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Hofladen-Tratscherl 2.0
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Entwicklung von authentischen
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• Positionierungsprozesse
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GenusslandOberösterreich
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2 Kennen Si...
3 Kundennutzen
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allgemein.
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6 Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
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7 Meine Differenzierung
> gegenüber LEH
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7 Meine Differenzierung
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7 Meine Differenzierung
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8 Das Wichtigste:
>>> Sich selber treu bleiben!
Die nächsten 70 Minuten:
Social Media: Ja / Nein?
Der Wert des Bäuerlichen in Zeiten von Web 2.0
Die Tools. Die Möglichkei...
Social Media: Ja / Nein?
Hofladen-Tratscherl 2.0
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
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Keine Angst vor Social Media.
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Der Wert des Bäuerlichen
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Prämisse 1:
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Prämisse 2:
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März 2010: Facebook überholt Google
März 2010: Facebook überholt Google
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Was ist eine Gruppe?
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 Was ist eine Vanity-URL?
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Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users
Facebook selektiert: Nur 5%
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Wie gewinne ich Fans?
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Einfach halten.
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Das Projekt ,Vierkant Hof‘
• Was schätzen Menschen am Direktvermarkter?
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• Was schätzen Menschen am Direktvermarkter?
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Wie verschränke ich verschiedene Kanäle?
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• Statistiken Socialmediaradar.at - digital affairs - http://www.digitalaffairs.at - by-sa 3.0 at
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  1. 1. Hofladen-Tratscherl 2.0 oder: Warum gerade die bäuerlichen Direktvermarkter ganz dringend das Mitmach-Web entdecken sollten. Hermann Mittermair, Daniel Friesenecker Social Media - Alles bleibt anders.
  2. 2. Wir sind das erste Büro für die Entwicklung von authentischen Marken in Österreich. • Positionierungsprozesse • Marken- und Design-Entwicklungen • Internal Branding, interne Kommunikation • Emotionsbasierte Marketing Projekte Wir begleiten Leitidee
  3. 3. Authentische Unternehmen haben motivierte Mitarbeiter begeisterte Kunden und verdienen mehr Geld.
  4. 4. Ihr Markenkern Markenentwicklung Design Entwicklung Internal Branding Life Marketing Partizipative Prozesse Architektur Werbung/Kommunikation Social Media,Web 2.0 SEO Das Prinzip
  5. 5. Unsere Specials Wahre Geschichten erzählen.> Relevante Versprechen machen.> Vertrauen in die Marke stärken.> Authentizität herstellen.> Spitzenleistungen erkennen.>
  6. 6. • Soziokulturelle Trends Horx, Trendbüro, ... • Life Marketing Strategische Inszenierung • Web 2.0 / Social Media • CSR 2.0 Corporate Social Responsibility in Zeiten von Web 2.0 • Die 5 Regeln der Markenführung • Internal Branding Interne Kommunikation • Generation „Wir“ Unternehmen werden Sinnfabriken Vorträge
  7. 7. the next generation digital signature
  8. 8. GenusslandOberösterreich Fruchtig, frisch, lebendig. Jetzt neu! Foto:OÖTourismus/Röbl Design:brandsandfriends.at
  9. 9. C M Y CM MY CY CMY K C M Y CM MY CY CMY K C M Y CM MY CY CMY K
  10. 10. Eferdinger GemüseLust, A-4070 Eferding, Linzer Straße 4, www.gemueselust.at D a s V e r g n ü g e n d e r V i e l f a l t .
  11. 11. Freitag und Samstag 800 –1800 Uhr   Spezialitäten vom Hofladen Fleisch- Spezialitäten Bauernbuffet Weidegänse Kekse
  12. 12. Markenpositionierung für den Verein Genuss Region Sauwald Erdäpfel
  13. 13. Die Gemüse Region E F E R D I N G G E W I N N T.
  14. 14. durchspielbare Karotte
  15. 15. Workshop-Reihe mit dem Verband der DVs
  16. 16. 1 Kennen Sie sich selbst? > Fremdbild-Selbstbild > Kommunikation - Lernen von anderen > Die Fünf-Sinne Analyse 2 Kennen Sie Ihre Kunden? > Wie kann ich meine Kunden noch besser kennen lernen? > Wie kann ich neue/potenzielle Kunden kennen lernen?
  17. 17. 3 Kundennutzen > Kundennutzen durch die Direktvermarktung allgemein. > Mein individuelles Nutzen-Versprechen an meine Kunden 4 Mein Produkt > Produkt, Verpackung, Etikett > Angebote für Kinder > Convenience, Rezepte...
