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Aspa

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  • 1. Ein Dorf im Segrià
  • 2. ASPA <ul><li>Aspa ist ein Dorf in Lleida, Segrià, auf einem Hügel 256M hoch und hat 271 Einwohner. Das Wasser bewässert ein kleines Teil des Ortes, wo die Landwirtschaft ist möglich ist. Fast alles, aber, ist trocken. Es gibt auch Getreide und Gemüse und Oliven und Mandeln. </li></ul>
  • 3. HISTORISCHES BEWUSSTSEIN <ul><li>In Kriegszeiten lebten die Einwohner von der Landwirtschaft, </li></ul><ul><li>Oliven, Getreide (Weizen und Gerste) und Mandeln.  </li></ul><ul><li>Während dieser Zeit sind die Menschen in den Schutzhütten auf dem Land und in den Bunker einiger Häusern versteckt, um sich vor Bomben zu schützen. Aber es gab Menschen ins Exil. </li></ul><ul><li>Als die Nationale an der Front des Segres in den letzten Tage März 1938 waren, eines Tages hat man bemerkt, viel Bewegung auf dem Platz. In der Mitte war eine Plattform mit einer Propaganda Rede : &quot;La  Passionaria&quot;, und man hat den Menschen gesagt, sie sollten die Republik   mit allen Mittel verteidigen .Dann  das Rathaus hat alle Männer fit für die Arbeit gerufen. Sie mussten Befestigungsanlagen machen. Dass war die einzige republikanische Revolte. Nie war im Dorf eine Republikaner Denkmal und die Namen der Straßen waren nie geändert. </li></ul><ul><li>Viele junge Leute waren im Gefängnis oder waren in Konzentrationslager gebracht. </li></ul><ul><li>Die Kirche war geplündert, die Heiligen geworfen oder verbrannt, und die Faschisten haben ein großes Portal in der Kirche für ihre Autos gebaut. </li></ul>
  • 4. INTERVIEW MIT EINEM KÄMPFER <ul><li>Herr Sebastian Piñol ist an die Front während des Bürgerkriegs gegangen.   </li></ul><ul><li>1. Wie haben Sie der Bürgerkrieg gelebt? </li></ul><ul><li>Ich war damals 18, ich musste nicht kämpfen, ich sollte nur die erste Front schützen </li></ul><ul><li>und niemand war in meiner Familie getötet. </li></ul><ul><li>2. Was ist nach dem Ende des Bürgerkriegs passiert? </li></ul><ul><li>Ich war ein Kriegsgefangener. Si haben mich in Moià (Barcelona) festgenommen und </li></ul><ul><li>ich war drei und halb Monate im Konzentrationslager in Riancho de la </li></ul><ul><li>Coruña. Ich war am 15. Mai 1939 befreiet, dann war ich ein und ein halb Jahr zu </li></ul><ul><li>Hause. Ich war in der Armée in  Lleida und als ich fertig war, habe ich weiter wie </li></ul><ul><li>immer mit meinem Leben gemacht.   </li></ul><ul><li>3. Gibt ist ein Symbol, zur Erinnerung an was während des Bürgerkrieges passiert ist? </li></ul><ul><li>Nein. </li></ul><ul><li>4. Gab es Franco-Symbole im Dorf? </li></ul><ul><li>Nein.     </li></ul><ul><li>5. Was meinen Sie? Muss man das historische Gedächtnis bewahren?      </li></ul><ul><li>Nein, denn hier im Dorf könnte man sagen, daß nichts passiert ist. </li></ul>
  • 5. INTERVIEW MIT DEM BÜRGERMEISTER VON DAMALS <ul><li>Herr Ribes Massot Sohn Joseph ist der Sohn des ersten Bürgermeisters der Franco Zeit </li></ul><ul><li>und später, so war er. </li></ul><ul><li>1.  Vom Rathaus hat man Maßnahmen getroffen, um die Tragödie der Bruderkrieg mit </li></ul><ul><li>Denkmäler, Straßennamen, Ausstellungen, usw. zu erinnern? </li></ul><ul><li>Nein, Sie haben nichts, weder für den Nationalen  oder für den Roten. </li></ul><ul><li>2. Welche politische Atmosphäre war nach dem Krieg im Dorf? </li></ul><ul><li>Jeder hat mit ihrem normalen Leben geführt, als ob nichts passiert wäre. Es gab keine </li></ul><ul><li>Demonstration für oder gegen. In allen Dörfern hat man ein Komitee gebildet , und es </li></ul><ul><li>waren zwei Gefangene, einer war Manuel Rexo, weil er hat zum Komitee gehört. Während des Krieges  jemand aus Albagés hat die Kirche verbrannt. </li></ul><ul><li>3. Gab es Franco Symbole im Dorf? Was haben sie mit diesen Symbole gemacht? </li></ul><ul><li>Nein, es gab nur einen Christus und das Symbol der Republik in den Schulen, aber ich </li></ul><ul><li>weiss nicht was mit ihnen passiert ist. Villeicht jemand hat sie geworfen. </li></ul><ul><li>4.Denken Sie, dass man sollte die historische Erinnerung nicht vergessen? </li></ul><ul><li>Die Erinnerung ist sehr subjektiv, ich habe viel darüber gelesen und jeder Historiker </li></ul><ul><li>sagt etwas anders. </li></ul>
