• Save
Alcoletge2
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Like this? Share it with your network

Share

Alcoletge2

on

  • 387 views

 

Statistics

Views

Total Views
387
Views on SlideShare
383
Embed Views
4

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

1 Embed 4

http://www.aldeaglobal.net 4

Accessibility

Upload Details

Uploaded via as Microsoft PowerPoint

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

Alcoletge2 Presentation Transcript

  • 1. ALCOLETGE
  • 2. Alcoletge ist ein Dorf und liegt 8 km. der Stadt Lleida und hat etwa 2.000 Einwohner. Die Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, obwohl wegen seiner Nähe zu Lleida, arbeiten viele Menschen in der Stadt. Eine der Sehenswürdigkeiten ist die Kirche des Erzengels Michael. Es war zwischen 1762 und 1767 gebaut, barocken und klassizistischen Stil.  Auch: - Die Tossal von den Toten, wo man kann Gräben aus dem Bürgerkrieg finden. 
  • 3. Historisches Bewusstsein
      • Nicht viele Menschen in Alcoletge waren in den Krieg getötet, nur sehr wenige Menschen . Nach dem Krieg die Flüchtlinge sind von den Dörfer wie Torregrossa nach Alcoletge zurückgekommen. Als sie ins Dorf angekommen sind, haben sie eine traurige und schmutzige Landschaft gefunden mit Spuren des Krieges. Auf den Straßen konnte man die Armut sehen, mit Stroh,zerbrochene Eier und Kugeln, Pulver und Zerstörung.
      • Mit all diesen hat Alcoletge mit der Zeit noch einmal gelebt. Die Menschen haben damals von der Landwirtschaft und Bauernhöfe gelebt: Sie haben Schweine geschlachtet, sie haben, Öl und Getreide produziert…. Aber es war viel Armut.
      • Sie haben in sehr arme Wohnungen gelebt, wo es keine Toiletten war, aber sie hatten Kamine. Alles war Armut und Angst. Wenn sie einen Flugzeug gehört haben, sie haben gedacht, dass das Dorf bombardiert war. Die Kinder haben die Soldaten um Brot gebeten und sie haben mit ihnen gespielt. 
  • 4.
    •         
                                       TABELLEN     Jahre    1900     1910    1920     1930    1940 Bevölkerung     898       963      989      953      911
  • 5.
    •   
                     TABELLE
  • 6.
    •  
            TABELLE
  • 7. Interview mit dem vorliengenden Bürgermeister: 1) Vom Rathaus, welche Maßnahmen zur Erinnerung der Tragödie der Bruderkrieg hat man getroffen?: Denkmäler, Gedenktafeln Straßen, Ausstellungen, usw. .?  -Nein, man hat nichts getan, und es, wäre schön, etwas zu tun ...   2) Warum? -Weil niemand hat an das gedacht, und auch hat niemand die Initiative gehabt. 3) Ist in der Zukunft eine Aktion geplant ? -Nein, zur Zeit nicht. 4) Was hat das Rathaus mit den Franco-Symbole gemacht? -Es gab keine. Der einzige war die  Namen der Strassen und man hat schon eine lange Zeit sie übersetzt. 5) Hat das Rathaus Kontakt mit dem  Gruppen von Menschen im Exil? - Nein, weil es ist nicht sicher, dass jemand das Dorf verlassen hat.  3 oder 4 sind freiwillig gegangen und man hast nicht mehr gewusst.  
