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Web 2.0, LongTail, Wikinomics

From areisky, 11 months ago Add as contact

Web 2.0, LongTail, Wikinomics - Chancen für Microunternehmen

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  1. Slide 1: Web 2.0, LongTail, Wikinomics - Chancen für Microunternehmen? Antares I. Reisky WIM Stammtisch 06. Dezember 2007 1/24
  2. Slide 2: Agenda • Vorstellung VirtualArt Consulting • Web 2.0 Begriffsklärung • Web 2.0 @Business • Geschäftsmodelle / Instrumente • Vorteile und Hindernisse • Ausblick 2/24
  3. Slide 3: Geschäftsfeld: eLearning / Wissensmanagement strategische Beratung - Bildungsmanagement Konzeption und Implementierung von eLearning- und Wissensmanagement Szenarien Bildungscontrolling - Bilanzierung von Wissen Für: Im Auftrag: Input: Output: 3/24
  4. Slide 4: History • Das Konzept Web 2.0 begann 2004 mit einer Brainstorming Session zu einer Konferenz (O´Reilly und MediaLive International) • Erfunden von Dale Dougherty • Geprägt wurde von Tim O‘Reilly, Gründer und Chef von O‘Reilly Verlag • Web 2.0. sollte auf die Weiterentwicklung Tim O‘Reilly des Webs hindeuten FAZIT: • Sammelbegriff für Web-Technologien und Kommunikationsformen die im verstärkten Maße Interaktion ermöglichen. 4/24
  5. Slide 5: Was ist Web 2.0 Web 2.0 seems to be like Pink Floyd lyrics: It can mean different things to different people, depending upon the your state of mind. Kevin Maney 5/24
  6. Slide 6: Web 2.0 – Schlüsselprinzipien • Web als Desktop (anstelle des lokalen Rechners) • Daten-getriebene Anwendungen (Nutzer verwalten „eigene“ Daten über Webanwendung) • Vernetzung durch die \"Architektur des Mitwirkens“ • MashUps - Innovationen beim Aufbau von Web-Präsenzen, durch die Verwendung von Komponenten, die von verschiedenen Entwicklern erstellt worden sind und beliebig miteinander kombiniert werden können • einfache Geschäftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen Diensten • Ende des klassischen Softwarelebenszyklus (Projekte befinden sich in immerwährendem Beta-Stadium) • Software geht über die Fähigkeiten eines einzelnen Verwendungszwecks hinaus. • Nicht nur auf Mainstream der Web-Anwendungen abzielen, sondern auf die gesamte Breite des Spektrums von Anwendungen 6/24
  7. Slide 7: Wichtige Begriffe • Blog • Wiki • Tagging • Mashup • Pod – und Videocast • Social software • Folksonomy • Wikinomics • Prosumenten • Long Tail 7/24
  8. Slide 8: http://fraudemol.blogspot.com/ 8/24
  9. Slide 9: Wikipedia 9/24
  10. Slide 10: Wiki - Ableitungen 10/24
  11. Slide 11: Folksonomy / Tagging - TagCloud yasni 11/24
  12. Slide 12: MashUp – Google Maps ++++ 12/24
  13. Slide 13: Wikinomics* - Eine neue Form der Selbstorganisation 4 Prinzipien – Peering – freiwillige Zusammenarbeit – Kultur des Teilens – Wissen weitergeben – Offenheit – Einblicke in Unternehmens-Prozesse – Lokal denken - global Handeln * Don Tapscott 13/24
  14. Slide 14: Das Neue an Wikinomics ist • Prosument - Erstmalig in der Geschichte der Menschheit wird auch der Konsument in den Produktionsprozess eingebunden. • Kunden stellen Teile eines Produktes oder ein Produkt her • Organisationsformen von Arbeit – nicht auf Dauer ausgelegt – Zusammenarbeit wenn es Sinn macht – Partnerschaften zeitlich begrenzt eingehen – Ideagoras / Ideenmarktplätze 14/24
  15. Slide 15: Web 2.0 @ business • Selbst ein Teil des Web 2.0 werden • Unternehmen bei den Möglichkeiten die Web 2.0 bietet unterstützen Quelle http://www.go2web20.net/ 15/24
  16. Slide 16: Procter & Gamble • 1,5 Milliarden Kosten F&E / Jahr • 1/10 der Kosten in neue Produkte • Bis 2010 50% der Innovationen aus externen Quellen Ergebnis • InnoCentive Network – Marktplatz für Unternehmen und Forscher • 90.000 selbstständige Chemiker 16/24
  17. Slide 17: Ideagoras - InnoCentive.com 17/24
  18. Slide 18: Longtail 18/24
  19. Slide 19: Longtail - Chris Anderson Quelle: http://www.wired.com/wired/archive/12.10/tail.html 19/24
  20. Slide 20: Nutzung des Webs als Desktop • Software Tools – Google Kalender – Google Docs – Projekt Wiki – Blog – Skype – Slideshare – Last fm … 20/24
  21. Slide 21: Nutzung zur Selbstvermarktung • Social Software – Xing – Facebook – Blog – Mr. Wong – Ning – Linkedin … 21/24
  22. Slide 22: Vorteile • Werkzeuge stehen zur freien Verfügung • Benutzerfreundlichkeit • Zugang zu Daten, die schwer oder teuer zusammenzustellen sind • Möglichkeit zu kommentieren, Tags zu setzen, Inhalte zu modifizieren, ranken etc • Gratis Marketing (Blogger, einflussreiche Webuser etc.) • Effizientere Distribution 22/24
  23. Slide 23: Hindernisse • Verfügbarkeit Web-Applikationen stehen und fallen mit der Qualität der Online-Verbindung • Spam Künstlich überbewertete Links, Tags und Kommentare • Die Menge der eigenen Daten und deren Wert Wem gehören die Daten? Was geschieht bei Verlust? Backup? Entschädigung? Vertrauen (Datenschutz) • Sicherheit von Web 2.0 Anwendungen JavaScript unsicher - Zahlreiche Angriffe bekannt Zahl der Schnittstellen schwer überschaubar Problem der ‚ewigen Betaversion‘, 23/24
  24. Slide 24: Sicherheit ? 24/24
  25. Slide 25: Ausblick • In dem Maße, wie sich persönliche Öffentlichkeiten verbreiten, verändern sich auch hergebrachte Vorstellungen von Grenzen der Privatsphäre • Zukünftige Web 2.0-Anwendungen müssen es in deutlich stärkerem Maße möglich machen, Informationen selektiv nur bestimmten Teilen des eigenen sozialen Netzwerks zugänglich zu machen • Web 3.0 – Semantic Web ? 25/24
  26. Slide 26: EPIC 2015 Nichts verdeutlicht so prägnant das Schöne und das Gefährliche von Web 2.0, wie das Video EPIC 2015 des Museum of Media History. http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html 8:55 26/24
  27. Slide 27: ... Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Antares I. Reisky areisky@virtualart-consulting.de 27/24
  28. Slide 28: VirtualArt Consulting GmbH Anschrift Bleichstraße 77a 33607 Bielefeld Antares Reisky Ansprechpartnerin (Geschäftsführende Gesellschafterin) Telefon + 49 (0) 521 / 97799470 Telefax + 49 (0) 521 / 97799474 Email areisky@virtualart-consulting.de Url www.virtualart-consulting.de Consulting Branche Bereich e-Learning / Wissensmanagement www.virtualart-consulting.de Adresse 28/24