Das Social Media NAVI: Gemeinsam unterwegs im Social Web Straßennetz

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Präsentation im Rahmen des Best Practice Forums vom Netzwerk Humanressourcen am 05.11.2012 in Linz

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Das Social Media NAVI: Gemeinsam unterwegs im Social Web Straßennetz

  1. 1. Die Arbeitgebermarke.Kultureller Wandel mit Social Web. Hermann Mittermair (GF) Daniel Friesenecker (SoMe-Consultant)
  2. 2. 2008/09: • Aufkommen der neuen Möglichkeiten • Spaltung der Gesellschaft pro/contra • spielerische Neugierde einerseits • große Skepsis und Unverständnis andererseits
  3. 3. 2010/11: • Ein Hype entsteht • Angst, etwas zu versäumen • Aktionismus • Hauptsache irgendwas mit Facebook • Medium geht vor Content • aber auch Ernüchterung
  4. 4. 2012 ff:
  5. 5. 2012 ff: • Social Web wird als Infrastruktur für strategischen Dialog wahrgenommen.
  6. 6. 2012 ff: • Social Web wird als Infrastruktur für strategischen Dialog wahrgenommen. • Mobile beginnt langsam.
  7. 7. 2012 ff: • Social Web wird als Infrastruktur für strategischen Dialog wahrgenommen. • Mobile beginnt langsam. • Wer heute ,ernten‘ will, muss neue Wege gehen, um als interessant wahrgenommen zu werden.
  8. 8. 2012 ff: • Social Web wird als Infrastruktur für strategischen Dialog wahrgenommen. • Mobile beginnt langsam. • Wer heute ,ernten‘ will, muss neue Wege gehen, um als interessant wahrgenommen zu werden. • Stichwort: Mehrwert
  9. 9. Oberstes Ziel: Dialog!360 O Publikum Mitarbeiter, pot. Kunden, Kunden, Bewerber, Partner, Mitbewerber, Medien, breite Öffentlichkeit Authentizität ist die einzig taugliche Strategie.
  10. 10. Oberstes Ziel: Dialog!Kultur,Haltung: > ethisch korrektes Handeln > beobachtendes Zuhören > motivierendes Einbinden > intelligentes Verknüpfen (Anne M. Schüller)
  11. 11. Was macht eineMarke aus?
  12. 12. • Logo, Werbung, Produkt, Corporate Design, ...
  13. 13. • Logo, Werbung, Produkt, Corporate Design, ... Nicht nur. Ein Marke ist viel mehr:
  14. 14. • Logo, Werbung, Produkt, Corporate Design, ... Nicht nur. Ein Marke ist viel mehr:•Marke = Label und Faible
  15. 15. • Logo, Werbung, Produkt, Corporate Design, ... Nicht nur. Ein Marke ist viel mehr:•Marke = Label und Faible Eine Marke lebt von zusätzlichen Geschichten, die auf allen Sinnes- kanälen erzählt werden. Visuell, akustisch, taktil, usw. Eine Marke ist eine Weltanschauung, eine Philosophie, ein zentrales Steuerungsinstrument, das einem Unternehmen Identität verleiht. (Def. von Eric Marder)
  16. 16. „Die meisten Unternehmen behauptenvon sich, sie seien eine Rose.
  17. 17. „Die meisten Unternehmen behauptenvon sich, sie seien eine Rose.Sie sehen aber aus wie eine Tulpe.
  18. 18. „Die meisten Unternehmen behauptenvon sich, sie seien eine Rose.Sie sehen aber aus wie eine Tulpe.Und sie riechen wie ein Maiglöckchen.“ (Zitat: Jan Teunen)
  19. 19. Konsequenz:
  20. 20. Konsequenz:Strategien für Recruiting und EmployerBranding laufen leider ins Leere.
