Señor y perro.....................................................................................................................4
Prólogo...........................................................................................................................4
Dobla la esquina............................................................................................................8
Cómo adquirimos a Bauschan.....................................................................................13
Algunos datos sobre la vida y carácter de Bauschan...................................................17
El bosque.....................................................................................................................27
La caza.........................................................................................................................39
Tonio Kroger....................................................................................................................56
I....................................................................................................................................56
II...................................................................................................................................62
III.................................................................................................................................66
IV.................................................................................................................................68
V..................................................................................................................................75
VI.................................................................................................................................76
VII................................................................................................................................82
VIII..............................................................................................................................86
IX.................................................................................................................................93
Tristán..............................................................................................................................95
1...................................................................................................................................95
2...................................................................................................................................96
3...................................................................................................................................97
4...................................................................................................................................98
5...................................................................................................................................99
6.................................................................................................................................100
7.................................................................................................................................103
8.................................................................................................................................106
9.................................................................................................................................112
10...............................................................................................................................113
11................................................................................................................................115
12...............................................................................................................................118
Los diez mandamientos.................................................................................................120
I..................................................................................................................................120
II.................................................................................................................................122
III...............................................................................................................................123
IV...............................................................................................................................125
V................................................................................................................................126
VI...............................................................................................................................128
VII..............................................................................................................................130
VIII............................................................................................................................132
IX...............................................................................................................................134
X................................................................................................................................136
XI...............................................................................................................................138
XII..............................................................................................................................140
XIII............................................................................................................................142
XIV............................................................................................................................144
XV.............................................................................................................................146
XVI............................................................................................................................150
XVII...........................................................................................................................153
XVIII.........................................................................................................................155
XIX............................................................................................................................158
XX.............................................................................................................................161
Horas penosas................................................................................................................163
Voluntad de vivir............................................................................................................168
El niño prodigio.............................................................................................................178
Accidente ferroviario.....................................................................................................184
La muerte.......................................................................................................................190
Luisita............................................................................................................................194
1.................................................................................................................................194
2.................................................................................................................................195
3.................................................................................................................................196
4.................................................................................................................................197
5.................................................................................................................................200
Anécdota........................................................................................................................204
La caída..........................................................................................................................207
El armario......................................................................................................................224
Sangre de Welsas...........................................................................................................229
El camino del cementerio..............................................................................................246
Tobías Mindernickel......................................................................................................251
1 ................................................................................................................................251
2.................................................................................................................................252
3 ................................................................................................................................254
La muerte de Joachin.....................................................................................................256
Señor y perro
Hier sind wir denn corest ganz still zu Haus Von Tur
zu Ture sieht es lieblich aus; Der Künstler froh die stillen
Blicke hegt, Wo Lebe sich zum Leben freundlich, regt.
Und wie wir auch durch jeme Lande ziehn, Da kommt es
her, da kert es wieder hin; Wir wenden uns, wie auch die
Welt entzücke, Der Enge zu, die uns allein beglücke.
GOETHE, Campagne in Franckreich.
Prólogo
Durante los días de la revolución de 1918 que puso fin a la Primera Guerra
Mundial, apareció en Alemania un libro destinado a provocar enorme revuelo en el
mundo de las letras. Se titulaba Betrachtungen eines Unpolitischen («Meditaciones De
Un Apolítico») y llamaba la atención por el hecho de llevar la figura de un novelista
celebradísimo, autor de Su Alteza Real, La Muerte En Venecia y Los Buddenbrook:
Thomas Mann.
Era un libro polémico; al leerlo, parecía percibirse un ruido de armas. Thomas
Mann, al resumir una lucha nada menos que de quince años, para formarse una
«Weltanschauung», una concepción del mundo propia y personal frente a los problemas
políticos y culturales de su tiempo, declaraba la guerra a un tipo de escritor abundante
en Alemania, ejemplar que veía personificado en su propio hermano, Heinrich Mann.
Éste era para él como la quintaesencia del «Zivilisationsliterat», o sea el plumífero
superficial y estéril (recuérdese que en toda Europa Central se solía oponer en todo
momento la «cultura», siempre sobreestimada, interior y anímica, a la «mera
civilización», simbolizada por el «confort» moderno y considerada como algo
meramente exterior a la persona) El término es de difícil traducción:
«Zivilisationsliterat», término francamente peyorativo, designa al autor sin solera,
desarraigado, que diviniza el intelecto «puro», sin tener en cuenta nada que no sea
«espíritu» («espíritu», como sinónimo de «lo intelectual», desde luego, y no en un
sentido más profundo), que propende hacia el socialismo barato y el internacionalismo
superficial, llevando la política al arte y expulsando del coto, antaño cerrado, del
mismo, a todo cuanto a un «aristócrata» por temperamento, como Thomas Mann, le
pareciera digno de hallarse por encima de las pugnas partidistas del día. «Thomas
Mann resucitaba la lucha antiquísima de la Cultura contra la Civilización.»
Consideraba la intervención de la política en el arte como un inmenso peligro; la
creación artística debía surgir para él del recogimiento, de la intimidad del alma, del
respeto profundo ante todo lo auténticamente humano, de la humildad y del silencio, no
del barullo del ágora, ni de los encontronazos de la cambiante política del día. Y si
personificaba al escritor de este tipo y enemigo de la «cultura» en la figura de su
hermano, era, no sólo por el antagonismo que sentían mutuamente Thomas y Heinrich,
su hermano mayor, más germano el primero y más «romanizado» el primogénito, sino
también por la razón de que Heinrich le atacara en un drama —no publicado— sobre
Dreyfus, achacándole que halagaba a su público y sentía incluso avidez de provechos
materiales. Una vez realizado aquel paso de armas personal y suprapersonal de las
Meditaciones..., Thomas Mann se sintió cansado de batallar y se refugió en el arte más
puro, más íntimo. Sus críticos afirmaban que con aquella obra, más bien retórica,
acababa de operar su junción «con la Alemania goethiana», impulsado a ello por su
ingente talento. Y aquella «junción» se verificó precisamente en el idilio titulado Herr
Und Hund. «Señor y perro»
¿Qué es un idilio? El Diccionario no nos aclara su verdadera naturaleza, al
definirlo como «composición poética tierna y delicada que tiene por asunto los efectos
amorosos» Según el Westminster Dictionary que tengo en mi mesa por casualidad (y
esta definición ya me parece más acertada), idilio es «un corto poema pastoral,
narrativo o descriptivo, en un estilo superior y altamente acabado...». Pues bien: la
definición inglesa (que recomiendo, desde luego al señor Casares y a los demás graves
varones de la Real Academia) puede aplicarse, sin cambiar siquiera una palabra, con
respecto a Señor y perro, el más fino, el más delicado de los idilios tomasmannianos
(entre los cuales cabe destacar Canción Del Niño, contemporáneo del que nos ocupa).
¿Pastoral?, podría preguntar el lector, y le contestaré: En efecto. Pastoral, en el
sentido de que la vida pastoril ha sido en todos los tiempos el símbolo de la retirada
ante el barullo del «mundo», del Odi profanum vulgus et arceo..., de la huida ante el
ruido de la cadente actualidad y de las miserias de una época de gravísima crisis
(léase, en el caso de Thomas Mann: Ante las tribulaciones de la Alemania derrotada de
1918).
En Señor Y Perro, idilio si jamás lo hubo en la literatura, Thomas Mann logró
crearse un diminuto coto en el que pudiera «pertenecer sólo a sí mismo» y a la
tranquila e íntima contemplación de lo Elemental, de lo Natural, simbolizado por un
vulgar perro, llamado Bauschan, próximo pariente de aquel Perceval que asoma,
brincando nerviosamente, bailoteando y suscitando asombro en las páginas de Su
Alteza Real; retratos de perro que se llevarán la parte de león de cualquier tesis
doctoral de «literatura comparada» que algún día no dejará de escribirse en alguna
facultad norteamericana, sobre el tema: «El perro en la literatura mundial...»
Una revista dirigida en Barcelona por una distinguida dama inglesa, radicada en
España, publicación que se ocupa de «nuestros amigos» los animales y, en primer
lugar —¡claro está!—, de los perros, me solicitó con tanta insistencia por lo menos un
pequeño fragmento de Señor Y Perro, que no me cabe la menor duda que tan hermoso
idilio «dice algo» a los aficionados a tener perro en su vivienda. Por mi parte, debo
confesar que no tolero can alguno en mi casa, ni soy cazador, ni he acudido en mi vida
a esos canódromos existentes cada vez en mayor número en las grandes metrópolis. En
una palabra: apenas tengo la menor comprensión para el mundo canino, ni ninguna
relación, y no obstante —¿o tal vez habrá sido por esto mismo?— confieso que Señor Y
Perro me encantó desde la primera página hasta la última. Jamás las palabras de la
definición citada más arriba: «...escrito en un estilo superior y altamente acabado...»,
se aplicarían mejor a un idilio, desde luego, y esto debe de haber contribuido
grandemente a que esa joya literaria, de dimensiones reducidas, me gustara no menos
que la monolítica La Montaña Mágica, o la epopeya de Los Buddenbrook. Y esta vez no
se trata de ningún tema grandioso ni trascendental, nada de la épica grande, grave y
altisonante de Arma virumque cano... El autor, un hombre dotado de finísima
sensibilidad, se retira en estas páginas a un clima desprovisto de todo
«problematismo», y casi diría fuera del tiempo y del «espacio vital» del tan neurotizado
«hombre moderno». El mundo de las duras realidades había impuesto a su vida un
oscuro colorido de conmovedor dramatismo, y él se refugia en la serena armonía de un
idilio, en la tranquila paz de los paseos en compañía de un can. El yo se destaca del
mundo y se circunscribe en el mundillo idílico, un mundo bien centrado, por pequeño
que sea, de por sí y para sí; se encierra en un rincón emancipado de las «torturas del
tiempo», nuestro mayor enemigo (según el filósofo romántico Franz von Baader,
Marcel Proust y el curioso teórico hispano que forjara la frase Tempus est dolor...)
¿Cómo se verifica dicha emancipación? De un modo harto sencillo: mediante una gran
concentración del alma, mediante una minuciosa observación...
Éste es el verdadero tema del opúsculo delicioso que se va a leer; quien busque la
descripción de fáciles amoríos al estilo novela «rosa», «blanca» o «azul»; quien
busque la gratuita excitación de la patraña policíaca, o tan sólo la vivacidad del
argumento de una movida narración, que cierre inmediatamente este libro, pues
quedaría defraudado. «Absténganse los que no sean geómetras», inscribió Pitágoras en
el frontispicio de su templo; de la misma manera podríamos escribir en la primera
página de este libro, en grandes letras: «No lo lea quien no busque una idílica huida
del mundo.»
En efecto, ¿hay argumento en Señor Y Perro? Y, si lo hay, ¿cuál es? Podría ser
resumido en muy pocas palabras: el autor nos presenta un perro, sencillo y trivial como
tantos otros fieles amigos del hombre y, sin embargo, ¡cuan complicado bajo su
apariencia humilde, en cuanto uno se dedique a fijarse en él con esa atención
observadora que no deja de ser una especie de amor! Vemos al perro acostumbrarse a
su amo y a la casa de éste, asistimos a la serena felicidad de los paseos del can, de su
«proximidad a la Naturaleza» —que tanta falta nos hace—, que se traduce por la
pasión de la caza —¡oh, una caza inocente y alegre, nada sangrienta...!—, heredada de
sus antepasados. Luego, unas cuantas semanas vienen a interrumpir la amistad llana y
libre de complicaciones de los dos protagonistas: el hombre y el animal, íntimamente
enlazados por un cariño y ternura, amistad que Thomas Mann nos narra con su
finísima autoironía, con su incomparable sentido del más delicado humorismo. Surge
ante nosotros la casa del escritor y su «clima» y paisaje, sobre el fondo de una bucólica
región, a orillas del apacible y pequeño río Isar; y si todavía guardamos algo, un
mínimo de aquella sensibilidad por las cosas nimias y desprovistas de importancia,
peculiarizadora del niño, y que viene a ser la más preciada herencia de nuestra
infancia —¡bienaventurados quienes logran conservarla!—, no dejará de
impresionarnos la íntima unción con que el escritor nos evoca toda esa humilde (y por
humilde, sublime...) «temática» Sí, esto es todo, en efecto; me costaría mucho añadir
algo más. Esto es todo, y será poco para los más, pero será mucho, muchísimo para los
menos, para los «mejores», para la «aristocracia» de los lectores... Pues «los mejores»
se llaman en griego hoi aristoi, o sea «aristócratas», si le damos a esta palabra, tan
despreciada hoy día, su sentido mejor y más íntimo.
Añadiremos unas palabras sobre el puesto que ocupa Señor Y Perro en la obra
completa de nuestro autor.
Con otro idilio, la ya mencionada Canción del niño, representa el interludio y
calma que separa las Meditaciones de un apolítico de su obra cumbre La montaña
mágica. Desde la aparición de La Montaña Mágica y de Los Buddenbrook, algunos de
nuestros críticos han tomado por costumbre fruncir el entrecejo ante toda obra recién
traducida de Thomas Mann, limitándose a observar que «desgraciadamente, no es tan
importante ni tan interesante como aquellas obras monumentales...». Postura injusta y
absurda, si cabe, pues la maestría del autor única en la literatura mundial no es menor
en los opúsculos breves que en sus novelas monumentales. ¿No existe acaso junto a la
«estatuaria» grande, el arte de la «pequeña plástica»? ¿Junto al monumento que
domina una plaza pública, el arte de la medalla que sólo ocupa el centro de una mesa
vitrina? ¿No nos encanta y sobrecoge el arte de un Miguel Ángel igual si se trata de su
Moisés que de una figurita diminuta? Es siempre el mismo arte y la misma perfección,
y ahí tenemos el testimonio del traductor de Señor Y Perro, que fue al mismo tiempo el
de Los Buddenbrook, confesándome que gozaba y disfrutaba más en su rústico retiro
del bullicio de Barcelona, al traducir el idilio que va a ser leído, que al verter a la
castellana lengua El ocaso de una familia...
Y si precisamos de otro testimonio, he aquí el análisis que nos da de señor y perro
uno de los más finos catadores alemanes de la obra completa de nuestro escritor, como
colofón y cifra de tan brevísima iniciativa al texto que se publica. Veremos por él que
un lector culto y sensible puede obtener el mismo placer de la lectura de La montaña
mágica, de la «épica monumental», que del idilio, el más noble de los «géneros
chicos», y que tal último género tiene tanto o mayor justificación para no desaparecer
de las letras como la «novela epopéyica» (en parte suplantada ya por la épica, todavía
burda y balbuciente, del cinematógrafo, su más directo heredero...)
En este idilio, opina Hanns Martin Elster, «la naturaleza profunda de Thomas
Mann no lata menos intensamente que en las obras ideológicas y artísticamente más
globales; todas las fuerzas de su íntimo modo de ser colaboran en el acto creador, con
plena conciencia y con un afán volitivo para lograr la forma perfecta. Esto es para él
un deber de sinceridad del tema; en efecto, nunca admitiría otra que la del proceso
creador. Afecto y razón van labrando, la mano en la mano, y sólo la sensibilidad,
objetivada mediante el intelecto, llega a ser una obra de arte. Asir mediante el
conocimiento, observar y vivir siguen siendo los fundamentos de las creaciones de
Thomas Mann. La voluntad de modelar lo conocido, lo observado y lo vivido, con un
máximo de veracidad, y obtener que el lector pueda volver a conocerlo, observarlo y
vivirlo, determina la forma de la obra. Este poeta (en alemán, la palabra Dichter —"el
que dicta" y "el que condena", dos sentidos simultáneos que admite un idioma rico en
alusiones que acompañan el significado propiamente dicho de un vocablo— significa,
como en griego, no sólo el "poeta", sino también el "creador"), este poeta ambiciona
una síntesis del arte con la ciencia: tanto en el fondo como en la forma deben cooperar
con todas sus activas energías ambas modalidades del humano intelecto. Belleza y
Verdad continúan siendo la doble meta de nuestro escritor. No deja de ser "hombre
estético" y "hombre ético", simultáneamente. Y muchas veces nos parece como si
Thomas Mann hubiera logrado ya dicha síntesis de ambos. Todavía no en las cosas
máximas que debemos esperar de este autor, pero sin duda alguna en la seriedad y la
severa disciplina, en la penetración y la medida, en la voluntad y en la capacidad de
cumplir con la tarea que se ha asignado, a saber: superar el arte de un Flaubert para
tender hacia el soberbio dominio de la vida del arte de Goethe.
No en vano Señor Y Perro recordó a un crítico a otro grandísimo escritor alemán,
clásico ya por su alejamiento en el tiempo, poco conocido aún en España, pero al que
Max Brod considera como el continuador más directo del propio Goethe: Adalbert
Stufter, autor de Verano tardío, Brigitte y tantas otras obras breves. Y sin duda no existe
ningún escritor de nuestro tiempo que sepa cumplir con aquel mandamiento cuya
realización parece haber sido la misión confiada a la literatura germana, en franca
decadencia hoy en la madre patria, a consecuencia de la lamentable intervención de la
política en la vida que Mann nunca dejara de combatir: el postulado y mandamiento
«de ahondarse tanto en la materia como en lo espiritual, elaborándolos íntimamente
mediante una reflexión y una serenidad nobles y honradas, acabando por modelarlos y
parirlo de nuevo (por así decir), a través de la orgánica metamorfosis, en la tónica y el
modo de vivir íntimos de la propia personalidad».
F. OLIVER BRACHFELD
Dobla la esquina
Cuando la bella estación hace honor a su nombre, y el gorjear de los pájaros ha sido
bastante a despertarme temprano, por haber terminado yo mi jornada anterior a una hora
discreta, me gusta salir media horita al aire libre, sin sombrero y antes del desayuno, a
dar un par de vueltas por la alameda que se extiende ante mi casa, o aun por los parques,
más alejados, ávidos del fresco ambiente matinal y de participar un poco de los goces de
las límpidas horas primeras, antes de que me absorba el trabajo. Desde la escalinata,
modulo entonces un silbido de dos tonos (nota fundamental y cuarta baja, como las que
inician la melodía del segundo tiempo de la inacabada de Schubert), señal que podría
pasar por el final de un apelativo bisílabo. Al instante, y mientras me encamino hacia la
puerta del jardín, se oye, apenas perceptible al principio, pero aproximándose e
intensificándose rápidamente, un sonido suave, comparable al que produciría la placa de
un policía al golpear contra el metal de un collar y, cuando me vuelvo, veo a Bauschan
que dobla la esquina en carrera desenfrenada precipitándose hacia mí como con
intención de derribarme. El esfuerzo le hace contraer un poco el labio inferior, con lo
que descubre, brillantes al sol de la mañana, tres de sus caninos anteriores, de un blanco
magnífico.
Viene de su caseta, situada allí detrás, bajo la galería apoyada sobre pilares, donde
habrá permanecido echado, sumido en breve sueño matinal tras una movida noche,
hasta que mi dítono silbido le ha despabilado. La perrera tiene cortinas de recia tela y
está encamada con la paja, razón por la cual Bauschan suele llevar alguna que otra
brizna adherida a la piel, un tanto hirsuta del yacer, o incluso entre los dedos, aspecto
que me recuerda cada vez al viejo conde de Moor, tal como le vi un día, en una
representación teatral en extremo impresionante, cuando sale de la mazmorra del
hambre con una paja entre dos dedos de los míseros pies, enfundados en la malla 1
Instintivamente me aparté como colocándome en posición de defensa contra el bólido,
pues la aparente intención del animal de lanzarse entre mis piernas y derribarme,
engañaría al más seguro de sí; pero, en el último instante, justamente en el instante del
choque, sabe frenarse y detenerse, cosa que no deja de ser una prueba magnífica de su
autodominio tanto corporal como psíquico; y entonces comienza en silencio (pues hace
un parco uso de su voz, tan sonora como expresiva), cierta complicada danza de
salutación en torno mío, consistente en una combinación de pataleos, en un desmedido
menear el rabo (que no se limitan a mover este órgano propiamente dicho, sino que se
comunican vivamente a toda la parte abdominal y hasta las costillas) y en ciertas
contracciones ondulantes de su cuerpo, sumados a ágiles y briosas cabriolas y
rotaciones sobre su eje: manifestaciones todas que, ¡hecho notable!, trata de ocultar a
mis miradas, ya que traslada el escenario al lado opuesto cada vez que me vuelvo a
contemplarlo. Pero no bien me inclino y extiendo la mano, de un brinco se coloca a mi
lado, y, apretándose contra mi pantorrilla, se queda estático cual una estatua. Allí
permanece atravesado, apoyado contra mí, clavadas las fuertes patas en el suelo,
levantada la cara hacia la mía, mirándome a los ojos desde abajo, de través, y su
inmovilidad, mientras yo le doy unos golpecitos en la paletilla acompañándolos de
cariñosas palabras pronunciadas a media voz, respira la misma concentración y la
misma pasión que sus anteriores expansiones bulliciosas.
Es un perdiguero alemán de pelo corto, si no se toma la denominación en un sentido
demasiado estricto, y se le quiere añadir un granito de sal; puesto que, en realidad,
Bauschan no es un perdiguero tal y como lo describen los libros, con todos los pelos y
señales. Para serlo le faltaría, ante todo, tal vez un poco de corpulencia, pues, y hay que
insistir en esto, su talla es decididamente inferior a la de un podenco; aparte de que sus
1
Alusión a una escena de la obra de Schiller, Los bandidos.
patas delanteras no son del todo rectas, sino algo curvadas hacia fuera, por lo que
difícilmente responde a la figura ideal del pura raza. Una ligera tendencia a la papada,
es decir, a ese repliegue de la piel que, a modo de saco, se forma en el cuello y que
puede prestar una notable expresión de dignidad, le sienta a las mil maravillas; y, con
todo, los especialistas inexorables lo tacharían de defectuoso, puesto que en el
perdigüero, según me dicen, la piel del cuello aparece lisa en torno de la garganta. El
pelaje de Bauschan es muy hermoso: pardo de óxido en el fondo, atigrado de negro.
Pero lleva también no poco blanco, dominante en el pecho, las patas y el vientre,
mientras todo el regordete hocico aparece bañado en negro. Sobre el amplio cráneo, así
como en las frescas orejas, el negro forma con el pardo un bello dibujo aterciopelado;
pero lo más atractivo de su figura constitúyelo el remolino, pincel o borla en que se
retuerce el blanco pelo del pecho, sobresaliendo horizontalmente como la punta de la
coraza de las antiguas armaduras. Por lo demás, la riqueza de colores algo arbitraria de
su piel puede ser «inadmisible» para quien estime que las leyes de la raza se anteponen
a los valores personales, puesto que el perdiguero clásico puede presentar manchas de
tonos cambiantes o ser de un color uniforme, pero no atigrado. Pero lo que más previene
contra una clasificación esquematizante de Bauschan es una cierta vellosidad colgante
del ángulo de la boca y de la parte inferior del hocico y que podría llamarse, no sin
cierta apariencia de razón, bigote o mostacho, y que, cuando lo miráis con detenimiento,
os hace pensar, de cerca o de lejos, en el tipo del grifón.
Pero llámesele perdiguero o grifón, ¡qué hermoso animal es Bauschan, cuando,
rígidamente apoyado en mi rodilla, levanta hacia mí su mirada llena de concentrada
devoción! Ante todo, es bello el ojo, dulce e inteligente, si bien tal vez un poco vidrioso.
El iris es de un pardo rojizo (el color de la piel), pero propiamente forma sólo un
estrecho anillo determinado por el amplio círculo de la negra y luminosa pupila,
destacando por otra parte su coloración del blanco del ojo, en el cual se anega. La
expresión de la cabeza, una expresión de comprensiva probidad, revela una virilidad de
su ser moral que ratifica en lo físico la constitución del cuerpo: el curvado tórax, bajo el
cual y bajo la piel lisa y flexible se dibujan marcadamente las costillas; los apretados
muslos, las inervaciones venosas de las patas, los pies fuertes y bien conformados, todo
ello os habla de brío y virtud viril, os habla de campesina sangre cazadora; sí, el perro
de caza y el perro de muestra prevalecen fuertemente en la personalidad de Bauschan;
es auténtico perdiguero, si se quiere conocer mi opinión, pese a que no debe su
existencia a ningún acto de intencionado apareamiento y éste precisamente puede ser el
sentido de las palabras, por lo demás asaz embrolladas y sin ordenación lógica, que le
dirijo al tiempo que le acaricio la paletilla.
Él sigue de pie, mirando, atento al tono de mi voz, impregnada de acentos de
decidida aprobación de su existencia, acentos con los cuales subrayo enfáticamente mi
discurso. Y de repente, avanzando la cabeza y abriendo y cerrando rápidamente lo
labios, pega un salto hacia mi cara, como con intención de arrancarme la nariz;
pantomima que quiere ser evidentemente la respuesta a mis palabras y que,
indefectiblemente, me hace retroceder, cosa que también de antemano sabe Bauschan.
Es una especie de beso aéreo, medio caricia, medio cuchufleta; una maniobra propia de
él ya desde su tierna edad y que nunca observé en ninguno de sus anteriores. Por lo
demás se disculpa enseguida mediante meneos de cola, breves reverencias y una
marcada actitud entre cohibida y alegre por la libertad que se tomó. Y luego salimos los
dos al campo por la puerta del jardín.
Un rumor como el del mar nos rodea, pues mi casa se halla emplazada a corta
distancia del río, cuya rápida corriente salta espumeante por sobre llanas terrazas. Sólo
le separan de él la alameda, una faja de prado cercada y plantada de jóvenes arces y un
camino elevado, bordeado de corpulentos temblones, extraños gigantes del género de
los sauces, cuya blanca lana, portadora de la semilla, cubre cual nieve toda la comarca a
principios de junio. Aguas arriba del río, camino de la ciudad, un grupo de zapadores
trabajan en el tendido de un puente de pontones; los pasos de sus pesadas botas al
golpear sobre las planchas y los gritos de mando de los jefes resuenan por doquier. De la
orilla opuesta nos llegan ruidos de actividades industriales, pues allí, un trecho aguas
abajo, funciona una fábrica de locomotoras a un ritmo acorde con las exigencias
modernas y cuyos altos ventanales brillan cual hornos en la oscuridad. Máquinas nuevas
y bellamente barnizadas corren de un lado a otro efectuando pruebas; de vez en cuando
un silbato de vapor lanza su estrepitoso falsete; sordo fragor de impreciso origen agita a
ratos el aire y de varias chimeneas se eleva el humo, arrastrado enseguida por un viento
favorable hacia los bosques del fondo, pero que sólo con dificultad alcanza el río. Y de
esta manera se mezclan en la diversidad medio urbana medio campesina de esta
comarca los ruidos de la Naturaleza sumida en sí misma con los de las humanas
actividades, dominando por encima de todo el diáfano frescor de la hora matinal.
Cuando me marcho pueden ser las siete y media según la ley, pero en realidad son
las seis y media. Los brazos detrás de la espalda, desciendo, bañado por un sol suave, la
alameda tapizada por las largas sombras de los álamos y, aun cuando no veo el río, oigo,
sin embargo, su marcha amplia y acompasada; dulcemente susurran los árboles y un
penetrante chirriar, piar y gorjear, un sentido trinar de los pájaros cantores, llena el aire;
bajo el cielo húmedo y azul, vuela un avión procedente del Este, rígida ave mecánica
que avanza con su zumbido de cambiantes cadencias por encima de la tierra y el río por
un camino sin trabas; en tanto que Bauschan alegra mi vista con sus largos y gráciles
saltos a uno y otro lado de la baja cerca que limita el césped. En realidad salta porque
sabe que yo encuentro gusto en ello, pues con frecuencia le he estimulado a saltar la
valla con gritos y palmadas, elogiándole cuando ha correspondido a mis deseos; y
también ahora se me acerca, casi después de cada salto, para que le diga que es un
atrevido y elegante saltador, a lo cual, pegando un brinco hasta la altura de mi rostro, me
ensucia, con la humedad del hocico, el brazo que he avanzado en actitud defensiva. Pero
un segundo objeto de esos ejercicios es una toilette gimnástica matinal; pues con
aquellos movimientos se alisa la rugosa piel y se sacude las briznas de paja del viejo
Moor, tan poco estéticas.
Sienta bien salir así de madrugada, remozados los sentidos, purificada el alma por el
baño saludable y el largo trago nocturnal del Leteo. Miras la jornada que comienza con
robusta confianza; pero, en tu felicidad del momento, vacilas en empezarla, al sentirte
señor de un intervalo extraordinario, sin exigencias ni problemas entre el sueño del día,
y que es como recompensa a tu conducta moral. La ilusión de una vida metódica,
sencilla, concentrada, vuelta contemplativamente hacia sí misma, esta ilusión de
pertenecerte totalmente, te hace feliz; pues el hombre se siente inclinado a considerar
como estado anímico verdadero, característico y constante de su vida, al de cada uno de
sus momentos, ora sea alegre o turbado, apacible o apasionado, y principalmente, a
elevar en su fantasía a la categoría de hermosa ley e inquebrantable costumbre todo feliz
ex tempore, mientras en realidad está condenado a vivir de precario y moralmente de la
mano a la boca. Y así crees tú también, al aspirar el aire matinal, en tu libertad y virtud,
cuando deberías saber, y en el fondo sabes, que el mundo tiene dispuestas todas sus
redes para enredarte en ellas y que probablemente mañana volverás a quedarte en cama
hasta las nueve porque te habrás acostado a las dos, acalorado, la cabeza espesa,
apasionadamente divertido... Sea, pues, así. Hoy eres el hombre probo y madrugador, el
verdadero amo de aquel perro de caza que, sentado de nuevo sobre la acera, está alegre
al ver que hoy pareces dispuesto a vivir con él más allá, a lo lejos, en vez de hacerlo con
el mundo.
Seguimos la alameda cosa de cinco minutos, hasta el punto en que deja de serlo
para continuar paralelamente al río, convertida en árido desierto pedregoso. Dejándolo a
nuestra espalda, tomamos por una carretera en construcción, amplia, dotada, como la
alameda, de un camino para bicicletas, con piso de fino casquijo que, torciendo hacia la
derecha y abriéndose paso a través de parcelas de bosque bajo, conduce a la ladera que
limita nuestra orilla por el Este y que es el escenario de las actividades de Bauschan.
Cruzamos luego una segunda carretera que avanza por entre el bosque y los prados, de
perspectivas similares para el porvenir, construida más arriba, del lado de la ciudad y la
parada del tranvía, y flanqueada por casas de alquiler; y un sendero abandonado nos
lleva a un terreno bellamente urbanizado, especie de jardín de balneario, pero desierto
como toda la región a aquella hora, con bancos de reposo en los abovedados caminos
que, a trechos, se ensanchan para dar lugar a plazoletas, adecuados lugares para jugar
los niños, espaciosos rasos de césped en los cuales crecen, agrupados artísticamente,
viejos y bien formados árboles—olmos, hayas, tilos y álamos plateados—, cuyas copas
descienden hasta muy abajo, de modo que únicamente puede verse una breve porción de
sus troncos sobresaliendo de la hierba. Yo disfruto de aquella instalación tan bien
cuidada, por la que no podría deambular más a mis anchas si fuera mía. Nada falta allí.
Los senderos de chinas que descienden las suaves laderas plantadas de hierba están
provistos incluso de arroyos de cemento. Y hay hondas perspectivas simpáticas entre
todo aquel verdor, cerrado por la arquitectura de una de las villas que, desde ambos
lados, miran hacia acá.
Allí paseo un rato por los caminos mientras Bauschan, ladeando centrífugamente el
cuerpo, embriagado del placer de la tierra llana, recorre los céspedes en bulliciosas
carreras desordenadas o, con un ladrido en que se mezclan la indignación y el placer, se
lanza en persecución de un pajarillo que, hipnotizado por el terror o quizá para
provocarle, revolotea a sus narices. Pero en cuanto me siento en un banco, allí está él
enseguida, instalándose a mis pies. Pues es una ley de su vida el correr únicamente
cuando me ve en movimiento, pero mantenerse quieto tan pronto como adopto una
actitud de reposo. La razón de ser de este hecho no aparece, y no obstante, Bauschan se
aferra a él.
Tiene algo de singular, de íntimo y gracioso a la vez, el sentirle echado sobre mi pie,
al que comunica el calor febril de su cuerpo. Gozo y simpatía mueven mi pecho, como
casi sin cesar, en su compañía y contemplación. Tiene una manera ostensiblemente
campesina de sentarse, vueltos los omóplatos hacia fuera y las patas disimétricamente
metidas para dentro. En esta posición, su figura parece más pequeña y maciza de lo que
en realidad es, y su blanco mechón de pelo blanco, al proyectarse en su pecho, produce
un efecto cómico. Pero la cabeza, dignamente sustentada en la cerviz, contrarresta, con
la alta atención que respira, todo efecto desagradable que pudiera causar su actitud
desgarbada... Hay tanta quietud, que también nosotros permanecemos silenciosos. El
rumor del río nos llega aquí muy ahogado. Los leves y misteriosos movimientos que se
producen en torno pasan a adquirir importancia y avivan los sentidos: el ligero crujido
de un lagarto al arrastrarse, el rumor de un pájaro, el topo escarbando la tierra. Las
orejas de Bauschan están tensas, cuando lo permite la musculatura de los lóbulos.
Inclina la cabeza para aguzar el oído y las alas de su húmeda nariz negra se hallan en
movimiento incesante en gracia a su olfativa sensibilidad.
Luego se echa, manteniendo siempre el contacto con mi pie. Yace de perfil, en la
actitud antiquísima, armónica de animal sagrado, de la esfinge, la cabeza y el pecho
erguidos, los cuatro músculos pegados al cuerpo, las patas simétricamente estiradas.
Como se ha acalorado, abre las fauces, con lo que toda la inteligencia que refleja su
rostro se pierde en la bestialidad; los ojos pestañean y se abrillantan y se achican, y por
entre los blancos y robustos colmillos cuelga, larga y fofa, la rosada lengua.
Cómo adquirimos a Bauschan
Una dama agradablemente regordeta y de ojos negros, que asistida por una hija
asimismo de ojos negros y complexión robusta y sana, explotaba una posada de
montaña en las cercanías de Tólz, nos deparó el conocimiento de Bauschan y su
adquisición. Hace de esto dos años y el animal contaba entonces medio. Anastasia —tal
es el nombre de la hotelera— sabía seguramente que «habíamos debido matar a nuestro
Percy, un perro pastor escocés, inofensivo y de desequilibrado aristócrata que, a una ya
avanzada edad, se vio atacado de una penosa y repugnante enfermedad cutánea; y así
llevábamos ya más de un año sin guardián. Por eso nos comunicó un día por teléfono,
desde lo alto de sus montañas, que tenía en casa, en calidad de pensionista y para la
venta, un perro que satisfaría todas nuestras exigencias, el cual podíamos ver a cualquier
hora. Como los niños apremiaban y la curiosidad de los mayores no iba en zaga a la
suya, ya al día siguiente al aviso de Anastasia emprendimos la ascensión, encontrando a
la aldeana en su espaciosa cocina impregnada de cálidos y suculentos vapores, donde
arremangados los redondos brazos y desabrochado el cuello del vestido, preparaba con
encendido y sudoroso rostro la cena de sus pensionistas, ayudada por su hija, que iba de
acá para allá con reposada diligencia. Fuimos amablemente acogidos; se notó
encomiásticamente el hecho de que no hubiésemos diferido la visita y hubiéramos
encontrado enseguida el camino. En respuesta a nuestras inquisitorias miradas, Resti, la
hija, nos condujo a la mesa de la cocina, donde, apoyando las manos en las rodillas,
pronunció unas lisonjeras palabras alentadoras dirigidas a algún punto debajo de la
mesa. Allí, atado con gastado cordel a una de las patas, estaba un ser que nos había
pasado inadvertido hasta entonces en la llameante penumbra del recinto y a cuya vista
nadie hubiera podido reprimir una lastimera carcajada.
Allí estaba, incorporado sobre sus inseguras patas, el rabo entre los muslos
posteriores, los pies juntos, curvada la espalda, temblando; Tal vez temblando de miedo,
pero a uno le producía la impresión de que era la falta de carne que le abrigase, ya que
aquel menguado ser se reducía a un esqueleto: el tórax, marcado por la trama de las
costillas, y la columna vertebral, cubierta de un mezquino pellejo y sustentado todo
sobre cuatro zancas. Tenía gachas las orejas —posición muscular que extingue
inmediatamente en la fisonomía de un perro todo asomo de inteligente alegría y que en
su cara, por lo demás absolutamente infantil todavía, lograba este efecto de modo tan
pleno, que no expresaba sino estupidez y miseria, a la par que un insistente ruego de
compasión—, a todo lo cual hay que añadir que aquello que hoy podría llamársele el
bigote o mostacho aparecía, en proporción mucho más desarrollado y contribuía a
prestar a su aspecto general, ya asaz miserable de por sí, un matiz de agria melancolía.
Todos nos agachamos para dirigir palabras de consuelo y aliento a aquella imagen
de la aflicción. Y, en medio del compasivo alborozo de los niños, Anastasia, desde su
hogar, iba dando explicaciones sobre la persona de su pupilo. Provisionalmente, le
llamaba Lux, y era hijo de buenos padres, decía la mujer con voz agradecida y reposada.
A la madre la había conocido personalmente, y del padre no había oído sino encomios.
Lux había nacido en una alquería de Huglfing, y sólo por determinados motivos
deseaban sus dueños desprenderse de él, si el precio ofrecido era razonable; por eso lo
habían traído, considerando el mucho movimiento y tráfico de la casa. Habían venido en
su carrito, y Lux había recorrido valientemente los veinte kilómetros trotando entre las
ruedas posteriores: Anastasia había pensado enseguida en nosotros, sabiendo que
estábamos a la expectativa de un buen perro, y tenía la seguridad de que nos
decidiríamos por él. Si nos resolvíamos, todos quedarían servidos. Por nuestra parte,
quedaríamos seguramente muy satisfechos, el animal no se encontraría ya solo en el
mundo, sino que habría hallado un hogar confortable, y, en cuanto a ella, Anastasia,
respiraría tranquila al pensar en la bestezuela. No debíamos dejarnos predisponer contra
él por su aspecto del momento, instaba la mujer. El ambiente nuevo y extraño le cohibía
y le quitaba la confianza en sí mismo; pero en breve tiempo demostraría su
descendencia de prominentes padres.
«Sí, pero era patente que no existía gran afinidad entre ellos.»
«Claro que sí, ¡como que los dos eran estupendos animales!» El pequeño poseía las
mejores cualidades; de esto respondía ella, la señora Anastasia. Además no estaba
viciado, y era parco en sus necesidades, circunstancia que pesa también hoy día. Hasta
la fecha, se había sustentado casi exclusivamente con peladuras de patatas. «Llévenselo
a su casa —insistía—, a prueba sin compromiso. Si no pueden resolverse a adoptarlo,
me lo devuelven y yo les reintegraré el dinero. Lo digo sin temor y sin importarme que
me tomen la palabra. Como le conozco a él y les conozco a ustedes, o sea a ambas
partes, estoy persuadida de que le pondrán cariño y no pensarán en volver a separarse de
él.»
Y aún añadió muchas otras razones en el mismo sentido, con su hablar agradable,
fluyente y tranquilo, sin dejar de ocuparse de su hogar, del cual las llamas se elevaban
de cuando en cuando con mágico efecto. Finalmente se acercó a nosotros y abrió con
ambas manos la boca de Lux, para mostrarnos sus hermosos dientes y, por otros motivos
que ella se sabría, el paladar rosado y estriado. A la pregunta formulada con aires
periciales, de si había tenido ya el moquillo, declaró con ligera impaciencia que no
podía contestarme. Y en cuanto a lo que llegaría a crecer, respondióme sin titubeos que
alcanzaría la talla del difunto Percy. Siguieron aún muchos dimes y diretes, muchas
calurosas porfías de parte de Anastasia, quien se veía reforzada por las súplicas de los
niños, y mucha perplejidad propiciatoria, de nuestro lado» Por fin pedimos un breve
plazo para pensarlo, plazo que nos fue graciosamente concedido, y así emprendimos el
camino del valle, pensando y contrastando nuestras impresiones. Pero a los niños les
había llegado al alma aquel costal de miserias con cuatro patas y, en cuanto a los
adultos, en vano tratábamos de hacer como si nos burlásemos de su poco discernimiento
y su ligereza de cascos: el caso es que también nosotros sentíamos el dardo en el
corazón y veíamos claramente que iba a sernos difícil borrar de nuestra memoria la
imagen de aquel pobre Lux. ¿Qué sería de él si lo rechazábamos?
¿A qué manos iría a parar? En nuestra fantasía se alzaba una misteriosa y espantable
figura: la del matarife, de cuyas horribles garras habíamos salvado un día a Percy
mediante un par de caballerescas balas del armero y una honorable sepultura al borde de
nuestros jardines. Si queríamos abandonar a Lux a un destino incierto y tal vez
pavoroso, debíamos habernos guardado de conocerlo y de estudiar su rostro infantil con
sus pelos y bigotes; pero, ya que sabíamos de su existencia, nos parecía como si
hubiésemos contraído una responsabilidad que difícilmente y sólo violentándome
podríamos negar. Y así ocurrió que ya el día siguiente nos vio emprender de nuevo la
ascensión de aquel suave estribo de los Alpes. No era que nos hubiésemos decidido a la
adquisición, pero bien veíamos que aquello, dadas las circunstancias concurrentes, no
podía tener otra salida.
Esta vez, Anastasia y su hija estaban sentadas frente a frente a la parte estrecha de la
mesa de la cocina, bebiendo café. Entre ambas aparecía sentado el llamado
provisionalmente Lux. Sentado ya tal y como acostumbra hoy a sentarse, contorneadas
las paletillas a modo campesino y entradas las patas; tras el collar de gastado cuero
asomaba un minúsculo ramillete de flores silvestres que daba notable realce a su figura
y le prestaba un poco el aspecto de un apuesto rapaz aldeano endomingado, o de un
rústico novio. La joven de las damas, vistosa ella también con su ceñido corpiño
campesino, le había ataviado de aquel modo para que hiciese dignamente la entrada en
su nueva casa, según dijo. Madre e hija aseguraban que no habían guardado la más
mínima duda de que volveríamos para llevarnos a nuestro Lux; y que lo haríamos aquel
mismo día precisamente.
Así fue que, a nuestra entrada, todo ulterior debate se hizo imposible. Anastasia nos
expresó su agradecimiento, en su agradable lenguaje, por la paga y señal que le
entregamos, y que ascendía a diez marcos. Era patente que nos lo cargaba más en
nuestro interés que en el suyo propio o el de los dueños; su objeto era dar al pobre Lux
un valor positivo y material que se fijase en nuestra menté. Así lo comprendimos y
entregamos gustosos el dinero. Lux fue desatado de la pata de la mesa, dióseme el cabo
de la cuerda, y los más cordiales deseos y promesas acompañaron a nuestra comitiva al
pasar hacia la cocina de Anastasia.
No fue una marcha triunfal aquella hora de camino de regreso que efectuamos con
nuestro nuevo huésped, tanto menos cuanto que, con el movimiento, no tardó el galán
en perder el ramillete. En las miradas de los que encontrábamos bien leíamos una
expresión de regocijo, pero también de burlón menosprecio, manifestaciones que se
fueron multiplicando cuando nuestra ruta nos condujo a través de pueblos, máxime
cuando era cosa de recorrerlos en toda su longitud. Para colmo, nos dimos pronto cuenta
de que Lux padecía, probablemente desde hacía tiempo, de una diarrea que nos forzaba
a efectuar frecuentes paradas a la vista de los aldeanos. Nosotros nos colocábamos
entonces en torno a él, formando un círculo protector de sus íntimas miserias, mientras
nos preguntábamos si no sería aquello ya el moquillo, que exteriorizaba sus malignos
síntomas, vana preocupación, como lo probaría el tiempo, y que tuvo la virtud de poner
de manifiesto el hecho de que nos hallábamos ante una naturaleza sana y robusta que,
hasta el momento presente, ha desafiado victoriosamente toda clase de pestes y
epidemias.
No bien hubimos llegado, fueron convocadas las sirvientas, con objeto de que
trabasen conocimiento con el nuevo familiar y formulasen su modesta opinión sobre él.
Bien se notaba su voluntad de manifestar admiración; pero, cuando lo hubieron mirado
de cerca y leído en la perplejidad de nuestros rostros, se echaron a reír a carcajada suelta
y, volviendo las espaldas al infeliz que miraba tristemente, alejáronse de él con
despectivos gestos. Esta actitud nos afirmó en la duda acerca de la comprensión del
sentimiento humanitario que nos había movido a soltar unas monedas a Anastasia, y así
dijimos que el perro nos había sido regalado; acto seguido condujimos a Lux a la
terraza, donde se le ofreció un banquete de recepción integrado por enjundiosos restos.
La pusilanimidad le hizo rechazar todo aquello. Si bien olió los bocados que se le
ofrecían, mantúvose tímidamente a distancia, incapaz de persuadirse de que pudiesen
serle destinados cortezas de queso y huesos de pollo. En cambio no rechazó el
almohadón relleno de algas que, para comodidad suya, había sido colocado en el zaguán
y sobre el cual se echó a descansar con las patas encogidas bajo el cuerpo, mientras
nosotros, en las habitaciones interiores, discurríamos y, finalmente, concertábamos, el
nombre que habría de llevar en adelante.
Al día siguiente volvió a negarse a comer, pero luego hubo un tiempo en que
devoraba, sin distinción ni medida, cuanto se ponía al alcance de su hocico; hasta que
ya, por fin, se acomodó, en las cosas de régimen alimenticio, a una regla discreta y a
una manifiesta dignidad. Con esto hemos trazado someramente el proceso de su
aclimatación y aburguesamiento.
No voy a extraviarme en una descripción circunstanciada de este proceso, el cual
sufrió un paréntesis con el momentáneo extravío de Bauschan. Después de llevarle al
jardín, los niños le habían quitado la cuerda, para que tuviese libertad de movimiento; y
he aquí que en un momento de descuido, el animal, deslizándose por el hueco existente
entre la puerta del vallado y el suelo, había puesto pies en polvorosa. Su desaparición
provocó consternación y tristeza, cuando menos en la esfera de los señores, ya que las
criadas mostraron evidente inclinación a tomarse a la ligera la pérdida de un perro
regalado, o, peor aún, ni siquiera se avinieron a considerar el caso como una pérdida. El
teléfono se puso a funcionar tempestuosamente entre nuestra casa y la posada de
Anastasia, donde suponíamos se hallaría el tránsfuga; pero en vano; no le había visto y
hubieron de transcurrir aún otros dos días antes de que la hostelera nos comunicara que
había recibido aviso de Huglfing de que Lux se encontraba allí, en su casa natal, donde
compareciera hora y media antes. Sí, allí estaba; el idealismo de su instinto le había
vuelto al mundo de las peladuras de patatas, haciéndole superar, en solitarias jornadas,
contra viento y marea, los veinte kilómetros de camino que un día recorriera entre las
ruedas del carro. Y así sus primitivos dueños hubieron de enganchar nuevamente el
pequeño vehículo para volver a poner al animal en manos de Anastasia; y dos días más
tarde nos encaminábamos nosotros nuevamente en busca del descarriado, al que
encontramos atado a la pata de la mesa como la vez anterior, desgreñado y escuálido,
salpicado del barro del camino. La verdad es que al notar nuestra presencia dio señales
de reconocernos y de gozo. Entonces, ¿por qué abandonarnos?
Siguió un tiempo en que era patente que se había borrado de su memoria la alquería,
por lo que, en lo profundo de su alma, era un ser dueño, algo así como una hoja a
merced del viento.
Entonces era cosa, cuando se salía con él, de vigilarle estrechamente, ya que
manifestaba una fuerte tendencia a romper solapadamente el débil lazo de simpatía que
entre nosotros existía y lanzarse a los bosques donde, a buen seguro, habría vuelto a la
existencia errante e independiente de sus salvajes antecesores. Nuestro cuidado le
preservó de tan oscura suerte y le mantuvo aferrada al nivel de civilización alcanzado
por su especie en el curso de milenios al lado del hombre; y, después, un cambio de
residencia que nos llevó a la ciudad o a sus arrabales, contribuyó de modo decisivo y de
una vez a apegarle a nosotros e incorporarle decididamente a nuestra sociedad.
Algunos datos sobre la vida y carácter de Bauschan
Un hombre del valle del Isar me había dicho que esta clase de perros pueden llegar
a hacerse fastidiosos, ya que nunca quieren separarse del amo. Con ello quedé
prevenido para no tomar como excesivamente personal en su origen la pegajosa
fidelidad que muy pronto Bauschan comenzó a mostrar, y así me fue también más fácil
refrenarla e incluso rechazarla en el grado en que me pareció necesario. Trátase en este
caso de un instinto patriarcal del perro, heredado desde remotos tiempos, que le lleva,
por lo menos en las especies viriles y amantes de la vida al aire libre, a ver y venerar en
el hombre, en el jefe de la casa y de la familia, a su absoluto señor, al protector del
rebaño, al soberano indiscutido; a encontrar su dignidad en una actitud especial de
rendido vasallaje hacia él, al tiempo que mantiene para con los demás moradores de la
casa un sentido de independencia mucho más acusado.
En esta disposición de ánimo se manifestó Bauschan ya casi desde el primer día,
pendiente de mi persona, fijos en mí los ojos en que brillaba la fidelidad como pidiendo
órdenes, órdenes que yo prefería no dar, ya que muy pronto descubrí que la virtud de la
obediencia no era precisamente su fuerte; y así se me pegaba a los talones, visiblemente
convencido de que su inseparabilidad de mí radicaba en la naturaleza sagrada de las
cosas. Por supuesto que dentro del círculo familiar su sitio era siempre a mis pies, nunca
a los de nadie más, como era también cosa resuelta que cuando, en ocasión de nuestras
salidas, yo me separaba de mis acompañantes para tomar otro camino cualquiera, se
juntaba a mí y seguía mis pasos. Permanecía asimismo a mi lado cuando yo trabajaba y
si encontraba cerrada la puerta del jardín entraba por la abierta ventana con un brusco y
alarmante salto, llenando la habitación de guijo y echándose, con un sonoro suspiro,
debajo de la mesa escritorio.
Todo ser viviente impone una especie de respeto, sin embargo, demasiado fuerte
para que ni siquiera la presencia de un perro pueda dejar de estorbarnos cuando nos
interesa estar solos; y en tales ocasiones Bauschan me estorbaba de modo palpable.
Acercábase a mi silla, meneaba la cola y, dirigiéndome miradas ávidas, comenzaba a
patalear provocativamente. El más mínimo movimiento acogedor de mi parte traía
como consecuencia el que, incorporándose sobre las patas traseras, pusiese las
delanteras sobre el brazo de la butaca, se apretaba luego contra mi pecho, provocase mi
risa con sus aéreos besos y pasase finalmente a la exploración de la tabla de la mesa,
seguramente con la esperanza de encontrar en ella algo comestible, ya que yo me
inclinaba tan insistentemente encima; y con su ancha y peluda pata de cazador me
borroneaba lo escrito. Al mandarle con voz enérgica que se echase, obedecía y no
tardaba en dormirse. Pero no bien se había dormido empezaba a soñar. Veíasele
entonces efectuar movimientos de carrera con las cuatro patas alargadas, a la par que
dejaba percibir un ladrido ventrílocuo y como procedente de otro mundo. No es de
maravillar que aquello me agitara y distrajera, pues, en primer lugar, resultaba lúgubre
y, en segundo, me pesaba sobre la conciencia. Aquella vida en sueños era con toda
evidencia un sustitutivo artificial del correr y cazar de verdad a que su naturaleza le
llamaba, porque el placer del movimiento al aire libre no guardaba, en su existencia a
mi lado, las proporciones que requerían su sangre y sus sentidos. Esto me afectaba,
pero, como no tenía remedio, intereses superiores me hacían sacudir aquellas
preocupaciones, si bien me resignaba, a modo de compensación, a que, cuando hacía
mal tiempo, me llenase de barro la habitación y me rompiese las alfombras con las
zarpas, por añadidura.
Así, fuele prohibida en principio la estancia en las habitaciones y la permanencia a
mi lado mientras yo me hallara en la casa, aunque con ciertas excepciones. El animal
comprendió muy pronto la naturaleza de la prohibición y se sometió a aquella ley
contranatural, ya que era voluntad inescrutable del dueño y señor de la hacienda. La
separación de mí, que, principalmente en invierno se lleva la mayor parte del día, no es
más que un alejamiento, pero en modo alguno una verdadera separación y ruptura dé
relaciones. No está a mi lado por orden mía, pero es precisamente el cumplimiento de
un mandato, la negación de una aproximación, y no puede hablarse de una vida
independiente que Bauschan lleve ausente de mí durante esas horas. Bien veo, a través
de la puerta vidriera de mi cuarto, cómo participa en los juegos de los niños en el
pequeño prado de delante de la casa, con una pose bonachona y torpemente bufona;
pero a intervalos sube una y otra vez hasta la puerta, y no pudiendo verme porque se lo
impiden los cortinajes de tul, empieza a husmear por el resquicio para asegurarse de mi
presencia, para luego sentarse en la escalera, vuelta la espalda a la habitación y en
actitud vigilante. Como lo veo también desde mi mesa deambulando por el camino alto,
entre los viejos álamos, errante y pensativo. Pero estos paseos no son sino un modo de
matar el tiempo, sin orgullo, placer ni vida, y no cabe pensar ni remotamente que
Bauschan pueda entregarse por propia iniciativa a los goces soberanos de la caza, a
pesar de que nadie se lo impediría y de que mi presencia no es absolutamente necesaria
para ello, según se verá más adelante.
Su vida empieza cuando yo salgo, ¡ay!, con frecuencia ni entonces empieza aún.
Pues, al abandonar yo la casa, se pregunta si tomaré hacia la derecha, alameda abajo,
hacia donde se va al campo libre y a la soledad de nuestras tierras de cacería o hacia la
izquierda, rumbo a la estación del tranvía, para dirigirme a la ciudad, y únicamente en el
primer caso el acompañarme tiene sentido para Bauschan. Al principio se venía
conmigo aun cuando optase yo por el mundo, consideraba con sorpresa el vehículo que
avanzaba con estrépito y me seguía, reprimiendo violentamente su pavor, subiéndose a
la plataforma de un brinco, con fiel y ciega confianza entre los pasajeros. Pero una
tempestad de general indignación le echaba de nuevo abajo y entonces se decidía a
emprender un galope al lado del estruendoso carruaje, tan poco semejante a aquel
carrito entre cuyas ruedas trotara él en pasados tiempos. Mantenía animosamente la
carrera mientras ésta duraba y difícilmente le habrían fallado los pulmones. Pero a aquel
hijo del campo le desconcertaba el tráfico ciudadano; se metía entre las piernas de las
personas, perros desconocidos le acosaban y acometían, un tumulto de raros olores
como él nunca sintiera, le irritaba y descomponía los sentidos; las esquinas de las casas,
impregnadas de esencias de vieja aventura, le atraían irresistiblemente; rezagábase, y, si
bien volvía a dar con los raíles, solían ser otros, aun cuando exactamente iguales a los
perdidos. Bauschan echaba a correr a ciegas en dirección errónea, sumergíase cada vez
más en aquel loco mundo extraño y hasta al cabo de un par de días no volvía a
encontrarse, hambriento y molido, en la paz de la lejana casa junto al río, para regresar a
la cual también el amo había tenido el caletre suficiente.
Esto ocurrió dos y hasta tres veces; luego Bauschan renunció, optando finalmente
por ceñirse a acompañarme cuando yo tomaba por la derecha. En el acto se da cuenta de
lo que me propongo cuando aparezco a la puerta de casa: la tierra de caza o el mundo.
Salta de la estera que hay bajo el arco protector del portal, donde ha estado
esperándome. Y en el instante de pegar el salto lee en mis ojos mis intenciones: mi
vestimenta se las revela; el bastón que llevo, e incluso mi cara y actitud, la mirada, que
le roza apenas, fría y atareada, o que va derecha a él, invitadora. Se lanza de cabeza
escalera abajo y emprende una danza amenizada por mil rotaciones, presa de mudo
entusiasmo, cuando la salida le parece segura; en tanto que se agacha, encoge las orejas,
su mirada se apaga, se vuelve un montón de cenizas y aflicciones, por decirlo así,
cuando la esperanza fenece, y sus ojos se llenan de la expresión de tristeza asustada del
pecador, esa tristeza que la infelicidad pone en la mirada de hombres y animales.
A veces no puede resignarse a creer lo que sin embargo ve y sabe, es decir, que por
aquel día no hay que pensar en la caza. Su deseo es demasiado fuerte y entonces niega
los síntomas, pretende no haberse dado cuenta del bastón ciudadano, del atavío burgués
de mi persona. Se precipita conmigo por la puerta, se pone a saltar, fuera, sobre su eje;
intenta atraerme hacia la derecha, a cuyo efecto emprende un galope en aquella
dirección a la par que vuelve hacia mí la cabeza y se empeña en pasar por alto el
fatídico no con que respondo a sus esfuerzos. Cuando me ve tomar realmente por la
izquierda, vuelve y me sigue a lo largo del vallado del jardín, jadeando a pleno pulmón,
profiriendo breves gritos agudos y confusos provocados por la sobreexcitación de su yo
íntimo; y empieza a saltar a uno y otro lado del cercado del contiguo parque municipal,
a pesar de tratarse de una verja bastante alta que le hace gemir en el aire por el temor de
herirse. Salta obedeciendo a una especie de desesperado regocijo que quiere negar los
hechos y también para sobornarme, ganarme con su habilidad. Pues todavía no es
absolutamente imposible, pese a todas las apariencias, que, al llegar al extremo del
parque abandone el camino de la ciudad, tuerza a la izquierda y, dando un ligero rodeo
(por el buzón de Correos cuando tengo cartas que echar), le lleve al campo. Esto sucede
alguna que otra vez, pero muy raramente; y cuando también esta esperanza falla,
entonces Bauschan se sienta y deja que me marche. Allí queda sentado, en su torpe
actitud aldeana, en medio de la carretera, siguiéndome con la mirada hasta que he
remontado toda la alameda. Si vuelvo la cabeza para observarle, aguza las orejas, pero
no viene; no vendría ni que le llamase o silbase, pues sabe que sería en vano. A la salida
del paseo puedo verle aún sentado a lo lejos, un minúsculo puntito oscuro y desgarbado
en medio de la vía. Me da un vuelco el corazón y subo al tranvía con un peso en la
conciencia. Estuvo esperando tanto tiempo, y ¿quién ignora las torturas de la espera? Su
vida es esperar... la próxima salida al campo, y esta espera comienza no bien se ha
descansado de la vez anterior. Hasta durante la noche espera, pues su sueño se
distribuye entre las veinticuatro horas completas de la rotación solar, y varias siestecitas
echadas sobre la alfombra de hierba del jardín, mientras el sol calienta la piel, o tras la
cortina de la perrera, han de acortar las ociosas horas del día. Resulta de ello que su
nocturno sueño es cortado y sin unidad; repetidamente le impulsa a vagar en la
oscuridad por el patio y el jardín donde, echándose ora acá ora allá, sigue esperando.
Espera la visita repetida del sereno con su linterna, cuya ronda acompaña, contra mejor
parecer, con escandalosos ladridos de alarma; espera el momento en que palidecerá el
cielo, aquel en que cantará el gallo en el corral lejano; el despertar de la brisa matinal en
los árboles y que se abra la puerta de la cocina, para poder entrar a calentarse junto al
hogar.
Pero yo creo que el martirio del aburrimiento nocturno es leve comparado con el
que ha de sufrir Bauschan, especialmente si hace buen tiempo, sea invierno o verano,
cuando el sol le llama al espacio libre, el ansia de intenso movimiento le tensa todos los
músculos, y el amo, sin el cual no es posible pensar en una salida con todas las de la ley,
sigue sin abandonar su sitio detrás de la puerta vidriera. El inquieto cuerpecillo de
Bauschan, donde tan activa y febrilmente late la vida, está descansado completamente y
hasta con exceso, y ¡quién piensa ya en dormir! Comparece en la terraza ante mi puerta
y, con un suspiro salido de lo más hondo de su ser, se deja caer sobre el casquijo, y,
apoyando la cabeza sobre las patas, dirige al cielo una mirada de paciente víctima. Esto
no dura más allá de unos segundos; después, cansado y recansado de aquella posición,
la abandona por insostenible. Todavía puede hacer algo. Puede bajar los escalones,
acercarse a una de las tuyas piramidales que flanquean los arriates de rosales, levantar la
pata..., vaya por Dios, que todos los años hay que cambiar la planta que ha muerto
corroída, gracias a los hábitos de Bauschan. Baja, pues, y hace aquello a que no le
impele ninguna necesidad real, pero que siempre es un alivio momentáneo a su
preocupación. Permanece largo rato, a pesar del resultado totalmente nulo de su acción,
sostenido sobre tres patas; tanto, que la cuarta empieza a temblar en el aire y Bauschan
ha de pegar un brinco para mantener el equilibrio. Luego se incorpora de nuevo sobre
los cuatro miembros, y la verdad que no ha resuelto nada. Mira apático las ramas del
grupo de fresnos por entre los cuales se deslizan ligeros, gorjeando, dos pájaros; los
persigue con la mirada cuando echan a volar raudos como flechas y luego se vuelve con
ademán de encogerse de hombros ante aquella existencia fácil y pueril. Se estira y
despereza como si quisiera descoyuntarse, y en verdad que lo hace a conciencia, en dos
tiempos; extiende primero los miembros anteriores, con lo que alza al aire la parte
trasera; y a continuación ésta, estirando hasta el máximo las patas posteriores; y a cada
tiempo abre desmesuradamente la boca en un bestial bostezo. Y, ya terminada esta
pantomima (que no puede dar realmente más de sí), cuando uno se ha estirado según
todas las reglas del arte, nada más puede hacerse de momento, por lo que Bauschan se
queda quieto, con la turbia mirada dirigida al suelo. Seguidamente empieza a girar
lentamente en torno a sí, buscando, como decidido a echarse, pero indeciso respecto al
modo de hacerlo; pero al fin cambia de parecer y, con paso tardo, se encamina al centro
del cuadro de césped para tenderse de espaldas con movimiento repentino, casi salvaje,
deseoso de restregarse y refrescarse el lomo en un vigoroso balanceo sobre la hierba
recientemente cortada. Aquello debe de producir una intensa sensación de bienestar,
pues el animal tiende convulsivamente las patas mientras se revuelca y, en el tumulto de
la excitación y contentamiento, pega mordiscos al aire en todas direcciones. Y con tanta
más pasión saborea el aire, apurando el cáliz hasta el fondo, cuanto que sabe que
aquello no puede durar, que no puede uno revolcarse así lo máximo por espacio de diez
segundos, y que luego sobrevendrán, no aquella fatiga agradable que resulta de un
esfuerzo espontáneo y alborozado, sino el desencanto y el redoblado tedio con que se
paga la embriaguez, la disipación embrutecedora. Permanece un momento yacente de
costado, vueltos los ojos, como muerto; luego se incorpora para sacudirse. Se sacude
como solamente sus congéneres saben hacerlo, sin tener que recelar una conmoción
cerebral; se sacude de manera que chasquea y castañetea, que las orejas le golpean las
quijadas y los labios se saltan de los blancos y relucientes caninos. ¿Y después?
Después se queda inmóvil y rígido, como ajeno al mundo, clavado en el lugar, sin saber
ya qué otra cosa emprender ni qué hacer consigo mismo. En estas circunstancias suele
apelar a algún recurso extremo: sube a la terraza; se llega a la vidriera y, con las orejas
gachas y auténtica actitud de mendigo, levanta titubeando una de las patas delanteras, y
araña la puerta; una sola vez y muy suavemente, pero esta pata tímida y temerosamente
levantada, este arañazo delicado y único a que se resolvió, agotados ya todos sus
recursos, me conmueven profundamente y me levanto para abrirle y permitirle la
entrada en mi estancia, a pesar de que no ignoro que aquello a nada bueno puede
conducir, pues enseguida se pone a saltar y bailar con el propósito de incitarme a viriles
empresas, resultando de todo ello innumerables arrugas en la alfombra, revuelo general
en la habitación y pérdida total de mi quietud y tranquilidad.
Pero júzguese ahora si me ha de ser muy fácil marcharme en tranvía después de
haber obligado a Bauschan a esperarme de este modo y dejarle plantado allá, en la
avenida de los álamos, triste e insignificante punto.
En verano, cuando el día es muy largo, el infortunio no es tan grande después de
todo, ya que existe una buena probabilidad de que por lo menos mi paseo del anochecer
me lleve al campo, con lo cual Bauschan, aunque tras una enfadosísima espera, obtendrá
una compensación y, suponiendo la suerte de una cacería, podrá lanzarse en persecución
de una liebre. Pero en invierno no hay que contar con nada el día en que me marcho ya
avanzada la mañana: es preciso entonces enterrar por veinticuatro horas toda esperanza,
ya que cuando llega el momento de mi segunda salida la noche ha cerrado ya hace rato,
las tierras de caza se hallan sumergidas en tinieblas inaccesibles y yo debo dirigir mis
pasos hacia regiones iluminadas por luz artificial, aguas arriba, por carreteras y parques
urbanizados, todo lo cual no reza con la naturaleza y la mentalidad sencilla de
Bauschan; y si al principio me acompañaba pronto renunció a hacerlo, quedándose en
casa. No es sólo que echase en falta la luz para su libertad de movimiento, es que,
además, el claroscuro le volvía asustadizo, su mente se embrollaba y se sentía receloso
ante un hombre o un arbusto; la flotante esclavina de un agente de la autoridad le hacía
saltar a un lado, aullando y acosando, con el valor del espanto, al pacífico funcionario,
quien no menos asustado que él, se vengaba del sobresalto sufrido con un torrente de
amenazadores denuestos dirigidos a mí y a Bauschan (¡y yo qué sé cuántos
contratiempos y desazones nos ocurrían aún cada vez que me acompañaba de noche o
con niebla!). A propósito del guardia urbano, he de decir aquí que existen tres categorías
de hombres que Bauschan no puede sufrir en absoluto: policías, frailes y
deshollinadores.
No los tolera, y arremete contra ellos con furiosos ladridos cada vez que aciertan a
pasar por delante de la casa o donde quiera que caigan bajo su campo visual.
Por lo demás, el invierno es la estación en que el mundo pone a prueba con la
máxima osadía nuestra libertad y virtud, y reduce a los últimos límites nuestra
existencia regularmente recogida, una existencia de retiro y tranquila concentración; y
es así que la ciudad me llama con harta frecuencia por segunda vez, incluso de noche,
pues la sociedad hace valer sus derechos. Muy tarde, a medianoche, un último tranvía
me deposita en la penúltima parada de su trayecto, e incluso se da el caso de que efectúe
el recorrido a pie cuando, más avanzada la hora, no hay ya medios de transporte
disponibles y así llego distraído, un poco «alegre», fumando, insensible a la fatiga
natural y rodeado de una falsa despreocupación por todas las cosas. Luego ocurre que
mi «casa», la intimidad de mi hogar, mi vida auténtica y tranquila, sale a mi encuentro
precisamente en la figura de Bauschan, y lo hace, no ya sin reproches ni resquemores,
sino acogiéndome con la mayor alegría, y dándome la bienvenida e introduciéndome en
mi propia casa. En plena oscuridad, acompañado del rumor del río, tuerzo por la
alameda, y a los pocos pasos siento ya algo que se agita y danza en silencio a mi
alrededor; al principio, pasaban unos minutos hasta que me diese cuenta de lo que
sucedía. ¿Bauschan?, preguntaba en las tinieblas... Y he aquí que aquel bailar y agitarse
aumentan y degeneran en frenesí y en cosa de brujería, sin romper el silencio, hasta que,
en el momento en que me detengo, siento sobre la pechera del abrigo las leales, aun
cuando húmedas y sucias patas y algo que jadea y pega lengüetazos ante mi cara, por lo
que he de inclinarme y acariciar aquella paletilla flaca y mojada por la nieve o la
lluvia... Sí, ha venido a buscarme al tranvía, el pobre; al corriente, como siempre, de mis
actividades, se ha puesto en camino, cuando ha creído llegada la hora, para ir a
esperarme a la estación; tal vez me he esperado largo rato, bajo la nieve o la lluvia, y su
gozo al dar finalmente conmigo nada sabe de resentimiento por mi cruel infidelidad,
pese a que hoy le he descuidado por completo y que han sido vanas todas sus
esperanzas e ilusiones. Le dirijo muchas alabanzas mientras le doy golpecitos amistosos
y amablemente, le hago promesas para el día siguiente, le aseguro (es decir, no tanto a él
como a mí mismo) que la próxima mañana, con toda seguridad y haga el tiempo que
quiera, saldremos los dos de caza y con todos estos proyectos se evaporan mis
mundanas veleidades, la seriedad y probidad vuelve a mi ánimo y a la idea de las tierras
de caza y de soledad se asocian otras ideas de deberes más altos, íntimos y
maravillosos...
Pero voy a citar más rasgos del carácter y la personalidad de Bauschan, con objeto
de presentarle ante los ojos del lector de buena voluntad en toda la viveza posible. Tal
vez sea el modo más acertado el compararle con el difunto Percy, pues difícilmente
cabría imaginar un contraste más absoluto, dentro de una sola y misma especie, que el
existente entre estas dos naturalezas. Como base hay que sentar ante todo el hecho de
que Bauschan goza de plena salud anímica, mientras Percy, como ya dije y como es raro
en perros de noble raza, estuvo loco durante un período de su vida; lo que se dice loco,
el prototipo de la indisciplinada imposibilidad. De esto he tratado ya antes, en un
concepto más general. Aquí voy a limitarme a oponerle Bauschan con su condición
llana y popular, que se manifiesta, por ejemplo, en las salidas o los recibimientos, en
que las expansiones de su sensibilidad anímica se mantienen por completo dentro de la
esfera de lo razonable y de una sana cordialidad, sin rozar siquiera los límites del
histerismo, límites que la conducta de Percy sobrepasaba en tales ocasiones de unía
manera indignante.
Pero no termina aquí todo el contraste existente entre los dos seres; en verdad es
mucho más embrollado y complejo. Cierto que Bauschan es brusco, como el pueblo,
pero es también compasivo como éste; mientras que su noble predecesor, con más
ternura y sensibilidad, poseía un alma incomparablemente más firme y orgullosa y, a
pesar dé toda extravagancia, superaba en mucho al aldeanillo en autodisciplina. Y si
destaco esta mezcolanza de contraste, de rudeza y blandura, delicadeza y firmeza, no lo
hago en el sentido de un dogmatismo aristocrático, sino única y exclusivamente en
honor a la verdad y realidad. Bauschan, por ejemplo, es el hombre íntegro y viril capaz
de pasarse las noches más frías de invierno a la intemperie, es decir, sobre la paja y tras
las cortinas de su caseta. Una incontinencia de orina le impide aguantar siete horas
ininterrumpidas en un recinto cerrado sin ensuciarse; y así hubo que resolverse a soltarle
aun en la estación menos hospitalaria, fiando con razón en lo robusto de su salud. Si
alguna, muy rara vez, tras una noche particularmente helada, ha salido a recibirme, no
sólo con los bigotes fabulosamente escarchados, sino incluso algo resfriado y con la tos
seca y monosilábica característica de los perros, ya a las pocas horas había superado la
irritación sin desagradables consecuencias. ¿Quién se hubiera aventurado a exponer a
Percy, el aristócrata de sedoso pelo, a los rigores de semejantes noches? Por otra parte,
Bauschan experimenta verdadera angustia ante todo dolor, aun el más leve, y
corresponde a él con una sensiblería tal, que despertaría en una repugnancia, si no
desarmase precisamente por su ingenua campechanía, provocando la hilaridad.
Continuamente, mientras va hurgando por entre la maleza, le, oigo chillar porque se le
ha clavado una espina o le ha herido una rama saliente; y quiera Dios que al saltar una
valla no se lastime un poco el vientre o se disloque un pie, porque aquello provocará un
clásico clamor de héroe caído, un llegarse a mí renqueando sobre sus tres patas, un
llorar y lamentarse inconsolablemente —y ello con tanta mayor vehemencia cuanto más
compasivamente tratéis de consolarle—; todo esto para que, un cuarto de hora más
tarde, salte y corra de nuevo con la ligereza de antes.
De manera muy distinta andaban las cosas con Percy. Éste apretaba los dientes.
Temía el látigo, como lo teme Bauschan, y por desgracia hubo de probarlo con más
frecuencia que éste, pues, en primer lugar, cuando él vivía era yo más joven y
arrebatado que ahora, y en segundo su atolondramiento solía traducirse en una actitud
insolente y perversa que reclamaba la disciplina y hacía recurrir al castigo. Así, pues,
cuando yo, agotada la paciencia, descolgaba del clavo la correa, él se refugiaba,
encogiéndose lo más posible, debajo la mesa o el banco; pero cuando caía un latigazo y
otro y otro, sus labios, no exhalaban un grito de dolor; todo lo más un grave gemido en
el caso de ser el golpe demasiado sensible; el compadre Bauschan, en cambio, chilla y
alborota, llevado de plebeya cobardía, no bien me ve levantar el brazo. En una palabra,
nada de amor propio, nada de severidad para conmigo. Por lo demás, su
comportamiento raramente da lugar a intervenciones punitivas, sobre todo desde que, y
de ello hace mucho tiempo, me he deshabituado de exigir de él cosas que repugnan a su
naturaleza y que, si se las reclamara, podrían conducir a un choque.
Así, por ejemplo, nunca le pido rasgos de habilidad; sería inútil. No es un sabio, ni
Un saltimbanqui, ni un payaso; es un cazador hasta el tuétano, pero no un profesor. Ya
hice resaltar que es un saltador excelente. Cuando la ocasión se presenta, desafía
cualquier obstáculo; si es demasiado alto para poder salvarlo de un brinco, lo acomete
trepando y se deja caer del lado opuesto, pero el caso es que lo desafía. Pero ha de
tratarse de un obstáculo auténtico, es decir, de tal naturaleza, que sea imposible
deslizarse por debajo o colarse a su través; de otro modo Bauschan consideraría una
insensatez el saltar por encima. Una pared, un foso, una verja, un vallado compacto,
éstos son obstáculos verdaderos; pero una percha atravesada, un palo mantenido
horizontalmente, no lo son, y así no es posible saltarlos sin ponerse en estúpida
contradicción consigo mismo y con las cosas. Bauschan se niega a hacerlo; se niega.
Intenta persuadirle que efectúe un salto sobre una de esas trabas irreales; en tu cólera no
te quedará, al fin, más recurso que agarrarle por el cuello y echar al otro lado al
escandaloso chillón, que, realizada la gesta, pondrá cara de haber logrado el fin de sus
deseos y celebrará el acontecimiento con bailoteos y ladridos de entusiasmo. Lisonjéale
o pégale, lo mismo da: existe aquí una resistencia mental a la pura habilidad acrobática,
resistencia que de ninguna manera lograrás quebrantar. No es descortesía, puesto que
aprecia la satisfacción del amo. Si lo deseo o se lo ordeno, no ya sólo por impulso
propio, se sentará sobre una cerca cerrada y escuchará satisfecho las alabanzas y las
gracias que le expresaré por ello. Por encima de la percha o del bastón no saltará; lo
pasará corriendo por debajo, aunque le mates. Cien veces te pedirá que le perdones, que
seas indulgente, que tengas compasión, pues teme al dolor; pero no habrá miedo ni
dolor capaces de obligarle a realizar una acción, que... si desde el punto de vista
corporal sería un juego de niños, representa evidentemente para él una imposibilidad
moral. Recabar de él no significa colocarle ante el dilema de saltar o no saltar; está
cuestión está ya decidida de antemano y la orden equivale al palo, sin más. Pues pedirle
lo incomprensible y como incomprensible irrealizable no es, a sus ojos, sino un pretexto
para la pendencia, una quiebra de la amistad y una excusa para unos azotes; en realidad
es ya el principio de todo esto. Tal es el criterio de Bauschan a lo que veo, y me parece
dudoso que se trate de un caso de contumacia. Ésta puede quebrarse a fin de cuentas;
más: debe quebrarse; pero su resistencia a una acrobacia pura y simple la sellaría con la
muerte.
¡Alma admirable! Tan allegada y no obstante tan extraña, tan distante, a ciertos
extremos, que nuestra palabra resulta incapaz de corresponder a su lógica. ¿Cómo
explicar, por ejemplo, el proceso que tiene lugar, temible, enervante en sus detalles y
ceremonias, tanto para los actores como para los espectadores, cuando dos perros se
encuentran, traban conocimiento o incluso se limitan a observarse mutuamente? Cien
veces mis correrías con Bauschan me hicieron testigo de semejantes encuentros, o mejor
diré: me forzaron a ser testigo angustiado; y cada vez, mientras duró la escena,
resultóme incomprensible su conducta, tan diáfana siempre; fueme imposible penetrar
en los sentimientos, las leyes, las costumbres ancestrales que hay en el fondo de esta
actuación. Realmente, el encuentro en pleno campo de dos perros que no se conocen
constituye uno de los espectáculos más penosos, excitantes y fatales que cabe imaginar;
hay algo en él de demoníaco y singular: Impera en él un fatalismo para el cual no existe
nombre determinado; no pasan de largo, una perplejidad terrible entra en acción.
Y no hablo ya del caso en que una de las partes se halle encerrada en su hacienda,
tras la valla: tampoco entonces es posible darse cuenta del estado de ánimo de los dos;
pero, comparativamente, la cosa es menos dificultosa. Se olfatean mutuamente desde
gran distancia y de pronto Bauschan se me acerca, como en demanda de protección,
dejando oír un gimoteo expresivo de un apuro y pena imposible de describir con
palabras, mientras el forastero, el recluido, empieza a ladrar furiosamente, como
queriendo remedar enérgicamente la actitud de atenta vigilancia, pero intermitentemente
resuenan unos gemidos entre sus alaridos; son muy parecidos a los de Bauschan,
especies de gemidos angustiosos, un celoso lagrimeo, un grito de apuro. Nos acercamos
al lugar, llegamos a él. El perro desconocido nos ha aguardado detrás del vallado, allí se
está echando pestes y deplorando su impotencia, pegando rabiosos saltos para franquear
el muro y dando trazas (¡cualquiera sabe hasta qué punto va ello en serio!) de
disponerse a despedazar a Bauschan si por acaso llegase a alcanzarlo. Y, a pesar de esto,
Bauschan, que podría continuar a mi lado y pasar de largo, se acerca al vallado; ha de
hacerlo, lo haría aun contra mi orden expresa; su apartamiento vulneraría leyes íntimas,
mucho más profundamente arraigadas e invulnerables que mi prohibición. Se acerca,
pues, e inicia, con aire humilde y quietamente reservado, aquella acción propiciatoria
con la cual, como muy bien sabe, se logra siempre un cierto aquietamiento y pasajera
reconciliación del otro, el cual, por su parte, efectúa otro tanto desde el lado opuesto,
aunque sin cesar en sus denuestos y lloriqueos en voz baja. A continuación emprenden
ambos una furibunda persecución a lo largo del vallado, uno de la parte de acá, el otro
de la parte de allá, mudos y siempre juntos. Dan media vuelta simultáneamente al llegar
al extremo de la cerca para lanzarse con furia en dirección contraria y volverse, y
nuevamente echar a correr. De pronto, al llegar al centro, se quedan parados, como
clavados al suelo, pero no paralelamente al muro, sino perpendicularmente a él,
alargándose recíprocamente las narices. Así permanecen un buen rato para, tras él,
reanudar su extraña e inútil carrera, hombro a hombro, a uno y otro lado de la valla.
Finalmente, el mío, usando de su libertad, se aleja. ¡Éste sí que es un instante espantoso
para el prisionero! No lo soporta, ve una vileza inaudita en el hecho de que el otro se
deje persuadir de marcharse tranquilamente; se enfurece, echa espuma por la boca, se
comporta como loco de rabia, reanuda su embravecida carrera de un extremo a otro de
su prisión; amenaza con saltar el muro para degollar al traidor y le persigue con los
insultos más soeces. Bauschan oye todo aquello y se siente muy afectado, como lo
demuestra su aire quieto y perplejo; pero no se vuelve, sino que se aleja a un ligero
trote, mientras, a nuestra espalda, las atroces imprecaciones van trocándose de nuevo y
poco a poco en gimoteos y extinguiéndose.
Así suele discurrir la escena cuando uno de los actores se encuentra en estado de
prevención. La cosa, empero, sube de punto y llega al colmo cuando el encuentro se
produce en condiciones de igualdad, libres los dos; resulta muy poco agradable
describirlo; es la cosa más deprimente, desconcertante y crítica del mundo. Bauschan,
que un momento antes iba saltando completamente despreocupado, se viene a mí, se me
acerca ceremoniosamente con aquel lamento, aquel gemido que le brota de lo más
hondo del alma y que nadie podría decir qué estado anímico expresa, pero que yo
reconozco enseguida y del cual deduzco la proximidad de un perro desconocido. He de
aguzar la vista: es verdad, allí viene y ya lejos se ve, por su porte perplejo y excitado,
que también él se ha dado cuenta del otro. Mi propio embarazo apenas si va en zaga al
de los dos; el incidente me resulta por demás desagradable. «¡Márchate! —le digo a
Bauschan—. ¿Por qué a mis piernas? ¿No podéis despachar vuestros asuntos entre
vosotros a cierta distancia?» Y procuro ahuyentarle con el bastón; pues si la cosa
degenera en un mordisqueo, tanto si comprendo el motivo como si no, lo más probable
es que se desarrolle el drama a mis pies y tendré que pasar una irritación fastidiosísima.
«¡Márchate!», le digo por lo bajo. Pero Bauschan no se marcha; firme y oprimido se
aprieta contra mí, y sólo un instante se acerca a un árbol, lateralmente, para realizar el
sacrificio, mientras el forastero, a lo que veo, hace lo mismo a lo lejos, la distancia se ha
reducido ahora a unos veinte pasos, la tensión es terrible. El desconocido se ha echado
sobre el vientre, agachado como un ocelote, alargada la cabeza; y en esta actitud de
bandolero aguarda la llegada de Bauschan con la intención manifiesta de saltarle al
gaznate en el momento oportuno. Sin embargo, no sucede esto, ni Bauschan parece
esperarlo, y no obstante se dirige, cierto que temblando convulsivamente y con el
corazón en un puño, recto al rival al acecho; y lo haría, tendría que hacerlo fatalmente
aunque yo le dejase ahora y, tomando por cualquier sendero, lo abandonase a todos los
peligros de la situación. Por opresivo que sea para él el encuentro, no hay que pensar ya
en evitarlo. Ya como hechizado, está ligado al otro, los dos están ligados mutuamente
por una fuerza compleja y oscura que no pueden resistir. Hemos llegado ahora a una
distancia de dos pasos. Allí continúa el otro, inmóvil, como si nunca se hubiese dado
aires de tigre de la selva; allí está como Bauschan corrido. Mísero y perplejo se
considera uno a otro, sin dedicarse a pasar de largo. Bien quisieran; ambos vuelven la
cabeza, miran tristemente de soslayo, sobre ambos parece pesar un sentimiento de
culpabilidad común. Y así se empujan y frotan uno al otro, nerviosos, con melancólica
circunspección, flanco contra flanco, olfateándose el misterio de la generación.
Comienzan entonces a gruñir y yo llamo a Bauschan en voz baja por su nombre, pues es
éste el momento en que va a decidirse si la cosa degenerará en reyerta o si toda aquella
conmoción será superada. Aquí tenemos la pelea; no sabe cómo ni, menos aún, por qué
al punto se han convertido los dos en un ovillo, un furioso tumulto del que salen los más
atroces alaridos de bestias enfurecidas. Entonces tengo que intervenir yo con el bastón
para prevenir una desgracia; he de intentar agarrar a Bauschan por el collar o por la piel
del cuello con objeto de levantarlo al aire mientras el otro se cuelga a él con
ensañamiento... y yo qué sé por cuantos sustos habrá que pasar aún durante una
considerable parte del paseo. También puede suceder que, tras tanto aparato y
espectacularidad, quede todo en nada y se resuelva como por encanto. Sea lo que fuere,
resulta difícil salir del lugar aun cuando no se muerdan, existe algún vínculo misterioso
que les ata fuertemente. Ya parece que han pasado uno por delante del otro, ya no
titubean, flanco contra flanco, sino que se hallan casi en línea recta» en direcciones
opuestas; no se ven, apenas si vuelven ligeramente las respectivas cabezas, mirándose
de soslayo, el globo del ojo vuelto cuanto es posible. Pero, a pesar de existir ya distancia
entre ellos, continúa obrando aquel lazo tenaz y triste, y ninguno sabe si ha sonado ya el
momento de la liberación. Podrían irse los dos, y sin embargo, ninguno se atreve a
desligarse, retenido únicamente por quién sabe qué imperativo de conciencia. Hasta que,
al fin, el hechizo se quiebra, el lazo se rompe y Bauschan se aleja, redimido, el corazón
aligerado, cual si le devolviesen la vida.
Hablo de estas cosas para destacar lo muy inasequible y extraño, en circunstancias
determinadas, de la naturaleza de un amigo tan íntimo..., me siento entonces inquieto y
confuso; considero la cosa sacudiendo la cabeza, por una especie de presentimiento me
familiarizo con ella. Por lo demás conozco tan bien su ser íntimo, me identifico con tal
simpatía con todas las manifestaciones del mismo, sus gesticulaciones, su proceder
todo... ¡Cómo conozco, para limitarme a un solo ejemplo, aquel bostezar lastimero, tan
expresivo, cuando una salida le ha decepcionado por demasiado breve o por haber
resultado un fracaso deportivo; cuando ha comenzado mi jornada ya muy avanzado el
día; cuando, poco antes de la hora de comer, he salido con Bauschan unos minutos para
regresar enseguida! Entonces se viene, camina a mi lado bostezando. Es un bostezar
desvergonzado, descortés, a plena quijada, bestial, acompañado de un plañidero sonido
gutural de expresión ofensivamente aburrida. «Valiente amo tengo —viene a decir—.
En plena noche he ido a esperarle al puente, y ahí le tenéis hoy sentado tras su vidriera
sin preocuparse de que uno lo está aguardando a la entrada, en un aburrimiento que le
consume; y, cuando al fin se decide a salir, lo hace para volverse antes de qué uno haya
olfateado siquiera una pieza. ¡Ah! ¡Valiente amo! Esto no es un amo. ¡Vaya un amo
miserable!»
Tal dicen sus bostezos con brutal franqueza; imposible fuera no entender su sentido.
También veo que, en el fondo, tiene razón, y que estoy en deuda con él, por lo que
alargo la mano para consolarle con unos golpecitos en la espalda y unas caricias. Pero él
no estima los mimos en estas circunstancias, no se deja conquistar y reanuda sus
bostezos, más descortésmente aún si cabe, y se aparta dé la mano, pese a que por
naturaleza es muy amante de las tiernas caricias, en contraste con su especie. Lo que
más aprecia es que le rasquen suavemente la garganta y tiene una manera cómicamente
enérgica de, mediante breves movimientos de cabeza, llevaros la mano a aquella región.
Pero el hecho de que nada quiera saber ahora de halagos depende, aparte de su
desencanto del momento, de que, hallándose en movimiento, es decir, que estando yo
también en movimiento, no tiene aquello sentido ni interés para él. Encuéntrase
entonces en una disposición de ánimo demasiado viril para sentir gusto en ello, si bien
la cara cambia en cuanto me siento. Entonces es sumamente receptivo a las
amabilidades y su modo de corresponder a ellas es de una impertinencia pegajosamente
romántica.
Cuando, sentado en una silla en la esquina del muro del jardín, o sobre la hierba,
apoyada la espalda contra un árbol predilecto, estoy leyendo algún libro, me gusta
interrumpir aquella ocupación espiritual para ponerme a hablar y jugar con Bauschan.
¿Que qué le digo? Por lo general pronuncio su nombre, el sonido que significa para él
más que otro cualquiera, porque le designa a él mismo, y por eso ejerce sobre todo su
ser un efecto electrizante, espolea y enciende su conciencia del yo al asegurarle y darle a
entender, al repetirlo con entonaciones diferentes, que él se llama y es Bauschan y,
prosigo un rato el proceso, puedo sumirlo en un verdadero arrobamiento, en una especie
de exaltación de identidad, por lo que empieza a girar sobre sí mismo y a dirigir al cielo
sonoros y jubilosos ladridos arrancados de la orgullosa opresión de su pecho. O bien nos
entretenemos, golpeándole yo la nariz y tratando él dé atraparme la mano al vuelo con la
boca, como cuando caza una mosca. Esto nos hace entrar a los dos ganas de reír..., sí,
también Bauschan ha de reírse, cosa que constituye para mí, que me estoy riendo en
aquel momento, el espectáculo más maravilloso y emocionante del mundo. Es
conmovedor cómo, bajo el efecto de la broma, se produce en su descarnada mejilla de
animal, aquella alternancia de constricciones y tirones; cómo aparece, en el rostro
negruzco de la criatura, la expresión fisonómica de la risa humana, o por lo menos un
reflejo borroso, torpe y melancólico de ella, y se esfuma de nuevo para dejar lugar a las
características del espanto y la perplejidad y reaparecer otra vez, violenta...
Pero basta de esto, no quiero seguir perdiéndome en detalles. De otro modo me
preocuparía la extensión que amenaza tomar, contra mis intenciones, esta pequeña
pintura. Voy a presentar a mi héroe, sin más dilaciones, en su magnificencia y en su
elemento, en el ambiente en que su personalidad cobra todo su realce y que mejor le
permite valorizar sus dotes: el ambiente de la caza. Pero antes necesito presentar al
lector el escenario de tales diversiones, describirle nuestro coto privado, nuestro paisaje
junto al río, puesto que guarda estrecha relación con la persona de Bauschan y es para
mí tan querido, familiar y trascendente como él propio; lo cual, lógicamente y sin
ulterior motivo novelístico, será el título que justifique su descripción.
El bosque
En los jardines de nuestra pequeña y, sin embargo, espaciosa «colonia» se dibujan
por doquier, sobrepasando los tejados y destacándose claramente las delicadas
plantaciones recientes, árboles gigantescos, testigos patentes de la original vegetación,
de la flora primitiva de estas comarcas. Son el orgullo y la gloria de esta todavía
colonia; se les ha respetado cuidadosamente y conservado: siempre que ha sido factible
y en aquellos casos en que, al medir y cercar las parcelas, se originaba un conflicto con
algunos de ellos, es decir, cuando ocurría que uno de estos troncos patriarcales
revestidos de plateado musgo acertaba al alzarse en la precisa línea de demarcación,
desviábase la valla de manera que formase un pequeño seno a su alrededor con el fin de
incluirle en el parque, o se dejaba en el cemento de un muro una cortés solución de
continuidad, dentro de la cual se empina hoy el viejo, propiedad a la vez particular y
pública, proyectando sus ramas, ya peladas y cargadas de nieve, ya ataviadas con un
follaje diminuto y tardío.
Pues son ejemplares de fresnos, árbol que como pocos ama la humedad; con lo cual
queda dicho algo definitivo acerca del carácter fundamental de nuestra región. No ha
transcurrido aún mucho tiempo desde que el humano ingenio lo convirtiera en tierra
arable y apta para la colonización (hará cosa de decenio y medio, no más). Antes era
esto una selva pantanosa, un verdadero nido de mosquitos, donde los sauces, álamos y
otros árboles similares se reflejaban en estanques de pútridas aguas. Toda la región es
aluvial; a escasos metros bajo el suelo se encuentra una capa impermeable: por eso la
superficie ha sido siempre pantanosa y en todas sus cavidades aparecía agua. Procedióse
a la desecación ahondando el cauce del río. Aunque no entiendo en cosas de ingeniería,
la operación consistió, en esencia, en obligar a circular el agua que no podía absorberse
por filtración, con lo cual ahora numerosos riachuelos subterráneos se vierten en el río y
así la superficie del suelo ha cobrado firmeza, por lo menos en una gran parte; pues,
cuando se conoce el lugar como lo conocemos yo y Bauschan, se sabe que, aguas abajo,
en el espesor de la maleza, existe más de una hondonada cubierta de cañaverales, que
recuerda la condición primitiva de estos parajes,, discretos lugares contra cuyo frescor
nada puede el sol más ardiente y en los cuales gusta uno respirar un momento en los
tales tórridos días.
Pero, por encima de todo, la comarca ha conservado su curioso carácter, su carácter
original, incluso desde que la explotación de las tierras la ha tomado por su cuenta;
aquel sello que hace que, ya a primera vista, se distinga de las orillas de los torrentes
con sus bosques de coníferas y musgosos prados; y en todas partes, incluso fuera de los
jardines, la vegetación primitiva y original mantiene marcada supremacía sobre la
posteriormente introducida y aclimatada. En avenidas y parques públicos sigue viviendo
el castaño de Indias, el arce de rápido crecimiento, e incluso el haya y toda clase de
arbustos de adorno; y, sin embargo, nada de esto es espontáneo, sino plantado, lo mismo
que el álamo que se alza alienado en su estéril virilidad. Cité al fresno entre los árboles
autóctonos; está muy difundido y se le encuentra en todas las edades, ora gigante
centenario, ora tierno retoño brotando a montones, cual maleza, de entre los guijos; y es
el que, juntamente con el álamo plateado y el temblón, el abedul y el sauce, confieren al
paisaje su sello peculiar. Pero todos éstos son árboles de hoja pequeña y la pequeñez de
la hoja, la delicadeza del follaje aplicada a árboles de dimensiones con frecuencia
gigantesca, da enseguida un carácter especial y destacado a la región. Constituye
excepción el olmo, que extiende al sol su amplia hoja, dentada como por acción de la
sierra y de anverso brillante y pegajoso, así como también la gran cantidad de plantas
trepadoras que, abrazándose por doquier al ramaje de los troncos jóvenes, mezclan y
confunden con el suyo su follaje.
La figura esbelta del aliso forma bosquecillos en los lugares ahondados. El tilo, en
cambio, aparece raramente, y el roble y el pino puede decirse que se hallan totalmente
ausentes. Con todo, algunos se alzan en diversos lugares de la ladera oriental, el límite
de nuestra región, donde, siendo el terreno de constitución distinta, comienza un tipo de
vegetación diferente de la habitual. Levántanse allí sus negras masas hacia el cielo,
mirando cual centinela a nuestra depresión.
Desde lo alto de la cuesta al río no hay más allá de quinientos metros, lo he medido
con mis pasos. Es posible que, aguas abajo, la faja costera se ensanche un poco a modo
de abanico, pero en todo caso el desnivel es insignificante; lo verdaderamente notable,
sin embargo, es la variedad de paisaje concurrente en una zona tan estrecha, aun cuando
se haga del espacio disponible a lo largo del río, es decir, en el sentido de la longitud, un
uso tan moderado como hacemos Bauschan y yo, que sólo raras veces extendemos
nuestras correrías hasta más allá de lo que permiten un par de horas, contando ida y
vuelta. Pero la variedad de las perspectivas, el hecho de que pueda uno disponer sus
paseos de modo que no resulten nunca monótonos e iguales y de que el paisaje, a pesar
de una larga familiarización con él, no produzca la impresión de estrechez y angostura,
débese a que se halla dividido en tres regiones o zonas totalmente distintas entre sí,
pudiendo uno dedicarse a recorrerlas una por una o bien unirlas sucesivamente
utilizando múltiples senderos transversales: la región del río con las inmediaciones de
su orilla en primer lugar, la de la ladera en el lado opuesto y, en el centro, la zona
forestal.
Esta última abarca la mayor parte de la anchura, junto con el parque, el mineral y la
vegetación de la ribera. Estoy buscando un nombre capaz de expresar más gráficamente
y con mayor precisión que la palabra bosque esta maravillosa región, sin que, según me
parece, acierte a dar con él. No se trata en modo alguno de un bosque en el sentido
ordinario del vocablo, es decir, un recinto con piso de musgo y hojarasca, ocupado por
columnas de árboles de similar corpulencia. Los árboles de nuestro distrito forestal son
de todas las edades y tamaños; hay entre ellos gigantescos patriarcas de las fámulas de
las salicáceas y del género popular que se alzan principalmente a lo largo del río,
aunque también en el interior; vienen luego otros ya bastante desarrollados, que podrán
contar de diez a quince años; y finalmente una legión de arbolillos, planteles silvestres
de un semillero natural de jóvenes fresnos, abedules que, sin embargo, no producen
impresión de escualidez por la circunstancia, que ya cité, de hallarse espesamente
recubiertos de plantas trepadoras, con lo que, en conjunto, dan una imagen de
exuberancia casi tropical. No obstante las miro con recelo, me temo que dificulten el
crecimiento de sus sostenedores, pues se me figura que, en los años que llevo viviendo
aquí, no he observado que hayan crecido muchos de esos delgados troncos.
Las especias arbóreas son pocas y estrechamente emparentadas. El aliso es de la
familia del abedul; el álamo, a fin de cuentas, no difiere gran cosa del sauce. Y cabría
sostener la tesis de una aproximación de todos al tipo básico de estos últimos ya que,
como saben los técnicos forestales, la naturaleza de los árboles se presta en extremo a la
adaptación, al sello del ambiente que le rodea, a una cierta imitación de la
predominancia de líneas y formas del lugar en que se desenvuelve. Ahora bien, reinando
aquí la fantástica línea del sauce, endiabladamente disforme, los demás seres arbóricos
tratan visiblemente de remedar en su figura la de este fiel compañero y vecino de las
aguas así corrientes como tranquilas, sobre las que proyecta sus retorcidas ramas en
escoba. El álamo plateado se dobla totalmente a su capricho; pero con frecuencia resulta
harto difícil distinguir de él el abedul, el cual, tentado por el espíritu del lugar, se
presenta asimismo a veces formando las más raras contorsiones; con lo que no quiero
significar que este simpático árbol no cuenta con numerosos ejemplares de formas
correctísimas, que encantan los ojos cuando les hiere el sol poniente con propicia
luminosidad. En la región se presenta en varias formas: como tallito plateado coronado
por unas pocas hojas aisladas; como tronco alto y gracioso, algo así como el cuerpo
esbelto de una virgen revestido de vistoso ropaje cretáceo, sueltos los rizos de su
cabellera, que tal parece el follaje, con expresión graciosa y lánguida; y también en
tamaño verdaderamente gigantesco, con tronco que ningún hombre podría rodear con
los brazos y cuya corteza sólo muy hacía arriba muestra aún vestigios de lisa blancura,
mientras más abajo se ha convertido en corcho tosco, carbonoso y agrietado...
Pasando a tratar del suelo, ninguna semejanza ofrece con el de un bosque
propiamente dicho. Es guijarroso, limoso e incluso arenoso y no se le debería clasificar
como fértil; y sin embargo lo es, dentro de sus límites, hasta la exuberancia. Crece allí
alta y abundante hierba que con frecuencia adquiere el carácter de planta seca,
esquinada y esteparia y que en invierno cubre el suelo a modo de heno pisoteado,
trocándose a menudo en verdaderas cañas; por otra parte, en cambio, se agita ondeante
contra los bulbos radicales de los árboles, blanda, espesa y turgente, entremezclada con
cicuta, ortigas, tusílagos, toda suerte de hojas trepadoras, espigados cardos y tiernos y
aun endebles arbolillos, magnífico cobijo todo ello para faisanes y otras gallináceas
salvajes. Pero de este aluvión y espesura brotan por doquier la clemátide y el espiralado
lúpulo silvestre que, en guirnaldas de amplias hojas, se encarama a los árboles y cuyos
tallos, aun durante el invierno, se aferran a los troncos como duro e inarrancable
alambre.
Esto no es un bosque ni un parque, sino un jardín encantado, ni más ni menos.
Quiero mantener este nombre, aun cuando en el fondo se trate de una naturaleza pobre,
limitada e inclinada al raquitismo que podría definirse y caracterizarse completamente
con unos pocos y simples términos botánicos. El terreno es ondulado, con continuos
altibajos, y de ello resulta la hermosa unidad de las perspectivas, su inmensidad, hasta
por los lados, sí, aunque el maderamen se extendiese a derecha e izquierda millas y
millas, o tanto como se extiende en longitud, en vez de no medir más que algo más de
un centenar de pasos a uno y otro lado partiendo del centro, no podría sentirse uno más
encerrado, hundido y aislado en su seno. Sólo un monótono rumor procedente del Oeste
advierte al oído la amable proximidad del río que no se ve... Hay allí barrancos
totalmente repletos de arbustos de alheña, saúco, jazmín y cambronera, por lo cual en
los vaporosos días de junio apenas puede el pecho resistir tanto aroma. Y también hay
hondonadas; verdaderas fosas guijarrosas, en cuyas laderas y fondo no prosperan más
que unos míseros retoños de sauce y una poca salvia raquítica.
Todo esto no cesa de ejercer sobre mí un extraño efecto, pese a que desde hace
varios años es mi habitual ambiente. De uno u otro modo os afecta este pletórico follaje
de fresno que recuerda los helechos gigantes; os afectan fantásticamente estas
enredaderas y cañaverales, esta combinación de humedad y aridez. Esta mezcla
mezquina. Para expresar totalmente mi impresión, diré que es algo así como si uno se
encontrase sumido en el paisaje de otro período geológico o en un paraje subterráneo,
como si errase uno por un fondo inundado; imagen que no deja de guardar ciertos
puntos de contacto con la realidad, pues el agua estuvo en otros tiempos en muchos de
estos lugares, principalmente en aquellas depresiones que hoy son cuadrangulares
prados acuáticos, viveros de espontáneas fresnadas y pasturajes para ovejas, uno de los
cuales se halla emplazado exactamente detrás de mi casa.
Senderos cruzan la espesura en todo sentido; a trozos no son sino fajas de hierbas
pisadas o de caminitos pedregosos que se originaron, no por un proyecto deliberado,
sino como resultado de un pasaje continuo, sin que sea posible decir quién haya podido
trillarlos; pues constituye rara excepción el hecho de que Bauschan y yo topemos alguna
vez allí con alma viviente; en cuyo caso mi compañero se detiene, suspenso, y deja oír
su único ladrido sordo que expresa con bastante aproximación mis propias impresiones
ante aquella incidencia. Incluso en las hermosas tardes domingueras del verano, cuando
una nutrida multitud de paseantes se desparrama por nuestra región (pues siempre
marca aquí el termómetro unos grados menos que en cualquier otra parte), podemos
nosotros seguir errando por esos caminos interiores sin que nadie nos interrumpa,
debido a que la gente no los conoce, aparte de que el agua, el río, suele atraer
poderosamente y así el público se apretuja allí cuanto puede, en el muelle inferior, en
los días en que ello es factible, es decir, cuando no está inundado. Entonces la humana
corriente se sale de nuestra zona para regresar al anochecer. Todo lo más nos topamos
en algún bosquecillo con una pareja de enamorados sentados en la hierba, que nos
reciben con la mirada entre descarada y tímida de la bestezuela sorprendida en su nido,
como si quisiera preguntarnos altaneramente si tenemos algo que objetar al hecho de su
presencia allí o de su actividades y escondido tráfago, pregunta que contestamos con
negativo silencio, mientras nos apartamos. Bauschan, con aquella indiferencia en la que
le deja todo lo que no huele a caza, y yo con el aire completamente hermético e
inexpresivo de quien no se mete en lo que no le importa y no manifiesta la más mínima
aprobación o censura.
Pero esos senderos no son los únicos medios de comunicación y circulación de mi
parque. Hay también calles o, por decirlo con más exactitud, esquemas de lo que en otro
tiempo fueron calles o debieron haberlo sido, y que, Dios queriéndolo, tal vez lo sean
aún algún día... La cosa es la siguiente: en un considerable trayecto más allá de la parte
edificada de la región, fuera ya de la colonia de villas, existen vestigios de la labor y
pala para la apertura de nuevas vías, vestigios que hablan de un activo espíritu de
empresa. Existieron grandes y atrevidos proyectos. La compañía comercial que, diez o
quince años antes, se había hecho cargo de aquellos terrenos, tenía designios muy
distintos, más grandiosos principalmente, de lo que después se hizo en realidad; no
pensaba limitarse la colonia a aquel puñado de chalets que hoy la constituyen.
Abundaban las tierras edificables; hasta un buen kilómetro aguas abajo todo estaba —y
sigue estándolo— dispuesto para ofrecer una residencia permanente a compradores y
aficionados. En las sesiones del Consejo administrativo de la Compañía había
prevalecido el criterio de lo grandioso. No se habían contentado con las edificaciones a
la orilla del río, de venta segura, ni con la construcción de un muelle de tránsito con
instalaciones de jardinería; a bastante mayor distancia la explotación agrícola había
acometido al propio bosque, procediendo a la roturación de tierras, a terraplenes
arenales, a articular aquel caos por medio de vías, unas pocas en sentido longitudinal y
más en el transversal; vías espléndidas (o proyectos de ellas), estupendamente ideadas,
de piso de guijos aluviales donde se marcaban ya la calzada y las amplias aceras, por las
cuales, sin embargo, no deambulaban más ciudadanos que Bauschan y yo, aquél sobre
el cuero bueno y resistente de sus cuatro patas, yo sobre botas de clavos, por causa de
los guijos. Pues las villas que, según los cálculos y las intenciones de la Compañía,
tiempo ha deberían lucir amablemente en aquellas avenidas, se han quedado de
momento en proyecto a pesar de que yo, predicando con el ejemplo, he edificado mi
casa en este lugar. Están en proyecto, digo, desde hace diez o quince años, por lo cual
no es maravilla que se haya cernido sobre la región una especie de desabrimiento que
quitó a la Compañía las ganas de efectuar nuevas inversiones y terminar la colonia con
tan buenos auspicios empezada. Y sin embargo la cosa llevaba tal impulso, que estas
calles sin habitantes poseen sus correspondientes nombres, lo mismo como en los
suburbios de una ciudad o fuera de su radio; pero lo que me gustaría saber, es quién fue
el soñador o el filósofo de alma tierna y romántica que se los puso. Hay ahí una calle de
Gellert, de Opitz, de Flemming, una calle de la Ciudad, e incluso la de Adalbert Stifter,
por la cual, en mis claveteadas botas, paseo con particular simpatía. En las entradas hay
postes, como suelen verse en las calles a medio edificar de los arrabales, donde no
existen esquinas, y en ellos están clavados los rótulos que dan nombre a la vía, placas de
esmalte azules con letras blancas, al estilo de aquí. Por desgracia, no se hallan en buen
estado de conservación; llevan demasiado tiempo designando proyectos de calles en las
cuales nadie quiere morar y no son ellos los últimos en patentizar claramente los
indicios de la decepción, el fracaso y la abortada iniciativa. Allí destacan en su
abandono; nadie cuida dé su conservación, de su renovación, y el sol y la intemperie
han hecho con ellos de las suyas. El esmalte se ha desprendido en muchos sitios, las
blancas letras, oxidadas, se han borrado, de manera que, en vez de resaltar una por una,
no se ven sino manchas pardas y espacios vacíos limitados por bordes feamente
tortuosos que rasgan los letreros y con frecuencia dificultan su lectura. Uno de los
rótulos en particular me produjo no pocos quebraderos de cabeza cuando vine por
primera vez a recorrer la región con fines explorativos. Era un rótulo
extraordinariamente largo que guardaba la palabra «calle», pero del resto del nombre
que, como dije, era o había sido muy largo, habían desaparecido la mayoría de las letras,
devoradas por el orín. Los espacios pardos permitían deducir su número, pero resultaba
imposible identificar ninguno de los caracteres, aparte de la mitad de una inicial, algo
así como una e en el medio y otra e al final. Era esto muy poco para mi sagacidad;
parecióme una ecuación con excesivas incógnitas. Largo rato permanecí allí
contemplando y estudiando el largo letrero; después continué mi camino por la acera
con Bauschan, pero, aun cuando me esforzaba por pensar en otras cosas, mi espíritu iba
en pos del desaparecido nombré, hasta que, de repente (fue algo así como un rayo de
luz), me detuve pasmado: retrocedí precipitadamente, situéme de nuevo ante el rótulo y
reanudé las comparaciones y ensayos. Sí, concordaba y había dado en el blanco. Era la
calle de Shakespeare aquello por donde yo deambulaba. Los rótulos convienen tanto a
las calles como las calles o los rótulos; son testimonios de una decrepitud soñadora y
maravillosa. Corren a través del bosque en que fueron abiertas; pero el bosque no
descansa, no deja intactas calles años y más años hasta que lleguen habitantes, toma sus
medidas para volver a cerrarse, pues lo que aquí crece no le teme a las piedras; está
habituado a prosperar entre ellas y así brotan cardos de purpúrea cabeza, salvias y
azules plateadas mimbreras y verdeantes fresnos jóvenes por doquier, en las calzadas lo
mismo que en las aceras, sin miramientos. No cabe duda, las vías de poéticos nombres
van siendo invadidas, el soto recupera los perdidos espacios y, considérese lamentable o
acéptese con satisfacción, el hecho es que, dentro de otros diez años, las calles de Optiz
o de Flemming no serán ya transitables, probablemente habrán desaparecido. En el
momento presente no hay por qué lamentarse, pues, desde los puntos de vista pintoresco
y romántico, seguramente no existirán en el mundo entero calles más hermosas que
éstas en su estado actual. Nada más deleitoso que vagar paso a paso por la desolación de
su abandono cuando se va bien calzado y no hay que temer el rudo casquijo; que
contemplar, por encima de la variada flor salvaje de su suelo, la fronda diminuta propia
de la tenue humedad, que enmarca y cierra sus perspectivas. Es un follaje como aquel
que hace trescientos años pintó el maestro paisajista lorenés... Pero, ¿qué digo como el
que pintó? ¡Ése es el que ha pintado! Estuvo aquí, conoció la comarca, seguramente la
estudió, y si el romántico ciudadano que puso nombre a las calles de mi parque no se
hubiese ceñido tan estrechamente a la Literatura, a buen seguro que en uno de los
herrumbrosos rótulos podría adivinarse el de Claude Lorrain.
He descrito la zona del bosque medio, pero también la de la ladera oriental posee un
encanto no despreciable, cuando menos para mí y Bauschan, por los motivos que
seguirán. Cabría llamarla también la zona del riachuelo, pues un riachuelo le da su sello
de idílico paisaje y forma, con la vistosidad de sus tierras de miosotis, la contrapartida,
de acá a la región del caudaloso río, cuyo rumor se percibe, aunque ligero, desde aquí, a
pesar del viento de Oeste que sopla con la máxima frecuencia el lugar donde
desemboca, a su pie, la primera de las avenidas transversales que, arrancando del paseo
de los álamos, discurre a manera de dique por entre prados bajos y parcelas de bosque,
conduce hacia la izquierda un camino, utilizado por la juventud en invierno como
tobogán, a las tierras más bajas. El riachuelo inicia su curso en el punto en que este
camino cobra horizontalidad, y por su orilla, derecha o izquierda, que pueden alternarse
repetidamente, gustan de pasear amo y perro, a lo largo de la falda de cambiante
estructura. A la siniestra mano, se abren prados plantados de árboles, y una explotación
hortícola allí instalada muestra las fachadas posteriores de sus construcciones rústicas, y
allí pacen las ovejas el trébol, guardadas por una mozuela boba, de falda colorada, que
con las manos apoyadas en las rodillas en airada actitud mandona, no cesa de gritar con
todo el vigor de sus pulmones y desentonada voz, no obstante el miedo que le infunde el
gordo carnero, mayestático en su ropaje de lana, que no repara en prohibiciones y hace
lo que le viene en gana. Pero cuando la chica se pone a chillar de la manera más
escandalosa es cuando la aparición de Bauschan provoca el pánico en la ovejas, cosa
que ocurre casi siempre, contra la intención y el propósito del perro, que en el fondo de
su ser siente suprema indiferencia por los borregos, más aún, procura ignorar su
existencia y, con marcado menosprecio y despectiva circunspección trata de evitar el
estallido de su necio terror. Pues, aun cuando para mi olfato huele bastante (y no
desagradablemente), no es olor de caza el que exhalan y, en consecuencia, no tiene para
Bauschan el interés más mínimo el perseguirlos. Y a pesar de todo, basta un movimiento
brusco de su parte, o incluso su simple aparición, para que el rebaño entero, cuyos
apacibles balidos se mezclaban un momento antes con las voces de los niños y los
hombres, mientras pacía diseminado, se precipitaba hacia un único punto para apiñarse
en masa compacta, espalda contra espalda, al tiempo que la simple chiquilla, agachada
detrás de los animales, se pone a gritar de manera tal, que la voz se le quiebra y los ojos
se le salen de las órbitas. Entonces Bauschan me mira como diciéndome poco más o
menos: «Di tú mismo si tengo yo la culpa, si he dado motivo para esto.»
Pero una vez sucedió algo en sentido inverso, algo que resultó más penoso y, en
todo caso, más original que el pánico. He aquí, pues, que una de las ovejas, un ejemplar
corriente de la especie de tamaño mediano y ordinario rostro ovejuno, aunque de boca
estrecha y curvada hacia arriba, como si se riese, lo que daba a su ser una expresión de
maliciosa estupidez, pareció prendarse y enamorarse de Bauschan y se pegó a él. Se
puso a seguirle, sencillamente; separóse del rebaño y, abandonando el prado, se pegó a
los talones de Bauschan, siguiéndole adonde quiera que fuese, con su sonrisa
rematadamente idiota. Salióse él del camino, y ella detrás; echó él a correr y ella
emprendió inmediatamente el galope; detúvose él y ella le imitó, siempre sin apartarse
un ápice ni dejar su risa misteriosa. Pintáronse en el aire de Bauschan la desazón y la
perplejidad, y, realmente, su situación resultaba en alto grado absurda; ni en bien ni en
mal tenía lógica ni sentido, era tan tonta como nunca jamás se nos presentara otra, ni a
él ni a mí. La oveja se iba alejando cada vez más de su base sin que ello pareciese
inquietarla; continuaba siguiendo al enfurecido Bauschan, resuelta visiblemente a no
separarse ya más de él sino a mantenérsele aferrada dondequiera que fuese. Él
permanecía a mi lado, silencioso, menos por temor, pues ningún motivo existía para
sentirlo, que por la vergüenza que le producía el deshonor de su posición. Finalmente,
como harto ya de ella, se detuvo y, volviendo la cabeza, lanzó un gruñido amenazador.
La oveja replicó con un balido que sopó como cuando una persona suelta una carcajada
malévola, atemorizando al pobre Bauschan de tal modo, que, metiendo el rabo entre las
piernas, echó a correr... seguido a ridículos brincos por la res.
Entretanto —nos habíamos alejado mucho del rebaño—, la estúpida chiquilla
gritaba como para reventar, y al hacerlo, no sólo se inclinaba sobre las rodillas, sino que
alternativamente levantaba éstas hasta la cara, ofreciendo desde lejos el espectáculo de
un ser deformado y frenético. Acudió luego corriendo una moza de labor, ora atraída por
los chillidos, ora por haberse dado cuenta de lo que estaba sucediendo. Corría con las
faldas levantadas, sosteniendo con una mano una horca de las de recoger estiércol y
sujetándose con la otra el pecho que llevándolo poco ceñido, le saltaba de lo lindo con
la carrera. Llegó jadeante a nosotros y valiéndose de la horca se puso a espantar a la
oveja que, siguiendo el ejemplo de Bauschan, volvía a andar al paso, con intención de
dirigirla al rebaño, pero sin conseguirlo. Cierto que el animal huía del palo, pero
inmediatamente volvía de un salto al lado de Bauschan, sin que ninguna fuerza
pareciera poder impedirlo. Entonces comprendí yo cuál era el único remedio e hice
marcha atrás. Nos volvimos todos, Bauschan a mi lado, detrás de él la oveja y en último
lugar la moza con la horca, mientras la chica de la falda colorada seguía agachada y
pataleando y chillando. No bastó, sin embargo, con volver al rebaño, hubo que realizar
la operación hasta el fin: entrar en la era y el propio establo, cuya ancha puerta
corredera nos abrió la moza empujando con todas sus fuerzas. Una vez dentro todos,
tuvimos que escurrirnos con destreza cerrando la puerta del establo en las narices de la
burlada oveja, con la cual quedó cogida y sólo entonces pudimos Bauschan y yo
reanudar nuestro interrumpido paseo después de escuchar las expresiones de gratitud de
la labradora. En todo el resto de él, sin embargo, Bauschan se mantuvo malhumorado y
abatido.
Y dejemos ya las ovejas. Aneja a los edificios de explotación y a su izquierda hay
una colonia hortícola bastante grande, que, con sus pabellones y glorietas, semejantes a
capillas, y numerosos cercados de sus minúsculos jardincillos, producen hasta cierto
punto la impresión de un cementerio. Toda la colonia está cerrada por un vallado,
teniendo los hortelanos acceso a ella por una puerta rejada que constituye la única
entrada. A veces veo allí un hombre que, los brazos desnudos, cava su huertecillo, no
mayor de nueve pies cuadrados, por lo que parece como si cavase su propia sepultura.
Vienen a continuación prados abiertos, cubiertos de nidos de topos, que se extienden
hasta el borde de la región central del bosque y en los cuales moran, además de los
topos, muchos ratones de campo, circunstancia digna de ser mencionada en gracia a
Bauschan y a sus variadas aficiones cinegéticas.
Del lado opuesto, es decir, a la derecha, discurren el río y la falda, ésta, como ya
apunté, de forma cambiante. En su comienzo presenta un sello sombrío, privado de sol y
está plantada de pinos. Después se transforma en foso arenoso que refleja ardientemente
los rayos solares, sucedido a su vez por un depósito de guijos y, finalmente, por una
acumulación de tejas, como si se hubiese derribado allí una casa y esparcido los inútiles
escombros para oponer un obstáculo provisional al curso del riachuelo. Pero él lo ha
burlado; sus aguas se estancan ligeramente y pasan luego por encima, enrojecidas por el
polvo de las piedras quemadas y tiñendo a su vez las hierbas de las orillas, pero
fluyendo después tanto más claras y diáfanas y proyectando destellos de luz en su
superficie.
Me gustan mucho los riachuelos, como me gustan las aguas todas, desde el mar
hasta la más insignificante charca poblada de juncos; y cuando mi oído percibe, de
lejos, entre los rumores estivales de la montaña, el misterioso chapotear y balbucear de
uno de ellos, voy al encuentro de la líquida cadencia cuanto es preciso para dar con su
lecho, afanoso de contemplar al tierno hijo, parlero y recóndito, de las alturas, y de
entablar amistad con él. Son encantadores los torrentes que discurren por entre los
abetos y. saltan las empinadas peñas con sonoro estrépito, formando pilas verdes de
heladas aguas para precipitarse enseguida, en blancas espumas, por la próxima grada.
