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Unternehmensuebergreifendes Projektmanagement
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Unternehmensuebergreifendes Projektmanagement

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CPM Vortrag auf der MKWI 2010

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Unternehmensuebergreifendes Projektmanagement Presentation Transcript

  • 1. Collaborative Project Management Ein offener Standard zur unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit im Rahmen des ProSTEP iViP-Vereins Heiko Bartlog Multikonferenz Wirtschaftsinformatik Georg-August-Universität Göttingen, 23.02.2010 Die nachfolgenden Inhalte sind urheberrechtliches Eigentum der Campana & Schott-Unternehmensgruppe. Die unentgeltliche Überlassung berechtigt ausschließlich zur unternehmensinternen Nutzung. Jegliche Weitergabe an Dritte bedarf der vorherigen, schriftlichen Zustimmung durch Campana & Schott.
  • 2. Was erwartet Sie in der nächsten halben Stunde? Themenübersicht  Sie erhalten einen Einblick in die Motivation und die Historie der ProSTEP Collaborative Project Management (CPM) Initiative  Ich gebe Ihnen einen Überblick zum fachlichen Referenzmodell (ProSTEP CPM Recommendation Part 1) sowie zum Datenaustauschmodell (ProSTEP CPM Recommendation Part 2)  Abschließend gehe ich kurz auf erste Umsetzungsansätze ein … … und schließe mit einem Fazit!  Ich freue mich auf Ihr Feedback und Unterstützung – gerne auch im Nachgang Hinweis: Viele Inhalte und Abbildungen dieser Präsentation basieren auf den Ergebnissen der ProSTEP iViP-Projektgruppe CPM Collaborative Project Management © Campana & Schott 2/50
  • 3. Ich freue mich auf einen interessanten Gedankenaustausch! Heiko Bartlog  Diplom-Kaufmann, Georg-August-Universität Göttingen  Mitarbeiter von Prof. Schumann: Koordination der SAP-Einführung  Seit 2001 bei Campana & Schott • Manager für die Region Deutschland-Südwest • Web: http://www.campana-schott.com • E-Mail: heiko.bartlog@campana-schott.com  Beratung für Unternehmen in allen Branchen: • Analyse, Einführung und Optimierung von (Multi-) Projektmanagement (Methoden, Prozesse und Organisation) Premier Project Partner • Auswahl, Konzeption und Einführung von passgenauen IT- Systemen für Geschäftsprozesse und Projektmanagement Inner Circle ECM Partner • Ideen- und Innovationsmanagement, Wissensmanagement Business Intelligence Partner • Projektleitercoaching, Trainings, Moderation von Workshops Process Integration Partner  Fachverbandsengagement, u. a. bei PMI, GPM, GFO und ProSTEP Collaborative Project Management © Campana & Schott 3/50
  • 4. Motivation und Historie ProSTEP CPM
  • 5. Warum Collaborative Project Management? Trends in der Automobilbranche Partner 2 Zunehmende Entwicklungsleistung Partner 1 von Zulieferern OEM Geringere räumliche Trend von hierarchischen Nähe OEM-Zulieferer-Beziehungen hin zu Geringere projektgetriebenen Netzwerken aus Fertigungstiefen „gleichberechtigten“ Entwicklungspartnern! Neue Technologien TL1 OEM Kürzere TL2 SL1 Innovationszyklen System- lieferanten Teilelieferanten SL2 OEM Quelle: U. a. Ergebnisse von Experteninterviews im Rahmen einer selbst betreuten Diplomarbeit Collaborative Project Management © Campana & Schott 5/50
