(Präsentation) fortbildung adhs.key

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Die Kultusministerkonferenz hat 2010 die Weichen gestellt, dass Artikel 24 der "UN Konventionen über die Rechte behinderter Menschen" in den Schulen Deutschlands umgesetzt wird. Die Schulen vor Ort müssen sich nun darauf einstellen.

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  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\n
  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\n
  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\n
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  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\n
  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\nBundesrepublik: nibis.ni.schule.de/~infosos/ftp/Ratifikationsgesetz.pdf\n
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  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\nBundesrepublik: nibis.ni.schule.de/~infosos/ftp/Ratifikationsgesetz.pdf\n
  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\nBundesrepublik: nibis.ni.schule.de/~infosos/ftp/Ratifikationsgesetz.pdf\n
  • Zitat aus: http://bestes-lernen.de/aktuell/bundestag-ratifiziert-un-konvention/\nRatifizierung durch EU: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-11-4_de.htm?locale=en\nBundesrepublik: nibis.ni.schule.de/~infosos/ftp/Ratifikationsgesetz.pdf\n
  • Grundlage: Beschluss der KMK vom 18.11.2010\nNiedersächsisches Schulgesetz, 3. März 1998, geändert 17.7.2012: Erster Teil. Allgemeine Vorschriften\nhttp://nibis.ni.schule.de/~infosos/inklusion-recht.htm\n
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  • ADS: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom\nADHS: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom\nLRS: Lese- und Rechtschreibschwäche\n
  • ADS: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom\nADHS: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom\nLRS: Lese- und Rechtschreibschwäche\n
  • ADS: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom\nADHS: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom\nLRS: Lese- und Rechtschreibschwäche\n
  • ADS: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom\nADHS: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom\nLRS: Lese- und Rechtschreibschwäche\n
  • ADS: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom\nADHS: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom\nLRS: Lese- und Rechtschreibschwäche\n
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  • Definition nach: SCHWEIKER, Wolfhard: Auf dem Weg zu einer inklusiven Konfirmandenarbeit. Empirische Untersuchungen und religionspädagogische Reflexionen. In: Deutsches Pfarrerblatt 107 (8/2007). S. 414–420\nIntegratio: Wiederherstellung, Erneuerung; Wiederherstellung eines großen Ganzen, Eingliederung in ein größeres Ganzes\nInclusio: Einschließung, Einsperrung. Includo: 1. einsperren, 2. einfügen, einlassen, hineingehen.\n
  • Definition nach: SCHWEIKER, Wolfhard: Auf dem Weg zu einer inklusiven Konfirmandenarbeit. Empirische Untersuchungen und religionspädagogische Reflexionen. In: Deutsches Pfarrerblatt 107 (8/2007). S. 414–420\nIntegratio: Wiederherstellung, Erneuerung; Wiederherstellung eines großen Ganzen, Eingliederung in ein größeres Ganzes\nInclusio: Einschließung, Einsperrung. Includo: 1. einsperren, 2. einfügen, einlassen, hineingehen.\n
  • Definition nach: SCHWEIKER, Wolfhard: Auf dem Weg zu einer inklusiven Konfirmandenarbeit. Empirische Untersuchungen und religionspädagogische Reflexionen. In: Deutsches Pfarrerblatt 107 (8/2007). S. 414–420\nIntegratio: Wiederherstellung, Erneuerung; Wiederherstellung eines großen Ganzen, Eingliederung in ein größeres Ganzes\nInclusio: Einschließung, Einsperrung. Includo: 1. einsperren, 2. einfügen, einlassen, hineingehen.\n
  • Definition nach: SCHWEIKER, Wolfhard: Auf dem Weg zu einer inklusiven Konfirmandenarbeit. Empirische Untersuchungen und religionspädagogische Reflexionen. In: Deutsches Pfarrerblatt 107 (8/2007). S. 414–420\nIntegratio: Wiederherstellung, Erneuerung; Wiederherstellung eines großen Ganzen, Eingliederung in ein größeres Ganzes\nInclusio: Einschließung, Einsperrung. Includo: 1. einsperren, 2. einfügen, einlassen, hineingehen.\n
  • Definition nach: SCHWEIKER, Wolfhard: Auf dem Weg zu einer inklusiven Konfirmandenarbeit. Empirische Untersuchungen und religionspädagogische Reflexionen. In: Deutsches Pfarrerblatt 107 (8/2007). S. 414–420\nIntegratio: Wiederherstellung, Erneuerung; Wiederherstellung eines großen Ganzen, Eingliederung in ein größeres Ganzes\nInclusio: Einschließung, Einsperrung. Includo: 1. einsperren, 2. einfügen, einlassen, hineingehen.\n
