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Problem<br />Vielfalt an unterschiedlichen Informationssystemen <br />Datenbanken, Wikis, Dokumentenmanagementsysteme, Exp...
Wissens-<br />reifungs-modell<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
Wissensreifungsmodell<br />Schmidt et al. (2008): Conceptual Foundations for a Knowledge & Learning Architecture: Supporti...
Unterschiedliche Arten von Wissen<br />contentmaturing<br />processmaturing<br />ontologymaturing<br />(incl. competencies...
Wissensreifungsmodell<br />Entwickelt auf der Basis von Fallstudien von Unternehmenssituationen<br />Ursprünglich Zusammen...
MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />Technische Unterstützung<br />
Lernprozesse in der Informationsmodellierung<br />Web 2.0: Inhalte können von einer großen Gruppe beigetragen werden und b...
Gardening<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />Reseeding<br />Reseeding<br />Reseeding<br /...
Semantic MediaWiki<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
Semantisch erweiterte Wiki-Software:Semantic MediaWiki<br /><ul><li>  Erweiterung der Wikipedia-       Basissoftware
  semantische      Metadaten      verbessern      Suche,      Konsistenz,Automatisierungen</li></li></ul><li>Beispiel: Sem...
MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />KollaborativesKompetenzmanagement<br />
Kompetenzkataloge<br />Kompetenzkataloge sind die Grundlage für existierende Kompetenzmanagementansätze<br />Kontrollierte...
Brauchen wir immer vollständig ausgearbeitete Kompetenzen?<br />Yellow Pages & Expert Finder?<br />Nein, brauchen wir nich...
MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
Neue Sicht auf Kompetenzkataloge<br />Ontologieentwicklung als Lernprozess<br />Andreas Schmidt: MATURE - Den Wissensreifu...
Fazit<br />
Zusammenfassung und Ausblick<br />Informationsmanagement-Infrastrukturen müssen bewusst den Reifungsprozess berücksichtige...
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Wissensreifung - neue Perspektiven für das Informationsmanagement

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  1. 1. CONTINUOUS SOCIAL LEARNING IN KNOWLEDGE NETWORKS<br />Wissensreifung – neue Perspektiven für den Umgang mit Informationen<br />Andreas Schmidt<br />Scientific Coordinator<br />http://mature-ip.eu<br />
  2. 2. Outline<br />Ausgangspunkt<br />Wissensreifungsmodell<br />Beispiele: <br />Semantic MediaWiki – wiki-basiertes Datenmanagement<br />People Tagging - Kollaboratives Kompetenzmanagement<br />Fazit<br />
  3. 3. Problem<br />Vielfalt an unterschiedlichen Informationssystemen <br />Datenbanken, Wikis, Dokumentenmanagementsysteme, Expertendatenbanken, BPM, Learning-Management-Systeme, …<br />=> Was ist angemessen? Wie sollten Übergänge aussehen?<br />Mehr Agilität gefordert<br />Viele Unternehmenssysteme werden als schwerfällig wahrgenommen<br />Nicht nur Informationen, sondern auch ihre Struktur muss anpassbar sein<br />Schemata, Vokabulare, Prozessmodelle, …<br />=> Wo braucht man mehr Flexibilität? Wie kann man diese Flexibilität zugänglich machen?<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  4. 4. Wissens-<br />reifungs-modell<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  5. 5. Wissensreifungsmodell<br />Schmidt et al. (2008): Conceptual Foundations for a Knowledge & Learning Architecture: Supporting Content, Process, and Ontology Maturing, International Conference on Knowledge Management (I-KNOW), 2008<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  6. 6. Unterschiedliche Arten von Wissen<br />contentmaturing<br />processmaturing<br />ontologymaturing<br />(incl. competencies)<br />Schmidt et al. (2008): Conceptual Foundations for a Knowledge & Learning Architecture: Supporting Content, Process, and Ontology Maturing, International Conference on Knowledge Management (I-KNOW), 2008<br />