  • 6. Die technische und organisatorische Komplexität ist zunehmend schwieriger zu beherrschen Ein Zahlenspiel (1/3) Technische Komplexität 40 Techn. + Org. Komplexität 80 0 2008 2009 2010 2011 2012 2013 40 TL1 Organisatorische Komplexität TL2 SL1 40 TL1 SL2 OEM TL2 SL1 0 2008 2009 2010 2011 2012 2013 SL2 OEM 0 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Collaborative Project Management © Campana & Schott 6/50
  • 7. Im ProSTEP iViP-Verein engagieren sich über 200 führ- ende Unternehmen für reibungslose Zusammenarbeit Die Historie der Projektgruppe CPM 2004 2005 2006 2007 seit 2008 Juli erster CPM CPM Leitbild CPM Referenz- Abstimmung CPM CPM Standard CPM Work- Projektstart ist stabil Board- modell mit Demon- Ist ver- Relevanz- shop genehmigt simulationen verabschiedet QDX/ GPM stratoren öffentlicht Studie Partner A CPM-Scope Rollen Partner C Prozesse Reference CPM-Prozesse  Use Cases Data Exchange Informationsobjekte Methoden Model Model Steuerung des Projektplanes Steuerung des Projektplanes Prozesse Werkzeuge (PSI 1 – 1) (PSI 1 – 2) Kultur Rollen Organisatorische Einsatz in der Projektarbeit Technische Methoden Begriffe Tools Umsetzung Umsetzung cProjects Begriffe Informationen Implementation Usage Guide Guide Erfahrungsberichte aus der Anwendung Freie Dokumente Boardsimulation Referenzmodell für die Demonstratoren Begleitende Dokumente unternehmensübergreifende Zusammenarbeit Implementor Projektinitiierung Prozesse/ Methoden Datenaustauschmodell Forum Weiterentwick- Teamfindung Methodische & technische Validierung lung und Verbreitung Collaborative Project Management © Campana & Schott 7/50
  • 8. In der Projektgruppe CPM haben führende Innovationsträger zusammengearbeitet Beteiligte in der Projektgruppe CPM Collaborative Project Management © Campana & Schott 8/50
  • 9. Die CPM-Empfehlung besteht aus dem Referenzmodell, dem Datenaustauschmodell und noch mehr Überblick über die Arbeitsergebnisse der Projektgruppe CPM-Prozesse  Use Cases Reference Data Exchange Informationsobjekte Model Model (PSI 1 – 1) (PSI 1 – 2) Einsatz in der Organisatorische Projektarbeit Technische Umsetzung Umsetzung Implementation Usage Guide Guide Erfahrungsberichte aus der Anwendung Freie Dokumente Boardsimulation Begleitende Dokumente Demonstratoren Collaborative Project Management © Campana & Schott 9/50
  • 10. ProSTEP CPM Recommendation Part 1: Fachliches Referenzmodell
  • 11. Basis ist die gedankliche Trennung von Fachprozessen und unterstützenden Projektmanagement-Prozessen CPM fokussiert die Projektmanagement-Prozesse  Die Fachprozesse werden getrennt von den PM-Prozessen betrachtet Partner A  Hier: Produkt-Entstehungs-Prozess (PEP) und Projektmanagement (PM)  Der Fachprozess bestimmt die Fachlicher Austausch zeitliche Einteilung und löst Veränderungen am Projektplan aus (Trigger)  Ein Austausch von Informationen findet innerhalb beider Ebenen autark statt  Informationen aus dem Fachprozess werden im CPM-Ansatz nicht PM Austausch betrachtet, können integriert mit den PM-Informationen ausgetauscht werden Partner C Collaborative Project Management © Campana & Schott 11/50
  • 12. Die Elemente des Referenzmodells unterstützen die reibungslose Zusammenarbeit autonomer Partner CPM-Referenzmodell: Übersicht CPM-Scope Partner A Partner C Rollen Steuerung des Projektplanes Steuerung des Projektplanes Prozesse Werkzeuge Kultur Methoden Begriffe Informationen Referenzmodell für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit Collaborative Project Management © Campana & Schott 12/50
