Riesenkurbiszucht Anleitung
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Anleitung zur Riesenkuerbiszucht.

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Riesenkurbiszucht Anleitung Riesenkurbiszucht Anleitung Document Transcript

  • Riesenkürbiszucht (von Hans-Werner Böhnke) Das Züchten von Riesenkürbissen ist eigentlich ganz einfach und Anfänger haben bereits im ersten Jahr Kürbisse von über 500 Pfund gezüchtet. Sie haben dabei einige Regeln, die von erfahrenen Züchtern bereits mit Erfolg angewendet wurden, beachtet. Hier nun einige Tipps auf dem Weg zum Rekordkürbis: Bodenqualität: Der Schlüssel zum Anbauen eines Riesenkürbisses liegt definitiv in der Qualität des Bodens. Der Riesenkürbis, um den es hier geht, ist keine kleine Pflanze die man auf dem Kompost- oder Misthaufen pflanzen kann, sondern sie braucht schon ein bisschen (ab 20 qm aufwärts) gutes Gartenland, das dann entsprechend vorbereitet werden sollte. Kompost, Mist und Torf zusammen mit einem guten wasserlöslichen Düngemittel wirken Wunder und als Geheimtipp gilt angerottetes Laub, am besten Ahorn. Anfangs sollte Kompost (gekauft in Tüten oder selbst hergestellter) 2 Monate vor Auspflanzung der Kürbisse eingearbeitet werden. Natürlich kann auch alles am Pflanztag eingearbeitet werden. Aber dann sollte es wirklich nur Kompost sein und kein Mist. Um zum Beispiel die Menge zu bestimmen, legen Sie die gekauften Komposttüten aneinander, so dass sie den Boden nicht mehr sehen können. Schneiden Sie die Beutel auf (Beutel entfernen) und arbeiten sie alles mit einem Kultiviergerät ein. Für Anfänger sollte das ausreichend sein, den erfahrenen Züchtern reicht das aber nicht aus. Sie bearbeiten den Boden bis auf 90 - 120 cm Tiefe, um beste Ergebnisse zu erreichen. Die Wurzeln können so leicht auf diese Tiefe gehen und es kann sich ein größeres Wurzelsystem entwickeln. Viele Top-Züchter lassen Bodenproben testen um festzustellen welche Nährstoffe fehlen und welchen pH-Wert der Boden hat. Für alle die mit den Top-Züchtern gleichziehen wollen ist letzteres Pflicht. Der Boden sollte einen pH- Wert von 7 und leicht darunter haben. Düngung: Der wesentliche Teil des Düngers wird bereits bei der Bodenvorbereitung eingearbeitet. Zusätzlich kann die Pflanze während der gesamten Vegetation gedüngt werden. Aber auch hier gilt: Zuviel ist nicht immer das Beste. Während der gesamten Pflanzzeit kann der Nährstoffbedarf der Pflanze ein oder zweimal wöchentlich in Form von sofort verwertbarem Flüssigdünger auf das gesamte Pflanzareal eingebracht werden. 3ungpflanzen sollten einen Dünger mit hohem Phosporgehalt erhalten, zum Beispiel NPK- Wert 15-30-15. Langsam sollte, bis zum Fruchtansatz, auf einen ausgewogenen Dünger wie 20-20-20 umgestellt werden. Danach, etwa Ende Juli, wird auf Kalzium betonten Dünger umgestellt. Wer die Möglichkeit hat sollte sich den Dünger im Landhandel besorgen. Die dortige Massenware ist oft wesentlich günstiger als die in Gartencentern oder Baumärkten angebotene Paketware. Die Warnungen kompetenter Züchter vor Überdüngung sollten ernst genommen werden. Überdüngung kann mehr schaden als helfen. Wenn die Frucht zu schnell wächst kann sie sich von der Ranke absprengen oder gar explodieren. Denken sie also vor einer Überdüngung daran " Langsam und sicher kommt am Ziel an".
