Your SlideShare is downloading. ×
2012 mediacamp Web und Social-Media-Recherche
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×

Introducing the official SlideShare app

Stunning, full-screen experience for iPhone and Android

Text the download link to your phone

Standard text messaging rates apply

2012 mediacamp Web und Social-Media-Recherche

1,202
views

Published on

Published in: Education

0 Comments
4 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

No Downloads
Views
Total Views
1,202
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
26
Comments
0
Likes
4
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. Recherchetechniken und journalistische Dokumentation Bernd Oswald Mediacamp 2012, Potsdam 11. September 2012 1Dienstag, 11. September 12
  • 2. Agenda 1. Bye, bye Gatekeeper 2. Mehr aus Google herausholen 3. In sozialen Netzwerken recherchieren 4. Neue Formen des Storytelling 2Dienstag, 11. September 12
  • 3. 1. Bye, bye Gatekeeper 3Dienstag, 11. September 12
  • 4. Verlust der Gatekeeper-Funktion • heute kann jeder publizieren, auch Stars und Politiker nutzen das • die Meinungsvielfalt wächst, Interpretationshoheit der Journalisten sinkt • Gatewatching statt Gatekeeping • Persönliches Informationsmanagement wird um so wichtiger 4Dienstag, 11. September 12
  • 5. Anforderungen an moderne Informationsselektion • Web-Suche beherrschen • Social Media-Monitoring • Abgleich verschiedener Quellen (Agenturen, Pressemitteilungen, Fernsehen, Web-Inhalte) • Verifizierung: Fakten überprüfen, Gegenrecherche 5Dienstag, 11. September 12
  • 6. Journalisten an der Crowdsourcing-Front 1. Journalisten verlieren einen großen Teil ihrer Interpretationshoheit. 2. Es entstehen neue journalistische Rollenbilder, z. B. als Aggregatoren oder Broker, die für die Sammlung relevanter Informationen im Netz oder als Schnittstelle zur Verbindung unterschiedlicher Communities zuständig sind. 3. Es gibt kein Publikum mehr, sondern mehr oder minder aktive Communities. 4. Medienmarken werden durch individuelle Brands journalistischer Persönlichkeiten ergänzt oder ersetzt. 5. Es gibt keine fertigen „Stücke“ mehr. Journalistische Produkte werden zu „permanent content beta“. Quelle: Miriam Meckel: Medienwandel: Journalisten an der Crowdsourcing-Front: http://www.focus.de/ digital/internet/dld-2011/debate/tid-20968/medienwandel-journalisten-an-der-crowdsourcing- front_aid_589444.html 6Dienstag, 11. September 12
  • 7. Journalisten an der Crowdsourcing-Front 6. Es gibt keine „write-read“-Hierarchie mehr, sondern nur einen endlosen Wechselwirkungsprozess zwischen „write“ und „read“ einer unbegrenzten Zahl von Beteiligten. 7. Wer sich als Journalist nicht auf das Netz als Recherche-, Kollaborations- und Kommunikationsplattform einlässt, ignoriert seine publizistische Verantwortung. 8. Es gibt keine netzunabhängige journalistische Weltsicht. Das Netz ist auch die Welt. Es gibt nur eine arrogante Verweigerungshaltung derer, die glauben, schlauer zu sein als ihre Leser. 9. Das Netz entlarvt jede noch so kleine journalistische Fehlleistung. Es dekonstruiert auch den Verweigerungsjournalismus. Quelle: Miriam Meckel: Medienwandel: Journalisten an der Crowdsourcing-Front: http://www.focus.de/ digital/internet/dld-2011/debate/tid-20968/medienwandel-journalisten-an-der-crowdsourcing- front_aid_589444.html 7Dienstag, 11. September 12
  • 8. 2. Mehr aus Google herausholen 8Dienstag, 11. September 12
  • 9. Nach verschiedenen Medientypen suchen • „Web“ durchsucht alles • Oft können „News“ hilfreich sein (aktueller und meist relevanter) • „Bilder“ und „Bücher“ sind für die journalistische Suche empfehlenswert 9Dienstag, 11. September 12
  • 10. Zeiteingrenzung Unter den weiteren Suchoptionen in der linken Navigation gibt es auch die Möglichkeit, die Suche zeitlich einzugrenzen, sogar mit einem benutzerdefinierten Zeitraum 10Dienstag, 11. September 12
  • 11. Google Scholar• Durchsucht wissenschaftliche Dokumente und Bücher• Hat eigenes Suchfenster zum Verfeinern der Suche 11Dienstag, 11. September 12