  • 13. Eine kooperative Projektkultur ist die Basis für CPM – und umgekehrt: CPM unterstützt die kooperative Kultur CPM-Kultur Gemeinsames Verständnis Formalisierung/ Flexible Konfiguration Vertrauen/ Lernkultur Partnerschaft CPM-Prozesse, Methoden und Tools Bewusstsein Proaktives Gezielte Konflikt- Kommuni- management kation Collaborative Project Management © Campana & Schott 13/50
  • 14. Die standardisierten CPM-Rollen ermöglichen eine effiziente Kommunikation zwischen Organisationen CPM-Rollen Kompetenz Verantwortung ROLLE Aufgabe Erfahrung CPM-Rolle Hauptmerkmale Steering Committee z.B. Wissen über die Projektstruktur und Zielsetzung Projektmanager z.B. Wissen über das Unternehmensumfeld, Erfahrung in Projektplanung Teilprojektleiter z.B. Wissen über den verantworteten Teilbereich Projektmitglied z.B. Fachwissen innerhalb des Fachbereichs Collaborative Project Management © Campana & Schott 14/50
  • 15. Definierte Prozesse ermöglichen zielgerichtetes Handeln bei geplanten und ungeplanten Projektereignissen CPM-Prozesse: Beispiel Secure Milestones Partner A Partner C Die CPM-Prozesse beschreiben das Initiate Phase Initiate Phase Vorgehen, wie bei MS MS festgelegten Passed former Auslösern Yes review report Milestone? Yes review report vorzugehen ist. proposal: Project plan Expectations to reports Die Auslöser Activity plan können geplant Partner A: Roles/ responsible person (Aktionen der Verify Project new proposal: Project plan Verify Project Interaktionskette) plan confirmed: Project plan plan oder ungeplant Partner C: Roles/ responsible person (notwendige Änderungen auf Engineering results Execute Tasks Execute Tasks Grund von MS Project abnormility MS Veränderungen zur Planungssituation) auftreten. Collaborative Project Management © Campana & Schott 15/50
  • 16. Zur Unterstützung in unternehmensübergreifenden Projekten werden drei zentrale Werkzeuge empfohlen CPM-Werkzeuge: Überblick CPM-Werkzeuge Partner A Partner C Kommunikationsmatrix Steuerung des Projektplanes Steuerung des Projektplanes Interaktionsplan Issue Liste Standardisierter Austausch der Informationen (inkl. Handshake) Collaborative Project Management © Campana & Schott 16/50
  • 17. Die CPM-Kommunikationsmatrix macht transparent, wer mit wem über was spricht und ordnet Rollen zu CPM-Kommunikationsmatrix: Umsetzung mit Excel C Collaborative Project Management © Campana & Schott 17/50
  • 18. Eine CPM-Kommunikationsmatrix auf Basis Microsoft SharePoint kann auch gemeinsam verwendet werden CPM-Kommunikationsmatrix: Umsetzung mit SharePoint Collaborative Project Management © Campana & Schott 18/50
  • 19. Beispielweise lassen sich die Ansprechpartner zu einem bestimmten CPM-Thema mit einem Klick identifizieren CPM-Kommunikationsmatrix: Umsetzung mit SharePoint (2) Collaborative Project Management © Campana & Schott 19/50