Pero también me agradan y atraen los riachuelos del llano, aun siendo tan pobres de
caudal que apenas llegan a cubrir los pulimentados, argénteos y resbaladizos guijarros
de su cauce, o tan profundos como verdaderos ríos que fluyen pletóricos y vigorosos,
más en el centro que a los lados al amparo de los sauces llorones que cubren ambas
orillas. ¿Quién, pudiendo escoger libremente, no ha seguido, en el curso de sus
correrías, la trayectoria de las aguas? La fuerza de atracción que el agua ejerce sobre el
hombre, es natural y de condición simpática. El hombre es un hijo del agua; en sus
nueve décimas partes nuestro cuerpo está integrado por ella y en un determinado
momento de nuestra evolución, antes de nuestro nacimiento, poseemos branquias. Por
lo que a mí hace, declaro gustosamente que la contemplación del agua, en cualquier
forma y modalidad que se presente, constituye para mí la clase de goce, en lo que a las
bellezas de la Naturaleza se refiere, que más inmediata e íntimamente me afecta;
únicamente en esta contemplación encuentro la verdadera concentración, el olvido de
mí mismo, auténtico disolverse del propio limitado ser en el todo universal. El mar, por
ejemplo, ora meciéndose tranquilo, ora rodando embravecido, puede sumirme en un
estado tal de orgánico fantasear... de ausencia tal de mí mismo, que pierdo toda noción
del tiempo y desaparece en mí toda impresión de hastío, ya que las horas se me vuelven
minutos en semejante comunión y compañía apoyado en la barandilla de una pasarela
tendida sobre un riachuelo, absorto en el espectáculo de su fluir, su arremolinarse y
correr, y sin que aquel otro fluir que tiene lugar a mi alrededor y dentro de mí mismo, el
rápido deslizarse del tiempo, despertase en mí angustia o impaciencia. Esta simpatía con
la naturaleza del agua confiere para mí valor e importancia al hecho de que la estrecha
zona que habito se halle enmarcada por ella.
Este riachuelo es de los llanos y sencillos de su especie, nada hay en él de particular
y su carácter es el que corresponde a una amable medianía. De un candor como el cristal
límpido, sin doblez ni engaño, está muy lejos de disimular sus fondos por medio de
aguas turbias; es superficial y diáfano y muestra candorosamente la chatarra y el
cadáver de algún que otro zapato viejo depositado en su verde fango. Por lo demás,
tiene la profundidad suficiente para servir de morada a los lindos pececillos de dorso
gris plateado y dotados de pasmosa agilidad, que, al notar nuestra presencia, escapan
describiendo amplios zigzags. En algunos lugares se ensancha a modo de estanque y en
sus bordes se alzan magníficos sauces, uno de los cuales es objeto predilecto de mi
contemplación cuando paso por allí. Crece en la ladera, o sea a cierta distancia del río,
pero una de sus ramas se extiende afanosamente desde allí y, bifurcándose, ha logrado
que las aguas corrientes mojen su argénteo follaje. Y allí se está, disfrutando del
contacto.
Da gusto andar por estos parajes, dulcemente empujado por el cálido viento estival.
Cuando el calor arrecia, Bauschan se llega al río para mojarse la barriga, pues las
regiones superiores del cuerpo nunca las pone voluntariamente en contacto con el agua.
Allí le tenéis, las orejas gachas, con aire de intensa devoción, mientras el agua fluye a su
alrededor y pasa. Luego se viene hacia mí para sacudirse, operación que, por lo visto,
estima debe efectuarse en mi inmediata proximidad, a pesar de que con el vigor de la
sacudida me propina una verdadera ducha de agua y barro. De nada sirve que trate de
alejarle con la palabra o con el bastón. En aquellas cosas que él conceptúa naturales,
legítimas e ineludibles no admite intromisiones.
Siguiendo su curso, el riachuelo tuerce hacia poniente en dirección de una pequeña
localidad que, emplazada entre el bosque y la ladera, domina el panorama al Norte, y en
cuya entrada está la posada. El río forma allí otro de sus remansos, donde las aldeanas,
arrodilladas, lavan la ropa. Una pasarela conduce al lado opuesto; una vez pasada, se
entra en un camino carretero que, desde el pueblo y por entre los bordes del bosque y
los prados, conduce a la ciudad. Pero, dejándolo a la derecha, se puede bajar al río en
pocos pasos tomando por otro camino que atraviesa el bosque.
Ésta es, pues, la zona del río. Ahí está él, ante nosotros, verde y con sus blancas
espumas. En el fondo no es sino un gran torrente que baja de las montañas, pero su
incesante estruendo que, más o menos ahogado, se percibe en toda la región y que aquí
os llena los oídos dominando todo otro rumor, puede ciertamente suplir el sagrado
embate de las olas del mar cuando estáis distantes de él. Mézclese a su estrépito el
continuo gritar de innúmeras gaviotas que, en otoño, invierno y aun en primavera,
explotan con hambrientos graznidos las desembocaduras de las conducciones de
desagüe en busca de alimento, hasta que la estación les permite ya fijar su residencia en
los altos lagos, lo mismo que los patos salvajes y semisalvajes, los cuales pasan
igualmente los meses frescos y fríos en las inmediaciones de la ciudad, meciéndose en
las olas, dejándose llevar en las pendientes, que los sacuden y balancean, para levantar
el vuelo en el último instante al llegar a una catarata y volver a posarse sobre las aguas
un poco más lejos.
La región de la orilla es escalonada y presenta la siguiente estructura: junto a la
margen del bosque se extiende una amplia llanura pedregosa, continuación de la tantas
veces mentada avenida de los álamos, hasta cosa de un kilómetro río abajo, es decir,
hasta la casita del barquero de que hablaré más adelante, y detrás de la cual la espesura
avanza hasta muy cerca del lecho fluvial. Ya sabemos qué pensar de este desierto de
guijarros: es la primera y principal de las vías longitudinales, magníficamente
proyectada por la Compañía como atractiva explanada para la circulación de coches de
lujo, donde elegantes jinetes habrían podido trotar al lado de las portezuelas de los
brillantes landós dirigiendo finos piropos a las damas, sonrientes y cómodamente
arrellenadas. Junto a la casa del barquero, una tabla de madera torcida y bastante
deteriorada ya, ilustra acerca del punto terminal momentáneo de aquel corso, ya que se
anuncia en ella, en grandes caracteres, que aquel solar de la esquina está en venta para
instalación de un café-jardín y otros establecimientos similares de lujo... Sí, tal es y tal
seguirá siendo. Pues en lugar del café-jardín con sus mesitas, sus diligentes camareros y
golosos parroquianos, sigue en alto la torcida tabla, humilde oferta sin demanda,
mientras el corso, no es sino un desierto de gruesas arenas aluviales, poblado de
mimbreras y salvia azul casi tan densamente como las calles de Opitz y Flemming.
Junto a la explanada, y a medida que nos aproximamos al río, discurre un estrecho e
igualmente invadido malecón de casquijo con taludes cubiertos de hierba y en el cual
hay clavados postes telegráficos. Para mis nuevos paseos, este malecón tiene doble
utilidad, primeramente para dar variación al paisaje, y en segundo lugar porque el
casquijo constituye un piso limpio, aun cuando fastidioso, en los días de grandes lluvias
en que el camino de abajo, convertido en barrizal, resulta impracticable. Este camino, el
paseo propiamente dicho, que marcha paralelamente al río en una extensión de horas
enteras para morir finalmente en un sendero ribereño, está plantado por el lado del agua
de árboles jóvenes, arces y abedules, y por el de la tierra lo está de los poderosos
moradores primitivos de la región: sauces, álamos blancos y plateados de colosales
proporciones. Su declive es escarpado y profundo sobre el cauce del río. Robustas
estacadas de ramas de sauce y, más arriba, sendas capas de cemento, lo protegen contra
las inundaciones que, una o dos veces al año, en la época de la fusión de las nieves de
las montañas o cuando se producen fuertes lluvias, suelen ocurrir. Acá y acullá presenta
peldaños, mitad escala mitad escalera, por los cuales puede bajarse con relativa
comodidad al propio lecho del río, es decir, al cauce guijarroso de reserva, de unos seis
metros de ancho, y que permanece seco la mayor parte del año. Este río, en realidad, es
un gran torrente; se comporta exactamente como los pequeños e ínfimos de su especie,
o sea, que en ciertos momentos y según la condición de las aguas en las altas regiones,
forma un verde riachuelo sembrado de escollos que apenas cubren las aguas y sobre las
cuales parecen sostenerse las gaviotas; pero cuando aquellas circunstancias cambian se
convierten en un elemento peligroso: se hincha, trocándose en torrente impetuoso, su
amplio lecho se llena con horrible estruendo y, arrastrando en torbellino toda suerte de
objetos: canastos, arbustos, gatos muertos, se muestra más que dispuesto a cometer mil
abusos y desmanes. También el lecho de reserva está protegido contra las inundaciones
mediante zarzos de mimbre dispuestos en alineaciones paralelas y oblicuas, y plantado
de caña marítima, avena loca y de la planta ostentosa de la comarca, la seca salvia azul,
presente en todas partes. Se puede andar bien por allí gracias a una faja empedrada con
piedras lisas construidas en el extremo del lecho, rozada por las ondas y que representa
para mí la agradabilísima oportunidad de dar variación a mis paseos. Cierto que no se
camina muy cómodamente por aquellas duras piedras, pero me compensa de la molestia
la íntima proximidad del agua, aparte de que a veces se puede pasar por la arena, puesto
que hay arena entre los guijos y las matas, un poco fangosa y no tan pulcramente limpia
como la del mar, pero al fin auténtica arena aluvial que forma un verdadero paseo, largo
hasta perderse de vista, al borde del río y al cual no le faltan ni el rumorear de las aguas
ni el gritar de las gaviotas ni esa monotonía devoradora del espacio y del tiempo que os
proporciona una especie de aturdidor solaz. Por doquier mugen las minúsculas cataratas,
y a mitad del camino de la casa del barquero se mezcla a su rumor el más fuerte de la
cascada originada al precipitarse verticalmente en el río las aguas de un canal. El dorso
del salto es abovedado, brillante y vidrioso como el de un pez y su pie es un constante
hervidero.
¡Qué hermoso es esto cuando, bajo un cielo azul, aparece la barca adornada con un
gallardete en honor al tiempo o con ocasión de alguna fiesta! Hay otras embarcaciones
en el lugar, pero la barca de pasaje está atada a un cable que, a su vez, va unido a otro
más grueso tendido sobre el río, de una orilla a la otra, de manera que la barca circula a
lo largo de él por medio de una polea. La propia corriente impulsa la embarcación y el
barquero hace el resto sirviéndose del timón. El barquero vive con su mujer y un niño
en la casita situada a escasa distancia del pasaje superior, dotada de un huertecito y
corral que, como residencia oficial, debe estar libre del pago de alquiler. Es una especie
de villa de proporciones enanas, de factura caprichosa y ligera, con minúsculo mirador y
azotea con, al parecer, un par de habitaciones abajo y otras dos arriba. Me gusta
sentarme en el banco que hay delante del huertecito, junto al camino alto: Bauschan se
sienta a mis pies, y las gallinas del barquero dan vueltas a mi alrededor, avanzando
bruscamente la cabeza a cada paso que dan, mientras el, gallo, subido generalmente al
respaldo del banco, colgante las plumas de bersagliere de la cola, se sienta junto a mí
dirigiéndome penetrantes miradas de soslayo con su encarnado ojo. Yo contemplo el
movimiento de la barca, que no cabe llamar impetuoso, ni siquiera vivaz, pues más bien
se realiza con grandes pausas. Y aún me gusta más mirarlo cuando, en una u otra orilla,
sube un hombre o una mujer cargada de una cesta para efectuar la travesía, pues la
poesía del sirgar sigue siendo para el ser humano tan atrayente como lo fue en días
remotísimos, aun cuando la operación se efectúe en la actualidad con ayuda de
elementos más modernos. Dobles escalinatas de madera, para los que embarcan y los
que desembarcan, conducen en ambas márgenes al pie del talud, al lecho del río y a los
embarcaderos, en cuyas entradas hay instalado un timbre. Un hombre aparece allá
arriba, en la orilla opuesta y se queda parado mirando al otro lado del río. No llama ya,
como en otros tiempos, con las manos ahuecadas, sino que se acerca al timbre, alarga el
brazo y oprime el botón. Una estridente llamada suena en la casa del barquero: es el
«pasadme», siempre poético, aun en esta forma. Luego el pasajero permanece de pie,
esperando, atenta la mirada. Y casi en el mismo instante en que suena el timbre el
barquero sale también de su casita, que no parece sino que se hubiese estado detrás de la
puerta o sobre una silla, al acecho de la señal. Sale, pues, y en sus pasos hay algo que os
hace imaginar que, por algún proceso mecánico, la presión del botón le ha puesto
inmediatamente en movimiento, algo así como cuando en las barracas de tiro al blanco
se dispara contra la puerta de una casita: si se acierta, salta aquélla y sale una figura, una
vaquera o un centinela, pongamos por caso. Sin prisas, balanceando los brazos, el
barquero cruza su huertecillo y el camino, baja al río por la escalinata de madera, pone a
flote la barca y coge el timón, mientras la polea empieza a rodar a lo largo del cable,
llevando la embarcación a la orilla opuesta. Una vez allí el pasajero salta a la lancha y,
cruzado el río, paga su perra gorda, sube la escalera del embarcadero, contento de haber
salvado el obstáculo, y toma por la derecha o por la izquierda. A veces, cuando el
barquero no puede atender, sea que se halle indispuesto o sea que le retengan asuntos
domésticos apremiantes, sale su mujer e incluso el hijo y pasan al forastero; saben
hacerlo tan bien como él, y yo sabría hacerlo igualmente. El oficio de barquero es fácil
y no requiere ninguna preparación previa ni aptitud especial. Si posee esta sinecura y le
es dado habitar en la diminuta villa, puede dar gracias a su suerte, al capricho de la
fortuna. El más bobo podría desempeñar el cargo sin más; esto lo sabe él también, y por
esto se muestra modesto y agradecido. Cuando paso por allí me saluda con un cortés
«Dios le guarde», deja que me siente en el banco entre el perro y el gallo, y en toda su
actitud es evidente que no desea crearse enemigos.
Olor a brea, viento de agua, sordo chapoteo contra la madera del bote. ¿Qué más
quiero? A veces me acude otro recuerdo de la otra patria: el agua es profunda, huele un
poco a corrompida..., es la laguna, es Venecia. Pero ahí está otra vez la crecida, cae la
lluvia a cántaros, sin parar, y yo, abrigado en mi impermeable, inundada la cara, avanzo
fatigosamente por el camino alto contra el fuerte viento de Oeste que arranca los álamos
jóvenes de sus estacas y explica el fenómeno de que aquí muestran los árboles tendencia
a inclinarse y tengan las copas disimétricamente desarrolladas. Y Bauschan se detiene a
menudo en el camino para sacudirse rociando al hacerlo todo cuanto le rodea. El río no
es ya lo que era. Hinchado, de una tonalidad amarilla oscura, su aspecto augura la
catástrofe. Es un fluctuar, un empujarse, un penoso correr de las aguas desbordadas que
en sucias olas invaden la tonalidad del cauce de reserva, hasta el borde del talud,
embistiendo la obra de cemento, las protecciones de zarzos de mimbres, por lo que
bendecís la providente autoridad que cuida de ello. Pero lo alarmante es observar que el
río se aquieta, está mucho más calmado que hace un rata, casi no se le oye. Ya no
presenta los habituales rápidos, su nivel ha subido demasiado; pero aquellos lugares
pueden reconocerse por la circunstancia de que allí las olas forman valles más
profundos, se remontan a mayor altura que en los demás puntos y sus crestas caen hacia
atrás en vez de hacerlo hacia delante, como sucede con el oleaje del mar. La cascada no
desempeña ya ningún papel; su cuerpo es fláccido y mezquino, la altura del nivel del
agua acalla casi por completo el estrépito de su pie.
A todo esto la estupefacción de Bauschan ante todo cambio no tiene límites. No sale
de su asombro, no comprende que aquel espacio seco por donde acostumbraba trotar y
correr haya desaparecido, lo cubra el agua; espantado, huye, talud arriba, ante el
impetuoso flujo, me mira meneando el rabo, mira de nuevo al agua, abre la boca de
través, la vuelve a cerrar dejando asomar la lengua por uno de los ángulos, todo ello con
aire tal de perplejidad, una pantomima que tiene tanto de humano como de animal y
que, si como medio de expresión resulta un poco grosero y bajo, por lo demás es
perfectamente inteligible. Para establecer un parangón podríamos comparar su actitud
con la de un hombre de escasas luces y humilde origen que medita sobre un asunto
complicado y al hacerlo se rasca la cabeza...
Descrita ya con relativo detalle la zona del río, queda pintada toda la región y, a lo
que creo, nada falta para que el lector pueda figurárselo tal y como es. En descripción
me gusta, pero en la realidad me gusta más. En esta esfera resulta siempre más precisa y
más diversa, del igual modo que el propio Bauschan tiene en la realidad más calor, más
vida y alegría que su mágico reflejo. Siento apego y gratitud al paisaje, por eso lo he
descrito. Es mi parque y mi soledad; mis pensamientos y sueños se mezclan y
confunden con sus escenas, como el follaje de sus enredaderas se confunden con sus
árboles. Lo he contemplado a todas las horas del día, en todas las estaciones: en otoño,
cuando los efluvios químicos de la hoja marchita saturan el aire, cuando los innúmeros
cardos han perdido su flor, las corpulentas hayas del Kurgarten esparcen sobre el prado,
a su alrededor, una alfombra de follaje bronceado y las tardes goteantes de oro se
otorgan en ocasos teatralmente románticos, con la luna creciente flotando en el cielo, la
lechosa niebla suspendida sobre las hondonadas y una puesta del sol ardiente a través de
las negras siluetas de los árboles... También en otoño, y luego en invierno, cuando la
nieve cubre el casquijo, lo mulle e iguala, permitiéndole a uno andar por él con chanclos
de goma; cuando el río corre, negro, por entre las pálidas riberas heladas y el graznar de
centenares de gaviotas llena el aire de la mañana a la noche. Pero el trato más íntimo y
holgado con él es el de los meses templados, cuando no se precisan preparativos para
salir por un cuarto de hora, entre dos chaparrones, apartar ante la cara una rama de
cambronera y dirigir una mirada a las ondas que pasan. Tal vez hubo forasteros en casa;
ahora se han marchado, mientras te quedas, extenuado por la conversación, entre las
cuatro paredes, con el hálito de los visitantes flotando aún en su atmósfera. Qué
agradable es entonces salir al aire libre, vagar un poco por las calles de Gellert y Stifter,
para respirar y rehacerse. Miras el cielo, miras en las honduras del tierno y delicado
follaje, los nervios se te aquietan y la serenidad y la calma vuelven a tu espíritu.
Pero Bauschan está siempre conmigo. No pudo impedir que el mundo invadiese la
casa; con voz terrible formuló su protesta y resistió, pero todo fue en vano y hubo de
ceder. Pero ahora está contento de hallarse nuevamente en la floresta conmigo. Una de
las orejas negligentemente caída, y corriendo de través como suelen hacer los perros, de
modo que las patas traseras no quedan exactamente detrás de las delanteras, sino que se
mueven un poco oblicuamente, ahí va trotando por la grava, delante de mí. Y de pronto
veo que algo electriza el cuerpo y alma, la breve cola levantada entra en una vibración
loca. Avanza y retira bruscamente la cabeza, el cuerpo se tensa y estira, empieza a saltar
de un lado para otro y, después, sin levantar la nariz del suelo, echa a correr en una
dirección determinada. En el rastro, ha venteado una liebre.
La caza
La región es rica en animales de caza y nosotros los cazamos; quiero decir:
Bauschan los caza y yo lo contemplo. Así, de esta manera, perseguimos liebres,
perdices, ratones de campo, topos, patos y gaviotas. Pero no nos detenemos tampoco
ante la caza mayor, no; nos atrevemos también con los faisanes, y aun con el corzo
cuando, en invierno, uno de ellos acierta a extraviarse por nuestro bosque. Es un
espectáculo apasionante el del esbelto animal de largas patas, amarillo por contraste con
la nieve, huyendo, con rítmico balanceo de su parte trasera, ante el diminuto Bauschan,
que corre con todas sus fuerzas concentradas. Yo sigo la escena con grandísimo interés
y tensión de ánimo. No porque haya de salir nada de ella; nunca ocurrió ni ocurrirá
nada; pero la ausencia de unos resultados tangibles no aminora el placer y la pasión de
Bauschan, como no disminuye lo más mínimo mi propio deleite. Cultivamos la caza por
ella misma en sí, no por el botín, por el provecho positivo y, como ya dije, Bauschan es
un elemento activo. De mí no espera sino una asistencia moral, puesto que, por
experiencia personal e inmediata, no conoce otra especie de colaboración, otra manera
más activa y objetiva de llevar la cosa adelante. Subrayo las palabras «personal» e
«inmediata», pues es más que probable que sus antepasados, por lo menos los que
pertenecieron a la raza de los perdigueros, conocieron una caza más auténtica, y en
diversas ocasiones me he preguntado si no existiría en él un recuerdo que pudiera ser
despertado por un choque casual. En su estado evolutivo, la vida del individuo se
distancia más superficialmente de la especie que en nuestro caso; nacimiento y muerte
significan una fluctuación menos profunda del ser, tal vez los caracteres hereditarios de
la raza se conservan más fijos, hasta el punto de que no sería sino una contradicción
aparente hablar de experiencias innatas, de recuerdos inconscientes que, al ser evocados,
fuesen capaces de desconcertar al individuo con respecto a sus vivencias personales y
ponerle en pugna con ellas. Esta idea me persiguió una vez causándome cierta
inquietud, pero pronto me la quité de la cabeza, del mismo modo como Bauschan se
sacudía de la suya, evidentemente, el acontecimiento brutal de que fuera testigo y que
motivara aquellas especulaciones mías.
Suele ser mediodía cuando salgo de caza con él, las once y media o las doce; a
veces, especialmente en los días de verano muy calurosos, incluso muy avanzada la
tarde, hacia las seis o más, y puede darse el caso de que salgamos dos veces. Sea como
fuera, mi estado de ánimo es, en tales ocasiones, totalmente distinto del que preside
nuestros ociosos paseos matinales. El sosiego, el frescor de aquel momento se
desvanecieron horas ha, he estado bregando y luchando entretanto, venciendo
obstáculos, de tal modo que me debatía rabioso con un problema cuando ya otro, más
complejo y dilatado, se presentaba a mi atención y debía considerarlo y resolverlo en
todas sus ramificaciones, sin perder la ecuanimidad; y así se siente mi cabeza fatigada.
Entonces es la caza en compañía de Bauschan la que me distrae y alegra, la que
despierta en mí los espíritus vitales y me coloca en condiciones de hacer frente al resto
del día, pues aún me queda no poco que resolver. Es por gratitud por lo que digo todo
esto.
Claro está que no nos lanzamos cada día a la pista de una determinada de las
especies animalas que cité, digamos la liebre o el pato, por ejemplo. Más bien nos
metemos en todo lo que..., iba a decir lo que se pone al alcance de la escopeta; y no
necesitamos andar mucho para dar con alguna pieza; literalmente la cacería puede
empezar al otro lado de la puerta del jardín, ya que los ratones de campo y los topos
pululan en el prado inmediatamente detrás de la casa. Estos peletíferos no son «caza»
hablando en sentido estricto; pero su naturaleza de excavadores solapados,
especialmente la astuta agilidad de los ratones que, a diferencia de sus cavadores
primos, no son nictálopes y vagabundean discretamente y con frecuencia por la
superficie del suelo para agazaparse en su negra madriguera no bien se acerca el peligro,
sin que sea posible distinguir sus patas y el moverse de ellas, obra siempre
poderosamente sobre su instinto persecutorio; aparte de que son los ratones la única
especie de caza que, alguna vez que otra, proporciona un botín: un ratón de campo, un
topo, es un bocado no despreciable en tiempos tan míseros como los nuestros, en que a
menudo no encuentra, en la escudilla del lado de su caseta, más que un poco de insípida
sopa de cebada perlada.
Así, pues, apenas me ha dado tiempo de avanzar unos pasos, bastón en mano, por la
avenida de los álamos y apenas lo ha tenido Bauschan de pegar un par de saltos para
abrir la juerga, cuando le veo ya a mi derecha efectuando las más raras piruetas: la
pasión de la caza se ha apoderado ya de él; ya no oye ni percibe más que aquel afán de
agitación recónditamente provocativo de los seres vivos que lo rodean: tenso, meneando
el rabo, levantadas las patas en actitud circunspecta, se desliza por entre la hierba, se
detiene bruscamente, al aire una pata trasera y una delantera, mira de reojo, pega al
suelo el puntiagudo hocico, con lo cual las levantadas orejas le caen hacia delante a
ambos lados de los ojos, salta a la aventura una y otra vez, juntas las patas delanteras,
mirando a todo esto con aire suspenso el lugar donde un momento antes había algo y
ahora ya no hay nada. Entonces comienza a excavar... Me produce grandísimo placer
acercarme a él y esperar el resultado; pero no saldríamos de allí, y en el prado se
consumiría todo el afán de caza acumulado para aquel día. Por eso continúo la marcha,
seguro de que él me alcanzará aun suponiendo que se haya rezagado mucho y no se
haya fijado en la dirección que tomaba; para él mi rastro no es menos sensible que el de
cualquier animal; y así cuando me ha perdido de vista se viene hacia mí, la cabeza entre
las patas anteriores; ya oigo el ruido de su placa y de su sostenido golpe a mis espaldas;
pasa disparado junto a mí, y se vuelve luego para anunciar su presencia, siempre con el
rabo inquieto.
Pero más allá, en el bosque o en las praderos de la zona del riachuelo, me detengo
algunas veces para contemplarle cuando le sorprendo hurgando en busca de un ratón,
aun en el caso de que sea ya tarde y de que con mi contemplación pierda el poco tiempo
que puedo destinar a mi paseo. Hay demasiada pasión en su trabajo, su ardoroso celo se
os contagia y no puedo hacer otra cosa que desearle éxito de todo corazón, éxito del
cual quisiera poder ser testigo. El sitio donde cava tal vez no ofrezca nada de particular
por fuera; tal vez es una elevación al pie de un abedul, cruzada por las raíces del árbol y
cubierta de musgo. Pero él ha oído la pieza allí, la ha olido, seguramente la ha visto
cuando se ocultaba; no cabe duda de que está allí, bajo la tierra, en su madriguera y sólo
es cuestión de llegar hasta ella, por eso cava con todas sus fuerzas, con entusiasmo
absoluto y concentrado, no furioso, sino con el apasionamiento objetivo del deportista;
es un espectáculo magnífico. Su pequeño cuerpo atigrado, bajo cuya lisa piel se dibujan
las costillas y accionan los músculos, aparece comprimido en el centro; la parte trasera
se yergue tiesa, la breve cola agitándose incesantemente con rapidísimo ritmo; la
cabeza, entre las patas delanteras, desaparecida ya en la cavidad excavada, de
trayectoria oblicua, mientras vuelto el rostro, sigue arrancando la tierra, con toda la
rapidez de que es capaz, valiéndose de las duras garras, proyectando al aire piedrecillas,
ramitos de hierbas y partículas leñosas de raíces que vienen a dar contra el ala de mi
sombrero. Entretanto resuena en silencio su jadear, tras cierta penetración, hunde el
hocico en el suelo para localizar con el olfato la inteligente bestezuela que espera
inmóvil y angustiada. Es un sonido sordo; respira rápidamente para vaciar pronto los
pulmones y poder olfatear de nuevo... olfatear la fragancia del ratón, fina y penetrante,
aunque lejana y oculta todavía. ¿Qué sentirá el animalito allá abajo al percibir aquel
sordo resoplido? ¡Ah! Es cosa suya, o de Dios, que dispuso que Bauschan fuese
enemigo y perseguidor de los ratones del campo y, por otra parte, el terror es un
sentimiento vital intensificado: el ratoncillo se aburriría probablemente si no existiese
un Bauschan, y ¿para qué serviría entonces su sagacidad, aquella sagacidad que se
refleja en sus perlados ojos, para qué su agilidad en el arte minador, gracias a las cuales
se equilibra ampliamente las condiciones de la lucha hasta el punto de que el éxito del
atacante es siempre por demás improbable? En una palabra, no siento compasión
ninguna por el ratón, en mi sentir íntimo estoy de parte de Bauschan y a menudo no me
conformo con mi papel de espectador; cuando se interpone en el trabajo de Bauschan
una piedra demasiado afirmada o una raíz muy tensa, intervengo con el bastón y,
taladrando y levantando, le ayudo a vencer el obstáculo. Entonces él, interrumpiendo un
instante su trabajo, me dirige una rápida y ardiente mirada de inteligencia. A plena
quijada muerde en la tierra endurecida y entrelazada de raíces, arranca los terrones y los
echa a un lado, vuelve a resoplar sordamente en el fondo del hoyo y, enardecido por el
olor, pone otra vez, las garras en rabiosa actividad...
En la inmensa mayoría de los casos todo esto es trabajo perdido. La nariz cubierta
de tierra, sucio hasta los hombros, Bauschan explora superficialmente y por última vez
el lugar y, desistiendo ya, se aleja con un trote indiferente. «No ha sido nada, Bauschan
—le digo cuando levanta a mí sus ojos—. Nada», repito sacudiendo la cabeza, alzando
las cejas y encogiéndome de hombros en señal de comprensión. Pero no hay ninguna
necesidad de consolarle, el fracaso no le oprime ni por un instante. La caza es la caza, el
asado es lo de menos; de todos modos, fue un estupendo ejercicio, piensa recordando la
aventura con tanto calor emprendida; y se dispone a lanzarse a otras nuevas, pues
oportunidades no han de faltar en ninguna de las tres zonas.
Pero también puede suceder que atrape el ratoncillo, acontecimiento que no deja de
conmoverme, pues se lo come vivo sin piedad, con piel y huesos, cuando ha logrado
hacerse con él. Acaso el instinto vital no aconsejó bien al desventurado animalito y le
hizo escoger para refugio un lugar demasiado blando, inseguro y fácil de excavar; acaso
la mina no era lo bastante profunda y el terror impidió a la bestezuela adentrarse más en
la tierra; el hecho es que había perdido la cabeza y se agazapó a unas pulgadas no más
de la superficie, manteniéndose allí aterrorizada, los ojuelos perlados saliéndole de las
órbitas, al percibir el espantoso resoplar que se acercaba. Es el fin, la zarpa de hierro lo
descubre, lo lanza a lo alto, a la cruel luz del día, ¡pobre ratoncillo perdido! Con razón
sentiste miedo y es un bien para ti que ese gran miedo justificado te volviera
semiinconsciente pues vas a ser convertido ahora en papilla. Bauschan lo ha cogido por
el rabo, lo arroja dos, tres veces, contra el suelo a uno y otro lado; se percibe un débil
silbido, el último que saldrá de la boca del ratoncillo abandonado de Dios, y Bauschan,
de un bocado, lo prende entre sus blancos dientes. Vedle, las patas separadas, apoyado
fuertemente sobre las delanteras, curvada la cerviz, avanzando rítmicamente la cabeza al
mascar, cogiendo una y otra vez el bocado y aderezándolo en la boca. Los huesecillos
crujen, aún cuelga por un instante del ángulo de la boca un pingajo de piel, después todo
ha terminado y Bauschan inicia en torno a mí una especie de danza de fiesta y de
victoria que yo contemplo apoyado en mi bastón, como contemplé antes todo el
proceso. «¡Ya eres buena pieza! —le digo en tono de horrorizada aprobación y
meneando la cabeza—. ¡Valiente asesino y caníbal estás hecho!» Al oír estas palabras
redobla la danza; no falta sino que suelte la carcajada. Continúo entonces por mi
sendero, un poco ateridos los miembros por lo que he visto y con todo despejado en mi
interior por aquel brutal humor de la vida. La cosa no se sale del orden natural: un
ratoncillo mal aconsejado por sus instintos se convierte fatalmente en papilla. No
obstante, siento satisfacción cuando, en tales casos, no he ayudado yo al orden natural
con mi bastón, sino que he mantenido una actitud totalmente pasiva.
Es algo espantoso cuando de repente el faisán sale de la maleza, donde dormía o,
despierto, esperaba no ser descubierto, pero sus cálculos fallan ante el fino olfato de
Bauschan. Con gran ruido, castañeteando, gritando y chacareando angustiosa y
airadamente, levanta el vuelo la grande ave rojiza de largo plumaje, soltando desde las
alturas su excremento al fugarse y se posa luego, con el estúpido atolondramiento de sus
congéneres, sobre un árbol, donde prosigue su gritería mientras Bauschan, incorporado
en el tronco, le ladra furiosamente. ¡Fuera! ¡Fuera!, dice aquel ladrido. ¡Sigue volando,
necio objeto de mis apetencias, que quiero cazarte! Y la gallinácea, cediendo a la
poderosa voz, se despega de nuevo de su rama, y con pesado vuelo se aleja por entre las
copas, sin cesar su cacareo y sus lamentaciones, mientras Bauschan la persigue desde el
suelo, observando un silencio viril.
Su placer está ahí; ni quiere ni sabe nada más. Pues, ¿qué ocurriría si atrapase el
ave? No ocurriría nada..., le he visto con una entre las zarpas; la habría sorprendido
profundamente dormida, por lo que el pesado volátil no habría podido levantar el vuelo
a tiempo: allí estaba el perro, desconcertado vencedor, sin saber qué hacer de la victoria.
Un ala extendida, torcido el cuello, yacía el faisán en la hierba, gritando, sin reposo, con
unos chillidos tales que no parecían sino que asesinaran a una bruja entre los matorrales.
Corrí al lugar para impedir algo atroz, pero enseguida comprendí que nada había que
temer: la perplejidad manifiesta de Bauschan, aquel aire entre curioso y hastiado con
que, ladeada la cabeza, consideraba a su prisionero, me persuadió de ello. Aquel griterío
de hembra a sus pies podía atacarle los nervios y el incidente todo proporcionarle más
confusión que triunfo. ¿Desplumaría un poco la pieza, por honor y vergüenza?
Parecióme verle arrancar con los labios, sin intervención de los dientes, unas plumas de
su ropaje y tirarlas con airado movimiento de la cabeza. Luego se apartó del animal,
dejándole en libertad, no por generosidad, sino porque la situación le aburría, nada
parecía tener ya de común con lo bullicioso y alegre de la caza. En mi vida he visto un
ave más desconcertada. Seguramente se había despedido de la vida que consideraba ya
como cosa transitoria, como no sabiendo ya qué aplicación darle: como muerta
permaneció un rato tendida en la hierba. Luego empezó a dar tumbos, voló
tambaleándose hasta un árbol, pareció a punto de caerse otra vez y por fin, sacando
fuerzas de flaqueza, emprendió el vuelo alejándose pesadamente. Ya no gritaba,
mantenía cerrado el pico. En silencio voló por encima del parque y del río y de los
bosques del otro lado, lejos, lejos, lo más lejos posible, y seguramente no ha vuelto
nunca más. Pero hay muchos hermanos suyos en nuestra floresta y Bauschan les da caza
a conciencia y con honor. Los ratones que devora constituyen su único delito de sangre,
y aun ello aparece como cosa accidental y fortuita; la finalidad suprema es el rastrear, el
levantar la pieza, el correr y perseguir; así lo pensaría quienquiera que le observase en
su brillante papel. ¡Qué hermoso es entonces, qué ideal y perfecto! El hijo de las
montañas, rústico y tosco, se transforma en un ser modélico y escultural, estatua de
piedra del cazador de gamos. Todo lo que hay en Bauschan de noble, de castizo y de
bueno se proyecta al exterior en esos momentos y se despliega magníficamente; por eso
lo anhela tanto y sufre cuando las horas pasan en balde. No es ya el podenco, es el
cazador, el sabueso, tal y como lo pintan los libros, y de todas sus viriles y belicosas
actitudes primitivas, que desarrolla en sucesión constante, se revela el más alto
contentamiento de sí mismo. Pocas cosas conozco capaces de deleitar mi vista como su
figura corriendo en alado trote a través de los matorrales para detenerse luego
súbitamente, como clavado en el suelo, una pata graciosamente levantada y curvada
hacia dentro, inteligente, alerta, significativo, en soberbia tensión de todas sus aptitudes.
Grita entretanto. Se ha cogido el pie en algún espino y chilla. Pero también esto es
naturaleza, también es acicate de bella ingenuidad, y sólo pasajeramente puede mermar
su dignidad; la grandeza de su porte ha reaparecido por completo un instante más tarde.
Mirándole recuerdo ahora un período de su vida en que todo su orgullo e hidalguía
se desvanecieron, y el animal cayó literalmente en aquel grado de miseria corporal y
espiritual en que se nos presentara cuando le conocimos en la cocina de la posadera y
del cual se redimió con harto trabajo para granjearse la estima propia y la del mundo.
Ignoro lo que le pasaba: echaba sangre por la boca o por la nariz o por el cuello, nunca
he logrado aclararlo, donde quiera que fuese o estuviese dejaba rastros de sangre, en la
hierba de la floresta, en la paja de su yacija, en el pavimento de la habitación donde
entraba... sin que pudiera observarse ninguna lesión externa. A menudo su hocico
parecía pintado de rojo. Al estornudar proyectaba salpicaduras de sangre que pisaba
luego, por lo que al andar. La huella de su pista dejaba color de ladrillo. Las
investigaciones más cuidadosas no conducían a ningún resultado positivo y así nuestra
preocupación iba constantemente en aumento. ¿Estaría tísico? ¿O padecería alguna otra
enfermedad propia de su especie? Cuando, transcurridos unos días, vióse que
continuaba aquel fenómeno, se decidió su ingreso en una clínica veterinaria.
Al día siguiente, a cosa de las doce, el amo, con cariñosa firmeza, le puso el bozal,
aquella enrejada máscara de cuero que Bauschan odia como pocas en el mundo y de la
que trata de librarse continuamente sacudiendo la cabeza y valiéndose de las patas; y
habiéndole atado la trenzada correa, le condujo, así enjaezado, por la izquierda de la
alameda. Atravesaron luego el parque municipal y, remontando una calle, llegaron a los
edificios de la Escuela de Estudios Superiores, cuyo portal y patio cruzaron también.
Acogiónos una sala de espera donde, junto a las paredes, había sentadas diversas
personas, cada una de las cuales llevaba, al igual que yo, un perro sujeto; perros de
diversas especies y tamaños que se observaban mutuamente con aire melancólico a
través de sus viseras de cuero. Había una madrecita con su apoplético cachorro, un
criado en librea con un alto lebrel ruso de color blanco que, de cuando en cuando,
dejaba oír una tos semejante a un elegante graznido; un campesino con un pachón que
seguramente habría de someterse al arte ortopédico, ya que tenía las patas contrahechas,
torcidas y raras; y otros varios. El empleado del establecimiento, que entraba y salía sin
cesar, iba introduciendo a los visitantes por turno en la sala de clasificación, cuya puerta
nos abrió al fin a Bauschan y a mí. El facultativo, hombre que había llegado al cénit de
la vida, llevaba bata blanca de operador y gafas de oro. Peinaba a raya su pelo
ensortijado y todo su ser reflejaba un aire tal de inteligencia y bondad que yo le habría
confiado sin titubeo el cuidado de mi persona y la de todos los míos. Durante mi
exposición estuvo sonriendo paternalmente a su enfermo que, sentado ante él, le miraba
también con aire confiado. «Tiene hermosos ojos», dijo, haciendo caso omiso de los
bigotes, y a continuación manifestóse dispuesto a examinar al animal. Con ayuda del
ayudante fue extendido Bauschan, que no se meneaba de estupor, encima de una mesa,
y fue entonces emocionante presenciar cómo el veterinario le aplicaba la trompetilla
acústica y auscultaba concienzudamente a la atigrada personilla, de modo exactamente
igual a como había yo visto hacer conmigo varias veces en el curso de mi vida. Auscultó
su corazón perruno, que trabajaba con rápido ritmo y examinó todo su organismo desde
diversos puntos. Observó luego, la trompetilla bajo el brazo y empleando ambas manos,
los ojos, la nariz y las fauces de Bauschan, llegando después de todo esto a un
diagnóstico provisional. «Parece que el perro es algo nervioso y anémico —dijo—, pero
por lo demás está bien.» No era posible señalar el origen de las hemorragias; lo mismo
podía tratarse de una epistaxis como de una hematemesis, pero también cabía pensar en
un caso de hemorragias traqueales o faríngeas; no era imposible. Tal vez lo más
acertado, mientras se careciese de nuevos datos, fuese hablar de una hemoptisis. Creía
conveniente someter el animal a una observación cuidadosa; debería yo dejarlo en la
casa y volver dentro de ocho días.
Así informado, me despedí del veterinario dándole las gracias y de Bauschan con
unos golpecitos en la espalda. Todavía pude ver cómo el ayudante conducía al nuevo
pensionista, a través del patio, a la entrada de un edificio que se alzaba en la parte
posterior, mientras Bauschan seguía mirándome con expresión turbada y angustiosa. Y
sin embargo debiera haberse sentido halagado, como no podía yo por menos, por el
hecho de haberle declarado nervioso y anémico el profesor. No se lo habían cantado en
la cuna que un día le declararían tal ni que habían de tratarle con tanto miramiento y
escrupulosidad.
Pero desde aquel día mis paseos fueron lo que para el paladar las viandas sin sal;
poco placer me proporcionaron ya. Ni los silenciosos arrebatos de contento presidieron
a mis salidas, ni el soberbio tumulto de la caza las acompañaron. Parecíame desierto y
me aburría el parque. En el intervalo de espera no dejé de informarme por teléfono. La
respuesta, comunicada por un órgano subalterno, era siempre que el paciente se
encontraba como correspondía a las circunstancias, circunstancias que, por buenas o
malas razones, no me precisaban. Llegado, pues, el día que cumplía los ocho de estancia
de Bauschan en el establecimiento, me encaminé a él.
Guiado por numerosos rótulos con inscripciones y manos indicadoras, pronto
estuve, y sin pérdida posible, ante la puerta del departamento de la clínica que albergaba
a Bauschan y, sin hacer caso de una indicación escrita en ella, entré en el recinto. La
vasta sala que me rodeaba despertaba la impresión de una jaula de bestias fieras y en
ella reinaba también la atmósfera propia del ambiente; únicamente que el olor a animal
salvaje propio de una colección zoológica se diluía aquí en un dulzor emanado de los
vahos medicamentosos de toda clase; era una mezcolanza opresiva y enervante. Jaulas
enrejadas se sucedían a todo alrededor, ocupadas casi todas. Chocóme un sordo ladrido
proveniente de una de ellas, ante cuya puerta abierta un hombre, visiblemente el
guardián, estaba trabajando con un rastrillo y una pala. Sin interrumpir su labor, limitóse
a contestar a mi saludo, abandonándome de momento a mis propias impresiones. Mi
primera ojeada en torno a la sala, al abrir la puerta, habíame permitido reconocer a
Bauschan y hacia él me dirigí. Echado tras los barrotes de su perrera sobre un lecho al
parecer de corteza u otros materiales semejantes, y que a su olor peculiar sumaba el del
cuerpo del animal y el del fenol o del lisoformo, yacía como un leopardo, pero como un
leopardo muy fatigado, impasible y hastiado; me espanté ante la hosca indiferencia con
que acogió mi entrada y aproximación. Por una o dos veces golpeó débilmente el rabo
contra el suelo y sólo cuando le dirigí la palabra levantó la cabeza, que descansaba entre
las patas, pero para dejarla caer de nuevo inmediatamente y mirar a un lado con
apagados ojos. Un cacharro de arcilla con agua hallábase a su disposición en el fondo de
la jaula. En la parte exterior de los barrotes un boletín fijo en un marco contenía, mitad
impreso y mitad manuscrito, el nombre, la especie, el sexo y la edad de Bauschan y,
debajo, la curva de temperaturas. «Perdiguero bastardo —decía el cuadro—, llamado
Bauschan. Macho. Edad: dos años. Ingresado el día tantos del mes y año tantos.
Observación de hemorragias ocultas.» Y a continuación seguía la curva de temperaturas,
trazada a pluma y que, por lo demás, presentaba leves oscilaciones, y algunas
anotaciones en cifras relativas a la frecuencia del pulso. Por lo que vi, se observaba la
fiebre y el facultativo le tomaba el pulso; en este aspecto nada dejaba que desear. Pero
era su estado de ánimo lo que me preocupaba.
«¿Es el suyo?», preguntóme el guardián, que entretanto se me había acercado, su
herramienta en la mano. Vestía una especie de delantal de jardinero y era un hombre
regordete, de barba redonda y rojas mejillas, con ojos pardos un poco sanguinolentos
cuya mirada, húmeda y leal, recordaba algo la del perro.
Contesté afirmativamente a su pregunta y, refiriéndome a la indicación que me
hiciera de que pasase por el establecimiento, y a las conversaciones telefónicas
sostenidas, explíquele que venía para informarme de cómo andaban las cosas. El
hombre echó una ojeada al boletín. Sí, el perro sufría hemorragias ocultas, dijo, aquello
era siempre un asunto fastidioso, particularmente cuando no se sabía su procedencia. —
¿Seguíase ignorando el origen?— Sí, no se conocía de un modo preciso; pero el perro
estaba en la casa de observación y se le observaba. —¿Y las hemorragias persistían?—
Sí, se repetían de cuando en cuando.— ¿Se observarían entonces?—Sí, con toda
escrupulosidad.— Pregunté si tenía fiebre, mientras buscaba una explicación en la curva
de la reja. —No, no tiene fiebre. El perro presentaba la temperatura normal, así como
las pulsaciones, unas noventa por minuto, es decir, las debidas; no habían de ser menos,
y, en caso de disminuir, sería cuestión de observarle con mucho mayor cuidado. En
resumen, aparte las hemorragias, el perro estaba muy bien, Al principio había gritado,
durante unas veinticuatro horas, pero después se acomodó a la nueva vida. Comer,
realmente comía poco, pero es que tampoco hacía ejercicio, y luego era cosa de saber si
antes había sido muy de vida. —¿Qué le daban?— Sopa, dijo el hombre; pero, como ya
he dicho, no tomaba mucha. —Da la impresión de deprimido, observé con estudiada
objetividad. —Sí, realmente, pero aquello no significaba nada, puesto que, a fin de
cuentas, no era muy divertido para un perro el estar encerrado y sujeto a observación."
Deprimidos lo estaban todos más o menos, es decir, todos los de buen natural; algunos
había que se volvían ariscos y mordedores, pero nada de esto podía decirse de Bauschan
que era un bonachón, incapaz de volverse mordedor aunque se le sometiese a
observación hasta el fin de sus días. Yo le daba toda la razón al hombre, aunque con
pena e indignación en el alma. —¿Cuánto tiempo, pregunté, calculaban que habría de
durar el internamiento de Bauschan? De nuevo miró el hombre la tabla. —Otros ocho
días, dijo, serían necesarios para su observación; así lo había comunicado el veterinario.
Al cabo de ellos podía volver a preguntar. Habrían transcurrido entonces en total dos
semanas y se me podría dar un informe definitivo sobre el perro y la curación de sus
hemorragias.
Me marché después de haber intentado otra vez reanimar los espíritus vitales de
Bauschan con mis palabras, pero mi retirada le conmovió tan poco como lo hiciera mi
aparición. Parecía dominado por un sentimiento de desprecio y de amarga
desesperación. «Puesto que has sido capaz —parecía expresar su actitud— de dejarme
en esta jaula, nada espero ya de ti.» ¿Acaso no había de estar desconcertado y
desesperado del buen sentido y de la justicia? ¿Qué delito había cometido para que le
sucediese aquello y para que yo, no solamente lo tolerase, sino que le pusiera en el
trance? Mis intenciones habían sido buenas y dignas. Él sangraba y, aun cuando no
parecía que él le diese importancia, yo había considerado prudente la intervención de la
ciencia facultativa, tal y como correspondía a un perro de buena posición; y había
presenciado cómo se le calificaba de nervioso y anémico, cual si se tratara del hijo de un
conde. ¡Y debía ser éste el resultado! ¿Cómo hacerle comprender que se le honraba y
atendía encerrándole tras unas rejas como un jaguar, privándole de aire, sol y ejercicio y
molestándole, en lugar de todo eso, día tras día con el termómetro?
Todo eso me iba preguntando mientras me dirigía a casa, y si hasta entonces sólo
había echado de menos a Bauschan, desde aquel momento se sumaron a aquel
sentimiento una gran inquietud por él, por la salud espiritual, y perplejas acusaciones
contra mí mismo. ¿No habría sido a fin de cuentas la vanidad y un orgullo egoísta lo que
me había impulsado a llevarlo a la Escuela de Estudios Superiores? ¿No habría sido tal
vez un deseo recóndito de librarme de él por un tiempo, mezclado a una cierta
curiosidad y afán de emanciparme de su constante vigilancia y de ver qué ocurría
cuando, con fría tranquilidad de alma, tomaba por la derecha o por la izquierda sin
despertar con ello en el mundo animado exterior unos sentimientos cualesquiera, fuesen
de gozo o de amarga decepción? Cierto que, desde el internamiento de Bauschan,
gozaba de una independencia desconocida desde hacía mucho tiempo. Nadie me
importunaba, a través de la vidriera, con el espectáculo del martirio de la espera. Nadie
venía, la pata tímidamente levantada, a conmover mi pecho con una sonrisa de
compasión y decidirme a una pronta salida. Ora recorriese el parque, ora me quedase en
casa, nadie había para protestar. Esto resultaba cómodo y tranquilizador y tenía el
encanto de novedad. Pero, faltándome el habitual acicate, apenas si salía ya de mi paseo.
Mi salud se resentía y al darme cuenta de que mi estado se iba volviendo poco a poco
sorprendentemente igual al de Bauschan en su jaula, llegué a la conclusión moral de que
las cadenas de la simpatía habían convenido más a mi propio bienestar que la egoísta
libertad por la que había estado suspirando.
Transcurrió la segunda semana y, el día convenido, encontréme de nuevo ante la
jaula de Bauschan con el barbirredondo guardián. El pensionista yacía de costado,
negligentemente estirado sobre las cortezas de su lecho, que le manchaban la piel, y
mantenía la cabeza echada para atrás, de manera que su apagada y vidriosa mirada se
dirigía a la encalada pared del fondo de la perrera. No se movió; apenas se notaba su
respiración; sólo de vez en cuando se le dilataba el tórax, en el que se marcaban todas
las costillas, en un suspiro que exhalaba, ligero y desgarrador, al unísono con sus
cuerdas vocales. Parecía como si las patas se le hubiesen alargado; se las veía
desmesuradas e informes y ello era debido a su terrible enflaquecimiento. La piel
hubiérase dicho agrietada, estrujada y, según dije ya, estaba sucia de revolcarse en el
serrín. No me hizo el menor caso; por lo demás su aire era el de quien ha tomado la
resolución de no hacerle nunca más caso a nada.
Las hemorragias, dijo el guardián, no habían aún cesado totalmente; todavía se
producían alguna que otra vez, sin que hubiera sido posible descubrir su origen de un
modo preciso; de todos modos no eran de carácter maligno. Podía yo dejar todavía el
perro en observación, para adquirir una seguridad absoluta, o llevármelo a casa, donde
el mal se curaría seguramente con el tiempo; era yo quien tenía que decidir. Saqué
entonces del bolsillo la trenzada correa, que llevaba conmigo, y dije que me llevaba a
Bauschan. Al guardián le pareció lógica mi decisión. Abrió la puerta de la jaula y ambos
llamamos a Bauschan por su nombre, alternativa y simultáneamente, pero él no se
movió, sino que siguió con la mirada fija en la blanca pared. No obstante, tampoco
opuso resistencia cuando yo, metiendo la mano en la jaula, le cogí por el collar y le tiré
hacia fuera. De un salto bajó al suelo e, incorporándose, se quedó inmóvil, bajando el
rabo, las orejas gachas, verdadera estatua de la miseria. Le tomé y después de entregar
al guardián una propina, salí de la sala para dirigirme a las dependencias anteriores con
objeto de pagar la factura, la cual elevóse a doce marcos y medio, comprendida la
pensión a setenta y cinco céntimos diarios.
Lléveme luego a Bauschan a casa, respirando la atmósfera salvaje y dulzona de la
clínica de que mi compañero llevaba impregnada la piel.
Estaba aniquilado de cuerpo y alma. Los animales son más indómitos y primitivos
que nosotros, y por consiguiente, más humanos, hasta cierto punto, en la expresión
corporal de su estado anímico; ciertos giros que entre nosotros subsisten todavía, tienen
en ellos aplicación literal, en modo alguno sentido figurado, hecho que no deja de tener
su encanto para nuestros ojos. Bauschan «dejaba», como suele decirse, «colgar la
cabeza», o sea que lo hacía real y verdaderamente, de modo visible, lo hacía como el
escuálido rocín de un coche de punto que, las patas ulceradas y contrayendo de cuando
en cuando la piel, permanece extático en su parada, mientras diríase que un invisible
quintal mantiene pegado a los adoquines de la calle su pobre nariz devorada por un
enjambre de moscas. Era como dije: estas dos semanas de la Escuela de Estudios
Superiores le habían reducido al estado en que le encontrara un día en la sierra; no era
sino la sombra de sí mismo, diría si no fuese esto insultar la sombra del alegre y altivo
Bauschan. Es verdad que el olor a hospital que había traído consigo desapareció a
fuerza de baño y jabonaduras administradas en el lavadero, sin dejar el más mínimo
rastro; pero si para nosotros, los seres humanos, un baño puede ejercer influencia
espiritual de una acción simbólica, para el pobre Bauschan la limpieza corporal no
significó por mucho tiempo aún, la recuperación de sus ánimos. Ya el primer día le
saqué al bosque conmigo, pero él se mantuvo sentado a mis pies con la lengua fuera,
mientras los faisanes seguían disfrutando de la paz. En casa estuvo varios días echado
tal y como le había visto últimamente en la perrera, levantada la mirada vidriosa,
decaído interiormente, sin mostrar aquella su sana impaciencia, sin incitarme a salir, de
modo que era yo quien iba a buscarle a su yacija para despabilarle. Hasta el modo
salvaje y desordenado de engullir su comida recordaba su indigno pasado. Pero luego
fue ya cosa de ver cómo se iba reponiendo; cómo poco a poco sus agasajos recuperaban
la vieja fogosidad cordialmente burlona; cómo, en lugar de venir renqueando
malhumorado, se precipitó por primera vez respondiendo a mi silbido matinal y,
apoyando la patas delanteras en mi pecho, trató de llegarme a la cara con la boca. ¡Qué
gusto daba verle recobrar, en pleno campo, aquel soberbio placer de vivir, aquellas
atrevidas y graciosas actitudes de distinción, aquellos largos saltos, con las patas
estiradas, en persecución de cualquier bicho que se moviera entre la alta hierba...!
Olvidaba. Aquel abominable incidente, tan absurdo para la mentalidad de Bauschan, se
hundía en el pasado, indescifrado ciertamente, no anulado por una explicación
satisfactoria que habría sido imposible, pero el tiempo lo borraba, del mismo modo
como a veces ha de borrarlo para nosotros los humanos, y seguíamos nuestra vida al
margen de él, mientras lo callado se esfumaba cada vez más en el olvido... Por espacio
de varias semanas, Bauschan apareció de vez en cuando con la nariz encarnada, pero
luego aquel fenómeno cesó y pasó a ser un recuerdo; ¡qué más daba ahora que se
hubiese tratado de epistaxis o de hematemesis...!
Contra mi propósito he hablado también de la clínica. Perdóneme el lector la larga
digresión y vuelva conmigo, al parque, a los placeres de la caza, en el punto donde nos
interrumpimos. ¿Conoce acaso el ladrido lastimero con que un perro, reuniendo sus
últimas fuerzas, emprende la persecución de la liebre que huye; ladrido en el que se
mezclan furor y deleite, ansia y extática desesperación? ¡Cuántas veces he oído a
Bauschan lanzarlo! Es la pasión, la pasión desbocada, deseada, locamente gozada, que
resuena en los espacios, y cada vez que el grito salvaje hiere mi oído de cerca o de lejos,
siento un nuevo regocijante pasmo; me penetra todos los miembros; contento de que
Bauschan no salga hoy perdiendo, corro yo hacia delante o manteniéndome a un lado
para no perder de vista la cacería, y cuándo la pieza pasa como una exhalación, me
quedo suspenso y excitado, con todo y ser evidente el resultado final de la aventura, y
sigo mirando mientras una animada sonrisa cruza por mi cara.
¡La liebre vulgarota y tímida! Las orejas al aire, pegada la cabeza al pescuezo, corre
por su vida, huye a largos brincos de Bauschan, que ladra como un endemoniado, y sus
patas posteriores botan mostrando el trasero de un amarillo blanquecino. Y, sin
embargo, en el fondo de su alma angustiada y avezada a escapar debería saber que no
existe peligro real y que saldrá del percance de igual modo como se han salido, en casos
semejantes, todos y cada uno de sus hermanos y hermanas, e incluso ella misma. En su
vida ha atrapado Bauschan una sola ni la atrapará; es tanto como imposible. Muchos
perros, suele decirse, son la muerte de la liebre; pero uno solo no es bastante, ni que
superase a Bauschan en ligereza y resistencia. Puesto que la liebre dispone del
«gancho», del cual carece Bauschan, y con ello queda la suerte decidida. Es un arma y
una capacidad infalible de este ser nacido para huir, un recurso aplicable en todo
momento, que lleva siempre en la mente para utilizarlo en el momento decisivo, el
momento más preñado de esperanzas para Bauschan; y Bauschan es vencido y
traicionado.
Allí vienen corriendo oblicuamente por entre la maleza, cruzan el sendero delante
de mí y salen disparados en dirección del río, la liebre muda, su ardid innato a punto,
Bauschan ladrando a grandes gritos lastimeros. «¡No ladres! —pienso—. Malgastas tus
fuerzas, las fuerzas de tus pulmones, las de la respiración, que debieras ahorrar para,
reuniéndolas todas, alcanzarla.» Y pienso esto porque en mi interior participo en la cosa,
porque estoy de la parte de Bauschan, porque su pasión se me contagia hasta el extremo
de desearle ardientemente la victoria, aun a riesgo de verle destripar la liebre ante mis
ojos. ¡Cómo corre! ¡Qué hermoso es, cómo deleita ver un animal en la máxima tensión
de todas sus energías! Corre mejor que la liebre, su musculatura es más fuerte; la
distancia entre ambos había disminuido considerablemente antes de que les perdiera de
vista. También yo me apresuro dejando el camino, atravesando el parque en dirección
izquierda hacia la orilla y llego a la calle de piso de guijos a tiempo todavía de ver desde
mi derecha la caza en su punto culminante; aquella persecución rica de esperanzas,
excitante, pues Bauschan está pisándole los talones a la liebre. Se ha callado, corre con
los dientes apretados, el rastro tan cercano le impulsa hasta el último. «¡Un salto más,
Bauschan! —pienso, y quisiera gritarle—: ¡Calcula bien y con prudencia, cuidado con
el gancho!» Pero ahí está éste, ahí está la desgracia. El salto decisivo fue dado, pero en
el preciso instante se produjo un tirón, una breve, ligera y engañosa desviación de la
liebre en ángulo recto de la trayectoria mientras Bauschan pasaba disparado junto a ella,
chillando, impotente, frenando con tanta fuerza que levantaba una nube de casquijo y
polvo; y en el tiempo en que detenía su carrera, torcía de rumbo y se ponía en
condiciones de emprender la nueva dirección; en el tiempo, digo, de efectuar todo esto
con la desesperación en el alma y ladrando desoladamente, la liebre había logrado un
avance considerable maleza adentro y desaparecido seguramente de la vista de su
perseguidor, ya que éste, al pegar su supremo frenazo no había podido ver la dirección
que la otra tomaba.
«Es inútil; está muy bien, pero es en vano —pienso, mientras la pieza se aleja a
través del parque en sentido opuesto—. Tendrían que haber varios perros, cinco o seis,
toda una jauría. Otros habrían de acosarle de flanco, cortarle el camino por delante,
acorralarla y asestarle el golpe final...» Y mi ojo excitado ve una trailla de bracos que,
las lenguas pendientes, se precipitan sobre la liebre que rodean.
Pienso y sueño todo esto incitado por la pasión de la caza, pues, ¿qué me ha hecho
la liebre para desearle tan espantoso fin? Cierto que quiero más a Bauschan y es ley
natural el que sienta con él y le acompañe con mis deseos, pero la liebre es también una
vida cálida y si ha burlado a mi cazador no lo ha hecho por maldad, sino por el afán
apremiante de roer unos brotes tiernos y poder procrear su especie. «Otro gallo le
cantara —continúo pensando a pesar de todo—, otro gallo le cantara si esto —y
considero el bastón que llevo en la mano—, si esto no fuese un inútil y pacífico bastón
de paseo, sino un objeto de construcción más seria, portador del rayo y eficaz a
distancia con el cual pudiese ir en ayuda del valiente Bauschan y detener la liebre de tal
modo que cayera redonda con un salto mortal. En tal caso no serían necesarios otros
perros, y Bauschan habría cumplido su misión aun cuando se hubiese limitado a
levantar la pieza.» Tal como estaban las cosas, sin embargo, es Bauschan, por el
contrario, quien, al querer parar el maldito «gancho» se excede a veces, cosa que, por lo
demás, le ocurre también en algunos casos a la liebre; pero para ella es una
insignificancia algo fácil y natural que, ciertamente, ninguna relación guarda con un
sentimiento cualquiera de miseria, mientras que para Bauschan significa una grave
conmoción, un gesto en el que puede romperse el cuello.
Con frecuencia una cacería de este tipo termina en pocos minutos; así ocurre
cuando la liebre, tras breve persecución, consigue agazaparse y esconderse entre la
maleza o, por medio de «ganchos» y tretas, hacer perder su rastro al cazador, por lo que
éste, suspenso y confuso, salta de aquí para allá, mientras yo, sediento de sangre, le
azuzo en vano y trato de señalarle con el bastón la dirección en que he visto botar a la
liebre. No es raro tampoco que la caza se prolongue y se extienda por la región de
manera que los ladridos ardorosos de Bauschan resuenan en la lejanía cual llamadas de
una trompa de caza ora más próxima ora más distantes, mientras yo prosigo mi camino
en silencio, esperando su regreso. Y ¡válgame Dios en qué estado me vuelve al fin! La
boca espumeante, los muslos comprimidos, salientes las costillas, colgándole la lengua
fuera de la boca desmesuradamente abierta, con lo que sus ojos, ebrios y lacrimosos,
adoptan una oblicuidad mongólica, al tiempo que su respiración parece una máquina de
vapor. «¡Échate, Bauschan, y descansa, o te dará un ataque pulmonar!», le digo
deteniéndome para proporcionarle un rato de reposo. Principalmente, en invierno, me
causa inquietud y angustia cuando hiela y le veo jadeante aspirar el aire frío e
introducirlo en su acalorado pecho para expelerlo de nuevo en forma de blanco vapor, y
cuando, para calmar la sed, se traga la nieve a boca llena. Pero mientras yace allí a mi
lado, mirándome con ojos turbados, sorbiendo a intervalos su baba, no puedo resistir a
la tentación de dirigirle unas pullas sobre el irrevocable fracaso de sus esfuerzos.
«¿Dónde está la liebre, Bauschan? —le pregunto—. ¿Conque no me traes la liebrecita?»
Y él golpea el suelo con el rabo, detiene, mientras hablo, el febril trabajo de émbolo de
sus flancos por un instante y se relame confuso, pues ignora que mi burla no tiene otro
objeto que disimular, en él y en mí mismo, un sentimiento de vergüenza y
remordimiento, porque yo, por mi parte, no pude ayudarle en la empresa, ni fui hombre
para «detener» la liebre, como debiera haberlo hecho un amo auténtico. No lo sabe, por
esto puedo burlarme y plantear el caso como si la falta fuese suya.
En estas correrías suelen ocurrir incidentes singulares. Nunca olvidaré aquella vez
en que la liebre se me vino entre las manos... Fue junto al río, en el paseo estrecho y
fangoso que se extiende por la parte alta. Bauschan corría tras la pieza; yo llegué,
viniendo del bosque, a la zona ribereña, abríme paso entre los cardos del muelle y salté
al camino, por el talud cubierto de hierba, en el preciso momento en que la liebre, con
Bauschan a una distancia de quince pasos detrás, llegaba a largos brincos de la dirección
del embarcadero, hacia el cual tenía yo vuelto el rostro. Saltó al centro del camino,
exactamente al lugar donde estaba yo. Mi primer impulso, de cazador hostil, fue de
aprovechar la oportunidad y cerrar el paso a la liebre para llevarla lo más posible a las
fauces de su perseguidor, que ladraba dolorosamente. Me quedé clavado, cual si hubiese
echado raíces en el lugar; únicamente, movido de piedad, sopesaba secretamente el
bastón en la mano mientras el animal se aproximaba por momentos. Su rostro es muy
feo, ya lo sabía, únicamente el oído y el olfato le previenen contra el peligro. Tal vez me
tomó por un árbol, plantado como estaba yo; era mi plan y deseaba vivamente que lo
hiciese, cometiendo con ello un espantoso error de cuyas posibles consecuencias no me
daba cuenta perfecta, si bien pensaba aprovecharlas. Nadie podría decir si realmente
cayó en aquella equivocación en un determinado momento; creo que no se dio cuenta de
mí hasta el instante supremo y lo que hizo fue tan inesperado que en un santiamén
arrojé por la borda todas mis reflexiones y propósitos y sentí que se producía en mí un
brusco cambio de estado de ánimo. ¿El terror de la muerte le habría hecho perder la
cabeza? Lo cierto es que pegó un brinco hasta mí, exactamente como lo hubiera hecho
un perrito, subióse con las patas delanteras por mi sobretodo y trató de meter la cabeza
en mi seno, ¡en el seno terrible del cazador! Allí me estaba yo, levantados los brazos, el
tórax inclinado hacia atrás, mirando a la liebre que, a su vez, me miraba también.
Aquello duró un segundo, tal vez sólo una fracción de segundo, pero fue como digo. La
vi con tan extraordinaria precisión: sus largas orejas, una de las cuales estaba enhiesta y
la otra colgante, sus grandes, brillantes ojos miopes y salientes, el mellado labio y los
largos pelos del bigote, la blancura del pecho y las diminutas patas. Sentí, o me pareció
sentir, los latidos de su excitado corazoncito... Era singular verle tan distintamente y
tenerle tan cerca, aquel pequeño diablillo del lugar, el palpitante corazón del paisaje, el
ser eternamente fugitivo que siempre había percibido por breves instantes huyendo
cómicamente tierras y espacios a través y que ahora, en un supremo apuro e indecisión,
se apretaba contra mí, contra el pecho del hombre; no del hombre, así me lo parecía, que
era el amo de Bauschan, sino de aquel que es también amo de la liebre, tanto como de
Bauschan. Digo que duró la escena un segundo escaso; luego la liebre se había soltado
ya y reincorporándose sobre las desiguales patas, saltando el talud a la izquierda,
mientras el perro llegaba a mí, aullando en todos los tonos de la pasión, en cuyo
paroxismo fue bruscamente interrumpido. Pues un bastonazo premeditado y bien
dirigido del señor de la liebre le obligó a bajar a tropezones, chillando y con uno de los
muslos posteriores momentáneamente paralizado, el declive por la derecha y a seguir
así una parte del camino, para volver a subir luego cojeando, con el suficiente retraso
para no poder dar nuevamente con el rastro de la liebre, que ya no se veía.
Finalmente tenemos la caza de las aves acuáticas, a la cual voy a dedicar asimismo
unas líneas. Es exclusiva del invierno y de las primaveras frescas, antes de que los
animales cambien por la de los lagos su residencia en las cercanías de la ciudad, la cual
no constituye para ellos más que un recurso de urgencia, una exigencia del estómago; y
aun cuando esta caza resulta menos excitante que la de la liebre, no deja por eso de tener
sus atractivos para cazador y perro, o, por decirlo mejor, para el perro y su amo: para
éste principalmente desde el punto de vista del paisaje, ya que guarda relación estrecha
con la proximidad familiar de las aguas corrientes, aparte de que entretiene y distrae no
poco observar el modo de vida de estos nadadores-voladores, saliéndose del propio para
intentar tomar parte en el suyo.
La condición vital de los patos es más dulce, burguesa y cómoda que la de las
gaviotas. Casi siempre parecen saciados y la comida les produce pocas preocupaciones,
debido probablemente a que disponen normalmente de lo que necesitan y tienen
siempre la mesa puesta. Pues, a lo que veo, lo tragan casi todo: gusanos, caracoles,
insectos e incluso simplemente fango, con lo que les queda luego sobrado tiempo para
posarse al sol en las piedras de la orilla, el pico confortablemente metido bajo el ala, y
echar una siestecita; engrasarse el plumaje, de manera que puede decirse que no entra en
contacto con el agua, que brilla como perlas al deslizarse en gotas por su superficie, o
por puro placer dejarse llevar por las fluyentes ondas del río, la rabadilla al aire, girando
y cambiando el rumbo y agitando con complacencia las espaldas.
En la naturaleza de las gaviotas, en cambio, hay algo de salvaje, de áspero, de soso,
de melancólicamente monótono; las rodea una atmósfera de mísera rapacidad cuando,
durante casi todo el día, revolotean graznando, en bandadas de través por la cascada y
los lugares donde las parduscas aguas residuales, saliendo por la embocadura de anchas
conducciones, se vierten en el río. Pues la captura al vuelo de los peces, a la cual suelen
dedicarse individualmente, no basta ni con mucho para saciar su glotona hambre
colectiva y no deben ser muy apetitosos los bocados con que han de contentarse a
menudo, bocados que, arrancándolos en pleno vuelo de los desagües, se llevan en los
curvados picos. Ni les gusta la orilla, pero cuando el nivel del agua es bajo las veréis
acuclilladas o de pie, estrechamente apretadas unas contra otras, en las rocas que
sobresalen del río, las cuales cubren entonces en masas blancas, de modo parecido a
como los escollos e islotes de los mares nórdicos suelen destacar con el blanco brillante
que les prestan las miríadas de gansos que en ellos anidan. Y es magnífico ver cómo se
elevan todas a la una, graznando, y remontan el vuelo cuando Bauschan, desde la orilla,
en el otro lado de la corriente, las amenaza con sus ladridos. Pueden sentirse seguras; no
es un peligro serio ni mucho menos, pues, prescindiendo ya de su innata antipatía por el
agua, Bauschan se guarda prudentemente y con razón de fa corriente del río, que
siempre fue y será superior a sus fuerzas y que le arrastraría irremisiblemente Dios sabe
a dónde, probablemente al Danubio, bajo formas de hinchados cadáveres de gatos que
distinguimos de vez en cuando, rumbo a aquellas lejanías. Nunca se aventura en el río
más que hasta las primeras piedras sumergidas de la orilla, ni que le empuje el deleitoso
instinto de cazador, ni que pretenda darse los aires de estar a punto de lanzarse a las
olas, de hacerlo al instante; siempre puede uno fiar en su prudencia, despierta y
vigilante bajo la pasión, y no hay que pensar en que todo aquello pase de un arranque
mímico, de una espectacular preparación; vanas amenazas dictadas, en fin de cuentas,
no por el ardor pasional sino por el deseo de intimidar a las palmípedas y dar al traste
con su sangre fría.
En cuanto a las gaviotas, son demasiado pobres de cabeza y de corazón para
burlarse de sus aspavientos. Bauschan no puede ir hasta ellas, pero les envía sus
ladridos, su voz que resuena por encima del agua y que las alcanza. Es algo material,
tangible, un asalto que las turba y al que no son capaces de oponer larga resistencia.
Cierto que lo intentan, que permanecen quietas, pero pronto un movimiento general de
inquietud recorre las bandadas, las aves vuelven la cabeza, una tras otra levantan las alas
y de repente la masa toda, semejante a una nube blanquecina de la que sale un coro de
graznidos amargos y fatalistas, se eleva en el aire, y Bauschan salta de piedra en piedra
para espantarlas, dispersarlas y mantenerlas en movimiento, pues es el movimiento lo
que le interesa; no deben posarse, han de volar, río arriba y río abajo, para que él pueda
perseguirlas. Corre a lo largo de la orilla, desde lejos se precipita por ella, pues en todas
partes aparecen patos, el pico bajo el ala con insultante despreocupación y que, donde
quiera se presente, echan a volar, por lo que aquello en realidad produce la sensación de
un barrido, de un alegre arremolinarse de toda la faja ribereña; se deslizan y se dejan
caer ruidosamente sobre el agua, que las mece y voltea sin peligro, o pasan volando por
encima de ella, el cuerpo estirado, mientras Bauschan, corriendo por la orilla, mide con
honor la fuerza de sus patas con las de sus alas.
Está encantado de que vuelen y se lo agradece; de que le den oportunidad para
aquella magnífica competición río arriba y río abajo; y ellas, que ciertamente conocen
sus deseos, los explotan a veces. Vi en una ocasión una hembra con su cría —era en
primavera y las aves habían abandonado ya el río—; únicamente aquélla seguía allí con
sus pequeños, incapaces aún de volar, y se albergaba en una hondonada del lecho fluvial
en su parte seca. Allí la encontró Bauschan; yo contemplaba la escena desde el camino
alto. Saltó a la charca de un brinco, ladrando y en actitud de fiereza y empezó a
perseguir furiosamente a toda la familia. Desde luego que no causó daño grave a
ninguno de sus miembros, pero sí les aterrorizó de tal modo que los polluelos, batiendo
los alerones, se desparramaron en todas direcciones, mientras en la hembra despertaba
aquel heroísmo de madre que, para defender su prole, le hace plantar cara, ciega y
temerariamente, al más peligroso enemigo y, enardecida por un valor delirante, superior
a los naturales límites, logra a veces desconcertarle y amedrentarle. Las plumas
erizadas, el pico desmesuradamente abierto, lanzóse aleteando contra el rostro de
Bauschan, acometióle heroicamente una y otra vez, silbando, y realmente consiguió,
con el aspecto que le prestaba su afectada bravura, hacer retroceder a su desconcertado
enemigo, aunque sin determinar su retirada definitiva, puesto que éste repetía
continuamente sus acometidas acompañándolas de desaforados gritos.
Cambió entonces el pato la estrategia y optó por la astucia, ya que el heroísmo se
había revelado insuficiente. Es de creer que conocía a Bauschan, que conocía de mucho
antes sus flaquezas y pueriles afanes. Abandonó, pues, a sus pequeños... aparentemente,
recurrió a la fuga como treta, emprendió el vuelo y voló, voló por encima del río,
«perseguido» por Bauschan, perseguido, según creía él, pero en realidad era el ave
quien le arrastraba atado de la cuerda de su pasión; volaba con la corriente, después
contra ella, cada vez más lejos, llevándose tras sí a Bauschan en aquel campeonato a tal
distancia aguas abajo, tan lejos de la charca donde estaban los polluelos, que llegué a
perder completamente de vista pato y perro. Más tarde, el bobo se me presentaría
extenuado, perdido el aliento. Cuando pasamos frente a la asaltada charca, vimos que
había sido evacuada...
Tal hizo aquella madre y Bauschan no pudo sino agradecérselo. Pero odia a los
patos que, adoptando burguesa apatía, se niegan a servirle de objeto de caza; que,
cuando los acomete con estrépito, se limitan a pasarse de las piedras al agua,
meciéndose en ella ante sus narices sin inmutarse, en seguridad, indiferentes a su
poderosa voz, sin dejarse engañar, como las nerviosas gaviotas, por sus espectaculares
embestidas contra el río. Ahí estamos juntos Bauschan y yo; sobre las piedras, a dos
pasos, se balanceaba el pato a merced de las olas con aire de insolente seguridad;
apretando el pico contra el pecho con dignidad estudiada, acosado por la voz furiosa de
Bauschan, pero completamente tranquilo en su buen sentido y su prosaísmo. Va
remando contra la corriente, con lo que casi no se mueve del sitio, aunque es desviado
un poco, y a un metro de él hay un rápido, una de las muchas hermosas y espumantes
cataratas, a la cual vuelve la cola vanidosamente levantada. Bauschan ladra apoyando
con fuerza las patas delanteras sobre las piedras, y yo ladro con él para mis adentros,
puesto que no puedo sacudirme una cierta participación en su odio al pato y su
desvergonzada lógica, y así le desea lo peor. «Por lo menos hazles caso a nuestros
ladridos —pienso—, en vez de hacérselo a la catarata; así te verás de improviso cogido
en el remolino y podremos contemplarte en una situación afrentosa y peligrosa.»
Pero ni siquiera esta airada esperanza se realiza, pues, en el preciso momento de
llegar al borde de la cascada, con un leve y preciso golpe de alas, se aleja volando hasta
unos pocos metros contra la corriente para posarse de nuevo en ella, ¡el muy
sinvergüenza!
No puedo pensar en la rabia con que contemplamos los dos al pato en semejantes
ocasiones, sin que me acuda a la memoria una aventura que voy a relatar para final de
mi crónica. Va asociada a una cierta satisfacción para mí y mi compañero, si bien tuvo
su lado desagradable, molesto y desconcertante; produjo un pasajero enfriamiento de las
relaciones entre Bauschan y yo y, de haberlo podido prever, habría preferido evitar ir al
sitio donde nos aguardaba.
Fue muy lejos, aguas abajo, más allá del embarcadero, allí donde la orilla desierta
se aproxima ya al camino ribereño superior; yo caminaba al paso y Bauschan a un trote
sesgado y negligente, algo delante de mí. Había perseguido una liebre, o, si se prefiere,
se había dejado azuzar por ella, y levantado tres o cuatro faisanes; pero se mantenía
ahora a mi lado para no descuidar por completo al amo. Una pequeña bandada de
gansos, estirados los cuellos y en formación cuneiforme, volaba por encima del río a
bastante altura y cerca de la orilla opuesta, por lo que ningún interés ofrecían para
nosotros como objetivo de caza. Volaban paralelamente a nosotros, en la misma
dirección, sin hacernos caso o tal vez sin vernos siquiera, y también Bauschan y yo les
dirigimos de vez en cuando una mirada de intencionada indiferencia.
He aquí, pues, que de pronto apareció un hombre en la otra orilla, que, al igual que
la nuestra, era bastante escarpada. Salió de la maleza y, no bien hubo llegado al lugar de
la escena, adoptó una posición que, lo mismo a Bauschan que a mí, nos determinó a
frenar nuestros pasos y pararnos a observarle. Era un tipo de gallardo porte, de exterior
un poco rudo, con bigote colgante y vestido con polainas flexibles, sombrero de fieltro
que le cubría la frente, pantalón abombado, confeccionado al parecer con esa especie de
terciopelo duro llamado «Manchester», y un jubón parejo del cual destacaban muchas
correas y piezas de cuero, pues llevaba una mochila a la espalda y una escopeta colgada
del hombro. Digámoslo mejor: la había llevado, ya que, apenas estuvo en el lugar, cogió
el arma, apretó la mejilla contra la inclinada culata y dirigió el cañón oblicuamente al
cielo. Había adelantado una pierna calzada con su polaina, el cañón de la escopeta
descansaba en el hueco de su mano izquierda extendida, el codo en ángulo por debajo,
mientras la mano derecha oprimía el gatillo. Separadas las piernas, su silueta, al apuntar,
se recortaba precisa a la luz del día. En la presencia de aquel hombre había algo
marcadamente teatral, pues se destacaba sobre la guijarrosa orilla, en aquel escenario
natural que formaban los zarzales, el río y el cielo. Pero nuestra atenta y concentrada
contemplación no pudo durar sino un instante, pues sonó el estampido que con íntima
tensión estaba yo esperando y que me hizo estremecer; una lucecita, pálida a la luz del
sol, brilló simultáneamente, seguida de una nubécula y, mientras el hombre daba un
espectacular paso al frente, dirigido al cielo pecho y cara, el arma cogida por la correa
con la mano derecha, allá arriba, en el punto donde convergían sus miradas y las
nuestras, producíase una escena de breve confusión y desbandada: el grupo de patos se
dispersaba con salvaje aleteo, como cuando una ráfaga de viento azota las velas
fláccidas, seguía luego un intento de descenso plano y de repente se desplomaba el
cuerpo herido, cayendo como una piedra en el agua muy cerca de la otra orilla.
Esto fue sólo la primera parte del drama; pero aquí he de interrumpir mi relato para
dirigir a Bauschan la mirada viva de mi recuerdo. Existen frases estereotipadas para
definir su actitud, moneda corriente aplicable en grandes casos: podría decir que fue
«herido del rayo». Pero esto no me convence y no quiero. Las palabras retumbantes,
excesivamente manoseadas, no se prestan a expresar lo extraordinario; mejor es, para
lograr el propósito, valerse de las sencillas elevándolas en la cumbre de su significado.
Me limitaré a decir que Bauschan se quedó suspenso al oír el estruendo del disparo y
ver las circunstancias que le acompañaron y sus consecuencias; fue aquella misma
suspensión que bien conozco y que le caracteriza cuando le ocurren cosas
sorprendentes; sólo que esta vez se manifestaba elevada a un grado infinito. Fue un
pasmo tal que le hizo saltar hacia atrás, a derecha e izquierda, y de rebote le arrancó casi
la cabeza de la espalda del tirón; un pasmo tal que hubiérase dicho que se le oía gritar:
«¿Qué? ¿Qué? ¿Qué ha sido? ¡Alto, por todos los diablos! ¿Cómo ha sido?» Miraba y
escuchaba con una especie de indignación, aquella indignación en que se disuelve el
máximo asombro. Allí estaban aquellas cosas como si, de un modo u otro, hubiesen
estado siempre presentes, pese a la exorbitante novedad con que ahora se ofrecían. Sí,
cuando aquello le sacudió de tal modo que, pegando un brinco a derecha y a izquierda,
dio media vuelta, pareció como si volviendo la vista a sí mismo, se preguntara: «¿Qué
soy? ¿Quién soy? ¿Soy yo acaso?» En el preciso momento en que el pato se desplomó,
Bauschan dio un salto hacia delante en dirección al borde de la maleza, como dispuesto
a bajar al cauce y lanzarse al agua. Reprimióse sin embargo, ante la corriente, frenó su
impulso y, avergonzado, entregóse de nuevo a la contemplación.
Yo le observaba inquieto. Una vez el pato hubo caído parecióme que ya habíamos
visto bastante y le propuse que continuásemos nuestro camino. Pero él se había sentado
sobre las patas traseras, el rostro, con las orejas tensas dirigido a la orilla opuesta, y
cuando yo le dije: «¿Vamos, Bauschan?», limitóse a volver un momento la cabeza hacia
mí, como quien replica, no sin brusquedad: «¡Haz el favor de no molestarme!», y siguió
mirando. Me decidí entonces, crúceme de piernas y, apoyándome en el bastón, me puse
a mirar lo que pasaba.
El pato, uno de aquellos que con tanta frecuencia se había estado balanceando sobre
las olas ante nuestras narices con la desfachatez que le daba la seguridad, flotaba sobre
el agua, triste ruina en que no se distinguía ya la cabeza de la cola. Allí el río fluye, más
calmoso, la corriente no es tan impetuosa como más arriba. No obstante, aquella pelleja
había pasado a ser juguete de la corriente y avanzaba dando tumbos y volteretas y el
hombre debía darse prisa si con su acción se había propuesto algo más práctico que
acertar en el blanco y matar. Así lo hizo sin perder momento y todo ocurrió con rapidez
extraordinaria. No bien hubo caído el pato, precipitóse él saltando, tropezando y casi
cayéndose talud abajo. Mantenía el arma separada del cuerpo; nuevamente resultaba
teatral y romántico verle brincar por las piedras que producían el efecto de una
decoración, como el bandido o el temerario contrabandista de un melodrama. A
propósito se mantenía algo apartado hacia la izquierda, ya que la abatida ave flotaba
delante de él a cierta distancia y era cosa de atraparla. Y así, valiéndose de la culata de
la escopeta que sujetaba por el cañón inclinándose todo lo posible y metiendo los pies
en el agua, consiguió detener su carrera y cogerla. Después, remolcándola con la culata,
cuidadosamente y no sin dificultades, la llevó hacia las piedras y la depositó en tierra.
La obra estaba hecha y el hombre respiró. Dejando el arma en el suelo, descolgóse
la mochila, guardó en ella el botín, volvió a acomodársela en la espalda y,
agradablemente cargado y apoyándose en la escopeta como si fuese un bastón,
reemprendió la subida andando pausadamente por los guijarros en dirección al soto.
«Bueno, ése ya tiene su asado para mañana —pensé con una mezcla de aprobación
y ojeriza—. Vamos Bauschan, vámonos ya, todo ha terminado.» Pero Bauschan, que se
había incorporado y vuelto, sentóse de nuevo y siguió mirando al hombre, incluso
cuando éste se había retirado ya de escena y desapareció entre los arbustos. No atiné a
invitarle por segunda vez a marcharnos. Sabía dónde vivíamos y si lo estimaba
razonable, podía continuar allí sentado en su contemplación, aun cuando el drama había
terminado y no había más que ver. El camino de vuelta era largo y por mi parte me
dispuse a emprenderlo. Entonces se decidió él a seguirme.
Durante todo el penoso trayecto se mantuvo a mi lado sin cazar. No corría de un
lado a otro como es su costumbre, aun en los días en que no se siente dispuesto a
huronear y rastrear, sino que me seguía a corta distancia, al paso, con una rara mueca.
Según pude observar al volverme casualmente a mirarle. Se lo hubiera perdonado, y
estaba yo muy lejos de montar en cólera; al contrario, sentía tentaciones de reírme y
encogerme de hombros. Pero a cada treinta o cincuenta pasos bostezaba, y esto sí que
me ponía de mal humor. Era aquel bostezo descarado, desmesurado, de aburrimiento y
que acompañaba con un sonido gutural que decía claramente: «¡Valiente amo! ¡Esto no
es un amo! ¡Vaya amo miserable!» Y aquel deje insultante aquel día estuvo a punto de
acabar con nuestra amistad.
«¡Márchate! —le dije—; ¡Márchate! Vete con tu señor de la capa de los truenos y
pégate a él; no parece que tenía perro, tal vez te utilice para sus hazañas. Cierto que no
es más que un hombre vestido de pana y no un señor; pero a tus ojos puede serlo, un
amo para ti; por eso te recomiendo que te vayas con él, ya que te ha metido la pulga en
el oído, en el tuyo cuando menos. —A tal punto llegaba mi cólera—. No le
preguntaremos sí posee licencia de caza; podría ser que os vierais metidos en un lío el
día que os cogiesen con las manos en la masa; pero esto es cosa vuestra y, como ya dije,
mi consejo es el mejor. ¡Así revienten los cazadores! ¿Acaso me has traído nunca una
liebre para mi cocina, de todas las que te he dejado perseguir? No es culpa mía si no
sabes hacer "ganchos" y corres como un loco, de narices contra el suelo en el momento
en que debieras mostrar tu destreza. ¿O un faisán, que no hubiera sido peor recibido en
los tiempos de las vacas flacas? ¡Y ahora bostezas! ¡Vete, te digo! Vete a tu señor de las
polainas y mira si es el hombre capaz de rascarte la garganta o de hacerte reír... En mi
opinión, apenas si es capaz de reír él mismo, y si lo hace será brutalmente por detrás...
Si te figuras que te entregará a una observación científica cuando se te ocurra tener
hemorragias ocultas, o que, siendo perro suyo, se te declarará nervioso y anémico, ve a
él, pero te advierto que podría suceder que anduviese errado en lo tocante al grado de
atenciones que ese señor te mostrará... Hay cosas y distingos que tienen gran
importancia para esas gentes armadas, méritos o inconvenientes naturales; para hablarte
más claramente, te diré que hay espinosas preguntas relativas al árbol genealógico y a la
prueba de la nobleza; mira que me expreso con toda claridad, que no todo el mundo
obra con sentimiento humanitario y cuando ante vuestra discrepancia le dé a tu fornido
señor por echarte en cara tus bigotes y acribillarte a nombres malsonantes, acuérdate
entonces de mí y de estas palabras que ahora te digo...»
Así, con esta causticidad estuve hablando a Bauschan, que me seguía lentamente,
durante todo el camino de regreso, y aun cuando sólo peroraba para mis adentros y no
en voz alta, para no dar la impresión de hallarme exaltado, estoy persuadido de que
comprendía perfectamente mis pensamientos; en todo caso era capaz de seguirlos en sus
líneas principales. En resumidas cuentas, que la desavenencia era profunda, y, al llegar a
casa, cerré tras de mí de golpe la puerta del jardín intencionadamente, con objeto de que
él no pudiera colarse, sino que tuviera que entrar de un salto. Sin siquiera volverme
entré en casa y aún pude oírle chillar por haberse lastimado el vientre al saltar. Me
limité a encogerme despectivamente de hombros.
Pero de esto hace ya mucho tiempo, más de medio año, y ha sucedido con ello lo
que con el incidente de la clínica: el tiempo y el olvido lo han cubierto y nosotros
seguimos viviendo sobre su recuerdo, que es la base de toda vida. Desde hace muchas
semanas, y a pesar de que de cuando en cuando parece caviloso, Bauschan vuelve a
deleitarse con plena despreocupación cazando ratones, faisanes, liebres y aves acuáticas,
y en cuanto regresamos comienza ya a esperar la próxima salida. Allá arriba, delante la
puerta de mi casa, me vuelvo a mirarle otra vez y ésta es para él la señal de plantarse de
dos grandes saltos en los peldaños superiores, poner las patas delanteras en la puerta e,
incorporándose, esperar a que le despida con unos golpecitos en la espalda. «Mañana
volveremos Bauschan —le digo—, suponiendo que no tenga que irme por el mundo.»
Luego me doy prisa a entrar y quitarme las botas de clavos, pues la sopa está en la
mesa.
Tonio Kroger
I
Sobre la ciudad amurallada, el sol invernal brillaba a través de un pobre trasluz,
lechoso y opaco, detrás de capas de nubes. Las calles, con sus casas de tejados
puntiagudos, estaban húmedas, barridas por la ventisca, y de vez en cuando caía una
especie de granizo blando que no era ni hielo ni nieve.
Los niños salían de clase. Por el patio de adoquines y la puerta enrejada fluían en
torrente los nutridos grupos de libertados, repartiéndose y alejándose con paso rápido en
todas direcciones. Estudiantes ya mayorcitos sostenían con mucha dignidad su paquete
de libros de texto, apretándolo contra su hombro izquierdo, mientras con el brazo
derecho remaban contra el viento, con rumbo al almuerzo; grupos de chiquillos
emprendían un alegre trote, haciendo que la nieve helada saltase a un lado y a otro, y los
mil chismes de la sabiduría chocaban entre sí en el interior de las mochilas de piel de
foca. Sin embargo, todos, de vez en cuando, con mirada humilde, se quitaban la gorra
ante el sombrero de Wotan o la barba de Júpiter de algún profesor que caminaba
parsimoniosamente.
—¿Vienes, por fin, Hans? —preguntó Tonio Kroger, el cual llevaba esperando ya
desde largo rato en la calzada. Dio un paso con cara sonriente hacia el amigo que
atravesaba el umbral platicando con otros compañeros y dispuesto a alejarse con ellos...
—¿Cómo? —preguntó, mirando con grandes ojos a Tonio—. Ah, sí... Es verdad...,
queríamos aún dar una vuelta...
Tonio enmudeció y sus ojos se humedecieron. ¿Cómo había podido olvidar Hans y
sólo recordarlo en aquel momento, que se habían citado para irse de paseo los dos?
¡Cuando él mismo no había dejado de pensar en ello constantemente y con gran
regocijo desde que se hubieron puesto de acuerdo!
—Bueno; ¡adiós, pues, vosotros! —dijo Hans Hansen a los camaradas—. Voy a dar
todavía una vueltecita con Kroger. —Y ambos se dirigieron hacia la izquierda, mientras
los demás se alejaron con pasos lentos hacia la derecha.
Hans y Tonio tenían mucho tiempo para irse de paseo al salir de la escuela, pues
ambos pertenecían a grandes casas en las que se almorzaba sobre las cuatro de la tarde.
Sus padres, conocidos negociantes que ocupaban cargos públicos, eran muy influyentes
en la ciudad. Los Hansen poseían desde muchas generaciones atrás los extensos
depósitos de madera, allá, junto al río, donde potentes sierras cortaban entre fuertes
chirridos y silbidos grandes troncos de árboles.
Tonio, a su vez, era hijo del cónsul Kroger, cuyos sacos de cereales se podían ver
pasar todos los días en grandes carros por las calles de la pequeña ciudad, con el nombre
de la Casa estampado en grandes caracteres negros, y el caserón de sus antepasados era
el más señorial de todos los edificios de la población.
Los dos amigos se veían obligados a quitarse continuamente la gorra para saludar a
los muchos conocidos con quienes se cruzaban, si bien es cierto que muchos transeúntes
se apresuraban a saludarlos primero cuando pasaban cerca de aquellos mozalbetes que
no tendrían arriba de catorce años.
Ambos suspendieron del hombro sus carteras. Iban elegantemente vestidos con
prendas de mucho abrigo: Hans llevaba un corto sobretodo de lobo de mar, del que
sobresalía, cubriendo los hombros y parte de la espalda, el ancho cuello azul de su traje,
también de marinero; Tonio lucía un paleto gris con cinturón del mismo color. Hans iba
tocado con una gorra de marinero danés con cintas negras, debajo de la cual surgía un
mechón de su rubio cabello de amorcillo. Era extraordinariamente hermoso y de formas
perfectas, con anchos hombros y talle delgado, y con ojos profundamente azules, bien
separados y de penetrante mirar. En cambio, bajo la peluda y redonda gorra de piel de
Tonio, miraban al mundo, enmarcados en el precioso óvalo de una cara cuyas facciones
acusaban su origen completamente meridional, unos ojos soñadores y tímidos,
sombreados y ligeramente ojerosos, que estaban protegidos por unos párpados muy
espesos... Boca y barbilla indicaban una conformación sumamente blanda. Caminaba a
pasos poco enérgicos y muy irregulares, mientras las esbeltas piernas de Hans, que
calzaban medias negras, marchaban con gran elasticidad y ritmo...
Tonio no hablaba. Sentía un intenso dolor. Mientras fruncía sus cejas algo oblicuas
y tenía los labios redondeados para silbar, miraba hacia la lejanía con la cabeza ladeada.
Aquel ademán y aquel aire eran característicos en él.
Hans, de repente, deslizó su brazo bajo el de Tonio, al mismo tiempo que le dirigía
una mirada de soslayo, pues comprendía muy bien en qué estaba pensando su amigo
Tonio. Y si bien éste continuó callando durante algunos minutos, al fin se sintió
sumamente conmovido.
—Es que yo no lo había olvidado, Tonio —observó fijando la mirada en la acera—,
sino que me parecía que hoy, por el tiempo tan malo que hace, debido al viento y a la
humedad, no era día apropiado. Pero de veras que a mí no me importa esto y me parece
magnífico que, a pesar de todo, me hayas esperado. Yo creía que te habías marchado a
casa, y estaba un poco amoscado...
En Tonio todo cobraba un aire de júbilo al escuchar las palabras de su amigo.
—Bueno, pues; vamos a las murallas —dijo con visible enternecimiento—. Iremos
por el Bastión de la Molinería y la Muralla Holsaciana2, y te dejaré en la puerta de tu
casa, Hans.
¡Bah!, no tiene importancia el que luego tenga que irme solo a casa; la próxima vez
serás tú quien me acompañes...
En el fondo, no creía muy firmemente lo que Hans acababa de decirle y estaba
persuadido de que a Hans aquel paseo sólo le importaba la mitad que a él. No obstante,
no pudo por menos de notar que Hans se arrepentía de su olvido y que estaba empeñado
en disipar la mala impresión causada hacía un momento, y él distaba mucho de desear
que se aplazara aquella reconciliación...
Era que Tonio quería mucho a Hans Hansen y había ya sufrido mucho por su causa.
El que quiere más se halla siempre en situación de inferioridad y ha de sufrir más
también. El alma de catorce años de Tonio había experimentado, impuesta por la vida,
esta ley tan sencilla como dura, y su espíritu se impresionaba con tan agrias realidades,
si bien estas impresiones no alterasen su conducta ni sacase de tales experiencias
ninguna enseñanza práctica.
Su carácter le inducía a considerar como muchísimo más interesante estas amargas
lecciones de la vida que los conocimientos que se le pudieran suministrar en la escuela,
e incluso, durante las horas de clase, en la sala gótica de aquel viejo centro docente, se
recreaba en apurarlas hasta las heces, llevando su meditación a las últimas
consecuencias. Y esta ocupación le producía satisfacciones completamente análogas a la
que lograba paseándose por su cuarto con el violín en la mano, pues sabía pulsarlo tan
suavemente que se creyera que la música surgía por sí sola en medio del dulce
chasquido del surtidor cuyo hilo de agua, abajo en el jardín, bailaba entre las ramas del
viejo nogal...
El surtidor, el viejo nogal, su violín y, en el lejano horizonte, el mar —el océano
Atlántico— cuyos sueños estivales podía acechar durante las vacaciones, eran las cosas
2
Holsacia: nombre antiguo de la comarca de Holstein. (Nota del Traductor.)
que Tonio amaba, de las que se rodeaba, por decirlo así, y en cuyo ambiente se había
desarrollado su vida; cosas aquellas cuyos nombres barajan los poetas y que, en efecto,
sonaban asimismo en los versos que componía Tonio Kroger.
El simple hecho de poseer un cuaderno con versos escritos por él mismo llegó a
saberse por su propio descuido, causándole no pocas contrariedades, tanto por parte de
sus compañeros de colegio como por la de sus profesores. De un lado, le parecía al hijo
del cónsul Kroger que era muy tonto escandalizarse por esta causa, y despreciaba tanto
a sus camaradas como a su maestro, cuyos pésimos modales le repelían. En cuanto a sus
flaquezas personales, las comprendía bien, gracias a la penetración extraordinaria que
poseía. Sin embargo, él mismo consideraba que escribir poesías era una ocupación hasta
cierto punto ilícita, y se veía obligado a dar la razón a todos aquellos que lo
consideraban como una actividad casi censurable.
Puesto que en su domicilio pasaba el tiempo sin hacer nada serio y durante la clase
blasonaba de un temperamento tan apático como distraído, con la consiguiente mala
opinión de sus maestros, solía llevar constantemente a casa las notas más lamentables,
por lo cual su padre —un caballero alto, vestido con gran distinción y que siempre
llevaba en el ojal una flor silvestre— se mostraba terriblemente contrariado. En cambio,
para la madre de Tonio —su hermosa madre, cuyo nombre de soltera era Consuelo y
que no sólo en el color de su pelo, completamente negro, sino en todo era absolutamente
distinta de las demás damas de la ciudad, y a la que su esposo había ido a buscar a una
comarca situada en el extremo sur del mapamundi—, para su madre, digo, las
calificaciones de la escuela no tenían la menor importancia...
Tonio quería mucho a su madre, que tocaba el piano y la mandolina; y estaba muy
contento de que no se disgustara por la reputación que él tenía. Mas, por otro lado,
comprendía en su fuero interno que el disgusto y severidad de su padre eran más dignos
y pertinentes. En el fondo, estaba completamente de acuerdo con él, admitía casi con
humildad sus reprensiones, pues la indiferencia y tolerancia de su madre le parecían de
todo punto injustificables.
A veces llegaba a pensar esto, poco más o menos: Es suficiente que yo sea tal como
soy, sin pretender cambiarme, ni poderlo: abandonado, desidioso y entregándome a
cosas en las que los demás no reparan siquiera. Convendría, pues, que, a lo menos, se
me reprendiera y castigase por ello, en vez de pasarlo todo por alto entre besos y música
de piano y mandolina. En realidad no somos gitanos que viajan en un carricoche pintado
de verde, sino personas honorables, la familia del cónsul Kroger, del linaje de los
Kroger...
Y no pocas veces pensaba también: ¿Por qué soy yo tan extraño y tan opuesto a
todo, riñendo con los profesores y distanciándome cada día más de los otros muchachos
de la escuela? Fíjate en esos buenos estudiantes y también en los que se Caracterizan
por su incorregible medianía. Ellos no encuentran grotescos a los profesores, ni escriben
versos tontos y sólo piensan en los asuntos en que precisamente debe pensarse y que es
lícito mencionar en voz alta. ¡Cuan ordenados son y qué bien concuerdan con todo y
con todos! Eso debe de ser muy bueno y agradable... Pero, ¿qué me pasa a mí y a qué va
a conducirme todo esto?
Esta manera de considerarse a sí mismo y a su relación con la vida desempeñaba un
papel importantísimo en el amor de Tonio por Hans Hansen. Le quería, ante todo, por
ser un muchacho guapo; y luego, porque, desde todos los puntos de vista, se le aparecía
como su antagonista y contrincante. Hans Hansen era un colegial excelente, y, además,
un chico vivaracho que hacía gimnasia, nadaba como un pez y disfrutaba de universales
simpatías. Los maestros le querían casi con pasión; le llamaban por su nombre de pila y
lo ayudaban por todos los medios; los compañeros de clase procuraban conquistar su
agrado y favor, y en la calle se veía constantemente detenido por damas y caballeros,
que le cogían por los mechones de su cabellera rubia de querubín, que sobresalía bajo su
gorra de marinero danés, y le decían:
—Hola, Hans Hansen; ¡tú siempre con tus preciosos rizos! ¿Sigues siendo el
primero de la clase? Saluda a papá y a mamá, simpático...
Así era Hans Hansen, y desde el día en que Tonio le conoció, experimentó cierta
melancolía; en cuanto lo atisbaba, le invadía un sentimiento como de envidia, que se
agarraba a su pecho y le quemaba. ¡Quién pudiera tener ojos tan azules —pensaba— y
quién pudiera vivir como él, en el seno de la más feliz comunidad de afectos con todo el
mundo! «Tú siempre te mueves en el medio más honorable y respetado. En cuanto has
hecho tus deberes, tomas lecciones de equitación o trabajas con tu pequeña sierra, e
incluso en las vacaciones te entregas por completo a remar en la orilla del mar, a tu
natación o a tus viajes en yate, mientras yo holgazaneo en la playa, contemplando con
ojos asombrados los cambios misteriosos que se suceden en el mar. ¿Tendrás por eso los
ojos tan azules? ¡Quién pudiera ser como tú...!»
No hizo el menor intento para lograrlo, y acaso su deseo de ser como Hans Hansen
no fuera verdaderamente auténtico. Sin embargo, ansiaba verse estimado por él a su
manera, hacía todo cuanto podía por lograr su amistad, una manera lenta e íntima, hecha
de abandono y renunciación, de sufrimientos y nostalgias, pero que se traducía en una
inclinación sentimental capaz de arder más profunda y agotadoramente que una pasión
impulsiva, la cual no hubiera podido esperarse de un espíritu tan extrañamente pasivo
como el suyo.
No buscaba el cariño de Hans estérilmente, pues éste, en cierto modo, parecía
reconocer en él cierta superioridad de inteligencia, tal vez una mayor felicidad de
expresión, y comprendió perfectamente que Tonio le profesaba un afecto poco común,
intenso y delicado, y por ello se mostraba agradecido a éste y le deparaba no pocas e
íntimas satisfacciones, aunque algunos arrebatos de celos y algunos instantes de amarga
decepción. Pero lo curioso era que Tonio, que envidiaba el género de vida de Hans
Hansen, intentaba continuamente atraerle por todos los medios a su especial modo de
ser, lo que sólo podía conseguir parcialmente y por breves momentos, tan fugaces Como
dichosos.
—Acabo de leer algo maravilloso, algo formidable... —decía.
Caminaban y se comían los bombones con sabor a frutas que por diez peniques
acababan de comprar en la tienda de comestibles de Iwersen, en la calle del Molino.
—Es preciso que lo leas, Hans; se trata de Don Carlos, de Schiller... Si quieres, te lo
presto.
—¡Oh, no! —dijo Hans Hansen—, ¿para qué, Tonio? Si no me interesa. Prefiero
mis libros sobre equitación, ¿sabes? Hay en ellos unas ilustraciones magníficas, te lo
aseguro. El día que vengas a casa te los enseñaré. Son instantáneas, y se ve a los
animales comiendo, marchando al trote y al galope, dando saltos..., esto es, en todas las
posiciones posibles, cuando en la realidad no podemos verlas, porque todo pasa
demasiado rápido...
—¿En todas las posiciones? —preguntó Tonio cortésmente—. Sí, debe de ser
magnífico. Pero en cuanto al Don Carlos, te aseguró que está por encima de todo lo
imaginable. Hay pasajes en el texto —tú tienes que verlo— tan hermosos y te
impresionan tanto, que te dejan anonadado.
—¿Anonadado? —preguntó Hans Hansen— ¿Cómo?
—Ahí está, por ejemplo, el fragmento de cuando el rey llora porque se ve
traicionado por el marqués... Pero el marqués sólo le engañó por su devoción al
príncipe, ¿comprendes? por el cual se sacrifica. Y en aquel momento llega a la
antecámara la noticia de que el rey acaba de llorar. «¿Llorar?» «¿Llorar, el rey...?»
Todos los cortesanos quedan contristados, y esto es impresionante, porque se trata de un
rey terriblemente duro y severo. Sin embargo, se comprende muy bien que haya llorado,
y confieso que, en el fondo, a mí me da más pena que el príncipe y el marqués juntos.
¡Está siempre tan solo y tan sin amor! Y cuando por fin había creído encontrar un
amigo, éste le traiciona.
Hans Hansen miró con interés a Tonio, y algo en aquel rostro debió de atraer su
atención y ganar su simpatía, porque volvió a deslizar de repente su brazo bajo el de su
amigo, y reanudó el tema de la conversación, preguntándole:
—¿De qué manera le traiciona, Tonio?
Tonio se sintió animado por esta pregunta.
—Pues, mira, la cosa fue así —empezó—. Todas las cartas enviadas al Brabante y a
Flandes...
—Ahí viene Erwin Immerthal —observó Hans.
Tonio se calló. ¡Oh, ojalá que la tierra lo tragase —pensó— a ese Immerthal! ¿Por
qué ha de venir en este momento a molestarnos? Dios quiera que no desee
acompañarnos y hablar todo el camino de la clase de equitación... Erwin Immerthal
tomaba también clases de montar. Era hijo del director del Banco y vivía al otro lado de
las puertas de la ciudad. Con sus piernas zambas y sus ojos rasgados llegaba a su
encuentro por la alameda, ya sin su cartera de libros.
—Hola, Immerthal —dijo Hans—. Estamos dando una vuelta con Kroger...
—Tenía que ir a la ciudad —contestó Immerthal—, pero voy a acompañaros un
trecho... ¿Son bombones de frutas lo que lleváis aquí? Sí, gracias, acepto unos cuantos.
Mañana volvemos a tener clase, Hans.
Se refería, evidentemente, a la clase de equitación.
—¡Bravo! —dijo Hans—. Ahora tendré los leguis de cuero, por haber obtenido el
último día la nota más alta...
—¿Resueltamente tú no tomas lecciones de equitación, Kroger? —preguntó
Immerthal entornando los ojos.
—No —le contestó Tonio con acento bastante tembloroso.
—Harías bien en rogar a tu padre —observó Hans Hansen— que también te dejara
dar clase, Kroger.
—Sí... —dijo Tonio, a la vez rápido e indiferente. Durante un momento sintió que se
le hacía un nudo en la garganta por haberle llamado Hans por su apellido y no por su
nombre de pila; y Hans pareció observarlo, pues añadió, a título de aclaración:
—Te he llamado Kroger porque tienes un nombre tan tonto... Tienes que
perdonármelo, pero no lo soporto. El tuyo, en realidad, ni siquiera es un nombre como
Dios manda. Tú no tienes la culpa, desde luego...
—No; en realidad seguramente te llaman así porque suena más a extranjero y
resulta muy particular —notó Immerthal, esforzándose en hablarle con simpatía.
Los labios de Tonio se contrajeron convulsivamente. Se dominó, no obstante, y dijo:
—En efecto, es un nombre muy estúpido y Dios sabe si me gustaría más llamarme
Heinrich o Wilhelm; podéis creerlo. Pero este nombre me viene de un hermano de mi
madre, y con él me bautizaron. Se llamaba Antonio; mi madre es natural de muy lejos,
del otro lado del océano...
Después calló y dejó a los otros dos que hablasen de caballos y arneses. Hans
acababa de coger a Immerthal por el brazo y le contestaba con tanto entusiasmo como
nunca lo hubiera podido sentir por el Don Carlos... De vez en cuando Tonio notaba que
se le subía a la garganta un deseo de llorar, y que esa comezón le hacía cosquillas en la
nariz al mismo tiempo; tenía que desplegar grandes esfuerzos para dominar su barbilla,
que temblaba continuamente...
¿De modo que Hans no podía soportar su nombre...? ¿Qué se le iba a hacer? Él
mismo se llamaba Hans, e Immerthal se llamaba Erwin; muy bien; eran dos nombres
universalmente conocidos, que no podían causar a nadie la menor extrañeza. En cambio,
«Tonio» era algo extranjero y muy particular. Sí, todo él tenía algo de particular y de
raro, quisiéralo o no, y él se hallaba solo y excluido del mundo de las gentes normales,
aunque no fuese un gitano de aquellos que viajaban en su carricoche pintado de verde,
sino hijo del cónsul Kroger, de la familia de los Kroger... Sin embargo, ¿por qué Hans le
llamaba Tonio cada vez que se veían a solas si por otra parte se avergonzaba de él en
cuanto se les juntaba un tercero? A veces lo podía sentir muy cerca de sí y creía tener
conquistada su simpatía. «¿De qué manera le traiciona Tonio?», acababa de preguntarle
cogiéndole del brazo. Pero, no obstante, al llegar ese Immerthal, ha exhalado un suspiro
de alivio; ha soltado su brazo sin ninguna necesidad, le ha reprochado su nombre
extranjero... ¡Cuan doloroso era tener que comprender claramente todo esto...! En el
fondo, Hans Hansen le quería un poquito, pero únicamente cuando estaban solos los
dos, esto bien lo sabía. Pero tan pronto como surgía un tercero, se avergonzaba de él,
sacrificándolo sin escrúpulos. Y él, Tonio, volvía a estar solo. Pensó en el rey Felipe II.
El rey había llorado...
—¡Válgame Dios! —exclamó Erwin Immerthal—. Ahora sí que he de irme a la
ciudad. Adiós y muchas gracias por los bombones de fruta...
Después de decir esto, saltó sobre un banco que se hallaba en el borde del camino,
corrió de un extremo a otro del mismo sobre sus piernas zambas y se alejó rápidamente.
—Immerthal me es muy simpático —dijo Hans pensando un poco las palabras. —
Poseía una manera mimosa y muy propia de manifestar sus simpatías y antipatías, como
si las distribuyera con aire de grave majestad... y luego, volviendo sobre su tema
favorito, siguió hablando de equitación. Estaban ya muy cerca de la casa de los Hansen;
el camino por las murallas no requería demasiado tiempo. Apretaron sus gorras con la
mano e inclinaron la cabeza a causa del viento huracanado que hacía crujir las ramas de
los árboles. Y Hans Hansen continuaba hablando, mientras Tonio sólo dejaba oír de vez
en cuando un «¡ah!» o un «sí», sin alegrarse de qué Hans, en el entusiasmo de su
peroración, le volviera a coger por el brazo, pues ello representaba tan sólo una
aproximación superficial que carecía de toda importancia.
Después se alejaron de las murallas; no lejos de la estación del ferrocarril vieron
pasar un tren que avanzaba pesadamente, resoplando con fuerza, y contaron los vagones
para pasar el rato e hicieron señas con la mano al hombre que iba sentado en la garita
del último coche, casi oculto por completo en su grueso abrigo de pieles. Abajo, en la
plaza de los tilos, ante la villa del gran comerciante Hansen, se detuvieron y Hans le
mostró a Tonio con todos los pormenores lo divertido que era subirse a la reja del jardín,
balanceándose de un lado a otro y haciendo crujir la puerta; después de esto, se despidió
precipitadamente.
—Bueno, ahora tengo que entrar ya —dijo—. Adiós, Tonio. La próxima vez seré yo
quien te acompañe hasta casa; tenlo por seguro.
—Adiós, Hans —dijo Tonio—; ha sido muy agradable dar este paseo contigo.
Sus manos, al cambiar un apretón, estaban completamente mojadas por la humedad
y cubiertas del moho que habían desprendido de los hierros de la reja que daba acceso al
jardín. Pero cuando Hans fijó sus ojos en Tonio, reflejó en su hermoso rostro algo como
un tardío arrepentimiento.
—Por lo demás —dijo—, voy a leer muy pronto tu Don Carlos, ¡Aquello del rey en
la antecámara debe de ser formidable! —Después se puso la cartera bajo el brazo y
atravesó corriendo la parte anterior del jardín. Antes de desaparecer en la casa aún le
hizo a Tonio una ligera seña de despedida con la cabeza.
Y Tonio Kroger se alejó de aquel sitio completamente reconfortado y rebosante de
felicidad. El viento le empujaba, pero no sólo por esta razón caminaba tan de prisa.
Hans leería Don Carlos, y así tendrían algo de común los dos, algo en lo cual ni
Immerthal ni nadie podría intervenir cuando hablaran. ¡Cuan bien se entendían, en
realidad! ¿Quién podría saberlo? A lo mejor podría obtener de su amigo que a su vez
escribiera versos... No, no, esto ¡no lo quería! Hans no debía ser como era él, sino
continuar siendo el mismo, espontáneo y fuerte, como le querían todos, y, entre todos,
Tonio más que nadie. Pero el que leyera Don Carlos no podía causarle perjuicio
alguno... Y Tonio atravesó la antigua puerta de la ciudad, bordeó el puerto, subió la
accidentada, ventosa y húmeda calle de las casas de tejados puntiagudos hasta la de sus
padres. En aquella ocasión su corazón volvía a latir con renovada alegría; había en él
nostalgia y envidia melancólica y un poquitín de desprecio y una grande y muy casta
felicidad.
II
La rubia Inge, Ingeborg Holm, hija del doctor del mismo apellido, que vivía en la
Plaza del Mercado, donde se erigía, puntiaguda, la gran fuente gótica, era la joven a
quien amaba Tonio Kroger cuando frisaba en los diecisiete años. ¿Cómo se produjo
aquello? La había visto otras mil veces, pero una noche determinada la vio bajo una luz
muy particular hablando con una amiga de una manera muy animada, riéndose a su
manera peculiar, ladeando un poco la cabeza, llevando de una manera muy graciosa la
mano a la nuca —una mano pequeña que no era ni muy delgada ni muy fina— mientras
su blanca manga de gasa se deslizaba más arriba del codo; oyó cómo acentuaba una
palabra, una palabra completamente anodina, en un tono muy dulce y agradable,
poniendo en la voz sonoridades insospechadas, e invadió su corazón un encanto
muchísimo más intenso que el que sentía tiempo atrás al conversar con Hans Hansen, en
aquellos días lejanos en los que no era más que un muchacho pequeño y tonto.
Aquella noche grabó en su mente la imagen de Inge, con el minúsculo y apretado
moño rubio, los ojos rasgados y azules llenos de risa y la sombra de algunas pecas que
hacían su rostro más atractivo. No pudo conciliar el sueño, pues aún le parecía oír el
sonido de su voz; intentaba en silencio imitar su acento, aquel acento con el que había
pronunciado la anodina palabra, y al hacerlo se estremecía todo su cuerpo. La
experiencia le enseñaba que aquello era el amor. Y si bien sabía exactamente que el
amor le tenía que acarrear mucho daño, disgusto y humillaciones, y que, además de todo
ello, destruía su paz y le llenaba hasta el borde el corazón con nuevas melodías, sin que
le fuera dable recobrar la tranquilidad en el futuro para dar forma definitiva a nada ni fin
a ninguna empresa..., no obstante eso, acogió con alegría aquel amor, se entregó a él por
completo, y lo cuidaba con ternura infinita, pues sabía que le haría fuerte y dichoso, y él
¡anhelaba tanto ser fuerte y dichoso, en vez de dedicarse a forjar quimeras y ensueños
nunca realizados...!
El que Tonio Kroger se prendara de la alegre Inge Holm había acaecido en el salón,
vacío de muebles, de la consulesa Husteede, a quien había tocado organizar aquella
noche en su casa la clase de baile. Tratábase, en efecto, de un cursillo privado, al que
sólo concurrían los hijos de las primerísimas familias de la ciudad, reuniéndose por
turno en las casas principales para aprender el arte de danzar y también a comportarse
en sociedad. A tal efecto, todas las semanas venía exprofeso de Hamburgo el maestro de
baile señor Knaak.
Francois Knaak era su nombre y su apellido, ¡y qué hombre aquel! «J'ai l'honneur
de me vous présenter... —decía en francés— mon nom est Knaak...» Y estas frases no
se pronuncian mientras uno ejecuta una reverencia, sino en cuanto ya se ha erguido de
nuevo el busto, y con sordina, pero con suma claridad. Uno no tiene todos los días la
oportunidad de presentarse en francés; mas si puede hacerlo en dicho idioma con toda
corrección y elegancia, entonces es una razón de más para efectuarlo también en
alemán. ¡Cuan maravillosamente se pegaban las faldas de su levita, sedosamente negra,
a su talle corpulento! Sus pantalones caían en suaves pliegues sobre sus zapatos de
charol, que estaban adornados con lazo de seda, y sus ojos castaños miraban con
cansada facilidad su propia hermosura...
Todo el mundo se sentía subyugado por el absoluto dominio de sí mismo y los
excelentes modales de Monsieur Francois Knaak. Dirigíase —nadie sabía andar como
él, con pasos elásticos, balanceándose, ondulante, con soberana majestad— hacia la
señora de la casa, se inclinaba y esperaba a que se le tendiese una mano. Al tendérsela
echaba un paso atrás, como si le moviera un secreto resorte, daba media vuelta sobre la
pierna izquierda, volvía de un lado el pie derecho, doblando la punta del zapato, y lo
levantaba rápidamente del suelo; y se alejaba de nuevo, contoneándose.
