Bedeutung von Marke & Einstieg in Social Media

1,328 views

Published on

Foliensatz für 2-tägigen Einsteiger-Workshop für PLENUM Baden-Württemberg.

Wir freuen uns natürlich über Besuche auf http://brandsandfriends.at

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total views
1,328
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
2
Actions
Shares
0
Downloads
27
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Bedeutung von Marke & Einstieg in Social Media

  1. 1. Guten Tag!
  2. 2. Social Media WorkshopBad Urach | 18. und 19. Oktober 2011 Daniel Friesenecker
  3. 3. Wer wir sind?
  4. 4. Die Brands and Friends GmbH Positionierungist das erste Büro für die Entwicklungund Begleitung von authentischenMarken in Österreich. • Positionierungsprozesse • Marken- und Design-Entwicklungen • Internal Branding, interne Kommunikation • Emotionsbasierte Marketing Projekte • Umsetzungsbegleitung
  5. 5. Authentische Unternehmenhaben motivierte Mitarbeiter begeisterte Kunden undverdienen nachhaltig besser.
  6. 6. > Spitzenleistungen erkennen. Unsere Stärken> Authentizität herstellen.> Vertrauen in die Marke stärken.> Relevante Versprechen machen.> Wahre Geschichten interessant erzählen.
  7. 7. Das PrinzipIhr Markenkern
  8. 8. Public Relations Das Prinzip Internal Branding Life Marketing Architektur Werbung/KommunikationIhr Markenkern Design Entwicklung Partizipative Prozesse Markenentwicklung Social Media, Web 2.0
  9. 9. Das PrinzipIhr Markenkern
  10. 10. Das Prinzip Stabiler KernDynamische Teams
  11. 11. Das Prinzip Stabiler KernDynamische Teams
  12. 12. Das Prinzip Stabiler KernDynamische Teams
  13. 13. Das Prinzip Stabiler KernDynamische Teams
  14. 14. Das Prinzip Stabiler KernDynamische Teams
  15. 15. the next generation digital signature
  16. 16. ...
  17. 17. Wer sind Sie?
  18. 18. Zu Beginn• Social Media ist kein Hexenwerk... keine Raketenwissenschaft.• Man muss das Prinzip verstehen.• Es geht um Authentizität, egal ob man mit Kunden oder Mitarbeitern kommuniziert.
  19. 19. Die eigene Marke alsAusgangspunkt für Aktivitätenin Social Media
  20. 20. Was leistet Marke?Marke reduziert Komplexität, und erhöht WertschöpfungMarke ist ein kulturelles Produkt, wird sinnlich wahrgenommen, schafft PublikumMarke ist ein Innovationstreiber_________________________________________________________________________aber: OGM Studie 02/2011 zeigt:• Mitarbeiter sind kaum über Markenstrategien informiert• Instrumente des Branding sind wenig bekannt• nur 50% haben niedergeschriebene Markenstrategie• Markenbotschafter Mitarbeiter gibt es kaum
  21. 21. Ein Umfrage hat es ans Licht gebracht:• nur 8% der Unternehmen sind positioniert man erhält etwa die selbe Aussage zu Unternehmensgegenstand und Kundennutzen egal ob man bei einfachen mitarbeitern oder in der Chefetage nachfragt.• nur bei 5% hat auch der Kunde den selben Blick auf die MarkeSetzen Sie auf Ihre Marke. Sie ist das Wertvollste, das Sie haben!De jure gehört die Marke dem Unternehmen, de facto aber dem Kunden.
  22. 22. Was ist IhreBrand Story?
  23. 23. Strategische Markenkommunikation:Quelle: Institut für Marke und Design
  24. 24. Strategische Markenkommunikation: Inneres SeinQuelle: Institut für Marke und Design
  25. 25. Strategische Markenkommunikation: Inneres Sein Selbstbild Haltungen WerteKompetenzen KulturGeschichten mentale Landkarten Verhältnis der MA zur Marke Quelle: Institut für Marke und Design
  26. 26. Strategische Markenkommunikation: Inneres Sein Äußerer Schein Selbstbild Haltungen WerteKompetenzen KulturGeschichten mentale Landkarten Verhältnis der MA zur Marke Quelle: Institut für Marke und Design
  27. 27. Strategische Markenkommunikation: Inneres Sein Äußerer Schein CD Selbstbild Produkte Haltungen Benefits WerteKompetenzen Botschaften Kultur InszenierungGeschichten Kampagnen mentale Landkarten Fremdbild Verhältnis der Services MA zur Marke Quelle: Institut für Marke und Design
  28. 28. Strategische Markenkommunikation: Inneres Sein Äußerer Schein Selbstbild CD Haltungen Produkte Werte Benefits Kompetenzen Botschaften Kultur Inszenierung Geschichten mentale Kampagnen Landkarten Fremdbild Verhältnis der MA zur Marke ServicesQuelle: Institut für Marke und Design
  29. 29. Marke.
  30. 30. Was macht erfolgreicheMarkenführung aus?
  31. 31. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...
  32. 32. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Werbedruck erhöhen
  33. 33. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Werbedruck erhöhen• Preis-Aktionen machen!
  34. 34. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Werbedruck erhöhen• Preis-Aktionen machen!• Sich auch mal größer machen, als er ist!
  35. 35. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Werbedruck erhöhen• Preis-Aktionen machen!• Sich auch mal größer machen, als er ist!• Lauter schreien, als andere!
  36. 36. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Werbedruck erhöhen• Preis-Aktionen machen!• Sich auch mal größer machen, als er ist!• Lauter schreien, als andere!• Ziel: die Bekanntheit steigern!