  • 20. Die Interaktionskette dient zur Abstimmung und DokumentationStrategie Elektrik / Elektronik wichtiger gemeinsamer Ereignisse Fahrzeugentwicklung Konzeptentwicklung J I H G CPM-Interaktionsplan mit gemeinsamer Interaktionskette Serienentwicklung 7 3 4 11 PEP Entwicklung A-Muster 9 Partner A Entwicklung B-Muster 10 14 Projektstart 1 2 Projektplanung 5 6 PM Projektsteuerung 8 12 13 Projektende 15 Gemeinsam vereinbarte Interaktionskette Projektstart Projektplanung PM Partner C Projektsteuerung Projektende Projektstart Produktqualifizierung PEP Industrialisierung Produkt-Re-Qualifizierung A Entertainmentsystem Akquirierung Planung B Ausführung C Collaborative Project Management © Campana & Schott 20/50
  • 21. Die vereinbarte Interaktionskette kann in die interne Projektplanung integriert werden CPM-Interaktionsplan: Umsetzung mit Project C C Collaborative Project Management © Campana & Schott 21/50
  • 22. Der Interaktionsplan enthält die Planerischen Projektpfade und die gemeinsame Interaktionskette CPM-Interaktionsplan: Umsetzung mit SharePoint (Filter) C C Collaborative Project Management © Campana & Schott 22/50
  • 23. Gemeinsam vereinbarte Aktionen werden in einer gemeinsamen Issue Liste gepflegt CPM-Issue Liste: Umsetzung mit SharePoint C  Eindeutige ID  Enddatum  Issue Titel  Priorität  Beschreibung des Issues  Maßnahmen oder Verweis auf  Informationen zur Herkunft des Dokumente Issues  Status [0%; 25%; 50%; 75%; 100%]  Datum  …  Person  Statusmeeting  Verantwortlichen ggf. Unterstützer Collaborative Project Management © Campana & Schott 23/50
  • 24. Der Handshake ist das CPM-Grundprinzip: Erst wenn beide Partner zustimmen, ist ein Element vereinbart CPM-Handshake-Prinzip Partner A Neues Issue an Angepasstes Issue Angepasstes Issue Neues Issue Partner C von Partner C bestätigen und an definieren kommunizieren prüfen Partner C senden Partner C Neues Issue Bestätigtes Issue Neues Issue von anpassen für Bearbeitung Partner A prüfen und an Partner A freigegeben kommunizieren CPM-Status NEW Proposal Modified Proposal Confirmed Collaborative Project Management © Campana & Schott 24/50
  • 25. ProSTEP CPM Recommendation Part 2: Datenaustauschmodell
  • 26. Bei der Ausarbeitung des Datenaustauschmodells wurden bestehende Standards berücksichtigt CPM-Datenaustauschmodell: Überblick PLM Services (OMG) abgeglichen mit QDX (VDA-QMC) CPM Daten- PLM Services (OMG) PM-Datenmodell austauschmodell (GPM für DIN) Verwendung von Datenmodell Austauschmodell (Informational Model) (Computational Model) Normativer Referenzteil Transportdienste Teil Datenklassen Datenklassen DocumentData PartnerData XML- WSDL- ProjectData TriggerData Schema Definition CollaborationData IssueData Collaborative Project Management © Campana & Schott 26/50
  • 27. Mit dem Datenaustauschmodell werden die fachlichen Prozesse und Werkzeuge standardisiert abgebildet CPM-Datenaustauschmodell: Vorgehen XMI 2.1 (UML in XML) XSLT XMI 2 XSD XML-Schema (XSD) WSDL- Definition Collaborative Project Management © Campana & Schott 27/50
  • 28. Zur einfacheren technischen Implementierung wurde das UML-Modell in ein XML-Schema überführt CPM-Datenaustauschmodell: Erstellung des XML-Schemas  Generierung des XSD-Rahmens  Transformation UML nach XML • Class  ComplexType • Associations  Struktur • Properties  Element  Überführung der • Referenzen • Kardinalitäten • Datentypen Collaborative Project Management © Campana & Schott 28/50
  • 29. Die Datenhaltung und -übertragung wurde für unterschiedliche Einsatzszenarien konzipiert CPM-Datenaustauschmodell: Datenhaltung 1 2 Szenario 1: Szenario 2: Getrennte Systeme Partnerschaftliche Systemumgebung Collaborative Project Management © Campana & Schott 29/50
