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Planer AOD7 Projektvorstellung

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110427 HÄGGLING1 Presentation Transcript

  • 1. Einfamilienhaus: Vreni Geissmann, Huemattenstrasse 3, 5607 Hägglingen
    Attendance Open Dossier 7
    (erstellt am 27. April 2011)
    Vorstellung Projekt
    „Zwischenstand“- 21. April, 19:30 Uhr, Anglikon
    Teilnehmer:
    Vreni Geissmann, Urs Bieri (Klienten)
    Silvan & Claudia, Sarah & Freund, + 2 befreundete Pärchen
    Emanuel Geissmann, Philippe Rämi (Attendance)
    Verteiler:
    Vreni Geissmann
    neu
    erledigt
    in Bearbeitung
    Postfach CH-8308 Illnau ZürichPhone +41 52 346 15 03 www.attendance.ch mail@attendance.ch
    110427_1086P_EG_Attendance-Open-Dossier-7_25Seiten.pptx
  • 2. Kosteninformation 19. April 2011
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Dass man sich mehr Zeit genommen hat, um das Projekt nochmals zu verstärken, hat keine Mehrkosten zur Folge.
    6 Varianten zum Klienten- Entscheid, 01.03.2010
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Unternehmer die man Offerieren sollten:
    • René Saxer, Zimmerei, Hägglingen
    • 3. Fischer Innenausbau, Hägglingen
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Die Option Gesamtdämmung ist nun definitiv nicht mehr weiterzuverfolgen.
    6 Varianten zum Klienten- Entscheid, 01.03.2010
    Emanuel Geissmann, Hinweis:
    Unternehmer die man Offerieren sollten:
    - Timo Gisi, Bauunternehmer, Dottikon
    • Implenia (A. Geissmann), Bauunternehmer und Zimmerei, Buchs
    Zwischenstand 10.11.2010
    Vreni Geissmann, Frage:
    Wie läuft das mit den Versicherungen? Emanuel Geissmann, Aufgabe:
    Bauwesen/ Bauherrenhaftpflicht > Offerte Ledermann
    2
  • 4. Investitionsrechnung Szenario „Mittelwert“ Betrachtung 20 Jahre
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Wenn alle Offerten eingegangen sind, werden die Betriebskosten nochmals mit den aktuellen Energiepreisentwicklungs-Szenarien durch- simuliert.
    3
  • 5. Zeit und Ziel Phase 4 - Ausführungsplanung und Ausschreibung
    Definitiver Entscheid Investitions- Optionen
    Phase 2
    Entscheid Phase 1 und
    Vorentscheid Investitions- Optionen Phase 2
    Entscheid Unternehmer und Ausführung Phase 5
    Entscheid Finanzierung und Phase 3
    Entscheid Ausführungs-planung Phase 4
    2
    5
    3
    4
    1
    Phase 0
    Offerte
    Phase 1
    Analyse
    Phase 2
    Invest.Rech
    Phase 3
    Baueingabe
    Phase 4
    Ausschreib.
    Phase 5
    Ausführung
    Zwischenstand 10.11.2010
    Emanuel Geissmann, Hinweis:
    Ausgangslage für Wohnen bei Eltern: 2 Monate.
    Damit Kosten und Qualität stimmt muss Spielraum bei Zeit bestehen bleiben.
    Ziel:
    Die Liegenschaft Huematten 3 in Hägglingen soll mit einem Gesamtkonzept auf die nächsten 20 Jahre ausgerichtet werden. Integraler Bestandteil sind ein Heizsystem mit erneuerbaren Ressourcen, Reduktion des Energieverbrauchs und der Betriebskosten sowie eine sinnvolle Raumerweiterung.
    4
  • 6. „BlauiBäuim“ Eine der Anfang einer Geschichte
    Hüsligha, aber wännmergnauheluegthäd eis däfoöpis…
    Eneme ganz normale Dörflihäd‘s alles ganz normali…
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    …und wer sich fragt, weshalb es dort „Blaue Bäume“ gibt, der soll einfach Vreni fragen, ob Sie ihm die Geschichte erzählt…
    bsondrigsgha… BlauiBäuim…
    5
  • 7. „Mood Wall“ Stimmung und Atmosphäre
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    An der „Mood Wall“ sammeln und entwickeln wir das Stimmungsbild zum Projekt.
