Vortragen              Kurz-Workshop       Anja                   Annett     Lorenz        &          Einert@anjalorenz   ...
Zum Live-Einsatz löschen Hintergrund & Einsatzempfehlung der Folien Wir haben diese Folien erstellt, um sie zu einer Präse...
Zum Live-Einsatz löschen WARNUNG Die Folien wurden vor allem für andere Lehrende öffentlich bereitgestellt. Solltest Du St...
Die heutigen Workshop-MethodePowerPoint-KaraokeWer ist der Teilnehmermit der weitestenAnreise?Komm bitte nach vorn!Stell...
PowerPoint-Karaoke   Was ist das?   = ohne Vorbereitung präsentieren    d.h. ohne zu wissen, was auf den Folien steht.   ...
PowerPoint-Karaoke   Wie funktioniert das?   • Kommt bitte nacheinander vor.   • Präsentiert spontan das, was auf den Foli...
Ihr dürft Euch auch gegenseitighelfen, Fragen stellen, ergänzen…
1. Generelle Hinweise    zum Vortragen
Nur Erfahrungen helfen…Üben, üben, üben…
Was noch hilft: Hören, hören, hören                                                 …und dabei                            ...
Wo findet man gute   Präsentationen?                                                                  u.v.m. …23.07.2012  ...
Wonach könnte man   da suchen?z.B. …       Steve                Conrad                           Gunter             Jobs  ...
Einfache Regel:Macht es leicht…
Macht es Euch leicht vorzutragen• Logischer Aufbau• Wisst, worüber Ihr sprecht!• Folieninhalt soll zum Gesagten passen
Macht es anderen leicht zuzuhören„Jetzt zur nächsten Folie… und nun zu etwasvöllig anderem…achja, jetzt kommt…“ Erzählstr...
Erfolgskriterien   Blickkontakt   = Feedback abholen   • Nicht über die Köpfe hinweg schauen   • Nicht nur die Prüfer ansc...
Erfolgskriterien   Körpersprache   • Keine Hände in den Taschen   • Kein Kaugummi   • Nicht popeln    Keine komischen Sac...
Erfolgskriterien   Sprache   • Passende Geschwindigkeit   • Überleitungen schaffen   Nicht nuscheln oder    bei Unsicherh...
Zielgruppe des Vortrags beachtenIn Seminaren:• Professoren• Betreuer/Prüfer• Kommilitonen
Zweck des Vortrags beachtenerworbenes Wissen überzeugend vortragen• Fachinhalte  verständliche Präsentation• den Zuhörer ...
Zweck des Vortrags beachten   Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren                                 VorLESUN...
Zweck des Vortrags beachten   Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren                                 VorTRAGs...
ZeitUNBEDINGTeinhalten lieberetwas kürzer beim Übendarauf achten 23.07.2012     Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop...
Nicht die gesamte Arbeit präsentierenSchwerpunkte setzen
2. Vortragsaufbau     Erinnerung:
Planung: Drama, Drama, Drama                 Einleitung,                 Methodik23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: ...
Einstieg           Nicht reinpoltern.           „Ja, ich weiß auch           nicht, fang ich halt           mal an…“
Elemente auf dem Deckblatt (am Bsp.)   Schwarze Wäsche: Vorteile und  Herausforderungen der Textilpflege                  ...
Hilfsmittel    Übliche Software: PowerPoint, Open Office Presenter,      Apple Keynote, Beamer-Klasse für LaTeX,      Goog...
Agenda    Ungeliebtes (Vortrags-)Kind(?)    Contra Agenda                                Pro Agenda    Lieber weglassen,  ...
Motivation   Warum ist das Thema relevant?             Worauf wurde             eine Antwort             gesucht?         ...
Ergebnisse    = Hauptteil    = Kern des Vortrags    = WICHTIG!!! 23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vor...
Folie zur Zusammenfassung    • wichtigste Erkenntnisse    • Bewertung der Ergebnisse• wichtigste Erkenntnisse• Bewertung d...
Danke-Folie oder nicht?                                                                  Contra                           ...
Literaturquellen…… gehören zum Foliensatz… müssen aber nicht gezeigt werden keine Zeit, kein Bedarf hinter die letzte Fo...