  • 30. Es muss auch nicht im ersten Schritt der ganz große Wurf sein – Veränderungen brauchen Zeit CPM-Datenaustauschmodell: Conformance Classes CC4 CC1 CC2 CC3 Reiner Datenaustausch Planerischer Projektpfad Kommuni- Issue kations- Liste matrix Prozess-Integration Interaktions- Kette Handshake CC1 extended CC2 extended CC3 extended Collaborative Project Management © Campana & Schott 30/50
  • 31. Umsetzungsansätze und Fazit
  • 32. Einsatzszenarien für den technischen Datenaustausch zwischen PM-Systemen an praktischen Beispielen Exemplarische Systemlandschaften – zwei Szenarien Partner A CPM-Daten- austauschmodell Partner B 1 PM-System ABC PM-System XYZ 2 Common Space RST Collaborative Project Management © Campana & Schott 32/50
  • 33. Warum nun also Collaborative Project Management? Ein Zahlenspiel (2/3) Organisatorische Komplexität 40 TL2 TL1 SL1 Techn. + Org. Komplexität SL2 OEM 80 0 TL1 TL2 SL1 2008 2009 2010 2011 2012 2013 40 SL2 OEM 0 Technische Komplexität 2008 2009 2010 2011 2012 2013 40 0 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Collaborative Project Management © Campana & Schott 33/50
  • 34. Warum nun also Collaborative Project Management? Effiziente Zusammenarbeit trotz hoher Komplexität! Ein Zahlenspiel (3/3) Organisatorische Komplexität 40 TL2 TL1 SL1 Techn. + Org. Komplexität SL2 OEM 80 0 TL1 TL2 SL1 2008 2009 2010 2011 2012 2013 40 SL2 OEM 0 Technische Komplexität 2008 2009 2010 2011 2012 2013 40 0 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Techn. + Org. Komplexität mit 80 CPM TL1 Org. Komplexität mit CPM TL2 SL1 40 CPM TL1 SL2 OEM 40 TL2 CPM SL1 SL2 OEM 0 0 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Collaborative Project Management © Campana & Schott 34/50
  • 35. Fazit: CPM verringert die Reibungsverluste in organisations-übergreifenden Projekten Nutzen/ Benefits von CPM  Basis für eine gemeinsame Projektkultur durch einheitliche Begriffe, Prozesse und Werkzeuge  Vermeidung von Reibungsverlusten durch klar definierte Kommunikation (was/ wer/ wann/ mit wem)  Steigerung der Verbindlichkeit von gemeinsamen Vereinbarungen  Schutz des geistigen Eigentums durch Reduktion auf wenige abstimmungsrelevante Elemente  Reduktion des Aufwands zur Definition der jeweiligen Schnittstellen  Der CPM-Standard führt zu …  Zeitersparnis  Kostenreduzierung  Qualitätssteigerung  Effizienzsteigerung  …  … Collaborative Project Management © Campana & Schott 35/50
  • 36. RADIKAL EINFACH!
  • 37. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Ihre Unterstützung! Ausblick/ Anknüpfungspunkte/ Fragen & Antworten Eine wissenschaftliche Unterfütterung des CPM-Ansatzes kann sicher nicht schaden Irgendjemand muss den Anfang machen! Eine prototypische Schnittstellen- Implementierung könnte helfen! Fachlich Aber auch technisch Es muss nicht zwangsläufig in der Automobilindustrie sein Collaborative Project Management © Campana & Schott 37/50
  • 38. Diskussion
  • 39. Das CPM-Referenzmodell lässt sich auch auf komplexe Netzwerke anwenden Anwendungsfälle für CPM in Netzwerken CPM-Referenzmodell: Bilaterale Zusammenarbeit Partner A CPM Partner C Integrierender Netzwerk Partner A Partner Partner A Partner B Partner C Partner B CPM Partner C Hierarchie in der Projektbeziehung Partner A CPM Partner B CPM Partner C Collaborative Project Management © Campana & Schott 39/50