  37. 37. Wer seine Marke entwickeln ?will, der muss...• Werbedruck erhöhen• Preis-Aktionen machen!• Sich auch mal größer machen, als er ist!• Lauter schreien, als andere!• Ziel: die Bekanntheit steigern!
  38. 38. Was macht erfolgreicheMarkenführung aus?
  39. 39. dazu:Vier wirklich wichtige Aussagenvon vier wirklich bedeutenden Menschen:
  40. 40. 1„ Man kann nicht „ n i c h t kommunizieren. Paul Watzlawick
  41. 41. 2„ Nur Innovation und Marketing schaffen in einem Unternehmen Ergebnisse. Der ganze Rest sind Kosten. „ Peter F. Drucker
  42. 42. 3„Profil führt zu Profit, „ und nicht andersherum. Norbert Bolz, TU Berlin
  43. 43. 4„Ideen wachsen, „ indem man sie teilt. Charles Leadbeater, UK
  44. 44. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...
  45. 45. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Spitzenleistungen des Unternehmens erkennen.
  46. 46. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Spitzenleistungen des Unternehmens erkennen.• Authentizität herstellen. (Sein = Schein)
  47. 47. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Spitzenleistungen des Unternehmens erkennen.• Authentizität herstellen. (Sein = Schein)• Dem Markt ein relevante Versprechen machen.
  48. 48. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Spitzenleistungen des Unternehmens erkennen.• Authentizität herstellen. (Sein = Schein)• Dem Markt ein relevante Versprechen machen.• Andere über sich erzählen lassen.
  49. 49. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Spitzenleistungen des Unternehmens erkennen.• Authentizität herstellen. (Sein = Schein)• Dem Markt ein relevante Versprechen machen.• Andere über sich erzählen lassen.• Wahre Geschichten interessant erzählen.
  50. 50. Wer seine Marke entwickelnwill, der muss...• Spitzenleistungen des Unternehmens erkennen.• Authentizität herstellen. (Sein = Schein)• Dem Markt ein relevante Versprechen machen.• Andere über sich erzählen lassen.• Wahre Geschichten interessant erzählen.
  51. 51. 5Fünf Regeln der Markenführung:
  52. 52. Verdichtung Regel Nr.1 Erst die Spitzenleistung! Dann die Kommunikation. Marke ist das mit Kundenbegeisterungs-Erlebnissen gefüllte Konto. Und nicht der Kredit darauf. Worin liegt die Spitzenleistung des Unternehmens, oder des Produkts wirklich genau? Fragen Sie andere Leute!
  53. 53. Verdichtung Regel Nr. 1 Eine Marke ist wie ein Eisberg An der Oberfläche zu arbeiten, bedeutet Geld beim Fenster hinaus zu werfen. Wer seine Marke wirklich entwickeln will, arbeitet besser unter Wasser. Foto: cc-by-sa 2.0 - siyublog
  54. 54. Verdichtung 1 Regel Nr.
  55. 55. Verdichtung 1 Regel Nr.
  56. 56. Verdichtung 1 Regel Nr. 1. erkennen was man wirklich gut kann 2. es benennen und verdichten 3. monetär bewerten 4. emotional transportieren
  57. 57. Verdichtung 1 Regel Nr. Marke ist der verdichtete Ausdruck unternehmerischer Spitzenleistung!
  58. 58. Verdichtung 1 Regel Nr.
  59. 59. Verdichtung 1 Regel Nr.
  60. 60. Verdichtung 1 Regel Nr.
  61. 61. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung:
  62. 62. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit
  63. 63. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit ...Love
  64. 64. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit ...Love ...Pflege
  65. 65. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit ...atmen ...Love ...Pflege
  66. 66. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit ...atmen ...Suche ...Love ...Pflege
  67. 67. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit ...atmen ...Suche ...Love ...Pflege ...zart
  68. 68. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit ...atmen ...?... ...Suche ...Love ...Pflege ...zart
  69. 69. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: ...Sicherheit ...atmen ...?... ...Suche ...Love ...Pflege ...zart ...?...
  70. 70. Verdichtung 1 Regel Nr. Beispiele für Marken-Verdichtung: Marken können ein Wort besitzen. Welches „gehört“ Ihnen?
  71. 71. 1Regel Nr.Verdichten, verdichtenund verdichten.
  72. 72. Vertrauen 2 Regel Nr.
  73. 73. Vertrauen Regel Nr.2 Wie entsteht Vertrauen in Ihre Marke?
  74. 74. Vertrauen Regel Nr. 2 Wie entsteht Vertrauen in Ihre Marke? a_ Nicht durch (falsch verstandene) Kreativität, sondern durch Kontinuität.
  75. 75. Vertrauen 2 Regel Nr.
  76. 76. 2Regel Nr.
  77. 77. Vertrauen Regel Nr. 2 Wie entsteht Vertrauen in die Marke? a_ Durch Kontinuität! Nicht durch (falsch verstandene) Kreativität. b_ Durch Relevanz! Nicht durch Penetranz.
  78. 78. Vertrauen Regel Nr. 2 „Interessant“ und „Relevant“ Wie entsteht Relevanz? Mit Spitzenleistungen. Interessantheit ist wichtiger als Bekanntheit. Aufmerksamkeit bekommt man mit einer Nr. 1 Position. Spitzenleistungen sind die Basis für Nr. 1 Positionen.
  79. 79. Vertrauen Regel Nr. 2 Die Marketingfrage heißt deshalb: „Wie werde ich attraktiver?“ Und nicht: „Wie werde ich bekannter?“, Der Weg zu Attraktivität: Interessante Geschichten über Ihre eigenen Spitzenleistungen erzählen!
  80. 80. Vertrauen 2 Regel Nr. Vertrauen in die Nr. 1 immer neu verdienen.