  21. 21. Konsequenz:Strategien für Recruiting und EmployerBranding laufen leider ins Leere.Da kann auch „Facebook“ nichtsmehr retten :-(
  22. 22. Markenführung = Herstellung von Deckungsgleichheit Quelle: Institut für Marke und Design
  23. 23. Markenführung = Herstellung von Deckungsgleichheit Inneres Sein Quelle: Institut für Marke und Design
  24. 24. Markenführung = Herstellung von Deckungsgleichheit Inneres Sein Selbstbild Haltungen WerteKompetenzen KulturGeschichten mentale Landkarten Verhältnis der MA zur Marke Quelle: Institut für Marke und Design
  25. 25. Markenführung = Herstellung von Deckungsgleichheit Inneres Sein Äußerer Schein Selbstbild Haltungen WerteKompetenzen KulturGeschichten mentale Landkarten Verhältnis der MA zur Marke Quelle: Institut für Marke und Design
  26. 26. Markenführung = Herstellung von Deckungsgleichheit Inneres Sein Äußerer Schein CD Selbstbild Produkte Haltungen Benefits WerteKompetenzen Botschaften Kultur InszenierungGeschichten Kampagnen mentale Landkarten Fremdbild Verhältnis der Services MA zur Marke Quelle: Institut für Marke und Design
  27. 27. Nur authentische Marken überzeugen auf Dauer: Inneres Sein Äußerer Schein Selbstbild CD Haltungen Produkte Werte Benefits Kompetenzen Botschaften Kultur Inszenierung Geschichten mentale Kampagnen Landkarten Fremdbild Verhältnis der MA zur Marke ServicesQuelle: Institut für Marke und Design
  28. 28. Employer Branding Regel:Je besser es gelingt, MitarbeiterInnen die gesell-schaftliche Bedeutung, den ideellen Wert, den SINNihrer Arbeit zu vermitteln, desto höher sind Sozial-prestige und emotionaler Mehrwert aus dem Job.Ergebnis: Loyalität, Authentizität, Empfehlung
  29. 29. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft.
  30. 30. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft. Was bringt Wofür ist Keine es mir? es gut? Informationen
  31. 31. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft. Was bringt Wofür ist Keine es mir? es gut? InformationenWer wurdeSieger?
  32. 32. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft. Was bringt Wofür ist Keine es mir? es gut? InformationenWer wurdeSieger?
  33. 33. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft. Was bringt Wofür ist Keine es mir? es gut? InformationenWer wurdeSieger?Ergebnis?
  34. 34. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft. Was bringt Wofür ist Keine es mir? es gut? InformationenWer wurdeSieger?Ergebnis? 100%
  35. 35. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft. Was bringt Wofür ist Keine es mir? es gut? InformationenWer wurdeSieger?Ergebnis? 100% 100%
  36. 36. ExperimentWharton School of Economics: Call Center soll Spenden für Stipendiensammeln. 3 Gruppen von Fund-Raisern werden unterschiedlich gebrieft. Was bringt Wofür ist Keine es mir? es gut? Informationen Wer wurde Sieger? Ergebnis? 100% 243% 100%(siehe dazu auch Förster & Kreuz)
  37. 37. Social Web verändert...Ab sofort entscheiden nicht mehr dieUnternehmen, in welchem Markt sie tätigsein möchten, sondern die Kunden, welcheIdee sie zum Erfolg bringen wollen.
  38. 38. Social Web verändert... n nicht m ehr die Unter- Ab so fort ent scheide e eiter sidieAb sofort en, welche Mnicht mehr entscheiden itarb besch äftigen nehmUnternehmen,ndern die Arbeitneh in welchem Markt sie etätigr m r, fü welche wol len, so ren mö engagie welchesein möchten, isondernedie Kunden, chten. A ufgabe s e sich g rneIdee sie zum Erfolg bringen wollen.