Zur Erläuterung von Details etc., werden regulär nicht gezeigt können aber bei Detailfragen geöffnet werdenTipp: Folien,...
3. Foliengestaltung      Erinnerung:
„Frau/Herr... ähm... wie hießen              Sie nochmal? Sie hatten auf der                    achtletzten Folie...“„Sie ...
Nicht zu volle Folien    Bei der Beschriftung von Folien sollte darauf    geachtet werden, dass keine zu langen Sätze    f...
Hintergrundgestaltungen …… individualisieren die Präsentationen und          können ihr Stil geben.  … sie können aber auc...
Wichtig dabei ist …… auch das Zusammenspiel mit der           Schriftfarbe. Fehlende Kontraste sind doof. 23.07.2012   Anj...
... Genauso wie unangenehm starkeKontraste, z.B. Rot auf Blau. Das menschliche Auge kann beideFarben nicht parallel sehen...
Als Faustregel gilt …      … helle Schriftfarben auf      dunklen Hintergründen, … dunkle Schriftfarben auf   hellen Hinte...
Außerdem …   • Angenehme Farben für Farbe und     Hintergrund wählen   • Einheitliche Farbgestaltung in einer     Präsenta...
Textgestaltung    Schriftgröße und -art        Das sind 10pt                        Das sind 28pt      Das sind 12pt      ...
Textgestaltung   Schriftgröße und -art   Klare Schriftarten   Auf wenige (1–3) Schriftarten   beschränken   Nicht zu verki...
Grafiken und Fotos     Komplexe                          lieber                            einblenden    Grafiken         ...
Grafiken und Fotos   Einsetzen                                          Urheber- &                                        ...
Grafiken und Fotos   Finden   Optimal: Creative-Commons-Lizenzen   http://search.creativecommons.org23.07.2012   Anja Lore...
Animationen   Keine nervigen und zeitraubenden   Animationen!   Blinken o.ä. ist doof.   Rein- und rausfliegen ist auch vo...
Live-DemosPro: Untersuchungsgegenstände und/oder-ergebnisse authentisch demonstrierenAber: Auch auf Pannen vorbereitet sei...
(…auch wenn es klar sein sollte…)    Rischtische    Räschdschraibunk!23.07.2012   Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop...
4. Vortragsdiskussion       Erinnerung:
Gründe für Fragen                  • Unverständnis                  • tw. auch Hilfestellung                     vergesse...
Grundregeln   Immer in ganzen Sätzen antworten.   Bei Fragen, die eigentlich schon im Vortrag   beantwortet wurden    nic...
Fragen, die man nicht beantworten    kann…?                                                                   Gedanken    ...
Auch auf den Schlussvorbereitet sein.Danke fürs Mitmachen!Anregungen? Fragen?
Verwendete und weiterführende Literatur   1|1   Franz, A. Präsentationstechniken: Ergebnisse der Forschungsprojekte „Regie...
Bildquellen [Stand: 27.06.2012]   1|2   Karaoke by mark roy (CC-BY). http://www.flickr.com/photos/electricnerve/2334157630...
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PowerPoint-Karaoke-Workshop zum Thema Vortragen

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Ein PowerPoint-Karaoke-Workshop zum Thema Vortragen aus dem Seminar Wirtschaftsinforamtik an der TU Chemnitz. Bitte lesen Sie für den Einsatz die Hinweise auf den ersten Folien.

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PowerPoint-Karaoke-Workshop zum Thema Vortragen

  1. 1. Vortragen Kurz-Workshop Anja Annett Lorenz & Einert@anjalorenz @a_ein
  2. 2. Zum Live-Einsatz löschen Hintergrund & Einsatzempfehlung der Folien Wir haben diese Folien erstellt, um sie zu einer Präsenzveranstaltung zum Thema „Präsentieren wissenschaftlicher Arbeiten“ für Bachelor- und Master-Studenten einzusetzen. Da wir unsere Studenten in der Regel duzen, ist das „Du“ auch im Folgenden die Ansprache. Die thematisierten Inhalte und Ratschläge beschreiben dabei gesammelte Best Practices, wobei die Auswahl, was best ist und was nicht, sicher subjektiv ist und auch in unserem Workshop immer wieder zu Diskussionen und Austausch von Erfahrungen führte (was uns durchaus gefallen hat). Um den Wechsel zwischen den Studenten zu erleichtern empfehlen wir einen Stuhlkreis, Tische werden nicht benötigt und sind hinderlich. Der Workshop war auf ca. 45 Minuten ausgelegt, kann je nach Diskussionslänge und den Wechsel der vortragenden Studenten aber auch (sehr viel) länger dauern. Planen Sie daher genügend Zeit ein. Und das wichtigste: Die Folien dürfen den Studenten vorher nicht bereitgestellt werden  Vorbereitung ist verboten!