  81. 81. mei neM a r k e
  82. 82. Bedeutung Regel Nr. 3 Marken-Management = Bedeutungs-Management Wer seinem Produkt keine Bedeutung mitgibt, spricht mit seine Kunden nur über den Preis.
  83. 83. Bedeutung Regel Nr. 3 Marken-Management = Bedeutungs-Management Oder: Wer seiner Arbeitgeberqualität keine Bedeutung mitgibt, spricht mit seinen Mitarbeitern/Bewerbern nur über das Gehalt.
  84. 84. Bedeutung Regel Nr.3 "Welchen Preis würden Sie für dieses Produkt akzeptieren?“
  85. 85. Bedeutung Regel Nr. 3 "Welchen Preis würden Sie für dieses Produkt akzeptieren?“ Gruppe 1: 4,50 € / L
  86. 86. Bedeutung Regel Nr. 3 "Welchen Preis würden Sie für dieses Produkt akzeptieren?“ Gruppe 1: 4,50 € / L Gruppe 2: (mit Geschichte)
  87. 87. Bedeutung Regel Nr. 3 "Welchen Preis würden Sie für dieses Produkt akzeptieren?“ Gruppe 1: 4,50 € / L Gruppe 2: (mit Geschichte) 15,- €/L
  88. 88. A N D R E A SB A U E R
  89. 89. A N D R E A SB A U E R
  90. 90. A N D R E A SB A U E R
  91. 91. A N D R E A SB A U E R
  92. 92. Bedeutung Wie heißt das beste Eis der Welt?
  93. 93. Bedeutung Wie heißt das beste Eis der Welt?
  94. 94. Bedeutung 3 Regel Nr.
  95. 95. Bedeutung 3 Regel Nr. 1,20 €/L
  96. 96. Bedeutung 3 Regel Nr. 1,20 €/L
  97. 97. Bedeutung 3 Regel Nr. 1,20 €/L 6,90 €/L
  98. 98. Bedeutung 3 Regel Nr. = 530% 1,20 €/L 6,90 €/L
  99. 99. Bedeutung 3 Regel Nr. 4,38 €/kg
  100. 100. Bedeutung 3 Regel Nr. 4,38 €/kg
  101. 101. Bedeutung 3 Regel Nr. 4,38 €/kg 52,80 €/kg
  102. 102. Bedeutung 3 Regel Nr. = 1.205% 4,38 €/kg 52,80 €/kg
  103. 103. Bedeutung 3 Regel Nr. 52,80 €/kg
  104. 104. Bedeutung 3 Regel Nr. 52,80 €/kg
  105. 105. Bedeutung Regel Nr.3 33.30 €/kg 52,80 €/kg
  106. 106. Bedeutung Regel Nr.3 33.30 €/kg
  107. 107. Bedeutung Regel Nr.3 33.30 €/kg 4,38 €/kg
  108. 108. Bedeutung 760% Regel Nr.3 33.30 €/kg 4,38 €/kg
  109. 109. Bedeutung Regel Nr. 3 Für welches Produkt entscheiden Sie sich? Standard Standard Brasilian Roast Roast Roast
  110. 110. Bedeutung Regel Nr. 3 Für welches Produkt entscheiden Sie sich? Standard Standard Brasilian Roast Roast Roast
  111. 111. Bedeutung 3 Regel Nr. Und für welches jetzt? Standard Brasilian Brasilian Roast Roast Roast
  112. 112. Bedeutung 3 Regel Nr. Und für welches jetzt? Standard Brasilian Brasilian Roast Roast Roast
  113. 113. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?(Frischmilch, Länger-Frisch Milch, Haltbarmilch)- BlindtestTest BOKU Wien, Dr Klaus. Dürrschmid
  114. 114. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?(Frischmilch, Länger-Frisch Milch, Haltbarmilch)- BlindtestTest BOKU Wien, Dr Klaus. Dürrschmid 33 % 38 % 29 %
  115. 115. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?(Frischmilch, Länger-Frisch Milch, Haltbarmilch)- BlindtestTest BOKU Wien, Dr Klaus. Dürrschmid Frischmilch Länger-Frisch Milch Haltbarmilch 33 % 38 % 29 %
  116. 116. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?(Frischmilch, Länger-Frisch Milch, Haltbarmilch) - offener Test F LF H
  117. 117. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?(Frischmilch, Länger-Frisch Milch, Haltbarmilch) - offener Test F LF H 80 % 12 % 8%
  118. 118. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?offener Test aber falsche Informationen - überall Länger-Frisch Milch F LF H
  119. 119. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?offener Test aber falsche Informationen - überall Länger-Frisch Milch F LF H 48 % 28 % 24 %
  120. 120. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?Proben von zwei Sorten Frischmilch: Probe A Probe B
  121. 121. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?Proben von zwei Sorten Frischmilch: Probe A Probe B 51 % 49 %
  122. 122. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?Proben von zwei Sorten Frischmilch, jetzt mit Geschichte: Probe A: aus Österreich Probe B: aus Polen
  123. 123. Welche Milch schmeckt Ihnen am besten?Proben von zwei Sorten Frischmilch, jetzt mit Geschichte: Probe A: aus Österreich Probe B: aus Polen 85 % 15 % >>> Geschichten erhöhen die sensorische Wahrnehmung
  124. 124. Bedeutung 3 Regel Nr. Marken-Management ist Bedeutungs-Management
  125. 125. Story Telling Regel Nr. 4 Ein „zu teuer“ gibt es nicht ,Zu teuer!‘ drückt meist nur ein ungutes Gefühl aus.