  18. 18. 6 Werbung und Öffentlichkeitsarbeit > Werbung > Mundfunk > Internet (global <> lokal) 5 Produktsicherheit > Herstellen, darstellen, vermitteln
  19. 19. 7 Meine Differenzierung > gegenüber LEH > gegenüber anderen DVs
  20. 20. 7 Meine Differenzierung > gegenüber LEH > gegenüber anderen DVs 8 Das Wichtigste:
  21. 21. 7 Meine Differenzierung > gegenüber LEH > gegenüber anderen DVs 8 Das Wichtigste: >>> Sich selber treu bleiben!
  22. 22. Die nächsten 70 Minuten: Social Media: Ja / Nein? Der Wert des Bäuerlichen in Zeiten von Web 2.0 Die Tools. Die Möglichkeiten. Unbedingt Facebook. Konkret? > > > > > Diskussion und weitere Beispiele online...
  23. 23. Social Media: Ja / Nein? Hofladen-Tratscherl 2.0
  24. 24. Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  25. 25. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  26. 26. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  27. 27. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  28. 28. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein? „Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“
  29. 29. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein? „Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“ „Ich glaub‘, das lass ich aus.“
  30. 30. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Ich muss nicht überall mitmachen, das betrifft mich schon nicht.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein? „Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“ „Ich glaub‘, das lass ich aus.“
  31. 31. • Jobs und Immobilien werden zunehmend im Internet gesucht und nicht mehr über die Tageszeitung. • Kunden wollen sich äußern und mitgestalten. • Unternehmen (Nestlé, ...) gehen in die Knie. Wird alles anders? Gilt nichts mehr? • Reiseveranstalter und Hotels verkaufen nur noch, wenn sie im Internet gute Bewertungen vorweisen können.
  32. 32. • Das Internet ist eine Echtzeit-Maschine geworden, die global und regional funktioniert. (glocal) • Web-Kompetenz wird zum sozialen Code. • Download ist out. Upload ist in. • Was im Netz niemand empfiehlt, existiert nicht. Der Umbau der Gesellschaft erfolgt so leise, so schnell und so dramatisch, wie noch nie zuvor. Wird alles anders? Gilt nichts mehr?
  33. 33. • Wir bilden weiterhin Netzwerke! • Authentische Marken geben uns Orientierung! • Wir vertrauen auf Empfehlungen! Ist wirklich nichts mehr, wie es war? Doch: • Was uns Freude macht, mögen wir! • Wir lieben interessante Geschichten!
  34. 34. Web 2.0 / Social Media verändert die Perspektive: Denn in Zukunft entscheiden nicht mehr die Unternehmen, in welchen Märkten sie tätig sein wollen, sondern die Kunden, welche Marken sie gerne unterstützen.
  35. 35. Web 2.0 / Social Media verändert die Perspektive: Denn in Zukunft entscheiden nicht mehr die Unternehmen, in welchen Märkten sie tätig sein wollen, sondern die Kunden, welche Marken sie gerne unterstützen.
  36. 36. Keine Angst vor Social Media. Es ist nur eine neue Kulturtechnik, mit der Empfehlungs-Marketing viel effizienter wird. Aber: Wir müssen ,wahrhaftig‘ sein. Das ist der Deal!
  37. 37. Der Wert des Bäuerlichen in Zeiten von Web 2.0 Hofladen-Tratscherl 2.0
  38. 38. Prämisse 1: • Fair gehandelte Produkte, • Ökologisch produzierte Produkte, • Regionalität und Vielfalt, • nachhaltiger Einkauf stellen zunehmend bedeutendere Nutzen für Kunden dar. Konsum erfolgt strategisch.
  39. 39. Prämisse 2: Das Internet ist eine Echtzeit-Maschine geworden, die global, regional, an jedem Ort und immer funktioniert. Interessantes verbreitet sich in einer Geschwindigkeit wie nie zuvor. ,Digitale Reputation‘ ist die neue Währung in der Markenführung. ,Online‘ ist der Strom von morgen.
  40. 40. Prämisse 3: ,Die Konsumenten der Zukunft sind bewaffnet und gefährlich.‘ Unternehmen, die sich nicht sozialverantwortlich verhalten und ihre Kunden nicht als Mitgestalter von Produkten und Geschäftsprozessen wahrnehmen, werden gnadenlos abgestraft. Dialog auf Augenhöhe.
  41. 41. Es regiert ,die Macht der Vielen‘.
  42. 42. Historische Chance: Für ehrlich und nachhaltig produzierende Landwirte gab es noch nie so gute Möglichkeiten, ein Publikum für sich zu begeistern und zu binden!