  3. 3. Zum Live-Einsatz löschen WARNUNG Die Folien wurden vor allem für andere Lehrende öffentlich bereitgestellt. Solltest Du Student/Workshop-Teilnehmer sein, bei dem dieser Workshop demnächst durchführt wird (z. B. bei uns), LIES BITTE NICHT WEITER. Auch und gerade wenn Du engagiert bist und Dich gern vorbereiten willst: Tu‘ es nicht, denn… 1. Du lernst während des Vortrags nichts oder nur sehr sehr wenig. 2. Du machst Dir den Spaß kaputt. Freu‘ Dich sich stattdessen, dass Du einmal unvorbereitet kommen SOLLST, nutze die Freizeit und geh mal raus oder ruf Deine Eltern an .
  4. 4. Die heutigen Workshop-MethodePowerPoint-KaraokeWer ist der Teilnehmermit der weitestenAnreise?Komm bitte nach vorn!Stell bitte allen die folgende Methode vor (steht auf den Folien)
  5. 5. PowerPoint-Karaoke Was ist das? = ohne Vorbereitung präsentieren  d.h. ohne zu wissen, was auf den Folien steht. …also wie viele einige Dozenten… Warum? • Vortragen üben  sich einem Publikum stellen • Dabei: Stolperfallen selbst erleben (denn die werden eingebaut sein ^^) • Spaß dabei haben!!! Wie funktioniert‘s?23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 5
  6. 6. PowerPoint-Karaoke Wie funktioniert das? • Kommt bitte nacheinander vor. • Präsentiert spontan das, was auf den Folien steht. • Bei diesem Zeichen ist am Ende der Folie der nächste dran: Bitte bedenkt Heute kennt keiner die Folien! Heute ist (vermutlich) JEDER von Euch unsicher!23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 6
  7. 7. Ihr dürft Euch auch gegenseitighelfen, Fragen stellen, ergänzen…
  8. 8. 1. Generelle Hinweise zum Vortragen
  9. 9. Nur Erfahrungen helfen…Üben, üben, üben…
  10. 10. Was noch hilft: Hören, hören, hören …und dabei hinterfragen: GUTE PRÄSENTATIONEN • Warum sind sie gut? • Was sollte man genauso machen? SCHLECHTE • Was ist schlecht? PRÄSENTATIONEN • Was sollte man anders machen?23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 10
  11. 11. Wo findet man gute Präsentationen? u.v.m. …23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 11
  12. 12. Wonach könnte man da suchen?z.B. … Steve Conrad Gunter Jobs Wolfram DueckEinige Beispiele unter http://www.diigo.com/list/anjalorenz/Great-Presentations23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 12
  13. 13. Einfache Regel:Macht es leicht…
  14. 14. Macht es Euch leicht vorzutragen• Logischer Aufbau• Wisst, worüber Ihr sprecht!• Folieninhalt soll zum Gesagten passen
  15. 15. Macht es anderen leicht zuzuhören„Jetzt zur nächsten Folie… und nun zu etwasvöllig anderem…achja, jetzt kommt…“ Erzählstrang halten
  16. 16. Erfolgskriterien Blickkontakt = Feedback abholen • Nicht über die Köpfe hinweg schauen • Nicht nur die Prüfer anschauen23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 16
  17. 17. Erfolgskriterien Körpersprache • Keine Hände in den Taschen • Kein Kaugummi • Nicht popeln  Keine komischen Sachen machen23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 17
  18. 18. Erfolgskriterien Sprache • Passende Geschwindigkeit • Überleitungen schaffen Nicht nuscheln oder bei Unsicherheit leiser werden23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 18
  19. 19. Zielgruppe des Vortrags beachtenIn Seminaren:• Professoren• Betreuer/Prüfer• Kommilitonen
  20. 20. Zweck des Vortrags beachtenerworbenes Wissen überzeugend vortragen• Fachinhalte  verständliche Präsentation• den Zuhörer davon überzeugen, dass man Ahnung hat• dabei vielleicht auch etwas sympathisch wirken