Al abandonar una reunión era preciso marchar hacia la puerta caminando de
espaldas y haciendo reverencias; al acercar una silla no se arrastraba de una pata, sino
que se llevaba con paso ligero, levantándola por el respaldo, y se colocaba otra vez en el
entarimado sin el más leve ruido. Estando de pie, uno no debía doblar las manos sobre
la barriga ni dejar que la lengua se le asomase, y si a pesar de todo lo hacía, el señor;
Knaak poseía una manera de imitarlo tan grotesca, que aquel gesto nos daba asco toda la
vida.
Tales eran los buenos modales. Por lo demás, en lo referente al baile, el señor
Knaak lo dominaba, si es posible, en una medida todavía mayor. En el salón, desnudo
de muebles, ardían las llamas de gas de la araña del techo en forma de corona y las
bujías en la chimenea. El suelo estaba cubierto de talco y los alumnos formaban un
semicírculo. Sin embargo, tras las grandes puertas, en la estancia contigua, se sentaban
en sendos sillones de felpa las mamas y tías respectivas, que contemplaban a través de
sus impertinentes cómo el señor Knaak sostenía ligeramente ladeados los faldones de su
levita con sólo dos dedos, ejecutando, con unas piernas que parecían tener resortes de
acero, los diversos tiempos del baile llamado mazurca. En cambio, cuando tenía el
propósito de causar impresión en el público, se levantaba inopinadamente de un brinco,
enroscando y desenroscando sus piernas en el aire, con vertiginosa rapidez, como si
trenzara con ellas, después de lo cual se posaba en el suelo con mucha suavidad, pero
haciéndolo retemblar todo con sus pies al tocar el pavimento.
—¡Qué mono tan curioso! —pensaba Tonio Kroger para su coleto. Sin embargo, no
había dejado de observar cómo Inge Holm, la dulce Inge, seguía muchas veces los
movimientos del señor Knaak con una complacencia tal que bien revelaba su
abstracción; y no era ella la única, por cuyo motivo él, Tonio, empezaba en el fondo a
sentir algo así como cierta admiración hacia el pintoresco personaje. ¡Con cuánta calma,
seguros de no dejarse impresionar, miraban los ojos del señor Knaak! Las jóvenes no
penetraban en el interior de las cosas hasta llegar al punto en que aquéllas se vuelven
complicadas y tristes; únicamente sabían que los ojos de Knaak eran castaños y
hermosos. ¡Pero su ademán resultaba tan elegante! Sí, sería preciso ser tan tonto como
él para poder triunfar en sociedad, y entonces se vería uno amado y calificado de fino y
agradable. El señor Knaak dominaba con tanta perfección el arte de la simpatía, que se
hacía admirar de Inge, la rubia y dulce Inge, y ésta le miraba enternecida. En cambio,
¿le miraría jamás una muchacha a él, a Tonio Kroger, de la misma manera?
¡Oh, sí, bien podría ocurrir! Ahí estaba Magdalena Vermehren, hija del abogado del
mismo apellido, con sus labios suaves y sus grandes ojos sombreados y brillantes, llenos
de tristeza y de melancólica pasión. Se caía a menudo al bailar, pero le elegía a él
cuando el choix des dames; sabía que escribía poseías, le había rogado dos veces que se
las leyera y muchas otras le había mirado desde lejos, bajando la cabeza. Pero, ¿qué le
podía importar a él todo aquello? Él amaba a Inge Holm, a la rubia y alegre Inge, la
cual, sin duda, le menospreciaba por dedicarse a escribir en verso... La miraba, y veía
sus ojos rasgados y azules tan repletos de felicidad y de dulzura, que su pecho latía con
fuerza al choque de un dolor punzante, causado por el miedo de serle indiferente toda la
vida.
—¡Primera pareja, en avant! —dijo el señor Knaak, y sería imposible describir con
palabras cuan soberbiamente pronunciaba el francés con su característico sonido nasal.
Estaban ensayando las figuras, y con profundo susto Tonio Kroger se encontró en el
mismo cuadro de Inge Holm. La evitó en la medida que le fue posible, pero, no
obstante, siempre acababa por hallarse a su lado; prohibía a sus ojos que mirasen a la
muchacha y, sin embargo, su vista volvía a clavarse siempre en ella... Ahora venía hacia
él, corriendo y resbalando, conducida de la mano por aquel Ferdinand Matthiessen de
roja cabezota, y, sofocada, tiró hacia atrás sus trenzas y se plantó delante de Kroger,
suspirando con fuerza; el señor Heinzelmann, el pianista, dejó caer sus afiladas manos
sobre las teclas; el señor Knaak gritaba órdenes; la figura empezó.
Movíase Inge ante él, de un lado a otro, hacia adelante y hacia atrás, dando pasos y
vueltas; de vez en cuando le rozaba un perfume que se desprendía de su cabellera o de
la tela blanca y suave de su vestido, y los ojos de Tonio se empañaban cada vez más.
¡Te quiero, oh hermosa y dulce Inge!, exclamaba interiormente, y vertía en aquellas
mudas palabras toda su amargura y toda su protesta contra el ímpetu y la alegría con que
Inge se entregaba" al placer del baile, sin dignarse concederle a él ni la más mínima
atención. Asaltaba su espíritu el recuerdo de un maravilloso poema de Theodor Storm:
Ich mochte schlafen; aber du musst tanzen...
(Dormir quisiera, pero tú debes bailar...)
Le torturaba el horrendo contrasentido de tener que bailar mientras se amaba...
—¡Primera pareja, en avant! —mandaba de nuevo el señor Knaak, pues llegaban ya
a una segunda vuelta—. Compliment, Moulinet des dames, Tour de main! —Sería
difícil de explicar con qué gracia se tragaba el señor Knaak la e muda en la palabra de.
—¡Segunda pareja, en avant! —Les tocaba el turno a Tonio Kroger y a su dama—.
¡Cumpliment! —Y Tonio Kroger hizo su reverencia—. Moulinet des dames! —Y Tonio
Kroger, cabizbajo y con las cejas fruncidas, ponía su mano en las de las cuatro damas —
entre ellas Inge Holm— y bailaba «moulinet».
Hubo murmullos y risas. El señor Knaak adoptó una estilizada posición de ballet
que expresaba profundo terror. —¡Ay, señor! —exclamó—. ¡Alto aquí! Kroger se ha
perdido entre las damas... En arriere, «señorita» Kroger, atrás, aites donc! Todo el
mundo lo ha aprendido; todo el mundo, menos usted. ¡Ea! ¡Lárguese! ¡Retírese de aquí!
—Sacó su pañuelo de seda amarilla, y golpeándole con él le obligó a abandonar el baile.
Todo el mundo se reía; los muchachos, las chicas y las señoras de la otra habitación,
pues el señor Knaak había extraído todo el efecto cómico posible del incidente y la
gente se divertía como si estuviera en el teatro. Sólo el señor Heinzelmann esperaba con
ademán impasible la señal de continuar tocando, porque estaba ya demasiado
acostumbrado a las ocurrencias del señor Knaak.
Acto seguido continuó la figura. Después vino el descanso. La doncella entraba por
la puerta haciendo chocar en una bandeja las copas de vino, y le seguía la cocinera con
un cargamento de plum cake en su propio jugo. Pero Tonio Kroger se alejó en silencio,
saliendo al pasillo sin ser visto, y una vez allí, con las manos detrás de la espalda, se
colocó frente a una ventana que tenía la persiana corrida, sin pensar en absoluto que a
través de aquella persiana no podía verse nada y que, por lo tanto, resultaba altamente
cómico estar allí, de pie, haciendo como que miraba hacia fuera.
Lo que miraba era su interior, en donde estaba amontonado tanto despecho y
amargura. ¿Por qué no estaba tranquilamente en su cuarto, leyendo El lago de mis
ensueños, de Theodor Storm, echando de vez en cuando una mirada al jardín bañado en
el crepúsculo, donde el viejo nogal crujía pesadamente? Allí hubiera tenido que estar;
era su sitio adecuado... ¡Que los otros continuasen bailando, entregándose a este fútil
ejercicio, ágiles y perfectos...! No, no; a pesar de todo, su sitio estaba allí, en donde se
supiera cerca de Inge, aunque estuviera tan aislado del grupo, procurando distinguir
entre el parloteo de dentro, entre todas las risas, la voz y la risa de ella, que era un canto
a la vida feliz. Tus bellos ojos rasgados, azules y sonrientes, ¡oh, rubia Inge...! Tan linda
y alegre como tú sólo se es cuando no se lee El lago de mis ensueños y nunca intenta
uno escribir algo parecido..., ¡esto es lo triste...!
¡Ojalá viniera! Tendría que notar que él había desaparecido; debería percatarse
instintivamente de lo que le pasaba, siguiéndole con sigilo, aunque sólo fuera por
compasión; colocarle la mano en el hombro y decirle: «Entra con nosotros, ponte de
buen humor, yo te quiero...» Y Tonio, aunque no había nadie detrás de él, acechaba
conteniendo la respiración, y la esperaba con una impaciencia estúpida. Pero ella no
apareció. Cosas semejantes no suelen ocurrir en estos mundos de Dios...
¿También se había reído ella de él lo mismo que todos los demás? Sí, lo había
hecho, por mucho que a él, por ella y por sí mismo, le gustara negarlo; lo hizo cuando le
vio a él solo bailar con las cuatro chicas el moulinet des domes, y todo por estar
enteramente absorto en contemplarla... ¿Y qué mal había provocado con ello? Acaso un
día terminarían de reírse de él... ¿No le había aceptado una revista un poema suyo hacía
poco, si bien tuvo que suspenderse la publicación antes de que la composición
apareciera en letras de molde? Vendría un día en que sería célebre, en que todo cuanto
escribiera se imprimiría, y entonces ya verían si no hacía impresión en Inge Holm... No,
no le causaría impresión alguna, y en esto estribaba todo el mal. En Magdalena
Vermehren, aquella que caía continuamente al suelo, en aquélla, sí. Pero nunca, nunca
en Inge Holm; nunca jamás en la alegre Inge, la de los ojos azules. Y de este modo, ¿no
resultaba todo inútil?
Al pensar esto, Tonio Kroger se contraía dolorosamente de arriba abajo. Estar
persuadido de que en su interior se mueven unas fuerzas maravillosas y saber al mismo
tiempo que aquellos a cuya alma ansiarías llegar con tu inspiración solamente te miran
burlonamente, hace mucho daño. Sin embargo, aunque estuviera solo, excluido de la
compañía de los demás, ante una persiana corrida, fingiendo profunda congoja y como
si pudiera ver a través de la misma, se sentía contento, porque en aquel instante renacía
su corazón. «Late cálido y triste por ti, Ingeborg Holm, mi alma abraza tu personita
rubia, desbordante de alegría, en una dichosa renuncia de sí mismo.»
Más de una vez, con el rostro encendido, se solía encontrar en sitios solitarios,
donde la música, los aromas de las flores y el tintineo de las copas sólo llegaban como a
través de un tamiz, procuraba escuchar en medio del lejano rumor de fiesta su sonora
vocecita, allí estaba ahora sumido en dolor por su causa, y no obstante era feliz. Más de
una vez le contrariaba que Magdalena Vermehren, la que siempre caía al bailar, pudiera
decirle que le comprendía, compartiendo sus regocijos y tristezas, mientras que la rubia
finge, aun cuando él se sentara a su lado, siempre aparecía distante, extraña e
indiferente, pues el lenguaje que él le hablaba no era el de ella; y, no obstante, él era
feliz, pues la felicidad —así solía decirse para su consuelo— no consiste en sentirse
amado; esto no es más que un falso placer mezclado de pura vanidad. La dicha estriba
en amar y, acaso, en lograr unos tenues contactos con el objeto amado. Y Tonio Kroger
apuntó para sí este pensamiento, lo apuró hasta sus últimas consecuencias y lo asimiló a
sus sentimientos para hacerlo suyo en toda su intensidad.
«Quiero serte fiel», pensaba Tonio Kroger. ¡Quiero serte fiel y amarte mientras viva,
Ingeborg! Tan santas eran sus intenciones. Y, sin embargo, runruneaba en su interior un
tímido escrúpulo por haber llegado también a olvidar casi por completo a Hans Hansen,
si bien continuaba viéndole todos los días. Y lo peor y más lamentable del caso era que
aquella vocecita tímida y un poquito irónica tenía toda la razón; que pasaba el tiempo y
llegaban días en los que Tonio Kroger ya no se sentía tan absolutamente dispuesto como
antaño a morir por la alegre Inge, pues se despertaban en su alma grandes deseos de
llevar a cabo un sinfín de empresas notables y nuevas, que él, a su manera, proyectaba.
Y daba prudentes vueltas en torno del altar del sacrificio, en el que ardía la pura y
casta llama de su amor; se hincaba de rodillas ante ese altar y animaba y alimentaba el
fuego por todos los medios de que disponía porque estaba resuelto a guardar a su tierna
amada una eterna fidelidad. Y después de algún tiempo, imperceptiblemente, a pesar de
todos sus cuidados y devociones, aquella llamita se había extinguido.
No obstante, Tonio Kroger aún permaneció durante muchos días ante el altar
apagado, asombrándose de que la fidelidad resultase tan imposible en la tierra. Luego se
encogió de hombros y continuó su camino.
III
Continuó el camino que le era preciso emprender, un poco despreocupado e
irresoluto, silbando con desenfado, ladeando un poco la cabeza y mirando hacia la
lejanía, y cuando se extraviaba, desviándose del rumbo que se había trazado, se debía a
que para no pocos mortales no existe en realidad ningún camino que esté perfectamente
definido. Cuando le preguntaban qué demonios quería llegar a ser en la vida solía
contestar en forma incoherente, pero decía con frecuencia (y hasta lo tenía apuntado)
que llevaba en su interior las posibilidades de millares de formas de existencia, aunque
abrigaba la secreta convicción de que, en el fondo, no eran más que otras tantas
quimeras imposibles...
Ya mucho antes de despedirse de su ciudad natal, demasiado estrecha para él, se
había venido deshaciendo en silencio de cuantos lazos le ligaban a ella. La rancia
familia de los Kroger se había desmoronado paulatinamente, y las gentes tenían motivo
suficiente para interpretar que la extraña manera de ser y de vivir de Tonio Kroger
formaba parte de aquella ruina. Su abuela paterna, cabeza de la estirpe, había muerto, y
no mucho después la había seguido también su padre, el caballero alto, meditabundo,
vestido siempre con tanto esmero, con la flor silvestre prendida en el ojal, para unirse
con la autora de sus días en la muerte. El gran caserón de los Kroger, con toda su digna
y venerable historia, estaba expuesto a que lo adjudicaran al mejor postor y la firma
desapareció. Y también la madre de Tonio, su hermosa madre, de temperamento
meridional, que tan admirablemente tocaba el piano y la mandolina y a la que todo le
era indiferente, se desposó un año después con un virtuoso de apellido italiano,
siguiéndole a otras azules lejanías. Tonio Kroger encontraba tal comportamiento un
poco ligero, pero ¿era él el más autorizado para prohibírselo? Escribía versos y era
incapaz de contestar incluso a la sencilla pregunta de cuál era su plan para la vida...
Y abandonó la angulosa pequeña ciudad natal, en torno de cuyos tejados
puntiagudos soplaba el viento; abandonó el surtidor y el viejo nogal del jardín, aquellos
confidentes de su juventud; abandonó asimismo el mar, que tanto había amado, y al
hacerlo no experimentó ni el más mínimo dolor. Había llegado a la plenitud de la edad y
de la inteligencia y comprendía lo que le pasaba, sintiéndose henchido de desprecio por
aquella existencia tan torpe que llevaba y por aquellas preocupaciones que hasta
entonces le tuvieron aprisionado.
Se entregó por completo al poder que se le aparecía como el más grande de la tierra,
a cuyo servicio se creía llamado y destinado y que le prometía fama y honores: el poder
del espíritu y de la palabra, que tiene erigido su trono por encima de la vida inconsciente
y trivial. Con todo el fervor de su pasión juvenil se entregaba a aquel poder, y obtuvo
como recompensa todo cuanto podía darle, arrancándole inexorablemente todo aquello
que suele exigirse en justa correspondencia.
Aquel poder le agudizaba la vista y le capacitó para discernir sobre lo huero que
contienen las grandes frases que inflan el pecho de las gentes; abría ante él las almas de
los hombres y la suya propia, le confería clarividencia y le mostraba lo más íntimo del
mundo tras los actos y las palabras. Mas lo que él veía con su extraordinaria penetración
era solamente ridiculez y miseria, y miseria y ridiculez.
Entonces, con el orgullo del entendimiento, llegó la soledad, porque no podía
soportar hallarse en medio de seres innocuos, con su irritante frivolidad, y el genio que
le ardía en la frente le molestaba. Sin embargo, también el gozo de las palabras y de las
formas se intensificaba cada vez más para él, pues solía decir (e incluso lo tenía
apuntado) que el conocimiento del alma en sí provocaría infaliblemente la melancolía si
no mantuviéramos despierta la predisposición al placer...
Vivía en grandes metrópolis y en el Sur, de cuyo sol se había prometido el pleno
apogeo de su arte; y era acaso la sangre de su madre la que le había llevado allí. Mas
puesto que su corazón estaba muerto y desprovisto de todo amor, se dejó llevar más de
una vez por las tentaciones de la carne, entregándose al libertinaje, y sufrió horrorosas
torturas por esta caída en lo más bajo del vicio. Tal vez fuera la herencia de su padre, de
aquel caballero alto, meditabundo y esmeradamente vestido, con la sempiterna flor
silvestre en el ojal, lo que le hacía sufrir allí, en aquellas latitudes; y a veces prendía en
su alma un breve y nostálgico recuerdo de un placer del alma que antaño había sido
suyo y que jamás volvería a encontrar, por muchos placeres que gustase.
Entonces le invadió un gran asco y odio contra los sentidos y gran ansia de pureza y
de paz verdadera, mientras respiraba la atmósfera tibia y dulce, preñada de aromas de la
eterna primavera del arte, aquella atmósfera en la que todo crece y hierve y germina en
un secreto deleite genésico. Así acaeció que, lanzado de un lado para otro, sin equilibrio
en medio de tan opuestos extremos, colocado entre los polos de una espiritualidad
glacial y un fuego abrasador de los sentidos, llevaba entre remordimientos de conciencia
una vida agotadora, una existencia extraordinaria de libertinaje y excesos que a él
mismo, a Tonio Kroger, sólo horror le inspiraba en el fondo. «¡Cuan vano laberinto de
falsos caminos! —pensaba de vez en cuando—. ¿Cómo es posible que haya caído tan
bajo y me haya entregado a tantas aventuras estrafalarias cuando en rigor, por mi origen,
no soy ningún gitano de esos que viven en carricoches pintados de verde...?»
Sin embargo, a medida que la salud iba quebrantándose se fue afirmando más en su
arte, llegando a ser caprichoso, selecto, preciosista, refinado e irritable frente a lo trivial
y sobremanera delicado en cuestiones de tacto y de buen gusto. Al presentarse por
primera vez ante el público fue acogido por los elementos entendidos con mucha
efusión y aplausos, pues lo que producía era valerosamente esculpido, lleno de humor y
conocimiento del ser humano. Y rápidamente llegó a ser conocido su nombre, aquel
mismo nombre que antaño sus profesores pronunciaron en tono de reprimenda; aquel
mismo con el que firmó sus primeras rimas consagradas al viejo nogal de su jardín, al
surtidor y al mar. Aquel apellido burgués con el barniz exótico que le precede llegó a ser
una fórmula que designaba algo de primerísima calidad, pues al carácter dolorosamente
expresivo de sus experiencias se unía una aplicación tenaz y ambiciosa que le hizo
crear, con la caprichosa irritabilidad de su buen gusto y entre violentas convulsiones,
obras de un mérito verdaderamente extraordinario.
Trabajaba no como quien lo hace para vivir, sino como alguien que no quiere nada
más que trabajar, pues no se considera, en cuanto ser viviente, nada en absoluto, y
anhela tan sólo ser tenido en cuenta como un creador, y en todo lo demás aparece tan
incoloro y gris como un actor sin pintar, que no es nada mientras no tiene que
representar su papel. Trabajaba en silencio, concentrado en sí mismo, invisible y lleno
de desprecio hacia aquellos astros menores cuyo talento no era más que un adorno
social, lo mismo siendo ricos que pobres, igual cuando se presentaban con un exterior
salvaje y un traje deshilachado que cuando desplegaban un extraordinario lujo y
llevaban corbatas extravagantes, preocupándose en primer lugar por vivir felices,
amables y a la manera propia de un artista, ignorando que las obras geniales sólo
pueden crearse bajo la influencia de una vida difícil, y que quien vive no trabaja, y que
es preciso haberse muerto para ser un genio verdadero.
IV
—¿Molesto, acaso? —preguntó Tonio Kroger en el umbral del taller. Tenía el
sombrero en la mano e hizo una pequeña reverencia, aunque Lisaveta Ivánovna era
amiga suya, a la que todo se lo confiaba.
—Entre usted sin más ceremonias —contestó ella con un acento plagado de
continuos altibajos—. Es del dominio público que recibió usted en su infancia una
excelente educación y sabe bien lo que debe hacerse y lo que no...
Al decir esto colocó el pincel junto a la paleta en la mano izquierda, tendiéndole la
diestra y mirándole a la cara, riéndose y moviendo graciosamente la cabeza.
—Sí, pero estaba usted trabajando —observó él—. Déjeme ver un poco... ¡Oh, ha
adelantado usted mucho...!
Y contemplaba alternativamente los policromos bosquejos apoyados a ambos lados
del caballete contra los respaldos de unas sillas y el gran lienzo cubierto de una red
cuadrangular, de líneas pálidas, en la que empezaban a hacer aparición algunas manchas
de color.
Ocurría esto en Munich, en el ala posterior de una casa de la calle de Schelling, en
un piso bastante alto. Afuera, detrás de las anchas ventanas que recibían su luz del
Norte, reinaban el azul del cielo, el gorjeo de los pajaritos y un claro sol envuelto todo
en el hálito joven y claro de la primavera que entraba a raudales por la abierta claraboya
del techo y mezclaba su olor al de los fijadores y aceites que llenaban la estancia de la
pintora. La dorada luz de las primeras horas de la tarde bañaba sin obstáculos la amplia
desnudez del taller, derramando su haz sobre el entarimado y sobre la tosca madera de
una mesa puesta debajo de la ventana, cubierta de frasquitos, tubos y pinceles de todas
clases, y sobre los estudios sin marco que colgaban de las paredes desprovistas de papel;
iluminaba el biombo de seda quebradiza que ocultaba, junto a la puerta, una diminuta
alcoba, amueblada en consonancia con lo demás, y daba de lleno en el cuadro que iba
naciendo sobre el caballete, frente al que estaban la pintora y el poeta.
Ella tendría más o menos la misma edad que él, o sea, un poco más de treinta años.
Con delantal azul marino, lleno de manchas de color, Lisaveta Ivánovna estaba sentada
en un taburete bajito y apoyaba su mentón en la mano. Su pelo castaño, muy prieto y
ligeramente gris en las sienes, cubría con suaves ondulaciones y enmarcaba su rostro
moreno, de facciones eslavas y profundamente simpático, de nariz chata, pómulos algo
salientes y pequeños ojos, negros y brillantes. Como descontenta de su propio trabajo,
Lisaveta contemplaba su obra con mirada inteligente, entornando los párpados...
Él estaba de pie junto a ella, con la mano derecha en la cintura y retorciendo con la
izquierda su bigotillo oscuro. Sus cejas oblicuas se fruncían continuamente, a la vez que
silbaba muy bajito, como de costumbre. Iba vestido con esmero y dignidad excesiva;
llevaba un traje de severo color gris, de impecable corte. Pero en su frente, marcada de
tenues arrugas, sobre la cual su pelo oscuro aparecía peinado con la más exquisita
corrección, se notaba un movimiento nervioso, y las facciones de su rostro, de factura
meridional, eran agudas y acusadas, como si se las hubieran labrado a cincel, dándoles
mayor realce. Sin embargo, su boca estaba finamente bosquejada, y su barbilla era tan
blanda y suave como la cera.
Después de un instante Tonio Kroger se pasó la mano por la frente y los ojos,
volviendo la espalda.
—No debería haber venido —observó.
—¿Por qué no, Kroger?
—Acabo de dejar mi trabajo, Lisaveta, y el estado de mi cabeza es idéntico al que
ofrece este lienzo. Un caballete, un pálido boceto lleno de correcciones y unas cuantas
manchas de color; y ahora vengo aquí... para encontrar el mismo conflicto y la misma
contradicción que me venía torturando en mi propia casa. Es muy extraño. Si te domina
una idea, entonces la vuelves a encontrar donde vayas, y hasta la olfateas en el aire.
Fijador y aroma de la primavera, ¿no es verdad? Arte y... ¿qué más? No diga usted
«naturaleza», Lisaveta, pues «naturaleza» no es un concepto definido. ¡Ah, no! Hubiera
hecho bien yéndome de paseo, aunque es muy poco probable que me sentase mejor...
Cinco minutos antes, no lejos de aquí, he encontrado un colega, a Adalbert, el cuentista.
«¡Maldita primavera!», ha exclamado con su estilo violento. «Es y seguirá siendo la
más horrorosa de las cuatro estaciones... ¿Sería usted capaz de concebir una sola idea
razonable, podría dibujar el más pequeño trazo, el más insignificante efecto, cuando su
sangre le cosquillea de la manera más indecente y le inquieta todo un mundo de
sensaciones eróticas en las que solamente encontrará usted, si lo examina un poco, los
motivos más vulgares, torpes y estériles? En cuanto a mí, tal como usted me ve, me
dirijo al café. El café es un territorio neutral, insensible frente a los cambios de las
estaciones, ¿sabe usted?, y representa, por decirlo así, la sublime y apartada esfera del
arte literario, único sitio donde uno es capaz de concebir ideas maravillosas...» Y se
marchó al café, y yo tal vez hubiera hecho mejor en irme con él...
Lisaveta parecía muy regocijada.
—No está mal, Tonio Kroger. Esto de las «cosquillas indecentes» es muy bueno. Y,
hasta cierto punto, su amigo tiene razón, porque en primavera no se trabaja bien. Pero
ahora escúcheme un poco. A pesar dé todo voy a acabar aún esta cosita, esta pequeña
punta y efecto, como diría Adalbert. Después iremos al «salón» y tomaremos té, y usted
me dirá todo cuanto quiera decirme, pues comprendo que viene usted excitadísimo.
Hasta entonces acomódese usted en algún rincón; por ejemplo, sobre aquella caja, si es
que no teme por sus atavíos aristocráticos...
—¡Oh, por Dios, déjeme usted en paz con mis atavíos aristocráticos, Lisaveta
Ivánovna! ¿Preferiría usted que me exhibiese con una raída chaqueta de pana? ¿O con
un chaleco de seda roja? Cuando se es artista, ya es uno bastante desarreglado por
dentro. Exteriormente hay que vestirse bien, ¡qué diablo!, y comportarse como una
persona decente... No, no vengo tan excitado como usted supone —añadió, y
contemplaba cómo la pintora mezclaba los colores en la paleta—. Ya ha oído usted que
lo que me tiene acaparados los sentidos, más que un problema, es un contraste que me
molesta sobremanera en mi trabajo... Bueno, ¿de qué estábamos hablando hace un
momento? De Adalbert, el cuentista; ¡qué hombre más orgulloso y altivo! «La
primavera es la más horrible de las estaciones», me decía; y se fue al café. Es preciso
saber lo que uno pretende, ¿no? Mire usted, también a mí me pone nervioso la
primavera; también me turba a mí la trivial cursilería de los recuerdos y sensaciones que
despierta en nosotros; sólo que no por eso lograrían obligarme a despreciarla y
maldecirla; pero lo cierto es que me avergüenzo ante ella, me avergüenzo frente a su
pureza virginal y su triunfadora juventud. Y no sé si debo envidiar a Adalbert o no
hacerle caso, pues él ignora todo esto.
»Se trabaja mal en primavera, ¡qué duda cabe!
Y ¿por qué? Porque uno es todo sensaciones.
Y porque quien cree que el artista creador tiene el derecho de mentir no es más que
un chapucero. Todo artista auténtico y sincero sonríe ante la candidez de ese craso error
propio de bohemios; tal vez con cierta melancolía, pero se sonríe. Pues lo que uno dice
no debe ser nunca lo primordial, sino tan sólo el material de que se vale y que en sí no
tiene valor ninguno, y con él se debe construir la forma estética, pero con plena
conciencia de su función sencillamente secundaria. Si le importa a usted demasiado lo
que tiene que decir, si su corazón late muy fuertemente al decirlo, entonces puede usted
estar segurísima de un fracaso absoluto. Llegará al patetismo, se hará sentimental y de
sus manos saldrán cosas de tosca factura y torpe concepción, cosas groseramente serias,
que escaparán a su dominio; cosas sin gracia ni" sabor, frívolas y vulgares, que no
provocarán en las gentes más que aburrimiento, y desengaño e irritación en usted
misma... Porque así van estas cosas, Lisaveta; la sensación, la cálida y cordial sensación
es siempre trivial e inservible, y sólo resulta artística la fría inercia de nuestro pervertido
sistema nervioso. Es preciso ser algo extrahumano e inhumano; es preciso mantener una
relación lejana y extraña con el mundo sensible para ser artista y, en general, conviene
tomar la vida como un papel que hemos de representar en la escena del mundo; jugar
con él, interpretándolo en forma impresionante y con el mejor gusto. El talento para el
estilo, la forma y la expresión suponen ya desde luego esa relación fría y caprichosa con
lo humano, pues los sentimientos intensamente vividos no tienen en arte ningún valor.
¡Ay del artista en cuanto se haga humano y empiece a sentir! Bien lo sabe Adalbert, y
por esto se ha ido al café para refugiarse en aquella apartada esfera.
—Pues que Dios bendiga a Adalbert, batiuchka —dijo Lisaveta mientras se lavaba
las manos en una jofaina de hojalata—. ¿Quién le obliga a usted a que le siga?
—No, Lisaveta, yo no le sigo, y digo esto únicamente porque de vez en cuando soy
capaz de avergonzarme de mi condición de artista ante el influjo de la primavera. Mire
usted: a veces recibo cartas de personas desconocidas, cartas de alabanza y de
agradecimiento, escritas por un público compuesto de gentes impresionables. Leo esas
cartas y me siento conmovido frente a tales manifestaciones de cariñosa admiración;
analizo estas sensaciones provocadas por mi arte, y experimento una especie de lástima
por la entusiasta candidez de aquellas líneas, y me sonrojo al pensar hasta qué punto mi
ignorado corresponsal tendría que quedar decepcionado si echase una mirada entre
bastidores y en su inocencia pudiera comprender que una persona consciente, honrada y
moralmente sana no debiera escribir jamás, ni componer nunca, ni representar tales
papeles en el grotesco teatro de la vida... Lo que me priva de utilizar su admiración al
servicio de mi genio, para exaltarme y estimularme, y que la tome brutalmente en serio,
como el simio que desempeña el papel de grande hombre... ¡Ah, no me interrumpa
usted, Lisaveta! Le digo a usted que a menudo me encuentro mortalmente cansado de
representar lo humano, sin participar lo más mínimo en el fondo de la comedia.
Pregúntese sobre el particular a la mujer. A mí me parece que nosotros, los artistas,
compartimos un poco el destino de aquellos cantores pontificales que requieren tan
especial preparación... Cantamos con una belleza conmovedora. Sin embargo...
—Haría usted bien en avergonzarse un poco, Tonio Kroger. Bueno, venga ahora
para tomar el té. El agua va a hervir en seguida; aquí están los cigarrillos. Se ha
interrumpido usted al hablar de la voz de soprano; continúe, pues. Pero verdaderamente
tendría que sentirse un tanto avergonzado. Si no supiera con cuan apasionado orgullo se
consagra usted a su oficio...
—¡No me hable usted de «oficio», Lisaveta Ivánovna...! La literatura es todo menos
un oficio; es una maldición, para que usted lo sepa. ¡Cuándo comienza a notarse esa
maldición? Temprano, terriblemente temprano. En una época en que aun tendría que
vivir uno en paz y concordia con Dios y con los hombres. Empieza uno por sentirse
marcado, experimenta un antagonismo inexplicable frente a los otros, los normales, ¡los
ordenados! Ve entre él y los demás un abismo de oposición, de disconformidad; su
inadaptación al medio se hace cada vez más profunda; uno se queda solo y desde
entonces ya no puede haber comunicación posible entre el mundo y él. ¡Qué destino
éste! Suponiendo que el corazón haya sabido conservarse lo suficientemente sensible
para experimentar estas diferencias como algo terrible... El amor propio se exalta al
adquirir la conciencia de que el genio brilla en su frente y persuadirse de que nadie es
capaz de descubrirlo. Conocí a un comediante genial que en su vida ordinaria tenía que
luchar constantemente contra una timidez y un desánimo extraordinarios. Su
sentimiento del propio yo, ultrasensible por falta de papeles de suficiente fuerza plástica
que encarnar, lo enervaba y consumía, y este artista perfecto y genial se agostó en la
más espantosa miseria material y moral. Se necesita muy poca cantidad de talento para
descubrir en el seno de una masa humana a un artista, a un artista auténtico; no a uno
cuyo profesión burguesa y civil sea el arte, sino a un artista predestinado y sentenciado a
serlo... El sentido del aislamiento, de no pertenecer a ninguna parte, de verse extraño y
extranjero en el mundo, todo esto se refleja claramente en su rostro, dándole un aspecto
majestuoso. En los rasgos fisonómicos de un príncipe que pasa de incógnito en medio
de la multitud se puede observar algo muy parecido. ¡Pero, para nosotros, el vestirse de
paisano no existe, Lisaveta! Disfrácese usted, embócese usted, atavíese como un
agregado de Embajada o un teniente de la guardia imperial con permiso; apenas tendrá
que levantar la mirada y pronunciar una frase e, inmediatamente, todo el mundo sabrá
que no es usted un ser humano, sino un ente extraño que provoca particular asombro,
algo fundamentalmente distinto... de todo y de todos los demás.
«Bueno, pues: ¿qué es el artista? Ante ningún otro problema se ha mostrado más
obstinadamente el anhelo de comodidad y la pereza intelectual de los seres humanos
como ante esta pregunta. «Tales cualidades dependen de un don congénito», dice la
buena gente con mucha humildad, dejándose impresionar por un artista, y porque, según
su tolerante criterio, unos efectos sublimes deben poseer sus fuentes elevadas y divinas.
Así nadie vislumbraría que se podía tratar aquí de un «don» esencialmente mal
discernido... esencialmente problemático... Es bien sabido cuán sensibles somos los
artistas... Pues bien, se sabe igualmente que éste no suele ser el caso de las personas que
gozan de una conciencia tranquila y de un amor propio sólidamente fundado... Mire
usted, Lisaveta: en el repliegue último de mi alma —traduciéndolo a lo espiritual—
abrigo contra el artista toda aquella misma reserva que mis honorabilísimos antepasados
abrigarían, allá en la estrecha ciudad nórdica, contra un juglar ambulante o algún artista
aventurero que los hubieran visitado en su casa... Escúcheme lo que voy a decirle:
conozco a un banquero, a un negociante encanecido en su profesión, el cual posee el
arte de escribir cuentos. Emplea en esto su talento durante sus horas libres, y sus
composiciones resultan muchas veces verdaderamente excelentes. A pesar —¡he dicho
«a pesar»!— de tan elevadas disposiciones, este hombre no es un modelo de corrección;
ya tuvo que sufrir una condena muy grave y no por razones de poca monta. Bien. Pues
le ocurrió precisamente en la cárcel descubrir su verdadera vocación, y sus experiencias
de presidiario constituyen el tema principal de todas sus producciones. Podría deducirse
de ello, con cierta intención, que primero es necesario vivir como en su casa en algún
presidio para llegar a ser un buen escritor... Sin embargo, ¿no nos asalta la sospecha de
que sus permanencias en la cárcel hubieran podido estar no menos íntimamente ligadas
a las raíces de su temperamento artístico, que su propia vocación, y que la necesidad
subconsciente de crear su obra fuese lo que le llevara allí...? Un banquero que compone
cuentos es ya «rara avis», ¿no es cierto? Pero un banquero que no sea delincuente, un
banquero de vida absolutamente correcta y completamente normal que escriba
narraciones..., esto no existe... Muy bien, ríase usted; pero le advierto que no tengo
ganas de tomar todo esto por el lado cómico. No hay problema más torturador en el
mundo como el de ser un artista y sufrir las consecuencias que de ello se derivan en el
orden humano. Escoja usted la conformación de artista más típica que quiera, y por esta
misma razón la más poderosa; piense usted en una obra tan mórbida y tan
herméticamente equívoca como Tristán e Isolda y en el efecto que esta obra ejerce sobre
una persona joven, sana y de una sensibilidad sólida y regular. Verá usted elevación,
fuerza nueva, entusiasmo cálido y honrado e, incluso, acaso, un estimulante para una
producción «artística» propia... ¡El simpático aficionado! En nosotros los artistas se
ofrece un panorama completamente distinto de lo que él pudiera imaginarse con su
«puro corazón» y «entusiasmo sincero». He visto artistas rodeados de mujeres y de
mozalbetes, que los admiraban y aclamaban, mientras por otro lado sabían de ellos cada
cosa...! En cuanto a la génesis, a los fenómenos inherentes y a los supuestos previos de
la condición de artista, se pueden realizar siempre de nuevo las más raras y extrañas
experiencias...
—En los demás, Tonio Kroger... Perdóneme: ¿o no sólo en los demás?
Tonio no contestó. Frunció sus cejas oblicuas y se dedicó a silbar
despreocupadamente para sí. —Haga el favor de pasarme su taza, Tonio. El té no es
muy fuerte. Y encienda otro pitillo. De todos modos, sabe usted muy bien que ve usted
las formas como no es absolutamente forzoso y obligatorio mirarlas...
—Ésa es la respuesta de Horacio en Hamlet, querida Lisaveta... «Mirar de esta
manera las cosas sería mirarlas con demasiada exactitud», ¿verdad?
—Yo digo qué es completamente posible contemplarlas desde otro punto de vista,
Tonio Kroger. No soy más que una mujer tonta que se dedica a pintar, y si se me ocurre
algo que replicarle a usted, si puedo defender un poco contra usted su propio oficio,
entonces lo que pueda decir no será seguramente nada nuevo ni original, sino sólo una
llamada a lo que usted mismo sabe perfectamente... ¿Cómo, pues? El efecto purificador
y santificador de la literatura, la perfección de las personas mediante el intelecto y la
palabra; la literatura en tanto que camina hacia la comprensión, el perdón y el amor; el
poder redentor del lenguaje, el espíritu literario como el fenómeno más noble, en
general, del alma humana; el literato como tipo humano más selecto, como santo...
Mirar las cosas de esta manera ¿significaría no mirarlas con suficiente exactitud? —
Tiene usted derecho a hablar así, Lisaveta Ivánovna, pero refiriéndose a la obra de sus
autores; toda la literatura rusa tan digna de adoración, que representa sin duda aquella
literatura sacra de la que usted acaba de hablarme. Sin embargo, yo no había pasado por
alto sus objeciones, sino que éstas pertenecen a su vez a lo que hoy me preocupa...
Míreme usted un poco. No parezco excesivamente alegre, ¿verdad? Sin duda estoy un
poco envejecido, con las facciones muy acusadas y como cansado, ¿no es cierto?
Bueno, pues para volver al tema del «conocimiento» podríamos imaginarnos a un
hombre que, dotado de la mejor buena fe del mundo, de los mejores propósitos y de una
fina sensibilidad, quedase completamente pulverizado y destruido por la clarividencia
psicológica. No dejarse vencer por la tristeza del mundo; observar, notar, ordenar,
incluso las cosas más atormentadoras, y, por lo demás, hallarse a su gusto, con la plena
conciencia de su propia superioridad sobre el asqueroso invento de la existencia. No
obstante, a veces la cosa llega a parecerle excesiva, a pesar de todos los goces de la
expresión. Comprenderlo todo, ¿significaría perdonarlo todo? Realmente no lo sé.
Existe algo que yo llamaría las náuseas del conocimiento, Lisaveta; el estado en el cual
le basta a un hombre comprender una cosa para que ésta le produzca inmediatamente
una repugnancia mortal, sin la menor tendencia a reconciliarse con ella; éste es el caso
de Hamlet, el príncipe danés, ese típico literato. Bien sabía él lo que era esto; sentirse
llamado a saber, sin haber nacido para ello. Clarividencia, aun a través del velo de
lágrimas del sentimiento; comprender, notar, observar y tener que dejar de lado,
sonriendo, lo que hemos observado, incluso en aquellos instantes en que se estrechan
unas manos, se encuentran unos labios, o cuando la mirada de la persona, deslumbrada
por el afecto, se desvanece... Es infame, Lisaveta, es alevoso, es indignante... pero ¿de
qué sirve sublevarse?
»Otro aspecto no menos amable del asunto es, naturalmente, la suficiencia, la
indiferencia y el cínico cansancio frente a toda verdad, puesto que es un hecho que en
ninguna parte del mundo se vive más mudo ni más desesperado, que en un círculo de
personas repletas de espiritualidad, que se vean perseguidas por todos los sabuesos de la
tierra. Toda comprensión y conocimiento es algo viejo y aburrido. Enuncie usted una
verdad cuya conquista y dominio le proporciona, tal vez, cierta alegría infantil y
obtendrá como réplica a su afán investigador una levísima espiración de aire por las
aletas de la nariz... Ah, sí, literatura, Lisaveta, ¡cansa tanto! Le aseguro que en la
compañía de otros seres humanos le puede ocurrir a uno que se le tome por tonto, sólo a
causa del deliberado escepticismo y la ausencia de opiniones, mientras en realidad sólo
se es un poco orgulloso y descorazonado... Esto sobre el tema del «conocimiento». Pero
en cuanto a la «palabra», tal vez se trate menos de una redención que de una
neutralización y enfriamiento de la sensibilidad. En serio: la manera como la jerga
literaria liquida los sentimientos, esa manera tan instantánea y superficial, tiene algo que
hiela la sangre en las venas y nos subleva por su desfachatez. ¿Siente usted que el
corazón se le desborda? ¿Se ve invadido por él exceso de una vida dulce y sublime? ¡No
hay cosa más fácil en el mundo! Va usted a ver a un literato, y en un plazo brevísimo
todo quedará arreglado. Le analizará y dictaminará su «asunto», dándole nombre; le
dará forma en palabras y le conferirá expresión; se lo liquidará a usted de una vez para
siempre, consiguiendo que llegue a serle indiferente, y no le exigirá por todo ello la
menor gratitud. En cambio, usted volverá a su casa aliviada, refrigerada y esclarecida, e
incluso se maravillará de cómo pudo ser capaz todo aquello de perturbarla con el
tumulto de tan graves preocupaciones. Y por ese vanidoso charlatán ¿pretende usted aun
romper una lanza? Lo que se ha dicho y expresado —así lo afirma la sentencia del
literato— ya está listo y en orden. En cuanto el mundo entero pueda formularse en
palabras, estará automáticamente definido y superado... ¡Magnífico! Sin embargo, no
crea usted que soy nihilista...
—Usted no es ningún... —dijo Lisaveta. Tenía precisamente la cucharilla llena de té
muy cerca de los labios y se le paralizó la mano cuando la sostenía a la altura de la boca.
—¡Vuelva usted en sí, Lisaveta! No lo soy, se lo aseguro, en cuanto al sentimiento
vivo se refiere. Mire usted: un literato no comprende en el fondo que la vida continuará
aún siendo vida, sin avergonzarse lo más mínimo de ello, aunque él haya definido y
«liquidado». Pero he aquí que la vida continúa cometiendo pecados sin cesar, a pesar de
toda redención por medio de la literatura; pues todo acto es un pecado a los ojos del
espíritu...
“Ya he llegado a la meta, Lisaveta. Escúcheme. Amo la vida. Esto es una confesión.
Tómela usted y guárdela; aún no la he hecho nunca a nadie. Se ha dicho, incluso se ha
escrito y estampado, que odio la vida, o que la temo, o que la desprecio, o que la tengo
horror. Lo he oído con satisfacción; me sentí halagado al saberlo, pero no por ello
resultan menos falsos tales asertos. Yo amo la vida... La veo sonreír, Lisaveta, y sé muy
bien por qué se sonríe usted. Pero se lo suplico, ¡deje de tomar por literatura lo que le
estoy diciendo ahora! No piense usted en César Borgia o en alguna filosofía trasnochada
que le levante sobre su pedestal. Para mí no representa nada César Borgia; no tengo de
él la menor opinión favorable, y no comprenderé jamás cómo lo morboso y lo satírico
pueden ser venerados como un ideal. No; la «vida», la vida en oposición absoluta con el
espíritu y el arte, no se nos antoja a nosotros, los excepcionales, como una visión de una
grandeza teñida de sangre, sino que lo normal, lo honrado y lo amable representan el
reino de nuestras ilusiones: ¡la vida en su seductora trivialidad! No es un artista, amiga
mía, aquel cuyo postrer y más profundo anhelo sea lo ultrarrefinado, la excéntrico y lo
demoníaco; aquel que no conozca el afán de lo puro, lo natural y lo real, ni un poco de
amistad, de intimidad y de dicha terrenal; ¡la corrosiva nostalgia, Lisaveta, de los goces
de la vulgaridad...!
»¡Un amigo humano! ¿Quiere usted creer, Lisaveta, que me llenaría de orgullo y me
haría feliz tener entre los hombres un solo amigo? Hasta ahora tan sólo he tenido
amigos entre demonios, hados, monstruos infernales y meros fantasmas, mudos ante el
conocimiento, o dicho en otros términos, entre literatos.
»A veces me encuentro, por azar, en una tribuna; me hallo en una ala frente a una
reunión de personas allí agrupadas para escuchadme. Entonces ocurre que me observo a
mí mismo al extender mi mirada sobre el público, y me cojo in fraganti acechando la
concurrencia, con una pregunta en mi corazón, que ansia saber quién es el que ha
venido a mí y me prodiga el aplauso y el agradecimiento que penetran hasta el fondo de
mi ser, y con quien mi arte puede establecer una comunión ideal... No encuentro lo que
voy buscando, Lisaveta. Encuentro la grey y la colectividad que me son sobradamente
conocidas: una asamblea semejante a la de los cristianos primitivos en las catacumbas,
gentes con cuerpos decrépitos y almas refinadas, gentes que siempre caen al suelo—
usted me comprende—, por decirlo así, y cuya poesía es una dulce venganza contra la
vida..., ¡siempre personas sufridas y cargadas de pesadumbre y pobreza, y nunca
ninguno de aquellos otros, de los de ojos azules, Lisaveta, de los que no necesitan el
espíritu para nada...!
»¿Y no sería, a fin de cuentas, una lamentable falta de consecuencia alegrarse de
que esto no fuese así? Es de un contrasentido amar la vida y empeñarse, no obstante, en
atraparla por todos los medios, en ganarla para las finuras y melancolías, para toda la
mórbida nobleza de la literatura. El reino del arte se acrecienta, y el de la salud y de la
inocencia se empequeñece. Sería preciso conservar con el máximo cuidado todo cuanto
aún subsista de éste, y ¡no intentar seducir por la poesía a gentes que prefieren mil veces
más leer tratados de equitación con ilustraciones instantáneas!
«Porque, en definitiva, ¿qué espectáculo resultará más lamentable que el la vida
cuando ésta se aventura en algún intento artístico? Nosotros los artistas no desdeñamos
a nadie tanto como al aficionado, al ser viviente que cree que por encima de todo puede
llegar a ser ocasionalmente un artista. Le aseguro, Lisaveta, que esta clase de desdén
corresponde a mi temperamento más íntimo. Me encuentro en una sociedad de gentes
de buena familia; comemos, bebemos y conversamos; reina la máxima compenetración
y me siento muy contento de poder pasar inadvertido durante un rato en medio de un
grupo de personas sin importancia y completamente «normales», como si fuese uno de
los suyos. De repente (esto ya me ha ocurrido más de una vez) se levanta un oficial del
Ejército, un teniente, por ejemplo, un muchacho guapo y apuesto, al que nadie hubiera
sospechado nunca capaz con su uniforme de proceder sin serenidad, y con palabras
humildes solicita permiso para leernos unos cuantos versos que ha compuesto. Se le
otorga, con sonrisa de asombro, la venia solicitada, y nuestro teniente cumple su
propósito leyendo una cuartilla que hasta aquel momento conservaba oculta en el
bolsillo de su guerrera. Su trabajo trata de música y de amor; en una palabra, unas líneas
tan profundamente sentidas cuanto desprovistas de interés. Hablo de quien sea, de un
teniente del Ejército, ¡un señor del mundo! Verdaderamente, ¡se hubiera podido creer
que no tenía la menor necesidad de hacer esto...! Y ocurre lo que debe ocurrir; rostros
alargados, silencio embarazoso, aplausos forzados y un profundo malestar entre los
oyentes... Lo primero que impresiona mi conciencia es sentirme partícipe en la
responsabilidad que a todos nos atañe, por la perturbación que aquel joven poco
reflexivo ha provocado en la reunión, y ¡qué duda cabe!, también en mí, puesto que ha
osado tocar mi oficio con sus manos de chapucero para mejor atormentarme. Y lo
segundo, que aquel hombre, ante cuya personalidad y cuya existencia yo sentía
momentos antes el más profundo respeto, se hunde de repente ante mis ojos, se rebaja y
se envilece. Me invade entonces cierta benevolencia compasiva. Me acerco a él, tal
como lo hacen otro caballeros de buen corazón y harto complacientes, y le dirijo la
palabra. "Le felicito —me oigo decir—, señor teniente... ¡Qué gran talento! Realmente
ha sido maravilloso..." Y falta muy poco para que le dé uno golpecitos en el hombro.
Sin embargo, ¿es benevolencia la sensación que uno debe experimentar ante un
teniente...? ¡Su culpa! Allí estaba y sufría con un terrible encogimiento el error de
suponer que está permitido coger una hojita, una sola hojita, del laurel del arte sin pagar
por ella con toda su vida. No, en esto estoy de acuerdo con mi colega el banquero
delincuente... Pero ¿no le parece a usted, Lisaveta, que hoy me ha entrado una verborrea
muy hamletiana?
—¿Ha llegado ya al punto final, Tonio Kroger?
—No, pero ya no voy a decir nada más.
—Entonces, basta ya... ¿Espera usted respuesta?
—¿Tiene usted alguna que darme?
—Creo que sí... Le he escuchado con toda atención, Tonio, desde el comienzo hasta
el final, y quiero darle la contestación que corresponde a todo cuanto usted me ha
expuesto esta tarde, y que representa la solución del problema que tanto le ha
preocupado. Bien, pues... La solución es que usted, tal como se manifiesta aquí, es
sencillamente un burgués.
—¿Lo soy? —preguntó él, y se abstrajo un poco.
—¿Verdad que esto le hiere muy hondo? Y es forzoso que así sea. Por esta razón
quiero suavizar un poco mi fallo, pues puedo hacerlo. Es usted un burgués descarriado,
Tonio Kroger... Un burgués que perdió su camino.
Silencio. Luego, Tonio se levantó decidido echando mano del sombrero y el
bastón.
—Le estoy muy agradecido, Lisaveta Ivánovna; ahora ya puedo irme a casa
tranquilo. Estoy liquidado...
V
Al llegar Tonio Kroger, le dijo a Lisaveta Ivánovna...
—Bueno, Lisaveta, voy a salir de viaje; necesito airear un poco la cabeza; me voy
en busca Be lejanos horizontes.
—Pues ¿qué, padrecito?, ¿se digna usted ir de nuevo a Italia?
—¡Por Dios, déjeme usted en paz con Italia, Lisaveta! Italia ha llegado a ser para mí
indiferente hasta el desdén. Ha pasado ya a la historia el haberme imaginado pertenecer
yo a aquel país. El arte, ¿verdad? Un cielo azul aterciopelado, vino embriagador y dulce
sensualidad... En resumen, no me gusta. Renuncio. Toda la belleza italiana me pone
nervioso. Tampoco puedo soportar aquella gente del Sur, tan terriblemente quieta, con
su mirada negra de animales. Esos romanos no llevan el más mínimo atisbo de
conciencia en los ojos... No, esta vez voy a dar una vuelta por Dinamarca.
—¿Por Dinamarca?
—Sí. Y espero de mi viaje una influencia favorable en mi vida. Por una mera
casualidad no he llegado nunca hasta allá arriba, por muy cerca de su frontera que me
haya hallado durante toda mi juventud, y, no obstante, desde siempre he conocido y
amado a aquel país. Creo haber heredado de mi padre esa inclinación nórdica, pues mi
madre era más bien partidaria de la bellezza, en la medida en que no profesase una
soberana indiferencia por todo. Pero tome usted un poco los libros que se escriben en
Dinamarca; aquellos libros profundos, puros y humorísticos, Lisaveta; nada aprecio
tanto como aquellas obras; las estimo de veras. Tome usted las comidas escandinavas,
aquellos platos incomparables que sólo soporta uno en una atmósfera sobrecargada de
aire salado (no sé si aún seré capaz de soportarla) y que conozco un poco por tradición
familiar, pues en mi país se come ya casi igual que en Dinamarca. Tome usted asimismo
los nombres, los nombres de pila, con los que se adorna la gente allí arriba y que
abundan bastante también en mi patria chica, piense en la sonoridad de «Ingeborg», por
ejemplo, un tañido de arpa de la más suave poesía. Y luego el mar..., ¡allí está el mar del
Este...! En una palabra, voy a subir hacia el Norte, Lisaveta. Quiero volver a ver el mar
del Este, quiero volver a oír aquellos nombres, leer aquellos libros en el mismo lugar de
su origen; quiero asomarme a la terraza de Kronborg, donde el fantasma visitó a
Hamlet, provocando las vacilaciones y la muerte del atormentado príncipe.
—¿Cómo viajará usted, Tonio, si me permite la pregunta? ¿Qué ruta piensa seguir?
—La habitual —repuso él encogiéndose de hombros, y se ruborizó visiblemente—.
Sí, pasaré por mi ciudad natal, Lisaveta; después de trece años de ausencia esto podrá
resultar bastante humorístico.
Lisaveta se sonrió.
—Es lo que yo deseaba oír, Tonio Kroger. Y así, vaya usted con Dios. Y no olvide
usted de escribirme, ¿me oye usted? Confío en que me mande una carta llena de
profundas experiencias... de Dinamarca...
VI
Tonio Kroger salió de viaje para el Norte. Viajó con la máxima comodidad (pues
solía decir que aquel que tuviese conflictos espirituales mayores que el común de los
hombres tenía perfecto derecho a un poco de comodidad externa) y no se detuvo hasta
que ante sí, perfilándose en el aire gris, vislumbró las torres de la pequeña ciudad donde
había nacido. Allí se quedó, para una estancia breve y extraña...
En una tarde que ya se envolvía en las sombras de la noche, fue cuando el tren,
pasando bajo la techumbre de vidrio renegrida por el humo, penetró en la raquítica
estación, tan familiar para él. Aún el humo continuaba amontonándose en el sucio techo,
formando gruesas nubes, y se desplazaba en tiras alargadas de un lado a otro, como en
aquellos tiempos en los que Tonio Kroger, con sólo desprecio y mofa en el corazón,
había emprendido la salida.
Arregló todo lo necesario de su equipaje, ordenó que se lo llevasen al hotel y
abandonó la estación.
Allí estaban los coches de dos caballos, desmesuradamente altos y anchos, de color
negro y tan típicos de la ciudad, formando cola ante la estación. No tomó ninguno; se
contentó con mirarlos, tal como lo miraba todo en torno suyo; los tejados puntiagudos y
las torres góticas que le saludaban por encima de las casas más próximas, las personas
rubias y algo torpes en su modo de hablar, tan pesado, pero tan preciso, y viendo todo
aquello lanzó una nerviosa carcajada que tenía más de sollozo que de risa... Iba a pie;
andando despacio, dándole en el rostro la incesante presión del viento húmedo, atravesó
el puente cuya barandilla ostentaba diversas estatuas mitológicas y siguió un corto
trecho a lo largo del puente.
¡Santo Dios!, ¡cuan pueblerino e insignificante le pareció todo aquello! ¿Sería
verdad que en todo tiempo subieron tan verticalmente las callejas cuesta arriba hacia la
ciudad? Las chimeneas y los mástiles de los barcos se mecían suavemente en el viento y
el crepúsculo iba sumergiendo en las sombras de la noche el pequeño río. ¿Debía subir
aquella calle en la que estaba su casa y en la que había pensado tanto? No; mejor
mañana. Tenía la cabeza pesada a causa del viaje y ocupaban su mente unos
pensamientos demasiado sombríos y turbulentos.
Durante aquellos trece años, cuando estaba mal de estómago, soñaba de vez en
cuando que se hallaba otra vez en la vieja casa con resonancia de la calle oblicua, y que
su padre volvía a estar allí y que le reprendía severamente en sueños por su clase
irregular de vida, represiones que a él le parecían siempre muy justificadas. Y ahora la
presencia real no se diferenciaba en nada de uno de aquellos sueños y fantasmagorías,
en los que uno se preguntaba si ha sido todo sueño o realidad, acabando por
convencerse de que fueron cosas tangibles y por despertar después con las imágenes
clavadas todavía en los ojos y en el cerebro.
Pasó a lo largo de las calles poco animadas y barridas por el viento, bajando la
cabeza contra su impulso, y se dirigió a pasos lentos camino del hotel, el mejor de la
ciudad, donde se proponía pasar la noche. Cruzaba ahora delante de él, balanceándose,
un hombre patizambo que encendía los faroles de gas con la llamita que ardía en el
extremo de su vara.
¿Qué le ocurría en realidad? ¿Qué era todo aquello que le quemaba sin fuego, bajo
la ceniza de su cansancio, tan triste y doloroso? Silencio, silencio; ni una sola palabra.
¡Sobre todo, ausencia de palabras! Mucho le hubiera gustado, caminando así, contra el
viento, monologar por las calles sumergidas en el crepúsculo, paseando sin rumbo por
plazas y plazuelas que le eran familiares como si las hubiese conocido por sus sueños.
Pero todo le resultaba tan angosto y tan cerca unas cosas de las otras que en seguida
llegaba uno a su meta.
En la ciudad alta había faroles de arco voltaico que acababan de encenderse. Allí
estaba el hotel y los dos leones negros que se alzaban frente al edificio y a los que tenía
tanto miedo cuando era niño. Todavía hoy se miraban uno a otro con aire extraño, como
si tuviesen deseos de estornudar; pero se habían encogido bastante, pareciéndole ahora
mucho más pequeños que entonces.
Tonio Kroger pasó entre los dos.
Como llegó a pie, se le recibió sin ninguna solemnidad. Examináronle con miradas
escrutadoras el portero y un caballero distinguido, vestido de negro, que hacía los
honores de la casa y estaba continuamente ocupado en subirse los puños, que le
asomaban por las mangas. Le estudiaban desde la raya del pelo hasta la punta de los
zapatos, visiblemente empeñados en clasificarlo socialmente, catalogándolo desde el
punto de vista jerárquico y burgués, a fin de atribuirle un lugar u otro en el archivo de su
respeto; pero no habiendo llegado a un resultado definitivo, se decidieron a tratarle sólo
con una cortesía prudencial. Cierto camarero, hombre muy suave, con unas patillas
rubias como el pan, un frac que ya brillaba por su vejez y unas rosetas en sus zapatos
silenciosos, le condujo a una habitación sumamente pulcra del segundo piso, dispuesta a
la antigua usanza y tras de cuyas ventanas se descubría una vista pintoresca y medieval,
integrada por los grandes patios con tejados puntiagudos y la gigantesca mole de la
iglesia catedral, en cuyas cercanías se encontraba el hotel. Tonio Kroger se quedó largo
rato en pie frente a la ventana; después se sentó con los brazos cruzados en el
holgadísimo sofá, frunció el ceño y se puso a silbar con entera despreocupación.
Trajéronle luz y le dieron sus maletas. Al mismo tiempo el melifluo camarero le
puso en la mesa la hoja de inscripción de viajeros y Tonio Kroger escribió en ella, con la
cabeza ladeada, algo que se parecía a su nombre y apellido, su estado civil y su
procedencia. Después de lo cual encargó una cena ligera y siguió fijando su mirada en el
vacío, sentado en el ángulo de su sofá... Al tener delante los platos, estuvo un buen rato
sin tocar nada; por fin tomó algún bocado y midió la estancia durante una hora más,
deteniéndose de vez en cuando para cerrar los ojos. Luego se desnudó con movimientos
perezosos y se acostó. Durmió hasta muy tarde, entre sueños confusos y repletos de
visiones extravagantes.
Al despertar vio su cuarto inundado de una luz clarísima. Poco a poco fue
recordando dónde se hallaba, luego se levantó para descorrer las cortinas. El azul ya
pálido del veranillo de San Martín aparecía velado por unas franjas de nubes
desgarradas por el viento; no obstante, el sol bañaba con su luz toda la ciudad.
Puso todavía mayor cuidado que de costumbre en su aseo; se lavó y se afeitó lo
mejor que pudo y se sintió tan fresco y pulcro como si tuviera que hacer una visita de
cumplido y acariciase el propósito de causar un efecto impresionante, y mientras se
vestía notó que su corazón latía con fuerza y ansiedad inusitadas.
¡Cuánta luz había en las calles! Se hubiese sentido más a gusto si las bañase el
crepúsculo, como al llegar; esta vez, sin embargo, había de pasar por ellas a pleno día,
bajo las miradas de la gente, sintiendo sobre sí la curiosidad de los viandantes.
¿Tropezaría con algunos conocidos, se vería detenido por ellos y obligado a escuchar
sus preguntas y contestar a las mismas explicando dónde había pasado los últimos trece
años? No; gracias a Dios, ya no le conocía nadie en la ciudad, y quien le recordase no
podría conocerlo; inmediatamente se sintió muy cambiado. Se miró detenidamente al
espejo y de repente se vio más seguro tras de su mascarilla, con su rostro
prematuramente surcado por algunas arrugas que le hacían parecer de alguna más
edad... Mandó que le subieran el desayuno y luego salió, atravesó el vestíbulo bajo las
miradas indiferentes del portero y del ceremonioso caballero vestido de negro y,
pasando entre los dos leones, se halló al aire libre.
¿Adonde se dirigía? Apenas lo había pensado.
Era como si fuese ayer. Apenas se vio rodeado de aquel ambiente que le era tan
familiar, de aquel conjunto de tejados en flecha, torreones, arcos y fuentes; apenas sintió
otra vez en su rostro la presión del viento, de aquel fuerte viento que transportaba un
aroma suave y acre de sueños lejanos, su alma quedó empañada como por un tenue
vapor o una suave neblina. Los músculos de su cara se quedaron fláccidos; miraba a las
personas y a las cosas con ojos cansados. Tal vez allí, en aquella esquina, despertaría,
volvería a la realidad.
¿Adonde iba? Le parecía que existía una relación entre el rumbo de sus pasos y sus
extraños sueños de la noche pasada, llenos de tristes presagios... Fue al mercado,
pasando bajo las arcadas del Ayuntamiento, donde los carniceros pesaban su mercancía
con sus manos ensangrentadas; fue a la plaza donde se erguía, aguda, alta y múltiple, la
fuente gótica. Allí se detuvo delante de una casa, estrecha y sencilla como muchas otras,
con un piñón arqueado y calado, y se sumió en su contemplación durante largo rato.
Leyó el nombre que aparecía en la placa de la puerta, dejó reposar su mirada unos
instantes en cada una de las ventanas... Luego dio lentamente la vuelta y se alejó de allí.
¿Adonde iba? A su casa. Pero dio un paseo hasta las afueras de la ciudad, pues le
sobraba tiempo. Atravesó el Bastión de la Molinería y la Muralla Holsaciana, sujetando
fuertemente su sombrero contra "el viento, que soplaba y hacía crujir los árboles. Luego
abandonó el recinto de los bastiones; no lejos de la estación vio pasar un tren con lenta
marcha, contó los vagones para matar el tiempo y siguió con la mirada, largamente, al
hombre que iba sentado en la garita del último coche. Al llegar a la plaza de los Tilos, se
detuvo ante una hermosa villa de las que allí existen; estuvo mucho rato contemplando
el jardín y las ventanas de arriba y, finalmente, acabó por empujar hacia dentro y hacia
fuera la puerta de hierro, haciéndola crujir con sus violentos empujones. Luego se quedó
mirando su mano húmeda, que se había cubierto de moho, y después continuó su
camino, pasando bajo el antiguo y bajo portalón a lo largo del puerto y subió la
accidentada calle en la que siempre había fuertes corrientes de aire, hasta la casa de sus
padres.
La casa, acosada por los edificios, que eran más altos que su apiñada mole gris,
continuaba con la misma severidad de hacía trescientos años, y Tonio Kroger leyó el
piadoso versículo que aparecía grabado con letras borrosas encima de la entrada.
Después exhaló un suspiro y entró.
Su corazón latía con angustia, pues estaba persuadido de que su padre podía
aparecer de un momento a otro por una de las puertas de la planta baja por las que solía
salir vestido con traje de ir a la oficina y con la pluma de ganso detrás de la oreja; podía
salir y reprenderle enérgicamente por su vida disipada, cosa que le hubiese parecido lo
más natural del mundo. Sin embargo, pudo pasar sin que nadie se fijara en él. El gran
portalón no estaba cerrado, sino tan sólo entornado, lo que le pareció muy reprobable,
mientras tenía aquella misma sensación que se experimenta en determinados sueños
cuando los obstáculos se desvanecen ante uno por sí mismos y se puede progresar sin
dificultad como favorecido por una suerte mágica.
El amplio vestíbulo, empedrado con unas grandes baldosas cuadrangulares,
resonaba bajo sus pies. Frente a la cocina, de la que no llegaba el menor ruido,
sobresalían como en otros tiempos y a bastante altura las habitaciones de madera,
extrañas pero muy bien blanqueadas, donde dormían los criados y a los que daba acceso
una especie de escalera descubierta que ascendía desde el vestíbulo. Pero ya no estaban
allí los grandes armarios ni el arca de madera tallada que había antaño. El hijo de la casa
se adelantó hacia la gran escalinata y apoyó su mano en el barandal barnizado de blanco
y formando caprichosos encajes, levantándola a cada paso y dejándola caer, como si
quisiera probar tímidamente si cabía en lo posible que se restableciera la antigua
familiaridad con aquella vieja y sólida balaustrada. A la altura del entresuelo se detuvo
ante el dintel de una puerta, donde un rótulo de letras negras proclamaba:
«BIBLIOTECA POPULAR».
«¿Biblioteca popular?», pensó Tonio Kroger, considerando que allí no tenían que
buscar nada absolutamente ni el pueblo ni tampoco la literatura. Llamó con los nudillos
a la puerta... Oyó que alguien decía Adelante... y él obedeció a la autorización.
Contempló con extrañeza y disgusto unos cambios ciertamente radicales.
El departamento constaba de tres habitaciones sucesivas cuyas puertas
comunicantes estaban abiertas de par en par. Las paredes estaban cubiertas a toda altura
por grandes volúmenes encuadernados, uniformemente colocados en interminables filas
de estanterías de color oscuro que corrían a todo lo largo de las habitaciones. En cada
una de ellas, detrás de una especie de mostrador, se hallaban sentados algunos hombres
de aspecto pobre que escribían. Sólo dos de ellos volvieron la cabeza hacia Tonio
Kroger; pero el primero de los tres se levantó apresuradamente, apoyándose con ambas
manos sobre la mesa, levantó la cabeza, juntó los labios, arqueó las cejas y contempló al
visitante con unos ojos que parpadeaban velozmente.
—Perdone —dijo Tonio Kroger, sin quitar los ojos de aquel montón de libros—.
Soy forastero y estoy visitando la ciudad. ¿De modo que esto es la biblioteca popular?
¿Me permite usted que eche una ojeada sobre los libros?
—Con mucho gusto —contestó el funcionario, y se puso a parpadear más
vertiginosamente todavía...—. ¿Cómo no? La entrada es libre. Mire usted cuanto guste.
¿Desea consultar el catálogo?
—Muchas gracias —repuso Tonio Kroger—. Pronto me hago cargo...
Dicho esto, empezó a pasar lentamente por delante de los armarios, dando la
impresión de que estudiaba los títulos de cada tomo. Por fin sacó un libro de su estante,
lo hojeó y se acercó con él a la ventana.
Allí había estado el cuarto donde se tomaba el desayuno. Se desayunaba allí, en vez
de hacerlo arriba, en el comedor, de cuyas paredes se destacaban unas blancas estatuas
de divinidades... pintadas sobre el fondo azul. Aquel cuarto servía de dormitorio. Allí
había fallecido su abuela paterna después de una terrible agonía, pues como era una
dama del gran mundo, muy dada a los placeres de la vida, se aferraba a ella con
inusitado vigor. Y más tarde expiró allí mismo también el autor de sus días, aquel
caballero alto, correcto, un tanto melancólico y meditativo, con la flor silvestre en el
ojal. Tonio se había sentado al pie de su lecho con los ojos enrojecidos, completa y
hondamente entregado a un mudo sentimiento de intenso dolor. Y también su madre
estuvo de rodillas ante la cama, su bella y ardorosa madre, completamente deshecha en
amargas lágrimas; después de lo cual partió a las azules lejanías meridionales en
compañía de aquel artista irresistible... Y la última habitación, la tercera, la más pequeña
de todas, que aparecía ahora también repleta de libros, custodiada por un hombrecito de
aspecto miserable y raquítico, había sido precisamente su alcoba. Al regresar del
colegio, después de dar una vuelta exactamente igual a la de hoy, solía refugiarse allí;
junto a aquella pared tenía su mesa, en cuyo cajón había guardado sus versos, tan
ignorados... El viejo nogal... Le traspasó el corazón una aguda melancolía. Miró a un
lado por fuera, a través de la ventana. El jardín se extendía frente a la casa y estaba
abandonado; pero el viejo nogal continuaba aún en su sitio, crujiendo pesadamente con
el viento. Y Tonio Kroger dejó que otra vez su mirada se deslizase por el libro que
sostenía en la mano: una excelente obra poética, que le era sobradamente conocida.
Repasó aquellas líneas, se dejó arrastrar durante unos momentos por el encanto de
las estrofas que se fueron elevando con creciente interés hacia la cúspide de la
inspiración poética, pero que decayeron luego de manera decepcionante.
«No cabe duda, está muy bien escrito», observó mientras colocaba el libro de
poesías en su sitio, y dio media vuelta. Entonces notó que el funcionario seguía aún en
pie, parpadeando con expresión entre servicial y desconfiada...
—Tienen ustedes una excelente biblioteca, según veo —dijo Tonio Kroger—.
Acabo de obtener una magnífica impresión de conjunto. Muchísimas gracias.
Dicho esto salió de la dependencia; pero fue una visita desconcertante, y él se daba
clara cuenta de que el funcionario, totalmente perplejo, continuaba mirándole marchar,
de pie y parpadeando.
No sintió el menor deseo de completar su exploración. Había estado en su casa.
Arriba, en las grandes habitaciones de detrás de la galería de columnas, vivían gentes
extrañas, pues, en efecto, al final de la escalera aparecía una puerta con una placa que
contenía un nombre desconocido. Se alejó, bajó la escalinata y abandonó la casa
paterna. En el rincón de un restaurante ingirió un almuerzo pesado y grasiento y,
completamente ensimismado, regresó a su hotel.
—Ya estoy listo —dijo al rígido caballero vestido de negro—. Me voy esta misma
tarde.
Encargó que se le preparara la cuenta y el coche que le debía llevar al puerto, para
embarcar con rumbo a Copenhague; subió luego a su habitación y se sentó delante de la
mesa, en silencio y con el busto levantado, apoyando la mejilla en la palma de la mano
y fijando su mirada inexpresiva en la superficie de la mesa. Más tarde pagó su cuenta y
preparó sus maletas para marchar. A la hora prescrita le anunciaron la llegada del coche,
y Tonio Kroger bajó al vestíbulo, dispuesto a partir.
Abajo, al pie de la escalera, le esperaba el impasible caballero vestido de negro.
—Mil perdones —dijo, y con el dedo meñique empujaba sus puños duros para
adentro de las mangas del chaqué—. Mil perdones, caballero, porque tenga aún que
molestarle unos instantes. El señor Seehase..., el propietario del hotel... solicita de usted
una entrevista de dos palabras. Una formalidad... ¿Quiere usted tener la bondad de
seguirme...? Se trata sólo de dos palabras.
Y, entre mil reverencias, condujo a Tonio Kroger al fondo del vestíbulo. Allí, de pie,
le esperaba, en efecto, el señor Seehase. Tonio Kroger le conocía de vista, desde
tiempos remotos. Era un hombre pequeño, gordo y patizambo. Sus patillas,
esmeradamente recortadas, se habían vuelto blancas, pero no dejaba de llevar un frac
muy exagerado y aún se tocaba con su sempiterna gorrita verde de punto. Por lo demás,
el señor Seehase no estaba solo. Junto a él, y detrás de un diminuto pupitre arrimado a la
pared, le esperaba un agente de Policía que dejaba reposar su mano enguantada en un
papel de múltiples caracteres. El hombre de casco puntiagudo aguardaba a Tonio Kroger
con su rostro de viejo soldado y le miró como si al interpelarlo, sólo con notar su
presencia, hubiera debido hundírsele el suelo bajo los pies.
Tonio Kroger miró primero al uno y luego al otro, y optó por esperar.
—¿Viene usted de Munich? —preguntó por fin el agente de la autoridad, con una
voz segura y bronca.
Tonio Kroger asintió.
—¿Y se dirige usted a Copenhague?
—En efecto, me dirijo a un balneario danés.
—¿Balneario? Muy bien; pero debe ante todo enseñarme su documentación —dijo
el policía pronunciando aquellas últimas palabras con visible y especial delectación.
¿Documentación...? Tonio Kroger no llevaba documentación alguna.
Sacó del bolsillo la cartera y echó una mirada a su interior; sin embargo, aparte de
unos cuantos billetes de Banco, no halló en la misma sino las galeradas de un cuento
que pensaba corregir una vez llegado al término de su viaje. No le gustaba lo más
mínimo tener que tratar con funcionarios públicos y nunca en su vida había solicitado
siquiera un pasaporte...
—Lo siento mucho —declaró—, pero no llevo encima documentación alguna...
—¡Ah! —dijo el policía—. ¿Ninguna? ¿Cómo se llama usted?
Tonio Kroger dio su nombre y apellido.
—¿Es exacto lo que usted dice? —preguntó el agente, y de súbito ensanchó las
aletas de su nariz tanto cuanto pudo.
—Completamente exacto —contestó Kroger.
—¿Y a qué se dedica usted?
A Tonio Kroger se le hizo un nudo en la garganta, pero declaró con voz firme su
profesión. El señor Seehase levantó la cabeza y le miró al rostro con suma curiosidad.
—Hum... —dijo el policía—. Usted manifiesta que no es idéntico a un individuo
llamado... —dijo undividuo y luego deletreó en el papel con caracteres multiformes un
nombre y un apellido complicadísimos y románticos, que parecían caprichosamente
mezclados a base de sonidos propios de diversas lenguas y que Tonio Kroger olvidó en
el mismo instante.
—El cual —continuó el policía—, es natural de no se sabe dónde, hijo de padres
desconocidos ir está perseguido por la Policía de Munich a consecuencia de varias
estafas y otros delitos, y que, según toda clase de probabilidades, intenta huir a
Dinamarca...
—Ni tan sólo creo necesario desmentirlo —replicó Tonio Kroger, levantando los
hombros. . Aquello produjo cierta impresión.
—¿Cómo? ¡Ah, claro, desde luego! —dijo el policía—. Pero eso de que no pueda
usted exhibir ningún documento...
El señor Seehase creyó conveniente intervenir como mediador.
—Se trata de una mera formalidad —observó— y nada más. Tenga usted en cuenta
que el señor agente sólo cumple con su deber. Si pudiera usted identificar de alguna
manera su personalidad... Algún documento...
Todos callaron. ¿Era preferible que acabase de una vez dándose a conocer y
demostrándole al señor Seehase que no era ningún estafador, ni tampoco un gitano de
aquellos que viajan en un carricoche verde, sino el hijo del cónsul Kroger, de la vieja
familia de los Kroger? No, no sentía el menor deseo de hacerlo. Pero en fin, ¿ese
representante del orden burgués no tenía hasta cierto punto razón? En cierta medida se
sentía completamente de acuerdo con él. Se encogió de hombros y permaneció callado.
—¿Qué lleva usted ahí? —preguntó el policía—. ¿Ahí, en esa cartera?
—¿Aquí? Nada. Son unas galeradas —contestó Tonio Kroger.
—¿Galeradas? ¿Cómo? Déjeme ver un poco.
Y Tonio Kroger le alargó los papeles. El policía puso las hojas en su pupitre y
empezó a leerlas. También el señor Seehase se acercó y leyó por detrás del policía.
Tonio Kroger miraba por encima de los hombros de ambos para observar qué párrafo
estaban leyendo. Era un trozo bueno, con punta y efecto, que estaba bien escrito.
Siéntase contento consigo mismo.
—Lea esto... —observó—. Aquí pueden ver mi nombre en letras de molde. Soy el
autor de este libro y ahora van a publicarlo. ¿Comprenden?
—Bueno, con esto basta —dijo el señor Seehase con decisión; recogió las
galeradas, las dobló y las devolvió—. Esto debe bastarle, Petersen —repitió secamente,
cerrando los ojos casi por completo y moviendo la cabeza negativamente—. No
debemos retener más tiempo a este caballero. El coche le esperaba a la puerta. Le ruego
se sirva excusar esta pequeña molestia, caballero. En verdad, el agente no ha hecho más
que cumplir su obligación. Pero yo le he dicho inmediatamente que seguía una pista
equivocada.
—¿Ah, sí? —pensó Tonio Kroger.
El agente no parecía estar completamente de acuerdo con el propietario del hotel, y
aun indicó algo sobre cierto undividuo capaz de «falsificar documentaciones». Pero el
señor Seehase condujo a su huésped a través del vestíbulo entre expresiones de
sentimiento; le acompañó hasta el coche y cerró él mismo la portezuela detrás de él, en
medio de reiteradas y respetuosas excusas. Después de lo cual el carruaje, ridículamente
alto y ancho, empezó a rodar crujiendo y haciendo mucho ruido, y así bajó las
accidentadas calles de la ciudad en dirección al puerto...
Tal fue la insólita visita de Tonio Kroger a su ciudad natal.
VII
Cayó la noche y ya la luna ascendía por el cielo con su cohorte de rutilantes
estrellas cuando el barco de Tonio Kroger ganó el mar abierto. Se hallaba en pie, cerca
del bauprés, envuelto en su gabán, cara al viento, el cual cada vez azotaba más fuerte, y
tenía fija la mirada en el oscuro remolino de las olas, que con sus cuerpos lisos bailaban
unas en torno de las otras, ondulando, chocando, chasqueando, separándose y brillando
de repente con toda la blancura de su espuma...
Estaba en un estado de ánimo especial. El hecho de que en su misma ciudad le
tomasen por un estafador, deteniéndole o poco menos a causa de ello, le había
deprimido un poco, aunque hasta cierto punto le hubiese parecido una cosa
completamente natural.
Sin embargo, después de embarcado, asistió a las labores de la carga como lo hacía
antaño siendo niño, al lado de su padre, viendo que el profundo vientre del vapor se
llenaba de mercancías, entre gritos y voces medio danesas y medio alemanas. Vio,
además, que bajaron un oso polar y un tigre real, en sendas jaulas de fortísimos barrotes,
animales que sin duda habían llegado de Hamburgo e iban destinados a algún parque
zoológico de Dinamarca.
Esto lo distrajo. Luego, cuando el barco se deslizó a lo largo del río, olvidó al
agente de Policía Petersen y con él todo lo que había ocurrido antes, su pasear nocturno,
sus tristes reflexiones, el antiguo nogal y el jardín abandonado. Se sentía otra vez
fortalecido. Y ahora, al abrirse ante él el anchuroso mar, veía desde lejos la playa en la
cual, de niño, le fue posible acechar los sueños estivales del océano, contemplar la luz
del faro y embeberse ante las lucecitas del hotel del balneario donde se hospedaba con
sus padres... ¡El Báltico! Abatió la cabeza contra el fuerte viento salado que le azotaba
sin obstáculo alguno, envolviendo sus oídos y ocasionándole un ligero vértigo, un
atolondramiento suave, en el que se hundía el recuerdo de todo lo malo, de tantos
tormentos y sinsabores y esperanzas, en una huida somnolienta y feliz. Y en el rasgar,
chasquear, espumar y gemir de las olas en torno suyo, creía estar escuchando el crujido
del viejo nogal y el chirrido de la puerta de hierro de su jardín... Oscurecía cada vez
más.
—Las zsdrellas, Dios mío, fíjese un poco en las esdrellas —dijo de súbito a su lado
una voz con acento alargado, casi musical; una voz que parecía salir como del interior
de una caja sonora. Tonio ya lo conocía. Se trataba de un hombre rubio, vestido con
sencillez, que tenía los párpados rojos, y la presencia gélida, como si acabase de salir de
un baño.
Durante la cena, aquel hombre había sido su vecino de mesa, tragándose con
movimientos tímidos y modestos unas cantidades asombrosas de tortillas de homard. Y
ahora se apoyaba junto a él en la barandilla, levantando la mirada hacia el cielo mientras
acariciaba su mentón aprisionado entre los dedos pulgar e índice. Sin duda alguna se
hallaba sumido en uno de aquellos éxtasis contemplativos, en los cuales las barreras que
separan a los hombres se derriban y en los que el corazón se abre incluso para los
extraños y los labios hablan de cosas que en otros momentos los harían permanecer
herméticamente cerrados.
—Mire usted, caballero, esas esdrellas... Allí están cendelleando; Dios sabe que
dado el firmamendo esdá invadido de ellas... Y ahora pregundo yo: cuando uno levanda
los ojos para mirarlas y reflexiona que a lo mejor pueden ser millares de veces más
grandes que la dierra, ¿qué sensación experimenda uno endonces? Nosodros los
humanos hemos invendado el delégrafo, y el deléfono, y dandas odras innovaciones de
la época moderna; sí, las hemos invendado... Pero si miramos un poquidín allá arriba,
debemos comprender y reconocer que, en el fondo, no somos más que unos pobres
gusanidos, unos gusanidos miserables y nada más... ¿Dengo razón o no dengo razón,
caballero? Dígamelo. Sí, en efecdo: somos unos gusanidos miserables —contestó a su
propia pregunta, e hizo un ademán con la cabeza, como de hombre humillado y
anonadado.
«¡Ay..., no! Este hombre no siente en su pecho ni la menor pasión literaria», pensó
Tonio Kroger.
E inmediatamente le vino a la mente algo que había leído poco antes¿ el ensayo de
un escritor francés muy famoso que versaba sobre las concepciones del mundo
cosmológico y psicológico; tratábase de una simple palabrería muy fina y poética.
Procuró decirle al joven alguna cosa a modo de contestación que correspondiera a
aquellas impresiones tan profundamente sinceras, y después continuaron hablando,
acodados en la baranda, con sus miradas fijas en la noche movida e inquietantemente
iluminada. Luego supo que aquel compañero de viaje era un joven comerciante de
Hamburgo, que aprovechaba sus vacaciones para realizar un viaje de placer...
—No harías mal —pensé— en hacer un crucerido con el vapor de Copenhague, me
parece; y heme aquí, pues, y hasda ahora dodo ha salido verdaderamende hermoso. Pero
eso de las dordidas de howard, eso no esdaba bien hecho, caballero; ya verá usded, pues
la noche se promede muy dempesduosa; el mismo capidán del barco lo ha asegurado, y
con una comida dan indigesda en el esdómago, esdo me resuldará una broma pesada...
Tonio Kroger escuchaba todas aquellas amables tonterías con secreta atracción
amistosa.
—En efecto —observó—, aquí arriba, en el Norte, por regla general, se comen
siempre cosas muy pesadas. Y esto hace a la gente perezosa y melancólica.
—¿Melancólica? —repitió el joven, y le miró un poco asombrado.
—Sin duda es usded exdranjero, ¿verdad? —preguntó bruscamente.
—¡Ah, sí!, vengo desde muy lejos... —contestó Tonio Kroger con un gesto vago y
defensivo de su brazo.
—Pero diene usded, desde luego, razón —observó el joven—. ¡Dios sabe si diene
razón con lo que dice de la melancolía! Yo mismo casi siempre me siendo melancólico,
pero muy especialmende en noches como esda, cuando las esdrellas esdán dodas en el
firmamendo.
Y volvió a acariciar otra vez su barbilla con el pulgar y el índice.
«Seguramente hasta escribe versos —pensó Tonio Kroger—, unos poemas de
comerciante, llenos de lógica y auténtico sentimiento...»
La noche fue avanzando y el viento se volvía tan violento que les impedía hablar.
Entonces decidieron irse a dormir un rato y se dieron mutuamente las buenas noches.
Tonio Kroger se extendió sobre su litera en el estrecho camarote, pero no conseguía
descansar. El fuerte viento y el aroma acre que bajaba de cubierta le excitaban de
manera extraña, y su corazón estaba inquieto, como si presintiera algún acontecimiento
extraordinario. Las sacudidas que se producían cuando el barco atravesaba un bache y la
hélice, saliendo del agua, giraba como presa de calambres, le producían un esencial
malestar. Volvió a vestirse de pies a cabeza y subió de nuevo en busca del aire libre.
Delante de la luna cruzaban nubes en alocada cabalgata. El mar bailaba. Las olas no
llegaban ordenadamente redondas y a ritmos regulares, sino que el agua aparecía
revuelta y tumultuosa. Las olas chasqueaban saltando puntiagudas y gigantescas, y
hacían surgir junto a unos escollos cubiertos de espuma unas configuraciones
zigzagueantes, extrañamente inverosímil, que parecían lanzarse a los aires con la fuerza
de unos brazos monstruosos.
El barco hizo una travesía muy penosa; jadeando, balanceándose y crujiendo se
abría camino a través de aquel tumulto, y a veces se podía oír al oso polar y al tigre
rugiendo en el interior del navío, pues aquellos embates los molestaban. Un hombre
envuelto en un chubasquero, con la capucha en la cabeza y llevando una linterna sujeta
al cuerpo por una correa, se paseaba en el puente de un lado a otro, a grandes zancadas y
tambaleándose. Más atrás, de bruces en la baranda, se hallaba el joven de Hamburgo, y
se veía también que pasaba muy mal rato.
—¡Sando Dios! —dijo con voz hueca y entrecortada al notar la presencia de Tonio
Kroger—; observe usded un poco la furia de los elemendos, caballero...
Pero tuvo que interrumpirse y se volvió de cara al mar.
Tonio Kroger se sujetó en algún cable apresuradamente y miró hacia las olas,
contemplando aquel desbordamiento estrepitoso. Llenaba su pecho una desbordante
alegría, y le pareció que era lo bastante fuerte para dominar con su voz el caos formado
por la tempestad de viento y agua.
Resonaba en sus oídos una canción al mar embravecido por el amor. «Tú, feroz
amigo de mi juventud, aquí nos vemos, unidos otra vez...» Pero con ello el poema
estaba acabado. No logró darle forma ni terminarlo; le faltaba reducirlo a estrofas
uniformes y literariamente perfectas. Su corazón vivía... nada más.
Permaneció así mucho rato; después se tendió en un banco, junto a la fila de
camarotes, y levantó la mirada hacia el cielo, en el que centelleaban las estrellas.
Incluso dormitó unos instantes. Y en su somnolencia, el frío del agua, al lanzarle el mar
unas gotas de espuma en el rostro, le pareció que era una caricia.
En el horizonte surgían y se acercaban lentamente unas rocas afiladas y blancas, que
tenían su aspecto fantasmal en las sombras de la noche; era la isla de Móen. Otra vez le
dominó el sueño, interrumpido por las gotas saladas que le salpicaban el rostro... Al
recobrarse completamente ya era de día, un día gris, muy pálido, y al amanecer las
verdes olas del mar se movían con mayor suavidad. En el desayuno vio de nuevo al
joven comerciante, que enrojeció visiblemente, acaso de vergüenza por haber
manifestado en la oscuridad ideas tan poéticas como recusables; retorció con los cinco
dedos su bigotito de color rubio oscuro y le dirigió un saludo matinal inexpresivo, para
esquivarlo después medrosamente.
Y Tonio Kroger desembarcó en Dinamarca. Se detuvo en Copenhague; dio propina
a todo aquel que ponía cara de tener derecho a recibirla y, abandonando la habitación de
su hotel, recorrió sin rumbo fijo la ciudad entera durante tres días, llevando abierto en la
mano su correspondiente Baedeker, conduciéndose por lo general como un extranjero
de cierta calidad que desease enriquecer sus conocimientos viajando. Visitó el Nuevo
Mercado del Rey con el «caballo» en su centro, levantó una respetuosa mirada hacia las
altas columnas de la iglesia de Nuestra. Señora, se detuvo un momento en las nobles y
afables esculturas de Thorwaldsen, subió a la Torre Redonda, visitó los castillos y pasó
dos alegres noches en el «Tívoli». Pero, en realidad no fue esto todo lo que en conjunto
había visto.
En las fachadas de las casas, que a veces tenían exactamente el aspecto de las de su
ciudad natal, con sus aleros artesonados, percibió ciertos nombres que le eran conocidos
de los tiempos antiguos y que le parecían contener dulces recuerdos olvidados; y
dondequiera que aspirase las bocanadas húmedas del aire salino que procedía del mar
veía ojos que eran tan azules, cabellos que eran tan rubios y rostros que eran de la
misma factura que los por él presentidos en los agitados sueños que le asediaron la
noche que pasó en su ciudad natal. En la calle, las miradas, las palabras y las risas de los
transeúntes le daban de lleno en el corazón...
No soportó mucho tiempo la estancia en aquella capital. Una dulce inquietud hecha
de recuerdos y esperanzas le dominaba, y sentía el anhelo de tenderse en la playa y
cesar en el desempeño de su papel de turista. Volvió a embarcar, y un día oscuro, en que
el mar aparecía completamente negro, le halló navegando hacia Helsingor, bordeando la
costa de Seeland. Desde allí, y durante tres cuartos de hora, continuó en coche por la
carretera, siempre hacia el Norte, hasta llegar al final de su viaje, propiamente dicho: el
hotelito blanco con verdes persianas que se levantaba en medio de una colonia de
casitas bajas, y que, con su torre de madera, se orientaba hacia la playa, frente a la costa
sueca.
Allí se hospedó Tonio Kroger. Tomó posesión de la estancia que se le tenía
preparada, la llenó de una punta a otra con cuantos objetos llevaba consigo y se dispuso
a permanecer allí una larga temporada.
VIII
Avanzaba el mes de setiembre y sólo quedaban en Aalsgaard un corto número de
veraneantes.
Durante las comidas, en el gran comedor de la planta baja, con el techo cubierto de
gruesas vigas de madera y provisto de altos ventanales que caían sobre la tribuna de
cristales desde la que se veía el mar, presidía la propietaria, una vieja solterona con todo
el pelo blanco, ojos pequeños, mejillas discretamente rosadas y voz chillona y
desagradablemente áspera. Procuraba siempre colocar sus manos de manera estratégica
sobre el mantel. Había allí un caballero de cuello breve y barba gris que era comerciante
de pescado en la capital, el cual dominaba el idioma de Tonio. Parecía estar siempre
constipado y ser propenso a la apoplejía, porque respiraba a golpes, con fuertes
sacudidas, aspirando bocanadas de aire muy breves, levantando de vez en cuando el
índice hasta la nariz, para cerrar uno de sus conductos y respirar un poco de aire por el
otro por medio de un fuerte resoplido. A pesar de eso dedicaba una frecuente atención a
la botella de aqua vitae que tenía colocada ante sí, lo mismo en el desayuno que en la
cena y que en el almuerzo.
Además, vivían en el hotelito tres mocetones norteamericanos, con su ayo o
profesor, quien no tenía más ocupación que la de arreglarse los lentes en silencio;
durante el día se dedicaban a jugar al fútbol. Los tres llevaban el cabello, rojo panocha,
peinado con raya en medio, y tenían rostros alargados e impasibles.
—Please, give me the wurst-thing here... («Sírvase pasarme esas salchichas») —
decía el uno.
—That's not wurst, that's schinken! («Eso no son salchichas, es jamón») —
respondía el otro; y esto era todo cuanto ellos y su ayo contribuían a la conversación
general, ya que, por lo demás, permanecían callados, bebiendo a pequeños sorbos agua
templada.
Tonio Kroger no hubiera podido desear otra clase de compañeros de mesa. Gozaba
plenamente de aquella paz, acechaba curiosamente los guturales sonidos del idioma
danés, con sus vocales agudas o graves, mediante los cuales la propietaria y el
comerciante de pescado cambiaban de vez en cuando sus observaciones sobre el estado
del tiempo; y luego se levantaba, descendiendo a la playa a través de la terraza, donde
pasaba largas horas todos los días.
Más de una vez la playa aparecía silenciosa y apacible. El mar descansaba liso y
tranquilo, en anchas tiras azules, verdosas o rojizas, reflejando en su superficie los haces
de luz que plateaban el oleaje; las hierbas marinas, arrojadas sobre la playa, se secaban
en ella, y los acalefos y medusas yacían aquí y allá, evaporándose bajo los efectos del
calor. Reinaba en el aire un desagradable olor a podrido, como de la pez con que se
recubren las grietas de los barcos de pesca semejantes a aquel mismo barco contra el
cual Tonio Kroger, sentado en la arena, apoyaba su espalda, adoptando una postura
contemplativa, cara al abierto horizonte, más que mirando a la costa sueca; pero la
respiración lenta y tranquila del mar lo envolvía todo con su puro y fresco soplo.
Se sucedieron jornadas grises y agitadas. Las olas bajaban su cabeza como toros
bravos que se dispusiesen a embestir con los cuernos, y se precipitaban furiosas contra
la playa, la cual quedaba cubierta hasta muy adentro de hierbas marinas, conchas y otros
residuos arrojados por el mar. Entre las alargadas colinas formadas por las olas
espumosas de un color verde muy claro y bajo un cielo cubierto de nubes se dibujaban
los valles; más allá, donde se adivinaba, tras las nubes la presencia del sol, se extendía
sobre las aguas un reflejo de blanquecino terciopelo.
Tonio Kroger observaba de pie el revuelto oleaje rodeado por el viento en el
tumulto del mar, sumergiéndose por completo en aquel ruido eterno, temible y
ensordecedor que tanto le gustaba. Al dar media vuelta y alejarse todo parecía de
repente enteramente quieto y callado. Pero tenía la sensación de la presencia del mar a
sus espaldas, que le llamaba, que le atraía y que le saludaba. Y Tonio Kroger sonrió...
Iba caminando tierra adentro por las rutas vecinales, a través de la soledad, y de
pronto le acogía en su seno un bosque de robles, el cual se ampliaba con algunos claros
y altozanos por toda la región. Sentábase sobre la hierba, apoyado en un árbol, de tal
manera que entre los troncos podía divisar el mar. De vez en cuando el viento le llevaba
el murmullo de la resaca, que tenía una sonoridad semejante a la de numerosas planchas
de madera que cayeran a lo lejos una sobre otra. Por encima de las copas de los árboles
se oía el chillido silvestre y perdido de las grullas. Tonio Kroger sostenía sobre sus
rodillas un libro, pero sin leer una sola línea. Disfrutaba de un profundo olvido, sus
recuerdos se borraban tras el espacio y el tiempo, y sólo una que otra vez le parecía
sentir en el corazón como una breve punzada de nostalgia o de melancolía. Pero era
excesivamente apático para preocuparse de su origen y naturaleza.
Así pasaron muchos días; no hubiera sido capaz de decir cuántos ni sentía el menor
deseo de saberlo. Sin embargo, llegó después un día en que sucedió algo, ocurrió
mientras el sol estaba muy alto; había otras personas presentes, y Tonio Kroger ni
siquiera se asombró demasiado de que ocurriera. Al despertar la aurora la jornada se
anunció solemne y magnífica. Tonio Kroger se despertó muy temprano y bruscamente,
saliendo de su sueño con un leve sobresalto, pudo contemplar con los ojos lo que le
pareció un milagro, un embrujo digno del país de las maravillas. Su habitación, situada
del lado del mar, con su mirador todo de cristales y dividida en dos partes sólo por una
ligera cortina blanca, era a la vez alcoba y gabinete y estaba tapizada de colores claros y
amueblada con sillas también barnizadas de blanco, consiguiendo una impresión limpia
y alegre. Pero esta vez sus ojos, empañados aún por el sueño, la veían surgir ante sí
transfigurada, deslumbrante y maravillosa, bañada en un reflejo de color rosado que
inundaba paredes y muebles y daba a la cortina transparente una tonalidad suavísima y
delicada... Durante largo rato Tonio Kroger no comprendió lo que ocurría. Pero al
acercarse al mirador y mirar hacia fuera, a través de los nítidos cristales, vio que era el
sol que estaba a punto de salir.
Hacía varios días que el tiempo aparecía nublado y que lloviznaba, pero ahora el
cielo se levantaba por encima del mar y de la tierra como una seda opalina que estuviera
estampada en mil vivísimas irisaciones producidas por el disco solar al elevarse
majestuosamente sobre el mar radiante y encendido, pareciendo estremecerse a su ígnea
caricia matinal... Así empezó la jornada, y Tonio Kroger se vistió apresuradamente,
aturdido y feliz; se desayunó en la veranda antes que nadie, se fue luego a nadar,
desnudándose en la pequeña caseta no muy lejos de la bahía, y finalmente dio un paseo
de más de una hora a lo largo de la playa. Al regresar vio parados ante la puerta del
hotel una fila de carruajes que tenían aspecto de ómnibus, y desde el comedor notó que
tanto en el salón contiguo, donde estaba el piano, como en la terraza, se encontraban un
gran número de damas y caballeros vestidos a la usanza de los pequeños burgueses,
sentados en torno a mesas redondas, bebiendo cerveza y comiendo emparedados con
mantequilla y entregados a varias y animadas conversaciones. Eran familias enteras,
personas de edad y gente joven, e incluso algunos niños.
Durante el almuerzo —que aquí se llama segundo desayuno—, compuesto de
manjares fríos, carne salada y pasteles, Tonio Kroger quiso informarse de lo que se
trataba.
—Huéspedes —dijo el comerciante de pescado—. Alegres excursionistas de
Helsingór... Sí; Dios nos libre, pero no creo que podamos dormir esta noche, pues están
organizando un gran baile... Habrá danza y música, y tememos que la fiesta se
prolongue hasta las altas horas de la madrugada. Se trata de una asociación de familias
que realiza una salida al campo; al mismo tiempo tiene el carácter de una especie de
congreso. En una palabra, una jira con fines benéficos o algo por el estilo, y toda esa
gente disfruta ahora de este hermoso día. Han llegado por mar y por carretera, y ahora
están desayunándose. Más tarde harán una excursión tierra adentro; por la noche
volverán aquí y la fiesta y el baile se celebrarán en esta misma sala. ¡Maldita sea! No
podremos cerrar un ojo en toda la noche...
—Será una agradable distracción para nosotros —comentó Tonio Kroger—, que
romperá la monotonía cotidiana.
Después de esto y durante mucho rato no cambiaron entre sí nuevas palabras. La
patrona pasó sus rojos dedos sobre el mantel, el comerciante de pescado soplaba por la
fosa derecha de su nariz para aspirar un poco de aire y los norteamericanos bebían
sendos vasos de agua muy caliente, que les ponía el rostro colorado y tirante como de
costumbre.
Y entonces ocurrió esto: Hans Hansen e Ingeborg Holm atravesaron la sala.
Tonio Kroger estaba sentado, reclinándose en el respaldo del sillón, con la alegre
sensación de laxitud que sucede al baño, y comía salmón ahumado con rebanadas de
pan tostado... Hallábase en la terraza con la mirada vuelta hacia el mar.
Y de repente se abrió la puerta; cogidos de la mano entraron los dos, con paso lento
y tranquilo. Ingeborg, la rubia Inge, iba vestida de color claro, tal como solía asistir a las
clases de baile del señor Knaak; su ligero trajecito floreado sólo le llegaba hasta los
tobillos, y alrededor de los hombros llevaba un calado ancho de blanco tul con un escote
puntiagudo, el cual dejaba libre su cuello blanco y fino. Llevaba el sombrero en un
brazo, colgado de sus propias cintas, que se ataba en un nudo. Tal vez aparentaba ser
mayor que antes, pues llevaba ya sus maravillosas trenzas recogidas en un moño; pero
Hans Hansen era como siempre había sido. Llevaba su chaqueta corta de marinero con
botones dorados, a cuya espalda caía el ancho cuello azul; el gorro pendía de sus cintas
breves, que sostenía en una mano, balanceándolo con despreocupación. Ingeborg volvía
del otro lado sus ojos grandes y rasgados, tal vez por sentirse molesta a causa de los
clientes del hotel que la estaban mirando. En cambio, Hans Hansen, precisamente por la
misma razón, erguía la cabeza, desafiando a los comensales con su mirada azul como el
acero, y parecía desdeñarlos a todos; soltó incluso la mano de Ingeborg y se puso a
mover su gorra, imprimiéndola más violentos vaivenes, quizá para demostrar que se
consideraba ya todo un hombre. Así pasaron los dos, con el silencioso mar al fondo, y
atravesaron la sala en toda su longitud, desapareciendo por la puerta frontera en
dirección al salón de música.
Esto sucedió a las once y media de la mañana, cuando aún los clientes del hotel
tomaban su «segundo desayuno»; después, los excursionistas se dispusieron a marchar y
abandonaron el hotel por una puerta lateral, sin que ningún otro miembro del grupo
entrase en el comedor. Se oía por la parte de afuera a la gente que entre bromas y risas
subía a los coches, y podía comprenderse que uno tras otro los vehículos se ponían en
marcha por la carretera, alejándose al ruidoso correr de las ruedas...
—¿De modo que van a volver? —se preguntaba Tonio Kroger.
—Esto harán —dijo el comerciante de pescado—. Y que Dios nos libre de ellos
cuanto antes. Han dispuesto que haya música, sépalo usted, y yo duermo aquí mismo
sobre este salón.
—Es una diversión muy bonita —replicó Tonio Kroger. Después se levantó y salió.
Pasó aquel día como los precedentes, en la playa, en el bosque, sosteniendo un libro
en las rodillas y vuelto de cara al sol. Sólo era capaz de pensar una sola cosa, siempre la
misma: le absorbía lo de que iban a volver y de que en la sala se organizaría una fiesta,
un baile, como le anunció el comerciante de pescado; y no hacía más que alegrarse de
ello, con una alegría tan pura y tan íntima, como hacía muchos años no había
experimentado. Alguna vez, por rara asociación de ideas, recordaba fugazmente a un
antiguo conocido. Adalbert, el cuentista, que siempre sabía lo que quería y que se había
instalado en un café para huir de la primavera. Y se encogía de hombros cuando pensaba
en él...
El almuerzo se sirvió más pronto que de costumbre y también se cenó antes que los
demás días, efectuándolo en el salón de música, pues en la sala grande ya se hacían
preparativos para el baile; así es que el desorden imperaba en todas partes. Luego,
cuando ya era oscuro y Tonio Kroger se hallaba sentado en su habitación, la carretera
que pasaba por delante de la casa se volvió a animar. Regresaban los excursionistas,
unos en bicicleta y otros en coche, y aún llegaban más invitados. Desde la planta baja se
oía afinar un violín, un clarinete se ejercitaba, hacía unas escalas algo gangosas... Todo
presagiaba que la fiesta sería animadísima y muy brillante.
De pronto la orquesta inició unos acordes y empezó su actuación con una marcha
militar. La música llegaba al cuarto de Tonio Kroger como con sordina, marcando
ritmos bien acordados. El baile comenzó con una polca. Tonio Kroger durante largo rato
permaneció en silencio, muellemente sentado y con los oídos atentos. Mas cuando notó
que el ritmo del baile cambiaba y que principiaban a tocar un vals, se levantó con
presteza y salió sin ruido y como a. hurtadillas de la habitación.
Desde el pasillo se podía bajar por una escalera auxiliar a la puerta lateral del hotel,
y desde allí, sin pasar por ninguna otra pieza del local, era dable salir a la terraza. Tomó
aquel camino cautelosamente y con miedo, como si atravesase por sendas prohibidas:
avanzaba tanteando por la oscuridad, atraído irresistiblemente por aquella música
insípida que le sumía en un estado de inexplicable dicha y cuyas notas percibía con toda
su sonora nitidez.
La terraza estaba desierta y sin iluminación, pero la puerta vidriera que conducía a
la sala, donde brillaban con resplandeciente fulgor las dos grandes lámparas de petróleo,
bien abastecidas de sendos reflectores, se encontraba abierta. Se acercó a aquella puerta
caminando sobre la punta de los pies, y el placer, digno de un ratero, de estar allí en la
sombra, oculto a los que bailaban a plena luz, le causó un delicioso cosquilleo. Dirigió
sus miradas con curiosa impaciencia, tratando de encontrar a los dos seres que
buscaba...
La alegría de la fiesta le pareció ya completamente desplazada, aunque apenas
llevase media hora de duración, y en realidad, los asistentes, excitados por la jornada de
camaradería, gozaban de su dicha libres de toda preocupación. En el salón de música,
que Tonio Kroger podía dominar completamente con la mirada, mayormente si se
hubiese atrevido a avanzar un poco más, se habían reunido unos cuantos señores
maduros, fumando y bebiendo al lado de la mesa de juego; otros se sentaban junto a sus
esposas, en la primera fila de butacas de felpa junto a la pared, y contemplaban a los
bailadores. Mantenían las pianos apoyadas en las rodillas, tendían las piernas e
hinchaban las mejillas con una expresión propia de personas acomodadas, mientras las
madres, con unos sombreritos de lana que les cubrían el cabello y las manos cruzadas
sobre la cintura, escuchaban con la cabeza ladeada el estrépito de la juventud. En un
extremo de la sala aparecía un entarimado, desde el cual los músicos ponían cuanto
podían de su parte. Había un trompetero que tocaba su instrumento con cierta clase de
precaución, como si temiera las estridencias del mismo, a pesar de lo cual la trompeta se
desencajaba constantemente, emitiendo en falso sus notas. Las parejas ondulaban en
medio de un oleaje circular mientras otras paseaban alrededor de la sala cogidas del
brazo. No iban vestidos como para un baile de gala, sino tal como Suelen ataviarse los
jóvenes para un día de campo: los galanes llevaban trajes domingueros de puro estilo
provinciano, que demostraban bien a las claras que durante los días hábiles de la semana
los habían tenido muy guardados, y las muchachas lucían vestidos claros y ligeros, con
unos ramitos de flores campestres en el talle. Había también en la sala algunos niños,
bailando entre sí a su manera incluso en los momentos en que la música cesaba y se
producía una pausa.
Un hombre de largas piernas, con una especie de chaqué provisto de una cola
parecida a la de las golondrinas, un dandy de provincias, con monóculo y cabellos
cortos, cuyas puntas habían sido chamuscadas, que lo mismo podía ser oficial adjunto
de Correos o algo por el estilo que una figura de novela cómica danesa ridículamente
caracterizada, parecía ser el organizador y regidor de la fiesta. Presuroso, transpirando y
entregándose con toda su alma a su función, se le veía simultáneamente en todas partes,
se escurría abrumado de trabajo a través de la sala, poniendo el pie en el suelo tan
airosamente que el peso de su cuerpo sólo descansaba en las puntas. Calzaba unos
botines militares rematados en punta, cruzaba las piernas, levantaba los brazos al aire,
daba órdenes, interpelaba a los músicos, pegaba palmadas y se excitaba continuamente,
y las cintas del enorme lazo multicolor que llevaba en un hombro, como signo visible de
su dignidad, y hacia el cual de vez en cuando volvía amorosamente la cabeza, le seguían
por doquier revoloteando.
Sí, allí estaban aquellos dos jóvenes que habían pasado por delante de Tonio Kroger
aquella mañana, bañados en los rayos del sol; acababa de verlos otra vez y al mismo
tiempo casi se asustó del placer con que los descubría. Allí estaba Hans Hansen, de pie,
a pocos pasos de él, muy cerca de la puerta; firme sobre las piernas y un tanto inclinado
hacia delante, estaba saboreando con delectación un pedazo de tarta y con la palma de la
otra mano debajo de la barbilla procuraba recoger las migajas que cayeran. Y algo más
lejos, junto a la pared, se hallaba Ingeborg Holm, la rubia Inge, y el oficial adjunto de
Correos estaba inclinándose ante ella para solicitar un baile con ceremoniosa reverencia.
Se llevaba una mano detrás de la espalda y colocaba la otra entre la solapa y el chaleco
con forzada actitud cortesana; pero Inge movía la cabeza rechazando y parecía
explicarle que le faltaba la respiración y que debía descansar un rato, por lo cual el
diligente organizador se vio en la precisión de sentarse pacientemente a su lado.
Tonio Kroger contemplaba a ambos; a los dos seres a quienes tanto amó y por
quienes tanto había sufrido en otros tiempos: Hans e Ingeborg. No eran tan afines por
determinadas características faciales y por su semejante indumentaria como por la
identidad de raza y aspecto físico, pertenecientes ambos a aquella variante humana de
cabellos rubios, ojos acerados y epidermis clara, detalles todos ellos que evocaban una
idea de pureza, una total ausencia de sombras, una plétora de salud y alegría y, al mismo
tiempo, una cierta actitud orgullosa, enigmática e impenetrable...
Los estaba contemplando; vio cómo Hans Hansen, más altanero y soberbio que
nunca, con sus hombros anchos y su estrecha cintura, estaba de pie con su traje de
marinero; vio cómo Ingeborg ladeaba la cabeza con un ademán que revelaba una alegría
desbordante, llevando su mano a la nuca —una mano muy fina, pero no muy pequeña ni
aniñada— mientras la manga de su traje vaporoso se levantaba detrás del codo... Y de
repente sintió cómo una nostálgica sensación agitaba su pecho, con tanto dolor que
retrocedió instintivamente hacia la oscuridad, para que nadie pudiera notar la alteración
de su rostro.
«¿Creíais que os había olvidado? —se preguntó—. No, ¡nunca! No te he olvidado a
ti, Hans, ni tampoco a ti, rubia Inge. Sí; habéis sido vosotros los únicos para quienes yo
he venido trabajando, y cuando me aplaudían echaba furtivas miradas en torno mío para
ver si vosotros estabais o no presentes. ¿Y qué? ¿Ya has leído Don Carlos, Hans
Hansen, tal como me lo prometiste en la verja de vuestro jardín? ¡No lo hagas, por
favor! Yo te lo suplico. ¿Qué te podría importar a ti que el rey llorase tristemente por
sentirse tan solo? No debes empañar tus ojos claros tentados por el sueño leyendo con
deleite melancólicos versos... ¡Quién pudiera ser como tú! Volver a empezar de nuevo,
desde el principio; ir creciendo lo mismo que tú, como Dios manda, alegre y sencillo,
sin complicaciones, con arreglo a las modernas corrientes y de pleno acuerdo con el
Señor y con el mundo para verse amado por los dichosos y los puros de corazón;
desposarse contigo, Ingeborg Holm, y tener un hijo como tú mismo, Hans Hansen.
¡Vivir libre de la maldición del entendimiento y de la tortura de la imaginación; amar y
vegetar en la felicidad de un género de vida y un modo de ser completamente normales!
¿Volver a empezar de nuevo? ¡Pero si esto no serviría para nada! Sería lo mismo que
era; todo volvería a suceder igual que había ocurrido. Porque más de uno
inexorablemente, debe descarrilar al no surgir para él ningún camino recto.»
La música había cesado; transcurría una pausa y se hacían circular refrescos por la
sala. El oficial adjunto de Correos se prodigaba de un lado a otro, llevando en una
bandeja ensalada de arenques y otras chucherías que servía a las damas, entre corteses
zalamerías; mas delante de Ingeborg Holm se hincó de rodillas al tenderle la tacita, y
ella se ruborizó, complacida y halagada en su coquetería.
Pero con esto la sala empezaba a notar la presencia del oculto espectador escondido
detrás de la puerta vidriera, y de los rostros sofocados por el calor le llegaban miradas
curiosas e inquisitivas; no obstante, Tonio Kroger no abandonó su puerto. También
Ingeborg y Hans, casi al mismo tiempo, le rozaba con las suyas, descubriéndole con una
indiferencia absoluta, casi rayana en el desdén y el menosprecio. Sin embargo, de
repente sintió que desde algún lado de la sala una mirada se fijaba en él... Volvió la
cabeza e inmediatamente sus ojos se encontraron con aquellos otros cuyo contacto
acababan de notar. No lejos de él se hallaba una muchacha de rostro pálido, diminuto y
suave, que ya anteriormente había contemplado. No había bailado mucho; los bailadores
se preocuparon poquísimo de ella, y el mismo Tonio Kroger la había visto, sin
reconocerla, sentada cerca de la pared, con los labios contraídos y cerrados. También
esta vez, de pie, se encontraba sola. Iba vestida de claro, y un perfume se exhalaba como
de las otras bajo la transparente envoltura de sustraje; pero debajo de él se adivinaban,
agudos y sin gracia, sus pobres hombros, y el magro cuello se hundía tanto entre
aquellos hombros tan lamentables, que toda ella parecía deformada. Sus manos, que
calzaban finos mitones, se mantenían delante del pecho, y las puntas de los dedos se
tocaban entre sí con suavidad. Miraba a Tonio Kroger atentamente, con la cabeza baja y
los ojos húmedos de emoción. Él le volvió la espalda...
Allí, a pocos pasos, se sentaban Hans e Ingeborg. Él se había colocado junto a ella,
y, rodeado por otras criaturas de mejillas sonrosadas que estaban comiendo y bebiendo,
charlando y sintiéndose muy a gusto, se dirigían toda clase de bromas de franca y
desbordante alegría. ¿No sería posible acercarse un poco más? Le llenaría de felicidad y
lo anhelaba grandemente; entonces podría subir a su cuarto más contento, con la
conciencia de haber establecido algo de común entre ellos. Estaba imaginando el
pretexto que podría alegar, pero no tuvo suficiente valor para decidirse. Como de
costumbre, como siempre, no le comprenderían. Cuanto les pudiera decir lo escucharían
sorprendidos, porque el lenguaje de ellos no era su lenguaje.
Pareció que el baile iba a comenzar de nuevo. El oficial adjunto de Correos volvió a
desplegar una actividad extraordinaria. Corría de un lado para otro e invitaba a todo el
mundo a buscar pareja; con ayuda de los camareros apartaba sillas y retiraba bandejas, e
incluso algunas personas poco mundanas que no sabían dónde colocarse las empujaba
hacia un lado. ¿Qué se proponían los de la fiesta? Cada cuatro parejas formaban un
cuadro... Un recuerdo terrible hizo que Tonio Kroger se sonrojase. Se iba a bailar un
rigodón.
La música empezó a tocar y las parejas desfilaban entre reverencias. El oficial
adjunto de Correos dirigía los movimientos; mandaba —qué duda cabe— en francés, y
pronunciaba los sonidos nasales de una manera incomparablemente distinguida.
Ingeborg Holm estaba muy cerca de Tonio Kroger, bailando en el cuadro de delante de
la puerta vidriera. Se movía frente a él de un lado a otro, hacia delante y hacia atrás,
dando pasos y vueltas; un perfume salido de su pelo o de su traje le llegaba de vez en
cuando, y él cerró los ojos con una sensación que conocía desde mucho tiempo antes,
pero cuyo aroma penetrante no había percibido en el transcurso de aquellos largos años,
volviendo ahora a llenarle otra vez por completo de una dulce melancolía. ¿Qué era
aquello, en el fondo? ¿Anhelo de suaves caricias? ¿Envidia? ¿Desprecio de sí mismo?
...Moulinet des dames! ¿Te reíste, rubia Inge, te reíste de mí cuando yo bailaba el
moulinet, poniéndome en ridículo tan lamentablemente? ¿Y te reirías hoy aún, que he
llegado a ser un hombre famoso? Sí, te reirías y ¡tendrías tres veces razón! Y si hubiera
regalado al mundo, yo solo, las nueve Sinfonías, la Tierra entera y el propio Juicio
Final, siempre eternamente, tendrías razón para reírte...
La estaba contemplando y le asaltó el recuerdo de un verso del que no se había
acordado durante mucho tiempo, y que le era, no obstante, bien conocido y familiar:
Ich mochte schlafen, aber du musst tanzen...
(Dormir quisiera, pero tú debes bailar...)
Conocía muy bien aquella lánguida sensibilidad norteña, profundamente
melancólica, que cantaba el poeta en aquel verso tan celebrado. Dormir... Tener la
nostalgia de una vida dedicada simple y sencillamente al cultivo de los sentimientos, sin
la obligación de hacerse acción y ritmo, sino que descansase suave y perezosamente en
sí misma... Y, no obstante, tener que bailar con agilidad y presencia de ánimo, tener que
ejecutar pasos de danza entre cuchillos, es difícil, dificilísimo y peligroso, y jamás
podrá olvidarse el contrasentido de tener que bailar cuando únicamente se anhela amar...
De repente se apoderó de los bailarines un movimiento alocado, frenético. Los
cuadros se disolvieron y todos se entregaban a una danza vertiginosa, que se componía
de brincos y resbalones: la figura terminó en un galop desenfrenado. Las parejas
pasaban volando delante de Tonio Kroger, al ritmo rapidísimo de la música acelerada,
adelantándose unas a otras, sonriendo fatigosamente y faltándoles por completo el
aliento. Pasó una muy cerca de él, arrastrada por la persecución general, girando y
precipitándose con furia hacia delante. La muchacha tenía un fino rostro pálido y unos
hombros huesudos, demasiado altos. Y de pronto, inmediatamente y enfrente mismo de
Tonio Kroger, dio un tropezón, un resbalón y una caída... La pálida muchacha cayó al
suelo con tanta brusquedad y violencia que su caída fue tan peligrosa como aparatosa..
Con ella cayó su acompañante. Éste debió de sufrir un golpe muy serio, pues se olvidó
por completo de la joven e, incorporándose a medias, se puso a frotar sus rodillas con
las manos, entre muecas lastimeras; y la muchacha, aparentemente accidentada a raíz de
la caída, continuaba tendida en el suelo. Entonces Tonio Kroger dio un paso hacia
delante, la tomó suavemente en brazos y la levantó. Ella alzó la mirada hacia él, doliente
y confundida, y de pronto su delicado rostro se cubrió de un rubor encendido.