  • Auswahl der Kerne: Die Auswahl der Kerne ist für den Erfolg beim Züchten von Riesenkürbissen eine Grundvor- raussetzung. Sorten wie "Big Max", "Gelber Zentner" oder "Pricewinner" bringen nicht den gewünschten Erfolg. Gerade wenn Sie ein Anfänger sind, sollten Sie die folgenden Zeilen beherzigen, um konkurrieren zu können. Für fortgeschrittene Züchter sind die Stammbäume sehr wichtig. Gute Eltern sind entscheidend, d.h. auch wenn der Kürbis, von dem der Kern stammt, vielleicht nur 100 kg gewogen hat, auf Grund seiner Erbanlagen kann die Pflanze evtl. einen Kürbis bis zu 400 kg und mehr hervorbringen. Überprüfen Sie, dass die Samen, die Sie erhalten, einen Namen wie auf dem Bild z.B. 2005 Rose 1065 haben. Dies heißt, dass der Kürbis 1065 Pfund wog, beim Züchter mit dem Namen Rose wuchs im Jahr 2005. Eine andere Schreibweise ist Gewicht-Name-Jahr. - überprüfen Sie die Eltern des Kerns, diese sollten nach Möglichkeit im gewogenen Gewicht schwerer sein, als in ihrem geschätztes Gewicht. - überprüfen Sie, dass die Frucht nicht grün war; es sei denn Sie lieben grüne Kürbisse und wollen einen Squash züchten. - Samen, die große Eltern und Großeltern haben sind von der Genetik her fähig große Nachkommen zu produzieren. - Samen, die bereits vorher gepflanzt wurden und große Kürbisse produziert haben, sind eine gute Auswahl (proven Seeds). Viele Züchter geben Ihnen ihre Kerne für umsonst nur gegen einen geringen Unkostenbeitrag für Porto und Verpackung und geben Ihnen Aufschluss über die Genetik (Eltern/Großeltern). Bei vielen Firmen bekommen Sie Samen ohne Hinweis auf den Stammbaum, die teilweise 10 Jahre alt sein können. Die Folge ist, dass viele Hobbygärtner bereits im ersten Jahr, durch überteuerte Ware, die zu dem schlecht keimt und deren Früchte nicht die gewünschte Größe erreichen, enttäuscht sind. Suchen Sie Kontakt zu erfahrenen Züchtern und vertrauen Sie auf deren Empfehlungen. Die Aussaat: Die Aussaat der Samen sollte in Deutschland am besten 2 - 3 Wochen vor Ende der Frostperiode (Eisheilige) im Hause erfolgen. Vorteilhaft ist es die Kerne in Blumentöpfe mit Aussaatsubstrat zu stecken und zwar mit dem spitzen Ende nach unten. Die Erde sollte regelmäßig feucht gehalten werden jedoch nicht nass sein. Die günstigste Keimtemperatur liegt zwischen 29 und 32 Grad Celsius. Bei kälterer Temperatur und zuviel Nässe kann der Kern verschimmeln. Die meisten Kerne treiben in fünf bis sieben Tagen aus. Erfahrene Züchter bauen extra einen Brutkasten für die Sämlinge und Lampen für die künstliche Beleuchtung der Jungpflanzen. Bauanleitungen dazu gibt es auf amerikanischen Internetseiten. Für den Anfänger ist es durch aus ausreichend die Kerne wie oben beschrieben in einen Topf zu pflanzen oder die Kerne in feuchtes, nicht nasses, Küchenpapier einzuschlagen und im Gefrierbeutel auf die Heizungsrippen des Kühlschrankes zu legen. Sobald die Wurzel erscheint (nach ca. 24 Std.) ist der Kern ca. 3 cm tief in einen Topf einzupflanzen. Vorsicht, keinesfalls die Wurzel beschädigen, sie bricht sehr schnell ab! Noch ein Tipp: Damit die teilweise sehr harten Kerne Feuchtigkeit ziehen und ihnen später das Öffnen der Keimblätter erleichtert wird, kann man die Kanten der Kerne mit der Nagelfeile oder Sandpapier anschleifen. Dies darf aber nur rundherum geschehen, nie an der Spitze des Kerns feilen, dort liegt das "Herz" des Sämlings. Auspflanzen:
  • Die Jungpflanze sollte, nachdem die ersten echten Blätter gewachsen sind, so schnell wie möglich an den Endstandort verpflanzt werden, zum einen, um ein „vergeilen" der Pflanze zu vermeiden zum anderen um die Wurzeln in ihrer Entwicklung nicht einzuengen. Voraussetzung für das Auspflanzen ist aber, dass die Wetterlage und die Bodentemperatur es zulässt ( Ende der Frostperiode beachten ). Die Auspflanzung sollte möglichst vorsichtig geschehen, denn jede Beschädigung der Wurzeln setzt die Pflanze im Wachstum zurück. Pflanzen sie so um, "dass die Pflanze es gar nicht merkt", dadurch erspart man der Pflanze Umpflanzstress. Am besten man feuchtet die Erde im Topf ein paar Stunden vor dem Auspflanzen noch einmal richtig gut durch, so dass die Erde nicht bröckelt. Dann formt man mit dem Topf ein Pflanzloch, hält den Topf vorsichtig über Kopf und sichert dabei die Pflanze und den Ballen mit zwei Händen, während eine Hilfsperson den Topf abzieht. Dann setzt man die Pflanze vorsichtig in das vorgeformte Pflanzloch ohne die Erde anzudrücken. Nach dem Einsetzen wird noch kurz gewässert um eine Bindung der beiden Erden herzustellen. Wer wenig Platz im Garten hat, wird die Pflanze an eine Ecke des vorgesehen Beetes pflanzen. Aber wohin rankt die Pflanze? Ganz Einfach: In neun von zehn Fällen nimmt die Hauptranke die Richtung entgegengesetzt dem ersten echten Blatt. Die Jungpflanze: Die Jungpflanze sollte nicht schutzlos den kalten Winden und dem zum Teil noch unsommerlichen Wetter ausgesetzt werden. Deshalb ist es ratsam die junge Pflanze mit einem Minitreibhaus zu schützen. Dies kann leicht selbst gebaut werden, Anleitungen dazu gibt es im Internet. Im übrigen ist die Pflanze sehr windempfindlich, so dass es ratsam ist, sie, wenn sie aus dem Minitreibhaus heraus gewachsen ist, mit einem Windschutz zu versehen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Haupttrieb vom Wind abgebrochen wird, weil sich das Thema dann für diese Saison eigentlich schon erledigt hat. Einen Wundschutz kann man für viel Geld im Campingmarkt kaufen, diese haben in der Regel eine Höhe von 90 cm bis 120 cm. Man kann aber auch Mais oder Sonnenblumen (in Doppelreihe versetzt) als Windschutz pflanzen. Wer es darf und es sich finanziell erlauben kann, sollte sich einen Windschutz aus 1,80 m hoher Pergula oder einen Bretterzaun zulegen. Ein solcher Zaun schützt gleichzeitig vor neugierigen Blicken und vor Neid. Um das Abbrechen von Trieben zu vermeiden, kann die Ranke der Pflanze auch eingegraben werden. Die Spitze, die sich immer etwas vom Boden abhebt, kann zusätzlich mit Stöckchen gesichert werden. Mit Stöckchen kann man die Ranke auch in entsprechende vorgegebene Richtungen leiten. Aber vorsichtig, die Ranke ist sehr zerbrechlich. Die Pflanze sollte von Beginn an unkrautfrei gehalten werden. Unkraut nimmt der Pflanze Nährstoffe weg und das Unkraut engt die Sicht auf Krankheiten und Ungeziefer ein. Trimmung der Pflanze: Die meisten erfolgreichen Züchter begrenzen den wahllosen Wuchs der Pflanze und lassen sie nach einem System wachsen, der Gärtner nennt das Erziehung. Hier zwei Beispiele für die Erziehung der Pflanze. Um eine "gesunde" Pflanze zu erhalten sollte man die Sekundärranken nach ca. 2,40 m abkappen, um ein unbegrenztes Wachstum des Grüns zu verhindern. Die Schnittstellen sollten eingegraben werden, um Flüssigkeitsverluste und das Eindringen von Krankheitskeimen zu verhindern. Die Tertiärranken sind zu nichts nütze, sie rauben der übrigen Pflanze nur Nährstoffe. Kappen sie deshalb diese Ranken bereits in ihrem Ansatz. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, graben Experten die Ranken ein, so dass diese gerade mit Erde bedeckt sind. Dies ist zum einen ein zusätzlicher Windschutz und fördert zudem die Entwicklung von zusätzlichen Wurzeln die sich unterhalb der Blätter bilden, außer dem sind die Ranken vor Insekten und Tierfraß geschützt. Weit verbreitet und am sinnvollsten ist die Erziehung der Pflanze im Weihnachtsbaumschema, weil dies dem natürlichen Wachstum am nächsten kommt.