  • Definition nach: SCHWEIKER, Wolfhard: Auf dem Weg zu einer inklusiven Konfirmandenarbeit. Empirische Untersuchungen und religionspädagogische Reflexionen. In: Deutsches Pfarrerblatt 107 (8/2007). S. 414–420\nIntegratio: Wiederherstellung, Erneuerung; Wiederherstellung eines großen Ganzen, Eingliederung in ein größeres Ganzes\nInclusio: Einschließung, Einsperrung. Includo: 1. einsperren, 2. einfügen, einlassen, hineingehen.\n
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  • Klinisch bedeutsame Diagnosen über Beeinträchtigung von SuS müssen in einer Klassenkonferenz besprochen werden. Eine Vereinbarung über einen Nachteilsausgleich soll beschlossen werden. Grundlage: Grundgesetz/Grundrechte/Artikel 3/ Absatz 3\nBeeinträchtigungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Motorische Aktivität, Impulskontrolle\n
  • Klinisch bedeutsame Diagnosen über Beeinträchtigung von SuS müssen in einer Klassenkonferenz besprochen werden. Eine Vereinbarung über einen Nachteilsausgleich soll beschlossen werden. Grundlage: Grundgesetz/Grundrechte/Artikel 3/ Absatz 3\nBeeinträchtigungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Motorische Aktivität, Impulskontrolle\n
  • Klinisch bedeutsame Diagnosen über Beeinträchtigung von SuS müssen in einer Klassenkonferenz besprochen werden. Eine Vereinbarung über einen Nachteilsausgleich soll beschlossen werden. Grundlage: Grundgesetz/Grundrechte/Artikel 3/ Absatz 3\nBeeinträchtigungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Motorische Aktivität, Impulskontrolle\n
  • Klinisch bedeutsame Diagnosen über Beeinträchtigung von SuS müssen in einer Klassenkonferenz besprochen werden. Eine Vereinbarung über einen Nachteilsausgleich soll beschlossen werden. Grundlage: Grundgesetz/Grundrechte/Artikel 3/ Absatz 3\nBeeinträchtigungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Motorische Aktivität, Impulskontrolle\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • SCHILF: Februar 2013?\nBegleitende Fortbildung: Ende November 2012\n
  • DSM IV: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (American Psychiatric Association)\nICD 10: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (WHO)\n
  • DSM IV: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (American Psychiatric Association)\nICD 10: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (WHO)\n
  • DSM IV: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (American Psychiatric Association)\nICD 10: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (WHO)\n
  • DSM IV: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (American Psychiatric Association)\nICD 10: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (WHO)\n
  • (Präsentation) fortbildung adhs.key

    1. 1. INKLUSION ist nicht Integration
    2. 2. Inhaltsverzeichnis1. Handlungsbedarf 4. Von der Integration zur Inklusion 1.1.UN, EU, Bundestag 5. Zukunftswerkstatt / 1.2.Niedersächsisches Inklusion Schulgesetz 6. Inklusion von ADS / ADHS 1.3.Salzgitter2. Integration am GSB3. Integration vs. Inklusion
    3. 3. Handlungsbedarf
    4. 4. HandlungsbedarfUN Konventionen für Menschen mit Behinderungen13.12.2006. „[...] Artikel 24 […] verpflichtet die Unterzeichnerstaaten zur Errichtung einesim Bezug auf  Schüler mit Behinderungen inklusives Schulsystem, in dem der gemeinsameUnterricht von Schüler mit und ohne Behinderungen der Regelfall ist. EineZwangsüberweisung, gegen den Willen der Eltern, in die Sonder-/Förderschulen dürfte esdemanch nicht mehr geben.“
    5. 5. HandlungsbedarfUN Konventionen für Menschen mit Behinderungen13.12.2006. „[...] Artikel 24 […] verpflichtet die Unterzeichnerstaaten zur Errichtung einesim Bezug auf  Schüler mit Behinderungen inklusives Schulsystem, in dem der gemeinsameUnterricht von Schüler mit und ohne Behinderungen der Regelfall ist. EineZwangsüberweisung, gegen den Willen der Eltern, in die Sonder-/Förderschulen dürfte esdemanch nicht mehr geben.“Beschlüsse der EUUN Konventionen für Menschen mit Behinderungen am 30.3.2007 unterschrieben;ratifiziert im Januar 2011
    6. 6. HandlungsbedarfUN Konventionen für Menschen mit Behinderungen13.12.2006. „[...] Artikel 24 […] verpflichtet die Unterzeichnerstaaten zur Errichtung einesim Bezug auf  Schüler mit Behinderungen inklusives Schulsystem, in dem der gemeinsameUnterricht von Schüler mit und ohne Behinderungen der Regelfall ist. EineZwangsüberweisung, gegen den Willen der Eltern, in die Sonder-/Förderschulen dürfte esdemanch nicht mehr geben.“Beschlüsse der EUUN Konventionen für Menschen mit Behinderungen am 30.3.2007 unterschrieben;ratifiziert im Januar 2011Beschlüsse des Deutschen BundestagsUN Konventionen für Menschen mit Behinderungen am 30.3.2007 unterschrieben,ratifiziert am 8.11.2008, Inkrafttreten am 31.3.2009
    7. 7. Handlungsbedarf NSchG Teil I § 4 Inklusive Schule(1)1Die öffentlichen Schulen ermöglichen allen Schülerinnen und Schülern einenbarrierefreien und gleichberechtigten Zugang und sind damit inklusive Schulen.2 Welche Schulform die Schülerinnen und Schüler besuchen, entscheiden dieErziehungsberechtigten (§ 59 Abs. 1 Satz 1).