—Tak... O, mange Tak! (Gracias... Oh, ¡muchas gracias!) —decía y le miró de pies
a cabeza con ojos entornados, brillantes y humedecidos.
—No debería bailar más, señorita —le dijo suavemente Tonio Kroger. Después
lanzó una última mirada a ellos, a Hans e Ingeborg, y abandonando la terraza y el baile
subió apresuradamente a su habitación.
Se encontraba aturdido por aquella fiesta en la que no tomó parte y se sentía
torturado por los celos. ¡Estaba como antes, completamente como antes! Con el rostro
encendido de vergüenza se había retirado a un rincón oscuro, entregándose al dolor más
punzante por la total indiferencia de los rubios, de los vivaces, de los felices, y luego se
había sentido inmensamente solo, inmensamente abandonado. ¡Ojalá que viniese
alguien! Ingeborg tendría que acudir ahora, debería notar que él se había marchado,
seguirle en secreto, ponerle la mano en el hombro y decirle:
—¡Vente a la sala con nosotros! Alégrate tú también. ¡Te quiero...!
Pero no venía... Esto no solía ocurrir en el mundo. Sí; era como entonces, y se
sentía feliz como lo fue en aquel momento, a pesar de todo porque su corazón vivía. Sin
embargo, ¡cuántas cosas habían sucedido durante todo aquel tiempo en que él, Tonio
Kroger, había llegado a ser lo que era...! Anquilosis, desesperación, hielo; y ¡espíritu! ¡Y
arte...!
Se desnudó para acostarse; apagó la luz. Musitaba dos nombres, pegándose contra
la almohada; aquellas parcas palabras, de fuerte sabor nórdico, significaban para él su
más auténtica y primaria manera de amar, sufrir y sentirse dichoso, y designaban en su
concepto la vida, el sentimiento íntimo y sencillo y la patria local. Evocó
retrospectivamente todos los años que habían pasado hasta aquella noche. Recordó el
desbocado deleite de los sentidos, de los nervios y de los pensamientos que había
gozado; se vio esclavo de la ironía y del intelecto, encadenado por el espíritu, desolado
y triturado por las fiebres y los escalofríos de su afán creador; se vio sin apoyo y sumido
en las miserias de la conciencia, en medio de unos extremos viciosos, empujado de un
lado a otro entre castidad y sexualismo, ultrarrefinado, empobrecido, agotado a causa de
unas exaltaciones artificiosamente conseguidas, despistado, desorientado, aniquilado,
desgarrado por el tormento, enfermo..., y dio un hondo suspiro, de indefinible
pesadumbre, de amargura sin fin. En torno suyo todo era silencio y sombras. Mas desde
allá abajo, desde la sala de baile, le llegaba con sordina el compás frívolo de la vida,
meciéndole triunfalmente con su cadencia sugestiva y amable.
IX
Tonio Kroger continuaba en el Norte y escribió a Lisaveta Ivánovna, su amiga, tal
como se lo había prometido.
Querida Lisaveta, allá en el Sur, en Arcadia, adonde pronto voy a regresar... —
escribió Tonio— Aquí tiene usted, pues algo parecido a una carta, que estoy seguro la
decepcionará, porque me propongo redactarla generalizando demasiado. Y no es que
no tenga nada que contar ni que haya vivido a mi manera haciendo esto o aquello. En
casa, en mi ciudad natal, incluso estuvieron a punto de detenerme..., pero de aquello
quiero hacerle un relato verbal. Paso ahora ciertas jornadas, de las que prefiero
buenamente hablarle en sentido abstracto, sin meterme a narrar historias aburridas.
Recordará aún, Lisaveta, que en cierta ocasión me llamó usted burgués, un burgués
descarriado. Me designó usted con este apelativo en un momento en que yo, impulsado
por algunas confesiones que insensiblemente se escaparon de mis labios, le revelé mi
pasión por lo que llamo la vida; y ahora me pregunto si sabía usted cuan
profundamente adivinó la verdad, y hasta qué extremos mi modo de ser burgués y mi
amor a la «vida» no son sino una misma cosa. Este viaje me ha deparado ocasión para
reflexionar sobre ello.
Sepa usted que mi padre tenía un temperamento nórdico: contemplativo, formal,
correcto por achaque de puritanismo y se inclinaba por la melancolía; pero mi madre
tenía sangre exótica inclasificable: era guapa, sensual, ingenua; al mismo tiempo
superficial y apasionada, candorosa y liviana, mas con una especie de ligereza
impulsiva. Sin duda alguna esto representaba una mezcla que encerraba posibilidades
extraordinarias..., y también extraordinarios peligros. El resultado fue éste: un burgués
que llegó a perderse en el dédalo del arte, un bohemio con fuertes nostalgias de su
esmerada educación doméstica, un artista al que hizo trizas su mala conciencia.
Porque, en el fondo, es mi conciencia burguesa la que se vuelve a entrever en toda mi
actividad artística y en todo cuanto hay en mí de extraordinario y genial, algo
profundamente equívoco, hondamente contradictorio, que llena hasta los bordes mi
infantil debilidad por todo lo sencillo, por todo lo cándido y regular, por todo lo
corriente y razonable.
Me veo colocado entre dos mundos, sin pensar que sea mi casa ninguno de ellos, y,
por consiguiente, me debato en cien mil dudas y vacilaciones. Vosotros los artistas me
llamáis un burgués, y los burgueses sienten la tentación de prenderme... No sé cuál de
ambas cosas me ofende más. Los burgueses son tontos; pero vosotros, los adoradores
de la estética, que me tildáis de flemático y desprovisto de sentimientos y de recuerdos,
deberéis reflexionar un poco sobre el hecho de que exista una manera de ser artista tan
profunda, tan congénita y fatal, que ningún anhelo ni recuerdo le podría parecer más
dulce y más digno de ambicionarse como las delicias de la Vulgaridad. Admiro a los
orgullosos y gélidos que se aventuran en las selvas de la etérea belleza y menosprecian
al «hombre»... Pero no los envidio. Pues si algo es capaz de transformar a un mero
literato en poeta, es este amor mío, tan burgués, a todo lo humano, lo vivo y lo normal.
Todo calor, toda bondad, toda fuerza nace de este amor a lo humano, y casi diría que se
identifica y confunde con aquel otro amor del que está escrito que uno podría hablar
con lenguas humanas o angelicales, y, sin embargo, al prescindir de él, no será nunca
más que sonido de bronce y tintineo de campanillas.
Lo que haya hecho hasta la fecha no es mucho, o es como si no fuera nada. Haré
cosas mucho mejores, Lisaveta; es una promesa. Mientras escribo esto, el mí penetra
hasta mí y cierro los ojos. Miro al interior de un mundo inédito y en bosquejo, el cual
reclama que se le ordene y forme; veo un remolino de figuras humanas que me hacen
señas para que las liberte y redima; son figuras ridículas las unas y trágicas las otras,
y no pocas son a un mismo tiempo trágicas y cómicas... Y a estas últimas las estimo por
encima de todo. Pero mi amor más profundo y más secreto pertenece a los rubios de
ojos azules, a los seres límpidos y dinámicos, a los dichosos y agradables, a los
sencillos y vulgares.
No se burle usted de este amor, Lisaveta, porque es bueno y fecundo. Hay en él
mucho de nostalgia y de melancolía y una gran parte de desprecio y de celos, y, más
que nada, por encima de todo, el pregón de una casta y dulcísima felicidad.
Tristán
1
¡He aquí el sanatorio "Einfried"!, blanco y rectilíneo, con su alargado edificio
central y su pabellón lateral, en medio del espacioso jardín, agradablemente provisto de
glorietas, pérgolas y pequeños cenadores de corteza; al fondo, tras sus tejados de
pizarra, se elevan hasta el cielo las montañas, gigantescas, ligeramente resquebrajadas,
cubiertas del verdor de los abetos.
Ahora, como antes, dirige el establecimiento el doctor Leander. Con su negra barba
bipartita, áspera y rizada como la crin con que se acolchan los muebles, con sus gafas de
gruesos y brillantes cristales, y este aspecto de hombre a quien la ciencia ha vuelto frío
y duro, y ha colmado de plácido, indulgente pesimismo, hechiza con sus maneras
bruscas y reservadas a los pacientes, a todos estos individuos que, demasiado débiles
para ponerse prescripciones a sí mismos y observarlas, le entregan sus fortunas para
obtener la gracia de dejarse proteger por su severidad.
En cuanto a la señorita de Osterloh, gobierna la casa con incansable celo. ¡Dios
mío!, ¡con qué diligencia corre escaleras arriba y escaleras abajo, de un extremo al otro
del establecimiento! Gobierna en la cocina y en la despensa, revuelve en los armarios
roperos, da órdenes a la servidumbre y confecciona el menú teniendo en cuenta la
economía, la higiene, el buen paladar y el buen aspecto de los manjares; gobierna la
casa con un tino realmente maniático, y en el fondo de su extremosa habilidad anida un
reproche constante para el mundo masculino en bloque, ninguno de cuyos
representantes ha tenido todavía la idea pedirla en matrimonio. Sin embargo, en sus
mejillas arde en forma de dos manchas redondas, rojas como el carmín, la esperanza
inextinguible de convertirse algún día en la esposa del doctor Leander...
Ozono, sosiego y aire puro... A pesar de lo que puedan decir los envidiosos y los
rivales del doctor Leander, el sanatorio "Einfried" puede recomendarse encarecidamente
a los enfermos de pulmón. Pero no sólo son tísicos los que hay aquí; el sanatorio alberga
pacientes de todas clases: caballeros, señoras, niños incluso, que suben a pasar una
temporada, y el doctor Leander tiene ocasión de lucirse con éxito en los más variados
terrenos. Aquí hay enfermos gástricos, como la esposa del consejero municipal Spatz,
que además está enferma del oído; señores con lesiones cardíacas, paralíticos,
reumáticos y neuróticos de todo grado y condición. Un general diabético consume aquí
su pensión gruñendo sin cesar. Varios caballeros, de rostros descarnados, mueven (sin
poderse controlar) sus piernas, de un modo que nada bueno pronostica. Una dama
cincuentona, esposa del pastor Hóhlenraveh, que ha traído al mundo diecinueve hijos y
es ya absolutamente incapaz de pensar, no logra a pesar de todo la paz, antes bien,
movida por un estúpido desasosiego, anda errante, hace ya un año, por toda la casa,
tiesa y muda, sin rumbo fijo, lúgubremente, del brazo de su enfermera particular.
De vez en cuando muere alguno de estos casos "graves", que permanecen en sus
habitaciones y a los que no se les ve ni en el comedor ni en la sala de estar, y nadie, ni
siquiera su vecino, llega a enterarse. El huésped de cera es despachado silenciosamente
de noche, y la actividad en el "Einfried" se reanuda ininterrumpidamente: masajes,
tratamientos eléctricos e inyecciones, duchas, baños, gimnasia, sudor e inhalaciones son
llevados a cabo en las diversas instalaciones, provistas de todos los adelantos de la
técnica moderna...
Sí, aquí también se vive con animación. El instituto próspera. Cuando llegan nuevos
huéspedes, el portero toca la gran campana situada en la entrada del pabellón lateral, y
el doctor Leander, muy formal, acompaña hasta el coche a los que se van, junto con la
señorita de Osterloh. ¡Qué existencias más dispares no habrá albergado el "Einfried"!
Hay incluso un escritor, persona excéntrica, que tiene el nombre de algún mineral o
piedra preciosa, y roba aquí sus días a Dios...
Además del doctor Leander, existe otro médico auxiliar para los casos leves y los
casos desesperados. Pero su apellido es de lo más vulgar, se llama Müller y no vale la
perla hablar de él.
2
A comienzos de año, el comerciante al por mayor Kloterjahn —de la firma
comercial A. C. Kloterjahn y Compañía—, trajo a su esposa al "Einfried"; el portero
hizo sonar la campana, y la señorita de Osterloh saludó a los recién llegados en el
recibidor de la planta baja, decorada, como casi el resto del viejo y aristocrático edificio,
en un estilo Imperio maravillosamente puro. Poco después apareció el doctor Leander;
se inclinó cortésmente y se inició una primera entrevista de información para ambas
partes.
Fuera, en el jardín invernal, los parterres estaban protegidos por esteras, las
glorietas cubiertas de nieve y los templetes permanecían solitarios; dos criados del
sanatorio arrastraban desde el coche, detenido en la calzada frente a la verja del jardín
—puesto que no había acceso hasta la casa —el equipaje de los nuevos huéspedes.
—Despacio, Gabriela, take care, ángel mío, y no abras la boca —había dicho el
señor Kloterjahn, mientras conducía a su esposa por el jardín, y, de haberla visto,
cualquiera de corazón tierno y tembloroso, habría convenido sin duda interiormente en
este take care —aunque no se puede negar que el señor Kloterjahn pudo haberío dicho
en alemán sin ninguna clase de reparos.
El cochero que había conducido a los señores desde la estación al sanatorio, un
hombre burdo y de pocos alcances, había sacado ni más ni menos que un palmo de
lengua al ver las infinitas precauciones con que el comerciante ayudaba a apearse a su
esposa; parecía incluso como si los caballos bayos, esparciendo su aliento en el
tranquilo aire helado, contemplasen con redondos ojos, fatigosamente vueltos hacia
atrás, esta complicada operación, preocupación por tan frágil donaire y tan dulce
encanto.
La joven esposa padecía de la tráquea, como podía leerse explícitamente en el
escrito que el señor Kloterjahn había mandado (avisando de su llegada) desde las costas
del mar Báltico al médico director del "Einfried", y ¡gracias a Dios que no eran los
pulmones! Sin embargo, aun en el caso de ser los pulmones, esta nueva paciente no
hubiera ¡podido ofrecer un aspecto más encantador y refinado, más ausente e inmaterial
que el que tenía ahora, mientras escuchaba la conversación al lado de su robusto marido,
reclinada, delicada y cansada, en una butaca barnizada de blanco, de líneas rectas.
Sus bellas y pálidas manos, sin más alhajas que la sencilla alianza, descansaban en
los pliegues de la falda de un vestido de paño grueso y oscuro; llevaba una chaqueta de
color gris plateado, de cuello alto y duro, ceñida al talle y cubierta toda ella de arabescos
de terciopelo. Pero estas telas pesadas y calurosas hacían todavía más conmovedora,
más inmaterial y más amable esta inefable ternura, dulzura y languidez que aparecía en
su pequeño rostro. Su cabello castaño claro, recogido por debajo de la nuca en un moño,
estaba alisado y peinado hacia atrás, y únicamente a la altura de la sien derecha caía
sobre la frente un mechón de pelo suelto, rizado, no lejos del lugar donde una vena rara
y diminuta se ramificaba azulada y débil por encima de la ceja vivamente marcada,
extendiéndose por esta frente límpida e inmaculada, casi transparente. Esta pequeña
vena azul, sobre el ojo, se destacaba de modo inquietante del resto de su cara fina y
ovalada. Se hacía todavía más visible tan pronto como la dama se ponía a hablar, sólo
con que sonriera, y entonces su rostro adquiría una expresión forzada, incluso dolorosa,
que suscitaba vagos recelos. Sin embargo, hablaba y sonreía. Hablaba franca y
jovialmente, con una voz ligeramente empañada, y sonreía con unos ojos que miraban
un tanto fatigados y mostraban de vez en cuando cierta propensión a bizquear; los
extremos de los mismos aparecían intensamente ensombrecidos a ambos lados del
arranque de su naricita; y lo mismo pasaba con su linda y ancha boca, que era pálida y
sin embargo parecía brillar, quizás porque sus labios estaban muy bien perfilados y
netamente delineados. De vez en cuando carraspeaba. Y en estos casos se llevaba el
pañuelo a la boca y luego lo examinaba.
—No tosas, Gabriela —decía el señor Kloterjahn—. Ya sabes que, en casa, el doctor
Hinzpeter te lo prohibió terminantemente, darling, y sólo es cuestión de esforzarse,
ángel mío. Nos han dicho que es cosa de la tráquea —repitió—. Al principio creí
seriamente que se trataba del pulmón y sabe Dios que de veras me asusté. Pero no es el
pulmón, ¡diablos!, no tenemos por qué preocuparnos, ¿no es verdad, Gabriela? ¡Ja, ja!
—Desde luego —dijo el doctor Leander y miró con ojos brillantes a la dama a
través de sus gafas.
Entonces el señor Kloterjahn pidió café —café y panecillos con mantequilla. Tenía
un modo tan gráfico de pronunciar la sílaba "ca" desde lo más profundo de su garganta
y de decir "panecillos con mantequilla", que abría el apetito a cualquiera.
Obtuvo lo que pedía. Obtuvo también habitaciones para él y su esposa, y se
instalaron en ellas. Por lo demás, el doctor Leander se hizo cargo personalmente del
tratamiento, sin consultar para el caso al doctor Müller.
3
La personalidad de la nueva paciente causó una extraordinaria sensación en
"Einfried", y el señor Kloterjahn, acostumbrado ya a estos éxitos de su esposa, aceptó
con satisfacción el homenaje que se le tributaba. El general diabético dejó de gruñir por
un instante cuando se tropezó con ella por primera vez; los caballeros de rostros
descarnados sonreían e intentaban a duras penas dominar sus piernas, siempre que
pasaban por su lado, y la esposa del magistrado Spatz se pegó inmediatamente a ella
como si fuera su amiga íntima. Realmente causó impresión aquella dama, la esposa del
señor Kloterjahn. El escritor que desde hacía un par de semanas mataba su tiempo en
"Einfried", personaje estrambótico, cuyo nombre sonaba igual que el de una piedra
preciosa, no hizo otra cosa más que perder el color cuando se cruzó con ella en el
corredor. Se paró y se quedó como petrificado, incluso largo rato después que ella se
había alejado.
No habían pasado siquiera dos días, cuando toda la comunidad de enfermos estaba
ya al corriente de su historia. Era natural de Brema, circunstancia que se notaba, por lo
demás, al hablar, por cierta deformación graciosa del acento, y en esta misma ciudad,
hacía dos años, había dado el sí eterno al comerciante Kloterjahn. Le había seguido a su
ciudad natal, allí arriba a orillas del Báltico, y todavía no hacía diez meses que le había
dado un hijo y heredero, un niño maravillosamente vivaracho y bien formado, en
circunstancias extraordinariamente difíciles y peligrosas. Sin embargo, a partir de
aquellos terribles días, no había recobrado las fuerzas, habida cuenta que nunca había
sido demasiado fuerte. Apenas se hubo repuesto del parto, extraordinariamente rendida,
y con poca vitalidad, al toser, había escupido un poco de sangre... no mucha, claro, sólo
un poco, pero mejor habría sido que no hubiera llegado a producirse, y lo grave fue que
este mismo suceso sin importancia pero fatídico, se repitió poco después. Desde luego
que había medios para combatirlo, y el médico de cabecera, el doctor Hinzpeter, los
empleó. Este le ordenó reposo absoluto, le hizo tragar pedazos de hielo, le dio morfina
para dominar la irritación de la tos e hizo lo posible para sosegar su corazón. Pero, a
pesar de todo, la curación no acababa de llegar, y mientras el niño, Antonio Kloterjahn
hijo, un bebé magnífico, conquistaba y afirmaba su puesto en la vida, la joven madre.
parecía consumirse en un fuego dulce y plácido... Se trataba, como ya se ha dicho, de la
tráquea, una palabra que, en la boca del doctor Hinzpeter, producía un efecto
asombrosamente consolador, tranquilizador, casi letífico en el corazón de todos los que
le escuchaban. Sin embargo, a pesar de que no se trataba del pulmón, el doctor había
acabado por estimar conveniente encarecer la influencia de un clima benigno y
recomendar la permanencia en un sanatorio para activar la curación; la fama del
sanatorio "Einfried" y de su director habían hecho todo lo demás.
Así fue como sucedió todo, y el propio señor Kloterjahn lo explicaba a todo aquel
que se mostraba interesado. Hablaba en voz alta, descuidadamente y de buen humor,
como un hombre cuya digestión se encuentra en tan buen orden como su bolsa, con
dilatados movimientos de labios, a la manera tosca pero rápida de los costeños del
Norte. Muchas palabras salían disparadas de su boca como una pequeña descarga, y reía
por ello como si se tratara de una graciosa ocurrencia. Era de mediana estatura, ancho,
fuerte y corto de piernas; poseía un rostro lleno, colorado, unos ojos de un azul
cristalino, ensombrecidos por unas pestañas extraordinariamente claras, amplias narices
y labios húmedos. Llevaba patillas, a la inglesa, iba vestido a la inglesa hasta en el más
mínimo detalle y se mostró encantado al encontrarse en "Einfried" con una familia
inglesa: padre, madre y tres hermosos niños con su nurse, que se encontraban allí única
y exclusivamente porque no conocían otro sitio adonde ir, y con los que por las mañanas
desayunaba al estilo inglés. Le gustaba sobre todo comer y beber, resultó ser un gran
perito en cocina y vinos y entretenía a la sociedad de enfermos explicándoles del modo
más sugestivo las comidas que se daban en su ciudad entre círculos de amigos, y
describiéndoles ciertos platos exquisitos, allí arriba desconocidos. En estas ocasiones
sus ojos se encogían con expresión de complacencia y su lenguaje tenía algo de palatal
y nasal, acompañado en la garganta de ruidos ligeramente mascullantes. Que no era
enemigo, además, por principio, de otras clases de alegrías terrenales, lo demostró una
tarde en que un huésped de "Einfried", un escritor profesional, le vio en el corredor
gastando bromas a una camarera con bastante descoco.... una escena sin importancia y
humorística que provocó en el escritor en cuestión una ridícula mueca de asco.
En cuanto a la esposa del señor Kloterjahn, era claro y evidente que amaba a su
esposo de todo corazón. Seguía con una sonrisa sus palabras y gestos, y no con aquel
aire de pedante indulgencia que tantos enfermos adoptan frente a los sanos, sino con
aquella amable alegría e interés que los enfermos de buen carácter demuestran por las
manifestaciones espontáneas de las personas que se sienten a gusto en su propio pellejo.
El señor Kloterjahn no permaneció mucho tiempo en "Einfried". Había acompañado
a su esposa a este lugar, pero al cabo de una semana, después de cerciorarse que estaba
bien atendida y en buenas manos, su estancia no pudo prolongarse más. Otras
obligaciones importantes, su floreciente hijito y su negocio igualmente floreciente, le
reclamaban en casa. Así, pues, tuvo que partir y dejar a su esposa allí disfrutando de los
mejores cuidados.
4
Spinell se llamaba el escritor que vivía en "Einfried" desde hacía unas semanas. Su
nombre era Detlev Spinell, y su aspecto externo era algo realmente estrafalario.
Imagínense un hombre moreno y alto, en el inicio de los treinta, cuyo cabello
empieza ya a encanecer perceptiblemente en las sienes, cuyo rostro redondo, blanco y
un poco hinchado no presenta, sin embargo, ningún vestigio de crecimiento de la barba.
No iba afeitado —esto se notaría—, era delicado, de rasgos imprecisos y pueriles, y sólo
esparcidamente se le veía algún que otro asomo de vello. Esto le daba un aspecto muy
singular. La mirada de sus brillantes ojos, de color castaño oscuro, tenía una expresión
dulce, y su nariz era rechoncha y demasiado carnosa. Además, el señor Spinell tenía un
labio superior arqueado, poroso, como el de un romano, unos grandes dientes careados
y unos pies raros y voluminosos, Uno de aquellos caballeros de piernas incontrolables,
cínico y guasón, lo había bautizado a sus espaldas con el nombre del "niño bitongo";
pero esto era malintencionado y poco apropiado. Vestía bien y a la moda, con una larga
levita negra y un chaleco de fantasía con lunares.
Era esquivo y no tenía amistad con nadie. Sólo de vez en cuando se encontraba de
un humor sociable, cariñoso y efusivo, y esto sucedía siempre que el señor Spinell caía
en estado de contemplación estética, cuando se sentía transportado de admiración por
algo de aspecto bello, como la consonancia de los colores, un vaso de forma refinada,
las montañas iluminadas por los últimos rayos de sol...
—¡Qué hermoso!—exclamaba entonces, con la cabeza ladeada, los hombros
levantados, las manos abiertas y la nariz y los labios contraídos—. ¡Por Dios, miren qué
hermoso es esto!
Y en estos momentos de emoción era capaz de echarse ciegamente al cuello de las
personas más distinguidas, fueran damas o fueran caballeros...
Quien entraba en su habitación podía ver en todo momento sobre la mesa el libro
que había escrito. Era una novela no muy larga, en cuya portada figuraba un dibujo
completamente desconcertante, estaba impreso en una especie de papel filtro, con unas
letras que cada una de ellas parecía una catedral gótica. La señorita de Osterloh lo había
leído en un cuarto de hora libre y lo había encontrado "refinado", lo cual, en su
metafórica forma de hablar, equivalía a "bárbaramente aburrido". La acción transcurría
en salones de mundo, en lujosas alcobas de damas, llenas de objetos refinados, tapices
gobelinos, muebles antiquísimos, porcelanas preciosas, telas de valor incalculable y
joyas artísticas de todo género. Todos estos objetos estaban descritos con desbordante
cariño, y en todos ellos se veía al señor Spinell arrugar la nariz y exclamar: "¡Qué
hermoso! Por Dios, miren qué hermoso es!..." Por lo demás, era asombroso el que no
hubiese escrito más libros que éste, puesto que, al parecer, le apasionaba escribir. Se
pasaba la mayor parte del día escribiendo en su habitación, echaba al correo un número
extraordinario de cartas, una o dos casi todos los días; pero lo más curioso y divertido
del caso era que él, por su parte, muy raramente recibía alguna.
5
El señor Spinell se sentaba en la mesa frente a la señora Kloterjahn. Se presentó un
poco tarde a la primera comida en que asistieron estos señores, en el gran comedor
situado en la planta baja del pabellón lateral; dirigió con voz suave un saludo a todos los
comensales y se dirigió a su asiento; tras lo cual el doctor Leander le presentó a los
recién llegados sin demasiadas ceremonias. Él saludó con una reverencia y empezó
luego a comer, sin poder ocultar su embarazo, manejando de una forma un tanto
afectada el cuchillo y el tenedor con sus grandes manos blancas y bien formadas, que
salían de unas mangas muy estrechas. Poco a poco fue recobrándose y pudo mirar con
calma y serenidad ora al señor Kloterjahn ora a su esposa. En el transcurso de la comida
el señor Kloterjahn le dirigió también algunas preguntas y observaciones respecto a las
instalaciones y el clima de "Einfried", en las que su esposa intercaló dos o tres palabras
con su acostumbrada amabilidad, y a las que el señor Spinell contestó cortésmente. Su
voz era dulce y muy agradable, pero tenía un modo de hablar algo dificultoso:
paladeaba como si sus dientes obstaculizaran la lengua.
Después de comer, cuando todo el mundo se trasladó a la sala de estar y el doctor
Leander deseaba buen provecho, en particular a los nuevos huéspedes, la señora
Kloterjahn pidió informes relacionados con su vecino de enfrente.
—¿Cómo se llama este caballero?—preguntó-. ¿Spinelli? No he entendido bien el
nombre.
—Spinell... no Spinelli, señora. No es italiano, no; es oriundo de Lemberg, según he
oído decir...
—¿Qué dijo antes?, ¿que es escritor, no? —preguntó el señor Kloterjahn.
Tenía las manos metidas en los bolsillos de sus confortables pantalones ingleses,
inclinaba el oído hacia el doctor y abría la boca mientras escuchaba, como suelen
hacerlo muchos.
—Bueno, no sé... Escribe... —respondió el doctor Leander—. Creo que ha
publicado un libro, una especie de novela, pero en realidad no sé qué es...
Este doble "no sé" indicaba —que el doctor Leander no tenía en mucha estima al
novelista y declinaba toda responsabilidad respecto a él.
—Sin embargo es realmente muy interesante —dijo la señora Kloterjahn, que nunca
en su vida había visto un escritor cara a cara.
—Sí, claro —replicó complaciente el doctor Leander—. Parece ser que goza de
cierta reputación...
Y ya no se volvió a hablar más del escritor. .Pero poco después, cuando los nuevos
huéspedes se habían retirado y el doctor Leander se disponía también a abandonar la
sala de estar, el señor Spinell le retuvo para pedirle informes a su vez.
—¿Cómo se llama este matrimonio?—preguntó del modo más natural—, antes no
presté atención.
—Kloterjahn —respondió el doctor Leander, que ya se marchaba.
—¿Cómo se llama el marido? —preguntó el señor Spinell.
—¡Se llama Kloterjahn!—dijo el Doctor Leander, y se fue... Realmente no tenía en
mucha estima al escritor.
6
¿Hemos dicho ya que el señor Kloterjahn había regresado a su casa? Pues sí, se
encontraba de nuevo a orillas del Báltico, se ocupaba de sus negocios y de su hijo,
aquella criaturita desconsiderada y vivaracha que tantas penas le había costado a su
madre, además de una pequeña lesión a la tráquea. Ella, en cambio, la joven esposa, se
quedó en Einfried", y la señora del magistrado Spatz se le junto en calidad de amiga
íntima. Esto, no obstante, no impedía a la señora Kloterjahn cultivar otras buenas
amistades entre los restantes huéspedes, por ejemplo, con el señor Spinell, quien, ante el
asombro general —pues hasta el momento no había trabado amistad con nadie —le
profesó desde el principio una devoción y una obsequiosidad extraordinarias. A la
señora Kloterjahn no le desagradaba charlar con él en los ratos que el riguroso horario
les dejaba libres.
El novelista se acercaba a ella con un miramiento y un respeto inmensos y nunca le
hablaba si no era con una voz tan esmeradamente apagada, que la señora Spatz, que
padecía del oído, casi nunca podía entender lo que decía. Se acercaba sobre las puntas
de sus grandes pies al sillón en que la señora Kloterjahn se recostaba sonriendo
tiernamente; se quedaba de pie a una distancia de dos pasos, con una pierna hacia atrás
y el tronco inclinado hacia delante, y hablaba de aquella manera suya, tan peculiar y
dificultosa, paladeando cada palabra, en voz baja pero enérgica, y dispuesto en todo
momento a poner pies en polvoroso y desaparecer, tan pronto vislumbrara en el rostro
de ella un indicio de cansancio o aburrimiento. Pero nunca la aburría; ella le invitaba a
sentarse junto a sí y la señora Spatz le dirigía preguntas sobre cualquier tema y le
escuchaba luego sonriente y llena de curiosidad, pues a veces tenía una manera tan
singular y divertida de hacerse escuchar, como nunca hasta entonces había oído.
—¿Por qué motivo se encuentra usted en "Einfried"? —preguntó ella—. ¿Qué
tratamiento sigue usted señor Spinell?
—¿Tratamiento?... Sigo un pequeño tratamiento de corrientes eléctricas. Pero no
vale la pena hablar de esto. Voy a decirle, señora, por qué estoy aquí. Por causa del
estilo.
—¡Ah! —dijo la señora Kloterjahn, apoyando la mejilla en una mano y volviéndose
hacia él con exagerada solicitud, como la que se hace delante los niños cuando quieren
contar alguna cosa.
—Sí, señora. "Einfried" es todo él de estilo Imperio, antaño fue un castillo, una
residencia veraniega, según cuentan. El pabellón lateral es un añadido más tardío, pero
el edificio central es antiguo y auténtico. Pues bien, hay épocas en que sencillamente no
puedo prescindir del estilo Imperio, me es absolutamente necesario para conseguir un
grado mínimo de bienestar. Es evidente que uno se encuentra de modo muy distinto
entre muebles tan mullidos y cómodos, que casi provocan la lascivia, entre estas mesas,
estos sillones y esos cortinajes rectilíneos... Esa nitidez y austeridad, esta sencillez fría y
áspera, esta severidad me otorga distinción y dignidad, señora, y a la larga produce
cierta limpieza y cierta reparación en mi interior, me levanta moralmente, sin lugar a
dudas...
—Realmente es curioso —dijo ella—. Aunque tengo que esforzarme para
comprenderlo.
A lo cual replicó el escritor que no valía la pena, y se echaron a reír los dos. La
señora Spatz también reía y lo encontraba curioso, pero no dijo si lo comprendía.
La sala de estar era espaciosa y bella. La alta y blanca puerta de dos hojas, que daba
acceso a la sala de billar contigua, estaba abierta de par en par, y en esta sala se
entretenían los caballeros de piernas incontrolables junto con otros. Al otro lado, y a
través de una puerta de vidrio, podía verse la espléndida terraza y el jardín. Al lado de
esta puerta había un piano y también una mesa de juego con un tapete verde, en la que
el general diabético jugaba al whist con otros dos caballeros. Las señoras leían o se
entretenían haciendo trabajos manuales. Una estufa de hierro proporcionaba
calefacción, pero ante la chimenea, construida con muy buen gusto, en la que había
bolitas de papel de color rojo ardiente, imitando ascuas, había sillones confortables para
charlar.
—Es usted madrugador, señor Spinell—dijo la señora Kloterjahn—. Casualmente le
he visto ya dos o tres veces salir de la casa a las siete y media de la mañana.
—¿Yo, madrugador? ¡Oh!, no señora. La verdad es que si madrugo es precisamente
porque soy un dormilón.
—¡Esto tendrá que explicármelo, señor Spinell!
También la señora Spatz quería que se lo explicara.
—Pues bien..., yo creo que cuando se es madrugador, no hay necesidad de
levantarse tan temprano. La conciencia, !señora ... !, es muy serio esto de la conciencia.
Yo y los de mi especie peleamos toda la vida con ella y tenemos que emplearnos a
fondo para engañarla de vez en cuando y concederle pequeñas y astutas satisfacciones.
Somos trastos inútiles, yo y los de mi calaña, y prescindiendo de las pocas buenas horas
de nuestra vida, nos arrastramos, heridos y enfermos, conscientes de nuestra inutilidad.
Odiamos lo útil, porque sabemos que es vulgar y feo, y defendemos esta verdad sólo
como pueden defenderse las verdades indispensables. Y, sin embargo, estamos tan
corroídos por la mala conciencia, que ya no queda en nosotros ni un solo punto sano. A
esto hay que sumar nuestra manera de ser, nuestro concepto del mundo, nuestro modo
de trabajar... todo de un efecto espantosamente malsano, minador, aniquilador, y esto
agrava todavía más la cuestión. Ahora bien, existen pequeños calmantes sin los cuales
no podría soportarse. Un poco de moderación y de austeridad higiénica en el modo de
vivir es, por ejemplo, una necesidad para muchos de nosotros. Levantarse temprano,
despiadadamente, temprano, tomar un baño frío y dar un paseo por fuera, en la nieve...
Esto hace que por lo menos durante una hora nos sintamos satisfechos de nosotros
mismos. Si me dejara llevar de mi manera de ser, permanecería en la cama hasta la
tarde, pueden creerlo. Si madrugo, en realidad no es más que por hipocresía.
—¿Y por qué señor Spinell? Yo lo llamaría vencimiento de sí mismo, ¿no es verdad,
señora consejera? La señora consejera Spatz llamó a aquello también vencimiento de sí
mismo.
—Hipocresía o vencimiento de sí mismo, señora, no importa la palabra. Soy de
natural tan penosamente honrado, que...
—Eso es. Sin duda usted está demasiado apenado.
—Sí, señora, estoy muy apenado.
Perduraba el buen tiempo. Blanco, crudo y limpio, lleno de calma invernal y frío
luminoso, de claridad cegadora y sombras azulinas, que se extendían por todo el paisaje,
las montañas, la casa y el jardín. Un cielo sutilmente azul, en el que parecían bailar
miríadas de titilantes cuerpecitos luminosos, de cristales brillantes, se cernía
inmaculado, como una bóveda, sobre el conjunto. Por esta época, la señora Kloterjahn
se encontraba bastante bien: no tenía fiebre, casi no tosía y la comida no le causaba
demasiada repugnancia. A menudo, tal como le había sido prescrito, permanecía sentada
horas enteras en la terraza tomando el sol de invierno. Se sentaba en la nieve,
enteramente cubierta de mantas y pieles, y aspiraba el aire puro y helado, con la
confianza de que esto hacía bien a su tráquea. En estos momentos reparaba a veces en el
señor Spinell paseándose por el jardín, vestido también con ropas de abrigo y con
zapatos felpudos, que daban a sus pies un tamaño de aspecto fantástico. Andaba por la
nieve tanteando cada paso y braceando en actitud cautelosa, con cierta rigidez graciosa.
La saludaba respetuosamente, cuando llegaba a la altura de la terraza, y subía los
primeros peldaños para entablar un poco de conversación.
—Esta mañana, durante mi paseo, he visto a una hermosa señora... ¡Dios mío, ya lo
creo que era hermosa! —decía, con la cabeza ladeada y las manos abiertas.
—¿De veras, señor Spinell? ¿Por qué no me la describe?
—No, me es imposible. Si lo hiciera, le daría una imagen falsa. En realidad, apenas
he visto a la dama, pues sólo la he rozado a medias con la mirada al pasar. Sin embargo,
percibí su borrosa sombra, y eso me ha bastado para estimular mi fantasía y forjarme la
ilusión de que es realmente hermosa... ¡Dios mío, qué hermosa es!
Ella se puso a reír.
—¿Es ésta su manera de contemplar a las mujeres hermosas, señor Spinell?
—Sí, señora. Y es mucho mejor que si las mirara a la cara groseramente, ansioso de
retenerlas en mi memoria, y me llevara la impresión de una realidad defectuosa...
—Ansioso de retenerlas... ¡Qué palabra más rara! Una Auténtica expresión literaria,
señor Spinell. Le aseguro que me ha impresionado. Hay algo en ella que no acabo de
comprender, algo indeterminado y libre, que desacredita la realidad, a pesar de que la
realidad es lo más respetable que existe, incluso lo respetable en sí mismo... Y
comprendo que hay algo más allá, que no podemos tocar con las manos, algo más
sutil...
—Yo sólo conozco un rostro, cuya noble realidad sería pecado querer corregir con
mi fantasía, un rostro al que yo quisiera contemplar, en el que quisiera detenerme no
unos minutos, no unas horas, sino toda mi vida, perderme enteramente en él y olvidarme
así de todo lo terreno...
—Bien, de acuerdo, señor Spinell. Lástima que la señorita de Osterloh esté
demasiado lejos para poderle oír.
Él se calló y se inclinó profundamente. Cuando se irguió de nuevo, sus ojos se
posaron con una expresión de perplejidad y de dolor en la diminuta y extraña vena, que
se ramificaba, azul y enfermiza, en la limpidez de su frente casi transparente.
7
!Un tipo raro! ¡Un sujeto realmente extravagante!, pensaba a veces la señora
Kloterjahn, pues tenía tiempo de sobra para reflexionar. Sea que el cambio de aires ya
no surtía su efecto bienhechor, sea que le afectaba alguna influencia positivamente
dañina, lo cierto es que su salud había empeorado: el estado de su tráquea parecía dejar
mucho que desear, se sentía débil, cansada, sin apetito, y tenía fiebre con frecuencia. El
doctor Leander le había recomendado descanso absoluto, tranquilidad y prudencia. Y
así, cuando no tenía que estar acostada, se sentaba en compañía de la señora Spatz,
permanecía callada y ensimismada en algún que otro pensamiento, con alguna labor
manual en el regazo que nunca tocaba.
Ciertamente, este extraño señor Spinell le daba que pensar, pero lo más notable del
caso es que no pensaba tanto en él cuanto en sí misma; de algún modo u otro despertó
en ella una extraña curiosidad, un interés desconocido hasta entonces por su propia
persona. En una ocasión el escritor había dicho en una conversación:
—Nada, las mujeres son un auténtico misterio... Por muy viejo que esto sea, uno no
puede menos de considerarlo y asombrarse. He aquí una criatura maravillosa, una
sílfide, una aparición, un ser de cuento de hadas. ¿Qué hace ella? Pasa de largo y se
entrega a un hércules de feria o a un carnicero. Se agarra a su brazo, quizás apoya
incluso la cabeza en su hombro y mira a hurtadillas y sonriendo a su alrededor, como si
quisiera decir: ¡bien, rompeos ahora cabeza a pedazos ante este fenómeno! Y nosotros
nos rompemos la cabeza. —La señora Kloterjahn recordaba con frecuencia aquellas
palabras.
En otra ocasión, se desarrolló entre ellos la siguiente conversación, ante el asombro
de la consejera Spatz:
—¿Sería Indiscreción, señora, preguntarle cómo se llama, cuál es su verdadero
nombre?
—Pero si me llamo Kloterjahn, !señor Spinell!
—¡Hum!, esto ya lo sé. 0 mejor dicho, no estoy conforme. Me refiero,
naturalmente, a su nombre, a su nombre de soltera. Sea razonable y admita que el que
intentara llamarla "señora Kloterjahn", merecería ser azotado.
Ella rió de tan buena gana que la vena azul de sobre la ceja resaltó de una forma
angustiosamente clara, y su rostro dulce adquirió una expresión de fatiga y ahogo, que
le turbó intensamente.
—¡No! ¡Vamos, señor Spinell! ¿Ser azotado? ¿Tan horrible le parece el nombre de
"Kloterjahn"? —Sí, señora, odio este nombre con todo mi corazón desde la primera vez
que lo oí. Es cómico y feo como para desesperarse, y es una barbaridad y una villanía
esta costumbre tan estúpida de llamarla a usted por el nombre de su marido.
—Bien, ¿y "Eckhof"? ¿Le gusta más Eckhof? Mi padre llama Eckhof.
—Pues, mire usted... "Eckhof" es totalmente distinto! Incluso hubo un gran actor
que se llamaba Eckhof. Este nombre ya es más tolerable... Pero usted ha mencionado
sólo a su padre. Es que su madre...
—Sí mi madre murió cuando yo era todavía una niña.
—Comprendo... Sin embargo, ¿me permite rogarle que me hable un poco más de sí
misma? Pero si hablar le fatiga, entonces no. Entonces usted descanse, y yo seguiré
hablándole de París, como la otra vez. De todas formas podría usted hablar en voz muy
baja, y aunque su voz fuera como un susurro, sus palabras serían todavía más bellas...
Usted nació en Brema, ¿no es verdad? —y formuló esta pregunta casi
imperceptiblemente, con una expresión de respeto y gravedad, como si Brema fuera una
ciudad sin par, una ciudad llena de aventuras inefables y bellezas ocultas, una ciudad
que confiriese a sus hijos una nobleza misteriosa por el solo hecho de haber nacido en
ella.
—Pues sí, ¡mire usted!—dijo ella espontáneamente—. Soy de Brema.
—Estuve allí una vez —observó él pensativo.
—¡Dios mío!, ¿también ha estado allí? Caramba, señor Spinell, creo que usted ha
visto ya todo lo que hay por ver desde Túnez a Spitzberg.
—Sí, estuve allí una vez —repitió él—. Fue sólo un par de horas, ya de noche.
Recuerdo una vieja callejuela, en la que sobre las fachadas de las casas la luna brillaba
oblicua y extraña. Luego estuve en una bodega donde todo olía a vino y a moho. Fue
algo que nunca olvidaré...
—¿De veras? ¿Dónde fue ... ? Yo nací en una de estas casas grises con frontis, una
vieja casa de mercader, con un entarimado que resonaba al andar y una galería
blanqueada.
—¿Entonces, su padre es también comerciante? —preguntó él tras cierta vacilación.
—Sí, aunque además, mejor dicho en primer lugar, es artista.
—¡Vaya! ¡vaya! ¿Y qué arte practica?
—Toca el violín... Pero esto no dice mucho. Hay que oír cómo lo toca, !señor
Spinell! !Esto es lo que importa! Hay melodías que nunca he podido escuchar sin que
las lágrimas me inunden los ojos, de un modo extrañamente ardiente como jamás en
ninguna otra ocasión... Pero usted no cree ...
—¡Claro que lo creo!, ¡por qué no habría de creerlo ...! Dígame, señora, su familia
debe de ser muy antigua, ¿no es verdad? Y sin duda muchas generaciones habrán
vivido, trabajado y muerto en la casa gris del frontispicio, ¿no es así?
—Sí, pero, ¿por qué lo pregunta?
—Porque no es raro que una familia de tradiciones prácticas, burguesas y sencillas,
se renueve una vez más, hacia el fin de sus días, a través del arte.
—¿Usted cree? En cuanto a mi padre, puedo asegurarle que es más artista que
muchos que se llaman así y viven de la fama. Yo sólo sé tocar un poco el piano. Aquí
arriba me lo han prohibido, pero antes, en casa, solía tocarlo. Mi padre y yo tocábamos
juntos... ¡Oh, sí!, conservo gratos recuerdos de todas las épocas del año, especialmente
del jardín, de nuestro jardín, que estaba detrás de la casa. Era una lástima que estuviese
tan abandonado y lleno de maleza; además estaba rodeado por unas paredes ruinosas y
cubiertas de musgo. Pero justamente esto es lo que lo hacía más encantador. En el
centro había un surtidor, rodeado por una tupida corona de gladiolos. En verano pasaba
muchas horas en él con mis amigas. Nos sentábamos en catrecillos formando un
animado círculo alrededor del surtidor.
—¡Qué hermoso! —dijo el señor Spinell, levantando los hombros—. ¿Cantaban
mientras estaban sentadas?
—No, casi siempre hacíamos ganchillo.
—Pero... de todos modos...
—Sí, hacíamos ganchillo y charlábamos, mis seis amigas y yo.
—¡Qué hermoso! ¡Dios mío, qué hermoso es oír estas cosas! —gritó el señor
Spinell con el rostro totalmente descompuesto.
—Pero, ¿qué es lo que encuentra usted tan extraordinariamente hermoso, señor
Spinell?
—¡Oh! esto de que eran seis, además de usted, que usted no estaba incluida en el
número, sino que, por decirlo así, destacaba de las demás como una reina... Usted se
distinguía de sus seis amigas. En su cabello había una pequeña corona de oro, muy
sencilla, pero llena de significado, y brillaba...
—¡Qué tontería!, no había ninguna corona.
—Sí la había, y brillaba misteriosamente. Yo la habría visto, la habría visto con toda
claridad en su cabeza, si en una de estas ocasiones hubiese estado escondido entre la
maleza...
—Sólo Dios sabe lo que usted habría visto. Además usted no estuvo allí; fue mi
actual marido quien apareció un día de entre los matorrales, acompañado de su padre. Y
hasta me temo que hubieran estado escuchando, escondidos, todos nuestros chismes.
—¿Fue, entonces, allí, donde conoció a su marido, señora?
—¡Sí, allí le conocí! —dijo ella en voz alta y alegre; y, al sonreír, la pequeña vena
azulina apareció alarmante y extraña sobre la ceja—. Vino a visitar a mi padre para
asuntos de negocios, ¿sabe? Al día siguiente mi padre le invitó a comer, y tres días
después pidió mi mano.
—¿De veras? ¿Todo sucedió con tanta rapidez?
—Sí... Es decir, a partir de entonces las cosas fueron más despacio, pues debe usted
saber que mi padre en realidad no estaba muy bien predispuesto y puso como condición
un plazo para meditarlo. En primer lugar, tenía muchas ganas de conservarme a su lado,
y luego, tenía otros escrúpulos. Pero...
—Pero, ¿qué?
—Que yo tenía intención de hacerlo —dijo ella sonriendo, y una vez más la
pequeña vena azul se destacó sobre su dulce rostro de expresi6n fatigosa y enfermiza.
—¡Ah! Así que usted tenía la intención.
—Sí, y como usted puede ver, he demostrado tener una voluntad firme y respetable.
—Lo veo., desde luego.
—Así que mi padre no tuvo más remedio que ceder.
—Y usted, entonces, le abandonó a él y a su violín, abandonó el viejo caserón, el
jardín lleno de maleza, el surtidor y sus seis amigas, para irse con el señor Kloterjahn.
—Para irme con... ¡Tiene usted una manera de expresarse, señor Spinell! ¡Se parece
a la Biblia! Sí, lo abandoné todo, puesto que así lo quiere la naturaleza.
—¡Ojalá sea así!
—Además, se trataba de mi propia felicidad.
—Desde luego. ¿Y llegó la felicidad?
—Llegó, señor Spinell, en el instante en que me trajeron por primera vez a mi
pequeño Antoñito, nuestro pequeño Antoñito, que chillaba a grandes gritos con sus
pequeños y sanos pulmones, fuerte y sano como es...
—No es la primera vez, señora, que la oigo hablar de la salud de su pequeño,
Antonio. Sin duda debe de tener una salud extraordinaria...
—Sí la tiene. Además, ¡tiene un parecido tan cómico con mi marido!
—¡Ah, ya! Así es, pues, como sucedió todo. Y ahora usted ya no se llama Eckhof,
sino de otro modo, y tiene al pequeño Antonio rebosante de salud, mientras usted sufre
una pequeña infección de la tráquea...
—Sí, así es, y usted es una persona realmente muy enigmática, señor Spinell, se lo
aseguro... —¡Dios santo!, ya lo creo que lo es —dijo la consejera Spatz, que también
esta vez estaba presente.
Esta conversación ocupó también muchas veces los pensamientos de la señora
Kloterjahn. Por trivial que hubiese sido, en el fondo había algo oculto que la hacía
reflexionar sobre sí misma. ¿Sería ésta la perniciosa influencia que la inquietaba? Su
debilidad iba en aumento y la fiebre se apoderaba de ella con frecuencia, un ardor
sosegado en el que ella permanecía con una sensación de dulce éxtasis, al que se
abandonaba en un estado de ánimo ensimismado, placentero, vanidoso y casi ofendido.
Cuando ella no tenía que guardar cama y el señor Spinell se le acercaba, de puntillas
sobre sus grandes pies, con infinita precaución, se quedaba de pie a una distancia de dos
pasos y le hablaba, con una pierna tirada hacia atrás, el tronco inclinado hacia delante y
una voz respetuosamente apagada, como si la elevase en tímido y dulce recogimiento, y
la acostase sobre un lecho de nubes, donde ningún sonido estridente ni ningún roce
terrenal pudiese alcanzarla... entonces recordaba la forma singular con que el señor
Kloterjahn solía decirle: "Cuidado, Gabriela, take care, ángel mío, no abras la boca";
una forma que tenía el mismo efecto de un golpecito fuerte, pero cariñoso, en el
hombro. Pero, luego, desviaba rápidamente su atención de estos recuerdos, para
descansar, entre éxtasis y desmayos, en el lecho de nubes que el solícito señor Spinell le
había preparado.
Un día, de improviso, volvió sobre la breve conversación que habían sostenido
respecto a su familia y a su juventud.
—Entonces ¿es verdad, señor Spinell —preguntó—, que usted había visto la
corona?
A pesar de que aquella conversación había tenido lugar quince días antes, él
comprendió en seguida de lo que se trataba y le aseguró con palabras emocionadas que,
en aquella ocasión, cuando ella estaba sentada entre sus seis amigas, alrededor del
surtidor, había visto brillar la pequeña corona, misteriosamente¡ sobre su cabeza.
Unos días antes, un huésped le preguntó, por cortesía, sobre el estado de salud de su
pequeño Antonio. Ella lanzó una mirada rápida al señor Spinell, que se encontraba
cerca, y respondió un tanto aburrida:
—Gracias; ¿cómo quiere que esté su salud? Él y mi marido están muy bien.
8
A fines de febrero, en un día de helada, más claro y luminoso que los anteriores,
reinaba en "Einfried" una inmensa alegría. Los señores cardíacos conversaban entre sí
con las mejillas enrojecidas, el general diabético canturreaba como un chiquillo, y los
caballeros de piernas incontrolables estaban como fuera de sí. ¿Qué sucedía? Nada
menos que se estaba preparando una excursión colectiva a las montañas, en varios
trineos, entre el tintineo de los cascabeles y el chasquido del látigo. El doctor Leander lo
había decidido para esparcimiento de sus pacientes. Los casos "graves", naturalmente,
debían quedarse en casa. ¡Pobres "graves"! Se hablaba sólo por señas y se había
acordado no decirles nada del asunto; por lo general, agradaba poder demostrar cierta
compasión y guardar miramientos. Pero, además, hubo algunos que se excluyeron
voluntariamente de la diversión, a pesar de que habrían podido participar en ella. En
cuanto a la señorita de Osterloh, se la podía disculpar perfectamente. Alguien como ella,
tan abrumada por múltiples obligaciones, no podía pensar seriamente en dar paseos en
trineo. El gobierno de la casa exigía imperiosamente su presencia... En fin: se quedó en
"Einfried". La intención de la señora Kloterjahn de quedarse en casa fue una nota
discordante en la armonía del conjunto. Inútiles fueron los esfuerzos del doctor Leander
para convencerla de la conveniencia de dar un paseo al aire libre; ella afirmaba que
estaba indispuesta, que tenía jaqueca y se sentía cansada, por lo que no hubo más
remedio que ceder. Pero alguien cínico y guasón encontró en ello motivo para hacer esta
observación:
—Ya verán ustedes como ahora tampoco vendrá el "niño bitongo".
Y acertó; puesto que el señor Spinell hizo saber que aquella tarde tenía intención de
trabajar (le gustaba emplear la palabra "trabajar" para designar sus dudosas actividades).
Por otra parte, nadie lamentó que se quedara, tampoco causó pesar la decisión de la
consejera Spatz de quedarse y hacer compañía a su joven amiga, porque viajar la
mareaba.
Inmediatamente después del almuerzo, que hoy excepcionalmente había tenido
lugar hacia las doce, los trineos se detuvieron frente al sanatorio, y los huéspedes
rebullían, en animados grupos, por el jardín, embozados en ropas de abrigo, llenos de
curiosidad e impaciencia. La señora Kloterjahn estaba en compañía de la consejera
Spatz junto a la puerta de vidrio, que daba a la terraza —y el señor Spinell tras la
ventana de su habitación —para contemplar la partida. Miraban las pequeñas luchas que
se desarrollaban, entre bromas y risas, para ocupar los mejores sitios, veían cómo la
señorita de Osterloh, con una palatina en el cuello, corría de un trineo a otro para
colocar cestas de provisiones bajo las asientos, cómo el doctor Leander, con la gorra de
piel metida hasta la frente, contemplaba una vez más el grupo a través de sus brillantes
gafas, y, tras tomar asiento, daba la señal... Los caballos arrancaron, dos señoras
chillaron y cayeron hacia atrás; los cascabeles repicaron, los látigos de mango corto
chasquearon y sus largas trallas se arrastraban por la nieve, tras las varas de los trineos.
La señorita de Osterloh estuvo de pie, junto a la verja del jardín, agitando su pañuelo,
hasta que los resbaladizos vehículos desaparecieron tras una revuelta del camino,
dejando tras de sí su alegre eco. Luego atravesó de nuevo el jardín, para correr a sus
obligaciones. Las dos damas se alejaron de la puerta de vidrio, y, casi al mismo tiempo,
el señor Spinell abandonaba su mirador.
En "Einfried" reinaba una tranquilidad absoluta. La expedición no regresaría antes
del anochecer. Los "graves" permanecían sufriendo en su habitación. La señora
Kloterjahn y su intima amiga emprendieron un corto paseo, tras el cual regresaron a sus
aposentos. El señor Spinell, por su parte, se encontraba en el suyo, ocupado en sus
cosas. Hacia las cuatro, se les sirvió a las damas medio litro de leche a cada una,
mientras el señor Spinell tomaba su té flojo. Poco después, la señora Kloterjahn golpeó
repetidamente en la pared que separaba su habitación de la de la señora Spatz, y dijo:
—Señora consejera, ¿por qué no bajamos a la sala de estar? Ya no sé qué hacer
aquí.
—En seguida, querida—respondió la consejera-. Permítame tan sólo calzarme las
botas. Es que me había echado en la cama, ¿sabe?
Como era de esperar, la sala de estar estaba vacía. Las dos damas se sentaron junto
a la chimenea. La consejera Spatz se puso a bordar flores sobre un trozo de cañamazo, y
la señora Kloterjahn dio también un par de puntadas, pero en seguida dejó la labor sobre
el regazo y se sumió en una especie de éxtasis, se apoyaba en el respaldo del sillón y su
mirada se perdía en el vacío. Finalmente hizo una observación, que ni siquiera merecía
la molestia de despegar los labios. Pero como, a pesar de todo, la consejera Spatz
preguntó: "¿Cómo dice?", tuvo que repetir toda la frase, muy a pesar suyo. La consejera
Spatz preguntó una vez más: "¿Cómo dice?". Pero en este instante se oyeron pasos en la
antesala, se abrió la puerta y apareció el señor Spinell. —¿Molesto?—,preguntó desde el
umbral, con voz dulce, mientras miraba exclusivamente a la señora Kloterjahn, e
inclinaba su busto hacia delante con delicadeza... La joven dama respondió: —¡No
faltaba más! En primer lugar, esta habitación tiene entrada libre, señor Spinell, y luego,
¿en qué podría estorbarnos? Tengo el convencimiento de que estoy aburriendo a la
consejera...
A esto el señor Spinell no supo responder; sólo sonrió enseñando sus dientes
careados y se dirigió, con paso un tanto embarazado por la mirada de las damas, hacia la
puerta de vidrio, donde se quedó plantado, mirando al exterior y dando la espalda a las
damas descortésmente. Luego dio media vuelta, pero continuó mirando hacia el jardín,
mientras decía:
—El sol ha desaparecido. Sin darnos cuenta, el cielo ha quedado cubierto. Ya
empieza a oscurecer.
—Es verdad, todo está en sombras —respondió la señora Kloterjahn—. Me parece
que nuestros excursionistas tendrán nieve. Ayer, a esta hora, estábamos todavía en pleno
día, y hoy, sin embargo, ya anochece.
—!Ah!—dijo él—, después de todas estas semanas de tanto sol, la oscuridad hace
bien a los ojos. A decir verdad, estoy contento de que este sol, que brilla con pesada
claridad tanto para lo bello como para lo feo, se haya velado un poco.
—¿No le gusta el sol, señor Spinell?
—Yo no soy pintor... Uno mira mejor en su interior sin el sol... Es una espesa capa
de nubes ligeramente grises. Probablemente indica deshielo para mañana. Por lo demás,
no le aconsejaría que se quedara allá al fondo mirando su labor, señora.
—¡Oh! descuide usted; no me daba cuenta. Pero ¿qué otra cosa puedo hacer?
Él se había sentado en la silla giratoria, frente al piano, con un brazo apoyado en la
tapa del instrumento.
—Música... —dijo—; ¡quién pudiera ahora escuchar un poco de música! De vez en
cuando los niños ingleses cantan algunas pequeñas canciones negras. Esto es todo lo
que se oye.
—Ayer por la tarde la señorita de Osterloh tocó a todo escape "Las campanas del
monasterio" —observó la señora Kloterjahn.
—Pero también usted sabe tocar, señora —dijo el escritor suplicando, mientras se
levantaba—. En otro tiempo había usted tocado todos los días con su padre.
—Sí, señor Spinell, esto fue en otro tiempo... en la época del surtidor, ¿sabe usted?
—¡Hágalo hoy¡—rogó él-. ¡Déjenos oír sólo unas cuantos compases! Si usted
supiera cuánto lo deseo...
—Tanto el médico de cabecera como el doctor Leander me han prohibido
terminantemente que toque el piano, señor Spinell.
—Pero ni uno ni otro están ahora aquí. Somos libres... !Usted es libre, señora! Sólo
unos cuantos acordes...
—No, señor Spinell, de esto ni hablar. ¡Quién sabe qué maravillas espera usted de
mí! Además lo he olvidado todo, créame. Casi no sé nada de memoria.
—¡Oh!, entonces toque usted ese "casi-nada". Aquí hay partituras en abundancia,
sobre el piano. No, esto no vale nada. Pero aquí hay algo de Chopin...
—¿Chopin?
—Sí, los Nocturnos. Y ahora sólo falta encender las velas...
—No se haga ilusiones, señor Spinell, no voy a tocar. Lo tengo prohibido... ¡Podría
perjudicarme!
Él calló. Con sus grandes pies, su larga levita negra y su cabeza canosa, borrosa e
imberbe, permanecía quieto a la luz de los dos candelabros del piano, y dejaba colgar
sus manos.
—Bien, no voy a insistir más —dijo por fin en voz baja-. Si teme perjudicar su
salud, señora, mate y enmudezca entonces la belleza que anhela manifestarse bajo sus
dedos. No siempre ha sido usted tan prudente; al menos no lo fue cuando se trató de
renunciar a la belleza. Al contrario: cuando Abandonó el surtidor y se quitó la pequeña
corona de oro, no se preocupó usted mucho de su cuerpo, y demostró tener una voluntad
más resuelta y firme... Escúcheme —dijo tras una pausa, y su voz se hizo aún más
profunda—, si ahora se sentara usted ahí y tocara como en otro tiempo, cuando su padre
estaba todavía a su lado y hacía brotar de su violín aquellas melodías que la hacían
llorar..., entonces podría suceder que se viese brillar otra vez misteriosamente, sobre su
cabeza, la pequeña corona de oro...
—¿De veras? —preguntó ella sonriendo... Casualmente se quebró su voz en este
momento, por lo que las palabras salieron mitad roncas, mitad insonoras. Tosió un poco
y dijo:
—¿Es cierto que son los Nocturnos de Chopin lo que tiene usted ahí?
—Sí. He buscado las páginas, y todo está listo.
—Pues bien... con la ayuda de Dios voy a tocar uno de ellos —dijo ella—. Pero sólo
uno. . ¿me oye? Y espero que con éste estará usted satisfecho para siempre.
Diciendo esto, se levantó, puso a un lado su labor y se acercó al piano. Se sentó en
la silla giratoria, sobre la cual había un par de cuadernos de música encuadernados, puso
bien los candelabros y hojeó las partituras. El señor Spinell había acercado una silla a su
lado y se sentó junto a ella como un profesor de piano.
Ella interpretó el Noctuno en mi bemol, opus 9, número 2. Si era verdad que había
olvidado algunas cosas, su estilo, desde luego, tuvo que ser artísticamente perfecto en
otros tiempos. El piano era medianamente bueno, pero ella supo manejarlo con gusto y
seguridad tras los primeros acordes. Demostró poseer un sentido agudo para los
diferentes matices de tonalidad y una afición por el ritmo movido que rayaba en lo
fantástico. Su pulso era tan firme como delicado. Bajo el conjuro de sus manos brotaba
la melodía con su más íntima dulzura, y los motivos artísticos se entrelazaban con
graciosa flexibilidad.
Llevaba el mismo vestido de su llegada al sanatorio: la chaqueta oscura con
arabescos de terciopelo, que confería a su cabeza y manos aquella delicadeza tan divina.
La expresión de su rostro no se alteró mientras tocaba, pero parecía como si el perfil de
sus labios se hiciera más visible todavía, y las sombras en las comisuras de sus ojos se
hicieran más intensas. Cuando hubo terminado, dejó caer las manos en el regazo y
siguió mirando aún las notas. El señor Spinell permaneció sentado, mudo e inmóvil.
Ella tocó otro Nocturno, y luego otro. Después se levantó; pero fue sólo para buscar
nuevas partituras sobre la tapa superior del piano.
El señor Spinell tuvo la ocurrencia de examinar los tomos encuadernados en cartón
negro que estaban sobre la silla giratoria' De repente prorrumpió en un grito
ininteligible, y sus grandes manos blancas se posaron apasionadamente en uno de
aquellos cuadernos abandonados.
—¡No es posible! ... ¡Increíble!—dijo-. ¡Y sin embargo no me equivoco!... ¿Sabe
usted qué es esto? ... ¿Sabe lo que hay aquí?... ¿Lo que tengo en mis manos?...
—¿Qué es? —preguntó ella.
Con un gesto le señaló la portada. Estaba pálido como la cera, dejó caer el cuaderno
y la miró con labios trémulos.
—¿De verdad? ¿Cómo ha venido a parar esto aquí? Démelo —dijo sencillamente la
dama.
Puso el cuaderno en el atril, se sentó y se puso a tocar las primeras notas tras un
momento de silencio.
El señor Spinell estaba sentado a su lado, inclinado hacia delante, las manos juntas
entre las rodillas y la cabeza agachada. Ella tocó las primeras notas con una lentitud
desconcertante y exasperante, con largas pausas a cada nota que inquietaban. Era un
motivo de añoranza, una voz solitaria y errante, que dejaba oír quedamente su pregunta
temerosa en medio de la noche. Silencio y espera. Escuchad la respuesta: el mismo tono
tímido y solitario, sólo que más claro, más dulce. Otra vez silencio. Entonces se inició,
con aquel apagado y maravilloso Sforzato, que es como un arrobamiento y una
excitación beatífica de la pasión, el motivo de amor; subía hacia lo alto, tendía
embelesado hacia el dulce enlace, se desprendía luego, se desplomaba, y sobresalían los
violoncellos con su canto profundo, henchido de grave y doloroso gozo.... y la melodía
continuaba...
La intérprete trató con acierto de imitar con su pobre instrumento los efectos de una
gran orquesta. Las fugas de los violines en un gran crescendo sonaban con espléndida
precisión. Ella tocaba con sublime devoción, se detenía piadosamente en cada figura
musical y resaltaba los detalles humilde y manifiestamente, como el sacerdote al
levantar el Santísimo por encima de su cabeza. ¿Qué sucedía? Dos fuerzas, dos seres
embelesados se desean mutuamente en su dolor y en su gozo, y se abrazan en su anhelo
extático y frenético de lo eterno y lo absoluto... El preludio se inflamó y se derrumbó.
La pianista dejó de tocar allí donde se alzaba el telón y luego continuó mirando las
notas en silencio.
Entretanto, el aburrimiento de la consejera Spatz había llegado a aquel grado que
desfigura los rasgos humanos, hace salir los ojos de sus órbitas y confiere a la persona
una expresión cadavérica y aterradora. Además, aquel género de música atacaba sus
nervios gástricos y ponía en estado de angustia aquel organismo dispéptico, de modo
que la consejera temió caer en un ataque espasmódico.
—Me veo obligada a ir a mi habitación—dijo débilmente-. Adiós, ya volveré...
Y diciendo esto se marchó. Empezaba a anochecer. Fuera, en la terraza, caía la
nieve espesa y silenciosa. Los dos candelabros daban una luz escasa y vacilante.
—El segundo acto —susurró el escritor.
Y ella volvió las páginas y empezó a tocar el segundo acto. Un sonido de trompas se
perdía en la lejanía. ¿Cómo? ¿O era quizás el susurro del follaje, el suave murmullo del
manantial? La noche había extendido ya su manto de silencio sobre el bosque y la casa,
y no existía súplica y advertencia capaz de detener el ímpetu de aquel anhelo. El
misterio sagrado se consumó. La lámpara se apagó; el motivo de la muerte descendió
con una extraña mezcla de sonidos, repentinamente velada, y con fogosa impaciencia el
ansia hacía revolotear su velo blanco frente al amado, que se acercaba a ella con los
brazos extendidos a través de la noche.
!Oh, ¡Oh, júbilo delirante e insaciable de la unión en el eterno más allá de las cosas!
Despojados de la tortura del error, libres de las cadenas del espacio y del tiempo, del tú
y del yo, de lo mío y lo tuyo se fusionaban en un deleite sublime. Pudo separarles la
insidiosa fascinación del día, pero su mentira presuntuosa ya nunca sería capaz de
engañar a los videntes de la noche, desde que la virtud del filtro mágico santificó su
mirada. Quien contempló con pasión las tinieblas de la muerte y su dulce secreto, a éste
no le quedó en la ilusión de la luz más que una ansia, la nostalgia de la noche sagrada, la
eterna, la verdadera, la unificadora... ¡Desciende, noche del amor! ¡Concédeles el olvido
que anhelan! ¡Cúbrelos con tu deleite y líbralos del mundo del engaño y la separación!
Mira, se ha extinguido la última llama. Pensamiento e imaginación se hunden en un
crepúsculo divino, que se extiende sobre los suplicios de la ilusión redimiendo al
mundo. Luego, cuando la fascinación desvanezca, cuando mis ojos se hundan en
éxtasis, entonces, ¡oh milagro de los deseos colmados!, yo mismo seré aquello de que la
mentira del mundo me privó, lo que me brindaba engañosamente para martirio
irresistible de mi anhelo; y en aquél momento yo seré el mundo... Y el tenebroso canto
de Brangania "Tened precaución" fue acompañado de aquel inefable vuelo de violines,
inasequible la razón.
—No lo comprendo todo, señor Spinell. Hay muchas cosas que sólo puedo entrever.
¿Qué significa, por ejemplo, este "y en aquel momento yo seré el mundo"?
El señor Spinell se lo explicó brevemente en voz baja.
—Sí, esto es. Pero, ¿cómo es posible que usted, que lo comprende tan bien, no sea
capaz de tocarlo?
Por extraño que parezca, el señor Spinell no pudo conservar su serenidad ante esta
pregunta inocente. Se ruborizó, se retorció las manos y quedó como hundido en su silla.
—Esto rara vez coincide en una misma persona —dijo fin angustiado—. No, no sé
tocarlo ... Pero continúe usted.
Y se hundieron de nuevo en los embriagadores cantos de aquella música misteriosa.
¿Moriría alguna vez el amor? ¿El amor de Tristán? ¿El amor de Isolda? ¡Los zarpazos
de la muerte no alcanzan a los que son eternos! ¿Qué otra cosa podría morir más que lo
que nos perturba, lo que desune con engaños a los que están unidos? El amor los juntó
con dulce lazo... Si la muerte lo rompiera, ¿de qué otra forma le sobrevendría a uno la
muerte sino con la vida del otro? Y un dúo misterioso los enlazó en la inefable
esperanza de la muerte de amor, del abrazo eternamente ininterrumpido en el reino
maravilloso de la noche. ¡Dulce noche! ¡Noche eterna de amor! ¡Región beatífica que
todo lo abarca! ¿Cómo podría despertar jamás sin temor a la soledad diurna quien
alguna vez te presintió? ¡Conjura tú los temores, muerte favorable! ¡Libera ya de la
congoja del despertar a los sedientos de amor! ¡Oh tempestad desencadenada de los
ritmos! ¡Oh éxtasis de la comprensión metafísica que sublimas a través de la música!
¿Cómo asir, cómo desprenderse de este goce alejado del tormento de la separación al
amanecer?
¡Suave añoranza, sin engaño ni inquietud! ¡Muerte sublime y sin dolor! ¡Crepúsculo
bienaventurado en el infinito! Tú eres Isolda, yo soy Tristán... Ya no hay Tristán, ya no
hay Isolda..
De repente sucedió algo espantoso. La pianista se interrumpió y se llevó la mano a
los ojos para atisbar en la oscuridad, y el señor Spinell se volvió bruscamente en su
silla. La puerta del fondo, que daba al corredor, se había abierto y entró por ella una
tétrica figura, apoyada en el brazo de otra. Era un huésped de "Einfried" que tampoco
estaba en condiciones de tomar parte en la excursión en trineo y empleaba estas horas
vespertinas en una de sus rondas instintivas y apesadumbradas por el sanatorio. Era
aquella enferma que había puesto al mundo diecinueve criaturas y ya ni siquiera era
capaz de pensar; era la esposa del pastor Hohlenrauch, que iba del brazo de su
enfermera. Sin levantar la vista, recorrió con pasos indecisos e inseguros el fondo de la
estancia y se alejó por la puerta opuesta, en silencio y rígida, extraviada e inconsciente.
Hubo un gran silencio.
—Era la esposa del pastor Hohlenrauch —dijo él.
—Sí, era la pobre Hohlenrauch —dijo ella.
Luego volvió las páginas y tocó el final de la obra, la muerte de amor de Isolda.
¡Cuán pálidos y límpidos estaban sus labios! ¡Cuán intensas se hacían las sombras
en las comisuras de sus ojos! Sobre la ceja, en su transparente frente, la vena azulina se
distinguía cada vez más claramente de aquella manera fatigosa e inquietante. Bajo sus
laboriosas manos surgió el inaudito crescendo, interrumpido por aquel repentino
pianissimo, casi profano, que es como un escurrirse del suelo bajo los pies y un hundirse
en sublime deseo. Irrumpió un desbordamiento de liberación y plenitud infinitas, se
repitió, se transformó como una oleada en uno efervescencia aturdidora de satisfacción
desmesurada, siempre insaciable, pareció querer desvanecerse, volvió a tejer el motivo
de la nostalgia con todas sus armonías, expiró, murió, se extinguió, desapareció en el
aire. Silencio profundo.
Ambos se pusieron a escuchar, ladearon la cabeza y escucharon con más atención.
—Son cascabeles —dijo ella.
—Son los trineos —dijo él—. Me voy.
Se levantó y atravesó la sala. Al llegar a la puerta del fondo, se detuvo, se volvió y
por un momento vaciló inquieto. Y luego sucedió que, a una distancia de quince o
veinte pasos, cayó de hinojos en silencio. Su larga levita negra quedó extendida en el
suelo. Tenía las manos juntas sobre su boca y sus hombros se contraían
convulsivamente. Ella permanecía sentada, con las manos en el regazo, inclinada hacia
delante, y, de espaldas al piano, le contemplaba. Una sonrisa indecisa e inquieta se
dibujaba en su rostro y sus ojos atisbaban penetrantes en la oscuridad con tal esfuerzo,
que descubrían propensión al estrabismo.
Desde lejos se acercaba el tintineo de cascabeles, el chasquido de látigos y el rumor
confuso de voces humanas.
9
La excursión de los trineos, que fue por mucho tiempo el tema de las
conversaciones, había tenido lugar el veintiséis de febrero. El veintisiete, día de
deshielo, en que todo se reblandecía, goteaba, chapoteaba y se escurría, el estado de
salud de la señora Kloterjahn era excelente. El veintiocho vomitó un poco de sangre...
¡Oh!, una cantidad insignificante; pero era sangre. Al mismo tiempo se vio afectada por
una debilidad tan grande, como nunca había sentido, y tuvo que acostarse.
El doctor Leander la examinó; mientras lo hacía, su rostro estaba frío como el
mármol. Luego le ordenó lo que la ciencia prescribe para estos casos: pedacitos de
hielo, morfina y descanso absoluto. Al día siguiente, sin embargo, renunció a hacerse
cargo personalmente del tratamiento, por el exceso de trabajo que requería, y lo confió
al doctor Müller, quien lo aceptó con toda mansedumbre, obligado por el deber y el
contrato. Era un hombre tranquilo, oscuro, insignificante y melancólico, cuya humilde y
deslucida actividad se limitaba a los casi sanos y a los casos desesperados.
Su opinión, ante todo, fue que la separación del matrimonio Kloterjahn ya duraba
demasiado, que se hacía necesaria una nueva visita a "Einfried" del señor Kloterjahn, en
el caso de que su floreciente negocio se lo permitiera. Se le podía escribir, o tal vez,
mandarle un pequeño telegrama... Sin duda la joven madre se sentiría feliz y más
confortada si su esposo le traía consigo al pequeño Antonio, aparte de que resultaría
realmente interesante para los médicos conocer al pequeño y sano Antonio.
Y he aquí que el señor Kloterjahn se presentó. Había recibido el telegrama del
doctor Müller y se puso en camino desde las costas del Báltico. Bajó del coche, se hizo
servir café y panecillos con mantequilla, y parecía muy asombrado.
—Señor —dijo—. ¿Qué es lo que pasa? ¿Por qué me han llamado?
—Porque es conveniente —respondió el doctor Müller —que usted permanezca
ahora al lado de su esposa.
—Conveniente... conveniente... ¿Pero es también necesario? Tengo que velar por mi
dinero, señor, los tiempos son malos y los trenes están caros. ¿No hubo posibilidad
evitarme este largo viaje? No diría nada si se tratara, por ejemplo, de los pulmones...,
pero, puesto que, gracias a Dios, no es más que la tráquea...
—Señor Kloterjahn —dijo dulcemente el doctor Müller—, en primer lugar, la
tráquea es un órgano importante... —Esto de "en primer lugar" resultó incorrecto,
puesto que no siguió ningún "en segundo lugar".
Pero con el señor Kloterjahn se encontraba también en "Einfried" una persona de
carnes exuberantes, envuelta toda ella en un vestido rojo, dorado y de dibujo escocés;
esta persona era la que llevaba en sus brazos a Antonio Kloterjahn hijo, el pequeño y
sano Antonio. Sí, también el niño había venido, y nadie podía negar que realmente
gozaba de una salud vigorosa. De carnes sonrosadas y blancas, vestido con ropas
limpias y nuevas, rollizo y perfumado, descansaba en los brazos desnudos y colorados
de su peripuesta sirvienta, tragaba cantidades asombrosas de leche y carne picada,
chillaba y se abandonaba a sus instintos en todos los aspectos.
Desde la ventana de su alcoba, el escritor Spinell había advertido la llegada del
joven Kloterjahn. Con una mirada extraña, empañada, pero penetrante, lo había estado
examinando, mientras era conducido del coche a la casa, y luego había permanecido
todavía un buen rato allí, con la misma expresión en su rostro.
A partir de entonces evitó en lo posible tropezarse con Antonio Kloterjahn hijo.
10
—El señor Spinell estaba sentado en su habitación "trabajando".
Su habitación era como todas las de "Einfried": anticuada, sencilla y distinguida. La
voluminosa cómoda estaba guarnecida con cabezas de león metálicas; el alto espejo de
pared no era una superficie lisa, sino que estaba compuesto de múltiples trocitos
cuadrados, engastados en plomo; ni un solo tapiz cubría el suelo esmaltado de azul, en
el que, como sombras claras, se prolongaban las patas rígidas de los muebles. Había un
espacioso escritorio cerca de la ventana, que el novelista había cubierto con una cortina
amarilla, probablemente para hacer más íntimo el ambiente de la estancia.
Estaba sentado a la luz amarillenta del crepúsculo e inclinado sobre el tablero del
secreter, escribía; estaba ocupado redactando una de aquellas numerosas cartas que
todas las semanas echaba al correo y a las que —cosa curiosa y divertida —la mayoría
de las veces no recibía respuesta. Ante él había una gran hoja de papel fuerte, en cuyo
ángulo izquierdo superior podía leerse, bajo el embrollado dibujo de un paisaje, el
nombre de Detlev Spinell, con unas letras muy originales, que él rellenaba con una
escritura diminuta, minuciosa y extraordinariamente pulcra.
"Muy señor mío —decía la carta—: Me dirijo a usted con las siguientes líneas,
porque no puedo dejar de hacerlo, porque lo que tengo que decirle me llena, me
atormenta y me hace estremecer, porque las palabras afluyen hasta mí con tal ímpetu,
que me ahogaría en ellas si no pudiera descargarlas en esta carta..."
En honor a la verdad hay que decir, lisa y llanamente, que lo de la "afluencia"
estaba fuera de tono, y sólo Dios sabe en que petulantes motivos se apoyaba el señor
Spinell para afirmarlo. Las palabras no parecían afluirle en absoluto; al contrario: para
ser una persona cuya profesión era escribir, se movía con lastimosa lentitud, y quien le
hubiera visto habría llegado sin duda a la conclusión de que el escritor era un hombre al
que el escribir le resulta más difícil que a las demás personas.
Con las puntas de dos dedos retenía uno de aquellos singulares pelillos de su mejilla
y se pasaba sus buenos cuartos de hora torciéndolo y retorciéndolo, mirando en el vacío
y sin avanzar ni una sola línea. Luego escribía un par de lindas palabras y se atascaba de
nuevo. Por otra parte, hay que admitir que los escritos que llegaba a terminar daban la
impresión de pulidez y vivacidad, aunque su contenido fuera fantástico, problemático e
incluso, muchas veces, ininteligible.
"Es para mí —continuaba la carta —una necesidad imperiosa hacerle ver también a
usted lo que yo veo, lo que desde muchas semanas atrás se presenta ante mis ojos como
una visión imborrable; hacérselo contemplar con mis propios ojos, bajo aquella luz con
que las palabras lo proyecta en mi mirada interior. Yo estoy acostumbrado a ceder a este
impulso que me constriñe a hacer al mundo partícipe de mis sentimientos, con palabras
inolvidables, escritas en su momento oportuno, precisas como una llama. Y ahora,
escúcheme usted.
"Únicamente quiero decirle lo que era y lo que es; le estoy narrando simplemente
una historia, una historia muy breve, indeciblemente indignante, y la cuento sin
comentarios, sin juicio ni condena, sólo con mis palabras. Es la historia de Gabriela
Eckhof, señor, de la mujer que usted llama suya... ¡Y no se le olvide esto!... fue usted
quien vivió esta historia, pero seré yo el primero en elevarla a la categoría de cosa
vivida con mis palabras.
"¿Recuerda usted el jardín, señor, el viejo y abandonado jardín detrás de la casa
patricia de grises paredes? El moho verdoso brotaba entre las ranuras de los muros
desgastados por el tiempo, que rodeaban aquella selva de sueños. ¿Recuerda también el
surtidor en el centro? Lirios morados se inclinaban sobre su brocal deteriorado, y su
chorro blanco susurraba misteriosamente al caer sobre la piedra resquebrajada. Era un
día de verano, la tarde declinaba.
"Siete doncellas estaban sentadas en círculo alrededor del surtidor; en la cabellera
de la séptima, sin embargo, la primera, la única, el sol poniente parecía tejer
secretamente una rutilante insignia de supremacía. Sus ojos eran como sueños
angustiosos y, no obstante, sus claros labios sonreían...
"Estaban cantando. Tenían sus delgadas caras vueltas hacia arriba en dirección al
chorro, saltarín, allí donde se doblegaban para caer en una curva cansada y elegante, y
sus voces tenues y claras acompañaban flotando su grácil danza. Quizás, mientras
cantaban, juntaban sus delicadas manos alrededor de las rodillas...
"¿Recuerda esta escena, señor? ¿La vio alguna vez? No, usted nunca la vio. Sus
ojos no estaban hechos para contemplarla ni sus oídos para percibir la virginal dulzura
de aquellos cantos. De haberla visto, no habría debido atreverse a respirar, hubiera
tenido que reprimir los latidos de su corazón. Usted habría tenido que retroceder, volver
a la vida, a su vida, y guardar en su alma lo contemplado para el resto de sus días como
un sagrario sacrosanto e inviolable. Pero, ¿qué hizo usted?
"Esta escena fue un fin, señor. ¿Tenía usted forzosamente que llegar y destruirlo,
para darle una continuación de vulgaridad y desagradable dolor? Era una apoteosis
conmovedora y pacífica, sumida en la claridad vespertina del ocaso, de la
desintegración y la extinción. Una antigua casta, demasiado cansada ya y demasiado
noble para actuar y vivir, se siente próxima a su fin y sus postreras manifestaciones son
sonidos artísticos, unos cuantos tonos de violín, llenos de aquella sabia melancolía de la
vida que se sabe madura para la muerte... ¿Vio usted aquellos ojos a los que estas
melodías arrancaban lágrimas? Ta1 vez las almas de aquellas seis compañeras
pertenecían a la vida, pero el alma de su fraternal dueña pertenecía a la belleza y a la
muerte.
"Usted vio esta hermosura mortal; usted la miró para desearla. Ni una chispa de
respeto, ni un asomo de recato fue capaz de conmover su corazón frente a aquella
enternecedora santidad. No le bastó con mirarla, tuvo que poseerla, aprovecharla,
profanarla... ¡Con qué sutileza eligió usted! Es usted un goloso, señor mío, un plebeyo
goloso, un paleto con buen gusto.
"Le ruego tenga en cuenta que de ningún modo abrigo la intención de mortificarle.
Lo que estoy diciendo no es una afrenta, sino la fórmula, la sencilla fórmula psicológica
de su personalidad simple, desprovista por completo de interés literario, y si la
pronuncio es solamente porque me siento impulsado a hacerle un poco de luz sobre su
propio ser y proceder, porque mi vocación ineludible en esta tierra es llamar las cosas
por su nombre, hacerlas hablar y sacar a la luz del día todo lo inconsciente. El mundo
está lleno de lo que yo llamo "tipo inconsciente"... ¡y yo no soporto a todos esos tipos
inconscientes! ¡No soporto toda esa vida y ese proceder apático, insípido y necio, este
mundo de irritante candor que me rodea por todas partes! Me siento impulsado por una
fuerza irresistible y angustiosa de explicar —hasta donde llegan mis fuerzas —la
esencia de todo cuanto me rodea, de expresarle y darle una conciencia, sin importarme
si esto trae consigo consecuencias favorables o perniciosas, si produce consuelo y alivio
o causa dolor.
"Es usted, señor —como ya he dicho—, un plebeyo goloso, un paleto con buen
gusto. Teniendo como tiene en realidad, un buen carácter tosco y encontrándose en un
grado de evolución extraordinariamente bajo, ha llegado usted, por obra y gracia de su
riqueza y su vida sedentaria, a una repentina, intempestiva y bárbara corrupción del
sistema nervioso, que lleva consigo cierto refinamiento libidinoso de los instintos
sensuales. Es muy probable que, cuando usted decidió hacer suya a Gabriela Eckhof, los
músculos de sus fauces empezaran a segregar, como ante la presencia de una sopa
exquisita o un plato selecto...
"En realidad, usted desorientó aquella voluntad soñadora que ella poseía, usted la
sacó del jardín abandonado para conducirla a la vida y a la fealdad, le dio un apellido
vulgar y la convirtió en esposa, ama de casa y, finalmente, en madre. Aquella belleza
mortal, cansada, tímida, que sólo puede florecer en toda su magnificencia cuando nadie
la aprovecha, usted la está envileciendo al servicio de la vida vulgar y cotidiana, y de
aquel ídolo estúpido, torpe y miserable que se llama naturaleza, y en su rústica
conciencia usted ni siquiera llegó a sospechar la profunda ruindad de este proceder.
"Y aún hay más: ¿qué pasa después? Que ella, la de ojos que son como sueños de
angustia, le da un hijo; le da este ser, que no es más que la prolongación de la vil
existencia de su progenitor, con todo lo que ella tiene de sangre y posibilidad de vida, y
ella muere. ¡Ella se muere, señor! Y si no se consume como los demás seres vulgares, si
ella, a pesar de todo, ha conseguido al fin superar los abismos de su envilecimiento, y
orgullosa y feliz perece bajo el beso mortal de la belleza, es gracias a mis cuidados.
Mientras que los suyos han consistido, al parecer, en pasar el tiempo por pasillos
silenciosos en compañía de camareras.
"Su hijo, en cambio, el hijo de Gabriela Eckhof, crece, vive y triunfa. Sabe Dios si
seguirá la misma vida de su padre, si será un comerciante, que pagará los impuestos y
vivirá como un burgués bien alimentado; o quizá sea soldado, o funcionario, soporte
ignorante y útil del Estado; en cualquier caso, un ser sin escrúpulos, optimista, fuerte y
necio.
"Acepte usted, señor, la confesión de que le odio, a usted y a su hijo, como odio a la
vida misma, esta vida vulgar, ridícula y triunfante a pesar de todo, que usted representa,
eterno contraste y enemigo mortal de la belleza. No tengo derecho a decirle que le
desprecio. No puedo hacerlo. Soy sincero. Usted es el más fuerte. En esta lucha sólo
puedo contraponerle una cosa, el arma sublime e instrumento de venganza de los
débiles: espíritu y palabra. Hoy me he servido de ellos. Pues esta carta —incluso en esto
le soy sincero, señor —no es más que un acto de venganza y, si una sola palabra de ella
resultase lo bastante aguda, brillante y hermosa como para confundirle, hacerle sentir
una fuerza extraña y hacer vacilar por un momento su robusta impasibilidad, entonces
me sentiría satisfecho.
"Detlev Spinell".
El señor Spinell metió este escrito en un sobre, lo franqueó, le añadió una dirección
con trazos pulcros y lo echó al correo.
11
El señor Kloterjahn llamó a la puerta del señor Spinell. Llevaba en la mano una
gran hoja de papel, pulcramente escrita, y su aspecto era el de un hombre dispuesto a
proceder enérgicamente. El correo había hecho su labor: la carta había seguido su
camino, había hecho el singular viaje de "Einfried" a "Einfried", y había llegado
fielmente a manos de su destinatario. Eran las cuatro de la tarde.
Cuando el señor Kloterjahn entró en la habitación, el señor Spinell estaba sentado
en el sofá, leyendo su propia novela, la de la cubierta intrincada. Se levantó y contempló
al visitante asombrado y perplejo, aunque se sonrojó visiblemente.
—Buenas tardes —dijo el señor Kloterjahn—. Perdone le interrumpa sus
ocupaciones. Pero quisiera preguntarle si fue usted quien escribió esto. Levantó con su
mano izquierda la gran hoja de papel, pulcramente escrita, y la golpeó con la palma de
la mano derecha, haciéndola restallar. Luego metió la mano en el bolsillo de sus anchos
y cómodos pantalones, ladeó la cabeza y abrió la boca para escuchar, como muchas
personas suelen hacer.
El señor Spinell —cosa rara —sonrió; sonrió afablemente, un poco perplejo y casi
disculpándose. Se llevó la mano a la cabeza, como tratando de recordar algo, y dijo:
—¡Ah!, exacto ... sí ... me permití...
El caso es que, ese día, se había comportado tal como era y había estado durmiendo
hasta el mediodía. Por consiguiente, su conciencia le remordía y tenía la cabeza espesa;
se sentía nervioso y con pocas ganas de discutir. Además, el aire de la primavera, recién
llegada, le atormentaba y le predisponía a la desesperación. Es imprescindible
mencionar estos detalles para comprender su conducta, tan extraordinariamente
estúpida, durante esta escena.
—¡Ajá! ¡Muy bien! —dijo el señor Kloterjahn; apretó el mentón contra su pecho,
levantó las cejas; extendió los brazos e hizo toda una serie de preparativos, para llegar
sin piedad al fondo de la cuestión tras el cumplimiento de todas estas formalidades. A
causa de la satisfacción personal que sentía, fue demasiado lejos con todos estos
preparativos, pues lo que siguió a continuación no respondió del todo a la prolijidad de
estos minuciosos preliminares. Sin embargo, el señor Spinell estaba bastante pálido.
—¡Muy bien! —repitió el señor Kloterjahn—. Entonces, permita que le conteste de
viva voz, querido señor, pues se da la circunstancia de que considero una perfecta
idiotez escribir cartas tan colosales a alguien con quien se puede hablar a todas horas...
—Bueno... tanto como una idiotez... —dijo el señor Spinell, con una sonrisa
excusadora, casi humilde...
—¡Una idiotez! —repitió el señor Kloterjahn y meneó la cabeza violentamente,
para indicar cuán seguro e inexpugnable se sentía en sus razones—. Y no malgastaría
una sola palabra en contra de estos garabatos, que, hablando en plata, son tan miserables
que ni siquiera me servirían para envolver bocadillos, si no fuese porque me han
aclarado ciertos puntos, ciertos cambios que hasta ahora no había comprendido...
Aunque esto a usted no le interesa para nada y nada tiene que ver con el asunto. Yo soy
un hombre de acción, tengo otras cosas más importantes en que pensar, que en sus
visiones inefables...
—Yo he escrito "visión imborrable" —dijo el señor Spinell irguiéndose. Este fue el
único momento de la entrevista en que se portó con cierta dignidad.
—¡Imborrable... inefable ... ! —replicó el señor Kloterjahn y echó una ojeada al
manuscrito—. Usted escribe con una letra detestable, querido señor. No quisiera tenerle
como empleado en mi oficina. A primera vista parece muy pulcra, pero examinada a la
luz del día, aparece repleta de lagunas y rasgos temblorosos. Aunque esto es asunto
suyo; a mí no me va ni me viene nada de ello. He venido sólo para decirle que es usted,
en primer lugar, un mequetrefe, aunque no creo que le descubra nada nuevo. Pero es que
además es usted un perfecto gallina, y esto tampoco necesita que se lo demuestre
detalladamente. Mi esposa me escribió una vez diciendo que usted no suele mirar a la
cara a las mujeres que encuentra, sino que sólo las mira de reojo para sacar de ellas una
idea vaga pero hermosa; todo por miedo a la realidad. Fue una lástima, que en las demás
cartas dejara de hablarme de usted; de no haber sido así, conocería todavía más
historietas sobre su persona. En fin, así es usted. Emplea la palabra "belleza" cada dos
por tres, pero en el fondo esto no es más que timidez, gazmoñería y envidia, y de ahí
seguramente aquella observación insolente de los "corredores silenciosos", que al
parecer tenía la misión de atravesarme, pero que únicamente me ha divertido. ¡Me ha
divertido!, ¿se entera usted? ¿Le he "hecho un poco de luz" sobre su... su "ser y
proceder", pobre diablo? Aunque no sea mi "vocación infalible", !ja! ja!...
—Yo he escrito "vocación ineludible" —dijo el señor Spinell, pero no insistió.
Estaba allí, desamparado, un escolar ya mayor, lastimero, canoso, a quien se acaba de
sermonear.—Ineludible... inefable. Lo que yo le digo es que es usted un cobarde
miserable. Todos los días me ve en el comedor, me saluda y sonríe, me alarga los platos
y sonríe, me desea buen provecho y sonríe... Y un buen día me manda este papelucho
lleno hasta los topes de injurias estúpidas. ¡Ja! !ja!, ¡por escrito sí que tiene usted
valor!... Y si sólo se tratara de esta ridícula carta... Pero usted ha intrigado contra mí, a
mis propias espaldas, ahora lo comprendo muy bien... ¡aunque no se imagine que esto le
ha servido de algo! Si por ventura se hace la ilusión de haber metido grillos en la cabeza
de mi esposa, anda usted muy equivocado, mi muy apreciado señor,... ¡es demasiado
sensata para eso! 0 si, después de todo, cree usted que ella me ha recibido de forma
distinta a como solía, cuando llegamos aquí yo y mi hijo, entonces, ¡es que ha llegado al
colmo de su simpleza! El hecho que ella no haya besado al niño, no significa más que
precaución, pues recientemente apareció la hipótesis de que no se trata de la tráquea,
sino del pulmón, y en estos casos no se puede saber... De todos modos, falta probar
todavía esto del pulmón, pero usted, con su "se muere, señor",... ¡usted es un perfecto
asno!
Al llegar aquí, el señor Kloterjahn procuró regular su respiración. Se había irritado
en exceso, levantaba constantemente al aire su índice derecho y maltrataba con toda su
furia el manuscrito que tenía en la mano izquierda. Su rostro aparecía terriblemente
encendido entre las patillas rubias a la inglesa, y su frente sombría estaba surcada por
venas hinchadas, semejantes a relámpagos de cólera.
—Usted me odia —continuó diciendo—, y me despreciaría, si yo no fuese el más
fuerte... !Sí, lo soy, por todos los diablos!, tengo el corazón en su sitio, mientras que
usted las más de las veces lo tendrá a buen seguro en los pantalones, y de buena gana le
zurraría con todas las de la ley, junto con su "espíritu y palabra", ¡rastrero idiota!, si no
estuviese prohibido. Pero esto no quiere decir, querido señor, que tolere sus inventivas
sin más ni más, y si en casa enseño esto de "nombre vulgar" a mi abogado, veremos si
no le pasarán cosas asombrosas. Mi nombre es digno, señor mío, y lo es porque me lo
he ganado a pulso. En cambio, si alguien le prestara sólo diez céntimos por el suyo, es
una cuestión que podría discutir consigo mismo, ¡bohemio intruso! ¡Contra usted se
debería proceder jurídicamente! ¡Es usted un peligro para la sociedad! ¡Usted trastorna
a los demás!... Aunque, no se figure haber conseguido sus propósitos esta vez, ¡canalla!
Pues yo no me dejo avasallar por tipos de su calaña. Tengo el corazón en su debido
sitio...
Ahora el señor Kloterjahn estaba realmente muy excitado. Gritó y dijo varias veces
que tenía el corazón en su debido sitio.
—"Ellas estaban cantando". Punto. ¡Ellas no cantaban nada! Hacían calceta.
Además, hablaban, por lo que pude entender, de una receta para hacer tortilla con
patata, y si yo le contara a mi suegro esto de "ocaso" y "desintegración", le demandaría
ante el juez, ¡puede estar seguro!... "¿Recuerda aquella escena, la vio usted?".
¡Naturalmente que la vi!, pero no comprendo por qué debía retener el aliento y huir de
allí. Yo no miro de reojo el rostro de las mujeres, las miro bien, y si me gustan y me
quieren, las tomo. Tengo el corazón en su debido si...
Llamaron a la puerta. Llamaron repetidamente unas nueve o diez veces seguidas y
con brusquedad; eran unos golpecitos vivos y angustiosos, que hicieron enmudecer al
señor Kloterjahn. Y una voz, sin dominio de sí, que a cada momento se salía de tono por
la ansiedad que la movía, dijo precipitadamente:
—¡Señor Kloterjahn, señor Kloterjahn! ¡Ay! ¿está ahí el señor Kloterjahn?
—¡Espere fuera!—dijo agriamente el señor Kloterjahn—. ¿Qué pasa? Tengo que
hablar con el señor Spinell.
—¡Señor Kloterjahn! —dijo la voz temblorosa y quebrada—. Es preciso que
venga... los médicos están también allí... ¡Oh!, ¡es tan espantoso y triste!...
Entonces el señor Kloterjahn se dirigió a la puerta de un salto y la abrió de golpe.
Fuera estaba la consejera Spatz. Tenía el pañuelo en la boca, al que caían gruesas y
abundantes lágrimas.
—!Señor Kloterjahn! —prorrumpió entre sollozos—, es tan espantoso, tan triste...
Ha vomitado tanta sangre, una cantidad tan grande... Estaba sentada tranquilamente en
la cama, canturreando entre sí una melodía, cuando ocurrió esto... ¡Dios mío!, una
cantidad tan enorme...
—¿Ha muerto?—gritó el señor Kloterjahn. Agarró a la consejera por un brazo y la
zarandeó de un lado a otro del umbral—. ¡No! ¡no puede ser! ¿Qué dice? Todavía no,
aún podrá verme... ¿Ha vuelto a vomitar sangre, dice? ¿Del pulmón? Admito que pueda
ser del pulmón... ¡Gabriela!—gritó de repente, con lágrimas en los ojos, y se vio que un
sentimiento cálido, bueno, humano y sincero había brotado en su interior—. Sí, ya voy
—dijo; y se alejó de la habitación a grandes pasos, arrastrando consigo a la consejera
por el pasillo. Desde el extremo del corredor se oía todavía su voz que se alejaba
rápidamente:
—Todavía no, ¿no es verdad?... ¿Dice que es el pulmón?...
12
El señor Spinell permanecía de pie en el mismo lugar donde había estado durante la
visita del señor Kloterjahn tan repentinamente interrumpida, y miraba hacia la puerta
abierta. Finalmente, dio unos cuantos pasos hacia delante y escuchó en el vacío. Pero
todo permanecía silencioso, y acabó por volver a su habitación y cerrar la puerta.
Se contempló unos momentos en el espejo. Luego se dirigió al escritorio, sacó un
pequeño frasco y una copita de un cajón y se tomó un coñac, cosa que nadie podía
reprocharle. Después se echó en el sofá Y cerró los ojos. El postigo superior de la
ventana estaba abierto. Fuera, en el jardín de "Einfried", gorjeaban los pájaros, y en
estos sones diminutos, suaves y audaces se anunciaba fina y penetrante toda la
primavera. De repente, dijo el señor Spinell para sí: "vocación ineludible..." Luego
movió la cabeza de un lado a otro y respiró por entre los dientes, como poseído de una
fuerte neuralgia.
Le fue imposible conseguir serenarse y concentrarse. ¡Uno no está hecho a
emociones tan rudas como aquella!... A través de un proceso psíquico, cuyo análisis nos
llevaría demasiado lejos, el señor Spinell llegó a la resolución de levantarse y moverse
un poco, necesitaba pasear un rato al aire libre. Así, pues, cogió el sombrero y abandonó
la habitación. Una vez fuera de la casa, acariciado por el airecillo suave y perfumado,
volvió la cabeza y lentamente paseó sus ojos por el edificio hasta llegar a una de las
ventanas, una que tenía los visillos echados, en la que su mirada se detuvo un rato,
grave, firme y tenebrosa. Luego, se puso las manos detrás de la espalda y echó a andar
por los pedregales. Caminaba profundamente ensimismado.
Los parterres estaban todavía cubiertos por esteras, y árboles y arbustos estaban aún
desnudos; pero la nieve había desaparecido, y en los caminos sólo de vez en cuando
aparecían huellas de humedad. El espacioso jardín, con sus glorietas, pérgolas y
pequeños cenadores, se sumía en la claridad policroma de una tarde magnífica, entre
densas sombras y una luz intensamente dorada. El oscuro ramaje de los árboles se
destacaba vivamente con sus delicados contornos sobre el luminoso cielo.
Era aquella hora en que el sol toma forma, en la que la disforme masa luminosa se
convierte en un disco que desciende visiblemente, cuyo fuego ya cansado y más suave
no daña a los ojos. El señor Spinell no veía el sol; el camino que seguía lo cubría y
ocultaba. Iba con la cabeza gacha y canturreaba para sí un fragmento de música, una
pequeña melodía, una figura que se elevaba temerosa y lastimera, un motivo de
nostalgia... Pero, de repente, dando un tirón y un pequeño suspiro convulsivo, se quedó
en el suelo como petrificado, y sus ojos dilatados, bajo las cejas violentamente alzadas,
miraron con una expresión despavorida de defensa...
El camino formaba un recodo; el sol poniente le venía de cara. Atravesado por dos
franjas de nubes estrechas e iluminadas, ribeteadas de oro, brillaba grande y oblicuo en
el cielo, ponía incandescentes las copas de los árboles y derramaba su esplendor rojo
amarillento sobre el jardín. Y en medio de esta apoteosis dorada, teniendo por cima la
magna aureola del disco solar, se erguía en el camino una persona de carnes
exuberantes, vestida toda ella de rojo, oro y dibujo escocés, que apoyaba la mano
derecha en su abultada cadera y con la izquierda empujaba suavemente de un lado a otro
un cochecito de frágiles formas. En este cochecito iba sentado el niño, Antonio
Kloterjahn hijo, el rollizo hijo de Gabriela Eckhof. Iba vestido con un chaqueta de lana
blanca y un gran sombrero también blanco, sentado sobre la almohadilla, mofletudo,
espléndido y bien formado; su mirada se encontró, alegre e impertérrita con la del señor
Spinell. El primer impulso del novelista fue alejarse; era todo un hombre y habría tenido
el valor suficiente para pasar por delante de esa aparición inesperada, bañada de sol, y
continuar su paseo. Pero entonces sucedió algo inesperado: Antonio Kloterjahn se puso
a reír y a dar gritos de júbilo; chillaba poseído por un placer inexplicable, que tenía algo
de siniestro para los sentidos.
Sólo Dios sabe lo que le pasaba al niño: si era la figura negra que tenía al enfrente y
le producía esta furiosa hilaridad, o una repentina sensación de bienestar animal que le
excitaba. En una mano tenía un chupete de hueso y en la otra un sonajero de hojalata.
Gritando lleno de júbilo, levantaba estos dos objetos a la luz del sol, los agitaba y los
hacía chocar, como si quisiera espantar a alguien bromeando. Sus ojos estaban casi
cerrados de satisfacción, y su boca se había abierto tanto, que se podía ver todo su
rosado paladar. Movía incluso la cabeza de un lado a otro, sin dejar de chillar.
El señor Spinell dio media vuelta y se alejó de allí. Andaba por los guijarros,
perseguido por los gritos de júbilo del pequeño Kloterjahn, moviendo los brazos con
ademán cauteloso, y torpe, con pasos violentamente vacilantes como alguien que quiere
disimular que en el fondo está huyendo de algo.
Los diez mandamientos
I
Su nacimiento fue irregular, de ahí que amara apasionadamente el orden, lo
inviolable, lo que debe y no debe hacerse.
En su juventud, llevado por un acceso de furor, mató a un hombre; de esta manera
supo, mejor que el inocente, que si matar es hermoso, haber matado es lo más horrible,
y que debe estar prohibido matar.
Era sensual y por lo tanto le atraía lo espiritual, lo puro, lo sagrado; anhelaba lo
invisible, porque sentía que solo en lo invisible estaba lo espiritual, lo sagrado, lo puro.
Entre los madianitas, pueblo disperso por el desierto, diligente y emprendedor,
formado por pastores y mercaderes, en el que se refugiara luego de su crimen, al huir de
Egipto, su tierra natal (siguen más detalles), enteróse de la existencia de un Dios que no
podía verse, pero que todo lo veía, un Dios que habitaba en la montaña y que al mismo
tiempo hallábase sentado, invisible, dentro de un arca portátil, bajo una tienda en la que
hacia las veces de oráculo. Para los hijos de Madián, este numen, de nombre Jehová, no
pasaba de ser un dios entre tantos; no se le daba gran importancia y se le rendía culto
más bien por precaución y en previsión de lo que pudiera suceder. Imaginaban que entre
tantos dioses quizás hubiera alguno que no acertara a ver, incorpóreo, y en atención a
esto le rendían culto para no incurrir en descuidos, no ofender a nadie ni atraer sobre sí
molestias de parte de ninguno.
Moisés, en cambio debido, a su anhelo por lo puro y lo santo, sintióse hondamente
impresionado por esa peculiaridad de Jehová; le pareció que ningún dios visible podía
rivalizar con uno invisible, y le sorprendía que los hijos de Madián dieran tan escasa
importancia a esa cualidad que él juzgaba llena de incalculables derivaciones. Meditó
larga y profundamente sobre esto mientras guardaba el rebaño del hermano de su mujer,
una madianita, turbado por inspiraciones y revelaciones que en una ocasión llegaron a
sobrepasar su fuero íntimo y corporizarse en resplandeciente visión, manifestación
palpable de la orden divina, prescribiéndole inexorable la tarea que debía emprender.
Llegó entonces a la convicción de que Jehová no era otro que El`eljon (El Único y
Supremo), El Ro'i, (El Dios que ve), el mismo que ya recibía el nombre de El Shaddai
(El Dios de la Montaña), El Olam (El Dios del Mundo y de la Eternidad), en una
palabra, el mismo Dios de Abrahán, Jacob e Isaac, el Dios de los antepasados, y por
consecuencia, de esos mismos desdichados que habitaban la tierra de Egipto,
esclavizados, olvidados de sus tradiciones, desarraigados en sus creencias, cuya misma
sangre fluía por las venas de Moisés, por parte de padre.
Impresionado por este descubrimiento, con el espíritu sobrecogido, estremecido de
ansias por llenar su cometido, puso fin a su estada de tantos años entre los medianitas.
Hizo montar en un burro a su esposa, Séfora, mujer de buena cuna, hija de Ragüel, rey
sacerdote de Madián, y hermana de Jetro, importante terrateniente; llevóse también a
sus dos hijos, Gersan y Eliezer, y durante siete días de viaje los condujo hacia el oeste, a
través de los desiertos, de regreso a Egipto, o más precisamente hacia las tierras bajas e
incultas del delta del Nilo, una de cuyas zonas, denominada Kos, Goschem, Gosem o
Gesén indistintamente, estaba habitada por la raza doliente y fatigada de sus
antepasados.
A partir de allí, dondequiera se encaminara, chozas, canteras o campos de pastoreo,
allí explicaba a la raza de su padre la gran revelación. Y mientras hablaba, sacudía los
brazos y apretaba los puños. Les anunció que el Dios de sus padres había sido
reencontrado, y que se le había anunciado a él, Moscheh ben'Amram, en el monte Hor,
del desierto de Sin, bajo la forma de una llama de fuego en medio de un arbusto que
ardía sin ser consumido. Habíale dicho que su nombre era Jehová que significaba “Soy
yo quien soy desde la eternidad hasta la eternidad” que amaba a ese pueblo y que estaba
dispuesto a sellar su unión con el mismo eligiéndolo entre todos los demás pueblos bajo
una condición: la de que jurara mantener esa unión y constituirse en pueblo dedicado al
culto único y desprovisto de imágenes del Dios invisible.
Moisés no cesaba de infundir en el ánimo de todos esta prescripción, temblándole,
los puños desde su descomunales muñecas mientras los, arengaba. Sin embargo no era
del todo sincero con ellos y mucho les ocultaba de sus pensamientos a decir verdad, lo
más importante de todo por temor a que entraran a desconfiar y lo abandonaran. No dijo
una palabra acerca de lo que llevaba implícito la invisibilidad del Dios, la espiritualidad,
la pureza, lo sagrado, y se abstuvo de puntualizarles que desde el momento de
convertirse en siervos juramentados del Invisible, se constituirían en pueblo aparte, de
pureza excepcional y santidad pareja.
Lo calló por miedo a alarmarlos, porque esta carne y sangre de su padre hallábase
tan apaleada y oprimida, tan confundida en su culto. que no podía dejar de desconfiar de
ella, bien que la quisiera. Y de hecho, cuando les decía que Jehová el Invisible los
prefería entre todos, atribuía a la Deidad lo que probablemente fuera así pero que con
toda seguridad era su propio sentir: es decir que él, Moisés, tenia predilección por el
pueblo de su padre, del mismo modo que al escultor le agrada el informe del cual piensa
tallar una imagen excelsa y hermosa por obra de sus propias manos. Tal el motivo de la
palpitante ansiedad que hiciera presa de él, desde su partida de Madián, Junto con el
peso sobrecogedor de la carga impuesta a su espíritu por el dictado del Señor.
Lo que asimismo calló fue la segunda mitad de ese dictado. que constara de dos
partes. Porque no sólo se le había impuesto que comunicara a las tribus el
redescubrimiento del Dios de los antepasados y su predilección por este pueblo, sino
también que él, Moisés, había sido elegido para conducirlos fuera del cautiverio egipcio,
hacia la libertad, atravesando para ello muchos desiertos antes de arribar a la tierra de
sus antepasados, la tierra Prometida. Esta misión guardaba estrecha Vinculación con el
anuncio divino, y hallábase indisolublemente ligada a éste. Dios y la liberación
mediante la vuelta a la Tierra de Promisión; el Invisible y el sacudimiento del yugo
extranjero. Para él, ambas cosas eran una misma y única, pero se abstuvo de hacerlo
saber al pueblo. Comprendía que la segunda parte no podría realizarse sin la primera, y
también porque abrigaba la esperanza de que por si mismo conseguiría lo segundo del
faraón, rey de Egipto, con el que tema una relación no del todo lejana.
Mas ya fuera porque la gente encontraba desagradable su modo de hablar, que no
era cautivante en modo alguno, entrecortado, sin hallar con frecuencia la palabra
adecuada, o porque sospechara que tanto apretar puños y tanto hablar de los atributos de
la invisibilidad y del vínculo que se les ofrecía, ocultaba el propósito de empeñarlo en
esfuerzos y peligros superiores a sus fuerzas, se mantenía distante, falto de entusiasmo.
Y ante la persistencia de Moisés, se mostraba todavía mas preocupado y obstinado,
mirando de reojo a los maestros de obra egipcios y murmurando entre dientes:
—¿Por qué gritas de ese modo? ¿Y qué cosa estás diciendo? ¿Y quién te ha
nombrado juez ante nosotros? No podemos darnos cuenta...
Esto no era una novedad para él. Lo había oído antes, en su huida hacia Madián.
II
Su padre no fue su padre, y su madre no fue su madre, tan irregular fue la cuna de
Moisés. Cierto día, Ramessu, la segunda hija del faraón, entreteníase junto a sus
doncellas en los Jardines reales a orillas del Nilo, bajo custodia armada. Advirtió
entonces a un joven hebreo de pie, sacaba agua del Nilo, y lo deseó. Tenia la mirada
triste, un leve bozo en la barbilla, y fuertes músculos en los brazos revelaban sus
movimientos al extraer el agua. Trabajaba con el sudor de su frente y muchos eran sus
pesares; mas a la hija del faraón parecióle la encarnación de la belleza y el deseo, de
modo que ordenó se le condujera a su pabellón. Allí le acarició los cabellos empapados
en sudor con sus exquisitas manos inmaculadas, besó sus músculos, y provocó su
masculinidad hasta que la poseyó —él, el esclavo extranjero, haciendo suya a la hija del
faraón. Lo dejó ir luego, pero no llegó lejos. No había dado treinta pasos cuando lo
mataron, enterrándolo al instante para que ningún vestigio quedara del momento de
placer de la hija del sol.
—¡Pobre!—comentó ella al saberlo —Ponéis demasiado celo en todo... El hubiera
callado porque me amaba.
Quedó encinta y en nueve meses dio a luz un varón, sin que nadie se enterara. Sus
doncellas lo colocaron en una cesta de mimbre recubierta de brea, ocultándola luego
entre los juncos de la ribera. A poco, simularon hallarlo, con grandes exclamaciones de
sorpresa: “Oh, un milagro, un niñito entre los juncos, como en los viejos cuentos de
hadas, cuando Akki el aguatero encuentra a Sargon y lo cría con la bondad de su
corazón. ¡Cómo se repiten las cosas! ¿Pero que haremos con nuestro hallazgo? Lo
mejor será entregarlo a alguna madre humilde que tenga mas leche de la necesaria para
criar a su hijo y a este otro, que lo haga crecer como un hijo más.
Dieron el niño a una mujer hebrea, que lo condujo a Gesen, en casa de Jochebed,
mujer de Amram, hombre de la tribu de Leví, emigrados a esa zona, quien daba por
entonces de mamar a su propio hijo, Aarón, y tenía leche de sobra. De ese modo,
recibiendo a veces presentes de fuente desconocida, educó en su casa al niño de origen
misterioso, con bondad y ternura. Y así fueron Amram y Jochebed sus padres ante los
hombres, y Aarón su hermano. Amram poseía bueyes y tierras, y Jochebed era hija de
un picapedrero. No sabían como llamar al niño y finalmente decidieron ponerle un
nombre medio egipcio, o mejor sería decir la mitad de un nombre egipcio. Con
frecuencia, los niños, egipcios llevaban nombres como Ptahmoisés, Amónmoisés, o
Ramoisés, que significaba hijo de cada uno de esos dioses. Amram y Jochebed
prefirieron dejar de lado el nombre de la deidad y llamaron al niño simplemente Moisés,
es, decir, “hijo”, a secas. La cuestión era saber ¿de quién?
III
Creció como un miembro mas de la tribu emigrante, hablando su lengua.
Se había permitido la entrada a Egipto de sus antepasados en tiempo de gran sequía.
Beduinos hambrientos del Edom, fueron llamados por los escribas del faraón. Los
guardias fronterizos los habían conducido a la tierra de Gesén, dándoles esas tierras
bajas como campos de pastoreo. Si alguien imagina que esos campos les fueron cedidos,
conoce mal a los hijos de Egipto, los dueños de casa. No solo debieron pagar con
crecido número de cabezas de ganado, gravamen harto pesado, sino que, quienquiera
tuviese fuerza suficiente debía pagar también con su trabajo, prestando servicios en las
inmensas construcciones de toda suerte que se levantaban sin descanso en Egipto.
Particularmente a partir de Ramsés, el segundo de su nombre, que reinando en Tebas,
hizo de las construcciones más extravagantes su placer y deleite. Construyó en todo el
país magníficos y costosos templos, y en el delta del Nilo amplió y mejoró el largo
canal que reuniendo el brazo orienta del Nilo con los lagos Amargos, unía al mismo
tiempo al Mediterráneo con la extremidad del Mar Rojo, obra ésta empezada hacía
tiempo y que no habla sido concluida. A orillas de dicho canal mando alzar dos ciudades
fortalezas, llamadas Pitom y Ramsés. Y fueron los hijos de aquellos inmigrantes judíos
los que, con el sudor de sus cuerpos, cocieron, transportaron y apilaron los ladrillos con
que se alzaban estas construcciones siempre bajo el látigo egipcio.
Aquel látigo era más simbólico que efectivo, pues no se castigaba a las tribus Judías
arbitrariamente. Y cuantos trabajaban comían bien: pescado del Nilo en abundancia,
pan, carne y cerveza mas que suficiente. Pero así y todo, esa faena no estaba en los
hábitos judíos. Tenían sangre de nómadas, libres y andariegos por tradición. Eso de
verse obligados a trabajar un determinado número de horas, y sudar a mares para ello,
iba en contra de la misma naturaleza de ese pueblo. Sin embargo, no podían
sobreponerse a esas desdichas por hallarse demasiado desvinculada una tribu de otra y
carecer de conciencia de grupo definido. Y así, generación tras generación, acampaban
en una tierra de transición, entre la de sus antepasados y el Egipto propiamente, dicho.
Sus espíritus eran vacilantes, habían olvidado muchas cosas, otras las habían aprendido
a medias, no confiaban en si mismos, ni tampoco duraba mucho el resentimiento que
despertaba en ellos el trabajo obligatorio, olvidándolo a la vista del pescado abundante
la cerveza y la carne.
En cuanto a Moisés, que pasaba por hijo de Arnram, al salir de la niñez, con toda
seguridad hubiera debido acarrear ladrillos para el faraón. Pero no sucedió así. El joven
fue enviado al Egipto Superior, a un colegio interno de jerarquía, dónde se educaban los
hijos de los reyes sirios y vástagos de nobles indígenas. Fue enviado allí por su
verdadera madre, la hija del faraón quién, aunque sin dudas voluptuosa y casquivana, no
carecía de corazón, y recordando al padre enterrado, al aguatero de los ojos tristes y la
barba rala, había pensado también en el hijo. No quería que siguiera junto a la gente del
desierto, y dispuso darle la educación propia de un egipcio en vías de obtener
colocación en la corte, cual tácito reconocimiento de que la mitad de la sangre que
corría por sus venas era divina.
Así, pues, vestido en blanco lino y tocado con peluca, aprendió Moisés las ciencias
astronómicas y geográficas, la literatura y las leyes. Pero no se sentía dichoso entre
aquellos necios del colegio distinguido, aislándose de entre todos henchido de aversión
por el refinamiento y el lujo al que, de hecho, debía su origen. La sangre de aquel que
había sido muerto en aras de esa misma lujuria, era en él más potente que la mitad
egipcia, y su corazón estaba junto a aquellos pobres seres de Gesén, que ni siquiera
tenían el coraje de expresar su resentimiento. Se aliaba a ellos, contra la vida licenciosa
y el orgullo huero que su madre personificaba.
— ¿Cómo te llamas? —le preguntarían sus compañeros.
— Moisés —contestaría.
— Ah Moisés o PtahMoisés —insistirían.
— Moisés a secas —replicaría él.
— Eso es pobre, vulgar y feo—le contestaría alguno, con lo que provocaría
seguramente a Moisés un acceso de furia en el que le hubiera gustado matarlo a golpes.
Sabía Moisés que todas estas preguntas solo tenían una intención, la de hacer
hincapié en su origen ilegítimo, acerca cual estaban todos más o menos informados.