  • 12. Mit Operatoren arbeiten • OR • Site: • Filetype • Ausschluss von Operatoren 12Dienstag, 11. September 12
  • 13. OR • Eingabe von zwei oder mehr Begriffen bedeutet, dass ALLE Begriffe auf der Seite vorkommen müssen • Zwei Begriffe mit OR verbunden findet Seiten, auf denen entweder der eine oder der andere Suchbegriff ist: breiteres Suchergebnis 13Dienstag, 11. September 12
  • 14. Site: • Suchbegriff und Website eingeben • Funktioniert oft besser als die interne Suche einer Website • Domain eingeben, z.B. Für US-Regierungsseiten: .gov • Man kann die Suche auch auf Unterverzeichnisse beschränken 14Dienstag, 11. September 12
  • 15. Fileytpe • Viele (gerade längere) Dokumente sind als pdf abgespeichert • Statistiken oft als Excel- Dokument • Bilder: jpg • Statt „filetype“ kann man auch einfach nur „ext“ für Extension eingeben 15Dienstag, 11. September 12
  • 16. Operatoren kombinieren 16Dienstag, 11. September 12
  • 17. Operatoren ausschließen • Mit „-“ vor einem Operator (egal ob „site“ oder „filetype“ oder etwas anderes) wird der entsprechende Operator von der Suchanfrage explizit ausgeschlossen • Das kann eine wirkungsvolles Instrument zur Verfeinerung der Suche sein 17Dienstag, 11. September 12
  • 18. Keyword-Phrases • Wenn man mehrere Suchbegriffe in Anführungszeichen setzt, sucht Google Websiten mit all diesen Wörtern in genau dieser Reihenfolge • Besonders geeignet, um Zitate zu überprüfen 18Dienstag, 11. September 12
  • 19. Erweiterte Suche • Erlaubt noch deutlich feinere Eingrenzung • Zu finden über https://www.google.de/advanced_search oder über das Drehrad rechts auf der Google-Seite 19Dienstag, 11. September 12
  • 20. Vorschaufunktion 20Dienstag, 11. September 12
  • 21. Cache-Version analysieren 21Dienstag, 11. September 12
  • 22. Weitere Tipps und Links • https://www.google.de/intl/de/help/ features.html : nützliche Tools z.B. Währungsumrechnung, Wetter, lokale Suche • Ausführliches Google-Suche-Tutorial: http:// www.powersearchingwithgoogle.com/class? class=1&lesson=4 22Dienstag, 11. September 12
  • 23. Suche verfeinern • Mehrere Versuche wagen • Suchbegriffe anpassen: erweitern oder einengen • Kreativ sein, auch mal mit ungewöhnlichen Tools arbeiten wie z.B. Google Street View 23Dienstag, 11. September 12
  • 24. 3. In sozialen Netzwerken recherchieren 24Dienstag, 11. September 12
  • 25. Clay Shirky: „It‘s not information overload, it‘s filter failure!“ • Angesichts der Informationsexplosion ist es um so wichtiger, seine Filter genau einzustellen • Social Media als Themenradar nutzen, um zu wissen was los ist. • Persönliches Socia Media (News-)Netzwerk: Relevanten Leuten auf Twitter folgen (und den Leuten, denen sie folgen) 25Dienstag, 11. September 12
  • 26. Praktische Sichtung von Inhalten per RSS-Reader • Google Reader http://www.google.com/ reader/ ist am komfortabelsten • Feeds leicht hinzuzufügen • Web-basiert • Ordner beliebig konfigurierbar 26Dienstag, 11. September 12
  • 27. Themen auf Twitter finden Trending Topics = Empfehlungen 27Dienstag, 11. September 12
  • 28. Experten auf Twitter finden: tweetranking Twitterer empfehlen Twitterer - in bestimmten Kategorien 28Dienstag, 11. September 12
  • 29. Tweetmeme - häufigste Links auf Twitter 29Dienstag, 11. September 12
  • 30. Twitter- Suche mit Operatoren https:// twitter.com/#!/ search-home 30Dienstag, 11. September 12
  • 31. https://twitter.com/#!/search-advanced 31Dienstag, 11. September 12
  • 32. Topsy: www.topsy.com • Tweet-Suche • Auf Twitter und • Video-Suche Google+ spezialisiert • Foto-Suche • Trending Topics • Experten-Suche • Am häufigsten • Erweiterte Suche gesetzte Links • Filterung nach Sprache möglich 32Dienstag, 11. September 12
  • 33. Ordnen per Twitter-Listen • Thematisch ähnliche Twitter-Accounts, denen man folgt, in einzelnen Listen zusammenfassen • Listen bekommen eigene URLs, z.B.: https:// twitter.com/#!/berndoswald/ datenjournalismus • Wahl zwischen privater oder öffentlicher Liste, öffentliche können gefolgt werden • Man kann auch anderen öffentlichen Listen folgen • Man kann Accounts in Listen folgen, ohne ihnen persönlich zu folgen 33Dienstag, 11. September 12