  7. 7. Wissensreifungsmodell<br />Entwickelt auf der Basis von Fallstudien von Unternehmenssituationen<br />Ursprünglich Zusammenbringen von E-Learning und Wissensmanagement<br />Im Rahmen des Projektes MATURE<br />Empirische Studien (ethnographische Studien, Interviews mit 139 Unternehmen in Europa)<br />Partizipative Prototypenentwicklung und deren Evaluation („Design-basedresearch“)<br />Ganzheitliche Sicht:<br />Mensch, Organisation und Technik<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  8. 8. MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />Technische Unterstützung<br />
  9. 9. Lernprozesse in der Informationsmodellierung<br />Web 2.0: Inhalte können von einer großen Gruppe beigetragen werden und bewertet werden<br />Schritt weiter: Informationsmanagement 2.0<br />Strukturen und Vokabulare können ausgehandelt werden<br />statt starrer Schemata und starrer kontrollierter Vokabulare<br />Prozessmodelle werden bottom-up aus dem kollaborativen Task Management entwickelt (SAP)<br />Grundprinzipien<br />Nutzung sozialer Aushandlungsprozesse<br />Gardening statt Kontrolle<br />
  10. 10. Gardening<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />Reseeding<br />Reseeding<br />Reseeding<br />Evolutionary<br />growth<br />seeding<br />Evolutionary<br />growth<br />Evolutionary<br />growth<br />
  11. 11. Semantic MediaWiki<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  12. 12. Semantisch erweiterte Wiki-Software:Semantic MediaWiki<br /><ul><li> Erweiterung der Wikipedia- Basissoftware
  13. 13. semantische Metadaten verbessern Suche, Konsistenz,Automatisierungen</li></li></ul><li>Beispiel: Semantic MediaWiki<br />Erweiterung des MediaWikis um typisierte Links und Attribute -> dadurch anfragbar<br />Wiki-basiertes Datenmanagementtool<br />Existierendes, aber durch Nutzer änderbares „Schema“<br />Mischung von strukturierten und unstrukturierten Daten<br />Einsatzbeispiele<br />Informationsinfrastrukturlandkarte<br />Projektmanagement<br />Typische Long-Tail-Anwendungen<br />Generisches Werkzeug erforderlich, das <br />leicht und flexibel anpassbar ist an geänderte Vorstellungen<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  14. 14. MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />KollaborativesKompetenzmanagement<br />
  15. 15. Kompetenzkataloge<br />Kompetenzkataloge sind die Grundlage für existierende Kompetenzmanagementansätze<br />Kontrollierte Vokabulare mit semantischen Beziehungen (Ontologien)<br />Beschreiben Ist- und Sollkompetenzen von Mitarbeitern<br />Problem<br />Weiterentwicklung dieser Kataloge durch Expertengruppe schwerfällig<br />Idee: <br />Partizipative Weiterentwicklung<br />MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  16. 16. Brauchen wir immer vollständig ausgearbeitete Kompetenzen?<br />Yellow Pages & Expert Finder?<br />Nein, brauchen wir nicht <br />Bewerberselektion, Team-Zusammenstellung?<br />Wäre hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich<br />Bedarfsanalyse und Planung von Schulungen?<br />Wäre eine gute Idee!<br /><ul><li>Unterschiedliche Anwendungsfälle bedürfen unterschiedlicher Formalisierungsgrade</li></ul>MATURE - ContinuousSocial Learning in Knowledge Networks<br />
  17. 17. MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  18. 18. MATURE - Continuous Social Learning in Knowledge Networks<br />
  19. 19. Neue Sicht auf Kompetenzkataloge<br />Ontologieentwicklung als Lernprozess<br />Andreas Schmidt: MATURE - Den Wissensreifungsprozess in Unternehmen verbessern<br />
  20. 20. Fazit<br />
  21. 21. Zusammenfassung und Ausblick<br />Informationsmanagement-Infrastrukturen müssen bewusst den Reifungsprozess berücksichtigen<br />Angemessene Repräsentationsformen (keine Über- oder Unterformalisierung)<br />Modelle müssen kontrolliert änderbar werden<br />Überdenken von Berechtigungskonzepten <br />„Gardening“ als Prinzip<br />Stichwort: Enterprise 2.0<br />Mehr Partizipation<br />Soziale Aushandlungsprozesse bewusst einsetzen<br />Kulturbewusste Gestaltung<br />
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