¿Cómo podía ignorar que debía su origen al indiscreto fruto del placer egipcio? ¿Cómo
ignorar que era un bastardo, fruto de la lujuria, cuando los retozos de la hija del faraón
tenían tanto de secreto para ésta como para el mismo Moisés, cuando todos los que de
una u otra manera estaban relacionados con el palacio sabían que Ramsés el constructor,
era su abuelo de concupiscencia, de resultas de un instante de placer desenfrenado y
fatal? Sí, Moisés sabía, y sabía que el faraón también lo sabía. Y cada vez que pensaba
en ello dirigía una torva mirada hacia el trono del faraón.
IV
Al cabo de dos años transcurridos entre los necios de la escuela tebana, no pudo
soportarlo por mas tiempo. Una noche escaló el muro y huyo hacia Gesén junto al
pueblo al que perteneciera su padre. Deambuló meditabundo por entre las tribus hasta
que cierto día, hallándose junto al canal, próximo a las nuevas construcciones de
Ramsés, vio a un capataz egipcio azotar a un obrero que quizás se hubiera mostrado
perezoso o recalcitrante. Moisés empalideció y con ojos que le llameaban de furia
interpeló al egipcio, quien por toda respuesta le asestó un golpe en la nariz, quebrándole
el hueso que quedo así de por vida. Moisés replicó arrancándole el látigo de la mano y
golpeándole el cráneo con la empuñadura le dio muerte instantánea. No había mirado en
torno suyo para cerciorarse de si lo verían, pero tratándose de un sitio solitario, sin nadie
en las proximidades, procedió a enterrar solo a la víctima, pues su defendido se habla
echado a la fuga; y luego de matarlo y enterrarlo, tuvo la sensación de que toda su vida
habla ansiado hacer eso, precisamente.
Su acto de violencia permaneció ignorado al menos por los egipcios, que no
lograron averiguar qué habla sido del capataz. Pasó algún tiempo. Moisés no dejaba de
deambular por entre el pueblo de sus antecesores paternos, de molestarlos mezclándose
en sus asuntos. Cierto día, por ejemplo, vio reñir a dos obreros al punto de irse a las
manos, de modo que intervino diciéndoles: “¿Pero, que os ocurre, discutiendo de ese
modo y queriendo pelear? ¿No sois lo bastante desdichados ya como para uniros unos a
los otros, en lugar de mostraros los dientes? Este hombre no tiene razón, lo he visto.
Cede pues y resígnate, en cuanto a ti, no te envanezcas por ello.”
Pero como ocurre con tanta frecuencia, ambos contendientes se unieron contra el
tercero, diciéndole: “¿por qué te mezclas en nuestros asuntos?”.
Aquél a quien Moisés hallara en falta, mostróse mas agresivo todavía y gritóle a voz
en cuello:
— Pero si es el colmo. ¿Quién eres tu para meter tu nariz de cabra en cosas que no
te importan? ¡Ajá! Tú eres Moisés, hijo de Amram, pero con eso no dices mucho,
porque nadie sabe a ciencia cierta quien eres, ni tu mismo siquiera. Nos intriga saber
quién te ha nombrado nuestro juez y árbitro. ¿O es que quieres matarme como hiciste
con el egipcio?
— ¡Calla!- prorrumpió; Moisés, alarmado, al tiempo que se preguntaba para sus
adentros cómo habría llegado a saberlo ese individuo. Así fue como llegó a la
conclusión de lo que debía hacer, de modo que al día siguiente, atravesó la frontera, por
el sitio menos vigilado, junto a los lagos Amargos, por entre los juncos y los pantanos.
Cruzó los desiertos de Sinaí, hasta llegar finalmente a Madián, habitado por los
madianitas y su rey y sumo sacerdote, Ragüel.
V
A su regreso a Egipto, embargado por su descubrimiento de Dios y el conocimiento
de su misión, era un hombre ya, a la altura de sus poderes; de nariz achatada, mejillas
prominentes, barba partida en la mitad, ojos grandes y vivos, muñecas increíblemente
anchas, como podían apreciarse cada vez que se llevaba la mano derecha a la barbilla,
actitud que adoptaba con frecuencia al meditar. Iba y venía sin descanso de choza en
choza, y en cuanto lugar hubiera hombres trabajando y apretando los puños, con los
brazos pegados al cuerpo, les hablaba del Invisible, del Dios de los padres que les
ofrecía su protección. Mas, si bien mucho era lo que hablaba, la verdad era que no sabía
hacerlo. Retraído por naturaleza, cuando la excitación hacía presa de él no podía
expresarse. Para agravar esta tendencia estaba el hecho de que no dominaba ninguna de
las tres lenguas que hablaba. El arameo siriocaldeo que hablaba el pueblo paterno, lo
había aprendido de sus padres adoptivos, olvidándolo luego por la lengua egipcia, que
debiera aprender en la escuela. Y también estaba el árabe madianita que fuera durante
mucho tiempo el idioma en que se expresara en el desierto. De modo que los confundía
uno con otro y los entremezclaba al hablar.
Su hermano Aarón le fue sumamente útil; hombre reposado, alto, de negra barba y
largos bucles que le caían sobre la nuca y de grandes párpados, que mantenía
generalmente bajos, en piadosa actitud. Moisés lo había iniciado en todos los misterios,
ganándolo en la forma más completa para el Invisible, y para todo lo que ello implicaba.
Por otra parte, dotado Aarón de una disposición natural para la oratoria, sabía cómo
hablar con unción y fluidez, de modo que la generalidad de las veces acompañaba a
Moisés en sus viajes para convertir al pueblo, hablando en su lugar. Su voz, sin
embargo, tenía un timbre un tanto gutural y demasiado apagada, no acertaba a expresar
una convicción absoluta en lo que decía, por lo que Moisés trataba siempre de añadir
más fuego a sus palabras, sacudiendo los puños y con frecuencia interrumpiéndolo en su
jerga de arameo, egipcio y arábigo.
La mujer de Aarón llamábase Eliseba, hija de Aminadab; también ella habíase
convertido, y propagaba la doctrina, al par que Miriam, la hermana más joven de
Moisés y Aarón, mujer de gran entusiasmo, que sabía tocar los timbales y cantar. Pero
más que por estas tres personas, Moisés mostraba particularmente estima por un joven
que se había dado de cuerpo y alma a la doctrina que predicaba y que no se movía de su
lado. Se llamaba Hosca, hijo de Nun (que significa pez), de la tribu de Efrain, pero
Moisés lo llamaba Jehoschua en atención a Jehová, qué abreviado resultaba Joschua,
Josué, nombre que el joven llevaba con orgullo. Era un muchacho erguido, musculoso
de cabello crespo, con nuez de Adán abultada y dos pronunciados pliegues en el
entrecejo. Josué tema acerca de todo el asunto su propio punto de vista, que no era tanto
religioso sino militar. Según él, Jehová, el Dios de sus padres era sobre todas las cosas
el Dios de las batallas, y la idea de escapar al yugo egipcio encerraba por lógica
derivación la conquista de nuestras tierras que las tribus hebreas pudieran habitar.
Debían por fuerza vivir en algún sitio, y ninguna tierra, prometida o no, habría de serles
otorgada de no mediar la conquista.
Josué, joven como era, tenía presente en su cerebro todo estos particulares, y los
comentaba de continuo con Moisés, su maestro, su guía, su amigo. Sin contar con los
medios necesarios para efectuar un censo preciso del pueblo, Josué había hecho un
cálculo aproximado de las tribus acampadas en Gesén y cercanas a las ciudadelas de
Pitom y Ramsés, además de los esclavos hebreos diseminados por el país, alcanzando su
total alrededor de doce o trece mil almas. Ese número fue luego exagerado sin razón
alguna, pero Josué había llegado a él haciendo los cálculos más exactos posibles y el
resultado no le parcelo adecuado a sus pares. Tres mil hombres no constituían una
fuerza combativa poderosa, aun contando con que una vez en marcha se unirían a ellos
las tribus de la misma sangre diseminadas por los desiertos. Con esas fuerzas no podía
pensarse siquiera en emprender un proyecto de envergadura, es decir, debía contarse con
mayor cantidad de gente para acometer la conquista de la Tierra Prometida. Y
comprendiendo esta desventaja, Josué púsose a pensar en un espacio abierto donde la
gente de su raza pudiera acampar durante algún tiempo, en condiciones favorables, a fin
de que se acrecentara en la población que, conforme a su proporción normal lo que él
sabia, era de un dos por ciento anual. A partir de aquí no cesó en la búsqueda de ese
sitio, un refugio para refugiados, un asilo en donde pudiera desarrollarse un mayor
poderío militar. Discutió frecuentemente sus proyectos con Moisés, mostrando poseer
un profundo conocimiento geográfico de la región, cual si llevara impreso en el cerebro
un mapa de las zonas que más le interesaban, con las distancias que los separaban y las
reservas de agua en cada caso, sin olvidar la combatividad de sus habitantes ya
establecidos.
Moisés comprendía perfectamente lo que Josué presentaba para él; sabía que habría
de necesitarlo, y le agradaba ese entusiasmo, si bien los objetivos del joven le
interesaban poco por el momento.
Tapándose la boca y la barba con la diestra, escuchaba los reparos estratégicos del
joven, mientras pensaba en otra cosa. También para él, Jehová significaba el éxodo;
pero no ya como una campaña para conquistar tierras, sino como un viaje hacia la
libertad y el aislamiento. Jehová habíale ordenado a él, Moisés, que reuniera junto a sí a
toda esa multitud indecisa, desvalida, confundida en sus creencias, a tanto hombre, a
tanta mujer encinta, a tanto hombre incipiente y a tanto niño de pecho, a toda la sangre,
en fin, de sus antepasados paternos, para inculcarles el Dios santo e invisible, lo puro, lo
espiritual, es decir, para reunirlos a todo. y conformarlo, a imagen de ese Dios. En una
palabra, hacer de ellos un pueblo distinto a los demás, perteneciente a Dios, destinado a
la vida pura y espiritual, distinguido de entre todos los demás por la reverencia, el
respeto y el temor a Dios y siendo que en verdad el Invisible era el Dios de todo el
mundo, ese mismo temor hacia la pureza, y los dictados divinos serían en el futuro el
lazo de unión de la humanidad entera. Sin embargo, antes que todos los otros pueblos,
sería el primero en conocerlo y tal habría de ser el privilegio que se le acordaba entre,
todos los demás pueblos paganos.
Ese era el propósito de Moisés para con la sangre de sus antepasados paternos. Al
igual que, el designio de un escultor, quería modelar a su pueblo, coincidiendo así con la
orden recibida de Dios, por quien había sido elegido.
Estaba convencido de que ese intervalo de formación espiritual debía preceder a
cualquier empresa que el joven Josué tuviera planeando. Y para tal fin el tiempo era
requisito esencial –tiempo disponible, allá en campo abierto—; por este motivo, no
podía preocuparle el retraso que el número insuficiente de hombres imponía a los
proyectos de Josué. Este necesitaba de tiempo, primeramente para que las tribus se
multiplicaran conforme a la naturaleza y en segundo lugar para que los años le dieran
esa madurez para erigirse en adalid de los hombres en armas cuando llegara el
momento; Moisés, entretanto, necesitaba de tiempo para formar sus almas, tarea divina
que no cabía en ansias por comenzar. De este modo, aunque bajo distintos puntos de
vista, ambos estaban de acuerdo.
VI
Entretanto, quien debía llevar a cabo la tarea, junto con sus discípulos más
próximos, el elocuente Aarón, Eliseba, Miriarn, Josué, y un tal Caleb, joven vigoroso,
sencillo y valiente, amigo dilecto de Josué y de su misma edad, no desperdiciaban un
solo momento en propagar entre los suyos el mensaje de Jehová el Invisible, y del
honroso vinculo que les ofrecía, al tiempo que fomentaban el resentimiento de las tribus
contra sus patronos egipcios y les inculcaba la idea de sacudir el yugo, es decir, el
éxodo. Cada uno de ellos lo hacia de la manera más conforme a sus aptitudes: Moisés
con palabras entrecortadas y apretando los puños; Aarón con su untuosa elocuencia,
Eliseba con su charla convincente, Josué y Caleb con tono autoritario y militante, y
Miriam, que pronto habría de ser la “Profetisa” en el tono más conceptuoso, mediante el
empleo de sus timbales. Tanta prédica no cayó en el vacío. La idea de consagrarse al
Dios de Moisés, de dedicarse al Invisible y hacerse libres bajo la protección de ese Dios
y su profeta, comenzó a echar raíces entre las tribus y a convertirse en su verdadero
ideal, tanto más cuando Moisés prometía, o al menos expresaba confianza, en conseguir
ante las más altas autoridades egipcias autorización para efectuar el éxodo de Egipto no
como una rebelión abierta sino más bien luego de un acuerdo amistoso.
Aunque, vagamente, sabían de su origen medio egipcio y de su hallazgo entre los
juncos, al par de que había disfrutado en su primera juventud de una educación
esmerada e intuían en consecuencia sus posibles relaciones con la corte egipcia. Su
sangre impura, el hecho de que corriera por su venas sangre egipcia, había sido y es una
fuente de desconfianza y alejamiento, mientras que en eso precisamente, estribaba
actualmente la aureola de autoridad de que se veía circundado.
Si algún hombre había que, pudiera entrevistarse con el faraón, ese hombre era él.
Así fue como confiaron a Moisés la misión de presentarse ante Ramsés el constructor,
designando también a Aarón para que lo acompañara. Ese había sido el propósito de
Moisés, en primer lugar porque se expresaba mejor que él y, además, porque conocía
ciertas triquiñuelas con las que esperaba causar sensación en la Corte y atribuirlas al
favor que les dispensaba el Dios de que iban a hablarles. Aarón sabia, por ejemplo,
apretar el cuello de una serpiente cobra hasta verla rígida como una vara, para arrojarla
luego al suelo, donde volvía a enrollarse y transformarse nuevamente en serpiente. Ni
Moisés ni Aarón contaban con que los magos del faraón conocieran también aquella
prueba y que ésta no sirviera como prueba fehaciente y asombrosa del poder
omnipotente de Jehová.
No tuvieron fortuna alguna de modo que al cabo de una reunión que tuvo el carácter
de concilio de guerra, de la que participaron también Josué y Caleb, llegóse a la
conclusión de que debía pedirse al faraón la autorización para que los hebreos
efectuaran en masa un viaje de tres días de duración, al cabo de los cuales habrían de
rendir culto al Señor, su Dios, conforrne al mandato recibido, para regresar luego a sus
tareas habituales. Tratábase de una forma tibiamente disfrazada de solicitar permiso para
la partida, cortés y suave, mas era demasiado ingenuo confiar el que se podría engañar
al faraón en lo del regreso. Y a la verdad, el faraón estuvo lejos de mostrarse bien
dispuesto para con semejante petitorio.
Pero al menos consiguieron los hermanos entrar en la Casa Grande y llegar ante el
trono del faraón y no una sino repetidas veces, en e1 transcurso de las largas
negociaciones. En este sentido, Moisés, no había exagerado sus promesas, dando por
descontado su parentesco con Ramsés, su abuelo por secreta lascivia; cada uno sabía
que el otro sabía, y Moisés tenía de esta forma a su disposición un medio de presionar al
faraón. Nunca tuvo esto la fuerza suficiente como para lograr el consentimiento del rey
acerca del éxodo propuesto, pero al menos procuró una seria atención al problema de
parte suya, facilitándole una y otra vez el acceso ante el poderoso, merced al temor que
Moisés le inspiraba. Empero, el temor de un rey es siempre peligroso, y Moisés jugó
durante todo ese tiempo un juego harto riesgoso. Pero tenía coraje... y en qué medida, y
de qué forma había de demostrarlo a su gente, pronto habrá de verse. Ramsés pudo
quitar del medio a Moisés con toda facilidad, y hacer desaparecer así todo rastro del
desliz filial, mas la princesa guardaba todavía un dulce recuerdo de aquel instante de
placer y se oponía a que le hicieran daño alguno al hijo de los juncos. Continuaba
protegiéndolo, bien que le hubiera respondido con ingratitud a su anhelo de darle una
educación y una posición más elevadas.
De modo que Aarón y Moisés fueron admitidos ante el faraón, quien negóse
rotundamente a consentir en esa excursión al desierto para honrar y hacer sacrificios al
Dios de los hebreos. En vano Aarón convirtió su palo en serpiente, puesto que los
magos del faraón lo imitaron en el acto a la perfección, demostrando así que el Invisible
a quien ambos invocaban no disponía de poder sobrenatural alguno y que el faraón no
tenía necesidad de rechazar lo que esos hombres habían ido a decirle en su nombre.
— La peste y la espada diezmarán a nuestra gente si no salimos por tres días al
desierto para hacer sacrificios a nuestro Dios y Señor, —clamaban los hermanos, a lo
que el rey respondió:
— No nos conmueve. Ya sois bastante numerosos (más de doce mil cabezas) y no
vendría mal una reducción, sea por la espada, la peste o el trabajo forzado. Tú, Moisés,
y tú Aarón, estáis instando a la gente a no trabajar, a faltar a sus obligaciones. No puedo
ni debo aceptarlo. Tengo vanos templos en construcción y es más, proyecto la erección
de una tercera factoría semejante a la de Pitom y Ramsés. Para todo esto necesito los
brazos de vuestra gente. Agradezco a ustedes la presente entrevista y a ti, Moisés, te
despido con favores especiales, a pesar lino. Pero no se hable más de celebraciones en el
desierto.
Allí terminó la audiencia, y no sólo no había resultado de ella nada provechoso, si
no que sus consecuencias posteriores fueron francamente malas. El faraón, viendo en
peligro sus ambiciosas construcciones e impedido de hacer degollar a Moisés por temor
a la reacción de su hija, ordenó recargar los trabajos impuestos a los habitantes de Gesén
y no economizar para ello el empleo del látigo cada vez que se los sorprendiera en algún
descuido. Debían trabajar más duro que hasta entonces para quitarse esa idea de sus
cerebros, de modo que todo pensamiento acerca de la celebración en el desierto fuera
arrancado de cuajo. Y así se hizo. El trabajo se les tornó cada día más pesado a partir de
la entrevista de Moisés y Aarón con el faraón. Por ejemplo, dejó de proporcionarse al
pueblo la paja para los ladrillos que debían cocer; ellos mismos debieron desde entonces
recolectar la paja necesaria entre los rastrojos, sin que por ello se les disminuyera la
cantidad de ladrillos a entregar, la que debía cumplirse estrictamente para no exponerse
a los castigos de que se les hacía objeto. En vano gente representativa del pueblo acudía
ante las autoridades egipcias para reclamar contra esa injusticia. La respuesta era
siempre la Misma: "Sois holgazanes, holgazanes, y por eso venís a decirnos: “Queremos
irnos para celebrar nuestros sacrificios... Mantenemos lo dicho: procuraos vosotros
mismos la paja y entregad la cantidad de ladrillos convenida.”
VII
Para Moisés y Aarón la situación no dejaba de ser embarazosa. Los hombres más
conspicuos los acogían con estas palabras: “Allí tienen lo que hemos conseguido
aliándonos con vuestro Dios y con las relaciones de Moisés. Sólo habéis conseguido
que nuestro nombre apeste al faraón y sus ciervos y habéis puesto en sus manos la
espada que acabará con nosotros”.
No era fácil responder a esto, Moisés vivió penosos momentos a solas con el Dios
de la zarza a quien hizo presente que él, Moisés se había resistido desde un principio a
tomar a su cargo esa misión porque no se consideraba capaz, ni siquiera de hablar con
propiedad. Pero el Señor había respondido que Aarón sí era elocuente. De este modo,
Aarón había hablado por Moisés con esa adulación un tanto servil que le era propia,
demostrando con ello lo erróneo de que tamaña tarea fuera acometida por un hombre
que, incapaz de hablar por si mismo, debía hablar a otro en su lugar. Pero el Señor lo
consoló y recriminó a un tiempo, respondiéndole que debía avergonzarse de ser
pusilánime; es mas, expresóle que esas excusas eran fruto del más acendrado disimulo,
puesto que en el fondo, estaba él tan ansioso de cumplir con esa misión como El mismo,
puesto que era tanto su cariño para con el pueblo de Israel y su propósito de modelarlo a
imagen de Dios, como el del propio Jehová. Más aún que su voluntad en nada se
diferenciaba de la del Dios, pues era una misma y única, que era el deseo divino el que
lo impulsaba a la acción, y que, precisamente, por esa razón debía avergonzarse por
desmayar ante el primer contratiempo.
Todo esto aceptó Moisés, tanto más cuando un consejo de guerra celebrado entre
Josué, Caleb, Aarón y las entusiastas mujeres, resolvió que, bien mirada la redoblada
opresión egipcia, por mucha mala sangre que provocara, como éxito inicial no resultaba
tan despreciable desde que no sólo fomentaba el rechazo de Moisés, sino muy
especialmente la rebelión contra los egipcios, aguzando la receptibilidad del pueblo para
el llamamiento del Dios Salvador, y la idea del éxodo hacia la libertad.
Así fue. Acreció el despecho de los opri1nidos, al punto de que el reproche de que
Moisés sólo los habla perjudicado, haciendo odioso su nombre ante el faraón, resultaba
más débil que el deseo de que el hijo de Amram se valiera nuevamente de sus
relaciones, volviendo a presentarse otra vez ante el faraón.
Cumplió Moisés con este deseo, yendo solo esta vez, no obstante su vacilante
discurso; sacudió los puños ante el trono, exigiendo con palabras entrecortadas y
atropelladas, autorización para realizar el éxodo de los suyos al desierto con el fin de
efectuar allí sacrificios al Dios Invisible.
Y no una vez, sino diez veces, acudió ante el faraón, quien en atención a los hechos,
no podía negarle la entrada. Una lucha dura y enconada siguió entonces entre Moisés y
el rey que si bien nunca llevó a éste a dar su consentimiento, terminó, sin embargo en
que un buen día se expulsó a la gente de Gesén del país regocijándose en el fondo de
verse libre de ellos. Mucho s ha dicho y escrito acerca de esta contienda y de, la presión
que se ejerciera sobre el obstinado rey, y no dejan de ser hechos plausibles, bien que se
advierte que todo ha sido embellecido y exorado considerablemente. Se habla de las
diez plagas que Dios envió una tras otra sobre Egipto para ablandar el corazón del
faraón, al tiempo que deliberadamente lo hacia más obstinado, a fin de poder
demostrarle si con plagas mayores. Transformación de agua en sangre, ranas, moscas y
mosquitos, fieras, tiña, epidemias, granizo, langostas, tinieblas y muerte del
primogénito. Así se llamaron estas diez plagas y no hay nada de imposible en ninguna
de ellas; pero debe preguntarse en rigor de verdad si cabe atribuir a ellas el resultado
final, excepción hecha de la última cuyo origen es impenetrable y que nunca ha sido
develado exactamente. El Nilo, bajo ciertas condiciones, tome un color rojo tomándose
las aguas hediondas y determinando la muerte de los peces. Puede suceder también que
las ranas de los pantanos se reproduzcan exageradamente o que los piojos y las moscas
se multipliquen en forma desorbitada hasta asumir proporciones de plaga. Había todavía
muchos leones en el linde del desierto y la jungla, próximos a los brazos muertos del no,
y de cundir el ataque de hombres y bestias, bien podría llamarse a eso una plaga. ¡Y qué
frecuentes son en Egipto la sarna y la tiña, y con cuánta facilidad se propagan las
enfermedades de la piel entre la población debido a la carencia de higiene! En esa
región el cielo ostenta siempre un intenso azul, de modo que una tempestad violenta
debía causar una profunda impresión en el pueblo, y mucho más si esta se veía
acompañada de relámpagos y granizo que azotara los sembrados y destrozara los
árboles, sin que mediara designio sobrenatural alguno. En cuanto a la langosta es
huésped harto conocido en la zona y contra tan voraces visitantes los hombres han ido
hallando varias medidas de defensa que entonces no se conocían y que con toda
seguridad determinaba que vastas extensiones de cultivos fueran devorados
literalmente, dejando los campos yermos. Y finalmente, quienquiera haya presenciado la
atmósfera siniestra y sombría que acompaña siempre al eclipse de sol, comprenderá
fácilmente que para un pueblo habituado a un sol radiante, esa oscuridad bien podía
antojársele una plaga divina.
Y con esto queda concluida la interpretación de las plagas, ya que la décima, la
muerte del primogénito, no pertenece a la misma categoría por ser un incidente
estrechamente relacionado con el éxodo entre sí, desconcertante sin lugar a dudas, y que
quizá sea mejor no entrar a examinar. En cuanto a las demás, cualquiera de ellas pudo
tener lugar separadamente, o bien, en un lapso más o menos prolongado pudieron
suceder “todas juntas”. Debe uno juzgarlas en cierto, modo como manera de expresarse
de Moisés ante Ramsés, aunque a buen seguro la única forma de presionar a Ramsés era
la de develar el secreto de que él era su abuelo carnal. Más de una vez estuvo el faraón a
punto de ceder esta presión, o al menos hizo grandes concesiones. Consintió, por
ejemplo, en que marchasen los hombres a la celebración del sacrificio, dejando en sus
hogares a las mujeres y los niños, al par qué el ganado. Moisés no podía aceptarlo y
explico que, jóvenes y viejos, hijos e hijas, ovinos y vacunos, debía participar de la
celebración y los sacrificios al Señor; accedió entonces el faraón a que los acompañara
las mujeres y los niños, mas puso como condición que permaneciera el ganado, a modo
de rehén. Moisés adujo a esto que no les era posible, pues necesitaban al ganado para
efectuar los sacrificios, y puso aquí claramente de manifiesto la intención verdadera que
escondía su pedido, es decir, la de abandonar el país definitivamente y no por unos días
solamente, como afirmaba.
Este asunto del ganado acabó en una escena tormentosa entre la majestad egipcia y
el siervo de Jehová. Moisés había desplegado una enorme paciencia a lo largo de toda la
entrevista, aunque la furia reprimida le hacia temblar los puños. Fue el faraón el primero
en reaccionar con violencia y literalmente lo echó de la sala de audiencia, diciéndole:
“¡Fuera! ¡Y cuídate de volver a presentarte jamás ante mí! ¡Si lo haces, morirás!”
Moisés, que hacía un instante hallábase preso de viva agitación, sintiéndose
repentinamente sereno, respondióle: “¡Tu lo has dicho. Me voy y no volveré a
presentarme ante ti!”.
Y mientras abandonaba el palacio, por debajo de esa calma espantable bullían
pensamientos que nada tenían de placenteros, ni siquiera para el mismo Moisés. Pero
que en cambio eran muy de agrado de los jóvenes Josué y Caleb.
VIII
Es éste un capítulo oscuro, que sólo puede expresarse veladamente y con medias
palabras. Llegó un día, o mejor será decir una noche, una víspera dolorosa en la que
Jehová, o su ángel vengador, hizo caer sobre los egipcios, o parte de ellos, la décima
plaga. Correspondió ésta a los egipcios que vivían en Gesén como también en Pitoni y
Ramsés, exceptuándose aquellos cuyas casas habían sido marcadas con sangre en sus
frentes.
¿Qué estaba haciendo El? Provocando la muerte de los primogénitos egipcios, con
lo cual complacía muchos deseos secretos pues los derechos, de éstos pasaban a los
segundones, derechos que de otro modo les hubieran sido vedados.
Debe hacerse una distinción entre Jehová y su ángel vengador. No fue el propio
Jehová quien ejecutó la tarea, sino su ángel vengador o más probablemente una
verdadera legión de ellos, cuidadosamente seleccionada. Pero si alguien se inclinara a
unificar esa multiplicidad en un solo ente, podrá muy bien figurarse el ángel vengador
de Jehová como a un esbelto de crespa cabellera, nuez de Adán prominente, frente
despejada, en una manera un tipo de ángel que en todo momento acoge con alegría la
perspectiva de poner fin a negociaciones infructuosas para entrar finalmente, en acción.
Mientras se prolongaban indefinidamente las conversaciones entre Moisés y el
faraón no se habían descuidado los preparativos para el momento de entrar en acción.
En lo que a Moisés se refiere, había ya procedido a enviar secretamente a su mujer; y a
sus hijos de regreso a Madián, junto a su cuñado Jetro, a fin de no verse impedido en la
acción por las preocupaciones sobre su familia que pudieran surgir. Mas Josué, cuya
relación con Moisés asemejábase inequívocamente a la del ángel vengador de Jehová,
había tomado otras medidas por cuenta propia: y dado que no poseía los medios, MÍ
tampoco la autoridad suficiente, para poner en pie de guerra a sus tres mil camaradas,
procedió a armar a unos pocos, los más selectos, adiestrándolos y disciplinándolos, de
manera que llegado el caso pudieran entrar en acción.
Los sucesos de aquella época tan remota permanecen ocultos en las tinieblas del
pasado—en las mismas tinieblas de aquella noche que a los ojos egipcios habría de
celebrarse una fiesta entre los esclavos hebreos que cohabitaban con ellos. Estos
esclavos al parecer, en vista de que se les prohibía irse al desierto para hacer sus
sacrificios a su Dios, habían decidido efectuarlos en el mismo lugar en que vivían,
adorándolo con antorchas y ritos determinados. A tal fin habían solicitado para la
ocasión de entre los vecinos egipcios, vasos de oro y plata. Mas entretanto, o
probablemente en lugar de esa fiesta, tuvo lugar aquella ronda del ángel vengador que
llevara la muerte a todos los primogénitos de todas las casas que una rama de hisopo
tinta en sangre no había señalado previamente. Esta visita del ángel vengador trajo tal
confusión, aparejada al trastorno tan repentino de las situaciones legales establecidas,
que de una hora para otra no sólo se les abrieron las fronteras, sino que alcanzaban a
trasponerla con la prisa que hubiera sido del agrado egipcio. A fe que parece evidente
que los segundones egipcios se mostraron menos celosos en vengar la muerte de
aquellos cuyo lugar pasaron a ocupar, que en apurar la huida de los causantes de tal
promoción. Existe la versión de que finalmente la décima plaga quebrantó el orgullo del
faraón de modo que otorgó la libertad a la tribu paterna de Moisés. No obstante, envió
rápidamente en su seguimiento a una división de, tropas, que fueron milagrosamente
aniquiladas.
Sea como fuere, el éxodo asumió el carácter de expulsión y la prisa con que debió
llevarse a cabo puede demostrarse por el detalle conocido de que nadie tuvo tiempo de
amasar el pan para el viaje. Sólo pudieron proveerse de galletas sin levadura, y Moisés
hizo de esta circunstancia un motivo de conmemoración y festividad para siempre. Por
lo demás, todos, grandes y pequeños, estaban ya listos para la partida. Mientras el ángel
efectuaba su ronda de muerte, ellos ya estaban calzados, con el cayado en mano,
sentados Junto a los carromatos cargados. Lleváronse consigo los vasos de oro y plata
que pidieron prestados a los nativos.
Amigos míos, a la salida de Egipto se mató y se robó sin medida. Pero Moisés había
llegado a la firme decisión de que sería ésta la última vez. ¿Cómo habría de
desembarazarse un hombre del pecado sino empezaba por pecar consistente y
plenamente? ¿Tenía ahora Moisés a su disposición a todo ese pueblo en pleno desierto;
a ese objetivo carnal de su desvelo pedagógico, a esa humanidad informe, a los que
llevaban la sangre de su padre. Por fin libres, era tiempo de comenzar la tarea de la
santificación.
IX
La masa de peregrinos, mucho menos de lo que la leyenda cuenta, resultaba, no
obstante, harto difícil de manejar, dirigir y abastecer, constituyendo una carga pesada
para quien llevaba la responsabilidad de su destino. Tomaron la única senda que podían
emprender si deseaban evitar las fortificaciones egipcias que empezaban al norte de los
lagos Amargos, que conducía por entre la región de los lagos salados, en la que
desemboca el brazo mayor y más occidental del Mar Rojo, transformando en península
la región del Sinaí. Moisés conocía esta zona por haberla atravesado durante su huida a
Madián y a su retorno. Conocía el lugar mejor todavía que Josué y la naturaleza de esas
tierras pantanosas que en ocasiones constituyen un nexo entre los lagos Amargos y el
mar, y que mediando ciertas condiciones pueden atravesarse a pie y ganar de este modo
la tierra de Sinaí. Esas condiciones son, expresamente, el caso de que un fuerte viento
Este haga retirar las aguas permitiendo así el paso libre. En este estado, precisamente,
hallaron los fugitivos esa zona, gracias al favor que Jehová les dispensaba.
Fueron Josué y Caleb los que difundieron entre la multitud la nueva de que Moisés,
invocando a Dios, había tendido su báculo sobre las aguas, consiguiendo así que éstas
retrocedieran y dejaran expedito el camino a los fugitivos. Y probablemente haya
tendido su báculo en solemne ademán, en nombre de Jehová, invocando su protección,
coincidiendo su gesto con el momento en que se levantó un fuerte viento. Como quiera
que fuese, necesitaba el pueblo fortalecer su fe, en el jefe, tanto más por el hecho de que
muy pronto vería esa fe seriamente comprometida en gravísima prueba. Porque fue en
ese sitio donde las huestes del faraón, que los perseguían con sus armamentos y
carromatos de guerra en forma de hoz, tan bien conocida por los hebreos, estuvieron a
punto de darles alcance, poniendo un final sangriento al peregrinaje hacia Dios.
La noticia de esa proximidad, transmitida por la retaguardia de Josué, llenó a todos
de espanto. De pronto, no hubo uno que no lamentara haber seguido a “ese Moisés”, y
un coro de murmuraciones e imprecaciones se alzó contra él, cosa que, para tremenda
aflicción de Moisés, habría de repetirse en cada ocasión que surgieran dificultades.
Imprecaban las mujeres, maldecían los hombres sacudiendo sus puños, de manera
parecida a la de Moisés cuando se sentía ultrajado. “¿Es que no había tumbas en Egipto
donde pudieran enterrarnos en paz cuando legara nuestra hora, de habernos quedado en
nuestro hogar?” clamaban, sin detenerse a pensar que lo que ahora llamaban “hogar”
había sido hasta entonces un suelo extraño donde fueran esclavos. “Hubiera sido mejor
para todos seguir sirviendo a los egipcios que perecer bajo la espada en pleno desierto”.
Mil veces debieron oír Moisés estas lamentaciones, que habían de amargarle los
momentos más dichosos. Fue siempre desde entonces “el hombre que nos condujo fuera
de Egipto”, frase llena de elogio mientras las cosas fueran bien, pero que en cuanto se
presentaban complicaciones cambiaba de tono y esas mismas palabras pasaban a ser un
gruñido de reproche, al que iba aparejado el deseo nada remoto de apedrearlo.
Y bien, luego, de un breve lapso de alarma, las cosas siguieron tan increíblemente
bien que el pueblo se sintió avergonzado. Volvió entonces Moisés, mediante el favor
divino, a encumbrarse ante sus ojos y a ser el “hombre que nos condujo fuera de
Egipto”; pero en el sentido favorable.
Siguieron las tribus su marcha a través de los pantanos secos, seguidos de cerca por
las huestes egipcias, cuando he aquí que el viento se detiene y las aguas refluyen
impensadamente, provocando la desaparición de carros, hombres y caballería bajo la
incontenible creciente.
El triunfo fue apoteósico. Minam la profetisa, hermana de Aarón, entonó cánticos y
condujo el coro de mujeres al son de los timbales: “Cantad al Señor porque ha triunfado
gloriosamente, arrojando al mar hombres y caballos”. Lo había compuesto ella misma, y
es preciso imaginarlo con acompañamiento de timbales.
El pueblo quedó profundamente emocionado, y no cesaban de fluir de sus labios,
palabras como poderoso, santo, pavoroso, maravilloso, milagroso. No quedaba en claro
si tales adjetivos eran aplicados a la deidad o a Moisés, el hombre de Dios, a cuyo
báculo atribuían el hecho de que las aguas hubieran anegado a las fuerzas egipcias. El
peligro de esta confusión no dejó nunca de amenazarlo, pues en cuanto la gente no
hallaba motivo para quejarse de Moisés, se le hacia más difícil evitar que lo tomaran a
él mismo por Dios; por el Dios que él les predicaba.
X
No era esto tan absurdo en el fondo, pues lo que a partir de entonces habla de
exigirles Moisés a su gente, sobrepasaba los limites, del mortal común, y a la verdad,
difícilmente podía habérsele ocurrido al cerebro de un simple mortal. Los dejaba
boquiabiertos, alelados. No bien diera término Miriam a su danza, Moisés prohibió toda
otra manifestación de júbilo por la destrucción de las fuerzas egipcias. Anunció para
ello que las huestes angelicales de Jehová habían estado a punto de unirse al cántico
triunfal, cuando el Dios les habla indicado: “¡Cómo!, ¿mis criaturas perecen en el mar y
vosotros os regocijáis?”. Moisés hizo circular esta historia breve y sorprendente, que
llevaba el siguiente corolario: “No celebrarás la caída de tu enemigo; el corazón no se
alegrará por su desventura”.
Era la primera vez que esa masa de gente, doce mil personas aproximadamente,
incluyendo a tres mil hombres armados, oía que se dirigían a ella en forma de "tú", una
forma que al par que los agrupaba a todos en uno, se dirigía a cada uno particularmente:
marido y mujer, anciano e infante. Conmovió inmensamente a todos sin distinción,
como si un dedo divino los hubiera tocado en el pecho. "No te regocijarás por la
desventura de tu enemigo...” se les antojaba totalmente ajeno a lo lógico y natural. Pero
seguramente esa falta de naturalidad debía atribuirse a la invisibilidad del Dios de
Moisés, que deseaba convertirse en su único Dios. Y recién entonces, los más
inteligentes de entre tantos, comenzaron a intuir el significado de aquello, y cuan difícil
e irreparable resultaría el haber jurado obediencia a un Dios invisible.
Hallábanse ahora en la tierra de Sinaí, en el desierto del Sur, páramo hostil que sólo
abandonarían por otro idéntico, el desierto de Parán. No había razón para que estos
desiertos recibieran nombres diferentes ya que no existía una demarcación exacta entre
ambos, y los dos carecían de agua y de vegetación por igual, extendiéndose en áridas
mesetas pedregosas. Tres días de ininterrumpida marcha, sino fueron cuatro y quizá
cinco. Moisés había hecho bien en dar comienzo a la prédica de su doctrina en el
momento en que más encumbrado hallábase su prestigio entre el pueblo, junto al Mar
Rojo, ya que al presente había vuelto a ser el “hombre que nos condujo fuera de
Egipto”, es decir, hacia la desventura. Algunas protestas llegaban hasta sus oídos Al
cabo de tres días empezó a escasear notablemente el agua. Miles de ellos estaban
sedientos, con el sol implacable sobre sus cabezas y bajo sus pies el yermo y la
desolación, ya recibiera el nombre de Sur o Parán. "¿Qué beberemos?" gritábanle a
Moisés, haciéndolo responsable de sus sufrimientos. Hubiera deseado entonces, ser él el
único a quien le estuviera vedado beber, no beber en toda su existencia futura, con tal de
no oír esa queja insistente: “¿Por qué nos has hecho salir de Egipto?". Sufrir a solas es
liviano dolor si se lo compara con verse obligado a pagar por el sufrimiento de
semejante gentío. Moisés había sido siempre un hombre acosado por el sufrimiento, y
así había de continuar... por sobre todos los seres humanos.
Y a poco, faltaron también las provisiones, pues magra había sido la cantidad de
galletas que alcanzaran a preparar con tanta precipitación. "¿Qué comeremos?", gritaban
ahora, mezclando el llanto y las imprecaciones a sus lamentos. Largas y penosas horas
transcurrieron para Moisés, a solas con Dios, durante las que elevaba sus quejas. "¿Es
que acaso yo he engendrado a todos ellos? —le preguntaba—, como para que Tú me
ordenes: “Llévalos en tus brazos”. ¿Dónde habré de obtener alimentos para todos ellos?.
Lloran ante mí y me piden carne para comer No puedo conducir a tantos yo solo, es
demasiado duro para mí. Prefiero antes me envíes la muerte que contemplar mi
desdicha y la de todos ellos. Jehová no lo abandonó por completo. En el curso del
quinto día, mientras atravesaban una meseta, hallaron un manantial circundado de
vegetación, en donde saciaron su sed. Hay que decían que Josué sabia de su existencia,
que en los mapas figuraba con el nombre de “Fuente Mara”. El agua tenía un sabor
desagradable debido a ciertos minerales existentes en su composición, lo que provocó
amarga decepción y prolongadas protestas hasta que Moisés, al que la necesidad
obligaba a arbitrar ingenio, confeccionó un filtro primario que bastó, sin embargo, para
liberar a las aguas del sabor desagradable. Para esta gente aquello pareció milagroso, y
las quejas trocáronse nuevamente en alabanzas y en un notable robustecimiento de su
prestigio. Y la frase “el hombre que nos condujo fuera de Egipto” volvió a adquirir el
matiz halagador.
Y en cuanto a la alimentación, también acudió en su auxilio un milagro, que
provocó al principio jubilosa exaltación. Resultó que extensas franjas del desierto de
Parán se veían cubiertas de un hongo comestible, de sabor dulzón, pequeño y redondo,
de apariencia semejante a las semillas de coriandro, y que de no ser ingerido en seguida
tomaba un olor desagradable. No obstante, moliéndolo y cocinándolo luego en forma de
pastelillos, resultaba un alimento tolerable, hallando algunos su sabor semejante al del
pan de miel y otros al buñuelo.
Tal fue la opinión primera y más favorable. Pero no había de durar mucho tiempo.
Al cabo de unos pocos días se sintieron hartos del maná. Y como era el único alimento
de que disponían, pronto les resultó nauseabundo, y volvieron a repetir sus lamentos a
los que acompañaban las reminiscencias. "¡Ah!, el pescado que nos daban en Egipto. ..
y las calabazas, y los puerros, y las cebollas, y los ajos... estamos cansados y abatidos de
no ver más que maná ante nuestros ojos”.
Escuchaba esto Moisés y sufría. Y una y otra vez llegaba a sus oídos la eterna
pregunta: “¿Por qué nos hiciste dejar Egipto?".
Mientras él preguntaba incesantemente a Dios: “¿Qué haré yo con esta gente? Ya no
quieren maná. Ya verás, dentro de muy poco empezarán a apedrearme”.
XI
Mas de esa suerte hallábase más o menos defendido por el joven Josué y el cuerpo
armado que formara ya en Gesén. Eran ellos los que circundaban y protegían al
Libertador cada vez que el clamor se alzaba contra él. Formaban en un principio un
cuerpo de número escaso, en su mayoría jóvenes, mas Josué sólo esperaba una
oportunidad propicia para erigirse en comandante en jefe y poner en pie de guerra a los
tres mil hombres, bajo sus órdenes. Intuía que esa ocasión había de presentársele muy
pronto.
Moisés dependía en cierto modo de Josué, a quien él mismo diera el nombre del
Dios. Hubo momentos en que sin él hubiérase dado por perdido. Moisés era un hombre
profundamente religioso y su virilidad, potente y fornida cual la de escultor de gruesas
muñecas, era esencialmente una virilidad espiritual, ensimismada, refrenada por el
mismo Dios, plena de fanatismo y celo por sus convicciones, y en su obsesión por lo
puro y lo sagrado tornábase ciego a cuanto lo rodeaba. Poseía una facultad de liberarse
de las sujeciones, terrenales, que hacia un extraño contraste con su pose habitual de
meditación, en la que llevaba la mano diestra a la boca. Su pensamiento se concentraba
en torno a una sola idea: la de agrupar al pueblo de su padre en torno a sí, de forma que
pudiera moldearlo a su deseo y hacer a esa masa informe que tanto amagaba a imagen
del Dios Unico e Invisible. Poco o nada habíase detenido a pensar en los riesgos de la
libertad ni en las penurias del desierto ni en las dificultades de conducir a semejante
turba a un sitio seguro. Ni siquiera habla pensado dónde habría de establecerse, mi en
prepararse para asumir el papel de dirigirla. Se comprende entonces que no pudiera
dejar de sentirse agradecido al tener a Josué a su lado, por su parte, el joven admiraba el
fervor religioso de Moisés y habla puesto a su entera disposición su combatividad recta
y juvenil.
Merced a Josué avanzaban a través del desierto siguiendo un plan definido, y no en
círculos interminables que habrían de conducirlos a una muerte segura. Josué guiaba el
sendero con la ayuda de los astros, calculaba las marchas diarias, y tomaba buen
cuidado de que a intervalos apenas tolerables llegaran a un manantial por poco
agradable, que, fuese el agua que allí encontrasen. Fue también Josué el que dio la idea
de que el maná podía ser comestible. En una palabra, constituía Josué el puntal de la
reputación del Maestro, y cada vez que la frase “el hombre que nos condujo fuera de
Egipto”, asumía un tono amenazante, él tomaba las providencias del caso para que se
tornara favorable. Temía una clara concepción del fin que se perseguía y se encaminaba
a él sin rodeos, directamente de acuerdo con Moisés. Ambos comprendían la necesidad
de llegar a un destino fijo, que aunque no fuera permanente, les ofreciera, al menos, un
lugar donde pudieran habitar y dejar pasar el tiempo, un buen lapso de tiempo. Josué lo
deseaba para que la población aumentara y le permitiera la formación de un cuerpo de
ejército mayor y más nutrido, mientras que Moisés, por su parte, deseaba moldear
arcilla impura a imagen de Dios, para hacerla más respetable, más pura, más santa, y
dedicar el trabajo de sus manos al Dios invisible, en cuyo servicio volcaba toda la
fuerza de su espíritu y de sus manos.
Este sitio había de ser el oasis de Kadesh. Hemos visto que el desierto de Parán
lindaba con el desierto del Sur, pero este último se prolongada en otro desierto, el de
Sinaí, aunque no del todo adyacente con el anterior sino que separado por el oasis de
Kadesh, llanura que cautivaba al comparársela con el desierto circundante, verde solaz
en medio del yermo en torno, con tres manantiales caudalosos y buen número de otros
más pequeños, de una de largo y media de ancho, de suelo fértil, cubierto de verde
césped. En una palabra, tratábase de una franja de terreno que ofrecía suelo generoso y
alimento, lo suficientemente extensa como para alojar a todo el pueblo.
Josué conocía este sitio y sabía de sus atractivos, lo llevaba bien señalado en el
mapa grabado en su mente. También Moisés lo conocía, pero fue de Josué la idea de
elegirlo para sus designios. Una perla como Kadesh, desde luego, no podía yacer allí,
sin dueño. Estaba en buenas manos, aunque Josué confiaba que no fueran lo bastante
fuertes, mas como, quiera que fuese, si deseaban permanecer allí debían luchar por su
posesión, que hasta el momento correspondía a Amalek.
Una tribu amalecita habitaba en Kadesh y a buen seguro habría de defenderlo. Josué
explicó a Moisés que la guerra sería inevitable, una batalla entre Jehová y Amalek, aun
cuando resultara en un antagonismo que perduraría por todas las generaciones. Era
forzoso que se adueñaran del oasis; se trataba del sitio ideal para sus necesidades de
evolución física y espiritual.
Titubeó Moisés, ya que una de las implicaciones de la invisibilidad divina era
precisamente la de que un hombre no debía codiciar la casa del prójimo, y no dejó de
hacérselo presente a Josué. A lo que éste respondió prestamente que, Kadesh no era
precisamente la casa de Amalek, y recurrir para ello a sus conocimientos históricos,
explicando a Moisés que anteriormente, aunque no pudiera precisar cuándo, Kadesh
habla sido habitado por hebreos, es decir, sangre de su mismo pueblo, que luego se
habían visto arrojados de allí pollos amalecitas. Kadesh, en consecuencia, había sido
robado, y era justo que se recobrara lo robado.
Moisés lo puso en duda, pero por otra parle contaba con no pocas razones para creer
que Kadesh era dominio de Jehová y que por tanto pertenecía a aquellos que habían
pactado la alianza con dicho Dios. Kadesh significaba "santuario" y no había recibido
ese nombre solamente por el hecho de contar con tantas ventajas naturales. En cierto
modo era el santuario del Jehová indianita en el que Moisés identificara al Dios de sus
antepasados. No muy lejos de allí, hacia el este, camino a Edom, se alzaba junto a otras
montañas el Monte Horeb, que Moisés visitara a su salida de Madián y en cuya ladera
Dios se le había revelado en la zarza ardiendo. La montaña de Horeb era la residencia
de Jehová, una de ellas al menos, mas su residencia inicial, según sabia Moisés, era el
monte Si al, en el extremo sur. Mas entre Horeb y Sinaí, sitio aquel en que se le
presentara a Moisés, existía una estrecha relación, precisamente por tener Jehová su
asiento en ambos, al punto de que bien se les podía denominar Horeb Sinaí. Y Kadesh,
por su parte, fue llamado con ese nombre, santuario, porque abreviando un tanto las
distancias, yacía a los pies del monte sagrado.
Aceptó finalmente Moisés el plan de Josué, dándole orden de que aprontara el
encuentro entre Jehová y Amalek.
XII
Se libró la batalla, y éste es un hecho histórico. Fue un combate difícil, con
violentas alternativas, pero Israel salió por fin victoriosa. Este nombre, Israel, que
significa “Dios combate”, le fue conferido por Moisés a su pueblo con el fin de
prepararlos mejor para la lucha. Explicóles en esa ocasión que se trataba de un
sobrenombre muy antiguo caído en el olvido: Jacobo, el patriarca, habíalo adoptado
para las luchas que libraba para sí, aplicándolo también a su pueblo. Tuvo esto
sorprendente efecto, pues desde, entonces todas las tribus desunidas en su mayoría bajo
el nombre de Israel se agruparon como bajo un escudo, y lucharon denodadamente a las
órdenes del joven general Josué, y Caleb, su segundo jefe.
Al divisar los amalecitas la proximidad de la comitiva encabezada por Moisés no
dudaron ni por un instante de su significado. Esa visión sólo tiene un significado. No
permanecieron en el oasis sino que, se, replegaron hacia el desierto. Constituían un
pueblo más numeroso y mejor pertrechado que el de Israel, y la batalla tuvo lugar entre
nubes de polvo, alaridos guerreros y gran tumulto. La lucha se hacía más despareja por
el hecho que la gente de Josué estaba sedienta aparte de que durante muchos días había
ingerido como único alimento el maná. Teman en cambio una ayuda inapreciable en
quiénes dirigían las acciones, Josué, el joven de mirada despejada e inteligente, y
Moisés, el hombre de Dios.
Moisés, al comenzar la lucha, habíase retirado junto con Aarón, su medio hermano,
y Miriam la profetisa, hacia una colina desde la cual podían divisar el campo de acción.
Su virilidad no era del tipo marcial, sino más bien sacerdotal, de modo que en esos
instantes entregóse de lleno a invocar a Dios, con los brazos en alto y palabras
encendidas de fervor, como por ejemplo: "¡Levántate Jehová, el de las miríadas de miles
de Israel, para que se dispersen tus enemigos, para que quiénes te odian huyan de tu
faz!”.
No por eso huyeron, ni siquiera se dispersaron, o al menos por el momento lo
hicieron muy parcialmente. Porque si bien Israel estaba sediento y harto de tanto maná,
no podían abatir a un número tan superior de amalecitas, quiénes luego de replegarse un
tanto, retomaron el ataque llevándolo audaz y peligrosamente hasta las proximidades de
la colina que servía de atalaya a Moisés. Mas resultó que mientras Moisés mantenía los
brazos en alto hacia el cielo, Israel Nevaba la mejor parte de la lucha, pero en cuanto la
dejaba caer arreciaba el ataque de los amalecitas. Y como, lógicamente no podía Moisés
mantenerlos alzados todo el tiempo, Aarón y Miriam, tomándolo desde las axilas lo
ayudaron a mantenerlos en alto. Lo que significa este esfuerzo puede calcularse por el
hecho de que la batalla duró desde la mañana hasta el anochecer, y que durante todo este
tiempo Moisés mantuvo esa dolorosa postura sin interrupción. Se comprende entonces
la fortaleza de esa virilidad espiritual que le era propia a Moisés, y que debió desplegar
sobre la colina, mucho más difícil a buen seguro que la del joven decidido que se abre
paso entre el enemigo.
Y aún así, era imposible tenerlos alzados a lo largo de tantas horas. Sus discípulos,
de tanto en tanto, dejaban caer los brazos del maestro, y simultáneamente los hombres
de Jehová perdían terreno y sufrían cuantiosas pérdidas. Apresurábanse entonces a
alzarle los brazos, y los que luchaban en la planicie recobraban energías a su vista. El
talento militar de Josué contribuyó también a resolver favorablemente la batalla. Tenía
éste el don de la estrategia y el de la inspiración inteligente, y recurría a maniobras
desconocidas hasta entonces, al menos en el desierto; por otra parte, sabía avizorar el
resultado de sus planes, aún cuando los resultados iniciales determinaran una virtual
pérdida de terreno. Reunió las mejores fuerzas con que contaba, un grupo selecto—la
guardia del ángel vengador para decirlo en pocas palabras —hacia el ala derecha del
enemigo, presionando allí intensamente y provocando un repliegue que determinó una
victoria local, aunque en el resto del frente las fuerzas de Amalek ganaran abundante
terreno sobre las de Israel. No obstante, al romper parte del frente enemigo, en el flanco
derecho, llevó Josué la carga hasta la misma retaguardia, forzando a Amalek a distraer
sus fuerzas en combatirlo, mientras que mantenía abierto el fuego sobre el resto de las
fuerzas de Israel, que si un momento antes habíanse sentido al borde de la capitulación,
recobró energías y volvió al ataque. El pánico hizo presa de Amalek, quien
abandonando la lucha exclamó: “¡Traición! ¡Todo está perdido! Jehová esta sobre
nosotros, un Dios de crueldad: insaciable!”.
Y con este grito de desesperación, Amalek dejó caer su espada y cayó muerto.
Sólo unos pocos amalecitas lograron huir hacia el Norte y reunirse con el grueso de
la tribu, Israel, en cambio, tomó posesión del oasis de Kadesh, cruzado en su interior
por un río de generoso caudal en cuya ribera se alzaban árboles frutales y nogales, entre
los que zumbaban las abejas y dejaban oír sus trinos los pájaros cantores, al par que
codornices y fiebres surcaban libremente la pradera. Algunos descendientes de Amalek
permanecieron en la región, y con ellos se vio aumentada la progenie de Israel, mientras
que las mujeres amalecitas convirtiéronse en mujeres y siervas de los israelitas.
XIII
Moisés, aunque le siguieran doliendo los brazos por muchos días, sintióse dichoso.
De que continuó siendo un hombre acosado por las preocupaciones, mas que ningún
otro sobre la tierra, pronto habremos de ver. Pero en un principio, sintióse feliz de la
manera en que habían resultado las cosas. El éxodo había sido llevado a cabo; las
fuerzas represivas del faraón habían perecido ahogadas bajo la marca, el viaje a través
del desierto había sido realizado, y la batalla por Kadesh había sido ganada con ayuda
de Jehová. En esos momentos hallábase en la cima de su prestigio ante el pueblo de
Israel, que lo aclamaba como “el hombre que nos condujo fuera de Egipto”. Sólo que
ese éxito necesitaba para dar comienzo a su tarea, la de la purificación y formación de
esa gente, a imagen del Invisible; la tarea de modelar esa carne y esa sangre, que tanto
anhelaba comenzar. Sentíase feliz por disponer ahora de ella, al aire libre, aislada,
habitando en el oasis cuyo nombre significaba santuario. Ese debía ser su taller.
Mostró al pueblo la montaña que se divisa ha entre otras, hacia el sudeste del oasis
de Kadesh, de nombre Horeb, al que también podía llamarse Sinaí. Cubierto por
arbustos las dos terceras partes de sus laderas y desnudo en la cima, donde Jehová tenía
establecida su residencia. Esta afirmación no resultaba difícil de aceptar pues el monte
tenia un aspecto desusado, dada su altura y el hecho de que sobre la cima se divisaba
una nube que de día tomaba un tinte grisáceo mientras que de noche parecía iluminada.
Allí se dijo al pueblo, en la ladera cubierta de arbustos, en el límite con la cumbre
rocosa, Jehová había hablado a Moisés desde la zarza ardiendo, ordenándole que
condujera a su pueblo dilecto fuera de Egipto. Oían esto estremecidos de temor, que por
el momento sustituía el recogimiento y la adoración. A la verdad, todos ellos, hasta los
hombres más valientes, temblaban como cobardes cada vez que Moisés señalaba la
montaña coronada por la nube diciéndoles que allí estaba sentado el Dios que había de
ser el Único, y que los había señalado como el pueblo de su predilección. Moisés,
sacudiendo sus puños, los reprendía por ser pusilánimes y se desvivía por infundirles
una actitud más propia y más familiar hacia Jehová, llegando a alzar a tal efecto un altar
para El, en medio del pueblo, en el mismo oasis de Kadesh.
Para ello explicaba que Jehová era ubicuo, consecuencia ésta, como tantas otras,
derivadas de Su Invisibilidad. Moraba en Sinaí en Horeb... y ahora entre ellos; ya que
las tiendas amalecitas servían de morada al pueblo de Israel, Moisés no vio
inconveniente en designar una de ellas, próxima a la que, destinó para sí, como morada
de Jehová y que al propio tiempo había de ser sitio de reuniones y asambleas, al par que
tabernáculo, donde habían de conservarse ciertos objetos sagrados usados en el culto sin
imágenes en honor del Señor. En su mayor parte eran objetos que Moisés recordaba
relacionados con el culto de Jehová madianita. Lo más importante era el arca con sus
correspondientes varas para el transporte, donde, según Moisés —que seguramente
sabría lo que decía —el Dios invisible hallábase sentado, el cual debía ser levado a los
campos de cultivo y al frente de batalla para que presidiera sus acciones en un caso, y
los ayudara a vencer en el otro, de regresar los amalecitas en busca de desquite. Un
báculo de bronce con cabeza de serpiente, era conservado junto al arca, en memoria de
la artimaña que Aarón empleara ante el faraón con tan buena intención. Tenía ahora un
doble significado, pues simboliza también el báculo que Moisés alzara sobre las aguas
para permitirles el paso. Asimismo, en la tienda de Jehová era conservado el "efod", una
especie de bolsa para echar la suerte, el “urim y Tummim”, el sí o el no, lo justo o lo
injusto, y a la cual se apelaba en casos de dificultades y desacuerdos, para Invocar el
juicio de Jehová allí donde el hombre fracasaba.
Mas en la mayoría de los casos era Moisés quien emitía los juicios. Y a decir
verdad, casi la primera cosa que hizo una vez instalados en Kadesh fue alzar un tribunal
para el cual destinaba determinados días, en los que resolvía disputas y hacia justicia,
sentado a la vera del manantial más caudaloso del oasis, el Me-Me-ribh, o agua del
Juicio, como ya se llamaba. Y la ley era administrada y fluía de sus labios el veredicto,
cual el agua de las entrañas del desierto. Sin embargo, si se piensa que vivía reunida esa
comunidad de doce mil quinientas almas aproximadamente, y que muchos debían ser
los que acudían a él en busca de justicia, es fácil deducir las muchas tribulaciones que
debió pasar Moisés. Acudían en tropel ante Moisés, junto a la fuente, tanto más cuanto
la idea del “derecho” era algo en cierto modo nuevo para esta secta perdida, anonadada.
A decir verdad, no puede decirse que supieran lo que esa palabra significaba... agravada
la ignorancia por el hecho de tener que asociar el “derecho” con la invisibilidad del Dios
y su santidad, y considerarlo como emanación directa del mismo Dios. Y lo que es más,
oían que en esta nueva idea del derecho iba incluida la idea de la culpa, conclusión ésta
que la mayor parte del pueblo tardó mucho en captar. Pensaban ellos al principio que
debía hacerse justicia a cuantos allí acudían, es decir, darles la razón. Se resistían a creer
que también se administraba justicia, se le hacía Justicia a un individuo, aún cuando se
lo considerara culpable y debiera retirarse del lugar con la cabeza gacha. Este individuo,
por supuesto, echaría una maldición y se lamentaría de no haber solucionado la disputa
con su contrincante en la forma natural y acostumbrada, es decir, piedra en mano, con lo
que los resultados pudieron haber sido bien diferentes. Muy lentamente fue penetrando
en sus espíritus el principio de que semejantes ideas no guardaban armonía con la
invisibilidad de Dios, y que quien era juzgado culpable por la ley no debía por eso
considerarse vilipendiado, pues la ley es siempre austera y digna en su pureza invisible,
otorgue o no la razón.
De este modo se comprende que Moisés no sólo debía impartir la ley, sino
enseñarla, con lo que aumentaba su tarea. Había estudiado leyes en Tebas, en los
códigos egipcios y en el de Hammurabi, el rey del Eufrates, con lo cual se veía
socorrido para pronunciar un juicio claro entre tanto caso que se le presentaba. Por
ejemplo, si un buey atacaba a un hombre o a una mujer causándole la muerte, debía
lapidarse al buey, sin que se, comiera luego su carne, pero el dueño del buey debía ser
declarado inocente, a menos de que se conociera la agresividad del animal y aquél no
hubiera tomado medidas preventivas. En este caso, también el dueño del animal debía
perder la vida, a menos de que pudiera rescatarla mediante el pago de treinta monedas
de plata. O bien si un hombre cavaba un foso, sin cubrirlo luego debidamente,
provocando la caída de alguna res, debía ser declarado culpable y resarcir al
damnificado en dinero, mientras que la bestia muerta debía considerarse de su legítima
propiedad. Miles de casos diferentes se le presentaban, fueran lesiones, malos tratos
inferidos a los esclavos, robo, daños a los cultivos, incendios premeditados y hurto de
bienes, abusos de confianza, etcétera, y en todos ellos debía pronunciarse entre lo justo
y lo injusto.
Lógicamente, eran demasiados juicios para un solo juez, y el sitio desde donde
impartía sus fallos se veía siempre atestado de gente. Si investigaba a fondo un caso, se
atrasaba con los restantes y debía dilatar el fallo, sin poder evitar que fueran
acumulándose otros nuevos casos. Sus preocupaciones superaban en mucho a las de
todos los demás mortales.
XIV
Por todas estas razones fue una buena cosa que llegara a Kadesh su cuñado, Jetro,
desde Madián, quien dióle un buen consejo que jamás se le hubiera ocurrido a Moisés,
dada la obstinación concienzuda con que había emprendido su tarea. A poco de llegar al
oasis, Moisés había enviado recado a su padre político, en Madián, para que le mandase
a su esposa Séfora y a sus dos hijos, a quiénes dejara a su cuidado durante las
tribulaciones de Egipto. Mas Jetro tuvo la amabilidad de llegarse él mismo hasta
Kadesh para entregarle personalmente a su mujer y a sus hijos darle un abrazo y
enterarse de cómo andaban las cosas.
Era un importante jeque de mirada despierta y alegre y ademanes sueltos, un
hombre de mundo, caudillo de un pueblo desarrollado y de considerable experiencia
social. Muy agasajado a su llegada, se alojó en la tienda de Moisés, enterándose no sin
asombro que uno de sus dioses, precisamente aquel que no tenía imagen habíase
conducido en forma tan sorprendente hacia Moisés y hacia su pueblo, y de la forma
como había sabido conducirlos fuera de. Egipto.
— ¿Quién lo hubiera pensado? – decíale—. Evidentemente es más grande de lo que
nosotros supusimos, y lo que me dices me hace temer de que hayamos sido negligentes
en su culto hasta el presente. Debo proveer a que también entre nosotros se le rindan
mayores honores.
Para el día siguiente se organizaron holocaustos públicos, que Moisés organizaba en
muy raras ocasiones. No era partidario exagerado de efectuar sacrificios, pues opinaba
que no eran esenciales para el culto del Invisible, ya que todos los demás pueblos los
ofrecían a sus dioses. Es más, Jehová había dicho: “Por sobre todo, escuchad mi voz, es
decir, la voz de mi siervo Moisés: sólo así yo seré vuestro Dios y vosotros mi pueblo”.
En esta ocasión, sin embargo, se efectuaron inmolaciones y holocausto, en nombre
de Jehová, como también por la visita de Jetro. Al día siguiente, por la mañana
temprano, llevó a su hermano político junto a la fuente donde impartía la ley a su
pueblo, que se agolpó en tomo suyo desde las primeras horas de la noche.
Dime, mi querido cuñado —dijo al huésped, mientras abandonaban juntos el lugar
—, dime, por cuál razón te das tanta molestia. Estarte sentado allí solo, con toda esa
gente alrededor tuyo desde la mañana hasta la noche... ¿Para qué lo haces? Debo
hacerlo – respondió Moisés —El pueblo acude a mí para que juzgue entre ellos y sus
vecinos y les muestre la justicia de Dios y sus divinas leyes.
— Pero mi querido amigo, ¿cómo puedes tener tan poco sentido práctico? —dijo
Jetro nuevamente—. ¿Acaso es ése un modo de gobernar? ¿Acaso un gobernante debe
matarse de esa manera, hacer todo solo? Estás tan agotado que da pena verte, apenas si
puedes ver, has perdido la voz, y tu pueblo está tan cansado como tú. Ese no es modo de
hacerlo. No puedes seguir haciendo todo por ti mismo, y, además no es necesario en
modo alguno. ¡Escúchame y verás! Si tú representas a Dios entre esta gente y eres
portador ante Dios de todas las cosas importantes que ocurren, cosas que son del interés
de todos por otra parte, ya es bastante tarea. Mira en torno tuyo —dijole, acompañando
sus palabras con amplio gesto —busca entre tu pueblo a hombres rectos y juiciosos, que
gocen de buena reputación, y confiéreles el cargo de jueces sobre un número
determinado de gente, entre mil, cien, cincuenta y diez, déjalos que impartan justicia
conforme a los principios que tú les hayas enseñado. Sólo cuando se trate de un asunto
muy grave deberán acudir a ti, mientras que las causas más simples deberán resolverlas
ante ellos. Tú no necesitarás siquiera estar al tanto de nada. Así lo hacemos nosotros, y
seguramente te facilitará las cosas. Yo no tendría este voluminoso abdomen ni hubiera
podido hacerte esta visita de haber pensado que debía saber cuanto sucede entre mi
gente, como tú lo haces ahora.
— Pero es que los jueces aceptarán presentes —respondió Moisés sombrío —y
darán la razón a los impíos. Porque los obsequios hacen ciegos a los hombres y hacen
fracasar la causa de los justos.
— Si, ya lo sé —replicó Jetro —Y bien que lo sé. Pero tendrás que soportar un poco
de eso con tal de que impere una justicia relativa y haya ley y orden, aunque los
obsequios y las prebendas compliquen un poco las cosas. Tú ves, aquellos que aceptan
prebendas son gente ordinaria, pero después de todo, también el pueblo es ordinario, y
por eso acepta y le a agrada lo ordinario. Por otra parte, si un hombre recibe un fallo
injusto debido a que el juez de entre diez personas ha sido venal, puede seguir el trámite
rutinario, y acudir al juez de entre cincuenta, de entre cien, de entre mil personas. Este
último es el que recibe mayor cantidad de dádivas, y en consecuencia tiene una mente
más despejada, y por lo tanto dará siempre el fallo justo; siempre que el litigante no se
haya cansado primero.
Esto expuso Jetro, con ademanes llanos y voz apacible, al punto que a su sola vista
sentía uno simplificarse la existencia; era evidente que se trataba del rey sacerdote de
una tribu del desierto muy evolucionada. Escuchó Moisés con gran atención y asintió
con la cabeza. Poseía Moisés el espíritu del solitario, que gusta de asentir
pensativamente ante la sabiduría del mundo y percibe que bien puede estar en lo cierto.
Siguió el consejo bien inspirado de su experimentado pariente pues a la verdad no le
cabía otra solución. Señaló jueces legos que fueron a tomar asiento junto al manantial
para dispensar la justicia menor, guiados por sus instrucciones. Estos hombres fallaban
las causas más simples, como el caso del asno que cayera al foso, y sólo los casos
capitales eran llevados ante él, el hombre de Dios. Las causas más importantes eran
decididas con intervención del oráculo divino. De este modo ya no se vio trabado más
allá de lo concebible, y pudo disponer libremente de su tiempo para llevar a cabo el
programa educativo que se proponía inculcar a la comunidad, para lo cual Josué, el
joven estratega, le había conquistado el taller, es decir, el oasis de Kadesh. Sin dudas la
justicia era un factor importante entre las implicaciones del Invisible, pero al fin de
cuentas, era sólo una de ellas... ¡y cuántas cosas había!
¡Y qué tarea era aquélla, prolongada y ardua a la vez, que demandaba una enorme
dosis de paciencia y un celo sin par! Harto rudo sería tornar esa horda inculta en un
pueblo decente, ajustado a una forma de vida decente. Eso sería una parte de la tarea; y
la más fácil porque muy otra cosa sería hacer algo extraordinario de ese pueblo,
convertirlo en una comunidad aparte y santificada, purificada, con sus ojos fijos en el
Invisible y a El solamente dirigidos.
XV
Pronto comprendió el pueblo lo que significaba haber caído en las manos de un
hombre como Moisés, un hombre de paciencia infinita y colérico ala vez, artesano sólo
responsable ante Dios de sus acciones. Vieron entonces que aquella orden que les
pareciera tan lógica, la de abstenerse de exclamaciones por la derrota del enemigo había
sido sólo el pálido comienzo. Y a la verdad, hasta ese comienzo había sido prematuro.
Se requería para ello un avanzado estado de comprensión, basado en muchas premisas
que ignoraban hasta entonces por completo. Debían recorrer todavía un largo,
larguísimo sendero, antes de hallar en esa novedad algo que no fuera incomprensible
anormalidad. En una palabra, no constituían sino un montón de carne, y sangre, de
modo que las concepciones fundamentales de, pureza y santidad escapaban enteramente
a su comprensión. Y es fácil comprobar esto comparando las primeras leyes que Moisés
debió instilar en sus espíritus, patéticas por su simplicidad, con las posteriores. Se
comprende entonces que chocaran con el desagrado del pueblo; el material con que el
realiza su obra es siempre su enemigo, y las primeras formas que obtiene resultan
irreales y desagradables a la vista.
Moisés vivía continuamente entre ellos, tan pronto aquí, tan pronto allá, ya en este
campamento, pronto aquí, ya en aquel otro; corpulento, con su nariz chata y sus ojos
penetrantes, sacudía los puños, desde sus anchas muñecas, reprochando y reprendiendo,
criticando y depurando, siempre aludiendo a la invisibilidad de Dios, de ese mismo Dios
que los condujera fuera de Egipto para convertirlos en su pueblo dilecto, para hacer lo
tan santo y tan puro como el mismo Dios. Por el momento no era otra cosa que un
gentío desaseado, que efectuaba sus necesidades dondequiera se diera el caso que
estuviera. Eso era vergonzoso, al par que nocivo.
“Tendrás un sitio adonde te dirigirás para hacer tus necesidades, fuera del
campamento. Tendrás tu palita con que cavarás un hoyo antes de sentarte, y que luego
taparás, porque el Señor, tu Dios anda por tu campamento y por lo tanto debes
conservarlo santo, es decir, limpio, para que El no se aparte de ti tapándose las narices.
Porque la santidad empieza por la limpieza, y si hay pureza en las cosas más bajas, allí
debe buscarse el comienzo de toda pureza. ¿Me has comprendido, Ahiman y tú, Noemí,
su mujer? La próxima vez quiero ver a cada cual con su palita; de lo contrario el ángel
vengador habrá de perseguiros.
“Además, deberás ser limpio, bañándote a mentido en agua corriente, para preservar
tu salud; porque sin ella no hay limpieza ni pureza, y la enfermedad es impura. Y si
crees que la suciedad es mas Saludable que la limpieza, eres un imbécil, y te verás
acosado por ictericias, verrugas y forúnculos de Egipto. Y si no observas limpieza, te
saldrán fístulas malignas y negras, y la peste pasará de sangre en sangre. Aprende a
distinguir entre pureza e impureza, pues de lo contrario no podrás presentarte ante el
Invisible, y serás la escoria de la tierra. Por eso, cuando un hombre o una mujer tenga
erupciones malignas, temores, heridas llagadas o sarna, se considerará impuro y no será
tolerado en el campamento, sino que se le conducirá lejos, aislado en impureza, así
como el Señor os ha aislado a vosotros para que fuerais puros. Y todo lo que tal persona
haya tocado, en donde se haya acostado, y su silla de montar, deberá ser consumido por
las llamas. Mas en el caso de recobrar la pureza en el aislamiento, contará siete días para
comprobar si de veras es puro y luego se bañará en abundante agua corriente; después
de esto, podrá regresar.
“Debéis discernir, os advierto, y ser delicados a la vista de Dios, pues de lo
contrario, no seréis puros como yo quiero haceros. Observo que todo lo coméis sin
discriminación alguna, y eso es abominable. Porque debéis comer unas cosas otras
desecharlas, y sentir placer por unas y repugnancia por otras. Todo cuanto tenga pezuña
hendida y sea rumiante entre las bestias, podrá ser comido. En cambio, lo que sea
rumiante sin tener pezuña hendida, como el caballo, no debe ser comido. Desde luego,
el buen camello no es impuro porque es criatura de Dios, pero como alimento no es
conveniente; como tampoco el cerdo, que si bien tiene pezuña hendida, no es rumiante.
¡Discernid! Todo cuanto en el agua tenga aletas y escamas, podréis comerlo, no así lo
que se desliza por el agua como las salamandras, que siendo también criaturas de Dios
como comida debéis aborrecerlas. Entre los pájaros desdeñaréis el águila, el cernícalo,
el buitre y sus símiles; como también toda clase de cuervos, el avestruz, el búho, el
cuclillo, la lechuza, el cisne, el murciélago, la cigüeña, la garza y el grajo, y asimismo la
golondrina. Olvidaba la abubilla, a laque también debéis evitar. ¿Quién comerá la
comadreja, el ratón, el topo o cualquier otra alimaña que se desliza por el suelo o se
arrastra sobre su vientre? Vosotros lo hacéis sin embargo, cometiendo así algo
abominable para vuestras almas Si yo llego a ver a alguien comiendo un lución, haré
que no vuelva a hacerlo. Es cierto que no habrá de morir por ello, ni sufrirá mal alguno,
pero es vergonzoso y os cubrirá de oprobio. Por lo mismo no habréis de comer carroña,
que, además es nociva”.
Impartióles de este modo instrucciones para su alimentación, restringiéndolos al
mismo tiempo a una dieta determinada. Pero no paró en ello, sino que hizo igual cosa en
asuntos de amor y lujuria, porque también en este aspecto vivían en promiscuidad y su
comportamiento era burdo en extremo. "No debes romper el voto matrimonial —
expresóles —por que es una barrera sagrada. Mas, ¿sabes lo que significa no romper el
voto matrimonial? Significa cien restricciones por respeto a la santidad de Dios; y no
sólo que no debe codiciarse la mujer del prójimo, porque esto es lo de menos. Tú vives
en la carne, pero has hecho voto ante el Invisible, y el casamiento es el sagrado
contenido de, toda la pureza de la carne ante la faz divina. Por consiguiente, no tomarás
una mujer a la par que a su madre, para darte un ejemplo—, porque no es propio, como
tampoco lo es acostarse con tu hermana para ver su vergüenza, y ella la tuya, porque eso
es incesto. Tampoco habrás de hacerlo con tu tía, porque no es decoroso de ella ni de ti,
y debes hallarlo detestable. Cuando una mujer está con enfermedad, no debes
aproximarte a la fuente de donde mana su sangre. Y si un hombre tiene una emisión
vergonzosa durante su sueño, será impuro hasta la noche siguiente, y deberá bañarse
esmeradamente con agua.
“Me entero de que ofreces a tu hija como prostituta, para beneficiarte con ese
dinero. No lo hagas, porque si persistieras, te haré lapidar. ¿Y cómo se te ocurre dormir
con un joven cual si fuera una mujer? Eso es anormal, y una abominación por la que
ambos merecéis la muerte. Pero si alguien lo hiciera con las bestias, sea hombre o
mujer, será despedazado y estrangulado junto con la bestia”.
¡Es de imaginar la consternación que tantas restricciones habrían de causar! Al
principio, tuvieron la sensación que de obedecer a tanta cosa vedada, la vida no merecía
ser vivida. Moisés los acosaba con su cincel, haciendo saltar aquí y allá el material que
debía desecharse para la confección de su obra. Y aun hablando literalmente, hay que,
tener en cuenta que los castigos y prohibiciones que anuncia estaban lejos de ser mero
palabrerío, ya que detrás de sus admoniciones estaban Jehová y su hueste de ángeles
vengadores.
“Yo soy el Señor tu Dios —díjoles, a riesgo de que tomaran sus palabras al pie de la
letra,- quien os condujo fuera de Egipto, separándolos de los demás pueblos. Por esto
separaréis vosotros lo puro de lo impuro y no os prostituiréis al ejemplo de los demás
pueblos, sino que os consagraréis solamente a Mí. Porque yo, el Señor, soy santo y os
he separado para que fuerais míos. La más grande impureza de todas es la de que os
preocupéis de otros dioses fuera de Mí, porque yo soy un Dios celoso. Y lo peor de todo
es hacer una imagen, sea de hombre o mujer, buey o gavilán, pez o gusano, porque con
ello os habréis apartado de Mí, aun cuando esa imagen quisiera representarme a Mí.
Sería lo mismo que os echarais a dormir con vuestra hermana o con una bestia, porque
no hay gran diferencia entre ambas cosas, y una cosa lleva a la otra. De modo que estad
atentos, porque yo estoy entre vosotros y todo lo veo. Aquel de vosotros que se
prostituya con los dioses muertos de Egipto, conocerá mi cólera. Lo arrojaré al desierto
y allí lo desterraré. Lo mismo le pasará a quien haga sacrificios a Moloch, de quien,
bien lo sé, guardáis buena memoria. Ese comete una maldad, y sobre él atraeré todo lo
malo. Por consiguiente, no haréis pasar a través del fuego a vuestro hijo o hija,
siguiendo esa tonta costumbre antigua, ni os fijaréis en el vuelo de los pájaros ni en sus
gritos, ni os entenderéis con adivinos, augures o astrólogos, ni interrogaréis a los
muertos, ni os confundiréis con magia en Mi nombre. Si un hombre llega a la villanía de
recurrir a mi nombre como testimonio de verdad, de nada habrá de servirle, porque será
castigado. También mutilarse el rostro o raparse las cejas o desfigurarse el cuerpo en
señal de duelo por los muertos, es magia que a nada conduce y que debe aborrecerse.
¡Eso no lo permitiré!”
¡Cuán profunda consternación! De modo que ahora ni tampoco podrían practicarse
pequeños cortes en el rostro en señal de duelo; ni el más leve indicio de tatuaje. ¡De
modo que también esto significaba tener un Dios invisible! Aliarse con Jehová, lo
comprendían ahora, equivalía a sujetarse a restricciones sin límite. Y detrás de cada
prohibición de Moisés estaba el ángel vengador... y dado que nadie deseaba verse
arrojado al desierto, cuanto Moisés prohibía pasó a parecerles horrendo; mas luego de
pasado un tiempo, la cosa en sí pasó a ser considerada horrenda. Y cuando un hombre
rompía con los preceptos, sentíase enfermo por haberlo hecho, aun sin pensar en el
castigo.
“¡Pon freno a tu corazón! —advertía —y no pongas tus ojos en los bienes de otro
para codiciarlos, porque eso conduce fácilmente al deseo de quitárselos, ya sea por robo,
que es cobardía, o por asesinato, que es salvajismo. Jehová y yo no os queremos, ni
cobardes ni salvajes, sino como debéis ser: decentes. ¿Habéis comprendido esto? Robar
es un pecado rastrero; pero matar... sea por cólera o codicia o cólera codiciosa o codicia
colérica, matar es una acción que clama contra el cielo. Aquel que la cometa, sobre él
dirigiré mi rostro para que no sepa dónde esconderse. Porque ha derramado sangre, y en
principio, la sangre es gran misterio sagrado que debe ser mirado con hondo respeto,
una ofrenda en mis altares, una expiación de culpa. Sangre no debéis ingerir, ni carne
que contenga sangre, porque es Mía. Y quienquiera se vea manchado con sangre
humana, verá helársele el corazón de frío espanto, porque lo perseguiré para que huya
de sí mismo hasta el fin del inundo. ¡Decid Amén!”
Y todos dijeron Amén, confiando en que Moisés utilizaba el vocablo “matar” para
designar literalmente el “dar muerte”, cosa que no estaba presente en el espíritu de la
gente... o por lo menos no con demasiada frecuencia. Pero resultó que Jehová daba al
vocablo un significado tan amplio como el que diera al hecho de no romper el lazo
matrimonial. Resultó aplicada a toda suerte de culpas, hasta que el asesinato y el
homicidio se vieron como final de cualquier herida que un hombre infiriera a otro. Se
derramaba sangre, al parecer, cada vez que se intentaba sacar mayor provecho o
perjudicar al pro5jimo, cosa a la que, por cierto, nadie dejaba de sentirse inclinado.
Debían pues negociar sin falsía, no recurrir a testimonios falsos, dar medidas y pesos
exactos. Resultaba todo completamente fuera de lo natural y lógico durante un buen
lapso el temor natural al castigo resultó ser la única reacción que les pareció humana,
lógica.
Debe honrarse al padre y a la madre. Moisés les inculcó también este precepto, pero
pronto fue notorio que también a esto se le daba un sentido más amplio del que cabía
suponerle. Se comprendía que un castigo aguardara a quien levantara la mano sobre sus
progenitores, o los maldijera, pero ¿qué relación tenía eso con que, debía honrarse
asimismo a cuantos pudieran haber sido sus progenitores? Deban, pues, ponerse de pie a
la vista de una cabeza canosa, cruzarse de brazos e inclinar la testa ignorante en señal de
sumisión. Así lo exige el respeto a Dios. El único consuelo estaba en que estando
igualmente el prójimo impedido de instar a nadie, cabía la perspectiva de que también
uno se pusiera vicio y canoso, y que llegara el turno de que los más jóvenes se pusieran
de pie y se inclinaran ante uno.
La conclusión a que se llegó fue la siguiente: la edad era una alegoría para todo lo
que no databa de hoy ni de ayer, sino que se remontaba más lejos todavía, era la
verdadera tradición, significaba las costumbres de los antepasados. “Y a ellos se debe
honrar y reverenciar. También debéis celebrar el día en que os conduje fuera de Egipto,
el día del pan sin levadura, y para siempre el día en que Yo descansé de la creación. No
mancharás mi día, el sábado, con el sudor de tu trabajo ¡Yo te lo prohíbo! Porque Yo te
saqué de la esclavitud egipcia con mano poderosa y brazo firme, siendo tú un ciervo y
una bestia de carga, y festejarás en mi día el día de tu liberación Durante seis días serás
padre de familia, o labrador, alfarero, calderero o carpintero, pero para mi día te pondrás
ropa limpia y no serás nada más que un hombre, y alzarás tus ojos hacia el Invisible.
“Fuiste un siervo en el Egipto, agobiado de trabajo. Recuérdalo en el trato con tus
siervos. Eras mi extraño entre los egipcios, recuérdalo en el trato con los extranjeros que
viven contigo, como los hijos de Amalek, por ejemplo, que Dios ha puesto en tus
manos, y no os abuséis de ellos. Deberás considerarlos como a ti mismo y otorgarles los
mismos derechos; de lo contrario, yo me interpondré, porque ellos están bajo la
protección de Jehová. No 1harás esa diferencia absurda y arrogante entre ti y otros
hombres, pensando que solo tú eres real e importante, mientras los demás no lo son.
Tenéis en común la vida, y sólo al divino azar debes que tú no seas él. Por esta razón no
te quieras a ti mismo solamente, sino también al prójimo, y harás con él lo que tú
desearías que él hiciera contigo, de ser tú él. Sed amables unos con los otros, y besaros
las yemas de los dedos al pasar, e inclinaros con una reverencia cortés, con el saludo:
¡Sed sanos y salvos! Porque tiene la misma importancia que él esté tan sano como tú lo
estás Y si sólo lo hicieres por no faltar a las buenas maneras el besaros las yemas de los
dedos, el mero gesto, sin embargo, dejará en vuestro corazón algún sentimiento similar
al que debe inspirarte tu prójimo. Decid Amén a todo esto.”
XVI
Pero con decir Amén no iban muy lejos. Lo decían porque Moisés era el hombre
que los condujera felizmente fuera de Egipto, que hiciera perecer ahogado al ejército
egipcio que los perseguía, y que, por fin, conquistara para ellos el oasis de Kadesh.
Tomó mucho tiempo que se compenetraran, aunque fuese débilmente, y aún esto sólo en
apariencia, de tanta enseñanza, imposición, restricción, orden y prohibición. Era
realmente una tarea titánica la que había emprendido: formar para el Señor un pueblo
santificado de entre la masa informe que era, una comunidad pura. Trabajaba en esa
misión con el sudor de su frente, allá en Kadesh, su taller. Sus ojos avizores estaban en
todas partes, modelando, cincelando, pidiendo, ese tronco reacio, con paciencia
inimperturbable, con repetida indulgencia, a menudo perdonando, castigando con la
ironía o recurriendo a los azotes otras veces. Aún así, asaltábalo en ocasiones una sorda
desesperada reacción ante esa masa reacia, tan olvidadiza y reincidente; cuando
olvidaban el empleo de sus palitas, o dormían con sus hermanas o sus, animales, o
ingerían luciones, o se mutilaban el rostro, recurrían a hechicerías, cometían hurtos o
llegaban al asesinato, no podía reprimirse y los apostrofaba así: “¡Oh, bestias, ya veréis,
bajará el Señor hasta vosotros y os aniquilará!”
Sin embargo, ante el Señor hablaba de muy otro modo: “¿Qué haré yo, Señor, con
esta carne, y por qué has puesto sobre mi este fardo que no puedo sobrellevar? Prefiero
limpiar el estiércol de un establo que durante siete años no haya visto agua ni pala, o
desmontar a una jungla con mis dos manos solamente y hacer de ella una huerta, que
tratar de convertir a esta chusma en gente temerosa de Dios. ¿Cómo es que me veo a í,
llevando en Mis brazos aquí, este pueblo, como si yo lo hubiera parido? Yo sólo tengo la
mitad de esta sangre, la de mi padre. Por esto, te suplico, Señor, que me dejes y permitas
vivir dichoso y me dispenses de esta tarea porque de otro modo preferiré
estrangularme".
Pero Dios le respondió desde su más recónditos adentros con una voz tan clara que
alcanzó a oírla con sus propios oídos, y cayendo de hinojos, oyó estas palabras:
“Precisamente porque sólo llevas la mitad de su sangre de parte de aquel que fue
enterrado, eres el hombre 'indicado para trabajar por ellos y por MÍ, para hacerlos a mi
propia imagen. Porque si estuvieras más cerca de ellos, si fueras uno más de entre ellos,
no los verías como son y no podrías echarles mano. Pero de todos modos este lamento
tuyo y ese pedido de que te dispense de la misión que has emprendido... es sólo
gazmoñería. Porque seguramente alcanzas a ver que en principio algo ya está hecho ya
les has formado una conciencia, de forma que se sienten incómodos cuando cometen
malas acciones. De modo que no finjas ante Mí que ya no tienes entusiasmo para la
tarea. Es Mi celo el que a ti te posee, un celo divino, y sin él tu vida te seria odiosa,
como el maná lo fue para tu pueblo al cabo de pocos días. Por supuesto, si Yo fuera a
estrangularte, podrías prescindir de ello; pero de ninguna otra manera podrías”.
Moisés a despecho de sus tribulaciones, comprendía muy bien esto; asintió a las
palabras de Jehová, sin haber alzado aún el rostro, y retomó fuerzas para el
cumplimiento de su misión. Mas sus pesares no se referían solamente a la realización
del dictado divino, porque dificultades y vejamenes le aguardaban también en su vida
familiar. Habían surgido allí envidias y discordias, originadas en su propio error, si se
quiere, ya que sus sentidos eran los que motivaban tal discordia El trabajo emprendido
dejaba sus sentidos ávidos e insaciables a la vez, a la par que su corazón hallábase
prendado de una etíope.
Sábese que entonces vivía con una etíope, a la par que con su primera mujer,
Séfora, la madre de sus hijos. Provenía esa mujer de la tierra de Kusch, y había llegado
a Egipto de niña, alojándose en la región de Gesén y habiéndose incorporado al éxodo.
Sin dudas había conocido para entonces a más de un hombre; y sin embargo, Moisés
compartió con ella su lecho. En su tipo, tratábase de una espléndida hembra, de
generoso seno, ojos vivaces, labios sensuales que anticipaban toda una aventura al
hombre que en ellos estampara un beso, y piel que exhalaba un aroma penetrante.
Moisés se aferraba a ella porque le servía de incomparable relajamiento, y no podía
separarse de esa mujer, malgrado la hostilidad de su propia familia. No sólo debía
enfrentar a su mujer madianita y a sus hijos, sino más enconada hostilidad hallaba en
sus medio hermanos Miriam y Aarón. Séfora, a la verdad, poseedora de buena parte del
espíritu comprensivo y cosmopolita de Jetro, hubiera tolerado a su rival, especialmente
dado el hecho de que la etíope procuraba ocultar su triunfo sobre el hombre que había
en Moisés, y se comportaba sumisamente ante la verdadera esposa. Séfora, por su parte,
tratábala con más ironía que ira, y aún ante el propio Moisés refrenaba sus celos y lo
trataba de manera similar. Los hijos, Gershom y Eliezer, soldados de les tropas de Josué,
poseían un acendrado sentido de la disciplina como para rebelarse contra el padre, si
bien era evidente que los irritaba y avergonzaba su comportamiento.
Pero las cosas eran muy distintas con Miriam y Aarón, el mojigato. El ocho que
sentían hacia esa mujer negra era más emponzoñado que el de todos los demás, pues era
a la verdad un escape para el odio más hondo y profundo que los unía contra el propio
Moisés. Ya hacia tiempo que se habían despertado en ellos los celos por la estrecha
relación de Moisés con Dios, por la maestría con que dirigía la formación espiritual del
pueblo, y sobre todo porque la elección divina recayera sobre él, cosa que ellos
juzgaban imaginaria en su mayor parte. Considerábanse ellos tan buenos, o quizá
mejores, que el propio Moisés, y se decían el uno al otro: “¿Es que el Señor entonces
habla sólo por boca de Moisés?; ¿acaso no lo hace también por nuestras bocas? ¿Quién
es Moisés para alzarse tan por encima de todos nosotros?”. Tal la verdadera raíz del
agravio que experimentaban por las relaciones de Moisés con la negra, y siempre que lo
atacaban reprochándole sus noches de pasión, sabía bien Moisés que era ése el punto de
partida para seguir luego con el verdadero motivo del resentimiento que los
impulsaba...y bien pronto aparecían las recriminaciones por el daño que les había sido
inferido al haberse elevado él, Moisés, por encima de ellos.
Cierto día, hacia el crepúsculo, hallábanse en su casa, atormentándolo como de
costumbre por sus relaciones con la etíope, y reprochándole el escándalo y el agravio
inferido a Séfora, su primera mujer, y la vergüenza para sí mismo, pues su
comportamiento equivalía a desenmascararse de cuando pretendía ser dirigente
espiritual del pueblo, único representante de Jehová sobre la tierra.
— ¿Que yo lo pretendo? —repuso Moisés—. Lo que Dios me impuso, eso soy.
¡Qué odioso de vuestra parte, qué realmente odioso es envidiar mi placer y el descanso
que obtengo sobre el pecho de mi etíope! Porque esto no es pecado ante Dios, y de entre
las prohibiciones que me ha ordenado el Señor no figura la de acostarme con una etíope,
que yo sepa...
— ¡Ah, sí! —repusieron ellos. Bien se buscaba él reglamentos arbitrarios y
prohibiciones, de modo que no les sorprendería que muy pronto emanara una orden
explícita de acostarse con etíopes, ya que se consideraba el único vocero de Jehová.
Ante ellos, Miriam y Aarón, hijos legítimos de Anram, Meto de Leví, debía mostrar al
menos un poco de humildad, él, un simple expósito sacado de entre los juncos. Y sin
embargo, su obstinación en lo de la etíope, aparte de ser una vergüenza, resultaba más
odiosa porque la motivaba la arrogancia y presunción de su temperamento.
— ¿Quién puede evitar ser elegido? —preguntó entonces Moisés—. ¿Y quién
puedo evitar hallarse de pronto ante una zarza en Ramas? Miriam, yo siempre he
estimado tus dotes de profetisa y nunca negué que sabes tocar bien los timbales.
— ¿Por qué, entonces, me prohibiste mi himno “Caballo y guerrero”? —interpeló
Miriam.—. ¿Por qué me prohibiste dirigir el coro de las mujeres con mis timbales, sólo
porque supones que Dios no desea que su pueblo se regocije del aniquilamiento del
enemigo? Eso fue abominable de tu parte.
— ¿Y tú, Aarón? —prosiguió el asediado—. A ti te he investido como gran
sacerdote del tabernáculo, dándote el arca, el “efod”, y la serpiente para que tú los
cuides. Tanta es mi estima por ti.
— Era lo menos que te tocaba hacer—repuso Aarón—, ya que privado de mi
elocuencia nunca hubieses ganado al pueblo para la causa de Jehová, y con tu torpe
discurso nunca los hubieras conducido al éxodo. Sin embargo, tú te llamas a ti mismo
como el hombre que nos condujo fuera de Egipto. Y bien, si tú nos estimas, y no llevas
tu vanidad a exaltarte por encima de tus hermanos legítimos, ¿por qué, entonces, no
escuchas nuestros consejos? ¿por qué haces oídos sordos a la advertencia de que estás
poniendo en peligro al pueblo entero por tu concubinato con la negra? Porque ella es un
trago amargo como la hiel para Séfora, tu mujer madianita, y ofendes con ello a todo
Madián, tanto que no es difícil que tu cuñado Jetro caiga sobre nosotros, todo a causa de
ese tu capricho negro.
— Jetro —dijo Moisés con gran dominio de sí mismo —es un hombre bien
equilibrado, un hombre de mundo, que por supuesto habrá de comprender que Séfora,
con todo el respeto debido a su nombre, no puede ya ofrecer a un hombre tan colmado
de tribulaciones como yo lo estoy el descanso que le es preciso. La piel de mi etíope, en
cambio, es cual canela y clavo para mi olfato, y por lo tanto os suplico, queridos
amigos, ¡dejádmela!
Pero lejos estaban de consentirlo, y prosiguieron vociferando y clamando contra
ella, al punto de exigir que no sólo la apartara de su lecho, sino también que la arrojara
al desierto, sin agua. Comenzó entonces a montar en ira Moisés, a temblarle los puños
contra sus muslos... pero antes de que pudiera desplegar los labios para replicarles como
se merecían, prodújose un temblor bien distinto al de sus puños. Jehová intervino,
apiadándose de su siervo Moisés y volviéndose contra esos hermanos de corazón tan
duro, de una manera que jamás podrían ya olvidar. Algo espantoso y sin precedentes
aconteció.
XVII
Tembló la tierra, sacudiéndose y estremeciéndose bajo sus pies, impidiéndoles
mantenerse parados, haciéndolos balancear hacia adelante y hacia atrás dentro de la
choza, cuyos postes se movían como agitados por manos gigantescas. Y la tierra firme
movióse, no sólo hacia un lado, sino a un mismo tiempo en todas direcciones, en un
vértigo espantoso, provocándoles horribles sensaciones. Y todo esto acompañado por un
bramido subterráneo, y desde afuera y desde lo alto llegó a sus oídos como un clamor de
trompetas, seguido por crepitaciones, truenos, estrépitos y retumbos. Es de imaginar el
pavor de ver que en el momento en que iba a estallar de ira Moisés, el propio Dios lo
hiciera por si mismo, quitándole de los labios las palabras —sólo que con una fuerza
infinitamente superior a la que hubiera podido emplear un simple mortal, sacudiendo a
la tierra entera, cuando su siervo se hubiera limitado a sacudir los puños.
Moisés alarmóse mucho menos que los dos hermanos, ligado como estaba
permanentemente a Dios. Pero Aarón y Miriam empalidecieron de terror, mientras los
tres salían presto de la choza. Una vez afuera vieron que la tierra habíase abierto en una
enorme grieta, justamente frente a la casa de Moisés, obviamente destiada a Miníani y
Aarón, de modo que por escasa distancia libráronse de ser devorados por la tierra. En
ese mismo instante divisaron la montaña del este, Horeb o Sinaí, pero... ¿qué estaba
sucediendo en Horeb, y en el monte Sinaí? Envuelto en humo y llamas, lanzaba
fragmentos en ignición hacia el cielo dejando oír el estrépito de lejanas explosiones,
mientras dos de fuego descendían por sus laderas. Una densa humareda, surcada por
relámpagos, oscurecía las estrellas que iluminaban el cielo del desierto, mientras una
lluvia de cenizas comenzaba a descender sobre el oasis de Kadesh.
Aarón y Miriam cayeron postrados de hinojos, aterrorizados ante la evidencia de
que la grieta había sido destinada a ellos y ante la revelación de Jehová sobre la
montaña, advertidos ante tamaños sigilos que habían ido demasiado lejos en su necedad.
Aarón fue el primero en dirigirse a Moisés:
— Oh, Señor mío, esta mujer, mi hermana, ha hablado necia y tontamente. Acepta
no obstante mi ruego y no permitas que ese pecado permanezca sobre su cabeza por
haber ofendido a quien ha sido ungido por nuestro Dios.
Mirlam también exclamó, vencida por el temor:
— Señor, nadie pudo hablar y expresar más necedad que mi hermano Aarón.
Perdónalo, no obstante, y no permitas que permanezca sobre él el pecado de haberte
molestado a causa de tu etíope.
No estaba Moisés tan seguro como ellos de que la demostración de Jehová estuviera
dirigida precisamente —contra su hermano y hermana, por la dureza de sus corazones,
pues bien podía tratarse de un recurso divino para convocarlo a una entrevista para
impartirle nuevas instrucciones acerca de la educación de su pueblo... aviso que Moisés
aguardaba permanentemente. Sin embargo, dejó las cosas tal como habían sido
interpretadas por los culpables, y replicóles:
— Ya ven. Pero coraje, hijos de Amram. Yo diré una buena palabra por ustedes, allá
arriba, en el monte donde Dios me convoca. Porque entonces habréis de ver, y todo el
pueblo habrá de ver, si vuestro hermano se halla debilitado por su capricho negro o si un
soplo divino alienta en su alma como en la de ningún otro mortal. Subiré al monte en
llamas, solo, hacia Dios, para oír sus pensamientos y sin temor a conversación con el
Invisible, cara a cara, lejos de los hombres, pero acerca de ellos. Porque hace tiempo
que sé que cuanto yo os he enseñado para vuestra salvación ante el Santísimo, El habrá
de reunirlo y sintetizarlo para toda la posteridad en un código, que yo seré quien
descienda del monte, Su morada, portador de esas divinas leyes, para que el pueblo las
contemple en el tabernáculo, junto al arcón, el “efod” y la serpiente de bronce. ¡Adiós!
Quizá perezca en el tumulto de Dios y entre los fuegos de la montaña. Muy bien puede
ocurrir; debo admitirlo. Pero si regreso, os traeré de entre sus truenos el resumen final,
la Ley de Dios.
Tal era, a la verdad, su firme resolución aunque le fuera en ello la vida. Si alguna
vez conseguía hacer de esas tribus hoscas e incultas una comunidad temerosa de Dios,
que observara fielmente la ley divina, nada podía haber de más efectivo que internarse
solo e indefenso entre los terrores de Jehová y descender de la montaña portador del
Decálogo. “Entonces sí, pensaba Moisés, se verían comprometidos a observar y
conservar esas divinas leyes”. Ya corría hacia su morada el pueblo entero, desde todos
los rincones, temblando de espanto por los estertores que llegaban desde el centro de la
tierra, que ahora iban perdiendo intensidad. Los increpó por ese terror propio de
salvajes, recomendándoles a la vez compostura y decoro. Dios, díjoles, lo convocaba en
la montaña para bien de ellos, y hacia allí había de encaminarse, para traerles algo a su
regreso con la ayuda de Dios. Por su parte, debían regresar a sus hogares y prepararse
para una excursión, lavando sus ropas y sus cuerpos, absteniéndose de sus mujeres, y
dedicándose a la meditación. Al día siguiente debían salir todos de Kadesh e internarse
en el desierto, al pie de la montaña, donde levantarían campamento y aguardarían su
regreso.
Así ocurrió, o poco menos. Moisés, naturalmente, sólo había pensado en que se
lavaran las ropas y se abstuvieran de las mujeres. Pero Josué, el joven estratega, meditó
acerca de los demás requisitos necesarios para efectuar semejante excursión en masa. El
y sus tropas tomaron a su cargo la provisión de cuanto era necesario llevar consigo,
agua y alimentos para miles de personas en el desierto. Dispuso un servicio de enlace
entre Kadesh y la montaña, dejando a Caleb y a un destacamento de policías en Kadesh,
con todos aquellos que por una u otra razón no podían salir del oasis. El resto del
pueblo, al tercer día, cuando todos los preparativos habían sido ya dispuestos, inició la
marcha de sus carromatos y ganado. Día y medio les llevó alcanzar la montaña; no muy
cerca, a una distancia prudencial del recinto flamígero de Jehová, Josué demarcó un
espacio en el cual debían alzar sus tiendas. En nombre de Moisés, prohibo al pueblo
ascender a la montaña, MÍ siquiera tocar sus estribaciones, pues sólo al enviado de
Jehová le estaba permitido aproximarse tanto a Dios. Por otra parte, era peligroso, y
quienquiera se acercara a la montaña sería lapidado o traspasado a flechazos.
Escucharon sin emoción semejante orden, pues si por un lado no tenía el pueblo la
menor intención de aproximarse a Dios, por otra parte, la montaña no ofrecía aspecto
atrayente en modo alguno, ni de día, cuando Jehová yacía sentado sobre una espesa
nube surcada de relámpagos, ni de noche, cuando la nube se encendía en llamas, al igual
que la cima de la montaña.
Josué sentíase orgulloso en grado sumo ante la divina intrepidez de su maestro, fue
en presencia del pueblo entero que inició la marcha hacia la cumbre, solo y a pie.
Llevaba en la mano el cayado del peregrino, por toda provisión un odre de agua y unos
panecillos, y varias herramientas, un pico, un cincel, un mazo y un buril.
Josué no cabía en sí de dicha al comprobar la impresión que tanta bravura dejaba en
el pueblo, pero, sin embargo, sentíase preocupado por la suerte de su tan reverenciado
maestro, motivo por el cual habíale rogado encarecidamente no arriesgarse demasiado
cerca de Jehová, a la par que tuviera mucho cuidado con las corrientes de lava que
bajaban por las laderas. No obstante esas recomendaciones, díjole que habría de
visitarlo espaciadamente, de forma que el maestro no sufriera necesidades en la soledad,
junto a Dios.
XVIII
Atravesó pues el desierto, cayado en mano, con los ojos puestos en la Montaña de
Dios, que humeaba cual chimenea, y escupía fuego con frecuencia. Tenía esta montaña
una extraña configuración, con hendiduras y depresiones circundándola en torno, que
parecían dividirla en diversos estratos. Hubiérase dicho senderos en torno al macizo
para facilitar su acceso, pero no eran tales, sino especie de peldaños de una terraza, de
paredes amarillentas. Hacia el tercer día, el peregrino había atravesado las colinas y
hallábase finalmente al pie de la montaña sagrada, que comenzó a escalar, con el puño
cerrado sobre la empuñadura del báculo, que lo precedía a cada paso a medida que subía
por la árida piedra ennegrecida, que quemaba sus plantas. Horas y horas transcurrieron
en su empeño de llegar paso a paso, cada vez más alto, hacia la proximidad con Dios,
tan cerca como le fuera permitido a un ser humano. Mas al cabo, los vapores de sulfuro,
oliendo a metal en ebullición, impregnaban de tal manera el aire que ya le faltó aliento y
comenzó a toser sin descanso. Mas llegó finalmente a la grada superior, bajo la misma
cumbre de la elevación desde donde pudo apreciar el panorama de la árida cadena de
montañas extendiéndose a lo largo del desierto, y más lejos al propio oasis de Kadesh.
También distinguió como una mancha informe y lejana, el campamento que el pueblo
alzara a los pies del monte sagrado.
Aquí, semiasfixiado, Moisés halló finalmente un refugio en una caverna abierta en
la misma roca de la montaña, que habría de protegerlo de los desmoronamientos y las
corrientes de lava. Allí instaló su morada, y al cabo de un breve descanso, preparóse
para emprender la tarea que Dios le encomendara. Con tanta dificultad como debía
vencer, inclusive los vapores metálicos que le oprimían el pecho y que hasta al agua
daban sabor de azufre, su obra le llevaría cuarenta días y cuarenta noches.
Mas ¿por qué tanto tiempo? Pregunta ociosa. La Ley d e Dios, en forma compacta y
compendiada que sirviera para toda la posteridad, debía ser compuesta y grabada sobre
la piedra de su propia montaña, para que Moisés la llevara luego al pueblo paterno, tan
vacilante y asombrado, junto al recinto donde aguardaban su regreso. Debería
permanecer entre ellos de generación en generación, grabada en forma inviolable sobre
la piedra como sobre sus mentes, sus corazones, su carne y su sangre. Había de ser la
quintaesencia del buen comportamiento de los hombres. Ordenóle Dios con voz potente,
salida de su propio pecho, que labrara dos tablas extrayéndolas de la misma roca viva, y
escribiera sobre ellas los mandatos divinos, cinco en una y cinco en la otra, diez en total.
Confeccionar esas tablas, alisarlas y darles forma para que fueran portadoras de la Ley
eterna y divina, sólo eso, no era tarea fácil en modo alguno. Un hombre solo, aunque
posea manos anchas y descomunales muñecas, y aunque haya sido amamantado por la
hija de un picapedrero, no puede cumplirla sino al cabo de muchos días. Y de hecho, la
sola confección de las tablas llevó una cuarta parte de los cuarenta días. Pero la escritura
en sí, una vez llegado a este punto, fue un problema en cuya solución bien pudo
retardarse Moisés más de los cuarenta días prescriptos.
La dificultad estribaba en cómo habría de escribir dichas leyes. En la escuela tebana
había aprendido los decorativos jeroglíficos egipcios, y su adaptación a la escritura
corriente, como también los rasgos cuneiformes utilizados en los documentos
importantes en la región del Eufrates, y empleados por los reyes de la tierra para
intercambiar ideas, sobre tablas de arcilla. Entre los madianitas, por otra parte, habíase
familiarizados con unos pocos signos semánticos expresados en símbolos, tales como
ojos, cruces, escarabajos, círculos y otras líneas curvas multiformes, tipo de escritura
utilizada en la tierra de Sinaí, burda copia del sistema jeroglífico egipcio que no lograba
simbolizar palabras o conceptos completos, sino solamente sílabas parciales. Moisés
comprendía que uno de estos tres métodos de fijar los mandatos divinos servirían para
el caso presente, por la sencilla razón de que todos estaban estrechamente ligados a la
lengua que expresaban dichos signos. Ni en babilonia, ni en egipcio, ni en la jerga de los
beduinos de Sinaí, podría escribir la ley divina. No, debía escribirla en la lengua de los
antepasados de su padre, en el idioma que hablaban, en el mismo dialecto que él
utilizaba en su tarea de formación espiritual del pueblo, sin preocuparse de si podrian o
no leerlo en la forma que él habría de escribir. Y a la verdad, mal podrían leerlo desde el
momento en que difícilmente podía escribirse, dado que no existía entre ellos escritura
semántica alguna equivalente a la lengua que hablaban.
Fervientemente, con toda su alma, deseó Moisés hallar una forma de escritura
simple, que pudieran aprender a leer rápidamente, ignorantes como eran, y que, con la
ayuda de la proximidad divina, pudiera inventarse y concebirse en tan escaso tiempo.
Era preciso, pues, inventar un tipo de escritura, desde el momento que no existía.
Tarea oprimente, torturante. No había imaginado que lo fuera tanto. Sólo había
pensado en escribir`, mientras que no se había detenido a pensar que no le sería posible
porque no disponía de un tipo de escritura. La cabeza le ardía como un horno; era como
la cima de la montaña sagrada, encendida en el fervor de las mejores esperanzas para su
pueblo. Sentía como si rayos de luz le atravesaran el cerebro, como si brotaran cuernos
de su frente, surgidos de su ansiedad y su férvido deseo de ser iluminado por una
inspiración. No podía inventar signos por cada palabra utilizada por su pueblo, ni para
cada una de las sílabas que las componían. El vocabulario de su gente era bastante
exiguo en realidad, pero aún así, necesitaba de un buen número de símbolos, que
resultaba materialmente imposible crear en tan poco tiempo como disponía; por otra
parte, debía pensar en que esa gente debía aprenderlos a leer con relativa facilidad. Ideó
por fin algo que de tan bueno que le pareció sintió como si se le irguieran los cuernos
brotados de su frente. Clasificó los sonidos de la lengua: los que se hacían con los
labios, con la lengua y el paladar, y con la garganta. Dejó de lado un grupo menor de
sonidos abiertos, que se transformaban en palabras solamente cuando se incluían en
combinaciones con los anteriores. No eran tantos, sin embargo, unos veinte solamente, y
dando a cada uno de ellos un símbolo representativo determinado, que obligaba a
pronunciarlo según la lengua corriente, y que, combinándolos, representaban palabras e
imágenes, sin tomar en especial cuenta a las del otro grupo, que surgían
automáticamente de todas maneras. Podían hacerse tantas combinaciones como se
deseara, y no sólo en la lengua de, los antepasados paternos, sino en cualquier idioma.
Hasta podía escribirse el egipcio y el babilonio mediante esos signos.
¡Inspiración divina! Se asemejaba a Aquel de quien emanaba, el Espiritual, el
Invisible, que poseyendo al mundo entero había detenido sus ojos en el pueblo que
aguardaba a Moisés al pie de la montaña, siendo no obstante Di s de todo el1o universo,
Asimismo, resultaba una peculiarmente apta para el propósito urgente e inmediato de
Moisés y para llenar la necesidad que había determinado su creación; es decir, para
escribir el texto breve que señalaría la alianza eterna con Dios. Por supuesto, debería
primeramente grabarse en los corazones de la estirpe que Moisés condujera fuera de
Egipto, porque Dios y él sentían por ese pueblo un común afecto; pero del mismo modo
que ese conjunto de signos arbitrarios podía Utilizarse para escribir todas, las palabras
de todas las lenguas de todos los pueblos de la tierra, y del mismo modo que Jehová era
omnipotente por sobre todos ellos, también el texto que Moisés se proponía escribir por
medio de esos signos había de ser universal. Debía resultar un compendio de la
naturaleza que sirviera en todas partes de la tierra, para todos los pueblos, como la
piedra fundamental de la moralidad y la buena conducta.
Así, pues, encendido de entusiasmo, Moisés comenzó a grabar sus signos sobre la
pared rocosa, imitando los sonidos que la gente de Sinaí reproducía en su lenguaje,
representándoselos mentalmente a medida que avanzaba en tu tarea. Con su cincel
grabó sobre la roca los signos que ideara para representar los diversos sonidos que la
estirpe paterna reproducía al hablar, y los dispuso en forma que resultara placentera al
oído comprendiendo que con ellos podía describirse al mundo entero. Y escribió, es
decir, grabó, y cinceló y esculpió sobre la roca quebradiza de las tablas, que habla
preparado de antemano con trabajo, mientras meditaba acerca de la escritura a emplear.
A nadie puede asombrar entonces que tomara cuarenta días en la tarea.
Unas pocas veces llegóse hasta él el joven discípulo Josué, para llevarle agua y pan.
El pueblo no necesitaba saber de esto; creía que, Moisés permanecía allá arriba
sostenido por la presencia divina y sus palabras, y Josué consideró prudente dejarlo en
esa creencia.
Alzábase Moisés al alba y trabajaba hasta que se ponía el sol en el desierto.
Debemos imaginárnoslo sentado allá arriba, desnudo el torso, velludo el pecho,
expuestos los fuertes brazos heredados del padre, con los ojos vivos fijos en la piedra, la
barba ya canosa, masticando un trozo de pan, tosiendo tic tanto en tanto, debido a los
vapores sulfurosos, avanzando en la tarea con el sudor copioso de su frente. Apoyado en
la pared rocosa, en cuclillas, prestaba gran atención al más ínfimo detalle, dibujando, en
primer lugar, cada signo, para luego grabarlo en la piedra.
Sobre la primera tabla escribió:
“Yo, Jehová, soy tu Dios, y no tendrás otro Dios más que a mí.
No harás imagen alguna de Dios.
No tomarás mi nombre en vano.
Acuérdate de santificar mi día.
Honrarás al padre y a la madre.”
Y sobre la otra escribió:
“No matarás.
No cometerás adulterio.
No robarás.
No perjudicarás al prójimo mediante falso testimonio.
No codiciarás los bienes ajenos.”
Esto fue lo que escribió, dejando de lado las vocales, que quedaban
sobreentendidas. Y mientras lo hacía, parecióle como si rayos semejantes a un par de
cuernos emergieran del nacimiento de sus cabellos, sobre la frente.
Cuando Josué subió por última vez a la montaña, permaneció un tiempo más
prolongado que el acostumbrado, dos días para ser precisos, ya que Moisés no había
finalizado aún su tarea y deseaban bajar juntos a la planicie. Admiraba el joven
calurosamente la labor de Moisés al par que la alababa, consolándolo porque unas pocas
letras, a pesar de toda la dedicación y para gran desconsuelo, habían quedado mal
grabadas y resultaron ilegibles. Josué aseguróle que el efecto general no se veía en nada
desmerecido por esas fallas.
Como toque final, y en presencia de Josué, Moisés dio color a las letras que había
grabado. Y lo hizo con su propia sangre, para que resaltaran con más fuerza, por no
disponer en ese sitio de ningún otro colorante; hirióse, pues, él mismo el brazo con el
cincel y cuidadosamente dejó caer sobre los surcos de cada signo las gotas de su sangre,
hasta que resaltara bien nítido su color rojo. Cuando se hubo secado, tornó Moisés una
tabla bajo cada brazo y entre r, o al joven el báculo que lo había ayudado a ascender el
monte sagrado. Así descendieron juntos la montaña de Dios, hacia el campamento del
pueblo, en el desierto.
XIX
Cuando ya se hallaban a escasa distancia del campamento, llevó a sus oídos un
rumor cuyo origen no atinaron a discernir. Moisés fue el primero en oírlo, pero Josué
adelantósele en mencionarlo.
— ¿Oyes ese extraño sonido? —preguntóle—, ese sordo tumulto... creo que está
sucediendo algo, como si hubiera una riña, si no me equivoco. Y de proporciones
considerables, por cierto, para alcanzarlo a oír desde esta distancia si es como creo,
llegas a tiempo.
— Bien está que lleguemos, de cualquier modo—respondió Moisés—. Pero, a mi
parecer, no se trata de pelea, sino de un alegre alboroto, con canto y baile para mejor.
¿No oyes unos alaridos estridentes y el sonido de timbales y tambores? Josué, ¿cómo es
que están de fiesta sin mi consentimiento? Apuremos el paso.
Apretó las tablas bajo las axilas y aceleró la marcha, seguido de Josué, mientras
meneaba la cabeza murmurando para sí: “Cantan y danzan... cantan y danzan”, cada vez
más desorientado y, finalmente, alarmado, ya que a medida que avanzaban se hizo
evidente que no se trataba de una riña en la que uno llevara las de ganar y otro las de
perder, sino de un cántico a coro... faltaba saber quien entonaba ese himno y con cuál
propósito.
Bien pronto habrían de saberlo. El espectáculo que se les ofreció a la vista los llenó
de horror. Cuando Moisés y Josué atravesaron el portón que daba acceso al recinto,
pudieron, entonces contemplar la escena en toda su desvergonzada crudeza. El pueblo
estaba fuera de sí, rebelado contra toda restricción, cuanto precepto sentara Moisés para
me orar sus almas, y todo decoro divino, entregado al 1pecado con espeluznante
abandono.
Exactamente junto al portón, habíase fijado el punto de reunión para las asambleas,
y en ese sitio celebraba el populacho su mísera libertad. Antes de entregarse al canto a
coro y a la danza, habían comido hasta el hartazgo, y el espacio abierto delataba al ojo
menos precavido las señales de la carnicería y la gula. ¿Y en honor de quién esos
sacrificios y ese hartazgo ? Allí estaba. En el centro de la plaza, sobre una grada de
piedra, que hacía las veces de altar, erguíase una imagen toscamente modelada, un
ídolo, un becerro de oro.
No era un becerro precisamente, sino un toro, el vulgar toro al que todos los pueblos
del inundo rendían holocausto. Había sido llamado becerro debido a su talla mediana,
más bien pequeña, mal modelada y de ridículas formas, una torpe abominación, en la
que, sin embargo, reconocíase al toro sin esfuerzo. En torno a esa burda invención
movíanse concéntricamente doce rondas de hombres y mujeres, tomados de las manos,
al son de timbales y tambores, con las cabezas echadas, hacia atrás, extasiada la mirada,
alzando las rodillas hasta el mentón, gritando y lanzando alaridos, al par que haciendo
gestos obscenos de adoración hacia la imagen.
Movíanse las rondas en direcciones opuestas, una hacia la derecha y la otra hacia la
izquierda, mientras que dentro del círculo interior podía verse frente mismo al becerro
al propio Aarón, saltando sin descanso, con su túnica de mangas largas que llevaba en el
servicio del tabernáculo, y que ahora había arrollado hasta la cintura para poder mover
mejor sus largas y velludas piernas.
Miriam, por su parte, al son de los timbales, inducía a las mujeres a danzar sin
tregua.
Esto en cuanto a la ronda en torno del ídolo se refiere. Entretanto, en el espacio
libre, ofrecíase un espectáculo que encajaba perfectamente con la escena anteriormente
descrita.
Resulta doloroso describir la vergüenza allí imperante. Algunos comían gusanos y
luciones, otros hallábanse echados con sus propias hermanas, en público, para mejor
honrar al becerro. Otros hacían sus necesidades sin proveerse de la consabida palita y,
por fin, alguien manoseaba descaradamente a su propia madre.