  43. 43. Good Food Artikel aus
  44. 44. Kunden kaufen immer weniger, was wir tun, sondern warum wir etwas tun. Kultureller Wandel:
  45. 45. Kunden kaufen immer weniger, was wir tun, sondern warum wir etwas tun. Kultureller Wandel: Produkte sind deshalb nur das Vehikel für einen ,Systemzugang‘.
  46. 46. Kunden kaufen immer weniger, was wir tun, sondern warum wir etwas tun. Kultureller Wandel: Produkte sind deshalb nur das Vehikel für einen ,Systemzugang‘. Wer ehrlich und authentisch ist, erntet Loyalität und Identifikation.
  47. 47. Die neue Share-Kultur Das Prinzip heißt: Wer teilt, gewinnt. ...gegen den Reichtum Einzelner ...für sozialen Reichtum
  48. 48. Umwelt- und Sozialbilanz über EAN-Code direkt aufs Handy. Unternehmen und Produkte werden hinsichtlich ökologischer, sozialer und gesellschaftlicher Performance taxiert. Die Daten dafür liefert das Social Business-Projekt „WeGreen“. Immobilien Suche Suchen...
  49. 49. Früher hieß es: Tue Gutes und sprich darüber. Web 2.0 braucht Wahrhaftigkeit! Heute heißt die Devise: Sei wirklich gut und lass Dir dabei zusehen, dann wirst Du von Anderen empfohlen.
  50. 50. >> Das Prinzip
  51. 51. Die Tools. Die Möglichkeiten. Hofladen-Tratscherl 2.0
  52. 52. Facebook
  53. 53. • derzeit beliebtestes Netzwerk • gegründet 2004 • 550.000.000 User weltweit
  54. 54. • derzeit beliebtestes Netzwerk • gegründet 2004 • 550.000.000 User weltweit User in Österreich • April 2009: 0,5 Mio. • Dez. 2009: 1,2 Mio. • April 2010: 1,9 Mio. • derzeit: 2,2 Mio.
  55. 55. März 2010: Facebook überholt Google
  56. 56. März 2010: Facebook überholt Google
  57. 57. Twitter
  58. 58. von Journalisten und Influencern genutzt. Erfolgreichster Twitter User in Österreich: Armin Wolf Schnelle Informationsweitergabe • Tod von Dichand 45 Min. vor offizieller Meldung auf Twitter • Notwasserung am Hudson River erstes Foto auf Twitter • Untergang Linzer Auge erstes Foto auf Twitter
  59. 59. Blogs
  60. 60. Was ist ein Blog?
  61. 61. Blogs • etwa 5.000 aktive Blogger in Österreich • mehr als 200.000.000 Blogs weltweit
  62. 62. Empfehlungsnetzwerke
  63. 63. • Kunden bewerten Geschäfte/Produkte • via Smartphone lassen sich Geschäfte in der Umgebung anzeigen • je besser man bewertet ist, desto eher sind Kunden geneigt, ins Geschäft zu kommen Empfehlungsnetzwerke
  64. 64. Einfachste Mittel helfen: • Aufkleber an der Tür • Hinweis im persönlichen Gespräch • Hinweise auf Kassenbelegen Empfehlungsnetzwerke
  65. 65. Business Netzwerke
  66. 66. • dienen dem Austausch • der Vernetzung • dem Wissenstransfer • machen Netzwerke sichtbar Business Netzwerke
  67. 67. YouTube
  68. 68. •zweitgrößte Suchmaschine der Welt •35 Stunden neues Videomaterial pro Minute •Durchschnittsuser verbringt 15 Minuten/Tag auf YouTube •Videos leicht integrierbar auf Facebook oder Blogs YouTube
  69. 69. Flickr
  70. 70. •Plattform um Fotos zu präsentieren •gehört zu Yahoo •dzt. ca. 4.2 Millarden Fotos •kostenloser Zugang •„Premiumdienste“ gegen Gebühr Flickr
  71. 71. Podcasts
  72. 72. •Kunstwort aus iPod und Broadcast •einfach produzierte Sendungen •gängig Video- Audioinhalte •über Plattformen wie iStore verteilbar, mit RSS-Feeds ausgestattet (Abos) Podcasts
  73. 73. •Technik mittlerweile kostengünstigst •kostenlose Software bringt gute Ergebnisse •Sychronisierung mit MP3-Playern oder Computern sehr einfach Podcasts
  74. 74. Social Media Newsroom
  75. 75. •Übersichtliche Aufbereitung aller Kanäle •Mehrwert für Journalisten und Kunden •Einfacher Überblick über Informationen •Möglichkeit zur Diskussion Die Vorteile des Social Media Newsroom
  76. 76. Carrot Mobs
  77. 77. •18. Juni 2010, Bioladen Matzer, in Graz •¼ mehr Umsatz •viele Neukunden •Ziel: neue Kühlgeräte Carrot Mobs
  78. 78. Carrot Mobs unterstützen verschiedenste Geschäfte zB: Lebensmittelhandel Cafés Restaurants Fahrradhändler … Carrot Mobs