  • 40. Komplexitätsreduktion? Ohne CPM: Vielzahl unterschiedlicher Schnittstellen Tier1/ Tier2 D OEM X Tier1 A Tier2 E OEM Y Tier1 B Tier2 F OEM Z Tier1 C Tier2 G Collaborative Project Management © Campana & Schott 40/50
  • 41. Komplexitätsreduktion! Mit CPM: Datenaustauschmodell = einheitliche Nahtstelle Tier1/ Tier2 D OEM X Tier1 A Tier2 E OEM Y Tier1 B Tier2 F OEM Z Tier1 C Tier2 G CPM Datenaustauschmodell Collaborative Project Management © Campana & Schott 41/50
  • 42. Das Ergebnis der Arbeitsgruppe wurde in den Häusern der Beteiligten vorgestellt und diskutiert Feedback der potentiellen Anwender Collaborative Project Management © Campana & Schott 42/50
  • 43. Campana & Schott
  • 44. Campana & Schott ist ein etabliertes und dynamisches Unternehmen Historie und Entwicklung  Seit 1992 am Markt  Inhabergeführtes Unternehmen  Hauptsitz: Frankfurt am Main  Niederlassungen: Berlin, Köln, München, Paris, Wien, Zürich  Kunden auch in Belgien, Bosnien-Herzegowina, Berlin Brasilien, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Kosovo, Niederlande, Schweden, Spanien, Köln Tschechien, Ukraine, USA, … Frankfurt  Derzeit 150 Mitarbeiter Paris München  Ca. 20 % Wachstum p. a. Wien Zürich Generalisten regional vor Ort werden bei Bedarf verstärkt durch Experten aus globalen Service Lines Collaborative Project Management © Campana & Schott 44/50
  • 45. Unsere Kundenbasis umfasst alle Branchen und Unternehmensbereiche Campana & Schott – Kunden (Auszug) 1&1, ABB, Abbott, Accenture, Aldi, Allianz, Altana, Anzag, AOK, AOL, Arcor, Areva, Avaya, AXA, Bahlsen, Bankges. Berlin, BASF, Bayer, Bayerischer Rundfunk, Beiersdorf, Bertelsmann, BMW, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Borealis, Bosch, British Telecom, Bundesagentur für Arbeit, Bundeswehr, Carl Zeiss, Coca-Cola, Colt Telecom, Continental, Creditreform, CSC, Daimler, Datev, Deka-Bank, Deutsche Bahn, Deutsche Börse, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Deutsche Telekom, Deutsche Vermögensberatung, DHL, Dräxlmaier, Dresdner Bank, DSAG, DWS, Dyckerhoff, EADS, eBay, E.ON, Ergo Versicherungsgruppe, Europäische Zentralbank, Ferrero, Fraport, Fraunhofer Gesellschaft, General Cologne Re, Giesecke & Devrient, Gothaer, Gruner + Jahr, Hamburger Hochbahn, Hannover Rückvers., Harman/Becker, Heidelberg Cement, Heidelberger Druckmaschinen, Heineken, Hermes Kreditvers., Hewlett-Packard, Hochtief, Infineon, Intersport, Jaguar & Land Rover, John Deere, Kassenärztliche Bundesvereinigung, KBC, Keiper Recaro Group, KfW, Kienbaum, Lufthansa, MAN, Max-Planck-Ges., MCI Worldcom, Metabo, Microsoft, Miele, MTU, Münchener Rückvers., Münchener Vers.-Verein, NCR, Nintendo, Nokia, Novartis, OMV, ORF, OSRAM, Österreichische Bundesbahn, Philips, PricewaterhouseCoopers, Porsche, QIAGEN, Roche, RWE, Sanofi, SAP, SEB, Siemens, Signal-Iduna, Solvay, Sparkassen, Stadtwerke, Städtisches Klinikum München, Star Alliance, Swisscom, Swiss Re, Tchibo, Telekom Austria, TeliaSonera, Tektronix, Tengelmann, Tesa, Thomson, ThyssenKrupp, T-Systems, UBS, Universitäten (diverse), Vaillant, Valeo, Vodafone, Voestalpine, Volkswagen, Web.de, Wien Energie, Wincor Nixdorf, Yello, ZF, … Collaborative Project Management © Campana & Schott 45/50