Ante espectáculo tan horrendo, Moisés estuvo a punto de tallar de ira, y con el
rostro inflamado y los ojos humeantes, abrióse paso decidido hasta el becerro,
rompiendo las rondas e introduciendo entre los bailarines la vergüenza y el temor, al
punto de detenerse todos, boquiabiertos, contemplando al maestro. Avanzó
derechamente hasta la fuente, el corazón mismo del crimen. Alzó bien alto una de las
Tablas de la Ley con su poderoso brazo y la hizo trizas sobre el ridículo animal, hasta
ver que se le quebraban las patas: volvió a golpearlo, una vez, y otra vez, con tan
tremenda furia que la misma tabla de piedra quedó hecha pedazos, al tiempo que una
masa informe fue cuanto quedó del ídolo. Alzó entonces la otra tabla, y con ella dió el
golpe de gracia al abominable engendro, reduciéndolo a trizas. Y como viera que la
segunda tabla permanecía incólume, la golpeó contra el pedazo de piedra que había
hecho las veces de altar, hasta hacerla trizas también. Luego, con los puños temblándole
de ira, y desde el fondo de su corazón, lanzó estas palabras vibrantes y doloridas:
— ¡Vosotros, viles criaturas, desertando de Dios! Allí yace lo que yo os traía de
Dios mismo, escrito por Él mismo, con su propia mano, lo que debía ser el talismán
contra vuestro mísero estado de ignorancia. Allí yace hecho trizas, junto a las ruinas de
vuestro ídolo ¿Qué podré hacer para ustedes ante Dios, para que no os envíe tremendo
castigo?
Y de pronto reparó en Aarón, que hasta un minuto antes saltaba desenfrenadamente,
parado ahora muy cerca de él, baja la mirada, cubierta la nuca con sus pringosos rizos,
torpe y ridículo sin medida, y tomándolo de las ropas y sacudiéndolo, lo increpó con
estas palabras:
— ¿Cómo ha llegado aquí el Belial dorado, la bestia asquerosa? ¿Y qué te ha hecho
el pueblo a ti para que lo arrastraras de este modo a la ruina mientras yo estaba en la
montaña, al punto de que tú mismo lo condujeras cual lascivo carnero?
Y Aarón contestó:
— Ah, mi querido señor, que tu ira no se abata sobre mi y sobre tu hermana, porque
se nos ha obligado a ceder. Tú conoces la maldad de esta gente; realmente, fueron ellos
los que nos han obligado. Estuviste en la montaña demasiado tiempo, una eternidad, y
todos pensábamos que ya nunca volverías. Por eso, la gente se agolpó a mi alrededor,
gritando que, nadie sabía qué había sido del hombre que los condujera fuera de Egipto,
y que seguramente no volverías, pues las fauces de la montaña que escupen fuego te
habrían devorado. Me pidieron que les hiciera un dios que los pudiera preceder si
Amalek regresaba, al grito de “Somos un pueblo como cualquier otro, y queremos
adorar a dioses como los otros pueblos!” Así hablaron, mi señor, porque con tu ausencia
creyeron que ya no regresarías. Pero dime ahora qué podía hacer yo, cuando todos se
habían coaligado en su contra. Les dije que me trajeran todos sus pendientes de oro, y
habiéndolos fundido, modelé ese becerro para que a él adoraran.
— Y muy mal lo has hecho —concluyó Moisés, desdeñosamente.
— Estaba tan apurado —replicó Aarón—, porque ya al día siguiente, es decir, hoy,
querían realizar esta orgía ante dioses visibles que ellos pudieran comprender. Les
entregué, pues, la figurilla, que no puedes afirmar que no tenga ningún parecido, y todos
se mostraron muy contentos y profirieron exclamaciones de júbilo, aclamándolo como
al dios que los condujera fuera de Egipto. Y entonces le fue construido el pedestal y le
ofrecieron sacrificios y holocaustos y comieron y jugaron y danzaron.
Dejólo Moisés con la palabra en la boca y volvió a abrirse camino por entre las
interrumpidas rondas, encaminándose hacia el portal, seguido de Josué. Allí se detuvo
bajo las vigas que formaban el dintel, y con todas sus fuerzas gritó al pueblo:
— ¡Aquél que pertenezca al Señor, que venga hacia mi!
Muchos se fueron aproximando, todos aquellos de corazón honrado que habían
participado de la bacanal a pesar suyo, además de los hombres de Josué, que rodearon al
y al maestro.
¡Desdichadas criaturas! —dijo entonces Moisés—¿Qué habéis hecho, y cómo podré
ahora conseguí que Jehová perdone vuestros pecados y no os rechace como malvados
incorregibles y os aniquile sin piedad? Haceros un Belial de oro en cuanto doy vuelta la
espalda. ¡Qué vergüenza para vosotros, y que vergüenza para mi! Contemplad las ruinas
que allí yacen. No me refiero al becerro, que la maldición haga presa de él, sino a las
tablas, hechas pedazos... Era ése el presente que os había prometido y que os traje. La
Verdad Eterna, la piedra fundamental de la decencia. Es el decálogo que, junto) con
Dios, escribí para vosotros, en vuestra escritura, con mi sangre. Ahora yace allí, hecho
trizas.
Muchos de entre ellos se echaron a llorar al oír esas palabras, y por doquier se
oyeron sollozos y suspiros.
— Quizás pueda remediarse —dijo entonces Moisés—, porque el Señor es paciente
y misericordioso, y perdona las malas acciones y el pecado, ¡sin dejar a nadie sin su
castigo!
Aquí volvió a acosarlo la ira, y con el rostro encendido y las venas, del cuello
hinchadas, gritó iracundo:
— “Porque yo castigaré el pecado hasta la tercera y cuarta generación, porque soy
celoso de mi culto”, ha dicho nuestro Señor. “Aquí se juzgará a los culpables y habrá
una purificación sangrienta, porque con sangre ha sido escrito. Quiénes encabezaban las
rondas, Quiénes primero aclamaron al carnero dorado, afirmando que él os había guiado
fuera de Egipto, siendo que solamente, Yo lo he hecho”, así lo ha dicho el Señor. Se
entregará a los culpables al ángel vengador, sea quien fuere. ¡Y serán lapidados y
traspasados a flechazos, así sean trescientos ! El resto dejará de lado todo adorno y se
consagrará a la penitencia hasta mi regreso. Porque yo he de volver al monte sagrado, y
veré ante Dios lo que todavía puedo hacer por vosotros, ¡oh, generación descarriada y
perversa!
XX
Moisés no estuvo presente durante las ejecuciones que habla decretado a causa del
becerro; eso coma a cargo de la mano de hierro de Josué. Por su parte, ya estaba de
regreso en la montaña, junto a la caverna que hallara bajo la cima rumorosa, mientras el
pueblo hacía penitencia; y allí permaneció por espacio de otros cuarenta días y cuarenta
noches, entre los vapores ponzoñosos. Cabe preguntar por qué tanto tiempo esta
segunda vez. La respuesta es la si lente: No fue solamente porque debió rehacer las
tablas, y volver a escribir sobre ellas el divino decálogo. Esta vez pudo hacerlo un poco
más ligero, pues ya tenía práctica por una parte, y lo que es más importante, conocía ya
la escritura a emplear, sino que lo fundamental esta vez fue obtener el consentimiento de
Dios para reemprender esa tarea. Moisés debió argumentar largamente con El, lucha en
la que la misericordia y el amor rivalizaban con la ira y el disgusto, y en la que Moisés
debió recurrir a todas sus facultades de persuasión y a astutas argumentaciones para
evitar que Dios rompiera el vínculo que ofreciera al pueblo de Israel, condenándolo al
exterminio, tal como Moisés hiciera con las primeras Tablas de la Ley.
— No volveré a acercarme a ellos —dijo Dios —para dirigirlos hacia la tierra de
sus antepasados; no me lo pidas, porque no puedo fiarme de mi paciencia. Soy celoso, y
la ira me enciende, y ya veras como un día no podré contenerme y los exterminaré.
Y desde que ese pueblo era igual al becerro de oro, mal conformado y sin esperanza
de mejora, nada cabía hacer que no fuera destruirlo. Y díjole a Moisés que debía ser
aniquilado por entero, mientras que a él, a Moisés, lo destinaría para que constituyera un
gran pueblo elegido de Dios. Mas Moisés no podía consentir semejante cosa y rogó de
este modo:
— No, Dios, perdónales sus pecados, si no, bórrame también a mí de tu libro,
porque no quiero sobrevivirles ni constituir un pueblo sagrado con mi persona, en lugar
de ellos.
Tomó entonces a Dios por el lado del honor, y siguió diciéndole:
— Considera, oh Santísimo, que si llegas a exterminar a ese pueblo como si fuera
mi solo hombre, los infieles, al oír sus gritos dirán: “Desconfía de ese Dios, porque no
pudiendo conducirlos a la Tierra Prometida, como les había jurado, porque no era capaz,
los exterminó a todos en el desierto". ¿Permitirás que la gente del mundo diga esas
cosas de Ti?. Deja pues, que se acreciente tu grandeza y sé ,indulgente con el error de
este pueblo, con arreglo a tu misericordia.
Fue con este argumento, en particular, que Moisés logró convencer al Señor y
decidirlo al perdón, aunque con alguna reserva. Declaró Dios que nadie de entre esa
generación había de ver la tierra de sus antepasados, excepción hecha de Josué y Caleb.
“Los hijos —decretó el Señor —serán conducidos por mí hasta la Tierra Prometida.
Pero aquellos que cuenten ahora más de veinte años no habrán de verla, y sus cuerpos
habrán de yacer en el desierto.”
Asintió Moisés y acordó con el Señor de que así debía obrarse.
Esta decisión, a la verdad, coincidía con sus propios propósitos y los de Josué, de
modo que no quiso rebatirla.
— Permíteme ahora renovar las tablas —dijo —y llevar al pueblo tu sagrada y
eterna voluntad después de todo, no fue gran pérdida haber roto las primeras, pues había
en ellas algunas palabras mal grabadas. Debo confesarte ahora que pensé en ello
mientras las hacía pedazos.
De modo que volvió a instalarse en la montaña, mentras Josué le hacia llegar
subrepticiamente alimento y agua. Y allí talló, esculpió, cinceló y pulió, para luego
escribir la sagrada ley, mientras con el dorso de la mano se enjugaba el sudor de la
frente, diseñando primero y grabando luego la escritura ideada, que la práctica hizo
resultar mucho más perfecta esta vez Pintó luego nuevamente con su propia sangre las
letras, y descendió, al fin, con la Ley bajo el brazo.
Israel había sido notificado de poner fin a su penitencia y vestirse de fiesta —
exceptuando los aros, por supuesto, que fueran destinados a tan vil objeto. Y todo el
pueblo acudió a recibir a Moisés para recibir de él lo que les trajera de la montaña
sagrada, el mensaje de Jehová, las Tablas, conteniendo el Decálogo.
— ¡Tómalas! Oh, sangre de mi padre —díjoles —y consérvales como cosa sagrada
en el tabernáculo de Dios. Pero lo que allí está escrito, consérvalo como cosa sagrada en
cuanto hagas o dejes de hacer. Porque allí está condensada la alianza eterna y divina con
el Señor, la piedra fundamental de toda decencia y buena conducta, y Dios mismo la ha
escrito con mi pequeño buril. En vuestra lengua la ha escrito, pero con signos que de ser
preciso pueden escribir todas las lenguas del mundo; porque El es Dios del universo
entero. Esta es su palabra, y su palabra, aunque está dirigida a ti, ¡oh Israel!, es palabra
universal.
"En la misma roca de la montaña he grabado los principios fundamentales de la
conducta humana, pero de igual modo deben quedar grabados en tu sangre y tu carne,
oh, Israel, para que todo aquel que infrinja cualquiera de 1os Diez Mandamientos se
estremezca en su conciencia y ante Dios, y sienta helado su corazón por haber
transpuesto el límite que Dios señala Bien sé yo, y Dios mejor todavía, que sus
mandamientos no serán obedecidos, y que siempre se faltará a ellos. Mas todo aquel que
infrinja las divinas leyes, desde ahora en adelante, sentirá que se le hiela el corazón,
porque la ley está escrita en su sangre y en su carne, y sabrá que Su Palabra tiene valor.
“Pero maldecido será el que se levante para decir: "¡Ya no tienen validez!"
Maldecido será el que os enseñe: “¡Sublevaos y libertaos de ellas, mentid, robad, matad,
prostituios, deshonrad a vuestro padre y a vuestra madre, libradlos al cuchillo, y cantad
loas a mi nombre porque yo os proclamo vuestra libertad!” Maldecido será quien os
presente un becerro y os diga: “¡Aquí está vuestro Dios! En su honor haced todo eso, y
danzad una nueva danza en tomo suyo” Vuestro Dios será muy poderoso, habrá de
sentarse sobre una silla de oro y será el más sabio de todos, porque él conoce el corazón
humano. Porque aquel que crea que sólo maldad existe en el corazón humano a partir de
la juventud, y sólo esto sabe, será tan estúpido como negra la noche, y más le valdría no
haber nacido nunca, porque ése no sabe del sagrado vínculo entre Dios y el hombre,
vínculo que ya no puede romper, ni el hombre ni Dios, porque es inviolable. La sangre
correrá a mares a causa de tan negra estupidez, hasta que desaparezca el rubor de las
rojas mejillas de la humanidad, pero ya no habrá remedio, porque será eliminado. Y yo
levantaré mi pie —dice el Señor —y arrojaré al blasfemo al pantano, hasta el fondo de
la tierra, a ciento doce brazas de profundidad, y hombres y bestias contemplarán en
tomo el sitio donde lo habré hundido, y los pájaros del cielo se alejarán de él, cobrando
altura para no volar por encima. Y quienquiera pronuncie su nombre, deberá escupir a
los cuatro rincones de la tierra, y se limpiará luego la boca, y dirá: ¡Dios nos libre! Que
la tierra vuelva a ser la tierra, valle de lágrimas, sí, pero no pozo de iniquidades. Decid
todos: “¡Amén!” Y el pueblo entero dijo: “Amén”.
Horas penosas
Se levantó del escritorio, un mueble pequeño y frágil; se levantó como un
desesperado y se dirigió con la cabeza colgante al ángulo opuesto de la habitación,
donde estaba la estufa, alta y alargada como una columna. Puso las manos en los
azulejos, pero se habían enfriado casi del todo, pues era ya muy pasada la medianoche;
por lo que se arrimó de espaldas a la estufa, buscando un bienestar que no encontró,
recogió los faldones de su bata, de cuyas solapas sobresalía colgando una descolorida
pechera de encaje, y resopló con todas sus fuerzas por la nariz, para proporcionarse un
poco de aire, pues, como de costumbre, estaba acatarrado.
Era un catarro realmente singular y fatídico, que casi nunca le abandonaba
totalmente. Tenía los párpados inflamados y los bordes de sus narices completamente
escocidos, y en su cabeza y en todo su cuerpo este catarro le producía el efecto de una
borrachera pesada y dolorosa. ¿O era que la culpa de toda esta laxitud y pesadez la tenía
la enojosa permanencia en la habitación que el médico había vuelto a imponerle, hacía
unas semanas? Sólo Dios sabe si hizo bien en mandárselo. El catarro crónico y los
calambres de pecho y abdomen podían tal vez hacerlo necesario. Además, en Jena,
reinaba un tiempo muy malo desde hacía varias semanas—sí, esto era cierto-, un tiempo
miserable y abominable, que atacaba los nervios, un tiempo cruel, caliginoso y frío; y el
viento de diciembre bramaba por el tubo de la estufa resonando como un eco del
desierto nocturno en la tormenta, extravío y aflicción desesperada del alma. Sí, todo
esto era cierto. Pero no era bueno este angosto cautiverio; no era bueno para las ideas ni
para el ritmo de la sangre, del que manaban las ideas...
Aquella habitación hexagonal, desnuda, sobria e incómoda, con su techo
blanqueado, bajo el que flotaba el humo del tabaco, con sus paredes empapeladas de
cuadriláteros en diagonal, de las que colgaban siluetas encuadradas en marcos ovalados,
y sus cuatro o cinco muebles de patas delgadas, estaba iluminada por la luz de dos
velas, que ardían en el escritorio, a la cabecera del manuscrito. Cortinas rojas colgaban
por encima del bastidor superior de la ventana; no eran más que trapos, retazos de
indiana aprovechados y combinados simétricamente; pero eran rojos, de un rojo cálido y
sonoro, y a él le gustaban y quería conservarlas siempre, porque aportaban un poco de
lujuria y voluptuosidad en medio de la pobreza y austeridad absurdas de su habitación...
Estaba junto a la estufa y miraba, con un parpadeo acelerado y dolorosamente forzado,
hacia el otro lado de la habitación, la obra de la que había huido: este peso, este agobio,
este tormento de la conciencia, este mar que había que apurar, esta misión terrible, que
era su orgullo y su miseria, su cielo y su condenación. Esta obra se arrastraba, se paraba,
se atascaba... ¡una y otra vez! El tiempo tenía la culpa, y su catarro y su fatiga. ¿O
quizás era la obra la culpable? ¿O acaso el trabajo en sí, era una concepción desgraciada
y destinada a la desesperación?
Se había levantado para poner un poco de distancia entre la obra y él, pues a
menudo la lejanía física del manuscrito hacía que uno se formara una idea de conjunto,
una nueva visión del asunto, y pudiera tomar nuevas providencias. Sí, había casos en
que, si uno se apartaba del lugar de la lucha, el sentimiento de desahogo producía un
efecto entusiasmador. Y era éste un entusiasmo más inocente que el que provocaba el
licor o el café negro y cargado... La jícara estaba sobre la mesita. ¿Y si ella le ayudara a
salvar este obstáculo? ¡No, no, nunca más! No era únicamente el médico; hubo otra
persona, un hombre de prestigio, que le había disuadido también de la bebida por
prudencia: era el otro, el de allí, de Weimar, al que él quería con una amistad nostálgica.
Éste era sabio. Sabía vivir y crear; no se maltrataba a sí mismo; tenía mucha
consideración con su propia persona...
En la casa reinaba el silencio. Sólo se oía al viento roncar allá abajo, en las
callejuelas de la ciudadela, y la lluvia al repicar en las ventanas, impulsada por el viento.
Todos dormían: el hostelero y los suyos, Lotte y los niños. Sólo él velaba junto a la
estufa fría, mirando con angustiosos parpadeos la obra en que su insaciabilidad
enfermiza no le permitía creer... Su cuello blanco sobresalía larguirucho de la camisa, y
por entre el faldón de su bata aparecían sus piernas, torcidas hacia dentro. Su pelo rojizo
estaba peinado hacia atrás, dejando al descubierto una frente alta y delicada —formaba
sobre las sienes dos entradas, cruzadas por venas incoloras —y cubría las orejas de
delgados rizos. Junto al arranque de la nariz, gruesa y aguileña, que terminaba
bruscamente en una punta blanquecina, se reunían unas cejas recias, más oscuras que el
pelo de la cabeza, lo cual confería a la mirada de sus ojos hundidos e irritados una
expresión trágica. Obligado a respirar por la boca, abría sus delgados labios, y sus
mejillas, pecosas y descoloridas por el aire enrarecido, enflaquecían y se hundían...
¡No, era un fracaso, y todo era inútil! ¡El ejército! ¡El ejército hubiera tenido que ser
expuesto en su obra! ¡El ejército era la base de todo! Puesto que no podía tenerlo a la
vista, ¿se podía concebir un arte tan fantástico que lo impusiera a la imaginación? Y el
héroe no era héroe, ¡era innoble y frío! La inspiración era falsa, la lengua era falsa, y no
era más que un curso de historia árido, sin entusiasmo, prolijo y sobrio y perdido para el
teatro.
Bien, se acabó. Una derrota. Una empresa malograda. Bancarrota. Quería
explicárselo a Korner, al bueno de Korner, que creía en él, que tenía una confianza casi
infantil en su genio. Se mofaría, suplicaría, pondría el grito en el cielo... su amigo; le
recordaría al Don Carlos, que había surgido también de dudas, fatigas y
transformaciones, y que, al fin, tras toda clase de tormentos, como algo insigne a partir
de entonces, demostró ser una obra gloriosa. Pero aquello fue distinto. Entonces era
todavía el hombre capaz de agarrar una cosa con mano venturosa y forjarse la victoria.
¿Escrúpulos o luchas? ¡Oh, sí! Y había estado enfermo, mucho más enfermo que ahora,
hambriento, prófugo, Desmembrado del mundo, oprimido y pobrísimo en lo humano.
¡Pero joven todavía, muy joven! Cada vez que se hallaba desfallecido, su espíritu se
había sentido impulsado ágilmente hacia lo alto, y tras las horas de pesadumbre habían
venido las de la fe y el triunfo interior. Pero éstas ya no habían vuelto, apenas si habían
aparecido una vez más. Una noche de espíritu inflamado, en que uno se sentía envuelto
de repente en una luz y llegaba a ser genialmente apasionado; cualquiera que fuese la
noche, en que a uno le era dado disfrutar siempre de tal merced, una sola de estas
noches tenía que ser pagada con una semana de tinieblas y entumecimiento. Era un
hombre fatigado; aún no tenía treinta y siete años y ya estaba acabado. Ya no tenía
aquella fe en el futuro, que había sido su estrella en la miseria. Así era, ésta era la
verdad desesperada: los años de estrechez y nulidad, que él había tenido por años de
sufrimiento y prueba, en realidad habían sido ricos y fructuosos; y ahora que gozaba de
un poco de felicidad, que había salido de la piratería del espíritu y entrado en una justa
legalidad y en la sociedad civil (tenía un cargo y una reputación, mujer e hijos) ahora
estaba exhausto y acabado. Fracaso y descorazonamiento: era todo lo que le quedaba.
Gimió, apretó las manos ante los ojos y echó a andar por la habitación como un
animal acosado. Lo que en aquellos precisos instantes pensó era tan terrible, que no
pudo permanecer en el lugar donde le vino aquel pensamiento. Se sentó en una silla
junto a la pared, dejó caer sus manos juntas entre las rodillas y miró tristemente los
maderos del suelo.
La conciencia... ¡Qué gritos tan agudos profería su conciencia! Había faltado, había
pecado contra sí mismo durante todos aquellos años, contra el delicado instrumento de
su cuerpo. Los excesos de su ardor juvenil, las noches pasadas en vela, los días entre el
aire viciado por el humo del tabaco, excesivamente preocupado del espíritu y
despreocupado del cuerpo, las borracheras con las que se estimulaba para trabajar...,
todo, todo esto tomaba ahora su desquite. Y puesto que todo se vengaba, quería él
porfiar con los dioses, que inculpaban e infligían luego el castigo. Había vivido como
había podido, no había tenido tiempo de ser juicioso, no había tenido tiempo de ser
prudente. Aquí, en este lugar del pecho, cuando respiraba, tosía, bostezaba, este dolor
siempre en el mismo punto, este pequeño aviso diabólico, punzante, perforador, que no
enmudecía desde que, cinco años atrás, en Erfurt, cogió aquella fiebre catarral, aquella
tuberculosis pulmonar abrasadora..., ¿qué quería decir? En realidad, sabía muy bien lo
que significaba... indiferente a lo que el médico pudiese o quisiese decir. No había
tenido tiempo para tratarse con prudencia y miramiento, para economizar moralidad e
indulgencia. Lo que quería hacer, debía hacerlo inmediatamente, hoy mismo, con
rapidez... ¿Moralidad? Pero, ¿cómo fue que precisamente el pecado, la entrega a lo
nocivo y consuntivo le pareciera, en último término, más moral que cualquier sabiduría
y fría continencia? ¡No, no era eso lo moral: el cultivo despreciable de la buena
conciencia, sino la lucha y la necesidad, la pasión y el dolor!
Dolor... ¡Cómo ensanchaba su pecho esta palabra! Se desperezó, cruzó los brazos, y
su mirada, bajo las cejas rojizas, muy juntas una de la otra, se animó con una hermosa
lamentación. No se era todavía desdichado, no se era totalmente desdichado en tanto
existía la posibilidad de dar un nombre orgulloso y noble a su desdicha. Una cosa
faltaba: ¡el valor necesario para dar a su vida un nombre grande y hermoso! ¡No reducir
la aflicción a aire viciado y a estreñimiento! ¡Ser lo suficiente sano como para ser
patético..., para poder sobreponerse a lo corporal y no sentirlo! ¡Ser ingenuo sólo en eso,
y sabio en todo lo demás! Creer, poder creer en el dolor... Pero él creía realmente en el
dolor, tan intensamente, tan entrañablemente, que nada de lo que sucedía entre dolores
podía ser, a consecuencia de esta fe, ni inútil ni malo... Su mirada vaciló por encima del
manuscrito, y sus brazos se estrecharon con más fuerza sobre el pecho... El talento
mismo, ¿no era dolor? Y si el talento que estaba allí, aquella obra fatal, le hacía sufrir,
¿no era, pues, que estaba en regla?, ¿no era ya casi una buena señal? El talento nunca
había brotado todavía a borbotones, y hasta que no lo hiciera, no surgiría realmente su
recelo. Sólo brotaba en ignorantes y aficionados, en los contentadizos e indoctos, que no
vivían bajo el apremio y la continencia del talento. Pues el talento, señoras y señores
que os sentáis allá abajo en las plateas, el talento no es una cosa fácil, juguetona, no es
un poder sin más ni más. En sus raíces es necesidad, un conocimiento crítico del ideal,
una insaciabilidad, que no se labra su poder y no se acrecienta sin pasar por el martirio.
Y para los más grandes, para los más insaciables el talento es la disciplina más rigurosa.
¡Nada de lamentaciones! ¡Nada de vanaglorias! ¡Pensar humildemente, pacientemente,
en todo la que hay que sufrir! Y si ni un solo día de la semana, ni una sola hora del día
estaba libre de sufrimiento.... ¿qué había que hacer? Menospreciar, desdeñar los agobios
y los trabajos, las exigencias, las molestias, las fatigas... ¡esto era lo que hacía grande!
Se levantó, abrió la cajita y tomó rapé ávidamente; cruzó las manos a la espalda y se
puso a andar por la habitación con unos pasos tan impetuosos, que las llamas de las
velas oscilaron con la corriente de aire que levantó... ¡Grandeza! ¡Conquista secular e
inmortalidad del nombre! !Qué vale toda la felicidad de lo eternamente desconocidos
frente a este destino? ¡Ser conocido..., conocido y amado por todos los pueblos de la
tierra! ¡Charlad de egoísmo, los que no sabéis de la dulzura de este sueño y de esta
premura! Egoísta es todo lo extraordinario en tanto sufre. ¡Tal vez vosotros mismos lo
veis, vosotros que no tenéis ninguna misión, que os es tan fácil estar en el mundo! Y la
ambición habla: ¿ha de existir en vano el sufrimiento? !Él debe hacerme grande ... !
Las aletas de su nariz estaban distendidas, su mirada era amenazadora y vaga. Su
diestra había caído violenta y pesadamente en el revés de la bata, mientras que la
izquierda colgaba cerrada. En sus enjutas mejillas había aparecido un rubor pasajero,
una llamarada, emergida de la brasa de su egoísmo de artista, de aquella pasión por su
propio Yo, que ardía inextinguiblemente en las profundidades de su ser. Conocía bien la
embriaguez secreta de esta pasión. A veces, necesitaba sólo contemplar su mano, para
llenarse de una dulzura exaltada por su propia persona, a cuyo servicio resolviera poner
todas las armas del talento y del arte que le habían sido dadas. Tenía derecho a ello,
nada era innoble. Pues, más profundo que este egoísmo anidaba en la conciencia el
saber que estaba consumiéndose e inmolándose enteramente, a pesar de todo, al servicio
de algo sublime, sin beneficio, ¡qué duda cabe!, pero obligado por una necesidad. Y en
esto radicaba su ansia de emulación: en que nadie llegara a ser más grande que él, en
que nadie sufriera más intensamente que él por este ideal.
¡Nadie... ! Seguía de pie, con la mano sobre los ojos y el cuerpo vuelto un poco
hacia un lado, evasivo, huidizo. Pero en su corazón sentía ya el aguijón de este
pensamiento inevitable, de este pensamiento hacia el otro, el luminoso, el beatífico, el
sensual, el divinamente inconsciente, aquel de Weimar, al que quería con una amistad
nostálgica... Y ahora de nuevo, como siempre, en profundo desasosiego, con premura y
porfía, sentía nacer en sí la labor que seguía a estos pensamientos: afirmar y delimitar el
propio ser y el propio arte frente a los del otro... ¿Era, entonces, él el más grande? ¿En
qué? ¿Por qué? ¿Habría un sangriento "a pesar de todo" si él vencía? ¿Sería incluso su
rendición una tragedia? Un dios, tal vez lo era..., un héroe, no. ¡Pero era más fácil ser un
dios que un héroe ... ! Más fácil... ¡Para el otro era más fácil! Separar con mano sabia y
afortunada el conocer y el crear: esto quería hacerlo serenamente, sin congoja, de modo
pletóricamente fructuoso. Pero, si el crear era de dioses, el conocer era de héroes, ¡y era
ambas cosas, dios y héroe, aquel que creaba conociendo!
La voluntad de lo difícil... ¿Podía tan sólo sospecharse cuánta continencia, cuánto
vencimiento de sí mismo le costaba una sola frase, un simple pensamiento? Pues, en
resumidas cuentas, era ignorante y poco ilustrado, un soñador abúlico y delirante. Era
más difícil escribir una carta de Julio que componer la mejor de las escenas..., ¿y no era,
también por esto, casi lo más sublime ... ? Desde el primer impulso rítmico de arte
interior hacia sustancia, materia, posibilidad de efusión, hasta el pensamiento, la
imagen, la palabra, la línea..., ¡qué lucha!, ¡qué calvario! Milagros de anhelo eran sus
obras: anhelo de forma, figura, límite, corporeidad, anhelo de llegar más allá, al mundo
diáfano del otro, que, directamente y con boca divina, llamaba por su nombre a las
cosas, inundadas de sol.
Sin embargo, y a despecho de aquél, ¿dónde había un artista, un poeta igual que él?
¿Quién creaba, como él, de la nada, de su propio seno? ¿ o había nacido en su alma una
poesía que era como música, como arquetipo puro del ser, mucho antes de que tomara
prestados del mundo de las apariencias el parecido y el ropaje? Historia, filosofía,
pasión: medios y pretextos —nada más que eso —para algo que poco tenía que ver con
ellos, que tenía su patria en profundidades arcanas. Palabras, ideas: sólo eran teclas que
su arte creaba para hacer vibrar una melodía secreta.,. ,Se sabía esto? La gente buena le
aplaudía por la fuerza de expresión con que él pulsaba esta o aquella cuerda. Y su
palabra predilecta, su énfasis postrero, la gran campana con la que llamaba al alma a las
fiestas más sublimes, seducía a muchos de ellos... Libertad... Probablemente, él entendía
por libertad ni más ni menos lo mismo que ellos, cuando ellos se alborozaban.
Libertad... ¿Qué significaba? ¿No sería un poco de dignidad como ciudadanos ante los
tronos de los príncipes? ¿Podéis imaginaros todo lo que un espíritu se expone a decir
con esta palabra? ¿Libertad de qué? ¿Libertad de qué, en último término? Tal vez,
incluso de la felicidad, de la felicidad humana, esta cadena de seda, esta carga suave y
dulce...
Felicidad... Sus labios temblaban. Era como si su mirada se volviera hacia dentro; y
su rostro se hundió lentamente en las manos... Estaba en el dormitorio. De la lámpara
manaba una luz azulina, y la cortina floreada ocultaba la ventana con sus quietos
pliegues. Estaba de pie junto a la cama, se inclinó sobre la dulce cabeza que se reclinaba
en la almohada... Un rizo negro se ensortijó en la mejilla, que brillaba con la palidez de
las perlas, y aquellos labios infantiles se abrieron en un sueño ligero... ¡Mi mujer!
¡Querida! ¿Seguiste mi deseo y viniste a mí para ser mi felicidad? Eres tú, ¡calla! ¡Y
duerme! ¡No abras ahora estas pestañas dulces, de sombras alargadas, para
contemplarme tan grande y oscuro cual fui otras veces, cuando preguntabas y me
buscabas! ¡Dios mío, Dios mío, cuánto te amo! Sólo a veces no puedo hallar mis
sentimientos, porque a menudo estoy muy fatigado por el sufrimiento y la lucha con la
tarea que mi propio Yo me impone. Y no puedo ser demasiado tuyo, no puedo ser
enteramente feliz en ti, a causa de mi misión...
La besó, se separó del calor agradable de su somnolencia, miró en torno a sí y se
alejó. La campana le anunció cuán entrada era ya la noche, pero era como si, a la vez,
anunciara benévolamente el fin de una hora penosa. Respiró, sus labios se cerraron con
firmeza; echó a andar y empuñó la pluma... ¡Nada de cavilaciones! ¡Era demasiado
profundo para tener que andar con cavilaciones! ¡No bajar al caos, o por lo menos no
detenerse en él! Antes bien, sacar del caos, que es la plenitud, a la luz del día todo lo que
está dispuesto y maduro para adquirir forma. No cavilar: !trabajar! Separar, suprimir,
configurar, acabar...
Y aquella obra de dolor se acabó. Tal vez no era buena, pero se acabó. Y cuando
estuvo acabada, he aquí que entonces también fue buena. Y de su alma, cuajada de
música y de idea, forcejearon por salir nuevas obras, creaciones sonoras y rutilantes
cuya forma divina permitía vislumbrar la patria eterna, del mismo modo que en la
concha marina silba el mar del que ha sido extraída.
Voluntad de vivir
El viejo Hofmann había hecho fortuna como propietario de una plantación en
Sudamérica. Allí contrajo matrimonio con una nativa de buena familia y poco después
se trasladó con ella al norte de Alemania, su patria. Vivían en mi ciudad natal, donde
residía también el resto de su familia. Aquí nació Paolo.
Por lo demás, no llegué a conocer personalmente a los padres. En todo caso, Paolo
era el vivo retrato de su madre. Cuando le vi por primera vez, es decir, cuando nuestros
padres nos llevaron por primera vez a la escuela, era un muchacho delgado de tez
amarillenta. Llevaba su cabello negro en largos rizos, que caían revueltos sobre el cuello
de su traje de marinero, y enmarcaba una carita delgada.
Como en casa nunca nos faltó nada, nos sentíamos bien lejos de estar satisfechos
ante el nuevo ambiente —los desnudos muros de la clase—, y sobre todo ante aquel
hombre mezquino, de barba roja, que se empezaba en enseñarnos el abecedario. Yo me
agarré llorando a la chaqueta de mi padre, cuando éste comenzó a alejarse, mientras que
Paolo adoptó una actitud completamente pasiva. Se apoyaba con indolencia en la pared,
apretando sus delgados labios y mirando con sus grandes ojos llenos de lágrimas a toda
aquella prometedora juventud, que se daban unos a otros con los codos y se burlaban de
todo con una falta absoluta de sentimiento.
Rodeados por aquellas máscaras sardónicas, nos sentamos en seguida atraídos el
uno hacia el otro, y nos alegramos de que el barbudo pedagogo nos señalara asientos
vecinos. Desde entonces estuvimos siempre unidos, formamos en común la base de
nuestra cultura y cada día practicábamos él intercambio de nuestros almuerzos.
Recuerdo que ya entonces era bastante enfermizo. De vez en cuando debía faltar a
la escuela por largos períodos, cuando volvía, sus sienes y sus mejillas dejaban ver aún
más las líneas azul pálido de las venas, lo cual es frecuente observarlo en personas
morenas de constitución delicada. Fue lo primero que me llamó la atención al volvernos
a ver en Munich, y también más tarde en Roma.
Nuestra camaradería duró todos los años que fuimos a la escuela, y más o menos
por el mismo motivo que dio lugar a su iniciación. Era el "patetismo del
distanciamiento" frente a la mayor parte de nuestros condiscípulos, sensación que
conoce todo aquel que a los quince años lee a Heine en secreto y en quinto curso tiene
formado un criterio definido sobre el mundo y los seres humanos.
Íbamos también juntos a la clase de baile —tendríamos unos dieciséis años, creo—,
y, en consecuencia, vivimos al mismo tiempo nuestro primer amor.
Su amor, hacia una pequeña rubia de carácter alegre, se manifestaba con un ardor
melancólico que era algo extraordinario para su edad, y que a mí incluso llegaba a
parecerme algo siniestro, a veces.
Recuerdo en particular una de aquellas reuniones. La muchacha dedicó a otro dos
cotillones casi seguidos, y a él ninguno. Yo le observaba lleno de temor. Estaba a mi
lado, apoyado en la pared, mirando fijamente sus zapatos de charol, y de súbito cayó al
suelo sin sentido. Le llevaron a casa, y estuvo ocho días enfermo. En esa ocasión se
descubrió que su corazón no estaba bien.
Ya antes de este período manifestaba afición al dibujo, en lo que evidenciaba gran
talento. Conservo una hoja en la que esbozó con el carboncillo los rasgos de aquella
muchacha, con bastante parecido, y con la inscripción: "Eres como una flor —Paolo
Holmann fecit".
No recuerdo con exactitud cuándo, pero nos hallábamos ya en los cursos superiores
cuando sus padres dejaron la ciudad para trasladarse a Karlsruhe, lugar donde el viejo
Hofmann tenía muchas relaciones. Para que Paolo no tuviese que dejar la escuela, se
quedó a pensión con un viejo profesor.
De todos modos, esta situación no duró mucho. Aunque quizá lo que se refiere a
continuación no fuese el motivo de que Paolo se reuniese cierto día con sus padres en
Karlsruhe, sin duda que contribuyó a ello.
Ocurrió que durante la clase de religión, el profesor correspondiente se dirigió de
súbito hacia él, clavándole una mirada paralizadora, y sacó de debajo del Antiguo
Testamento que tenía Paolo sobre la mesa una hoja en la que se representaba una figura
muy femenina, a la que sólo faltaba un pie para quedar totalmente terminada y que se
exhibía sin pudor alguno a las miradas.
Tras aquel incidente Paolo se fue a Karlsruhe, y de cuando en cuando nos
enviábamos postales, comunicación que con el tiempo fue abandonada.
Habían pasado unos cinco años desde nuestra separación, cuando volví a
encontrarle en Munich. En una hermosa mañana de primavera, bajaba yo por la
Amalienstrasse y me fijé en uno que bajaba la escalinata de la Academia, y ya de lejos
parecía un modelo italiano. Cuando me acerqué vi que era él.
De mediana estatura, delgado, con el sombrero echado hacia atrás sobre el espeso
cabello negro, la tez amarillenta y cruzada de venillas azules, vestido con elegancia algo
descuidada —llevaba desabrochados algunos botones del chaleco, por ejemplo —y algo
atusado el breve bigote, se acercó a mí con paso mesurado, indolente. Nos reconocimos
casi al mismo tiempo, y nuestro saluda fue muy cordial. Me pareció —mientras nos
hacíamos mutuamente preguntar sobre lo ocurrido durante aquellos años; parados
delante del café Minerva —que estaba de un humor muy jovial, casi exaltado. Sus ojos
brillaban, y sus gestos eran vivos y amplios. A pesar de ello, su aspecto era muy malo;
parecía verdaderamente enfermo. Claro que ahora es fácil decirlo, pero de hecho me
llamó la atención así se lo dije.
—¿De veras, todavía me encuentras con mal aspecto? —dijo—. Sí, lo creo. He
estado muy mal. El año pasado estuve gravemente enfermo. El mal está aquí.
Indicó su pecho con la mano izquierda. —El corazón. Siempre es lo mismo... Pero
hace algún tiempo que me encuentro muy bien. Puedo decir que me hallo
completamente sano. Por lo demás, a los veintitrés años... sería triste.
Desde luego estaba de muy buen humor. Me describió con gracia y viveza su vida
desde nuestra separación. Poco después de ésta, consiguió que sus padres le autorizaran
a pintar; hacía nueve meses que había terminado la carrera en la Academia —por la que
acababa de pasar casualmente—, había pasado cierto tiempo viajando, vivió en París y
desde hacía cinco meses se encontraba en Munich:
—Probablemente por mucho tiempo, ¿quién sabe? Quizá para siempre...
—¿De veras? —pregunté. —¿Por qué no? La ciudad me gusta, me gusta mucho.
Ese ambiente... ¿verdad? Y la gente, y, cosa que no deja de tener su importancia, la
situación social de un pintor, aunque sea desconocido, es aquí excelente, mejor que en
parte alguna...
—¿Has hecho amistades agradables?
—Sí. Pocas, pero muy buenas. Debo recomendarte una familia, por ejemplo... Los
conocí en Carnaval... ¡El Carnaval de aquí es formidable! Se llaman Stein. Barón Stein,
además.
—¿De qué clase de nobleza?
—Es lo que se llama la nobleza del dinero. El barón negociaba en la Bolsa,
desempeñó un gran papel en Viena, tratando a todos los príncipes y demás... Luego cayó
en decadencia, se salió del negocio retirándose con un millón —dicen—, y ahora vive
aquí, sin lujos, pero con distinción.
—¿Judío?
—Él, me parece que no. Su mujer, posiblemente. No puedo decir más sino que se
trata de personas muy finas y agradables.
—¿Tienen... hijos?
—No. Es decir... una hija de diecinueve años. Los padres son muy amables...
Pareció confuso un momento, y luego agregó:
—Te propongo seriamente que me acompañes, para que te presente. Sería un placer
para mí. ¿No quieres?
—Desde luego que sí. Te lo agradeceré. Aunque no sea más que para conocer a esa
hija de diecinueve años...
Me lanzó una mirada de soslayo, y dijo luego:
—Bien, pues. No lo aplacemos demasiado. Si te conviene, pasaré mañana a
buscarte, hacia la una o una y media. Viven en Theresienstrasse, 25, primero. Me
alegraré de presentarles a un amigo de la escuela. Trato hecho.
En efecto, hacia mediodía del día siguiente llamábamos al primer piso de una casa
elegante de la Theresienstrasse. Junto a la campanilla se leía, en grandes letras negras:
"Barón de Stein".
Durante todo el camino, Paolo había estado excitado y había dado muestras de una
alegría casi desbordante; mas ahora, mientras esperábamos que abrieran la puerta,
percibí en él un extraño cambio. Mientras se hallaba en pie a mi lado, parecía
completamente tranquilo, salvo un temblor nervioso de los párpados: una tranquilidad
forzada, llena de tensión. Adelantaba tan poco la cabeza. La piel de su frente estaba
tensa. Casi se asemejaba a un animal que aguza con atención los oídos y escucha con
todos los músculos en tensión.
El criado que se llevó nuestras tarjetas volvió para rogarnos que nos acomodásemos
un momento, pues la señora baronesa saldría en seguida, y nos abrió la puerta de una
habitación medianamente grande y amueblada en tonos oscuros.
Al entrar nosotros apareció en la galería, que daba a la calle, una joven vestida de
color claro —vestía con sencilla elegancia—, quien se detuvo un momento y nos miró
con expresión inquisitiva. "La hija de diecinueve años", pensé, mientras lanzaba una
mirada involuntario a mi acompañante, quien me susurró.
—¡La baronesa Ada!
Su figura era elegante, aun cuando sus formas eran demasiado maduras para su
edad, y con sus movimientos muy blandos y casi insolentes no parecía una muchacha
tan joven. Su cabello, peinado en dos ondas sobre las sienes, era de un negro muy
brillante, y formaba un verdadero contraste con la blancura mate de su cutis. El rostro,
aunque de labios llenos y húmedos, de nariz carnosa y de ojos negros y almendrados,
sobre los que se arqueaban suavemente las negras cejas, no dejaba lugar a dudas sobre
su adolescencia, en parte al menos; era indiscutiblemente de extraordinaria belleza.
—¡Ah! ¿Hay visita? —inquirió, mientras avanzaba dos pasos hacia nosotros. Su
voz sonaba ligeramente velada. Se llevó una mano a la frente, como para vernos mejor,
mientras apoyaba la otra en el piano de cola que se encontraba junto a la pared.
—Y una visita muy bien venida, por cierto... —prosiguió en el mismo tono, como si
hasta ese momento no hubiese reconocido a mi amigo; luego me dirigió una mirada
interrogante.
Paolo avanzó hacia ella y se inclinó con la lentitud casi de somnolencia con que nos
movemos al saborear un placer exquisito, sobre la mano que ella le tendía, sin
pronunciar palabra.
—Baronesa —dijo luego—, me permito presentarle a un amigo mío, un compañero
de escuela, con quien aprendí las primeras letras...
Me tendió también la mano, una mano blanda, como sin huesos, y que no ostentaba
ninguna joya.
—Es un placer —dijo, mientras fijaba en mí su mirada, que tenía un leve temblor
especial—. Y lo será también para mis padres, pues espero que se les haya
comunicado...
Tomó asiento en la otomana, y nosotros nos sentamos frente a ella, en unas sillas.
Sus manos blancas, sin fuerza, descansaban en su regazo al hablar. Las vaporosas
mangas no llegaban mucho más abajo del codo. Me fijé en la blandura de la forma de
sus muñecas.
Al cabo de un par de minutos, se abrió la puerta de la habitación contigua, y
entraron los padres. El barón era un señor elegante, macizo, calvo y con una barba gris
en punta; tenía una manera inimitable de sacudir sobre la manga la gruesa cadena de oro
que llevaba en la muñeca. No era posible determinar con seguridad si habría sacrificado
a su baronía alguna sílaba de su nombre; por el contrario, su mujer era sin duda una
judía, bajita y fea, que llevaba un vestido gris de mal gusto. Ostentaba grandes
pendientes de brillantes.
Fui presentado y me saludaron con la mayor amabilidad, a mi acompañante le
dieron la mano como a un buen amigo de la casa.
Después de algunas preguntas y respuestas sobre mi origen y persona, la
conversación versó sobre una exposición en la que Paolo presentaba un cuadro, un
desnudo femenino.
—¡Un trabajo muy fino, en verdad! —dijo el barón, No hace mucho pasé media
hora contemplándolo. La tonalidad de la carne sobre la alfombra roja está lograda en
grado eminente. ¡Vaya, vaya, señor Hofmann! —palmeó el hombro de Paolo en actitud
condescendiente—: Pero nada de exceso de trabajo, mi joven amigo, por el amor de
Dios. Debe usted cuidarse. ¿Qué tal se halla usted de salud?
Mientras yo daba a los señores la necesaria información sobre mi persona, Paolo
había cambiado unas palabras en voz baja con la baronesa, pues estaba sentado delante
y muy junto a ella. Aquella tranquilidad extrañamente tensa que yo había observado
antes no había cedido en modo alguno. Sin que pueda decir exactamente por que me
daba la impresión de un felino dispuesto a saltar. Sus ojos oscuros, en el rostro
amarillento y enjuto, tenían un brillo tan enfermizo, que experimenté casi un
estremecimiento cuando contestó a la pregunta del barón, en un tono muy decidido:
—¡Oh, magníficamente! Agradezco su interés. ¡Me encuentro muy bien!
Transcurrido un cuarto de hora nos levantamos, y la baronesa recordó a mi amigo
que sólo faltaban dos días para el jueves, y que tuviera presente su Five o'clock tea, me
rogó también a mí que tuviese a bien recordar esa fecha, etcétera.
En la calle, Paolo encendió un cigarrillo.
—Bien —dijo—. ¿Qué me dices?
—¡Oh, son gente muy agradable! —me apresuré a contestar—. La hija de
diecinueve años hasta me ha impresionado.
—¿Impresionado?
Lanzó una breve carcajada, desviando la mirada hacia el lado opuesto.
—¡Sí, ríete! —dije—. En cambio, ahí arriba me pareció a veces que enturbiaba tu
mirada un anhelo oculto. Pero, ¿quizá me equivoco?
Guardó silencio durante un momento. Luego movió lentamente la cabeza.
—Me gustaría saber cómo tú...
—¡Por favor! La única duda para mí está en saber si también la baronesa Ada...
De nuevo permaneció un instante callado, mirando ante sí. Luego dijo en voz baja y
con acento confiado:
—Creo que seré feliz. Me separé de él estrechándole la mano con cordialidad,
aunque no pude impedir que surgiera en mí algo de duda.
Pasaron algunas semanas; durante las cuales solía frecuentar los tés en el salón del
barón. Se reunía allí un círculo reducido, aunque muy agradable: una joven actriz de la
Corte, un médico, un oficial —no recuerdo bien a todos.
Nada nuevo pude observar en la conducta de Paolo. Por lo general, y a pesar de su
aspecto, que infundía preocupación, se hallaba de humor animado y alegre, y siempre
que se encontraba cerca de la baronesa mostraba aquella tranquilidad extraña que
percibí la primera vez.
Cierto día —casualmente hacía dos días que no veía a Paolo —me encontré en la
Ludwigstrasse al barón von Stein. Iba a caballo, y se detuvo y me dio la mano desde la
silla.
—¡Me alegro de verle! Espero que mañana por la tarde nos visitará usted.
—Desde luego, si usted me lo permite, señor barón. Aunque no es seguro que mi
amigo Hofmann pase a buscarme como cada jueves...
—¿Hofmann? Pero, ¿no sabe usted que se ha ido de viaje? Creí que le habría
informado.
—No me ha dicho ni una sola palabra.
—Y así, completamente à bâton rompu... Un verdadero antojo de artista... ¡Hasta
mañana por la tarde, pues!
Espoleó a su cabalgadura, y me dejó sumido en el mayor asombro.
Corrí a casa de Paolo.
—Lo sentimos, el señor Hofmann se halla ausente. No dejó ninguna dirección.
Estaba claro que el barón sabía algo más sobre aquel "antojo de artista". Su propia
hija me confirmó luego lo que yo estaba seguro de adivinar.
Ello ocurrió durante un paseo por el valle del Isar, al cual me invitaron. La partida
fue a una hora bastante avanzada de la tarde, y a la vuelta, al anochecer, ocurrió que la
baronesa y yo nos quedamos los últimos en la comitiva.
Yo no había podido advertir ningún cambio en ella desde la desaparición de Paolo.
Conservó por completo la calma y hasta entonces no se refirió a mi amigo en absoluto,
mientras que sus padres se excedían en sus manifestaciones de sentimiento por su
brusca marcha.
Ahora paseábamos ambos por uno de los más bellos lugares de los alrededores de
Munich; la luz de la luna se filtraba entre las ramas, y durante algún tiempo escuchamos
en silencio la conversación de nuestros compañeros, que era tan monótona como el
rumor del agua que corría cerca de nosotros.
Entonces comenzó a hablar de Paolo, en tono muy tranquilo y con gran seguridad.
—¿Son amigos desde su primera juventud?
—Sí, baronesa.
—¿Comparte usted sus secretos?
—Creo que conozco el más importante de ellos, aunque no me lo haya comunicado.
—¿Luego puedo confiar en usted?
—Espero que no tenga ninguna duda acerca de ello, señorita Ada.
—Pues bien —dijo, alzando la cabeza en un movimiento de decisión—. Él solicitó
mi mano, y mis padres se la negaron. Me dijeron que estaba enfermo, muy enfermo,
pero, sea como fuere: yo le quiero. ¿Me permite que le hable a usted así, verdad? Yo...
Pareció un instante confusa y luego prosiguió, con la misma decisión:
—No sé dónde se encuentra; pero le autorizo a usted a repetirle estas palabras, que
él ya ha oído de mi propia boca, en cuanto le vea, o a comunicárselas por escrito, en
cuanto llegue a conocimiento de usted su dirección: jamás concederé mi mano a otro
hombre que a él. ¡Ah! ¡Veremos!
En esta última exclamación, junto al desafío y la decisión, se encerraba tanto dolor
inerme, que sin poder evitarlo cogí su mano para estrecharla en silencio.
Por aquel entonces me dirigí por carta a los padres de Hofmann, rogándoles que me
comunicasen la dirección de su hijo. Recibí una dirección del sur del Tirol, pero la carta
que envié me fue devuelta con la notificación de que su destinatario había abandonado
ya el lugar, sin indicar la meta de su viaje.
No quería ser molestado por nadie, había huido de todo el mundo para morir solo.
Para morir, indudablemente, pues después de todo llegué a tener la triste seguridad de
que no volvería a verle.
¿No estaba claro que aquel hombre, enfermo sin esperanza, amaba a aquella joven
con una pasión silenciosa, volcánica, de ardiente sensualidad, como correspondía a las
parecidas reacciones de su primera juventud? El instinto egoísta del enfermo había
hecho florecer en él la salud, al mismo tiempo que el deseo de posesión; ahora, este
ardor, al no ser satisfecho, ¿no devoraría rápidamente sus últimas reservas vitales?
Y pasaron cinco años sin recibir señal de vida por su parte, pero también sin que me
llegase la noticia de su muerte.
El año pasado me encontraba en Italia, por Roma y sus alrededores. Pasé los meses
de estío en los montes, volví a fines de septiembre a la ciudad. Era una noche calurosa,
estaba ante una taza de té, en el Café Aranjo; hojeaba mi periódico y miraba distraído la
variada actividad del amplio y luminoso local. Los clientes llegaban o se iban, los
camareros iban y venían, y algunas veces se oían, gracias a las puertas ampliamente
abiertas, los prolongados voceos de los chicos que vendían diarios afuera.
De repente veo a un señor de mi edad, que se mueve lentamente entre las mesas,
dirigiéndose hacia la salida... Ese modo de andar... Pero ya se vuelve hacia mí, alza las
cejas y se me acerca con un "¡Ah!" entre alegre y asombrado.
—¿Tú aquí? —exclamamos ambos a la vez, y él me dice:
—¡Luego vivimos ambas todavía!
Su mirada se apartó un poco al decirlo. Apenas si había cambiado en esos cinco
años; sólo quizá su rostro se había hecho bastante más delgado, sus ojos se habían
hundida más en sus cuencas. De vez en cuando respiraba profundamente.
—¿Hace mucho que estás en Roma? —preguntó.
—En la ciudad, no mucho; estuve unas meses en la provincia. ¿Y tú?
—Hasta hace una semana, he estado junto al mar. Ya sabes que siempre lo preferí a
la montaña... Sí, desde que no nos hemos visto, he conocido gran cantidad de países.
Mientras se tomaba un sorbete, comenzó a contarme cómo había pasado aquellos
años: de viaje, siempre de viaje. Recorrió las montañas del Tirol, viajó despacio por
toda Italia, pasó de Sicilia a África y hablaba de Argel, Túnez y Egipto.
—Estuve además algún tiempo en Alemania —dijo—, en Karlsruhe; mis padres
deseaban verme con urgencia, y no querían dejarme marchar. He vuelto a Italia hace tres
meses. En el Sur me siento como en mi hogar, ¿sabes? !Roma me agrada sobremanera!
Por mi parte, aún no le había preguntado acerca de su estado de salud, por lo cual
dije:
—De todo esto, debo deducir que te encuentras muy fortalecido, ¿no?
Me miró un momento con expresión interrogante; luego Respondió:
—¿Quieres decir, porque viajo tan activamente? Pues te diré:. es una necesidad muy
natural. ¿Qué quieres? Me han prohibido fumar, beber y amar... luego necesito alguna
especie de narcótico, ¿comprendes?
Como yo callaba, agregó:
—Muy necesario... desde hace cinco años.
Habíamos llegado al punto que hasta aquel instante evitábamos, y la pausa que se
produjo expresó la confusión de ambos. Se recostó contra el respaldo de terciopelo y
miró hacia el candelabro del techo. Luego dijo súbitamente:
—Sobre todo, ¿me perdonas que haya estado tanto tiempo sin darte noticias mías?
¿Lo comprendes? —Desde luego.
—¿Sabes algo acerca de mis aventuras de Munich? —prosiguió en tono casi de
dureza.
—Sí. Durante todo este tiempo he guardado un mensaje para ti. Un mensaje de una
mujer.
Sus ojos cansados llamearon brevemente. Luego dijo en el mismo tono seco y
cortante de antes: —Sepamos si se trata de alguna novedad.
—Novedad, no creo; sólo una confirmación de lo que tú mismo supiste por ella...
Y le repetí, inmersos ambos en aquella multitud que charlaba y gesticulaba, las
palabras que aquella noche me confió la baronesa.
Él escuchaba pasándose la mano por la frente, y al fin dijo, sin dar señales de estar
conmovido: —Gracias.
Su tono comenzó a hacerme dudar.
—Cierto que sobre esas palabras han pasado los años —dije—, cinco largos años
que ella y tú habéis vivido... miles de nuevas impresiones, sensaciones, pensamientos,
deseos...
Me interrumpí, pues él se irguió y dijo con voz en la que vibraba nuevamente la
pasión que por un momento creí apagada:
—¡Yo... me atengo a esas palabras!
En ese momento reconocí en su rostro y en toda su actitud la expresión que observé
en él aquella vez, cuando conocí a la baronesa: aquella tranquilidad forzada, aquella
tensión dominada que muestra la fiera antes de saltar.
Desvié la conversación, y volvimos a hablar de sus viajes, de los estudios realizados
durante ellos; no parecían ser muchos, y habló de ellos con bastante indiferencia.
Poco después de medianoche se levantó.
—Necesito dormir o más bien estar solo... Mañana por la mañana puedes
encontrarme en la Galleria Doria. Estoy copiando a Saraceni; me he enamorado del
ángel músico. Sé bueno y ven. Me he alegrado de encontrarte aquí, Buenas noches.
Dicho esto salió, despacio, tranquilo, con movimientos cansados, indolentes.
Durante todo el mes siguiente recorrí la ciudad con él; Roma, ese museo rebosante
de todas las artes, la moderna metrópoli del sur, una ciudad llena de vida ruidosa,
rápida, ardiente, sensual, en la que el viento cálido pone una nota de indolencia oriental.
El comportamiento de Paolo fue siempre el mismo. Por lo general era serio y
callado, y a veces caía en un cansado relajamiento, del cual solía recuperarse
repentinamente, con un relampagueo en sus ojos, para continuar con ardor una
conversación anteriormente abandonada.
Debo mencionar un día en que hizo algunas observaciones, cuyo verdadero sentido
no he podido comprender hasta ahora.
Era un domingo. Habíamos aprovechado la maravillosa mañana de fines del estío
para dar un paseo por la Vía Appia y descansábamos, después de haber seguido durante
largo trecho la antigua ruta, en aquella pequeña colina rodeada de cipreses, desde la que
se disfruta una estupenda vista sobre la soleada Campagna, con el gran acueducto, y al
fondo los montes Albanos, envueltos en una delicada niebla.
Paolo descansaba medio echado sobre el cálido suelo cubierto de hierba, con la
barbilla apoyada en la mano, y mirando a lo lejos con ojos cansados, velados. Cuando
se dirigió a mí fue uno de aquellos despertares de su completa apatía, tan repentinos:
—¡El ambiente! ¡Todo este efecto se debe al ambientes!
Murmuré alguna afirmación, y hubo un silencio. Luego, sin transición, me dijo,
volviendo hacia mí el rostro, con cierto énfasis:
—Dime, ¿no te ha sorprendido, en el fondo, encontrarme aún con vida?
Guardé silencio, sorprendido, y él volvió a mirar la lejanía con expresión pensativa.
—A mí... sí —prosiguió lentamente- . En realidad, cada día me maravillo de ello.
¿Sabes cómo me encuentro, de hecho? El médico francés de Argel me decía. "¡El diablo
me lleve si comprendo cómo puede viajar todavía! ¡Le aconsejo que se vuelva a su casa
y se meta en la cama!"
Tenía confianza conmigo porque cada noche nos reuníamos a jugar al dominó.
"Todavía estoy vivo. Casi cada día estoy en las últimas. Por la noche, acostado en la
oscuridad —¡sobre el lado derecho, se entiende! —el corazón me palpita hasta el cuello,
siento vértigo hasta tal punto que me brota un sudor de angustia, y luego, de improviso,
siento como si la Muerte me estuviera tocando. Por un instante todo se detiene en mi
interior, los latidos del corazón cesan, la respiración falla. Me incorporo, enciendo la
luz, respiro hondo y devoro con la mirada los objetos que me rodean. Luego bebo un
sorbo de agua y me echo, siempre sobre el costado derecho, y poco a poco vuelvo a
dormirme.
"Duermo mucho y con un sueño muy profundo, pues en realidad siempre estoy
agotado. ¿Sabes, que si quisiera, podría tenderme ahora aquí mismo y morirme? Así es
de sencillo.
"Creo que durante estos años habré visto mil veces la muerte cara a cara. No he
muerto. Algo me sostiene... Me levanto, pienso algo, me aferro a una frase, que repito
hasta veinte veces, mientras mis ojos absorben ávidamente toda la luz y la vida que
hallan a mi alrededor... ¿Me comprendes?
Permaneció inmóvil, echado, y apenas parecía esperar una respuesta. Ya no sé lo
que contesté; pero nunca olvidaré la impresión que me causaron sus palabras.
Y luego, aquel día... !Oh!, siento como si lo hubiera vivido ayer mismo.
Era uno de los primeros días de otoño, aquellos días grises, extrañamente cálidos,
en los que el viento húmedo opresivo de África barre las calles, y por la noche cruzan el
cielo, uno tras otro, los relámpagos.
Por la mañana entré en la habitación de Paolo, para salir con él. Su maleta grande
estaba en medio de la estancia, y tenía el armario y la cómoda abiertos de par en par; sus
apuntes a la acuarela de Oriente y el vaciado en yeso de la cabeza de Juno del Vaticano
estaban aún en sus respectivos lugares.
Él estaba de pie junto a la ventana, muy erguido, y no dejó de mirar hacia fuera
cuando me detuve, lanzando una exclamación de asombro. Luego se volvió brevemente,
alargándome una carta, y sin decir más que:
—Lee.
Le miré. En aquel rostro delgado y amarillo de enfermo, con los ojos negros y
febriles, había una expresión como la que por lo común sólo puede producir la muerte,
de una inmensa seriedad, que me hizo bajar los ojos hacia la carta, que había cogido. Y
leí:
"Muy apreciado señor Hofmann:
A la amabilidad de sus señores padres, a quienes me dirigí, debo el conocimiento de
su dirección, y espero ahora que acoja usted amistosamente estas líneas.
Permítame asegurarle, estimado señor Hofmann, que durante estos cinco años le he
recordado siempre con el sentimiento de una sincera amistad. Si hubiera de creer que su
repentina marcha, en aquel día tan doloroso para usted y también para mí, significaba
enemistad hacia mí y los míos, ello me entristecería aún más profundamente, de lo que
me asustó y sorprendió la petición hecha por su parte de la mano de mi hija.
En aquella ocasión le hablé a usted de hombre a hombre, comunicándole con
sinceridad y arriesgándome a parecer brutal, el motivo por el cual debía negar la mano
de mi hija a un hombre, lo repito, tan apreciado por mí en todos los conceptos; y le
hablé también como padre, preocupado por una felicidad estable de su única hija, y que
hubiera evitado el nacimiento de los afanes que usted sabe, si tan sólo hubiera podido
pensar en esta posibilidad.
En esta misma calidad, apreciado señor Hofmann, me dirijo hoy a usted: como
amigo y como padre. Han pasado cinco años desde su marcha, y si hasta ahora no he
tenido ocasión de darme cuenta de la profundidad de la inclinación que supo usted
inspirar a mí hija, recientemente ocurrió un hecho que hubo de abrirme por completo los
ojos. ¿Por qué iba a ocultarle a usted que mi hija rechazó por usted la petición formal de
un hombre excelente, petición que yo como padre tenía numerosos motivos para
apoyar? El paso de los años no ha podido modificar los sentimientos y anhelos de mi
hija, y si en el caso de usted —le pregunto sincera y francamente —ocurriera lo mismo,
declaro aquí que como padre no deseo constituir obstáculo a la felicidad de mi hija.
En espera de su contestación, por la cual, cualquiera que ella sea, le quedo
profundamente reconocido, y sin más que agregar a estas líneas, salvo manifestarle mi
más distinguida consideración, le saludo atentamente,
Oskar, barón de Stein."
Alcé los ojos. Tenía las manos a la espalda y se había vuelto de nuevo hacia la
ventana. Dije solamente.
—¿Te vas?
Sin mirarme, él contestó:
—Mañana por la mañana han de quedar dispuestas mis cosas.
El día pasó, ocupado en diligencias y en hacer maletas, en lo que le ayudé, y al
anochecer le propuse que diéramos un último paseo por las calles de la ciudad.
Hacía aún un bochorno insoportable, y el cielo brillaba a cada segundo en súbitos
resplandores fosfóricos. Paolo parecía tranquilo y cansado, pero su respiración era
honda y pesada.
Durante cerca de una hora paseamos en silencio o hablando de cosas indiferentes, y
nos detuvimos luego ante la Fontana de Trevi, aquella famosa fuente que muestra el
carro del dios marino.
Una vez más, contemplamos largamente y con admiración ese magnífico grupo que,
iluminado constantemente por azulados relámpagos, producía una impresión casi
mágica. Mi acompañante dijo:
—Desde luego, Bernini me maravilla aún en las obras de sus discípulos. No
comprendo a sus enemigos. Cierto que si el Juicio Final es más escultura que pintura,
todas las obras de Bernini son más bien pinturas que esculturas. Pero, ¿dónde
hallaremos un decorador más grande?
—¿Conoces la leyenda de esta fuente? Dicen que quien al marcharse de Roma bebe
aquí, vuelve siempre. Aquí tienes mi vaso —y lo llené en uno de los surtidores ¡volverás
a ver tu Roma!
Tomó el vaso y se lo llevó a los labios. En este instante todo el cielo llameó en un
relámpago deslumbrante y prolongado, y el delicado recipiente se hizo pedazos en el
borde pétreo de la fuente, con un sonido argentino. Con su pañuelo, Paolo se secó el
agua de su traje.
—Soy nervioso y torpe —dijo—. Vámonos, Espero que el vaso no tuviera mucho
valor.
Al día siguiente el tiempo había despejado. Un cielo de verano, radiante y luminoso,
reía sobre nosotros mientras nos dirigíamos a la estación.
La despedida fue breve. Paolo me estrechó la mano en silencio cuando le deseé
felicidad, mucha felicidad.
Permanecí mirándole largo rato, mientras se alejaba, muy erguido junto a la amplia
ventanilla. En sus ojos había una gran seriedad... y una expresión de triunfo.
¿Qué más voy a decir? Murió: en la mañana siguiente a su noche de bodas... casi en
la misma noche de bodas.
Así había de ser. ¿No fue la voluntad, únicamente la voluntad de ser feliz, lo que le
hizo vencer tanto tiempo a la muerte? Hubo de morir, sin lucha y sin resistencias, una
vez satisfecha esa voluntad; ya no tenía motivo para seguir viviendo.
Me he preguntado si obró mal, si hizo mal conscientemente a aquélla con quien se
unía. Mas yo la vi en el entierro, de pie a la cabecera de su ataúd, y vi también en su
rostro la expresión que descubrí en el suyo: la solemne y fuerte seriedad del triunfo.
El niño prodigio
Aparece el niño prodigio; en la sala se hace silencio.
Se hace silencio, y luego la gente empieza a aplaudir porque en algún lugar de la
sala un caudillo nato, conductor de rebaños ha sido el primero en dar palmadas. La
gente nada ha oído todavía, pero aplaude; un poderoso aparato propagandístico ha
preparado el camino al niño prodigio, la gente ha sido engañada aunque no se dé cuenta.
El niño prodigio aparece de detrás de un lujoso biombo, bordado todo él de
guirnaldas estilo Imperio y grandes flores fabulosas; sube con pasos cortos y ágiles los
peldaños del estrado y se adentra en los aplausos como en un baño, tiritando un poco,
sobrecogido por un pequeño escalofrío, pero al fin y al cabo no deja de sentirse
sumergido en un agradable elemento. Se acerca al borde del estrado, sonríe como si
fuera a ser fotografiado, y agradece los aplausos con un pequeño, tímido y amable
saludo de señorita, a pesar de ser un muchacho.
Va vestido todo él de seda blanca y esto produce cierta emoción en la sala. Lleva
una chaqueta de seda blanca de corte de fantasía con una faja debajo, y sus zapatos son
también de seda blanca. Pero sus piernas desnudas, muy morenas, contrastan vivamente
con los blancos pantalones de seda; pues es un muchacho griego.
Se llama Bibi Saccellaphylaccas. Sí, así se llama. De qué nombre de pila deriva
"Bibi", aquella abreviación o apodo cariñoso, no lo sabe nadie, excepto el empresario,
que lo considera secreto profesional. Bibi tiene el pelo terso y negro, le cae por los lados
hasta los hombros, lo lleva peinado con raya al lado y recogido por una pequeña cinta
de seda en la frente atezada, estrecha y arqueada. Posee el rostro infantil más inocente
del mundo, una naricita rudimentaria y una boca desdibujada; únicamente la partición
entre sus ojos de ratón, negros como el betún, es un poco descolorida y claramente
delimitada por los rasgos de carácter.
Da la impresión de tener nueve años de edad, aunque en realidad no cuenta más que
ocho y se le hace pasar por siete. La gente misma no saben si creerlo. Quizás lo saben
mejor que nadie y a pesar de todo lo creen, como acostumbran hacerlo en tantos casos.
La belleza, piensan ellos, consta también de pequeñas mentiras. ¿Dónde quedaría la
amenidad y la elevación por encima de lo vulgar si no se aportara un poco de buena
voluntad para dejar que dos y dos sean cinco? ¡Y en su modo vulgar de pensar tienen
toda la razón!
El niño prodigio da las gracias hasta que amaina el fragor de los aplausos; luego se
dirige al piano de cola, y la gente da un último vistazo al programa. Viene en primer
lugar "Marcha solemne", luego "Réverie", y a continuación "Le hibou et los moineaux",
todo del propio Bibi Saccellaphylaccas. Todo el programa es de él, son sus
composiciones. Ciertamente que no sabe anotarlo, pero lo retiene todo en su
extraordinaria cabecita, y sin duda hay que concederle importancia artística, según se
advierte seria y objetivamente en los carteles que el empresario ha redactado. Parece ser
que el empresario ha logrado esta concesión por parte de la crítica tras duras luchas.
El niño prodigio se sienta en la silla giratoria e intenta pescar con sus piernecitas los
pedales, que por medio de un ingenioso mecanismo han sido colocados mucho más alto
de lo normal para que Bibi pueda alcanzarlos. Es su propio piano de cola, que lleva
consigo a todas partes. Descansa sobre caballetes de madera y su bruñido está ya algo
deteriorado por el transporte continuo; pero esto hace la cosa más interesante.
Bibi pone sus pies de seda blanca en los pedales; luego hace un pequeño y
alambicado ademán, mira al frente y levanta la mano derecha. Es una pequeña y atezada
mano de niño, pero la articulación es vigorosa y poco infantil, y muestra unos nudillos
desarrollados. Bibi hace todos estos gestos para la gente, pues sabe que debe distraerles
un poco. Por su parte, sin embargo, esto le produce un regocijo especial y secreto, un
regocijo que él no sería capaz de describir a nadie. Es esta felicidad burbujeante, esta
ola secreta de placer que le embarga cada vez que se sienta ante un piano abierto, esto
nunca lo perderá. Una vez más el teclado está a su disposición, estas siete octavas
blanquinegras, entre las que tantas veces se ha abandonado a su suerte en una aventura
profundamente excitante, y que sin embargo aparecen de nuevo tan pulcras e intactas,
como una pizarra limpia. ¡Es la música, toda la música lo que está ante él!
Se extiende ante él como una mar rizada, en la que puede zambullirse y nadar
beatíficamente, hacerse traer y llevar, y hundirse en el torbellino, conservando sin
embargo el dominio en sus manos, para gobernar y disponer... Mantiene su mano alzada
en el aire. En la sala todo el mundo contiene la respiración. Es esta expectación que se
produce antes de la primera nota... ¿Cómo empezará? Y empieza. Con su dedo índice,
Bibi arranca del piano de cola el primer sonido, un sonido enérgico completamente
inesperado de en medio del teclado, parecido a un trompetazo. Otros se le unen
formando una introducción... los espectadores relajan sus miembros.
Es una sala suntuosa, sita en un hotel de moda de primera categoría, con rosáceas y
sensuales pinturas en las paredes, exuberantes columnas, espejos churriguerescos y un
sinnúmero —un verdadero sistema planetario —de bombillas eléctricas que aparecen
por doquier dispuestas en racimos, en haces perfectos, e inundan la sala de una vibrante
luz, más clara que la luz del sol, tenue, dorada, celestial... No hay ni una sola butaca
vacía, e incluso en los pasillos laterales y en el fondo de la sala hay gente de pie.
Delante, donde las butacas cuestan doce marcos (pues el empresario acata el principio
de los precios respetables), se alinea la sociedad distinguida; en los círculos superiores
existe un vivo interés por el niño prodigio. Se ven muchos uniformes, una elegancia
exquisita... También se encuentran entre los espectadores cierta cantidad de niños, que
dejan colgar sus piernas de las butacas con gran urbanidad y contemplan con ojos
rutilantes a su pequeño y afortunado colega vestido de seda blanca...
Delante, a la izquierda, se sienta la madre del niño prodigio, una dama
extraordinariamente gruesa, con una empolvada papada y una pluma en la cabeza, y a su
lado está el empresario, un señor de tipo oriental, con grandes gemelos de oro en las
sobresalientes mangas de la camisa. Y delante, en el centro, se sienta la princesa. Es una
princesa mayor, pequeñita, arrugada y apergaminado, que fomenta las artes, en tanto
contienen delicadeza de sentimientos. Está sentada en un sillón de terciopelo, y a sus
pies se extienden alfombras persas, Tiene las manos juntas bajo el pecho sobre su
vestido de seda a rayas grises, ladea la cabeza y ofrece un cuadro de aristocrática paz,
mientras contempla la actuación del niño prodigio. A su lado se sienta su dama de
compañía, que lleva también un vestido de seda a rayas grises. Sin embargo no es más
que una dama de compañía y no puede reclinarse.
Bibi termina con gran esplendidez... ¡Con qué brío maneja el piano este mil
hombres! Uno no da crédito a sus oídos. El tema de la marcha, una melodía sublime,
entusiasta, irrumpe de nuevo con una exuberancia de armonías, ampulosa y soberbia, y
Bibi tira hacia atrás de su cuerpo a cada compás, como si desfilara triunfante en una
solemne ceremonia. Luego termina con gran fuerza, baja de la silla por el lado y espera
impaciente y sonriendo los aplausos.
Y los aplausos estallan unánimes, emocionados, entusiastas. Pero, ¡fijaos qué
caderas tan lindas tiene el niño, cuando ejecuta su gracioso saludo de señorita! ¡Clac!
¡Clac! Esperaos, voy a sacar mi pañuelo. ¡Bravo, pequeño Saccophylax o como te
llames! ¡Qué diablo de crío!
Bibi tiene que salir por tres veces consecutivas de detrás del biombo antes de que se
haga silencio. Algunos rezagados, advenedizos de última hora se cuelan por atrás y se
acomodan con penas y trabajos en la sala llena. El concierto se reanuda.
Bibi ejecuta su "Réverie", consistente toda ella en arpegios, por encima de los
cuales se eleva de vez en cuando con débiles alas una pequeña melodía; luego interpreta
"Le Hibou et les moineaux". Esta pieza obtiene un gran éxito, produce un efecto
entusiasmador. Es una auténtica pieza infantil y de una intuición maravillosa. En los
bajos aparece el búho posado y guiñando melancólicamente sus tenebrosos ojos,
mientras que en los altos zumban los gorriones insolentes e inquietantes, queriendo
embromarse. Después de esta pieza Bibi es ovacionado cuatro veces. Un empleado del
hotel, de relucientes botones, le sube al estrado tres coronas de laurel, y se hace a un
lado, mientras Bibi saluda y da las gracias. También la princesa se une a los aplausos,
golpeando suavemente sus tersas manos, pero sin producir ningún ruido...
¡Cómo sabe alargar los aplausos este sujeto ducho en la materia! Se hace esperar
detrás del biombo, se detiene, contempla con placer infantil los lazos de satén de las
coronas —aunque con el tiempo han llegado ya a aburrirle—, saluda amable y remiso, y
deja tiempo para desfogarse a la gente, para que no se eche a perder nada del valioso
estrépito de sus manos. "Le hibou" es mi gancho, piensa; esta expresión la ha aprendido
del empresario. Luego viene la Fantasía, a decir verdad mucho mejor, especialmente el
pasaje en do mayor. Pero, vosotros, público, os habéis tragado un bufón con este búho,
con todo y ser lo primero y lo más torpe que he hecho. Y saluda amablemente.
Luego interpreta una Meditación y luego un Estudio —es un programa
confeccionado con mucho orden-. La Meditación es muy parecida al "Réverie" —sin
querer con esto objetarle nada—, y en el Estudio Bibi demuestra su habilidad técnica,
que, por lo demás, es algo inferior a su talento creador. Por fin llega la Fantasía. Es su
pieza favorita. Cada vez la toca de un modo ligeramente distinto, la interpreta
libremente y, si tiene buena tarde, se sorprende a veces a sí mismo con nuevas
ocurrencias y modulaciones.
Se sienta y toca, con su diminuta figura, vestido de blanco brillante, ante el grande y
negro piano de cola, solo, sobresaliendo allá arriba en el estrado por encima de la masa
humana, que tiene un alma común, apagada, difícilmente movible, sobre la cual él debe
actuar con su alma solitaria y sublime... Su pelo fino y negro le ha caído sobre la frente
junto con la cinta de seda blanca; las articulaciones de sus manos, huesudas y diestras,
trabajan, y se ven temblar los músculos de sus morenas e infantiles mejillas.
De vez en cuando se producen unos momentos de olvido y aislamiento, durante los
cuales sus extraños ojos de ratón, de bordes pálidos, se desvían del público hacia un
lado, se deslizan por las paredes pintadas de la sala, a través de la cual miran para
perderse en un vacío pletórico, lleno de vida. Pero después, una mirada vacilante vuelve
de sus ojos a la sala, y él se encuentra de nuevo ante la gente.
¡Llanto y alegría, clímax y derrumbamiento total, así es mi Fantasía! piensa Bibi
cariñosamente. Pero, ¡escuchad, ahora viene el pasaje en do mayor! Y cambia de tono
mientras domina el do mayor. ¿Se darán cuenta los espectadores? ¡Ah! no, qué va, ellos
no se dan cuenta! Y por esto ejecuta un lindo movimiento de ojos hacia el techo, para
que por lo menos tengan algo que mirar.
La gente está sentada en largas filas y observa al niño prodigio. En sus cerebros
vulgares cobijan toda clase de pensamientos. Un señor ya mayor, de barba blanca, con
un anillo de sello en el índice y un tumor bulboso en la calva —una protuberancia, si se
prefiere —piensa entre sí: En realidad uno tendría que avergonzarse. Uno nunca ha ido
más allá de "Tres cazadores de Kurlpfalz", y está ahora aquí sentado, ya canoso, y deja
que este braguillas realice portentos ante sus narices..,. Pero hay que pensar que esto
viene de arriba. Dios distribuye sus dones, no hay nada que hacer, y no es ninguna
deshonra ser una persona normal y corriente. Pasa algo así como con el Niño Jesús. Uno
puede inclinarse ante un niño sin tener que avergonzarse. ¡Cuán extrañamente benéfico
es esto! —No se atreve a pensar: ¡Cuán dulce es esto! La palabra "dulce" sería ridícula
para un señor duro y mayor. ¡Pero lo siente así! ¡Lo siente de todos modos!
Arte... piensa el hombre de negocios con nariz de papagayo. Sí, es verdad, el arte
aporta un poco de luz en la vida, un poco de tintirintín y seda blanca. Por lo demás, no
queda mal. De sobra se pueden vender cincuenta localidades de a doce marcos, y no
suman más que seiscientos marcos —y luego todo lo demás. Descontando el alquiler de
la sala, la iluminación y los programas, quedan contantes y sonantes unos mil marcos
netos. Hay que tenerlo en cuenta.
¡Esto es precisamente lo que Chopin mejor sacaba!, piensa la profesora de piano,
una dama de nariz puntiaguda, de una edad en que las esperanzas se echan a dormir y la
inteligencia gana en agudeza. Se puede decir que no es muy inmediato. Y añadiría: es
poco inmediato. Esto suena bien. Por lo demás, sus manos no están todavía bien
educadas. Hay que poder colocar una moneda en el dorso de las manos... Yo lo trataría
con la regla.
Una joven, que parece toda ella hecha de cera, y se encuentra en una edad en que
todo tiene interés y es muy fácil andar en pensamientos delicados, piensa entre sí: ¡Qué
cosas! ¡Qué cosas toca! ¡Es la misma pasión lo que él interpreta! Pero, ¿no es realmente
un niño? Si me besara, sería como si me besara mi hermanito, no sería un beso. ¡Es que
entonces existe una pasión suelta, una pasión en sí misma, inmaterial, que no sería más
que un ferviente juego de niños...? Bueno, si dijera esto en voz alta, me darían aceite de
hígado de bacalao. Así es el mundo.
Junto a una columna está de pie un oficial. Observa al venturoso Bibi y dice. Tú
eres algo, yo soy algo, cada uno a su manera. Por lo demás, junta los tacones y saluda al
niño prodigio con el mismo respeto que acostumbra a tributar a todos los poderes
vigentes.
El crítico, por su parte, un hombre de edad avanzada, vestido con una impecable
chaqueta negra y pantalones arrugados y salpicados, está sentado en una butaca gratuita
y piensa: ¡Contemplen a este Bibi, a este muchacho! Como individuo tiene que crecer
todavía un poco, pero como tipo, como tipo de artista, ya está del todo hecho. Posee en
sí la nobleza del artista y su indignidad, su charlatanería y su destello divino, su
menosprecio y su embriaguez íntima. Pero esto no puedo escribirlo, es demasiado
bueno. ¡Ah!, creedme, yo también habría sido un artista, de haber comprendido todo
esto tan claramente...
En este momento el niño prodigio ha terminado, y en la sala se levanta una
verdadera tempestad. Bibi se ve obligado a salir una y otra vez de detrás de su biombo.
El hombre de relucientes botones arrastra más coronas, cuatro coronas de laurel, una lira
de violetas comunes, un ramo de rosas. El niño prodigio no tiene bastantes brazos para
alcanzar todos los obsequios. El empresario sube personalmente al estrado para
ayudarle. Cuelga una corona de laurel al cuello de Bibi, acaricia afectuosamente su pelo
negro. Y de repente, como hechizado, se inclina y da un beso al niño prodigio, un beso
sonoro, precisamente en la boca. Ahora la tempestad se convierte en un huracán. Este
beso pasa por toda la sala como una sacudida eléctrica, recorre la multitud. como un
escalofrío nervioso. La gente se deja llevar por una necesidad frenética de escándalo.
Gritos agudos se mezclan con el salvaje fragor de los aplausos. Algunos de los
habituales compañeros de Bibi agitan desde abajo sus pañuelos... Pero el crítico piensa:
Realmente este beso del empresario tenía que ocurrir. Una broma vieja y eficaz. Sí, Dios
mío, ¡ojalá no se vieran las cosas tan claras!
Y ahora toca a su fin el concierto del niño prodigio. Ha empezado a las siete y
media y termina a las ocho y media. El estrado está repleto de coronas y sobre el piano
de cola hay dos pequeños tarros de flores. Bibi interpreta como número final su
"Rhapsodie grecque", que termina con una transcripción de himnos griegos, que sus
paisanos aquí presentes acompañarían de buena gana cantando, si no fuera un concierto
distinguido. En compensación, prorrumpen al final en clamorosos aplausos, con un
fogoso alboroto, como una demostración nacional. Pero el crítico de edad avanzada
piensa: Realmente, el himno tenía que llegar. Esto pertenece a otro campo más allá del
arte, no se deja por explotar ni un solo medio de exaltar los ánimos. Escribirá que esto
no es arte. ¿Qué es el artista? Un polichinela. La crítica es lo más sublime. Pero esto no
puedo escribirlo... Y se aleja metido en sus pantalones salpicados.
Después de ser reclamado nueve o diez veces, el acalorado niño prodigio no se
dirige ya detrás del biombo, sino que baja a la sala, hacia donde están su mamá y el
empresario. La gente se pone de pie por entre las butacas desordenadas y aplaude
agolpándose hacia delante para ver de cerca a Bibi. Algunos quieren ver también a la
princesa: Ante el estrado se forman dos círculos compactos alrededor del niño prodigio
y de la princesa, y no se sabe bien quién de los dos llama más la atención. Pero la dama
de compañía tiene orden de dirigirse a Bibi; arregla y alisa un poco su chaqueta de seda
para darle aspecto de cortesano, lo conduce del brazo a la presencia de la princesa y le
instruye de antemano sobre el modo de besar la mano de Su Alteza Real.
—¿Cómo compones, hijo? —pregunta la princesa—. ¿Te viene la inspiración
cuando te sientas al piano?
—Oui, Madame —responde Bibi. Pero en su fuero interno piensa: ¡Ah!, estúpida,
vieja princesa...! Luego se vuelve huraño y descortésmente regresa junto a los suyos.
Fuera, en el guardarropa, reina un gran barullo. Todos tienen en alto sus números y
reciben con brazos abiertos pieles, chales y chanclos de goma, por encima de las mesas.
En algún lugar estará la profesora de piano haciendo la crítica. Es poco inmediato —
estará diciendo en voz alta y mirando a su alrededor...
Ante un gran espejo de pared una dama joven y distinguida se deja poner el abrigo
de noche y los guantes de piel por sus hermanos, dos tenientes. Es muy hermosa, con
sus ojos de azul de acero y su rostro claro y pulido, una auténtica doncella noble. Una
vez lista, espera a sus hermanos.
—¡No estés tanto rato frente al espejo, Adolfo! —dice en voz baja y enfadada a uno
de ellos que no puede dejar de mirar su rostro bello y sencillo—. ¡Ya está bien!
El teniente Adolfo podrá, sin embargo, abrocharse su gabán ante el espejo ¡con su
benévolo permiso! Luego se van, y fuera, en la calle, donde las lámparas de arco
voltaico brillan mortecinas a través de la neblina y la nieve, el teniente Adolfo empieza
a patear un poco mientras anda y, con el cuello alzado y las manos en los bolsillos
sesgados del gabán, ejecuta una pequeña danza negra sobre la nieve helada, porque hace
mucho frío.
¡Un niño!, piensa la desgreñada muchacha que camina tras ellos, con los brazos
colgando, en compañía de un taciturno muchacho. ¡Un niño encantador! Allí dentro era
adorable... Y en voz alta y aburrida dice: "Todos nosotros somos niños prodigios, y unos
genios".
¡Bien!, piensa el señor mayor, que nunca ha ido más allá de "Tres cazadores de
Kurpfalz", y cuya protuberancia está ahora cubierta por un sombrero de copa, ¡qué es
pues esto! A mí me parece una especie de pitonisa.
El muchacho taciturno, que comprende al pie de la letra lo que ella dice, inclina la
cabeza lentamente.
Luego quedan en silencio, y la muchacha desgreñada mira a los tres aristocráticos
hermanos. Ellos no le hacen caso, pero ella los sigue con la mirada hasta que
desaparecen por una esquina.
Accidente ferroviario
¿Hay que contar algo? ¿Aunque no sepa nada? Bueno, en este caso, voy a contar
algo.
Una vez —de esto hace ya dos años— estuve presente en un accidente ferroviario.
Todos sus pormenores parecen estar ante mis ojos.
No fue un accidente de primera categoría, uno de estos clásicos “acordeones” con
“docenas de personas desfiguradas” entre los hierros, etc., etc. No. Sin embargo, fue un
accidente ferroviario auténtico, con todos sus requisitos circunstanciales, y, por
añadidura, durante la noche. No todos han vivido un suceso como éste, y por esto quiero
contarlo lo mejor posible.
Me dirigía, en aquella ocasión, a Dresde, invitado por un grupo de amantes de las
buenas letras. era, pues, un viaje artístico y profesional, uno de estos viajes que no me
disgusta emprender de vez en cuando. Al parecer, uno representa algo, ha entrado en la
fama, la gente aplaude su presencia; no en vano se es súbdito de Guillermo II. Por lo
demás, Dresde es una hermosa ciudad (especialmente su fortaleza), y tenía intención de
pasar después diez o catorce días en el “ciervo blanco” para cuidarme un poco y quizá,
si a fuerza de “aplicación” me venía la inspiración, para trabajar también un poco. Con
este propósito había puesto mi manuscrito en el fondo de mi maleta, con mis apuntes,
un inmenso legajo de cuartillas envuelto en papel de embalar de color parduzco y atado
con un fuerte cordel que ostenta los colores bávaros.
Me gusta viajar con comodidad, especialmente cuando me pagan el viaje. Utilizaba
por consiguiente, los coches-camas; el día antes había encargado un departamento de
primera clase, y ahora me encontraba instalado en él. Sin embargo, tenía fiebre, fiebre
de viajar, como me ocurre siempre en tales ocasiones, pues salir de casa sigue siendo
para mí una aventura y en cuestiones de viaje nunca llegaré a estar completamente
curado de espantos. Sé muy bien que el tren de la noche para Dresde sale todas las
tardes de la Estación Central de Munich y llega a Dresde por la mañana. Pero, cuando
viajo solo en tren y mi suerte esta unida a la suya, la cosa se torna grave. Entonces no
puedo sacarme de la cabeza la idea de que el tren parte aquel día exclusivamente para
mí, y este error irracional tiene naturalmente como consecuencia, una excitación interna,
profunda, que no me abandona hasta que no he dejado tras de mí todas las formalidades
del viaje, el trabajo de hacer las maletas, el trayecto de casa a la estación en un taxi
cargado de bártulos, la llegada a la estación, la facturación del equipaje, y hasta que no
me sé definitivamente bien instalado y en seguida. Entonces, indudablemente, me entra
una laxitud y bienestar en todo el cuerpo, el espíritu se interesa por otras cosas, la gran
atracción de lo lejano se descubre tras la bóveda de vidrio y el corazón goza de la
placentera espera.
Así sucedió también aquella vez. Había dado una buena propina al mozo que trajo
mi equipaje de mano, y él había cogido satisfecho las monedas y me había deseado un
buen viaje. Estaba yo entonces fumando mi cigarrillo de la tarde en el pasillo del coche-
cama, recostado en una ventana y mirando el tráfago del andén. Se oían silbidos y
chirridos de ruedas, carreras apresuradas, despedidas y el voceo salmodiado de los
vendedores de periódicos y refrescos, y sobre todo este ajetreo ardían las grandes lunas
eléctricas en medio de la neblina de aquella tarde otoñal. Dos forzudos mozos tiraban de
una carretilla cargada de grandes maletas hacia la parte delantera del tren, donde estaba
el furgón del equipaje. Reconocí mi maleta por ciertas señales que me eran familiares.
Allí iba ella, una entre tantas, y en su fondo reposaba el precioso fardo de papeles. “
Bueno, pensé ... no hay porque preocuparse, están en buenas manos”... Miren a ese
revisor con bandolera piel, frondoso mostacho de sargento de policía y miraba
enfurruñada y alerta. Miren con que brusquedad impone su autoridad aquella anciana de
mantilla negra y deshilachada, porque estaba a punto de subirse al vagón de segunda
clase. este hombre es el estado —nuestro padre- la autoridad y seguridad. No da gusto
tener tratos con él, es severo, muy severo, muy áspero, pero puedes fiarte de él y tu
maleta está tan segura con él como en el seno de Abraham.
Un señor con polainas y gabán de entretiempo se pasea por el andén y lleva un
perrito atado con una correa. Nunca vi un perrito tan mono. Es un dogo regordete,
brillante, musculoso, con manchas negras, tan bien cuidado y gracioso como esos
perritos que se ven a veces en los circos y que divierten al público corriendo al rededor
de la pista con todas las fuerzas de su pequeño cuerpo. El perro lleva un collar de plata,
y la correa de la que es conducido es de piel trenzada y de color. Pero esto no ha de
asombrarnos si observamos a su amo, el señor con polainas, a quien sin duda es de la
más noble alcurnia. En un ojo lleva un monóculo que hace más severo todavía su
semblante, y las puntas de su bigote se le levantan tercamente, dando a la comisura de
sus labios y a su barbilla una expresión de despecho y firmeza. Dirige una pregunta al
revisor de aire marcial, y aquel hombre simplón, que se da perfecta cuenta de con quién
tiene que habérselas, le responde saludándole con la mano en la gorra. Luego el
caballero continúa su paseo, satisfecho de la impresión que causa su persona. Pasea
seguro de sí mismo, metido en sus polainas; su rostro es frío, cáustico, y no se
amedrenta ante hombres ni cosas. Es evidente que nunca ha experimentado la fiebre de
los viajes; es para él una cosa tan normal y corriente que no le constituye ninguna
aventura. Se encuentra como en su casa, tranquilo y sin miedo de las instituciones y los
poderes, una sola palabra lo explica: es un caballero. Yo no puedo abarcarlo de una sola
mirada.
Cuando cree que es hora, sube al tren (el revisor acababa de volverse de espaldas).
Pasa por detrás de mí en el pasillo y, aunque choca conmigo, no dice “perdón”. ¡Qué
caballero! Pero esto no es nada en comparación con lo que sigue. ¡El caballero, sin
pestañear siquiera, se introduce en su departamento con el perro! Indudablemente esto
está prohibido. ¿Cómo me atrevería yo, pobre de mí, a introducir un perro en un
departamento? Pero él lo hace en virtud de sus derechos de caballero en la vida y cierra
la puerta tras de sí.
El jefe de estación tocó su silbato, la locomotora respondió con el suyo, y el tren se
puso suavemente en marcha. Yo me quedé todavía un rato en la ventana. Vi a los que se
quedaban en tierra hacer señas con la mano, vi los puentes de hierro, vi las luces que
oscilaban y pasaban...
Luego me retire dentro del vagón. El coche-cama no estaba ocupado del todo; había
un departamento vacío junto al mío, y, como no estaba arreglado para dormir, decidí
acomodarme en él, para leer un rato con tranquilidad. Así pues, fui por mi libro y me
dirigí allí. El sofá estaba forrado de seda color salmón, en una mesita plegable había un
cenicero y la lámpara de gas producía una luz clara. Yo leía y fumaba comodamente
sentado.
El encargado del coche-cama entra servicial, me pide el billete de coche-cama y yo
se lo pongo en su ennegrecida mano. Habla con mucha cortesía —aunque por pura
obligación—, omite darme las “buenas noches” —saludo estrictamente personal— y se
va para llamar la puerta del departamento contiguo. Pero le hubiere sido mejor pasar de
largo, pues allí estaba el caballero de las polainas, y de que el caballero no quería dejar
ver a su perro, fuera que ya se había acostado, lo cierto es que se puso terriblemente
furioso, porque se atrevían a molestarlo.
Y, a pesar del traqueteo del tren, percibí a través de la delgada pared el estallido
irreprimido y elemental de su cólera.
—¿Que pasa ? —gritó—. ¡Déjeme en paz...rabos de mico!
Empleó la expresión “rabos de mico”, una expresión de buena sociedad, de señor y
de caballero, que sonaba a cordialidad. Pero el empleado optó por ir a las buenas, pues,
por fas o por nefas, tenía que comprobar el billete del caballero. Salí al pasillo para
seguir mejor el incidente, y fui testigo de cómo, al final, la puerta del caballero se abrió
un poco de empellón y el billete salió disparado a la cara del empleado, sí, le dio de
lleno en la cara con fuerza y rabia. El empleado lo cogió al vuelo con ambas manos y, a
pesar de que uno de sus bordes se le había metido en el ojo haciéndole saltar las
lágrimas, juntó las piernas y saludó militarmente y saludó con las manos en la gorra.
Algo perturbado, volví con mi libro.
Considero que por unos instantes los inconvenientes y las ventajas de fumarse otro
cigarro, y encuentro que no hay nada mejor. Así pues, me fumo otro mientras sigo
leyendo entre el traqueteo del tren, y me siento a gusto e inspirado. El tiempo pasa, son
las diez o las diez y media o tal vez más. Los pasajeros del coche-cama ya se han ido a
descansar, y al final me decido a hacer lo mismo.
Me levanto, pues, y me dirijo a mi departamento. Es una alcoba pequeña, pero
perfecta y lujosa, con tapices de piel estampada, perchas y una jofaina niquelada. La
cama está arreglada con ropas limpias y blancas, y el cubrecama recogido en forma que
convida a echarse, “¡oh gran era moderna! —piensa—. Uno se mete en esta cama como
si estuviere en casa, se traquetea un poco durante la noche y he aquí que por la mañana
se encuentre ya en Dresde”, cojo mi bolsa de mano de la red para sacar mis útiles de
aseo. Con los brazos extendidos la levanto por encima de mi cabeza.
En este preciso instante ocurrió el accidente. Lo recuerdo como si fuese ahora.
Hubo una sacudida... Pero con “sacudida” se dice muy poco. Fue una sacudida que al
instante se caracterizó por una manifiesta malignidad. Una sacudida odiosamente
estridente. Y de tal violencia que mi bolsa salió disparada de las manos no sé a dónde, y
yo mismo fui despedido contra la pared, resultando con las espaldas adoloridas. No
hubo tiempo para reflexionar, pues a continuación siguió un espantoso vaivén del
vagón, que, mientras duró, dio motivo suficiente para amedrentar al más pintado. Un
vagón del tren se balancea en los cambios de vía, en las curvas cerradas, esto es normal.
Pero aquel vaivén no dejaba a uno tenerse en pie, te lanzaba de una pared a otra y hacía
prever que de un momento a otro íbamos a volcar. Pensé:” Esto no marcha bien, esto no
marcha bien, esto no va bien de ninguna manera”. Así, literalmente. Pensé además.
¡Alto! ¡Alto! ¡Alto!”. Pues sabía que, si el tren se parara, se habría conseguido mucho.
Y he aquí que a esta ardiente y callada orden mía el tren se paró.
Hasta aquel momento, en el coche-cama había reinado un silencio de muerte. Pero
entonces cundió la alarma. Gritos estridentes de mujeres se mezclaron con roncas
exclamaciones de sorpresa de hombres. Cerca de mí oí a alguien gritar “socorro”, y no
había duda, era la misma voz que antes se había servido de la expresión “rabos de
micos”, la voz del caballero de las polainas, sólo que desfigurada por el miedo,
“¡socorro!”, gritó, y en el instante en que yo salí al pasillo, donde se habían agolpado los
demás pasajeros, salió bruscamente de su apartamento en pijama de seda y nos miró a
todos con ojos extraviados.
—¡Gran Dios!—gritó— ¡Omnipotente Dios!
Y para anonadarse todavía mas —y tal vez para evitar su completa aniquilación—
añadió en tono suplicante.
—¡Amantísimo Dios!...
Pero de repente volvió sobre sí y opto por ayudarse a si mismo. Se precipitó en el
armario empotrado en la pared, donde colgaban en previsión un hacha y una sierra,
rompió de un puñetazo el cristal del armario, no tocó, sin embargo, los instrumentos —
porque no llegó a alcanzarlos en el primer intento—. Se abrió paso a través de los
viajeros congregados.- con unos empujones tan furiosos que las damas, semivestidas,
empezaron a chillar de nuevo- y se arrojó fuera del tren.
Todo esto sucedió en un abrir y cerrar de ojos. Entonces experimentó los efectos de
mi sobresalto: cierta sensación de flaqueza en las espaldas, una imposibilidad pasajera
de tragar. Todo el mundo se apiño alrededor del empleado de manos ennegrecidas, que
había acudido también allí con los ojos enrojecidos: las damas, con los brazos y los
hombros desnudos, forcejeaban con las manos a su alrededor.
Era un descarrilamiento —explicó el empleado —había descarrilado. Esto no era
exacto, según se comprobó mas tarde. Pero he aquí que aquel hombre bajo el efecto de
las circunstancias, se sintió comunicativo, olvido su calidad de funcionario- aquellos
incidentes excepcionales le habían soltado la lengua- y nos habló con toda familiaridad
de su mujer.
—Yo había dicho a mi mujer: mujer —le dije—. Tengo el presentimiento de que
hoy va a pasar algo.
Toma. ¡ya lo creo que había pasado! Desde luego, todos le dimos la razón.
Dentro del vagón se desprendía humo, una humeada espesa, no se sabía de dónde, y
todos preferimos bajar y quedarnos en medio de la noche.
Para poder bajar, se había que dar un gran salto desde el estribo de la plataforma,
pues allí no había andén alguno y además, saltaba a una legua que nuestro coche-cama
había quedado atravesado e inclinado hacia el lado opuesto. Pero las damas, que habían
apresurado a cubrir sus carnes, saltaron desesperadas, y pronto estuvimos todos entre las
vías.
Estaba todo muy oscuro, pero pudimos ver detrás de nosotros que no faltaba ningún
vagón, aunque estaba igualmente atravesados en la vía. Pero delante...!quince o veinte
pasos más adelante! No en vano la sacudida había producido tan espeluznante. Allí
adelante no había más que ruinas y escombros... Al acercarnos, vimos sólo los márgenes
del siniestro, y las pequeñas linternas de los revisores de posaban errantes por encima.
Nos llegaron noticias; personas excitadas, de rostros descompuestos. Nos
informaron de la situación. Nos encontrábamos muy cerca de una pequeña estación
vecinal, próxima a Regensburg: por culpa de una aguja defectuosa nuestro expres había
entrado a una vía muerta, había chocado, lanzado a toda velocidad, con la parte trasera
de un mercancías que detenido allí, lo había arrojado fuera de la vía, había destrozado
sus vagones de cola y el mismo había sufrido graves desperfectos. La gran locomotora
de nuestro tren (fabricada en la casa Maffei de Munich) estaba hecha un montón de
chatarra. Había costado siete mil marcos. Y en los vagones de la cabeza, casi volcados,
los asientos estaban en gran parte empotrados unos en los otros. No, gracias a Dios no
había que lamentar desgracias personales. Se hablaba de una anciana que había “salido
despedida “, pero nadie la había visto. Todo lo más, los viajeros habían quedado
sepultados entre maletas y bolsas, y el pánico había sido grande. El furgón del equipaje
había quedado reducido a escombros. Qué había pasado con el furgón? Que estaba
destrozado.
En éstas estaba yo....
Un empleado sin gorra corría de una a otra del tren: era el jefe de la estación, quien
a gritos y entre lágrimas recomendaba a los pasajeros que guardaran disciplinas,
despejaran la vía y entraran en los vagones. Pero nadie le hacia caso, porque no llevaba
gorra y su actitud no inspiraba respecto. ! pobre hombre! En él recaía toda la
responsabilidad. Tal vez aquel accidente representase el fin de su carrera y la ruina de su
vida. No hubiese sido discreto preguntarle sobre los equipajes.
Se acercó otro empleado cojeando. Le reconocí por su mostacho de sargento de
policía. Era el revisor, aquel revisor de mirada enfurruñada y alerta que había conocido
aquella misma tarde, el estado, nuestro padre. Cojeaba encorvado, apoyando una mano
en la rodilla, y no hacia más que quejarse de su rodilla.
—¡Ay, ay! —decía— ¡Ay!
—Bueno, bueno, ¿que pasa?
¡Ay señor! Me quede cogido en medio de todo aquello. No podía respirar. !he tenido
que escapar por el techo!
Aquel “escapar por el techo” sonaba a reseña de prensa; desde luego, aquel hombre
no empleaba con propiedad la palabra “escapar. No pensaba tanto en su accidente
cuanto la reseña periodística de su accidente. Pero, ¿de que me servía esto? Aquel
hombre no estaba en condiciones de informarme sobre mi manuscrito. Y me dirigí a un
—joven que venía sano y salvo del lugar del accidente, aunque muy serio y excitado
para preguntarle sobre el equipaje.
—Pues verá, señor, nadie lo sabe... ¡cómo está aquello!
Y por su tono comprendí que debía alegrarme de haber salido con todos los
miembros ilesos.
—Todo está revuelto. Zapatos de señora...- dijo con un salvaje acento de
destrucción y arrugando la nariz —los trabajos de descombros nos lo dirán. Zapatos de
señora.
En ésta estaba yo. Como un solitario en la noche, entre las vías, examinaba mi
corazón. Trabajos de descombros. Trabajos para buscar mi manuscrito tenían que hacer.
Probablemente estaría destruido también, despedazado triturado. Mi colmena, la materia
prima de mi arte, mi providente zorrera, mi orgullo y mi esfuerzo, lo mejor de mí. ¿Qué
iba a hacer yo con aquellas condiciones? No tenía copiado aquello que existía, que
acababa de ser ensamblado y forjado, que alentaba con vida y sonidos propios...Por no
hablar de mis apuntes y estudios, de todo mi atesoramiento de material, recopilado,
adquirido, recogido, extraído con penas y dolor durante años y años. ¿Qué iba a hacer?
Examiné mi situación a fondo y saqué la conclusión de que tendría que volver a
empezar desde el principio. Si, con la paciencia de una fiera, con la tenacidad de un ser
abisal, al que se le ha destruido la obra fantástica y complicada de su pequeña
inteligencia, de su propia carne...tendría que volver a empezar desde un principio tras un
momento de confusión y perplejidad, y, quizás esta vez resultará un poco más fácil...
Pero, mientras tanto, habían llegado los bomberos con antorchas que arrojaban una
luz rojiza sobre los escombros, y cuando yo me dirigí hacia la parte delantera del tren
para buscar el furgón de los equipajes, vi que estaba casi intacto y que no faltaba nada
en las maletas. Los objetos y mercancías desparramados por el suelo pertenecían al tren
de mercancías: había sobre todo una inmensa cantidad de ovillos de cordeles, que cubría
una gran extensión de tierra.
Me sentí aliviado y me mezcle con la gente que estacionaba allí charlando, haciendo
amistades a propósito de aquel percance sufrido en común fanfarreando y dándose tono.
Parecía ser que nuestro maquinista se había accionado valerosamente y había accionado
el freno de alarma en el último instante, evitando así una catástrofe mayor. De no
haberlo luchado así —se decía—, todo hubiese quedado irremisiblemente hecho un
acordeón y el tren se habría precipitado por la gran pendiente que se abría a la izquierda.
¡Magnífico conductor! No había aparecido por allí, nadie le había visto y, sin
embargo, su fama se extendió por todo el tren, y a todos le elogiábamos en su ausencia.
Y todos sentimos.
Pero nuestro tren estaba en una vía que no le correspondía y, en consecuencia, era
preciso asegurar las espaldas, para que otro tren no se le echara encima por detrás. Y así
algunos bomberos se colocaron en el último vagón con hachones, e incluso aquel
excitado joven que tanto me había asustado con sus “zapatos de señora”, había cogido
también un hachón y lo blandía de un lado a otro haciendo señales, por más que no se
veía ningún tren por los alrededores.
Poco a poco se fue imponiendo orden en medio de aquel desbarajuste y el estado —
nuestro padre— logró hacer valer de nuevo su autoridad y prestigio. Se había
telegrafiado y se habían dado todos los pasos oportunos: un tren de socorro procedente
de Regensburg entró humeando cautelosamente en la estación, y cerca de los vagones
siniestrados se colocaron grandes reflectores de luz de gas. Entonces nos hicieron
desalojar las vías y nos indicaron que aguardáramos en el edificio de la estación en
espera de ser reexpedidos. Cargados con nuestro equipaje de mano, y algunos con
maletas, nos trasladamos, a través de una hilera de vecinos curiosos, a la sala de espera,
donde nos apriscamos como pudimos. Y una hora después estábamos todos de nuevo
distribuidos y colocados a la buena de Dios en un tren especial.
Yo tenía billete de primera clase (me habían pagado el viaje), pero de nada me
sirvió pues todo el mundo prefirió acomodarse en vagones de primera, y estos
compartimentos estaban todavía mas llenos que los otros. Pero, una vez hube
encontrado mi rinconcito, ¿ni más ni menos que el caballero de las polainas, aquel que
tenía expresiones como la de “rabos de mico”, mi héroe. Pero no llevaba el perro
consigo: se lo habían quitado —en contra de todos sus derechos de caballero- y lo
habían metido en un oscuro calabozo situado detrás mismo de la locomotora, desde
donde llegaban lastimeros aullidos. El caballero en cuestión poseía también un billete
amarillo que no le servía de nada, y se quejaba y murmuraba, intentando provocar un
levantamiento en contra del comunismo y en contra de la igualdad absoluta que se había
instaurado frente a su majestad el accidente. Pero se levantó un señor y con toda lealtad
le respondió: —¡déjese de levantamientos y tenga la bondad de sentarse!
Y con una amarga sonrisa el caballero no tuvo más remedio que conformarse con
aquella extraña situación.
Pero, ¿quién sube en estos momentos ayudada por dos bomberos? Una anciana, una
abuelita con una deshilachada mantilla sobre la cabeza, la misma que en Munich estuvo
a punto de subirse a un vagón de segunda clase.
—¿Es de primera éste vagón? —pregunta sin cesar —¿es cierto que este vagón es
también de primero?
Y después que han confirmado su pregunta y se le ha hecho sitio, se deja caer en el
acolchonado asiento de terciopelo con un “¡alabado sea Dios!”, como si por fin se
sintiera segura . Al llegar a Hof eran las cinco y ya amanecía. Allí desayune y tomé un
expreso que me trasladó con tres horas de retraso.
Bien, pues este fue el accidente ferroviario que yo viví. Y con una vez me basta.
Aunque los lógicos me hagan objeciones, espero, sin embargo, que tendré la buena
suerte de no volver a encontrarme en un caso parecido.
La muerte
10 de septiembre
Por fin ha llegado el otoño; el verano no retornará. Jamás volveré a verlo...
El mar está gris y tranquilo, y cae una lluvia fina, triste. Cuando lo vi esta mañana,
me despedí del verano y saludé al otoño, al número cuarenta de mis otoños, que al fin
ha llegado, inexorable. E inexorablemente traerá consigo aquel día, cuya fecha a veces
recito en voz baja, con una sensación de recogimiento y terror íntimo...
12 de septiembre
He salido a pasear un poco con la pequeña Asunción. Es una buena compañera, que
calla y a veces me mira alzando hacia mí sus ojos grandes y llenos de cariño.
Hemos ido por el camino de la playa hacia Kronshafen, pero dimos la vuelta a
tiempo, antes de habernos encontrado a más de una o dos personas.
Mientras volvíamos me alegró al ver el aspecto de mi casa. ¡Qué bien la había
escogido! Desde una colina, cuya hierba se hallaba ahora muerta y húmeda, miraba el
mar de color gris. Sencilla y gris es también la casa. Junto a la parte posterior pasa la
carretera, y detrás hay campos. Pero yo no me fijo en eso; miro sólo el mar.
15 de septiembre
Esa casa solitaria sobre la colina cercana al mar y bajo el cielo gris es como una
leyenda sombría, misteriosa y así es como quiero que sea en mi último otoño. Pero esta
tarde, cuando estaba sentado ante la ventana de mi estudio, se presentó un coche que
traía provisiones; el viejo Franz ayudaba a descargar, y hubo ruidos y voces diversas.
No puedo explicar hasta qué punto me molestó esto. Temblaba de disgusto, y ordené
que tal cosa se hiciera por la mañana, cuando yo duermo. El viejo Franz dijo sólo:
"Como usted disponga, señor conde", pero me miró con sus ojos irritados, expresando
temor y duda.
¿Cómo podría comprenderme? Él no lo sabe. No quiero que la vulgaridad y el
aburrimiento manchen mis últimos días. Tengo miedo de que la muerte pueda tener algo
aburguesado y ordinario. Debe estar a mi alrededor arcana y extraña, en aquel día
grande, solemne, misterioso, del doce de octubre...
18 de septiembre
Durante los últimos días no he salido, sino que he pasado la mayor parte del tiempo
sobre el diván. No pude leer mucho, porque al hacerlo todos mis nervios me
atormentaban. Me he limitado a tenderme y a mirar la lluvia que caía, lenta e
incansable.
Asunción ha venido a menudo, y una vez me trajo flores, unas plantas escuálidas y
mojadas que encontró en la playa; cuando besó a la niña para darle las gracias, lloró
porque yo estaba "enfermo". ¡Qué impresión indeciblemente dolorosa me produjo su
cariño melancólico!
21 de septiembre
He estado mucho tiempo sentado ante la ventana d estudio, con Asunción sobre mis
rodillas. Hemos mirado el mar, gris e inmenso, y detrás de nosotros en la gran
habitación de puerta alta y blanca y rígidos muebles reinaba un gran silencio. Y
mientras acariciaba lentamente el suave cabello de la criatura, negro y liso, que cae
sobre sus hombros, recordé mi vida abigarrada y variada; recordé mi juventud, tranquila
y protegida, mis vagabundeos por el mundo y la breve y luminosa época de mi
felicidad. ¿Te acuerdas de aquella criatura encantadora y de ardiente cariño, bajo el
cielo de terciopelo de Lisboa? Hace doce que te hizo el regalo de la niña y murió,
ciñendo tu cuello con su delgado brazo.
La pequeña Asunción tiene los ojos negros de su madre; sólo que más cansados y
pensativos. Pero sobre todo tiene su misma boca, esa boca tan infinitamente blanda y al
mismo tiempo algo amarga, que es más bella cuando guarda silencio y se limita a
sonreír muy levemente.
¡Mi pequeña Asunción!, si supieras que habré de abandonarte. ¿Llorabas porque me
creías "enfermo"? !Ah! ¿Qué tiene que ver eso? ¿Qué tiene que ver eso con el de
octubre ... ?
23 de septiembre
Los días en que puedo pensar y perderme en recuerdos son raros. Cuántos años hace
ya que sólo puedo pensar hacia delante, esperando sólo este día grande y estremecedor,
el doce de octubre del año cuadragésimo de mi vida.
¿Cómo será? ¿Cómo será? No tengo Miedo, Pero me parece que se acerca con una
lentitud torturante, ese doce octubre.
27 de septiembre
El viejo doctor Gudehus víno de Kronshafen; llegó en coche por la carretera y
almorzó con la pequeña Asunción y conmigo.
—Es necesario —dijo, mientras se comía media pollo —que haga usted ejercicio,
señor conde, mucho ejercicio al aire libre. ¡Nada de leer! ¡Nada de cavilar! Me temo
que es usted un filósofo, !je, je!
Me encogí de hombros y le agradecí cordialmente sus esfuerzos. También dio
consejos referentes a la pequeña Asunción, contemplándola con su sonrisa un poco
forzada y confusa. Ha tenido que aumentar mi dosis de bromuro; quizás ahora podré
dormir un poco mejor.
30 de septiembre
—¡El último día de septiembre! Ya falta menos, ya falta menos. Son las tres de la
tarde, y he calculado cuántos minutos faltan aún hasta el comienzo del doce de octubre.
Son 8.460.
No he podido dormir esta noche, porque se ha levantado viento, y se oye el rumor
del mar y de la lluvia. Me he quedado echado, dejando pasar el tiempo. ¿Pensar,
cavilar? !Ah, no! El doctor Gudehus me toma por un filósofo, pero mi cabeza está muy
débil, y sólo puedo pensar: ¡La muerte! ¡La muerte!
2 de octubre
Estoy profundamente conmovido, y en mí emoción hay una sensación de triunfo. A
veces, cuando lo pensaba y me miraba con duda y temor, me daba cuenta de que me
tomaban por loco, y me examinaba a mí mismo con desconfianza. ¡Ah, no! No estoy
loco.
Leí hoy la historia de aquel emperador Federico, al que profetizaran que moriría
sub flore. Por esto evitaba las ciudades de Florencia y Florentinum, pero en cierta
ocasión fue a parar en Florentinum, y murió. ¿Por qué murió?
Una profecía, en sí, no tiene importancia; depende de si consigue apoderarse de ti.
Mas si lo consigue, queda demostrada y por lo tanto se cumplirá. ¿Cómo? ¿Y por qué
una profecía que nace de mí mismo y se fortalece, no ha de ser tan válida como la que
proviene de fuera? ¿Y acaso el conocimiento firme del momento en que se ha de morir,
no es tan dudoso como el del lugar?
¡Existe una unión constante entre el hombre y la muerte! Con tu voluntad y tu
convencimiento, puedes adherirte a su esfera, puedes llamarla para que se acerque a ti
en la hora que tú creas...
3 de octubre
Muchas veces, cuando mis pensamientos se extienden ante mí como unas aguas
grisáceas, que me parecen infinitas porque están veladas por la niebla, veo algo así
como las relaciones de las cosas, y creo reconocer la insignificancia de los conceptos.
¿Qué es el suicidio? ¿Una muerte voluntaria? Nadie muere involuntariamente. El
abandonar la vida y entregarse a la muerte ocurre siempre por debilidad, y la debilidad
es siempre la consecuencia de una enfermedad del cuerpo o del espíritu, o de ambos a la
vez. No se muere antes de haberse uno conformado con la idea...
¿Estoy conforme yo? Así lo creo, pues me parece que podría volverme loco si no
muriera el doce de octubre...
5 de octubre
Pienso continuamente en ello, y me ocupa completamente. Reflexiono sobre cuándo
y cómo tuve esta seguridad, y no me veo capaz de decirlo. A los diecinueve o veinte
años ya sabía que moriría cuando tuviera cuarenta, y alguna vez que me pregunté con
insistencia en qué día tendría lugar, supe también el día.
Y ahora este día se ha acercado tanto, tan cerca, que me parece sentir el aliento frío
de la muerte.
7 de octubre
El viento se ha hecho más intenso, el mar ruge y la lluvia tamborilea sobre el tejado.
Durante la noche no he dormido, sino que he salido a la playa con mi impermeable y me
he sentado sobre una piedra.
Detrás de mí, en la oscuridad y la lluvia, estaba la colina con la casa gris, en la que
dormía la pequeña Asunción, mi pequeña Asunción. Y ante mí, el mar empujaba su
turbia espuma delante de mis pies.
Miré durante toda la noche, y me pareció que así debía ser la muerte o el más allá
de la muerte: enfrente y fuera una oscuridad infinita, llena de un sordo fragor.
¿Sobreviviría allí una idea, un algo de mí, para escuchar eternamente el incomprensible
ruido?
8 de octubre
He de dar gracias a la muerte cuando llegue, pues todo se habrá cumplido tan pronto
como llegue el momento en que yo ya no pueda seguir esperando. Tres breves días de
otoño todavía, y ocurrirá. ¡Cómo espero el último momento, el último de verdad! ¿No
será un momento de éxtasis y de indecible dulzura? ¿Un momento de placer máximo?
Tres breves días de otoño aún, y la muerte entrará en mi habitación ... ¿Cómo se
conducirá? ¿Me tratará como a un gusano? ¿Me agarrará por la garganta para
ahogarme? ¿O penetrará con su mano mi cerebro? Me la imagino grande y hermosa y
de una salvaje majestad.