    8. 8. Handlungsbedarf NSchG Teil I § 4 Inklusive Schule(2)1 In den öffentlichen Schulen werden Schülerinnen und Schüler mit und ohneBehinderung gemeinsam erzogen und unterrichtet. 2 Schülerinnen und Schüler,die wegen einer bestehenden oder drohenden Behinderung aufsonderpädagogische Unterstützung angewiesen sind, werden durch wirksameindividuell angepasste Maßnahmen unterstützt; die Leistungsanforderungenkönnen von denen der besuchten Schule abweichen. 3 Ein Bedarf ansonderpädagogischer Unterstützung kann in den Förderschwerpunkten Lernen,emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, geistige Entwicklung, körperlicheund motorische Entwicklung, Sehen und Hören festgestellt werden.
    9. 9. Handlungsbedarf
    10. 10. HandlungsbedarfBis 2018 sollen alle Schulen in Salzgitter bedarfsgerechtumgebaut sein.
    11. 11. HandlungsbedarfBis 2018 sollen alle Schulen in Salzgitter bedarfsgerechtumgebaut sein.Förderschulen bestehen weiterhin außer für Lernbehinderungen.
    12. 12. HandlungsbedarfBis 2018 sollen alle Schulen in Salzgitter bedarfsgerechtumgebaut sein.Förderschulen bestehen weiterhin außer für Lernbehinderungen.Schwerpunktschulen (u.a. Gymnasium am Fredenberg)
    13. 13. HandlungsbedarfBis 2018 sollen alle Schulen in Salzgitter bedarfsgerechtumgebaut sein.Förderschulen bestehen weiterhin außer für Lernbehinderungen.Schwerpunktschulen (u.a. Gymnasium am Fredenberg)Alle anderen Schulen
    14. 14. Handlungsbedarf
    15. 15. HandlungsbedarfIm Schuljahr 2012/13 sind ca. 50 Schülerinnen und Schülerbetroffen.
    16. 16. HandlungsbedarfIm Schuljahr 2012/13 sind ca. 50 Schülerinnen und Schülerbetroffen.Die Verteilung auf die Schulen wird frühstens im Februar 2013klar.
    17. 17. HandlungsbedarfIm Schuljahr 2012/13 sind ca. 50 Schülerinnen und Schülerbetroffen.Die Verteilung auf die Schulen wird frühstens im Februar 2013klar.Voraussichtlich kommen keine betroffenen Schülerinnen undSchüler ans GSB.
    18. 18. Inhaltsverzeichnis1. Handlungsbedarf 4. Von der Integration zur Inklusion 1.1.UN, EU, Bundestag 5. Zukunftswerkstatt / 1.2.Niedersächsisches Inklusion Schulgesetz 6. Inklusion von ADS / ADHS 1.3.Salzgitter2. Integration am GSB3. Integration vs. Inklusion
    19. 19. Integration am GSB
    20. 20. Integration am GSBStörungen desBewegungsapparatsSehbehinderungenHörbehinderungen
    21. 21. Integration am GSB LRSStörungen desBewegungsapparatsSehbehinderungenHörbehinderungen
    22. 22. Integration am GSB LRSStörungen des Oppositionelles VerhaltenBewegungsapparatsSehbehinderungenHörbehinderungen
    23. 23. Integration am GSB LRSStörungen des Oppositionelles VerhaltenBewegungsapparats Asper-AutismusSehbehinderungenHörbehinderungen
    24. 24. Integration am GSB LRSStörungen des Oppositionelles VerhaltenBewegungsapparats Asper-AutismusSehbehinderungen Emotionale StörungenHörbehinderungen
    25. 25. Integration am GSB LRSStörungen des Oppositionelles VerhaltenBewegungsapparats Asper-AutismusSehbehinderungen Emotionale StörungenHörbehinderungen ADS /ADHS
    26. 26. Inhaltsverzeichnis1. Handlungsbedarf 4. Von der Integration zur Inklusion 1.1.UN, EU, Bundestag 5. Zukunftswerkstatt / 1.2.Niedersächsisches Inklusion Schulgesetz 6. Inklusion von ADS / ADHS 1.3.Salzgitter2. Integration am GSB3. Integration vs. Inklusion
    27. 27. Integration vs. Inklusion
    28. 28. Integration vs. Inklusion IntegrationIntegration geht von einerNormalgruppe aus, in die eineGruppe mit Defiziten integriertwird.