  126. 126. Story Telling Regel Nr. 4 Ein „zu teuer“ gibt es nicht Wenn unser Produkt den Kunden das nicht wert ist, dann haben wir…
  127. 127. Story Telling Regel Nr. 4 Ein „zu teuer“ gibt es nicht Wenn unser Produkt den Kunden das nicht wert ist, dann haben wir… > unsere Geschichte falsch erzählt
  128. 128. Story Telling Regel Nr. 4 Ein „zu teuer“ gibt es nicht Wenn unser Produkt den Kunden das nicht wert ist, dann haben wir… > unsere Geschichte falsch erzählt >> oder: die falsche Geschichte erzählt
  129. 129. Story Telling Regel Nr. 4 Ein „zu teuer“ gibt es nicht Wenn unser Produkt den Kunden das nicht wert ist, dann haben wir… > unsere Geschichte falsch erzählt >> oder: die falsche Geschichte erzählt >>> oder: den falschen Leuten davon erzählt.
  130. 130. Story Telling Regel Nr. 4 Ein „zu teuer“ gibt es nicht Wenn unser Produkt den Kunden das nicht wert ist, dann haben wir… > unsere Geschichte falsch erzählt >> oder: die falsche Geschichte erzählt >>> oder: den falschen Leuten davon erzählt. Aber darauf können wir selbst reagieren.
  131. 131. Story Telling Regel Nr. 4 95 % aller unserer Entscheidungen laufen emotional über die Geschichte zum Produkt. (Neuromarketing: H.-G.Häusler, A. Treindl) Menschen kaufen Emotionen. Nutzen sind die pure Emotion.
  132. 132. Story Telling Regel Nr. 4 Menschen kaufen immer häufiger nicht das, WAS wir tun, sondern, WARUM wir etwas tun. Die Gewinner sind jene Unternehmen, die ihre Kunden begeistern können. Denn die bezahlen uns für • unsere Identifikation mit unserer Beruf • unseren täglichen Einsatz für ein besseres Leben
  133. 133. Story Telling Regel Nr. MINI: 4 Nach dem Servicetermin: Innenspiegel-Anhänger mit dem Text: "Ich hab dich vermisst!" McDonalds: 25% Umsatzzuwachs seit „I‘m lovin‘ it. Geschichten können Wünsche wecken: Bedarf vs. Wunsch!
  134. 134. Story Telling 4 Regel Nr. Geschichten über den SINN erzählen.
  135. 135. Teilen Regel Nr. 5 Wachstum neu: Wer teilt, gewinnt! Werte und sozialer Reichtum sind die neue Grundlage der Beziehungen zu Kunden und Mitarbeitern. „Web-Kompetenz“ und „Digitale Reputation“ sind die neuen Währungen erfolgreicher Markenführung.
  136. 136. Teilen Regel Nr. 5 Dialogfähigkeit wird der Schlüssel zum Erfolg: Wer seine Kunden nicht als Mitgestalter von Produkt und Geschäftsprozess versteht, hat keine Chance.
  137. 137. Teilen 5 Regel Nr. Lust auf Dialog ist der Schlüssel für Erfolg.
  138. 138. 5Fünf Regeln zusammengefasst:
  139. 139. 1: Verdichtung Regel Verdichten, verdichten und verdichten.n
  140. 140. Regel 2: Bedeutung 1: Verdichtung Regel Vertrauen in die Nr. 1 Verdichten, verdichten immer neu verdienen. und verdichten.n
  141. 141. Regel 2: Bedeutung 1: Verdichtung Regel Vertrauen in die Nr. 1 Verdichten, verdichten immer neu verdienen. und verdichten.n Regel 3: Bedeutung Marken-Management ist Bedeutungs-Management
  142. 142. Regel 2: Bedeutung 1: Verdichtung Regel Vertrauen in die Nr. 1 Verdichten, verdichten immer neu verdienen. und verdichten. Regel 4: Story Tellingn Regel 3: Bedeutung Geschichten über Marken-Management ist den SINN erzählen. Bedeutungs-Management
  143. 143. Regel 2: Bedeutung 1: Verdichtung Regel Vertrauen in die Nr. 1 Verdichten, verdichten immer neu verdienen. und verdichten. Regel 4: Story Tellingn Regel 3: Bedeutung Geschichten über Marken-Management ist den SINN erzählen. Bedeutungs-Management Regel 5: Partizipation Lust auf Dialog ist der Schlüssel zum Erfolg.
  144. 144. Authentische Marken profitieren...• von mehr Aufmerksamkeit,• von Kunden, die für Qualität bezahlen,• von loyalen Kunden,• vom Verkauf zusätzlicher Produkten,• davon, dass Sie weiter empfohlen werden.
  145. 145. Das war die Pflicht. Dann kommt die Kür:• Vertrautheit und Kontinuität bieten• Innovationen liefern• dem Kunden Entwicklungsmöglichkeiten geben• daraus serielle Angebote schaffen
  146. 146. Pause
  147. 147. EinstiegWas verstehen Sie unterSocial Media?
  148. 148. DefinitionSocial Media ist ...
  149. 149. DefinitionSocial Media ist ...ein Schlagwort, unter dem soziale Netzwerke undNetzgemeinschaften verstanden werden, die alsPlattformen zum gegenseitigen Austausch vonMeinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  150. 150. Auszug aus „The Social Network“
  151. 151. http://www.youtube.com/watch?v=fZOk83PwqpE
  152. 152. EinstiegWelche Social Media Plattformenkennen Sie?
