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Alcano Alcano Presentation Transcript

  •  
      • Das Dorf ist ein kleines Dorf im Segrià mit nur 250 alcanonins.
      • Die Gemeinde hat eine Fläche von 21,12 km 2 mit Pflanzen wie Oliven, Mandeln, Getreide und einige Obstbäume wie Pfirsiche. 
      • Die meisten Bewohner leben von der Landwirtschaft, vor allem Oliven. Es gibt eine Genossenschaft für den Verkauf von Mandeln und Öl.
      • Neben der Landwirtschaft, gibt es Familien, die Schweine, Geflügel und Rinder haben.
  • Jahre 1900 1910 1920 1930 1940 Bevölkerung 357 463 469 407 408
  • Jahr Geburtenzahl 1920 21 1921 12 1922 7 1923 5 1924 10 1925 9 1926 7 1927 6 1929 9 1930 7 1931 14 1932 5 1933 8 1934 11 1935 7 1936 8 1937 2 1938 5 1939 6
  • Jahr Todeszahl 1939 6 1940 5 1941 7 1942 8 1943 6 1944 4 1945 4 1946 11 1947 2 1948 9 1949 3 1950 2
  • Alcanó war nicht so wichtig während des Bürgerkriegs und es gibt keine Symbole. Wir haben der älteren Menschen gefragt und sie sagen, die Familien haben damlas von der Landwirtschaft gelebt, vor allem vom Öl. Nach dem Krieg und dem harten Leben in den Dörfern, die Menschen sind langsam in ihre Häuser und ein normales Leben gekommen, obwohl die Politik der Menschen verändert war. Wie wir wissen, das Rathaus in der Nachkriegszeit war so: Bürgermeister: Jose Rubio Jové   Ratsmitglied:José Florensa Eritja Gregorio Florensa Florensa Auch gab es ein Sekretär , aber wir konnten nicht  den Inhalt entziffern , weil wir nicht das Schreiben vom Sekretär verstehen und alle sind tot. Über mehr als vierzig Jahren Diktatur, gab es andere Bürgermeister und Vorsitzenden und die Ratsmitglieder, die sich unter sind: 1947: Bürgermeister: Jose Florensa Ertija Ratsmitglied: Gregorio Florensa Florensa Nach ein paar Jahren gibt es eine Veränderung: 14/5/1948: Bürgermeister: Celestino Albareda Bellet   Ratsmitglied: Ramon Oró Antor -Gregorio Florensa Florensa - Tomas Bea Vidal
  • 1949: Bürgermeister: Ramon Garcia Mor Ratsmitglied: -Celestino Albareda Bellet -Gregorio Florensa Florensa -Tomas Bea Vidal Am 19. März 1953, geht   Celestino Albareda Bellet und kommt José Florensa Aresté. Von 1 / 2 / 55 bis 10/9/58, ist der Bürgermeister José Florensa Aresté und das  Rat  ist wie folgt: Bürgermeister: Tomás Bea Vidal Ratsmitglied :-José Florensa Eritja -Antonio Taull -Francisco Mallada Ballesté Von 1958 bis 1967 war der Sekretär des Provinzrats von Alcanó und Gerichtsbezirk von Lleida Ramon Sendra und der Bürgermeister  war Tomas Vidal Bea, obwohl der Rat geändert hatte in der 64 Jahre. Im Jahr 1971 war der Bürgermeister José Vilalta Pifarré. Im Jahr 1979 gab es die ersten Wahlen stattabgund der erste demokratische Bürgermeister war Domingo Ballesté, mit viele Probleme, aber der Rat war wie folgt: Bürgermeister: Domingo Ballesté Ratsmitglied: -Ramon Farran Farré -Josep M. Ricart Florensa -Ramon Rubio Florensa -Ricart Eduardo Vidal -Mario Oró Jové -Jose A. Farran Ricart -Lluis Marsellés Capdevila
  • Neben dem Bürgermeister und Ratsmitglieder während der Nachkriegszeit war eine Figur gennat "delegat de  venzills”. Er war verantwortlich von Ketten und Seilen. Er sollte   den Dorfbewohnern Leinen, Schnüre und Seile geben, wenn sie die brauchten. Es gab auch andere Persönlichkeiten als die "somatén“. Er hat kontrolliert, dass die Menschen früh ins Bett gegangen sind. Die Bürgermeister der Republik waren im Gefängnis in Lleida , aber schließlich waren sie gefreiet. NAMEN DER BÜRGERMEISTER DER REPUBLIK: --       Josep Florensa Caballol --       Antonio Ricart Monné --       Simon Segura --       Daniel Florensa --       Josep Alenta --       Blai Marsellés --       Lluis Monné Wie in vielen Orten man hat die Straßennamen verändert. Die alte Straße, war die Carrer de la Palla und in der Demokratie, Carrer Joan Oro. Andere Straßen waren auch mit der Demokratie verändert, wie Carrer Joan Carles .