  79. 79. Carrot Mobs
  80. 80. Carrot Mobs
  81. 81. Carrot Mobs
  82. 82. Carrot Mobs
  83. 83. Unbedingt Facebook. So starten Sie. Hofladen-Tratscherl 2.0
  84. 84. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  85. 85. Was ist ein Profil? • eine Präsenz einer Einzelperson auf Facebook • maximal 5.000 Freunde • Achtung: keine Unternehmen erlaubt
  86. 86. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  87. 87. Was ist eine Gruppe? • Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen • Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen • bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
  88. 88. Was ist eine Gruppe? • Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen • Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen • bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
  89. 89. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  90. 90. Was ist eine Seite? • Entspricht einem persönlichen Profil, allerdings für Unternehmen, Produkte, öffentliche Personen Achtung: Wordingrichtlinien beachten! • keine Begrenzung der „Fans“ • richtige Auswahl der Klassifizierung. Wichtig für Suchergebnisse!
  91. 91. Erreichbar unter: http://facebook.com/pages/create.php
  92. 92. Erreichbar unter: http://facebook.com/pages/create.php
  93. 93. lokales Geschäft
  94. 94. Künstler, Band, öffentliche Person lokales Geschäft
  95. 95. Künstler, Band, öffentliche Person lokales Geschäft Produkte
  96. 96. Gruppe Seite Nur auf Facebook sichtbar ! im gesamten Web sichtbar Bei Google indexiert ! ! Meldungen erscheinen im Stream ! ! Demographische Einschränkung von Posts ! Demographische Einschränkung von Aktualisierungen ! Einbindung von Applikationen ! Eingrenzung von Mitgliedern ! Vanity URL ! Möglichkeiten für Promotions ! Besucherstatistik !
  97. 97. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  98. 98. Was ist eine Vanity-URL? • Eine „schöne“ URL – zB: facebook.com/bfmmAT • für persönliche Profile mindestens 100 Freunde notwendig • für Seiten mindestens 25 Freunde notwendig
  99. 99. • Sobald dieses Limit erreicht ist: unter http://facebook.com/username gewünschte URL einrichten Was ist eine Vanity-URL?
  100. 100. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  101. 101. Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users Facebook selektiert: Nur 5% aller verfügbaren Meldungen werden im Stream angezeigt: • Links vor Statusmeldungen • Bestehende User vor neuen Usern/Seiten • Oft kommentierte vor wenig kommentierten Meldungen
  102. 102. Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users Facebook selektiert: Nur 5% aller verfügbaren Meldungen werden im Stream angezeigt: • Links vor Statusmeldungen • Bestehende User vor neuen Usern/Seiten • Oft kommentierte vor wenig kommentierten Meldungen
  103. 103. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  104. 104. Wie gewinne ich Fans?
  105. 105. Wie gewinne ich Fans? Die universell gültige Antwort darauf …
  106. 106. Wie gewinne ich Fans? Die universell gültige Antwort darauf … ... gibt es nicht!
  107. 107. Wie gewinne ich Fans? Die universell gültige Antwort darauf … ... gibt es nicht! • privates Netzwerk / eigene Freunde aktivieren • es darf ,menscheln‘ • Authentizität + Interessantheit sind die wesentlichsten Werte • Ziele festlegen • Social Media ist kein Sprint, sondern ein Marathonlauf
  108. 108. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  109. 109. Wer schreibt was? Social Media Guidelines für Organisationen Was sollte drin stehen?
  110. 110. Wer schreibt was? Social Media Guidelines für Organisationen • authentisch sein • immer die Fans im Blick haben • Unternehmensziel klar festlegen • Mehrwert bieten, nicht schwafeln • Eigenverantwortung für Posts • Mitarbeiter geben sich als Mitarbeiter zu erkennen • mit Kritik ehrlich umgehen, nicht löschen! Was sollte drin stehen?
