Profitcard 2014 - Mobile Payment zwischen Wunsch und Wirklichkeit
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Mobile Payment zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Profitcard 2014 - Mobile Payment zwischen Wunsch und Wirklichkeit Presentation Transcript

  • 1. ! ! Mobile Payment zwischen Wunsch und Wirklichkeit ! ! André M. Bajorat
 Wiesbaden, März 2014
  • 2. André M. Bajorat Autor, Consultant, Business Angel, Co-Founder, Mentor, 
 Key-Note Speaker, Juror Inhaltliche Schwerpunkte Banking, Payment, Mobile Berufliche Historie seit 1997 Sparkassen Finanzgruppe 97-09 SK Online M.d.Gl. Star Finanz / StarMoney GF giropay CEO NumberFour AG 09-11 seit 2011 amb consult seit 2012 Co-Founder figo
  • 3. Erfahrungen In der Zeit als Consultant habe ich das eine oder andere Payment Projekt unterstützen dürfen
  • 4. Agenda Kurzer Blick zurück Definition von Mobile Payment Versuche in GER Beispiele ausserhalb von GER Hindernisse Erfolgskriterien
  • 5. Kurzer Blick zurück Bezahlen war lange eine klare Domäne der Banken und deren Partner Eine echte Auswahl war nicht vorhanden Aber: Die Dominanz der Banken bröckelt
  • 6. Was treibt die Veränderung? Grundsätzlich sehe ich einige Mega- Trends denen auch das Bezahlen mehr und mehr unterliegt Mobilität Vernetzung / Viralität Innovation mündige Nutzer UX / Design App-Economy
  • 7. Vom eCommerce via Mobile an den POS Im eCommerce wurde das Bezahlen bereits einmal „neu“ erfunden Die historische Stärke der Offline-Player wurde dort bereits untergraben und neue Player und Modelle entstanden bestehende Player haben ihren Platz, wurden aber mehr und mehr in die Abwicklerrolle getrieben
  • 8. Mobile macht es möglich Erfolgreiche Online-Player zieht es jetzt mit Macht in die offline Welt, da das Internet nicht mehr zu Hause oder im Büro gefangen ist Ein paar Beispiele Twitter - > Square Moneybookers -> SumUp PayPal -> PayPal here / Beacon / Orderbird Google -> Google Wallet Rocket Internet -> Payleven/Paymill Wirecard -> Orderbird / o2 etc Groupon -> Groupon Payments
  • 9. Bezahlen ist keine Kunst mehr Die Mehrwerte rund um den „Bezahlakt“ rücken mehr und mehr in den Vordergrund heutige eCommerce Player nehmen das Bezahlen als Vehikel in den offline Handel und stellen die bestehenden Business-Modelle in Frage Der P.O.S muss zusätzlich zum P.O.-Interest werden, so dass hier weiter Business stattfindet
  • 10. Agenda Kurzer Blick zurück Definition von Mobile Payment Versuche in GER Beispiele ausserhalb von GER Hindernisse Erfolgskriterien
  • 11. Definition von mobile Payment Definition für hier und heute Ein mobiles Endgerät ist Bestandteil des Bezahlprozesses in der Offline Welt Entweder auf Käufer oder Verkäuferseite
  • 12. Agenda Kurzer Blick zurück Definition von Mobile Payment Versuche in GER Beispiele ausserhalb von GER Hindernisse Erfolgskriterien
  • 13. Was sehen wir den aktuell an neuen Lösungen am deutschen POS?
  • 14. Viele Experimente im Markt!
  • 15. Spannendes Experiment Multi-Channel Payment am Reissbrett geplant Zentraler Yapital Account bringt alle Kanäle zusammen Grosse Marktteilnehmer im Rücken und bekannte Abwicklungspartner (wordline) unter anderem Rewe Aktuell steht hier das Bezahlen noch klar im Fokus aber Mehrwerte wie die Versicherung der gekauften Ware oder p2p Payments kommen aktuell hinzu
  • 16. Postpay Grundlage ist Technik von valuephone und die Lizenz der Deutsche Post Zahlungsdienste QR Code basierend Lastschrift als Zahlungsmittel Händler und Kunden-App verfügbar die Post arbeitet an an vielen Stellen an einer „virtuellen Identität“ für uns Kunden - Zahlen ist dabei ein Baustein
  • 17. Was eint all diese Beispiele? Sie wollen an den berühmten POS Payment ist meist nur ein Bestandteil der Lösungen Alle sind mobile basierend Aber: Allen fehlt es an echter Traktion und es hat sich bisher kein (neuer) Standard etabliert die Erwartungen in 2012/2013 waren grösser als der bisherige Erfolg in GER Aber ein Grund sich zurück zu lehnen?