  153. 153. BasicsZahlen http://youtu.be/OW8IUPDDiQM
  154. 154. „technische“ Grundlagen
  155. 155. technische Grundlagen ein paar Tipps • ordentliche DSL-Anbindung für Uploads etc. • zeitgemäßer Rechner • idealerweise mehrere Browser (nicht nur Internet-Explorer), möglicherweise Firefox, Chrome, Opera, ... • Digitalkamera • bei Kameras auf Möglichkeit eines anschließbaren Mikrophons achten
  156. 156. technische Grundlagen Vorschlag für eine komplette Einsteiger-Ausrüstung • Windows Rechner mit entsprechender Leistung 500,-- • Digitalkamera 300,-- • HD-Videorecorder 250,-- • Audio-Aufnahmegerät 200,-- • externes Mikrophon 80,-- • Stativ 20,-- • Baustellenstrahler 30,-- • Basissoftware meist kostenlos
  157. 157. Sie sind gefragt!Mit welchen Geräten gehenSie ins Netz?
  158. 158. Geräteviele Wege führen ins Netz
  159. 159. GeräteApps
  160. 160. GeräteApps
  161. 161. GeräteApps
  162. 162. GeräteApps
  163. 163. GeräteApps
  164. 164. geobased servicesfoursquare
  165. 165. EmpfehlungsnetzwerkeQYPE • Kunden bewerten Geschäfte/Produkte • via Smartphone lassen sich Geschäfte in der Umgebung anzeigen • je besser man bewertet ist, desto eher sind Kunden geneigt, ins Geschäft zu kommen
  166. 166. EmpfehlungsnetzwerkeQYPE • Kunden bewerten Geschäfte/Produkte • via Smartphone lassen sich Geschäfte in der Umgebung anzeigen • je besser man bewertet ist, desto eher sind Kunden geneigt, ins Geschäft zu kommen
  167. 167. EmpfehlungsnetzwerkeQYPE/yelp Einfachste Mittel helfen: • Aufkleber an der Tür • Hinweis im persönlichen Gespräch • Hinweise auf Kassenbelegen
  168. 168. QR-Codes Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  169. 169. Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  170. 170. Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  171. 171. Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  172. 172. Augmented Reality Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  173. 173. http://www.youtube.com/watch?v=d6irc0jwKC8
  174. 174. RSS-Feeds Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  175. 175. BasicsRSS-Feed http://youtu.be/cdzAn5XrHl4
  176. 176. Einbindung von Social Mediain die eigene Website Brands and Friends GmbH | Hermann Mittermair | Daniel Friesenecker
  177. 177. RSS-Feed
  178. 178. RSS-Feed
  179. 179. RSS-Feed
  180. 180. RSS-Feed
  181. 181. RSS-Feed
  182. 182. RSS-Feed
  183. 183. RSS-Feed
  184. 184. RSS-Feed
  185. 185. RSS-Feed
  186. 186. beispielhafte Darstellung
  187. 187. beispielhafte Darstellung
  188. 188. beispielhafte Darstellung
  189. 189. beispielhafte Darstellung
  190. 190. beispielhafte Darstellung
  191. 191. beispielhafte Darstellung
  192. 192. beispielhafte Darstellung
  193. 193. beispielhafte Darstellung
  194. 194. beispielhafte Darstellung
  195. 195. beispielhafte Darstellung
  196. 196. beispielhafte Darstellung
  197. 197. beispielhafte Darstellung
  198. 198. Basics Social Media ist echter Dialog Foliensatz Lions and Ants: Helge Fahrnberger cc-by
  199. 199. About Lions and Antsto change society withHow the organization of thingschanges society.
  200. 200.   
  201. 201. ! $%& 
  202. 202. ()0 1!)0 
  203. 203.   $ 0 
  204. 204. 0&∀% (%) (&∀& 
  205. 205. ∗&" (&1! 
  206. 206. +& +&,#−. 
  207. 207. /&  ∗!&  &∀!!" &∀!!". 
  208. 208. Basicsechter Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)• Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)• Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)• Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk- Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)• Aus dem Gespräch ein besseres Verstehen entwickeln und sein Verhalten anpassen (“echter Dialog”)
  209. 209. Wird alles anders? Gilt nichts mehr?• Das Internet ist eine Echtzeit-Maschine geworden, die global und regional funktioniert. (glocal)• Download ist out. Upload ist in.• Web-Kompetenz wird zum sozialen Code.• Was im Netz niemand empfiehlt, existiert nicht.Der Umbau der Gesellschaft erfolgt so leise, soschnell und so dramatisch, wie noch nie zuvor.
  210. 210. Ist wirklich nichts mehr, wie es war? Doch:• Wir bilden weiterhin Netzwerke!• Wir vertrauen auf Empfehlungen!• Authentische Marken geben uns Orientierung!• Was uns Freude macht, mögen wir!• Wir lieben interessante Geschichten!
  211. 211. BloggerSascha Lobo
  212. 212. FeedbackWie gehe ich mitPostings um?
  213. 213. FeebackChecklist für Postings• Ist die Aussage korrekt?• Für Anerkennung bedanken und Freude darüber auch zeigen.• Falsche Aussagen richtig stellen, aber nicht überheblich werden.• Richtige Aussagen annehmen und für Qualitätsverbesserung nutzen.• Feedback als Chance begreifen.
  214. 214. ShitstormCase: Kryptonite
  215. 215. Feedback
  216. 216. Feedback
  217. 217. Feedback nic ht! ob itte s
  218. 218. Feeback Personality Management• ich bin auch in der Freizeit noch Mitarbeiter• Postings an den Rahmen/das Netzwerk anpassen• Privat - Beruf lässt sich nicht ohne weiteres trennen - ich muss auch außerhalb des Unternehmens, zu den Unternehmenswerten stehen (können)• Privatsphären-Einstellungen für private Postings beachten (Listen, Circles, ...)
