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Workshop „Aus der Praxis für die Praxis“ Vorsprung durch Wissensbilanzierung
Bilanzierung von Wissen
IHK Bielefeld Dienstleisterausschuss 2006
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Slideshow Transcript
- Slide 1: Bilanzierung von Wissen
Workshop „Aus der Praxis für die Praxis“
Vorsprung durch Wissensbilanzierung
Antares Reisky
Quelle: AK-Wissensbilanz 1/
Geschäftsfeld: eLearning / Wissensmanagement
Schwerpunkte:
Neuordnung von Bildungsprozessen -> Bildungscontrolling
Bilanzierung von Wissen
Konzeption und Umsetzung von eLearning- und
Wissensmanagement Szenarien
Projektsteuerung vom ersten bis zum letzten Moment
umfassende strategische Beratung
Quelle: AK-Wissensbilanz 2/
1
- Slide 2: Branchen
Öffentlicher Dienst:
Hochschulen:
Industrie:
KMU:
Quelle: AK-Wissensbilanz 3/
Partner
Consulting:
Entwicklung:
Quelle: AK-Wissensbilanz 4/
2
- Slide 3: Agenda
• Grundlagen zur Wissensbilanz
• Einführung in die Methodik
• Fallstudie
– Bewerten des intellektuellen Kapitals
– Steuerung mit Hilfe der Wissensbilanz
– Kommunikation mit der Wissensbilanz
– Konsequenzen aus der Wissensbilanz
Quelle: AK-Wissensbilanz 6/
Agenda
• Grundlagen zur Wissensbilanz
• Einführung in die Methodik
• Fallstudie
– Bewerten des intellektuellen Kapitals
– Steuerung mit Hilfe der Wissensbilanz
– Kommunikation mit der Wissensbilanz
– Konsequenzen aus der Wissensbilanz
Quelle: AK-Wissensbilanz 7/
3
- Slide 4: Warum Wissensbilanzen?
• In KMU hat man sich bisher meist auf die Intuition des Chefs verlassen
• Herkömmliche Bilanzierungs- und Controllinginstrumente
unterstützen die Entwicklung von Innovation nicht. Sie sind meist
vergangenheitsorientiert und fokussieren fast ausschließlich materielle
und finanzielle Werte.
• Es müssen daher Instrumente bereit gestellt werden, die mit diesen
neuen Anforderungen umgehen können und die Intelligenz des
Unternehmens steuerbar machen.
• Die Wissensbilanz ist ein Instrument, um das Intellektuelle Kapital zu
entwickeln und dadurch die Innovationsfähigkeit und Wertschöpfung zu
steigern. Quelle: AK-Wissensbilanz 8/
Warum Wissensbilanzen?
• Dem Preisdruck, dem deutsche Unternehmen ausgesetzt sind, kann
auch durch weitere Kosteneinsparungen nicht standgehalten werden.
• Studien belegen, dass in den nächsten 5 Jahren bis zu 50 %
der Unternehmen Standorte ins Ausland verlagern wollen.
• Einzige Chance: Durch Innovation besser und damit
wettbewerbsfähiger sein.
• Davon hängt nicht nur das Überleben der Unternehmen ab,
sondern auch das des Wirtschaftsstandort Deutschland
Quelle: AK-Wissensbilanz 9/
4
- Slide 5: Fraunhofer IPK Studie 2004 - Umgang mit IK
0: kein Einfluss
1: geringer Einfluss
2: starker Einfluss
3: sehr starker Einfluss
Quelle: AK-Wissensbilanz 10/
Fraunhofer IPK Studie 2004 - Umgang mit IK
Bildungscontrolling
Personalentwicklung
Community of Practice
Mitarbeitergespräche
Fortbildung
Intranet / Extranet
Wissens- / Expertendatenbanken
Quelle: AK-Wissensbilanz 11/
5
- Slide 6: Definition Wissensbilanz
• Eine Wissensbilanz ist ein Instrument zur gezielten Darstellung
und Entwicklung des Intellektuellen Kapitals einer Organisation.
