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    Alcoletge1 Alcoletge1 Presentation Transcript

    •     ALCOLETGE         
        • Alcoletge ist ein Dorf und liegt 8 km. der Stadt Lleida und hat etwa 2.000 Einwohner. Die Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, obwohl wegen seiner Nähe zu Lleida arbeiten viele Menschen in der Stadt. Eine der Sehenswürdigkeiten ist die Kirche des Erzengels Michael. Es wurde zwischen 1762 und 1767 gebaut, barocken und klassizistischen Stil.  Sind wichtig auch: - Die Tossal von den Toten, wo man kann Gräben aus dem Bürgerkrieg finden. 
    •  
        • Nicht viele Menschen in Alcoletge waren in den Krieg getötet, nur sehr wenige Menschen. Nach dem Krieg die Flüchtlinge sind von den Dörfer wie Torregrossa nach Alcoletge zurückgekommen. Als sie ins Dorf angekommen sind, haben sie eine traurige und schmutzige Landschaft gefunden mit Spuren des Krieges. Auf den Straßen konnte man die Armut sehen, mit Stroh,,zerbrochene Eier und Kugeln, Pulver und Zerstörung.
        • Mit all diesen hat Alcoletge mit der Zeit noch einmal gelebt.Die Menschen haben damals von der Landwirtschaft und Bauernhöfe gelebt: Sie haben Schweine geschlachtet, sie haben Öl und Getreide produziert. Aber es war viel Armut.
        • Sie haben in sehr arme Wohnungen gewohnt, wo es keine Toiletten war, aber sie hatten Kamine. Alles war Armut und Angst. Wenn sie einen Flugzeug gehört haben, sie haben gedacht, dass das Dorf war bombardiert war. Die Kinder haben die Soldaten um Brot gebeten und sie haben mit ihnen gespielt. 
    •                          tabellen
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        • In Alcoletge, war es nie Republikaner Denkmaler. Das einzige, was passiert ist, war, dass man die Heiligen der Kirche verbrannt hat.  
        • Die Menschen im Exil, die  Alcoletge verlassen haben, sind nach Frankreich gegangen und sie haben es gemacht aus Angst vor Vergeltung (einige von ihnen hatten den Pfarrer getötet). Mit allen diesen Personen, jetzt hat das Dorf kein Kontakt. 
        • Alcoletge ist langsam in die Realität gekommen und am 27. Januar 1939 (Jahr der Victoria), war es das erste franquista Regierung. 
        • Die ersten Aktionen des Rathaus waren die Straßen, die Bewässerung , der Fontanet Kanal, Rohr und Wassertank, die Eröffnung der Bäckerei, die Amtmann und Arzt des Dorfes, der  Briefträger, und  die Kirche.
        • In der Demokratie waren Straßennamen übersetzt und die einzige Straße, die geändert war, war die Straße Arrabal, heute Miralbó Straße.
    • INTERVIEW MIT DEM VORLIEGENDEN Bürgermeister:   1) Von dem Rathaus, welche Maßnahmen zur Erinnerung der Tragödie der Bruderkrieg hat man getroffen?: Denkmäler, Gedenktafeln Straßen, Ausstellungen, usw. .?  -Nein, man hat nichts getan, und es, wäre schön, etwas zu tun    2) Warum? -Weil niemand hat an das gedacht, und auch hat niemand die Initiative gehabt. 3) Ist in die Zukunft eine Aktion geplant ? -Nein, zur Zeit nicht. 4) Was hat das Rathaus mit den Franco-Symbole gemacht? -Es gab keine. Der einzige war die  Namen der Strassen und man hat schon eine lange Zeit sie übersetzt. 5) Hat das Rathaus Kontakt mit dem  Gruppen von Menschen im Exil? - Nein, weil es ist nicht sicher, dass jemand hat das Dorf verlassen.  3 oder 4 sind freiwillig gegangen und man hat nichts mehr gewusst.
      •  
      • INTERVIEW mit einer alten Frau:
      •   1) Wie haben Sie den Bürgerkrieg gelebt?
      • - Der hat nicht viel Bedeutung, ich war noch sehr jung.
      • a) Wie alt waren Sie?
      • - 7 oder 8 Jahre.
      • b) Mussten Sie  kämpfen?
      • - Nein, ich nicht.
      • c) Und jemand in Ihrer Umgebung?
      • - Ja, mein Vater musste zum Beispiel zum Fluss gehen und dort Gräben machen.
      • 2) Was passiert ist, als der Krieg zu Ende war?
      • - Die Flüchtlinge sind ausTorregrossa zurückgekommen. Es war alles Stroh  ... die Fenster waren alle kaputt ... Wir mussten alles putzen und wir mussten alles wieder aufbauen, weil bevor sie gegangen sind, haben die Truppen fast alles zerstört, was es war. Nicht mein Haus, weil es das Krankenhaus war. Ich und andere Kinder haben mit den Soldaten gespielt.
      • a) Gab es Repressalien im Dorf?
      • - Die meisten sind nach Frankreich, geflohen und der einzige, der hier geblieben ist, hat man getötet. Viele Menschen sind ins Gefängnis gegangen.
      • b) Was könnten Sie sagen, über das Exil und die Häftlinge?
      • - So viele Menschen waren schon nach Frankreich gegangen und sie sind nicht zurückgekommen. Die einzige große Ereignisse war der Tod des Pfarrers  durch die Roten.   
      • 3) Wissen Sie , was ist mit den Gebäuden und Denkmälern Republikaner passiert?
      • - Es gab nur die Buchstaben der verschiedenen Parteien und wie es sehr einfach war, hat man über sie gemalt. Man hat die Heiligen der Kirche verbrannt.
      •   4) Gibt es ein Symbol, Skulptur, Denkmal, etc.. zur Erinnerung des Bürgerkriegs?
      • - Auf dem Platz des Kindergartens gab es ein Kreuz, aber man hat es zerstört. In Erinnerung an das hat man ein Eisenkreuz gemacht. Und wir haben noch der Hügel der Toten .
      • 5) Wenn es Franco Erinnerungen gab, waren sie sofort entfernt mit der Ankunft der Demokratie?
      • -  Wir hatten keine im Dorf.
      • 6)  Denken Sie, dass  man sollte das historische Gedächtnis bewahren?
      • - Ja, es ist immer schön und verletzt niemanden. Es ist Geschichte und man kann Geschichte  nicht verstecken. Wir bauen die Hügel der Toten wieder weil man muss alles nicht vergessen..
    • Vorwärts Internationale Brigade - Ernst Busch.
      • Wir im fernen Vaterland geboren, Nahmen nichts als Haß im Herzen mit. – /: Doch wir haben die Heimat nicht verloren, Unsre Heimat ist heute vor Madrid. :/ Spaniens Brüder stehn auf der Barrikade, Unsre Brüder sind Bauer und Prolet. – /: Vorwärts, Internationale Brigade,! Hoch die Fahne der Solidarität! :/