  219. 219. Blogger RealtionshipNeat Scanner
  220. 220. AGENTUR BLOG 1 BLOG 2 BLOG 3 KOMMENTAR KOMMENTAR KOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTARKOMMENTARKOMMENTAR BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTAR BLOGEINTRAGKOMMENTARKOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTARKOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTAR KOMMENTARKOMMENTAR KOMMENTARBLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTARBLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTARBLOGEINTRAGKOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTARBLOGEINTRAG KOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAGKOMMENTAR
  221. 221. AGENTUR BLOG 1 BLOG 2 BLOG 3 iteren Blogs auf 8 0 we , Ein träge men tareKOMMENTAR KOMMENTARKOMMENTARKOMMENTAR Kom KOMMENTAR BLOGEINTRAG1.200 KOMMENTAR BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAGKOMMENTARKOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTARKOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTAR KOMMENTAR KOMMENTAR KOMMENTARBLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTARBLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTARBLOGEINTRAGKOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR BLOGEINTRAG BLOGEINTRAG KOMMENTARBLOGEINTRAG KOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAG KOMMENTAR KOMMENTAR BLOGEINTRAGKOMMENTAR
  222. 222. Was sind Ihre Beobachtungen?Kennen Sie ähnliche Beispiele?
  223. 223. Fans, Liker, FollowerWie gewinne ichFans/Liker/Follower?
  224. 224. Fans, Liker, Follower Dinge die gerne vergessen werden• gute Inhalte anbieten (authentisch, interessant, relevant)• eigenes Netzwerk beim Aufbau einbinden (Freunde, Bekannte, Kollegen, Kunden, ...)• bestehende Kanäle (Website, Newsletter) nutzen• Funktionalitäten einbauen (Facebook Fan-Box, Tweet-Button, ...)• im persönlichen Gespräch auf Plattformen hinweisen• guten Namen vergeben• Hinweis in E-Mail Signatur und auf Visitenkarten• regelmäßig posten
  225. 225. Fans, Liker, FollowerDinge die gerne vergessen werden• Interagieren und Fragen stellen (!)• die Menschen hinter den Accounts sichtbar machen• Gewinnspiele (Dialoggruppen-relevante Gewinne)• Mehrwert bieten• Angebote exklusiv für Fans/Liker schaffen• Dialog der eigenen Community unterstützen• Landing-Tabs und gutes Profilbild nutzen• Direkt ansprechen: „Bitte retweeten.“, „Bitte teilen, ...“
  226. 226. Fans, Liker, FollowerGewinnspiele
  227. 227. Fans, Liker, FollowerGewinnspiele
  228. 228. Fans, Liker, FollowerGewinnspiele
  229. 229. Fans, Liker, FollowerGewinnspiele
  230. 230. Fans, Liker, FollowerGewinnspiele Nicht erlaubt entsprechend facebook Richtlinien • alle die auf einem Foto markiert sind • der 1000ste Fans gewinnt • alle die kommentieren gewinnen • alle die auf die Pinnwand posten gewinnen • ...
  231. 231. Fans, Liker, FollowerGewinnspiele Nicht erlaubt entsprechend facebook Richtlinien onen nutzt • alle die auf einem Foto markiert sind undf unkti • der 1000ste Fans gewinnt ook Gr s was faceb l o alle • alle die kommentieren gewinnen a•salle die auf die Pinnwand posten gewinnen • ...
  232. 232. RechtlichesEinige rechtlicheHinweise
  233. 233. RechtlichesGrundsätzlich• Auch in sozialen Netzwerken einen Link auf das Impressum setzen• Auf der eigenen Website auf eingebundene Dienste hinweisen• Markenrechte beachten (zB beim Benutzernamen, Profilbild, ...)• Social Media Guidelines, als Rechtssicherungsinstrument
  234. 234. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht
  235. 235. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit
  236. 236. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Zuständigkeit
  237. 237. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Zuständigkeit • Arbeitszeitregelung
  238. 238. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Zuständigkeit • Arbeitszeitregelung • Kanäle & Registrierung
  239. 239. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Zuständigkeit • Arbeitszeitregelung • Kanäle & Registrierung • Stil und Form
  240. 240. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Zuständigkeit • Arbeitszeitregelung • Kanäle & Registrierung • Stil und Form • Privates - und Berufliches
  241. 241. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Zuständigkeit • Arbeitszeitregelung • Kanäle & Registrierung • Stil und Form • Privates - und Berufliches • Vertrauliche Informationen
  242. 242. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Umgang mit dem Mitbewerb • Zuständigkeit • Arbeitszeitregelung • Kanäle & Registrierung • Stil und Form • Privates - und Berufliches • Vertrauliche Informationen
  243. 243. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Umgang mit dem Mitbewerb • Zuständigkeit • Werbung • Arbeitszeitregelung • Kanäle & Registrierung • Stil und Form • Privates - und Berufliches • Vertrauliche Informationen
  244. 244. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Umgang mit dem Mitbewerb • Zuständigkeit • Werbung • Arbeitszeitregelung • Zulässige Inhalte • Kanäle & Registrierung • Stil und Form • Privates - und Berufliches • Vertrauliche Informationen
  245. 245. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Umgang mit dem Mitbewerb • Zuständigkeit • Werbung • Arbeitszeitregelung • Zulässige Inhalte • Kanäle & Registrierung • Umgang mit negativer Kritik • Stil und Form • Privates - und Berufliches • Vertrauliche Informationen
  246. 246. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Umgang mit dem Mitbewerb • Zuständigkeit • Werbung • Arbeitszeitregelung • Zulässige Inhalte • Kanäle & Registrierung • Umgang mit negativer Kritik • Stil und Form • Umgang mit rechtswidrigen • Privates - und Berufliches Inhalten • Vertrauliche Informationen