    Basis sind, die während der Analyse gefundenen Begriffe „Lebensfreude“ und „Wärme“.
    Konkretisiert sind sie jetzt auf der Konzeptidee der „Blauen Bäume“.
    Die Bäume, in welchen man wohnt, welche Licht und Wärme geben, welche Haus und Garten sind.
    6
  • 8. Situation Mst: 1:500
    Präsentation Analyse, 05.02.2010
    Urs Bieri, Information:
    Der „Schopf“ wird vorallem als Lager gebraucht (Pneus, Maschinen, Velos usw.).
    Präsentation Analyse, 05.02.2010
    Emanuel Geissmann, Aufgabe:
    Umgebung mit bestehenden Bäumen aufnehmen.
    Präsentation Analyse, 05.02.2010
    Urs Bieri, Wunsch:
    Es benötigt etwa 4 Parkplätze und nach Möglichkeit eine Garage.
    7
  • 9. „BlauiBäuim“ Foto von Nordwesten
    8
  • 10. „BlauiBäuim“ Aussensicht von Nordwesten mit möglicher Garage
    Zwischenstand 10.11.2010
    Emanuel Geissmann, Frage:
    Ist das so noch „Euer Fensterhaus“?
    Vreni Geissmann, Antwort:
    So ist es gut. Wir haben die grosse Stube und heizen ohne Öl.
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Die Überarbeitung ermöglicht, dass wir mit nur drei Modultypen die ganzen Anbaubereiche nach den individuellen Raumansprüchen gestalten können.
    9
  • 11. „BlauiBäuim“ Aussensicht von Nordwesten
    Zwischenstand 10.11.2010
    Vreni Geissmann, Frage:
    Wie Reinigung der Fenster? Selbstreinigend?
    Emanuel Geissmann, Aufgabe:
    Beispiele Reinigung.
    Zwischenstand 10.11.2010
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    So machen, dass bestehendes Fenster nicht zu stark beschattet wird.
    10
  • 12. „BlauiBäuim“ Aussensicht von Südwesten
    Fensterhaus, 16.09.2010
    Silvan Geissmann, Hinweis:
    Achtung bei Beschattung der PV-Zellen bricht die Leistung extrem zusammen! Wie löst Ihr das?
    Zwischenstand 10.11.2010
    Vreni Geissmann, Entscheid:
    Erweiterung Büro statt Wohnzimmerfenster gut!
    11
  • 13. „BlauiBäuim“ Aussensicht von Südosten
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Alle Anbauten erhalten eine Modul-Zellstruktur wie hier: voll, halbvoll oder öffenbares Fenster.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Wunsch:
    Ein Ostfenster für Orchideen und andere Pflanzen wäre toll.
    12
  • 14. Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Die Tragstruktur ist nach wie vor aus Robinienholz mit Metall-Verbindungen.
    13
  • 15. „BlauiBäuim“ Statikmodell von Südwesten
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Die Betonelemente im Sockelbereich fallen weg. Die Tragstruktur bringt die gesamte Last an einem Punkt auf die bestehenden bzw. neu zu erstellenden Betonbauteile
    14
  • 16. „BlauiBäuim“ Statikmodell Schnitt
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Die Tragstruktur folgt der Logik eines Baumes mit Stamm, Hauptästen auf „Etagen“ und den Zweigen mit Laub (PV- Gläser).
    15
  • 17. „BlauiBäuim“ Aussensicht von Nordosten mit Eingangslaube
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Ich mag vor allem die Sicht aus dem Fenster in diesem Zimmer. Es hat genügend Schränke. Aber ich halte mich nur zum Schlafen hier auf.
    Besprechung mit Erwin Rosenberg, 29.01.2010
    Erwin Rosenberg, Hinweis:
    Das tolle an einem Haus mit erneuerbaren Energien aus dem Ort (Anergien) ist: Mechasech freue wännd‘Sonneschiintondwänn‘s schiffet!
    16
  • 18. 1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Wunsch:
    Es ist uns wichtig, dass die Zimmer von Sarah und Michi durch die Erweiterung eine vergleichbare Grösse und Qualität erhalten.