9 de octubre
Le dije a Asunción, cuando estaba sobre mis rodillas: ¿Qué pasaría si me marchara
pronto de tu lado, de algún modo? ¿Estarías muy triste?" Ella apoyó su cabecita en mi
pecho y lloró amargamente. Mi garganta está estrangulada de dolor.
Por lo demás, tengo fiebre. Mi cabeza arde, y tiemblo de frío.
10 de octubre
¡Esta noche estuvo aquí, esta noche! No la vi, ni la oí, pero a pesar de eso hablé con
ella. Es ridículo, Pero se comportó como un dentista: "Es mejor que acabemos pronto",
dijo. Pero yo no quise y me defendí; la eché con unas breves palabras.
"!Es mejor que acabemos pronto!" ¡Cómo sonaban esas palabras! Me sentí
traspasado. ¡Qué cosa más indiferente, aburrida, burguesa! Nunca he conocido un
sentimiento tan frío y sardónico de decepción.
11 de octubre (a las 11 de la noche)
¿Lo comprendo? ¡Oh! ¡Creedme, lo comprendo!
Hace una hora y media estaba yo en mi habitación y entró el viejo Franz; temblaba
y sollozaba.
—¡La señorita—exclamó-. ¡La niña! ¡Por favor, venga en seguida!
Y yo fui en seguida, No lloré, y sólo me sacudió un frío estremecimiento. Ella
estaba en su camita, y su cabello negro enmarcaba su pequeño rostro, pálido y doloroso.
Me arrodillé junto a ella y no pensé nada ni hice nada. Llegó el doctor Gudehus.
—Ha sido un ataque cardíaco —dijo, moviendo la cabeza como uno que no está
sorprendido. ¡Ese palurdo y loco hacía como si de veras hubiera sabido algo!
Pero yo, ¿he comprendido? ¡Oh!, cuando estuve solo con ella —fuera rumoreaban
la lluvia y el mar, y el viento gemía en la chimenea—, di un golpe en la mesa, tan clara
me iluminó la verdad un instante. Durante veinte años he llamado la muerte al día que
comenzará dentro de una hora, y en mí, muy profundamente, había algo que siempre
supo que no podría abandonar a esta niña. ¡No hubiera podido morir después de esta
medianoche, y sin embargo, así debía ocurrir! Yo hubiera vuelto a rechazarla cuando se
hubiera presentado: pero ella se dirigió antes a la niña, porque tenía que obedecer a lo
que yo sabía y creía. ¿He sido yo mismo quien ha llamado la muerte a tu camita, te he
matado yo, mi pequeña Asunción? !Ah, las palabras son burdas y míseras para hablar de
cosas tan delicadas, misteriosas!
¡Adiós, adiós! Quizá yo encuentre allí fuera una idea un algo de ti. Pues mira: la
manecilla del reloj avanza, y la lámpara que ilumina tu dulce carita no tardará en
apagarse. Mantengo tu mano, pequeña y fría, y espero. Pronto se acercará ella a mí, y yo
no haré más que asentir con la cabeza y cerrar los ojos, cuando la oiga decir-. "Es mejor
que acabemos pronto"...
Luisita
1
Hay matrimonios, cuyo origen, ni la fantasía más folletinesca puede llegar a
imaginar. Hay que aceptarlos del mismo modo que en el teatro se aceptan las
aventureras alianzas de casas dispares, como Viejo y Estúpido con Hermoso y Vivaz,
que se dan como hipótesis y constituyen el fundamento de la estructura matemática de
una farsa.
Todo esto va bien, para referirse a la esposa del abogado Jacoby, mujer joven y
bella, extraordinariamente atractiva. Hacía más o menos treinta años, había sido
bautizada con los nombres de Ana, Margarita, Rosa, Amalia, pero se la había conocido
siempre por Amra, nombre que resulta de la combinación de las iniciales de aquéllos, y
que, por su sonido exótico, cuadraba como ningún otro a su personalidad. Pues aunque
la oscuridad de su espeso y suave pelo —que ella peinaba con la raya al lado dejándolo
caer por ambos lados de su estrecha frente—, no tenía un color más moreno que el del
corazón de una castaña, sin embargo su piel tenía un tono tostado, mate y oscuro
completamente meridional; esta piel hacía resaltar unas formas que también parecían
sazonadas por un sol del sur ya que por su exuberancia vegetativa e indolente
recordaban las de una sultana. Cada uno de sus voluptuosos y blandos movimientos,
suscitaba la impresión de que en ella el instinto dominaba a la inteligencia. Cuando
miraba a alguien con sus oscuros ojos, fingidamente cándidos, levantaba de modo muy
original sus hermosas cejas hasta que éstas quedaban completamente horizontales en la
estrecha, casi patética frente. Conocía muy bien sus limitaciones y tenía una manera
muy simple de encubrir su flaco, hablando rara vez y poco. De una mujer tan bella y
callada, no había nada que objetar. No era precisamente una ingenua. Su mirada no sólo
era la de una alocada, sino que además reflejaba una cierta lasciva astucia, y uno se
percataba de que esta mujer no era tan corta de alcances como para estar dispuesta a
crearse problemas... Por lo demás, su nariz vista de perfil tal vez fuese un poco
demasiado recia y carnosa; pero su boca sensual y ancha era cabalmente hermosa, aun
cuando no tenía otra expresión que la de la sensualidad.
Así es que esta inquietante mujer era la esposa del casi cuarentón abogado Jacoby;
todo el que la veía se asombraba. El abogado, era gordo más que gordo, ¡era un hombre
verdaderamente colosal! Sus piernas, metidas siempre en calzones de un gris ceniciento,
recordaban las de un elefante por su forma columnaria; su espalda, arqueada por el
exceso de grasas, era la de un oso, y sobre su barriga, extraordinariamente redonda, caía
una singular chaquetilla de un gris verdoso la cual solía llevar, tan penosamente
abrochada por un solo botón, que ésta retrocedía hasta los hombros por ambos lados tan
pronto se soltaba el botón. Pero sobre este exuberante tronco se asentaba, casi sin la
mediación de un cuello, una cabeza proporcionalmente pequeña, de angostos e insípidos
ojillos, nariz corta y carnosa, y unas mejillas que colgaban pletóricas, entre las cuales se
perdía una diminuta boca, de comisuras melancólicamente hundidas. El redondo cráneo
y el labio superior estaban recubiertos de escasos y tiesos pelos de un rubio claro, que
por todas partes dejaban al descubierto su piel, rutilante como la de un perro cebado...
Mas ¡ay!, probablemente todo el mundo sabía que la gordura del abogado no era sana.
Su cuerpo, gigantesco tanto por su altura como por su anchura, era obeso en demasía,
fofo, y a menudo se podía observar como en su hinchado rostro aparecía de repente un
derrame sanguíneo, para ceder el paso con la misma rapidez a una amarillenta palidez,
mientras que su boca se torcía agriamente...
La clientela del abogado era muy reducida; pero como poseía una bonita fortuna, en
parte aportada por su esposa, la pareja —por lo demás sin hijos —vivía en un
confortable piso de la Kaiserstrasse y mantenía un animado trato social: únicamente,
como es de suponer, conforme a las aficiones de la señora Amra, pues era imposible que
el abogado, quien parecía portarse en estas cuestiones con un atribulado celo, se
encontrara a gusto en ellas. El carácter de este gordinflón era de lo más especial. Ningún
otro hombre hubiese podido ser más cortés, más amable, más deferente con todo el
mundo; pero sin quizás expresarlo, se notaba que su comportamiento excesivamente
amable y lisonjero por algún u otro motivo era afectado, respondía a pusilanimidad e
inseguridad interior. No hay aspecto más feo que el del hombre que se menosprecia a sí
mismo, pero que, no obstante, por cobardía y vanidad quisiera ser amable y agradar:
estoy convencido de que el abogado iba demasiado lejos en el empequeñecimiento casi
servil de sí mismo. Sólo para conseguir hallar la posibilidad de conservar la dignidad
personal necesaria era capaz de decir a una dama, a la que quería invitar a comer:
"Señora, yo soy una persona repugnante, no obstante ¿tendría usted la bondad?..." Y
esto no lo decía para burlarse de sí mismo —para lo cual no tenía talento —sino en un
tono agridulce, mortificado y esquivo. —La anécdota que sigue es igualmente
fidedigna. Cierto día que el abogado salió a pasear, un criado algo bruto se le acercó con
una carretilla y una rueda de la misma le pasó violentamente por encima del pie. El
hombre no pudo parar a tiempo la carretilla; se volvió hacia el abogado, y éste
totalmente consternado, pálido y con las mejillas trémulas, se caló el sombrero hasta
abajo y balbució: "¡Usted perdone!"-. Una cosa así indigna. Sin embargo este original
coloso parecía estar constantemente atormentado en su interior. Si concurría con su
esposa al "Lerchenberge", el paseo principal de la ciudad, saludaba en todas direcciones
de modo tan exagerado, tan escrupuloso y estudiado, echando de vez en cuando una
tímida mirada al andar admirablemente elástico de Amra, que parecía como si sintiera la
necesidad de inclinarse humildemente ante todo transeúnte para implorar su perdón por
hallarse en posesión de esta bella mujer; y la expresión triste y amable de su boca
parecía suplicar que no se hiciera mofa de él.
2
Se ha insinuado ya que no queda claro el porqué Amra se había casado con el
abogado Jacoby. Sin embargo, él, por su parte, la amaba, y en verdad con un amor tan
ardiente como rara vez se encontraría en personas de su constitución física, y de un
modo tan sumiso y angustioso como correspondía a su modo de ser. A menudo, ya
entrada la noche, cuando Amra se recogía para descansar en el gran dormitorio, cuyas
altas ventanas estaban cubiertas de floreadas cortinas de pliegues, el abogado se
acercaba a su pesada cama tan quedamente que lo único que se oía no eran sus pisadas,
sino el pausado crujido del piso y de los muebles, se arrodillaba y cogía la mano de su
esposa con sumo cuidado. En estos casos Amra acostumbraba a levantar las cejas y se
quedaba contemplando silenciosamente y con una explosión de sensual malicia a su
enorme marido, que permanecía ante ella bajo la débil luz de la lámpara de noche. Pero
él, mientras con sus pesadas y trémulas manos alisaba cuidadosamente la manga de la
camisa de su esposa, y fijaba su triste y grueso rostro en las delicadas articulaciones de
su perfecto y atezado brazo, donde pequeñas y azules venas se dibujaban bajo la oscura
epidermis, empezaba a hablar con voz sofocada y temblorosa, de un modo como un
hombre sensato nunca habla realmente en la vida ordinaria. "Amra —susurraba —¡mi
querida Amra! ¿No te molesto? ¿No duermes todavía? Dios mío, todo el día he pensado
cuán hermosa eres y cuánto te quiero!... Pon atención a lo que quiero decirte (es tan
difícil de expresar)... Te quiero tanto que a veces mi corazón se encoge y no sé adonde
iré a parar; te quiero con todas mis fuerzas. Tú no puedes comprenderlo, pero debes
creerme y decirme, aunque sólo sea una vez, que me estás un poco agradecida por esto,
pues, mira, un amor como el que yo siento por ti tiene su valor en esta vida...
prométeme que nunca me traicionarás ni engañarás, aun cuando no sepas amarme, sino
por agradecimiento, sólo por agradecimiento... acudo a ti para rogártelo, tan
cariñosamente, tan fervientemente como soy capaz..." Tales discursos solían terminar
cuando el abogado, sin cambiar de posición, empezaba a llorar tenue y amargamente.
Pero entonces Amra se conmovía, acariciaba con la mano los pelos de su marido y decía
varias veces en el tono enfadoso, consolador y burlón con que se habla a un perro, que
viene a lamer los pies: "¡Sí, sí, animalito bueno!".
Esta actitud de Amra no era seguramente la de una mujer corriente. Ya es hora de
que revele la verdad que hasta ahora he ocultado, esto es, que ella engañaba a pesar de
todo a su marido, le engañaba, digo, y con un señor llamado Alfred Láutner. Éste era un
joven músico de talento, que ya a los veintiséis años había cobrado una buena
reputación componiendo pequeñas y graciosas obras; era un hombre delgado, de
semblante desenvuelto, cabellera rubia y suelta, y una alegre sonrisa en los ojos, muy
conocido de todos. Pertenecía a la nueva ola de pequeños artistas de hoy día, que no
exigen demasiado de sí mismos, quieren ser en primer lugar hombres felices y amables,
se sirven de su pequeña capacidad de agradar para aumentar su encanto personal, y en
sociedad les gusta hacer el papel de genio gracioso. Son infantiles, inmorales, cínicos,
engreídos y bastante sanos para poder agradar incluso a pesar de sus vicios, su
petulancia es de hecho amable, en tanto no sea lastimada. Pero, ¡ay de estos pequeños y
bienaventurados comediantes, si les sobreviniere una adversidad seria, un mal con el
que no pudieran coquetear, con el que ya no pudiesen continuar agradando! No sabrían
ser desdichados de modo decente, no sabrían "empezar" nada con el dolor, se irían a
pique... pero esto es una historia aparte. El señor Láutner componía cosas bellas: en su
mayoría valses y mazurcas, cuya fruición era en realidad un poco demasiado popular
para que (hasta donde yo entiendo de esto) hubiesen podido ser consideradas como
"música"; sin embargo, a veces una de estas pequeñas composiciones contenía un
motivo original, una modulación, una entrada, un pasaje armonioso, cualquier efecto
pequeño pero con nervio, que denotaba estar hecho con ingenio e imaginación, cosa que
hacía interesantes estas composiciones incluso para auditorios serios y expertos. A
menudo, estos dos únicos compases tenían algo de estrambóticamente triste y
melancólico, que de repente y por unos instantes sonaba en medio de la hilaridad que
estas obritas producían en la sala.
Así, pues, Amra Jacoby se derretía de culpable pasión por este joven, y él, por su
parte, no había tenido bastante decencia para resistir sus atractivos. Se les veía ahora
aquí, ahora allí, y con el tiempo nacieron entre ambos unas relaciones deshonestas:
relaciones que toda la ciudad conocía y que todo el mundo comentaba a espaldas del
abogado. ¿Pero qué podía saber este último? Amra era demasiado necia como para tener
remordimientos de conciencia y traicionarse a sí misma ante él. El abogado, desde luego
por más repleto que tuviera su corazón de inquietud y angustia, jamás habría sido capaz
de formular una sospecha concreta contra su esposa.
3
La primavera había llegado al país para alegría de todos los corazones, y Amra
había tenido una graciosísima ocurrencia.
—Christian —dijo —el abogado se llamaba Christian —vamos a dar una fiesta, una
gran fiesta en honor de la cerveza primaveral recién hecha. Será muy sencilla,
naturalmente, sólo fiambre de ternera asada, pero con mucha gente.
—Bien —respondió el abogado —pero ¿no podríamos esperar un poco más?
Amra no contestó a esto, sino que entró en seguida en detalles.
—¿Sabes?; habrá tanta gente que nuestro salón resultará demasiado reducido;
deberíamos alquilar un local, un jardín o una sala, para tener espacio y aire suficiente.
Supongo que ya te das cuenta de ello. Estoy pensando ante todo en el gran salón del
señor Wendelin, al pie de los montes Lerche. Este salón está libre y sólo un pasillo lo
pone en comunicación con el restaurante propiamente dicho y la cervecería. Puede
adornarse adecuadamente para la fiesta, se pueden colocar mesas largas y beber cerveza
de primavera; hay sitio para bailar y tocar, y a lo mejor también se puede hacer un poco
de teatro, pues sé que allí hay un pequeño escenario, y tengo especial interés en ello...
En resumidas cuentas: tiene que ser una fiesta completamente original; nos divertiremos
de lo lindo.
El rostro del abogado se había ido poniendo ligeramente amarillento durante este
monólogo, y las comisuras de sus labios se contraían hacía abajo. Dijo:
—Me alegro de todo corazón, mi querida Amra. Sé que puedo confiarlo todo a tu
destreza. Haz los preparativos.
4
Y Amra hizo sus preparativos. Conferenció con damas y caballeros, alquiló
personalmente el gran salón del señor Wendelin, formó incluso una especie de comité
de señores, que habían sido invitados o se habían ofrecido ellos mismos a colaborar en
las representaciones de carácter ameno que debían alegrar la fiesta... Este comité
constaba exclusivamente de caballeros, salvo la esposa del actor cortesano Hildebrandt,
que era cantante. Además el grupo contaba con el propio Hildebrandt, un asesor llamado
Witznagel, un joven pintor y el señor Alfred Láutner, aparte de algunos estudiantes que
habían sido propuestos por el asesor y tenían que interpretar bailes negros.
A los ocho días de haber tomado Amra esta resolución, este comité se reunió ya en
la Kaiserstrasse para celebrar consejo, en el propio salón de Amra, una habitación
pequeña, caldeada y confortable, decorada con una gruesa alfombra, una otomana con
muchas almohadillas, una palmera puesta en abanico, sillas de cuero inglesas y una
mesa de caoba con patas trabajadas, sobre la cual había un tapete de terciopelo y varios
objetos de lujo. Había también una chimenea, que sólo estaba un poco encendida; sobre
la repisa de piedra negra estaban colocados platitos con panecillos untados de manteca,
vasos y dos garrafas de jerez. Amra estaba recostada, con un pie sobre otro, en la
otomana, a la que hacía sombra la palmera, y todo aparecía bello como en una noche
calurosa. Una blusa de seda clara y muy ligera envolvía su busto, su falda en cambio era
de tela fuerte, oscura y bordada de grandes flores; de vez en cuando se atusaba con una
mano los mechones de pelo castaño que le caían sobre la pequeña frente. La señora
Hildebrandt, la cantante, estaba sentada también en la otomana junto a ella; tenía el pelo
rojizo y llevaba un traje de amazona. Frente a las dos damas habían tomado asiento los
señores en estrecho semicírculo; en medio estaba el abogado, que sólo había encontrado
una silla de cuero muy baja y ofrecía un aspecto desdichado, imposible de describir; de
cuando en cuando resollaba pesadamente y se echaba algo al coleto, como si le vinieran
náuseas y las combatiera de este modo... El señor Alfred Láutner, en traje de tenis, había
renunciado a una silla y se apoyaba gallarda y jovial en la chimenea, pues afirmaba que
no podía permanecer sentado y quieto tanto tiempo.
El señor Hildebrandt habló con voz sonora de las canciones inglesas. Era un hombre
exteriormente fuerte, elegantemente vestido de negro, con una gruesa cabeza de César y
maneras seguras —un actor cortesano de buena formación, sólidos conocimientos y
gusto exquisito—. Le placía en conversaciones serias proferir juicios contra lbsen, Zola
y Tolstoi, porque todos perseguían los mismos abyectos fines; pero ahora, en un asunto
tan frívolo, se conducía campechanamente.
—¿Conocen por casualidad los señores la deliciosa canción "That's Maria"? —dijo
—... Es un poco picante, pero de una fuerza completamente insólita. 0 quizás aquella
otra famosa... —y propuso nuevas canciones, hasta que al fin se llegó a un acuerdo y la
señora Hildebrandt declaró que estaba dispuesta a cantarlas.
El joven pintor, un señor de hombros caídos y perilla rubia, tenía que parodiar a un
prestidigitador, mientras que el señor Hildebrandt se proponía imitar a hombres
famosos... En resumen, todo transcurría a las mil maravillas, y el programa parecía ya
confeccionado, cuando de repente el señor asesor Witznagel, que tenía ademanes muy
comedidos y muchas cicatrices habidas en duelos, tomó de nuevo la palabra.
—Bien, señores míos, bien—, todo esto promete ser realmente divertido. Pero me
atrevo a decir todavía una cosa. Me parece que nos falta algo, ciertamente el número
principal, el número sensacional, el número bomba, la culminación... algo
completamente singular, algo asombroso, una broma que llegue al colmo de la
hilaridad... En fin, no tengo una idea determinada; sin embargo, mi impresión es que...
—Es verdad... algo notablemente humorístico... —Todos se quedaron ensimismados
y pensativos—. Witznagel tiene razón. Valdría la pena poner un número sensacional
como remate. Pensemos... —Y mientras con algunos movimientos rápidos se ponía bien
el cinturón rojo, miró en torno suyo indagador. La expresión de su rostro era realmente
simpática.
—Bueno —dijo el señor Hildebrandt algo molesto- , si no se quiere tomar a los
grandes hombres como punto fuerte...
Todos estuvieron de acuerdo con el asesor. Un número especialmente burlesco
valdría la pena. El propio abogado asintió con la cabeza y dijo con voz apagada:
—¡Es verdad! —El señor Láutner dejó oír su voz de tenor desde la chimenea.
Y al final de esta pausa en la conversación, que duró unos minutos y sólo fue
interrumpida por pequeñas exclamaciones meditativas, sucedió lo inesperado. En el
rostro de Amra—que permanecía reclinada en las almohadillas de la otomana
mordiéndose nerviosa y aficionadamente las puntas de las uñas de sus pequeños dedos,
como un ratón —se reflejó una singular expresión. Una sonrisa se dibujó en su boca,
una sonrisa ausente y casi enajenada, que dejaba entrever una lascivia dolorosa y al
mismo tiempo feroz, y sus ojos, completamente abiertos y brillantes, se posaron poco a
poco en la chimenea, donde por unos instantes quedaron prendidos de la mirada del
joven músico. Pero luego, se hizo a un lado, de repente se colocó enfrente de su marido,
el abogado, y mirándolo fijamente, con las manos sobre el regazo, con una mirada
insistente y penetrante y una cara que palidecía a ojos vistas, dijo con voz llena y
pausada:
—Christian, propongo que tú actúes al final como cantante, con un vestido de bebé
de seda roja y que ejecutes algún baile.
El efecto de estas palabras fue inaudito. Sólo el joven pintor intentaba reír
benévolamente, el señor Hildebrandt limpiaba sus mangas con un rostro más frío que el
mármol, los estudiantes tosían y se sonaban con sus pañuelos chabacana y
estrepitosamente, la señora Hildebrandt se ruborizó intensamente, cosa que no le ocurría
a menudo, y el asesor Witznagel se escurrió disimuladamente para coger un panecillo de
manteca. El abogado se acurrucó en su bajo asiento en una penosa situación y miró a su
alrededor con cara amarillenta y una sonrisa despavorida, mientras balbuceaba:
—Pero Dios mío... yo... si apenas soy capaz... como quien dice... ustedes
perdonen...
Alfred Láutner ya no tenía el rostro tan tranquilo. Parecía como si se hubiera puesto
un poco colorado, y con la cabeza hacia delante miraba a los ojos de Amra, azorado,
incomprensivo, escudriñador...
Pero Amra, sin variar su actitud enérgica, continuó hablando en el mismo tono
grave:
—Y, claro, tendrás que cantar una canción, Christian, que ha compuesto el señor
Láutner, él mismo te acompañará al piano; esto será la mejor culminación de la fiesta y
lo que tendrá más éxito.
Se produjo una pausa, una pausa abrumadora. Pero luego, de improviso ocurrió lo
inesperado: el señor Láutner, contagiado por decirlo así, arrastrado y excitado, dio un
paso, y temblando por una especie de exaltación repentina, empezó a hablar:
—Por Dios, señor abogado, estoy dispuesto, me siento dispuesto a componer algo
para usted... Usted debe cantar, debe bailar... Es lo único aceptable como final de
fiesta... Debe considerar, tiene que considerar que será lo mejor que yo he hecho y que
jamás haré... ¡Con un vestido de bebé de seda roja! ¡Ah! su señora esposa es una artista,
¡una artista digo! De lo contrario no habría sido capaz de una idea semejante. ¡Diga que
sí, se lo suplico, consienta en ello! Yo haré algo, compondré algo, ya verá...
En este momento todos se dispararon, todos se pusieron en movimiento. Fuera por
malicia, fuera por cortesía, lo cierto es que todos empezaron a caer sobre el abogado con
ruegos y peticiones, y la señora Hildebrandt llegó a decir bien fuerte con su voz de
Brunilda:
—Señor abogado, de lo contrario no demostrará ser un hombre alegre y divertido.
Pero también él, el abogado, encontró palabras, y todavía un poco amarillo, pero con
energía, dijo:
—Escúchenme, señores míos, ¿qué puedo decirles? Yo no soy el apropiado,
créanme. Tengo muy poca vis cómica, y aparte de esto... no, lo siento pero es imposible.
Persistió contumaz en esta negativa, y puesto que Amra no terciaba ya en la
conversación, puesto que permanecía sentada y reclinada con expresión asaz
indiferente, y puesto que tampoco el señor Láutner dijo una palabra más, antes bien
miraba en profunda contemplación unos arabescos de la alfombra, el señor Hildebrandt
consiguió dar otro giro a la conversación, y poco después la reunión se disolvía, sin
haber conseguido llegar a una decisión sobre el último punto.
Sin embargo, en la noche del mismo día, cuando Amra se había ido a dormir y
permanecía echada con los ojos abiertos, entró su marido con paso grave, colocó una
silla al lado de la cama, se dejó caer en ella y dijo en voz baja y balbuceando:
—Escucha, Amra, si he de serte franco, te diré que me veo abrumado de escrúpulos.
Si hoy he tenido un tropiezo con los señores al desairarlos de aquel modo, si les he
ofendido groseramente, Dios sabe que no era ésta mi intención. O es que tú pensabas en
serio que... te lo ruego...
Amra estuvo callada unos instantes, mientras levantaba poco a poco sus finas cejas.
Luego se encogió de hombros y dijo:
—No sé qué contestarte, amigo mío. Te has portado de un modo que yo nunca
hubiera esperado de ti. Con palabras descorteses te has negado a colaborar en la fiesta,
una colaboración que, aparte de que para ti hubiera podido ser una lisonja, todos
consideraban necesaria. Has defraudado gravemente —para servirme de una expresión
suave —a todo el mundo, y has echado a perder la fiesta con tu tosca descortesía,
cuando tu deber como anfitrión tendría que haber sido...
—No, Amra, yo no he querido ser descortés, créeme. No quiero ofender ni disgustar
a nadie, y si me he portado mal, estoy dispuesto a repararlo. Se trata de una broma, de
una payasada, de un juego inocente, entonces ¿por qué no? Yo no quiero aguar la fiesta,
estoy dispuesto...
A la tarde siguiente, Amra salió de nuevo en coche para hacer "recados". Se paró en
el 78 de la Holzstrasse y subió al segundo piso, donde ya se la esperaba. Y mientras
sumisa y rendida de amor oprimía contra su pecho la cabeza de él, susurró
apasionadamente:
—Hazla a cuatro manos, ¿me oyes? Le acompañaremos los dos, mientras canta y
baila. Yo misma me ocuparé del vestido...
Y un extraño escalofrío, una risotada reprimida y convulsiva recorrió los miembros
de ambos.
5
A todo aquel que quiere organizar una fiesta, una diversión de alto estilo al aire
libre, lo mejor que se le puede recomendar son los locales del señor Wendelin al pie de
los montes Lerche. Desde la apacible calle suburbana se entra por una alta verja al
parque-jardín, que pertenece al establecimiento y en cuyo centro se encuentra la
espaciosa sala de fiestas. Esta sala, que comunica con el restaurante, la cocina y la
cervecería por sólo un estrecho pasillo, está hecha de madera pintada de alegres y
llamativos colores, es una cómica mezcla de estilo chino y renacimiento, posee unas
grandes puertas de dos hojas, que se pueden tener abiertas durante el buen tiempo, para
que entre el frescor del arbolado, y tiene cabida para gran cantidad de gente. Ese día, los
coches que se dirigían allí eran saludados ya de lejos por resplandores de luz de colores,
pues la verja entera, los árboles del jardín y la misma sala estaban profusamente
adornados con farolillos multicolores, y en cuanto al interior de la sala de fiestas,
ofrecía un aspecto realmente acogedor. Del techo colgaban grandes guirnaldas, en las
que se habían prendido también numerosos farolillos de papel, a pesar de que entre los
adornos de las paredes, consistentes en banderas, matas, arbustos y flores artificiales,
brillaban una gran cantidad de bombillas eléctricas que iluminaban espléndidamente la
sala. En el fondo se encontraba el escenario, a cuyos lados había frondosas plantas y de
cuyo telón de color rojo pendía un genio pintado por mano de artista. Desde la pared
opuesta se extendían, casi hasta el escenario, las largas mesas, adornadas de flores, en
las que los invitados del abogado Jacoby se regalaban con cerveza y ternera asada:
juristas, oficiales, comerciantes, artistas, altos funcionarios, con sus esposas e hijas —
eran unos ciento cincuenta grandes señores más o menos—. Las señoras llevaban
vestido negro y tocado de primavera entreclaro, pues este día imperaba un alegre
desenfado. Los señores acudían personalmente con las jarras a los grandes toneles,
colocados en una de las paredes laterales, y en la espaciosa, policroma e iluminada sala,
llena del empalagoso y pesado vaho de abetos, flores, hombres, cerveza y manjares, se
oía el murmullo y el zumbido del tableteo, de la conversación alegre y en voz alta, de la
risa clara, franca, animada y tranquila de toda esta gente... El abogado estaba sentado
con su descomunal y desamparado aspecto en la punta de una mesa, cerca del escenario;
no bebía mucho y de vez en cuando dirigía una fatigosa palabra a su vecina, la consejera
gubernamental Havermann. Respiraba dificultosamente y sus ojos hinchados y
empañados contemplaban fijos y con una especie de lúgubre sorpresa la alegre
animación, como si en esta atmósfera de fiesta, en esta alegría estrepitosa hubiera algo
indeciblemente triste e ininteligible...
Entonces se hicieron circular grandes tartas con las que se empezó a beber vino
dulce y se iniciaron los discursos. El señor Hildebrandt, el actor de la corte, celebró la
cerveza de primavera en una perorata, consistente toda ella en citas clásicas, incluso
griegas, y el asesor Witznagel brindó con sus más finos ademanes y del modo más
galante por todas las damas presentes, al tiempo que cogía un manojo le flores del
florero más cercano y comparaba cada una de ellas con una dama. Amra Jacoby, que
estaba sentada enfrente, con un tocado de seda fina amarilla, fue declarada "la más bella
hermana de la rosa de té".
Un instante después, Amra pasó la mano por su suave cabellera, levantó las cejas y
con toda seriedad hizo un movimiento de cabeza en dirección a su marido; a esta seña el
obeso señor se levantó y casi estuvo a punto de echar a perder todo el ambiente, al
balbucear un par de pobres palabras penosamente y con su fea sonrisa en los labios...
Sólo resonaron un par de forzados bravos, y por unos instantes imperó un silencio
abrumador. Sin embargo, poco después la alegría reinó de nuevo en el ambiente, y la
gente empezó a levantarse —fumando y bastante achispados —y a sacar ellos mismos
las mesas fuera del salón con gran alboroto, porque querían bailar.
Serían cerca de las once, la algarabía estaba en su punto álgido. Parte de los
invitados se habían agolpado en el jardín iluminado a todo color, para tomar aire fresco,
mientras que otros permanecían en la sala, de pie en grupos, fumando, platicando,
sacando cerveza de los toneles, bebiendo... Entonces desde el escenario resonó un fuerte
toque de trompeta, que convocaba a todo el mundo a entrar en la sala. Habían llegado
los músicos —con instrumentos de viento y de cuerda —y se habían instalado delante
del telón; se habían dispuesto varias series de sillas, sobre éstas se colocaron programas
rojos, y las damas se sentaron en ellas, mientras los caballeros permanecían de pie
detrás o a ambos lados. Imperaba un silencio lleno de expectación. La pequeña orquesta
interpretó una estruendoso obertura, el telón se levantó y —!oh sorpresa! —apareció un
grupo de horribles negros, con chillones disfraces y labios de un rojo sanguíneo,
enseñando los dientes, y empezaron a aullar como bárbaros... Estas representaciones
constituyeron de hecho el punto culminante de la fiesta de Amra. Estallaron clamorosos
aplausos, y el programa, inteligentemente compuesto, fue desarrollándose número tras
número: la señora Hildebrandt entró en escena con una peluca empolvada, golpeó con
un gran bastón en el suelo y cantó con voz chillona "That's Mária". Apareció un
prestidigitador con un frac cubierto de condecoraciones, que ejecutó cosas asombrosas;
el señor Hildebrandt provocó un susto al representar con toda perfección a Goethe,
Bismarck y Napoleón, y el redactor Wiesensprung improvisó en el último momento una
declamación humorística sobre el tema "Importancia social de la cerveza de primavera".
Pero fue al final cuando la expectación llegó al máximo, pues se aproximaba el último
número, este misterioso número, que en el programa estaba enmarcado por una corona
de laurel y presentado con estas palabras: "Luisita. Canto y baile. Música de Alfred
Láutner".
Un movimiento de expectación se produjo en la sala, y las miradas se dirigieron
todas al mismo punto cuando los músicos dejaron a un lado los instrumentos y el señor
Láutner, que hasta entonces había permanecido apoyado con aire indiferente en una
puerta, con un cigarrillo entre los labios, tomó asiento junto a Amra Jacoby ante el
piano, situado en medio del escenario, y frente al telón. Su rostro estaba enrojecida, y
hojeó nervioso entre las partituras, mientras Amra, que por el contrario estaba un poco
pálida, miraba al público con ojo avizor teniendo un brazo apoyado en el respaldo de la
silla. Luego, mientras todos los rostros se levantaban, sonó la señal estridente del
timbre. El Sr. Láutner y Amra tocaron un par de compases como introducción
intrascendente, se levantó el telón, apareció Luisita...
Un movimiento de asombro y de pasmo se propagó por entre la multitud de
espectadores, cuando en fatigoso paso de danza de oso apareció aquella triste masa,
horriblemente ataviada. Era el abogado. Un ancho vestido de seda roja, que le caía hasta
los pies sin formar pliegues, cubría su informe cuerpo; y este vestido era escotado, de
modo que el cuello, salpicado con polvos de harina, quedaba al descubierto de una
forma repugnante. También las mangas habían sido recortadas hasta los hombros, pero
unos largos guantes de color amarillo claro cubrían los gruesos y fofos brazos, mientras
que sobre la cabeza llevaba una alta peluca rizada de un rubio tostado en la que una
pluma verde se movía de un lado para otro. Pero bajo esta peluca aparecía un rostro
amarillo, atormentado, desdichado y desesperadamente alegre, cuyas mejillas subían y
bajaban temblorosas continuamente de un modo conmovedor, y sus ojillos enrojecidos
miraban fatigados al suelo sin ver nada, mientras el gordinflón movía las piernas
trabajosamente, ora agarrando el vestido con ambas manos, ora levantando hacia el
techo los dedos índices con brazos pesados —no sabía hacer otro movimiento—, y con
voz oprimida y jadeante cantaba una tonta canción al son del piano...
Surgía de esta lastimosa figura —ahora más que nunca- un soplo helado de dolor
que mataba toda alegría espontánea y se cernía sobre todos los reunidos como una
presión inevitable de penoso malestar... Un mismo temor se reflejaba en las pupilas de
todos los presentes, que miraban, como hechizados por este espectáculo, a la pareja del
piano y al marido en el escenario...
Entonces llegó el momento que ninguno de los que lo vivieron habrá olvidado en
toda su vida... Imaginémonos lo que en este breve, pero tremendo y complejo, espacio
de tiempo sucedió realmente ante sus ojos.
Todo el mundo conoce el ridículo cuplé titulado "Luisita", y sin duda todos
recordarán aquellos versos que dicen:
Los valses y las polcas nadie
como yo sabe bailarlos;
soy Luisita, de la calle,
que mil corazones ha roto ya.
Horribles y ligeros versos que constituyen el estribillo de tres larguísimas estrofas.
Sin embargo, con la recomposición de estas palabras, Alfred Láutner había producido su
obra maestra, llevando hasta el límite su procedimiento de desconcertar en medio de una
chapucería vulgar y cómica con un inesperado fragmento de buena música. La melodía,
que se desenvolvía en do mayor, había sido bastante linda y muy trivial en las primeras
estrofas. Al empezar el mencionado estribillo, el ritmo se hacía más vivo, y aparecían
disonancias que hacían esperar una modulación en fa mayor a través de un si cada vez
más dominante. Estas disonancias se complicaban hasta llegar a la palabra "bailar", y
después del "soy", que hacía más intensa todavía la complicación y la tensión, debía de
haber seguido un becuadro en fa mayor, Pero lo que sucedió fue de lo más sorprendente.
Por un cambio repentino, mediante una entrada poco menos que genial, el tono cambió
en fa sostenido, y esta entrada, que apoyó las tres sílabas de la palabra "Luisita"
sostenidas largo tiempo con auxilio de los pedales, fue de un efecto indescriptible,
¡totalmente inaudito! Era una sorpresa desconcertante, una repentina sacudida de los
nervios que recorrió todas las espaldas, era un milagro, una revelación, una novedad
casi cruel por su brusquedad, una cortina que se rasga...
Y en este acorde en la mayor, el abogado dejó de bailar. Se quedó parado como
petrificado en medio del escenario, con los dedos índice todavía en alto —uno un poco
más bajo que el otro—, la i de Luisita se le quedó cortada en la boca, se calló, y
mientras el acompañamiento del piano se interrumpía bruscamente casi al mismo
tiempo, esta figura extravagante, con una horrible sonrisa en los labios, la cabeza
brutalmente echada hacia delante, y los ojos inflamados, miraba inmóvil desde allí
arriba... Miraba hacia la limpia y brillante sala de fiestas, repleta de gente, en la que, a
modo de transpiración de todas estas personas, se almacenaba el barullo condensado
casi en la atmósfera... Miraba todos estos rostros encopetados, de boca torcida e
intensamente iluminados, estos cientos de ojos, todos con la misma expresión de
inteligencia, vueltos hacia la pareja que tenía debajo y hacia él mismo... Un silencio
terrible, no interrumpido por el más leve ruido, reinaba por doquier, en tanto él paseaba
lenta y lúgubremente sus ojos cada vez más dilatados, de esta pareja al público y del
público a la pareja... Un rayo de luz pareció atravesar de repente su semblante, un golpe
de sangre se dibujó en él para teñirlo un instante del color rojo de su vestido de seda e
inmediatamente volvió a quedarse de color de cera... y el gordinflón se desplomó... Las
tablas crujieron.
Por unos instantes continuó el mayor silencio; luego se oyeron unos gritos agudos,
la gente se alborotó, un par de caballeros decididos, uno de ellos un joven médico,
saltaron al escenario desde el lugar de la orquesta, cayó el telón...
Amra Jacoby y Alfred Láutner permanecían todavía sentados al piano, sin mirarse
el uno al otro. Él, con la cabeza gacha, parecía estar escuchando todavía su pasaje en fa
mayor; ella, incapaz con su cerebro de gorrión de darse cuenta inmediata de lo que
ocurría, miraba a su alrededor con un semblante totalmente vacío...
Poco después apareció de nuevo en la sala el joven médico, un hombrecito judío de
rostro grave y perilla negra. Algunos señores le rodearon al entrar. Él se encogió de
hombros y por toda respuesta les dijo.
"Se acabó".
Anécdota
Un grupo de amigos y yo habíamos cenado juntos y, después de la cena, nos
habíamos sentado en el estudio de nuestro anfitrión para seguir hablando. Hablábamos y
fumábamos, y nuestra conversación era elevada y un poco delicada. Hablábamos del
velo de la "Maja vestida" y de la ilusión irisada que producía, de lo que Buda había
llamado "el tener sed", de la meliflua sensación del deseo y de la amargura del
conocimiento, de la gran seducción y de la gran superchería. Se había pronunciado la
palabra "descrédito del deseo"; se había formulado la frase filosófica de que la meta de
todo deseo era el dominio del mundo. Y alguien, estimulado por tales consideraciones,
contó la siguiente anécdota, que, según nos aseguró, había sucedido —palabra por
palabra tal como nos la transmitía —en la alta sociedad de su ciudad natal.
Si hubieseis conocido a Ángela, la esposa del director Becker, la pequeña, la
celestial Ángela Becker, hubierais podido contemplar sus azules y risueños ojos, su
dulce boca, el precioso hoyuelo de sus mejillas, el rizo rubio de sus sienes; hubierais
participado del arrebatador encanto de su persona, os hubierais vuelto locos por ella,
¡igual que yo e igual que todos!... ¿Qué es un ideal? ¿No es, ante todo, un poder
vivificativo, una promesa de felicidad, una fuente de inspiración y de fuerza, y, por
consiguiente, un acicate y un estímulo para todas las fuerzas anímicas que vienen de la
vida misma? Si así es, Ángela Becker era el ideal de nuestra sociedad, su estrella, su
ambición. Nadie, creo yo, por lo menos a cuyo mundo perteneciera ella, podía dejar de
pensar en ella, nadie podía imaginarse llegar a perderla, sin experimentar al propio
tiempo una pérdida de su placer por la existencia y de su deseo de vivir, junto con una
disminución inmediata de fuerzas. ¡Os doy mi palabra de que así era!
"Ernst Becker —un hombre tranquilo y respetuoso, de barba cerrada y moreno, por
lo demás, poco importante —la había traído consigo del extranjero. Sólo Dios sabe
cómo llegó a conquistar a Ángela, pero, en resumidas cuentas, suya fue. Abogado y
funcionario del Estado en un principio, pasó a los treinta años a las actividades
bancarias (al parecer para poder ofrecer una vida regalada y un abundante presupuesto a
aquella muchacha con la que quería convivir, pues se había casado con ella poco
después).
"Como vicedirector del Banco Hipotecario, percibía un sueldo de treinta o treinta y
cinco mil marcos, y los Becker —que, por otra parte, no tuvieron hijos —se interesaron
vivamente por la vida social de aquella ciudad. Ángela fue la reina de la temporada, la
triunfadora en todos los cotillones, el centro de todas las tertulias. Su palco del teatro se
veía inundado, en los descansos, por infinidad de agasajadores, de caras risueñas y
encantadas. Su puesto en las tómbolas benéficas estaba asediado de compradores que se
agolpaban para aligerar sus bolsillos y, con esta excusa, poder besar la pequeña mano de
Ángela Y recibir en premio una sonrisa de su encantadora boca. ¿De que serviría decir
que era una mujer estupenda y deliciosa? El dulce encanto de su persona sólo se puede
describir a través de sus efectos. Había herido el corazón de jóvenes y viejos. Mujeres y
muchachas la adoraban. Los jovenzuelos le mandaban versos con flores. Un teniente
había atravesado, en un duelo a pistola, el hombro de un consejero del gobierno, y todo
porque en una fiesta se habían disputado un vals con Ángela. Más tarde se hicieron
íntimos amigos, unidos en la veneración que ambos sentían por Ángela. Caballeros ya
mayores la rodeaban después de las comidas, para deleitarse con su graciosa
conversación, y sus gestos divinamente picarescos; la sangre volvía a circular por las
mejillas de los ancianos, se sentían apegados de nuevo a la vida, eran felices. En cierta
ocasión, un general se había arrodillado a sus pies en un salón, de broma, naturalmente,
pero no sin poder reprimir la plena expresión de sentimientos que entraña tal acción.
"Por lo demás, a decir verdad, nadie —hombre o mujer —podía presumir de tener
amistad o intimidad con ella, excepto Ernst Becker, naturalmente, y éste era demasiado
manso y humilde, incluso demasiado soso, para preciarse de su propia suerte. Entre
nosotros y ella había siempre un elegante distanciamiento, al que posiblemente
contribuía la circunstancia de que fuera de los salones y salas de baile, raramente se la
veía; ciertamente, si una hacia memoria, caía en la cuenta de que a aquella graciosa
criatura apenas se la había visto a la serena luz del día, sólo se la veía de noche, a la
hora de la luz artificial y al calor de la vida de sociedad. Nos consideraba a todos como
unos admiradores, pero no como amigos. Y esto era razonable, pues si no, ¿qué sería de
un ideal con el que uno puede tutearse?
"Al parecer, Ángela consagraba sus días al cuidado del hogar, a juzgar por la
brillantez de las tertulias que daba. Estas tertulias se hicieron famosas y, de hecho,
fueron el punto culminante de aquel invierno; un mérito exclusivo de la anfitriona —
habría que añadir—, pues Becker era un anfitrión atento, pero nada ameno. Ángela se
superaba a sí misma en estas noches. Después de la cena, se sentaba con su arpa y
cantaba con su voz argentina, acompañándose del susurro de las cuerdas. Esto no lo
olvidaré jamás. El buen gusto, el donaire, la animada serenidad con que animaba la
noche, eran fascinantes; su ecuánime amabilidad, que irradiaba por todos lados,
conquistaba el corazón de todo el mundo; y el modo sinceramente cortés, así como
íntimamente afectuoso, con que trataba a sus huéspedes, nos descubría la felicidad, la
posibilidad de dicha, y nos llenaba de una fe consoladora y ansiosa de bondad, una fe
aproximadamente igual a la que puede darnos el perfeccionamiento de la vida a través
del arte.
"Era la mujer de Ernst Becker, y ojalá éste hubiese sabido estimar tal tesoro en su
justo valor. Si alguien había en la ciudad que fuese envidiado, éste era sin duda Becker,
por lo que no es difícil suponer que en más de una ocasión oyese comentarios sobre su
buena fortuna. Todo el mundo se lo decía, y él —aceptaba todos estos cumplidos,
nacidos de la envidia, con amable consentimiento. Hacía diez años ya que los Becker
estaban casados; el director tenía cuarenta años y Ángela cerca de treinta. Entonces fue
cuando ocurrió lo siguiente:
"Los Becker dieron una fiesta, una de aquellas veladas ejemplares, una cena para
unos veinte invitados. El menú es excelente, el ambiente de lo más animado. Al
escanciar las botellas de champaña a la hora de los postres, se levanta un caballero, un
solterón en la edad de la sensatez, y ofrece un brindis. Celebra las virtudes de la
anfitriona, su hospitalidad, aquella hospitalidad auténtica y exuberante que nace de la
superabundancia de felicidad y del deseo de compartirla con los demás. Habla de
Ángela, la elogia de todo corazón.
"- Sí, querida señora —dice dirigiéndose a ella con el vaso en la mano—, si me
quedo soltero toda la vida, será porque no habré encontrado una mujer como usted. Y si
alguna vez me caso, una cosa es indiscutible: ¡que mi mujer deberá parecerse a usted
hasta en el color del pelo!
"Luego se vuelve hacia Ernst Becker y le pide permiso para decirle una vez más lo
que tantas veces ha oído: cuánto le envidiamos todos nosotros y le deseamos toda suerte
de dicha y prosperidad. "Luego invita a los presentes a unirse a su brindis en honor de
los anfitriones, el señor y la señora Becker, a quienes Dios ha colmado de tanta
felicidad.
"Suenan los brindis, toda el mundo se levanta de sus asientos, todos se amontonan
para poder entrechocar sus copas con la pareja agasajada, Pero, de repente, se produce
un silencio general; Becker se ha levantado, lívido como la muerte.
"Está pálido y sólo sus ojos están enrojecidos. Con voz trémula y solemne empieza
a hablar.
"¡Alguna vez —las palabras salen forcejeando, a borbotones, de su pecho —, tenía
que decirlo! Aunque sólo fuera por una vez, tenía que descargarse del peso de la verdad
que tanto tiempo había guardado para sí! ¡Por fin iba a abrirnos los ojos ante el ídolo
que nos había deslumbrado e infatuado, aquel ídolo por cuya posesión tanto le
envidiábamos nosotros! Y mientras los invitados, algunos sentados, otros de pie,
petrificados, encogidos, sin poder dar crédito a sus oídos, posan los ojos abiertos de par
en par sobre la mesa engalanada, expone aquel hombre, en una terrible explosión de
ánimo, el cuadro de su matrimonio... el infierno de su matrimonio...
"Aquella mujer que estaba allí sentada ¡qué falsa, mentirosa y felinamente cruel era!
¡Cuán vacía de amor y de todo sentimiento humano! Se pasaba el día entero en
corrompida y licenciosa holgazanería, se levantaba al atardecer, a la hora de la luz
artificial, para lanzarse a una vida hecha de hipocresía. Su única ocupación diurna
consistía en martirizar sus gatos con refinada crueldad. Y a él mismo lo atormentaba
cruelmente con sus malvados caprichos. Le había engañado desvergonzadamente con
criados, con dependientes, con mendigos que llamaban a su puerta. Le habría puesto
cuernos. Antaño, lo había arrastrado también a él al abismo de su depravación, lo había
envilecido, contaminado, envenenado. Y todo lo había soportado por el amor que en
otro tiempo había profesado a aquella saltimbanqui, y porque, al fin y al cabo, no era
más que una desdichada digna de lástima. Pero había llegado un momento en que estaba
ya harto de envidias, enhorabuenas y brindis... Y aunque fuera por una vez, por una sola
vez, había tenido que decirlo.
" —¿Por qué —gritó —no se lava de una vez? !Es demasiado perezosa para
hacerlo! Bajo las puntillas de su ropa interior no se esconde más que suciedad!
Dos caballeros lo condujeron fuera. La reunión se disolvió.
Pocos días después, Becker fue a visitar un sanatorio para neuróticos, seguramente
tras un acuerdo con su esposa. Sin embargo, estaba completamente sano, sólo que con
los nervios de punta.
"Más tarde los Becker se mudaron a otra ciudad.
La caída
Los cuatro nos hallábamos otra vez reunidos.
En esta ocasión el pequeño Meysenberg era el anfitrión. Eran muy agradables las
cenas en su estudio.
Se trataba de una habitación extraña, decorada en un estilo único: fruto de la
extravagante fantasía de un artista. Vasos etrurios y japoneses, abanicos y puñales
españoles, sombrillas chinas y mandolinas italianas, nácares africanos y estatuillas
clásicas, multicolores porcelanas rococó y Madonnas de cera, grabados antiguos al
cobre y trabajos del pincel del propio Meysenberg; todo ello se hallaba dispuesto por
toda la habitación, sobre mesas, estanterías, cónsolas y paredes, que además, y al igual
que el suelo, estaban cubiertas de gruesos tapices orientales y pálidas sedas bordadas,
formando contrastes detonantes, que eran como si se señalaran a sí mismos con mil
dedos.
Nosotros cuatro, es decir, el pequeño Meysenberg, nervioso, de cabello castaño y
rizado, Laube, el joven, rubio, idealista graduado en Económicas, que dondequiera que
estuviese pontificaba sobre la enorme importancia de la emancipación de la mujer,
Selten, el doctor, y yo. los cuatro, decía, nos habíamos acomodado sobre los más
diversos asientos alrededor de la pesada mesa de caoba, haciendo los honores al
excelente menú que nuestro genial anfitrión había compuesto para nosotros, y más aún,
quizá, a los vinos. Meysenberg había tirado la casa por la ventana.
El doctor se había sentado en una silla de coro, grande y tallada a la antigua, de la
que se burlaba continuamente, con su habitual talante acre; era el irónico del grupo.
Había experiencia y menosprecio del mundo en cada uno de sus despectivos gestos. Era
el de más edad de los cuatro, rondaría los treinta sin duda; era también el que más había
"vivido".
—Corrido —solía decir Meysenberg—, pero es interesante.
Lo de "corrido", realmente, se le notaba un poco al doctor. Sus ojos tenían cierto
brillo borroso, y su caballo negro, que llevaba muy corto, mostraba ya una pequeña
calvicie occipital. El rostro, terminado por una barba en punta, mostraba desde la nariz a
las comisuras de la boca dos rasgos irónicos, que a veces podían imprimirle una
expresión amarga.
Al llegar al Roquefort nos hallábamos ya enfrascados en "conversaciones
profundas". Así las llamaba Selten, con la despectiva ironía de un hombre que, cómo él
decía, había adoptado desde mucho tiempo atrás la única filosofía de disfrutar sin
preocupaciones ni escrúpulos la vida terrenal, para luego encogerse de hombros y
preguntar: "¿Qué puedo hacer, sino?"
Laube, después de haber sorteado hábilmente los vericuetos de la conversación
había conseguido llegar a su tema, se hallaba ya fuera de sí; hundido en un mullido
sillón, cortaba el aire con desesperados gestos.
—¡Eso es! ¡Eso es! ¡La vergonzosa situación social de la mujer radica en los
prejuicios, los estúpidos prejuicios de la sociedad!
—¡Salud! —dijo Selten en tono muy suave y compasivo, bebiéndose una copa de
vino tinto.
Aquello sacó al muchacho de sus casillas.
—¡Ah! ¡Tú! ¡Viejo cínico! ¡Contigo no se puede hablar! —se irguió dirigiéndose a
Meysenberg y luego a mí, desafiante:
—¡Vosotros habréis de darme la razón! ¿Sí, o no?
Meysenberg mondaba una naranja.
—Pues, en parte sí y en parte no, claro —replicó, cautelosamente.
—A ver; explícate mejor —animé por mi parte al orador, sabiendo que no habría
paz hasta que le dejáramos desahogarse.
—Decía que en los estúpidos prejuicios, en la cerril injusticia de la sociedad. Todas
esas pequeñeces.. ¡por Dios, que es ridículo! Que hagan institutos para muchachas y den
trabajo a las mujeres como telefonistas o cosa parecida... ¡eso no significa nada! En lo
que importa en realidad, ¡qué opiniones se oyen! Por ejemplo, en lo que se refiere a lo
erótico, a la sexualidad, ¡cuánta necia crueldad!
—Vaya —dijo el doctor muy aliviado, plegando su servilleta—. Esto se pone
interesante.
Laube ignoró la interrupción.
—Fijaos —exclamó con énfasis, gesticulando con un gran bombón de licor, que a
continuación se metió en la boca, con un ademán magnífico—, fijaos en el caso de dos
amantes, que él la seduce y luego la planta: él sigue siendo tan honorable como antes, y
hasta ha quedado como un hombre, ¡el muy puerco! Pero la mujer es la perdida, la
excluida de la sociedad, que desprecia a la mujer caída, ¡sí, caída! ¿Dónde está la
justificación moral de tales usos? ¿No ha caído también el hombre, en este caso? Más
aún, ¿no se ha portado de un modo mucho más deshonroso que ella ... ? ¡A ver! ¿qué me
decís a eso?
Meysenberg contempló el humo de su cigarrillo, pensativo.
—Bien mirado, creo que tienes algo de razón —dijo, conciliador.
El rostro de Laube se iluminó con una expresión de triunfo.
—¿Verdad que sí? ¿Verdad que sí? —repetía—. ¿Dónde está la justificación ética
de esos prejuicios?
Miré al doctor Selten. Estaba muy callado. Mientras daba forma con ambas manos a
una bolita de pan, miraba ante sí en silencio, con aquella expresión amarga.
—Levantémonos —dijo luego, tranquilamente—. Voy a contaros una historia.
Corrimos la mesa a un lado y nos acomodamos en un rincón, cómodamente
amueblado con pequeños sillones y alfombras. La lámpara que pendía del techo llenaba
la habitación de una luz azulada, tensa y crepuscular. Flotaba ya en el aire una espesa
capa ondulante del humo de los cigarrillos. —Bien; dispara ya —dijo Meysenberg,
mientras llenaba cuatro vasitos de su auténtico Bénédictine.
—Sí, con mucho gusto os contaré esa historia, puesto que ahora viene a cuento, y os
la presentaré en forma de novela —dijo el doctor—. Ya sabéis qué en tiempos me
ocupaba de esas cosas.
No se podía distinguir bien su rostro. Estaba arrellanado en su sillón, con las piernas
cruzadas y las manos en los bolsillos de su chaqueta, y miraba tranquilamente hacia la
lámpara.
—El héroe de mi historia —comenzó al cabo de un rato —acababa de salir del
Gymnasium de su pequeña ciudad natal del norte de Alemania. A los diecinueve o
veinte años, pasó a la Universidad de P., ciudad bastante importante del sur del país.
Representaba perfectamente el tipo del "buen chico". Nadie podía estar a mal con
él. Alegre, cordial y conciliador, era el preferido de todos sus compañeros. Era un
muchacho guapo, esbelto, de rasgos blandos, alegres ojos oscuros y labios suavemente
arqueados, sobre los cuales apuntaba un vestigio de bigote. Cuando paseaba por las
calles, con el sombrero echado hacia atrás sobre sus rizos negros y las manos en los
bolsillos, las muchachas le dirigían tiernas miradas.
Y a pesar de ello, era inocente: limpio de cuerpo como de alma. Como Tilly, podía
decir que aún no había perdido ninguna batalla ni tocado mujer. Lo primero, porque aún
no había tenido ocasión de ello, y lo segundo, también porque no había tenido ocasión.
Apenas llevaba quince días en P., se enamoró, como es natural. No de una camarera,
como suele ocurrir, sino de una joven actriz, una tal señorita Weltner, que hacía papeles
de enamorada ingenua en el teatro Goethe.
Como dice el poeta, el que lleva en su cuerpo la embriaguez de la juventud ve a una
Helena en cada mujer; pero es que la joven era realmente bonita. Figura delicada,
infantil, cabello color oro mate, unos ojos crédulos y al mismo tiempo alegres, gris-
azulados, una naricilla fina, boca dulce e inocente, y barbilla blandamente redondeada.
Primero se enamoró de su rostro, luego de sus manos, luego de sus brazos, que pudo
ver descubiertos con ocasión de un papel en una obra clásica... y finalmente la amó por
entero, hasta su alma, que aún no conocía.
Este amor le costaba mucho dinero. Cada dos noches, por lo menos, una platea en el
teatro Goethe. A cada momento estaba escribiendo a mamá para pedirle dinero,
inventando las más extraordinarias excusas. Pero mentía por ella: eso lo disculpaba
todo.
Cuando supo que la amaba, comenzó por escribir versos. La típica "lírica íntima"
alemana.
Con frecuencia se quedaba hasta muy tarde, por la noche, con sus libros. Sólo oía el
ruido uniforme de su pequeño despertador, sobre la cómoda, y el eco de unos pasos
solitarios en la calle. Comenzaba entonces a sentir en la parte superior del pecho, en el
nacimiento del cuello, un dolor blando, cálido y fluido, que a veces quería subir hasta
los cargados ojos. Pero como se avergonzaba de llorar de verdad, se limitaba a llorar
con palabras sobre el paciente papel.
Así se decía a sí mismo en suaves versos cuán dulce y hermosa era ella, y qué
enfermo y cansado se sentía él, y qué anhelo infinito surgía en su alma, que lo llevaba
hacia lo impreciso, lejos... muy lejos, donde esperaba durmiendo su dulce felicidad,
pero él se sentía atado...
Ciertamente, era ridículo. Cualquiera se reiría. Las palabras eran torpes, tan vacías e
inútiles. Pero él la amaba, ¡la amaba!
Inmediatamente después de hacerse esta confesión, como es natural, se
avergonzaba. Era un amor tan humilde, que se hubiera contentado con arrodillarse para
besar su piececito, por ser tan hermosa, o su blanca mano, y luego no le importaría
morir. Ni se atrevía a acordarse de la boca.
Cierta vez, al despertarse por la noche, imaginó cómo quedaría su cabeza sobre la
blanca almohada, con la dulce boca un poco entreabierta, y las manos, esas manos
indescriptibles con sus azuladas venas, cruzadas sobre el cobertor. Luego se revolvió de
súbito, hundió el rostro en la almohada y lloró largamente en la oscuridad.
Con esto se alcanzó el punto álgido. Había llegado a tal estado, que no pudo hacer
más versos, ni comer siquiera. Esquivaba a sus conocidos, apenas salía y tenía los ojos
circundados por profundas y negras ojeras. No trabajaba, ni tenía ganas de leer. Sólo
quería permanecer, cansado, delante del retrato de ella —que hacía tiempo ya había
adquirido— y llorar y amarla.
Una noche estaba con su amigo Rolling, con quien había intimado desde su época
de la escuela, éste estudiaba medicina como él, aunque se hallaba ya en los cursos
superiores; se encontraba en una oscura taberna, con unas buenas jarras de cerveza
delante.
De improviso, Rolling puso la suya sobre la mesa, con decisión.
—Bien, muchacho; ahora, cuéntame qué te pasa.
—¿A mí?
Al cabo de un rato se rindió y se desahogó hablando de ella y de sí mismo.
Rolling meneó la cabeza, preocupado.
—Mal asunto, pequeño. No hay nada que hacer. No eres el primero: completamente
inaccesible. Hasta hace poco vivía con su madre. Ésta ha muerto, pero a pesar de ello...
nada que hacer. ¡Una chica horriblemente decente!
—¿Creías acaso que yo ... ?
—Yo creí que tú pensabas...
—¡Por favor, Rolling ... !
—¡Ah! !Ah, bueno! Perdón. Ahora comprendo. No creí que fuera un asunto tan
sentimental. Siendo así, yo le enviaría un ramo, acompañado de un escrito honesto y
respetuoso, suplicándole autorización por escrito para poder serle presentado con el fin
de expresarle verbalmente mi admiración.
El chico se puso pálido. Todo su cuerpo temblaba.
—Pero... ¡eso no puede ser!
—¿Cómo que no? Cualquier sirviente irá por una propina.
Tembló aún más.
—¡Dios mío! ¡Si eso fuese posible!
—¿Dónde decías que vive?
—Yo... no lo sé.
—¿Ni siquiera eso sabes? ¡Camarero! ¡La guía!
Rolling lo encontró al momento.
—¿Te das cuenta? Hasta ahora vivía en las esferas sublimes, y ahora resulta que
está en Heustrasse, 6a, tercer piso; ¿lo ves? Aquí lo dice: Irma Weltner, de la compañía
del teatro Goethe... Oye, no es un barrio elegante que digamos. Así se recompensa a la
virtud.
—Por favor, Rolling...
—Bueno, bueno. De lo demás te encargarás tú. ¡A lo mejor consigues besarle la
mano, hombre de Dios! Por el precio de los tres metros de distancia que hay desde la
platea, le compras esta vez el ramo.
—!Qué me importa a mí el sucio dinero!
—¡Qué maravilloso es amar! —cantó Rolling.
A la mañana siguiente, una carta conmovedoramente ingenua, acompañada de un
hermoso ramo, fue enviada a la Heustrasse. ¡Si recibiese contestación de ella!
¡Cualquier clase de contestación! ¡Cómo besaría las líneas con una exclamación de
alegría ... !
Al cabo de ocho días, el cierre del buzón de la puerta estaba roto de tanto abrir y
cerrar. La dueña de la pensión estaba furiosa.
Sus ojeras se habían hecho más profundas; tenía un aspecto realmente miserable.
Cuando se veía en el espejo se llevaba un gran susto, y luego lloraba, compadeciéndose
a sí mismo.
—Oye, pequeño —le dijo cierto día Rolling, muy decidido—. Esto no puede
continuar así. Estás cada vez más acabado. Hay que hacer algo. Mañana irás a su casa.
El muchacho abrió enormemente sus ojos enfermizos.
—¿Ir... a su casa ... ?
—Sí.
—Pero eso no puede ser; ella no me lo ha permitido.
—Hicimos una tontería con lo de la cartita. Ya podíamos figurarnos que no iba a
darte ánimos por escrito, sin conocerte siquiera. Sencillamente, has de verla. Tú te
embriagas de felicidad sólo con que te diga buenos días; además, no eres precisamente
un monstruo. Verás como no te echa sin más explicación. Vas a ir mañana.
Sintió vértigo.
—No podré hacerlo —dijo en voz baja.
—¡Entonces es que no tienes remedio! —se enfadó Rolling—. Por lo tanto, tú verás
cómo te las arreglas solo.
Pasaron luego varios días de dura lucha, semejante al último combate del invierno
contra aquellos dulces días de mayo.
Una mañana, al despertar de un profundo sueño, durante el cual creyó verla, abrió la
ventana: había llegado la primavera.
El cielo era de un azul luminoso, era como una suave sonrisa, y el aire tenía un
dulce perfume.
Se sentía, olía, gustaba, veía y oía la primavera. Todos los sentidos estaban en
primavera, Y a él le pareció como si el ancho rayo de sol que iluminaba la casa de
enfrente llegase hasta su corazón en temblorosas vibraciones, serenándolo y
fortaleciéndole.
Besó silenciosamente su imagen, se puso una camisa limpia, su traje nuevo y se
afeitó, encaminándose luego a la Heustrasse...
Le había invadido una extraña serenidad, que casi le daba miedo, pero que no se
disipaba. Una serenidad que parecía un sueño, le resultaba difícil creer que fuese él
mismo quien estaba subiendo las escaleras y se detenía ante la puerta y leía la tarjeta:
Irma Weltner.
De súbito le pareció que aquello era una locura, que nada tenía que ir a buscar allí, y
que debía volverse atrás antes de que nadie le viese.
Mas fue como si esa última queja de su timidez hubiera barrido toda la antigua
confusión, pues una gran seguridad y una perfecta alegría penetró en su ánimo, y así
como hasta aquel momento se había conducido como hipnotizado, como bajo el peso de
un imperativo, ahora actuaba por su libre voluntad, seguro de lo que quería.
¡Era la primavera!
Se oyó el débil sonido de la campanilla. Abrió una criada.
—¿Está la señorita en casa? —preguntó, animoso.
—En casa... sí... pero, ¿a quién debo anunciar?
—Tome.
Le tendió una tarjeta, y mientras ella se la llevaba, él la siguió con toda naturalidad,
con una risa audaz en el corazón. Cuando la muchacha entregó la tarjeta a su señorita, él
se hallaba ya en la habitación, muy erguido, con el sombrero en la mano.
Era una habitación medianamente grande, amueblada con sencillez, en tonos
oscuros.
La joven se había levantado de su sitio, junto a la ventana; un libro que se
encontraba sobre una mesita próxima parecía como si acabaran de dejarlo allí. Él nunca
la vio tan hermosa —en ninguno de sus papeles—, como en la realidad. El vestido gris,
con el pecho de tela más oscura, que ceñía su delicada figura, era de una elegancia
sencilla. Sobre los rubios rizos que enmarcaban su frente se reflejaba el sol de mayo.
Su sangre rumoreó de puro éxtasis, y cuando ella lanzó una mirada de asombro a su
tarjeta y otra, más asombrada aún, a su persona, avanzó dos rápidos pasos hacia ella,
mientras que su anhelo se traducía en unas palabras temerosas, apasionadas.
—No... no se enfade usted conmigo, por favor.
—¿Qué significa este asalto? —preguntó ella divertida.
—Aunque usted no me autorizase a ello, yo necesitaba decirle a usted
personalmente, señorita, cuánto la admiro...
Ella le indicó amablemente un sillón y, mientras se sentaban, él prosiguió con cierta
vacilación:
—Vea usted... yo soy de una manera, que me obliga a decir lo que siento y no
puedo... no puedo contenerme llevándolo dentro, y por eso le rogué... ¿por qué no me
respondió usted, señorita? —se interrumpió, dando paso a la sinceridad.
—Yo... no puedo expresarle suficientemente—respondió ella con una sonrisa-
cuánto me alegraron sus palabras de aprobación y sus hermosas flores, pero... no era
posible que yo... yo no podía saber...
—No, desde luego. Comprendo perfectamente, pero, dígame ahora que no la he
ofendido al permitirme...
—De ningún modo, ¿por qué había de ofenderme?
—Hace poco que está usted en P., ¿verdad? —agregó ella rápidamente, evitando
con gran tacto la pausa penosa que se hubiera producido.
— Hace ya seis semanas, señorita.
— ¿Tanto? Pensé que me habría visto usted por primera vez hace diez días, cuando
recibí sus amables líneas.
—¡Por favor! Durante todo ese tiempo la he visto a usted casi cada noche, en todos
sus papeles.
—¿Cómo no ha venido usted antes, pues? —inquirió ella con inocente asombro.
—¿Hice mal en no venir antes?—respondió él con coquetería. Se sentía tan
indeciblemente feliz, sentado frente a ella, departiendo amistosamente con ella, y tan
incomprensible le parecía la situación, que casi temía que, como otras veces, al dulce
sueño sucediera un triste despertar. Se sentía tan a gusto y tan animoso, que casi hubiera
querido cruzar las piernas con desenvoltura; y estaba al mismo tiempo tan exaltado y
feliz, que hubiera querido lanzarse a sus pies exclamando... ¡Dejemos esta comedia! ¡Te
quiero tanto... tanto!...
Ella se ruborizó un poco, y luego rió cordialmente, divertida por su contestación.
—Perdón, no me ha comprendido usted. Claro que yo no me expresé con claridad,
pero no debe usted ser tan lento de comprensión.
—Señorita, desde ahora procuraré... ser más rápido de comprensión.
Estaba completamente fuera de sí. Así se decía a sí mismo, después de esta segunda
contestación. ¡Ella estaba allí! ¡Y él, con ella! Tenía que reunir toda su lucidez para
darse cuenta de que era realmente él, y su mirada recorría una y otra vez el rostro de ella
y su figura, con una especie de gozosa incredulidad... Sí, aquel era su cabello oro mate,
su dulce boca, su blanda barbilla con ligera tendencia a duplicarse, su clara voz de niña,
su graciosa pronunciación, en lá que, fuera de las tablas, se notaba algo el dialecto del
sur; aquéllas eran, ahora que ella —sin tomar nota de su respuesta —recogía su tarjeta
de sobre la mesa, para enterarse con más atención de su nombre, aquéllas eran sus
amadas manos, que él tantas veces había besado en sus sueños, aquellas indescriptibles
manos; y sus ojos, que se fijaban de nuevo en él, con expresión de creciente y amistoso
interés. Y ahora volvía a dirigirle la palabra, prosiguiendo la conversación, cuyas
preguntas y respuestas se encadenaban a veces con interrupciones, otras con facilidad;
versaban sobre los antecedentes y ocupaciones de ambos, así como sobre los papeles de
Irma Weltner, cuya "interpretación" no dejaba de alabar él sin reservas, como es lógico,
aunque en realidad poco había que "interpretar" en ellos, como dijo ella, riendo.
Había en su alegre risa una pequeña nota teatral, como si el papá gordo de la
comedia acabara de dedicar un chiste de Moser a la galería; pero a él le encantaba de tal
modo, mientras contemplaba con una devoción ingenuamente manifestada el rostro de
ella, que varias veces hubo de combatir la tentación de arrojarse a sus pies y declararle
francamente su gran amor.
Debía haber transcurrido más de una hora cuando él miró, por fin, el reloj, y se
levantó en seguida, muy confuso.
—¡La he entretenido a usted demasiado, señorita Weltner! Debió usted despedirme;
ya debería usted saber que, a su lado, el tiempo...
Sin él mismo saberlo, lo hacía con gran habilidad. Casi se había apartado del tema
de su admiración por la joven como artista; sus sinceros cumplidos, instintivamente,
iban adquiriendo cada vez un tono más personal.
—¿Qué hora es? ¿Por qué quiere usted marcharse ya? —inquirió ella con
disgustado asombro que, si era fingido, resultaba desde luego más realista y convincente
que en ninguno de sus papeles.
—¡Por Dios! Ya la he aburrido bastante: ¡más de una hora!
—¡No es posible! ¡Con qué rapidez se me ha pasado el tiempo! —exclamó, con
asombro que esta vez era auténtico sin duda alguna: —¿Una hora ya? En este caso,
habré de apresurarme a estudiar algo de mi nuevo papel, para esta noche—¿estará usted
en el teatro esta noche?—; en el último ensayo no recordaba nada. ¡El director casi me
pega!
—¿Cuándo puedo asesinarle? —preguntó él con solemnidad.
—¡Cuanto antes, mejor! —rió ella, alargándole la mano para la despedida.
En un impulso de pasión, él se inclinó sobre aquella mano y oprimió contra ella sus
labios en un beso largo, insaciable, y, aunque en su interior todo le llamaba al orden, no
se veía capaz de interrumpir, no quería separarse del dulce perfume de esa mano, de
aquel divino vértigo de sensaciones.
Ella retiró la mano con cierta viveza, y cuando él la miró, creyó notar en su rostro
cierta expresión de confusión, lo que hubiera debido alegrarle de todo corazón: pero él
lo interpretó como disgusto por su comportamiento inconveniente, y durante un instante
se arrepintió, lleno de vergüenza.
—Mi más cordial agradecimiento, señorita Weltner, por la amabilidad que me ha
dispensado... —dijo rápidamente, en tono más formal que hasta entonces.
—No faltaba más; para mí ha sido un placer conocerle.
—¿No me negará usted el favor de concederme... que pueda volver a verla? —rogó
en el mismo tono de franqueza de antes.
—¡Claro que no!... es decir... ciertamente, ¿,por qué no?
Se sintió un poco confusa. Aquel ruego, después de besarle la mano de forma tan
rara, resultaba algo chocante.
—Me alegraría mucho de poder volver a charlar con usted —agregó luego en tono
amistoso, dándole otra vez la mano.
—¡Mil gracias!
Una breve inclinación todavía, y luego se halló fuera; al dejar de verla, le pareció
otra vez que estaba soñando.
Mas luego sintió de nuevo el calor de su mano en la suya y en sus labios, supo
nuevamente que todo era realidad y que sus "locos" ensueños se habían realizado. Bajó
las escaleras como ebrio, inclinado lateralmente hacia el pasamanos, que tantas veces
habría tocado ella, y que besó, con besos jubilosos: de arriba abajo...
Abajo, delante de la casa, que quedaba un poca oculta, había un pequeño patio o
jardincito, a cuya izquierda asomaban entre el verdor las primeras violetas. Al verla se
detuvo y refrescó su ardiente rostro ocultándolo entre las hojas, y aspiró largo rato
mientras su corazón palpitaba, aquel perfume delicado, recién nacido.
¡Oh! ¡Cuánto la quería!...
Rolling y otros jóvenes habían terminado ya la comida cuando entró en el
restaurante y se sentó con ellos, acalorado y tras un breve saludo. Durante unos minutos
permaneció callado, limitándose a contemplarles uno tras otro con cierta sonrisa de
superioridad, como si se burlara de ellos por estar allí fumando sin enterarse de nada.
—¡Muchachos! —exclamó de repente—. ¿Sabéis una cosa? ¡Soy feliz!
—¡Ah! —exclamó Rolling, mirándole de forma muy significativa a la cara. Luego,
con un movimiento solemne, le tendió la mano por encima de la mesa.
—Mi más sincera felicitación, pequeño.
—¿Por qué?
—¿Qué pasa?
—¡Ah! Es verdad, vosotros no sabéis nada. Es su cumpleaños. Celebra su
cumpleaños. Miradle... ¿no parece como recién nacido?
—¡Vaya!
—¡Caramba!
—¡Felicidades!
—Oye, a ver si se nota en algo...
—¡Claro que sí! ¡Camarero!
Hubo que reconocer que sabía cómo debe celebrarse un cumpleaños.
Luego, después de ocho días de anhelante impaciencia, repitió su visita. Todos los
estados de ánimo exaltados, que la primera vez despertó en él la timidez del amor,
quedaban fuera de lugar en esta ocasión.
En consecuencia, la vio y habló con más frecuencia, puesto que ella le renovaba
cada vez su autorización. Conversaban con toda naturalidad, y su relación casi habría
podido denominarse amistosa, si de vez en cuando no se hubieran producido unos
súbitos momentos de confusión, algo como un vago temor, que generalmente asaltaba a
los dos al mismo tiempo. En estos momentos, solía interrumpirse de repente la
conversación y quedaban ambos perdidos en una muda mirada, durante varios
segundos; y luego, de modo parecido a lo ocurrido cuando el primer besamanos, el
diálogo proseguía en un tono de mayor formalidad.
Algunas veces le permitió acompañarla a casa después de la función. ¡Cuánta
felicidad encerraban para él aquellas noches de primavera, cuando paseaba a su lado por
las calles! Al llegar ante su puerta, ella le daba las gracias por tomarse tantas molestias,
y él le besaba la mano y se me marchaba con el corazón lleno de jubilosa gratitud.
Fue una de esas noches cuando, después de despedirse y habiéndose alejado ya unos
pasos, se volvió todavía una vez más. Vio entonces que ella aún estaba en la puerta,
parecía buscar algo en el suelo. Pero le pareció como si hubiera adoptado esta actitud al
notar que él se volvía.
—Ayer por la noche os vi —dijo una vez Rolling—. Muchacho, te admiro; nadie
consiguió nunca lo que tú. Estás hecho un hombre., Pero sigues siendo un ingenuo,
porque no creo que ella pueda darlo a entender más. ¡Estás hecho un monstruo de
virtud! ¡Ella está totalmente enamorada de ti! ¡Tienes que animarte y atacar con
decisión!
Él miró un instante, sin comprender. Luego cayó en la cuenta de lo que le decían y
replicó:
—¡Calla, hombre!...
Pero estaba temblando de pies a cabeza.
La primavera fue madurando. Hacia fines de aquel mes de mayo, hubo una serie de
días cálidos, en que no llovió ni gota. El cielo se extendía con un azul pálido y
neblinoso sobre la tierra sedienta, y el calor inmóvil y cruel de los días cedía por las
noches a un pesado bochorno, que no llegaban a aliviar los leves soplos del aire.
En uno de estos atardeceres, nuestro muchacho vagaba triste y solitario por las
colinas de los alrededores de la ciudad.
No podía quedarse en casa. Se hallaba nuevamente enfermo; otra vez le espoleaba
aquel anhelo que creía calmado por su reciente felicidad: anhelo de ella. ¿Qué más
quería?
La culpa era de Rolling, aquel Melistófeles más bonachón que ingenioso.
Y dar cumbre a la elevada intuición ...
no puedo decir, de qué manera.
Sacudió la cabeza, con un gemido, y se quedó mirando a lo lejos en el crepúsculo.
¡La idea fue de Rolling! 0 bien, éste fue quien, al verle otra vez pálido, precisó por
primera vez con brutales palabras y le presentó desnudo lo que hasta entonces había
estado velado por las nieblas de una vaga y blanda melancolía.
Y siguió caminando, con paso cansado aunque siempre animoso, envuelto en el
calor sofocante.
No pudo hallar los jazmines cuyo perfume percibía sin cesar. Los jazmines no
habían florecido aún en aquel tiempo, pero él notaba en todas partes aquel perfume
dulce, turbador, siempre que salía de su casa.
En un recodo del camino, junto a una especie de ladera en la que crecían algunos
árboles, había un banco. Allí se sentó, mirando frente a él.
Al otro lado del camino, el terreno escasamente cubierto de hierba descendía hasta
el río, que fluía lentamente. En la otra orilla, la carretera, recta, entre dos hileras de
álamos. Más lejos, siguiendo la pálida línea violeta del horizonte, pasaba solitaria una
carreta campesina.
Sentado e inmóvil, puesto que nada parecía tener movimiento, siguió con la mirada
perdida en el vacío.
!Y siempre el intenso perfume del jazmín!
Y sobre el mundo entero aquel peso, aquel silencio cálido, aplastante, sediento.
Sintió que tendría que llegar alguna liberación, que de alguna parte llegaría la
tormentosa satisfacción de aquella sed que había en la naturaleza y en él...
Volvió a ver ante sí a la joven, con el vestido blanco antiguo, aquella túnica que
dejaba ver su brazo esbelto y blanco, que debía ser blando y frío.
Se puso en pie con una especie de vaga semidecisión, emprendió a pasos cada vez
más rápidos el camino de la ciudad.
Cuando se detuvo con la subconsciente intuición de haber llegado a su destino,
sintió de repente un gran sobresalto.
Había anochecido totalmente. Todo se hallaba en silencio, la oscuridad reinaba a su
alrededor. Sólo muy de cuando en cuando se veía a alguien en aquel barrio casi exterior
a la ciudad. Entre infinitas estrellas medio veladas se veía en el cielo la luna, casi llena.
Muy lejos, se distinguía la suave luz de un farol de gas.
Se hallaba delante de la casa de ella.
No era que él quisiese ir allí, pero en su interior lo había querido así, sin saberlo.
Y al encontrarse en aquel lugar, inmóvil, contemplando la luna, le pareció que todo
debía ser así, y que estaba en su puesto.
De alguna otra parte provenía más luz.
Era arriba, en el tercer piso. Salía de su habitación, cuya ventana estaba abierta. Por
lo tanto, no estaba en el teatro, sino en su casa, y aún no se había acostado.
Lloró. Se apoyó en la verja y lloró. Era todo tan triste. El mundo estaba tan
silencioso y sediento, y la luna parecía tan pálida.
Lloró largo rato, porque al principio fue para él como la liberación esperada, como
un alivio. Pero luego sus ojos quedaron secos y le ardían más que antes.
Aquella seca angustia oprimió de nuevo todo su cuerpo, haciéndole gemir,
haciéndole ceder... ceder...
¡No! ¡No quería ceder, sino ...
! Se irguió; sus músculos se tensaron.
Pero en seguida un dolor callado, suave, disipó todas sus fuerzas.
Prefirió ceder cansadamente; cogió débilmente el picaporte y subió despacio, con
fatigados pasos.
La criada le miró con sorpresa, dada la hora; pero la señorita estaba visible.
Ya no le anunciaba; después de llamar brevemente, abrió él mismo la puerta de la
habitación de Irma.
No tenía conciencia de lo que hacía. No fue hacia la puerta, sino que se dejó ir. Era
como si por debilidad hubiera abandonado algún apoyo, y ahora una muda necesidad le
impulsara con un gesto severo, casi triste. Se daba cuenta de que cualquier decisión
independiente de su voluntad, oponiéndose a esa orden callada pero imperiosa en su
interior, le hubiera precipitado a un doloroso conflicto. Debía ocurrir lo justo, lo
necesario.
Al llamar oyó un leve carraspeo, como para aclarar la voz, y luego se escuchó su
"adelante", pronunciado con voz cansada e interrogativa.
Cuando él entró vio que estaba al otro lado de la habitación, en el sofá y frente a la
mesa redonda. Todo permanecía en sombras. La lámpara alumbraba débilmente,
colocada sobre un pequeño trinchero junto a la ventana. Ella no le miró, sino que,
creyendo al parecer que se trataba de la sirvienta, permaneció en la misma posición
cansada, apoyando una mejilla en el respaldo del sillón.
—Buenas noches, señorita Weltner —dijo en voz baja.
Ella volvió la cabeza, sobresaltada, y le miró un instante con atemorizada sorpresa.
Estaba pálida, tenía los ojos enrojecidos. Una dolorosa expresión de resignación se
dibujaba en sus labios, y un tono de infinito cansancio se advertía en su voz y en su
mirada al preguntarle:—¿Tan tarde?
Entonces él sintió nacer en sí un sentimiento nunca experimentado hasta aquel
instante, puesto que nunca se había olvidado de sí mismo: un dolor cálido, íntimo, al ver
el sufrimiento en aquel rostro adorado, en aquellos ojos tan amados, que hasta entonces
dominaron su vida con una feliz alegría; sí: si, hasta entonces no sintió compasión sino
de sí mismo, ahora sentía compasión y una infinita entrega hacia ella.
Por eso se detuvo donde estaba, y preguntó con timidez y en voz baja, en la que
latían las sensaciones que acababan de despertar en él:
—¿Por qué ha llorado usted, señorita Irma?
Ella bajó la vista hacia su regazo, hacia el pañuelo blanco que oprimía entre las
manos.
Él se dirigió hacia ella y, sentándose a su lado, tomó sus dos manos delgadas y de
una blancura mate, que estaban húmedas y frías, y las besó tiernamente. Mientras sentía
arder lágrimas en sus ojos, repitió con voz temblorosa:
—Ha llorado usted... ¿verdad?
Pero ella dejó caer la cabeza sobre el pecho, y al hacerlo él percibió el leve perfume
de su cabello; mientras su pecho luchaba contra un dolor silencioso, angustioso, y sus
delicados dedos temblaban entre los de él, de sus largas y sedosas pestañas se
desprendieron lentamente dos lágrimas.
Angustiado, él apretó sus dos manos contra su propio pecho y gimió lenta y
dolorosamente, con un nudo en la garganta:
—¡No puedo... verte llorar! ¡No puedo resistirlo!
Y levantó su pálida carita, hasta que pudieron mirarse a los ojos profundamente,
hasta el alma, y leer el uno en la mirada del otro, y ver el amor reflejado en ella. Y
luego, con un grito de jubilosa liberación, desesperado y feliz al mismo tiempo, se
rompió la última reserva, y mientras sus jóvenes cuerpos se abrazaban tensos hasta el
máximo, sus labios se unieron con fuerza; y durante este primer beso, largo, en que el
mundo pareció hundirse alrededor de ellos, a través de la ventana abierta penetró el
perfume de la violeta, que ahora se había hecho intenso y turbador.
Y alzó su figura delicada, casi etérea, del asiento, y con voces entrecortadas y
unidos los entreabiertos labios se dijeron mutuamente cuánto se querían.
Luego él se estremeció extrañamente al darse cuenta de cómo ella, la que había sido
una elevada divinidad para la timidez de su amor, y ante la que siempre se sintió débil,
torpe y pequeño, comenzaba ahora a vacilar bajo sus besos...
Durante la noche se despertó.
La luz de la luna jugaba con su cabello, y su mano reposaba sobre el pecho de él.
Entonces alzó los ojos a Dios y besó sus ojos dormidos y se sintió más buen
muchacho que nunca.
Una lluvia tormentosa cayó durante la noche. La naturaleza quedó liberada de su
opresiva fiebre, y todo el mundo respiraba un hálito fresco.
Al frío sol de la mañana, los ulanos cruzaban la ciudad, y la gente salía a la puerta,
sintiéndose alegre al respirar la pureza del aire.
En cuanto a él, mientras se dirigía a su casa a través de la primavera renacida, con
los miembros sumidos en el cansancio de un sueño feliz, hubiera querido cantar al aire y
al cielo azul ¡oh, adorada!... ¡adorada!...
Después, sentado ante su mesa de trabajo, hizo acto de recogimiento ante la imagen
de ella e inició un escrupuloso examen de conciencia acerca de lo que había hecho, y si
a pesar de toda su felicidad no se había portado como un canalla. Eso le hubiera dolido.
Pero todo era bueno y hermoso. Se sentía tan solemne como cuando su primera
comunión, y al mirar hacia aquella primavera gorjeante y la dulce sonrisa del cielo se
sintió de nuevo igual que durante la noche, como si estuviera viendo al buen Dios cara a
cara, con una gratitud silenciosa, grave; sus manos se unieron y sus labios formaron
emocionadamente el nombre de ella como una oración de la mañana.
Rolling ... no, éste no debía enterarse. Era un buen muchacho, pero no dejaría de
hacer sus comentarios y vería el asunto de aquella manera... tan rara. Pero alguna vez,
cuando volviera a casa y fuera de noche, a la luz de la lámpara, se lo contaría todo a su
madre: toda, toda su felicidad...
Y se abandonó por completo a ésta.
Naturalmente, a los ocho días RoIling estaba enterado.
—¡Pequeño! —exclamó —¿Me tomas por tonto? Lo sé todo. ¡Ya podías contarme
el asunto con un poco de detalle!
— No sé de qué me hablas. Pero aunque supiera de qué hablas, no hablaría de lo
que sabes —respondió él, muy serio, mientras hacía seguir a su interlocutor el
complicado hilo de su ingeniosa frase gesticulando con el dedo y con aire doctoral.
— ¡Fijaos! ¡El pequeño se nos vuelve ingenioso! ¡Un verdadero diamante en bruto!
Te deseo que seas feliz, muchacho.
—¡Lo soy, Rolling! —dijo él, firme y grave, apretando cordialmente la mano de su
amigo.
La escena le resultó a éste excesivamente sentimental.
—Oye – dijo—, ¿tu pequeña Irma hará pronto el papel de joven mamá? ¿No
podrías introducirte como amigo de la casa?
—¡Rolling, eres inaguantable!...
Tal vez Rolling no supo tener la boca cerrada. Quizá también, la aventura de nuestro
héroe, al separarse de sus conocidos y de sus costumbres, no podía permanecer oculta
mucho tiempo. Pronto se supo en la ciudad que "la Weltner del teatro Goethe" tenía un
"lío" con un estudiante muy joven, y la gente aseguró no haber creído nunca en la
decencia de aquella "persona".
Sí; se había separado de todos. A su alrededor había desaparecido el mundo, y
flotaba a través de las semanas, entre nubes rosa y amorcillos rococó, que tocaban el
viollín... ¡feliz, feliz, feliz! Mientras pudiera estar a sus pies, pasando las horas sin darse
cuenta, con la cabeza echada hacia atrás y bebiendo el aliento de su boca, para él no
existía nada más en la vida, sino lo que los libros designan con la torpe palabra de
"amor".
La posición mencionada: a sus pies, era por lo demás característica de las relaciones
entre ambos jóvenes. En ellas se puso de manifiesto toda la superioridad social exterior
de la mujer de veinte años sobre el hombre de la misma edad. Siempre era él quien, por
el deseo instintivo de gustar, tenía que controlar sus palabras y sus movimientos para
tratarla acertadamente. Aparte de la entrega total de los verdaderos momentos de amor,
en el trato que pudiéramos llamar social era él quien jamás dejaba de sentirse cohibido,
y le faltaba naturalidad. En parte por la entrega de su amor, pero en parte también
porque socialmente él era más débil, el menos importante, se dejaba reñir por ella como
un niño, para luego pedirle perdón dolorido y humilde, hasta que le permitía descansar
otra vez la cabeza en su regazo, y entonces ella le acariciaba el cabello con un afecto
maternal, casi compasivo. Él, echado a sus pies, alzaba hacia ella la mirada; llegaba y se
iba cuando ella quería, y obedecía a todos sus antojos: porque, desde luego, tenía
antojos.
—Pequeño, me parece que te dominan —comentó Rolling-. Sospecho que eres
demasiado blando para mantener querida.
—Rolling, eres un asno. No entiendes esto. Yo la quiero. Eso es todo. No la quiero
solamente para... para.. —sino que... la quiero, yo... ¡Ah! Estas cosas no pueden
explicarse...
—Eres un muchacho estupendo —dijo Rolling.
—¡No digas tonterías!
¡No digas tonterías! Aquellas expresiones tan necias como "que te dominan" y
"demasiado blando" eran bien propias de Rolling. Desde luego que éste no entendía
nada. ¿Qué representaba él en realidad? ¿Qué hacía? Aquellas relaciones eran tan
sencillas, y todo era como debía ser; él sólo podía coger las manos de ella entre las
suyas y repetirle una y otra vez: ¡Cuánto te agradezco que me quieras, que me quieras
sóIo un poquito!
Una vez, era una noche hermosa, tranquila, mientras vagaba solitario por las calles,
hizo otra poesía, que le emocionó mucho. Decía así:
Cuando se va la luz del sol
y se pierde lento el día
une las manos con devoción
y alza los ojos hacia Dios.
¿No contempla su mirada
con dolor nuestra pasión,
presintiendo que algún día
habrá de morir este amor?
Morirá la primavera
y el invierno ha de llegar;
la vida con mano fatal
a ambos nos separará.
No ocultes tu hermoso rostro,
abandona todo temor,
sonríe la primavera,
aviva aún su verdor el sol.
¡No, no llores! Duerme el dolor
lejano aún. ¡Ven a mí!
¡Todavía mira al cielo
lleno de júbilo el amor!
Esta poesía le conmovió, pero no porque hubiera considerado real y seriamente la
eventualidad de un final. Hubiera sido una idea completamente descabellada. En
realidad, sólo los últimos versos le salían del corazón, al romper la monótona
melancolía de los anteriores con los rápidos ritmos que excitaba su felicidad. Lo otro no
era más que una vaga sensación musical, destinada a excitar el cosquilleo de las
lágrimas.
Luego se dedicó a escribir cartas a su familia. En su casa sin duda nadie debía
entenderlas; en realidad, nada se decía en ellas. Estaban llenas de signos de puntuación,
y en particular de una gran cantidad de signos de admiración, completamente
inmotivados. De algún modo tenía que participar a alguien su felicidad y, puesto que a
veces se daba cuenta de que en aquel asunto no podía Imperar una franqueza total, se
confiaba al sentido de los signos de admiración. Con frecuencia se sonreía para sí al
pensar que ni siquiera su erudito papá sabría descifrar aquellos jeroglíficos, que en
realidad no significaban sino. "¡Soy infinitamente feliz!"
En esta felicidad ingenua, inconsciente, tonta y desbordante pasó el tiempo hasta
mediados de julio, y la historia llegaría a ser aburrida de no haber existido cierta
mañana, una mañana alegre y divertida.
Realmente, fue una mañana maravillosa. Era aún relativamente temprano, hacia las
nueve. El sol acariciaba la piel, y el aire tenía un aroma agradable... tan agradable, notó
él, como aquella mañana que sucedió a la maravillosa primera noche.
Estaba de muy buen humor, y esgrimía animoso su bastón mientras caminaba por la
blanquísima acera. Iba a casa de ella.
Ella no le esperaba; y esto era lo que le ilusionaba. Se había propuesto ir aquella
mañana a clase, pero naturalmente el propósito se esfumó... aquella vez. ¡No faltaba
más, sino que se hubiera encerrado en las aulas haciendo un día tan hermoso! Cuando
llovía eso no importaba, pero, aquella mañana tenía que ir a verla, tenía que estar con
ella. Su decisión le hizo verlo todo de color de rosa. Silbó los airosos ritmos del brindis
de la "Caballería rusticana" y se encaminó por la Heustrasse abajo.
Se detuvo ante la casa y aspiró durante un rato el perfume de las lilas. Con aquel
arbusto había terminado por entablar una íntima amistad. Siempre que llegaba se
detenía ante él y mantenía un pequeño y agradable diálogo silencioso. Las lilas le
hablaban con leve susurro de todas las dulzuras que una vez más le esperaban; y él las
contemplaba, como siempre el hombre, ante un exceso de felicidad o de dolor, y ante la
imposibilidad de comunicar con otro ser humano, se vuelve hacia la naturaleza, grande
y silenciosa, que a veces parece como si de veras entendiese algo. Las contemplaba
como algo perteneciente a la casa, algo muy próximo y sentido, y debido a su
permanente éxtasis lírico, veía en ellas algo más que un simple requisito escénico para
su romance.
Cuando tuvo bastante de las promesas del suave y querido perfume, subió, y
después de haber dejado su bastón en el corredor, entró sin llamar con las manos en los
bolsillos como expresión de su desbordante optimismo; llevaba el sombrero echado
hacia atrás, pues sabía que así era como a ella le gustaba más.
— Buenos días, Irma! Vaya sorpresa verme por aquí, ¿eh?...
Pero fue él el sorprendido. Al entrar vio que ella se levantaba bruscamente de la
mesa, como si tuviera prisa en ir a buscar algo y no supiera el qué. Se limitó a pasarse
una servilleta por la boca, desconcertada, mientras se quedaba de pie y le miraba con los
ojos extrañamente abiertos. En la mesa había café y pastas. A un lado estaba sentado un
señor anciano, muy digno, con una barbita en punta blanca como la nieve y muy
gentilmente vestido, el cual masticaba y le miraba con mucho asombro.
Él se quitó el sombrero rápidamente y le dio vueltas entre las manos, confuso.
—¡Oh, perdón! No sabía que tuvieras visita. Al oír el tuteo, el viejo señor paró de
masticar y miró a la cara a la joven.
El buen muchacho se asustó mucho al verla tan pálida e inmóvil. ¡Pero el señor
anciano aún tenía mucho peor aspecto, parecía un cadáver!, y los cabellos que le
quedaban no parecía habérselos peinado. ¿Quién podía ser? Febrilmente, se devanó los
sesos: ¿un pariente de. ella? Pero ella nunca le había hablado de... Sea como fuere, él
había venido en un momento inoportuno. ¡Qué lástima! ¡Le hubiera hecho tanta ilusión!
Ahora tendría que irse, ¡era horrible! ¿Por qué nadie decía nada? ¿Y cómo debía
conducirse frente a ellos?
—¿Cómo? —dijo de repente el viejo señor, mirando a su alrededor con sus ojos
pequeños, hundidos, de un color gris claro, como si esperase respuesta a esta misteriosa
pregunta. Debía tener la mente algo confusa. Su expresión era bastante estúpida. El
labio inferior le colgaba, inerte, dándole un aspecto de idiota.
Nuestro héroe se acordó de que tenía que presentarse, y lo hizo con gran cortesía.
—Mi nombre es... He venido... he venido a saludar a...
— ¡A mí qué me importa eso! —estalló súbitamente el honorable anciano —¿Qué
quiere usted aquí?
—Discúlpeme, yo...
—¡Qué! Hágame el favor de largarse. Su presencia aquí es totalmente superflua,
¿verdad, ratita?
Al decir esto, miró cariñosamente a Irma.
Ahora bien, nuestro hombre no era precisamente un héroe, pero el tono del viejo
señor había sido tan ofensivo —sin contar con que la decepción sufrida había dado al
traste con su buen humor—, que inmediatamente cambió de actitud.
— Permítame, caballero —dijo con serenidad y firmeza—; no acabo de comprender
qué le autoriza a usted a hablarme en este tono, teniendo en cuenta que creo tener por lo
menos tanto derecho como usted a permanecer en esta habitación.
Aquello fue demasiado para el anciano señor, que no estaba acostumbrado a tales
cosas. Su labio inferior se meneó de un lado a otro, como síntoma de gran excitación de
ánimo, y se golpeó tres veces la rodilla con la servilleta, mientras profería, haciendo
acopio de los escasos recursos que le proporcionaba la potencia de su voz:
—¡Jovenzuelo estúpido! ¡Es usted... es usted un jovenzuelo estúpido!
Si hasta aquel momento el así interpelado había moderado su ira teniendo presente
la eventualidad de que el viejo señor pudiera ser un pariente de Irma, ahora se le acabó
la paciencia. En su interior se rebeló orgullosamente la conciencia de su situación
respecto de la muchacha; quién pudiera ser el otro, ahora le daba igual. Se sintió
gravemente ofendido, y le pareció que hacía uso de un "derecho adquirido" cuando dio
una vuelta hacia la puerta y conminó con voz cortante al digno anciano a que
abandonara inmediatamente la casa.
El viejo señor se quedó un instante mudo. Luego, entre la risa y el llanto, y mientras
sus ojos erraban por la habitación como los de un loco, balbució:
—Pero esto es... pero... es que esto es... ¡Dios mío! Pero, ¿qué dices tú a eso? —se
volvió a Irma en busca de ayuda, pero ella se había vuelto y no decía palabra.
Cuando el infeliz anciano se dio cuenta de que no cabía esperar ningún apoyo de
ella, y dándose cuenta de la impaciencia amenazadora con que su adversario repetía su
ademán hacia la puerta, dio la partida por perdida.
—Me iré —habló con noble resignación—, me iré inmediatamente. Pero usted y yo
aún hemos de hablar, ¡canalla!
— ¡Desde luego que hemos de hablar! —gritó nuestro héroe —¡Desde luego! ¿O
cree usted, caballero, que voy a aguantar que me arroje sus insultos a la cara? Por ahora,
¡fuera!
Con temblores y gemidos, el viejo señor se alzó de la silla. Los anchos pantalones
flotaban alrededor de sus esqueléticas piernas. Se llevó las manos a los riñones y estuvo
a punto de volver a caer en su asiento. Esto le hizo ponerse sentimental:
—¡Soy un pobre viejo! – gimió—. ¡Pobre de mí! ¡Qué brutalidad más canallesco!
¡Oh! ¡Ay! —y una santa indignación volvió a renacer en él —¡Pero aún hemos de
hablar! ¡No faltaba más! ¡Nos veremos!
—¡Descuide! —le aseguró en el corredor su cruel verdugo, ya más bien divertido,
mientras que el anciano requería con temblorosas manos su sombrero, se echaba al
brazo un grueso gabán y ganaba la escalera con paso inseguro.
—¡Descuide! —repitió el buen muchacho con tono algo más conciliador, puesto
que el lamentable estado del viejo empezaba a inspirarle compasión—. Estaré a su
disposición cuando usted quiera —prosiguió cortésmente—, pero después de su
comportamiento conmigo no debe usted extrañarse del mío.
Hizo una correcta inclinación y abandonó al anciano señor a su suerte. Aún le oyó
gemir abajo, pidiendo un coche.
Entonces se le ocurrió pensar quién debía ser aquel viejo tan raro. ¿Sería de veras
un pariente de ella? ¿Su tío, o su abuelo, o algo parecido? Quizás había sido un poco
demasiado violento con él. Cierto que el viejo por naturaleza era de un carácter... tan
directo. ¡Pero si hubiera sido eso, ella lo hubiera dado a entender de algún modo! Pero
no, ella se había conducido como si no- le importara el asunto. Esto le llamaba la
atención ahora; anteriormente toda su atención estuvo requerida por aquel viejo
impertinente. ¿Quién debía ser? Empezó a sentirse preocupado de veras, y dudó un
instante antes de entrar a verla, temiendo haberse portado de un modo inconveniente.
Cuando cerró tras de sí la puerta de la habitación, Irma se había sentado a un lado
en el rincón del sofá, mordía una punta de su pañuelo de batista y miraba al vacío, sin
volverse hacia él.
Se quedó un momento desconcertado; luego juntó las manos y rogó, casi llorando
de confusión:
—¡Pero dime quién era, por el amor de Dios!
Ningún movimiento, ni una palabra.
Sintió un escalofrío. Un vago terror nacía en él, mientras se repetía insistentemente
que todo aquello era ridículo; se sentó junto a ella y la cogió de la mano con aire
paternal.
—Anda, pequeña, se razonable. ¿Me guardas rencor? Fue el viejo señor quien
empezó... ¿No me quieres decir quién era?
Silencio mortal.
Se levantó y se apartó unos pasos de ella, indeciso.
La puerta de su dormitorio, junto al sofá, estaba entreabierta. De improviso, entró;
había visto algo extraño sobre la mesita de noche, a la cabecera de la cama. Al volver
llevaba en la mano unos papeles azules, billetes.
Contento de cambiar de conversación por el momento, puso los billetes ante ella
sobre la mesa, y dijo:
—Guarda eso; estaban ahí encima.
Inmediatamente se puso pálido como la cera, sus ojos se dilataron y sus labios se
entreabrieron temblando.
Al entrar con los billetes, ella había alzado los ojos hacia él, y él había visto sus
ojos.
Algo repelente subió en su interior agarrándole por el cuello con dedos grises y
viscosos.
Y, desde luego, debió ser muy triste ver al pobre muchacho alargando las manos y
profiriendo, con el tono lastimero de un niño que ve roto en el suelo su juguete:
—No... no...
Luego, con súbito terror, ir hacia ella buscando febrilmente sus manos, como para
atraerla hacia él, con un ruego desesperado en la voz:
— Por favor, no... no... Tú no sabes cómo... yo... ¡Dime que no!...
Luego, separándose otra vez de ella, caer de rodillas junto a la ventana, con un
gemido, golpeándose duramente la cabeza contra la pared.
La muchacha se removió en el sofá, con un gesto cerril.
—Estoy en el teatro, ¿no? No sé por qué haces tanto ruido por eso. Todas lo hacen.
Estoy cansada de hacer la santa; he visto que no lleva a ninguna parte. Nosotras no
podemos permitírnoslo, eso queda para la gente rica. Nosotras hemos de ver cómo
salimos adelante. Hay que arreglarse y... y todo lo demás —Finalmente, estallando: —
¡Además, todos sabían que yo ... !
En este instante él se lanzó sobre ella y la cubrió de besos desesperados, crueles,
como latigazos, y parecía como si en su balbuciente "Oh, tú... tú..." luchara todo su
amor contra unos horribles y encontrados sentimientos.
Quizás aprendió ya en esos besos que en adelante el amor sería odio para él, y el
placer salvaje venganza; es posible también que todo eso llegara más tarde. Ni él mismo
lo sabe.
Más tarde sé halló abajo, delante de la casa, bajo un cielo suave y sonriente, y junto
al macizo de lilas.
Permaneció largo rato inmóvil, rígido, con los brazos colgándole junto al cuerpo.
Luego notó el dulce perfume amoroso de las lilas, tan tierno, puro y amable.
Con un busco movimiento de pena y rabia, alzó el puño al cielo radiante y lo hundió
en medio de aquel perfume traicionero, rompiendo las ramas y deshaciendo las frágiles
flores.
Después volvió a hallarse en casa, junto a su mesa, silencioso y agotado.
Fuera reinaba en toda su amable majestad el hermoso día de verano.
Y contempló la imagen de ella, que aún estaba allí como siempre, tan dulce y pura...
Sobre él, y bajo los rodantes arpegios de un plano, oyó la queja de un violoncelo, y
aquellos sonidos profundos y gratos rebosaban y se alzaban hasta que terminaron por
empapar su alma; y como las notas de una antigua canción medio olvidada volvieron a
su alma unos ritmos libres, de tono melancólico:
...morirá la primavera
y el invierno ha de llegar;
la vida con mano fatal
a ambos nos separará...
Y el final más consolador que puedo encontrar, es decir que el infeliz muchacho aún
fue capaz de llorar."
Durante un momento hubo un silencio en nuestro rincón. También los dos amigos
que estaban a mi lado parecían estar aún prisioneros de la melancolía que el relato del
doctor había despertado en mí.
—¿Eso es todo? —preguntó el pequeño Meysenberg.
—¡Gracias a Dios! —dijo Selten con una dureza que me pareció algo fingida, y se
levantó para acercarse a un jarro que contenía lilas recién cortadas, y estaba al fondo,
sobre una estantería de talla.
Comprendí entonces por qué había causado en mí una impresión tan viva el relato:
eran las lilas, cuyo perfume desempeñaba en él un papel tan importante, y que había
dominado toda la narración. Sin duda fue este olor el motivo de que el doctor se pusiera
a contarlo; y en mí había ejercido un efecto casi sugestivo.
—¡Conmovedor! —dijo Meysenberg, encendiendo un cigarrillo con un profundo
suspiro—. Conmovedor, y al mismo tiempo tan sencillo.
— Sí —asentí—, y esa misma sencillez dice en favor de su autenticidad.
El doctor soltó una breve carcajada, mientras acercaba el rostro todavía más a las
lilas.
El joven y rubio idealista aún no había dicho nada. No paraba de mover la mecedora
en la que estaba sentado, y seguía comiendo bombones.
—Laube parece estar enormemente conmovido —observó Meysenberg.
— La historia es sin duda conmovedora —replicó el interpelado con énfasis,
dejando de balancearse e irguiéndose—. Pero Selten quería refutarme, y no veo que lo
haya conseguido. ¿Dónde queda, incluso en esta historia, la justificación moral de ... ?
—¡Anda, ahórranos ya tus frases hechas! —le interrumpió el doctor bruscamente y
con una inexplicable excitación en la voz—. Si no me has entendido todavía, me das
lástima. Cuando una mujer cae hoy por amor, mañana caerá por dinero. Eso es lo que
quise decir; nada más. Eso contiene quizá la justificación moral que reclamas.
—Oye—, dime —dijo de súbito Meysenberg-, si la historia es verdadera, ¿cómo
sabes tú todos los detalles con tanta precisión, y por qué te alteras tanto?
El doctor calló durante un instante. Luego su mano derecha apretó con un
movimiento brusco, casi convulsivo, el ramo de lilas cuyo perfume estaba aspirando un
momento antes.
—¡Vaya por Dios! – dijo—. ¡Pues porque era yo mismo, el "buen muchacho"!, si
no, ¿qué me importaría a mí ... ?
Realmente, de la manera como lo dijo y como rompió las lilas, con aquella
brutalidad triste y amargada... igual que entonces: realmente, de "buen muchacho" no le
había quedado nada.
El armario
Estaba nublado, hacía frío y todo quedaba en una semioscuridad, cuando el expreso
Berlín-Roma penetró en una de las estaciones intermedias de su ruta. En un
compartimiento de primera clase, con cubiertas de pasamanería sobre la tapicería de
felpa, Albrecht van der Qualen, viajero solitario, se despertó, incorporándose. Sentía la
boca seca y en el cuerpo la no demasiado agradable sensación producida cuando el tren
se detiene después de un largo viaje y nos damos cuenta del cese de un movimiento
rítmico, tomando conciencia de las llamadas y señales del exterior. Es como volver en sí
después de una borrachera o del letargo. Nuestros nervios, de pronto privados del ritmo
protector, se sienten perdidos y desamparados. Pero aun es peor si acabamos de
despertar del pesado sueño en el que se cae durante los viajes en ferrocarril.
Albrecht van der Qualen se desperezó un poco, se acercó a la ventanilla y bajó el
cristal. Miró a lo largo de los vagones. Algunos hombres estaban ocupados en el furgón
de correos, descargando y cargando paquetes. La máquina emitía una serie de sonidos,
resoplaba y rugía un poco, esperando quieta, pero sólo como lo hace un caballo, que
alza los cascos, mueve las orejas y aguarda impaciente la señal de partida. Una mujer
alta y robusta, con un largo impermeable, de cara inexpresiva pero preocupada, recorría
el tren llevando una maleta de unos cuarenta kilos, la empujaba frente a ella con una
rodilla. No decía nada, pero se le notaba acalorada y angustiada. Su labio superior
estaba tenso y bañado en pequeñas gotas de sudor. Era, en conjunto, una figura patética.
«Pobrecilla —pensó Van der Qualen—, si pudiese ayudarte, aliviarte, hacerte
subir..., sólo para la tranquilidad de ese labio superior. Pero a cada quién lo suyo. Así
están dispuestas las cosas de la vida; yo me quedo aquí, perfectamente despreocupado,
mirándote como miraría a un escarabajo panza arriba.»
El cobertizo de la estación estaba casi sumido en la oscuridad. Madrugada o
anochecer..., no lo sabía. Había dormido. ¿Quién podía decir si habían sido dos, cinco o
doce horas? En alguna ocasión había dormido durante veinticuatro o quizá más, de un
tirón, con un sueño extraordinariamente profundo.
Llevaba un grueso abrigo corto con cuello de terciopelo. Por su complexión era
difícil decir su edad: se podía dudar entre los veinticinco y el final de los treinta. Su piel
era amarillenta, pero los ojos eran negros como ascuas y estaban rodeados de profundas
sombras oscuras. Aquellos ojos no presagiaban nada bueno. Varios doctores, hablando
francamente, de hombre a hombre, le habían dado pocos meses de vida. Su cabello
negro estaba lisamente partido a un lado.
En Berlín —aunque Berlín no había sido el principio de su viaje—, había subido al
tren cuando éste empezaba a moverse, llevando como por casualidad un maletín de piel
rojiza. Se había dormido y ahora, al despertar, se encontraba tan completamente
desligado del tiempo que le invadió una sensación de alivio. Se regocijó con la idea de
que al final de la fina cadena que llevaba alrededor del cuello, había únicamente una
pequeña medalla metida en el bolsillo superior de su chaqueta. No le gustaba enterarse
de la hora o del día de la semana, y lo que es más, no tenía tratos con el calendario.
Hacía algún tiempo que había perdido la costumbre de saber el día del mes y hasta el
mes del año. «Todo tenía que estar en el aire...», pensó y la frase, aunque bastante vaga,
era comprensible. Este programa nunca o muy raramente, había sido alterado, pues se
tomaba el trabajo de mantener todo conocimiento molesto a distancia. Después de todo,
¿no era suficiente con saber más o menos la estación del año?
«Debemos estar más o menos en otoño —pensó, mirando el húmedo y sombrío tren
—. Es lo único que sé. Ni tan sólo sé dónde estoy.»
Su satisfacción ante este pensamiento, le hizo estremecerse de placer. No, ¡no sabía
dónde estaba! ¿En Alemania? Con seguridad. ¿En el norte de Alemania? Habría que
verlo. Mientras sus ojos continuaban pesados por el sueño, la ventanilla de su
compartimiento se había deslizado ante un letrero luminoso; quizá llevaba escrito el
nombre de la estación, pero ni la imagen de una sola letra había sido transmitida a su
cerebro. Aun aturdido, había oído cómo el revisor gritaba el nombre dos o tres veces,
pero no había captado ni una sola sílaba. Pero afuera, en la semipenumbra de la que no
se sabía si del día o de la noche, se extendía un lugar extraño, un pueblo desconocido.
Albrecht van der Qualen cogió su sombrero de fieltro de la red, su maletín de piel
rojiza, la correa que aseguraba la manta escocesa de seda y lana, roja y blanca, enrollada
alrededor de un paraguas con empuñadura de plata —y aunque su billete marcaba
Florencia—, dejó el compartimiento y el tren, caminó a lo largo del cobertizo, depositó
su equipaje en la consigna, encendió un cigarrillo, metió las manos —no llevaba ni
bastón ni paraguas—, en los bolsillos de su abrigo y salió de la estación.
Afuera, en la húmeda, tenebrosa y casi vacía plaza, cinco o seis cocheros de punto
hacían chasquear sus látigos. Un hombre, con gorra galoneada y larga capa en la que se
arrebujaba tembloroso, preguntó educadamente:
—Hotel zum braven Mann?
Van der Qualen le dio las gracias cortésmente y siguió su camino. La gente con
quien se cruzó llevaba el cuello del abrigo subido; el subió el suyo, escondió la barbilla
en el terciopelo, fumó y continuó caminando, ni lentamente ni demasiado aprisa.
Pasó a lo largo de una pared baja y una vieja puerta flanqueada por dos pesadas
torres; cruzó un puente con estatuas en los barandales y vio el agua deslizarse lenta y
turbia bajo él. Un largo bote de madera, viejo y carcomido se acercó, conducido por un
hombre con una larga pértiga en la popa. Van der Qualen se quedó un momento
reclinado sobre el barandal del puente.
«Aquí —se dijo—, hay un río; éste es el río. Es agradable pensar que lo llamo así
porque no sé su nombre», y siguió caminando.
Continuó hacia adelante un rato, por el adoquinado de una calle que no era ni muy
estrecha ni muy ancha, después dio la vuelta a la izquierda. Anochecía. Empezaban a
encenderse los fanales, vacilaban, brillaban chisporroteando y después iluminaban la
penumbra. Las tiendas estaban cerrando.
«Entonces hay que concluir que estamos, no cabe duda, en otoño», pensó Van der
Qualen, siguiendo por el camino negro y húmedo. No llevaba chanclos, pero la suela de
sus botas era muy gruesa, duradera y firme, aunque no eran por ello menos elegantes.
Se mantuvo a la izquierda. Los hombres pasaban por su lado, se apresuraban hacia
sus negocios o volvían de los mismos.
«Y yo camino con ellos —pensó—, y estoy tan solo y soy tan extraño a ellos como
jamás lo ha sido hombre alguno. No tengo negocios ni metas. No tengo ni un bastón en
que apoyarme. Nadie puede ser más retraído, libre y desligado. No le debo nada a nadie
y nadie me debe nada a mí. Dios nunca ha tendido Su mano sobre mí. El no me conoce.
La desdicha honesta sin caridad es una buena cosa; un hombre puede decirse a sí
mismo: no le debo nada a Dios.»
Pronto llegó al final de la población. Probablemente la había cruzado en diagonal.
Se encontró en una ancha calle de los suburbios flanqueada de árboles y villas, dio
vuelta a la derecha, pasó tres o cuatro travesías casi como callejuelas de pueblo,
iluminadas tan sólo por faroles, y se detuvo en una que era ligeramente más amplia, ante
una puerta de madera, vecina de una casa común y corriente y pintada de amarillo
deslucido, que tenía, sin embargo, el sorprendente detalle de unas ventanas de vidrio
cilindrado, convexas y bastante opacas. En la puerta había un letrero:
En el tercer piso de esta casa se alquilan habitaciones.
—Ah... —murmuró.
Tiró la punta de su cigarrillo, siguió a lo largo de un entarimado que formaba la
línea divisoria entre dos propiedades, giró a la izquierda y entró en la casa. Una
grasienta alfombra gris corría a lo largo de la entrada. La cruzó en dos pasos y empezó a
subir por la escalera de madera.
Las puertas de los apartamentos eran muy modestas; tenían paneles de vidrio blanco
con refuerzo de alambre y en algunas de ellas había placas con los nombres. Los
rellanos se iluminaban con lámparas de aceite. En el tercer piso, el último, pues ya le
seguía el ático, había puertas a la derecha y a la izquierda, simples puertas de madera
marrón, sin placas de ninguna clase. Van der Qualen hizo sonar la campanilla del centro.
Llamó, pero no le llegó ningún ruido del interior. Llamó a la de la izquierda, no obtuvo
respuesta. Llamó a la derecha y oyó pasos ligeros, largos como zancadas, y la puerta se
abrió.
Salió una mujer, una dama; alta, delgada y vieja. Llevaba un sombrero con un gran
lazo lila pálido y un anticuado y deslucido vestido. Tenía la cara hundida y semejante a
la de un pájaro, y en su frente le había salido una erupción, una especie de tumor
fungoso. Era más bien repulsivo.
—Buenas noches —dijo Van der Qualen—. ¿Las habitaciones?
La anciana asintió; asintió y sonrió lentamente, sin una palabra, de modo
comprensivo. Con su bella y larga mano blanca, hizo un gesto pausado, lánguido y
elegante en dirección a la puerta próxima, la de la izquierda. Después se retiró y
apareció de nuevo con la llave.
«Vaya —pensó él cuando, detrás de la mujer, esperaba que abriera la puerta—. Eres
como una especie de ave de mal agüero, una figura salida de la mente de Hoffman,
señora.»
Ella descolgó la lámpara de aceite de su gancho y le enseñó el camino.
Era una habitación pequeña, de techo bajo y suelo oscuro. Sus paredes estaban
cubiertas con esteras de color pajizo. Había una ventana en el fondo de la pared de la
derecha, oculta tras largos y delgados pliegues de muselina blanca. Una puerta blanca,
también a la derecha, conducía al otro cuarto. Este se hallaba patéticamente
desmantelado, con llamativas paredes blancas, contra las que se apoyaban tres sillas
pintadas de rojo, que parecían fresas en nata batida. Un armario, un lavabo con espejo...
La cama, una impresionante pieza de caoba, reposaba libremente en el centro de la
habitación.
—¿Tiene alguna objeción? —preguntó la anciana, pasándose ligeramente la bella y
larga mano blanca sobre el tumor fungoso de la frente. Era como si lo hubiese dicho por
casualidad, porque en aquel momento no podía decir una frase más ordinaria.
Añadió en seguida:
—Por decirlo así...
—No, no la tengo —respondió Van der Qualen—. Las habitaciones están bastante
bien amuebladas. Me las quedo. Quisiera que alguien fuese a recoger mi equipaje a la
estación, aquí está la contraseña. ¿Sería usted tan amable de hacer la cama y traerme un
poco de agua? Me dará la llave de la calle y la del piso. Quisiera un par de toallas. Me
lavaré e iré al centro a cenar. Volveré más tarde.
Sacó un poco de jabón de una caja niquelada que traía en el bolsillo y empezó a
lavarse la cara y las manos. Mientras lo hacía, miraba por las ventanas convexas a lo
lejos, más allá de las calles suburbanas, cenagosas e iluminadas con gas, más allá aun de
las luces de arco y las villas. Mientras se secaba las manos, rué hacia el armario. Era
cuadrado, barnizado de color marrón, y con algunas grietas, que culminaba en una
sencilla moldura curva. Estaba en el centro de la pared de la derecha, exactamente en el
nicho formado por una segunda puerta blanca que, como es natural, comunicaba con las
habitaciones a las cuales la puerta principal y la del medio del rellano daban acceso.