  • 8. Interview mit einer alten Frau 1) Wie haben Sie den Bürgerkrieg gelebt? - Der hat nicht viel Bedeutung, ich war noch sehr jung. a) Wie alt waren Sie? - 7 oder 8 Jahre. b) Mussten Sie  kämpfen? - Nein, ich nicht. c) Und jemand in Ihrer Umgebung? - Ja, mein Vater musste zum Beispiel zum Fluss gehen und dort Gräben bauen. 2) Was ist passiert, als der Krieg zu Ende war? - Die Flüchtlinge sind ausTorregrossa zurückgekommen. Es war alles Stroh  ... Die Fenster waren alle kaputt ... Wir mussten alles putzen und wir mussten alles wieder aufbauen, weil die Truppen fast alles zertört hatten, aber nicht mein Haus, weil es ein Krankenhaus war. Ich und andere Kinder haben mit den Soldaten gespielt. a) Gab es  Repressalien im Dorf? - Die meisten sind nach Frankreich geflohen, und der einzige, der hier geblieben ist, hat man getötet. Viele Menschen sind ins Gefängnis gegangen. b) Was könnten Sie sagen, über das Exil und die Häftlinge? - So viele Menschen waren nach Frankreich gegangen und sie sind nicht zurückgekommen. Die Roten haben den Pfarrer getötet.
  • 9. 3) Wissen Sie , was ist mit den Gebäuden und Denkmälern Republikaner passiert? - Es gab nur die Buchstaben der verschiedenen Parteien und wie es war sehr einfach, hat man über sie gemalt. Man hat die Heiligen der Kirche verbrannt. 4)Gibt es ein Symbol, Skulptur, Denkmal, etc.. zur Erinnerung des Bürgerkriegs? - Auf dem Platz des Kindergartens gab es ein Kreuz, aber man hat es zerstört. In Erinnerung an das hat man ein Eisenkreuz gemacht. Und wir haben noch der Hügel der Toten .   5) Wenn es Franco Erinnerungen gab, waren sie sofort entfernt mit der Ankunft der Demokratie? -  Wir hatten keine im Dorf. 6)  Denken Sie, dass  man sollte das historische Gedächtnis bewahren? - Ja, es ist immer schön und verletzt niemanden. Es ist Geschichte und man kann Geschichte  nicht verstecken. Wir bauen die Hügel der Toten wieder weil man muss alles nicht vergessen..
  • 10. Interview mit einem alten Mann 1) Wie haben Sie den Bürgerkrieg gelebt: a) Wie alt waren Sie? - 21 Jahre b)Mussten Sie  kämpfen? - Ja, aber nicht in Alcoletge. Ich musste in die Armee und musste nach Cuenca gehen. Dort war ich 10 Tage in der Burg von Sigüenza, wenn wir Erlaubnis hatten, haben wir den Zug genommen. Aber im Schloß, waren wir sehr gut .Das einzige, was, sie konnten uns nicht loslassen, weil es Pflicht war, dort zu bleiben. c) Und jemand in Ihrer Umgebung? - Nein 2) Was ist passiert, wenn der Krieg zu Ende war? a) Gab es  Repressalien im Dorf? Menschen inhaftiert und ins Exil geschickt? - Ich weiß es nicht, denn ich war nicht in der Stadt, bis nach dem  Ende des Krieges ...  
  • 11. 3) Wissen Sie , was ist mit den Gebäuden und Denkmälern Republikaner passiert? - Ich glaube, es gab keine im Dorf. Ich weiß nur, dass sie die Heiligen der Kirche wegnommen und verbrannten haben.   4) Gibt es ein Symbol, Skulptur, Denkmal, etc.. zur Erinnerung des Bürgerkriegs? -Nein   5) Wenn es Franco Erinnerungen gab, waren sie sofort entfernt mit der Ankunft der Demokratie? - Nein, es war nichts von Franco im Dorf.   6) Denken Sie, dass  man sollte das historische Gedächtnis bewahren? - Ja, natürlich .
  • 12. Thälmann Bataillon (Thälmann Kolonne) Ernst Busch
    • Spaniens Himmel breitet seine Sterne Über unsre Schützengräben aus. Und der Morge grüßt schon aus der Ferne, Bald geht es zu neuem Kampf hinaus. Die Heimat ist weit, Doch wir sind bereit. Wir kämpfen und siegen Für Dich: Freiheit! Dem Faschisten werden wir nicht weichen, Schickt er auch die Kugeln hageldicht. Mit uns stehn Kameraden ohnegleichen, Und ein Rückwärts gibt es für uns nicht. Die Heimat ist weit, Doch wir sind bereit. Wir kämpfen und siegen Für Dich: Freiheit!
    • Rührt die Trommel! Fällt die Bajonette! Vorwärts, marsch! Der Sieg ist unser Lohn! Mit der Freiheitsfahne brecht die Kette! Auf zum Kampf, das Thälmann-Bataillon. Die Heimat ist weit, Doch wir sind bereit. Wir kämpfen und sterben
    • Für Dich: Freiheit!