  21. 21. Zweck des Vortrags beachten Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren VorLESUNGsfolien sollen… • Fachwissen vermitteln • Verständnis unterstützen • Zur Prüfungsvorbereitung dienen  enthalten oft ALLE wichtigen Informationen23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 21
  22. 22. Zweck des Vortrags beachten Häufiger Fehler: Zu sehr an Vorlesungen orientieren VorTRAGsfolien sollen… • Forschungsfragen beantworten • beim Reden unterstützen • beim Zuhören unterstützen  sollen den Vortrag nicht überflüssig machen23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 22
  23. 23. ZeitUNBEDINGTeinhalten lieberetwas kürzer beim Übendarauf achten 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 23
  24. 24. Nicht die gesamte Arbeit präsentierenSchwerpunkte setzen
  25. 25. 2. Vortragsaufbau Erinnerung:
  26. 26. Planung: Drama, Drama, Drama Einleitung, Methodik23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 26
  27. 27. Einstieg Nicht reinpoltern. „Ja, ich weiß auch nicht, fang ich halt mal an…“
  28. 28. Elemente auf dem Deckblatt (am Bsp.) Schwarze Wäsche: Vorteile und Herausforderungen der Textilpflege DC-Superheldenkongress für Batman saubere Umhänge Betreuer: Gotham City, 28.06.2012 Alfred Pennyworth
  29. 29. Hilfsmittel Übliche Software: PowerPoint, Open Office Presenter, Apple Keynote, Beamer-Klasse für LaTeX, GoogleDrive-Präsentation… für Profis (braucht etwas Übung): Prezi Unterstützungsmöglichkeiten • Karteikarten • Referentenansicht im PowerPoint • Präsentationsrechner richtig positionierenIn jedem Fall: Frei sprechen! 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 29
  30. 30. Agenda Ungeliebtes (Vortrags-)Kind(?) Contra Agenda Pro Agenda Lieber weglassen, Kann über erste Inhalt und Gang des Unsicherheiten Vortrags bei der hinweghelfen Deckblattfolie  „warmquatschen“ erläuternWenn, dann nicht zu detailliert in den Vortrag integrieren, nicht durchleiern 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 30
  31. 31. Motivation Warum ist das Thema relevant? Worauf wurde eine Antwort gesucht?  Forschungsfragen Grundlagen & Vorgehen  Wie wurde das Thema bearbeitet?
  32. 32. Ergebnisse = Hauptteil = Kern des Vortrags = WICHTIG!!! 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 32
  33. 33. Folie zur Zusammenfassung • wichtigste Erkenntnisse • Bewertung der Ergebnisse• wichtigste Erkenntnisse• Bewertung der für weitere Forschungen und • Vorschläge Ergebnisse Vertiefungen• Vorschläge für weitere Forschungen & Vertiefungen  Abschlussatz vorher überlegen, nichtTipp: Abschlusssatz vorher vernuschelnüberlegen, nicht vernuscheln
  34. 34. Danke-Folie oder nicht? Contra Zusammenfassung stehen lassen zeigt mehr Inhalt. Pro Netter Abschluss & Ende wird bemerkt  nicht vor dem schwarzem Bildschirm stehen bleiben23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 34
  35. 35. Literaturquellen…… gehören zum Foliensatz… müssen aber nicht gezeigt werden keine Zeit, kein Bedarf hinter die letzte Folie
  36. 36. Zur Erläuterung von Details etc., werden regulär nicht gezeigt können aber bei Detailfragen geöffnet werdenTipp: Folien, die beim Kürzen rausfliegen in denAngang packenFolien im Anhangnach der letzten Vortragsfolie
  37. 37. 3. Foliengestaltung Erinnerung:
  38. 38. „Frau/Herr... ähm... wie hießen Sie nochmal? Sie hatten auf der achtletzten Folie...“„Sie haben da unten auf der Folie so viel Platz…“Elemente auf JEDER FOLIE 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 38