  • In alle Dörfe von Spanien war es Familien von rechts und von links und Alcanó, obwohl klein, war keine Ausnahme: FAMILIEN VON RECHTS --       Cal Castell --       Cal Ros --       Cal Mallada --       Ca la Guilla FAMILIEN VON LINKS --       Casa Esteve. Die Familien von der Seite der Gewinner hatten viel zu tun in der politischen Entwicklung von Alcanó im Krieg und Diktatur . Etwas interessantes von damals: En 1942, el Excmo. ayuntamiento de Alcanó adquiere la Biblioteca Nacional núm. E.C. compuesta de 120 volúmenes., para la difusión del ideario y principios del Movimiento. Costó 1000 ptas. Alcanó, 22 de Abril de 1942
      • Interview mit einem Grosseltern
      • 1-   Wie  haben Sie den Krieg gelebt?          - Schlecht, sehr schlecht, mein Leben war Scheisse.
      • 2-    Wie alt waren Sie?        - Ich war 19.
      • 3- Mussten Sie an der Front kämpfen?      -Ja, diese Jahre war ich hin und her und ich habe mit den zwei Gruppen gekämpft. Zuerst bin ich nach Algeciras (Valencia) gegangen, dann war ich in Barbens de Fuliola, San Cristo, Almacelles, dort waren fast 2.000 Menschen. Nachdem war ich auch in der Seròs Brücke am 15. November. Hier sollte ich die Segre überqueren, denn die Nacionales waren dort und ich war die Soldaten Führer und ich habe 4 mal dem Fluss überquert. Dann nach Leon, Santa Anna, aber wir waren so viele, dass einige waren nach San Marcos gebracht, wo es 15.000 Menschen gab und es war furchtbar.
      • Ich war acht Tage in Talavera de la Reina (Leon). Dann man hat mir das Gewehr gegeben und ich sollte mit  der Armee von Franco (1938) kämpfen. Es war eine  Siegesparade in Sevilla und wir hatten drei Tage Erlaubnis. Eines Tages musste ich ins Konzentrationslager gehen, wo man sollte sagen, ob man jemanden getötet hatte, oder ob man ein guter Mensch war. Dort haben die Beamten mir als Soldat in  die Legion in Afrika gesendet, wo ich  dort drei Jahre ( seit März 1939 bis März 1942) war und dieses Mal haben sie mir nur 23 Tage Urlaub gegeben und ich bin nach Hause und ich habe meine Familie besucht. Ich habe auch hier in der Nähe gekämpft, ich war 37 Tage in Teruel und 45 Tage in der Schlacht am Ebro, wo ich habe Berichte an die Offiziere in den Schützengräben gebracht.
      • 4-    Kennen Sie jemanden in Ihrer Umgebung, die auch an der Front gekämpft hat?
      • -Ja, der Bruder von Augusto, der als Verwindung mit einem  Leutnant in der Franja und in Fuliola war.