Sie zeigt die Zusammenhänge zwischen den organisationalen
Zielen, den Geschäftsprozessen, dem Intellektuellen Kapital (IK)
und dem Geschäftserfolg einer Organisation auf und beschreibt
diese Elemente mittels Indikatoren.
Quelle: AK-Wissensbilanz 12/
Nutzen der Wissensbilanz?
• Die Wissensbilanz hilft das Informationsdefizit zwischen den
Unternehmen und ihren externen Stakeholdern zu beseitigen.
• Sie ermöglicht erfolgskritische Kompetenzen und das
Innovationspotenzial des Unternehmens strukturiert
darzustellen und zu bewerten.
• Neue Kunden, neue Mitarbeiter und Kapital sollten dadurch
leichter zu akquirieren sein.
• Die Kapitalgeber müssen dies anerkennen, wenn sie die aktuelle
Diskussion um Basel II nicht ad absurdum führen wollen.
Quelle: AK-Wissensbilanz 13/
6
- Slide 7: Was ist der Wert einer Organisation?
• Der Organisationswert besteht aus materiellen und immateriellen
Vermögenswerten, die in bisherigen Bilanzierungssystemen weitgehend
unberücksichtigt bleiben
• Kapitalgeber (Rating nach Basel II) fordern den plausiblen Nachweis
der Unternehmenswerte. Unternehmen in wissensintensiven Bereichen
haben Schwierigkeiten ihren Wert gegenüber den Kapitalgebern zu
belegen.
• Rechtliche Bestimmungen verpflichten (zukünftig?) Organisationen
auch ihr immaterielles Vermögen darzustellen. (Österr. HSG, IAS 38,
DRS 12)
Quelle: AK-Wissensbilanz 14/
Parallelen zwischen der Wissensbilanz und
der Finanzbilanz
Finanzbilanz Wissensbilanz
Was sind die Vermögenswerte Wie setzen sich die Wissens-
und Verbindlichkeiten des ressourcen des Unternehmens
Unternehmens? zusammen?
Was hat das Unternehmen
Was hat das Unternehmen
unternommen, um die
investiert?
Wissensressourcen zu stärken?
Was ist der Return on Welchen Nutzen hat die
Investment (ROI) des Wissensarbeit des
Unternehmens? Unternehmens gebracht?
Quelle: AK-Wissensbilanz 15/
7
- Slide 8: Was sind immaterielle Vermögenswerte?
• Erfahrung der Mitarbeiter
• Know-how der Mitarbeiter
• Kundenbeziehungen
• Prozesse
• Patente, Lizenzen etc.
• Kompetenznetzwerke
Quelle: AK-Wissensbilanz 16/
Hätten Sie investiert?
Microsoft
Corporation
1978
Quelle: AK-Wissensbilanz 17/
8
- Slide 9: Agenda
• Grundlagen zur Wissensbilanz
• Einführung in die Methodik
• Fallstudie
– Bewerten des intellektuellen Kapitals
– Steuerung mit Hilfe der Wissensbilanz
– Kommunikation mit der Wissensbilanz
– Konsequenzen aus der Wissensbilanz
Quelle: AK-Wissensbilanz 18/
Wie können immaterielle Faktoren gemanagt werden?
Quelle: AK-Wissensbilanz 19/
9
- Slide 10: Wissensbilanzierung ist Chefsache!
• Idealtypisch sind am Projekt MA aus allen Funktionen und
Ebenen beteiligt. Vom operativen MA bis hin zum Vorstand.
• Alle Projektverantwortlichen kommen aus dem engsten
Führungskreis des Unternehmens.
• Keine Fachbereichstendenz: da sowohl die Leiter Controlling,
Personal, QM, Strategie, Marketing oder IT vertreten sind.