«Algo hay en el mundo que está bien dispuesto —pensó Van der Qualen—, este
armario se adapta al nicho de la puerta como si lo hubiesen hecho a medida.»
Lo abrió. Estaba completamente vacío, con varias hileras de ganchos en el techo;
pero no tenía fondo, y en su lugar había un trozo de arpillera, gris y arrugada, sostenida
en las cuatro esquinas por clavos a tachuelas.
Van der Qualen cerró la puerta del armario, cogió su sombrero, se levantó de nuevo
el cuello del abrigo, apagó la vela y salió. Al llegar a la puerta de entrada, le pareció oír
mezclado con el ruido de sus propios pasos una especie de tintineo en la otra habitación:
un sonido metálico claro y suave. Pero quizá se equivocaba. Era como si un anillo de
oro hubiese caído en una jofaina de plata, pensó mientras cerraba la puerta exterior.
Bajó la escalera, salió a la calle y se dirigió hacia el centro del pueblo.
Entró en un restaurante de una calle animada y se sentó en una de las mesas
delanteras, dándole la espalda a todo el mundo. Comió soupe aux fines herbes, un filete
con un huevo escalfado, compota y vino, un pequeño pedazo de Gorgonzola verde y
media pera. Mientras pagaba y se poma el abrigo, le dio algunas chupadas a un
cigarrillo ruso, después encendió un puro y salió. Vagó un poco, encontró el camino de
su pensión en los suburbios y fue hacia allí sin prisas.
La casa con las ventanas de vidrio cilindrado, aparecía apagada y silenciosa cuando
Van der Qualen abrió la puerta de la calle y subió por la oscura escalera. Fue
iluminándose con cerillas y abrió la puerta marrón a mano izquierda, en el tercer piso.
Dejó su sombrero y abrigo sobre un diván, encendió la luz de su inmenso escritorio y
encontró allí su maleta y su manta de viaje con el paraguas. Desenrolló la manta y sacó
una botella de coñac y un vasito. Fue bebiendo a pequeños sorbos, sentado en un
profundo sillón, mientras terminaba de fumarse el puro.
«Es una suerte después de todo —pensó—, que haya coñac en el mundo.»
Fue al dormitorio, encendió la vela de la mesita de noche, apagó la luz de la otra
habitación y empezó a desnudarse. Pieza a pieza fue dejando su traje gris, discreto y de
buena calidad, sobre la silla roja al lado de la cama; pero al soltarse los tirantes, recordó
que su sombrero y abrigo aun estaban sobre el diván. Los trajo al dormitorio, abrió el
armario... Pegó un salto hacia atrás y buscó apoyo a su espalda hasta asir una de las
grandes bolas rojas de caoba que adornaban los postes de la cama. La habitación, con
sus cuatro paredes blancas, en las que las tres sillas rojas resaltaban como fresas en un
plato de nata, se recortaba en la inestable luz de la vela. Pero el armario estaba abierto y
no estaba vacío. Había alguien dentro, una criatura tan encantadora que el corazón de
Albrecht van der Qualen se detuvo un momento y después volvió a funcionar en largos,
profundos y plácidos latidos. Ella estaba totalmente desnuda y uno de sus brazos
esbeltos se levantaba para engarzar un dedo en uno de los ganchos del techo del
armario. Largas oleadas de cabello castaño caían sobre sus hombros infantiles,
respirando ese encanto al que no cabe otra respuesta que un sollozo. La luz de la vela se
reflejaba en sus ojos rasgados. Su boca era un poco grande, pero tenía una expresión tan
dulce como la de los labios del sueño cuando, tras varios días de dolor, nos besan la
frente. Sus caderas formaban nido y sus esbeltas piernas se pegaban la una a la otra.
Albrecht van der Qualen se restregó los ojos con una mano y volvió a mirar... y
advirtió que en el rincón de la derecha, la arpillera se había soltado del fondo del
armario.
—Qué... —murmuró—. ¿Quiere usted entrar? ¿Quiere que cierre? ¿No desea un
vasito de coñac? ¿Medio vasito?
Pero no esperaba respuesta, y no obtuvo ninguna. Los ojos brillantes y rasgados, tan
negros que parecían sin fondo e inexpresivos, le miraban fijamente, pero sin intención y
en cierta manera, empañados, como si no le viesen.
—¿Quieres que te cuente un cuento? —dijo de pronto con una voz baja y profunda.
—Cuéntamelo —contestó él. Se había dejado caer sobre el borde de la cama, con el
abrigo sobre las rodillas y con las manos apretadas encima de él. Su boca estaba
ligeramente abierta y tenía los ojos medio cerrados. Pero la sangre latía tibia y
suavemente por todo su cuerpo y sentía un suave zumbido en los oídos.
Ella se había dejado caer sentada en el armario y con sus delgados brazos, se
rodeaba una rodilla doblada; tenía la otra pierna extendida ante sí. Sus pequeños senos
se unían bajo la presión de sus brazos, y la luz resplandecía en la piel de su rodilla
doblada. Hablaba..., hablaba con voz suave, mientras la llama de la vela continuaba su
danza silenciosa.
Dos caminaban entre los brezales, la cabeza de ella reposando en el hombro de él.
Cundía el aroma de todas las cosas nacidas, pero la niebla nocturna empezaba a
levantarse de la tierra. Entonces empezó. Y a menudo era en verso, rimando en el modo
incomparablemente dulce y fluido que viene hacia nosotros, una y otra vez, en el
semiletargo de la fiebre. Pero terminaba mal, era un final triste: los dos quedan en un
abrazo indisoluble, con los labios unidos. Entonces uno apuñala al otro en el pecho, con
un cuchillo inmenso..., y no sin razón. Así termina. Entonces se levantó con un gesto
infinitamente dulce y modesto, levantó la arpillera gris por el rincón de la derecha..., y
desapareció.
Desde entonces la encontró cada noche en el armario y escuchó sus cuentos...
¿Durante cuántas veladas? ¿Cuántos días, semanas o meses permaneció en aquella casa
y en aquella ciudad? ¿Qué ganaríamos con saberlo? ¿A quién preocupa una miserable
estadística? Sabemos, además, que varios médicos le habían dicho a Albrecht van der
Qualen que le quedaban pocos meses de vida. Ella le contaba historias. Eran tristes y sin
interés, pero flotaban como un suave estribillo sobre su corazón y lo hacían latir más
tiempo y con mayor dicha. A veces perdía el control..., su sangre se inflamaba. Tendía
las manos hacia ella y ella no se le resistía. Pero entonces, durante varias veladas, no la
encontraba en el armario y, al regresar, permanecía callada durante vanas noches.
Después, poco a poco, empezaba a hablar hasta que él perdía nuevamente el control.
¿Cuánto duró? ¿Quién lo sabe? ¿Cómo saber si Albrecht van der Qualen se despertó
en aquella tarde gris y bajó del tren en aquella desconocida ciudad? Quizá permaneció
despierto en su vagón de primera clase y dejó que el expreso Berlín-Roma le llevase
velozmente más allá de las montañas. ¿Cargaría cualquiera de nosotros con la
responsabilidad de contestarlo de modo definitivo? Todo es incierto.
«Todo puede estar en el aire...»
Sangre de Welsas
Eran las doce menos veinte minutos cuando Wendelin llegó al vestíbulo del primer
piso e hizo sonar el gong. Muy abierto de piernas, con su pantalón corto de diversos
colores, permanecía de pie sobre la alfombra golpeando el metal con el martillo. El
ruido metálico, salvaje, canibalesco y exagerado para el objetivo que Wendelin
perseguía, resonó por todos los rincones de la casa, en los salones de la derecha y de la
izquierda, arriba y abajo, en la sala del billar, en la biblioteca, en el jardín de invierno.
La atmósfera cálida que se respiraba por todas partes estaba impregnada del aroma de
un perfume dulzón y exótico. Finalmente se restableció el silencio, y durante siete
minutos, Wendelin se ocupó de otros quehaceres, mientras Florián daba los últimos
toques a la mesa del almuerzo instalada en el comedor. A las doce sonó por segunda vez
la belicosa llamada.
El señor Aarenhold, a pasitos pequeños, se dirigió al comedor desde la biblioteca
donde había estado ocupándose de sus volúmenes antiguos. Adquiría constantemente
antigüedades literarias, fuesen ediciones de primera mano o enmohecidos libros viejos.
En todos los idiomas. Mientras se frotaba suavemente las manos, preguntó con su
acento apagado:
—¿Todavía no está aquí Beckerath?
—Ahora vendrá. Me extraña que no haya venido aún. Se ahorra un almuerzo en el
restaurante —repuso la señora Aarenhold mientras subía silenciosamente la alfombrada
escalera, en cuyo descansillo había un pequeño y antiquísimo órgano de iglesia.
El señor Aarenhold parpadeó. Su esposa era una mujer imposible. Pequeña, fea,
prematuramente vieja, y como resecada por un sol ardiente y extraño. Sobre su pecho,
hundido y seco, descansaba una cadena de brillantes. Sus cabellos grises, cuajados de
adornos y de rizos, estaban arreglados de tal manera que formaban en conjunto un
peinado complicado y muy elevado, y rematado con una pluma blanca. El señor
Aarenhold y sus hijos habían censurado más de una vez este tocado con muy oportunas
y calibradas palabras. Pero la señora Aarenhold se mantenía aferrada a su capricho.
Llegaron los hijos. Eran Kunz y Marit, Sigmundo y Sieglinde. Kunz llevaba su
uniforme lleno de galones. Era un apuesto muchacho moreno, de labios abultados, con
una gran cicatriz. Hacía seis meses de prácticas en su regimiento de húsares. Marit
llevaba un vestido sin corpiño. Era rubia, y a pesar de sus veintiocho años, con su cara
adusta, su nariz ganchuda, sus ojos de ave de rapiña y su boca amarga, parecía más
vieja. Estudiaba Derecho y vivía una vida propia, demostrando un absoluto desprecio
por todo lo demás.
Sigmundo y Sieglinde llegaron después, cogidos de la mano, bajando del segundo
piso. Eran mellizos, los menores, gráciles como varillas y de aspecto infantil, a pesar de
sus diecinueve años. Ella llevaba un vestido de terciopelo color rojo, tal vez demasiado
serio para su figura, cortado a la moda florentina del siglo xv. Él vestía un traje de
chaqueta, corbata de seda cruda color frambuesa, zapatos de charol y puños con
gemelos cuajados de pequeños brillantes. Iba muy bien afeitado, y en su rostro pálido y
delgado resaltaban solamente las cejas negras y pobladas, casi unidas. Sus gruesos y
ensortijados cabellos negros se desparramaban por ambos lados cayendo en hermosos
rizos sobre sus sienes. La muchacha llevaba peinados sus cabellos también negros con
una raya muy marcada que los separaba en dos bandas sobre las orejas, y adornados con
un aro en cuyo centro lucía una perla espléndida. Se lo había regalado él. En la muñeca
delgada del muchacho brillaba una pesada cadena de oro. Ella se la había regalado. Se
parecían mucho. Los dos tenían la nariz ligeramente achatada, los mismos labios
gruesos, los pómulos salientes, los mismos ojos negros y brillantes. Pero en lo que más
se parecían era en las manos gráciles y largas, hasta el extremo de que las del muchacho
no tenían forma masculina, solamente eran un poco más rojizas que las de su hermana.
Siempre iban los dos cogidos de la mano, y por esto las tenían generalmente un poco
húmedas...
Permanecieron unos momentos de pie, sobre la alfombra del salón, sin decir una
palabra. Finalmente llegó Beckerath, el prometido de Sieglinde. Wendelin le había
abierto la puerta. Se excusó lo mejor que supo de su retraso. Era empleado
administrativo, de buena familia. Pequeño, amarillo como un canario, llevaba perilla y
era muy amable. Antes de sentarse, aspiró un poco de aire con la boca abierta, mientras
oprimía la barbilla contra el pecho.
Besó la mano de Sieglinde y dijo:
—¡Excúseme también usted, Sieglinde! El camino del Ministerio al parque
zoológico es tan largo...
Todavía no se tuteaban; a ella no le gustaba. La muchacha contestó:
—Muy largo. ¿ Por qué no prueba, en vista de eso, a salir de la oficina un poco
antes?
Kunz añadió, abriendo más sus ojos que se hicieron enormes y brillantes:
—Y esto introduciría una mejora definitiva en el régimen interno de la casa.
—Sí; Dios mío, es que los negocios... —murmuró Von Beckerath con voz apagada.
Von Beckerath tenía treinta y cinco años.
Les costaba muy poco hablar a aquellos hermanos, y siempre lo hacían en plan de
ataque; tal vez era un mecanismo congénito de defensa. Únicamente empleaban
palabras agradables en los momentos de alegría y hubiera sido absurdo guardarles
rencor por esta costumbre. Estaban convencidos de que sus mezquinas respuestas eran
siempre oportunas y de que no tenían nunca necesidad de recurrir a chistes ni bromas.
Se sentaron a la mesa, primero el señor Aarenhold que quería dar a entender al
señor Von Beckerath que ya tenía hambre.
Desplegaron todos sus almidonadas servilletas. La mesa familiar con siete servicios
se perdía en aquel comedor enorme y cubierto de tapices del siglo XVII y alfombrado
de un extremo a otro. Del techo pendían tres arañas de luz eléctrica. La mesa se
encontraba junto a un gran ventanal que llegaba hasta el suelo, y a sus pies, detrás de
una barandilla, jugueteaban los argentinos y delicados chorros de agua del surtidor;
desde allí se ofrecía una magnífica perspectiva sobre el jardín todavía invernal. La parte
superior de las paredes estaba cubierta con tapices que representaban idilios pastoriles y
que en otro tiempo habían adornado los salones de un castillo francés. En la mesa, uno
podía sentarse magníficamente sobre unos almohadones espléndidos y blandos, también
lujosamente tapizados. Sobre el inmaculado mantel adamascado, perfectamente
planchado, había, delante de cada uno de los cubiertos, una copa con dos orquídeas. El
señor Aarenhold sostenía en su mano descarnada y cautelosa los lentes a la altura de su
nariz, y leía, con expresión de desconfianza, la minuta, de la cual había otros tres
ejemplares sobre la mesa. Estaba afectado de una debilidad del plexo celíaco, ese
complejo nervioso que se encuentra debajo del estómago y que puede ser la causa de
graves molestias y trastornos. Por eso solía examinar siempre lo que iba a comer.
Había sopa de caldo, lenguado al vino blanco, faisán y piña de América. Nada más.
Era un almuerzo familiar. Pero el señor Aarenhold estaba satisfecho: eran platos buenos
y de fácil digestión. Llegaba la sopa. En el aparador había un torno que comunicaba con
la cocina, evitándose así toda clase de ruidos. Los criados se habían situado alrededor de
la mesa, con la cabeza inclinada y una expresión recalcitrante, es decir, la típica postura
del criado. Los tazones eran de porcelana delicadísima y translúcida. Los pequeños
trozos de carne nadaban en el caliente caldo dorado.
El calorcillo del caldo molestaba al señor Aarenhold, que aspiró un poco de aire.
Llevóse la servilleta a la boca con cuidado y buscó una expresión para expresar
adecuadamente lo que se le había ocurrido.
—Tome usted un poco más, Beckerath —dijo—. Esto alimenta. Los que trabajan
tienen que cuidarse, y si puede ser comiendo a gusto, mejor... ¿Le gusta de verdad el
caldo? Si no es así, peor para usted. Para mí cada comida representa una pequeña fiesta.
Alguien ha dicho que la vida es bella, que la vida está bien organizada porque se puede
comer cuatro veces al día. Comparto esa opinión. Pero para poder apreciar esta
organización, es indispensable poseer una jovialidad, una apacibilidad que no todo el
mundo acierta a conseguir... Uno se hace viejo, es cierto, pero nosotros no cambiamos
nada. Lo importante son las cosas que rejuvenecen, y que lo mejor es no acostumbrarse
demasiado a lo bueno...
Puso un trozo de carne en un panecillo y lo sazonó con bastante sal.
—Usted está a punto de modificar su plan de vida y el nivel de su existencia debe
elevarse...
Beckerath sonrió.
—Si usted quiere disfrutar de la vida, si quiere disfrutar verdadera, consciente y
artísticamente de la existencia, procure no acostumbrarse nunca a las nuevas
circunstancias. El hábito es la muerte. Habituarse es embrutecerse. No se adapte al
ambiente, no se deje llevar nunca por la corriente, guarde siempre un gusto jovial para
las dulces delicadezas del bienestar... Mire usted, hace muchos años que yo no tengo
que envidiar las comodidades de la vida —Beckerath volvió a sonreír— y le aseguro
que todavía, actualmente, cada día que Dios tiene la bondad de concederme, siento
palpitar alegremente el corazón cuando me despierto por las mañanas y veo mi colcha
de seda. Eso es jovialidad... Yo sé cómo lo he conseguido, y por esto puedo mirar a mi
alrededor como un príncipe encantado...
Los hijos cambiaron entre sí unas miradas, pero con tan poca circunspección que el
señor Aarenhold no pudo menos que observarlo y quedar visiblemente confuso. Sabía
que todos estaban confabulados contra él y que le despreciaban por su origen y su
procedencia, por la sangre que corría por sus venas y que ellos habían recibido de él,
por la forma como había conseguido su fortuna, por sus caprichos inoportunos, por el
excesivo cuidado de su propia persona, cuidado al que, por lo visto, no debía de tener
ningún derecho, por su verbosidad poética y melindrosa que carecía del freno del buen
gusto... Lo sabía, y, en cierto modo, les daba la razón, pues tenía plena conciencia de su
culpabilidad. Pero, a fin de cuentas, tenía que conservar su personalidad, tenía que vivir
su vida, y tenía también derecho a hablar de todas estas cosas. Sí, tenía derecho a ello, y
estaba convencido de que merecía un poco de atención. Había sido un piojo repugnante,
un gusano, desde luego era verdad, pero la misma habilidad que le había hecho
despreocuparse tanto de sí mismo, fue el origen de aquella ambición tenaz y jamás
satisfecha que le había hecho tan grande... El señor Aarenhold había nacido en Oriente,
en un país lejano, y había contraído matrimonio con la hija de un acaudalado
comerciante. Por medio de una empresa audaz e inteligente y de desconcertantes
maquinaciones en torno a la explotación de unos yacimientos de carbón, había
conseguido desviar hacia su propia caja de caudales un verdadero e inagotable filón de
oro...
Se percibía ya el olor del pescado. Los criados lo recogieron en el aparador y
corrieron con las bandejas por la espaciosa sala. Ahogaban el pescado con la cremosa
salsa y escanciaban en las copas aquel vino del Rin que picaba ligeramente el paladar.
Se hablaba de la boda de Sieglinde y Beckerath.
La fecha se acercaba. No faltaban más que ocho días. Se hizo mención del equipo
de la novia y se hicieron proyectos para el viaje de los recién casados a España.
Naturalmente, el único que discutía todas las cosas era el señor Aarenhold, apoyado por
la amable docilidad de Von Beckerath. La señora Aarenhold comía con avidez y
contestaba únicamente, como de costumbre, con otras preguntas, por cierto, poco
oportunas. Al hablar mezclaba palabras extrañas. Ricas en sonidos guturales,
expresiones del dialecto de su infancia. El espíritu de Marit se revelaba silenciosamente
contra la bendición nupcial que se había proyectado, y ello ofendía sus convicciones
liberales. Por lo demás, también el señor Aarenhold se manifestaba audazmente en
contra de aquella bendición, pues Von Beckerath era protestante. Una bendición nupcial
protestante carecía de belleza. Otra cosa sería si Von Beckerath perteneciese a la Iglesia
católica. Kunz permanecía callado, porque no quería enojarse con su madre en presencia
de Beckerath. Sigmundo y Sieglinde no decían nada. Seguían con sus manos
humedecidas y delgadas, unidas. De vez en cuando cambiaban una mirada, reveladora
de un acuerdo al que nada procedente del exterior tenía acceso. Von Beckerath estaba
sentado al otro lado de Sieglinde.
—Dentro de cincuenta horas —dijo el señor Aarenhold—, estarán ustedes en
Madrid, si quieren. El mundo progresa. Yo había empleado sesenta horas por el camino
más corto... ¿No prefieren ustedes hacer el viaje por vía marítima, saliendo de
Rotterdam?
Von Beckerath prefería hacer el viaje por vía terrestre.
—Bien, pero no deben dejar de ver París. Ustedes tienen la posibilidad de hacer el
viaje directo hasta Lyon... Sieglinde conoce París. Pero usted no debe dejar escapar la
ocasión... Dejo a su buen criterio si antes quieren tomarse un descanso. Lo más
razonable es que ustedes mismos elijan el lugar donde prefieren pasar la luna de miel...
Sieglinde volvió la cabeza, por primera vez, a su prometido. Franca y desenvuelta,
completamente despreocupada, como si nada de aquello le importara. Contemplaba con
expresión dócil a su vecino, alto y moreno, impaciente, inquisitivo, cuya mirada grave y
radiante pareció, por el espacio de unos segundos, la de un animal que no consigue
comprender. Sin embargo, no soltó la mano de su mellizo, en cuyas cejas, unidas sobre
la nariz, se habían formado dos oscuras arrugas...
Siguió la conversación, voluble y poco interesante, hasta que se abordó el tema de
un envío de cigarros de La Habana, en estuches de cinc, exclusivos para el señor
Aarenhold, y después, la charla llegó a un punto en que a Kunz se le ocurrió plantear
una cuestión de pura lógica: si «a» es la condición necesaria y suficiente para «b», «b»
debe ser la condición necesaria y suficiente para «a». Se discutió, se hicieron agudas y
sagaces objeciones, se aportaron ejemplos, se pasó de los centenares a los millares y se
pusieron a discutir hostilmente haciendo uso de expresiones abstractas y fuertes, y se
llegó incluso a cierto grado de acaloramiento. Marit había participado en el debate
planteando la diferencia filosófica existente en los motivos reales y los causales. Kunz,
con la cabeza orgullosamente levantada, le objetó que lo de «motivo causal» era un
absurdo. Marit se excitó haciendo una calurosa defensa de su propia terminología. El
señor Aarenhold se irguió en su asiento, sostuvo un momento en alto un panecillo sujeto
entre el pulgar y el índice y se comprometió a ponerlo todo en claro. Pero fracasó
rotundamente. Los hijos se reían de él en sus propias barbas. Incluso la señora
Aarenhold le objetó: «¿Pero qué dices? ¿Acaso lo sabes?» Cuando Von Beckerath bajó
la cabeza y aspiró un poco de aire para expresar su opinión, ya se había cambiado de
tema.
Sigmundo intervino rozando la ironía con la ingenuidad simpática, casi primitiva,
de un hombre cuya ignorancia llegaba hasta tal punto que no sabía distinguir entre un
smoking y un chaqué. Este Parsifal hablaba de un smoking a cuadros... Kunz conocía un
caso de una candidez aún más conmovedora. Se trataba de un individuo que se había
presentado en una casa, vestido de smoking, a las cinco de la tarde, a la hora del té.
—¿Con smoking por la tarde? —dijo Sieglinde torciendo los labios—. ¡Esto sólo
puede hacerlo un animal!
Von Beckerath sonrió con indulgencia, pues recordaba que también él se había
presentado cierta ocasión con smoking a la hora del té...
Después se habló de cuestiones de tipo cultural y artístico, las artes plásticas, de las
que Von Beckerath era un buen conocedor y entusiasta, y la literatura, la principal
afición de la familia Aarenhold, a pesar de que Sigmundo se dedicaba a la pintura.
La conversación era animada; generalmente, los hijos tomaban parte decisiva en los
debates, hablaban bien y su mímica era nerviosa y arrogante. Tenían muy buen gusto y
siempre estaban al corriente de lo más nuevo. Pasaban por encima de lo que significase
sentimiento, intención, fantasía y voluntad, y se atenían, despiadadamente, al poder, a la
eficiencia, al éxito obtenido en dura competición por la fuerza y las obras de arte
victoriosas eran las que saludaban sin admiración, pero con reconocimiento. El mismo
señor Aarenhold dijo a Von Beckerath:
—Usted es muy bondadoso, querido, al defender la buena voluntad. ¿Cuál es el
resultado, amigo mío? Usted dice: «Ciertamente, lo que ha hecho no es perfecto, pero
no era más que pobre campesino antes de dedicarse al arte, y esto es sorprendente.»
Nada de eso. La capacidad de creación es absoluta. No hay circunstancias atenuantes.
Que haga obras de primera categoría, o que se retire. ¿Adonde hubiera llegado yo con
esas sensiblerías suyas? Hubiera podido decirme a mí mismo que era un infeliz y
habrían sido un desastre todos mis negocios. Y no estaría sentado aquí. He tenido que
dominar a la gente, pero ahora quiero verme dominado por el reconocimiento.
Los muchachos se echaron a reír. Por unos instantes no le despreciaron. Estaban
cómodamente sentados, manteniendo posturas negligentes y perezosas, con expresión
presuntuosa y petulante, pero sus palabras eran vigorosas y rudas. Sus elogios se
limitaban al beneplácito, pero las censuras eran ágiles, despiertas y hasta irrespetuosas,
capaces de apagar y acallar todo entusiasmo. Calificaban de «muy buenas» aquellas
obras que, gracias a una intelectualidad desprovista de romanticismo, estaban a salvo de
cualquier objeción, y ponían en ridículo los desaciertos de la pasión. Von Beckerath,
propenso a un entusiasmo severo y reservado, defendía una posición difícil, en razón,
sobre todo, a su mayor edad. Su pequeñez resaltaba al vérsele allí, sentado en su silla,
con el mentón apoyado en el pecho, respirando con la boca abierta y cohibido por la
satisfecha superioridad de sus oponentes. Siempre tenían que rebatir sus argumentos y
opiniones, como si les pareciese afrentoso, ultrajante e imposible no poderle rebatir, y lo
hacían con una superioridad que se reflejaba en el brillo de sus ojos. Arremetían contra
una de las palabras que él había usado, la aniquilaban, la reprobaban y buscaban otra
similar que poder echársela a la cara... Al final del almuerzo, los ojos de Von Beckerath
estaban congestionados, y su mirada daba a entender que se sentía molesto.
Sigmundo estaba echando un poco de azúcar sobre el corte de piña de América
cuando, de pronto, mientras adoptaba la expresión de un hombre cegado por la luz del
sol, se le ocurrió decir:
—Óigame, Beckerath, se nos olvidaba... Sieglinde y yo queríamos pedirle... Esta
noche hacen La Walkyria en el «Teatro de la Ópera»... A Sieglinde y a mí nos gustaría
mucho poder volver a oírla otra vez juntos... Esto depende sólo de su bondad...
—¡Qué ingenioso! —dijo el señor Aarenhold.
Kunz trataba de llevar el compás del motivo de Hunding tamborileando con los
dedos sobre el mantel.
Von Beckerath, sorprendido de que una cosa corno aquélla dependiera de su
voluntad, contestó con amabilidad:
—-Naturalmente, Sigmundo, y usted Sieglinde, lo encuentro muy oportuno... A mí
me va bien y podemos ir juntos. Además, hoy tenemos un reparto excepcional...
Los Aarenhold se inclinaron riendo sobre sus respectivos platos. Von Beckerath,
perplejo y pestañeando, trataba de averiguar las razones de la hilaridad de los que le
rodeaban.
Sigmundo tomó de nuevo la palabra:
—Vaya, yo he de declarar que encuentro el reparto muy malo. Aparte de eso, le
estamos muy agradecidos, pero no nos ha comprendido bien. Lo que deseamos
Sieglinde y yo, es poder escuchar otra vez La Walkyria antes de la boda, pero solos. Yo
no sé si ahora usted...
—Naturalmente... Lo comprendo perfectamente. Me parece delicioso. Ustedes
tienen que ir de todas maneras...
—Gracias, muchas gracias. Vamos a poner al tiro a Percy y Leiermann.
—Me permito hacerte observar —dijo el señor Aarenhold— que tu madre y yo
vamos a comer a casa de los Erlanger y que nos llevaremos a Percy y a Leiermann.
Supongo que seréis lo suficientemente condescendientes para contentaros con Baal y
Zamba y utilizar la berlina oscura.
—¿Y las localidades? —preguntó Kunz.
—Hace ya tiempo que las tengo —contestó Sigmundo inclinando la cabeza.
Todos se rieron mirando al prometido.
El señor Aarenhold abrió cuidadosamente con las puntas de los dedos un sobrecito
de polvos de belladona y se tragó su contenido. Seguidamente encendió un cigarrillo
que esparció por la amplia estancia su excelente aroma. Los criados corrieron a retirar
las sillas de él y de la señora Aarenhold. Se dio la orden de servir el café en el jardín de
invierno. Kunz, con voz áspera, reclamó su dogcart para irse al cuartel.
Sigmundo estaba vistiéndose para ir a la Opera, hacía ya una hora. Ponía un cuidado
extraordinario y constante en su aseo, de modo que se pasaba una parte considerable del
día en el lavabo. Hallábase frente a un magnífico espejo Imperio con un marco blanco y
se empolvaba las mejillas y el mentón, recién afeitado. Su barba era tan espesa y le
crecía tanto que cuando salía por la noche se veía obligado a afeitarse por segunda vez.
Llevaba un conjunto de variados colores: calcetines y calzoncillos de seda rosa,
zapatillas de tafilete rojas y una chaqueta oscura forrada con solapas de piel gris claro. Y
a su alrededor, el elegante dormitorio pintado de blanco y lleno de objetos de lujo, por
cuya ventana se veían las desnudas copas de los árboles del jardín zoológico.
Como había ya oscurecido, las lámparas dispuestas en un gran círculo en el blanco
techo, estaban encendidas y esparcían por toda la habitación una luz opalina. Hizo
correr las cortinas de terciopelo sobre los cristales que mostraban el crepúsculo. La luz
se reflejaba en el fondo de los espejos que adornaban el armario ropero y el tocador. En
una estantería de azulejos resplandecían los frascos de cristal tallado. Y Sigmundo
seguía ocupándose de su tocado. De vez en cuando, asaltado por algún pensamiento, sus
cejas espesas y largas se fruncían en un gesto de preocupación.
Aquel día transcurrió para él, como todos los de su vida: rápido y vacío. La función
empezaba a las seis y media de la tarde, pero como él se estaba arreglando desde las
cuatro y media, se le había ido prácticamente toda la tarde. De dos a tres estuvo
descansando, tumbado en el sofá, luego tomó el té y había permanecido cómodamente
sentado en una confortable butaca en su cuarto de trabajo, que compartía con su
hermano Kunz, leyendo unas páginas de una novela recientemente aparecida. Esta
ocupación le pesaba horriblemente, pero siempre mandaba libros al encuadernador, pues
tenía la intención de montar una biblioteca artística.
Desde luego, había trabajado durante la mañana. De las diez hasta las doce había
estado en el taller de su profesor, un artista que gozaba de muy buena fama en toda
Europa. Daba lecciones de dibujo y pintura a Sigmundo y por este trabajo recibía del
señor Aarenhold, dos mil marcos al mes. No obstante, era ridículo que Sigmundo
pintase. Él lo sabía y estaba muy lejos de esperar algo de sus facultades artísticas. Era
demasiado inteligente para no darse cuenta de que las condiciones de su existencia no
eran, ni mucho menos, las más favorables.
Las facetas de la vida eran tantas y tan sugestivas y estaban tan recargadas que ni
siquiera había espacio libre para la vida misma. Cada fragmento de esta vida era tan
valioso y tan bello que estaba muy por encima de las finalidades serviles. Sigmundo
había nacido en ambiente de riqueza y se había acostumbrado a vivir bien. Y no
obstante, lo curioso era que este ambiente de lujo nunca dejaba de preocuparle y de
producirle voluptuosas sensaciones. Le ocurría, igual que al señor Aarenhold, que
también se dedicaba al arte, que tanto si quería como no, era incapaz de acostumbrarse a
nada...
Le gustaba leer y cada palabra, cada idea, era para él como un incentivo que le hacía
desear una labor siempre más fecunda y más vasta. Pero nunca se había entregado
enteramente a un libro, como ocurre a aquellos para quienes un libro representa lo más
importante, lo único, como un pequeño mundo desde cuyo interior no se puede asomar
al exterior y en el que uno se encierra y se sumerge para aprovechar todo lo posible,
hasta la última sílaba. Los libros y las revistas llovían sobre su mesa, y podía comprar
todo lo que deseara, y cuando quería leer un poco, le preocupaba la gran cantidad de
cosas que todavía tenía por leer. Los libros estaban todos encuadernados en piel de la
mejor calidad, con las iniciales de Sigmundo. Allí estaban todas las obras que
atormentaban su vida como una posesión a la que no era capaz de someterse.
Todas las horas del día eran suyas. Podía disponer de ellas desde la salida hasta la
puesta del sol, y, sin embargo, no encontraba ningún momento libre para satisfacer por
completo su voluntad. No era un héroe ni disponía de una fuerza titánica. Los
preparativos, las precauciones que tomaba para todo cuanto podía ser importante,
consumían de antemano las fuerzas que luego necesitaba. ¡Cuánto cuidado y cuánta
atención para completar un tocado! ¡Cómo le preocupaba la vigilancia y la supervisión
del armario ropero, de sus existencias en cigarrillos, de sus perfumes y de sus jabones!
¡Y qué capacidad de decisión se requería para la elección de las corbatas, pues se las
cambiaba de dos a tres veces a lo largo del día! Esto era lo importante. Era igual que los
rubios ciudadanos del lugar fuesen con sus botas elásticas y los cuellos vueltos; él tenía
que presentarse en todas partes impecablemente vestido, de pies a cabeza...
Desde luego, nadie esperaba otra cosa de él. De vez en cuando, en los momentos en
que se sentía intranquilo por saber lo que podía ser lo «verdadero», tenía la sensación de
que la falta de esperanzas por parte de los demás lo entorpecía y lo desanimaba... La
distribución del tiempo en su casa estaba condicionada al punto de vista de que el día
pudiera transcurrir rápido y sin la sensación de horas vacías. Siempre se le echaba
encima la hora de comer. Comía antes de las siete, pero la tarde, el tiempo destinado a la
ociosidad propiamente dicha, se le hacía muy larga. Los días transcurrían rápidamente,
y así llegaban y se marchaban apresuradamente las estaciones del año. Dos meses de
verano los pasaba Sigmundo en el palacio junto al lago, en el amplio jardín, en las pistas
de tenis, en los frescos caminos del parque embellecidos con estatuas de bronce, en la
paz del césped, y el tercero, en el mar, en la alta montaña, en un hotel que pretendía
superar el lujo a que estaban acostumbrados los veraneantes en sus casas... Últimamente
se había dejado arrastrar algunos días a la Escuela Superior, donde se desarrollaba un
curso sobre historia del Arte, y allí pasaba una hora amena, pero no más, porque su fino
olfato le daba a entender que los otros que participaban en el cursillo no se bañaban con
la debida frecuencia...
Salía a pasear con Sieglinde. Ella había estado siempre a su lado. Desde el principio
de su existencia, se sentía depender de él. Los dos habían articulado juntos sus primeras
palabras y habían dado juntos los primeros pasos. Él no tenía ningún amigo, nunca
había tenido ninguno, únicamente existía para él aquella muñeca, siempre lujosamente
ataviada, aquella amada criatura morena, cuya mano húmeda y grácil sostenía en la
suya, mientras los días iban deslizándose placenteramente ante sus ojos vacíos. Cuando
iban de paseo, cogían flores lozanas, un ramillete de violetas o de lirios de los valles,
cuya fragancia iban aspirando alternativamente y a veces simultáneamente.
Por el camino respiraban la agradable atmósfera con voluptuosa e indolente entrega.
Parecían enfermos egoístas, pues se embriagaban desesperadamente con aquella
fragancia, expresando su desprecio por el mundo en que se respiraban olores
desagradables, y se querían mutuamente porque les atraía su inutilidad.
Por lo que se refiere a sus conversaciones, eran chispeantes y agudas; hablaban de
las personas que encontraban a su paso, de las cosas que habían visto, oído y leído, de lo
que hacían los demás, de los que vivían a su alrededor, de ciertas palabras, expresiones
y graciosas contradicciones...
Después había llegado Von Beckerath, empleado en el Ministerio y miembro de una
buena familia. Se había adueñado de Sieglinde y al mismo tiempo había conseguido
atraerse la benévola neutralidad del señor Aarenhold, la protección de la señora
Aarenhold y el apasionado apoyo de Kunz, el húsar. Era un hombre resignado, diligente
y extraordinariamente amable. Y finalmente, después de haberle dicho con frecuencia
que no le quería, Sieglinde había comenzado a contemplarlo muda, esperanzada,
tentada, con su mirada resplandeciente, pero grave, que parecía más bien la de un ser
irracional por su falta de expresión, y había acabado por darle el sí. Y el mismo
Sigmundo, de quien ella dependía, había intervenido también en el desenlace.
Despreciaba a Von Beckerath, pero no se oponía porque trabajaba en el Ministerio y
pertenecía a una buena familia... A veces sus cejas hirsutas se unían en un fruncimiento
que denotaba una profunda preocupación...
Estaba de pie sobre la piel de oso que se extendía ante su lecho y en cuyo pelambre
desaparecían sus pies. Después de haberse friccionado todo el cuerpo con una loción
aromática, cogió la camisa de frac plisada. Su torso amarillento, sobre el que se
deslizaba el reluciente y grueso lino, era más delgado de lo que correspondía a un
muchacho de su edad y estaba cubierto de vello. Siguió vistiéndose y se puso unos
calzoncillos de seda negra, calcetines de seda negra también y unas ligas negras con
hebilla de plata. Púsose luego el pantalón planchado, cuyo paño tenía un delicado brillo
sedoso, sujetó los tirantes de seda blanca sobre sus esqueléticos hombros y comenzó a
abrocharse los zapatos de charol, apoyando el pie en un taburete. Llamaron a la puerta.
—¿Puedo pasar, Gigi? —preguntó Sieglinde desde fuera.
—Sí —contestó él.
La muchacha entró. Llevaba un vestido de seda color verde mar, cuyo escote estaba
adornado con un bordado muy ancho. Dos pavos reales de brocado sostenían con sus
picos por encima del cinturón, una guirnalda de flores. El pelo oscuro de Sieglinde
estaba desprovisto de todo adorno, pero en el centro de un fino collar de perlas, una
piedra noble ovalada descansaba sobre el cuello desnudo, cuya piel tenía el color de la
espuma del mar. De su brazo pendía un pañuelo bordado en oro.
—Debo advertirte —dijo ella— que el coche está ya esperando.
—No tengo ningún reparo en hacerte observar que todavía tardaré un par de
minutos —repuso él inmediatamente.
Pasaron diez minutos. Ella estaba sentada en un diván tapizado de terciopelo blanco
contemplando cómo él acababa de arreglarse.
De un montón de corbatas de todos los colores escogió una blanca de piqué y,
dirigiéndose al espejo, comenzó a anudarla.
—Beckerath —dijo la muchacha— lleva siempre las corbatas con rayas
transversales de color, como era moda el año pasado.
—Beckerath —repuso Sigmundo— es el hombre más insignificante que me he
echado a la cara.
Se volvió hacia su hermana, y contemplándola con el rostro desfigurado por la
fuerza de un rayo de sol que casi le cegaba, prosiguió:
—Aparte de eso, te voy a rogar que en el transcurso de esta noche no vuelvas a
nombrar a ese germano.
Ella sonrió brevemente y contestó:
—Puedes estar seguro de que no me costará mucho trabajo complacerte.
Él se puso el chaleco de piqué, de corte intachable, y el frac, un frac que se había
probado cinco veces, cuyo forro de delicadísima seda cosquilleaba agradablemente las
manos al deslizarse por el interior de las mangas.
—Déjame ver la botonadura que te has puesto —dijo Sieglinde acercándose a él.
Los botones de la pechera, de los puños y del chaleco blanco eran de amatista.
Ella lo contempló con admiración, con orgullo, con devoción. En sus ojos brillantes
se adivinaba un sentimiento de profundo cariño. Como los labios de ella estaban tan
cerca de los suyos, él los besó. Se sentaron en el sofá con las manos enlazadas y
mirándose con ternura.
—Ya te pones otra vez sentimental —dijo ella acariciando su mejilla recién
rasurada.
—Tus brazos parecen los de un Atlas —dijo el muchacho dejando deslizar una
mano sobre el delicado antebrazo, mientras aspiraba el perfume violeta de la cabellera
de la joven.
Ella le besó los ojos y él la besó en el cuello, al lado de la piedra preciosa.
Besáronse después las manos. El muchacho la amaba con dulzura por el cariño que ella
le mostraba. Por último los dos se pusieron a jugar como perritos que se muerden, luego
él se levantó.
—No me gustaría llegar tarde —dijo.
Se acercó al tocador y cogiendo un frasco de perfume dejó caer unas gotas en sus
manos enrojecidas y delgadas, cogió los guantes y dijo que ya podían marcharse.
Apagó la luz y salieron. Atravesaron el largo corredor iluminado con luz rojiza y
adornado con pinturas antiguas y bajaron la escalera en cuyo rellano había el órgano. En
el vestíbulo de la planta baja estaba Wendelin enfundado en su largo abrigo amarillo.
Les estaba esperando con las capas. La mitad de la cabeza de Sieglinde desapareció
entre el cuello de zorro plateado de su capa. Seguidos del criado, salieron al exterior.
El tiempo era agradable, aunque nevaba un poco. La luz blanquecina permitía
observar la caída de los copos. El coche estaba frente a la puerta. El cochero, sombrero
en mano, hallábase sentado en el pescante, con la cabeza ligeramente inclinada,
mientras Wendelin ayudaba a subir a los hermanos. Se oyó el ruido del cierre de la
portezuela, Wendelin hizo una seña al cochero e inmediatamente el coche emprendió la
marcha haciendo crujir la grava que cubría el jardín, atravesó la puerta de la verja
principal, dio una vuelta a la derecha y siguió corriendo...
La pequeña cabina del carruaje estaba bien caldeada.
—¿Quieres que cierre? —preguntó Sigmundo.
Con el consentimiento de la hermana hizo correr las cortinas de seda sobre los
cristales biselados de las ventanillas.
Estaban en el centro de la ciudad. Las luces desfilaban rápidamente tras las
cortinillas del carruaje. Con el trote firme y ágil de los caballos y la velocidad del coche,
que salvaba raudamente los accidentes del terreno, resonaba y chillaba el animado
mundo de la vida ciudadana. Y ajenos a todo, sin oír siquiera el ruido del exterior, los
dos hermanos permanecían sentados en los almohadones del coche, dándose la mano.
El vehículo siguió su camino y finalmente se detuvo. Wendelin estaba otra vez junto
a la portezuela para ayudarles a bajar. Bajo la luz potente de los focos eléctricos,
hombres y mujeres de aspecto poco agradable contemplaban la llegada de los coches
soportando el frío del atardecer. Los dos hermanos avanzaron entre aquellas miradas
escrutadoras y hostiles, y el criado los siguió hasta el vestíbulo. Habían llegado tarde, un
poco tarde. Subieron la escalinata, dejaron sus abrigos a Wendelin, se detuvieron unos
segundos frente a un gran espejo y después de cruzar la pequeña puerta que conducía a
la sala, llegaron a sus localidades en el preciso momento en que se extinguía el bullicio
de las conversaciones de la sala. Mientras el acomodador disponía sus butacas de
terciopelo, extinguiéronse las luces y comenzó el espectáculo con sus salvajes acordes.
Tempestad, tempestad... Habían llegado hasta allí salvando algunos obstáculos, pero
ya estaban concentrados y ambientados en la música. Tormenta y borrasca, elementos
atmosféricos desencadenados en el bosque. Por doquier resonaba la fuerte voz de
mando del dios, se repetía, se estremecía de rabia, y después retumbaba el trueno con un
estrépito colosal. Corriéronse las cortinas como arrastradas también por el ímpetu de la
tempestad. Allí estaba la cabaña salvaje, con el fulgor del hogar resaltando en la
oscuridad y el descomunal tronco de fresno en el centro de la estancia. Sigmundo, un
hombre de aspecto risueño y barba rubia, apareció en la puerta y se apoyó extenuado en
el quicio. Después, avanzó con unos pasos trágicamente vacilantes. Sus ojos azules,
bajo las cejas rubias y el rubio fleco de la peluca, se dirigieron con una mirada
desconcertada, casi suplicante, al director de orquesta. La música se hizo un poco más
suave, y entonces el hombre dejó oír su voz, de timbre metálico y claro, a pesar de que
respiraba dificultosamente. Dijo en breves palabras que tenía que descansar y se
preguntó a quién pertenecería la cabaña. Al decir esto se dejó caer sobre una piel de oso,
y allí permaneció tendido, con la cabeza apoyada sobre uno de sus brazos nervudos.
Seguía respirando, dormido, y su pecho se movía acompasadamente.
Transcurrió un minuto y la música siguió subrayando los acontecimientos con su
melodía descriptiva... Después apareció Sieglinde por la izquierda. Su pecho de
alabastro palpitaba bajo el vestido de muselina con adornos de piel. Contempló con
asombro al forastero, y luego, apoyando la barbilla en el pecho, dejó salir de sus labios
unos delicados acordes, unas palabras expresivas mientras la nuez de su garganta se
estremecía y los labios le temblaban.
Le prestó auxilio. Inclinada sobre él, de tal modo que sus senos rozaban aquel
cuerpo tendido, le tendió un cuenco lleno de agua. Él bebió ávidamente. Los acordes
conmovedores de la música hablaban de consuelo y de solaz. Luego se miraron con
entusiasmo, como extasiados. Parecían haberse reconocido y se abandonaron a unos
instantes de silenciosa contemplación, mientras seguía sonando, profunda y
significativa, la música...
Ella le trajo aguamiel, acarició primero con los labios el cuenco y luego lo observó,
mientras bebía. Otra vez se cruzaron sus miradas, y otra vez surgió del foso de la
orquesta aquella profunda melodía... Después, él intentó cobrar ánimos y con aspecto de
fatiga, con los brazos colgando, se dirigió a la puerta para proseguir en la selva su
aborrecida existencia, para abandonarse de nuevo a su dolor, a su soledad. Ella lo llamó,
pero como él no oía, no se abstuvo de confesar su desgracia, con las manos levantadas.
Se detuvo un instante y ella bajó los ojos. Sus miradas desesperadas hablaban del dolor
que los unía. Él permaneció de pie, con los brazos cruzados, junto al fuego de la
chimenea, aguardando su destino.
Llegó Hunding, con sus piernas torcidas, su enorme barriga y su barba negra
cruzada por algunas estrías claras. Después de haber sido anunciado por su motivo
musical, apareció en el centro de la escena, hosco y huraño, apoyado en su lanza,
observando con sus ojos de búfalo al huésped, cuya presencia celebró luego con un
saludo salvaje de bienvenida.
Sieglinde preparó la mesa para cenar, y mientras disponía lo necesario, la mirada
desconfiada y lenta de Hunding se dirigía alternativamente a ella y al forastero. Aquel
monstruo se daba cuenta de que ellos se miraban con una expresión desenfrenada,
extraordinaria y porfiada, que él odiaba y que no podía tolerar...
Después se sentaron. Hunding tomó la palabra y explicó brevemente su existencia
sencilla, ordenada y tranquila en todos los aspectos. Luego pidió a Sigmundo que se
diera a conocer, lo cual era mucho más difícil. Y Sigmundo comenzó a cantar, con voz
clara y maravillosa, refiriéndose a su vida y a sus penas y explicando cómo había
venido al mundo con una hermana melliza..., y tal como hacen todos aquellos que deben
obrar con precaución, se atribuyó un nombre falso, y a continuación explicó
detalladamente el odio y la envidia con que eran perseguidos él y su padre, habló
también de la destrucción de su casa entre llamas, de la desaparición de su hermana, de
su vida de proscrito, acosado y maldito en el bosque, acompañado de su padre, y
finalmente, de la misteriosa ausencia de este último... Después cantó Sigmundo lo más
doloroso: sus ansias de vivir con los hombres, su nostalgia y su infinita soledad. Y
siguió su canto explicando cómo había buscado el amor y la amistad entre las mujeres y
los hombres, pero que siempre había fracasado. Pesaba sobre él una maldición, el
estigma de su origen extraño y de su cuna. Su lenguaje era distinto al de los demás
mortales. Había vivido en constante lucha y en franca rebelión y no había sido pagado
con otra moneda que con la injuria, el desprecio y el odio. Desde luego era un ser
extraño, distinto a los demás...
Todo había sido extraordinariamente significativo para Hunding, que recelaba de
todo. En su contestación no había ni sombra de compasión, sino más bien aversión y
recelo huraño contra la existencia irregular, incierta y aventurera de Sigmundo. Y
cuando comprendió por qué el proscrito, a cuya persecución y acoso también él se
sentía llamado e incitado, había pisado el suelo de su casa, adoptó la posición que cabía
esperar de su grosera pedantería. Con aquellos modales que le hacían temible, repitió de
nuevo que su casa era sagrada, y que si bien de momento acogía al fugitivo, lucharía
después contra él hasta vencerle.
Ordenó rudamente a Sieglinde que preparase su habitual bebida nocturna, profirió
unas cuantas amenazas más y se retiró llevándose todas sus armas mientras su huésped
quedaba solo en la más desesperada situación.
Sigmundo, inclinado sobre uno de los brazos forrados de terciopelo de su butaca,
apoyaba la cabeza en la mano. Con el entrecejo muy fruncido, daba muestras de gran
nerviosismo golpeando sin cesar el suelo con los pies. Se detuvo bruscamente al oír
junto a sí un suave murmullo:
—Gigi....
Cuando volvió la cabeza, se dibujaba en su boca una mueca llena de cinismo.
Sieglinde le ofrecía una cajita nacarada con bombones de coñac y de kirsch.
—Los bombones de marrasquino están en el fondo —murmuró.
Él se limitó a coger uno de coñac, y mientras deshacía el envoltorio de papel de
seda, la muchacha se acercó a él y le dijo al oído:
—Ella va a volver a su lado.
—Ya lo sé —dijo él con voz tan alta que algunos espectadores se volvieron hacia
ellos, indignados.
El grueso Sigmundo estaba cantando solo en la oscuridad. Desde lo más profundo
de su ser imploraba la ayuda de la espada, del reluciente acero, que él podría blandir una
vez más cuando estallase en abierta rebelión todo lo que ocultaba en su corazón, su
rabia, su nostalgia... Vio resplandecer la empuñadura de la espada en el árbol, vio
extinguirse el fuego del hogar y volvió a hundirse en sus sueños de desesperación..., y
quedó agradablemente sorprendido al ver que Sieglinde venía corriendo a su lado.
Hunding estaba durmiendo pesadamente, aturdido, ebrio. Se alegraron de haber
conseguido engañar a aquel pobre estúpido, y sus ojos adoptaron la misma expresión, y
al sonreír parecían disminuir de tamaño. Pero luego Sieglinde miró furtivamente al
director de orquesta, y en seguida se hizo cargo de su papel frunciendo los labios y
explicando minuciosamente con su canto cuál era la situación del drama, y con acentos
que desgarraban el corazón siguió su relato cantado sobre la forma con que el hombre
huraño y tosco se había permitido recelar de aquel solitario cuya vida había transcurrido
en la selva, y había dudado también de su origen desconocido... Explicó asimismo con
palabras llenas de hondo y consolador sentido la visita de un anciano que había dejado
la espada incrustada en el tronco de un fresno para el que se sintiera llamado a luchar
por la redención. Y siguió su recital, fuera de sí, expresando su esperanza de que fuera
aquél el hombre cuya llegada presentía y deseaba con ansia infinita, pues era el amigo
más que amigo, que había de llevar el consuelo a su miseria, la venganza a su
ignominia, que había de enjugar sus lágrimas, que había de ser su hermano en el dolor,
su libertador, su salvador y redentor...
Y Sigmundo, la estrechó entre sus brazos nervudos y fuertes oprimiéndole las
mejillas contra su pecho hirsuto y se puso a cantar por encima de la cabeza de ella con
voz vibrante, pregonando su júbilo a los cuatro vientos. El juramento que acababa de
sellar con su noble compañera lo reconfortaba. Toda la nostalgia de su vida proscrita se
había visto compensada y todo cuando le había sido negado en sus deseos de obtener la
amistad y el amor de hombres y mujeres, todo aquello que le había sido rehusado
debido al pérfido maleficio que pesaba sobre él, acababa de encontrarlo en aquella
mujer, que tenía entre sus brazos. Ella, como él, había vivido en el mundo del dolor, en
el mundo de la deshonra, y por consiguiente, la venganza era el lazo fraternal que unía
sus vidas.
Una ráfaga de viento abrió de par en par la pesada puerta de madera y un rayo de
luz resplandeciente iluminó intensamente el interior de la cabaña, y los dos, lejos ya de
la oscuridad, entonaron la canción de la primavera y de su hermano, el amor.
Se arrodillaron sobre la piel de oso, se contemplaron a plena luz y se dijeron
cantando cosas dulces. Sus desnudos brazos se rozaban y se unían sus mejillas, sus ojos
no cesaban de mirarse y sus bocas exhalaban un dulce canto de amor. Y mirándose los
ojos y oyendo sus voces, se dieron cuenta de que se parecían mucho. El reconocimiento
apremiante suscitó el nombre del padre y ella exclamó: «¡Sigmundo! ¡Sigmundo!»,
mientras él blandía la espada por encima de sus cabezas y profería infinitas alabanzas
para su hermana melliza, Sieglinde...
La abrazó estrechándola apasionadamente contra su corazón. Ella reclinó la cabeza
sobre el pecho de su hermano, las cortinas cayeron precipitadamente y la música
prosiguió sus estrepitosos torbellinos melodiosos llenos de vibrantes acordes para
acabar con una nota seca y vigorosa de toda la orquesta. Calurosos aplausos. Se
encendieron las luces. Mil espectadores se levantaron de sus asientos sin darse cuenta y
siguieron aplaudiendo con la mirada fija en la escena y en los cantantes que aparecieron,
uno al lado del otro, haciendo reverencias como muñecos de feria.
También salió a saludar Hunding, sonriendo, a pesar de lo que le había ocurrido...
Sigmundo se levantó de su asiento. Estaba excitado; un leve rubor había asomado a
sus mejillas enjutas y bien rasuradas.
—Me gustaría respirar un poco de aire —dijo—. Sigmundo ha estado un poco flojo.
—También me ha parecido —dijo Sieglinde— que la orquesta no ha afinado mucho
en la canción de la primavera.
—Eres una sentimental —repuso Sigmundo encogiéndose de hombros—. ¿Vamos?
La muchacha vaciló unos instantes. Permanecía en su asiento y su mirada se dirigía
al escenario. Luego él vio que se levantaba, cogía el pañuelo bordado y se aprestaba a
salir a su lado. Sus labios gruesos parecían contraerse...
Se dirigieron al salón de descanso y se mezclaron con la numerosa concurrencia
saludando a los conocidos. De vez en cuando se cogían de la mano.
—Me gustaría tomar un helado —dijo ella—, si no es muy malo...
—¡Imposible! —contestó el hermano.
Comieron las golosinas que Sieglinde llevaba en su cajita: bombones de coñac y de
kirsch y otros en forma de granos de cacao, llenos de marrasquino.
Cuando sonaron los timbres, vieron con desprecio cómo la muchedumbre se
apresuraba para llegar a los pasillos y se aglomeraba en las puertas de los palcos hasta el
último momento, cuando las luces se apagaban, cuando la oscuridad extinguía
lentamente el bullicio de la sala... Se oyó un murmullo suave, el director de la orquesta
levantó los brazos, y al conjuro de su batuta el sublime estrépito musical volvió a llenar
aquellos oídos que habían descansado un poco.
Sigmundo contemplaba la orquesta. En el amplio y profundo foso reinaba una
actividad intensa: manos que tecleaban, brazos que se movían sobre las cuerdas de los
violines, con sus arcos maravillosos, carrillos que se hinchaban al soplar, lleno de gente
celosa y modesta al servicio de la ejecución de una obra imponente, apasionada y
vigorosa..., una obra que se traducía en la interpretación de los artistas de apariencia
infantil... ¡Una obra! ¿Cómo se hacía una obra? Una sensación rara atenazaba el pecho
de Sigmundo, un ardor extraño, algo así como un dulce tormento... ¿Por quién...? ¿Por
qué...? Todo era oscuro, oscuro y enigmático. Sigmundo percibía el eco de dos palabras:
creación..., pasión... Y en la excitación de sus sueños percibió en una visión nostálgica
cómo la creación procedía de la pasión y cómo luego volvía a tomar la figura de la
pasión. Vio aquella mujer agotada apoyándose en el pecho del hombre fugitivo, a quien
se había entregado, vio su amor y su miseria y se dio cuenta de que la vida tenía que ser
así para poder llegar a ser creadora. Examinaba su propia vida, aquella vida en la que se
mezclaban la debilidad y la gracia, las costumbres refinadas y la negación, el lujo y la
contradicción, la opulencia y la luz intelectual, la firme seguridad y el odio frívolo;
aquella vida en la que no era posible una aventura, sino solamente lo lógico, ni una
emoción, sino únicamente mortíferas expresiones..., y sentía en su pecho un ardor
extraño, algo así como un dulce tormento... ¿Por quién...? ¿Por qué...? ¿Por la obra?
¿Por la aventura? ¿Por la pasión?
¡Abajo el telón y solemne final! Luz, aplausos y desfile de gente por todas las
puertas. Sigmundo y Sieglinde pasaron el entreacto igual como el anterior. Casi no
pronunciaron una palabra, pasearon por pasillos y escaleras, dándose la mano de vez en
cuando. Ella le ofreció los bombones de coñac, pero él no quiso. Iba contemplándolo y
cada vez que él le dirigía la mirada, la muchacha apartaba rápidamente la suya y seguía
andando despacio a su lado, un poco tirante y dejando que él siguiese guiándola. Sus
hombros infantiles, bajo el manto de plata, eran tal vez demasiado altos, como los de
una estatua egipcia. En las mejillas de la joven se adivinaba el mismo ardor que sentía
Sigmundo en las de él.
Esperaron nuevamente que la gente se dispersara y pasaron a ocupar sus butacas en
el último momento. Huracán, una cabalgata en las nubes y salvajes demostraciones de
júbilo. Ocho damas, que fueron apareciendo ordenadamente, representaban en aquel
escenario rocoso la bravura virginal y alegre. El temor de Brunhilda intimida su alegría.
La rabia de Wotan, cuya temible presencia es ya inminente, dispersa a sus hermanas, se
descarga sobre Brunhilda y está a punto de aniquilarla, pero luego se calma y se
convierte lentamente en clemencia y generosidad. Se acerca el fin. Se abre una amplia
perspectiva, nace un sublime deseo. Todo se funde en el épico fuego sagrado. Brunhilda
duerme y el dios anda por las rocas. Llamaradas enormes, temblorosas y crecientes
rodean la morada del descanso. Rodeada por las llamas y el humo rojizo, envuelta en el
murmullo y los espantosos crujidos del fuego, la Walkyria descansa en su lecho de
musgo, revestida con su coraza y su escudo. Sin embargo, en el vientre de aquella
mujer, a quien ella ha dado tiempo para salvarse, germina el nuevo retoño de aquella
familia aborrecida, desacatada y elegida de los dioses, por obra y gracia de los mellizos
que han unido su miseria y su dolor en el placer libre...
Cuando Sigmundo y Sieglinde salían al pasillo, ya estaba allí esperándolos
Wendelin, el gigante, con los dos abrigos. El criado bajó la escalera detrás de aquellas
dos extrañas y oscuras criaturas, embozadas en sus elegantes y confortables atavíos.
El coche estaba a punto. Los dos caballos, airosos y de noble porte, eran
completamente iguales. Manteníanse firmes sobre sus patas estilizadas en la niebla
blanquecina y tranquila de la noche y movían a uno y otro lado sus cabezas con un gesto
de orgullo. El coche caldeado y tapizado de seda acogió otra vez a los mellizos y la
portezuela se cerró tras ellos. El carruaje permaneció todavía parado un instante, y se
balanceó ligeramente cuando Wendelin ocupó su puesto al lado del cochero.
Seguidamente, se puso en marcha y el portal del teatro desapareció de la vista de los dos
hermanos.
Y de nuevo la silenciosa velocidad del carruaje al compás del trote firme y ágil de
los caballos, que corrían cada vez más superando todas las incidencias del terreno, y la
confirmación de una vida bulliciosa a su alrededor. Sigmundo y su hermana
permanecían callados, abstraídos totalmente, como si siguieran sentados en sus butacas
del teatro, contemplando la escena y respirando todavía aquella atmósfera. Nada hubiera
podido desviar su atención de aquella perspectiva brutal, vehemente, entusiasta que les
había descubierto un misterioso hechizo... De pronto se dieron cuenta de que el coche se
había detenido y creyeron que había encontrado algún obstáculo. Pero estaban ya en su
casa y Wendelin hallábase ya junto a la portezuela.
El portero había salido de su vivienda para abrirles la puerta.
—¿Han vuelto los señores Aarenhold? —preguntó Sigmundo mirando por encima
de la cabeza del portero, con una expresión desencajada, como si le deslumbrara una
luz...
Todavía no habían vuelto de la comida de los Erlanger. Tampoco Kunz estaba en
casa. Por lo que a Marit se refería, se había marchado también, nadie sabía dónde,
porque siempre hacía su vida completamente sola, aislada de todos.
Se quitaron los abrigos en el saloncito, subieron la escalera, atravesaron la antesala
del primer piso y entraron en el comedor. En la estancia se respiraba una ingente y
sombría magnificencia. Únicamente la luz de un candelabro ardía en un rincón de la
mesa cubierta con un mantel. Allí estaba aguardando Florián. Atravesaron rápida y
silenciosamente la amplia habitación alfombrada. Florián les acercó las sillas y se
sentaron. Una seña de Sigmundo le dio a entender que su presencia no era
imprescindible.
Encima de la mesa había una bandeja con bocadillos, un centro con frutas y una
botella de vino. En una pesada bandeja de plata, y acompañada de todos los accesorios
necesarios, había una tetera calentada por un sistema eléctrico.
Sigmundo cogió un emparedado de caviar y bebió con brusquedad un sorbo del
vino que resplandecía oscuro en el vaso. Luego, con voz dura, afirmó que el caviar y el
vino negro formaban un conjunto poco convincente. Cogió, negligentemente, un
cigarrillo de su estuche de plata y, apoyado en el respaldo de la silla, se puso a fumar,
haciéndose pasar el cigarrillo de un lado a otro de la boca. Sus mejillas, bajo los
pómulos salientes, volvían a tener el oscuro matiz de su barba. Sus cejas fruncidas
formaban una profunda arruga sobre la nariz.
Sieglinde se había preparado una taza de té, añadiéndole un poco de borgoña. Sus
labios carnosos y delicados rozaban el borde de la taza, y mientras bebía, sus ojos
húmedos y negros se fijaron en Sigmundo.
—¿No quieres comer nada, Gigi?
—¿No ves que estoy fumando? —repuso él—. Ya puedes comprender que no
pienso comer nada.
—Pero, aparte de los bombones, no has comido nada desde el té. ¿Quieres un
melocotón...?
Sigmundo se encogió de hombros y con la boca hizo una mueca de niño caprichoso.
—Estoy aburrido. Me voy arriba. Buenas noches.
Se dirigió a su dormitorio y encendió sólo dos o tres de las luces que formaban el
amplio círculo de la lámpara. Después se detuvo a pensar qué podría hacer. La
despedida de Sieglinde no había sido definitiva. Aquélla no era la manera como solían
darse las buenas noches. Ella volvería seguramente. Se quitó el frac, se puso la chaqueta
forrada de piel y encendió otro cigarrillo. Se tendió en el sofá, luego se irguió, buscó
una postura cómoda, con la mejilla apoyada en el almohadón de seda, se tumbó otra vez
de espaldas y permaneció en esta posición un rato, con las manos debajo de la cabeza.
El delicado aroma de tabaco se mezclaba con el de los cosméticos, el jabón y las
lociones aromáticas. Sigmundo aspiraba la agradable fragancia que se expandía por toda
la templada atmósfera de la habitación y la encontraba más agradable que nunca. Con
los ojos cerrados, tenía la sensación de disfrutar, en medio de su dolor, unos momentos
de placer de los sentidos en la severidad de su destino...
Se levantó repentinamente, tiró el cigarrillo al suelo y se dirigió hacia el armario
blanco en el que se veían tres enormes espejos. Se detuvo frente al central, casi
tocándolo, mirándose fijamente y se contempló a sí mismo. Examinó detenidamente
cada uno de sus rasgos, abrió las otras dos hojas del armario y así pudo observarse
también de perfil entre los tres espejos.
Permaneció un buen rato contemplándose la nariz ligeramente aplastada, los labios
gruesos, los pómulos salientes, el cabello negro, ensortijado, espeso, que caía en rizos
sobre las sienes, unas cejas excesivamente juntas, y unos ojos negros, grandes y
brillantes, de mirada lastimosa y atormentada.
Detrás de él observó, en el espejo, la piel de oso que se extendía ante la cama. Dio
media vuelta, se dirigió hacia ella y tras unos instantes de vacilación, se dejó caer tan
largo como era sobre la piel, con la cabeza recostada sobre un brazo.
Permaneció así un rato, inmóvil. Luego apoyó un codo en el suelo, sostuvo la
mejilla en su mano grácil y enrojecida y se mantuvo en esta postura otro rato, absorto en
la contemplación de su imagen en el espejo del armario. Llamaron a la puerta. Se
estremeció y trató de levantarse. Pero volvió a desplomarse, dejó caer de nuevo su
cabeza sobre el brazo extendido y permaneció en silencio.
Entró Sieglinde. Miraba, buscando a su hermano, hacia todos los lados. Finalmente
vio el pellejo del oso y se sobresaltó.
—Gigi, ¿qué haces...? ¿Estás enfermo...? —Corrió hacia él, y acariciándole la frente
y la cabellera, repitió—: ¿Estás enfermo?
Él movió la cabeza y contempló a su hermana, apoyada en su brazo, que no cesaba
de acariciarle.
—Te has portado muy mal —dijo ella—. Has sido muy poco cariñoso. No quería
volver. Pero después he decidido venir porque la noche no puede ser buena sin antes...
—Te he esperado —dijo él.
Todavía arrodillada a su lado, Sieglinde hizo una mueca de dolor, que puso aún más
de relieve las particularidades fisonómicas de su estirpe.
—Esto no impide —dijo Sieglinde con voz quejumbrosa— que yo me haya llevado
un gran disgusto.
Él la miró con desesperación.
—Vamos... no... Eso no puede ser, Sieglinde, comprende...
Hablaba de un modo extraño, escuchándose a sí mismo. Le ardía la cabeza y tenía
los miembros fríos. Ella seguía arrodillada acariciándole los cabellos con la mano.
Sigmundo, medio incorporado, rodeó el cuello de su hermana con un brazo y la
contempló, la observó como antes había estado observándose a sí mismo, los ojos, las
sienes, la frente, las mejillas...
—Eres completamente igual que yo —dijo torpemente porque tenía la boca seca—.
Todo es para mí como una aventura... Todo es para mí como una aventura... Con
Beckerath la balanza se equilibra, Sieglinde... Y en definitiva es lo mismo..., por lo que
se refiere a vengarse...
La muchacha intentaba comprender las incongruentes palabras de su hermano.
Tenía la sensación de que acababa de salir de un sueño caótico.
La manera de expresarse de Sigmundo no le parecía extraña. No se avergonzaba de
oírle hablar en su turbia confusión. Sus palabras flotaban en su mente como una
nebulosa, y a veces se hundían en aquella profunda región a la que ella no había
conseguido llegar, pero cuyas fronteras había traspasado alguna vez, desde que estaba
enamorada, impelida por sus sueños llenos de esperanza.
Besó los ojos cerrados de Sigmundo y él la besó en el cuello. Besáronse
recíprocamente las manos. Se amaban con una sensibilidad delicada y se demostraban
su cariño. Y respirando este amor con una entrega voluptuosa, negligente, se
comportaban como unos enfermos egoístas, se miraban extasiados, desesperados, y se
prodigaban caricias que se traducían en vehemente excitación y, por último, en un
sollozo...
Ella estaba sentada sobre la piel de oso, y se pasaba la mano por la frente,
separándose los cabellos que le caían sobre los ojos. Sigmundo, con las manos en la
espalda, en la blanca cómoda, miraba a lo lejos, sumido en una profunda meditación.
—¿Y Beckerath? —murmuró ella tratando de ordenar sus ideas-—. ¿Qué pasará
con Beckerath...?
Por un instante aparecieron en las facciones de Sigmundo los rasgos de su estirpe.
—Debe estarnos agradecido —dijo—. Su existencia será, desde ahora, un poco
menos trivial.
El camino del cementerio
El camino del cementerio pasaba junto a la carretera, seguía siempre a su lado hasta
llegar a su destino, el cementerio. Al otro lado de la carretera había en primer término
viviendas, edificios nuevos del suburbio, algunos todavía en construcción; y a
continuación se encontraban unos campos. En cuanto a la carretera, franqueada por
árboles, añosas hayas nudosas, estaba sólo en parte pavimentada, mientras que el
camino del cementerio estaba tapizado de guijarros, cosa que le daba un aspecto de
agradable sendero. Una pequeña zanja seca, llena de hierba y llores silvestres, separaba
la carretera del camino.
Era ya muy entrada la primavera, próximo el verano. El mundo aparecía risueño. El
cielo azul del buen Dios estaba poblado de nubecitas blancas, redondas y compactas,
salpicado de diminutos grumos, blancos como la nieve, de graciosas formas. Los
pájaros gorjeaban en las hayas, y sobre los campos se deslizaba un suave airecillo.
De un pueblo cercano se aproximaba un carruaje en dirección a la ciudad. Tuvo que
pasar un trecho por la parte pavimentada y otro por la parte no pavimentada de la
carretera. El carretero dejaba colgar las piernas por ambos lados de la lanza, silbando
del modo más desastroso. En la parte trasera estaba sentado, dándole la espalda, un
perrito de color amarillento que miraba por encima de un puntiagudo hocico, el camino
que se iba esfumando con un semblante indescriptible, serio y concentrado. Era un perro
sin igual, una verdadera joya de perro, un perro que le alegraba a uno el alma; mas
desgraciadamente esto no viene al caso y debemos volver a nuestro tema.
Pasó desfilando un grupo de soldados. Provenían de un cuartel cercano y
marchaban silbando a su aire. Un segundo carruaje, que venía de la ciudad, se dirigía
lentamente al pueblo cercano. El carretero dormía y en el carro no había ningún perro,
por lo que este carro carece de todo interés. Dos jóvenes operarios venían andando. Uno
era jorobado y el otro alto como un gigante. Andaban descalzos, pues llevaban sus botas
colgadas a la espalda, gritaron alguna cosa con buen humor al carretero y siguieron
adelante. El tránsito era más bien regular, sin complicaciones ni incidentes.
Por el camino del cementerio sólo se veía a un hombre; caminaba despacio, con la
cabeza caída y apoyado en un bastón negro. Este hombre se llamaba Piepsam, Lobgott
Piepsam, y nada más. Mencionamos expresamente su nombre por el modo singular
como se comportó.
Vestía de negro porque iba a visitar las tumbas de sus seres queridos. Llevaba un
tosco y desharrapado sombrero de copa, una levita desgastada por el tiempo, pantalones
que le iban demasiado estrechos y demasiado cortos, y unos guantes negros, raídos de
todos lados. Su garganta, una garganta larga, enjuta, con una gruesa nuez, surgía de un
cuello postizo —de bordes raídos— que se deshilaba. Pero cuando este hombre
levantaba la cabeza —lo hacía de vez en cuando para ver cuánto le faltaba todavía para
llegar al cementerio—, entonces se podía ver un rostro singular, un rostro que, sin duda,
no se podría olvidar tan prontamente.
Era un rostro bien afeitado y pálido. Sin embargo, de entre las hundidas mejillas se
destacaba una bulbosa nariz, de un color rojo excesivamente encendido y poco natural,
repleta en su superficie de una serie de pequeñas protuberancias, tumores malsanos, que
le conferían un aspecto disforme y fantástico. Esta nariz, cuyo intenso color contrastaba
violentamente con la palidez mortecina de la cara, tenía algo de fabuloso y pintoresco.
parecía postiza, como si se tratara de una nariz de carnaval o de una broma
melancólica... Pero esto no cuadraba con él... Mantenía la boca cerrada, una boca ancha,
de comisuras hundidas, y cuando alzaba la vista, sus cejas negras, con algunos pelillos
blancos, se levantaban bajo el ala del sombrero, y entonces se podía ver con toda
claridad cuán inflamados y tristemente hundidos eran sus ojos. Sin embargo era un
rostro que a veces podía inspirar viva simpatía.
El aspecto de Lobgott Piepsam no era de lo más alegre. No armonizaba con esta
risueña mañana. Incluso tratándose de alguien que iba a visitar la tumba de sus seres
queridos, resultaba su aspecto demasiado triste. Sin embargo, si uno consultaba su
corazón, forzosamente tenía que admitir que existían suficientes motivos para ello.
Piepsam estaba un poco deprimido, ¿cómo diría yo?... —es difícil hacer comprender a
personas alegres como vosotros una cosa parecida—, era un poco desdichado, había
sido un poco maltratado por la vida. ¡Mas ay!, si he de decir la verdad, no lo era sólo un
poco, lo era muchísimo. Era muy desgraciado, sin exageración.
En primer lugar, era dado a la bebida. Pero no hablemos de esto. En segundo lugar,
era viudo, huérfano y abandonado de todos; no le quedaba en el mundo ni una sola alma
amiga. Había perdido a su mujer —su nombre de soltera era Lebzelt— al dar a luz un
niño antes de los seis meses; era el tercer hijo y había nacido muerto. Los otros dos
también habían muerto: uno de difteria, el otro de nada en concreto, probablemente de
debilidad general. Pero no se acabaron aquí los infortunios. Poco después perdió sus
medios de subsistencia: fue desposeído vergonzosamente del empleo con que se ganaba
la vida. Y todo esto fue sumándose a aquel vicio, más fuerte que Piepsam mismo. Al
principio tal vez hubiera podido atajarlo, pero periódicamente se fue abandonando a él
desenfrenadamente. Cuando le fueron arrebatados esposa e hijos, cuando se vio solo en
el mundo, sin ninguna clase de ayuda, y sin familia, el vicio se apoderó de él y poco a
poco fue quebrando su resistencia espiritual. Había sido funcionario de una compañía de
seguros, una especie de copista importante, con un sueldo mensual de noventa marcos.
Sin embargo, en el estado de irresponsabilidad en que se encontraba, cometió
equivocaciones garrafales, y tras repetidas advertencias, fue finalmente despedido por
su constante falta de formalidad.
Desde luego que esto no levantó los ánimos de Piepsam, antes bien le precipitó a la
ruina total, pues debéis saber que la desdicha del hombre mata poco a poco su dignidad
—es conveniente dedicar un poco de atención a estas cosas—, y por esto le coloca en
una situación singular y terrible. De nada sirve que el hombre afirme su propia
inocencia: en la mayoría de los casos se despreciará a sí mismo por su desgracia. Ahora
bien, el autodesprecio y el vicio se hallan en la más escalofriante relación, van siempre
juntos, se ayudan mutuamente. Es una cosa terrible. Y esto es lo que pasaba con
Piepsam. Se dio a la bebida porque no se estimaba, y cada vez se estimaba menos
porque el fracaso continuo de sus buenos propósitos quebrantó su confianza en sí
mismo. En un armario ropero solía guardar una botella de un líquido venenoso
amarillento - por prudencia nos callamos su nombre -. En cierta ocasión Lobgott
Piepsam había caído literalmente de rodillas ante este armario y se había cortado la
lengua con los dientes; no obstante finalmente sucumbió.. Ciertamente no resulta
agradable contaros estas cosas, pero son instructivas. Así pues, iba este hombre por el
camino del cementerio, golpeando con su bastón negro el suelo. El suave vientecillo
jugaba con su nariz, pero él no lo notaba. Con las cejas completamente alzadas, sus ojos
hundidos y tristes miraban el mundo, ¡qué hombre tan mísero y perdido! De repente oyó
un ruido a su espalda y se puso a escuchar: desde lejos se acercaba un suave rumor a
toda velocidad. El hombre se volvió y se quedó parado escuchando... Era una bicicleta,
cuyos neumáticos rechinaban al contacto con el suelo lleno de guijarros, se acercaba a
toda marcha. Pero luego tuvo que disminuir considerablemente su velocidad, porque
Piepsam no se movía de en medio del camino.
En el sillín iba sentado un joven, un jovencito más bien, un turista despreocupado.
¡Desde luego, no tenía ninguna pretensión de ser contado entre los grandes y poderosos
de este mundo! Conducía una bicicleta de mediana calidad, —no importa de qué marca
—, que costaría unos doscientos marcos y había dado buen resultado por casualidad. Y
con ella acababa de salir de la ciudad para correr un poco por el campo, pedaleaba como
un rayo a través de la inmensa y libre naturaleza del buen Dios. ¡Bien por el chico!
llevaba una camisa de colores, una chaqueta gris, botas de deporte y la gorra más
arrogante del mundo: era un ingenio de gorra, de cuadros verdes, con un botón en lo
alto. Por debajo de la gorra asomaba un espeso tupé de cabello rubio revuelto, que le
caía sobre la frente. Sus ojos eran de un azul brillante. Se acercaba como la vida y
tocaba el timbre; pero Piepsam no se apartó ni un pelo del camino. Permanecía de pie y
contemplaba a la vida con rostro impasible.
La vida le echó una mirada llena de enojo y se le acercó despacio, al tiempo que
Piepsam empezaba a andar de nuevo. Pero cuando ella, la vida, pasó por su lado, dijo
Piepsam pausadamente y en tono grave:
—Número nueve mil seiscientos siete.
Luego apretó los labios y se puso a mirar fijamente el suelo a sus pies, mientras
sentía sobre sí la mirada de la vida.
La vida se había vuelto. Tenía una mano apoyada en el sillín y conducía despacio.
—¿Cómo dice? —preguntó...
—Número nueve mil seiscientos siete —repitió Piepsam—. ¡Oh!, no es nada. Le
voy a denunciar.
—¿Que me va a denunciar? —preguntó la vida volviéndose todavía más y
conduciendo más despacio, de modo que para guardar el equilibrio tenía que apoyarse
en el volante...
—Claro —respondió Piepsam a una distancia de cinco o seis pasos.
—Pero, ¿por qué? —preguntó la vida y desmontó. Se quedó de pie; parecía muy
sorprendido.
—Sabe muy bien por qué.
—No, no lo sé.
—Pues debería saberlo.
—Pero no lo sé —dijo la vida— ¡y me interesa muy poco saberlo!
Y diciendo esto se dispuso a montar de nuevo en la bicicleta. Verdaderamente no
tenía pelos en la lengua.
—Lo denunciaré porque va en bicicleta por aquí, no por allí, por la carretera, sino
por aquí, por el camino del cementerio —dijo Piepsam.
—Pero, ¡querido señor! —dijo la vida con una sonrisa de enfado e inocencia, al
tiempo que se volvía y ponía de nuevo pie a tierra—. Mire usted, todo el camino está
lleno de señales de bicicleta... Por aquí pasa todo el mundo en bicicleta...
—Me da igual —replicó Piepsam—, le denunciaré.
—Pues bien, ¡haga lo que le dé la gana! —gritó la vida, y montó en la bicicleta.
Esta vez montó de verdad, y no se puso en ridículo fracasando en el intento; se dio
impulso una sola vez con el pie, se sentó seguro en el sillín y se puso a pedalear con
todas sus fuerzas para recobrar la velocidad que su temperamento exigía.
—Si continúa pasando por aquí, por ese camino del cementerio, tenga por seguro
que le denunciaré —dijo Piepsam con voz fuerte y temblorosa. Pero a la vida no le
inquietaba demasiado esto; continuó pedaleando cada vez a mayor velocidad.
Si en este momento hubierais visto el rostro de Lobgott Piepsam, os hubieseis
estremecido de la cabeza a los pies. Apretó sus labios tan fuertemente, que sus mejillas,
e incluso su encendida nariz se trasmudaron. Bajo las cejas, levantadas forzadamente,
sus ojos seguían el vehículo que se alejaba con expresión de loco. De repente se
precipitó tras él. Recorrió en un momento el trecho que le separaba de la máquina, y se
agarró a la bolsa del sillín; se asió a ella con ambas manos, se colgó con todo el peso de
su cuerpo y zarandeó con todas sus fuerzas la bicicleta que, impulsada hacia delante, iba
en zigzag. Y todo esto con los labios apretados de un modo sobrehumano, en silencio y
con una mirada salvaje. Quien le hubiera visto, seguramente se habría preguntado si se
proponía impedir al joven continuar su camino, o bien si estaba poseído de un inmenso
deseo de hacerse remolcar, para subirse detrás de la bicicleta y acompañar al muchacho
a dar unas vueltas pedaleando como un rayo por la inmensa y libre naturaleza de Dios...
¡viva! La bicicleta no pudo resistir mucho tiempo este peso desesperado; se paró, se
inclinó y volcó.
Entonces la vida se puso furiosa. Había conseguido levantarse sobre un pie, levantó
el brazo derecho y dio tal puñetazo en el pecho del señor Piepsam, que éste retrocedió
vacilando algunos pasos.
Luego dijo la vida con voz irritada y amenazadora:
—¡Está usted borracho, hombre! Si se le ocurre detenerme otra vez, le parto la
crisma, ¿me entiende? ¡Queda advertido! —Y diciendo esto volvió la espalda al señor
Piepsam, se colocó la gorra en la cabeza con un movimiento de indignación y montó de
nuevo en la bicicleta. No, realmente no tenía pelos en la lengua. Tampoco esta vez le
falló el sistema. Un solo intento le bastó, se sentó seguro en el sillín y puso en marcha la
máquina. Piepsam veía cómo su espalda se iba alejando cada vez más de prisa.
Permaneció de pie jadeante y siguiendo a la vida con la mirada... No se caía, no le
sucedía ningún accidente, ningún neumático reventaba, ninguna piedra se le interponía
en el camino; la vida saltaba por el camino como si tuviera muelles. Y Piepsam empezó
a chillar y a echar pestes - muy bien se le hubiera podido llamar rugidos a aquello, pues
no parecía ya una voz humana.
—¡No seguirá adelante! —gritó— ¡No lo hará! Irá por fuera del camino del
cementerio, ¡¿me oye?!... ¡Se apeará, se apeará inmediatamente! Le denunciaré, le
demandaré. ¡Dios mío! Si por lo menos te cayeras, si te cayeras de una vez, canalla
fanfarrón, te pisaría, con la bota te pisaría la cara, maldito granuja...
¡Nunca se habrá visto cosa semejante! ¡Un hombre maldiciendo en el camino del
cementerio, un hombre que vociferaba como un poseso, bailaba de indignación, hacía
cabriolas, movía brazos y piernas, y no sabía estarse quieto! El vehículo ya se había
perdido de vista, y Piepsam continuaba alborotando en el mismo lugar.
—¡Detenedle! ¡Detenedle! ¡Monta en bicicleta por el camino del cementerio!
¡Partidle el alma a este condenado mequetrefe! ¡Ay..., ay¡... Si te tuviera a mano, te
desollaba, perro, majadero, idiota, fanfarrón, imbécil, ignorante, sietemesino!...
¡Apéate! ¡Apéate ahora mismo! ¿Es que nadie te hace morder el polvo?... ¡Pasear en
bicicleta! ¿Dónde se ha visto cosa semejante? ¡Y por el camino del cementerio! ¡Rufián!
¡Sinvergüenza! ¡Mico condenado! ¿Tienes ojos azul brillante, no? ¿Y nada más? ¡Que el
diablo te los arranque, ignorante, fanfarrón, ignorante, ignorante...!
Piepsam se puso a decir términos imposibles de reproducir, se encrespó cada vez
más, y profirió ignominiosas maldiciones con voz cascada, al tiempo que crecía la rabia
de su cuerpo. Un par de niños con una cesta y un perro faldero se acercaban por la
carretera; treparon por la zanja y rodearon al vocinglero mirando llenos de curiosidad su
rostro descompuesto. Los gritos habían llamado también la atención de algunas
personas que trabajaban allí cerca en las nuevas construcciones o habían empezado ya a
echar la siesta. Algunos hombres, así como mujeres que trabajaban la argamasa, se
acercaron por el camino hacia el grupo. Piepsam, sin embargo, se encolerizaba por
momentos, cada vez estaba peor. Agitaba los puños a tontas y a locas hacia el cielo y en
todas direcciones, pataleaba, daba vueltas sobre sí mismo, doblaba las rodillas y de un
bote se levantaba de nuevo, fatigado de tanto gritar. Ni por un instante dejaba de decir
pestes. Apenas si tenía tiempo de respirar, y era asombrosa la cantidad de palabras que
salían de su boca. Su rostro estaba terriblemente hinchado, su sombrero de copa se le
había caído hasta la nuca, y la pechera le colgaba por fuera del chaleco. Hacía rato que
se había puesto a hablar de generalidades y decía cosas que ni de lejos tenían nada que
ver con el caso. Eran alusiones a su vida viciosa y a la religión, proferidas en tono
inconveniente y entremezcladas de descabelladas blasfemias.
—¡Acercaos, acercaos todos! —rugió—. No sólo vosotros, vosotros y los demás.
¡Eh, vosotros!, ¡los de las gorras y ojos azul brillante! Quiero gritaros verdades en los
oídos, que os pondrán los pelos de punta para siempre, ¡pobres diablos...! ¿Os burláis
¿Os encogéis de hombros?... Yo bebo..., ¡sí, bebo! Incluso me emborracho, si esto lo
que queréis oír. Escuchad, chusma vanidosa, se acerca el día en que Dios nos juzgará a
todos... ¡Ah!... ¡Ah!... ¡Infieles inocentes!... ¡El Hijo del Hombre vendrá entre nubes, y
su justicia no es de este mundo! Os echará a las tinieblas exteriores, a vosotros, raza
despreocupada, donde hay llanto y...
El grupo se había hecho más numeroso. Algunos reían, otros le miraban con las
cejas fruncidas. Habían llegado más obreros y mujeres de las construcciones. Un
carretero había detenido su carruaje en la carretera, se había apeado y con el látigo en la
mano se había acercado también atravesando la zanja. Un hombre sacudió a Piepsam
por el brazo, pero de nada sirvió. Un grupo de soldados que marchaban por allí estiraron
sus cuellos mirando hacia él. El perro faldero ya no podía estarse quieto por más
tiempo, descansó sus patas delanteras en el suelo y le ladró en la cara con el rabo
encogido.
De repente, Lobgott Piepsam se puso a gritar de nuevo a pleno pulmón:
—¡Te apearás, te apearás inmediatamente, mequetrefe ignorante! —describió con el
brazo un ancho semicírculo y se desplomó sobre sí mismo. Yacía allí, repentinamente
enmudecido, como un montón negro, en medio de la expectación general. Su sombrero
de copa salió disparado, pegó un bote en el suelo y luego se quedó también tendido.
Dos albañiles se agacharon sobre el inmóvil Piepsam y empezaron a discutir sobre
el extraño caso, en este tono espontáneo y sensato que tienen los obreros. Luego uno de
ellos se puso en pie y desapareció a paso ligero. Los que quedaban hicieron todavía
algunos ensayos con el que yacía en el suelo sin sentido. Uno le roció con el agua de
una cuba, otro vertió un poco de aguardiente en el hueco de su mano y le frotó las sienes
con él. Mas todos los esfuerzos fueron inútiles.
Pasaron algunos segundos. Luego se percibió un ruido de ruedas y un coche se
acercó por la carretera. Era una ambulancia, y se detuvo en el lugar: estaba tirada por
dos hermosos caballitos y a cada lado llevaba pintada una descomunal cruz roja. Dos
hombres de elegante uniforme descendieron del pescante, y mientras uno de ellos se
dirigía a la parte trasera del coche para abrir la portezuela y sacar la camilla corrediza, el
otro corría por el camino del cementerio, apartaba a los mirones y arrastraba hacia el
coche al señor Piepsam con la ayuda de un hombre del pueblo. Fue extendido sobre la
camilla y metido en el coche como un pan en el horno. Una vez cerrada la puerta, los
dos hombres de uniforme subieron de nuevo al pescante. Todo esto se hizo con gran
precisión, con un par de movimientos hábiles, tris tras, como en un número simiesco de
circo.
Y, luego, se llevaron a Lobgott Piepsam.
Tobías Mindernickel
1
Una de las calles que llevan desde la Quaigasse, con una pendiente bastante
empinada, a la parte media de la ciudad, se llama el Camino Gris. Hacía la mitad de esa
calle y a mano derecha según se llega del río, está la casa número 47, un edificio
estrecho y de color turbio, que no se distingue en nada de sus vecinos. En los bajos hay
una mercería, donde puede comprarse lo mismo chanclos de goma que aceite de ricino.
Si se entra en el portal, después de ver un patio en el que vagabundean los gatos, se
encuentra una escalera de madera estrecha y desgastada (en la que se respira un olor
indescriptible a humedad y pobreza) que conduce a los pisos. En el primero a la
izquierda vive un carpintero, a la derecha una comadrona. En el segundo a la izquierda
vive un zapatero remendón, a la derecha una señora que se pone a cantar en voz alta en
cuanto oye pasos en la escalera. En el tercero izquierda el piso está vacío, y a la derecha
vive un hombre llamado Mindernickel, cuyo nombre, para colmo, es Tobías. Sobre este
hombre hay una historia que debe ser contada, pues es misteriosa y vergonzosa en
demasía. El aspecto exterior de Mindernickel es llamativo, extraño y ridículo. Si se le
ve, por ejemplo, cuando sale a dar un paseo, subiendo con su delgada figura por la calle,
apoyándose en un bastón, nos daremos cuenta de que va vestido de negro de pies a
cabeza. Lleva un sombrero de copa pasado de moda, campanudo y afieltrado, un gabán
estrecho y rozado por el uso y pantalones igualmente miserables, desflecados por abajo
y tan cortos que se ve el forro de goma de los botines. Por lo demás, debe decirse que
esta indumentaria está cepillada con el mayor cuidado. Su cuello esquelético parece
mucho más largo, por cuanto emerge de un cuello bajo y vuelto de la ropa. El canoso
cabello es liso y está peinado sobre las sienes; la ancha ala del sombrero de copa
sombrea un rostro afeitado y pálido de mejillas hundidas, ojos irritados que raras veces
se alzan del suelo, y dos profundas arrugas que descienden desde la nariz hasta ambas
comisuras de la boca, amargamente dirigidas hacia abajo.
Mindernickel sale muy pocas veces de casa, y tiene sus motivos, porque en seguida
que aparece en la calle se reúnen muchos niños, lo persiguen durante un buen trecho y
ríen, se burlan y cantan: "¡Jo, jo, Tobías!", le tiran del gabán, y la gente sale a la puerta y
se divierte. Mas él camina sin defenderse y mirando temerosamente a su alrededor, con
los hombros encogidos y la cabeza gacha, como una persona que camina bajo un
aguacero sin paraguas; y aunque se le ríen en la cara, de vez en cuando saluda con una
humilde cortesía a algunas de las personas que están a la puerta de sus casas. Más tarde,
cuando los mitos quedan atrás y nadie más lo conoce, y son pocos los que se vuelven a
mirarlo, sigue sin modificar esencialmente su conducta: continúa mirando
temerosamente y caminando encogido, como si sintiera sobre sí mil miradas irónicas. Y
cuando alza la vista del suelo, vacilante y apocado, puede observarse el hecho extraño
de que es incapaz de mirar con fijeza a persona o cosa alguna. Parece, aunque suene
raro, que le falte aquella superioridad natural de la contemplación con que todo ser
individual mira las cosas del mundo; parece que se siente inferior a todas esas cosas, y
sus ojos inestables han de arrastrarse por el suelo frente a cualquier persona o cosa...
¿Qué ocurre con este hombre, que siempre está solo y parece ser desgraciado en un
grado extraordinario? Su indumentaria que quiere ser burguesa, así como un cierto
movimiento cuidadoso al pasarse la mano por la barbilla, parecen indicar que no
pertenece en modo alguno a la clase social en cuyo seno vive. Dios sabe qué habrán
hecho con él. Su rostro tiene un aspecto, como si la vida, con una risotada de desprecio,
lo hubiera golpeado en él con el puño cerrado... Por otra parte, es muy posible que, sin
haber recibido duros golpes del destino, no haya sido capaz de enfrentarse a la
existencia; y la enfermiza inferioridad y estupidez de su aspecto produce la penosa
impresión de que la naturaleza le hubiera negado la medida de equilibrio, fuerza y
aguante necesarios para existir con la cabeza erguida.
Cuando, apoyado en su negro bastón, ha dado una vuelta por la ciudad, vuelve—
recibido en el Camino Gris por los aullidos de los niños- a su vivienda; sube por la
maloliente escalera a su habitación, que es pobre y está desprovista de adornos. Sólo la
cómoda, un sólido mueble estilo Imperio con pesadas asas de metal, tiene belleza y
valor. Ante su ventana, cuya vista está irremediablemente tapada por la gris pared
posterior de la casa vecina, hay una maceta llena de tierra, en la que no crece nada; aun
así, Tobías Mindernickel se acerca a veces a ella, contempla la maceta y huele la tierra.
Junto a esta habitación hay una pequeña alcoba.
Cuando entra, Tobías coloca el sombrero y el bastón sobre la mesa, se sienta sobre
el sofá tapizado de verde, que huele a polvo, apoya la barbilla en la mano y contempla
el suelo ante sí, con las cejas alzadas. Parece que no tenga otra cosa que hacer en el
mundo.
Por lo que se refiere al carácter de Mindernickel, es muy difícil emitir una opinión;
el siguiente incidente parece hablar en su favor. Cuando aquel hombre extraño salió
cierto día de su casa y, como siempre, se reunió una pandilla de niños que lo perseguía
con exclamaciones de burla y risas, un niño de unos diez años tropezó con el pie de un
compañero y se cayó al suelo con tanta violencia, que le brotó la sangre de la nariz y de
la frente y se quedó caído, llorando. Entonces Tobías se volvió, corrió hacia el niño
caído, e inclinándose sobre él empezó a compadecerle con voz suave y temblorosa.
—Pobre niño—decía-, ¿te has hecho daño? ¡Estás sangrando! ¡Miren, le corre
sangre por la frente! Sí, sí, has tenido una caída muy mala. Claro, duele tanto, y por eso
llora, pobre niño. ¡Cuánta compasión te tengo! Ha sido culpa tuya, pero te voy a vendar
la frente con mi pañuelo... así. Bueno, ahora tranquilízate; voy a levantarte...
Y con estas palabras, después de haber vendado efectivamente al pequeño con su
propio pañuelo, lo puso en pie con cuidado y se alejó. Mas su actitud y su rostro
mostraban en este instante una expresión muy distinta de la corriente. Caminaba con
firmeza y erguido, y su pecho respiraba con fuerza bajo el estrecho gabán; sus ojos
parecían haberse hecho más grandes, tenían brillo y se fijaban con firmeza en las
personas y las cosas, mientras que en su boca había un gesto de dolorosa felicidad...
Este incidente tuvo como consecuencia que disminuyeran las burlas de la gente del
Camino Gris durante unos días. Al cabo de algún tiempo, sin embargo, se había
olvidado su sorprendente conducta, y una multitud de gargantas sanas, alegres y crueles
volvió a cantar detrás del hombre encogido y abúlico: "¡Jo, jo, Tobías!"
2
Una mañana soleada, a las once, Tobías abandonó la casa y cruzó toda la ciudad
hasta el Lerchenberg, aquella colina alargada que durante las horas de la tarde constituía
el paseo más distinguido de la ciudad, pero que, dada la excelente primavera que
reinaba, también a aquella hora estaba concurrida por algunos coches y peatones. Bajo
un árbol de la gran avenida principal había un hombre con un perro de caza de poca
edad, sujeto por una correa, que aquél mostraba a los paseantes con la evidente
intención de venderlo; era un animal pequeño y musculoso, de pelo amarillo, tendría
unos cuatro meses, con un anillo negro en un ojo y una oreja negra.
Cuando Tobías observó esto, a una distancia de unos diez pasos, se detuvo, se pasó
la mano varias veces por la barbilla y contempló pensativamente al vendedor y al
pequeño can, que movía el rabo, alerta. Luego siguió caminando; dio tres vueltas al
árbol, apretándose la boca con el puño del bastón, y finalmente se acercó al hombre y le
dijo, mientras contemplaba fijamente al animal.
—¿Cuánto vale este perro?
—Son diez marcos—respondió el hombre.
Tobías permaneció silencioso durante un momento y dijo luego, indeciso:
—¿Diez marcos?
—Sí—dijo el hombre.
Entonces Tobías saco una bolsa de cuero negro del bolsillo, extrajo de la misma un
billete de cinco marcos, una moneda de tres y una de dos, entregó rápidamente este
dinero al vendedor, cogió la correa y tiró de ella rápidamente, encogido y mirando con
temor a su alrededor, ya que algunas personas habían observado la compra y se reían,
llevándose al animal, que chillaba y se resistía. Se resistió durante todo el camino,
apoyando las patas delanteras en el suelo y contemplando con una temerosa
interrogación a su nuevo dueño; pero éste siguió tirando con energía y en silencio, y
cruzó con fortuna la ciudad.
Entre la juventud callejera del Camino Gris se produjo un enorme tumulto cuando
apareció Tobías con el perro; pero él lo cogió en brazos, se inclinó sobre él y se apresuró
a ganar las escaleras y su habitación, perseguido por los gritos burlones y las risotadas.
Al llegar puso al perro, que lloriqueaba sin parar, en el suelo, lo acarició satisfecho y
dijo luego, condescendiente:
—Bueno, bueno; ya ves que no tienes por qué tenerme miedo, perro.
A continuación sacó de un estante de la cómoda un plato con carne cocida y patatas,
y lanzó al animal una parte, con lo que éste cesó en sus quejas y devoró la comida entre
señales de satisfacción.
—Te llamarás Esaú—dijo Tobías-. ¿Me entiendes? Esaú. Te será fácil recordar un
sonido tan sencillo...
Y, señalando el suelo a sus pies, exclamó en tono imperioso:
—¡Esaú!
El perro, esperando quizá recibir algo más de comida, se acercó y Tobías le palmeó
el costado, satisfecho, mientras comentaba:
—Así es, amigo mío. Te estás portando bien.
Luego retrocedió unos pasos, señaló el suelo y repitió de nuevo:
—¡Esaú!
Y el animal, que se había animado, se acercó de un salto y lamió las botas de su
amo.
Con la satisfacción de dar órdenes y verlas realizadas, Tobías repitió este ejercicio
incansablemente, hasta doce o catorce veces; finalmente el perro pareció cansarse y
tener ganas de descansar y hacer la digestión, y se echó en el suelo en la pose graciosa e
inteligente de los perros de caza, estirando ante sí las dos patas delanteras, largas y de
fina nerviación.
—¡Otra vez!—dijo Tobías-. ¡Esaú!
Pero Esaú volvió la cabeza a un lado y continuó en su lugar.
—¡Esaú!—exclamó Tobías con la voz alzada imperiosamente-. ¡Debes venir
aunque estés cansado!
Pero Esaú apoyó la cabeza sobre sus patas, sin pensar siquiera en levantarse.
—Oye—dijo Tobías, y su voz estaba cargada de una sorda y terrible amenaza-
¡obedece o sabrás que no es bueno provocarme!
El animal se limitó a mover un poco el rabo.
Ahora se apoderó de Tobías una rabia infinita, injustificada y loca. Cogió su bastón
negro, levantó a Esaú por la piel de la nuca y comenzó a apalear al animal sin hacer
caso de sus aullidos, mientras repetía una y otra vez, fuera de sí y con voz terriblemente
silbante:
—¿Cómo? ¿No obedeces? ¿Te atreves a desobedecerme?
Por fin arrojó el bastón a un lado, puso en el suelo al perro, que temblaba, y
comenzó a pasearse arriba y abajo ante él, con las manos a la espalda y respirando
hondamente, mientras que de vez en cuando dirigía al perro una mirada iracunda y
orgullosa. Después de haberse paseado así durante algún tiempo, se detuvo junto al
animal, que se volvió de espaldas al suelo y movía las patas implorante, cruzó las manos
sobre el pecho y habló con la mirada terriblemente dura y fría y el tono con que
Napoleón se dirigía a la compañía que perdía su bandera en la batalla:
—¿Cómo te has portado, si puede saberse?
El perro, agradecido sólo por esta aproximación, se acercó aún más a rastras, se
apretó contra la pierna de su dueño y miró hacia arriba con sus ojos humildes. Durante
un buen rato, Tobías contempló al humillado ser desde su altura y en silencio; mas
luego, cuando sintió aquel calor conmovedor en su pierna, recogió a Esaú y lo levantó.
—Está bien, voy a tener compasión de ti—dijo, pero cuando el buen animal
comenzó a lamerle la cara, su estado de ánimo se transformó en emoción y melancolía.
Oprimió al perro contra sí con doloroso cariño, sus ojos se llenaron de lágrimas, y sin
articular bien las frases comenzó a repetir con voz ahogada:
—Mira, eres mi único... mi único...
Luego acostó a Esaú con todo cuidado en el sofá, se sentó junto a él, apoyó la
barbilla en la mano y lo contempló con gran dulzura y recogimiento.
3
Desde entonces Tobías Mindernickel abandonaba su casa aún menos que antes,
pues no se sentía inclinado a mostrarse en público con Esaú. Dedicó toda su atención al
perro; más aún, de la mañana a la noche no se ocupaba en otra cosa sino darle de comer,
limpiarle los ojos, darle órdenes, reñirle y hablar con él como si de un ser humano se
tratase. La cosa era que no siempre Esaú se portaba a su gusto. Cuando se echaba en el
sofá, soñoliento por falta de aire y de libertad, y lo miraba con ojos melancólicos,
Tobías se sentía lleno de contento; se sentaba en actitud recogida y satisfecha y
acariciaba compasivamente el pelo de Esaú, diciéndole:
—¿Me miras dolorosamente, amigo mío? Sí, sí; la vida es triste, y así has de verlo,
aunque seas tan joven...
Pero cuando el animal, enloquecido por el instinto de la caza y del juego, corría por
la habitación, se peleaba con una zapatilla, saltaba a las sillas y daba vueltas de campana
en su exceso de vitalidad, Tobías seguía sus movimientos de lejos, con una mirada de
desorientación, disgusto e inseguridad, y una sonrisa desagradable y rabiosa, hasta que
lo llamaba en tono iracundo, gritándole:
—Deja de hacer el loco. No hay motivo para danzar por ahí.
Una vez ocurrió incluso que Esaú se escapó de la habitación y bajó la escalera hasta
la calle, donde empezó en seguida a perseguir un gato, devorar excrementos de caballo,
a pelearse y jugar con los niños, ebrio de felicidad. Cuando apareció Tobías, entre el
aplauso y las risas de toda la calle, con el rostro dolorosamente desencajado, ocurrió lo
triste: que el perro huyó de su dueño a grandes saltos... Este día Tobías le pegó durante
largo rato y con encarnizamiento.
Cierto día—el perro le pertenecía desde hacía algunas semanas- Tobías sacó un pan
de la cómoda para dar de comer a Esaú, y comenzó a cortarlo en pequeños trozos—que
dejaba caer al suelo-, por medio de un cuchillo de gran tamaño, con mango de hueso,
que solía utilizar para este fin. El animal, loco de apetito y ganas de jugar, saltó hacia él
a ciegas, clavándose el cuchillo torpemente manejado en la paletilla, y cayó al suelo,
retorciéndose y sangrando.
Asustado, Tobías dejó todo de lado y se inclinó sobre el herido; pero de repente se
transformó la expresión de su rostro, y es cierto que hubo en él un reflejo de alivio y
alegría. Cuidadosamente llevó al perro a su sofá, y nadie podría imaginar con qué
entrega comenzó a cuidar al enfermo. Durante el día no se separaba de él; por la noche
lo dejaba dormir en su propia cama, lo lavaba y vendaba, y lo acariciaba, consolaba y
compadecía con incansable afán y cuidado.
—¿Duele mucho?—decía-. Sí, sí; sufres amargamente, pobre animal. Pero calla,
hemos de soportarlo.
Su rostro se veía sereno, melancólico y feliz al pronunciar tales palabras.
Mas en el mismo grado que Esaú fue recuperando fuerzas, volviéndose más alegre y
curándose, el comportamiento de Tobías fue haciéndose inquieto y descontento. Ahora
no consideraba necesario ocuparse de la herida, sino que se limitaba a expresar su
compasión mediante palabras y caricias. Sólo que la curación fue progresando; Esaú
tenía una buena naturaleza, y ya comenzaba a moverse por la habitación; cierto día,
después de haber vaciado un plato de leche y gachas, saltó del sofá sintiéndose
completamente sano y se puso a correr con alegres ladridos y el antiguo entusiasmo por
las dos habitaciones, comenzando a tirar de las mantas, a cazar zapatillas y a dar alegres
vueltas de campana.
Tobías estaba de pie ante la ventana, junto a la maceta, y mientras una de sus
manos, que salía de las deshilachadas mangas larga y delgada, torcía un mechón del
cabello peinado sobre las sienes, su figura se destacaba negra y extraña del muro gris de
la casa vecina. Su rostro estaba pálido y desfigurado por la amargura, y seguía con la
mirada rabiosa, confusa y llena de envidia y maldad las piruetas de Esaú. De súbito se
dio un impulso, caminó hacia él y lo detuvo, tornándolo lentamente en sus brazos.
—Mi pobre animal—comenzó con voz lastimera; pero Esaú, lleno de ánimos y
poco inclinado a seguir permitiendo aquel trato, cogió la mano que quería acariciarlo, se
escapó de los brazos, saltó al suelo haciendo una alegre finta y con un ladrido salió
corriendo. Lo que ocurrió entonces es algo tan incomprensible e infame, que me niego a
relatarlo con detalle. Tobías Mindernickel se quedó de pie, adelantando un poco los
brazos colgantes a lo largo del cuerpo. Sus labios estaban apretados y los ojos se movían
de un modo terrible en sus órbitas. Y luego, repentinamente, en una especie de ataque de
locura, cogió al animal; en su mano brilló un gran objeto metálico, y con un corte que
llegaba desde el hombro derecho hasta muy hondo en el pecho el perro cayó al suelo sin
proferir sonido alguno. Quedó caído de lado, tembloroso y sangrando... En el mismo
instante fue depositado sobre el sofá, y Tobías estuvo arrodillado ante él, oprimiendo
una tela contra la herida y balbuciendo:
—¡Mi pobre animal! ¡Mi pobre animal! ¡Qué triste es todo esto! ¡Qué tristes somos
los dos! ¿Sufres? Sí, sí, sé que sufres... ¡qué lamentable estado el tuyo! Pero yo, yo
estoy contigo. ¡Yo te consolaré! Mi mejor pañuelo...
Pero Esaú permanecía echado, con un estertor. Sus ojos, turbios e interrogantes, se
volvían hacia su amo sin comprender, llenos de inocencia y de queja... y luego estiró un
poco sus patas y murió.
Tobías permaneció inmóvil. Tenía la cabeza apoyada en el cuerpo de Esaú y lloraba
amargamente.
La muerte de Joachin
La enfermera protestante era un alma prosaica. Sola en la habitación, con Hans
Castorp y con el enfermo que no dormía nada, que se hallaba tendido de espaldas con
los ojos entreabiertos, era capaz de decir:
- No, verdaderamente no me hubiese imaginado nunca que sería un día llamada a
cuidar a uno de estos señores hasta su muerte.
Hans Castorp, espantado le mostró los puños con una expresión salvaje, pero ella
comprendió apenas lo que quería decirle, bien lejos, y con razón, del pensamiento de
que convenía tener consideración a Joachim, y con un espíritu mucho más objetivo para
suponer que alguien, y con mucha razón el principal interesado, pudiese hacerse
ilusiones sobre el carácter y el final de este caso.
- Tomé –decía ella, vertiendo el agua de Colonia en el pañuelo y manteniéndolo
bajo la nariz de Joachim-, dese usted todavía un poco de buena vida, señor teniente.
Y, en efecto, hubiese sido entonces poco razonable querer engañar al buen Joachim,
a menos que no fuese para ejercer sobre él una influencia tonificante, como la señora
Ziemseen intentaba hacer cuando hablaba en voz alta y emocionada de la curación de su
hijo. Pues dos cosas estaban claras, y uno no podía equivocarse. Primera: que Joachim
iba a la muerte con toda conciencia, y segunda: que lo hacia en paz consigo mismo y
satisfecho de sí.
Sólo en la última semana, a fines de noviembre, cuando la debilidad del corazón se
hizo sensible, se dejó llevar durante horas enteras, por esperanzas consoladoras respecto
a su estado. Hablaba entonces de su vuelta próxima al regimiento y de la parte que
tomaría en las grandes maniobras que creía continuaban todavía.
Fue precisamente en este momento cuando el consejero Behrens renunció a dar
esperanzas algunas a sus parientes y declaró que el fin no era más que cuestión de horas.
Es un fenómeno tan melancólico como fatal el de esa ilusión olvidadiza y crédula
en la que caen incluso las almas viriles durante el período o proceso destructor que se
aproxima a su fin; fenómeno impersonal, normal y más fuerte que toda conciencia
individual en la misma medida que la tentación de sueño que seduce al hombre que va a
morir de frío, o del error del extraviado que va girando en círculos sobre sus propios
pasos.
Hans Castorp, a quien la pena y el desgarramiento de su corazón no impedían
considerar este fenómeno con objetividad, hacia consideraciones torpemente
expresadas, pero lúcidas en sus conversaciones con Naptha y Settembrini, cuando les
daba cuenta del estado de su pariente, e hizo caer sobre él la censura de este último
cuando dijo que el concepto corriente según el cual la credulidad filosófica y la
confianza en el bien eran testimonio de salud, mientras que el pesimismo y la severidad
respecto al mundo serían un signo de enfermedad, reposaba, con toda apariencia, sobre
un error; si no fuese así, el estado final y desesperado no podía favorecer un optimismo
inquietante, respecto al cual el humor sobrio que había precedido aparecía como una
manifestación de la vida sana y vigorosa. A Dios gracias, pudo al mismo tiempo
comunicar a sus compasivos amigos que Rhadamante dejaba subsistir una esperanza en
el seno mismo de esta situación desesperada, profetizando, a pesar de la juventud de
Joachim, un exitus dulce y sin sufrimiento.
- Un idílico asunto del corazón, querida señora –decía, estrechando la mano de
Luisa Ziemssen entre sus dos enormes manos en forma de palas, y mirándola con sus
ojos lacrimosos e inyectados de sangre-. Esto me produce un gran placer, me satisface
extraordinariamente que eso vaya tomando un curso cordial, si puede decirse así y que
no haya necesidad de esperar el edema de la lengua y otras viles cosas. De esta manera
se evitará mucho jaleo. El corazón cede rápidamente, tanto mejor para él y tanto mejor
para nosotros que podemos cumplir nuestro con la jeringa del alcanfor, sin mucho
peligro de exponerle todavía a complicaciones prolongadas. Dormirá mucho al final y
tendrá sueños agradables, eso es lo que creo poder prometerle, y si en último caso no
consigue precisamente dormir, tendrá, a pesar de todo, una muerte corta y sin dolores, le
será completamente indiferente, créame. En el fondo, pasa casi siempre así. Conozco la
muerte, soy uno de sus viejos empleados; créame, se la sobreestima. Puedo decírselo:
no es casi nada. Pues todo lo que de cosas desagradables, en cierta circunstancia,
precede a ese instante en cuestión, no puede ser considerado como formando parte de la
muerte, es lo que hay de más vivo y puede conducir a la vida y a la curación. Pero de la
muerte, nadie que volviese de ella podría decir que vale la pena, pues no se la vive.
Salimos de las tinieblas y entramos en las tinieblas. Entre esos dos instantes hay cosas
vividas, pero nosotros no vivimos ni el principio ni el fin, ni el nacimiento ni la muerte;
no tienen carácter subjetivo; como acontecimiento, no se hallan más que el dominio de
lo objetivo. Así pasa la cosa.
Tal era manera de consolar del consejero. Esperamos que hiciese a la razonable
señora Ziemssen.
Y sus seguridades se confirmaron, en efecto, bastante exactamente. Joachim,
debilitado, durmió largas horas, durante sus últimos días; soñó también todo lo que era
agradable soñar, es decir, suponemos que vio en sueños el país llano y la vida militar, y
cuando se despertaba y le preguntaban cómo se encontraba, contestaba siempre, aunque
indistintamente, que se sentían bien y feliz, a pesar de que apenas tuviese pulso y no
sintiese casi el pinchazo de la jeringa de inyecciones. Su cuerpo habíase vuelto
insensible, le hubiesen podido quemar y pellizcar, sin que eso interesara para nada al
buen Joachim.
A pesar de esto, desde la llegada de su madre se operaron grandes cambios en él.
Como le resultaba muy penoso el afeitarse y había dejado de hacerlo desde hacia ocho o
diez días, su rostro estaba ahora encuadrado en una especie de collar de barba negra, de
una barba de guerrero como la que los soldados se dejan crecer en campaña y que,
según opinión de todos le daban una belleza viril. Sí, Joachim, de joven se había
convertido en un hombre maduro a causa de esa barba, y sin duda no solamente a causa
de ella. Vivía de prisa, como un mecanismo de reloj que se estropea, franqueaba al
galope las edades que no le era concedido alcanzar en el tiempo, y durante las últimas
veinticuatro horas se convirtió en un anciano. La debilidad de su corazón le producía
una hinchazón en el rostro, lo que daba a Hans Castorp la impresión de que la muerte
debía ser, por lo menos, un esfuerzo muy penoso, a pesar de que Joachim, gracias a los
frecuentes eclipses de su conciencia, no parecía darse cuenta. Esta hinchazón alcanzaba
principalmente a los labios, y a la sequedad o el enervamiento del interior de la boca
contribuía visiblemente a que Joachim balbucease como un viejo, cosa que le irritaba. Si
no hubiese tenido esa molestia, decía balbuceando, todo hubiera ido bien, pero eso
constituía una fastidiosa contrariedad.
Lo que quería decir al manifestar “que todo hubiera ido bien” no estaba muy claro.
La tendencia de su estado al equívoco aparecía de una manera impresionante. Más de
una vez dijo cosas de doble sentido. Parecía saber y no saber, y declaró una vez,
visiblemente sacudido por un escalofrío de agotamiento, moviendo la cabeza y con una
cierta contrición, que “jamás se había sentido tan mal afinado”.
Luego su actitud se hizo distante, severa, inabordable, incluso incivil; no se dejaba
impresionar por ninguna ficción ni por ningún paliativo, ni contestaba; miraba ante él
con un aire ausente. Sobre todo después que el joven pastor, que Luisa Ziemssen había
hecho llamar y que, con gran sentimiento de Hans Castorp, no llevaba alzacuello
almidonado, sino sencillamente un pequeño cuello, hubo rezado con él, su actitud
adquirió un empaque oficial y no expresó sus deseos más que bajo la forma de breves
órdenes.
A las seis de la tarde manifestó una manía chocante. Con la mano derecha, cuya
muñeca se hallaba más ceñida por un pequeño brazalete, se frotó repetidas veces la
región de la cadera, elevando un poco la mano y luego arrastrándola hacía él, sobre la
colcha, con un gesto de rascar, como si atrajese o recogiese algo.
A las siete murió, Alfreda Schidlknecht se encontraba en el comedor, y estaban
únicamente presentes la madre y el primo. Joachim se había hundido en la cama y
ordenó brevemente que le alzasen. Mientras que la señora Ziemssen enlazaba con su
brazo la espalda de su hijo, obedeciendo esa orden, dijo éste con apresuramiento que
inmediatamente debía redactar y enviar una solicitud de prolongación de su permiso,
mientras decía eso, el “breve tránsito” se realizó, observado por Hans Castorp con
recogimiento, a la luz de la lamparilla de la cabecera, velada con una pantalla roja. Los
ojos giraron, a la inconsciente tensión de sus facciones desapareció, la penosa hinchazón
de los labios se desvaneció rápidamente, y el mudo rostro de nuestro Joachim recobró la
belleza de una juventud viril.
Todo había terminado.
Luisa Ziemssen volvió la cabeza llorando, y fue Hans Castorp quien, con la yema
del anular, cerró los párpados de aquel que ya no tenía respiración ni movimiento, y fue
él quien unió suavemente sus manos sobre la colcha. Luego Hans Castorp lloró, dejó
resbalar sobre sus mejillas las lágrimas que habían quemado al oficial de la marina
inglesa, ese líquido claro que mana en todas partes del mundo tan abundante, tan
amargamente y a toda hora, hasta el punto de que se ha dado al valle terrestre un
nombre poético que recuerda ese producto alcalino y salado de las glándulas, que el
trastorno nervioso de un dolor que nos traspasa tanto el dolor físico como el moral
arranca a nuestro cuerpo. Sabía que ese líquido contenía, igualmente un poco de mucina
y de albúmina.
Llegó el consejero, avisado por la hermana Berta. Media hora antes había estado ya
ahí dado al moribundo una inyección de alcanfor; no estuvo ausente más que en el
instante del “breve tránsito”.
- Éste ya está listo –dijo simplemente, separando su estetoscopio del pecho
silencioso de Joachim. Y estrechó las manos de los dos parientes, haciéndoles un signo
con la cabeza. Luego permaneció todavía un instante con ellos, contemplando el rostro
inmóvil del cadáver, encuadrado en una barba de guerrero.
- Gran loco, gran atrevido –dijo por encima del hombro, señalando con la cabeza al
que ya reposaba-. Quiso forzar las cosas, ¿saben ustedes? Naturalmente, su servicio, allá
abajo, no fue más que esfuerzos y violencia; cumplía su servicio sumido en la fiebre,
¡contra todo y a pesar de todo! El campo del honor, ¿comprenden ustedes?, cogió la
llave del campo del honor. Pero el honor ha sido la muerte para él, y la muerte, pueden
ustedes pensar lo que quieran, la muerte dice seguramente ahora: “¡Tengo un gran
honor!” ¡Gran loco, gran descabellado!
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