  111. 111. Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... Social Media Guidelines
  112. 112. Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... If you’re using an account for work purposes, identify yourself as an employee of The Gazette.If posting something would embarass you or the company, or call your professional reputation into question, DON’T POST IT. Social Media Guidelines
  113. 113. Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... If you’re using an account for work purposes, identify yourself as an employee of The Gazette.If posting something would embarass you or the company, or call your professional reputation into question, DON’T POST IT. Social Media Guideline Datenbank – dzt 154 Guidelines http://socialmediagovernance.com/policies.php Social Media Guidelines
  114. 114. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  115. 115. Was wird über mich gesprochen?
  116. 116. Google Analytics: auch für Seiten auf Facebook
  117. 117. Facebook Insights: umfangreiche Statistiken direkt auf Facebook
  118. 118. Vielfältigste Twitter-Tools
  119. 119. Vielfältigste Twitter-Tools
  120. 120. Vielfältigste Twitter-Tools
  121. 121. Social Monitoring •addictomatic.com •Socialmention.com •Boardtracker.com •Socialwebsiteanalyzer.com
  122. 122. Konkret? Hofladen-Tratscherl 2.0
  123. 123. Immer mehr Menschen treten sozialen Netzwerken bei. Facebook ist kein Phänomen der Jungen mehr. Das Internet ist lokal und regional geworden Fakten !
  124. 124. Das Projekt ,Vierkant Hof‘
  125. 125. • Was schätzen Menschen am Direktvermarkter? • Warum kommen Kunden auf unseren Hof? • Was begeistert sie? Das Projekt ,Vierkant Hof‘
  126. 126. • Was schätzen Menschen am Direktvermarkter? • Warum kommen Kunden auf unseren Hof? • Was begeistert sie? Das Projekt ,Vierkant Hof‘ All das gilt auch im Netz. Nur viel effektiver.
  127. 127. Wie verschränke ich verschiedene Kanäle? Wie trete ich mit meinen Kunden in Kontakt? Wie können mich meine Kunden empfehlen? Wie gestalte ich das möglichst einfach? Das Projekt ,Vierkant Hof‘
  128. 128. RSS-Feed
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  149. 149. • Stellen Sie Rezepte ein • Lassen Sie Ihre Kunden über neue Produktideen mitdiskutieren • Vereinbaren Sie die Fleischbestellungen auf Facebook • Schnüren Sie Spezialangebote, exklusiv für Facebook-Fans • Vernetzung mit anderen Höfen in Ihrer Umgebung (Partner) • Kündigen Sie Termine an (zB. Hoffest, Kinder ernten selbst, ...) • Tipps zur richtigen Lagerung und Verarbeitung Ihrer Produkte • Erzählen Sie die Geschichte Ihres Hofes • Teilen Sie Ihre Philosophie mit Ihren Fans Dialog auf Augenhöhe:
  150. 150. • Direktes Feedback der Kunden • Positive Meldungen werden öffentlich verbreitet • Die Seite kann von Fans weiterempfohlen werden • Wird jemand Fan, ist dies öffentlich in seinem Profil abrufbar • Neben jeder Ankündigung ist das Seiten-Logo angeführt, das auf meine Facebookseite führt • Ab 25 Fans eine eigene URL (www.facebook.com/vierkanthof) • DV nicht mehr ausschließlich über die eigene Website auffindbar So profitieren Direktvermarkter:
  151. 151. Sascha Lobo Blogger
  152. 152. Es kann losgehen. Viel Erfolg! Hofladen-Tratscherl 2.0
  153. 153. Danke.www.brandsandfriends.at www.facebook.com/bfmmAT www.twitter.com/bfmmAT
  154. 154. Bildnachweise • Statistiken Socialmediaradar.at - digital affairs - http://www.digitalaffairs.at - by-sa 3.0 at • „Was ist ein Blog“ - Benedikt Köhler http://blog.metaroll.de/2008/05/20/was-ist-ein-blog/ by-nc-sa 2.0 de • Screenshots Blogs • www.addressbranding.at • www.jungmost.st • www.theangryteddy.com - Daniel Friesenecker - by-nc-sa 3.0 • Screenshots Facebook http://www.facebook.com • Slides: Lions and Ants - Helge Fahrnberger - Creative Commons Attribution 3.0 cc-by • Logo Yelp - http://www.yelp.at • Logo Qype - http://www.qype.at • Logo Xing - http://corporate.xing.com/deutsch/presse/bildarchiv/xing-logos/ • Logo Flickr - http://www.flickr.com • Logo Audacity: http://audacity.sourceforge.net/?lang=de • Logo Apple iTunes Podcast: http://www.apple.com/itunes/podcasts/ • Foto Sascha Lobo - Reto Klar • Fotos Carrotmob: graz.carrotmob.at
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