• Der Schwerpunkt liegt eindeutig nicht im Finanzbereich.
Quelle: AK-Wissensbilanz 20/
Querschnitt
Entscheider Strategie / Ziele
n
io
CFO $$$$$$$ Finanzen is at
an
O rg
QM ie
Geschäftsprozesse
d
ch
ur
HR it td Mitarbeiter
hn
sc
er
IT Qu IT
Quelle: AK-Wissensbilanz 21/
10
- Slide 11: Das Wissensbilanzmodell des AK-Wissensbilanz
Quelle: AK-Wissensbilanz 22/
Begriffserklärung
• Humankapital: Kompetenz, Motivation und Lernfähigkeit
der Mitarbeiter etc. ...
• Strukturkapital: Infrastruktur und Prozesse, Unternehmenskultur,
Informations- und Kommunikationssysteme, administrative Prozesse,
Labor- und Büroarchitektur etc. ...
• Beziehungskapital: Beziehungen zu Kunden und Lieferanten,
Eignern und Mitarbeitern sowie Kooperationen und Netzwerke mit
(anderen) Forschungseinrichtungen, öffentlichen Organisationen,
Firmen etc. ...
Quelle: AK-Wissensbilanz 23/
11
- Slide 12: Drei Zielsetzungen
• Vorbereitung einer Datenbasis zur Entscheidungsfindung
(Managementfunktion)
• Kommunikation mit Dritten zur Veränderung des
Wertschöpfungsumfeldes (Kommunikationsfunktion)
• Beschreibung und Bewertung der Wissensbasis im Kontext der
Gesamtorganisation (Perspektive der Organisationsentwicklung)
Quelle: AK-Wissensbilanz 24/
Projektablauf und Aufwand
• 1. Strategie- und Bewertungsworkshop zur Erarbeitung der wichtigsten
Einflussfaktoren (EF) und Zielsetzungen. Bewertung der EF, Indikatoren und
Kennzahlen festlegen.
• 2. Mapping: Kennzahlen erheben, auswerten und abbilden
• 3. Konsolidierungs- und Einflussworkshop: Einflussgewicht der Faktoren
bestimmen. Indikatoren und Kennzahlen abstimmen
• 4. Analyse und Ursache-Wirkungsmodell erarbeiten
• 5. Diagnose und Maßnahmenworkshop: “Aha“-Effekte der
Unternehmenssituation und der zukünftigen Potenziale; Ableitung von
Maßnahmen
• 6. Ausarbeitung der Wissensbilanz
• Aufwand: Ca. 25 Personentag (PT)
Quelle: AK-Wissensbilanz 25/
12
- Slide 13: Agenda
• Grundlagen zur Wissensbilanz
• Einführung in die Methodik
• Fallstudie
– Bewerten des intellektuellen Kapitals
– Steuerung mit Hilfe der Wissensbilanz
– Kommunikation mit der Wissensbilanz
– Konsequenzen aus der Wissensbilanz
Quelle: AK-Wissensbilanz 26/
Workshopteilnehmer
Quelle: AK-Wissensbilanz 27/
13
- Slide 14: Ausgangsituation
– Hoher Kostendruck und Preisdruck
– Offshore als neuer Wettbewerb
– Fachkräfte verfügbar
– Engpass High Potentials
– Marktveränderungen
Quelle: AK-Wissensbilanz 28/
Vision
• your partner for software in smart products
• Excellence
• Toller Arbeitgeber
Quelle: AK-Wissensbilanz 29/
14
- Slide 15: Strategie für den Geschäftserfolg bei der Software AG
• Fokussierung auf das Geschäftsmodell Dienstleistung
• Projektgeschäft beibehalten
• Kernkompetenz Software-Engineering ausbauen
• Wachstum forcieren
• Präzision und Vertrauen schaffen
Quelle: AK-Wissensbilanz 30/
Basisfragen
• Was hat uns in der Vergangenheit stark gemacht?