  39. 39. Nicht zu volle Folien Bei der Beschriftung von Folien sollte darauf geachtet werden, dass keine zu langen Sätze formuliert werden, die die Aufmerksamkeit und Konzentration des Publikums für längere Zeit binden. In dieser Zeitspanne kann das Publikum Ihnen nur sehr schwer folgen, weil es mit dem Lesen von Informationen beschäftigt ist. Also nicht zu viele Infos auf eine Folie und diese klar strukturieren, damit das Publikum was mitnimmt und nicht verwirrt wird, was leicht geschehen kann. 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 39
  40. 40. Hintergrundgestaltungen …… individualisieren die Präsentationen und können ihr Stil geben. … sie können aber auch stören und die Aufmerksamkeit vom Vortrag ablenken.23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 40
  41. 41. Wichtig dabei ist …… auch das Zusammenspiel mit der Schriftfarbe. Fehlende Kontraste sind doof. 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 41
  42. 42. ... Genauso wie unangenehm starkeKontraste, z.B. Rot auf Blau. Das menschliche Auge kann beideFarben nicht parallel sehen, weshalb esimmer wieder hin und her springt. AUGENKREBS
  43. 43. Als Faustregel gilt … … helle Schriftfarben auf dunklen Hintergründen, … dunkle Schriftfarben auf hellen Hintergründen.23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 43
  44. 44. Außerdem … • Angenehme Farben für Farbe und Hintergrund wählen • Einheitliche Farbgestaltung in einer Präsentation23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 44
  45. 45. Textgestaltung Schriftgröße und -art Das sind 10pt Das sind 28pt Das sind 12pt Das sind 38pt Das sind 18pt Das sind 48pt Das sind 58ptLieber zu groß als zu klein 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 45
  46. 46. Textgestaltung Schriftgröße und -art Klare Schriftarten Auf wenige (1–3) Schriftarten beschränken Nicht zu verkitscht Auf keinen Fall Comic Sans23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 46
  47. 47. Grafiken und Fotos Komplexe lieber einblenden Grafiken nach und nach23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 47
  48. 48. Grafiken und Fotos Einsetzen Urheber- & Nutzungsrechte beachten!23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 48
  49. 49. Grafiken und Fotos Finden Optimal: Creative-Commons-Lizenzen http://search.creativecommons.org23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 49
  50. 50. Animationen Keine nervigen und zeitraubenden Animationen! Blinken o.ä. ist doof. Rein- und rausfliegen ist auch voll nervig. Wirklich.23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 50
  51. 51. Live-DemosPro: Untersuchungsgegenstände und/oder-ergebnisse authentisch demonstrierenAber: Auch auf Pannen vorbereitet sein• Fehlender Internetzugang• Webserver-Wartung• … (schönes Beispiel für zu Hause: Microsoft Surface Presentation http://www.youtube.com/watch?v=2w8rypZQDbg) Plan B haben (Screenshots/-video etc.)
  52. 52. (…auch wenn es klar sein sollte…) Rischtische Räschdschraibunk!23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 52
  53. 53. 4. Vortragsdiskussion Erinnerung:
  54. 54. Gründe für Fragen • Unverständnis • tw. auch Hilfestellung  vergessene Punkte ansprechen Ziel von Prüfern = Note geben  Es gibt auch 1.0er-Fragen Wenn doch mal wer stänkert  Challenge accepted!Diskussion ≠ Gängelung
  55. 55. Grundregeln Immer in ganzen Sätzen antworten. Bei Fragen, die eigentlich schon im Vortrag beantwortet wurden  nicht „das hatte ich schon gesagt“ = „Sie sind doof oder haben nicht zugehört“  sondern anders beschreiben23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 55
  56. 56. Fragen, die man nicht beantworten kann…? Gedanken äußern, Annähern, Rückfragen  elegant zugeben, dass man es nichtNICHT irgendwas erzählen! weiß 23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 56
  57. 57. Auch auf den Schlussvorbereitet sein.Danke fürs Mitmachen!Anregungen? Fragen?