  247. 247. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht • Verbindlichkeit • Umgang mit dem Mitbewerb • Zuständigkeit • Werbung • Arbeitszeitregelung • Zulässige Inhalte • Kanäle & Registrierung • Umgang mit negativer Kritik • Stil und Form • Umgang mit rechtswidrigen • Privates - und Berufliches Inhalten • Vertrauliche Informationen • Rechtsfolgen
  248. 248. RechtlichesSocial Media Guidelines aus rechtlicher Sicht htt Inf mit dem Mitbewerb • Verbindlichkeit p:/ • Umgang os • Zuständigkeit /b • Werbung un • Arbeitszeitregelung it.l ter Kritik • Zulässige Inhalte • Kanäle & Registrierung y mit • Umgang / negativer sm • Stil und Form • Umgang mit rechtswidrigen • Privates - und Berufliches Inhalten _r ec • Vertrauliche Informationen • Rechtsfolgen ht
  249. 249. Rechtliches Facebook Muster-DisclaimerUnser Internetauftritt verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. CaliforniaAve, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kacheloder ein „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der FacebookSocial Plugins kann hier eingesehen werden: http://developers.facebook.com/plugins.Wenn Sie eine Webseite unseres Internetauftritts aufrufen, die ein solches Plugin enthält, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servernvon Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Wirhaben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informieren Sie daher entsprechendunserem Kenntnisstand:Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass Sie die entsprechende Seite unseres Internetauftritts aufgerufen haben.Sind Sie bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch Ihrem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Sie mit den Plugins interagieren, zum Beispielden Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermitteltund dort gespeichert. Falls Sie kein Mitglied von Facebook sind, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook Ihre IP-Adresse in Erfahrung bringtund speichert.Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie Ihre diesbezüglichen Rechte undEinstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatssphäre entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen von Facebook:http://www.facebook.com/policy.php.Wenn Sie Facebookmitglied sind und nicht möchten, dass Facebook über unseren Internetauftritt Daten über Sie sammelt und mit Ihren beiFacebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch unseres Internetauftritts bei Facebook ausloggen.Ebenfalls ist es möglich Facebook-Social-Plugins mit Add-ons für Ihren Browser zu blocken, zum Beispiel mit dem Facebook Blocker.
  250. 250. RechtlichesGoogle Analytics
  251. 251. PraxisBest PracticeGood Practice
  252. 252. Welche Fragen haben Sie?
  253. 253. Zeit fürDiskussion
  254. 254. Wir sehen uns morgen um 09:00
  255. 255. Guten Morgen!
  256. 256. Welche Fragen haben Sie?
  257. 257. Basicsechter Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)• Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)• Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)• Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk- Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)• Aus dem Gespräch ein besseres Verstehen entwickeln und sein Verhalten anpassen (“echter Dialog”)
  258. 258. GruppenarbeitEntwickeln Sie ihre Social Media Strategie• Wer sind Sie?• Ihre Institution in einem Satz.• Was macht Sie einzigartig?• Welchen gesellschaftlichen Mehrwert lösen Sie aus?• Haben Sie bereits eine Marke?• Welches Ziel verfolgen Sie mit Social Media?• Welche Zielgruppen wollen Sie ansprechen?• Welche relevanten und interessanten Inhalte können Sie der Zielgruppe bieten?• Welche Plattformen möchten Sie bespielen und warum?
  259. 259. GruppenarbeitEntwickeln Sie ihre Social Media Strategie• Wer sind Sie? ca• Ihre Institution in einem Satz. . 12•• Was macht Sie einzigartig? Welchen gesellschaftlichen Mehrwert lösen Sie aus? 0 ‘Z• Haben Sie bereits eine Marke? eit• Welches Ziel verfolgen Sie mit Social Media?• Welche Zielgruppen wollen Sie ansprechen?• Welche relevanten und interessanten Inhalte können Sie der Zielgruppe bieten?• Welche Plattformen möchten Sie bespielen und warum?
  260. 260. Präsentation
  261. 261. Virale InhalteWelche Inhalte verbreiten sich schnellim Netz?
  262. 262. Virale Inhalte
  263. 263. Virale Inhalte• lustige Inhalte• provokante Inhalte• interessante, überraschende Inhalte• relevante Inhalte• aktuelle Inhalte
  264. 264. Virale InhalteCase: EA Sport http://youtu.be/FZ1st1Vw2kY
  265. 265. Virale InhalteCase: EA Sport• fast 6.000.000 Views• authentische, lustige Antwort• bietet „Gesprächsstoff“
  266. 266. Virale InhalteWill it blend? http://youtu.be/qg1ckCkm8YI
  267. 267. Umwelt- und Sozialbilanzüber EAN-Code direktaufs Handy.Unternehmen und Produkte werden hinsichtlichökologischer, sozialer und gesellschaftlicherPerformance taxiert.Die Daten dafür liefert zB. das neueSocial Business-Projekt „WeGreen“.
  268. 268. Die neue ,Share‘-KulturDas Prinzip heißt: Wer teilt, gewinnt. Reichtum Einzelner Sozialer Reichtum
  269. 269. Web 2.0 / Social Mediaverändern die Machtverhältnisse:Ab sofort entscheiden nicht mehr dieUnternehmen, in welchen Märkten sie tätigsein wollen, sondern die Kunden, welcheMarken sie gerne unterstützen möchten.
  270. 270. CSR – die InnovationsmaschineWer sein Betrieb für die nächsten 10 Jahregut aufstellen will, hat mit dem Zugang überUnternehmens-Sozialverantwortung dasschlagkräftigste Strategie-Werkzeug an derHand, um in Zukunft seine Kunden zu begeistern.