    „BlauiBäuim“ Schnitt Richtung Süden geschaut
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Michi (21) ist jetzt in der RS und beginnt danach dasStudium als Elektroingenieur. (3-5 Jahre)
    Er ist nicht immer hier aber oft gemeinsam mit seiner Freundin.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Sarah (18) besucht jetzt die Kantonsschule (noch 2 Jahre?) und möchte danach Medizin studieren (ca. 6 Jahre).
    Sie ist am meisten hier und verbringt sehr viel Zeit in Ihrem Zimmer.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Ich muss hier im Winter, die Wäsche trocknen können. Ein Raum mit Tageslicht um die Pflanzen überwintern zu können, wäre sehr toll. Fernseh schauen wir hier, aber es kann auch sein, dass in Zukunft alles über den PC läuft.
    6 Varianten zum Klienten- Entscheid, 01.03.2010
    Vreni Geissmann + Urs Bieri, Wunsch:
    Nutzen für Lager und Blumen aber auch Wohnen (z.B. Einliegerwohnung möglich).
    Wenn irgendwo Stauraum wegfällt (z.B. im Estrich) brauchen wir mehr Keller.
    Besprechung mit Erwin Rosenberg, 29.01.2010
    Vreni Geissmann,, Hinweis:
    Dieser Raum könnte evtl. nicht mehr weiter als Fernsehzimmer genutzt werden.
    17
  • 19. „BlauiBäuim“ Schnitt Richtung Norden geschaut
    Besprechung mit Erwin Rosenberg, 29.01.2010
    Philippe Rämi, Aufgabe:
    Gemäss Plan Mauerwerk BN 30 (Backstein 30 cm). Genaue Verarbeitung (Verband oder Zweischalig) ist noch abzuklären.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:Hier wäre ein WC/ Dusche möglich. Wir brauchen das aber nicht. Bei einem Umbau sind die notwendigen Vorbereitungen zu treffen, dass dies später einfach umsetzbar wäre.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Das Bad ist gut und praktisch . Aber es wird irgendwie „grau“ um‘s neue Fenster. Das müsste gelöst werden.
    Zwischenstand 10.11.2010
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Katzen (Türen usw. ) berücksichtigen.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Das Bad finden wir toll.
    18
  • 20. Varianten-Entscheid, 11.07.2010
    Sarah Geissmann, Wunsch:
    Wäre es möglich, das Bett im Fenstervorbau zu integrieren.
    „BlauiBäuim“ Schnitt Richtung Osten geschaut
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Information:
    Für mich ist die Nutzung des Öltanks abhängig von der Auswahl des Heizungssystems.
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Der alte Öltankraum wird mit seiner jetzigen Überhöhe als Zugang zum Keller-und Lagerraum genutzt.
    19
  • 21. Fensterhaus, 16.09.2010
    Vreni Geissmann, Wunsch:
    Es wäre schön vom Zimmer aus die Sterne zu sehen.
    „BlauiBäuim“ Schnitt Richtung Westen geschaut
    Besprechung mit Erwin Rosenberg, 29.01.2010
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    „Ecke Westseite „feuchteln“. In der Ecke Schlafzimmer Vreni und Urs und in der Küche hinter dem Kühlschrank wird‘s grau.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Normalerweise essen wir in der Küche. Die bestehende Küche ist relativ praktisch und kompakt. Aber ich habe zuwenig Schränke und Arbeits- und Abstellfläche.
    Fensterhaus, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Der neue Keller wird im Eingangsbereich als Fundament unter dem „Nord-Baum“ erstellt.
    (Mit späterer Erweiterungsmöglichkeit).
    Fensterhaus, 16.09.2010
    Claudia Rehm, Hinweis:
    Luft -Wärmepumpe darf nicht zu laut sein.
    20
  • 22. „BlauiBäuim“ Wohnzimmer mit grosser Verglasung
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Wunsch:
    Wir hätten sehr gerne eine „Feuerstelle“ (Cheminée oder Ofen) und man sollte auch backen oder etwas darin dörren können.
    Fensterhaus, 16.09.2010
    Claudia Rehm, Hinweis:
    Es ist wichtig, dass die Räume behaglich sind. Deshalb wichtig wo wird gedämmt wo beschattet wegen zu kühler oder zu warmer Wände.
