Unternehmenspräsentation von Marcel: Geigenbauer Volkmer

428 views
309 views

Published on

Published in: Education
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total views
428
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
7
Actions
Shares
0
Downloads
1
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Unternehmenspräsentation von Marcel: Geigenbauer Volkmer

  1. 1. Unternehmenspräsentation PraxisTrio Mein Besuch bei von Marcel Peter Volkmer - Geigenbauer
  2. 2. Name: Marcel Schule: Oberschule Wünsdorf Klasse: 9c Traumberuf: KFZ - Mechatroniker PraxisTrio ReporterIn
  3. 3. Peter Volkmer Anschrift: Jägerstraße 39, 14467 Potsdam Homepage: http://quintone.de/ Gründungsjahr: 2007 Branche/Berufsfeld: Handwerk und Technik Produkte/Dienstleistungen: Geigen neu bauen, reparieren, restaurieren und verleihen Zahl der Beschäftigten: Einmannunternehmen Steckbrief: Unternehmen
  4. 4. Steckbrief: Interviewperson Peter Volkmer Geigenbauer Position im Unternehmen: Chef und Gründer Angestellt seit: 2007 Ausbildung: Geigenbauer Tipps Peter Volker: Du musst lernen zu lernen. Persönliches 1: Man muss sich vieles Wissen selber aneignen.
  5. 5. Steckbrief: Beruf Geigenbauer Informationen zum Beruf: Geigenbauer ist ein Nischenberuf, da es nur sehr wenige Leute gibt die diesen Beruf ausüben. Er ist relativ abwechslungsreich. Die Ausbildung geht drei Jahre, man schließt sie mit einer Gesellenprüfung ab und es gibt keinen Meisterzwang mehr. In der Prüfung hat man einen theoretischen Teil. In dem praktischen Teil muss man ein Instrument in der vorgegeben Zeit selber bauen und lackieren. Die Ausbildung selbst umfasst den Neubau und die Reparatur von Saiteninstrumenten. Man sollte sorgfältig sein, um eine gute Qualität abzuliefern. Kunden- und Serviceorientierung ist wichtig, um auf die Wünsche der Kunden richtig eingehen zu können. Physik ist ein sehr wichtiges Fach, um zu verstehen, wie sich die Wirkstoffe auf den Klang auswirken. Als Geigenbauer sollte man auch gut in Mathe sein, da man viele Skizzen zeichnen und Maße übernehmen und umrechnen muss. Durch den Werkunterricht lernt man mit Stoffen und Maschinen umzugehen. Endgültig braucht man einen guten MSA.
  6. 6. Der Betriebsbesuch Die Werkstatt Wir haben Peter Volkmer besucht in Potsdam. Wir kamen in eine kleine, sehr persönliche Werkstatt. Ich war erstaunt wie viele grobe Maschinen doch in diesem Beruf genutzt werden, doch die Feinarbeit überwiegt natürlich. Es hingen viele fertige Geigen in der Werkstatt. Es war sehr geordnet und sortiert in seiner Werkstatt. Wir sind vor dem Haus angekommen und haben geklingelt. Peter Volkmer hat uns abgeholt und uns zu seiner Werkstatt gebracht. Er begrüßte uns freundlich. Wir begangen das Interview mit einer Selbstvorstellung. Dann erzählte er uns viel über den Beruf und die Ausbildung. Er erklärte uns seine Arbeitsabläufe und wie er auf diesen Beruf gekommen ist. Er zeigte uns noch seine Werkstatt und erklärte uns seine Werkzeuge und Maschinen. Wir bedankten uns nach dem Interview mit einem Sticker der Betrieberallye. Er verabschiedete sich höflich bei uns und begleitete uns nach draußen. Mir hat es sehr gefallen mehr über diesen Beruf zu erfahren, da es kein alltäglicher Beruf ist.
  7. 7. Der Beruf ist etwas für Leute, die… Berufs-Empfehlung
  8. 8. Eine Unternehmenspräsentation im Rahmen von Ein Projekt des BÜRO BLAU, Wundtstr. 5, 14059 Berlin, Telefon: 030-63 960 37 14, E-Mail: kontakt@bueroblau.de

×