  • 46. Beratung | Technologie | Umsetzung | Produkte Campana & Schott – auf einen Blick  Kompetenzschwerpunkte • Projektmanagement (führender Dienstleister in Europa) Premier Project Partner • Prozessoptimierung (Spezialität Prozessautomatisierung) Inner Circle ECM Partner  Alles aus einer Hand • Managementberatung & Technologieberatung Business Intelligence Partner • Von der Konzeption über die Realisierung bis zum Betrieb Process Integration Partner  Über 500 erfolgreiche Projekte bei unseren Kunden in allen Branchen  Starke Allianz mit Microsoft, spezielle Expertise in SAP-Integration Managementberatung Technologieberatung Microsoft Integration Projektmanagement Prozessoptimierung Microsoft – ERP/ LoB Plattformen Strategieumsetzung Softwareprodukte PM Services Management of Change Training & Zertifizierung Service & Support Collaborative Project Management © Campana & Schott 46/50
  • 47. Beratung – Technologie – Umsetzung – Produkte Warum Campana & Schott?  C&S liefert die bedarfsgerechte Kombination aus  Managementberatung (Prozesse/ Methoden/ Organisation)  Technologieberatung (maßgeschneiderte Microsoft-Lösungen)  Umsetzung, Training/ Coaching und Support  Wir sichern den Erfolg neuer Abläufe und neuer Systeme, indem wir den Wandel systematisch durch flankierende Maßnahmen begleiten  C&S-Mitarbeiter sind hervorragend qualifiziert und werden ständig weitergebildet; die meisten verfügen zudem über Zusatzqualifikationen  Projektmanagement-Expertise: Zertifizierte Projektleiter, Erfahrung aus über 500 Projekten und Meinungsführer im PM-Themenbereich  Verlässlicher Partner mit der notwendigen Größe und Kapazität  C&S unterstützt den gesamten Anwendungslebenszyklus – von der frühen Konzeption über die Einführung bis zum Betrieb (CS Service Desk)  Vollständige Abdeckung des Microsoft Technologie-Spektrums Collaborative Project Management © Campana & Schott 47/50
  • 48. In Projekten entscheiden am Ende die Projektmanager als Persönlichkeiten über den Erfolg! Berater von Campana & Schott unterstützen Sie fachlich kompetent, persönlich verbindlich und mit dem notwendigen Augenmaß.
  • 49. We add value Unser Leitbild und Ansatz  Wir professionalisieren Projektmanagement und optimieren Prozesse  Dadurch helfen wir unseren Kunden • ihre Unternehmensstrategie besser umzusetzen und • die Wertschöpfung im Unternehmen zu steigern  Unser ganzheitliches Vorgehen verbindet Menschen, Organisation, Abläufe und Technologien und hat seinen Erfolg in Hunderten von Kundenprojekten bewiesen Wertschöpfung Umsetzungskompetenz (Projekte und Prozesse) Menschen Organisation Abläufe Technologien Collaborative Project Management © Campana & Schott 49/50
  • 50. Campana & Schott-Unternehmensgruppe Frankfurt (Hauptsitz) Gräfstr. 99 D-60487 Frankfurt am Main Tel. + 49 (69) 97 78 83-0 Berlin Köln München Friedrichstr. 122/123 Mittelstr. 15-17 Oettingenstr. 2 D-10117 Berlin D-50672 Köln D-80538 München Tel. + 49 (30) 28 04 46-83 Tel. + 49 (221) 258 89 83-0 Tel. + 49 (89) 210 29 78-0 Paris Wien Zürich 5 rue de Médicis Schwindgasse 7 Heinrichstr. 262 F-75006 Paris A-1040 Wien CH-8005 Zürich Tel. + 33 (1) 77 62 46 99 Tel. + 43 (1) 812 01 23 Tel. + 41 (43) 960 33 22 info@campana-schott.com www.campana-schott.com