  39. 39. Das Social Media NAVIGemeinsam durch das Social Web Straßennetz Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  40. 40. Vorarbeit• Interviews mit allen Unternehmen Klärung von Zielen, Wünschen und Vorstellungen• Finden von Gemeinsamkeiten• Erfassen der unterschiedlichen Anforderungen Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  41. 41. Zugang der Projektgruppezu Social Media Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  42. 42. Aussagen• „Wir wollen es schaffen, dass die Kunden mit uns sprechen“• „Wir wollen schnell bekannter werden.“• „Die Kunden sollen alles Relevante über uns im Netz finden und dann von uns erzählen.“• „Social Media soll der Schlüsselfaktor für unseren Erfolg werden.“ Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  43. 43. Aussagen• „Wir möchten weiterempfohlen werden.“• „Wir möchten den Kunden fragen stellen.“• „Wir möchten unser Profil schärfen.“• „Wir möchten Fachpersonal über Social Media ansprechen.“• „Wir möchten Bewusstsein für unsere Branche schaffen.“ Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  44. 44. Unser Zugangzu Social Media Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  45. 45. Unser Zugang• Social Media ist kein Sprint, sondern ein Dauerlauf. Geduld, Konsistenz und Konsequenz bringt Erfolg.• Sie müssen in die Lage gebracht werden die richtigen Fragen stellen zu können.• Die „Marke“ ist das Zentrum aller Aktivitäten.• Social Media ersetzt die Unternehmens-Website nicht, diese wird von Social Media unterstützt. Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  46. 46. Unser Zugang• Wir möchten mit Ihnen arbeiten und mit Ihnen lernen.• Social Media ≠Gehirnchirurgie• Die Personen die mit Social Media arbeiten sollen das gerne tun und gerne Geschichten über Ihr Unternehmen erzählen.• Gemeinsames Lernen braucht Grundvertrauen innerhalb der Gruppe Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  47. 47. Gemeinsame Ziele Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  48. 48. gemeinsame Ziele• Social Media verstehen• die wichtigsten Plattformen kennen• Einstieg in Social Media schaffen• Mitarbeiter briefen (Social Media Guidelines)• Möglichkeiten von Social Media kennen lernen• Die richtige „Sprache“ wählen können• potentielle Lehrlinge ansprechen• eigene Geschichten spannend erzählen• Eine Strategie verfolgen können Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  49. 49. individuelle Ziele (exemplarisch) Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  50. 50. Austria Bau• Bekanntheit der Gesellschafter am Arbeitsmarkt steigern• Lehrlingsangebote bekannt machen• Fachkräfte & Lehrlinge ansprechen• Bewusstsein für die Vielfältigkeit des Berufs „Maurer“ schaffen• Gesellschafter im Thema Social Media beraten können• Nachfragedruck auf Gesellschafter unterstützen Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  51. 51. Greiner Group• Lehrlinge ansprechen - bestehende Aktivitäten unterstützen und ausbauen• Arbeitgebermarke über den unmittelbaren lokalen Markt hinaus bekannt machen• Inhalte anhand der Unternehmenswerte festlegen• Mitarbeiter an der Entwicklung teilhaben lassen• Aufbau zentraler Ressourcen• Krisenkommunikation Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  52. 52. Intersport Asen• begeisterte, eigeninitiativ getriebene (Sport)Community aufbauen• Kompetenz und Menschlichkeit transportieren• Mitarbeiter als Mittler der Marke gewinnen• Begeisterung ausstrahlen• Mitarbeiter als Kunden gewinnen/halten• „Coachingzone“ Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  53. 53. „Ideas grow by being shared.“ Charles Leadbeater Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  54. 54. Phase 1:Informationen,Recherche,Überblick Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  55. 55. Phase 2:Strategieerarbeitung,Ziele,Einsatzbereiche Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  56. 56. Phase 3:Maßnahmen undUmsetzungsschritte Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  57. 57. Phase 4:Analyseund Weiterentwicklung Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  58. 58. Zeitaufwand - MonateSchätzung PHASE 1 1 PHASE 2 2 3 4 PHASE 3 5 6 * 1/2 Tag Workshop 7 1/2 Tag Vorbereitung 8 9 PHASE 4 10 Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  59. 59. Herausforderungen und Learnings•Kulturunterschiede in den einzelnen Unternehmen•Entscheidungswege unterschiedlich•externe Beratung mit straffen Deadlines verbinden•Ressourcen müssen unbedingt geschaffen werden (Umverteilung oder neu schaffen)•klare Vorgaben und Commitment führen zu Erfolg•Anpassungen im Projektprozess Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  60. 60. 8Wo sollen wir einsteigen? 1 Wie gehen wirs an? Macht unser R EN KO Vorhaben Sinn? IE NZ S ieru ng Konz e pti I 2 lu Y va on PI7 AL E ER AN Pl Ch EN g un au eck sib ierWas können wir Optim ilitätbesser machen? s- MARKE Was ist Moni koff konkret zu tun? tor Kic ng i BE6 3 EN OB Sp g arr un ing setz TZ HT m AC U S E ENWie erfolgreich UMsind wir?5 4 Wie setzen wirs um?Wie werden wir von unserenDialog-Gruppen wahrgenommen ?
  61. 61. Danke.Folgen Sie uns unter:www.facebook.com/bfmmATwww.twitter.com/bfmmAT

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