• Welches Wissen benötigen wir konkret, um unsere Leistungen zu
erbringen und um die Geschäftsstrategie umsetzen zu können?
• Wie muss es in Bezug auf Kunden und Wettbewerbsfähigkeit
entwickelt werden?
• Was von unserem Wissen ist einzigartig und unbedingt notwendig,
um am Markt erfolgreich zu sein?
• Welches Wissen ist nicht von strategischer Bedeutung?
Quelle: AK-Wissensbilanz 31/
15
- Slide 16: Basisfragen zum Humankapital
• Wie werden erfahrene Mitarbeiter gefunden und eingestellt?
• Wie wird die Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation sichergestellt?
• Wie wird die Leistung der Mitarbeiter gefordert und gefördert?
• Wie werden transparente und flexible Arbeitsbedingungen sichergestellt?
• Wie werden die Kompetenzen und Fertigkeiten der Mitarbeiter
systematisch gestärkt und weiterentwickelt?
• ...
Quelle: AK-Wissensbilanz 32/
Einflussfaktoren (EF) Humankapital
HK 1 Hohe Fachkompetenz der Unter Fachkompetenz werden alle fachlichen
Mitarbeiter sicherstellen Qualifikationen verstanden, welche durch
die Berufsausbildung, persönliche
Wissenserweiterung sowie Schulungen
und Seminare erworben werden. Sie sind
auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet.
Der gezielte Wissensaustausch zwischen
den Mitarbeitern dient der Steigerung der
Produktivität und Erzeugung von
Synergien. Wichtig ist hier auch der
gezielte Wissenstransfer zwischen den
Generationen zur Sicherung des
erfolgskritischen Wissens.
HK 2 Soziale Kompetenzen
aufbauen
HK 3 Mitarbeiter motivieren
Quelle: AK-Wissensbilanz 33/
16
- Slide 17: Indikatoren
• Welche Indikatoren sind zur Beschreibung der einzelnen
Einflussfaktoren geeignet?
• Welche Indikatoren nutzen wir bereits, die wir einsetzen könnten?
• Wie definieren wir die Indikatoren und welche Berechnung liegt der
Messvorschrift zu Grunde?
• Wie können die Indikatoren erhoben werden, welche Datenquellen
können dabei genutzt werden?
• Wie sind die Indikatoren prinzipiell zu interpretieren?
• Welche Werte haben die Indikatoren?
• Liegen bereits Zeitreihen vor?
Quelle: AK-Wissensbilanz 34/
Indikator
• Ein Indikatoren ist definiert als eine absolute oder relative Kennzahl,
die dazu dient, einen vorgegebenen Sachverhalt zu beschreiben.
• Voraussetzung für die Vergleichbarkeit von Kennzahlen ist, dass sie
selbst eindeutig definiert sind, immer gleich berechnet werden und
ein Interpretationsrahmen verfügbar ist (BMWA 2004)
Quelle: AK-Wissensbilanz 35/
17
- Slide 18: Indikatoren zur Beschreibung der wichtigsten
Einflussfaktoren
Quelle: AK-Wissensbilanz 36/
Indikatoren zur Beschreibung der wichtigsten
Einflussfaktoren
Quelle: AK-Wissensbilanz 37/
18
- Slide 19: QQS Bewertung - Bezugsrahmen
Quelle: AK-Wissensbilanz 38/
QQS Bewertung - Bezugsrahmen
• 0% Qualität, Quantität oder Systematik sind nicht sinnvoll ermittelbar
(oder nicht vorhanden)
• 30% Qualität, Quantität oder Systematik sind teilweise ausreichend
• 60% Qualität, Quantität oder Systematik sind meist ausreichend
• 90% Qualität, Quantität oder Systematik sind besser oder mehr als
erforderlich
Quelle: AK-Wissensbilanz 39/
19
- Slide 20: QQS - Bewertungsportfolio
Quelle: AK-Wissensbilanz 40/
QQS - Bewertungsportfolio
Quelle: AK-Wissensbilanz 41/
20
- Slide 21: Erarbeitung der Wechselwirkungen
1
3
2
1
Quelle: AK-Wissensbilanz 42/
Erarbeitung der Wechselwirkungen
Aktiv Summe – wird vom Mitarbeiter beeinflusst
1
3
2
1
Passiv Summe – wird vom System beeinflusst
Quelle: AK-Wissensbilanz 43/
21
- Slide 22: Wirkungsnetz Software AG
Quelle: AK-Wissensbilanz 44/
Einflussdiagramm und Sensitivitätsanalyse
Quelle: AK-Wissensbilanz 45/
22
- Slide 23: Vergleich Einflussdiagramm
Quelle: AK-Wissensbilanz 47/
Welche Faktoren sind wichtig und
wie sind diese bewertet
Quelle: AK-Wissensbilanz 48/
23
- Slide 24: Wo sollen und können wir sinnvoll beginnen?