  • Die Ranke die direkt aus der Wurzel wächst ist die Hauptranke. Die Ranken die aus der Hauptranke heraus wachsen sind Sekundärranken. An den Sekundärranken wachsen die Tertiärranken. Bestäubung: Ungefähr 60 Tage nach dem Aufgehen der Saat erscheint die erste weibliche Blüte. Sie unterscheidet sich von den männlichen Blüten dadurch, dass der Stängel) kürzer ist und sich unter der Blüte eine kleine Kürbisfrucht befindet. Sollen die Kerne der Kürbisfrucht für die weitere Zucht verwendet werden, sollte die Befruchtung kontrolliert werden. Dazu sind die männlichen und weiblichen Blüten die sich vermutlich am nächsten Morgen öffnen mit einer Papiertüte oder Insektenflies zu verschließen, so dass sich die Blüte zwar öffnen kann, ihr Inneres aber nicht von Insekten erreicht werden kann. Falls es regnen sollte, versehen sie die Blüten zusätzlich noch mit einem Regenschutz, denn nur trockene Blüten können bestäuben und bestäubt werden. Am nächsten Morgen nimmt man dann die männlichen Blüten mit denen bestäubt werden soll, entfernt die Blütenblätter und bestreicht mit dem Stempel die Narben der weiblichen Blüte. Als hilfreich und zur besseren Verteilung der Pollen hat sich auch die Verwendung eines Tuschkastenpinsels bewährt. Nach der Bestäubung wird die weibliche Blüte dann wieder verschlossen. Der Fruchtansatz sollte so früh wie möglich erfolgen, nach Möglichkeit vor dem 10. Juli, damit die Zeit, in der der Kürbis zu einem Riesen heranwachsen kann, möglichst lang ist. Temperaturen über 32 Grad Celsius verhindern oft eine Befruchtung. Experten wissen das und helfen in dem Fall durch Kühlung der Umgebung der weiblichen Blüte nach. Fruchtposition: Nach dem Fruchtansatz ist es wichtig auf die Position der Frucht zur Ranke zu achten. Oft liegt die Frucht in einem spitzen Winkel zur Ranke, dies würde bedeuten, dass bei weiterem Wachstum, die Kürbisfrucht die Ranke herunterdrückt während der Stängel mit der Kürbisfrucht in die Höhe wächst. Resultat der Stängel wird von der Ranke gerissen. Wer Platzmangel hat, kann die Erziehung zur Flagge wählen. Hier werden die 1. Seitentriebe nur an einer Seite zugelassen, dadurch besteht die Möglichkeit eine andere Pflanze in entgegen gesetzter Richtung wachsen zu lassen. Männliche Blüte Weibliche Blüte
  • Befindet sich die Frucht in einer solch unglücklichen Lage, muss versucht werden vorsichtig die Frucht im einen rechten Winkel zur Ranke zu bringen. Dies sollte immer nur zentimeterweise geschehen und zieht sich über mehrere Tage hin. Auch wenn Du denkst es geht noch ein Stück, es geht nicht, es erfolgt keine Vorwarnung, bei einem zuviel sagt es "knack" und die Kürbisfrucht ist ab. Die Ranke ist im Bereich der Frucht zu erleichtern damit sie sich problemlos mit dem Stängel heben kann. Meist wächst dort wo die Frucht angesetzt hat ein Blatt, dies sollte entfernt werden, ebenfalls alle Blätter und Seitentriebe bis zu ca. 1 m auf beiden Seiten. Unter den Blättern bilden sich Pfahlwurzeln, diese sind in diesem Bereich ebenfalls mit einem scharfen Messer oder einer Rosenschere vorsichtig abzuschneiden. Auf keinen Fall sollte dabei die Ranke beschädigt werden. Fruchtauswahl: Hat sich die Pflanze ordentlich entwickelt, dann hat sie nicht selten bis zu sieben Fruchtansätze in den unterschiedlichsten Positionen. Um nun einen oder zwei Riesen zu züchten gilt es den Rest nach und nach zu entfernen. Die Entscheidung, welche der Früchte das Rennen machen und an der Pflanze verbleiben soll, ist gar nicht so einfach zu treffen. Es gibt nicht wenige Kürbisfreunde, die hatten zum Schluss gar keine Frucht mehr an der Pflanze. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Kürbisfrucht, auch wenn die meisten Verluste bereits im frühen Wachstumsstadium zu verzeichnen sind, zu jeder Zeit absterben und verrotten kann. Ab Basketballgröße wird aber ein Absterben nahezu unwahrscheinlich und ab da kann mit der Auswahl begonnen werden. Zuvor wird aber wöchentlich oder täglich mit einem Maßband der Umfang gemessen. Die Frucht die am schnellsten wächst sollte an der Pflanze verbleiben. Runde, große Früchte werden wahrscheinlich auch am Ende größer sein als flache längliche kleine. Sind zwei oder mehrere gleichwachsende Früchte an der Pflanze so ist der Frucht an der Hauptranke der Vorzug zu geben. Diese sollte nach Möglichkeit mindestens 3 Meter von der Basis der Pflanze entfernt sein. Vorsicht beim Abtrennen der nicht gewählten Früchte. Oft haben Züchter die Erfahrung gemacht, dass die Pflanze beim sofortigen Abtrennen alle Kraft auf die verbleibende Frucht anwendet und sie ggf. zum platzen bringt. Das Abtrennen des Stängels sollte nach und nach über eine Woche verteilt geschehen. Nun haben Sie viel über die Grundvoraussetzungen zum Züchten eines Riesenkürbisses gelesen. Wie gesagt, Grundvorrausetzungen, es gibt viele Züchter in den Vereinigten Staaten, Europa und überall in der Welt, die zusätzlich noch ihre Erfahrungen und Geheimnisse haben. Aber trotz aller unterschiedlichen Pflanztechniken und Strategien eins kann man nicht lernen und trotzdem gehört es dazu, wenn man einen Riesenkürbis züchten will: Viel Glück © 2005-2007 Hans-Werner Böhnke 25524 Breitenburg