      • 5-  Haben Sie  ein Familienmitglied verloren?
      • -Nein,  Zum Glück hatte ich keine Verwandte, die kämpfte.
      • 6-     Was ist passiert, als der Krieg zu Ende war? 
      • -Jeder zu Hause. Wie alle bin zum Dorf zurückgegangen, und als ich angkommen bin, haben alle mich umarmt. Und obwohl den Krieg hat meine Jugend gestohlen, und als  Ich mag tanzen, binich zum Rathaus gegangen und habe mit den Mädchen getantzt. Nachdem habe ich mich geheiratet.
      • 7-    Erinneren  Sie daran, was mit den Gebäuden und Denkmälern Republikaner passiert ist?
      • -Nein,  alles war  zerstört, und es gibt gar nichts.
      • 8-     Denken Sie, dass man sollte die historische Erinnerung bewahren?
      • - Es ist mir egal.
      • 9- Wissen Sie, ob es Verfolgungen und Repressalien im Dorf gab?
      • -Nicht, weil ich nicht hier während des Krieges war. Es gab immer die Guardia Civil, aber sie haben niemanden gefangen.
      • 10- Wissen Sie, ob es Kriegsgefangener oder Flüchtlinge gab?
      • -Niemand war ins Gefagnis, aber viele Leute von der Republik sind ins Exil gegangen wie überall.
      • 11-     Gibt es im Dorf ein Symbol, Skulptur, Denkmal, eine Gedenktafel, etc.. zum erinnern, was  während des Bürgerkriegs passiert ist?
      • -Es gab die Heiligen der Kirche, aber eines Tages sind die Leute von Torres de Segrege gekommen und sie haben die Kirche verbrannt. Der Bürgermeister wollte das nicht, aber …….
      • 1)    Vom Stadtrat hat man Maßnahmen getroffen, um die Tragödie der Bruderkrieg mit Denkmäler, Straßennamen, Ausstellungen, usw. zu erinnern.?
      • Nein, man hat es manchmal vorgeschlagen, aber nichts ist gemacht. Nur die Alte Straße,  wir haben der Name vom König der Straße gegeben und sie heißt jetzt Carrer Joan Carles I.
      • 2) Wird man in der Zukunft mit einem Denkmal oder sozial Arbeit die Vergangenheit erinnern?
      •   - Nein, nicht jetzt, aber ich bin nicht gegen den Vorschlag. Was man will.
      • 3)  War es  Franco-Symbole im Dorf?
      • Wir wissen nicht genau, aber ich glaube, die Kirche für die Gefallenen. Wir haben eine Gedenktafel mit eine Inschrift von Franco gefunden.
      • 4) Was hat das Rathaus mit diesen Symbolen gemacht?
      • • Mit dem Kreuz, das vor der Kirche war, weiß ich nicht, aber wir denken, dass es  auf dem Friedhof ist. Und die Gedenktafel liegt im Rathaus Keller.
      • 5)     Hat das Rathaus Kontakt mit den Menschen im Exil  ?
      •   .Nein
      • 6)  Denken Sie, dass man  sollte die historische Erinnerung nicht vergessen?
      •   Ja,. Ich denke, wenn man  das nicht macht, die Jugend werden die Kontakte mit unserer Vergangenheit verlieren. Wir sind jetzt in einer Zeit, wo diese alte Menschen noch leben und dass müssen wir nutzen.
  • Ich hatt' einen Kameraden    Ich hatt' einen Kameraden, Einen bessern findst du nit. Die Trommel schlug zum Streite, Er ging an meiner Seite In gleichem Schritt und Tritt. Eine Kugel kam geflogen: Gilt's mir oder gilt es dir? Ihn hat es weggerissen, Er liegt vor meinen Füßen Als wär's ein Stück von mir :| Will mir die Hand noch reichen, Derweil ich eben lad'. "Kann dir die Hand nicht geben, Bleib du im ew'gen Leben Mein guter Kamerad!" :|