgrad steigern und Streuungsverluste minimieren<br />
  90. 90. Steigerung der Gäste-Zufriedenheit<br />56<br />Zufriedenheit resultiert aus dem Urlaubgesamterlebnis…… und dazu tragen alle Erfahrungen bei!<br />Geheimtipp<br />Unterkunft<br />Anreise<br />Metzgerei-Verkäuferin <br />Tankstelle<br />Verkehrsführung<br />Restaurant<br />Freundlichkeit der Bevölkerung<br />Wetter<br />Wanderwege<br />Schwimmbad<br />Bankangestellte<br />Spielbank<br />Service<br />Geburtstags-glückwünsche<br />Touristinfo<br />
  91. 91. Oberstes Ziel: Gästebegeisterung<br />Emotionalisierung des Angebots<br />Echte Freundlichkeit<br />Reibungslose Abläufe in der Dienstleistungskette<br />Qualität auf allen Ebenen<br /> Gäste-Erwartungen übertreffen<br />57<br />Zufriedenheit/Begeisterung<br />Indifferenz<br />Übertreffen<br />Bestätigung<br />Soll-Leistung<br />Ist-Leistung<br />Vergleich<br />Nicht-Bestätigung<br />Unzufriedenheit<br />
  92. 92. 58<br />Bedeutung der Vermieter: der direkte „Draht“ zum Gast <br /><ul><li> Vermieter haben den engsten und direkten Kontakt zum Gast. Daher fällt Ihnen die zentrale Rolle in der Zufriedenstellung – mehr noch, der Begeisterung und persönlichen Bindung des Gastes zu.</li></ul>„Hardware“: Die Basis für zufriedene Gäste Ausstattung, Komfort, Stimmigkeit… muss in der jeweiligen Kategorie perfekt sein. <br />„Software“: Das entscheidende Tüpfelchen auf dem „i“ Service, Stimmigkeit, der vorherrschende Umgang mit dem Gast… können die Unterkunft einzigartig machen!<br /><ul><li>Chancen zur Verbesserung der Hard- und Software: </li></ul> Klassifizierungen: - Hotelklassifizierung nach DEHOGA - Sterneklassifizierung für Privatunterkünfte (DTV) - weitere zielgruppenspezifische Klassifizierungen (z.B. Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland)<br />Service-Q-Zertifizierung<br /><ul><li>Gäste erwarten in erster Linie nicht billige Unterkünfte, sondern ein angemessenes Preis-Leistungs- Verhältnis. Urlauber sind durchaus bereit, für entsprechenden Komfort und Service einen gewissen Preis zu bezahlen (vgl. Reiseausgaben)! </li></ul> Nicht der Preis, sondern Service, Qualität und Komfort sollten die entscheidenden Erfolgskriterien für Unterkunftsbetriebe sein! So kann (ominöser) Preiswettbewerb vermieden werden.<br />
  93. 93. <ul><li>Voraussetzung für eine hohe Weiterempfehlungs- und Wiederbesuchsrate ist es, die Gäste zu begeistern. Nur begeisternde Erlebnisse werden weiter erzählt und bleiben nachhaltig positiv in Erinnerung.
  94. 94. Erlebnisse begeistern, wenn sie so nicht erwartet wurden oder die Erwartungen übertroffen werden. Dazu reichen in der Regel Kleinigkeiten aus: Ein für den Gast zuvorkommender Mitarbeiter in der Tourist-Information, ein unerwarteter Obstkorb oder Sekt im Zimmer, ein hilfsbereiter Taxifahrer, der nicht nur fährt, sondern weitere Auskünfte parat hat, ein Brief oder eine Email des Vermieters nach dem Urlaubsaufenthalt.
  95. 95. Schulungen zur Stärkung der Servicequalität aller an der touristischen Leistungskette Beteiligten bietet die deutschlandweite Aktion „ServiceQualität Deutschland – in Bayern“ an.
