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„Nicht die Glücklichen sind...

„Nicht die Glücklichen sind
dankbar. Es sind die Dankbaren,
die glücklich sind“, wusste
schon Francis Bacon.
Glücklich und dankbar sind
jetzt rund 50 Kinder auf der indonesischen
Halbinsel Sumatra.
Denn der erste Meilenstein
ist geschafft – dank der tatkräftigen
Unterstützung vieler
Siemens-Mitarbeiter.

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    111122 mobility live_08_2011_de1_v1 111122 mobility live_08_2011_de1_v1 Document Transcript

    • Mobility live2011-III / August • Die Mitarbeiterzeitung der Division Mobilityintranet.mobility.siemens.com
    • Beste Voraussetzungen füreine bessere ZukunftMitarbeiter helfen Waisenkindern auf Sumatra„Nicht die Glücklichen sind und am selben Abend sowie in Dach wird nun verwirklicht. Ma-dankbar. Es sind die Dankba- den Wochen danach eine Spen- ren Wurm: „Das ist ein weitererren, die glücklich sind“, wuss- denbox in Erlangen am Standort wichtiger Fortschritt, denn daste schon Francis Bacon. Sieboldstraße 16 aufgestellt. Auch neue Ziegeldach ist deutlich ge-Glücklich und dankbar sind die Marketingabteilung rührte sundheitsfreundlicher.“jetzt rund 50 Kinder auf der in- die Werbetrommel. So kamen bis So bald wie möglich will siedonesischen Halbinsel Sumat- Weihnachten fast 2.000 Euro von sich erneut selbst ein Bild vomra. Denn der erste Meilenstein Mitarbeitern zusammen, darun- aktuellen Stand der Arbeitenist geschafft – dank der tat- ter Einzelbeträge von bis zu 100 machen und allen Spendern da-kräftigen Unterstützung vieler Euro. Maren Wurm: „Das war be- von berichten. Schon jetzt freutSiemens-Mitarbeiter. reits eine beachtliche Summe!“ sich Maren Wurm, dass alle Hinzu kam die Entscheidung Spender dazu beigetragen ha-Noch vor zwei Jahren waren die der beiden Segmentleiter Johan- ben, diesen Waisen ein men-Zustände in dem Waisenhaus in nes Emmelheinz und Marko schenwürdigeres Zuhause,Palembang, mit rund 1,3 Millio- Feulner, das Ergebnis aus der bessere Gesundheit und mehrnen Menschen zweitgrößte Stadt „Siemens Caring Hands Stif- Bildung zu bieten – beste Vor-Sumatras, katastrophal. Bei einem tung“ großzügig aufzurunden – aussetzungen für einen Start inUrlaub entdeckte Maren Wurm, auf stolze 5.000 Euro: Genau die eine bessere Zukunft.Mitarbeiterin bei Mobility IS, die Summe, die nötig war, um die Selbst elementare Grundbe-schlimmen Probleme vor Ort: „Die dringendsten Maßnahmen zur dürfnisse waren für die Kinder inKinder mussten sich teilweise zu Verbesserung im Waisenhaus Palembang keine Selbstverständ-dritt eine Matratze teilen, die Kü- durchführen zu können. Mit an- lichkeit. Das hat sich nun wenigs-che bestand nur aus einer Feuer- deren Worten: Das Projekte konn- tens für 50 Kinder ein klein wenigstelle und die Räume platzten aus te starten! geändert. „Aber beendet ist einallen Nähten – es fehlte einfach an Mittlerweile ist der Neubau in solches Projekt natürlich nie,allen Ecken und Enden.“ vollem Gange. Entgegen der ur- denn Verbesserungspotenzial Spontan kam ihr die Idee, zu- sprünglichen Planung wurde ei- gibt es immer“, weiß Marenhause wieder zurück am Arbeits- ne zusätzliche Aufstockung des Wurm, die gern Albert Einsteinplatz eine Spendenaktion unter Gebäudes mit weiteren Schlaf- zitiert: „Es gibt keine großenden Kolleginnen und Kollegen räumen realisiert. Die einfache Entdeckungen und Fortschritte,zu starten. Für die Verwendung Kochnische ist einer voll funkti- solange es noch ein unglückli-der Mittel bürgte sie persönlich. onsfähigen Küche gewichen. ches Kind auf Erden gibt“.Im Rahmen der IS-Mitarbeiter- Auch der Ausbau der Schulräu- Weitere Spendenmöglichkeitveranstaltung im Dezember 2010 me räumt auf Hochtouren. Mehr unter: http://waisenhaus.rail-wurde das Projekt vorgestellt noch: Sogar ein asbestfreies services.com ◼