    29. 29. Integration vs. Inklusion Integration InklusionIntegration geht von einer Inklusion geht davon aus, dass alleNormalgruppe aus, in die eine Schülerinnen und SchülerGruppe mit Defiziten integriert besondere Begabungen haben, diewird. im Unterricht nützlich sind.
    30. 30. Integration vs. Inklusion Integration InklusionIntegration geht von einer Inklusion geht davon aus, dass alleNormalgruppe aus, in die eine Schülerinnen und SchülerGruppe mit Defiziten integriert besondere Begabungen haben, diewird. im Unterricht nützlich sind. Integration ist defizitorientiert. Inklusion ist ressourcenorientiert.
    31. 31. Inhaltsverzeichnis1. Handlungsbedarf 4. Von der Integration zur Inklusion 1.1.UN, EU, Bundestag 5. Zukunftswerkstatt / 1.2.Niedersächsisches Inklusion Schulgesetz 6. Inklusion von ADS / ADHS 1.3.Salzgitter2. Integration am GSB3. Integration vs. Inklusion
    32. 32. Von der Integration zur Inklusion
    33. 33. Von der Integration zur Inklusion1. Das Phänomen ist diagnostiziert
    34. 34. Von der Integration zur Inklusion1. Das Phänomen ist diagnostiziert2. Die Eltern nutzen die Diagnose, um Förderung zu beantragen
    35. 35. Von der Integration zur Inklusion1. Das Phänomen ist diagnostiziert2. Die Eltern nutzen die Diagnose, um Förderung zu beantragen3. Das Phänomen verstehen
    36. 36. Von der Integration zur Inklusion1. Das Phänomen ist diagnostiziert2. Die Eltern nutzen die Diagnose, um Förderung zu beantragen3. Das Phänomen verstehen4. Handlungsstrategien für den Unterricht entwickeln
    37. 37. Von der Integration zur Inklusion1. Das Phänomen ist diagnostiziert2. Die Eltern nutzen die Diagnose, um Förderung zu beantragen3. Das Phänomen verstehen4. Handlungsstrategien für den Unterricht entwickeln5. Im Unterricht für die Klasse handeln
    38. 38. Von der Integration zur Inklusion1. Das Phänomen ist diagnostiziert2. Die Eltern nutzen die Diagnose, um Förderung zu beantragen3. Das Phänomen verstehen4. Handlungsstrategien für den Unterricht entwickeln5. Im Unterricht für die Klasse handeln6. Erfolg kontrollieren
    39. 39. Von der Integration zur Inklusion1. Das Phänomen ist diagnostiziert2. Die Eltern nutzen die Diagnose, um Förderung zu beantragen3. Das Phänomen verstehen4. Handlungsstrategien für den Unterricht entwickeln5. Im Unterricht für die Klasse handeln6. Erfolg kontrollieren7. Wissen weitergeben
    40. 40. Inhaltsverzeichnis1. Handlungsbedarf 4. Von der Integration zur Inklusion 1.1.UN, EU, Bundestag 5. Zukunftswerkstatt / 1.2.Niedersächsisches Inklusion Schulgesetz 6. Inklusion von ADS / ADHS 1.3.Salzgitter2. Integration am GSB3. Integration vs. Inklusion
    41. 41. Zukunftswerkstatt / Inklusion
    42. 42. Zukunftswerkstatt / InklusionEntwicklungen wahrnehmen
    43. 43. Zukunftswerkstatt / InklusionEntwicklungen wahrnehmenWir gehen an Fortbildungen Schulbesuche, Hospitationen Expertengespräche AK Inklusive Schule Handlungsstrategien
    44. 44. Zukunftswerkstatt / Inklusion
    45. 45. Zukunftswerkstatt / InklusionDas Bestmögliche für alle finden, d.h.,
    46. 46. Zukunftswerkstatt / InklusionDas Bestmögliche für alle finden, d.h., für Inklusionsschülerinnen und -schüler
    47. 47. Zukunftswerkstatt / InklusionDas Bestmögliche für alle finden, d.h., für Inklusionsschülerinnen und -schüler für die Klassen mit ihren Schülerinnen und Schülern