Welche Faktoren habe das größte Potential für uns?
Quelle: AK-Wissensbilanz 49/
Abgeleitete Wissensstrategie unter Einbeziehung der
Potenzialanalyse
• Produktinnovation gezielt und mit den Kunden gemeinsam vorantreiben
• Führungsprozess optimieren in Bezug auf Vertrauen und
Führungskompetenz
• Leistungsprozesse (und vor allem auch den Vertrieb)
in Bezug auf Effizienz
Geringer Einfluss
• Mitarbeiteraus- und Weiterbildung
• Prozessinnovation
• Beziehungsmanagement zur Kapitalgebern
Quelle: AK-Wissensbilanz 50/
24
- Slide 25: Maßnahmen definieren
• Wie können wir unsere Wissensziele erreichen und die Verbindung
zum Geschäftserfolg sicherstellen?
• Wie wirken die einzelnen Einflussfaktoren aufeinander und
wo können wir ansetzen?
• Alle Maßnahmen werden mit messbaren Zielen hinterlegt.
Controlling der Ergebnisse.
Quelle: AK-Wissensbilanz 51/
Nutzen der Wissensbilanz
Interne Steuerung
• Gesteigerte Transparenz über das Intellektuelle Kapital
• Erhöhtes Verständnis über das Funktionieren der Organisation und
den Einfluss von Wissen auf den Geschäftserfolg (Wirkungsanalyse)
• Aufdeckung von Synergie- und Verbesserungspotenzialen
• Schaffung eines innovationsförderlichen Klimas
• Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses über Begriffe,
Stärken und Schwächen sowie mögliche Maßnahmen
Externe Kommunikation:
• Verbesserte Darstellung des Unternehmenswertes gegenüber
externen Stakeholdern (Kapitalgeber, Kunden, etc.)
Quelle: AK-Wissensbilanz 52/
25
- Slide 26: Nutzen für KMU
Hierarchieübergreifende Erstellung erhöht Verständnis
Unmissverständliche Sprachregelung
Ausrichtung auf die Wertschöpfung
Priorisierung von erforderlichen Aktivitäten und Maßnahmen
Schaffung von Transparenz und Vertrauen
Quelle: AK-Wissensbilanz 53/
...
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit
Antares I. Reisky
areisky@virtualart.de
Quelle: AK-Wissensbilanz 54/
26
- Slide 27: Anschrift VirtualArt Consulting GmbH
Bleichstraße 77a
33607 Bielefeld
Ansprechpartnerin Antares Reisky
(Geschäftsführende Gesellschafterin)
Telefon + 49 (0) 521 / 97799470
Telefax + 49 (0) 521 / 97799474
Email
areisky@virtualart-consulting.de
Url
www.virtualart-consulting.de
Branche Consulting
Bereich e-Learning / Wissensmanagement
Adresse www.virtualart-consulting.de
Quelle: AK-Wissensbilanz 55/
27