  • 34. Facebook • Hat ebenfalls eine Abonnement-Funktion eingeführt • Praktisch: Interessenslisten lassen sich mit Seiten, Abonnements und Freunden ebenfalls thematisch sortieren 34Dienstag, 11. September 12
  • 35. Google+ • „Kreise“ statt Listen • „Entdecken“-Funktion • Gespeicherte Suchanfragen • Video-Chat „Hangout“ • Wird auch von Topsy durchsucht 35Dienstag, 11. September 12
  • 36. Social Media-Manager Tweetdeck und Hootsuite Meta-Software mit vielen integrierten Funktionen: • Update-Möglichkeit für verschiedene Social Media-Kanäle gleichzeitig • Link-Verkürzer • Foto-Upload • Praktisch fürs Monitoring von Begriffen 36Dienstag, 11. September 12
  • 37. Social Bookmarking • Im Netz abgespeicherte Bookmarks • In der Regel öffentlich, teils privat • meistens gibt es auch hier die Möglichkeit, anderen Nutzern zu folgen • Empfehlung: Diigo hat auch Gruppen und Listen, toll ist die Highlight-Funktion 37Dienstag, 11. September 12
  • 38. Social Bookmarking- Dienste • Delicious.com: http://delicious.com/ • Diigo.com: http://www.diigo.com/ • Digg.com: http://digg.com/ • Yigg.de: http://yigg.de/ • Mister-wong.de: http://www.mister- wong.de/ 38Dienstag, 11. September 12
  • 39. Crowdsourcing: Schwarmrecherche • Idee: eine Recherche wird dezentral von einer Vielzahl an Nutzern gemeinsam durchgeführt • selten: Redaktionen rufen zur Schwarmrecherche auf • verbreiteter: Initiator setzt zu einem Thema ein Wiki auf, jeder Interessierte kann zur Dokumentation beitragen 39Dienstag, 11. September 12
  • 40. Guardian: MP Expenses • Guardian Beispiel http://mps-expenses.guardian.co.uk/ 40Dienstag, 11. September 12
  • 41. „Guttenplag Wiki“: kollektive Rechercheleistung • Plagiatsvorwürfe werden in einem eigenen Wiki überprüft und dokumentiert (Crowdsourcing) • Im Social Web bricht eine Spottwelle über Guttenberg herein (Remix-Kultur) • Klassische Medien greifen beides auf und vertiefen es durch eigene Rechrechen 41Dienstag, 11. September 12
  • 42. Kollektive Krisenkartographie: Ushahidi • 2008 in Kenia gegründet, um Ausschreitungen nach den Wahlen multimedial zu dokumentieren: http:// legacy.ushahidi.com/ • Kollektives „Crisis-Mapping“ • Open-Source-Plattform • Weiterentwicklung SwiftRiverPlatform 42Dienstag, 11. September 12
  • 43. Checkliste für Recherche in sozialen Netzwerken 1. Sei vorbereitet – Dein 5. Crisis Mapping persönlicher Social Circle für Breaking 6. Quellen verifizieren News 2. Identifiziere relevante Quellen 3. Suche nach User Generated Content 4. Newssuche Quelle: Steffen Leidel: Breaking News - eine Kurzanleitung http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2171 43Dienstag, 11. September 12
  • 44. Quellen verifizieren • Social Media-Accounts: zu welcher Website linken sie? • Wie viele und welche (bekannte bzw. vertrauenswürdige) Follower hat der Account? • gibt es weitere Web-Präsenzen der Quelle, ergeben sie zusammen ein stimmiges Bild? • gibt es eine plausible geographische Zuordnung? • direkte Anfrage: per Tweet oder E-Mail • Impressum • Who is-Abfrage weitere nützliche Tipps zum Verfizieren bei Konrad Weber 44Dienstag, 11. September 12
  • 45. Fact-Checking-Portale • The Fact Checker der • NewsTrust "Washington Post" • Storyful • FactCheck.org • SwiftRiver • Politifact.com • Truthy • ReportAnErrorAlliance • WikiFactCheck • Hypothes.is • Corrigo • MediaBugs 45Dienstag, 11. September 12
  • 46. Gegencheck anhand weiterer Quellen • Agenturen • Radio/Fernsehen • Telefonische Nachfrage • Einschätzungen des persönlichen Netzwerks • am besten: persönlicher Augenschein • wenn möglich Korrespontenden vor Ort beauftragen • nach Augenzeugen suchen (Crowdsourcing) 46Dienstag, 11. September 12
  • 47. 4.Neue Formen des Storytelling 47Dienstag, 11. September 12
