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Die mobile Wertschöpfungskette
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Die mobile Wertschöpfungskette

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Vortrag über mobile Wettbewerbsfähigkeit. Denn Mobile First ist kein Schlagwort mehr, sondern ein wesentlicher Faktor, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Dafür braucht jedes Unternehmen mehr …

Vortrag über mobile Wettbewerbsfähigkeit. Denn Mobile First ist kein Schlagwort mehr, sondern ein wesentlicher Faktor, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Dafür braucht jedes Unternehmen mehr und neue Schnittstellen. Diese Schnittstellen sind vergleichbar mit einer digitalen Distributionsstrategie. Auf dieser Basis werden sie dann erfolgreich ihre Lösungen in Apps verpacken. Und nicht im Meer der angebotenen Apps untergehen.

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  • 1. Die mobileWertschöpfungskette. 01.03.2013 Alexander Oswald, MAS
  • 2. Warum Mobile First für jeden gilt!Die mobile Wertschöpfungskette.Sie brauchen mehr Anknüpfungspunkte.Apps sind digitale Flagshipstores.
  • 3. Alexander Oswald = Mobiler Bergführer
  • 4. Warum Mobile First für jeden gilt.
  • 5. 2013: erstmals mehr mobile Geräte alsMenschen auf der Erde.
  • 6. 31% des BIP von Kenia wird durchMobiltelefone transferiert.
  • 7. Der mobile Konsument bringt …
  • 8. … eine neue Form der Kundenbindung.
  • 9. 1910 war Business noch vielfachdirekt.
  • 10. Nach dem 2. Weltkrieg wandelte essich von Direkt zu Indirekt.
  • 11. Heute ändert sich das Internet vonDirekt zu Indirekt.
  • 12. Die Zahl der Kanäle wächst ständig.
  • 13. 10 Milliarden vernetzte Geräte. 2014.
  • 14. Die mobileWertschöpfungskette.
  • 15. Das kennen Sie.
  • 16. Was bleibt.
  • 17. Neu: Die digitale Distributionskette.
  • 18. Developer lassen neue Distributions-wege entstehen.
  • 19. Damit gewinnen Sie Reichweite.
  • 20. Hier entsteht Ihr Wettbewerbsvorteil.
  • 21. Sie brauchen mehr Schnittstellen.
  • 22. Eine App braucht das Internet.
  • 23. Eine App braucht das Internet,aber nicht den Web-Browser.
  • 24. Das bedeutet, es gibt ein Internetohne Browser.
  • 25. Und viele Möglichkeiten derVerbereitung.
  • 26. APIs
  • 27. Mit APIs kann sichSoftware unterhalten.
  • 28. Die Digitale Distributionskette.
  • 29. So kommt die Information zumKonsumenten. Ohne Web-Browser.
  • 30. So kommt die Information zumKonsumenten. Ohne Web-Browser.
  • 31. Die wissen, wieviel Sport ich mache.
  • 32. Wie lange. Wie oft. Wie schnell.
  • 33. Die wissen es nicht.
  • 34. So entsteht Wettbewerbsvorteil. +
  • 35. Warum Apps digitaleFlagshipstores sind.
  • 36. Hier entsteht Ihr Wettbewerbsvorteil.Und ihr digitales Markenerlebnis.
  • 37. Eine App ist ihr digitaler Flagshipstore.
  • 38. 50%SMART-PHONES
  • 39. 50%USERS
  • 40. 50% 20%USERS APPLE iOS
  • 41. 50% 60%USERS ANDROID
  • 42. 30%USERS
  • 43. 30% 60%USERS CUSTOMERS
  • 44. 18%USERS
  • 45. 18% 20%USERS DOWN- LOADS
  • 46. 3,6%USERS
  • 47. 3,6% 28%USERS NEVER OPEN APP ONCE!
  • 48. 2,59%USERS
  • 49. 2,59% 90%USERS STOP USING WITHIN 30 DAYS!
  • 50. 0,25%USERS
  • 51. Eine App ist ihr digitaler Flagshipstore.
  • 52. Was ist ihr Wettbewerbsvorteil?
  • 53. Auch wenn es heute noch unklarscheint ...
  • 54. Es gibt einen Weg zum Gipfel.
  • 55. Danke für IhreAufmerksamkeit. Alexander Oswald, MAS +43 664 2424057 oswalda@futura-comm.at

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