  • 6. INTERVIEW MIT DER DERZEITIGEN BÜRGERMEISTERIN VON ASPA <ul><li>1-Vom Rathaus hat man Maßnahmen getroffen, um die Tragödie der Bruderkrieg mit </li></ul><ul><li>Denkmäler, Straßennamen, Ausstellungen, usw. zu erinnern.? </li></ul><ul><li>Im Moment haben wir keine Maßnahmen getroffen, obwohl es klar ist, dass diese </li></ul><ul><li>Episoden erinnert  sollen, weil sie nie mehr passieren. </li></ul><ul><li>2- Wird man in der Zukunft mit einem Denkmal die Vergangenheit erinnern? </li></ul><ul><li>Im Moment haben wir keine geplante Aktion, wie Schützengräben oder einige  </li></ul><ul><li>Luftschutzkeller. </li></ul><ul><li>3-Gab es Franco oder Republikaner Symbole im Dorf? </li></ul><ul><li>Von der Republik können wir ein paar Buchstaben nennen, die an der Arkade der Tür </li></ul><ul><li>der Kapelle San Sebastian gemalt waren. </li></ul><ul><li>Von  Franco Symbole  gibt es die Taffeln von den  &quot;Vivienda oficial&quot;. Man kann in der </li></ul><ul><li>Schule einige Franco Wappen sehen. </li></ul><ul><li>Auch gegen Ende der Franco Zeit hat man am Eingang vom Dorf vertikale Schilder </li></ul><ul><li>von dem Wappen der Falange gestellt. </li></ul><ul><li>4- Hat das Rathaus Kontakt mit den Menschen im Exil  ? </li></ul><ul><li>Wir haben kein Kontakt.  Aber wir müssen sagen, dass heutzutage die Leute, die am Ende des Bürgerkriegs ins Exil gegangen sind, haben  sie in den fremden Länder sich integriert . </li></ul>
  • 7. TABELLEN
  • 8. TABELLEN
  • 9. TABELLEN
  • 10. FOTO-SAMMLUNG Löcher, wo das Essen war Eine Zuflucht von damals Ein weiterer Zufluchtsort   Zerstörter Schützengraben   Mauer
  • 11. In Spanien stands um unsre Sache schlecht, Zurück gings Schritt um Schritt. Und die Faschisten brüllten schon: &quot;Gefallen ist die Stadt Madrid.&quot; Da kamen sie aus aller Welt mit einem roten Stern am Hut. Im Manzanares kühlten sie Dem Franco das zu heiße Blut. - Das waren Tage der Brigade Elf Und ihrer Freiheitsfahne. Brigada International! ist unser Ehrenname. Bei Guadalajara im Monat März, In Kält und Regensturm, Da bebte manches tapfre Herz Und in Torija selbst der Turm. Da stand der &quot;Garibaldi&quot; auf. &quot;André&quot;, &quot;Dombrowsky&quot; ihm zur Seit! Die brachten bald zum Dauerlauf Die Mussolini-Herrlichkeit. - Das waren Tage der Brigade Elf Und ihrer Freiheitsfahne. Brigada International! ist unser Ehrenname. Bei Quinto gab es nichts als Staub Vom Himmel fiel nur &quot;Schmutz&quot; Und Quinto selbst war ausgebaut nach deutschem Plan und Musterschutz. Der Ton, der da vom Kirchturm pfiff, kam nicht vom heiligen Gral - Wir fanden in dem Kirchenschiff von Krupp ein ganzes Arsenal. - Das waren Tage der Brigade Elf Und ihrer Freiheitsfahne. Brigada International! ist unser Ehrenname. Brigada International! ist unser Ehrenname. Und dauerts auch noch sieben Jahr, dass wir im Kampfe stehn Ein jeder Krieg wird einmal gar - wir werden Deutschland wiedersehn! Dann ziehen wir zum Deutschen Tor Mit PASAREMOS ein! Was übrig bleibt vom Hakenkreuz, versenken wir im Vater Rhein. - Das werden Tage der Brigade Elf Und ihrer Freiheitsfahne. Brigada International! Bleibt stets ein Ehrenname! Brigada International! Bleibt stets ein Ehrenname!

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