  96. 96. Dabei sind nicht nur Vermieter angesprochen, sondern alle Dienstleister eines Urlaubsortes. Denn jeder Kontaktpunkt ist ein „Augenblick der Wahrheit“, das Gesamterlebnis „Urlaub“ prägt. </li></ul> Weitere Infos zur Service-Q-Schulung und dem gesamten Programm bei CenTourisoder direkt bei der <br /> Bayern Tourist GmbH in München.<br />59<br />Servicequalität Deutschland in Bayern <br />
  97. 97. 60<br />Handlungsempfehlung: Kundenbindung<br />Persönliche, auf die Zielgruppen maßgeschneiderte Angebote sollten weiterhin beibehalten und ausgebaut werden. Ein individuell maßgeschneidertes Angebot erhöht die Gästebindung und lässt damit die Buchungsbereitschaft des Gastes ansteigen. <br />Gezieltes Kundenbindungs- und Empfehlungsmarketing betreiben (insb. auf Betriebsebene)<br /><ul><li>Kundenindividuelle Angebote und Aktionen anbieten
  98. 98. Zielgruppenorientierte „Gäste werben Gäste“ - Aktionen
  99. 99. Aufforderung und Schaffung von Anreizen zur Weiterempfehlung und Bewertung
  100. 100. Aktiver Umgang mit Kundenbewertungsportalen (z.B. Holidaycheck)</li></li></ul><li>10 goldene Regeln für eine gelungene Kundenbindung<br />Messen Sie Ihre Gäste-/Kundenzufriedenheit systematisch – z.B. mit Fragebögen, durch persönliche Gespräche und bewusstes, ehrliches Nachfragen.<br />Erfüllen Sie die Bedürfnisse Ihrs Gastes/Kunden nach Herzlichkeit, menschlicher Wärme, Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit und überzeugen Sie ihn so von Ihrem Angebot.<br />Behandeln Sie Ihren Gast/Kunden als Individuum! Konsequente Kundenorientierung bedeutet auch, noch besser und punktgenauer auf Wünsche einzugehen.<br />Orientieren Sie sich an den Bedürfnissen der Gäste/Kunden. Bieten Sie maßgeschneidert und individuell an.<br />Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter sich wohl fühlen und zufrieden sind. Schließlich sind sie es, die am Gast/Kunden arbeiten. Und wer kauft nicht gerne dort, wo er sich gut beraten fühlt.<br />Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich als Verkäufer zu sehen, die ihr Angebot sehr gut kennen und Ihre Gäste/Kunden führen können. <br />Bauen Sie sich eine Kundenkartei auf, die Ihnen nachhaltig dienen wird.<br />Überraschen Sie den Gast/Kunden ständig mit Neuem(Newsletter, Dankeskarte, Geburtstagskarte etc.)! Gäste/Kunden möchten überrascht werden und erhoffen sich etwas Unerwartetes, Verblüffendes.<br />Sehen Sie Gästebeschwerden als Chance und nutzen Sie aktives Beschwerdemanagement , um Gäste/Kunden zufrieden zu stellen und in weiterer Folge zu binden.<br />Bedenken Sie: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.<br />61<br />(Quelle: Berchtesgadener Land – Qualität auf allen Ebenen, S.13)<br />
  101. 101. 62<br />CenTouris – Leistungskatalog<br />WEITERBILDUNG<br />MARKTFORSCHUNG<br />BERATUNG<br />Expertenseminare<br />Unsere Erhebungsmethoden:<br />Unsere Kompetenzen:<br />Hier lernen Fach- und Führungskräfte von Top-Experten. Die Seminare verbinden aktuelles Wissen mit Praxisrelevanz in einem aktivierenden Lernumfeld.<br />Die Teilnehmer bringen sich dabei aktiv mit ein.<br /><ul><li> computergestützte Face-to-Face- Befragung (CAPI)
  102. 102. computergestützte Telefonbefragung (CATI)
  103. 103. Onlinebefragung (CAWI)
  104. 104. postalische Befragung
  105. 105. Gruppendiskussionen
  106. 106. nicht standardisiertes Interview
  107. 107. Mystery Checks
  108. 108. Destinationsmanagement
  109. 109. Dienstleistungsmarketing
  110. 110. Datenanalyse und Visualisierung
  111. 111. zielgruppenorientierte Kommunikation
  112. 112. Workshopmoderation</li></ul>Seminare in Kooperation mit anderen Weiterbildungsträgern <br />Unsere Beratungsschwerpunkte:<br /><ul><li> Entwicklung und Bewertung von touristischen Strategiekonzepten
  113. 113. Entwicklung und Bewertung von Marketingmaßnahmen
  114. 114. Gestaltung des Marketing-Mix
  115. 115. Begleitung von Veränderungs- prozessen
  116. 116. Mitarbeiterschulungen
  117. 117. und vieles mehr</li></ul>Service-Qualität Deutschland – in Bayern <br />Aufbau- und Expertenseminare in Zusammenarbeit mit anderen Weiterbildungsträgern runden unsere Angebotspalette ab. <br />Angebote werden gebündelt und erleichtern die Auswahl <br />Anwendungsbeispiele:<br /><ul><li> Analyse der Gästestruktur, Reisemotive, Gästezufriedenheit, Ausgaben sowie des Informations- verhaltens usw.
  118. 118. Image- und Marktpotenzialanalyse für Orte und Regionen
  119. 119. Ermittlung der touristischen Wertschöpfung
  120. 120. Website-Evaluation
  121. 121. und vieles mehr</li></ul>Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Strategie <br />Für Ihren unternehmerischen, beruflichen und persönlichen Erfolg<br />Daten für Ihre Entscheidungen<br />
  122. 122. 63<br /> Dr. Günther HribekGeschäftsführer<br /> Stefan MangSenior Consultant / Projektleiter Tourismusbarometer Oberbayern<br /> Kontakt:<br /> Universität PassauCenTouris(Centrum für marktorientierte Tourismusforschung)<br /> Tel.: 0851/509-2436Fax.: 0851/509-2432E-Mail: centouris@uni-passau.de<br /> www.centouris.de<br />
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