  271. 271. Web braucht Wahrhaftigkeit!Früher hieß es:Tue Gutes und sprich darüber.
  272. 272. Web braucht Wahrhaftigkeit!Früher hieß es:Tue Gutes und sprich darüber.Heute heißt die Devise:Sei wirklich gut und lass Dirdabei zusehen, dann wirst Dugerne weiterempfohlen.
  273. 273. Pause
  274. 274. UmsetzungWie komme ichins Tun?
  275. 275. ImplementierungImplementierung im Unternehmen
  276. 276. ImplementierungImplementierung im Unternehmen
  277. 277. ImplementierungImplementierung im Unternehmen• Change Agents einbinden die nach innen wirken• zeitgemäße technische Ausstattung• Change Management aufsetzen • Partizipation • Kommunikation • Qualifikation
  278. 278. ImplementierungImplementierung im UnternehmenWelcher Mitarbeiterbetreut Social Media?
  279. 279. Implementierungaktive Betreuung• Mitarbeiter bewegt sich auch privat auf Social Media Kanälen• Mitarbeiter genießt Vertrauen - kurze/keine Abstimmungsschleifen!• Mitarbeiter ist mit Unternehmenskultur und -identität gut vertraut• Mitarbeiter hat Sendungsbewusstsein• Mitarbeiter bekommt ausreichend Zeit für die Betreuung• Mitarbeiter hat Freude an der Kommunikation - kein lästiges zusätzliches Arbeitsfeld
  280. 280. ImplementierungZeiteinsatz• mindestens 1 x am Tag Monitoring aller Kanäle• mindestens 1-2 Postings/Woche (in Abhängigkeit vom Markt!)• mindestens 1 x Woche Check der Statistik Zahlen• bei Blogs: 2-4 Beiträge/Monat/Blog• Antworten binnen 24 Stunden (es gibt Verständnis für Wochenenden)= etwa 4-6 Stunden pro Woche als Minimum
  281. 281. „Mitarbeiter sollen über das Unternehmen sprechen - für das Unternehmen spreche ich.“Unternehmenssprecher - Unternehmen unbekannt(Quelle XING)
  282. 282. ImplementierungSocial Media Guidelines http://youtu.be/qg1ckCkm8YI
  283. 283. Welche Fragen haben Sie?
  284. 284. MessbarkeitWas soll sinnvollerweisegemessen werden?
  285. 285. Messbarkeittypische Messgrößen• Größe der Community• Wachstum der Community• Interaktion mit der Community• Zugriffe auf die eigene Website von Social Media Plattformen• Interaktion mit zB Like Button• generierte Klicks über zB Like Button• neue Kontakte• Steigerung Zugriffe auf der eigenen Website• Abbildungen auf Google
  286. 286. RankingsKlout
  287. 287. RankingsKlout
  288. 288. RankingsKlout
  289. 289. MessbarkeitWas wird übermich gesprochen?
  290. 290. ToolsGoogle Analytics
  291. 291. ToolsGoogle alerts
  292. 292. ToolsGoogle alerts
  293. 293. ToolsFacebook InsightsIntegration auf dereigenen Website
  294. 294. ToolsFacebook Insightsfür Facebook-Seiten
  295. 295. ToolsTwitter Counter
  296. 296. ToolsShare Buttons
  297. 297. ToolsShare Buttons
  298. 298. ToolsSocial Monitoring • addictomatic.com • Socialmention.com • Boardtracker.com • Socialwebsiteanalyzer.com
  299. 299. DiskussionWie tragen SieSocial Media in Ihre Institution?
  300. 300. ExkursWas könnenSocial Media nicht?
  301. 301. ExkursWas können Social Media nicht?• Ihre Marke aufbauen - das muss vorher passiert sein• Umsatzsteigerung (wenn überhaupt nur indirekt)• ohne Ihr zutun zum Selbstläufer werden• Ihre Website ersetzen• alle Kommunikationsschwierigkeiten lösen die vorher schon da waren• alle anderen Kommunikationskanäle ersetzen
  302. 302. PraxisEin paarpersönliche Tipps
  303. 303. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps
  304. 304. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke.
  305. 305. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke.• Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint.
  306. 306. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke.• Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint.• Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich.
  307. 307. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke.• Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint.• Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich.• Glauben Sie nicht jeder Horrormeldung, prüfen Sie erst die Quelle.
  308. 308. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke.• Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint.• Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich.• Glauben Sie nicht jeder Horrormeldung, prüfen Sie erst die Quelle.• Bevor Sie Meldungen absetzen, überlegen Sie: „Würde mich das interessieren?“
  309. 309. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps
  310. 310. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.
  311. 311. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.• Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können.
  312. 312. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.• Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können.• Wenn Ihnen etwas keinen Spaß macht, lassen Sie es - ihre Community merkt Lustlosigkeit sofort.
  313. 313. zum AbschlussEin paar persönliche Tipps• Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.• Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können.• Wenn Ihnen etwas keinen Spaß macht, lassen Sie es - ihre Community merkt Lustlosigkeit sofort.• Verboten sind: Marketingsprüche und iPad2-Gewinnspiele!
  314. 314. Danke.Folgen Sie uns unter:www.facebook.com/bfmmATwww.twitter.com/bfmmAT
  315. 315. Nachreichungenversprochene Links und Quellen• angesproche Fotoplattformen: flickr.com, picasa.com• angesprochener Newsletterdienst: mailchimp.com• angesprochenes Nachschlagewerk zu facebook: allfacebook.de und allfacebook.com• Social Media Glossar http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/ http://www.slideshare.net/UweBaltner/social-media-lexikon-111-begriffe- kurz-erklrt

×