  58. 58. Verwendete und weiterführende Literatur 1|1 Franz, A. Präsentationstechniken: Ergebnisse der Forschungsprojekte „Regieren und Verwalten im Informationszeitalter“ und „Hochleistungsportale für die öffentliche Verwaltung“. Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung be der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. http://www.dhv- speyer.de/lba/lucke/ArneFranzPraesTechniken.ppt [Stand: 27.06.2012] Möhwald, H. (2011). Präsentationstechniken: Leitfaden für die zuhörergerechte Präsentation. bookboon.com. http://bookboon.com/de/studium/karriere-personliche-entwicklung/prasentationstechniken [Stand: 27.06.2012] Wapler, F. (2008). Wie man einen schlechten Vortrag hält. academics.de/blogs. http://www.academics.de/blog/index.php/aktuelle-themen/wie-man-einen-schlechten-vortrag-halt/ [Stand: 27.06.2012] Weitere Hinweise auf http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Anjalorenz/seminararbeiten [Stand: 27.06.2012]23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 58
  59. 59. Bildquellen [Stand: 27.06.2012] 1|2 Karaoke by mark roy (CC-BY). http://www.flickr.com/photos/electricnerve/2334157630/ Don‘t Panic! von Quinn Dobrowski (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/quinnanya/4402547384/ Golden Rule II von Jack Crossen (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/cafejack/2803257241/ Logo Youtube http://www.youtube.com/t/press_room_image_files Logo Vimeo http://vimeo.com/assets/downloads/logos/vimeo_logo_blue.png Logo TED http://www.ted.com/pages/creating_your_tedx_logo Logo Ignite http://igniteshow.com Steve Jobs Keynote von Ben Stanfield (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/acaben/541420967/ Conrad Wolfram von Shervin Afshar (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/shervinafshar/4392467909/ Gunter Dueck von Re:Publica (CC BY). http://www.flickr.com/photos/re-publica/5619052957/ we make it easy to do it right von Eugene Peretz (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/peretzpup/2535827946/ Eye Contact von zolakoma (CC BY). http://www.flickr.com/photos/zolakoma/4118279280/ Where is he? von Kristina Alexanderson (CC BY-NC-SA). www.flickr.com/photos/kalexanderson/5491910420/ A veces, sobre tod por la mañana von Helechos Hélène (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/elektrolu/3480639606/ Audience von Faruk Ateş (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/kurafire/190169989/ Knowledge - Wiertz Sébastien von Sébastien Wiertz (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/wiertz/3600682272/ Ori Idan Lecturing on W3C Standards von Slomi Fish (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/shlomif/2668853180/ Jason Aramburu – Pop!Tech 2009 – Camden, ME von PopTech (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/poptech/4035867856/ Blogeintrag vom 15.05.202 von Sven K. http://blog.svenk.de/4555.html23.07.2012 Anja Lorenz, Annett Einert: Kurzworkshop Vortragen 59
  60. 60. Bildquellen [Stand: 27.06.2012]2|2information overload von Marina Noordegraaf (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/verbeeldingskr8/3638834128/Guter Start von baerchen57 (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/baerchen57/3821055072/Sick boy von Mick O‘Dwyer (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/mick-o-dwyer/7239976628/Question Proposal von Ethan Lofton (CC-BY). http://www.flickr.com/photos/eleaf/2536358399/IMG_1208 von Nancy White (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/choconancy/4888966450/Tweet von Michael Timpe am 27.06.2012, 17:46 Uhr https://twitter.com/Gigatoreador/statuses/218007528599064576/DSC02377 von BJ Neary (CC BY-SA). http://www.flickr.com/photos/bjneary/5176195165/Paperclips von Helena (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/owly/2074341796/LEGO Indiana Jones in Grass von Rob Young (CC BY). http://www.flickr.com/photos/rob-young/2809158854/#2490: Zitat von Bastian Melnyk (CC BY-NC-ND). http://www.fonflatter.de/2012/07/14/2490-zitat/Logo Creative Commons. http://mirrors.creativecommons.org/presskit/logos/cc.logo.large.pngBluescreen von Ϝăƃȉḁɳ Ƙưŗź (CC BY-NC-SA). http://www.flickr.com/photos/fabi11/5064106829/Cat fight? Von Marg (CC BY-NC). http://www.flickr.com/photos/play4smee/2559942343/BS Free Zone ...item 3.. C’mon, Ben, Just Say It; Please, Just Say QE3 -- Operation Twist (June 20, 2012) ... von marsmet 481 (CC BY- NC-SA) http://www.flickr.com/photos/70938871@N05/6420020339/
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