  • 18. Und was noch? Spannende Experimente die oft einen klaren Mehrwert und Fokus haben
  • 19. Trend Funktionierende Silos mytaxi Edeka/Netto Oldenburg, Berlin mit PayPal Osnabrück mit Sqwallet ! An den etablierten Playern vorbei entstehen hier neue innovative Lösungen Kundenmehrwerte sind der Treiber der Silos
  • 20. Funktionierende Silos zeigen den Weg wie es gehen muss: - einfach - mit Mehrwerten - smart - ohne Barrieren im Kopf
  • 21. mutige Schritte im Einzelhandel Valuephone und Postpay für - Edeka - Netto ! Konzept „mehr als Bezahlen“ sicher gut - Umsetzung in der App gewöhnungsbedürftig. ! Bezahlen ist bisher noch sehr versteckt ! Bisher stehen Zahlen noch aus, so dass man nicht von Erfolg oder Misserfolg sprechen kann.
  • 22. Der eCommerce Riese geht offline Bisher noch 
 in Piloten und 
 zur Verlängerung der 
 Öffnungszeiten. 
 Aber in den 
 USA ist PayPal 
 bereits Teil 
 von NCR Kassen. ! Spannend: 12 Mio Nutzer in GER sind sofort 
 in der Lage es zu nutzen
  • 23. Pragmatische Beispiele - PayPal Kooperation Hawesko
 QR Code Shopping Kooperation Orderbird
 Self-Checkout Kooperation Oldenburg 
 City Management
  • 24. Agenda Kurzer Blick zurück Definition von Mobile Payment Versuche in GER Beispiele ausserhalb von GER Hindernisse Erfolgskriterien
  • 25. Das Erfolgsmodell Starbucks Im Mittelpunkt steht der Kundennutzen Schneller einfacher smarter
  • 26. Eine Bank greift an: PingIt aus einer reinen p2p App wird ein Omni-Channel Payment aus kleinen Kundennutzen ensteht ein echter Dienst
  • 27. Und wer kommt da wohl noch auf uns zu.. PayPal Google Apple Klarna / Sofort
  • 28. Agenda Kurzer Blick zurück Definition von Mobile Payment Versuche in GER Beispiele ausserhalb von GER Hindernisse Erfolgskriterien
  • 29. Technik als Treiber Viel zu oft steht die Technik bei den Lösungen im Vordergrund NFC QR iBeacon Die Technik darf aber kein Selbstzweck sein, sondern nur Mittel zum Zweck
  • 30. Zu viele (neue) Beteiligte NFC ist bisher nicht an Apple gescheitert, sondern an zu vielen Stakeholdern Bank, Visa/Mastercard, TSM, Telko, Handy- Hersteller…. ….. und vergessen hat man den Kunden dabei
  • 31. Lösung nicht vom Kunden gedacht Die Frage nach dem „Warum“, muss sich jede Lösung gefallen lassen. Nur wenige neue Lösungen die wir sehen, haben darauf eine ausreichende Antwort.
  • 32. Festhalten und Beschützen von Bestehendem Warum muss girogo eine Karte als Medium haben? Warum werden Systeme wie girocard so abgeschottet?
  • 33. Agenda Kurzer Blick zurück Definition von Mobile Payment Versuche in GER Beispiele ausserhalb von GER Hindernisse Erfolgskriterien
  • 34. Erfolgsfaktoren (I) Breitenakzeptanz Vom ersten Tag an müssen viele Kunden und Händler bereit sein Zugang zu allen Teilnehmern Ein neues System klappt nur, wenn beide Seiten des Prozesses erreicht werden:
 Kunde und Händler Vertrauen Bezahlen muss sicher sein - neue Player müssen bestenfalls einen Vertrauensvorsprung haben
  • 35. Erfolgsfaktoren (II) Mehrwerte anders / neu Bezahlen allein reicht nicht - der Mehrwert für den Nutzer muss unmittelbar spürbar sein Kundenperspektive Lösungen müssen aus der Sicht des Kunden gedacht und konzipiert werden Technik ist nicht der Selbstzweck und darf nicht im Vordergrund stehen Technik folgt der Lösung und nicht anders herum Geschlossenheit der Teilnehmer gemeinsames Auftreten und Kommunikation starker Teilnehmer stärkt ein neues System
  • 36. Erfolgsfaktor (III) wir müssen es haben wollen es muss ein echtes Problem gelöst werden oder zumindest viel Spass machen
  • 37. Summary Mobile Payment ist die Zukunft Es gibt die erfolgreichen Beispiele und die Erfolgsfaktoren kann man ableiten Der Durchbruch wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht durch die bestehenden Grössen am POS erreicht, sondern durch Konzepte die den Kunden in den Fokus stellen
  • 38. Wir wollen auch was beitragen…
  • 39. Danke fürs Zuhören! André M. Bajorat ! eMail: b@jorat.de Web: www.bajorat.de blog: www.paymentandbanking.com twitter: /ambajorat twitter: /ambconsult Facebook: /ambconsult Xing: https://www.xing.com/profile/ AndreMarseille_Bajorat PayPal: b@jorat.de Slideshare: http://www.slideshare.net/ambajorat