  • 48. Storytelling online: The sky is the limit! • Online sprengt die bisherigen Grenzen zwischen den Medien: fast alles ist möglich • Die Prinzipien der Verlinkung und des Embeddens ermöglichen mehrdimensionales Storytelling • Gefahr dabei: (durch Multimedia-)Einsatz zu viel auf einmal zu wollen und den Leser zu überfordern • Klares Konzept für aufwändigere Produktionen, Dopplungen in Text, Ton und Bild vermeiden • Darauf achten, dass sich die einzelnen Elemente sinnvoll ergänzen 48Dienstag, 11. September 12
  • 49. Per Links zum Webnavigator werden • Links, die einen Mehrwert bieten, sammeln und einordnen (Aggregieren, Kuratieren) • Fremde Web-Inhalte mit Mehrwert durch Kuratierungs-Tools wie Storify einbetten und in einen Zusammenhang stellen • Quelle angeben, Transparenz schaffen • Mehrwert für den Nutzer schaffen: „People come back to places that send them away“ 49Dienstag, 11. September 12
  • 50. Mut zu externen Links Interview mit sueddeutsche.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger auf onlinejournalismus.de: http://www.onlinejournalismus.de/ 2012/08/05/sz-social-media-presseschau-warum-wie-was-nicht/#more-2504 50Dienstag, 11. September 12
  • 51. Sueddeutsche.de arbeitet mit Leserempfehlungen • „Facebook-Twitter- Presseschau“ • Empfohlene Artikel auf SZ, Spiegel, Zeit, FAZ, taz, Welt, FTD, Handelsblatt, New York Times, Washington Post, The Guardian, BBC, der Standard, NZZ • Verschiedene Zeitintervalle von Live bis ein Monat 51Dienstag, 11. September 12
  • 52. Storify: Inhalte einbetten und einordnen • Einbindung von Tweets, Facebook- Posts,YouTube-Videos, Flickr- Bildern, jeder Web-URL, RSS-Feeds • Möglichkeit, per Textfeld eine Einordnung des Materials vorzuzunehmen • Storify-Story kann per Skript in jeden HTML-Text eingebunden werden • Leichte Weiterverbreitung über FB und Twitter Weitere Tools zum Kuratieren empfiehlt Andy Bull: http://www.multimedia-journalism.co.uk/node/1579 52Dienstag, 11. September 12
  • 53. Blogschau oder Presseschau mit Storify 53Dienstag, 11. September 12
  • 54. Weitere Tools zum Kuratieren • Paper.li • Scoop It • Storyful • Swift River (Beta; Ableger von Ushahidi) 54Dienstag, 11. September 12
  • 55. Datenvisualisierung • Gregor Aisch: „eine Infografik sagt mehr als 1000 Bilder!“ • Schwierigkeit: komplexe Sachverhalte auf einen Blick nachvollziehbar machen • Logische Navigation mit zunehmender Informationstiefe 55Dienstag, 11. September 12
  • 56. Stärken des Datenjournalismus • Erschließung von Fakten, die in Datensätzen verborgen liegen • Kann komplizierte Zusammenhänge erklären, vor allem durch Visualisierung • Skalierbar, Nutzer können Anwendungen selbst durchsuchen • Schafft Transparenz, vor allem, wenn öffentliche Daten ausgewertet werden 56Dienstag, 11. September 12
  • 57. Guardian: Afghan War Logs http://www.guardian.co.uk/world/datablog/interactive/2010/jul/26/ied-afghanistan-war-logs 57Dienstag, 11. September 12
  • 58. Zeit:Verräterisches Handy http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten 58Dienstag, 11. September 12
  • 59. Open Knowledge Foundation Deutschland: Frankfurt gestalten http://www.frankfurt-gestalten.de/ 59Dienstag, 11. September 12
  • 60. Taz: Fluglärm-Karte BBI http://www.taz.de/Fluglaerm-BBI/!t195/ 60Dienstag, 11. September 12
  • 61. SZ: Zugmonitor • Offene Daten http://zugmonitor.sueddeutsche.de/ 61Dienstag, 11. September 12
  • 62. Medienblogs • Lab - Blog der Deutschen Welle Akademie zu Multimedia-Trends, sehr nutzwert-orientiert • Mindy McAdams: Multimedia-Journalist- Tutorial, technisches How-To • Medialdigital: Ulrike Langer über Tools, Trends, Geschäftsmodelle • Onlinejournalismus.de: Schwerpunkt auf Best- Pratice-Beispielen 62Dienstag, 11. September 12
  • 63. Vernetzung gewünscht? • Blog: www.journalisten-training.de • Twitter: @berndoswald und @jt_muenchen • Facebook: www.facebook.com/oswaldsbernd • Google+: www.gplus.to/berndoswald • Storify: www.storify.com/berndoswald • Diigo: www.diigo.com/user/berndoswald • Slideshare: www.slideshare.net/berndoswald 63Dienstag, 11. September 12