    Vorsicht betreff Schall bei mehrgeschossigen Glasfassaden
    Claudia Rehm und Attendance, Abmachung:
    Wir schauen Baudetails gemeinsam durch.
    Geburtstag Urs, 28.05.2010
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Sonne von Westen her hereinlassen, oben offen, unten zu als Schutz zur Strasse.
    21
  • 23. Fensterhaus, 16.09.2010
    Vreni Geissmann, Frage:
    Ist Hinterseite von PV-Zellen in Farbe oder mit Spiegeln möglich?
    „BlauiBäuim“ Wohnzimmererweiterung mit Sicht Richtung Gartenlaube
    Präsentation Analyse, 05.02.2010
    Claudia Rehm, Kritische Würdigung:
    Das erste mal dachte icht auch: OHA! Aber das hier ist richtiges Familienleben!!
    Innen funktioniert‘s. Aber von Innen nach aussen funktioniert es noch nicht gescheit.
    Der Schall ist ein Problem, das ist schwierig für die Privatheit. Auch von Aussen her ist der Schall oft sehr stark (Traktoren Huemattenstrasse).
    22
  • 24. „Fensterhaus“ Konzept Skizzen
    Konzept Fassade Grundrisse Schnitte
    Perspektive
    Beispiel Orchideenfenster_______________________
    Jedem Fenster seine Nutzung____________________
    „BlauiBäuim“, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Mit dem überarbeiteten Projekt wird das urspründliche Konzept des Fensterhauses mit allen Vorteilen wieder vollumfänglich erfüllt. Jetzt natürlich in der Gestalt der Blauen Bäume!
    Kellergeschoss
    Dachgeschoss
    Erker und Fenster schaffen neue Räume___________
    Die Fenster lösen technische und räumliche Probleme
    23
  • 25. Investitionsoptionen Dämmung Heizung Erweiterung Haustechnik
    „BlauiBäuim“, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Die bestehende Leitungsführung zu den Radiatoren wird für die neue Heizung beibehalten.
    Die neue Kontrollierte Lüftung wird über die Kellerdecke und den Estrichboden in alle Zimmer des Erd- und Obergeschosses geführt.
    Zwischenstand 10.11.2010
    Emanuel Geissmann, Hinweis:
    Berechnung Heizung ohne Erdsonde.
    Dämmung
    Heizung
    „BlauiBäuim“, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Vorgesehen ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Vorwärmung im Erdreich.
    Fensterhaus, 16.09.2010
    Emanuel Geissmann, Information:
    Die Forschung im Lastenmanagement ist noch zu wenig weit um etwas konkret zu realisieren. Die Leitungsführung sollte aber so konzipiert sein, dass ein nachrüsten später möglich ist.
    Haustechnik
    Erweiterung
    24
  • 26. „BlauiBäuim“ Garten 1:200
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Wäscheleine- Weg ist wichtig.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Pflanzfläche für Gemüse und Beeren. Es muss einfach zum Pflegen sein und gut zum Essen.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Information:
    Zusätzlich 36 a Pflanzfläche in der „Loren“ für Kürbisse usw.. Nutzung gemeinsam mit Baumschule von Ex-Freund.
    „BlauiBäuim“, 21.04.2011
    Emanuel Geissmann, Erläuterung:
    Die bestehende Fäkalgrube kann nicht sinnvoll für Brauchwassersammlung genutzt werden und wird entfernt. Das neue Projekt ermöglicht aber einen späteren Brauchwassertank.
    Präsentation Analyse, 05.02.2010
    Vreni Geissmann, Wunsch:
    Wir haben uns schon überlegt ob wir einen Teich machen könnten.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Wir wollen keinen Sitzplatz. Wir platzieren uns am liebsten immer wieder neu irgendwo auf dem Rasen
    Zwischenstand 10.11.2010
    Emanuel Geissmann, Aufgabe:
    Bäume müssen auf PV- .Konzept abgestimmt werden. In 3D darstellen.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Der Apfelbaum ist mir sehr wichtig. Aber er ist alt und ich will in aber ersetzen.
    1. Besichtigung mit Silvia Mogni, 02.12.2009
    Vreni Geissmann, Hinweis:
    Der Kirschbaum könnte bei einer Erweiterung auch gefällt werden, er gibt ohnehin zu viel Schatten am Abend.
    25