    48. 48. Zukunftswerkstatt / InklusionDas Bestmögliche für alle finden, d.h., für Inklusionsschülerinnen und -schüler für die Klassen mit ihren Schülerinnen und Schülern für Lehrerinnen und Lehrer
    49. 49. Zukunftswerkstatt / InklusionDas Bestmögliche für alle finden, d.h., für Inklusionsschülerinnen und -schüler für die Klassen mit ihren Schülerinnen und Schülern für Lehrerinnen und LehrerKonkrete Fortbildungen
    50. 50. Inhaltsverzeichnis1. Handlungsbedarf 4. Von der Integration zur Inklusion 1.1.UN, EU, Bundestag 5. Zukunftswerkstatt / 1.2.Niedersächsisches Inklusion Schulgesetz 6. Inklusion von ADS / ADHS 1.3.Salzgitter2. Integration am GSB3. Integration vs. Inklusion
    51. 51. Inklusion von ADS / ADHS
    52. 52. Inklusion von ADS / ADHS NSchG Teil I § 4 Inklusive Schule1 […] 2 […] 3 Ein Bedarf ansonderpädagogischerUnterstützung kann in denFörderschwerpunkten Lernen,emotionale und sozialeEntwicklung, Sprache, geistigeEntwicklung, körperliche undmotorische Entwicklung, Sehenund Hören festgestellt werden.
    53. 53. Inklusion von ADS / ADHS NSchG Teil I Notwendiges Kriterium einer AD(H)S-Diagnose § 4 Inklusive Schule1 […] 2 […] 3 Ein Bedarf an Deutliche Hinweise auf klinischsonderpädagogischer bedeutsame BeeinträchtigungenUnterstützung kann in den in schulischen, sozialen undFörderschwerpunkten Lernen, beruflichen Funktionen liegenemotionale und soziale vor.Entwicklung, Sprache, geistigeEntwicklung, körperliche undmotorische Entwicklung, Sehenund Hören festgestellt werden.
    54. 54. Inklusion von ADS / ADHS
    55. 55. Inklusion von ADS / ADHS ExpertengesprächDr. Matthias Leben
    56. 56. Inklusion von ADS / ADHS ExpertengesprächDr. Matthias LebenHandlungsmöglichkeiten fürEltern
    57. 57. Inklusion von ADS / ADHS ExpertengesprächDr. Matthias LebenHandlungsmöglichkeiten fürElternHandlungsmöglichkeiten fürLehrerinnen und Lehrer
    58. 58. Inklusion von ADS / ADHS ExpertengesprächDr. Matthias LebenHandlungsmöglichkeiten fürElternHandlungsmöglichkeiten fürLehrerinnen und Lehrer5. Dezember 2012, 16:00Uhr
    59. 59. Inklusion von ADS / ADHS ExpertengesprächDr. Matthias LebenHandlungsmöglichkeiten fürElternHandlungsmöglichkeiten fürLehrerinnen und Lehrer5. Dezember 2012, 16:00UhrCafeteria am GSB
    60. 60. Inklusion von ADS / ADHS Expertengespräch SCHILFDr. Matthias Leben GrundlagenHandlungsmöglichkeiten für WegweiserEltern AustauschHandlungsmöglichkeiten fürLehrerinnen und Lehrer5. Dezember 2012, 16:00UhrCafeteria am GSB
    61. 61. Inklusion von ADS / ADHS
    62. 62. Inklusion von ADS / ADHS Begleitend
    63. 63. Inklusion von ADS / ADHS Begleitend1. Erscheinungsbild, Kriterien2. Situationsabhängiges Verhalten3. Strukturieren4. Lenken5. Verstärken6. Handlungsregulation
    64. 64. Inklusion von ADS / ADHS Begleitend1. Erscheinungsbild, Kriterien Bis 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer2. Situationsabhängiges Verhalten3. Strukturieren4. Lenken5. Verstärken6. Handlungsregulation
    65. 65. Inklusion von ADS / ADHS Begleitend1. Erscheinungsbild, Kriterien Bis 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer2. Situationsabhängiges Verhalten Anmeldung bis Montag, den 26.11.20123. Strukturieren4. Lenken5. Verstärken6. Handlungsregulation

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